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Freenet AG

börsennotiertes deutsches Telekommunikationsunternehmen
freenet AG

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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE000A0Z2ZZ5
Gründung 2. März 2007
Sitz Büdelsdorf, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
  • Ingo Arnold, Vorstand Finanzen & Controlling (CFO)
  • Stephan Esch, IT-Vorstand (CTO)
  • Antonius Fromme, Vorstand Kundenbeziehungen (CCO)
Mitarbeiterzahl 4.113[2]
Umsatz 3,507 Mrd. Euro (2017)[2]
Branche Telekommunikation
Website www.freenet-group.de
Stand: 31. Dezember 2017

Die freenet AG ist ein börsennotiertes deutsches Telekommunikationsunternehmen mit Sitz in Büdelsdorf. Es ist am 26. Mai 2005 als Telunico Holding AG zur Vorbereitung der Fusion der Mobilcom AG mit der freenet.de AG gegründet worden. Am 2. März 2007 hat die in freenet AG umfirmierte Telunico Holding AG die Unternehmen Mobilcom und freenet.de aufgenommen.[3] Seit dem 5. März 2007 ist Freenet an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Freenet ist das größte netzunabhängige Telekommunikationsunternehmen in Deutschland.[4]

Vorgeschichte als Freenet.deBearbeiten

Freenet.de wurde im Dezember 1999 als Internetserviceprovider und Internetportal gegründet, Mobilcom war an Freenet.de mit 50,43 % beteiligt. Das Internetportal repräsentierte das traditionelle Kerngeschäft von Freenet.de und beinhaltet die Vermarktung von Inhalten und Funktionen über die Internetseite www.freenet.de. Zu den kostenlosen Leistungen zählten Informationen und Nachrichtendienste für die verschiedensten Bereiche, wie z. B. Wirtschaft, Gesellschaft, Sport und Unterhaltung sowie die Freenet Community. Bestandteile des Freenet.de Portals waren darüber hinaus kostenpflichtige Dienste wie zum Beispiel das E-Mail Office und die Singles Community. Um den Umsatz über das Freenet-Internetportal zu steigern, wurde beim klassischen Freenet-Schmalband-Internetzugang (Modem, ISDN) über Internet-by-Call und eigene Einwahlknoten bei jeder Einwahl die Homepage des Freenet-Portals (mittels Proxy) im Webbrowser dargestellt; das Schmalband-Access-Geschäft diente demgemäß vor allem auch als Umsatztreiber für das Portalgeschäft und die Bezahldienste.

Seit März 2003 bot das Unternehmen einen Breitbandzugang auf Basis von T-DSL und T-DSL-ZISP über ein eigenes IP-Backbone an, welcher auch über Reseller vermarktet wird; im weiteren Jahresverlauf kaufte die Freenet.de AG von ihrer damaligen Muttergesellschaft Mobilcom das gesamte Festnetzgeschäft und entwickelte sich von einem reinen Internetdienstleister zu einem Telekommunikationsanbieter weiter. Im Frühjahr 2004 startete Freenet.de mit dem Angebot freenet iPhone die Internet-Telefonie (Voice over IP) ins In- und Ausland. Ab Herbst 2004 verkaufte Freenet.de T-DSL-Resale-Anschlüsse unter eigenem Namen.

Zum Jahreswechsel 2004/2005 kamen der Bereich Webhosting durch die Übernahme des Anbieters Strato sowie das Mehrwertdienst-Geschäft durch den Zukauf der ehemaligen Talkline ID (jetzige NEXT ID GmbH) (Anbieter von Servicenummern im Bereich 0800, 0900, 0180 und intelligenten Netzdiensten) ins Unternehmens-Portfolio. Beide Akquisitionen stärkten insbesondere den vormals noch schwachen Business-to-Business-Unternehmensbereich. Außerdem hat Freenet zusammen mit RapidSolution Software zum 1. Mai 2004 die air2mp3 in Karlsruhe gegründet. Ab 2006 wurden mittels der Technikpartner QSC und Telefónica in deren Kollokations-Ausbaugebieten (2007 mit circa 50–60 % Bevölkerungsabdeckung) die DSL-Zugänge mittels Line-Sharing anstelle von T-DSL-Resale realisiert; zusätzlich wurden dort Komplettanschlusspakete ohne gebündelten Telekom-Festnetzanschluss auf Basis von DSL-Datenanschlüssen angeboten. Anfang 2007 wurde die deutsche Business-to-Consumer-Sparte (Schmalband, DSL) von Tiscali übernommen.[5]

