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Wirecard

Finanzdienstleister mit Sitz in Aschheim
Wirecard AG

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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0007472060
Gründung 1999
Sitz Aschheim, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
Mitarbeiterzahl 5.154[1]
Umsatz 2,02 Mrd. Euro (2018)[1]
Branche Zahlungsdienstleistungen
Website www.wirecard.de
Stand: 31. Dezember 2018

Wirecard AG (bis 13. März 2005: InfoGenie AG)[2] ist ein 1999 gegründetes börsennotiertes Zahlungsdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Aschheim bei München. Wirecard bietet Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr, das Risikomanagement sowie die Herausgabe und Akzeptanz von Kreditkarten an. Die Tochtergesellschaft Wirecard Bank AG verfügt über eine deutsche Banklizenz. Seit 24. September 2018 zählt die Aktie von Wirecard zum DAX.[3]

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

 
Sitz der Wirecard AG in Aschheim (bei München), 2019

Die Vorgängerfirma bezüglich des Börsengangs war die InfoGenie AG mit Sitz in Berlin, deren Aktien seit Oktober 2000 im Börsensegment Neuer Markt gelistet waren. Diese Firma war als ein Informationsdienstleister tätig, der telefonische Ratgeber-Hotlines zu unterschiedlichen Themen anbot.[4] Als die Aktie nach Kursverlusten ein Pennystock wurde, wollte der Börsenbetreiber Deutsche Börse sie vom Neuen Markt ausschließen, was ihm aber im April 2002 gerichtlich untersagt wurde.[5] Mitte Dezember 2004 beschloss eine außerordentliche Hauptversammlung der InfoGenie, die nicht börsennotierte Wire Card, deren Kerngeschäft die Echtzeit-Zahlungsabwicklung im Internet mit Risikobewertung war, durch eine Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage zum 1. Januar 2005 in die InfoGenie AG einzubringen und die InfoGenie in Wire Card umzubenennen. So wurde die Wire Card durch ein Reverse-IPO eine im Börsensegment Prime Standard gelistete Aktiengesellschaft.[6] 2006 wurde Wirecard in den TecDAX[7] aufgenommen und im September 2018 in den DAX.[8]

2007 wurde Wirecard Asia Pacific in Singapur gegründet.[9] 2014 expandierte Wirecard nach Neuseeland, Australien,[10] Südafrika[11] und in die Türkei.[12] Durch den Kauf der Prepaid Card Services von der Citigroup ist Wirecard seit 2016 auch in Nordamerika vertreten.[13] Im gleichen Jahr übernahm das Unternehmen einen südamerikanischen Internet-Zahlungsdienstleister in Brasilien.[14]

2019 hat sich die Softbank an Wirecard beteiligt.[15]

Produkte und DienstleistungenBearbeiten

Wirecard bietet auf Basis einer digitalen Plattform Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen mobiles Bezahlen, eCommerce, Finanztechnologie und Mehrwertdienste an.[16] Hierbei kooperiert Wirecard mit rund 280.000 Unternehmen (Stand: Dezember 2018),[17] darunter u. a. Orange Bank, KLM, Rakuten oder Telefónica sowie die dazugehörige Telefónica Deutschland Holding.[18] Wirecard gibt Kredit- und Geschenkkarten[19] heraus, auch virtuelle. Unterstützt werden u. a. VISA, Mastercard, American Express, Discover/Diners, JCB, Alipay, Apple Pay sowie China UnionPay.

Mobiles BezahlenBearbeiten

Seit 2015 bietet Wirecard die mobile App boon. für Bezahlvorgänge an,[20] die auf einer virtuellen Prepaid-Mastercard basiert. Auf Smartphones mit dem Betriebssystem Android ist sie via Google Pay in Deutschland,[21] Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien, Irland,[22] der Slowakei sowie der Schweiz verfügbar.[23] Via Apple Pay kann boon. in Frankreich, Großbritannien, der Schweiz, Spanien,[24] Italien, Irland, Deutschland und Österreich[25] genutzt werden – unabhängig von Banken oder Netzbetreibern.[26] Via Swatch Pay kann boon. in China und der Schweiz genutzt werden.

