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Biathlon-Weltcup 2016/17

höchste, von der IBU organisierte, Wettkampfserie im Biathlon der Saison 2016/17

Biathlon

Biathlon-Weltcup 2016/17

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Herren Damen
Sieger
Gesamtweltcup FrankreichFrankreich Martin Fourcade DeutschlandDeutschland Laura Dahlmeier
Einzelweltcup FrankreichFrankreich Martin Fourcade DeutschlandDeutschland Laura Dahlmeier
Sprintweltcup FrankreichFrankreich Martin Fourcade TschechienTschechien Gabriela Koukalová
Verfolgungsweltcup FrankreichFrankreich Martin Fourcade DeutschlandDeutschland Laura Dahlmeier
Massenstartweltcup FrankreichFrankreich Martin Fourcade TschechienTschechien Gabriela Koukalová
Staffelweltcup RusslandRussland Russland DeutschlandDeutschland Deutschland
Nationenwertung DeutschlandDeutschland Deutschland DeutschlandDeutschland Deutschland
Mixed-Staffelweltcup DeutschlandDeutschland Deutschland
Wettbewerbe
Austragungsorte 10 10
Einzelwettbewerbe 26 26
Staffelwettbewerbe 5 5
Mixedwettbewerbe 5
Teilnehmer
Nationen 32 32
Sportler 180 166
Biathlon-Weltcup 2016/17 (Europa)
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Kontiolahti
Kontiolahti
Oberhof
Oberhof
Östersund
Östersund
Oslo
Oslo
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Nové Město
Nové Město
Lage der Austragungsorte in Europa
Biathlon-Weltcup 2016/17 (Österreich)
Hochfilzen
Hochfilzen
Antholz
Antholz
Ruhpolding
Ruhpolding
Pokljuka
Pokljuka
Detailansicht Österreich und Nachbarländer
Biathlon-Weltcup 2016/17 (Asien)
Pyeongchang
Pyeongchang
Lage des Austragungsorts in Asien

Der Biathlon-Weltcup (offiziell: BMW IBU World Cup Biathlon) wurde, zum 40. Mal, in 36 Wettbewerben zwischen dem 27. November 2016 und dem 19. März 2017 ausgetragen. Höhepunkt der Saison waren die Biathlon-Weltmeisterschaften 2017 im österreichischen Hochfilzen. Titelverteidiger des Gesamtweltcups waren Gabriela Koukalová bei den Frauen und Martin Fourcade bei den Männern.

Unterhalb des Weltcups ist der IBU-Cup 2016/17 als zweithöchste Wettkampfserie des Winters angesiedelt.

ÜbersichtBearbeiten

Traditionell werden im Jahr vor einem Großereignis Wettkämpfe an den Sportstätten ausgetragen, wo später auch die Weltmeisterschaften oder die Olympischen Spiele stattfinden. Deshalb fand ein Weltcup in Südkorea im Alpensia Biathlon Centre statt, wo auch die Biathlonbewerbe der Olympischen Winterspiele 2018 ausgetragen werden. Dort wurden bereits Rennen im Rahmen des Biathlon-Weltcups 2007/08 sowie die Biathlon-Weltmeisterschaften 2009 veranstaltet.

Im russischen Tjumen sollten für eine längere Zeit die Wettkämpfe ausgetragen werden, die in den letzten Jahren traditionell im ca. 700 km entfernten Chanty-Mansijsk stattgefunden haben. In Tjumen befindet sich ein modernes Wettkampf- und Trainingszentrum, wo auch die Biathlon-Europameisterschaften 2016 ausgetragen wurden. Um die Reisewege für Sportler und Betreuer so kurz wie möglich zu halten, war geplant, dass der Weltcup auf dem Weg von Südkorea zum letzten Weltcup im norwegischen Oslo am Holmenkollen im russischen Tjumen Zwischenstation macht. Aufgrund der Dopingenthüllungen im zweiten McLaren-Report gab der russische Biathlonverband die Ausrichtung des achten Weltcups an die IBU zurück.[1] Am 7. Januar gab die IBU bekannt, dass der 8. Weltcup im finnischen Kontiolahti stattfinden wird.[2]

SaisonverlaufBearbeiten

Den Gesamtweltcup bei den Männern sowie alle Einzelwertungen gewann erneut Martin Fourcade. Bei den Damen sicherte sich Laura Dahlmeier zum ersten Mal in ihrer Karriere den Sieg in der Gesamtwertung, sie gewann außerdem die Wertungen des Einzelwettkampfs und der Verfolgung. Sprint- und Massenstartwertung gingen wie im Vorjahr an die Tschechin Gabriela Koukalová.

Deutschland gewann beide Titel in der Nationenwertung, den Mixed-Staffel-Weltcup sowie den Staffelweltcup bei den Damen. Die deutschen Damen gewannen in diesem Winter jedes Staffelrennen und sicherten sich damit unangefochten die Gesamtwertung. Bei den Mixedstaffeln stand die deutsche Mannschaft immer auf dem Podium. Der Staffelweltcup der Herren ging an Russland.

Bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2017 war Laura Dahlmeier mit fünf Gold- und einer Silbermedaille die erfolgreichste Athletin. Deutschland gewann insgesamt acht Medaillen, darunter Gold in der Mixedstaffel und in der Damenstaffel. Benedikt Doll gewann im Sprint sein erstes Weltcuprennen und seine erste Einzelmedaille bei Weltmeisterschaften, Simon Schempp gewann das Massenstartrennen und damit auch seine erste Einzelmedaille bei Weltmeisterschaften.

Überraschungssieger war der US-Amerikaner Lowell Bailey. Dieser wollte eigentlich seine Karriere schon beenden, entschied sich auf anraten seiner Frau jedoch dafür, noch bis zu den Olympischen Winterspielen 2018 weiterzumachen. Im Sprint verfehlte er eine Medaille um wenige Sekunden, in der Verfolgung lag er auf der letzten Runde noch auf Medaillenkurs, musste in der Loipe jedoch einige Konkurrenten ziehen lassen und erreichte auf Rang sechs das Ziel. Im Einzelwettkampf ging er als einer der letzten Athleten in die Spur, schoss fehlerfrei und gewann mit knappem Vorsprung das Rennen. Es war sein erster Sieg in einem Weltcuprennen und die erste Goldmedaille im Biathlon für einen US-amerikanischen Biathleten. Seine Teamkameradin Susan Dunklee gewann die Silbermedaille im Massenstart und wurde damit erste Medaillengewinnerin ihres Landes im Biathlon und nach Myriam Bédard erst die zweite Nordamerikanerin mit Edelmetall in einem Einzelbewerb. Bei den Weltmeisterschaften herrschten frühlingshafte Temperaturen, Emil Hegle Svendsen wurde nach einem Kollaps im Krankenhaus untersucht und auch Laura Dahlmeier erlitt nach dem Einzel- und dem Staffelrennen einen Schwächeanfall und wurde vom Mannschaftsarzt betreut. Beim Einzelrennen der Herren gingen viele Athleten kurzärmlig ins Rennen, der Österreicher Daniel Mesotitsch sogar mit kurzer Hose.

Bei den Testwettkämpfen für die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang beklagten sich viele Athleten über den Zustand der Strecke. Bei recht hohen Temperaturen war die Schneesituation auf den Loipen nicht optimal. Erschwert wurden die Bedingungen dadurch, dass das Areal im Sommer als Golfplatz genutzt wird und der Sand aus den Bunkern auf die Strecke geweht wurde. Die Rennen wurden nachts durchgeführt, damit die Athleten ihren Tagesrhythmus nicht auf die Zeitverschiebung anpassen mussten und die Liveübertragungen der Rennen in Mitteleuropa zur gewohnten Zeit tagsüber stattfinden konnten.

Neben Lowell Bailey und Benedikt Doll gewann auch die Deutsche Nadine Horchler ihr erstes Weltcuprennen. Horchler, die vorwiegend im IBU-Cup startet, wurde als Ersatz für die erkrankte Franziska Preuß für den Weltcup in Antholz aufgestellt. Mit ihrem Ergebnis im Einzelrennen konnte sie sich nicht direkt für eine Teilnahme im Massenstart qualifizieren, nachdem mehrere Athleten jedoch nicht am Massenstart teilnahmen, konnte Horchler als letzte Athletin mit Startnummer 30 ins Rennen gehen. Sie schoss fehlerfrei, ging kurz hinter Gabriela Koukalová in die letzte Runde und setzte sich im Zielsprint gegen die Tschechin durch und gewann das Rennen vor ihrer Teamkollegin Dahlmeier, die Koukalová kurz vor der Ziellinie auch noch überholen konnte. Weitere Premierensieger des Winters waren neben Horchler, Doll und Bailey Anton Babikow, Tatjana Akimowa, Anaïs Chevalier sowie Mari Laukkanen. Laukkanen gewann zuerst den Sprint und dann auch noch die Verfolgung am Holmenkollen in Oslo. Sie widmete ihren Sieg im Verfolgungsrennen Asko Nuutinen, der viele Jahre der Schießtrainer der finnischen Biathlonmannschaft und ein enger Vertrauter von ihr war. Nuutinen erlitt eine Woche zuvor beim Weltcup im finnischen Kontiolahti einen Herzinfarkt, in der Nacht vor dem Verfolgungsrennen starb er an den Folgen. Die finnische Mannschaft ging deshalb mit Trauerflor ins Rennen.

