Biathlon-Weltcup 2008/09

Veranstaltungsserie der olympischen Sportart Biathlon im Winter 2008–2009

Biathlon

Weltcup 2008/09

IBU.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamtweltcup NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen SchwedenSchweden Helena Jonsson
Einzelweltcup DeutschlandDeutschland Michael Greis DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner
Sprintweltcup NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen SchwedenSchweden Helena Jonsson
Verfolgungsweltcup NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen DeutschlandDeutschland Kati Wilhelm
Massenstartweltcup OsterreichÖsterreich Dominik Landertinger SchwedenSchweden Helena Jonsson
Staffelweltcup OsterreichÖsterreich Österreich DeutschlandDeutschland Deutschland
Nationenwertung NorwegenNorwegen Norwegen DeutschlandDeutschland Deutschland
Wettbewerbe
Austragungsorte 9 9
Einzelwettbewerbe 26 26
Staffelwettbewerbe 6 6
Mixedwettbewerb 1
Teilnehmer
Nationen 37 32

Der Biathlon-Weltcup 2008/09 wurde an neun Weltcup-Orten ausgetragen. Die Biathlon-Weltmeisterschaften 2009 fanden in Pyeongchang (Südkorea) statt. Die Wettbewerbsklasse unter dem Weltcup war der IBU-Cup 2008/09.

Titelverteidiger im Gesamtweltcup waren Ole Einar Bjørndalen bei den Männern und Magdalena Neuner bei den Frauen.

Änderungen im Weltcup-KalenderBearbeiten

Östersund
Oberhof
Ruhpolding
Hochfilzen
Antholz
Trondheim
Lage der europäischen Austragungsorte
Chanty-Mansijsk
Whistler
Pyeongchang
Lage der übrigen Austragungsorte

Im Vergleich zur Vorsaison gab es zwei wesentliche Neuerungen: Zum einen wurde der Weltcup in Norwegen von Oslo nach Trondheim verlegt, weil die Wintersportanlage am Holmenkollen insbesondere im Hinblick auf die Nordische Skiweltmeisterschaft 2011 mit großem Aufwand umgebaut wurde.[1] Zum anderen ersetzte die kanadische Stadt Vancouver als Austragungsstätte der Olympischen Winterspiele 2010 in der vorolympischen Saison den unter Vermarktungsproblemen leidenden finnischen Ort Kontiolahti.[2]

Ursprünglich waren nach den Weltmeisterschaften in Pyeongchang vier weitere Weltcups zum Saisonabschluss vorgesehen. Nach Einwänden der Nationalteams wurde das Restprogramm auf drei Stationen gekürzt.

Wegen Verzögerungen beim Bau des neuen Biathlonstadions fand der für Ende Dezember 2008 angesetzte dritte Weltcup nicht in Pokljuka statt. Ersatzausrichter war die österreichische Gemeinde Hochfilzen, die bereits Gastgeber des zweiten Weltcups war.[3][4]

Regel- und SatzungsänderungenBearbeiten

Während des 8. Ordentlichen Kongresses der Internationalen Biathlon-Union vom 4. bis 7. September 2008 in Prag wurden diverse Beschlüsse gefasst, die zu Beginn der Saison wirksam wurden.[5]

StartgruppenBearbeiten

Mit mehr als 70 Prozent der Delegiertenstimmen wurde der Antrag des Vorstandes abgelehnt, die Größe der Starterfelder im Weltcup zu begrenzen. Höhere Leistungsnormen in der Qualifikation hatten insbesondere bei kleineren Verbänden Befürchtungen ausgelöst, zukünftig keine Startberechtigungen mehr zu erhalten.[6] Jede Nation kann somit weiterhin mindestens einen Sportler aufbieten. Die Verteilung der Startplätze richtet sich nach der Nationenwertung der vergangenen Saison.

Es gibt nach wie vor vier Startgruppen, wobei jede Gruppe mit maximal drei Sportlern derselben Nation besetzt werden darf. Die besten zehn Athleten des Weltcups können die Gruppe frei wählen, während schwächere Teilnehmer ab Weltcuprang 81 in den letzten Startgruppen antreten müssen.

Preisgeld- und PunkteverteilungBearbeiten

Preisgelder werden neu an die zehn Bestplatzierten in den Einzeldisziplinen im Weltcup und bei Weltmeisterschaften ausgezahlt. Zuvor wurden nur die besten acht Athleten berücksichtigt.

Die Punktevergabe wurde von 30 auf 40 Plätze ausgeweitet. Für den ersten Platz gibt es 60 Punkte, für den zweiten 54 und den dritten 48. Diese Regel hat zur Folge, dass der Letzte eines Massenstartrennens noch elf Punkte erhält, weil das Teilnehmerfeld in dieser Disziplin auf 30 Starter limitiert ist.

DiversesBearbeiten

  • Die Weltmeisterschaften 2012 und 2013 wurden an die Bewerberstädte Ruhpolding und Nové Město vergeben.[7]
  • Über einen Antrag, die gemischten Staffeln in das Wettkampfprogramm der Olympischen Winterspiele 2014 aufzunehmen, entscheidet das IOC im Jahr 2011.[8]
  • Die Anti-Doping-Regeln wurden an die Standards der World Anti-Doping Agency (WADA) und des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) angepasst.[9]
  • Der Europacup wird in IBU-Cup umbenannt. Die spezielle Wertung für Junioren entfällt.
  • Um zu vermeiden, dass erfahrene Athleten in die Medaillenvergabe eingreifen, dürfen bei Europameisterschaften nur noch Teilnehmer an den Start gehen, die jünger als 26 Jahre sind.

DopingBearbeiten

Kurz vor den Biathlon-Weltmeisterschaften in Pyeongchang wurde bekannt, dass die Führende im Gesamtweltcup, Jekaterina Jurjewa, sowie Albina Achatowa und Dmitri Jaroschenko des Dopings überführt wurden. Die während des ersten Saison-Weltcups in Östersund genommenen A-Proben waren positiv auf ein noch nicht bekannt gegebenes Dopingmittel. Alle drei Athleten beantragten die Öffnung der B-Probe. Diese bestätigte den positiven Befund, wie von IBU-Präsident Anders Besseberg auf einer Pressekonferenz einen Tag vor Beginn der Weltmeisterschaften am 13. Februar 2009 mitgeteilt wurde.[10] Besseberg erklärte, man habe es „mit systematischem Doping in großem Umfang in einer unserer stärksten Mannschaften zu tun“. Die betroffenen Sportler wurden von der Weltmeisterschaft ausgeschlossen und reisten unmittelbar nach Erhalt des Ergebnisses der B-Proben aus Südkorea ab.

Besonders zu Beginn der Saison hatte die russische Frauenmannschaft den Weltcup dominiert. Achatowa hatte ein und Jurjewa zwei Rennen gewonnen und viele Podestplätze erreicht; an den drei Staffelsiegen der Russinnen waren außer Achatowa in Oberhof jeweils beide beteiligt. Nachdem Jurjewas und Achatowas Resultate nachträglich aus der Wertung genommen wurden, führten die korrigierten Ergebnislisten zu veränderten Resultaten. So kam beispielsweise die Rumänin Eva Tofalvi zu ihrem ersten Weltcupsieg.