Geschichte nach Fusion mit MobilcomBearbeiten

 
Unternehmenszentrale in Büdelsdorf bei Rendsburg

Die freenet AG ist seit März 2007 im Wesentlichen als Holdinggesellschaft aufgestellt und bietet nach der Fusion von Mobilcom und freenet.de über ihre Tochtergesellschaften ein breites Spektrum an Telekommunikationsdienstleistungen an. Dazu gehörte das in der freenet Breitband gebündelte DSL Zugangsgeschäft, das unter der Mobilcom Communicationstechnik geführte Mobilfunkgeschäft (heute Mobilcom-Debitel) sowie das Internet- und E-Mail-Geschäft, das in der Freenet.de GmbH organisiert war.

Die Unternehmen Drillisch und United Internet beabsichtigten im Jahr 2008 eine Übernahme von freenet, um sie dann in die Sparten Internet für United Internet und Mobilfunk für Drillisch aufzuspalten.[6][7] Die Freenet kündigte im April 2008 an, über die Tochtergesellschaft Mobilcom-Debitel die Debitel samt ihren Verbindlichkeiten für ca. 1,6 Milliarden Euro von der Kapitalbeteiligungsgesellschaft Permira übernehmen zu wollen. Eine Einigung mit den Kreditgebern der Debitel sei bereits perfekt.[8][9]Permira würde dadurch mit fast 25 Prozent größter Einzelaktionär bei Freenet, während durch die neuen Aktien der prozentuale Anteil von Drillisch und United Internet deutlich sinken würde.[10] Die Permira stellte sich hinter den Freenet-Vorstandsvorsitzenden Eckhard Spoerr.[11] Die Ablösung des Aufsichtsrates und des Vorstandes Spoerr auf der Hauptversammlung am 8. August 2008 scheiterte.[12] Der Vorstandsvorsitzende Spoerr erklärte dennoch nach fast 10-jähriger Führung der Freenet Mitte Dezember 2008 seinen Rücktritt zum 23. Januar 2009. Er begründete seinen Rücktritt mit monatelangen Komplikationen mit den beiden Investoren United Internet und Drillisch.[13][14] Sein Nachfolger wurde als Interims-CEO Joachim Preisig, der zuvor Vorstand bei der aufgekauften Debitel war.[13]

Die DSL-Sparte wurde in die Freenet Breitband ausgegliedert und Mitte Juni 2008 zum Verkauf angeboten.[15] Vodafone Deutschland bekundete Interesse an der DSL-Sparte.[16] Bis Anfang März 2009 stockte der Verkauf der DSL-Sparte weiterhin.[17]United Internet gab Ende Mai 2009 die Übernahme der DSL-Sparte mit ca. 700.000 DSL-Kunden bekannt. Der Kaufpreis von 123 Mio. Euro wurde zu ca. 70 Mio. Euro in bar und die restlichen 63 Mio. Euro mit United-Internet-Aktien finanziert. Die technische Migration und Abrechnung wurde zum 1. Dezember 2009 abgeschlossen. Freenet-Bestandskunden konnten in einen 1&1-Tarif wechseln oder den alten Tarif behalten.[18] Freenet „empfiehlt“ seinen Kunden seitdem die 1&1-Internetanschlüsse in seinen Shops. United Internet rückte mit ca. 3,5 Mio. DSL-Kunden zum zweitgrößten DSL-Anbieter nach der Deutschen Telekom auf.[19] Die Debitel Nederland BV mit 120 Beschäftigten und ca. 530.000 Kunden wurde unterdessen an den niederländischen Mobilfunkbetreiber KPN verkauft.[20]