boon. ermöglicht kontaktloses Bezahlen per NFC-Technik.[27] Für Zahlungen per NFC nutzt Wirecard auch die HCE-Technologie (Host Card Emulation) und BLE (Bluetooth Low Energy).[28] Daneben können Transaktionen auch über QR-Codes abgewickelt werden.[27] Auch Online-Zahlungen sind mit boon. möglich[29] und seit Anfang 2018 Direktüberweisungen zwischen den Nutzern.[30]

Nach und nach wird die Bezahlfunktion der boon.-App ersetzt durch die virtuelle boon.-Mastercard für Apple- und Google Pay.[31]

eCommerceBearbeiten

Wirecard prüft die Kreditwürdigkeit von Kunden und garantiert deren Bezahlung auch bei Zahlungsausfall. Für damit verbundene Risiken erhält Wirecard als Makler zwischen Käufer und Händler weniger als zwei Prozent des Zahlbetrages sowie außerdem umfängliche Kundendaten.[32] Ein Schwerpunkt ist das Reisegewerbe. So übernahm Wirecard 2007 die Zahlungsabwicklung und Kreditkontrolle für den Reiseanbieter TUI[33][34] und 2014 für die KLM Royal Dutch Airlines.[35] Auch das Produkt Supplier and Commission Payments (SCP) der Wirecard ist auf das Reisegewerbe zugeschnitten. Dabei werden virtuelle Kreditkarten für Auszahlungen an Partner und Zulieferer ausgegeben, zum Beispiel für Provisionszahlungen. So können internationale Zahlungen über den elektronischen Versand von virtuellen Kreditkartennummern abgewickelt werden.

Im Bereich Konsumgüter übernahm Wirecard die Abwicklung des Onlinegeschäfts beim Schuhhändler Tamaris.[36] Im Telekommunikationsbereich schloss Wirecard Verträge unter anderem mit O2.[37] ab.

Seit 2014 bietet Wirecard mit einem Checkout-Portal Lösungen zur Einbindung vieler Zahlungsarten in Online-Shops, die sich an kleine und mittelständische Unternehmen sowie virtuelle Marktplätze richtet.[38]

Digitalisierung des EinzelhandelsBearbeiten

 
Messestand von Wirecard auf der Internet World 2017

Das Unternehmen unterstützt außerdem den stationären Einzelhandel bei der Digitalisierung, etwa zusammen beim Connected Store-Projekt mit T-Systems,[39] das IoT-Technologie nutzt. Dieses Marktkonzept verknüpft die Daten von Sensoren, intelligenten Waagen und Kameras mit Datenanalyse- und KI-Software.[40] Wirecard stellt dafür eine App bereit,[41] die Kunden interaktiv leitet.[42] Sie bietet auch eine „unsichtbare“ Bezahlung beim Verlassen des Marktes und nutzt dazu biometrische Kundendaten.[40]

Mit der WMF-Group entwickelte Wirecard 2016 eine App, die Einkäufe im Laden und Onlinehandel verknüpft.[43]

Mit Angeboten für Onlinehändler und Einzelhändler erzielt Wirecard nahezu die Hälfte des Konzernumsatzes.[44]

Im März 2019 wurden zwei neue Erweiterungen für das Shopsystem der Adobe-Tochter Magento angekündigt, welche die Integration von Onlineshops in Wirecards digitale Plattform noch einfacher ermöglichen.[45][46]

Alternative chinesische ZahlungsmethodenBearbeiten

Seit 2015 bietet Wirecard gemeinsam mit Alipay chinesischen Reisenden ihre gewohnte Zahlmethode im Euroraum an. Dazu kooperiert Wirecard mit Einzelhändlern wie z. B. Rossmann,[47] Printemps, The Body Shop, Swatch oder die National Bank of Greece.[48][49][50] Seit 2017 kooperiert Wirecard auch mit WeChat Pay.[51][52]