MännerBearbeiten

ResultateBearbeiten

1. Weltcup in Schweden  Östersund, 3. Dezember 2008 – 7. Dezember 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
3. Dezember 2008 (Mi.) Einzel (20 km) Deutschland  Michael Greis Norwegen  Alexander Os Norwegen  Emil Hegle Svendsen
6. Dezember 2008 (Sa.) Sprint (10 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Polen  Tomasz Sikora Frankreich  Simon Fourcade
7. Dezember 2008 (So.) Verfolgung (12,5 km) Polen  Tomasz Sikora Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Norwegen  Emil Hegle Svendsen
2. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 12. Dezember 2008 – 14. Dezember 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
12. Dezember 2008 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Russland  Iwan Tscheresow Norwegen  Alexander Os
13. Dezember 2008 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Polen  Tomasz Sikora
14. Dezember 2008 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Russland  Russland
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Maxim Maximow
Nikolai Kruglow
Osterreich  Österreich
Daniel Mesotitsch
Friedrich Pinter
Dominik Landertinger
Christoph Sumann
Ukraine  Ukraine
Wjatscheslaw Derkatsch
Andrij Derysemlja
Oleh Bereschnyj
Serhij Sednjew
3. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 18. Dezember 2008 – 21. Dezember 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
18. Dezember 2008 (Do.) Einzel (20 km) Russland  Maxim Tschudow Russland  Iwan Tscheresow Schweden  Björn Ferry
20. Dezember 2008 (Sa.) Sprint (10 km) Norwegen  Lars Berger Norwegen  Alexander Os Schweden  Carl Johan Bergman
21. Dezember 2008 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Osterreich  Österreich
Daniel Mesotitsch
Friedrich Pinter
Tobias Eberhard
Christoph Sumann
Schweden  Schweden
Magnus Jonsson
Mattias Nilsson
Björn Ferry
Carl Johan Bergman
Frankreich  Frankreich
Vincent Jay
Vincent Defrasne
Jean-Guillaume Béatrix
Simon Fourcade
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 7. Januar 2009 – 11. Januar 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
8. Januar 2009 (Do.) Staffel (4 × 7,5 km) Osterreich  Österreich
Daniel Mesotitsch
Friedrich Pinter
Dominik Landertinger
Christoph Sumann
Deutschland  Deutschland
Michael Greis
Michael Rösch
Arnd Peiffer
Toni Lang
Norwegen  Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Rune Brattsveen
Halvard Hanevold
Ole Einar Bjørndalen
10. Januar 2009 (Sa.) Sprint (10 km) Russland  Maxim Tschudow Deutschland  Michael Rösch Polen  Tomasz Sikora
11. Januar 2009 (So.) Massenstart (15 km) Osterreich  Christoph Sumann Schweden  Carl Johan Bergman Norwegen  Ole Einar Bjørndalen
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 14. Januar 2009 – 18. Januar 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
15. Januar 2009 (Do.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Alexander Os
Halvard Hanevold
Ole Einar Bjørndalen
Deutschland  Deutschland
Michael Rösch
Christoph Stephan
Arnd Peiffer
Toni Lang
Osterreich  Österreich
Daniel Mesotitsch
Friedrich Pinter
Tobias Eberhard
Christoph Sumann
17. Januar 2009 (Sa.) Sprint (10 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Osterreich  Dominik Landertinger Norwegen  Emil Hegle Svendsen
18. Januar 2009 (So.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Norwegen  Emil Hegle Svendsen Osterreich  Dominik Landertinger
6. Weltcup in Italien  Antholz, 22. Januar 2009 – 25. Januar 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
23. Januar 2009 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Schweden  Björn Ferry Polen  Tomasz Sikora
24. Januar 2009 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Schweden  Björn Ferry Osterreich  Simon Eder Norwegen  Emil Hegle Svendsen
25. Januar 2009 (So.) Massenstart (15 km) Deutschland  Christoph Stephan Osterreich  Dominik Landertinger Russland  Iwan Tscheresow
Biathlon-Weltmeisterschaften in Korea Sud  Pyeongchang, 13. Februar 2009 – 22. Februar 2009  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
14. Februar 2009 (Sa.) Sprint (10 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Norwegen  Lars Berger Norwegen  Halvard Hanevold
15. Februar 2009 (So.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Russland  Maxim Tschudow Norwegen  Alexander Os
17. Februar 2009 (Di.) Einzel (20 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Deutschland  Christoph Stephan Kroatien  Jakov Fak
21. Februar 2009 (Sa.) Massenstart (15 km) Osterreich  Dominik Landertinger Osterreich  Christoph Sumann Russland  Iwan Tscheresow
22. Februar 2009 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Lars Berger
Halvard Hanevold
Ole Einar Bjørndalen
Osterreich  Österreich
Daniel Mesotitsch
Simon Eder
Dominik Landertinger
Christoph Sumann
Deutschland  Deutschland
Michael Rösch
Christoph Stephan
Arnd Peiffer
Michael Greis
7. Weltcup in Kanada  Vancouver-Whistler, 11. März 2009 – 15. März 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. März 2009 (Mi.) Einzel (20 km) Frankreich  Vincent Jay Deutschland  Daniel Böhm Vereinigte Staaten  Jeremy Teela
13. März 2009 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Lars Berger Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Osterreich  Christoph Sumann
15. März 2009 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Schweden  Schweden
David Ekholm
Mattias Nilsson
Fredrik Lindström
Carl Johan Bergman
Frankreich  Frankreich
Vincent Jay
Vincent Defrasne
Martin Fourcade
Simon Fourcade
Deutschland  Deutschland
Simon Schempp
Daniel Böhm
Arnd Peiffer
Michael Rösch
8. Weltcup in Norwegen  Trondheim, 19. März 2009 – 22. März 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
19. März 2009 (Do.) Sprint (10 km) Deutschland  Michael Greis Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Osterreich  Simon Eder
21. März 2009 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Osterreich  Simon Eder Polen  Tomasz Sikora
22. März 2009 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Osterreich  Simon Eder Norwegen  Emil Hegle Svendsen
9. Weltcup in Russland  Chanty-Mansijsk, 26. März 2009 – 29. März 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
26. März 2009 (Do.) Sprint (10 km) Deutschland  Arnd Peiffer Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Osterreich  Christoph Sumann
28. März 2009 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Osterreich  Christoph Sumann
29. März 2009 (So.) Massenstart (15 km) Osterreich  Simon Eder Osterreich  Dominik Landertinger Norwegen  Ole Einar Bjørndalen

WeltcupständeBearbeiten

Gesamtweltcup
Endstand nach 26 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 1080 7
02 Polen  Tomasz Sikora 870 1
03 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 844 5
04 Deutschland  Michael Greis 804 2
05 Russland  Maxim Tschudow 780 2
06 Osterreich  Christoph Sumann 759 1
07 Russland  Iwan Tscheresow 730 0
08 Schweden  Carl Johan Bergman 643 0
09 Schweden  Björn Ferry 642 1
10 Norwegen  Halvard Hanevold 600 0
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 4 Rennen (Top 10) Endstand nach 10 Rennen (Top 10) Endstand nach 7 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Michael Greis 146 1
02 Russland  Iwan Tscheresow 120 0
03 Russland  Maxim Tschudow 119 1
04 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 110 1
05 Osterreich  Christoph Sumann 100 0
06 Schweden  Carl Johan Bergman 98 0
07 Osterreich  Daniel Mesotitsch 97 0
08 Frankreich  Vincent Jay 91 1
09 Polen  Tomasz Sikora 91 0
10 Ukraine  Andrij Derysemlja 82 0
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 372 2
02 Polen  Tomasz Sikora 337 0
03 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 318 3
04 Deutschland  Michael Greis 306 1
05 Russland  Maxim Tschudow 297 1
06 Norwegen  Alexander Os 284 0
07 Osterreich  Christoph Sumann 263 0
08 Russland  Iwan Tscheresow 258 0
09 Norwegen  Halvard Hanevold 257 0
10 Schweden  Carl Johan Bergman 256 0
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 342 3
02 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 308 2
03 Polen  Tomasz Sikora 276 1
04 Deutschland  Michael Greis 231 0
05 Schweden  Björn Ferry 215 1
06 Osterreich  Simon Eder 186 0
07 Russland  Maxim Tschudow 186 0
08 Russland  Iwan Tscheresow 160 0
09 Osterreich  Christoph Sumann 159 0
10 Tschechien  Michal Šlesingr 157 0
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 6 Rennen (Top 10) Endstand nach 20 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Osterreich  Dominik Landertinger 208 1
02 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 199 1
03 Osterreich  Christoph Sumann 197 1
04 Osterreich  Simon Eder 176 1
05 Russland  Iwan Tscheresow 170 0
06 Deutschland  Christoph Stephan 146 1
07 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 146 0
08 Russland  Maxim Tschudow 142 0
09 Schweden  Carl Johan Bergman 137 0
10 Polen  Tomasz Sikora 134 0
Rang Land Punkte Siege
01 Osterreich  Österreich 276 2
02 Norwegen  Norwegen 254 2
03 Deutschland  Deutschland 247 0
04 Frankreich  Frankreich 226 0
05 Schweden  Schweden 220 1
06 Ukraine  Ukraine 194 0
07 Italien  Italien 173 0
08 Weissrussland 1995  Weißrussland 166 0
09 Tschechien  Tschechien 163 0
10 Slowenien  Slowenien 160 0
Rang Land Punkte Siege
01 Norwegen  Norwegen 6795 10
02 Osterreich  Österreich 6446 2
03 Deutschland  Deutschland 6413 3
04 Schweden  Schweden 5908 1
05 Frankreich  Frankreich 5794 1
06 Russland  Russland 5732 3
07 Ukraine  Ukraine 5476 0
08 Tschechien  Tschechien 5088 0
09 Italien  Italien 4946 0
10 Weissrussland 1995  Weißrussland 4917 0

