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Biathlon-Weltcup 2007/08

Veranstaltungsserie der olympischen Sportart Biathlon im Winter 2007–2008

Biathlon

Weltcup 2007/08

IBU.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamtweltcup NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner
Einzelweltcup FrankreichFrankreich Vincent Defrasne DeutschlandDeutschland Martina Glagow
Sprintweltcup NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner
Verfolgungsweltcup NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen FrankreichFrankreich Sandrine Bailly
Massenstartweltcup NorwegenNorwegen Ole Einar Bjørndalen DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner
Staffelweltcup NorwegenNorwegen Norwegen DeutschlandDeutschland Deutschland
Nationenwertung NorwegenNorwegen Norwegen DeutschlandDeutschland Deutschland
Wettbewerbe
Austragungsorte 10 10
Einzelwettbewerbe 26 26
Staffelwettbewerbe 5 (+2 Mixed) 5 (+2 Mixed)
Teilnehmer
Nationen 37 32

Der Biathlon-Weltcup 2007/08 wurde an neun Weltcup-Orten ausgetragen. Die Biathlon-Weltmeisterschaften 2008 fanden im schwedischen Östersund statt. Als Unterbau fungierte der Biathlon-Europacup 2007/08.

RegeländerungenBearbeiten

Das Exekutivkomitee der Internationalen Biathlon-Union beschloss auf einer Sitzung am 19./20. Mai 2007 Änderungen des Qualifikationssystems und der Teilnahmequoten für die Weltcup-Veranstaltungen und die Weltmeisterschaften, die auch Auswirkungen auf die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver haben: Es wird für den Weltcup und den „Open European Cup“, dem Nachfolger des Biathlon-Europacups, ein neues „IBU Punkte System“ eingeführt, das parallel zu den bisherigen Welt- und Europacup-Wertungen geführt wird. Für das 1. Weltcup-Wochenende 2007/08 gilt noch das auf der Nationenwertung basierende Qualifikation- und Teilnahmequotensystem – ab dem zweiten Weltcup-Wochenende wird das neue Punktesystem verwendet, um die Teilnahmefelder auf maximal 93 Athleten zu begrenzen.

Vor der SaisonBearbeiten

Deutschland  Deutschland

Im deutschen Team gab es zur neuen Saison zunächst auf den Positionen der Co-Trainer Veränderungen. Bei den Herren ersetzte Mark Kirchner den aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen früheren Co-Bundestrainer Fritz Fischer. Den aus Altersgründen zurückgetretenen Damen-Co-Trainer Harald Böse ersetzt Gerald Hönig. Kirchner, der bislang die Lehrgangsgruppe 1b betreut hatte, soll vor allem die Jugendarbeit am Stützpunkt Ruhpolding betreuen. Seine alte Position bekleidet nun Remo Krug. Hönig war bislang Trainer des deutschen Damen-C-Kaders und ist nun verantwortlicher Stützpunkttrainer in Oberhof. Seinen alten Posten übernimmt Peter Sendel.[1] Die Leistungsgruppe 1b wird bei den Damen von Markus Fischer betreut. Den C-Kader der Herren trainiert Franz Bernreiter. Verantwortliche Bundestrainer bleiben Frank Ullrich bei den Herren und Uwe Müßiggang bei den Damen.

Der A-Kader der Männer besteht aus Michael Greis, Michael Rösch und Andreas Birnbacher, ergänzt werden sie von den B-Kader-Athleten Alexander Wolf und Christoph Stephan. Diese fünf Athleten bilden die Leistungsgruppe 1a und haben zunächst ein dauerhaftes Startrecht. Die weiteren zwei Rennplätze werden jeweils mit Athleten aus der Leistungsgruppe 1b aufgefüllt, die aus Daniel Graf, Christoph Knie, Carsten Pump, Norbert Schiller, Robert Wick, Jörn Wollschläger, Toni Lang, Sebastian Berthold, Daniel Böhm und dem B2-Kader-Athleten Steve Renner besteht. Die Leistungsgruppe 1a der Damen besteht aus den A-Kader-Athletinnen Martina Glagow, Andrea Henkel, Kati Wilhelm, Magdalena Neuner und Kathrin Hitzer, sowie aus den B-Kader-Sportlerinnen Simone Denkinger und Juliane Döll. Zur Leistungsgruppe 1b gehören Jenny Adler, Sabrina Buchholz, Ute Niziak, Carolin Hennecke und die B2-Kader-Athletinnen Anne Preußler und Stephanie Müller.[2]

Finnland  Finnland

Ende Oktober 2007 gab Finnland die Mannschaften für die bevorstehende Saison bekannt. Es wurden jeweils vier Herren und vier Damen benannt, die von den Trainern Jonne Kähkönen, Vesa Hietalahti und Asko Nuutinen betreut werden. Das Damenteam wird von Kaisa Mäkäräinen, Mari Laukkanen, Susanna Porela und Kaisa Varis, das Herrenteam von Timo Antila, Jarkko Kauppinen, Jouni Kinnunen und Marko Mänttäri gebildet[3]. Kaisa Varis lief ihre erste Saison nach ihrem Wechsel vom Skilanglauf und einer Dopingsperre, wurde jedoch am Rande der Weltmeisterschaft nach einem positiven Dopingbefund von Anfang 2008 als Wiederholungstäterin lebenslang gesperrt.

