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Biathlon-Weltcup 2017/18

Veranstaltungsserie der olympischen Sportart Biathlon im Winter 2017/18

Biathlon

Biathlon-Weltcup 2017/18

IBU.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamtweltcup FrankreichFrankreich Martin Fourcade FinnlandFinnland Kaisa Mäkäräinen
Einzelweltcup NorwegenNorwegen Johannes Thingnes Bø
FrankreichFrankreich Martin Fourcade
WeissrusslandWeißrussland Nadseja Skardsina
Sprintweltcup FrankreichFrankreich Martin Fourcade SlowakeiSlowakei Anastasiya Kuzmina
Verfolgungsweltcup FrankreichFrankreich Martin Fourcade SlowakeiSlowakei Anastasiya Kuzmina
Massenstartweltcup FrankreichFrankreich Martin Fourcade FinnlandFinnland Kaisa Mäkäräinen
Staffelweltcup NorwegenNorwegen Norwegen DeutschlandDeutschland Deutschland
Nationenwertung NorwegenNorwegen Norwegen DeutschlandDeutschland Deutschland
Mixed-Staffelweltcup ItalienItalien Italien
Wettbewerbe
Austragungsorte 9 9
Einzelwettbewerbe 22 22
Staffelwettbewerbe 4 4
Mixedwettbewerbe 4
Teilnehmer
Nationen 29 29
Sportler 176 158

Der Biathlon-Weltcup (offiziell: BMW IBU World Cup Biathlon) wurde in 36 Wettbewerben zwischen dem 26. November 2017 und dem 25. März 2018 zum 41. Mal ausgetragen. Die Olympischen Winterspiele 2018 im südkoreanischen Pyeongchang zählten, wie bereits die Winterspiele vor vier Jahren, nicht zum Biathlon-Weltcup. Titelverteidiger des Gesamtweltcups waren Laura Dahlmeier bei den Frauen und Martin Fourcade bei den Männern.

Unterhalb des Weltcups ist der IBU-Cup 2017/18 als zweithöchste Wettkampfserie des Winters angesiedelt.

ÜbersichtBearbeiten

Antholz
Hochfilzen
Annecy
Östersund
Oslo
Ruhpolding
Oberhof
Kontiolahti
Tjumen
Lage der Austragungsorte
Hochfilzen
Antholz
Ruhpolding
Detailansicht Österreich und Nachbarländer

SaisonverlaufBearbeiten

Den Gesamtweltcup der Herren gewann zum siebten Mal in Folge der Franzose Martin Fourcade. Er übertraf damit die sechs Erfolge von Ole Einar Bjørndalen und ist nun alleiniger Rekordhalter. Fourcade gewann zudem alle Einzelwertungen des Biathlonweltcups. Den Titel des Gesamtsiegers in der Einzelwertung über 20 km muss er sich mit dem punkt- und platzierungsgleichen Norweger Johannes Thingnes Bø teilen. Für Bø, dessen älterer Bruder Tarjei Bø der letzte Athlet war, der vor Fourcade den Gesamtweltcup gewinnen konnte, war es der erste Gewinn einer Disziplinwertung im Biathlon.

Bei den Damen gewann zum dritten Mal in ihrer Karriere die Finnin Kaisa Mäkäräinen den Gesamtweltcup und zum ersten Mal die Wertung des Massenstarts. Beide Wertungen wurden erst beim letzten Rennen der Saison im russischen Tjumen entschieden, Mäkäräinen gewann den Gesamtweltcup mit lediglich drei Punkten Vorsprung auf die Slowakin Anastasiya Kuzmina. Mäkäräinen zieht damit mit Magdalena Neuner gleich, die in ihrer Karriere ebenfalls dreimal den Gesamtweltcup gewinnen konnte. Öfter erfolgreich war nur Magdalena Forsberg, die den Gesamtweltcup sechsmal in Folge gewann. Mäkäräinen ist mit über 35 Jahren zudem die älteste Biathletin, die bislang einen Gesamtweltcup für sich entscheiden konnte. Die Einzelwertung über 15 km gewann die Weißrussin Nadseja Skardsina, Sprint- und Verfolgungswertungen gewann Anastasiya Kuzmina.

Die Staffel- und Nationenwertungen der Herren gewann Norwegen, bei den Damen war, wie in den vergangenen beiden Jahren, Deutschland in beiden Disziplinen siegreich. Den Mixed-Staffelweltcup gewann zum ersten Mal die Mannschaft aus Italien.

Im Saisonverlauf wurden bei den Männern nur fünf Einzelrennen nicht von Martin Fourcade oder Johannes Thingnes Bø gewonnen. Unter den fünf siegreichen Athleten waren zwei Premierensieger: der Norweger Henrik L’Abée-Lund, der den Sprint bei seinem Heimrennen in Oslo vor Bø und Fourcade gewann sowie der Russe Maxim Zwetkow, der das letzte Rennen der Saison, den Massenstart im russischen Tjumen, vor Erlend Bjøntegaard und Johannes Thingnes Bø gewann.

Bei den Damen gewann Nadseja Skardsina das erste Einzelrennen der Saison im schwedischen Östersund und durfte deshalb auch zum ersten Mal in ihrer Karriere im gelben Trikot der Gesamtweltcupführenden beim nächsten Rennen starten. Diesen Sprint gewann – ebenso wie das anschließende Verfolgungsrennen – die Deutsche Denise Herrmann, die damit auch ihre ersten Weltcupsiege feiern konnte, nachdem sie erst vor gut einem Jahr vom Skilanglauf zum Biathlon gewechselt ist. Die Französin Justine Braisaz gewann mit dem Massenstart bei ihrem Heimweltcup in Annecy ihr erstes Rennen. Vierte Premierensiegerin war mit Vanessa Hinz ebenfalls eine Deutsche. Der Sieg beim Massenstart im finnischen Kontiolahti war zudem ihre erste Podiumsplatzierung in einem Einzelrennen.

Der dritte Weltcup vor der Weihnachtspause, der sonst oft in Pokljuka oder Nové Město na Moravě stattfindet, wurde in dieser Saison nach vierjähriger Pause wieder in Annecy/Le Grand-Bornand veranstaltet.

Beim Staffelrennen der Herren im Januar 2018 in Oberhof kritisierten viele Mannschaften die Entscheidung der Jury, das Rennen trotz irregulärer Bedingungen durch die erhebliche Sichtbeeinträchtigung wegen Nebels, nicht abzubrechen. Unter anderem auch die deutsche Mannschaft sprach von irregulären Bedingungen, da ein großer Teil der Athleten das andere Ende des Schießstandes und die Zielscheiben überhaupt nicht sehen konnten. Mit Ausnahme der in Führung liegenden Mannschaften traf dies vor allem die zweiten Läufer der Nationen auf den Verfolgerpositionen. Der deutsche Athlet Johannes Kühn gab an, im stehenden Anschlag überhaupt nicht mehr gezielt zu haben, da er lieber in kürzerer Zeit fünf Schüsse und drei Nachlader ohne Zielen abgeben und anschließend fünf Strafrunden laufen würde, als ewig auf bessere Sicht am Schießstand zu warten, die es dann vielleicht doch nicht gäbe und er trotzdem fünf Strafrunden laufen müsse. Es gewann die schwedische Mannschaft mit einer Strafrunde, die deutsche Mannschaft beendete das Rennen auf dem sechsten Rang mit zehn Strafrunden. Alle Mannschaften mussten im Verlauf des Rennens insgesamt 151 Strafrunden absolvieren.

Das Saisonfinale, das in diesem Winter für den Weltcup zum ersten Mal in Tjumen stattfand, stand unter dem Eindruck des Boykotts mehrerer Nationalverbände. Nachdem die IBU trotz der aktuellen politischen Situation und der Diskussion um Doping in Russland weiterhin an der Ausrichtung dieses Weltcups festhielt, sagten die Mannschaften Kanadas, Tschechiens, der Vereinigten Staaten, der Ukraine sowie der schwedische Olympiamedaillengewinner Sebastian Samuelsson ihre Teilnahme ab.