TabelleBearbeiten

Ergebnisse AthletenBearbeiten

Pos. Biathlet Östersund Hochfilzen Hochfilzen Oberhof Ruh­polding Antholz Pyeongchang Vancouver Trondheim Chanty-Mansijsk Punk­te
Ez Sp Vf Sp Vf Ez Sp Sp Ms Sp Vf Sp Vf Ms Sp Vf Ez Ms Ez Sp Sp Vf Ms Sp Vf Ms
001 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 024 004 002 012 002 014 023 003 001 001 005 001 001 001 004 018 002 002 001 001 002 002 003 1080
002 Polen  Tomasz Sikora 012 002 001 004 003 019 007 003 013 012 008 003 004 007 016 004 009 006 011 015 013 003 016 018 009 009 0870
003 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 003 001 003 001 001 017 024 004 003 002 001 003 DNS 012 011 006 003 004 001 015 0844
004 Deutschland  Michael Greis 001 014 004 008 007 004 005 040 014 007 006 017 007 013 019 DNF 004 007 001 004 008 007 004 027 0804
005 Russland  Maxim Tschudow 013 025 012 007 014 001 033 001 005 010 020 013 015 006 005 002 010 007 015 027 004 024 013 012 012 018 0780
006 Osterreich  Christoph Sumann 008 036 032 009 009 006 006 039 001 011 009 006 009 004 DNF 017 002 013 003 019 035 023 003 003 005 0759
007 Russland  Iwan Tscheresow 011 008 018 002 039 002 009 018 005 016 008 003 038 026 007 003 019 008 006 012 004 026 022 010 0730
008 Schweden  Carl Johan Bergman 009 010 020 020 012 008 003 017 002 005 004 004 018 021 079 027 009 012 021 022 007 051 038 014 0643
009 Schweden  Björn Ferry 017 035 010 005 005 003 011 018 014 025 034 002 001 015 040 031 007 008 014 009 005 011 0642
010 Norwegen  Halvard Hanevold 007 011 006 018 021 038 018 025 008 020 DNS 005 017 026 003 006 071 013 035 026 012 007 027 014 049 007 0600
011 Osterreich  Dominik Landertinger 026 047 022 062 DNS 013 002 003 022 016 002 017 034 006 001 018 010 005 008 027 002 0587
012 Osterreich  Simon Eder DNS 043 038 015 032 018 019 002 013 008 014 008 005 020 003 002 002 025 013 001 0581
013 Norwegen  Alexander Os 002 016 014 003 023 031 002 010 029 012 DNS 031 030 010 004 003 028 049 045 005 009 021 037 034 028 0580
014 Osterreich  Daniel Mesotitsch 005 020 016 022 033 007 013 060 016 024 028 011 013 008 029 024 020 025 073 009 024 029 015 013 014 012 0553
015 Frankreich  Simon Fourcade 054 003 005 030 052 008 047 012 026 012 027 019 012 006 010 004 009 037 004 057 DNS 026 057 020 006 0536
016 Deutschland  Michael Rösch 020 063 024 028 028 032 002 007 007 006 028 010 019 014 009 018 005 026 048 028 014 025 049 045 008 0530
017 Norwegen  Lars Berger 025 030 038 001 050 017 033 007 034 DNS 023 002 005 034 029 055 001 008 020 020 045 DNS 029 0444
018 Deutschland  Christoph Stephan 094 019 007 037 020 073 020 005 022 037 042 012 026 001 022 041 002 021 DNS 088 044 051 006 035 DNS 013 0436
019 Deutschland  Alexander Wolf 027 015 008 011 011 011 018 061 024 049 035 044 021 011 053 018 030 014 028 038 033 019 011 028 022 0429
020 Tschechien  Michal Šlesingr 045 069 055 050 032 030 004 017 011 009 014 027 032 019 038 027 024 025 005 011 017 006 021 0423
021 Ukraine  Andrij Derysemlja 006 044 029 034 017 067 016 034 006 093 014 012 007 008 023 031 037 077 018 056 DNS 016 0357
022 Osterreich  Friedrich Pinter 022 051 037 071 046 022 014 008 010 017 039 016 050 032 029 014 018 010 010 026 020 0354
023 Italien  Christian De Lorenzi 062 005 036 039 006 009 042 037 011 004 017 054 052 028 027 012 043 010 057 019 070 029 077 030 0350
024 Frankreich  Martin Fourcade 036 010 064 022 015 043 025 018 008 013 015 043 011 023 021 012 041 019 023 0345
025 Vereinigte Staaten  Tim Burke 080 DNS 061 067 021 071 015 011 011 021 014 028 023 042 009 013 024 023 008 024 0330
026 Italien  Markus Windisch 030 007 015 031 019 059 073 031 026 016 016 062 018 019 023 012 016 068 061 080 028 073 025 0326
027 Deutschland  Andreas Birnbacher 031 DNS 010 034 024 049 006 021 009 021 076 040 016 005 011 004 0314
028 Russland  Andrei Makowejew 019 021 047 029 035 070 030 010 010 054 040 052 041 024 017 024 061 034 016 027 022 015 035 019 0311
029 Frankreich  Vincent Jay 028 058 054 028 010 058 017 033 015 068 038 028 043 039 023 001 043 042 015 009 072 017 0293
030 Weissrussland  Rustam Waliulin 038 009 013 032 025 052 029 012 020 039 DNS 069 020 052 042 027 058 010 065 030 024 023 026 0279
031 Russland  Nikolai Kruglow 018 022 009 016 004 012 015 028 019 048 033 025 066 0256
032 Kanada  Jean-Philippe Leguellec 044 013 017 017 008 039 055 043 023 021 007 022 042 046 051 033 047 047 042 017 031 036 0252
033 Russland  Jewgeni Ustjugow 043 028 022 008 022 047 020 055 016 014 028 026 016 007 0247
034 Schweden  Mattias Nilsson 058 046 058 006 022 048 048 032 041 048 037 044 026 027 026 020 012 018 049 017 044 024 0228
035 Frankreich  Vincent Defrasne 052 039 024 074 034 004 027 025 015 013 029 040 DNF 041 040 021 008 040 0222
036 Schweiz  Simon Hallenbarter 066 062 050 024 037 027 035 046 031 043 009 029 049 017 041 023 017 044 006 018 0222
037 Osterreich  Tobias Eberhard 043 088 038 031 063 012 009 051 032 010 020 009 079 025 027 037 023 043 0222
038 Deutschland  Arnd Peiffer 007 030 033 025 032 017 022 050 041 001 015 0209
039 Ukraine  Wjatscheslaw Derkatsch 010 027 025 068 033 024 054 027 020 027 044 049 025 031 043 036 022 021 0205
040 Norwegen  Ronny Hafsås 076 006 019 040 048 008 023 014 026 DNS 007 038 055 047 036 037 0203
041 Slowenien  Janez Marič 072 043 046 072 029 107 041 006 027 065 010 035 058 011 041 006 026 025 042 055 0200
042 Weissrussland  Sjarhej Nowikau 068 028 021 019 036 029 026 057 009 045 048 031 048 025 021 039 035 032 052 046 0182
043 Tschechien  Jaroslav Soukup 050 024 023 092 089 085 019 042 039 042 024 037 047 011 036 011 021 031 0175