Seit 2018 kooperiert Wirecard mit Gebr. Heinemann, dem größten Betreiber von Duty-Free-Shops an Flughäfen in Europa, um auch chinesische Zahlungsmethoden zu integrieren.[53]

FinanztechnologieBearbeiten

Seit März 2018 bietet Wirecard Firmenkunden der Mizuho Financial Group Kartenausgabedienste (Acquiring und Issuing) in Asien an.[54]

Im April 2018 vereinbarte Wirecard mit der Unit Crédit Agricole Payment Services (CAPS) der französischen Großbank Crédit Agricole Kooperationen im digitalen Zahlungsverkehr.[55]

Viele FinTech-Unternehmen nutzen die Banklizenz von Wirecard. Beispiele sind das Start-Up Number26 (bis 2016), das „Smartphone-Konto“ Bankomo oder der Mobile-Banking-Anbieter Mondo.[56][57][58] Des Weiteren arbeitet Wirecard mit bekannten FinTechs wie Curve, Funding Circle oder Lendico[59] zusammen.[60][61]

Seit April 2019 digitalisiert Wirecard die Zahlungsprozesse für die japanische Fluggesellschaft ANA.[62]

KennzahlenBearbeiten

Geschäftsjahr Umsatz in Mio. € Gewinn in Mio. € Mitarbeiter
(Jahresdurchschnitt)
2004 6,8 0,053 18
2005 54,1 8,00 323
2006 81,9 15,44 361
2007 134,2 30,47 459
2008 196,8 42,31 442
2009 228,5 45,52 468
2010 271,6 53,97 500
2011 324,8 61,19 498
2012 394,6 73,29 674
2013 481,7 82,73 1.025
2014 601,0 107,92 1.750
2015 771,3 142,64 2.300
2016 1.028,4 266,74 3.766
2017 1.490,0 259,72 4.449
2018 2.016,2 347,40 5.154

Stand: 31. Dezember 2018[63]

Wirecard BankBearbeiten

  Wirecard Bank AG
Staat Deutschland  Deutschland
Sitz Aschheim
Rechtsform Aktiengesellschaft
Bankleitzahl 512 308 00[64]
BIC WIRE DEMM XXX[64]
Gründung 2006
Website www.wirecardbank.de
Geschäftsdaten 2017[65]
Bilanzsumme 1,2 Mrd. Euro
Einlagen 1 Mrd. Euro
Mitarbeiter 133
Leitung
Vorstand Daniel Heuser
Alexander von Knoop
Rainer Wexeler
Aufsichtsrat Wulf Matthias (Vors.)

Seit Januar 2006 ist die Wirecard Bank AG Teil der Wirecard-Unternehmensgruppe und verfügt über eine deutsche Banklizenz. Die Bank hat Verträge mit mehreren Kartenorganisationen und kann für deren Kredit- und Debitkarten-Marken Kartenakzeptanzverträge (Acquiring) schließen. Die Wirecard Bank ist Mitglied im Bundesverband deutscher Banken sowie dessen Einlagensicherungsfonds.

Die Wirecard Bank ist dem genossenschaftlichen Rechenzentrum der Fiducia & GAD IT AG angeschlossen und nutzt als Kernbankensystem bank21, welches ursprünglich vor der Fusion der beiden IT-Dienstleister von der GAD eG entwickelt wurde[66]

Im November 2006 startete Wirecard den Prepaid-Internet-Bezahldienst mywirecard. Kunden können sich online anmelden und ein Konto bei der Wirecard-Bank eröffnen, das sie dann per Überweisung, Lastschrift, Bareinzahlung oder Einzahlung über die Kreditkarte aufladen. Dabei erhält jeder Kunde grundsätzlich eine virtuelle Prepaid-MasterCard, auf Wunsch auch als Plastikkarte.

Seit 2010 ist die mycard2go (vormals wirecard 2Go VISA) im Portfolio der Bank – eine Prepaid-Kreditkarte, die im Einzelhandel erworben und bereits beim Kauf mit Guthaben aufgeladen werden kann. Vor der Nutzung ist noch eine Online-Aktivierung notwendig.

