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Kai Diekmann (2016)

Kai Diekmann (* 27. Juni 1964 in Ravensburg) ist ein deutscher Journalist. Von 1998 bis 2000 war er Chefredakteur der Welt am Sonntag, von Januar 2001 bis Dezember 2015[1] Chefredakteur der Zeitung Bild. Diekmann war weiterhin Gesamtherausgeber der Bild-Gruppe. Diekmann verließ den Springer-Verlag zum 31. Januar 2017.[2] Er übernahm danach neue Aufgaben bei dem amerikanischen Unternehmen Uber.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Jugend und StudiumBearbeiten

Diekmann wuchs in Bielefeld auf und besuchte die katholische Marienschule der Ursulinen.[3] Dort redigierte er die konservative[4] Schülerzeitung Passepartout. In seiner Kindheit erhielt er Cello-Unterricht.[4] Nach dem Abitur leistete er[5] von 1983 bis 1985 seinen Wehrdienst ab. Er diente zunächst in der Panzerjägerkompanie 190 in der Lützow-Kaserne in Münster-Handorf und ist Oberleutnant der Reserve.[4] Anschließend begann er ein Studium der Geschichte, Germanistik und Politik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.[4] Während des Wehrdienstes wurde er als sogenannter Militärfuchs Mitglied der Burschenschaft Franconia Münster, einer schlagenden Studentenverbindung. Nach zwischenzeitlichem Austritt trat er später dort wieder ein.[6]

JournalismusBearbeiten

Sein Studium brach er schon kurze Zeit später ab, als er seine berufliche Tätigkeit 1985 beim Axel-Springer-Verlag als Volontär der Journalistenschule Axel Springer in Hamburg – mit Stationen in Bonn und New York City – begann. Dort machte er Karriere und war für den Verlag zunächst ab 1987 Parlamentskorrespondent für Bild und Bild am Sonntag in Bonn.[5]

Von 1989 bis 1991 war er Chefreporter bei der im Burda-Verlag erscheinenden Illustrierten Bunte. Nach einem kurzen Engagement als stellvertretender Chefredakteur für die B.Z. wechselte er 1992 als Politikchef zur Bild nach Hamburg.[5]

Der Springer-Vorstandsvorsitzende Jürgen Richter versetzte Diekmann 1997 zum Springer-Auslandsdienst. Laut Spiegel[7][8] hatte sich der Verlagschef an Diekmanns guten Kontakten zum Kanzleramt und zum damaligen Springer-Aktionär Leo Kirch gestört. Danach legte Diekmann eine berufliche Pause ein und reiste 1997 nach Mittelamerika.[5] Wenig später musste Richter selbst den Verlag verlassen.

Unter dem 1998 in den Springer-Vorstand aufgestiegenen vormaligen Bild-Chefredakteur Claus Larass konnte Diekmann seine Karriere fortsetzen. 1998 wurde er Chefredakteur der Welt am Sonntag, von wo er am 1. Januar 2001 auf den Chefredakteursposten der Bild wechselte. 2004 wurde er außerdem ihr Herausgeber und auch Herausgeber der Bild am Sonntag.

Unter Diekmann hatte die Bild, ehemals größte Tageszeitung Europas, einen Auflagenverlust von 2.767.222 Exemplaren oder umgerechnet 64,9 Prozent zu verzeichnen.

Als Chefredakteur der Bild hatte Diekmann überdies die Qualität der journalistischen Arbeit der Zeitung zu verantworten. Diese war in der jüngeren Vergangenheit wieder vermehrt Gegenstand negativer Medienberichte (etwa von Bildblog und Zapp). Danach soll Bild häufiger als andere deutsche Medien gegen grundlegende journalistische Prinzipien verstoßen. Die Behauptung, dass diese Verstöße gegen die Richtlinien des Pressekodexes vermehrt aufgetreten seien, seit Diekmann das Amt des Chefredakteurs von Vorgänger Udo Röbel im Jahr 2000 übernommen hatte, wurde mit einem deutlichen Anstieg der absoluten Anzahl der Rügen des Presserats gegenüber Bild in diesem Zeitraum begründet.[9]

