Stern (Zeitschrift)

deutsches Wochenmagazin

Der Stern (Eigenschreibweise stern) erscheint als aktuelles Wochenmagazin jeden Donnerstag[1] und wird zum Großteil in Deutschland, aber auch in deutschsprachigen Ländern verbreitet. Das Magazin wird vom Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr herausgegeben. Die verkaufte Auflage beträgt 390.044 Exemplare, ein Minus von 64,6 Prozent seit 1998.[2]

stern
Logo
Beschreibung aktuelles Wochenmagazin
Sprache Deutsch
Verlag Gruner + Jahr (Deutschland)
Hauptsitz Hamburg
Erstausgabe 1. August 1948
Gründer Henri Nannen
Erscheinungsweise wöchentlich (donnerstags)
Verkaufte Auflage 390.044 Exemplare
(IVW 3/2020)
Verbreitete Auflage 394.950 Exemplare
(IVW 3/2020)
Reichweite 5,14 Mio. Leser
(MA 2020 I)
Chefredakteure Florian Gless
Anna-Beeke Gretemeier
Weblink stern.de
ISSN (Print)

Henri Nannen gründete den Stern nach dem Zweiten Weltkrieg 1948 in Hannover.[3][4] Seit dem 1. Januar 2019 sind Florian Gless und Anna-Beeke Gretemeier Chefredakteure der Zeitschrift.[5]

ProfilBearbeiten

Der Stern behandelt politische und gesellschaftliche Themen, er bietet Nutzwertjournalismus und klassische Reportagen, zeigt Fotostrecken und porträtiert Prominente.[6]

Insbesondere der Fokus auf Fotografien, die oft eine ganze oder eine Doppelseite einnehmen, aber auch lange Reportagen und ein überwiegend reportagenhafter Schreibstil sind Markenzeichen des Sterns, wenngleich der Nachrichtenanteil in den letzten Jahren zugenommen hat. Damit ist er in der Nähe von Illustrierten angesiedelt und unterscheidet sich markant von klassischen Nachrichtenmagazinen.

Einstufung als LeitmediumBearbeiten

Der Stern wurde unter Journalisten lange als eines der deutschsprachigen Leitmedien eingestuft, denen die Funktion zukommt, gesellschaftliche Kommunikation und Öffentlichkeit zu gestalten und zu prägen. Seit der Jahrtausendwende hat er diese Stellung aber zunehmend verloren.[7]

Rank­ing Journalisten­umfrage 1993

Jürgen Wilke[8]

Journalisten­umfrage 2005

Siegfried Weischenberg[9]

1 Der Spiegel (66,7 %) Süddeutsche Zeitung (35 %)
2 Süddeutsche Zeitung (46,6 %) Der Spiegel (34 %)
3 Stern (37,1 %) Frankfurter Allgemeine Zeitung (15 %)
4 Frankfurter Allgemeine Zeitung (36,2 %) Die Zeit (11 %)
5 Die Zeit (34,4 %) Bild (10 %)

AuflageBearbeiten

Der Stern hat wie seine direkten Konkurrenten Focus und Spiegel in den vergangenen Jahren erheblich an Auflage eingebüßt. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 64,6 Prozent gesunken.[10] Sie beträgt gegenwärtig 390.044 Exemplare.[11] Das entspricht einem Rückgang von 712.031 Stück. Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage liegt bei 40,4 Prozent.

Die verkaufte Auflage überschritt im ersten Quartal 1958 erstmals die Millionengrenze und erreichte im ersten Quartal 1967 mit 1,931 Millionen Exemplaren ihren Höchststand.[12]

Entwicklung der verkauften Auflage[13]
Entwicklung der Abonnentenzahlen[14]