Weltcup in RusslandBearbeiten

Nach den Enthüllungen des zweiten McLaren-Reports gab der russische Biathlonverband in der Vorsaison auf eigene Initiative den für den März 2017 in Tjumen geplanten Weltcup an die IBU zurück, die Wettkämpfe wurden dann an das finnische Kontiolahti übertragen. Obwohl von Athletenvertretern und einzelnen Nationen ein Entzug der für 2018 geplanten Weltcupveranstaltung in Russland gefordert wurde, hielt die IBU an der Ausrichtung im März 2018 fest, eine endgültige Entscheidung zugunsten der Wettkämpfe in Tjumen fiel am 14. Februar 2018.[1]

Bereits im Dezember hatte der kanadische Biathlonverband angekündigt, seine Athleten nicht zu Wettkämpfen in Russland zu entsenden, weder zum Weltcup noch zum IBU-Cup.[1] Am Freitag, den 23. Februar 2018 hatte auch der tschechische Verband bekanntgegeben, die Wettkämpfe zu boykottieren[1], am Samstag, den 24. Februar 2018 folgte die Absage durch den US-amerikanischen Verband.[1][2]

Der Deutsche Skiverband hielt an der Teilnahme am Weltcup in Tjumen fest. „Es ist klar, dass wir dorthin gehen. Wir werden diesen Weltcup nicht boykottieren. Wenn der eine oder andere Athlet sagt, dass er dort nicht hingehen möchte, dann ist das seine Entscheidung.“ (DSV-Präsident Franz Steinle am 24. Februar 2018 während der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang).[1]

Razzia im Hauptquartier der IBU und Dopingvorwürfe gegen russische AthletenBearbeiten

Das Bundeskriminalamt durchsuchte am 10. April 2018 die Geschäftsräume der IBU in Salzburg. Die Razzia, die in Koordination mit der norwegischen Polizei sowie mit Interpol durchgeführt wurde, steht laut Auskunft der Welt-Anti-Doping-Agentur im Zusammenhang mit Doping. Ermittelt wird insbesondere gegen den Präsidenten Anders Besseberg sowie die Generalsekretärin Nicole Resch.[3]

Die WADA gibt an, Nicole Resch „habe im Verband praktisch die alleinige Hoheit über das Doping-Verwaltungsprogramm gehabt und anderen IBU-Mitarbeitern den Zugang verwehrt.“ In der Folge sollen in der Saison 2017/18 17 von 22 russische Athleten gedopt bei Weltcup- und IBU-Cup-Rennen an den Start gegangen sein.[4]

WettkampfkalenderBearbeiten

# Datum Land Ort Wettkampf­stätte Ez Sp Vf Ms St MS SMS
1 24. November – 3. Dezember Schweden  Schweden Östersund Östersunds skidstadion
2 5.–10. Dezember Osterreich  Österreich Hochfilzen Langlauf- und Biathlonzentrum Hochfilzen
3 12.–17. Dezember Frankreich  Frankreich Annecy/Le Grand-Bornand Biathlonstadion Sylvie Becaert
4 2.–7. Januar Deutschland  Deutschland Oberhof DKB-Ski-Arena
5 9.–14. Januar Deutschland  Deutschland Ruhpolding Chiemgau-Arena
6 16.–21. Januar Italien  Italien Antholz Südtirol Arena
7 6.–11. März Finnland  Finnland Kontiolahti Biathlonstadion Kontiolahti
8 13.–18. März Norwegen  Norwegen Oslo Holmenkollen
9 20.–25. März Russland  Russland Tjumen Wintersportzentrum „Die Perle Sibiriens“
Anzahl 2 8 7 5 4 2 2
Disziplinen: Ez: Einzel, Sp: Sprint, Vf: Verfolgung, Ms: Massenstart, St: Staffel, MS: Mixed-Staffel, SMS: Single-Mixed-Staffel

StartquotenBearbeiten

Die besten 25 Nationalverbände des Vorjahres im Weltcup erhalten feste Startkontingente, der beste Nationalverband des IBU-Cups, der nach der neuen Regelung keine Startquote für den Weltcup hat, erhält einen Startplatz. Zusätzlich vergibt die IBU weiterhin Wild Cards, maximal vier Verbände können dann jeweils einen Athleten melden.

Startquoten der Männer:

Startquoten der Frauen:

Die Pfeile zeigen die Zugewinne (↑) beziehungsweise Verluste (↓) von Startplätzen im Vergleich zur Vorsaison an.

MännerBearbeiten

Resultate und KalenderBearbeiten

1. Weltcup in Schweden  Östersund, 26. November bis 3. Dezember 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
30. November 2017 (Do.) Einzel (20 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Quentin Fillon Maillet Frankreich  Martin Fourcade
2. Dezember 2017 (Sa.) Sprint (10 km) Norwegen  Tarjei Bø Frankreich  Martin Fourcade Deutschland  Erik Lesser
3. Dezember 2017 (So.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Martin Fourcade Slowenien  Jakov Fak Frankreich  Quentin Fillon Maillet
2. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 5.–10. Dezember 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
8. Dezember 2017 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Martin Fourcade Slowenien  Jakov Fak
9. Dezember 2017 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Slowenien  Jakov Fak Frankreich  Martin Fourcade
10. Dezember 2017 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Ole Einar Bjørndalen
Henrik L’Abée-Lund
Erlend Bjøntegaard
Lars Helge Birkeland
Deutschland  Deutschland
Erik Lesser
Benedikt Doll
Arnd Peiffer
Simon Schempp
Frankreich  Frankreich
Jean-Guillaume Béatrix
Simon Desthieux
Émilien Jacquelin
Quentin Fillon Maillet
3. Weltcup in Frankreich  Annecy-Le Grand Bornand, 12.–17. Dezember 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
15. Dezember 2017 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Martin Fourcade Frankreich  Antonin Guigonnat
16. Dezember 2017 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Martin Fourcade Russland  Anton Schipulin
17. Dezember 2017 (So.) Massenstart (15 km) Frankreich  Martin Fourcade Norwegen  Johannes Thingnes Bø Deutschland  Erik Lesser
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 4.–7. Januar 2018
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
5. Januar 2018 (Fr.) Sprint (10 km) Frankreich  Martin Fourcade Norwegen  Emil Hegle Svendsen Norwegen  Johannes Thingnes Bø
6. Januar 2018 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Martin Fourcade Norwegen  Johannes Thingnes Bø Norwegen  Tarjei Bø
7. Januar 2018 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Schweden  Schweden
Martin Ponsiluoma
Jesper Nelin
Sebastian Samuelsson
Fredrik Lindström
Italien  Italien
Thomas Bormolini
Lukas Hofer
Dominik Windisch
Thierry Chenal
Norwegen  Norwegen
Vetle Sjåstad Christiansen
Henrik L’Abée-Lund
Lars Helge Birkeland
Tarjei Bø
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 10.–14. Januar 2018
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
10. Januar 2018 (Mi.) Einzel (20 km) Frankreich  Martin Fourcade Tschechien  Ondřej Moravec Norwegen  Johannes Thingnes Bø
12. Januar 2018 (Fr.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Lars Helge Birkeland
Tarjei Bø
Emil Hegle Svendsen
Johannes Thingnes Bø
Frankreich  Frankreich
Simon Desthieux
Quentin Fillon Maillet
Martin Fourcade
Antonin Guigonnat
Russland  Russland
Alexei Wolkow
Maxim Zwetkow
Anton Babikow
Anton Schipulin
14. Januar 2018 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Martin Fourcade Frankreich  Antonin Guigonnat
6. Weltcup in Italien  Antholz, 18.–21. Januar 2018
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
19. Januar 2018 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Martin Fourcade Deutschland  Arnd Peiffer
20. Januar 2018 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Martin Fourcade Russland  Anton Schipulin
21. Januar 2018 (So.) Massenstart (15 km) Frankreich  Martin Fourcade Norwegen  Tarjei Bø Norwegen  Erlend Bjøntegaard
7. Weltcup in Finnland  Kontiolahti, 8.–11. März 2018
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
8. März 2018 (Do.) Sprint (10 km) Russland  Anton Schipulin Lettland  Andrejs Rastorgujevs Frankreich  Quentin Fillon Maillet
11. März 2018 (So.) Massenstart (15 km) Osterreich  Julian Eberhard Frankreich  Martin Fourcade Russland  Anton Schipulin
8. Weltcup in Norwegen  Oslo, 15.–18. März 2018
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
15. März 2018 (Do.) Sprint (10 km) Norwegen  Henrik L’Abée-Lund Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Martin Fourcade
17. März 2018 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Martin Fourcade Italien  Lukas Hofer Norwegen  Johannes Thingnes Bø
18. März 2018 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Lars Helge Birkeland
Henrik L’Abée-Lund
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
Osterreich  Österreich
Dominik Landertinger
Felix Leitner
Simon Eder
Julian Eberhard
Russland  Russland
Maxim Zwetkow
Anton Babikow
Dmitri Malyschko
Anton Schipulin
9. Weltcup in Russland  Tjumen, 22.–25. März 2018
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
22. März 2018 (Do.) Sprint (10 km) Frankreich  Martin Fourcade Frankreich  Simon Desthieux Schweden  Fredrik Lindström
24. März 2018 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Martin Fourcade Norwegen  Johannes Thingnes Bø Italien  Lukas Hofer
25. März 2018 (So.) Massenstart (15 km) Russland  Maxim Zwetkow Norwegen  Erlend Bjøntegaard Norwegen  Johannes Thingnes Bø