Ebenfalls im Jahr 2009 wurden rund 1.000 Läden der Ketten mobilcom, debitel, _dug und Talkline unter der einheitlichen Marke mobilcom-debitel in der mobilcom-debitel Shop zusammengeführt.[21] O2 übernahm 80 freenet-Shops und wandelte diese bis Sommer 2009 in O2-Shops und Partnershops um. Auch die Mobilfunkmarke Talkline wird seitdem von der mobilcom-debitel GmbH geführt. Die klarmobil.de GmbH vertreibt seit 2009 unter den Discountmarken callmobile, klarmobil und crash-tarife Mobilfunktarife aus dem so genannten No-Frills-Umfeld.[22] Der Markenname freenet.de wird noch für das Portalgeschäft fortgeführt.[23] Aufgrund dieser Restrukturierung von Geschäftsbereichen und Standorten hat sich die Mitarbeiterzahl im freenet-Konzern im Jahresverlauf 2009 um 2.861 auf 4.394 verringert.[14]

Nachfolger des Mitte Januar 2009 ausgeschiedenen Vorstandschefs Eckhard Spoerr und des Interims-CEO Preisig wurde der von der Debitel kommende Manager Christoph Vilanek.[24]

Im Dezember 2012 hat Freenet die FreeXmedia an Media Ventures (Ströer-Gruppe) und die 4Players GmbH an den Verlag Computec Media (Marquard Media) verkauft. Am 18. Dezember 2012 gab die Freenet AG darüber hinaus bekannt, dass die mobilcom-debitel GmbH, die zur freenet-Gruppe gehört, die Gravis Computervertriebsgesellschaft mbH übernehmen wolle.[25] Nach Zustimmung der Kartellbehörden wurde die Übernahme Anfang 2013 vollzogen.[26] Im Jahr 2013 folgte darüber hinaus die Übernahme aller Gesellschaftsanteile der Jesta Digital GmbH, die 2014 in freenet digital umbenannt wurde.[27] Im März 2013 wurden über die mobilcom-debitel GmbH ferner 51 Prozent der Anteile der MOTION TM Vertriebs GmbH erworben.[28]

Im Jahr 2016 erwarb Freenet für 714 Mio € rund ein Viertel der Anteile der Schweizer Sunrise Communications Group AG.[29] Im selben Jahr kaufte Freenet über die mobilcom-debitel 100 Prozent der Geschäftsanteile der Media Broadcast und erweiterte dadurch ihr Portfolio um Dienstleistungen zur Fernseh- und Radioübertragung.[30] Mit dem Erwerb von rund einem Viertel der Anteile der Exaring baute die Freenet das TV-Geschäft weiter aus.[31]

Im Juni 2018 verkündete die Freenet AG die Übernahme von knapp zehn Prozent der Aktien des Mutterunternehmens der MediaMarktSaturn Handelsgruppe, der Ceconomy. Die Übernahme erfolgte im Rahmen einer Kapitalerhöhung bei Ceconomy zu einem Preis von insgesamt rund 277 Millionen Euro oder 8,50 Euro pro Stückaktie.[32] 2019 hielt Freenet AG 50,01 % an der Exaring AG, zu der Waipu.tv gehört.[33]

Heutige UnternehmensstrukturBearbeiten

Die Freenet teilt ihre Aktivitäten in die folgenden Geschäftsfelder ein:[34]

  • Mobilfunk
  • TV und Medien
  • Sonstige/Holding

Freenet bezeichnet sich heute als „Digital Lifestyle Provider“. Die Freenet Gruppe hat 11 Standorte in Deutschland und agiert bundesweit mit rund 4400 Mitarbeitern. Sie ist in Deutschland mit rund 560 mobilcom-debitel Shops und 43 Gravis-Stores vertreten. Zudem verfügt Freenet über rund 400 Exklusivpartnerschaften mit Elektronikmärkten und mehrere tausend weitere Retail- und Vertriebspartner im Fachhandel sowie einen aktiven Online-Vertrieb.[35]

Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Helmut Thoma.