In der Single-Mixed-Staffel in Kontiolahti erreichten die WM-Medaillengewinner Bailey und Dunklee den zweiten Platz. Es war die erste Podiumsplatzierung für eine US-amerikanische Mannschaft seit dem zweiten Platz der Damenstaffel beim Biathlon-Weltcup 1993/94. Das letzte und einzige Podium für eine US-amerikanische Herrenstaffel war beim Weltcup in Ruhpolding im Januar 1988.

Beim letzten Wettkampf der Saison, dem Massenstart der Herren, kam es zu einem Zwischenfall am Schießstand, als Martin Fourcade beim ersten Schießen feststellte, dass er mit leeren Magazinen ins Rennen gegangen war. Obwohl er regelwidrig direkt von seinem Trainer mit einem gefüllten Magazin versorgt wurde, verzichtete die IBU auf eine Disqualifikation. Als Erklärung wurde angeführt, dass sich Fourcade regelgerecht verhalten hätte, und es zu hart gewesen wäre, ihn für einen Fehler seines Trainers zu bestrafen.[3]

Mit 1322 Weltcuppunkten hat Martin Fourcade seinen Rekord aus der Saison 2012/13 um 74 Punkte verbessert. Mit 14 Saisonsiegen ist er außerdem alleiniger Rekordhalter bei den Männern, bei der Frauen erreichte Magdalena Forsberg diese Marke in der Saison 2000/01. Mit fünf Siegen in Folge innerhalb einer Saison konnte er zudem den Rekord von Ole Einar Bjørndalen aus der Saison 2004/05 und der Saison 2006/07 einstellen. Mit acht saisonübergreifenden Siegen hat Bjørndalen aber immer noch die längste Siegesserie. Laura Dahlmeier gelangen ebenfalls fünf Siege in Folge, sowie zehn Siege in einer Saison. Damit liegt sie aber noch hinter Forsberg, der in der Saison 2000/01 acht Siege in Folge und insgesamt 14 Siege gelangen. Bei den Weltmeisterschaften erzielte Laura Dahlmeier mit fünf Siegen und einem zweiten Platz einen neuen Bestwert. Zudem hat sie auch bei den Weltmeisterschaften im letzten Jahr bei allen fünf Rennen in denen sie angetreten ist, eine Medaille gewonnen. Damit hat sie den Rekord von Tora Berger mit neun Medaillen in Folge auf elf verbessert.

McLaren-ReportBearbeiten

Durch die Erkenntnisse aus dem zweiten McLaren-Report kam es im Verlauf der Saison zu verschiedenen Entwicklungen.

Zum Jahreswechsel gab der russische Biathlonverband die Ausrichtung des achten Weltcups in Tjumen an die IBU zurück, welche diesen Anfang Januar an das finnische Kontiolahti vergab.[2]

Bereits nach dem Weltcup in Nové Město Ende des Jahres 2016 drohte Martin Fourcade mit einem Boykott des Weltcups in Oberhof, falls die IBU nicht gegen Dopingsünder vorgehen würde.[4] Zum Jahresbeginn einigten sich die Biathleten darauf, mit einer Stimme in Sachen Doping zu sprechen und einen Boykott zu verschieben.[5] Zwischen den beiden Weltcups in Oberhof und Ruhpolding wurde ein Forderungskatalog veröffentlicht, welcher von 170 Biathleten unterschrieben worden war. Die Athleten forderten höhere Strafen für Dopingsünder sowie eine Reduktion der Startplätze für Nationen, deren Sportler mit Doping in Verbindung gebracht werden können.[6] Nach einer außerordentlichen Vorstandssitzung in Antholz und einem außerordentlichen Kongress in Hochfilzen stand fest, dass Russland die Weltmeisterschaften 2021 entzogen werden. Es wurde zudem eine Arbeitsgruppe eingesetzt, welche die Vereinbarkeit der Forderungen der Athleten mit den Regeln der WADA abgleichen und deren Umsetzbarkeit prüfen soll.[7]

Während der Weltmeisterschaften 2017 gab es eine Hausdurchsuchung in der Unterkunft der kasachischen Mannschaft aufgrund eines Dopingverdachts. Dabei wurde medizinisches Material sowie eine hohe Anzahl an Mobiltelefonen sichergestellt. In diesem Zusammenhang genommene Urin- und Blutproben wiesen jedoch keine verbotenen Substanzen auf. Die russische Biathletin Jekaterina Glasyrina wurde provisorisch gesperrt, da sie mit dem zweiten McLaren-Reports in Verbindung gebracht werden konnte.

WettkampfkalenderBearbeiten

# Datum Land Ort Wettkampf­stätte Ez Sp Vf Ms St MS SMS
1 27. November – 4. Dezember Schweden  Schweden Östersund Östersunds skidstadion
2 6.–11. Dezember Slowenien  Slowenien Pokljuka Biathlonstadion Pokljuka
3 13.–18. Dezember Tschechien  Tschechien Nové Město na Moravě Vysočina Arena
4 5.–8. Januar Deutschland  Deutschland Oberhof DKB-Ski-Arena
5 10.–15. Januar Deutschland  Deutschland Ruhpolding Chiemgau-Arena
6 17.–22. Januar Italien  Italien Antholz Südtirol Arena
WM 8.–19. Februar Osterreich  Österreich Hochfilzen Langlauf- und Biathlon­zentrum Hochfilzen
7 2.–5. März Korea Sud  Südkorea Pyeong­chang Alpensia Biathlon Centre
081 7.–12. März Finnland  Finnland Kontiolahti Biathlonstadion Kontiolahti
9 14.–19. März Norwegen  Norwegen Oslo Holmenkollen
Anzahl 3 9 9 5 5 3 2
 Disziplinen: Ez: Einzel, Sp: Sprint, Vf: Verfolgung, Ms: Massenstart, St: Staffel, MS: Mixed-Staffel, SMS: Single-Mixed-Staffel
1 Die für Tjumen in Russland geplanten Wettkämpfe wurden nach der Rückgabe durch den Russischen Biathlonverband an Kontiolahti in Finnland vergeben.

StartquotenBearbeiten

Die geänderten Regeln für die Startquoten aus der Vorsaison behalten ihre Gültigkeit. Die besten 25 Nationalverbände des Vorjahres im Weltcup erhalten feste Startkontingente, der beste Nationalverband des IBU-Cups, der nach der neuen Regelung keine Startquote für den Weltcup hat, erhält einen Startplatz. Zusätzlich vergibt die IBU weiterhin Wild Cards, maximal vier Verbände können dann jeweils einen Athleten melden.

Startquoten der Männer:

Startquoten der Frauen:

Die Pfeile zeigen die Zugewinne (↑) beziehungsweise Verluste (↓) von Startplätzen im Vergleich zur Vorsaison an.

