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Ernst & Young

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
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Ernst & Young Global Limited (EYG)

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Rechtsform Ltd.
Gründung 1989 (einzelne Gesellschaften seit 1849)
Sitz London, Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich[1]
Leitung Carmine Di Sibio (Chairman & CEO)
Mitarbeiterzahl 261.559 (30. Juni 2018)[2]
Umsatz 34,8 Mrd. US-Dollar (2017/2018)[2]
Branche Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung, Managementberatung
Website www.ey.com

Ernst & Young ist ein unter dem Kürzel EY global operierendes Netzwerk rechtlich selbstständiger und unabhängiger Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung, Risk Advisory, Financial Advisory, sowie Unternehmens- bzw. Managementberatung und klassische Rechtsberatung.

Die internationale EY-Organisation unter dem Dach von Ernst & Young Global Limited (EY Global) beschäftigte im Jahr 2017/2018 über 261.559 Mitarbeiter an 700 Standorten in 150 Ländern. Der Gesamtumsatz des weltweiten Netzwerks belief sich im Geschäftsjahr 2017/2018 auf 34,8 Mrd. US-Dollar.

EY (Ernst & Young) ist eine der vier umsatzstärksten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften der Welt und zählt zu den sogenannten Big Four.[3]

GeschichteBearbeiten

Das heutige Unternehmen EY (Ernst & Young) ist das Ergebnis einer ganzen Reihe von Verschmelzungen von Vorgängerorganisationen. Die älteste Ursprungsgesellschaft wurde 1849 in England als Harding & Pullein gegründet. Im selben Jahr trat der Amerikaner Frederick Whinney in das Unternehmen ein. Er wurde 1859 Partner, und mit seinen Söhnen als weiteren Partnern wurde das Unternehmen 1894 in Whinney, Smith & Whinney umbenannt.

Alwin und Theodore Ernst gründeten 1903 in Cleveland die Firma Ernst & Ernst. 1906 wurde Arthur Young & Company in Chicago gegründet. Ein prominenter Klient von Ernst & Ernst in den 1920er Jahren war der schillernde Spekulant und „Zündholzkönig“ Ivar Kreuger.[4]

1965 verschmolz Whinney, Smith & Whinney mit Brown, Fleming & Murray zu der Buchführungs- und Beratungsfirma Whinney Murray. Whinney, Smith & Whinney waren schon seit den 1940er Jahren eng mit Ernst & Ernst verbunden, und 1979 schlossen sich Whinney Murray, Ernst & Ernst und Turquands Barton Mayhew als Ernst & Whinney zusammen, der damals viertgrößten Buchführungsgesellschaft der Welt. 1989 verschmolz diese Nummer vier mit der damaligen Nummer fünf, Arthur Young, woraus Ernst & Young entstand. Das Unternehmen baute seine Beratungsaktivitäten in den 1980er und 1990er Jahren stark aus. Die US-amerikanische Börsenaufsicht SEC und institutionelle Investoren äußerten zunehmende Bedenken wegen möglicher Konflikte zwischen Beratungs- und Prüfungstätigkeiten. Ernst & Young war das erste der fünf größten US-Wirtschaftsprüfungsunternehmen, das seine Aktivitäten auf dem Gebiet der Systemintegration und des Auditing formal und faktisch vollständig trennte.

Im Mai 2000 wurde der Beratungsbereich für 11 Milliarden US-Dollar an das französische Beratungs- und IT-Service-Unternehmen Cap Gemini verkauft, woraus die Beratungsfirma Cap Gemini Ernst & Young entstand, die später in Capgemini zurückbenannt wurde.