Weltcupstände MännerBearbeiten

Gesamtweltcup
Endstand nach 22 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Frankreich  Martin Fourcade 1116 9
02 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 1027 8
03 Russland  Anton Schipulin 697 1
04 Deutschland  Arnd Peiffer 668 0
05 Italien  Lukas Hofer 637 0
06 Slowenien  Jakov Fak 602 0
07 Norwegen  Tarjei Bø 591 1
08 Frankreich  Simon Desthieux 579 0
09 Deutschland  Benedikt Doll 532 0
10 Frankreich  Quentin Fillon Maillet 518 0
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 2 Rennen (Top 10) Endstand nach 8 Rennen (Top 10) Endstand nach 7 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 108 1
Frankreich  Martin Fourcade 108 1
03 Frankreich  Quentin Fillon Maillet 75 0
04 Italien  Lukas Hofer 70 0
05 Tschechien  Ondřej Moravec 65 0
06 Lettland  Andrejs Rastorgujevs 60 0
07 Osterreich  Simon Eder 58 0
08 Slowenien  Jakov Fak 56 0
09 Deutschland  Simon Schempp 53 0
10 Frankreich  Simon Desthieux 50 0
Rang Name Punkte Siege
01 Frankreich  Martin Fourcade 384 2
02 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 382 3
03 Deutschland  Arnd Peiffer 259 0
04 Russland  Anton Schipulin 256 1
05 Lettland  Andrejs Rastorgujevs 224 0
06 Frankreich  Simon Desthieux 223 0
07 Deutschland  Simon Schempp 212 0
08 Slowenien  Jakov Fak 205 0
09 Italien  Lukas Hofer 197 0
10 Norwegen  Tarjei Bø 194 1
Rang Name Punkte Siege
01 Frankreich  Martin Fourcade 396 4
02 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 364 3
03 Russland  Anton Schipulin 254 0
04 Italien  Lukas Hofer 247 0
05 Deutschland  Arnd Peiffer 227 0
06 Norwegen  Lars Helge Birkeland 197 0
07 Slowenien  Jakov Fak 195 0
08 Norwegen  Tarjei Bø 193 0
09 Osterreich  Simon Eder 180 0
10 Frankreich  Simon Desthieux 177 0
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung[5]
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 4 Rennen (Top 10) Endstand nach 18 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Frankreich  Martin Fourcade 250 2
02 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 222 1
03 Deutschland  Benedikt Doll 184 0
04 Norwegen  Tarjei Bø 183 0
05 Russland  Anton Schipulin 174 0
06 Deutschland  Erik Lesser 167 0
07 Deutschland  Arnd Peiffer 165 0
08 Slowenien  Jakov Fak 153 0
09 Norwegen  Erlend Bjøntegaard 141 0
10 Frankreich  Quentin Fillon Maillet 139 0
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Norwegen 228 3
02 Schweden  Schweden 184 1
03 Frankreich  Frankreich 180 0
04 Deutschland  Deutschland 175 0
05 Russland  Russland 173 0
06 Italien  Italien 160 0
07 Osterreich  Österreich 148 0
08 Schweiz  Schweiz 128 0
09 Ukraine  Ukraine 123 0
10 Slowenien  Slowenien 119 0
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Norwegen 6458 10
02 Frankreich  Frankreich 6129 4
03 Deutschland  Deutschland 5910 0
04 Russland  Russland 5623 1
05 Italien  Italien 5228 1
06 Osterreich  Österreich 5100 1
07 Schweden  Schweden 4916 1
08 Slowenien  Slowenien 4327 0
09 Schweiz  Schweiz 4302 0
10 Tschechien  Tschechien 4073 0