MännerBearbeiten

Resultate und KalenderBearbeiten

1. Weltcup in Schweden  Östersund, 27. November bis 4. Dezember 2016
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1. Dezember 2016 (Do.) Einzel (20 km) Frankreich  Martin Fourcade Norwegen  Johannes Thingnes Bø Weissrussland  Uladsimir Tschapelin
3. Dezember 2016 (Sa.) Sprint (10 km) Frankreich  Martin Fourcade Schweden  Fredrik Lindström Deutschland  Arnd Peiffer
4. Dezember 2016 (So.) Verfolgung (12,5 km) Russland  Anton Babikow Russland  Maxim Zwetkow Frankreich  Martin Fourcade
2. Weltcup auf der Slowenien  Pokljuka, 9.–11. Dezember 2016
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
9. Dezember 2016 (Fr.) Sprint (10 km) Frankreich  Martin Fourcade Norwegen  Johannes Thingnes Bø Russland  Anton Schipulin
10. Dezember 2016 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Martin Fourcade Norwegen  Emil Hegle Svendsen Russland  Anton Schipulin
11. Dezember 2016 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Frankreich  Frankreich
Jean-Guillaume Béatrix
Quentin Fillon Maillet
Simon Desthieux
Martin Fourcade
Russland  Russland
Maxim Zwetkow
Anton Babikow
Matwei Jelissejew
Anton Schipulin
Deutschland  Deutschland
Erik Lesser
Matthias Dorfer
Benedikt Doll
Simon Schempp
3. Weltcup in Tschechien  Nové Město na Moravě, 15.–18. Dezember 2016
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
15. Dezember 2016 (Do.) Sprint (10 km) Frankreich  Martin Fourcade Russland  Anton Schipulin Norwegen  Emil Hegle Svendsen
17. Dezember 2016 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Martin Fourcade Russland  Anton Schipulin Frankreich  Quentin Fillon Maillet
18. Dezember 2016 (So.) Massenstart (15 km) Frankreich  Martin Fourcade Deutschland  Simon Schempp Russland  Anton Babikow
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 5.–8. Januar 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
5. Januar 2017 (Do.) Sprint (10 km) Osterreich  Julian Eberhard Tschechien  Michal Šlesingr Italien  Dominik Windisch
7. Januar 2017 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Martin Fourcade Deutschland  Arnd Peiffer Italien  Dominik Windisch
8. Januar 2017 (So.) Massenstart (15 km) Deutschland  Simon Schempp Deutschland  Erik Lesser Frankreich  Martin Fourcade
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 11.–15. Januar 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. Januar 2017 (Mi.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Ole Einar Bjørndalen
Vetle Sjåstad Christiansen
Henrik L’Abée-Lund
Emil Hegle Svendsen
Russland  Russland
Alexei Wolkow
Anton Schipulin
Matwei Jemissejew
Anton Babikow
Deutschland  Deutschland
Erik Lesser
Benedikt Doll
Arnd Peiffer
Simon Schempp
13. Januar 2017 (Fr.) Sprint (10 km) Frankreich  Martin Fourcade Osterreich  Julian Eberhard Norwegen  Emil Hegle Svendsen
15. Januar 2017 (So.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Martin Fourcade Norwegen  Emil Hegle Svendsen Tschechien  Michal Krčmář
6. Weltcup in Italien  Antholz, 19.–22. Januar 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
20. Januar 2017 (Fr.) Einzel (20 km) Russland  Anton Schipulin Frankreich  Martin Fourcade Ukraine  Serhij Semenow
21. Januar 2017 (Sa.) Staffel (4 × 7,5 km) Deutschland  Deutschland
Erik Lesser
Benedikt Doll
Arnd Peiffer
Simon Schempp
Norwegen  Norwegen
Lars Helge Birkeland
Henrik L’Abée-Lund
Johannes Thingnes Bø
Emil Hegle Svendsen
Russland  Russland
Maxim Zwetkow
Jewgeni Garanitschew
Dmitri Malyschko
Anton Babikow
22. Januar 2017 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Quentin Fillon Maillet Russland  Anton Schipulin
49. Biathlon-Weltmeisterschaften in Osterreich  Hochfilzen, 9.–19. Februar 2017  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. Februar 2017 (Sa.) Sprint (10 km) Deutschland  Benedikt Doll Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Martin Fourcade
12. Februar 2017 (So.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Martin Fourcade Norwegen  Johannes Thingnes Bø Norwegen  Ole Einar Bjørndalen
16. Februar 2017 (Do.) Einzel (20 km) Vereinigte Staaten  Lowell Bailey Tschechien  Ondřej Moravec Frankreich  Martin Fourcade
18. Februar 2017 (Sa.) Staffel (4 × 7,5 km) Russland  Russland
Alexei Wolkow
Maxim Zwetkow
Anton Babikow
Anton Schipulin
Frankreich  Frankreich
Jean-Guillaume Béatrix
Quentin Fillon Maillet
Simon Desthieux
Martin Fourcade
Osterreich  Österreich
Daniel Mesotitsch
Julian Eberhard
Simon Eder
Dominik Landertinger
19. Februar 2017 (So.) Massenstart (15 km) Deutschland  Simon Schempp Norwegen  Johannes Thingnes Bø Osterreich  Simon Eder
7. Weltcup in Korea Sud  Pyeongchang, 2.–5. März 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
3. März 2017 (Fr.) Sprint (10 km) Osterreich  Julian Eberhard Vereinigte Staaten  Lowell Bailey Frankreich  Martin Fourcade
4. März 2017 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Martin Fourcade Russland  Anton Schipulin Osterreich  Julian Eberhard
5. März 2017 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Frankreich  Frankreich
Jean-Guillaume Béatrix
Simon Fourcade
Simon Desthieux
Martin Fourcade
Osterreich  Österreich
Lorenz Wäger
Simon Eder
Julian Eberhard
Dominik Landertinger
Norwegen  Norwegen
Vetle Sjåstad Christiansen
Ole Einar Bjørndalen
Vegard Gjermundshaug
Henrik L’Abée-Lund
8. Weltcup in Finnland  Kontiolahti, 9.–12. März 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
10. März 2017 (Fr.) Sprint (10 km) Frankreich  Martin Fourcade Tschechien  Ondřej Moravec Norwegen  Emil Hegle Svendsen
11. März 2017 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Deutschland  Arnd Peiffer Osterreich  Simon Eder Norwegen  Emil Hegle Svendsen
9. Weltcup in Norwegen  Oslo, 17.–19. März 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
17. März 2017 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Martin Fourcade Russland  Anton Schipulin
18. März 2017 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Russland  Anton Schipulin Frankreich  Martin Fourcade Norwegen  Johannes Thingnes Bø
19. März 2017 (So.) Massenstart (15 km) Frankreich  Martin Fourcade Lettland  Andrejs Rastorgujevs Osterreich  Simon Eder

Weltcupstände MännerBearbeiten

Gesamtweltcup
Endstand nach 26 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Frankreich  Martin Fourcade 1322 14
02 Russland  Anton Schipulin 918 2
03 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 812 2
04 Deutschland  Arnd Peiffer 746 1
05 Deutschland  Simon Schempp 741 2
06 Osterreich  Julian Eberhard 732 2
07 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 667 0
08 Vereinigte Staaten  Lowell Bailey 641 1
09 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 631 0
10 Deutschland  Erik Lesser 621 0
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 3 Rennen (Top 10) Endstand nach 9 Rennen (Top 10) Endstand nach 9 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Frankreich  Martin Fourcade 162 1
02 Russland  Anton Schipulin 126 1
03 Vereinigte Staaten  Lowell Bailey 117 1
04 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 115 0
05 Norwegen  Lars Helge Birkeland 103 0
06 Bulgarien  Krassimir Anew 99 0
07 Ukraine  Serhij Semenow 88 0
08 Schweiz  Benjamin Weger 84 0
09 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 83 0
10 Tschechien  Ondřej Moravec 51 0
Rang Name Punkte Siege
01 Frankreich  Martin Fourcade 484 5
02 Osterreich  Julian Eberhard 345 2
03 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 276 0
04 Deutschland  Arnd Peiffer 275 0
05 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 269 1
06 Russland  Anton Schipulin 248 0
07 Deutschland  Benedikt Doll 222 1
08 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 218 0
09 Vereinigte Staaten  Lowell Bailey 217 0
10 Osterreich  Dominik Landertinger 210 0
Rang Name Punkte Siege
01 Frankreich  Martin Fourcade 502 6
02 Russland  Anton Schipulin 392 1
03 Deutschland  Arnd Peiffer 298 1
04 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 278 0
05 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 249 0
06 Deutschland  Simon Schempp 233 0
07 Osterreich  Julian Eberhard 232 0
08 Osterreich  Simon Eder 215 0
09 Italien  Dominik Windisch 200 0
10 Deutschland  Erik Lesser 199 0
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung[8]
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 22 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Frankreich  Martin Fourcade 248 2
02 Deutschland  Simon Schempp 231 2
03 Russland  Anton Schipulin 177 0
04 Frankreich  Jean-Guillaume Béatrix 168 0
05 Deutschland  Erik Lesser 165 0
06 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 150 1
07 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 147 0
08 Deutschland  Arnd Peiffer 141 0
09 Russland  Anton Babikow 140 0
10 Deutschland  Benedikt Doll 134 0
Rang Name Punkte Siege
01 Russland  Russland 259 1
02 Frankreich  Frankreich 242 2
03 Deutschland  Deutschland 237 1
04 Norwegen  Norwegen 228 1
05 Osterreich  Österreich 216 0
06 Ukraine  Ukraine 207 0
07 Tschechien  Tschechien 173 0
08 Italien  Italien 167 0
09 Kanada  Kanada 150 0
10 Schweiz  Schweiz 146 0
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Deutschland 7448 3
02 Frankreich  Frankreich 7416 10
03 Russland  Russland 7192 2
04 Norwegen  Norwegen 7181 3
05 Osterreich  Österreich 6926 3
06 Ukraine  Ukraine 6270 0
07 Tschechien  Tschechien 6223 0
08 Italien  Italien 5556 0
09 Schweiz  Schweiz 5395 0
10 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 5290 1