Frankreich  Frankreich

Frankreich berief seinen Kader für die neue Saison Ende April 2007 ein. Zum A-Kader der Herren gehören nach dem Karriereende von Raphaël Poirées die Sportler Vincent Defrasne, Simon Fourcade, Ferréol Cannard, Julien Robert und Loïs Habert. Robert tritt trotz des Rücktrittes zum Ende der letzten Saison an. Er soll, obwohl er nicht der stärkste Athlet im Team ist, als Integrations- und Führungsfigur des Teams fungieren. Der B-Kader besteht aus Vincent Jay, Vincent Porret, Tanguy Roche, Alexis Bœuf, Frédéric Jean und Arnaud Langel. Für die Nachfolge von Jean-Paul Giachino als Cheftrainer war zunächst Bruno Clément, der bisherige Co-Trainer der Frauen, im Gespräch – am 1. Mai gab er jedoch seinen Abschied aus der Trainerarbeit bekannt.[4] Neuer Cheftrainer der Herren wird Stéphane Bouthiaux, neuer Schießtrainer der Ex-Cheftrainer Jean-Paul Giacchino.[5] Zum A-Kader der Damen, den Lionel Laurent trainiert, zählen Sandrine Bailly, Sylvie Becaert und Delphyne Peretto. Florence Baverel-Robert und Christelle Gros, die nach der letzten Saison zurücktraten hinterlassen eine große Lücke im Damen-Team. Zum B-Kader, der sich für den Weltcup empfehlen soll, gehören Marion Blondeau, Pauline Macabies, Anaïs Bescond, Marie-Laure Brunet, Marie Dorin und Marine Rougeot. Frankreich wird nach dem massiven Aderlass eine schwere Saison vorausgesagt. Dennoch gibt es im Team mehrere junge Athleten mit viel Potenzial, so Fourcade und Habert bei den Herren sowie Macabies und Blondeau bei den Damen.[6]

Italien  Italien

Mannschaftsführer Italiens ist Paolo Riva, er betreut als Hauptverantwortlicher die Kader A und B sowohl der Männer als auch der Frauen. Ihm zur Seite steht als Trainer des A-Teams beider Geschlechter Francesco Berlendis, Alexander Inderst beim B-Team. Das A-Team der Männer besteht aus René-Laurent Vuillermoz, Christian De Lorenzi und Markus Windisch, dem B-Team gehören Mattia Cola, Armin Kasslatter, Christian Martinelli, Claudio Mussner und Nicola Pozzi an. Das A-Team der Frauen wird aus Michela Ponza, Roberta Fiandino, Karin Oberhofer und Katja Haller gebildet, zum B-Team gehören Barbara Ertl, Michela Andreola und Renate Zingerle.[2]

Kanada  Kanada

Das kanadische Team geht mit fünf Startern bei den Herren und mit zwei Athletinnen an den Start. Bei den Männern wurden Robin Clegg, Jean-Philippe Leguellec, Jaime Robb, François Leboeuf und Patrick Côté nominiert – abgesehen von Clegg eher unbeschriebene Blätter des Biathlonsports. Die Damen gehen mit dem Zugpferd Zina Kocher in die neue Saison, zum Kader gehört zusätzlich Sandra Keith.[2]

Norwegen  Norwegen

Traditionell beriefen die norwegischen Trainer am 19. April 2007 als erste Nation ihren Kader für die Saison 2007/08 ein. Die Herrentrainer um Alf Koksvik, Kjell Ove Oftedal, Joar Himle und Torgeir Bjørn beriefen Frode Andresen, Lars Berger, Ole Einar Bjørndalen, Stian Eckhoff, Hans Martin Gjedrem, Halvard Hanevold, Alexander Os, Magne Thorleiv Rønning und Emil Hegle Svendsen in den neunköpfigen A-Kader. Damit erhoffen sich die Trainer eine große Konkurrenzsituation. Dem B-Kader gehören Anders Bratli, Rune Brattsveen, Martin Eng, Ronny Hafsås, Henrik L’Abée-Lund und Stian Nåvik an. Nicht berufen wurde nach schwächeren Leistungen Egil Gjelland, der deswegen vom aktiven Leistungssport zurücktrat.[7]

Die Damentrainer Audun Svardal und Geir Ole Steinslett beriefen in ihren siebenköpfigen A-Kader Tora Berger, Liv-Kjersti Eikeland, Ann Kristin Flatland, Anne Ingstadbjørg, Jori Mørkve, Julie Bonnevie-Svendsen und Gro Marit Istad-Kristiansen, die jedoch am 3. Mai überraschend ihren Rücktritt erklärte.[8] Zum B-Kader gehören Kari Henneseid Eie, Eline Fannemel, Kjersti Isaksen, Anne Mørkve und Solveig Rogstad. Svendsen stieg aufgrund ihrer guten Leistungen im Juniorenbereich in den A-Kader auf und ersetzt dort Linda Grubben. Gunn Margit Andreassen wird wie schon in der Vorsaison nicht mit dem Restkader trainieren, um mehr Zeit für ihren Sohn zu haben und vermutlich ihre letzte Saison bestreiten.[9]

Osterreich  Österreich

Zur österreichischen Nationalmannschaft gehören ausschließlich männliche Athleten: Ludwig Gredler, Daniel Mesotitsch, Fritz Pinter und Christoph Sumann. Darunter gibt es die Athleten des A-Kaders: Tobias Eberhard, Julian Eberhard, Simon Eder, Sven Grossegger, Dominik Landertinger, Daniel Salvenmoser, Andreas Schwabl, Andreas Zelzer und als einzige Frau Iris Waldhuber. Weitere Frauen folgen erst im C-Kader.[2]

Der Chefcoach Alfred Eder, die Co-Trainer Walter Gapp und Walter Hörl, Masseur Stefan Rohrmoser, ÖSV-Arzt Peter Baumgartl und Sportdirektor Markus Gandler sind die bekanntesten Betreuer des österreichischen Biathlon-Teams, die im Zuge der Aufarbeitung der Dopingvorkommnisse bei den Olympischen Spielen von Turin, suspendiert wurden und ihren Pflichten nicht mehr nachgehen dürfen.[10][11] Dieses Vorgehen sorgt im österreichischen Team während der Saisonvorbereitung nachhaltig für Probleme.[12]

Russland  Russland

Mit Spannung wurde erwartet, ob Verbandschef Alexander Tichonow seine Drohungen wahr machen und die beiden Nationaltrainer entlassen würde, jedoch konnte Herrentrainer Wladimir Alikin auf eine erfolgreiche Vorsaison verweisen, und die Damenmannschaft von Waleri Polchowski hatte wegen des Fehlens mehrerer Athletinnen (Babypausen, Dopingsperren) eine erwartet schwache Saison. Der russische Verband, der zudem zum Einlenken im Prämienstreit, der in der Vorsaison schwelte, bereit ist[13], ersetzte am 24. Mai Polchowski aufgrund der „schlechten Stimmung im Team“ durch Alexander Selifonow[14] – die Entscheidung wurde jedoch vom russischen Sportverband nicht anerkannt, so dass auch Polchowski weiter im Amt bleibt.[15]

