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Wladimir Sergejewitsch Semakow

russischer Biathlet
Wladimir Semakow Biathlon
2018-01-05 IBU Biathlon World Cup Oberhof 2018 - Sprint Men - Vladimir Semakov.jpg
Voller Name Wladimir Sergejewitsch Semakow
Владимир Сергеевич Семаков
Verband UkraineUkraine Ukraine (seit 2014)
RusslandRussland Russland (bis 2014)
Geburtstag 11. Mai 1985 (34 Jahre)
Geburtsort SaranskSowjetunionSowjetunion Sowjetunion
Karriere
Verein Kiew Region Club
Debüt im Europacup/IBU-Cup 2007
Debüt im Weltcup 2010
Status aktiv
Medaillenspiegel
EM-Medaillen 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
JEM-Medaillen 3 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
RM-Medaillen 1 × Gold 2 × Silber 1 × Bronze
IBU Biathlon-Europameisterschaften
0Silber0 2010 Otepää Staffel
IBU Biathlon-Junioreneuropameisterschaften
0Gold0 2006 Langdorf Sprint
0Gold0 2006 Langdorf Verfolgung
0Gold0 2006 Langdorf Staffel
Russischer Skiverband Russische Meisterschaften
0Silber0 2009 Uwat Staffel
0Bronze0 2009 Uwat Marathon
0Gold0 2010 Staffel
0Silber0 2010 Uwat Marathon
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 52. (2016/17)
Einzelweltcup 39. (2016/17)
Sprintweltcup 53. (2017/18)
Verfolgungsweltcup 54. (2016/17)
Massenstartweltcup 38. (2016/17)
letzte Änderung: 17. Februar 2019

Wladimir Sergejewitsch Semakow (russisch Владимир Сергеевич Семаков; * 11. Mai 1985 in Saransk) ist ein ukrainischer und vormals russischer Biathlet.

KarriereBearbeiten

Wladimir Semakow startete international erstmals im Rahmen der Weltmeisterschaften im Sommerbiathlon der Junioren in Osrblie, wo er 24. im Sprint, 16. der Verfolgung, Elfter im Massenstart und mit der Staffel Vierter wurde. Es dauerte bis zu den Junioren-Weltmeisterschaften 2006 in Presque Isle, dass der Russe erneut international eingesetzt wurde. In den USA belegte er bei den Wettkämpfen Platz 32 im Einzel, 19 im Sprint und 25 im Verfolgungsrennen. Weitaus erfolgreicher wurde Semakows Start bei den kurz danach ausgetragenen Junioren-Europameisterschaften in Langdorf. Im Einzel verpasste er als Viertplatzierter noch knapp eine Medaille, in Sprint, Verfolgung und mit Pawel Borisow, Wiktor Wassiljew und Jewgeni Ustjugow im Staffelrennen gewann er drei Goldmedaillen.

Zum Auftakt der Saison 2007/08 gab Semakow sein Debüt im Biathlon-Europacup und damit im Leistungsbereich. In Geilo lief er in seinem ersten Rennen, einem Sprint, sogleich auf den 12. Platz und damit in die Punkteränge. Es sollte bis 2010, wo er in Pokljuka fünfte Plätze in Sprint und Verfolgung belegte, sein bestes Ergebnis in der Rennserie bleiben. Erstes Großereignis bei den Herren und einziger internationaler Auftritt des Jahres wurden die Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften 2008 in Haute-Maurienne, wo der Russe bei den Wettkämpfen auf Skirollern 20. im Sprint und 17. der Verfolgung wurde. Auch im folgenden Jahr startete Semakow international einzig bei den Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften 2009. In Oberhof erreichte er auf Skirollern im Sprint Platz 17 und wurde in der Verfolgung 18. Erstes Großereignis im Winter wurden die Biathlon-Europameisterschaften 2010 in Otepää, bei denen der Russe im Einzel Sechster wurde und mit Alexei Wolkow, Dmitri Malyschko und Wiktor Wassiljew hinter der deutschen Vertretung die Silbermedaille im Staffelwettbewerb gewann.

National gewann Semakow bei den Russischen Meisterschaften im Biathlon 2009 in Uwat mit der Vertretung der Republik Mordowien die Silbermedaille mit der Staffel. Mit Marsel Scharipow, Artjom Uschakow und Wiktor Wassiljew gewann er 2010 den Titel.

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StatistikenBearbeiten

WeltcupplatzierungenBearbeiten

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixedstaffeln
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz  
2. Platz  
3. Platz  
Top 10 7 7
Punkteränge 1 5 3 2 11 22
Starts 7 22 7 2 11 49
Stand: 17. Februar 2019

Olympische WinterspieleBearbeiten

Ergebnisse bei Olympischen Winterspielen:

Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Sprint Verfolgung Einzel Massenstart Herrenstaffel Mixedstaffel
Olympische Winterspiele 2018   | Korea Sud  Pyeongchang 78. 31. 9.

WeblinksBearbeiten