Seit 2004 sitzt Diekmann im Beirat der türkischen Tageszeitung Hürriyet, die zum Medienkonzern Dogan gehört. Der Axel Springer Verlag ist mit knapp 20 Prozent am Dogan-Tochterunternehmen Dogan-TV beteiligt.[10][11] Anfang November 2015 gab die Axel Springer SE bekannt, dass Diekmann am 1. Januar 2016 seinen Posten als Chefredakteur der Bild an seine Nachfolgerin Tanit Koch abgeben und ab diesem Zeitpunkt die Führung der Chefredakteure übernehme.[12]

Am 22. Mai 2007 verübten Unbekannte in Hamburg-Harvestehude einen Brandanschlag auf seinen Privatwagen, eine R-Klasse von Mercedes-Benz, der dabei zerstört wurde.[13] Eine militante Gruppierung unter dem Namen „Militante Kampagne“ bekannte sich später in einem Brief an die dpa zu dem Anschlag.[14][15]

Im Oktober 2009 startete Kai Diekmann ein eigenes Weblog, in dem er im Blogstil über seine tägliche Arbeit als Bild-Chefredakteur berichtete. Es wurde angekündigt, das Projekt 100 Tage lang zu betreiben,[16] im Februar 2010 wurde es eingestellt.[17][18]

Anfang 2012 spielte Diekmann eine Rolle in der Wulff-Affäre. Der damalige deutsche Bundespräsident Christian Wulff hatte versucht, Diekmann und den Vorstandsvorsitzenden des Axel Springer Verlags, Mathias Döpfner, von kritischer Berichterstattung abzubringen, indem er ihnen Strafanzeigen androhte.[19]

Am 30. Dezember 2016 kündigte der Verlag an, dass Diekmann Springer nach 30 Jahren zum 31. Januar 2017 verlassen werde.[20][21][22]

Berater und UnternehmerBearbeiten

2017 wurde Diekmann Berater des amerikanischen Dienstleistungsunternehmens Uber. Er wurde in das „Public policy advisory board“ berufen, dem zum Beispiel der frühere US-Minister Ray LaHood und die ehemalige EU-Kommissarin Neelie Kroes angehören. Diekmanns Aufgabe besteht unter anderem darin, das Unternehmen in politischen Fragen zu beraten. Die Mitglieder des Gremiums treffen sich einmal jährlich in San Francisco und erhalten üblicherweise Unternehmensanteile statt einer Bezahlung.[23] Wenige Wochen nach der Verpflichtung Diekmanns wurde eine Beteiligung des Springer-Konzerns an dem amerikanischen Unternehmen bekannt.[24]

Diekmann gründete 2017 mit Michael Mronz und dem ehemaligen Chefredakteur von Stern.de Philipp Jessen die Mediaagentur Storymachine.[25]

Im November 2017 gaben Diekmann und sein Jugendfreund, der Ex-Investmentbanker Leonhard Fischer, die Planung einer „digitalen Vermögensverwaltung“ bekannt, die rund 20 Mrd. Euro von Privatanlegern einsammeln und verwalten soll.[26] Das Projekt unter dem Namen Zukunftsfonds ging Ende Mai 2018 offiziell an den Start.[27][28]

ZivilprozesseBearbeiten

Die TageszeitungBearbeiten

 
Kai Diekmann als Genossenschaftler auf der taz-Generalversammlung (2009)

Diekmann klagte gegen die Tageszeitung (taz), als taz-Autor Gerhard Henschel am 8. Mai 2002 auf der Satire-Seite Die Wahrheit als Parodie auf die Berichterstattung in der Bild behauptete, Diekmann habe sich in Miami seinen Penis mit Leichenteilen vergeblich operativ verlängern lassen wollen. Diekmann verklagte die taz daraufhin auf Unterlassung sowie 30.000 Euro Schmerzensgeld wegen unzulässigen Eingriffs in seine Persönlichkeitsrechte, Verleumdung und Beleidigung. Das Berliner Landgericht verfügte zwar eine Unterlassung, verneinte jedoch einen Anspruch auf Schadensersatz, da Diekmann als Chefredakteur der Bild „bewusst seinen wirtschaftlichen Vorteil aus der Persönlichkeitsrechtsverletzung anderer sucht“ und daher „weniger schwer durch die Verletzung seines eigenen Persönlichkeitsrechtes belastet wird“. Er müsse „davon ausgehen, dass diejenigen Maßstäbe, die er anderen gegenüber anlegt, auch für ihn selbst von Belang sind“.[29] Einer Berufung dagegen wurde vom Kammergericht keine Aussicht auf Erfolg gegeben, beide Seiten zogen daraufhin ihre Berufung zurück.[30]