EigentümerstrukturBearbeiten

Anteil Anteilseigner
15,39 % Flossbach von Storch
6,40 % BlackRock
3,40 % iShares Trust
74,81 % Übrige Aktionäre/Streubesitz

Der Streubesitz gemäß Definition der Deutschen Börse beträgt 78,21 %.[36]

Stand (letzte Stimmrechtsmitteilung): 21. März 2019.

MarkennamenBearbeiten

Freenet ist im Wesentlichen unter folgenden Markennamen aktiv:[37]

KritikBearbeiten

Im April 2018 stellte der Geschäftsführer der Media Broadcast, deren hundertprozentiger Gesellschafter Freenet ist, wegen einer vertraglichen Auseinandersetzung um den UKW-Sendebetrieb in Aussicht, dass weite Teile des deutschen UKW-Netzes bei ausbleibender Einigung abgeschaltet werden müssten, da keine Beauftragungen für den Weiterbetrieb vorlägen.[40] Es kam zu einem kontroversen Briefwechsel zwischen dem früheren Bundesminister für Post und Telekommunikation, Christian Schwarz-Schilling, der zugleich Mitgesellschafter des Übertragungsdienstleisters Uplink ist, und den Freenet-Aufsichtsratsmitgliedern Helmut Thoma und Wolfgang Clement.[41] Der thüringische Medienstaatssekretär Malte Krückels stellte sich auf die Seite Schwarz-Schillings und verlangte die Aufrechterhaltung des Sendebetriebs.[42] In einem weiteren Brief wandten sich 32 Radioveranstalter direkt an den Bundeswirtschaftsminister, da sie ihre Existenz im Falle einer Abschaltung der Sender gefährdet sähen.[43]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. freenet AG: Website Der Vorstand der freenet AG, abgerufen am 19. Juli 2018
  2. a b freenet AG Geschäftsbericht 2017. (pdf) Abgerufen am 19. September 2018.
  3. Pressemitteilung: Verschmelzung der Mobilcom AG und der freenet.de AG, 2. März 2007
  4. Freenet AG: Geschäftsbericht 2011. (PDF; 1,8 MB) Archiviert vom Original am 28. März 2017; abgerufen am 27. März 2017.
  5. Finanznachrichten: freenet übernimmt Geschäft von Tiscali Deutschland, 28. Februar 2007.
  6. heise online: freenet-Aufsichtsrat berät über Debitel-Kauf. Abgerufen am 24. März 2019.
  7. Freenet-Chef vor Showdown mit United Internet und Drillisch - Golem.de. Abgerufen am 24. März 2019.
  8. heise mobil – Bericht: Kreditgeber stimmen Debitel-Verkauf an freenet zu – vom 24. April 2008 (Memento vom 12. Januar 2009 im Internet Archive)
  9. heise online: freenet-Aufsichtsrat berät über Debitel-Kauf. Abgerufen am 24. März 2019.
  10. Florian von Hennet: Freenet kauft groß ein. BörsenMan, 28. April 2008, archiviert vom Original am 19. April 2011; abgerufen am 27. März 2017.
  11. Thomas Heuzeroth: Permira stärkt Freenet-Management den Rücken. 21. Juli 2008 (welt.de [abgerufen am 24. März 2019]).
  12. ftd.defreenet-Chef gewinnt Machtprobe – Kritik von Großaktionären (Memento vom 15. August 2008 im Internet Archive) vom 10. August 2008.
  13. a b Sandra Louven: Abschied zum Fest der Liebe. In: handelsblatt.com. 29. Dezember 2008, abgerufen am 13. Februar 2015.
  14. a b Freenet-Chef Spoerr gibt überraschend auf. In: welt.de. 24. Dezember 2008, abgerufen am 13. Februar 2015.
