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Infineon

deutsches Hightech-Unternehmen
Infineon Technologies AG

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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0006231004
Gründung 1999
Sitz Neubiberg, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
Mitarbeiterzahl 40.098[1]
Umsatz 7,6 Mrd. EUR (GJ 2017/18)[1]
Branche Halbleiter
Website www.infineon.com
Stand: 30. September 2018

Campeon: Infineon-Hauptsitz in Neubiberg bei München
Campeon: Infineon-Hauptsitz in Neubiberg bei München

Die Infineon Technologies AG mit Sitz in Neubiberg (Landkreis München) ist ein börsennotierter deutscher Halbleiterhersteller. Infineon bietet Halbleiter- und Systemlösungen mit Schwerpunkt auf den Themen Energieeffizienz, Mobilität und Sicherheit.[3] Das Unternehmen gliedert sich in die Geschäftsbereiche Automotive, Industrial Power Control, Power Management & Multimarket sowie Digital Security Solutions. Das Unternehmen entstand im Jahr 1999 durch die Ausgliederung des Halbleitergeschäfts von Siemens.

Mit rund 40.100 Mitarbeitern erzielte Infineon 2018 (Ende September) einen Umsatz von 7,6 Milliarden Euro.[1]

Geschäftstätigkeit und GeschäftsbereicheBearbeiten

Aktivitäten nach GeschäftsbereichenBearbeiten

Nach mehreren Umstrukturierungen umfasst Infineon vier Geschäftsbereiche:

  • Automotive (ATV): Infineon liefert Halbleiterprodukte für den Einsatz im Antriebsstrang (Motor- und Getriebesteuerung), der Komfortelektronik (z. B. Lenkung, Dämpfung, Klimaanlage) sowie in Sicherheitssystemen (ABS, Airbag, ESP). Das Produktportfolio umfasst Mikrocontroller, Leistungshalbleiter und Sensoren. Im Geschäftsjahr 2018 (Ende September) belief sich der Umsatz des Segments auf 3,284 Mrd. Euro.[1]
  • Industrial Power Control (IPC): In der Industriesparte des Unternehmens sind Leistungshalbleiter und -module gebündelt, die bei Erzeugung, Übertragung und Verbrauch elektrischer Energie zum Einsatz kommen. Zu den Anwendungsfeldern zählen die Steuerung von elektrischen Antrieben für Industrieanwendungen, wie zum Beispiel für Maschinen und Lokomotiven, und Haushaltsgeräte. Die Halbleiter-Komponenten werden darüber hinaus in Modulen für erneuerbare Energieerzeugung in Solar- und Windkraftanlagen sowie Energieübertragung und -wandlung eingesetzt. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte IPC einen Umsatz vom 1,323 Mrd. Euro.[1]
  • Power Management & Multimarket (PMM): Die Division Power Management & Multimarket (PMM) fasst das Geschäft mit Chips für energieeffiziente Stromversorgungen und Hochfrequenz-Anwendungen zusammen. Diese werden vor allem in Konsumgütern wie Fernsehern, Spielkonsolen, PCs, mobilen Endgeräten sowie in Computer-Servern eingesetzt. PMM erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 2,318 Mrd. Euro.[1]
  • Digital Security Solutions: Der Geschäftsbereich DSS[1] liefert Mikrocontroller für SIM-Karten der Mobiltelefonie, Sicherheitschips für Bezahlkarten und Zugangsberechtigungskarten sowie chipbasierte Lösungen für Reisepässe, Personalausweise und sonstige behördliche Dokumente. So liefert Infineon beispielsweise einen beträchtlichen Teil der Chips für den neuen deutschen Personalausweis.[4] Darüber hinaus entwickelt DSS Lösungen für Anwendungen mit hohen Sicherheitsanforderungen wie zum Beispiel Bezahlfernsehen, Trusted Computing sowie der Near Field Communication (NFC). Der Umsatz dieser Sparte lag 2018 bei 664 Mio. Euro.[1]