TabellenBearbeiten

Ergebnisse AthletenBearbeiten

Pos. Biathlet Östersund Hochfilzen Annecy Oberhof Ruh­polding Antholz Kontio­lahti Oslo Tjumen Punk­te
Ez Sp Vf Sp Vf Sp Vf Ms Sp Vf Ez Ms Sp Vf Ms Sp Ms Sp Vf Sp Vf Ms
01 Frankreich  Martin Fourcade 003 002 001 002 003 002 002 001 001 001 001 002 002 002 001 DNS 002 003 001 001 001 019 1116
02 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 001 011 013 001 001 001 001 002 003 002 003 001 001 001 006 004 019 002 003 014 002 003 1027
03 Russland  Anton Schipulin 015 025 008 009 009 006 003 004 028 012 054 015 004 003 009 001 003 018 007 010 014 016 0697
04 Deutschland  Arnd Peiffer 029 028 015 006 013 022 011 006 012 010 011 007 003 004 019 005 006 006 010 008 006 010 0668
05 Italien  Lukas Hofer 006 023 011 015 007 040 007 015 006 006 009 014 027 036 025 009 013 005 002 013 003 007 0637
06 Slowenien  Jakov Fak 012 010 002 003 002 013 013 008 007 011 014 010 033 DNS 012 018 012 032 019 019 034 011 0602
07 Norwegen  Tarjei Bø 020 001 019 014 005 048 020 011 005 003 005 022 029 002 033 020 026 012 016 020 006 0591
08 Frankreich  Simon Desthieux 013 039 038 021 014 005 006 017 013 016 019 011 011 008 010 006 021 030 011 002 021 012 0579
09 Deutschland  Benedikt Doll 034 030 026 047 027 012 008 018 017 009 022 009 013 016 004 023 004 009 008 022 027 004 0532
10 Frankreich  Quentin Fillon Maillet 002 012 003 038 012 061 020 040 040 020 004 026 013 021 003 010 008 027 006 025 017 0518
11 Deutschland  Erik Lesser 017 003 010 008 015 044 032 003 063 018 015 037 017 007 005 036 025 005 005 009 0506
12 Deutschland  Simon Schempp 016 005 016 004 004 004 005 025 034 DNS 013 006 020 DNS 008 016 053 035 017 015 029 0484
13 Lettland  Andrejs Rastorgujevs 008 008 020 018 023 024 019 027 015 020 014 018 027 002 022 015 015 004 017 027 0481
14 Norwegen  Lars Helge Birkeland 014 029 006 013 010 021 017 016 015 020 023 006 009 026 014 025 010 018 038 013 026 0479
15 Schweiz  Benjamin Weger 007 018 031 007 022 011 016 005 008 007 016 012 013 076 026 012 009 028 022 030 0476
16 Osterreich  Julian Eberhard 004 021 007 011 011 045 DNS 018 029 089 017 007 010 029 028 001 004 024 015 033 025 0468
17 Norwegen  Henrik L’Abée-Lund 022 041 012 005 008 DNS 029 038 024 024 030 038 023 011 011 018 001 005 025 012 005 0454
18 Osterreich  Simon Eder 019 014 014 035 028 026 009 012 007 012 018 007 015 DNS 019 006 027 008 021 0449
19 Schweden  Fredrik Lindström 025 007 005 044 016 058 047 014 024 015 038 019 062 015 011 020 003 004 013 0408
20 Frankreich  Antonin Guigonnat 003 012 022 046 027 011 003 028 019 023 041 011 034 021 011 007 022 0379
21 Italien  Dominik Windisch 040 062 080 009 015 007 022 048 029 029 017 017 008 010 007 031 022 020 018 020 0373
22 Russland  Maxim Zwetkow 021 035 023 020 006 DNS 021 044 045 031 020 030 027 004 006 009 001 0352
23 Russland  Alexander Loginow 009 027 035 029 044 018 004 009 023 018 073 027 042 032 018 009 011 014 0332
24 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 011 004 004 002 004 030 024 032 005 007 0323
25 Russland  Anton Babikow 005 017 034 030 020 015 023 013 029 055 008 014 024 051 023 052 039 043 024 015 0323
26 Norwegen  Erlend Bjøntegaard 041 034 025 010 010 021 036 011 003 024 027 023 034 037 016 002 0321
27 Tschechien  Ondřej Moravec 030 044 022 034 043 037 041 011 013 002 028 010 043 014 020 009 029 029 0294
28 Deutschland  Johannes Kühn 047 009 025 024 041 038 050 020 034 016 025 019 028 005 069 029 063 012 026 008 0290
29 Tschechien  Michal Krčmář 066 043 039 026 025 034 022 009 008 005 016 062 016 088 008 037 043 0253
30 Korea Sud  Timofei Lapschin 013 DNF 016 DNS 008 031 028 014 022 023 DNF 015 024 069 024 038 0227
31 Russland  Jewgeni Garanitschew 043 055 029 057 026 019 024 019 043 053 039 046 007 014 023 023 018 0212
32 Vereinigte Staaten  Tim Burke 032 052 048 073 010 026 004 014 036 021 043 021 022 038 057 047 0191
33 Deutschland  Roman Rees 030 019 004 013 029 040 027 013 016 046 036 0189
34 Bulgarien  Krassimir Anew 054 DNS 043 034 010 022 035 015 013 017 025 033 031 041 0174
35 Vereinigte Staaten  Lowell Bailey 067 022 017 053 036 035 014 023 037 041 035 016 014 042 028 0172
36 Vereinigte Staaten  Sean Doherty 038 082 022 017 017 030 024 084 031 075 035 014 017 0162
37 Ukraine  Dmytro Pidrutschnyj 075 012 018 010 005 041 044 038 061 021 038 0149
38 Russland  Matwei Jelissejew 032 033 017 019 020 025 030 021 026 045 048 033 087 070 0145
39 Slowenien  Klemen Bauer 010 042 041 022 037 042 038 039 039 037 027 019 017 031 0135
40 Schweden  Jesper Nelin 044 020 036 032 021 063 070 022 027 045 032 019 023 0135
41 Osterreich  Dominik Landertinger 051 033 006 026 049 022 020 023 021 DNS 0134
42 Frankreich  Simon Fourcade 027 015 009 072 065 050 024 025 020 043 0126
43 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 018 031 018 028 046 052 036 042 012 028 066 039 032 0120
44 Schweden  Sebastian Samuelsson 036 030 077 023 036 037 023 039 021 035 013 0117
45 Ukraine  Artem Pryma 023 050 024 016 025 026 083 056 033 026 0114
46 Frankreich  Émilien Jacquelin 035 037 028 058 DNS 054 043 064 005 006 028 080 063 044 035 0113
47 Tschechien  Michal Šlesingr 026 038 037 046 040 041 008 008 055 024 DNS 0108
48 Weissrussland  Sergei Botscharnikow 074 070 018 017 023 031 038 042 030 030 0100
49 Kanada  Christian Gow 045 026 021 054 049 030 029 036 021 034 079 056 054 0090
50 Russland  Dmitri Malyschko 026 016 036 018 028 028 0087
51 Schweiz  Mario Dolder 073 006 027 083 062 092 061 036 024 032 057 052 0083
52 Kanada  Scott Gow 053 016 050 043 048 016 027 026 032 050 055 086 049 051 0083
53 Belgien  Florent Claude 036 018 026 031 025 045 0069
54 Norwegen  Vetle Sjåstad Christiansen 035 026 010 024 0066
55 Schweiz  Jeremy Finello 049 073 049 039 054 021 027 030 057 DNS 075 039 030 060 056 0060
56 Frankreich  Jean-Guillaume Béatrix 031 019 054 039 024 046 037 068 0055
57 Kanada  Nathan Smith 037 024 042 019 031 091 0053
58 Italien  Thomas Bormolini 062 040 040 041 030 032 046 041 041 033 078 029 059 050 055 031 0052
59 Bulgarien  Wladimir Iliew 052 097 068 027 028 059 047 040 092 025 057 041 040 040 0046
60 Deutschland  Philipp Nawrath 041 047 052 009 029 059 044 0044
61 Finnland  Tero Seppälä 089 081 024 042 031 DNS 033 032 053 046 046 057 046 055 059 049 0044
62 Estland  Kalev Ermits 049 047 095 014 033 042 035 070 076 067 076 078 0041
63 Belgien  Michael Rösch 085 048 056 027 032 040 026 050 059 067 0039
64 Norwegen  Fredrik Gjesbakk 007 039 069 0038