044 Kroatien  Jakov Fak 047 037 053 089 015 090 063 DNS 014 025 003 019 083 031 033 038 059 050 0164
045 Vereinigte Staaten  Jay Hakkinen 061 023 011 014 056 095 100 016 028 022 031 077 024 DNF 044 072 084 0159
046 Ukraine  Serhij Sednjew 004 041 033 049 040 023 041 068 026 005 047 028 086 072 039 033 0148
047 Norwegen  Frode Andresen 016 017 035 066 027 030 006 016 DSQ 0143
048 Tschechien  Zdeněk Vítek 080 040 027 051 027 022 067 019 024 048 028 029 036 055 045 023 040 041 0136
049 Ukraine  Roman Pryma 079 026 052 021 046 005 025 046 018 057 054 028 033 046 077 046 068 063 0135
050 Slowenien  Klemen Bauer 086 087 054 066 036 073 024 050 013 011 053 014 088 036 032 045 029 052 0133
051 Vereinigte Staaten  Lowell Bailey 015 068 088 092 052 038 078 083 055 022 022 018 050 073 020 031 067 0121
052 Slowakei  Pavol Hurajt 081 034 030 094 091 105 059 046 036 020 053 040 047 050 015 019 038 017 0120
053 Tschechien  Tomáš Holubec 055 033 039 012 026 021 093 051 066 059 037 063 067 031 022 030 062 0118
054 Schweden  David Ekholm 035 086 052 053 056 080 043 050 053 014 055 005 022 056 035 031 052 043 039 0110
055 Ukraine  Oleksandr Bilanenko 039 074 070 010 051 044 052 030 023 076 016 053 054 082 030 032 0107
056 Schweden  Magnus Jonsson 053 031 056 088 074 042 029 025 036 042 021 015 072 026 074 070 070 0104
057 Tschechien  Roman Dostál 021 012 026 054 051 040 054 030 067 064 015 058 DNS 0102
058 Russland  Maxim Maximow 092 050 041 035 013 049 039 048 021 019 049 049 037 034 040 038 039 0095
059 Deutschland  Daniel Böhm 029 002 020 099 034 042 0094
060 Deutschland  Simon Schempp 024 017 027 010 0086
061 Estland  Roland Lessing 036 076 076 016 072 036 043 053 036 067 068 010 028 0084
062 Schweiz  Ivan Joller 071 077 045 018 062 050 DNS 055 057 030 030 010 056 069 033 051 0084
063 Italien  René-Laurent Vuillermoz 064 056 031 056 057 055 035 078 062 017 012 039 043 065 030 0082
064 Norwegen  Hans Martin Gjedrem 020 023 070 023 029 030 060 0080
065 Deutschland  Toni Lang 046 043 034 027 030 013 061 022 048 047 DNF 0079
066 Weissrussland  Aljaksandr Syman 014 029 042 091 018 075 056 073 035 036 088 078 044 051 054 0073
067 Norwegen  Stian Eckhoff 022 015 044 014 0072
068 Schweiz  Matthias Simmen 095 018 043 042 016 037 DNS 035 034 071 069 071 064 053 050 0065
069 Schweden  Jörgen Brink 057 053 049 026 032 101 070 055 DNS 045 005 066 064 0064
070 Italien  Christian Martinelli 034 090 105 094 079 089 023 032 063 022 078 0053
071 Vereinigte Staaten  Jeremy Teela 101 048 040 080 104 076 045 076 091 069 044 003 057 056 049 055 044 0049
072 China Volksrepublik  Zhang Chengye 049 045 028 041 047 041 063 020 055 037 046 031 060 056 052 068 073 0048
073 Norwegen  Rune Brattsveen 080 034 019 025 0045
074 Frankreich  Jean-Guillaume Béatrix 086 059 055 025 045 035 049 DNS 020 062 0043
075 Finnland  Paavo Puurunen 045 036 045 041 061 045 016 DNF 030 DNF 0041
076 Russland  Artjom Gussew 051 054 063 085 028 016 0038
077 Schweiz  Thomas Frei 060 067 015 058 085 058 DNS 108 065 064 039 051 034 043 075 0035
078 Japan  Hidenori Isa 033 065 058 037 081 064 035 033 051 040 035 062 086 0033
079 Kanada  Robin Clegg 090 038 050 046 038 047 029 058 046 048 044 039 029 049 0032
080 Lettland  Ilmārs Bricis 040 064 098 040 031 DNF 025 038 048 053 048 DNS 0031
081 Schweden  Fredrik Lindström 047 055 048 013 074 0028
082 Frankreich  Alexis Bœuf 074 020 077 DNF 086 052 034 053 057 0028
083 Ukraine  Oleh Bereschnyj 041 060 029 026 069 065 074 0027
084 Weissrussland  Sjarhej Sadounikau 061 033 051 031 038 081 081 065 0021
085 Deutschland  Daniel Graf 023 049 045 053 054 057 084 0018
086 Slowakei  Dušan Šimočko 048 096 097 087 060 026 058 038 061 042 063 059 062 0018
087 Frankreich  Lois Habert 106 054 051 065 027 040 041 038 051 071 0018
088 Osterreich  Julian Eberhard 088 057 DNS 036 049 077 028 081 065 062 067 DNS 0018
089 Kasachstan  Sergei Naumik 078 107 088 024 0017
090 Italien  Nicola Pozzi 089 070 025 043 082 069 088 052 0016
091 Italien  Mattia Cola 033 043 084 037 040 074 0013
092 Slowakei  Marek Matiaško 029 078 079 068 047 067 053 054 056 DNS 057 0012
093 Russland  Anton Schipulin 072 072 076 050 029 0012
094 Russland  Sergei Balandin 054 030 0011
095 China Volksrepublik  Zhang Qing 034 037 0011
096 Deutschland  Christoph Knie 032 040 0010
097 Bulgarien  Krassimir Anew 069 097 064 042 059 066 059 049 084 036 045 036 059 053 0010
098 Estland  Indrek Tobreluts 077 032 048 048 042 097 090 080 064 082 064 DNF 0009
099 Tschechien  Ondřej Moravec 032 061 063 050 056 052 063 050 045 084 069 079 0009
100 Bulgarien  Wladimir Iliew 082 093 073 076 079 079 075 068 084 032 067 0009
101 Kasachstan  Alexander Tscherwjakow 065 072 069 064 088 112 033 050 070 0008
102 Kasachstan  Dias Keneschow 070 106 083 099 075 033 0008
103 Slowakei  Miroslav Matiaško 090 035 0006
104 Lettland  Kristaps Lībietis 037 075 077 046 082 073 072 074 077 070 079 087 0004
105 Estland  Priit Viks 078 091 061 112 045 074 038 050 094 050 DNF DNF 046 054 0003
106 Estland  Kauri Kõiv 084 081 098 101 083 052 045 039 054 070 071 068 0002
107 Weissrussland  Jauhen Abramenka 073 079 084 066 062 081 047 056 085 040 075 078 066 0001
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10 Platzierungen
11–40 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
ab 41 Rennen außerhalb der Punkteränge beendet
LAP Lapped / Überrundet und damit ausgeschieden
DNF Did not finish / Rennen begonnen aber nicht beendet
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