TabellenBearbeiten

Ergebnisse AthletenBearbeiten

Pos. Biathlet Östersund Pokljuka Nové Město Oberhof Ruh­polding Antholz Hochfilzen Pyeong­chang Kontio­lahti Oslo Punk­te
Ez Sp Vf Sp Vf Sp Vf Ms Sp Vf Ms Sp Vf Ez Ms Sp Vf Ez Ms Sp Vf Sp Vf Sp Vf Ms
01 Frankreich  Martin Fourcade 001 001 003 001 001 001 001 001 008 001 003 001 001 002 005 003 001 003 005 003 001 001 005 002 002 001 1322
02 Russland  Anton Schipulin 011 028 008 003 003 002 002 012 024 016 014 023 004 001 003 021 004 007 004 023 002 029 010 003 001 011 0918
03 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 002 030 010 002 004 004 005 009 DNS 037 015 014 001 002 002 008 002 004 007 001 003 029 0812
04 Deutschland  Arnd Peiffer 032 003 004 019 012 011 026 014 015 002 018 004 005 009 021 012 019 034 010 031 021 005 001 014 026 005 0746
05 Deutschland  Simon Schempp 046 021 009 006 005 017 004 002 006 020 001 005 007 005 007 009 010 013 001 024 011 020 0741
06 Osterreich  Julian Eberhard 018 005 027 047 021 009 013 018 001 019 022 002 013 009 007 008 014 019 001 003 009 DNS 010 006 026 0732
07 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 014 016 004 002 003 DNS 007 004 007 003 002 004 036 DNS 027 028 003 003 020 016 004 0667
08 Vereinigte Staaten  Lowell Bailey 015 013 015 018 018 020 009 021 018 026 010 016 004 006 001 006 002 009 016 027 044 023 015 0641
09 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 005 012 012 007 009 014 012 007 032 037 005 008 034 004 010 008 003 047 023 026 019 008 029 046 DNS 017 0631
10 Deutschland  Erik Lesser 031 015 005 008 011 015 024 011 005 005 002 027 023 021 008 037 028 004 021 005 013 048 028 014 0621
11 Deutschland  Benedikt Doll 030 004 033 021 022 025 015 024 044 024 006 020 022 011 019 001 011 019 009 020 008 030 020 011 018 013 0608
12 Tschechien  Ondřej Moravec 017 035 018 031 014 008 050 004 019 021 013 052 037 057 023 005 005 002 016 002 004 007 008 024 0597
13 Osterreich  Simon Eder 012 024 023 011 016 049 031 023 047 DNS 022 012 012 003 008 004 006 002 012 007 003 0552
14 Italien  Dominik Windisch 066 006 025 059 029 021 025 016 003 003 028 043 011 024 012 018 025 021 024 006 022 017 024 040 015 019 0525
15 Frankreich  Jean-Guillaume Béatrix 035 023 011 027 039 031 008 013 016 015 004 033 017 023 006 027 013 022 018 017 011 061 019 040 007 0521
16 Osterreich  Dominik Landertinger 088 033 021 049 027 011 030 012 009 006 030 017 021 026 007 004 007 011 023 004 012 016 0512
17 Tschechien  Michal Krčmář 042 038 007 009 010 028 010 019 021 028 009 029 003 008 028 061 006 022 049 051 014 032 028 013 009 0498
18 Russland  Jewgeni Garanitschew 023 049 030 035 026 041 011 019 025 012 015 010 020 020 011 009 005 023 012 008 009 008 0495
19 Russland  Maxim Zwetkow 022 010 002 013 008 012 014 022 013 010 011 031 039 007 013 069 026 014 020 060 DNS DNS 028 0469
20 Frankreich  Quentin Fillon Maillet 028 054 DNF 005 020 016 003 008 027 025 DNF 026 032 015 002 043 022 017 015 032 025 048 DNF 016 027 022 0466
21 Lettland  Andrejs Rastorgujevs 006 018 031 070 006 007 025 022 010 063 026 057 037 056 015 014 007 009 023 010 002 0445
22 Tschechien  Michal Šlesingr 025 017 022 015 019 044 019 030 002 007 029 065 085 024 042 030 018 013 024 024 035 033 013 034 006 0422
23 Ukraine  Serhij Semenow 092 037 052 025 024 007 021 017 014 029 023 048 046 003 018 041 015 005 027 025 037 047 041 005 017 021 0421
24 Russland  Anton Babikow 057 007 001 021 034 050 034 003 018 006 008 023 DNS 039 014 049 039 041 015 038 DNS 042 024 010 0399
25 Frankreich  Simon Desthieux 049 008 014 020 015 035 023 010 064 026 018 020 034 027 051 011 006 024 012 009 DNF 025 0396
26 Bulgarien  Krassimir Anew 007 042 046 026 025 038 037 030 030 006 006 007 016 012 043 035 021 016 018 022 027 0363
27 Ukraine  Dmytro Pidrutschnyj 009 013 046 030 022 017 005 DNS 027 007 018 083 022 028 014 041 025 016 030 026 021 064 0362
28 Schweden  Fredrik Lindström 009 002 038 047 039 034 042 013 019 022 017 030 017 038 008 058 049 015 004 018 0355
29 Italien  Lukas Hofer 019 040 040 042 028 032 030 004 012 016 055 038 DNS 056 DNS 034 012 010 015 006 021 005 030 0350
30 Schweiz  Benjamin Weger 010 025 056 024 017 066 009 011 010 011 020 019 027 055 053 010 045 048 040 031 027 031 0328
31 Norwegen  Lars Helge Birkeland 004 027 028 032 013 036 035 015 010 036 013 011 009 021 017 0314
32 Bulgarien  Wladimir Iliew 034 062 061 005 022 028 010 017 021 028 012 053 013 018 024 020 042 DNS 033 030 058 029 0309
33 Belgien  Michael Rösch 075 041 039 016 006 030 006 026 036 014 019 034 031 047 051 031 055 081 010 022 078 0255
34 Osterreich  Daniel Mesotitsch 026 036 034 014 046 026 028 025 022 024 015 009 067 050 050 015 031 028 061 0238
35 Russland  Matwei Jelissejew 016 017 010 007 048 032 006 095 015 059 DNS 087 027 019 031 051 0235
36 Norwegen  Tarjei Bø 014 009 014 032 011 006 014 012 0219
37 Ukraine  Artem Pryma 059 020 024 039 023 023 027 057 009 035 027 045 010 033 042 036 039 021 0208
38 Frankreich  Simon Fourcade 013 010 006 029 056 065 046 016 026 085 021 016 086 047 035 0200
39 Schweiz  Serafin Wiestner 055 026 048 017 045 024 029 061 041 045 086 018 026 044 029 007 026 076 029 032 0182
40 Norwegen  Erlend Bjøntegaard 051 022 037 038 032 010 016 020 030 040 021 008 061 064 0178
41 Norwegen  Henrik L’Abée-Lund 065 058 019 069 020 008 020 053 021 032 038 017 033 025 0178
42 Slowenien  Klemen Bauer 033 085 012 041 037 046 097 014 DNF 058 033 016 088 017 048 038 020 040 017 038 0177
43 Schweden  Sebastian Samuelsson 019 020 030 035 013 018 029 036 049 025 076 052 050 053 025 026 054 039 0169
44 Russland  Dmitri Malyschko 080 031 026 060 047 011 018 017 006 014 064 094 0167
45 Norwegen  Vetle Sjåstad Christiansen 031 027 018 012 013 008 053 030 0149
46 Vereinigte Staaten  Tim Burke 016 029 035 053 042 DNS 035 026 012 024 034 040 032 036 0132
47 Weissrussland  Uladsimir Tschapelin 003 056 057 089 033 033 087 017 029 038 065 031 034 036 068 0125
48 Deutschland  Roman Rees 048 057 036 013 023 012 014 036 048 0112
49 Schweiz  Mario Dolder 052 060 053 028 033 040 042 045 046 025 028 051 015 029 064 030 050 056 036 034 043 042 0103
50 Kanada  Scott Gow 060 050 047 023 048 018 040 043 045 042 041 017 030 025 047 043 027 043 067 095 0098
51 Deutschland  Florian Graf 008 059 041 057 040 049 049 029 029 019 025 0097
52 Ukraine  Wladimir Semakow 041 075 028 013 025 061 016 025 073 054 049 059 054 088 0090
53 Rumänien  Cornel Puchianu 014 064 034 058 070 072 074 074 020 038 076 065 088 026 DNS 0073
54 Osterreich  Lorenz Wäger 069 020 029 021 034 065 032 033 0069
55 Frankreich  Fabien Claude 077 039 029 055 DNF 042 023 049 033 037 025 046 047 041 035 040 053 0067
56 Russland  Alexei Wolkow 011 030 019 0063
57 Vereinigte Staaten  Leif Nordgren DNS 071 029 026 049 023 037 028 043 043 100 0062
58 Weissrussland  Sergei Botscharnikow 071 044 044 054 036 057 047 096 045 040 040 030 018 055 048 022 047 0060
59 Kanada  Christian Gow 099 090 033 031 DNS 092 088 075 032 023 DNF 056 032 050 037 061 0058
60 Deutschland  Matthias Bischl 046 036 022 035 016 048 081 0055
61 Korea Sud  Timofei Lapschin 018 015 055 037 0053
62 Norwegen  Fredrik Gjesbakk 092 061 025 020 023 0053
63 Tschechien  Jaroslav Soukup 097 093 019 020 027 071 070 040 069 071 052 044 0052