65 Slowenien  Miha Dovžan 046 077 040 045 055 052 085 017 094 042 041 044 034 037 0036
66 Slowakei  Martin Otčenáš 058 064 062 029 040 075 021 048 039 073 066 0035
67 Russland  Alexei Wolkow 033 055 028 027 0035
68 Weissrussland  Uladsimir Tschapelin 098 084 063 009 045 030 093 0034
69 Ukraine  Wladimir Semakow 078 061 036 DNS 043 DNS 058 012 041 052 072 0034
70 Kasachstan  Roman Jeremin 079 091 073 082 077 054 022 DNS 029 047 0031
71 Vereinigte Staaten  Leif Nordgren 063 066 098 056 048 050 044 017 030 043 040 0027
72 Osterreich  Tobias Eberhard 079 028 055 031 038 DNS 054 LAP 050 074 0026
73 Schweiz  Serafin Wiestner 095 046 044 084 033 042 050 037 028 102 0025
74 Slowakei  Matej Kazár 081 051 049 060 051 050 051 018 067 053 062 048 LAP 0023
75 Estland  Roland Lessing 065 031 050 047 051 039 030 053 044 0023
76 Polen  Grzegorz Guzik 090 090 076 083 066 101 030 031 089 086 072 0021
77 Osterreich  Felix Leitner 028 058 055 063 092 079 051 048 035 048 0019
78 Finnland  Tuomas Grönman 084 039 045 045 046 072 025 LAP 072 048 049 082 0018
79 Ukraine  Serhij Semenow 024 067 055 053 0017
80 Tschechien  Jaroslav Soukup 086 068 025 052 066 065 0016
81 Weissrussland  Raman Jaljotnau 076 033 053 066 095 056 053 087 034 050 064 044 052 064 0015
82 Kanada  Brendan Green 068 055 051 051 033 086 057 054 078 034 071 0015
83 Finnland  Olli Hiidensalo 051 063 081 057 049 087 032 064 058 040 037 042 046 0014
84 Russland  Pjotr Paschtschenko 045 029 0012
85 Frankreich  Fabien Claude 033 039 0010
86 Ukraine  Ruslan Tkalenko 082 093 037 035 060 056 081 080 088 073 077 0010
87 Tschechien  Tomáš Krupčík 071 045 032 070 047 043 058 056 0009
88 Osterreich  Daniel Mesotitsch 103 069 056 056 092 068 032 060 058 052 043 0009
89 Japan  Mikito Tachizaki 050 076 033 055 069 067 081 083 047 057 0008
90 Estland  Rene Zahkna 075 034 043 089 080 080 084 048 045 057 068 0007
91 Tschechien  Adam Václavík 059 047 084 075 071 058 034 044 090 0007
92 Bulgarien  Anton Sinapow 105 071 086 053 053 034 044 097 092 067 049 055 0007
93 Lettland  Oskars Muižnieks 048 087 051 052 050 035 074 069 073 0006
94 Weissrussland  Maksim Warabej 102 060 046 078 095 075 036 050 0005
95 Schweden  Torstein Stenersen 036 102 088 074 0005
96 Schweden  Martin Ponsiluoma 099 037 053 051 0004
97 Litauen  Vytautas Strolia 087 057 058 050 038 049 054 061 079 060 DNS 060 047 056 074 0003
98 Rumänien  George Buta 039 100 090 075 083 096 055 061 050 042 0002
99 Rumänien  Cornel Puchianu 098 053 045 075 100 065 099 056 051 040 085 0001
Bulgarien  Dimitar Gerdschikow 056 059 DNS DNS 082 048 080 049 DNS 0000
Bulgarien  Michail Kletscherow 067 097 091 095 0000
Estland  Kauri Kõiv 100 080 046 086 071 091 0000
Finnland  Mikko Loukkaanhuhta 104 099 0000
Griechenland  Apostolos Angelis 083 106 108 100 101 105 105 082 097 0000
Vereinigtes Konigreich  Scott Dixon 101 102 105 088 087 102 096 098 101 0000
Italien  Giuseppe Montello 095 106 047 047 0000
Italien  Thierry Chenal 045 054 077 071 077 065 0000
Japan  Kosuke Ozaki 098 094 062 0000
Japan  Tsukasa Kobonoki 057 083 097 076 064 098 071 070 092 0000
Kanada  Aidan Millar 107 0000
Kanada  Carsen Campbell 094 082 0000
Kanada  Macx Davies 091 066 DNS 096 0000
Kanada  Matthew Hudec 089 0000
Kasachstan  Anton Pantow 064 103 101 0000
Kasachstan  Maxim Braun 106 104 103 047 100 095 100 0000
Kasachstan  Timur Chamitgatin 082 069 060 065 0000
Kasachstan  Timur Kuz 096 0000
Kasachstan  Wassili Podkorytow 080 101 064 089 044 069 090 098 080 0000
Kasachstan  Wladislaw Witenko 096 096 093 090 052 052 047 081 051 053 0000
Kroatien  Krešimir Crnković 092 085 094 094 103 108 0000
Lettland  Aleksandrs Patrijuks 105 096 084 079 071 0000
Lettland  Daumants Lusa 079 096 070 098 0000
Lettland  Ilmārs Bricis 074 101 0000
Lettland  Roberts Slotiņš 099 099 081 0000
Litauen  Karol Dombrovski 072 095 073 DNS 093 083 079 059 093 070 0000
Litauen  Linas Banys 103 0000
Litauen  Rokas Suslavičius 103 0000
Litauen  Tomas Kaukėnas 054 089 064 067 048 042 062 096 0000
Osterreich  David Komatz 052 057 078 061 086 0000
Osterreich  Kevin Plessnitzer 077 0000
Osterreich  Lorenz Wäger 059 072 085 0000
Osterreich  Peter Brunner 088 074 0000
Osterreich  Sven Grossegger 074 057 042 0000
Polen  Andrzej Nędza-Kubiniec 094 087 087 100 051 LAP 081 088 077 0000
Polen  Łukasz Szczurek 093 086 093 066 073 052 090 0000
Polen  Marcin Szwajnos 097 102 0000
Polen  Mateusz Janik 078 099 0000
Rumänien  Dennis Șerban 060 0000
Rumänien  Gheorghe Pop 055 106 087 076 0000
Rumänien  Remus Faur 065 048 057 081 072 058 LAP 091 073 0000
Russland  Igor Malinowski 061 0000
Russland  Juri Schopin 097 0000
Schweden  Peppe Femling 061 099 076 065 055 046 075 0000
Schweden  Simon Hallström 091 0000
Schweden  Tiio Söderhielm 093 0000
Schweden  Tobias Arwidson 099 0000
Schweiz  Eligius Tambornino 060 057 093 0000
Schweiz  Joscha Burkhalter 085 084 0000
Schweiz  Martin Jäger 042 091 100 DNS 066 070 058 DNS 0000
Schweiz  Sebastian Stalder 082 0000
Serbien  Ajlan Rastić 083 0000
Serbien  Edin Hodžić 107 107 107 103 DNF 104 109 DNF 0000
Slowakei  Michal Kubaliak 100 072 0000
Slowakei  Michal Šíma 091 088 088 068 097 0000
Slowakei  Šimon Bartko 064 077 090 063 0000
Slowakei  Tomáš Hasilla 069 098 082 086 059 045 049 083 078 063 0000
Slowenien  Lenart Oblak 077 086 067 079 0000
Slowenien  Mitja Drinovec 054 057 070 072 062 051 084 074 056 054 0000
Korea Sud  Dujin Choi 102 0000
Korea Sud  Heo Seon-heo 094 0000
Korea Sud  Kim Jong-min 104 092 102 107 0000
Korea Sud  Kim Yong-gyu 108 106 104 100 094 084 0000
Tschechien  Jakub Štvrtecký 080 0000
Tschechien  Lukáš Kristejn 081 0000
Tschechien  Ondřej Hošek 067 0000
Ukraine  Andrij Dozenko 098 0000
Ukraine  Artem Tyschtschenko 079 053 DNS 049 085 078 095 0000
Ukraine  Maksym Iwko 089 0000
Ukraine  Olexander Schyrnyj 097 069 078 0000
Vereinigte Staaten  Alex Howe 068 089 0000
Vereinigte Staaten  Paul Schommer 069 094 103 085 0000
Vereinigte Staaten  Russell Currier 063 0000
Weissrussland  Aljaksandr Daroschka 092 0000
Weissrussland  Anton Smolski 090 085 065 053 053 041 045 0000
Weissrussland  Dsmitryj Abascheu 071 049 049 076 068 0000
Weissrussland  Wiktar Kryuko 061 0000
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10 Platzierungen
11–40 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
ab 41 Rennen außerhalb der Punkteränge beendet
LAP Lapped / Überrundet und damit ausgeschieden
DNF Did not finish / Rennen begonnen aber nicht beendet
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