Wirecard Card Solutions Ltd.Bearbeiten

Die Wirecard Card Solutions Ltd. (WDCS) ist ein Tochterunternehmen der Wirecard AG mit Sitz in Newcastle upon Tyne, Vereinigten Königreich und bietet Prepaid-Kreditkarten-Lösungen für Geschäftskunden (u. a. Skrill) an. Sie hält wie ihre Muttergesellschaft Lizenzen von MasterCard und Visa sowie eine E-Money-Lizenz und ist von der FSA-Nachfolgeregulierungsbehörde FCA autorisiert.

Der Standort Newcastle entstand 2011, als Wirecard das mit 1,5 Millionen Prepaidkarten in sechs europäischen Ländern vertretene Prepaidkarten-Geschäft der Genossenschaftsbank Newcastle Building Society für 7,5 Mio. Britische Pfund (GBP) (rund 8,9 Mio. Euro) übernahm. Abhängig vom Erfolg wurden weitere Earn-Out Zahlungen in Höhe von bis zu 1,5 Mio. GBP (ca. 1,8 Mio. Euro) für 2012 und bis zu 1,0 Mio. GBP (ca. 1,2 Mio. Euro) für 2013 vereinbart. Die 24 Mitarbeiter des ehemaligen Prepaidkarten-Geschäftes wurden mit übernommen.[67][68]

Seit 2016 bietet WDCS eine virtuelle Prepaid-Karte an, die überall dort funktioniert, wo eine Visa-Kreditkarte akzeptiert wird und auf die Nutzer im Voraus einen beliebigen Betrag aufladen können, was ihnen eine Kontrolle ihrer Ausgaben ermöglicht.

Bilanzierung und BörsengeschehenBearbeiten

Im Sommer 2008 warf die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) dem Unternehmen falsche bzw. irreführende Bilanzierung vor. Infolgedessen beauftragte Wirecard die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young mit einem Sondergutachten für das Geschäftsjahr 2007. Später wurde bekannt, dass Mitglieder der SdK über Differenzkontrakte auf fallende Kurse vor Bekanntmachung der Bilanzdefizite spekuliert hatten. Auch Fondsmanager der Privatbank Sal. Oppenheim setzten auf fallende Kurse und wiesen institutionelle Anleger zugleich vor Bekanntwerden der Vorwürfe auf Bilanzfehler hin, was als Kursmanipulation ausgelegt werden kann.[69][70] Die Aktie des Unternehmens fiel daraufhin um fast 70 Prozent. Wirecard erstattete Ende Juni 2008 Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen die Fondsmanager der Privatbank Sal. Oppenheim,[71] die einen Mitarbeiter freistellte,[72] und gegen Funktionäre der SdK.[73] Nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München wurden zwei SdK-Vertreter in U-Haft genommen[74] und 2012 zu Haftstrafen verurteilt.[75]

Am 6. April 2010 fiel die Wirecard-Aktie durch eine Falschmeldung des Nachrichtendienstes Goldman, Morgenstern & Partners (GoMoPa) um mehr als 30 Prozent. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) leitete daraufhin eine Ermittlung ein.[76] Ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft München I gegen GoMoPa wurde mangels Nachweis am 12. Oktober 2012 eingestellt.[77]

Am 24. Februar 2016 fiel der Kurswert nach Veröffentlichung eines Bericht des zuvor kaum bekannten Analyse-Unternehmen Zatarra Research & Investigation erneut ab. Darin warfen Analysten Wirecard illegale Praktiken vor. Branchendienste sahen dies als Versuch einer Kursmanipulation.[78]

Am 22. Februar 2017 berichtete das Manager Magazin über angebliche intransparente Bilanzierungspraktiken.[79] Der Aktienkurs fiel daraufhin zeitweilig um knapp 8 Prozent. Wirecard wies diese Vorwürfe als unbegründet zurück.[80]