  15. freenet bietet DSL-Sparte zum Verkauf an. In: dsltarife.net. 20. Juni 2008, archiviert vom Original am 29. Juni 2008; abgerufen am 20. Juni 2008.
  16. DSL – Vodafone zeigt Interesse an freenet-DSL-Kunden. In: dsltarife.net. 23. Juli 2008, archiviert vom Original am 29. Juli 2008; abgerufen am 20. Juni 2008.
  17. Unbekannter Titel. In: dsltarife.net. Archiviert vom Original am 1. April 2009; abgerufen am 13. Februar 2015.
  18. Freenet verkauft DSL-Geschäft an United Internet, Channel Partner vom 26. Mai 2009, abgerufen am 26. Januar 2010.
  19. United Internet schluckt DSL-Geschäft von Freenet. In: welt.de. 27. Mai 2009, abgerufen am 13. Februar 2015.
  20. heise online: KPN schließt Übernahme von Debitel Nederland ab. Abgerufen am 3. März 2019.
  21. "mobilcom-debitel" – neues Shop-Konzept für Freenet-Marken vom 13. Februar 2009, abgerufen am 3. Februar 2010. (offline)
  22. Name "mobilcom-debitel" – nähere Details vom 14. Februar 2009, abgerufen am 3. Februar 2010. (offline)
  23. Freenet mobile wird zu Mobilcom-Debitel vom 12. Februar 2009, abgerufen am 27. März 2017.
  24. Freenet holt neuen Vorstandschef von Debitel. In: handelsblatt.com. 7. April 2009, abgerufen am 13. Februar 2015.
  25. GRAVIS wird Teil der freenet Group: Übernahme durch mobilcom-debitel. In: gravis.de. 18. Dezember 2012, abgerufen am 27. März 2017.
  26. heise online: Freenet übernimmt Apple-Händler Gravis [2. Update]. Abgerufen am 24. März 2019.
  27. IT-Business.de: Freenet kauft Jesta Digital, 17. Dezember 2013
  28. Mobilcom-Debitel übernimmt Online-Distributor Motion TM. 21. Februar 2013, abgerufen am 19. September 2018.
  29. Handelsblatt Online: Freenet steigt bei Schweizer Sunrise ein, 17. März 2016
  30. Handelsblatt Online: Freenet kauft Media Broadcast, 3. März 2016
  31. Golem.de: Freenet kauft Betreiber für HD-Antennenfernsehen, 3. März 2016
  32. Wirtschaftswoche: Freenet steigt bei Ceconomy ein, 29. Juni 2018
  33. Streaming: Wie heiß wird waipu.tv für den Werbemarkt? Abgerufen am 3. März 2019.
  34. Nach Freenet AG: "Zwischenbericht zum 30. September 2016 – 3. Quartal 2016", S. 5
  35. Eigendarstellung auf der Internetseite der Freenet Group, Stand 31. Dezember 2015.
  36. freenet Group | Investor Relations. Abgerufen am 15. Mai 2019.
  37. Freenet-Eigendarstellung: Die Markenwelt der Freenet Group (Memento vom 28. März 2017 im Internet Archive)
  38. Digital Lifestyle. Abgerufen am 25. Februar 2019.
  39. Ringtoneking (DE). Abgerufen am 25. Februar 2019 (englisch).
  40. Thomas Heuzeroth: Radio: Am Mittwoch droht vielerorts das Aus für UKW-Sender. In: DIE WELT. 5. April 2018 (welt.de [abgerufen am 22. April 2018]).
  41. Zoff um angedrohten UKW-Blackout: Jetzt klinkt sich Ex-Wirtschaftsminister Wolfgang Clement ein › Meedia. Abgerufen am 22. April 2018.
  42. Thüringer Staatskanzlei: 96-2018 UKW muss auf Sendung bleiben – Medienstaatssekretär Krückels: Abschalt-Drohung bleibt inakzeptabel. 10. April 2018, abgerufen am 22. April 2018.
  43. Radios drängen Wirtschaftsminister zum Eingreifen: Sender sehen Existenz durch Freenet-Tochter bedroht › Meedia. Abgerufen am 22. April 2018.