Schon am 24. April beriefen die beiden russischen Nationaltrainer ihre Kader, die am 24. Mai vom Verband bestätigt wurden. Alikin berief Sergei Roschkow, Nikolai Kruglow, Maxim Tschudow, Iwan Tscheresow, Dmitri Jaroschenko, Andrei Makowejew, Filipp Schulman und Alexei Tschurin. Polchowski berief Albina Achatowa und Olga Saizewa, die nach ihren Babypausen in den Kader zurückkehrten. Weiterhin gehören Natalja Gussewa, Tatjana Moissejewa, Anna Bulygina, Anna Bogali-Titowez, Jekaterina Jurjewa und Swetlana Slepzowa, die durch gute Leistungen beim Saisonabschluss 2007 und bei den Juniorenweltmeisterschaften überzeugte, zum Aufgebot. Maxim Maximow, Jana Romanowa, Jekaterina Schumilowa und einige andere Starterinnen und Starter müssen sich erst neu in anderen Wettbewerben beweisen, können sich jedoch auch wieder für das Team qualifizieren. Kritisch kann es vor allem für den 35-jährigen Roschkow werden, da der Verband eigentlich eine Verjüngung anstrebt.[16]

Schweden  Schweden

In Schweden bleibt Wolfgang Pichler verantwortlicher Trainer für das Herren- und Damenteam.[17] Skilangläufer Jörgen Brink wechselt vom Langlauf zum Biathlon.[18]

Schweiz  Schweiz

Angeführt wird das Aufgebot der Schweiz von Matthias Simmen. Das A-Team der Herren besteht zudem aus Simon Hallenbarter und Ivan Joller. Hinzu kommt die B-Mannschaft, zu der Claudio Böckli und Thomas Frei gehören. Bei den Frauen, deren Mannschaft immer noch im Aufbau ist, gibt es in dieser Saison nur ein B-Team, das aus Selina Gasparin und Caroline Kilchenmann besteht.[2]

Tschechien  Tschechien

Neuer Trainer wird der bisherige persönliche Trainer von Michal Šlesingr und Ondřej Moravec, Vlastimil Vávra Senior. Er folgt Milan Janoušek nach, der nun Co-Trainer ist.[19]

Ukraine  Ukraine

Der Kader der Ukraine besteht für die Saison aus bekannten älteren Sportlern und neuen Athleten[20]. Das Herrenteam besteht aus elf Sportlern: Oleksij Ajdarow, Oleksandr Batjuk, Oleh Bereschnyj, Oleksandr Bilanenko, Andrij Derysemlja, Wjatscheslaw Derkatsch, Witalij Kiltschyzkyj, Witalij Koschuschko, Oleksij Korobejnikow, Roman Pryma und Serhij Sednjew. Das Damenteam besteht ebenfalls aus elf Starterinnen: Oxana Chwostenko, Oxana Jakowljewa, Lilija Wajhina-Jefremowa, Nina Karassewytsch, Olena Pidhruschna, Tetjana Rud, Walentyna Schestak, Ljudmyla Schyber, Walentyna Semerenko, Wita Semerenko und Inna Suprun.

MännerBearbeiten

ResultateBearbeiten

1. Weltcup in Finnland  Kontiolahti, 29. November 2007 – 2. Dezember 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
29. November 2007 (Do.) Einzel (20 km) Frankreich  Vincent Defrasne Norwegen  Halvard Hanevold Russland  Maxim Tschudow
1. Dezember 2007 (Sa.) Sprint (10 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Russland  Dmitri Jaroschenko Deutschland  Carsten Pump
2. Dezember 2007 (So.) Verfolgung (12,5 km) Russland  Iwan Tscheresow Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Russland  Dmitri Jaroschenko
2. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 7. Dezember 2007 – 9. Dezember 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
7. Dezember 2007 (Fr.) Sprint (10 km) Russland  Dmitri Jaroschenko Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Russland  Andrei Makowejew
8. Dezember 2007 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Russland  Dmitri Jaroschenko Deutschland  Daniel Graf
9. Dezember 2007 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Alexander Os
Halvard Hanevold
Ole Einar Bjørndalen
Russland  Russland
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Nikolai Kruglow
Dmitri Jaroschenko
Deutschland  Deutschland
Michael Rösch
Daniel Graf
Carsten Pump
Michael Greis
3. Weltcup auf der Slowenien  Pokljuka, 13. Dezember 2007 – 16. Dezember 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. Dezember 2007 (Do.) Einzel (20 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Deutschland  Alexander Wolf Ukraine  Serhij Sednjew
15. Dezember 2007 (Sa.) Sprint (10 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Russland  Dmitri Jaroschenko Schweden  Mattias Nilsson
16. Dezember 2007 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Russland  Russland
Andrei Makowejew
Maxim Tschudow
Dmitri Jaroschenko
Nikolai Kruglow
Deutschland  Deutschland
Michael Rösch
Alexander Wolf
Andreas Birnbacher
Michael Greis
Osterreich  Österreich
Daniel Mesotitsch
Friedrich Pinter
Dominik Landertinger
Simon Eder
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 3. Januar 2008 – 6. Januar 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
4. Januar 2008 (Fr.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Alexander Os
Halvard Hanevold
Ole Einar Bjørndalen
Russland  Russland
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Dmitri Jaroschenko
Nikolai Kruglow
Deutschland  Deutschland
Michael Rösch
Alexander Wolf
Andreas Birnbacher
Michael Greis
5. Januar 2008 (Sa.) Sprint (10 km) Polen  Tomasz Sikora Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Norwegen  Emil Hegle Svendsen
6. Januar 2008 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Russland  Nikolai Kruglow Norwegen  Emil Hegle Svendsen
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 9. Januar 2008 – 13. Januar 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
10. Januar 2008 (Do.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Rune Brattsveen
Halvard Hanevold
Ole Einar Bjørndalen
Russland  Russland
Iwan Tscheresow
Nikolai Kruglow
Dmitri Jaroschenko
Maxim Tschudow
Deutschland  Deutschland
Michael Rösch
Alexander Wolf
Carsten Pump
Michael Greis
12. Januar 2008 (Sa.) Sprint (10 km) Deutschland  Michael Greis Russland  Maxim Tschudow Deutschland  Alexander Wolf
13. Januar 2008 (So.) Verfolgung (12,5 km) Deutschland  Michael Greis Russland  Maxim Tschudow Norwegen  Emil Hegle Svendsen
6. Weltcup in Italien  Antholz, 17. Januar 2008 – 20. Januar 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
18. Januar 2008 (Fr.) Sprint (10 km) Deutschland  Michael Greis Russland  Nikolai Kruglow Norwegen  Ole Einar Bjørndalen
19. Januar 2008 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Schweden  Björn Ferry Russland  Nikolai Kruglow Deutschland  Michael Greis
20. Januar 2008 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Schweden  Björn Ferry Deutschland  Michael Greis
Biathlon-Weltmeisterschaften in Schweden  Östersund, 9. Februar 2008 – 17. Februar 2008  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
9. Februar 2008 (Sa.) Sprint (10 km) Russland  Maxim Tschudow Norwegen  Halvard Hanevold Norwegen  Ole Einar Bjørndalen
10. Februar 2008 (So.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Russland  Maxim Tschudow Deutschland  Alexander Wolf
14. Februar 2008 (Do.) Einzel (20 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Russland  Maxim Maximow
16. Februar 2008 (Sa.) Staffel (4 × 7,5 km) Russland  Russland
Iwan Tscheresow
Nikolai Kruglow
Dmitri Jaroschenko
Maxim Tschudow
Norwegen  Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Rune Brattsveen
Halvard Hanevold
Ole Einar Bjørndalen
Deutschland  Deutschland
Michael Rösch
Alexander Wolf
Andreas Birnbacher
Michael Greis
17. Februar 2008 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Russland  Maxim Tschudow
7. Weltcup in Korea Sud  Pyeongchang, 27. Februar 2008 – 2. März 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
27. Februar 2008 (Mi.) Sprint (10 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Norwegen  Halvard Hanevold Osterreich  Friedrich Pinter
29. Februar 2008 (Fr.) Verfolgung (12,5 km) Deutschland  Michael Greis Norwegen  Halvard Hanevold Norwegen  Alexander Os
8. Weltcup in Russland  Chanty-Mansijsk, 6. März 2008 – 9. März 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
6. März 2008 (Do.) Sprint (10 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Norwegen  Emil Hegle Svendsen Russland  Andrei Makowejew
8. März 2008 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Polen  Tomasz Sikora Russland  Andrei Makowejew
9. März 2008 (So.) Massenstart (15 km) Polen  Tomasz Sikora Deutschland  Daniel Graf Tschechien  Michal Šlesingr
9. Weltcup in Norwegen  Oslo, 13. März 2008 – 16. März 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. März 2008 (Do.) Sprint (10 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Deutschland  Michael Rösch Osterreich  Friedrich Pinter
15. März 2008 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Russland  Iwan Tscheresow Osterreich  Friedrich Pinter Norwegen  Emil Hegle Svendsen
16. März 2008 (So.) Massenstart (15 km) Tschechien  Michal Šlesingr Russland  Nikolai Kruglow Norwegen  Halvard Hanevold