FrauenBearbeiten

ResultateBearbeiten

1. Weltcup in Schweden  Östersund, 3. Dezember 2008 – 7. Dezember 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
4. Dezember 2008 (Do.) Einzel (15 km) Schweden  Helena Jonsson Deutschland  Kati Wilhelm Deutschland  Magdalena Neuner
6. Dezember 2008 (Sa.) Sprint (7,5 km) China Volksrepublik  Wang Chunli Norwegen  Tora Berger Deutschland  Magdalena Neuner
7. Dezember 2008 (So.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Martina Beck Russland  Swetlana Slepzowa Deutschland  Kati Wilhelm
2. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 12. Dezember 2008 – 14. Dezember 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
12. Dezember 2008 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Simone Hauswald Russland  Swetlana Slepzowa Deutschland  Andrea Henkel
13. Dezember 2008 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Martina Beck Russland  Swetlana Slepzowa Deutschland  Simone Hauswald
14. Dezember 2008 (So.) Staffel (4 × 6 km) Norwegen  Norwegen
Solveig Rogstad
Julie Bonnevie-Svendsen
Ann Kristin Aafedt Flatland
Tora Berger
Frankreich  Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Julie Carraz-Collin
Sandrine Bailly
Deutschland  Deutschland
Andrea Henkel
Martina Beck
Simone Hauswald
Kati Wilhelm
3. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 18. Dezember 2008 – 21. Dezember 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
18. Dezember 2008 (Do.) Einzel (15 km) Rumänien  Éva Tófalvi Russland  Swetlana Slepzowa Deutschland  Simone Hauswald
20. Dezember 2008 (Sa.) Sprint (7,5 km) Russland  Swetlana Slepzowa Ukraine  Wita Semerenko Schweden  Helena Jonsson
21. Dezember 2008 (So.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Andrea Henkel
Simone Hauswald
Magdalena Neuner
Kathrin Hitzer
Frankreich  Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Julie Carraz-Collin
Sandrine Bailly
Polen  Polen
Krystyna Palka
Magdalena Gwizdoń
Weronika Nowakowska
Agnieszka Grzybek
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 7. Januar 2009 – 11. Januar 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
7. Januar 2009 (Mi.) Staffel (4 × 6 km) Ukraine  Ukraine
Olena Pidhruschna
Walentyna Semerenko
Wita Semerenko
Oxana Chwostenko
Deutschland  Deutschland
Simone Hauswald
Kati Wilhelm
Sabrina Buchholz
Kathrin Hitzer
Frankreich  Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Pauline Macabies
Marie Dorin
9. Januar 2009 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Andrea Henkel Schweden  Helena Jonsson Norwegen  Tora Berger
11. Januar 2009 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Kati Wilhelm Russland  Olga Medwedzewa Schweden  Helena Jonsson
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 14. Januar 2009 – 18. Januar 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
14. Januar 2009 (Mi.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Andrea Henkel
Kati Wilhelm
Kathrin Hitzer
Magdalena Neuner
Schweden  Schweden
Sofia Domeij
Helena Jonsson
Anna-Carin Olofsson-Zidek
Anna Maria Nilsson
China Volksrepublik  Volksrepublik China
Wang Chunli
Liu Xianying
Xue Dong
Song Chaoqing
16. Januar 2009 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Magdalena Neuner Deutschland  Kati Wilhelm Weissrussland 1995  Darja Domratschawa
18. Januar 2009 (So.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Magdalena Neuner Deutschland  Kati Wilhelm Norwegen  Tora Berger
6. Weltcup in Italien  Antholz, 22. Januar 2009 – 25. Januar 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
22. Januar 2009 (Do.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Tora Berger Weissrussland 1995  Darja Domratschawa Deutschland  Kati Wilhelm
24. Januar 2009 (Sa.) Verfolgung (10 km) Russland  Anna Bulygina Finnland  Kaisa Mäkäräinen Weissrussland 1995  Darja Domratschawa
25. Januar 2009 (So.) Massenstart (12,5 km) Schweden  Helena Jonsson Finnland  Kaisa Mäkäräinen Deutschland  Kati Wilhelm
Biathlon-Weltmeisterschaften in Korea Sud  Pyeongchang, 13. Februar 2009 – 22. Februar 2009  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
14. Februar 2009 (Sa.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Kati Wilhelm Deutschland  Simone Hauswald Russland  Olga Saizewa
15. Februar 2009 (So.) Verfolgung (10 km) Schweden  Helena Jonsson Deutschland  Kati Wilhelm Russland  Olga Saizewa
18. Februar 2009 (Mi.) Einzel (15 km) Deutschland  Kati Wilhelm Slowenien  Teja Gregorin Norwegen  Tora Berger
21. Februar 2009 (Sa.) Staffel (4 × 6 km) Russland  Russland
Swetlana Slepzowa
Anna Boulygina
Olga Medwedzewa
Olga Saizewa
Deutschland  Deutschland
Martina Beck
Magdalena Neuner
Andrea Henkel
Kati Wilhelm
Frankreich  Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Marie Dorin
Sandrine Bailly
22. Februar 2009 (So.) Massenstart (12,5 km) Russland  Olga Saizewa Slowakei  Anastasiya Kuzmina Schweden  Helena Jonsson
7. Weltcup in Kanada  Vancouver-Whistler, 11. März 2009 – 15. März 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. März 2009 (Mi.) Einzel (15 km) Deutschland  Simone Hauswald Russland  Olga Saizewa Ukraine  Wita Semerenko
13. März 2009 (Fr.) Sprint (7,5 km) Schweden  Helena Jonsson Deutschland  Magdalena Neuner Russland  Olga Saizewa
14. März 2009 (Sa.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Kati Wilhelm
Magdalena Neuner
Martina Beck
Andrea Henkel
China Volksrepublik  Volksrepublik China
Wang Chunli
Liu Xianying
Dong Xue
Liu Yuanyuan
Russland  Russland
Swetlana Slepzowa
Anna Boulygina
Olga Medwedzewa
Olga Saizewa
8. Weltcup in Norwegen  Trondheim, 19. März 2009 – 22. März 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
19. März 2009 (Do.) Sprint (7,5 km) Russland  Olga Saizewa Schweden  Helena Jonsson Frankreich  Sylvie Becaert
21. März 2009 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Andrea Henkel Russland  Olga Saizewa Frankreich  Marie-Laure Brunet
22. März 2009 (So.) Massenstart (12,5 km) Norwegen  Tora Berger Deutschland  Simone Hauswald Frankreich  Sandrine Bailly
9. Weltcup in Russland  Chanty-Mansijsk, 26. März 2009 – 29. März 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
27. März 2009 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Tina Bachmann Deutschland  Simone Hauswald Schweden  Anna Carin Olofsson-Zidek
28. März 2009 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Magdalena Neuner Italien  Michela Ponza Frankreich  Marie Dorin
29. März 2009 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Simone Hauswald Schweden  Helena Jonsson Deutschland  Andrea Henkel

WeltcupständeBearbeiten

Gesamtweltcup
Endstand nach 26 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Schweden  Helena Jonsson 952 4
02 Deutschland  Kati Wilhelm 952 3
03 Norwegen  Tora Berger 894 2
04 Deutschland  Magdalena Neuner 891 3
05 Deutschland  Andrea Henkel 838 2
06 Russland  Olga Saizewa 834 2
07 Weissrussland  Darja Domratschawa 776 0
08 Deutschland  Martina Beck 685 2
09 Deutschland  Simone Hauswald 677 3
10 Schweden  Anna Carin Olofsson-Zidek 645 0
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 4 Rennen (Top 10) Endstand nach 10 Rennen (Top 10) Endstand nach 7 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Magdalena Neuner 129 0
02 Rumänien  Éva Tófalvi 123 1
03 Norwegen  Tora Berger 122 0
04 Deutschland  Kati Wilhelm 115 1
05 Russland  Olga Saizewa 113 0
06 Schweden  Helena Jonsson 111 1
07 Ukraine  Wita Semerenko 111 0
08 Deutschland  Simone Hauswald 108 1
09 Deutschland  Andrea Henkel 102 0
10 Ukraine  Oxana Chwostenko 99 0
Rang Name Punkte Siege
01 Schweden  Helena Jonsson 372 1
02 Deutschland  Magdalena Neuner 358 1
03 Norwegen  Tora Berger 352 1
04 Deutschland  Kati Wilhelm 347 1
05 Weissrussland 1995  Darja Domratschawa 329 0
06 Deutschland  Andrea Henkel 320 1
07 Russland  Olga Saizewa 308 1
08 Russland  Swetlana Slepzowa 289 1
09 Rumänien  Éva Tófalvi 247 0
10 Ukraine  Wita Semerenko 240 0
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Kati Wilhelm 272 0
02 Norwegen  Tora Berger 246 0
03 Deutschland  Martina Beck 244 2
04 Deutschland  Andrea Henkel 234 1
05 Deutschland  Magdalena Neuner 231 2
06 Schweden  Helena Jonsson 226 1
07 Russland  Olga Saizewa 219 0
08 Weissrussland 1995  Darja Domratschawa 214 0
09 Schweden  Anna Carin Olofsson-Zidek 198 0
10 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 178 0
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 6 Rennen (Top 10) Endstand nach 20 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Schweden  Helena Jonsson 210 1
02 Deutschland  Kati Wilhelm 186 1
03 Deutschland  Simone Hauswald 174 1
04 Russland  Olga Saizewa 162 1
05 Deutschland  Andrea Henkel 157 0
06 Norwegen  Tora Berger 146 1
07 Weissrussland 1995  Darja Domratschawa 146 0
08 Deutschland  Magdalena Neuner 146 0
09 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 140 0
10 Russland  Olga Medwedzewa 140 0
Rang Land Punkte Siege
01 Deutschland  Deutschland 288 3
02 Frankreich  Frankreich 242 0
03 Ukraine  Ukraine 232 1
04 China Volksrepublik  Volksrepublik China 217 0
05 Schweden  Schweden 212 0
06 Norwegen  Norwegen 199 1
07 Polen  Polen 196 0
08 Weissrussland 1995  Weißrussland 193 0
09 Rumänien  Rumänien 160 0
10 Tschechien  Tschechien 150 0
Rang Land Punkte Siege
01 Deutschland  Deutschland 6954 10
02 Schweden  Schweden 5926 2
03 Frankreich  Frankreich 5925 0
04 Ukraine  Ukraine 5894 1
05 Norwegen  Norwegen 5827 2
06 China Volksrepublik  Volksrepublik China 5771 1
07 Russland  Russland 5669 2
08 Weissrussland 1995  Weißrussland 5604 0
09 Polen  Polen 5291 0
10 Rumänien  Rumänien 4757 1