Die beiden Divisionen IPC und PMM entstanden durch Aufteilung des Geschäftsbereichs Industrial & Multimarket am 1. Januar 2011.[5]

Aktivitäten nach RegionenBearbeiten

Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten auch über Landesgesellschaften: in den Vereinigten Staaten aus Milpitas (Kalifornien), im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio.[6] Nach Regionen aufgeteilt wurden 32 Prozent des Umsatzes in Europa, davon 15 Prozent in Deutschland, 12 Prozent in Nordamerika, 7 Prozent in Japan, 15 Prozent im asiatisch-pazifischen Raum und 34 Prozent in der Region Greater China erzielt.[1]

TochterunternehmenBearbeiten

Die Danube Integrated Circuit Engineering GmbH & Co. KG (DICE) konzentriert sich auf die Entwicklung von ICs für Radarsysteme der Automobil- und Industriebranche. Außerdem werden ICs für die mobile Kommunikation und Navigation angeboten. Infineon hält 50,3 % an der DICE.[7]

Die Infineon Technologies IT Services GmbH wurde 2004 gegründet und betreut von Klagenfurt aus wesentliche Teile der weltweiten IT von Infineon. Infineon hält 100 % der Infineon Technologies IT Services GmbH.[8]

Die Infineon Technologies Bipolar GmbH mit Sitz in Warstein ist seit 2007 ein gemeinschaftliches Tochterunternehmen von Infineon und Siemens. Infineon hält 60 % der Unternehmensanteile und Siemens 40 %.[9]

GeschichteBearbeiten

Ausgliederung aus SiemensBearbeiten

Die Siemens AG hatte Infineon im Jahr 1999 ausgegliedert und dann an die Börse gebracht, da sich der enorme Kapitalbedarf der Halbleiterindustrie am besten über die Börse finanzieren lässt[10] und Siemens das Geschäft zu zyklisch war.[11] Nach dem Börsengang reduzierte Siemens durch Paketverkäufe zunächst 2001 den Anteil auf unter 50 % und veräußerte in den Jahren 2004 und 2006 die restlichen Anteile.

NameBearbeiten

Infineon ist ein Kofferwort und setzt sich aus infinity (englisch für ‚Grenzenlosigkeit‘) und aeon (griechisch für ‚Leben, Ewigkeit, Unendlichkeit‘) zusammen.

2000er JahreBearbeiten

Zum 1. Mai 2006 gliederte Infineon seine Speichersparte unter dem Namen Qimonda als eigenständige Gesellschaft mit 12.000 Mitarbeitern aus. Das neue Unternehmen wurde im August 2006 an der New York Stock Exchange (NYSE) gelistet. Infineon gelang es allerdings zunächst nicht, Altaktien zu platzieren. Stattdessen ging der gesamte Emissionserlös durch Ausgabe neuer Aktien an Qimonda, Infineon hielt im Oktober 2008 rund 77,5 Prozent aller Aktien an der Gesellschaft. Qimonda meldete am 23. Januar 2009 Insolvenz beim Amtsgericht München an und war zu diesem Zeitpunkt nach wie vor mehrheitlich im Besitz von Infineon.

Unmittelbar vor der Übernahme der in Baden-Württemberg erzielten Tarifeinigung der Metall- und Elektrobranche nach Bayern ist Infineon am 13. November 2008 aus dem bayerischen Arbeitgeberverband ausgetreten.[12]

Anfang Juli 2009 hat sich die Infineon mit dem US-Investor Golden Gate Capital auf den Verkauf ihres Segments Wireline Communications über 250 Mio. Euro vertraglich geeinigt.[13] Das dadurch neu entstandene Unternehmen firmierte als Lantiq.[14] Ende Januar 2011 wurde der im August 2010 beschlossene Verkauf des bisherigen Geschäftsbereichs Wireless Solutions an Intel abgeschlossen. Das dadurch neu entstandene Unternehmen hatte rund 3500 Mitarbeiter und firmierte fortan als Intel Mobile Communications (IMC).[15][16]

Infineon gehört zu den ersten Unterstützern der FIDO-Allianz, die seit 2013 den Industriestandard Universal Second Factor (U2F) für eine allgemein anwendbare Zwei-Faktor-Authentifizierung entwickelt hat.