WeltcupständeBearbeiten

Gesamtweltcup
Endstand nach 26 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 869 7
02 Russland  Dmitri Jaroschenko 696 1
03 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 687 6
04 Deutschland  Michael Greis 596 4
05 Russland  Iwan Tscheresow 573 2
06 Schweden  Björn Ferry 568 1
07 Russland  Maxim Tschudow 541 1
08 Norwegen  Halvard Hanevold 512 0
09 Russland  Nikolai Kruglow 493 0
10 Deutschland  Andreas Birnbacher 481 0
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 3 Rennen (Top 10) Endstand nach 10 Rennen (Top 10) Endstand nach 8 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Frankreich  Vincent Defrasne 104 1
02 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 100 2
03 Norwegen  Halvard Hanevold 82 0
04 Russland  Maxim Tschudow 80 0
05 Osterreich  Friedrich Pinter 69 0
06 Frankreich  Simon Fourcade 60 0
07 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 59 0
08 Osterreich  Simon Eder 59 0
09 Deutschland  Alexander Wolf 58 0
10 Tschechien  Zdeněk Vítek 50 0
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 383 3
02 Russland  Dmitri Jaroschenko 291 1
03 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 253 2
04 Deutschland  Michael Greis 233 2
05 Schweden  Björn Ferry 222 0
06 Deutschland  Andreas Birnbacher 194 0
07 Russland  Iwan Tscheresow 193 0
08 Deutschland  Daniel Graf 184 0
09 Russland  Nikolai Kruglow 183 0
10 Russland  Maxim Tschudow 182 1
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 247 2
02 Russland  Dmitri Jaroschenko 233 0
03 Schweden  Björn Ferry 221 1
04 Russland  Iwan Tscheresow 220 2
05 Deutschland  Michael Greis 220 2
06 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 210 1
07 Deutschland  Michael Rösch 184 0
08 Deutschland  Andreas Birnbacher 166 0
09 Norwegen  Halvard Hanevold 160 0
10 Russland  Maxim Tschudow 159 0
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 18 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 180 2
02 Russland  Nikolai Kruglow 143 0
03 Russland  Dmitri Jaroschenko 128 0
04 Deutschland  Michael Greis 125 0
05 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 124 1
06 Russland  Maxim Tschudow 120 0
07 Schweden  Björn Ferry 111 0
08 Deutschland  Alexander Wolf 110 0
09 Norwegen  Halvard Hanevold 109 0
10 Polen  Tomasz Sikora 108 1
Rang Land Punkte Siege
01 Norwegen  Norwegen 196 3
02 Russland  Russland 192 2
03 Deutschland  Deutschland 175 0
04 Schweden  Schweden 148 0
05 Osterreich  Österreich 147 0
06 Frankreich  Frankreich 146 0
07 Italien  Italien 130 0
08 Weissrussland  Weißrussland 122 0
09 Ukraine  Ukraine 118 0
10 Tschechien  Tschechien 116 0
Rang Land Punkte Siege
01 Norwegen  Norwegen 5830 10
02 Russland  Russland 5744 4
03 Deutschland  Deutschland 5450 2
04 Osterreich  Österreich 4857 0
05 Schweden  Schweden 4750 0
06 Frankreich  Frankreich 4702 1
07 Tschechien  Tschechien 4345 0
08 Ukraine  Ukraine 4176 0
09 Italien  Italien 4031 0
10 Schweiz  Schweiz 3831 0