Ergebnisse StaffelBearbeiten

Platz Land Hochfilzen Oberhof Ruhpolding Oslo Punkte
01 Norwegen  Norwegen 0 1
Ole Einar Bjørndalen
Henrik L’Abée-Lund
Erlend Bjøntegaard
Lars Helge Birkeland
03
Vetle Sjåstad Christiansen
Henrik L’Abée-Lund
Lars Helge Birkeland
Tarjei Bø
0 1
Lars Helge Birkeland
Tarjei Bø
Emil Hegle Svendsen
Johannes Thingnes Bø
0 1
Lars Helge Birkeland
Henrik L’Abée-Lund
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
228
02 Schweden  Schweden 04
Peppe Femling
Jesper Nelin
Sebastian Samuelsson
Fredrik Lindström
0 1
Martin Ponsiluoma
Jesper Nelin
Sebastian Samuelsson
Fredrik Lindström
06
Torstein Stenersen
Sebastian Samuelsson
Martin Ponsiluoma
Fredrik Lindström
04
Martin Ponsiluoma
Jesper Nelin
Sebastian Samuelsson
Fredrik Lindström
184
03 Frankreich  Frankreich 03
Jean-Guillaume Béatrix
Simon Desthieux
Émilien Jacquelin
Quentin Fillon Maillet
05
Émilien Jacquelin
Simon Desthieux
Quentin Fillon Maillet
Antonin Guigonnat
02
Simon Desthieux
Quentin Fillon Maillet
Martin Fourcade
Antonin Guigonnat
06
Émilien Jacquelin
Simon Desthieux
Antonin Guigonnat
Quentin Fillon Maillet
180
04 Deutschland  Deutschland 02
Erik Lesser
Benedikt Doll
Arnd Peiffer
Simon Schempp
06
Roman Rees
Johannes Kühn
Benedikt Doll
Arnd Peiffer
04
Erik Lesser
Benedikt Doll
Arnd Peiffer
Simon Schempp
05
Erik Lesser
Simon Schempp
Roman Rees
Arnd Peiffer
175
05 Russland  Russland 08
Maxim Zwetkow
Matwei Jelissejew
Anton Babikow
Anton Schipulin
04
Alexei Wolkow
Alexander Loginow
Anton Babikow
Anton Schipulin
03
Alexei Wolkow
Maxim Zwetkow
Anton Babikow
Anton Schipulin
03
Maxim Zwetkow
Anton Babikow
Dmitri Malyschko
Anton Schipulin
173
06 Italien  Italien 05
Thomas Bormolini
Lukas Hofer
Dominik Windisch
Thierry Chenal
02
Thomas Bormolini
Lukas Hofer
Dominik Windisch
Thierry Chenal
07
Thomas Bormolini
Lukas Hofer
Dominik Windisch
Thierry Chenal
11
Thomas Bormolini
Lukas Hofer
Dominik Windisch
Daniele Cappellari
160
07 Osterreich  Österreich 19
Daniel Mesotitsch
Simon Eder
Felix Leitner
Julian Eberhard
09
Dominik Landertinger
Tobias Eberhard
Daniel Mesotitsch
David Komatz
05
David Komatz
Simon Eder
Daniel Mesotitsch
Dominik Landertinger
02
Dominik Landertinger
Felix Leitner
Simon Eder
Julian Eberhard
148
08 Schweiz  Schweiz 07
Serafin Wiestner
Benjamin Weger
Jeremy Finello
Mario Dolder
07
Serafin Wiestner
Benjamin Weger
Jeremy Finello
Mario Dolder
13
Serafin Wiestner
Jeremy Finello
Joscha Burkhalter
Mario Dolder
13
Benjamin Weger
Jeremy Finello
Mario Dolder
Joscha Burkhalter
128
09 Ukraine  Ukraine 06
Artem Pryma
Serhij Semenow
Wladimir Semakow
Dmytro Pidrutschnyj
11
Artem Tyschtschenko
Artem Pryma
Wladimir Semakow
Dmytro Pidrutschnyj
15
Artem Pryma
Serhij Semenow
Wladimir Semakow
Dmytro Pidrutschnyj
12
Artem Pryma
Ruslan Tkalenko
Dmytro Pidrutschnyj
Wladimir Semakow
123
10 Slowenien  Slowenien 14
Miha Dovžan
Klemen Bauer
Mitja Drinovec
Jakov Fak
12
Miha Dovžan
Klemen Bauer
Mitja Drinovec
Lenart Oblak
10
Miha Dovžan
Mitja Drinovec
Lenart Oblak
Jakov Fak
09
Klemen Bauer
Jakov Fak
Miha Dovžan
Mitja Drinovec
119
11 Bulgarien  Bulgarien 11
Michail Kletscherow
Anton Sinapow
Dimitar Gerdschikow
Wladimir Iliew
08
Michail Kletscherow
Anton Sinapow
Dimitar Gerdschikow
Wladimir Iliew
09
Krassimir Anew
Anton Sinapow
Dimitar Gerdschikow
Wladimir Iliew
19
Krassimir Anew
Anton Sinapow
Wladimir Iliew
Dimitar Gerdschikow
118
12 Tschechien  Tschechien 18
Michal Šlesingr
Ondřej Moravec
Adam Václavík
Michal Krčmář
14
Tomáš Krupčík
Ondřej Hošek
Ondřej Moravec
Michal Krčmář
08
Ondřej Hošek
Michal Krčmář
Michal Šlesingr
Ondřej Moravec
10
Ondřej Moravec
Michal Krčmář
Jaroslav Soukup
Adam Václavík
115
13 Kanada  Kanada 15
Christian Gow
Scott Gow
Nathan Smith
Brendan Green
10
Christian Gow
Scott Gow
Brendan Green
Carsen Campbell
14
Christian Gow
Scott Gow
Macx Davies
Brendan Green
16
Christian Gow
Scott Gow
Brendan Green
Macx Davies
109
14 Estland  Estland 13
Rene Zahkna
Roland Lessing
Kalev Ermits
Martin Remmelg
16
Rene Zahkna
Roland Lessing
Kalev Ermits
Kauri Kõiv
17
Rene Zahkna
Kalev Ermits
Roland Lessing
Kauri Kõiv
15
Rene Zahkna
Kalev Ermits
Roland Lessing
Kauri Kõiv
103
15 Finnland  Finnland 12
Tuomas Grönman
Tero Seppälä
Mikko Loukkaanhuhta
Olli Hiidensalo
22
Tuomas Grönman
Tero Seppälä
Olli Hiidensalo
Ahti Toivanen
19
Tuomas Grönman
Olli Hiidensalo
Tero Seppälä
Tuukka Invenius
14
Olli Hiidensalo
Tuomas Grönman
Tero Seppälä
Tuukka Invenius
097
16 Belgien  Belgien 16
Michael Rösch
Florent Claude
Tom Lahaye-Goffart
Thierry Langer
13
Michael Rösch
Florent Claude
Thierry Langer
Tom Lahaye-Goffart
23
Michael Rösch
Florent Claude
Thierry Langer
Tom Lahaye-Goffart
18
Michael Rösch
Florent Claude
Thierry Langer
Tom Lahaye-Goffart
094
17 Slowakei  Slowakei 24
Matej Kazár
Tomáš Hasilla
Michal Šíma
Martin Otčenáš
19
Michal Šíma
Tomáš Hasilla
Šimon Bartko
Michal Kubaliak
12
Matej Kazár
Tomáš Hasilla
Šimon Bartko
Martin Otčenáš
17
Matej Kazár
Tomáš Hasilla
Martin Otčenáš
Šimon Bartko
092
18 Weissrussland  Weißrussland 26
Maksim Warabej
Anton Smolski
Wiktar Kryuko
Raman Jaljotnau
24
Uladsimir Tschapelin
Sergei Botscharnikow
Maksim Warabej
Raman Jaljotnau
16
Maksim Warabej
Raman Jaljotnau
Anton Smolski
Dsmitryj Abascheu
08
Anton Smolski
Sergei Botscharnikow
Maksim Warabej
Raman Jaljotnau
091
19 Lettland  Lettland 10
Ilmārs Bricis
Oskars Muižnieks
Aleksandrs Patrijuks
Andrejs Rastorgujevs
18
Aleksandrs Patrijuks
Oskars Muižnieks
Roberts Slotiņš
Daumants Lusa
22
Daumants Lusa
Oskars Muižnieks
Ilmārs Bricis
Aleksandrs Patrijuks
23
Aleksandrs Patrijuks
Roberts Slotiņš
Ilmārs Bricis
Andrejs Rastorgujevs
091
20 Kasachstan  Kasachstan 25
Wladislaw Witenko
Wassili Podkorytow
Anton Pantow
Roman Jeremin
15
Maxim Braun
Wassili Podkorytow
Wladislaw Witenko
Timur Chamitgatin
11
Maxim Braun
Wassili Podkorytow
Timur Chamitgatin
Roman Jeremin
22
Wladislaw Witenko
Maxim Braun
Timur Chamitgatin
Wassili Podkorytow
091
21 Japan  Japan 21
Mikito Tachizaki
Tsukasa Kobonoki
Kōsuke Ozaki
Kazuya Inomata
17
Mikito Tachizaki
Tsukasa Kobonoki
Kōsuke Ozaki
Kazuya Inomata
18
Mikito Tachizaki
Tsukasa Kobonoki
Kōsuke Ozaki
Kazuya Inomata
21
Mikito Tachizaki
Tsukasa Kobonoki
Kōsuke Ozaki
Kazuya Inomata
087
22 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 09
Lowell Bailey
Leif Nordgren
Tim Burke
Sean Doherty
24
Lowell Bailey
Leif Nordgren
Tim Burke
Sean Doherty
07
Lowell Bailey
Sean Doherty
Tim Burke
Leif Nordgren
085
23 Korea Sud  Südkorea 20
Kim Jong-min
Timofei Lapschin
Dujin Choi
Kim Yong-gyu
20
Kim Jong-min
Timofei Lapschin
Kim Yong-gyu
Heo Seon-heo
25
Timofei Lapschin
Kim Jong-min
Dujin Choi
Heo Seon-heo
25
Kim Yong-gyu
Dujin Choi
Kim Jong-min
Timofei Lapschin
074
24 Polen  Polen 23
Łukasz Szczurek
Grzegorz Guzik
Andrzej Nędza-Kubiniec
Mateusz Janik
23
Łukasz Szczurek
Grzegorz Guzik
Mateusz Janik
Tomasz Jakieła
20
Łukasz Szczurek
Andrzej Nędza-Kubiniec
Grzegorz Guzik
Mateusz Janik
24
Mateusz Janik
Andrzej Nędza-Kubiniec
Grzegorz Guzik
Marcin Szwajnos
074
25 Rumänien  Rumänien 17
George Buta
Remus Faur
Cornel Puchianu
Dennis Șerban
DSQ
Remus Faur
George Buta
Cornel Puchianu
Gheorghe Pop
26
Remus Faur
George Buta
Cornel Puchianu
Gheorghe Pop
20
George Buta
Remus Faur
Gheorghe Pop
Cornel Puchianu
060
26 Litauen  Litauen 22
Tomas Kaukėnas
Karol Dombrovski
Vytautas Strolia
Rokas Suslavičius
21
Karol Dombrovski
Vytautas Strolia
Linas Banys
Tomas Kaukėnas
21
Tomas Kaukėnas
Vytautas Strolia
Karol Dombrovski
Linas Banys
059
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10 Platzierungen
11–30 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
DSQ Disqualifikation
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