GeschichteBearbeiten

Gründung bis 1970er JahreBearbeiten

Die erste Ausgabe erschien am 1. August 1948 im neu gegründeten Stern-Verlag Henri Nannen, der seinen Sitz im Anzeiger-Hochhaus in Hannover hatte. Dies wurde möglich, nachdem Henri Nannen im Juli 1948 von der britischen Militärregierung die Genehmigung zur Umbenennung der ehemaligen Jugendzeitschrift Zick-Zack in Stern erhalten hatte, für die er einige Monate zuvor die Lizenz übernommen hatte.[15] Das Titelbild der ersten, 16-seitigen Ausgabe des neuen Stern 1948 zierte die junge Hildegard Knef im Heu.[16]

Nach Auffassung von Historikern, die zur Gründungsgeschichte des Stern publizieren, hatte die Zeitschrift in seiner Aufmachung das von Kurt Zentner konzipierte Glanz- und Glamourblatt „Der Stern“ zum Vorbild, der im September 1938 auf den Markt kam und sich mit einer Auflage bis zu 750.000 Exemplaren zu einem Verkaufsschlager entwickelte.[17][18] Nils Minkmar betonte, dass das berühmte Cover der ersten Nachkriegsausgabe mit Hildegard Knef, wie ein Duplikat des alten Stern Nr. 25 vom Juni 1939 mit Brigitte Horney wirkt und verweist darauf, dass Zentner zeitweise für Nannens Stern gearbeitet hat, im zweiten Halbjahr 1951 während Nannens längerem Amerikaaufenthalt sogar für 14 Ausgaben als kommissarischer Chefredakteur.[19] Der Stern thematisierte seine Entstehungsgeschichte 2018 im Rahmen von Veröffentlichungen zu 70 Jahre des Magazins.[20]

Im Jahr 1950 wurde die Zeitschrift von der englischen Administration nach einem Beitrag über die Verschwendung der Alliierten auf Kosten der Deutschen für eine Woche verboten. Nachdem Gerd Bucerius 1949 schon 50 % am Stern erworben hatte, verkaufte Henri Nannen im Jahr 1951 weitere 37,5 % der Anteile an Bucerius und 12,5 % an den Druckereibesitzer Richard Gruner, der sich 1965 mit den Verlegern John Jahr senior und Gerd Bucerius zur Gruner + Jahr GmbH & Co. KG zusammenschloss.[21][22] Seit dieser Zeit wird der Stern auch dort verlegt.

Ab den 1960er Jahren machte Nannen das Blatt politischer und unterstützte mit seinem Heft die Ost-Politik Willy Brandts.[23]

Der Herausgeber griff 1962 auch in einen der spektakulärsten Kunstdiebstähle der deutschen Nachkriegszeit ein. Über das Magazin wurde den Dieben der sogenannten Volkacher Madonna von Tilman Riemenschneider ein „Lösegeld“ von 100.000 DM versprochen, sollte das Kunstwerk unbeschadet zurückgebracht werden. Der Aufruf „Gebt die Madonna von Volkach zurück!“ führte zu einer deutschlandweiten Diskussion, in der Nannen mehrfach wegen Hehlerei angezeigt wurde. Die Intervention des Blattes führte schließlich zur Wiederbeschaffung des Diebesgutes aus dem „Madonnenraub“.[24]

Am 6. Juni 1971 erschien der Stern mit dem damals spektakulären Titel: „Wir haben abgetrieben!“ (Ausgabe 24/1971). Die Aktion war von Alice Schwarzer initiiert.[25] 374 Frauen bekannten sich öffentlich zu ihrem Schwangerschaftsabbruch.[26] Alice Schwarzer, die Schauspielerin Inge Meysel und die Schriftstellerin Luise Rinser verklagten 1978 erfolglos im Rahmen der sogenannten Sexismus-Klage wegen der „Darstellung der Frau als bloßes Sexualobjekt“ auf Stern-Titelbildern den Stern und Henri Nannen. Anlass war ein Titelbild, das das für schrille Outfits und ihre persönliche Nähe zum Sadomasochismus bekannte Model Grace Jones zeigte und von dem bekannten Fotografen Helmut Newton stammte.[27]