Im Dezember 2010 erhob New Yorks Attorney General Andrew Cuomo Anklage gegen Ernst & Young. Dem Unternehmen wurde vorgeworfen, der Investmentbank Lehman Brothers mit Bilanztricks und Repo-105-Geschäften geholfen zu haben, das Ausmaß der wahren Verschuldung verschleiert zu haben. Cuomo forderte nicht nur die mehr als 150 Millionen US-Dollar an Gebühren zurück, die Ernst & Young in den Jahren 2001 bis 2008 für die Prüfung der Lehman-Bücher kassiert hatte, sondern wollte zudem den Schaden eintreiben, der den Investoren entstanden war, als die Bank im September 2008 pleite ging.[5][6] Mitte April 2015 zahlte EY 10 Millionen US-Dollar in einem Vergleich[7] mit Cuomos Nachfolger Eric Schneiderman.

Zum 1. Juli 2013 übernahm Mark Weinberger die Position des Global Chairman und CEO der globalen EY-Organisation und richtete das Unternehmen neu aus. Unter seiner Führung wurde der Markenname von Ernst & Young zu „EY“ geändert.[8]

Zu den Kunden von EY gehören u. a. Amazon, Amgen, Beiersdorf AG, BP, Coca-Cola, Google, HeidelbergCement, Intel, Oracle und Siemens[9] sowie Disney und Koch Industries.[10]

EY DeutschlandBearbeiten

Die deutsche EY-Gruppe hat ihren Hauptsitz in Stuttgart (Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft). Ende Juni 2017 beschäftigte sie 9937 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2016/2017 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1,83 Mrd. Euro und belegte damit Platz zwei unter den vier großen deutschen Prüfungs- und Beratungsunternehmen („Big Four“).[11] Im Bereich der Steuerberatung war EY in Deutschland mit einem Umsatz in Höhe von 629 Millionen Euro die größte Steuerberatungsgesellschaft am Markt; auf Platz zwei lag PwC mit einem Umsatz in Höhe von 443,6 Millionen Euro.[12]

EY ist an 21 Niederlassungen in Deutschland präsent: Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Eschborn/Frankfurt am Main, Freiburg, Hamburg, Hannover, Heilbronn, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Ravensburg, Saarbrücken, Singen, Stuttgart und Villingen-Schwenningen.

Im Dezember 2008 legte EY seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht vor. Der Bericht informiert nach eigenen Angaben über die ethisch, gesellschaftlich und ökologisch relevanten Aktivitäten und Vorhaben in allen Unternehmensbereichen.[13]

Am 13. April 2016 leitete die Staatsanwaltschaft Stuttgart im Zusammenhang mit der Anklage wegen vorsätzlichen Bankrotts in 36 Fällen[14] gegen die Drogeriekette Schlecker auch Strafverfahren gegen zwei Angestellte von Ernst & Young ein,[15] welche gegen Zahlung einer Geldauflage Ende Mai 2017 eingestellt wurden.[16]

 
Niederlassung von EY in Eschborn/Frankfurt

DienstleistungsangebotBearbeiten

Das Dienstleistungsangebot von EY Deutschland umfasst die Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Beratung (Assurance), die nationale und internationale Steuerberatung (Tax), die Transaktionsberatung (Transaction Advisory Services) zu den Themenfeldern Financial, Tax und Legal und die Strategie- und Managementberatung (Advisory). Zudem berät die EY Law Rechtsanwaltsgesellschaft in allen Feldern des nationalen und internationalen Wirtschaftsrechts. Die Dienstleistungen richten sich sowohl an Konzerne als auch an mittelständische Unternehmen.

GeschichteBearbeiten

Ernst & Young Deutschland geht zurück auf die 1919 gegründete Schitag (Schwäbische Treuhand-AG) sowie die im gleichen Jahr gegründete Datag (Deutsche Allgemeine Treuhand AG), die sich in den 1980er Jahren den internationalen Verbünden von Arthur Young bzw. Ernst & Whinney anschlossen. 1994 fusionierten die beiden Gesellschaften zu Schitag Ernst & Young, und ab 1999 firmieren auch die beiden deutschen Mitgliedsgesellschaften unter dem gemeinsamen Namen Ernst & Young.