FrauenBearbeiten

Resultate und KalenderBearbeiten

1. Weltcup in Schweden  Östersund, 26. November bis 3. Dezember 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
29. November 2017 (Mi.) Einzel (15 km) Weissrussland  Nadseja Skardsina Norwegen  Synnøve Solemdal Ukraine  Julija Dschyma
1. Dezember 2017 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Denise Herrmann Frankreich  Justine Braisaz Ukraine  Julija Dschyma
3. Dezember 2017 (So.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Denise Herrmann Frankreich  Justine Braisaz Norwegen  Marte Olsbu
2. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 8.–10. Dezember 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
8. Dezember 2017 (Fr.) Sprint (7,5 km) Weissrussland  Darja Domratschawa Slowakei  Anastasiya Kuzmina Italien  Dorothea Wierer
9. Dezember 2017 (Sa.) Verfolgung (10 km) Slowakei  Anastasiya Kuzmina Finnland  Kaisa Mäkäräinen Weissrussland  Darja Domratschawa
10. Dezember 2017 (So.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Vanessa Hinz
Franziska Hildebrand
Maren Hammerschmidt
Laura Dahlmeier
Ukraine  Ukraine
Wita Semerenko
Julija Dschyma
Walentyna Semerenko
Olena Pidhruschna
Frankreich  Frankreich
Marie Dorin-Habert
Célia Aymonier
Justine Braisaz
Anaïs Bescond
3. Weltcup in Frankreich  Annecy-Le Grand Bornand, 14.–17. Dezember 2017
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
14. Dezember 2017 (Do.) Sprint (7,5 km) Slowakei  Anastasiya Kuzmina Deutschland  Laura Dahlmeier Ukraine  Wita Semerenko
16. Dezember 2017 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Laura Dahlmeier Slowakei  Anastasiya Kuzmina Italien  Lisa Vittozzi
17. Dezember 2017 (So.) Massenstart (12,5 km) Frankreich  Justine Braisaz Weissrussland  Iryna Kryuko Deutschland  Laura Dahlmeier
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 4.–7. Januar 2018
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
4. Januar 2018 (Do.) Sprint (7,5 km) Slowakei  Anastasiya Kuzmina Finnland  Kaisa Mäkäräinen Tschechien  Veronika Vítková
6. Januar 2018 (Sa.) Verfolgung (10 km) Slowakei  Anastasiya Kuzmina Italien  Dorothea Wierer Ukraine  Wita Semerenko
7. Januar 2018 (So.) Staffel (4 × 6 km) Frankreich  Frankreich
Anaïs Bescond
Anaïs Chevalier
Célia Aymonier
Justine Braisaz
Deutschland  Deutschland
Vanessa Hinz
Denise Herrmann
Franziska Preuß
Maren Hammerschmidt
Schweden  Schweden
Linn Persson
Anna Magnusson
Elisabeth Högberg
Mona Brorsson
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 10.–14. Januar 2018
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. Januar 2018 (Do.) Einzel (15 km) Italien  Dorothea Wierer Finnland  Kaisa Mäkäräinen Kanada  Rosanna Crawford
13. Januar 2018 (Sa.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Franziska Preuß
Denise Herrmann
Franziska Hildebrand
Laura Dahlmeier
Italien  Italien
Lisa Vittozzi
Dorothea Wierer
Nicole Gontier
Federica Sanfilippo
Schweden  Schweden
Linn Persson
Mona Brorsson
Anna Magnusson
Hanna Öberg
14. Januar 2018 (So.) Massenstart (12,5 km) Finnland  Kaisa Mäkäräinen Deutschland  Laura Dahlmeier Tschechien  Veronika Vítková
6. Weltcup in Italien  Antholz, 18.–21. Januar 2018
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
18. Januar 2018 (Do.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Deutschland  Laura Dahlmeier Tschechien  Veronika Vítková
20. Januar 2018 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Laura Dahlmeier Italien  Dorothea Wierer Weissrussland  Darja Domratschawa
21. Januar 2018 (So.) Massenstart (12,5 km) Weissrussland  Darja Domratschawa Slowakei  Anastasiya Kuzmina Finnland  Kaisa Mäkäräinen
7. Weltcup in Finnland  Kontiolahti, 8.–11. März 2018
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
9. März 2018 (Fr.) Sprint (7,5 km) Weissrussland  Darja Domratschawa Deutschland  Franziska Hildebrand Italien  Lisa Vittozzi
11. März 2018 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Vanessa Hinz Italien  Lisa Vittozzi Frankreich  Anaïs Chevalier
8. Weltcup in Norwegen  Oslo, 15.–18. März 2018
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
15. März 2018 (Do.) Sprint (7,5 km) Slowakei  Anastasiya Kuzmina Weissrussland  Darja Domratschawa Ukraine  Julija Dschyma
17. März 2018 (Sa.) Staffel (4 × 6 km) Frankreich  Frankreich
Anaïs Chevalier
Célia Aymonier
Marie Dorin-Habert
Anaïs Bescond
Deutschland  Deutschland
Maren Hammerschmidt
Denise Herrmann
Franziska Preuß
Laura Dahlmeier
Italien  Italien
Lisa Vittozzi
Dorothea Wierer
Nicole Gontier
Federica Sanfilippo
18. März 2018 (So.) Verfolgung (10 km) Weissrussland  Darja Domratschawa Slowakei  Anastasiya Kuzmina Vereinigte Staaten  Susan Dunklee
9. Weltcup in Russland  Tjumen, 22.–25. März 2018
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
23. März 2018 (Fr.) Sprint (7,5 km) Weissrussland  Darja Domratschawa Finnland  Kaisa Mäkäräinen Norwegen  Tiril Eckhoff
24. März 2018 (Sa.) Verfolgung (10 km) Finnland  Kaisa Mäkäräinen Frankreich  Anaïs Bescond Deutschland  Laura Dahlmeier
25. März 2018 (So.) Massenstart (12,5 km) Weissrussland  Darja Domratschewa Slowakei  Paulina Fialková Frankreich  Anaïs Chevalier