TabelleBearbeiten

Ergebnisse AthletinnenBearbeiten

Pos. Biathlet Östersund Hochfilzen Hochfilzen Oberhof Ruh­polding Antholz Pyeongchang Vancouver Trondheim Chanty-Mansijsk Punk­te
Ez Sp Vf Sp Vf Ez Sp Sp Ms Sp Vf Sp Vf Ms Sp Vf Ez Ms Ez Sp Sp Vf Ms Sp Vf Ms
01 Schweden  Helena Jonsson 001 029 008 004 005 027 003 002 003 008 007 024 020 001 005 001 008 003 024 001 002 010 012 019 016 002 952
02 Deutschland  Kati Wilhelm 002 006 003 017 007 DNS DNS 005 001 002 002 003 005 003 001 002 001 030 040 008 013 005 005 020 019 006 952
03 Norwegen  Tora Berger 006 002 005 005 004 003 009 012 003 001 013 019 009 003 015 007 004 011 004 001 015 005 013 894
04 Deutschland  Magdalena Neuner 003 003 017 019 027 006 005 011 004 001 001 014 008 006 008 011 007 004 002 025 018 014 004 001 012 891
05 Deutschland  Andrea Henkel 010 012 004 003 009 032 056 001 012 016 012 011 006 005 006 DNF 010 005 005 005 010 001 016 022 009 003 838
06 Russland  Olga Saizewa 028 036 023 029 013 009 011 017 015 007 008 027 022 007 003 003 014 001 002 003 001 002 009 007 007 008 834
07 Weissrussland  Darja Domratschawa 009 010 007 007 DNF 016 016 006 DNF 003 009 002 003 019 053 005 011 006 010 009 006 004 008 021 004 776
08 Deutschland  Martina Beck 007 008 001 006 001 013 012 057 035 021 009 009 012 012 006 028 011 022 013 034 016 020 023 012 011 685
09 Deutschland  Simone Hauswald 001 003 003 048 016 010 DNS 035 026 017 002 012 012 001 012 038 021 002 002 013 001 677
10 Schweden  Anna Carin Olofsson-Zidek 012 041 018 008 011 018 007 009 006 021 004 004 014 015 004 020 048 017 029 039 019 003 006 010 645
11 Rumänien  Éva Tófalvi 035 009 006 011 032 001 009 009 016 028 011 030 021 015 020 021 007 014 014 007 019 009 018 012 028 025 640
12 Russland  Swetlana Slepzowa 017 005 002 002 002 002 001 007 005 005 004 DNS 036 028 019 025 023 021 DNS 025 DNS 022 628
13 Ukraine  Wita Semerenko 008 004 011 045 DNF 021 002 DNS 021 027 034 021 026 019 012 004 003 006 007 011 024 005 004 018 626
14 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 041 035 034 043 049 007 004 019 006 006 014 005 002 002 023 004 030 017 028 012 021 029 023 017 577
15 China Volksrepublik  Liu Xianying 005 017 012 010 006 008 010 010 024 010 005 022 007 020 013 029 041 018 023 053 022 DNS 027 536
16 Frankreich  Marie-Laure Brunet 019 027 021 054 031 035 008 008 DNS 029 025 011 052 007 015 008 DNS 067 006 003 008 018 011 024 484
17 Russland  Olga Medwedzewa 077 033 014 012 010 004 030 004 002 013 013 021 014 019 009 041 016 070 023 007 482
18 Italien  Michela Ponza 033 026 027 020 028 022 032 028 026 043 029 008 024 023 017 013 038 010 032 018 023 025 011 002 014 468
19 Russland  Anna Bulygina 037 046 041 008 037 024 040 004 001 018 004 020 025 023 056 031 015 028 006 010 010 009 465
20 Moldau Republik  Natalja Lewtschenkowa 014 013 022 018 012 051 014 026 007 018 033 017 016 013 043 008 018 025 030 021 043 041 026 036 DNS 030 447
21 China Volksrepublik  Wang Chunli 043 001 009 021 031 011 057 018 027 004 010 037 035 025 031 041 049 037 019 004 015 030 403
22 Ukraine  Oxana Chwostenko 004 014 013 041 015 014 022 013 010 017 016 034 022 021 021 012 028 DNS 386
23 Frankreich  Sandrine Bailly 066 024 046 071 031 019 037 010 040 009 027 006 009 005 017 003 040 020 020 356
24 Ukraine  Walentyna Semerenko 025 032 016 059 050 018 015 022 035 015 010 015 038 026 016 016 043 057 DNS 029 026 034 005 349
25 Norwegen  Julie Bonnevie-Svendsen 013 038 035 013 014 061 014 023 046 DNS 009 032 049 016 007 017 016 008 015 348
26 Frankreich  Sylvie Becaert 047 022 025 076 041 020 065 048 032 019 010 014 048 037 022 021 025 003 013 015 041 024 019 345
27 Polen  Magdalena Gwizdoń 098 011 015 009 008 083 019 023 018 029 036 033 046 076 040 046 040 014 014 022 017 022 028 341
28 Frankreich  Marie Dorin 044 047 030 027 030 046 064 048 015 017 034 039 042 018 033 027 050 017 022 010 009 003 021 314
29 Norwegen  Solveig Rogstad 036 007 010 015 023 005 DNS 057 DNS 024 023 043 067 027 030 040 011 013 018 298
30 Slowakei  Anastasiya Kuzmina 036 031 025 042 040 007 017 029 002 009 011 060 032 007 051 041 016 290
31 Deutschland  Kathrin Hitzer 038 019 048 014 019 042 013 023 019 015 011 024 078 268
32 Slowenien  Teja Gregorin 038 067 035 018 025 030 041 019 064 002 013 015 044 040 024 014 033 039 026 260
33 Weissrussland  Wolha Kudraschowa 024 028 040 032 036 045 029 024 014 020 020 007 012 022 073 048 043 037 052 053 229
34 Slowenien  Andreja Mali 080 016 033 026 044 015 017 027 025 061 036 045 027 041 052 063 028 024 048 033 028 043 037 027 216
35 Russland  Oksana Neupokojewa 018 024 023 020 024 024 028 036 024 019 032 035 023 203
36 Tschechien  Veronika Vítková 069 052 015 051 034 DNS 018 010 005 010 042 030 037 030 029 196
37 Norwegen  Ann Kristin Flatland 021 029 036 021 033 038 014 011 065 DNS 008 033 030 051 033 044 186
38 Weissrussland  Nadseja Skardsina 016 023 053 053 045 012 040 033 023 052 043 064 026 032 033 049 046 037 021 017 179
39 Weissrussland  Wolha Nasarawa 060 074 049 038 039 021 030 022 016 062 009 026 033 026 035 052 036 034 035 046 174
40 Estland  Eveli Saue 050 034 050 042 037 030 039 056 040 054 006 015 051 032 077 011 039 055 029 031 026 167
41 Kanada  Zina Kocher 075 040 DNS 050 041 056 023 033 022 023 027 030 024 035 049 048 020 047 024 033 158
42 Italien  Katja Haller 029 042 036 055 029 010 061 043 060 056 042 025 025 017 024 054 054 066 027 032 156
43 Polen  Weronika Nowakowska 020 072 024 042 070 044 028 045 055 035 016 036 008 022 064 028 040 154
44 Norwegen  Anne Ingstadbjørg 011 043 045 034 022 025 074 040 036 026 013 035 031 031 147
45 Russland  Jana Romanowa 013 018 024 026 034 026 026 038 025 139
46 Deutschland  Juliane Döll 018 014 020 057 041 020 014 027 133
47 China Volksrepublik  Dong Xue 030 015 019 058 034 036 044 061 019 045 051 072 028 099 058 060 018 039 052 131
48 Tschechien  Magda Rezlerová 023 030 038 072 034 069 045 046 027 028 053 039 034 056 066 029 012 036 121
49 Deutschland  Tina Bachmann 023 027 001 014 119
50 China Volksrepublik  Kong Yingchao 031 020 026 033 026 017 042 DNF 017 069 117
51 Kasachstan  Jelena Chrustaljowa 063 058 DNS 037 017 087 013 040 076 038 046 006 029 110
52 Ukraine  Olena Pidhruschna 027 057 032 060 063 027 041 031 016 034 DNS 058 051 030 031 100
53 Polen  Agnieszka Cyl DNS 047 DNS 020 083 038 032 038 026 038 040 033 020 042 026 069 044 043 099
54 Polen  Krystyna Pałka 043 058 041 051 046 053 033 057 045 055 020 008 008 042 DNS 097
55 Schweden  Sofia Domeij 034 064 038 039 047 041 025 017 026 025 044 060 076 033 035 045 047 042 097
56 Litauen  Diana Rasimovičiūtė 084 039 054 030 050 029 047 055 039 048 011 031 047 028 038 030 072 094
57 Ukraine  Lilija Wajhina-Jefremowa 021 051 031 031 046 035 034 022 020 079 069 093
58 Frankreich  Pauline Macabies 067 073 022 047 060 031 035 047 DNF 044 DNS 017 015 047 035 091
59 Schweden  Anna Maria Nilsson 079 066 046 053 028 068 020 021 041 047 037 049 043 070 051 014 054 049 039 038 090
60 Norwegen  Liv-Kjersti Eikeland 015 053 049 064 066 026 DNS 030 050 012 034 061 041 050 042 088
61 Frankreich  Julie Carraz-Collin 048 031 028 039 025 040 025 036 042 042 058 DNS 019 057 085
62 Bulgarien  Pawlina Filipowa 032 054 039 040 051 053 050 054 032 050 027 013 022 082
63 China Volksrepublik  Song Chaoqing 056 044 042 048 035 038 079 039 011 018 043 028 037 044 DNF DNS DNS 081
64 Lettland  Madara Līduma 022 025 020 052 052 076 043 054 058 DNS 050 050 072 031 053 046 037 057 070
65 Russland  Olga Wiluchina 006 015 064
66 Estland  Kadri Lehtla 072 051 037 080 037 033 060 080 060 028 042 066 027 025 059
67 Rumänien  Dana Plotogea 073 048 044 056 048 048 055 032 049 049 039 031 016 035 050 073 066 056 055 052 DNS 052
68 Russland  Olga Anissimowa 049 034 056 053 020 023 050 036 051
69 Tschechien  Zdeňka Vejnarová 069 050 047 025 043 DNF 049 047 026 045 052 030 DNF 032 051 065 051
70 Weissrussland  Natalja Sokolowa 016 016 042 050
71 China Volksrepublik  Liu Yuan-Yuan 065 048 056 063 091 072 012 038 024 055 054 052 044 056 078 049
72 Weissrussland  Ljudmila Kalintschyk 055 061 065 054 046 030 037 035 031 029 054 050 039 064 044 046 049 DNS 045
73 Deutschland  Sabrina Buchholz 040 063 057 024 020 071 039
74 Deutschland  Anne Preußler 024 062 023 051 035
75 Polen  Paulina Bobak 071 065 078 019 045 059 072 048 048 037 045 038 029
76 Kasachstan  Anna Lebedewa 054 078 051 055 059 028 071 053 039 027 048 054 029
77 Weissrussland  Ljudmila Ananka 018 DNS 082 062 037 DNS 027
78 Italien  Roberta Fiandino 057 056 051 066 070 055 052 016 041 063 046 045 070 025
79 Tschechien  Veronika Zvařičová 077 022 036 024
80 Schweden  Jenny Jonsson 053 095 086 044 054 052 062 018 060 051 054 023
81 Norwegen  Synnøve Solemdal 061 034 029 019
82 Vereinigte Staaten  Haley Johnson 085 054 052 088 097 052 073 094 065 092 023 063 062 063 018
83 Rumänien  Mihaela Purdea 051 037 055 028 040 074 071 049 078 069 044 DNF 075 068 060 049 050 046 044 018
84 Schweiz  Selina Gasparin 073 072 065 029 054 044 051 049 061 055 068 045 045 012
85 Rumänien  Alexandra Stoian 081 068 085 088 078 058 081 073 029 057 068 059 068 075 048 047 012
86 Slowakei  Ľubomíra Kalinová 052 084 089 082 062 064 068 084 073 031 059 067 010
87 Italien  Christa Perathoner 082 084 032 043 045 053 064 076 009
88 Finnland  Teija Lehtimäki 082 087 081 071 DNF 067 057 052 060 054 062 032 043 009
89 Norwegen  Kari Henneseid Eie 042 067 078 076 036 042 005
90 Slowakei  Martina Halinárová 062 081 070 079 063 059 038 051 080 081 003
91 Vereinigte Staaten  Sara Studebaker 070 038 003
92 Vereinigte Staaten  Lanny Barnes 068 100 096 057 095 070 077 046 039 042 052 002
93 Kroatien  Andrijana Stipaničić 077 098 059 078 083 084 075 039 071 DNS 079 002
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10 Platzierungen
11–40 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
ab 41 Rennen außerhalb der Punkteränge beendet
LAP Lapped / Überrundet und damit ausgeschieden
DNF Did not finish / Rennen begonnen aber nicht beendet
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