Am 20. August 2014 gab Infineon bekannt, International Rectifier bis Ende 2014 für einen Barpreis von zirka drei Milliarden US-Dollar übernehmen zu wollen.[17] Die Übernahme wurde schließlich am 13. Januar 2015 abgeschlossen.[18]

Im Juli 2016 gab Infineon die Absicht bekannt, das zum Unternehmen Cree Inc. gehörende Tochterunternehmen Wolfspeed zum Preis von 850 Millionen US-Dollar zu kaufen. Dadurch sollte die Marktpräsenz im Bereich Galliumnitrid auf Siliziumkarbid (GaN auf SiC) gestärkt werden.[19] Kurz vor der Umsetzung wurde die Übernahme jedoch durch den Genehmigungsausschuss für ausländische Investitionen der neuen US-Regierung unter Präsident Trump als Risiko für die nationale Sicherheit eingestuft und vereitelt.[20][21]

Im Oktober 2016 gab Infineon den Kauf von Innoluce BV bekannt. Das 2010 gegründete Halbleiterunternehmen entwickelt mikro-elektromechanische Systeme (MEMS) in Kombination mit Miniatur-Laser-Scanning-Modulen, die zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung (Lidar) für das autonome Fahren benötigt werden. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt.[22]

Im Mai 2018 verkündete Infineon die größte Einzelinvestition ihrer Unternehmensgeschichte. Am Standort in Villach sollen 1,6 Mrd. Euro in ein Halbleiterwerk und Forschungszentrum investiert werden.[23] Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG ist seit 2014 Sabine Herlitschka, von 2007 bis 2014 war dies Monika Kircher.[24]

Im Juni 2019 wurde bekannt, dass Infineon eine Übernahme der Cypress Semiconductor Corporation für rund 9 Milliarden Euro anstrebt. Dieser Kauf wäre bei einem Zustandekommen die größte Übernahme der Firmengeschichte Infineons.[25][26]

VorstandBearbeiten

  • Reinhard Ploss, Vorstandsvorsitzender
  • Sven Schneider, Finanzvorstand
  • Helmut Gassel, Chief Marketing Officer
  • Jochen Hanebeck, Chief Operations Officer

Strategische PartnerschaftenBearbeiten

  • Globalfoundries (Entwicklungs- und Fertigungskooperation für 40-Nanometer-Technologie)[27]
  • UMC (Technologieentwicklung für die Herstellung von Logikprodukten)
  • TSMC (Entwicklungs- und Fertigungskooperation für 65-Nanometer-Technologie)[28]

AktionäreBearbeiten

Aktionärsstruktur
Anteil Anteilseigner
5,74 % Allianz Global Investors Europe
5,23 % BlackRock
2,98 % Norges Bank
2,90 % Capital Group Companies
2,89 % Sun Life Financial
2,85 % Staat Kuwait
77,41 % übriger Streubesitz

(Stand: Dezember 2017)[29]

KontroversenBearbeiten

Verurteilung wegen illegaler PreisabsprachenBearbeiten

Im Juni 2002 wurden vom US-Justizministerium Untersuchungen gegen Infineon und andere DRAM-Hersteller wie die südkoreanischen Konzerne Samsung und Hynix angestrengt, nachdem sich Computerhersteller über die steigenden Speicherchippreise beschwert hatten. 2004 bekannte sich Infineon gegenüber dem US-Justizministerium als Erstes dieser Unternehmen für schuldig, zwischen Juli 1999 und Juni 2002 durch illegale Preisabsprachen bei DRAM-Speicherchips die Verbraucher – bzw. Computerhersteller wie Dell, IBM und Apple – geschädigt zu haben, und erklärte sich bereit, in Raten bis zum Jahr 2009 160 Millionen US-Dollar als Entschädigung zu bezahlen.