Zwischen dem 30. Januar und dem 8. Februar 2019 fiel der Aktienkurs von gut 167 Euro auf zeitweilig bis unter 86 Euro. Grund waren drei Berichte der Financial Times über angebliches Geschäftsgebaren von Mitarbeitern in Singapur. Diese hätten Kunden und Umsätze erfunden, um an eine Geschäftslizenz in Hongkong zu gelangen und Ertragsziele des Unternehmens zu erreichen. Am 8. Februar 2019 durchsuchten Polizeibeamte die Dependance in Singapur. Wirecard bestritt diese Vorwürfe und reichte eine Klage gegen die Financial Times sowie eine Klage wegen Kursmanipulation ein.[81][82] Am 18. Februar 2019 erließ die BaFin ein zweimonatiges Verbot der Etablierung und Vergrößerung von Netto-Leerverkaufspositionen für Wirecard-Aktien.[83][84] Mit ihrer Entscheidung hat die Bonner Behörde einen Präzedenzfall geschaffen, der spätestens mit der Veröffentlichung einzelner Passagen der entsprechenden BaFin-Aktie für heftige Diskussionen sorgte.[85] Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt seither gegen einen Journalisten der Financial Times wegen Verstößen gegen das Wertpapierhandelsgesetz.[86][87] Eine Untersuchung der Anwaltskanzlei Rajah & Tann aus Singapur stellte fest, dass es Unregelmäßigkeiten gegeben habe, diese aber keinen wesentlichen Einfluss auf die Bilanz hätten.[88] Daraufhin erstattete Wirecard Klage gegen die Financial Times, um Unterlassung der Berichterstattung und Entschädigung der Aktionäre zu erreichen.[89] Die Ereignisse erreichten im Nachgang eine noch höhere Tragweite. Anfang Juli wurde bekannt, dass die FDP-Fraktion um Christian Lindner die Bundesregierung im Rahmen einer Kleinen Anfrage im Bundestag unter anderem nach konkreten Hinweisen auf Kursmanipulation bei der Wirecard-Aktie im Jahr 2019 befragt.[90]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Geschäftsbericht 2018, abgerufen am 8. Mai 2019
  2. InfoGenie Europe heißt jetzt Wire Card AG. In: FinanzNachrichten.de. (finanznachrichten.de [abgerufen am 7. Oktober 2017]).
  3. DAX 30 Liste: Dax Realtime-Kursliste – boerse.de. Abgerufen am 24. September 2018.
  4. Infogenie: Verbindung gekappt. In: www.manager-magazin.de. 19. September 2001, abgerufen am 9. Februar 2019.
  5. Börse unterliegt im Streit um "Penny-Stock"-Regeln. In: www.handelsblatt.com. 23. April 2002, abgerufen am 9. Februar 2019.
  6. Börsengang der Wire Card AG. In: www.pressebox.de. 15. Dezember 2004, abgerufen am 9. Februar 2019.
  7. Hannes Vogel: Warum fährt die Wirecard-Aktie Achterbahn? In: n-tv. 18. Februar 2019, abgerufen am 5. Juni 2019.
  8. Deutsche Börse: Commerzbank fliegt aus dem Dax, Wirecard steigt auf. In: Handelsblatt. 5. September 2018, abgerufen am 5. Juni 2019.
  9. Samuel Rae: Here's Why Wirecard AG Makes For An Attractive Exposure To Growth In The Payments Processing Space. 24. Mai 2017, abgerufen am 11. Juni 2019 (englisch).
  10. it-times: Wirecard: Brisante Neuigkeiten aus Neuseeland - 2 Manager weg. 14. März 2019, abgerufen am 11. Juni 2019.
  11. LTO: Osborne Clarke: Wirecard expandiert nach Südafrika. Abgerufen am 11. Juni 2019.
  12. LTO: Osborne Clarke: Wirecard expandiert in die Türkei. Abgerufen am 11. Juni 2019.
  13. Zahlungsdienstleister: Ein Schritt hin zur Normalität: Wirecard zeigt technische Neuerungen. Abgerufen am 11. Juni 2019.
  14. it-times: Wirecard: Online-Bezahldienste-Anbieter expandiert in Brasilien mit Akquisition. 22. Februar 2016, abgerufen am 11. Juni 2019.