Nachdem er bereits die Jubiläums-taz zu deren 25. Geburtstag als „Chefredakteur für einen Tag“ betreut hatte, wurde er im Mai 2009 Mitglied der taz-Genossenschaft.[31]

ZappBearbeiten

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Das NDR-Medienmagazin Zapp berichtete im Februar 2008 über die Unterstützung von Ole von Beust während der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 durch die Bild.[32] Das Magazin wies unter anderem darauf hin, dass von Beust in der Bild-Zeitung fast doppelt so häufig erwähnt wurde wie sein sozialdemokratischer Herausforderer Michael Naumann.[33] Hierzu formulierte das Medienmagazin:

„[…] Bild-Chef Kai Diekmann sorgte schon im letzten Wahlkampf [2004] dafür, dass sein Blatt für Ole von Beust trommelte.“

Diekmann ging gegen diese Aussage wiederholt gerichtlich vor und unterlag dabei sowohl in erster als auch in zweiter Instanz. Nachdem das Oberlandesgericht keine Revision zuließ, beschloss er im Rahmen einer Nichtzulassungsbeschwerde weiter dagegen vorzugehen.

Der PostillonBearbeiten

Da der Chefredakteur des Satireblogs Der Postillon,[34] Stefan Sichermann, als Parodie für sein Twitter-Profil 2009 ein Bild von Kai Diekmann benutzte, wurde er von Diekmanns Anwalt trotz der Urheberrechtsfreiheit des Bildes mit einem Streitwert von 7500 Euro abgemahnt. Sichermann musste eine von seinem Anwalt auf einen niedrigen dreistelligen Betrag verhandelte Summe zahlen.[35]

Darstellungen in der SatireBearbeiten

In dem am 12. März 2013 auf Sat.1 ausgestrahlten, als Politsatire angelegten Fernsehfilm Der Minister wird Kai Diekmann als Chefredakteur Jan Breitmann der fiktiven Zeitung Blitz Kurier parodiert, verkörpert durch den Schauspieler Thomas Heinze. Hintergrund ist eine Beeinflussung und Hofierung des ehemaligen deutschen Wirtschafts- und Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg sowie dessen Ehefrau Stephanie durch Diekmann und Bild.

Anfang Februar 2014 veröffentlichte der JMB Verlag „Der Kai – BILD-Boss Kai Diekmann in Karikaturen, Bildern & Zahlen“ – eine nicht autorisierte, gezeichnete Biografie des Münchner Journalisten und Karikaturisten Peter Böhling.

Diekmanns Vernetzung mit Denkfabriken und politischen Eliten wurde am 29. April 2014 von der Satiresendung „Die Anstalt“ kritisch dargestellt.[36]

MitgliedschaftenBearbeiten

Diekmann ist Mitglied des Vereins Atlantik-Brücke und war bis zum Juni 2010 Mitglied in deren Vorstand.[37] Er schloss dessen „Young Leaders“-Programm im Jahr 1995 ab.[38] Beim Hilfsprojekt Wir helfen Afrika fungierte Diekmann als Stadtpate für die Stadt Ravensburg.

Diekmann ist Mitglied und seit 2017 auch Vorsitzender des deutschen Freundeskreises der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Nachdem es 2008 dem Springer-Verlag gelungen war, die einzigen noch vorhandenen Originalbaupläne des Konzentrationslagers Auschwitz auf dem Schwarzmarkt für eine unbekannte Summe zu erwerben, wollte Diekmann sie der Gedenkstätte schenken. Nach Darstellung des Bundesarchivs war jedoch diesem die Überlassung der Pläne zugesagt worden. Zusammen mit dem Bundesinnenministeriums vertrat man die Ansicht, dass die Pläne Bundeseigentum seien und drohte, eine Ausfuhr der Pläne an der Grenze zu verhindern. Dieser Version widerspricht, dass man für die Aushändigung der Pläne eine Spendenquittung in Aussicht stellte. Diekmann bestritt auch, dass dem Archiv eine derartige Zusage gegeben worden sei, und zeigte sich auch besorgt, dass dort die Pläne in der „Schublade“ verschwinden würden. Daher übergab er sie dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu anlässlich dessen Deutschlandbesuchs im August 2009.[39][40]