Arthur Andersen wurde 1913 in den Vereinigten Staaten als Andersen, Delaney & Co. gegründet. In den 1960er und 1970er Jahren entwickelte sich Arthur Andersen zu einer der größten Prüfungs- und Beratungsfirmen der Welt. In Deutschland eröffnete das Unternehmen 1960 sein erstes Büro. Im Jahre 2002 hatte Arthur Andersen Deutschland 3800 Mitarbeiter an zehn Standorten. Aufgrund seiner Verstrickung in den Enron-Skandal war Arthur Andersen ab 2002 nicht mehr tätig. Die selbständigen Landesgesellschaften von Arthur Andersen schlossen sich mit unterschiedlichen Wettbewerbern zusammen.

Die deutsche Landesgesellschaft von Arthur Andersen fusionierte im September 2002 mit Ernst & Young. Nach dem Zusammenschluss mit Arthur Andersen wurde die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die dritte große Kraft unter den deutschen Prüfungs- und Beratungsunternehmen.

Mit der weltweiten Namensänderung von Ernst & Young zu EY änderte auch die deutsche Ernst & Young-Gruppe im Jahr 2013 ihren Markenauftritt von Ernst & Young Deutschland zu EY Deutschland.[8]

EY SchweizBearbeiten

Die Schweizer Ländergesellschaft von EY mit Hauptsitz in Basel erzielte im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Nettoumsatz von 541 Mio. CHF.[17] Ernst & Young ist an 11 Niederlassungen in der Schweiz und Liechtenstein präsent: Aarau, Basel, Bern, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, St. Gallen, Vaduz, Zug und Zürich. Ende Juni 2018 arbeiteten 2538 Personen bei EY Schweiz.[18]

DienstleistungsangebotBearbeiten

Das Dienstleistungsangebot von EY umfasst die Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, die Transaktionsberatung sowie die Unternehmens- bzw. Managementberatung. Darüber hinaus hat sich EY Deutschland auf neun Branchen konzentriert, für die das Unternehmen eigene Industrieteams aufgebaut hat. Hierzu gehören Automotive & Transportation; Consumer, Products & Retail; Energy, Mining & Metals; Government & Public Sector; Industrial Products; Life Sciences, Health, Chemicals; Private Equity; Real Estate, Hospitality & Construction; Technology, Media & Entertainment, Telecommunication. Das Leistungsangebot von EY richtet sich an Start-up-, mittelständische sowie Großunternehmen.

GeschichteBearbeiten

Die Gründung der Verwaltungs-, Revisions- und Treuhand AG, Basel, die 1919 in Allgemeine Treuhand AG (im Folgenden wird die Abkürzung ATAG verwendet) umbenannt wurde, erfolgte am 6. März 1917 durch die Basler Handelsbank. Am 21. November 1945 gelang es dem damaligen ATAG-Verwaltungsratspräsidenten, Manfred Hoessly, mit dem Schweizerischen Bankverein einen Kaufvertrag über das Mehrheitspaket der Aktien abzuschließen, die wiederum 1958 mehrheitlich in die Manfred-Hoessly-Stiftung überführt wurden. Diese Unabhängigkeit war zu jener Zeit eine Besonderheit unter den Wirtschaftsprüfungsgesellschaften.

1989 fusionierten Arthur Young International und Ernst & Whinney International zu Ernst & Young. Um die Einbindung in das neue Unternehmen auch nach außen zu dokumentieren, nannte sich die ATAG seit Mai 1991 ATAG Ernst & Young AG. Im Jahr 2000 wurde mit der Umbenennung in Ernst & Young AG der endgültige Schritt in diesem Namensgebungsprozess vollzogen. Die 2008 gegründete EMEIA-Organisation ist der vorläufig letzte Akt in der internationalen Integration.