  15. Deutsche Presse-Agentur: Wirecard holt Softbank als neuen Investor an Bord. In: internetworld.de. 24. April 2019, abgerufen am 27. April 2019.
  16. it-times: Wirecard: Hinter der Payment-Plattform stecken Skaleneffekte. Abgerufen am 24. Juni 2019.
  17. Wirecard: Den turbulenten Zeiten zum trotz – Gewinnprognose überraschend erhöht – Aktie im Aufwind. Abgerufen am 24. Juni 2019.
  18. it-times: Wirecard versus Google, Apple und PayPal im Mobile- und Online-Payment Boom. (it-times.de [abgerufen am 29. Mai 2017]).
  19. Deutschlands digitale Durchstarter. In: manager magazin. 22. Februar 2016, abgerufen am 6. August 2018.
  20. Social-Media-Barometer: Wirecard stellt neue Bezahl-App vor. (handelsblatt.com [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  21. Cash-free: Wirecard is transforming Germany, one mobile payment at a time. In: Handelsblatt. 10. August 2018, abgerufen am 29. Mai 2019 (englisch).
  22. I. T. Finanzmagazin: Google Pay: Boon kommt per Mastercard & App nach GB, IRL & Spanien. In: IT Finanzmagazin. 29. Januar 2019, abgerufen am 29. Mai 2019 (deutsch).
  23. Wirecard: Jetzt läuft es wieder rund. In: Der Aktionär. 2. Mai 2019, abgerufen am 29. Mai 2019.
  24. it-times: Wirecard startet Mobile Payment App boon mit Apple Pay in Spanien. (it-times.de [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  25. I. T. Finanzmagazin: Apple Pay via boon-Mastercard und App in Österreich: Wirecard liefert nun. In: IT Finanzmagazin. 8. Mai 2019, abgerufen am 29. Mai 2019 (deutsch).
  26. inside-it.ch: Boon bringt Apple Pay für alle. Abgerufen am 29. Mai 2017.
  27. a b FOCUS Online: Wenn Bezahlen sexy wird. In: FOCUS Online. (focus.de [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  28. INTERNET WORLD Business: Wirecard lässt mit Armband zahlen. In: INTERNET WORLD Business. (internetworld.de [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  29. Apple Pay: Jetzt geht's mit jeder Schweizer Kreditkarte. In: Handelszeitung. 2. Juli 2017, ISSN 1422-8971 (handelszeitung.ch [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  30. boon neu mit P2P: Geld zwischen zwei Freunden in Echtzeit schicken In: itopnews.de, 29. Januar 2018, abgerufen am 29. Januar 2018.
  31. Wirecard stellt eigenständiges Payment per boon ein – und setzt voll auf Google- und Apple Pay (UPDATE) In: itopnews.de, 23. Januar 2019, abgerufen am 24. Januar 2019.
  32. Heinz-Roger Dohms: Spätzünder aus Aschheim. In: sueddeutsche.de. 2015, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  33. Geldanlage-Report-Kolumne: Die 4 Top-Aktien 2008! – Teil 3. In: finanzen.net. (finanzen.net [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  34. TUI Leisure Travel lagert Zahlungsprozesse ihrer neuen Vertriebsplattform an Wirecard aus. In: OTS.at. (ots.at [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  35. Die eine deutsche Aktie, um in die Payment Revolution zu investieren. In: The Motley Fool Deutschland. 28. Mai 2015 (fool.de [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  36. it-times: Wirecard: Zusammenarbeit mit Tamaris in 16 europäischen Ländern. (it-times.de [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  37. it-times: Wirecard: O2 nutzt Mobile POS-Lösung für Tschechien. (it-times.de [abgerufen am 15. Oktober 2017]).