Im Jahr 1978 interviewten die beiden Journalisten Kai Hermann und Horst Rieck die damals 15-jährige Christiane Felscherinow für die Stern-Reportage „Babystrich“. Aus diesen Interviews entstand das Buch Wir Kinder vom Bahnhof Zoo, das vom Stern in Auszügen abgedruckt und später in viele andere Sprachen übersetzt sowie auch verfilmt wurde.[28]

1980er und 1990er JahreBearbeiten

Auf dem Stern vom 28. April 1983 prangte die Schlagzeile „Hitlers Tagebücher entdeckt“.[29] Eigentlich sollte dies der Beginn einer monatelangen Serie sein. Doch die Tagebücher erwiesen sich als Fälschung. Die Veröffentlichung wurde 1983 zu einem der größten Presseskandale Deutschlands.[30] In einer nachfolgenden Ausgabe desselben Jahres präsentierte der Stern eine Aufarbeitung der Affäre. Die Redaktion legte alle recherchierten Einzelheiten auf den Tisch. Im Jahr 2019 rollte der Stern den Fall mit dem zehnteiligen, wöchentlichen Podcast „Faking Hitler“ neu auf. Mit bisher unveröffentlichtem Material schildert er die Beziehung zwischen Konrad Kujau und dem ehemaligen Stern-Reporter Gerd Heidemann.[31][32]

1987 sorgte das Foto des tot in der Badewanne liegenden Politikers Uwe Barschel, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein 1982–1987, für Aufregung. Der Stern-Reporter Sebastian Knauer hatte den Politiker in seinem Hotelzimmer in Genf tot vorgefunden und fotografiert. Das Foto der Leiche wurde in Zeitungen, Zeitschriften und im Fernsehen veröffentlicht.[33]

GegenwartBearbeiten

Mit Stern.de ist das Magazin seit 1995 auch online vertreten. Das Online-Angebot wird von der G+J Medien GmbH betrieben. Stern.de gliedert sich in eigenständige Ressorts.[34] Chefredakteurin von Stern.de ist seit Oktober 2017 Anna-Beeke Gretemeier.[35] Seit Anfang 2019 werden Stern und das Digitalangebot stern.de in einer gemeinsamen Doppelspitze aus Anna-Beeke Gretemeier und Florian Gless geführt.[36]

Der Brüsseler Stern-Korrespondent Hans-Martin Tillack gewann 2007 ein Verfahren gegen den Staat Belgien. Im März 2004 hatte die belgische Polizei dessen Büro- und Privaträume durchsucht und Aktenmaterial beschlagnahmt. Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (Olaf) warf Tillack vor, er habe möglicherweise einen seiner Mitarbeiter bestochen, um an Informationen zu kommen. Zuvor hatte dieser auf Basis von Olaf-Dokumenten mehrfach über Korruption in der EU berichtet. Anfang 2008 deckten die Reporter von Stern und Stern.de auf, dass beim Lebensmitteldiscounter Lidl die Mitarbeiter überwacht wurden. Der Stern berichtete über den sogenannten „Lidl-Skandal“ in der Ausgabe 14/2008.[37] Die Berichterstattung löste bundesweite Diskussionen über den Schutz von Angestellten aus. Im Januar 2009 machte der Stern einen Datenskandal bei der Deutschen Bahn publik.[38] Das Magazin berichtete, dass mehr als 1000 Mitarbeiter, u. a. aus dem oberen Management, im großen Stil „ausspioniert“ wurden. Durch eine Veröffentlichung im Januar 2013 von Stern Online über ein Schweizer Nummernkonto wurde die Steuerhinterziehung von Uli Hoeneß bekannt, der daraufhin 2014 zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt wurde.[39][40] Die Veröffentlichung des Porträts Der Herrenwitz über Rainer Brüderle von Laura Himmelreich im Januar 2013 löste eine umfangreiche Debatte über sexistische Bemerkungen und Übergriffe, denen sich Frauen in ihrem alltäglichen Leben ausgesetzt sehen, aus.[41][42] Das Thema wurde in vielen Print-Medien und Fernsehsendungen wie den Talkshows Markus Lanz, Maybrit Illner und Günther Jauch sowie in der internationalen Presse aufgenommen.[43]