Am 2. Dezember 2004 erklärten sich vier leitende Angestellte bereit, Gefängnisstrafen von vier bis sechs Monaten anzutreten und je 250.000 US-Dollar Geldstrafe (umgerechnet ca. 188.000 Euro) zu bezahlen:[30] Ein Infineon-Sprecher erklärte hierzu, dass diese Verurteilung eine Angelegenheit der betroffenen Manager sei und die Firma Maßnahmen getroffen habe, weitere Auswüchse dieser Art zu verhindern.

Am 19. Mai 2010 verhängte die EU-Kommission der Infineon AG ein Bußgeld über 56,7 Millionen Euro wegen verbotener Preisabsprachen für DRAM-Chips mit den Chipherstellern Micron, Samsung, Hynix, NEC, Hitachi Zosen, Mitsubishi, Toshiba, Elpida und Nanya Technology.[31]

KorruptionsskandalBearbeiten

Im Juli 2005 ermittelte die Münchner Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Bestechlichkeit, Untreue und Steuerhinterziehung gegen Infineon-Topmanager. Namentlich genannt wurden Andreas von Zitzewitz, ehemals COO und Vorstand der Speicherchip-Sparte, Harald Eggers, früherer Infineon-Manager, der das Schweizer Technologieunternehmen Unaxis Holding AG leitete, und Udo Schneider, Betreiber der Schweizer Sponsoring-Agentur BF Consulting. Daraufhin trat Andreas von Zitzewitz am 18. Juli 2005 mit sofortiger Wirkung als Vorstand zurück.[32]

UnternehmensethikBearbeiten

Alle Produktionsstandorte haben eine OHSAS-18001-Zertifizierung für das Arbeits- und Gesundheitsschutz-Management-System. Infineon praktiziert nach eigenen Angaben einen präventiven Ansatz mit dem Ziel, mögliche Gefahren zu minimieren.[33] Es geht um die Vermeidung von Unfällen und darum, allen arbeitsbezogenen Ereignissen vorzubeugen, die eine Verletzung oder Erkrankung zur Folge haben könnten.[34]

Infineon wurde im September 2010 in den Nachhaltigkeitsindex Dow Jones Sustainability Index aufgenommen.[35]