Mixed-WettbewerbeBearbeiten

ResultateBearbeiten

Biathlon-Weltmeisterschaften in Korea Sud  Pyeongchang, 13. Februar 2009 – 22. Februar 2009  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
19. Februar 2009 (Do.) Mixed-Staffel
(2 × 6 km + 2 × 7,5 km)
Frankreich  Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Vincent Defrasne
Simon Fourcade
Schweden  Schweden
Helena Ekholm
Anna Carin Olofsson-Zidek
David Ekholm
Carl Johan Bergman
Deutschland  Deutschland
Andrea Henkel
Simone Hauswald
Arnd Peiffer
Michael Greis

NationalkaderBearbeiten

ChinaBearbeiten

Klaus Siebert gab seine Position als Cheftrainer der chinesischen Mannschaft auf und übernahm das Amt des Schießtrainers in Weißrussland.[11][12] An seiner Stelle betreuten Lu Liang, Liang Xinan und Song Wenbin drei verschiedene Trainingsgruppen. Darüber hinaus nahm Teammanager René Altenburger-Koch einen Teil der früheren Aufgaben Sieberts wahr.

Das chinesische Männerteam wurde um Cheng Haibin und Ji Delin ergänzt, während Ren Long und Tian Ye nicht mehr antraten. Bei den Frauen ersetzte Langläuferin und frühere Biathletin Liu Yuanyuan, die schon zwischen 1999 und 2005 im Biathlon aktiv war, ihre Landsfrau Yin Qiao, die verletzungsbedingt ausschied.[13]

DeutschlandBearbeiten

Im deutschen Team, welches Ende April 2008 vorgestellt wurde, gab es bei Trainern und Betreuern keine großen Veränderungen. Frank Ullrich bei den Herren und Uwe Müßiggang bei den Damen behielten ihre Funktion als Bundestrainer. An ihrer Seite standen weiterhin Mark Kirchner und Remo Krug beziehungsweise Gerald Hönig als Co-Trainer. Während die Position des verantwortlichen Trainers des Herren-B-Kaders unbesetzt blieb, wurde die zweite Mannschaft der Damen nach wie vor von Markus Fischer betreut. Für den C-Kader blieben Franz Bernreiter (Herren) und Peter Sendel (Damen) zuständig.

Der A-Kader der Männer aus der letzten Weltcup-Saison bestehend aus Andreas Birnbacher, Michael Greis und Michael Rösch wurde um die beiden Aufsteiger Daniel Graf und Alexander Wolf ergänzt. Zum B-Kader gehörten neben Carsten Pump und Christoph Stephan auch Toni Lang, Daniel Böhm, Christoph Knie, Arnd Peiffer, Robert Wick sowie Sebastian Berthold. Insgesamt befanden sich acht Athleten in der Lehrgangsgruppe Ia und fünf Athleten in der Lehrgangsgruppe Ib. An der Saisonvorbereitung im Sommer nahmen insgesamt zehn Sportler teil, davon mit Daniel Böhm und Arnd Peiffer auch zwei Nachwuchshoffnungen.