64 Slowakei  Tomáš Hasilla 027 044 044 035 037 043 051 091 089 016 043 060 057 055 083 067 0049
65 Estland  Kauri Kõiv 021 083 097 085 093 069 029 035 030 083 087 0049
66 Tschechien  Tomáš Krupčík 051 038 032 019 027 0048
67 Kasachstan  Jan Sawizki 044 100 064 045 041 040 044 058 035 044 024 033 033 047 041 037 DNS 0044
68 Tschechien  Adam Václavík 095 055 042 050 050 017 033 039 040 070 034 054 043 058 064 056 045 0042
69 Ukraine  Witalij Kiltschyzkyj 053 034 049 060 DNS 027 045 023 048 047 DNS 0039
70 Bulgarien  Anton Sinapow 037 077 045 052 059 055 084 086 011 DNF 039 060 039 072 057 041 0038
71 Vereinigte Staaten  Sean Doherty 080 040 043 036 039 055 058 080 044 018 035 046 0037
72 Norwegen  Vegard Gjermundshaug 024 028 040 040 0032
73 Litauen  Tomas Kaukėnas 085 053 058 082 067 065 032 053 072 031 041 046 089 028 044 084 0032
74 Finnland  Tuomas Grönman 020 074 096 051 054 031 066 092 081 082 0031
75 Slowakei  Martin Otčenáš 029 097 042 047 042 043 075 085 084 047 024 065 068 080 077 0029
76 Kanada  Brendan Green 089 032 050 052 057 054 052 069 064 075 038 052 086 028 044 045 050 085 0025
77 Slowakei  Matej Kazár 036 092 063 053 044 056 039 067 043 077 029 086 070 059 056 0019
78 Rumänien  Remus Faur 072 077 086 041 041 062 080 023 042 078 063 052 DNS 079 0018
79 Russland  Juri Schopin 050 062 033 031 052 042 0018
80 Weissrussland  Dsmitryj Abascheu 083 048 028 078 049 038 051 049 0016
81 Schweiz  Jeremy Finello 058 078 056 051 062 081 063 035 031 062 0016
82 Polen  Grzegorz Guzik 064 099 071 071 026 053 066 066 053 057 090 053 057 097 076 0015
83 Schweden  Peppe Femling 083 099 056 054 027 084 069 0014
84 Osterreich  David Komatz 029 049 073 050 044 050 089 0012
85 Schweiz  Martin Jäger 029 050 070 0012
86 Frankreich  Antonin Guigonnat 038 032 0012
87 Italien  Giuseppe Montello 102 084 075 089 052 043 079 100 044 034 087 036 046 066 080 0012
88 Finnland  Olli Hiidensalo 056 051 045 058 054 039 038 084 091 048 036 049 039 053 071 0012
89 Schweden  Jesper Nelin 069 043 032 076 DNS 053 051 059 059 044 054 DNS 074 0009
90 Weissrussland  Maksim Warabej 040 061 067 052 056 085 103 082 033 054 063 068 0009
91 Deutschland  Matthias Dorfer 037 036 078 0009
92 Vereinigte Staaten  Paul Schommer 033 101 084 098 0008
93 Russland  Alexander Loginow 072 038 036 0008
94 Weissrussland  Raman Jaljotnau 061 047 054 041 043 034 048 050 DNF 073 092 061 0007
95 Deutschland  Philipp Nawrath 034 042 049 055 0007
96 Vereinigte Staaten  Russell Currier 054 069 065 055 LAP 046 034 075 0007
97 Slowenien  Miha Dovžan 096 088 051 053 081 078 079 064 050 074 078 034 052 0007
98 Italien  Thomas Bormolini 038 071 082 082 070 060 052 068 046 048 059 073 091 037 043 0007
99 Slowenien  Lenart Oblak 087 058 057 DNS 035 082 099 074 096 0006
100 Bulgarien  Dimitar Gerdschikow 046 059 085 057 DNS 060 038 092 046 070 081 039 052 054 046 060 DNS 0005
101 Schweden  Torstein Stenersen 045 094 084 076 045 DNS 060 046 037 079 096 0004
102 Kroatien  Krešimir Crnković 078 104 078 094 037 DNS 081 083 096 0004
103 Osterreich  Felix Leitner DNS 045 043 039 055 093 039 051 076 0004
104 Deutschland  Michael Willeitner 038 042 042 0003
105 Slowenien  Rok Tršan 067 048 055 090 083 089 101 093 095 046 039 050 054 0002
106 Slowenien  Mitja Drinovec 039 076 102 DNS 0002
Australien  Damon Morton 087 DNS 0000
Belgien  Thierry Langer 090 077 0000
Bulgarien  Michail Kletscherow 076 055 0000
Bulgarien  Dimitar Partalow 083 0000
Estland  Kalev Ermits 053 052 093 078 0000
Estland  Roland Lessing 048 049 080 067 082 052 051 048 056 045 081 0000
Estland  Martin Remmelg 075 106 096 087 0000
Estland  Johan Talihärm 098 098 0000
Estland  Rene Zahkna 084 065 073 069 060 045 082 053 052 072 0000
Finnland  Teemu Huhtala 103 095 103 100 0000
Finnland  Tuukka Invenius 082 0000
Finnland  Mikko Loukkaanhuhta 099 085 093 0000
Finnland  Sami Orpana 095 091 077 067 0000
Finnland  Tero Seppälä 092 071 079 095 0000
Finnland  Jaakko Ranta 102 0000
Frankreich  Aristide Bègue 061 0000
Griechenland  Apostolos Angelis 096 107 105 101 092 089 103 0000
Italien  Rudy Zini 094 0000
Japan  Tsukasa Kobonoki 086 102 091 048 054 096 052 075 068 091 051 047 073 0000
Japan  Junji Nagai 062 0000
Japan  Kosuke Ozaki 091 093 086 0000
Japan  Mikito Tachizaki 073 070 066 068 073 100 067 074 070 077 066 0000
Kanada  Macx Davies 062 052 051 080 074 068 082 DNS 079 042 098 0000
Kanada  Matthew Hudec 090 0000
Kanada  Nathan Smith 043 096 088 0000
Kasachstan  Maxim Braun 074 068 072 064 094 068 098 063 090 094 0000
Kasachstan  Anton Pantow 082 067 081 062 098 073 068 075 063 0000
Kasachstan  Wassili Podkorytow 101 066 079 073 087 054 067 055 DNS 069 075 0000
Kasachstan  Wladislaw Witenko 100 084 097 0000
Kasachstan  Roman Jeremin 088 073 0000
Kroatien  Filip Petrović 100 097 0000
Lettland  Aleksandrs Patrijuks 088 093 0000
Lettland  Ilmārs Bricis 063 091 074 087 059 DNS 044 055 062 084 066 098 093 0000
Lettland  Daumants Lusa 094 077 097 090 075 076 100 097 0000
Lettland  Roberts Slotiņš 089 104 101 098 0000
Litauen  Karol Dombrovski 079 081 053 053 084 095 065 095 066 071 092 107 0000
Litauen  Vytautas Strolia 068 088 094 088 063 080 099 054 056 073 077 085 091 0000
Litauen  Rokas Suslavičius 101 0000
Norwegen  Kristoffer Skjelvik 083 0000
Osterreich  Sven Grossegger 070 063 068 063 041 072 0000
Osterreich  Fabian Hörl 056 059 045 093 0000
Polen  Mateusz Janik 090 079 087 090 102 0000
Polen  Andrzej Nędza-Kubiniec 090 100 053 099 092 0000
Polen  Rafał Penar 081 086 096 094 094 102 0000
Polen  Łukasz Szczurek 093 078 077 072 057 062 082 090 0000
Rumänien  George Buta 047 082 095 079 066 089 095 074 085 075 0000
Rumänien  Gheorghe Pop 071 104 0000
Rumänien  Marius Ungureanu 072 0000
Russland  Timur Machambetow 099 0000
Russland  Igor Malinowski 086 0000
Schweden  Tobias Arwidson 058 047 0000
Schweden  Martin Ponsiluoma 086 0000
Schweden  Tiio Söderhielm 079 0000
Serbien  Dejan Krsmanović 097 100 105 0000
Serbien  Edin Hodžić 102 102 104 099 094 0000
Slowakei  Michal Kubaliak 055 055 0000
Slowakei  Michal Šíma 100 073 086 063 103 088 062 091 090 101 0000
Slowenien  Jakov Fak 056 050 0000
Korea Sud  Heo Seon-heo 101 089 0000
Korea Sud  Kim Yong-gyu 097 080 094 106 0000
Korea Sud  Kim Jong-min 080 098 098 079 104 096 083 087 101 0000
Korea Sud  Lee In-bok 087 101 101 051 056 099 089 0000
Korea Sud  Alexander Starodubez 093 097 098 0000
Schweiz  Eligius Tambornino 072 0000
Tschechien  Lukáš Kristejn 076 0000
Turkei  Mehmet Üstüntaş DNS 0000
Ukraine  Ruslan Tkalenko 070 0000
Ukraine  Olexander Schyrnyj 091 081 072 049 058 045 080 058 050 057 051 099 0000
Ungarn  Károly Gombos 091 095 0000
Vereinigtes Konigreich  Alex Gleave 099 0000
Vereinigtes Konigreich  Scott Dixon DNF 103 092 099 DNF 105 078 098 069 065 0000
Vereinigtes Konigreich  Vinny Fountain 102 0000
Weissrussland  Aljaksandr Daroschka 077 045 050 0000
Weissrussland  Jury Ljadau 105 0000
Pos. Biathlet Ez Sp Vf Sp Vf Sp Vf Ms Sp Vf Ms Sp Vf Ez Ms Sp Vf Ez Ms Sp Vf Sp Vf Sp Vf Ms Pkt.
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10 Platzierungen
11–40 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
ab 41 Rennen außerhalb der Punkteränge beendet
LAP Lapped / Überrundet und damit ausgeschieden
DNF Did not finish / Rennen begonnen aber nicht beendet
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