TabelleBearbeiten

Ergebnisse AthletenBearbeiten

Pos. Biathlet Kontiolahti Hochfilzen Pokljuka Oberhof Ruh­polding Antholz Östersund Pyeongchang Chanty-Mansijsk Oslo Punk­te
Ez Sp Vf Sp Vf Ez Sp Sp Ms Sp Vf Sp Vf Ms Sp Vf Ez Ms Sp Vf Sp Vf Ms Sp Vf Ms
01 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 029 001 002 002 001 020 001 002 001 005 005 003 007 001 003 001 002 002 001 007 006 014 DNS 869
02 Russland  Dmitri Jaroschenko 082 002 003 001 002 025 002 006 004 010 008 019 006 010 010 004 011 006 017 019 005 009 009 096 017 696
03 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 013 012 001 025 003 003 015 003 009 012 012 001 001 001 008 002 001 028 001 003 687
04 Deutschland  Michael Greis 025 033 020 009 010 034 022 004 006 001 001 001 003 003 036 014 010 001 DNF 019 008 004 009 596
05 Russland  Iwan Tscheresow 014 006 001 005 013 017 DNS 041 019 012 008 008 019 004 008 018 008 035 018 032 014 004 004 001 013 573
06 Schweden  Björn Ferry 069 005 004 011 009 021 021 007 004 006 001 002 015 018 027 009 005 013 007 008 012 049 DNS 016 568
07 Russland  Maxim Tschudow 003 044 006 006 026 046 064 008 005 002 002 012 009 004 001 002 005 003 033 DNS 541
08 Norwegen  Halvard Hanevold 002 056 DNS 034 004 012 013 037 027 026 DNS 004 010 020 002 009 017 005 002 002 034 016 014 033 026 003 512
09 Russland  Nikolai Kruglow 008 016 009 019 022 023 006 020 002 DNS 002 002 017 026 025 006 005 005 010 028 002 493
10 Deutschland  Andreas Birnbacher 008 006 009 010 034 016 012 019 014 017 008 008 021 016 006 009 031 004 008 006 009 028 481
11 Deutschland  Michael Rösch 054 032 012 033 032 006 043 015 014 009 014 017 014 023 005 007 025 028 020 004 015 011 013 002 005 006 475
12 Polen  Tomasz Sikora 010 011 011 007 024 016 DNS 001 017 047 DNS 053 DNS 012 011 011 030 021 024 007 019 002 001 016 027 012 461
13 Deutschland  Daniel Graf 005 038 042 014 003 031 008 027 015 004 006 013 019 025 007 019 033 017 004 017 070 002 074 010 444
14 Deutschland  Alexander Wolf 036 043 021 047 051 002 029 057 007 003 009 010 012 006 019 003 019 014 012 006 030 DNS 010 039 030 020 423
15 Frankreich  Vincent Defrasne 001 013 019 015 008 007 037 011 030 018 010 032 DNS 005 054 022 012 007 011 020 007 023 DNS 399
16 Osterreich  Friedrich Pinter 007 007 010 053 028 005 016 020 020 022 043 030 031 003 005 035 024 024 003 002 026 365
17 Frankreich  Simon Fourcade 014 046 044 043 011 029 004 028 009 054 043 007 005 013 020 006 004 027 049 DNF 018 015 DNF 055 019 015 350
18 Osterreich  Simon Eder 011 019 012 068 011 017 DNS 024 022 026 009 013 014 033 023 020 015 007 010 027 DNS 025 008 007 348
19 Tschechien  Michal Šlesingr 037 025 013 036 019 019 009 044 029 042 031 030 037 006 005 010 026 017 010 003 022 DNF 001 325
20 Russland  Andrei Makowejew 015 047 003 016 053 023 051 020 041 049 016 011 012 003 003 016 019 DNF 004 307
21 China Volksrepublik  Zhang Chengye 013 008 008 062 015 033 013 010 020 007 039 028 082 034 023 036 021 022 015 011 005 292
22 Schweden  Mattias Nilsson 012 014 025 028 037 DNS 003 005 026 014 013 055 DNS 029 060 035 054 023 027 012 012 021 020 010 025 283
23 Norwegen  Rune Brattsveen 040 009 005 024 015 036 014 022 012 011 020 030 038 015 011 016 037 008 030 015 023 283
24 Norwegen  Alexander Os 056 004 014 010 007 056 045 039 022 036 028 028 041 021 003 014 038 023 018 006 029 259
25 Schweiz  Simon Hallenbarter 085 059 052 018 021 024 006 011 016 011 007 013 024 034 022 032 028 054 043 011 031 041 027 236
26 Osterreich  Daniel Mesotitsch 030 010 037 041 014 040 044 016 011 043 047 005 004 011 049 031 060 028 032 029 DNF 027 030 022 018 217
27 Russland  Alexei Tschurin 006 020 007 020 025 066 DNS 067 025 054 042 018 042 046 010 018 017 037 023 024 181
28 Schweden  Carl Johan Bergman 055 048 034 004 005 019 013 021 028 015 027 027 028 029 024 050 DNS 022 028 029 027 DNF 176
29 Vereinigte Staaten  Tim Burke 049 012 028 075 036 037 026 016 009 010 029 025 048 038 045 029 045 007 008 171
30 Norwegen  Frode Andresen 070 037 043 039 007 010 019 025 022 023 023 015 057 042 005 DNF 019 166
31 Deutschland  Christoph Stephan 018 034 038 092 033 068 030 008 017 022 018 026 013 022 020 022 018 044 046 014 165
32 Osterreich  Christoph Sumann 024 044 017 031 017 043 024 015 DNS 024 017 022 018 015 026 083 025 053 024 011 159
33 Russland  Maxim Maximow 013 024 027 015 003 004 024 027 026 066 022 155
34 Deutschland  Carsten Pump 068 003 018 045 031 030 056 038 008 023 038 024 023 024 025 DNF 013 040 020 067 030 155
35 Tschechien  Zdeněk Vítek 097 065 057 059 014 019 007 018 058 034 071 023 016 007 051 DNS 064 021 140
36 Italien  Christian De Lorenzi 071 028 030 067 028 027 063 035 027 025 046 021 014 006 030 031 014 071 042 013 122
37 Polen  Krzysztof Pływaczyk 016 051 055 038 033 070 011 023 031 032 062 048 057 013 023 018 024 044 025 057 016 116
38 Lettland  Ilmārs Bricis 100 058 054 040 035 048 040 034 039 061 018 013 015 012 012 012 115