Im Januar 2019 schenkte der Verlag Gruner + Jahr das analoge Fotoarchiv des Stern der Bayerischen Staatsbibliothek in München, um es langfristig zu bewahren und für Öffentlichkeit und Forschung zugänglich zu machen.[44] Das Archiv umfasst mehr als 15 Millionen Abzüge, Negative und Dias aus den Jahren 1948 bis 1997.[45][46]

Zum Weltklimatag 2020 wurde die gedruckte Ausgabe (Nummer 40, 24. September 2020) in einer umfassenden und einmaligen Kooperation mit Fridays for Future gemeinsam entwickelt und produziert. Neben der gedruckten Ausgabe wurden auch die digitalen Angebote für 2 Tage gemeinsam mit FFF fast ausschließlich der Klimakrise gewidmet.[47] Da zum ersten Mal in 72 Jahren Außenstehende Einfluss auf die Entstehung des Hefts nehmen konnten, wurde dies auch kontrovers diskutiert.[48][49]

RedaktionBearbeiten

RessortsBearbeiten

Die Stern-Redaktion umfasst derzeit folgende Ressorts:[50]

  • Politik und Wirtschaft
  • Gesellschaft
  • Ausland
  • Wissen
  • Kultur, Lifestyle, Society, Sport
  • Mode
  • Reise
  • Autoren
  • Investigative Recherche
  • Quality Board

ChefredakteureBearbeiten

Bekannte MitarbeiterBearbeiten

AblegerBearbeiten

BeilagenBearbeiten

Seit Januar 1986 liegt jeder Ausgabe des Stern das TV Magazin bei. Zuvor war der Abdruck des wöchentlichen Fernsehprogramms Bestandteil des Hauptheftes.

Das Sternchen war die Kinderbeilage der Zeitschrift Stern. Mit Heft 24/1953 startete die Zeitschrift eine Kinderbeilage in Form eines beigelegten mehrseitigen Heftes, das den Titel Das Sternchen trug (Werbeslogan: „Kinder haben Sternchen gern – Sternchen ist das Kind vom Stern“). 1961 wurde das Sternchen als separate Heftbeilage eingestellt und in eine Doppelseite im Stern verwandelt.

SonderhefteBearbeiten

  • Sonderheft Stern Extra – 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland (26. Februar 2009)[96]
  • Sonderheft Stern Extra – Barack Obama (30. März 2009)[97]
  • Sonderheft Stern Extra – Die Macht des Geldes (19. Juni 2009)
  • Sonderheft Stern Extra – Vor 20 Jahren: So fiel die Mauer (18. September 2009)[98]
  • Sonderheft Stern Extra – Die sechs Weltreligionen (13. November 2009)[99]
  • Sonderheft Stern Extra – 60 Jahre Formel 1 (29. März 2010)[100]
  • Sonderheft Stern Extra – Südafrika (7. Juni 2010)[101]
  • Sonderheft Stern Extra – Die Geschichte der Deutschen (3/2010)
  • Sonderheft Stern Extra – Die heiligen Schriften (2/2011)
  • Sonderheft Stern Extra – Preußen (1/2012)
  • Sonderheft Stern Extra – Helmut Schmidt: Ein Jahrhundertleben (2015)
  • Sonderheft Stern Extra – Adieu, Karl (2019)

ZeitschriftenfamilieBearbeiten

Neben Stern gibt es die so genannten Line Extensions – eigenständige Zeitschriftenreihen, die auch unter dem Logo Stern erscheinen:

Podcasts und DiskuthekBearbeiten

Die Redaktion publiziert seit 2015 den Stern Podcast. Darüber hinaus werden verschiedene thematische Podcasts, wie „Survivors“, „Vater. Tochter. Weltgeschehen.“ und „Die Boss – Macht ist weiblich“ angeboten.[107][108][109]