Bei den Frauen fanden in privater Hinsicht mehrere Ereignisse statt. Simone Denkinger und Martina Glagow heirateten im Mai beziehungsweise Juli 2008 ihren jeweiligen Lebenspartner Steffen Hauswald respektive Günther Beck und starten ab dieser Saison unter neuem Namen.[14][15] Jenny Adler beendete aus persönlichen Gründen ihre sportliche Karriere und beginnt nach der Hochzeit mit dem Schweizer Ex-Biathleten Roland Zwahlen ein Studium in Bern.[16][17] Auch Ute Niziak sowie Stephanie Müller schieden aus, um sich wieder ihrer beruflichen Laufbahn zu widmen.[18][19]

Insgesamt neun Athletinnen aus der Lehrgangsgruppe Ia bestritten die Vorbereitungsphase. Zu den fünf Starterinnen mit A-Kaderstatus Martina Beck (ehemals Glagow), Andrea Henkel, Kati Wilhelm, Magdalena Neuner und Kathrin Hitzer kamen Sabrina Buchholz und Simone Hauswald (ehemals Denkinger) sowie die Nachrückerinnen Juliane Döll und Anne Preußler aus dem B-Kader hinzu. Die durch die Abgänge entstandenen freien Plätze wurden überwiegend mit Sportlerinnen aus dem Juniorenbereich besetzt. Neben der erfahrenen Romy Beer befinden sich mit Tina Bachmann, Carolin Hennecke, der zweifachen Juniorenweltmeisterin Susann König sowie den Zwillingsschwestern Franziska Hildebrand und Stefanie Hildebrand ausschließlich die Jahrgänge 1986 und 1987 in der Lehrgangsgruppe Ib.[20][21][22]

Lehrgangsgruppe Ia Männer Lehrgangsgruppe Ib Männer Lehrgangsgruppe Ia Frauen Lehrgangsgruppe Ib Frauen
Name Kader
Andreas Birnbacher A
Daniel Graf A
Michael Greis A
Michael Rösch A
Alexander Wolf A
Toni Lang B
Carsten Pump B
Christoph Stephan B
Name Kader
Daniel Böhm B
Christoph Knie B
Arnd Peiffer B
Robert Wick B
Sebastian Berthold B 2
Name Kader
Martina Beck A
Andrea Henkel A
Kati Wilhelm A
Magdalena Neuner A
Kathrin Hitzer A
Sabrina Buchholz B
Simone Hauswald B
Juliane Döll B
Anne Preußler B
Name Kader
Romy Beer B
Tina Bachmann B
Carolin Hennecke B
Susann König B
Franziska Hildebrand B 2
Stefanie Hildebrand B 2

FinnlandBearbeiten

Der finnische Verband hatte Ende April 2008 jeweils drei Männer und Frauen für den A-Kader benannt. In den Weltcup kehrte nach zweijähriger Pause Paavo Puurunen zurück. Das Frauen-Team führte Hoffnungsträgerin Kaisa Mäkäräinen (Platz 13 im Gesamtweltcup 2007/2008) an.[23] Kaisa Varis wurde in der letzten Saison des Dopings überführt und zunächst auf Lebenszeit gesperrt. Aufgrund eines Formfehlers hob der Internationale Sportgerichtshof Mitte März 2009 nach einem Berufungsverfahren die lebenslange Sperre wieder auf.[24][25]

A-Kader Männer B-Kader Männer A-Kader Frauen B-Kader Frauen
Name
Timo Antila
Jarkko Kauppinen
Paavo Puurunen
Name
Marko Mänttäri
Marko Nieminen
Tapio Pukki
Name
Kaisa Mäkäräinen
Mari Laukkanen
Susanna Porela
Name
Teija Kuntola

FrankreichBearbeiten

Die Aufstellung des französischen Teams mit jeweils neun Männern und Frauen im A-Kader wurde Mitte Mai 2008 veröffentlicht. Der Cheftrainer der Männer Stéphane Bouthiaux berief mit Vincent Defrasne, Simon Fourcade und Loïs Habert drei Athleten aus der Vorsaison in die erste Mannschaft. Ferréol Cannard wurde aus dem Kader gestrichen. Der A-Kader der Frauen wurde unverändert von Sandrine Bailly (Platz 2 im Gesamtweltcup 2007/2008) angeführt.[26]

Julien Robert und Delphyne Peretto beendeten aus unterschiedlichen Gründen ihre sportlichen Karrieren.[27][28]

A-Kader Männer B-Kader Männer A-Kader Frauen B-Kader Frauen
Name
Vincent Defrasne
Simon Fourcade
Loïs Habert
Vincent Jay
Vincent Porret
Alexis Bœuf
Frédéric Jean
Martin Fourcade
Jean-Guillaume Béatrix
Name
Tanguy Roche
Arnaud Langel
Baptiste Desthieux
Rémi Borgeot
Ludwig Ehrhart
Yann Guigonnet
Mathieu Souchal
Name
Sandrine Bailly
Sylvie Becaert
Marie-Laure Brunet
Pauline Macabies
Marie Dorin
Marine Rougeot
Anaïs Bescond
Marine Dusser
Marine Bolliet
Name
Marion Blondeau
Laure Soulié
Laure Bosc
Sophie Boilley
Leslie Mercier

ItalienBearbeiten

In der italienischen Mannschaft gab es einige Änderungen. Im Trainerstab waren Francesco Berlendis und Armin Auchentaller für das A-Team der Herren und Damen verantwortlich. Moreno Montello hingegen verließ den Weltcup und kümmerte sich zusammen mit Wilfried Pallhuber und Alessandro Fiandino um den B-Kader.[29]

Die Herrenmannschaft wurde von drei auf sechs Athleten aufgestockt. Bei den Frauen führte Michela Ponza (Platz 10 im Gesamtweltcup 2007/2008) wie in der Vorsaison das A-Team an.[30]

A-Kader Männer B-Kader Männer A-Kader Frauen B-Kader Frauen
Name
René-Laurent Vuillermoz
Christian De Lorenzi
Markus Windisch
Mattia Cola
Christian Martinelli
Nicola Pozzi
Name
Luca Bormolini
Daniel Taschler
Riccardo Romani
Name
Michela Ponza
Roberta Fiandino
Katja Haller
Name
Barbara Ertl
Michela Andreola
Karin Oberhofer
Christa Perathoner

KanadaBearbeiten

Zur kanadischen Nationalmannschaft gehörten drei Männer und zwei Frauen. Für die ersten Weltcups wurden Scott Perras anstelle von Jaime Robb und Megan Imrie aus dem Nachwuchsteam (National Development Group) nominiert.[31]

Nationalteam Männer Entwicklungskader Männer Nationalteam Frauen Entwicklungskader Frauen
Name
Marc-André Bédard
Robin Clegg
Jean-Philippe Leguellec
Jaime Robb
Name
Patrick Côté
Brendan Green
Maxime Leboeuf
Scott Perras
Nathan Smith
Name
Sandra Keith
Zina Kocher
Megan Tandy
Name
Rosanna Crawford
Claude Godbout
Megan Imrie

NorwegenBearbeiten

Auch der norwegische Biathlon-Verband kündigte Ende April 2008 einige Änderungen an. So wurde der Elitekader der Männer und Frauen jeweils auf fünf Athleten reduziert. Per Arne Botnan wurde als Nachfolger von Alf Koksvik neuer Sportchef und Knut Tore Berland neuer Trainer der Frauen neben Geir Ole Steinslett, nachdem Audun Svartdal aus privaten Gründen zurückgetreten war. Anstelle von Kjell Ove Oftedal bekleidete Mikael Löfgren die Position des verantwortlichen Herrentrainers.[32] Der ehemalige französische Top-Biathlet Raphaël Poirée betreute gemeinsam mit Egil Gjelland und Anne Elvebakk Linn die B-Mannschaft.

Die Elitekader wurden von Ole Einar Bjørndalen bei den Männern und Tora Berger bei den Frauen angeführt. Stian Eckhoff und Lars Berger wurden in das B-Team versetzt und Frode Andresen nach einer durchwachsenen Saison zunächst komplett aus dem Aufgebot gestrichen. Nach guten Leistungen bei den Ausscheidungskämpfen in Beitostølen wurden alle drei Athleten Mitte November 2008 wieder in das Weltcupteam berufen. Überraschend bei den ersten Weltcups gesetzt war auch die junge Elise Ringen.[33][34]

Elitekader Männer B-Team Männer Elitekader Frauen B-Team Frauen
Name
Ole Einar Bjørndalen
Halvard Hanevold
Alexander Os
Emil Hegle Svendsen
Rune Brattsveen
Name
Lars Berger
Stian Eckhoff
Martin Eng
Hans Martin Gjedrem
Ronny Hafsås
Dag Erik Kokkin
Henrik L’Abée-Lund
Stian Nåvik
Magne Thorleiv Rønning
Name
Tora Berger
Ann Kristin Flatland
Anne Ingstadbjørg
Solveig Rogstad
Julie Bonnevie-Svendsen
Name
Kari Henneseid Eie
Liv-Kjersti Eikeland
Vilde Ravnsborg Gurigard
Kjersti Isaksen
Anne Mørkve
Jori Mørkve

ÖsterreichBearbeiten

Mitte Mai 2008 nominierte der österreichische Skiverband fünf Männer für die Nationalmannschaft. Zum ersten Mal schafften Dominik Landertinger und Simon Eder den Sprung in das Auswahlteam. Iris Waldhuber befand sich als einzige Athletin im A-Kader der Frauen.[35][36]

Mit Ludwig Gredler trat einer der erfolgreichsten ÖSV-Biathleten vom aktiven Leistungssport zurück und übernahm die Betreuung junger Talente in der zweiten Trainingsgruppe.[37][38]