39 Ukraine  Oleksij Ajdarow 039 053 039 039 023 037 005 009 023 079 021 052 053 026 040 072 032 039 096
40 Schweiz  Matthias Simmen 020 040 046 029 046 075 DNF 017 033 021 033 021 035 048 026 019 025 058 044 011 037 094
41 Russland  Andrei Prokunin 029 038 035 056 032 009 015 037 031 009 015 090
42 Norwegen  Ronny Hafsås 041 021 009 013 013 021 088
43 Norwegen  Stian Eckhoff 023 024 023 032 034 044 018 007 014 086
44 Slowenien  Klemen Bauer 087 026 033 093 024 018 062 077 065 059 044 064 008 020 025 041 021 049 082
45 Tschechien  Ondřej Moravec 046 035 049 086 060 049 052 052 054 035 033 044 004 017 017 018 081
46 Ukraine  Serhij Sednjew 026 023 029 063 003 031 074 028 071 067 046 052 064 047 017 075
47 Vereinigte Staaten  Jay Hakkinen 009 022 022 078 079 071 073 017 016 031 045 089 059 054 043 035 075
48 Ukraine  Andrij Derysemlja 074 050 DNS 042 053 047 037 036 059 DNS 029 036 009 010 050 019 059 DNF 068
49 Ukraine  Wjatscheslaw Derkatsch 064 027 035 021 042 027 026 026 046 047 016 027 039 024 039 031 075 041 020 065
50 Russland  Sergei Roschkow 004 029 015 058
51 Weissrussland  Rustam Waliulin 096 018 027 051 052 080 052 049 056 DNS 052 041 045 043 008 020 039 032 065 058
52 Weissrussland  Sjarhej Nowikau 047 068 049 044 062 072 045 065 034 022 022 026 014 029 021 026 069 058
53 Norwegen  Hans Martin Gjedrem 012 020 074 039 055 036 030 016 023 057
54 Tschechien  Jaroslav Soukup 019 052 051 072 047 034 081 011 025 058 049 023 034 083 050
55 Frankreich  Lois Habert 052 057 036 044 054 013 050 012 060 052 045 035 027 045 032 040 034 055 033 054 038 046
56 Slowakei  Pavol Hurajt 057 091 079 055 038 029 030 014 020 046 019 078 081 044
57 Ukraine  Oleh Bereschnyj 004 071 084 081 058 040
58 Ukraine  Oleksandr Bilanenko 022 078 026 038 010 058 044 046 040
59 Finnland  Timo Antila 058 066 022 039 DNS 018 063 039 039 031 041 048 022 029 026 037 063 038
60 Russland  Artjom Gussew 028 006 037
61 Osterreich  Dominik Landertinger 018 012 046 041 057 029 043 051 052 050 037
62 Frankreich  Julien Robert 050 030 041 017 018 052 067 036 064 037 034 023 054 DNS 052 047 036
63 Tschechien  Tomáš Holubec 048 021 024 052 056 043 015 060 051 046 058 038 053 050 073 033
64 Vereinigte Staaten  Lowell Bailey 061 067 037 048 050 046 028 029 050 049 061 056 029 011 077 062 031
65 Kanada  Robin Clegg 043 072 087 008 069 040 075 072 067 068 030
66 Schweden  Magnus Jonsson 099 049 032 042 021 014 066 048 048 042 068 028
67 Estland  Roland Lessing 078 042 048 056 040 068 078 049 045 018 036 017 032 074 036 044 027
68 Italien  Christian Martinelli 017 083 066 051 046 DNS 040 040 079 034 059 057 053 043 041 046 024 025 027
69 Schweden  David Ekholm 053 062 016 029 DNS 053 032 056 025 039 044 044 049 036 055 036 023
70 Italien  René-Laurent Vuillermoz 102 054 DNF 069 058 053 068 050 044 063 040 038 037 014 039 061 034 047 018
71 Italien  Markus Windisch 095 017 040 074 054 035 DNS 078 075 051 055 027 036 033 042 035 040 018
72 Frankreich  Ferréol Cannard 067 060 045 058 041 077 024 025 027 042 038 030 032 034 045 035 057 048 018
73 Finnland  Jarkko Kauppinen 045 088 054 045 055 021 026 081 040 029 043 017
74 Slowakei  Marek Matiaško 065 079 050 057 035 030 091 055 050 046 052 016 076 072 016
75 Tschechien  Roman Dostál 033 031 050 080 065 032 048 016 033 036 033 053 056 039 071 015
76 Frankreich  Alexis Bœuf 038 016 062 049 031 015
77 Kanada  Jean-Philippe Leguellec 081 077 023 027 059 042 067 028 031 066 071 050 042 042 045 040 034 015
78 Norwegen  Lars Berger 041 047 026 030 025 048 029 014
79 China Volksrepublik  Zhang Qing 028 096 035 058 022 070 033 060 058 064 038 052 078 012
80 Osterreich  Tobias Eberhard 066 073 064 057 020 060 DNS 044 040 068 075 011
81 Weissrussland  Aljaksandr Syman 044 076 070 045 063 034 073 043 051 062 021 082 046 048 010
82 Osterreich  Ludwig Gredler 021 085 065 DNS 077 072 072 010
83 Frankreich  Vincent Jay 031 089 030 030 026 054 059 087 029 043 052 047 073 009
84 Slowakei  Matej Kazár 086 083 079 039 023 042 037 086 008
85 Estland  Indrek Tobreluts 025 045 071 041 057 048 074 030 060 030 033 046 035 058 045 008
86 China Volksrepublik  Ren Long 042 075 046 055 069 079 066 080 088 077 063 065 026 033 005
87 Schweiz  Claudio Böckli 051 101 026 036 062 062 061 063 DNF 005
88 Russland  Michail Kotschkin 027 048 043 041 074 004
89 Schweiz  Thomas Frei 032 048 053 069 037 058 070 037 041 047 053 028 051 003
90 Italien  Mattia Cola 035 071 076 038 028 DNS 091 078 078 003
91 Kasachstan  Alexander Tscherwjakow 098 081 095 049 084 069 083 047 047 028 060 DNS 003
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10 Platzierungen
11–30 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
ab 31 Rennen außerhalb der Punkteränge beendet
LAP Lapped / Überrundet und damit ausgeschieden
DNF Did not finish / Rennen begonnen aber nicht beendet
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