Ergebnisse StaffelBearbeiten

Platz Land Pokljuka Ruhpolding Antholz Hochfilzen Pyeongchang Punkte
01 Russland  Russland 02
Maxim Zwetkow
Anton Babikow
Matwei Jelissejew
Anton Schipulin
02
Alexei Wolkow
Anton Schipulin
Matwei Jelissejew
Anton Babikow
03
Maxim Zwetkow
Jewgeni Garanitschew
Dmitri Malyschko
Anton Babikow
0 1
Alexei Wolkow
Maxim Zwetkow
Anton Babikow
Anton Schipulin
04
Maxim Zwetkow
Jewgeni Garanitschew
Anton Babikow
Anton Schipulin
259
02 Frankreich  Frankreich 0 1
Jean-Guillaume Béatrix
Quentin Fillon Maillet
Simon Desthieux
Martin Fourcade
09
Simon Fourcade
Jean-Guillaume Béatrix
Quentin Fillon Maillet
Martin Fourcade
07
Simon Fourcade
Fabien Claude
Simon Desthieux
Quentin Fillon Maillet
02
Jean-Guillaume Béatrix
Quentin Fillon Maillet
Simon Desthieux
Martin Fourcade
0 1
Jean-Guillaume Béatrix
Simon Fourcade
Simon Desthieux
Martin Fourcade
242
03 Deutschland  Deutschland 03
Erik Lesser
Matthias Dorfer
Benedikt Doll
Simon Schempp
03
Erik Lesser
Benedikt Doll
Arnd Peiffer
Simon Schempp
0 1
Erik Lesser
Benedikt Doll
Arnd Peiffer
Simon Schempp
04
Erik Lesser
Benedikt Doll
Arnd Peiffer
Simon Schempp
06
Erik Lesser
Roman Rees
Benedikt Doll
Arnd Peiffer
237
04 Norwegen  Norwegen 09
Lars Helge Birkeland
Ole Einar Bjørndalen
Erlend Bjøntegaard
Emil Hegle Svendsen
0 1
Ole Einar Bjørndalen
Vetle Sjåstad Christiansen
Henrik L’Abée-Lund
Emil Hegle Svendsen
02
Lars Helge Birkeland
Henrik L’Abée-Lund
Johannes Thingnes Bø
Emil Hegle Svendsen
08
Ole Einar Bjørndalen
Emil Hegle Svendsen
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
03
Vetle Sjåstad Christiansen
Ole Einar Bjørndalen
Vegard Gjermundshaug
Henrik L’Abée-Lund
228
05 Osterreich  Österreich 06
Daniel Mesotitsch
Dominik Landertinger
Felix Leitner
Simon Eder
07
Daniel Mesotitsch
Felix Leitner
Julian Eberhard
Dominik Landertinger
05
Daniel Mesotitsch
Sven Grossegger
Lorenz Wäger
Dominik Landertinger
03
Daniel Mesotitsch
Julian Eberhard
Simon Eder
Dominik Landertinger
02
Lorenz Wäger
Simon Eder
Julian Eberhard
Dominik Landertinger
216
06 Ukraine  Ukraine 04
Artem Pryma
Serhij Semenow
Witalij Kiltschyzkyj
Dmytro Pidrutschnyj
04
Artem Pryma
Serhij Semenow
Wladimir Semakow
Witalij Kiltschyzkyj
04
Artem Pryma
Serhij Semenow
Wladimir Semakow
Dmytro Pidrutschnyj
06
Artem Pryma
Serhij Semenow
Wladimir Semakow
Dmytro Pidrutschnyj
05
Artem Pryma
Serhij Semenow
Wladimir Semakow
Dmytro Pidrutschnyj
207
07 Tschechien  Tschechien 05
Michal Šlesingr
Tomáš Krupčík
Ondřej Moravec
Michal Krčmář
05
Ondřej Moravec
Jaroslav Soukup
Michal Šlesingr
Michal Krčmář
13
Ondřej Moravec
Adam Václavík
Michal Šlesingr
Michal Krčmář
10
Tomáš Krupčík
Ondřej Moravec
Michal Šlesingr
Michal Krčmář
08
Michal Šlesingr
Tomáš Krupčík
Jaroslav Soukup
Michal Krčmář
173
08 Italien  Italien 07
Lukas Hofer
Dominik Windisch
Giuseppe Montello
Thomas Bormolini
10
Lukas Hofer
Dominik Windisch
Giuseppe Montello
Thomas Bormolini
10
Dominik Windisch
Giuseppe Montello
Rudy Zini
Thomas Bormolini
05
Lukas Hofer
Dominik Windisch
Giuseppe Montello
Thomas Bormolini
12
Lukas Hofer
Dominik Windisch
Giuseppe Montello
Thomas Bormolini
167
09 Kanada  Kanada 10
Christian Gow
Scott Gow
Macx Davies
Brendan Green
11
Christian Gow
Scott Gow
Macx Davies
Brendan Green
16
Christian Gow
Scott Gow
Macx Davies
Brendan Green
13
Christian Gow
Scott Gow
Macx Davies
Brendan Green
07
Christian Gow
Scott Gow
Nathan Smith
Brendan Green
150
10 Schweiz  Schweiz 08
Mario Dolder
Benjamin Weger
Jeremy Finello
Serafin Wiestner
18
Mario Dolder
Jeremy Finello
Ivan Joller
Serafin Wiestner
08
Jeremy Finello
Serafin Wiestner
Mario Dolder
Benjamin Weger
16
Jeremy Finello
Benjamin Weger
Mario Dolder
Serafin Wiestner
11
Serafin Wiestner
Benjamin Weger
Jeremy Finello
Mario Dolder
146
11 Bulgarien  Bulgarien 11
Krassimir Anew
Anton Sinapow
Dimitar Gerdschikow
Wladimir Iliew
08
Krassimir Anew
Anton Sinapow
Dimitar Gerdschikow
Wladimir Iliew
11
Krassimir Anew
Anton Sinapow
Dimitar Gerdschikow
Wladimir Iliew
09
Krassimir Anew
Anton Sinapow
Michail Kletscherow
Wladimir Iliew
22
Krassimir Anew
Anton Sinapow
Dimitar Gerdschikow
Wladimir Iliew
145
12 Kasachstan  Kasachstan 13
Jan Sawizki
Maxim Braun
Wassili Podkorytow
Anton Pantow
13
Jan Sawizki
Anton Pantow
Maxim Braun
Wladislaw Witenko
12
Jan Sawizki
Wassili Podkorytow
Anton Pantow
Maxim Braun
14
Jan Sawizki
Wassili Podkorytow
Maxim Braun
Anton Pantow
09
Jan Sawizki
Wassili Podkorytow
Maxim Braun
Anton Pantow
144
13 Slowakei  Slowakei 14
Tomáš Hasilla
Matej Kazár
Martin Otčenáš
Michal Šíma
14
Matej Kazár
Tomáš Hasilla
Michal Šíma
Martin Otčenáš
15
Matej Kazár