PrivatesBearbeiten

Diekmann ist Sohn des promovierten Rechtsanwalts und Notars Klaus Diekmann (* 1934 in Bielefeld) und der medizinisch-technischen Assistentin Brigitte Diekmann, geb. Zajic.[41][3][42] Er hat zwei Schwestern.[42]

Diekmann ist katholisch und war von 1995 bis 1997 mit der Journalistin Jonica Jahr, einer Tochter des Hamburger Verlegers John Jahr junior, verheiratet. Seit dem 28. Januar 2002 ist er mit der Bild-Kolumnistin Katja Kessler verheiratet, wobei der mit Diekmann befreundete Altbundeskanzler Helmut Kohl Trauzeuge war. Am 8. Mai 2008 war Diekmann zusammen mit Leo Kirch wiederum Trauzeuge bei der Hochzeit von Helmut Kohl und Maike Richter. Das Paar Diekmann hat vier Kinder.

AuszeichnungenBearbeiten

SchriftenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Kai Diekmann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Ich bin dann mal Bild“: Medienecho zum Chefwechsel und Kai Diekmanns neuer Rolle. In: meedia.de, 6. November 2016, abgerufen am 15. April 2017.
  2. Nach 30 Jahren: Diekmann hört bei Springer auf. In: focus.de vom 30. Dezember 2016, abgerufen am 30. Dezember 2016.
  3. a b Dominik Butzmann (Fotos): Sagen Sie jetzt nichts, Kai Diekmann. Ein Interview, in dem der Chefredakteur der Bild-Zeitung nichts sagt und doch alles verrät. Süddeutsche Zeitung (online), April 2009, abgerufen am 2. September 2013.
  4. a b c d Christopher Lesko: http://meedia.de/nc/print/wer-beliebt-sein-will-darf-nicht-bild-chef-werden/2011/08/25.html (Memento vom 11. Februar 2013 im Webarchiv archive.is). In: meedia.de, 25. August 2011, abgerufen am 20. Februar 2012.
  5. a b c d Referenten – Medientage Passau 2011 (Memento vom 20. Februar 2012 im Internet Archive). Website der Medientage Passau. Abgerufen am 20. Februar 2012.
  6. Prominente Burschenschafter. sueddeutsche.de, abgerufen am 20. Februar 2012.
  7. Nervenkrieg bei Springer. In: Der Spiegel. Nr. 32, 1997 (online).
  8. Diekmanns Comeback. In: Der Spiegel. Nr. 34, 1998 (online).
  9. Elisabeth Niejahr: Krawall in der Hauptstadt, Die Zeit Nr. 04/2001
  10. „Bild“-Chef Diekmann im Beirat der türkischen „Hürriyet“, Spiegel Online, 13. November 2004
  11. axelspringer.de (Memento des Originals vom 3. August 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.axelspringer.de
  12. Bild: Kai Diekmann gibt Chefredaktion ab - ZEIT ONLINE. In: zeit.de. Abgerufen am 5. November 2015.
  13. Brandanschlag auf Auto von Bild-Chefredaktor Diekmann (Memento vom 3. November 2007 im Internet Archive), Basler Zeitung, 22. Mai 2007
  14. Brandanschlag auf Kai Diekmanns Auto verübt, Bildblog, 22. Mai 2007
  15. Vollständige Dokumentation des Briefes zum Brandanschlag, Interim, Nr. 657, S. 21 f.
  16. Was soll das jetzt?! Drei Fragen, drei Antworten – von mir an mich. Beitrag auf kaidiekmann.de, 26. Oktober 2009
  17. Lukas Heinser: Bekannt aus: „Der Dummschwätzer“. In: bildblog.de, 8. Februar 2010; abgerufen am 16. April 2017.
  18. Jörg Thomann: Kai Diekmann, der Blogger „Ein exzessiver Ego-Trip“, faz.net, 2. Februar 2010; abgerufen am 7. Januar 2017.