Ernst & Young übernahm 2002 die Mitarbeiter der Arthur Andersen-Ländergesellschaft.[19]

Per 1. Juli 2016 übernahm Marcel Stalder die Funktion des CEO, der ehemalige CEO Bruno Ciomento fungiert als Verwaltungsratspräsident.[20]

Im Oktober 2018 wurden durch Lukas Hässig auf InsideParadeplatz und am 12. Dezember 2018 durch den Tages Anzeiger Vorwürfe betreffend Sexueller Belästigung gegen ein Geschäftsleitungsmitglied und Chief Talent von Ernst & Young erhoben.[21] Diese mündeten am 14. Dezember 2018 in der Freistellung des Geschäftsleitungsmitglieds.[22]

Umzug in ZürichBearbeiten

 
Neue Unternehmenszentrale Platform von Ernst & Young Schweiz in Zürich

Am 23. Juni 2011 zog die Ernst & Young AG offiziell in die neue Unternehmenszentrale in Zürich ein. Das Gebäude mit dem Namen Platform ist ein Annex-Bau des Prime Towers. Das siebengeschossige Geschäftshaus besitzt einen dreieckigen Grundriss auf einer Fläche von 6600 m² und bietet Kapazität für insgesamt über 1000 Mitarbeiter. Durch den Neubau wurden die vormals drei in Zürich verteilten Standorte von Ernst & Young an zentraler Lage vereint. Die Bauarbeiten hatten Anfang 2009 begonnen und wurden im Frühling 2011 abgeschlossen.[23]

EY ÖsterreichBearbeiten

EY ist eine der führenden Prüfungs- und Beratungsorganisationen in Österreich. Mit rund 1000 Mitarbeitern an vier Standorten (Wien, Linz, Salzburg und Klagenfurt) erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Umsatz von 131 Millionen Euro. Gemeinsam mit den insgesamt 250.000 Mitarbeitern der internationalen EY-Organisation betreut EY Österreich Kunden überall auf der Welt.[24]

Im Januar 1990 aus vier Kanzleien hervorgegangen, bietet EY Österreich sowohl großen als auch mittelständischen Unternehmen ein Portfolio von Dienstleistungen an: Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung sowie Transaktionsberatung und Managementberatung.[25]

EY Österreich legt jährlich einen eigenen Nachhaltigkeitsbericht vor. Der Bericht informiert nach eigenen Angaben über die ethisch, gesellschaftlich und ökologisch relevanten Aktivitäten und Vorhaben in allen Unternehmensbereichen.[26]

Seit 2006 zeichnet EY Österreich jährlich Österreichs Top-Unternehmer mit dem Entrepreneur Of The Year Award aus.[27]

GlobalisierungBearbeiten

Die 87 EY-Landesgesellschaften in Europa, Afrika, Indien und dem Mittleren Osten schlossen sich im Juli 2008 zu einer operativen Einheit zusammen (EMEIA = „Europe, Middle East, India & Africa“).[28] Damit entstand eine Organisation, die heute 124.296 Mitarbeiter umfasst und einen Umsatz von 12,18 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet (Geschäftsjahr 2016/2017).[29] EY in Deutschland, Schweiz und Österreich bilden innerhalb von EMEIA die Organisationseinheit GSA (Germany, Switzerland, Austria).[30]

Um deutsche Unternehmen international betreuen zu können, besteht innerhalb der EY-Gesellschaften ein globales Netzwerk deutscher Mitarbeiter, das sog. German Business Network (GBN). Das GBN ist weltweit in mehr als 30 Ländern mit mehr als 100 Ansprechpartnern vertreten.[31]