Martin Otčenáš
Tomáš Hasilla
Michal Šíma
12
Matej Kazár
Martin Otčenáš
Tomáš Hasilla
Michal Šíma
13
Matej Kazár
Martin Otčenáš
Tomáš Hasilla
Michal Šíma
137
14 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 12
Lowell Bailey
Tim Burke
Leif Nordgren
Sean Doherty
06
Lowell Bailey
Leif Nordgren
Tim Burke
Sean Doherty
07
Lowell Bailey
Leif Nordgren
Tim Burke
Sean Doherty
10
Lowell Bailey
Leif Nordgren
Paul Schommer
Sean Doherty
134
15 Slowenien  Slowenien 12
Miha Dovžan
Klemen Bauer
Mitja Drinovec
Rok Tršan
15
Miha Dovžan
Klemen Bauer
Rok Tršan
Lenart Oblak
14
Miha Dovžan
Klemen Bauer
Lenart Oblak
Mitja Drinovec
18
Miha Dovžan
Klemen Bauer
Rok Tršan
Lenart Oblak
16
Miha Dovžan
Klemen Bauer
Lenart Oblak
Rok Tršan
130
16 Weissrussland  Weißrussland 22
Sergei Botscharnikow
Uladsimir Tschapelin
Raman Jaljotnau
Aljaksandr Daroschka
16
Sergei Botscharnikow
Maksim Warabej
Raman Jaljotnau
Uladsimir Tschapelin
17
Sergei Botscharnikow
Maksim Warabej
Dsmitryj Abascheu
Uladsimir Tschapelin
19
Uladsimir Tschapelin
Maksim Warabej
Dsmitryj Abascheu
Sergei Botscharnikow
15
Uladsimir Tschapelin
Maksim Warabej
Dsmitryj Abascheu
Sergei Botscharnikow
116
17 Estland  Estland 15
Rene Zahkna
Kauri Kõiv
Roland Lessing
Martin Remmelg
17
Rene Zahkna
Roland Lessing
Kalev Ermits
Kauri Kõiv
18
Rene Zahkna
Kauri Kõiv
Kalev Ermits
Roland Lessing
21
Rene Zahkna
Kauri Kõiv
Roland Lessing
Kalev Ermits
18
Rene Zahkna
Kauri Kõiv
Martin Remmelg
Kalev Ermits
116
18 Japan  Japan 19
Mikito Tachizaki
Tsukasa Kobonoki
Junji Nagai
Kōsuke Ozaki
20
Mikito Tachizaki
Tsukasa Kobonoki
Kōsuke Ozaki
Junji Nagai
22
Mikito Tachizaki
Tsukasa Kobonoki
Kōsuke Ozaki
Junji Nagai
15
Mikito Tachizaki
Tsukasa Kobonoki
Junji Nagai
Kōsuke Ozaki
17
Mikito Tachizaki
Tsukasa Kobonoki
Kōsuke Ozaki
Terabayashi Takuto
112
19 Finnland  Finnland 17
Tuomas Grönman
Olli Hiidensalo
Sami Orpana
Teemu Huhtala
22
Tuomas Grönman
Olli Hiidensalo
Sami Orpana
Tuukka Invenius
19
Olli Hiidensalo
Mikko Loukkaanhuhta
Tero Seppälä
Tuomas Grönman
20
Mikko Loukkaanhuhta
Tuomas Grönman
Olli Hiidensalo
Tero Seppälä
19
Mikko Loukkaanhuhta
Tuomas Grönman
Sami Orpana
Matti Hakala
108
20 Rumänien  Rumänien 16
George Buta
Marius Ungureanu
Cornel Puchianu
Remus Faur
21
George Buta
Marius Ungureanu
Cornel Puchianu
Remus Faur
23
George Buta
Marius Ungureanu
Cornel Puchianu
Remus Faur
17
George Buta
Gheorghe Pop
Cornel Puchianu
Remus Faur
23
George Buta
Gheorghe Pop
Cornel Puchianu
Remus Faur
105
21 Schweden  Schweden DSQ
Torstein Stenersen
Jesper Nelin
Sebastian Samuelsson
Peppe Femling
06
Torstein Stenersen
Jesper Nelin
Sebastian Samuelsson
Fredrik Lindström
09
Torstein Stenersen
Jesper Nelin
Sebastian Samuelsson
Fredrik Lindström
11
Torstein Stenersen
Jesper Nelin
Sebastian Samuelsson
Fredrik Lindström
DNS
Torstein Stenersen
Sebastian Samuelsson
Peppe Femling
Jesper Nelin
100
22 Lettland  Lettland 21
Andrejs Rastorgujevs
Ilmārs Bricis
Roberts Slotiņš
Daumants Lusa
24
Daumants Lusa
Ilmārs Bricis
Aleksandrs Patrijuks
Roberts Slotiņš
24
Daumants Lusa
Ilmārs Bricis
Aleksandrs Patrijuks
Roberts Slotiņš
22
Andrejs Rastorgujevs
Daumants Lusa
Aleksandrs Patrijuks
Ilmārs Bricis
14
Daumants Lusa
Ilmārs Bricis
Aleksandrs Patrijuks
Andrejs Rastorgujevs
100
23 Polen  Polen 20
Mateusz Janik
Grzegorz Guzik
Łukasz Szczurek
Rafał Penar
19
Rafał Penar
Grzegorz Guzik
Mateusz Janik
Łukasz Szczurek
20
Łukasz Szczurek
Grzegorz Guzik
Mateusz Janik
Rafał Penar
24
Łukasz Szczurek
Grzegorz Guzik
Andrzej Nędza-Kubiniec
Rafał Penar
24
Mateusz Janik
Grzegorz Guzik
Łukasz Szczurek
Rafał Penar
098
24 Litauen  Litauen 18
Tomas Kaukėnas
Karol Dombrovski
Vytautas Strolia
Rokas Suslavičius
23
Tomas Kaukėnas
Vytautas Strolia
Karol Dombrovski
Rokas Suslavičius
21
Tomas Kaukėnas
Vytautas Strolia
Karol Dombrovski
Rokas Suslavičius
25
Tomas Kaukėnas
Karol Dombrovski
Vytautas Strolia
Rokas Suslavičius
21
Tomas Kaukėnas
Karol Dombrovski
Vytautas Strolia
Rokas Suslavičius
097
25 Korea Sud  Südkorea DSQ
Alexander Starodubez
Kim Jong-min
Lee In-bok
Kim Yong-gyu
25
Alexander Starodubez
Kim Jong-min
Kim Yong-gyu
Lee In-bok
25
Kim Jong-min
Lee In-bok
Kim Yong-gyu
Heo Seon-heo
23
Kim Jong-min
Lee In-bok
Kim Yong-gyu
Heo Seon-heo
20
Kim Jong-min
Timofei Lapschin
Kim Yong-gyu
Jun Je-uk
071
26 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 26
Scott Dixon
Marcel Laponder
Vinny Fountain
Alex Gleave
015
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10 Platzierungen
11–40 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
DSQ Disqualifikation
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