  19. Ralf Wiegand: Wulff drohte „Bild“-Journalisten mit Strafanzeige. In: sueddeutsche.de, 2. Januar 2012; abgerufen am 16. April 2017.
  20. Nach 30 Jahren: Diekmann macht Schluss bei Springer. In: Augsburger Allgemeine, 30. Dezember 2016, abgerufen am 30. Dezember 2016.
  21. Kai Diekmann verlässt Springer. In: Turi2 Branchendienst vom 30. Dezember 2016, abgerufen am 30. Dezember 2016.
  22. Michael Hanfeld: Sexuelle Belästigung? faz.net, 6. Januar 2017; abgerufen am 6. Januar 2017.
  23. Martin U. Müller: Kai Diekmann wird Berater von Uber. In: Der Spiegel. 14. April 2017, abgerufen am 10. September 2017.
  24. Axel-Springer-Verlag steigt bei Uber ein. In: faz.net. 19. April 2017, abgerufen am 26. Juni 2017.
  25. Gregory Lipinski: Storymachine: Darum geht’s beim neuen Projekt von Philipp Jessen, Kai Diekmann und Michael Mronz. In: meedia. 26. Oktober 2017, abgerufen am 9. März 2018.
  26. AFP: Kai Diekmann gründet digitale Vermögensverwaltung. In: FAZ.net. 16. November 2017, abgerufen am 13. Oktober 2018.
  27. https://www.wiwo.de/my/finanzen/geldanlage/viel-beachtetes-anlageprodukt-das-steckt-hinter-diekmanns-zukunftsfonds/22595718.html?inOverwrites=%7B%7D&ticket=ST-1424068-PBtfpZBFs4QnyqX5crVc-ap4 (abgerufen am 17. Juni 2018)
  28. Kaum neues Geld: Kai Diekmanns "Zukunftsfonds" legt offenbar Fehlstart hin. In: Spiegel Online. 14. Juni 2018, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  29. Auszug aus dem Urteil des Landgerichts Berlin zum Penis-Prozess, die tageszeitung, 18. Januar 2003
  30. Penis-Prozess nicht verlängert. In: die tageszeitung, 3. Mai 2003
  31. vgl. Der Tagesspiegel, 12. Mai 2009, S. 31.
  32. Ole ist der Liebling der „Bild“-Zeitung. (Memento vom 2. Dezember 2008 im Internet Archive) die tageszeitung, 15. Februar 2008
  33. Wahlkampf in Hamburg – Der Kampf um die Schlagzeilen. (Memento vom 17. März 2010 im Internet Archive) Norddeutscher Rundfunk, 13. Februar 2008
  34. Website Der Postillon
  35. Stefan Niggemeier: Will the real Kai Diekmann please stand up? In: bildblog.de, 9. Dezember 2009; abgerufen am 16. April 2017.
  36. zdf.de (Memento des Originals vom 2. Mai 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.zdf.de
  37. Daniel Goffart, Hans G. Nagel: Abtrittswelle: Exodus im Vorstand der Atlantik-Brücke. In: handelsblatt.com, 7. Juni 2010; abgerufen am 16. April 2017.
  38. Zusammenfassung der 28. „Young Leaders“-Konferenz vom 26. August bis 1. September 2006 (Memento des Originals vom 6. Oktober 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.atlantik-bruecke.org (PDF; 82 kB) In: atlantik-bruecke.org (englisch); abgerufen am 10. Oktober 2013.
  39. Wie Kai Diekmann die Auschwitz-Baupläne außer Landes bringen ließ, sueddeutsche.de vom 5. Juli 2016.
  40. Original-Interview in im israelischen Online-Magazin Spitz vom Juni 2016 (hebräische Sprache)
  41. Star Porträt von Kai Diekmann@1@2Vorlage:Toter Link/www.gq-magazin.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. In: gq-magazin.de, abgerufen am 20. Februar 2012 (offline).
  42. a b Josef Seitz: Mein Vater und ich: Prominente erzählen, Kösel-Verlag, 2012, S. 34/35 [1]