In 2019 startete der Stern bei Youtube das Debattenformat „Diskuthek“, in der mindestens zwei Gäste aufeinander treffen, um über aktuelle Themen zu diskutieren.[110] Die erste Folge von Juni 2019 mit Philipp Amthor und Kevin Kühnert erzielte nach 8 Monaten mehr als 1 Mio. Aufrufe.[111]

Alle Podcast werden seit 2019 von dem Unternehmen Audio Alliance in Berlin produziert, das zentral alle Podcasts und Audio-on-Demand-Angebote der sechs Bertelsmann Content Alliance-Partner Mediengruppe RTL Deutschland, RTL Radio Deutschland, UFA, Verlagsgruppe Random House, Gruner + Jahr und BMG betreut.[112][113][114]

FernsehsendungenBearbeiten

Beim Fernsehsender RTL läuft seit 1990 das Magazin Stern TV.[115] Der Fernsehsender VOX sendete von 1998 bis 2010 das Magazin Stern TV Reportage. Produzent beider Sendungen ist i&u TV.[116]

EngagementBearbeiten

Der Stern unterstützt die folgenden Initiativen:

Seit 2012 vergibt die Redaktion jedes Jahr das Stipendium Stern Junge Fotografie an einen herausragenden Fotojournalisten.[122] Das Stipendium beinhaltet einen Jahresvertrag, innerhalb dessen der Stipendiat als festes Redaktionsmitglied in der Hamburger Redaktion arbeitet.[123] Daneben vergibt die Zeitschrift den mit 10.000 € dotierten Stern Grant für Fotografen. Der Grant ermöglicht Talenten die langfristige Beschäftigung mit einem journalistischen Thema.[124]

Mut gegen rechte GewaltBearbeiten

Gemeinsam mit der Berliner Amadeu Antonio Stiftung gründete der Stern im Jahr 2000 die Kampagne "Mut gegen rechte Gewalt". Mehr als zwei Millionen Euro Spenden wurden in 18 Jahren gesammelt und damit über 200 Projekte gefördert.[125][126]

Nannen PreisBearbeiten

Gemeinsam mit dem Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr zeichnet der Stern jedes Jahr die besten journalistischen Arbeiten in Print und Online des Vorjahres mit dem Nannen Preis (ehemals Henri-Nannen-Preis) aus.[127] Die Auszeichnung wird in mehreren Kategorien verliehen. Der Henri-Nannen-Preis wird seit 2005 vergeben.[128]

LiteraturBearbeiten

  • Michael Schornstheimer: Bombenstimmung und Katzenjammer – Vergangenheitsbewältigung: Quick und Stern in den 50er Jahren. Pahl-Rugenstein, Köln 1989, ISBN 3-7609-1278-8.
  • Michael Schornstheimer: Die leuchtenden Augen der Frontsoldaten – Nationalsozialismus und Krieg in den Illustriertenromanen der fünfziger Jahre. Metropol, Berlin 1995, ISBN 3-926893-05-2.
  • Erich Kuby: Der Fall Stern und die Folgen. Konkret-Literatur-Verlag, Hamburg 1983, ISBN 3-922144-33-0.
  • Arnulf Siebeneicker: »Ich fixiere, was ist«. Robert Lebecks Fotoreportagen für den stern, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 1 (2004), S. 111–121.
  • Günther Schwarberg: Das vergess ich nie. Erinnerungen aus einem Reporterleben. Steidl, Göttingen 2007, ISBN 978-3-86521-560-4.[45]
  • Michael Seufert: Der Skandal um die Hitler-Tagebücher. Scherz Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 3-502-15119-9.
  • Tim Tolsdorff: Von der Stern-Schnuppe zum Fix-Stern. Zwei deutsche Illustrierte und ihre gemeinsame Geschichte vor und nach 1945. Herbert von Halem Verlag, Köln 2014, ISBN 978-3-86962-097-8