FrauenBearbeiten

ResultateBearbeiten

1. Weltcup in Finnland  Kontiolahti, 29. November 2007 – 2. Dezember 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
29. November 2007 (Do.) Einzel (15 km) Deutschland  Martina Glagow Russland  Tatjana Moissejewa Deutschland  Simone Denkinger
30. November 2007 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Martina Glagow Deutschland  Kati Wilhelm Norwegen  Tora Berger
2. Dezember 2007 (So.) Verfolgung (10 km) Norwegen  Tora Berger Deutschland  Andrea Henkel Deutschland  Martina Glagow
2. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 7. Dezember 2007 – 9. Dezember 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
7. Dezember 2007 (Fr.) Sprint (7,5 km) Frankreich  Sandrine Bailly Russland  Jekaterina Jurjewa Deutschland  Kati Wilhelm
8. Dezember 2007 (Sa.) Verfolgung (10 km) Frankreich  Sandrine Bailly Russland  Jekaterina Jurjewa Deutschland  Kati Wilhelm
9. Dezember 2007 (So.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Martina Glagow
Andrea Henkel
Simone Denkinger
Kati Wilhelm
Russland  Russland
Swetlana Slepzowa
Olga Anissimowa
Tatjana Moissejewa
Jekaterina Jurjewa
Schweden  Schweden
Elisabeth Högberg
Anna Carin Olofsson
Anna Maria Nilsson
Helena Jonsson
3. Weltcup auf der Slowenien  Pokljuka, 13. Dezember 2007 – 16. Dezember 2007
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. Dezember 2007 (Do.) Einzel (15 km) Russland  Jekaterina Jurjewa Italien  Michela Ponza Deutschland  Martina Glagow
15. Dezember 2007 (Sa.) Sprint (7,5 km) Frankreich  Sandrine Bailly Finnland  Kaisa Mäkäräinen Deutschland  Magdalena Neuner
16. Dezember 2007 (So.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Martina Glagow
Sabrina Buchholz
Magdalena Neuner
Andrea Henkel
Russland  Russland
Swetlana Slepzowa
Oksana Neupokojewa
Natalja Gussewa
Jekaterina Jurjewa
Frankreich  Frankreich
Delphyne Peretto
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Sandrine Bailly
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 3. Januar 2008 – 6. Januar 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
3. Januar 2008 (Do.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Simone Denkinger
Andrea Henkel
Kathrin Hitzer
Kati Wilhelm
Frankreich  Frankreich
Delphyne Peretto
Sylvie Becaert
Pauline Macabies
Sandrine Bailly
Russland  Russland
Swetlana Slepzowa
Oksana Neupokojewa
Tatjana Moissejewa
Natalja Gussewa
5. Januar 2008 (Sa.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Tora Berger Russland  Swetlana Slepzowa Deutschland  Magdalena Neuner
6. Januar 2008 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Magdalena Neuner Russland  Olga Anissimowa Russland  Tatjana Moissejewa
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 9. Januar 2008 – 13. Januar 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
9. Januar 2008 (Mi.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Kathrin Hitzer
Magdalena Neuner
Sabrina Buchholz
Kati Wilhelm
Norwegen  Norwegen
Tora Berger
Anne Ingstadbjørg
Solveig Rogstad
Ann Kristin Flatland
Russland  Russland
Swetlana Slepzowa
Olga Anissimowa
Jekaterina Jurjewa
Natalja Gussewa
11. Januar 2008 (Fr.) Sprint (7,5 km) Finnland  Kaisa Varis Russland  Swetlana Slepzowa Schweden  Helena Jonsson
13. Januar 2008 (So.) Verfolgung (10 km) Norwegen  Solveig Rogstad Deutschland  Kati Wilhelm Finnland  Kaisa Mäkäräinen
6. Weltcup in Italien  Antholz, 17. Januar 2008 – 20. Januar 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
17. Januar 2008 (Do.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Kati Wilhelm Deutschland  Andrea Henkel Russland  Swetlana Slepzowa
19. Januar 2008 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Andrea Henkel Russland  Swetlana Slepzowa Norwegen  Tora Berger
20. Januar 2008 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Andrea Henkel Schweden  Anna Carin Olofsson Deutschland  Kati Wilhelm
Biathlon-Weltmeisterschaften in Schweden  Östersund, 9. Februar 2008 – 17. Februar 2008  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
9. Februar 2008 (Sa.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Andrea Henkel Russland  Albina Achatowa Ukraine  Oxana Chwostenko
10. Februar 2008 (So.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Andrea Henkel Russland  Jekaterina Jurjewa Russland  Albina Achatowa
14. Februar 2008 (Do.) Einzel (15 km) Russland  Jekaterina Jurjewa Deutschland  Martina Glagow Ukraine  Oxana Chwostenko
16. Februar 2008 (Sa.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Magdalena Neuner Norwegen  Tora Berger Russland  Jekaterina Jurjewa
17. Februar 2008 (So.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Martina Glagow
Andrea Henkel
Magdalena Neuner
Kati Wilhelm
Ukraine  Ukraine
Oxana Jakowljewa
Wita Semerenko
Walentyna Semerenko
Oxana Chwostenko
Frankreich  Frankreich
Delphyne Peretto
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Sandrine Bailly
7. Weltcup in Korea Sud  Pyeongchang, 27. Februar 2008 – 2. März 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
28. Februar 2008 (Do.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Magdalena Neuner Frankreich  Sandrine Bailly Italien  Michela Ponza
1. März 2008 (Sa.) Verfolgung (10 km) Frankreich  Sandrine Bailly Italien  Michela Ponza Russland  Albina Achatowa
8. Weltcup in Russland  Chanty-Mansijsk, 6. März 2008 – 9. März 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
6. März 2008 (Do.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Magdalena Neuner Frankreich  Sandrine Bailly Russland  Albina Achatowa
8. März 2008 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Kathrin Hitzer Frankreich  Sandrine Bailly Deutschland  Andrea Henkel
9. März 2008 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Kathrin Hitzer Deutschland  Magdalena Neuner Russland  Swetlana Slepzowa
9. Weltcup in Norwegen  Oslo, 13. März 2008 – 16. März 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. März 2008 (Do.) Sprint (7,5 km) Russland  Swetlana Slepzowa Norwegen  Tora Berger Deutschland  Kati Wilhelm
15. März 2008 (Sa.) Verfolgung (10 km) Russland  Swetlana Slepzowa Deutschland  Kati Wilhelm China Volksrepublik  Liu Xianying
16. März 2008 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Kati Wilhelm Norwegen  Solveig Rogstad Italien  Michela Ponza