LiteraturBearbeiten

  • Gerd Otto, Kurt Rümmele, Hermann Jacobs (Hrsg.): 50 Jahre Zukunft – Der Weg vom Regensburger Siemens Bauelementewerk zum Innovationsstandort der Infineon Technologies AG. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7917-2235-1.
  • Jörg Berkner: Vom Wernerwerk zum Campeon – Sternstunden von Siemens Halbleiter und Infineon. Selbstverlag, Unterhaching 2013.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Infineon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e f g h i j Geschäftsbericht 2018, abgerufen am 11. Dezember 2018
  2. Changes at Infineon's Supervisory Board. Automotive Purchasing and Supplychain. 6. August 2019. Abgerufen am 18. August 2019.
  3. Florian Langenscheidt, Bernd Venohr (Hrsg.): Lexikon der deutschen Weltmarktführer. Die Königsklasse deutscher Unternehmen in Wort und Bild. Deutsche Standards Editionen, Köln 2010, ISBN 978-3-86936-221-2.
  4. Computerwoche Infineon liefert Chips für neuen Personalausweis, 7. Dezember 2010.
  5. Pressemitteilung vom 28. Oktober 2011: Arunjai Mittal wird Vorstand für Vertrieb, Marketing und Strategieentwicklung – Infineon teilt Industrial & Multimarket Geschäft in zwei Divisionen auf. In: infineon.com.
  6. Infineon Regional Subdidiaries. In: infineon.com (englisch).
  7. DICE Website. Abgerufen am 11. August 2016 (englisch).
  8. Standorte Infineon Österreich. In: infineon.com.
  9. Siemens und Infineon gründen Gemeinschaftsunternehmen zur Entwicklung und Fertigung von Hochleistungshalbleitern. In: siemens.com.
  10. Siemens gliedert die Halbleiter-Sparte aus. Die Welt, 18. März 1999, abgerufen am 27. Juli 2018.
  11. Man trennt sich: Siemens von Infineon. In: n-tv.de. Abgerufen am 29. Juli 2018.
  12. Handelsblatt: Infineon verlässt Arbeitgeberverband. In: handelsblatt.com, 13. November 2008.
  13. Infineon verkauft Wireline Communications Geschäft an US-Investor. Infineon AG, 7. Juli 2009, abgerufen am 12. April 2010.
  14. Meldung bei Elektroniknet vom 11. August 2009 (Memento vom 27. März 2012 im Internet Archive)
  15. Pressemitteilung Infineon vom 31. Januar 2011.
  16. Intel kauft Wireless Solutions-Geschäft von Infineon. In: Infineon AG. 30. August 2010, abgerufen am 11. September 2010.
  17. Infineon Technologies AG macht Angebot für die Akquisition der International Rectifier Corporation für 40 Dollar je Aktie oder ca. 3 Mrd. Dollar in bar. In: infineon.com, 20. August 2014 abgerufen am 5. Mai 2015.
  18. Infineon Technologies AG schließt Akquisition von International Rectifier erfolgreich ab. In: infineon.com, 13. Januar 2015, abgerufen am 5. Mai 2015.
  19. Infineon plant Übernahme von Wolfspeed für 850 Millionen US-Dollar
  20. Wolfspeed-Übernahme durch Infineon gescheitert, heise online, 17. Februar 2017, Abruf 9. April 2017
  21. Infineon: Übernahme-Verbot in den USA (Memento des Originals vom 9. April 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/boerse.ard.de, boerse.ARD.de, 9. Februar 2017, Abruf 9. April 2017
  22. Infineon Technologies AG: Strategische Investition: Infineon stärkt Führungsposition beim autonomen Fahren durch Kauf von Innoluce BV – Infineon Technologies. In: www.infineon.com. Abgerufen am 11. Oktober 2016.
  23. Rüdiger Köhn: Chiphersteller Infineon baut gigantisches Halbleiterwerk. FAZ, 18. Mai 2018, abgerufen am 26. Mai 2018.
  24. derStandard.at: Infineon-Austria-Chefin Monika Kircher scheidet Ende März aus. APA-Meldung vom 2. Dezember 2013, abgerufen am 29. Mai 2018.
  25. boerse.ard.de: Infineon stemmt größten Kauf der Konzerngeschichte. boerse.ard.de, 3. Juni 2019, abgerufen am 3. Juni 2019.
  26. faz.net: Infineon peilt größte Übernahme seiner Geschichte an. FAZ, 3. Juni 2019, abgerufen am 3. Juni 2019.
  27. Infineon und Globalfoundries kündigen Kooperation an, In: wallstreet-online.de, 29. April 2013.
  28. Gemeinsame Entwicklung von 65-nm Embedded-Flash-Prozesstechnik für Automobil- und Chipkartenanwendungen., In: vogel.de, 5. November 2009.
  29. Aktuelle Daten: Aktionärsstruktur – Infineon Technologies, bezogen auf die zum Zeitpunkt der Mitteilung zugrunde gelegte Aktienzah
  30. 4 Infineon-Manager nehmen Strafen für DRAM-Preisabsprachen an, 2. Dezember 2004
  31. dpa-AFX EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Infineon. In: finanznachrichten.de, 10. Mai 2010.
  32. Korruption bei Infineon – Zitzewitz hat angeblich schon gestanden. In: faz.net, 19. Juli 2005.
  33. Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz. In: infineon.com, abgerufen am 5. Mai 2015.
  34. OHSAS 18001:2007, Definition 3.9
  35. Elektronik Praxis: Infineon Technologies – Deutscher Halbleiterhersteller wirtschaftet nachhaltig. In: vogel.de, 31. März 2011.