FrauenBearbeiten

Resultate und KalenderBearbeiten

1. Weltcup in Schweden  Östersund, 27. November bis 4. Dezember 2016
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
30. November 2016 (Mi.) Einzel (15 km) Deutschland  Laura Dahlmeier Frankreich  Anaïs Bescond Weissrussland  Darja Jurkewitsch
3. Dezember 2016 (Sa.) Sprint (7,5 km) Frankreich  Marie Dorin-Habert Finnland  Kaisa Mäkäräinen Tschechien  Gabriela Koukalová
4. Dezember 2016 (So.) Verfolgung (10 km) Tschechien  Gabriela Koukalová Deutschland  Laura Dahlmeier Italien  Dorothea Wierer
2. Weltcup auf der Slowenien  Pokljuka, 9.–11. Dezember 2016
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
9. Dezember 2016 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Laura Dahlmeier Frankreich  Justine Braisaz Norwegen  Marte Olsbu
10. Dezember 2016 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Laura Dahlmeier Finnland  Kaisa Mäkäräinen Tschechien  Eva Puskarčíková
11. Dezember 2016 (So.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Vanessa Hinz
Franziska Hildebrand
Maren Hammerschmidt
Laura Dahlmeier
Frankreich  Frankreich
Anaïs Chevalier
Justine Braisaz
Célia Aymonier
Marie Dorin-Habert
Ukraine  Ukraine
Iryna Warwynez
Julija Dschyma
Olena Pidhruschna
Anastassija Merkuschyna
3. Weltcup in Tschechien  Nové Město na Moravě, 15.–18. Dezember 2016
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
16. Dezember 2016 (Fr.) Sprint (7,5 km) Russland  Tatjana Akimowa Frankreich  Anaïs Chevalier Vereinigte Staaten  Susan Dunklee
17. Dezember 2016 (Sa.) Verfolgung (10 km) Frankreich  Anaïs Chevalier Italien  Dorothea Wierer Russland  Tatjana Akimowa
18. Dezember 2016 (So.) Massenstart (12,5 km) Tschechien  Gabriela Koukalová Deutschland  Laura Dahlmeier Italien  Dorothea Wierer
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 5.–8. Januar 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
6. Januar 2017 (Fr.) Sprint (7,5 km) Tschechien  Gabriela Koukalová Finnland  Kaisa Mäkäräinen Frankreich  Marie Dorin-Habert
7. Januar 2017 (Sa.) Verfolgung (10 km) Frankreich  Marie Dorin-Habert Tschechien  Gabriela Koukalová Finnland  Kaisa Mäkäräinen
8. Januar 2017 (So.) Massenstart (12,5 km) Tschechien  Gabriela Koukalová Deutschland  Laura Dahlmeier Tschechien  Eva Puskarčíková
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 11.–15. Januar 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
12. Januar 2017 (Do.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Vanessa Hinz
Maren Hammerschmidt
Franziska Preuß
Laura Dahlmeier
Frankreich  Frankreich
Anaïs Chevalier
Justine Braisaz
Anaïs Bescond
Célia Aymonier
Norwegen  Norwegen
Kaia Wøien Nicolaisen
Hilde Fenne
Tiril Eckhoff
Marte Olsbu
14. Januar 2016 (Sa.) Sprint (7,5 km) Finnland  Kaisa Mäkäräinen Tschechien  Gabriela Koukalová Deutschland  Laura Dahlmeier
15. Januar 2016 (So.) Verfolgung (10 km) Finnland  Kaisa Mäkäräinen Tschechien  Gabriela Koukalová Frankreich  Marie Dorin-Habert
6. Weltcup in Italien  Antholz, 19.–22. Januar 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
19. Januar 2017 (Do.) Einzel (15 km) Deutschland  Laura Dahlmeier Frankreich  Anaïs Chevalier Italien  Alexia Runggaldier
21. Januar 2017 (Sa.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Nadine Horchler Deutschland  Laura Dahlmeier Tschechien  Gabriela Koukalová
22. Januar 2017 (So.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Vanessa Hinz
Maren Hammerschmidt
Franziska Hildebrand
Laura Dahlmeier
Frankreich  Frankreich
Anaïs Chevalier
Justine Braisaz
Anaïs Bescond
Marie Dorin-Habert
Italien  Italien
Lisa Vittozzi
Federica Sanfilippo
Alexia Runggaldier
Dorothea Wierer
49. Biathlon-Weltmeisterschaften in Osterreich  Hochfilzen, 9.–19. Februar 2017  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
10. Februar 2017 (Fr.) Sprint (7,5 km) Tschechien  Gabriela Koukalová Deutschland  Laura Dahlmeier Frankreich  Anaïs Chevalier
12. Februar 2017 (So.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Laura Dahlmeier Weissrussland  Darja Domratschawa Tschechien  Gabriela Koukalová
15. Februar 2017 (Mi.) Einzel (15 km) Deutschland  Laura Dahlmeier Tschechien  Gabriela Koukalová Italien  Alexia Runggaldier
17. Februar 2017 (Fr.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Vanessa Hinz
Maren Hammerschmidt
Franziska Hildebrand
Laura Dahlmeier
Ukraine  Ukraine
Iryna Warwynez
Julija Dschyma
Anastassija Merkuschyna
Olena Pidhruschna
Frankreich  Frankreich
Anaïs Chevalier
Célia Aymonier
Justine Braisaz
Marie Dorin-Habert
19. Februar 2017 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Laura Dahlmeier Vereinigte Staaten  Susan Dunklee Finnland  Kaisa Mäkäräinen
7. Weltcup in Korea Sud  Pyeongchang, 2.–5. März 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2. März 2017 (Do.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Laura Dahlmeier Norwegen  Tiril Eckhoff Frankreich  Anaïs Chevalier
4. März 2017 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Laura Dahlmeier Finnland  Kaisa Mäkäräinen Frankreich  Anaïs Bescond
5. März 2017 (So.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Nadine Horchler
Maren Hammerschmidt
Denise Herrmann
Franziska Hildebrand
Norwegen  Norwegen
Kaia Wøien Nicolaisen
Hilde Fenne
Tiril Eckhoff
Marte Olsbu
Tschechien  Tschechien
Jessica Jislová
Eva Puskarčíková
Lucie Charvátová
Gabriela Koukalová
8. Weltcup in Finnland  Kontiolahti, 10.–12. März 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
10. März 2017 (Fr.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Deutschland  Laura Dahlmeier Weissrussland  Darja Domratschawa
11. März 2017 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Laura Dahlmeier Frankreich  Marie Dorin-Habert Italien  Lisa Vittozzi
9. Weltcup in Norwegen  Oslo, 17.–19. März 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
17. März 2017 (Fr.) Sprint (7,5 km) Finnland  Mari Laukkanen Frankreich  Justine Braisaz Frankreich  Anaïs Bescond
18. März 2017 (Sa.) Verfolgung (10 km) Finnland  Mari Laukkanen Tschechien  Gabriela Koukalová Frankreich  Justine Braisaz
19. März 2017 (So.) Massenstart (12,5 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Tschechien  Gabriela Koukalová Finnland  Kaisa Mäkäräinen

Weltcupstände FrauenBearbeiten

Gesamtweltcup
Endstand nach 26 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Laura Dahlmeier 1211 10
02 Tschechien  Gabriela Koukalová 1089 5
03 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 971 2
04 Frankreich  Marie Dorin-Habert 856 2
05 Italien  Dorothea Wierer 719 0
06 Frankreich  Justine Braisaz 706 0
07 Frankreich  Anaïs Chevalier 669 1
08 Ukraine  Julija Dschyma 632 0
09 Deutschland  Franziska Hildebrand 621 0
10 Vereinigte Staaten  Susan Dunklee 596 0
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 3 Rennen (Top 10) Endstand nach 9 Rennen (Top 10) Endstand nach 9 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Laura Dahlmeier 180 3
02 Deutschland  Vanessa Hinz 103 0
03 Tschechien  Gabriela Koukalová 96 0
04 Italien  Alexia Runggaldier 96 0
05 Ukraine  Olena Pidhruschna 83 0
06 Deutschland  Maren Hammerschmidt 76 0
07 Russland  Olga Podtschufarowa 76 0
08 Ukraine  Julija Dschyma 74 0
09 Finnland  Mari Laukkanen 73 0
10 Tschechien  Eva Puskarčíková 72 0
Rang Name Punkte Siege
01 Tschechien  Gabriela Koukalová 377 2
02 Deutschland  Laura Dahlmeier 372 2
03 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 337 1
04 Frankreich  Marie Dorin-Habert 297 1
05 Frankreich  Justine Braisaz 281 0
06 Norwegen  Tiril Eckhoff 277 1
07 Frankreich  Anaïs Chevalier 260 0
08 Italien  Dorothea Wierer 246 0
09 Deutschland  Franziska Hildebrand 241 0
10 Vereinigte Staaten  Susan Dunklee 228 0
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Laura Dahlmeier 405 4
02 Tschechien  Gabriela Koukalová 384 1
03 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 368 1
04 Frankreich  Marie Dorin-Habert 346 1
05 Italien  Dorothea Wierer 286 0
06 Frankreich  Justine Braisaz 250 0
07 Norwegen  Marte Olsbu 236 0
08 Frankreich  Anaïs Chevalier 226 1
09 Ukraine  Julija Dschyma 215 0
10 Deutschland  Franziska Hildebrand 210 0
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung[8]
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 22 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Tschechien  Gabriela Koukalová 265 2
02 Deutschland  Laura Dahlmeier 254 1
03 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 207 0
04 Ukraine  Julija Dschyma 162 0
05 Italien  Dorothea Wierer 156 0
06 Frankreich  Marie Dorin-Habert 147 0
07 Schweiz  Selina Gasparin 139 0
08 Deutschland  Vanessa Hinz 132 0
09 Deutschland  Franziska Hildebrand 126 0
10 Tschechien  Eva Puskarčíková 124 0
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Deutschland 300 5
02 Frankreich  Frankreich 248 0
03 Ukraine  Ukraine 224 0
04 Norwegen  Norwegen 202 0
05 Tschechien  Tschechien 197 0
06 Italien  Italien 197 0
07 Schweden  Schweden 187 0
08 Weissrussland  Weißrussland 167 0
09 Russland  Russland 166 0
10 Polen  Polen 154 0
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Deutschland 7951 11
02 Frankreich  Frankreich 7646 3
03 Ukraine  Ukraine 6605 0
04 Tschechien  Tschechien 6547 2
05 Italien  Italien 6481 0
06 Norwegen  Norwegen 6265 2
07 Russland  Russland 6139 1
08 Schweden  Schweden 6034 0
09 Weissrussland