Preise und AuszeichnungenBearbeiten

EY Global wurde 2017 im Universum’s Ranking „The World’s Most Attractive Employers“ (Die weltweit attraktivsten Arbeitgeber) auf Platz 4 gewählt und liegt damit erstmals vor der Big-4-Konkurrenz.[32]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://www.ey.com/Newsroom/Facts-and-figures
  2. a b ey.com/en_gl/global-review/2018/facts-and-figures, abgerufen am 17. September 2018.
  3. PWC, EY, KPMG, Deloitte: Die „Big Four“ wachsen rasant weiter in: Handelsblatt. 15. Januar 2018
  4. Frank Portnoy: The Match King. Ivar Kreuger, the Financial Genius behind a Century of Wall Street Scandals. Public Affairs Books, New York 2009 ISBN 978-1-58648-812-3 S. 57ff.
  5. sda/dpa, 2010: Die Lehman-Pleite holt Ernst&Young ein. New Yorker Staatsanwaltschaft erhebt Anklage erschienen in Neue Zürcher Zeitung vom 21. Dezember 2010, abgerufen am 4. Februar 2018
  6. Deckung von Bilanztricks Wirtschaftsprüfer wegen Lehman-Pleite angeklagt tagesschau.de, am 21. Dezember 2010, abgerufen am 4. Februar 2018
  7. Ernst & Young in Settlement Over Lehman Brothers nytimes.com, am 15. April 2015
  8. a b EY Chance-Mandantenbrief 2013
  9. Stern, Nr. 12/2013, S. 86
  10. Reuters: Disney and Koch Industries Had Luxembourg Tax Deals, Journalists’ Group Says. In: The New York Times. 10. Dezember 2014, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 17. September 2017]).
  11. EY rüstet sich für die Prüfung und Beratung der Zukunft. EY, 15. Januar 2018, abgerufen am 24. April 2018.
  12. Juve: Geschäftszahlen 2017: Steuerumsatz bei PwC stagniert. 12. Oktober 2017, abgerufen am 24. April 2018.
  13. Ernst & Young Nachhaltigkeitsbericht 2010.
  14. Nach Pleite: Schlecker wegen vorsätzlichen Bankrotts angeklagt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 13. April 2016, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 6. März 2017]).
  15. Alles über Anton Schlecker, seine Familie und seine Pleite. (manager-magazin.de [abgerufen am 6. März 2017]).
  16. Verfahren gegen Wirtschaftsprüfer E&Y eingestellt manager-magazin.de, am 23. Mai 2017
  17. Medienmitteilung EY 19. Oktober 2018. Abgerufen am 16. Dezember 2018.
  18. Medienmitteilung EY 18.10.2018. Abgerufen am 16. Dezember 2018.
  19. uhg: Andersen Schweiz spannt mit Ernst & Young zusammen | NZZ. In: Neue Zürcher Zeitung. 17. April 2002, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 16. Dezember 2018]).
  20. Medienmitteilung EY. Abgerufen am 16. Dezember 2018.
  21. Sexual Harassment: EY entlässt Talent Officer. In: Inside Paradeplatz. 14. Dezember 2018, abgerufen am 16. Dezember 2018 (deutsch).
  22. Michèle Binswanger: Ernst & Young stellt Mitarbeiter frei. In: Tages-Anzeiger. 14. Dezember 2018, ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 16. Dezember 2018]).
  23. Ernst & Young Schweiz - Medienmitteilung: Konzentration der Kräfte an zentralem Standort (Memento vom 31. Juli 2012 im Webarchiv archive.today) am 23. Juni 2011, archiviert vom Original
  24. http://www.ey.com/AT/de/About-us
  25. http://www.ey.com/AT/DE/Home
  26. http://www.ey.com/AT/de/About-us/Corporate-Responsibility
  27. http://www.eoy.at/
  28. What is EMEIA? (Memento vom 14. Mai 2011 im Internet Archive) abgerufen am 11. Januar 2011.
  29. Yvonne Diaz: EY reports strong global revenue growth in 2017. 5. September 2017, abgerufen am 25. April 2018 (englisch).
  30. Ernst & Young Geschäftsbericht 2009/2010 - Ernst & Young in der Schweiz (Memento vom 21. September 2011 im Internet Archive) abgerufen am 11. Januar 2011.
  31. German Business Network. Abgerufen am 25. April 2018.
  32. The World’s Most Attractive Employers 2017. Abgerufen am 11. Januar 2018.