  38. Diese Payment-Methoden tragen zum Erfolg von Onlineshops bei. In: Gründerszene Magazin. (gruenderszene.de [abgerufen am 18. Mai 2017]).
  39. Wirecard und T-Systems kooperieren bei IoT-Lösung. (kreditwesen.de [abgerufen am 18. Mai 2017]).
  40. a b GFM Nachrichten: Connected Commerce: Das Internet der Dinge im Handel. Abgerufen am 31. Dezember 2018.
  41. it-times: T-Systems und Wirecard entwickeln digitalen Einkaufswagen auf dem Weg zum digitalen Supermarkt. Abgerufen am 31. Dezember 2018.
  42. Deutsche Telekom AG: Wirecard und T-Systems entwickeln digitalen Helfer für den Einkaufsmarkt. Abgerufen am 31. Dezember 2018.
  43. it-times: Wie Wirecard und WMF die Einzelhandels-Problematik lösen wollen. (it-times.de [abgerufen am 12. November 2017]).
  44. Service Provider werden zu Technologie-Lieferanten. In: INTERNET WORLD Business. (internetworld.de [abgerufen am 13. Dezember 2017]).
  45. Wirecard - signifikante Vereinbarung mit Adobe-Tochter und weiterer FT-Bericht. 31. März 2019, abgerufen am 1. April 2019.
  46. Mit Magento-Erweiterungen profitieren Händler von Wirecards digitaler Plattform. Abgerufen am 1. April 2019.
  47. Service Provider werden zu Technologie-Lieferanten. In: INTERNET WORLD Business. (internetworld.de [abgerufen am 12. November 2017]).
  48. French department store offers Alipay mobile payments • NFC World. In: NFC World. 9. November 2016, abgerufen am 29. Mai 2017.
  49. The Body Shop To Launch Alipay Mobile Wallet In Three London Stores | PYMNTS.com. Abgerufen am 29. Mai 2017 (amerikanisches Englisch).
  50. Wirecard Inks Deal With NBG To Integrate AliPay | PYMNTS.com. Abgerufen am 29. Mai 2017 (amerikanisches Englisch).
  51. Stripe setzt auf Alipay: Chinas Bezahlsysteme sollen Deutschland erobern. (handelsblatt.com [abgerufen am 12. November 2017]).
  52. Chinesische Internetriesen liefern sich Wettkampf in Deutschland. In: heise online. 17. Oktober 2017, abgerufen am 12. November 2017.
  53. Finanzbranche: Wirecard ist erstmals mehr wert als die Deutsche Bank. (handelsblatt.com [abgerufen am 16. September 2018]).
  54. Wirecard expandiert in Asien und gewinnt die Mizuho Bank als neuen Partner In: wirecard.de, 14. März 2018, abgerufen am 7. April 2018.
  55. Wirecard: Kooperation mit Crédit Agricole eröffnet Zugang zum E-Commerce Sektor in Frankreich In: it-times.de, 4. April 2018, abgerufen am 7. April 2018.
  56. N26: Kundenzahl verdreifacht sich in einem Jahr – WiWo Gründer. In: WiWo Gründer. 15. März 2017 (wiwo.de [abgerufen am 18. Mai 2017]).
  57. Tim Kanning: Handykonten: Ein Smartphone-Konto für Flüchtlinge. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 22. April 2017, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 18. Mai 2017]).
  58. Das Startup, das in 96 Sekunden eine Million Pfund einsammelte. In: Gründerszene Magazin. (gruenderszene.de [abgerufen am 18. Mai 2017]).
  59. Jürg Müller: «Geld braucht keine Bank» - oder etwa doch? In: Neue Zürcher Zeitung. 29. Juli 2016, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 12. November 2017]).
  60. IT Finanzmagazin: Wirecard bringt Curve-Karte: Kreditkarten zu einer physischen Karte zusammenfassen & per App verwalten. In: IT Finanzmagazin. 23. Mai 2016 (it-finanzmagazin.de [abgerufen am 18. Mai 2017]).
  61. Plattform für Mittelstandskredite – Wirecard MAGAZINE. Abgerufen am 18. Mai 2017.