Weltcupstände FrauenBearbeiten

Gesamtweltcup
Endstand nach 22 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 822 2
02 Slowakei  Anastasiya Kuzmina 819 5
03 Weissrussland  Darja Domratschawa 804 6
04 Deutschland  Laura Dahlmeier 730 2
05 Italien  Dorothea Wierer 681 1
06 Italien  Lisa Vittozzi 588 0
07 Frankreich  Anaïs Bescond 582 0
08 Tschechien  Veronika Vítková 545 0
09 Deutschland  Franziska Hildebrand 539 0
10 Deutschland  Vanessa Hinz 522 1
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 2 Rennen (Top 10) Endstand nach 8 Rennen (Top 10) Endstand nach 7 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Weissrussland  Nadseja Skardsina 96 1
02 Ukraine  Julija Dschyma 91 0
03 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 84 0
04 Ukraine  Walentyna Semerenko 83 0
05 Weissrussland  Darja Domratschawa 65 0
06 Italien  Dorothea Wierer 60 1
07 Tschechien  Veronika Vítková 58 0
08 Norwegen  Synnøve Solemdal 54 0
09 Tschechien  Eva Puskarčíková 54 0
10 Deutschland  Franziska Hildebrand 52 0
Rang Name Punkte Siege
01 Slowakei  Anastasiya Kuzmina 323 3
02 Weissrussland  Darja Domratschawa 313 3
03 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 258 0
04 Deutschland  Laura Dahlmeier 252 0
05 Tschechien  Veronika Vítková 245 0
06 Deutschland  Franziska Hildebrand 244 0
07 Italien  Lisa Vittozzi 230 0
08 Italien  Dorothea Wierer 228 0
09 Frankreich  Anaïs Bescond 219 0
10 Ukraine  Wita Semerenko 185 0
Rang Name Punkte Siege
01 Slowakei  Anastasiya Kuzmina 301 2
02 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 280 0
03 Deutschland  Laura Dahlmeier 271 2
04 Italien  Dorothea Wierer 264 0
05 Weissrussland  Darja Domratschawa 237 1
06 Frankreich  Anaïs Bescond 216 0
07 Deutschland  Denise Herrmann 197 1
08 Italien  Lisa Vittozzi 191 0
09 Deutschland  Vanessa Hinz 176 0
10 Russland  Jekaterina Jurlowa-Percht 158 0
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung[5]
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 4 Rennen (Top 10) Endstand nach 18 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 216 1
02 Deutschland  Laura Dahlmeier 207 0
03 Deutschland  Vanessa Hinz 195 1
04 Weissrussland  Darja Domratschawa 189 2
05 Frankreich  Anaïs Chevalier 181 0
06 Slowakei  Anastasiya Kuzmina 170 0
07 Weissrussland  Iryna Kryuko 161 0
08 Norwegen  Marte Olsbu 158 0
09 Deutschland  Maren Hammerschmidt 142 0
10 Deutschland  Franziska Hildebrand 132 0
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Deutschland 228 2
02 Frankreich  Frankreich 200 2
03 Italien  Italien 169 0
04 Schweden  Schweden 168 0
05 Ukraine  Ukraine 158 0
06 Russland  Russland 154 0
07 Norwegen  Norwegen 145 0
08 Schweiz  Schweiz 142 0
09 Polen  Polen 137 0
10 Tschechien  Tschechien 136 0
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Deutschland 6179 3
02 Frankreich  Frankreich 5887 3
03 Italien  Italien 5407 2
04 Russland  Russland 5237 0
05 Norwegen  Norwegen 5232 2
06 Ukraine  Ukraine 5097 0
07 Schweden  Schweden 5024 0
08 Weissrussland  Weißrussland 4912 4
09 Schweiz  Schweiz 4532 0
10 Tschechien  Tschechien 4482 0

TabellenBearbeiten

Ergebnisse AthletinnenBearbeiten

Pos. Biathlet Östersund Hochfilzen Annecy Oberhof Ruh­polding Antholz Kontio­lahti Oslo Tjumen Punk­te
Ez Sp Vf Sp Vf Sp Vf Ms Sp Vf Ez Ms Sp Vf Ms Sp Ms Sp Vf Sp Vf Ms
01 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 011 006 007 006 002 014 010 014 002 005 002 001 026 005 003 010 004 040 022 002 001 006 0822
02 Slowakei  Anastasiya Kuzmina 015 036 002 001 001 002 004 001 001 009 023 018 011 002 030 016 001 002 012 006 011 0819
03 Weissrussland  Darja Domratschawa 014 DNF 001 003 007 006 006 006 004 003 001 001 010 002 001 001 004 001 0804
04 Deutschland  Laura Dahlmeier 016 010 002 001 003 013 007 048 002 002 001 005 005 007 028 007 006 003 012 0730
05 Italien  Dorothea Wierer 052 009 013 003 004 015 011 009 016 002 001 020 007 002 007 018 021 039 011 007 016 019 0681
06 Italien  Lisa Vittozzi 021 005 004 014 021 004 003 029 051 036 018 007 040 009 016 003 002 010 032 005 008 028 0588
07 Frankreich  Anaïs Bescond 024 017 024 007 013 028 012 013 021 010 008 017 005 008 024 027 012 012 018 004 002 013 0582
08 Tschechien  Veronika Vítková 012 008 020 019 011 016 038 023 003 014 012 003 003 007 027 006 020 011 009 0545
09 Deutschland  Franziska Hildebrand 013 010 035 008 028 042 035 010 004 011 017 019 009 018 015 002 015 006 014 029 029 014 0539
10 Deutschland  Vanessa Hinz 046 016 008 027 012 018 016 005 055 018 031 021 011 020 009 029 001 025 010 020 028 004 0522
11 Ukraine  Julija Dschyma 003 003 021 020 006 027 DNS 007 042 013 004 018 DNS 028 004 014 003 005 0483
12 Deutschland  Denise Herrmann 023 001 001 028 025 005 005 012 045 016 040 005 010 012 021 043 028 036 027 018 0477
13 Russland  Jekaterina Jurlowa-Percht 033 027 011 011 020 020 013 008 015 012 022 006 014 010 044 019 007 024 021 035 022 0474
14 Norwegen  Marte Olsbu 010 007 003 013 005 041 045 011 026 015 065 004 021 006 041 019 010 020 020 0450
15 Ukraine  Wita Semerenko 040 021 018 004 016 003 008 017 022 003 010 022 017 022 007 017 066 0437
16 Deutschland  Maren Hammerschmidt 035 014 005 033 040 009 020 021 024 019 015 011 049 024 006 009 011 050 017 038 038 017 0421
17 Frankreich  Justine Braisaz 008 002 002 023 035 008 007 001 005 009 DNS 027 024 036 020 052 0419
18 Weissrussland  Nadseja Skardsina 001 012 006 026 019 DNS 035 022 007 016 028 DNS 011 009 024 012 047 DNS 016 0396
19 Frankreich  Anaïs Chevalier 041 053 DNS 056 031 017 023 006 036 042 014 009 027 015 026 039 003 037 016 009 019 003 0385
20 Weissrussland  Iryna Kryuko 038 053 022 035 009 013 019 002 017 020 011 014 083 012 015 008 027 DNS 024 0383
21 Ukraine  Walentyna Semerenko 004 022 016 017 018 007 009 015 DNS 005 013 064 011 035 022 065 0350
22 Deutschland  Franziska Preuß 030 041 026 048 051 012 021 032 020 010 008 020 030 025 024 010 005 0306
23 Norwegen  Tiril Eckhoff 022 052 041 078 050 024 DNS 058 001 004 019 019 055 049 003 011 007 0297
24 Frankreich  Célia Aymonier 026 065 010 023 032 022 016 028 015 DNF 028 041 028 014 034 024 025 031 014 030 026 0297
25 Schweiz  Selina Gasparin 016 036 033 021 030 006 004 019 047 031 047 008 039 019 025 071 027 021 029 0292
26 Frankreich  Marie Dorin-Habert 055 023 014 034 014 030 015 022 053 DNS 017 013 008 018 017 020 0288
27 Polen  Weronika Nowakowska 044 020 029 022 024 011 014 026 006 004 013 025 029 033 026 053 DNS 055 DNS 029 0283
28 Korea Sud  Anna Frolina 076 062 052 034 019 039 014 008 021 027 017 025 019 006 034 021 010 0280
29 Osterreich  Lisa Hauser 017 024 012 029 DNS 027 028 052 030 016 049 032 015 013 015 015 0260
30 Kasachstan  Galina Wischnewskaja 020 013 010 044 026 070 058 014 006 023 025 029 031 040 026 017 025 0258
31 Norwegen  Synnøve Solemdal 002 004 019 015 008 057 049 043 024 053 029 017 062 028 048 047 028 041 030 0250
32 Slowakei  Paulína Fialková 005 070 050 DNF 023 043 037 013 022 013 051 052 039 015 013 002 0247
33 Japan  Fuyuko Tachizaki 071 064 039 037 055 053 011 038 042 045 033 038 005 004 017 014 009 0216
34 Vereinigte Staaten  Susan Dunklee 053 079 097 010 006 020 062 027 035 DNS 036 004 003 0206
35 Tschechien  Eva Puskarčíková 007 032 045 062 026 025 030 010 023 023 030 023 030 050 018 034 0206
36 Russland  Darja Wirolainen 048 058 056 037 024 016 0