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Timo Niemeier: Aufgrund des G20-Gipfels: „Stern“ kommt früher und erweitert Heftumfang. In: DWDL. 10. Juli 2017, abgerufen am 24. September 2020.
  2. laut IVW (Details auf ivw.eu)
  3. Der Erfinder des „Stern“. Deutschlandfunk, 25. Dezember 2013, abgerufen am 27. September 2020.
  4. Medienstadt Hannover – Der Stern. Stadt Hannover, abgerufen am 27. September 2020.
  5. Neues Führungsteam für die Marke Stern. Gruner + Jahr, 11. Dezember 2018, abgerufen am 4. Dezember 2020 (Pressemitteilung).
  6. Profil. Gruner + Jahr, abgerufen am 27. September 2020.
  7. Die Tristesse von heute, taz.de, abgerufen am 5. Juni 2020
  8. Veronika Westhoff, Ernst Ulrich Große: Die Leitmedien. In: DeuFraMat. 2003, abgerufen am 27. Februar 2009.
  9. Siegfried Weischenberg, Maja Malik, Armin Scholl: Journalismus in Deutschland 2005. (Memento vom 9. März 2013 im Internet Archive) In: Media Perspektiven, Nr. 7/2006, S. 359. Abgerufen am 6. März 2016 (PDF; 299 kB).
  10. laut IVW, (Details auf ivw.eu)
  11. laut IVW, drittes Quartal 2020 (Details und Quartalsvergleich auf ivw.eu)
  12. Historische Analyse: Spiegel und stern im 66-Jahre-Auflagentrend – Rekorde mit Kennedy und dem Irak-Krieg meedia.de, 12. Februar 2016
  13. laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.eu)
  14. laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.eu)
  15. Wie mit Zick-Zack die „stern“-Stunde kam. In: DEWEZET. 8. Oktober 2013, abgerufen am 27. September 2020.
  16. Hildegard Knef auf dem Titelbild der ersten Ausgabe des Stern vom 1. August 1948. In: Presseportal. 1. Februar 2002, abgerufen am 27. September 2020 (Pressemitteilung).
  17. Tim Tolsdorff: Die braunen Wurzeln des „Stern“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 19. Dezember 2013, abgerufen am 27. September 2020.
  18. Tim Tolsdorff: Von der Stern-Schnuppe zum Fix-Stern-zwei deutsche Illustrierte und ihre gemeinsame Geschichte vor und nach 1945. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 17. Oktober 2020.
  19. Nils Minkmar: Stern im Schatten des Sterns – Vor zwei Jahren feierte der „Stern“ seinen fünfzigsten Geburtstag. In: Die Zeit. 19. April 2000, abgerufen am 27. September 2020.
  20. Medienhistoriker Tim Tolsdorff: „Henri Nannen hat den Stern nicht erfunden“. In: Stern. 1. August 2018, abgerufen am 17. Oktober 2020.
  21. Gerd Bucerius. Konrad-Adenauer-Stftung, abgerufen am 27. September 2020.
  22. Irene Altenmüller: Richard Gruner: Das große G vom G+J-Verlag. In: Hamburg Journal. NDR, 25. Dezember 2015, abgerufen am 27. September 2020.
  23. Silke Burmester: 70 Jahre Stern – Die Tristesse von heute. In: Die Tageszeitung. 19. September 2018, abgerufen am 27. September 2020.
  24. Gerhard Egert: Der Raub der Rosenkranz-Madonna von Tilman Riemenschneider aus der Wallfahrtskirche Maria im Weingarten auf dem Kirchberg bei Volkach 1962, Volkach 2003, ISBN 3-930840-11-1.
  25. Alice Schwarzer: Die Stern-Aktion & ihre Folgen. In: Emma. 1. April 2011, abgerufen am 27. September 2020.
  26. „Wir haben abgetrieben“ – Geschichte eines Bluffs. In: Welt. 20. Januar 2008, abgerufen am 27. September 2020.
  27. Helmut Newton Stern Fotografie Nr. 63. In: Art Magazin. Abgerufen am 27. September 2020.