  62. Wirecard digitalisiert Zahlungsprozesse für größte japanische Fluggesellschaft ANA. Abgerufen am 5. April 2019.
  63. Geschäftsbericht des jeweiligen Jahres
  64. a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  65. Jahresabschluss 2017 der Wirecard Bank AG im Bundesanzeiger, Recherche unter http://www.bundesanzeiger.de/
  66. Vgl. Internetbanking der Bank unter https://internetbanking.gad.de/
  67. Wirecard übernimmt Prepaidkarten-Division der britischen Newcastle Building Society. In: boerse.de. 16. Dezember 2011, abgerufen am 16. Januar 2016.
  68. Wirecard übernimmt Prepaidkarten-Division der britischen Newcastle Building Society. In: Wirecard: Investor Relations: News & Publikationen. Wirecard AG, 16. Dezember 2011, abgerufen am 16. Januar 2016.
  69. Bilanzierung: Wirecard beauftragt Ernst&Young. Handelsblatt, 5. August 2008, abgerufen am 22. März 2011.
  70. Wirecard erstattet Anzeige gegen Oppenheim-Fondsmanager (Memento vom 29. Mai 2010 im Webarchiv archive.is)
  71. Kursmanipulationen: Wirecard-Affäre erreicht Sal. Oppenheim. (handelsblatt.com [abgerufen am 10. Februar 2018]).
  72. Mitarbeiter freigestellt: Sal Oppenheim reagiert in Wirecard-Affäre. (handelsblatt.com [abgerufen am 10. Februar 2018]).
  73. Wirecard AG tritt Marktmanipulationen entschieden entgegen (Memento vom 19. September 2012 im Webarchiv archive.is)
  74. Hannah Wilhelm, Alexander Hagelüken: Aktionärsschützer als Börsenzocker? In: sueddeutsche.de. 28. September 2010, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 10. Februar 2018]).
  75. www.gomopa.net: GoMoPa: Information. Wissen. Erkenntnis. Abgerufen am 10. Februar 2018.
  76. Marktgerüchte: Finanzaufsicht untersucht Kursachterbahn bei Wirecard. Handelsblatt, 7. April 2010, abgerufen am 22. März 2011.
  77. Pressemeldung der GoMoPa, vom 26. Oktober 2012, abgerufen am 29. April 2013.
  78. Boerse Online – Artikel über Wirecard-Crash, vom 24. Februar 2016.
  79. Heinz-Roger Dohms: Das 250-Millionen-Euro-Rätsel des Börsenwunders Wirecard. In: Manager Magazin (online), 22. Februar 2017 (Abruf am 23. Februar 2017).
  80. Wirecard-Aktie: „Ominöse Forderungsposition“ – Papier fällt nach Medienbericht ans TecDax-Ende. In: Börse Online, 23. Februar 2017, Abruf am 23. Februar 2017.
  81. Krimi um Wirecard. In: boerse.ard.de. 8. Februar 2019, abgerufen am 9. Februar 2019 (Videobericht).
  82. Christian Schnell, Frederic Spohr: Der Druck auf Wirecard wächst. In: Handelsblatt. 10. Februar 2019, abgerufen am 11. Februar 2019.
  83. Wirecard AG: Allgemeinverfügung zum Verbot der Begründung und Vergrößerung von Netto-Leerverkaufspositionen. In: www.bafin.de. 18. Februar 2019, abgerufen am 18. Februar 2019.
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  87. https://www.welt.de/wirtschaft/article188969597/BaFin-Warnung-Der-Fall-Wirecard-mutiert-zur-Bedrohung-fuer-die-Finanzstabilitaet.html
  88. Jan Willmroth, Nils Wischmeyer: Externe Prüfer entlasten Wirecard. In: Süddeutsche Zeitung, 26. März 2019, abgerufen am 30. März 2019.
  89. Wirecard verklagt "Financial Times" wegen Kursverlusten. In: Die Zeit, 28. März 2019, abgerufen am 30. März 2019.
  90. Nikolas Kessler: Wirecard: Bilanz-Krimi beschäftigt jetzt sogar den Bundestag. Abgerufen am 4. Juli 2019 (deutsch).

Koordinaten: 48° 8′ 44,9″ N, 11° 41′ 10,7″ O