  28. 40 Jahre „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“. In: Stuttgarter Nachrichten. 27. September 2018, abgerufen am 27. September 2020.
  29. Stern: „Hitlers Tagebücher entdeckt“. Haus der Geschichte, abgerufen am 27. September 2020.
  30. Hitlers Tagebücher: Der größte Schwindel aller Zeiten. ARD, 10. Juli 2020, abgerufen am 27. September 2020.
  31. So lief die Entdeckung der Hitler-Tagebücher. Zum Jahrestag der Pressekonferenz. In: Stern. Abgerufen am 27. September 2020.
  32. Stern startet Podcast „Faking Hitler – die wahre Geschichte der gefälschten Hitler-Tagebücher“ und arbeitet den Fall mit bisher unveröffentlichtem Material neu auf. Gruner + Jahr, 9. Januar 2019, abgerufen am 27. September 2020 (Pressemitteilung).
  33. Gregor Delvaux de Fenffe und Carsten Günther: Politische Skandale Die Barschel-Affäre. 2. April 2020, abgerufen am 27. September 2020.
  34. Impressum. In: Stern. Abgerufen am 27. September 2020.
  35. Peter Hammer: Recruiting im Editorial: Der Stern will diverser werden. In: Werben & Verkaufen. 13. August 2020, abgerufen am 27. September 2020.
  36. Neues Führungsteam für die Marke Stern. Gruner + Jahr, 11. Dezember 2018, abgerufen am 17. Oktober 2020.
  37. Stern: Lidl ließ Beschäftigte systematisch bespitzeln. In: Presseportal. 26. März 2008, abgerufen am 27. September 2020 (Pressemitteilung).
  38. Stern: Deutsche Bahn ließ mehr als 1000 Mitarbeiter ausspähen. In: Presseportal. 21. Januar 2009, abgerufen am 27. September 2020 (Pressemitteilung).
  39. Fall Hoeneß – Bayern-Präsident, Steuerhinterzieher, Promi-Häftling. In: Stern. 15. Oktober 2014, abgerufen am 17. Oktober 2020.
  40. Hoeneß will „Stern“ verklagen. In: Spiegel Online. 8. August 2013, abgerufen am 17. Oktober 2020.
  41. Andreas Hoidn-Borchers, Franziska Reich: Der spitze Kandidat. In: Stern. 23. Januar 2013, abgerufen am 17. Oktober 2020.
  42. Markus Ehrenberg, Sonja Pohlmann: Brüderle am Pranger – Ein Herrenwitz schlägt hohe Wellen. In: Tagespiegel. 24. Januar 2013, abgerufen am 17. Oktober 2020.
  43. Sexismus-Debatte bei Markus Lanz: „Brüderle ist auf sein Alter reduziert worden.“ In: Focus Online. 19. November 2013, abgerufen am 17. Oktober 2020.
  44. Das „Stern“-Bildarchiv kommt nach München. In: Ausgburger Allgemeine. 7. August 2019, abgerufen am 27. September 2020.
  45. 15 Millionen Bilder für die Ewigkeit. Der Stern schenkt der Bayerischen Staatsbibliothek sein Fotoarchiv. Bayerische Staatsbibliothek, 30. Januar 2019, abgerufen am 27. September 2020.
  46. Bibliotheksmagazin 1/20. (PDF) Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 27. September 2020.
  47. Stern setzt Zeichen zum Weltklimatag: Klimaheft gemeinsam mit Fridays for Future. Gruner + Jahr, 22. September 2020, abgerufen am 27. September 2020.
  48. Fridays for Future und „Stern“: „Wir sind doch nicht die Aktivisten.“ In: Zeit Online. 30. September 2020, abgerufen am 17. Oktober 2020.
  49. Muss guter Journalismus am Spielfeldrand bleiben? In: Medienpoltik. 8. Oktober 2020, abgerufen am 17. Oktober 2020.
  50. Impressum. In: Stern. Abgerufen am 27. September 2020.
  51. Der Stern, Heft Nr. 1 1948 Zeitschrift. Amazon, 1. Januar 1948, abgerufen am 27. September 2020.
  52. Tim Tolsdorff: Die braunen Wurzeln des „Stern“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 19. Dezember 2013, abgerufen am 27. September 2020.
  53. Henri Nannen. Who’s Who, abgerufen am 27. September 2020.
  54. Nachruf Rolf Gillhausen 1922-2004. In: Stern. 26. Februar 2004, abgerufen am 27. September 2020.
  55. Hitler-Tagebücher: „Blind vor Euphorie“. In: Welt. 5. April 2013, abgerufen am 27. September 2020.
  56. 30 Jahre danach: Die Protagonisten des Skandals um die Hitler-Tagebücher. Keiner im Verlag stoppte das unglaubliche Vorhaben. In: Focus Online. Abgerufen am 27. September 2020.
  57. Peter Scholl-Latour ist tot. In: Stern. 16. August 2014, abgerufen am 27. September 2020.
  58. Gruner + Jahr trauert um einen großen Journalisten: Rolf Winter. Gruner + Jahr, 29. September 2005, abgerufen am 27. September 2020.
  59. Interview mit dem Journalisten Heiner Bremer. Grabbe-Gymnasium Detmold, abgerufen am 27. September 2020.
  60. Wie sehen Sie denn aus, Herr Liedtke? In: Medium Magazin. Abgerufen am 27. September 2020.
  61. Er konnte so frech sein, dass selbst Nannen staunte. In: Stern. 5. Juli 2019, abgerufen am 27. September 2020.
  62. Herbert Riehl-Heyse: „Edelfeder“ der „Süddeutschen“ ist tot. In: Rheinische Post. 23. April 2003, abgerufen am 27. September 2020.
  63. Eva Eusterhus: Vielflieger mit Vision. In: Welt. 13. Februar 2010, abgerufen am 27. September 2020.
  64. Werner Funk prägte als Chefredakteur „Spiegel“ und „Stern“ – nun wird er 80. In: Hamburger Abendblatt. Abgerufen am 27. September 2020.
  65. „Ich habe die Konsequenzen gezogen.“ In: Welt. 3. Juli 1999, abgerufen am 27. September 2020.
  66. „Der Teufel steckt im Detail“: Ex-Stern-Chef Thomas Osterkorn über seinen Start als Selfmade-Verleger. In: Meedia. 6. Juli 2018, abgerufen am 27. September 2020.
  67. Markus Wiegand: „Kopf auf dem Hackstock“: Wie Andreas Petzold mit Druck beim „Stern“ umging. In: Kress News. 27. Juli 2018, abgerufen am 27. September 2020.
  68. Dominik Wichmann: Stern-Chefredakteur muss nach 15 Monaten gehen. In: Welt. 14. August 2014, abgerufen am 27. September 2020.
  69. David Hein: Christian Krug gibt Stern-Chefredaktion ab. In: Horizont. 11. Dezember 2018, abgerufen am 27. September 2020.
  70. Georg Altrogge: Stühlerücken beim Stern: Florian Gless und Anna-Beeke Gretemeier machen Chefredaktion, Frank Thomsen wird Publisher. In: Meedia. 11. Dezember 2018, abgerufen am 27. September 2020.
  71. Hans-Jürgen Jakobs: „Manfred Bissinger“ – Der Marsch in den Markt. In: Handelsblatt. 6. Juni 2019, abgerufen am 27. September 2020.
  72. Das Leben des Kriegsreporters Randy Braumann. In: Weltbuch. Abgerufen am 27. September 2020.
  73. Zum Tod von Jörg Andrees Elten. In: Connection. 7. Februar 2017, abgerufen am 27. September 2020.
  74. Corinna Below: Sohn eines Kriegsverbrechers rechnet mit seinem Vater ab. NDR Fernsehen, 12. Juni 2020, abgerufen am 27. September 2020.
  75. Christoph Borgans: Ein Menschenleben. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 20. Juni 2014, abgerufen am 27. September 2020.
  76. Klaus Wiegrefe: Ein wendiger Infotainer. In: Spiegel Online. 1. Juli 2002, abgerufen am 27. September 2020.
  77. Stefan Willeke: Im Bunker. In: Zeit Online. 21. März 2018, abgerufen am 27. September 2020.
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