WeltcupständeBearbeiten

Gesamtweltcup
Endstand nach 26 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Magdalena Neuner 815 4
02 Frankreich  Sandrine Bailly 804 4
03 Deutschland  Andrea Henkel 764 4
04 Deutschland  Kati Wilhelm 746 2
05 Deutschland  Martina Glagow 675 2
06 Russland  Jekaterina Jurjewa 666 2
07 Norwegen  Tora Berger 661 2
08 Russland  Swetlana Slepzowa 575 2
09 Schweden  Helena Jonsson 539 0
10 Italien  Michela Ponza 512 0
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 3 Rennen (Top 10) Endstand nach 10 Rennen (Top 10) Endstand nach 8 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Martina Glagow 139 1
02 Russland  Tatjana Moissejewa 111 0
03 Russland  Jekaterina Jurjewa 107 2
04 Schweden  Helena Jonsson 98 0
05 Slowenien  Teja Gregorin 81 0
06 Schweden  Anna Carin Olofsson 80 0
07 Deutschland  Simone Denkinger 72 0
08 Moldau Republik  Natalja Lewtschenkowa 60 0
09 Ukraine  Oxana Chwostenko 54 0
10 Norwegen  Ann Kristin Flatland 52 0
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Magdalena Neuner 324 2
02 Frankreich  Sandrine Bailly 318 2
03 Deutschland  Kati Wilhelm 303 1
04 Deutschland  Andrea Henkel 297 1
05 Russland  Swetlana Slepzowa 293 1
06 Norwegen  Tora Berger 269 1
07 Russland  Jekaterina Jurjewa 227 0
08 Deutschland  Martina Glagow 203 1
09 Deutschland  Kathrin Hitzer 185 0
10 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 178 0
Rang Name Punkte Siege
01 Frankreich  Sandrine Bailly 300 2
02 Deutschland  Andrea Henkel 289 2
03 Deutschland  Kati Wilhelm 253 0
04 Norwegen  Tora Berger 238 1
05 Deutschland  Magdalena Neuner 231 0
06 Deutschland  Martina Glagow 224 0
07 Russland  Jekaterina Jurjewa 205 0
08 Russland  Swetlana Slepzowa 184 1
09 Deutschland  Kathrin Hitzer 183 1
10 Italien  Michela Ponza 161 0
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 18 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Magdalena Neuner 186 2
02 Deutschland  Kati Wilhelm 138 1
03 Italien  Michela Ponza 135 0
04 Schweden  Helena Jonsson 135 0
05 Russland  Jekaterina Jurjewa 127 0
06 Deutschland  Andrea Henkel 125 1
07 Deutschland  Kathrin Hitzer 124 1
08 Ukraine  Oxana Chwostenko 110 0
09 Frankreich  Sandrine Bailly 109 0
10 Deutschland  Martina Glagow 106 0
Rang Land Punkte Siege
01 Deutschland  Deutschland 250 5
02 Russland  Russland 178 0
03 Frankreich  Frankreich 172 0
04 Norwegen  Norwegen 154 0
05 Ukraine  Ukraine 152 0
06 Schweden  Schweden 144 0
07 Weissrussland  Weißrussland 132 0
08 China Volksrepublik  Volksrepublik China 119 0
09 Polen  Polen 118 0
10 Italien  Italien 112 0
Rang Land Punkte Siege
01 Deutschland  Deutschland 5896 11
02 Russland  Russland 5578 4
03 Frankreich  Frankreich 5071 2
04 Norwegen  Norwegen 5044 1
05 Schweden  Schweden 4865 0
06 Ukraine  Ukraine 4582 0
07 China Volksrepublik  Volksrepublik China 4306 0
08 Weissrussland  Weißrussland 4143 0
09 Polen  Polen 4132 0
10 Slowenien  Slowenien 4085 0

TabelleBearbeiten

Ergebnisse AthletinnenBearbeiten

Pos. Biathlet Kontiolahti Hochfilzen Pokljuka Oberhof Ruh­polding Antholz Östersund Pyeongchang Chanty-Mansijsk Oslo Punk­te
Ez Sp Vf Sp Vf Ez Sp Sp Ms Sp Vf Sp Vf Ms Sp Vf Ez Ms Sp Vf Sp Vf Ms Sp Vf Ms
01 Deutschland  Magdalena Neuner 030 007 017 012 004 007 003 003 001 012 017 008 004 004 017 006 001 001 006 001 005 002 007 007 009 815
02 Frankreich  Sandrine Bailly 007 010 004 001 001 022 001 015 015 020 006 007 005 005 005 005 026 012 002 001 002 002 020 016 004 006 804
03 Deutschland  Andrea Henkel 018 004 002 006 010 011 020 020 004 009 005 002 001 001 001 001 022 022 017 005 005 003 013 005 015 016 764
04 Deutschland  Kati Wilhelm 021 002 006 003 003 012 018 005 016 004 002 001 010 003 021 013 033 008 018 009 014 008 028 003 002 001 746
05 Deutschland  Martina Glagow 001 001 003 017 005 003 005 024 012 011 015 020 006 021 014 007 002 006 DNS 019 009 018 008 006 005 675
06 Russland  Jekaterina Jurjewa 024 018 005 002 002 001 008 006 014 015 012 008 009 002 001 003 010 011 009 006 019 010 666
07 Norwegen  Tora Berger 031 003 001 004 025 001 025 015 004 010 003 015 004 004 004 002 042 016 023 018 010 002 005 017 661
08 Russland  Swetlana Slepzowa 009 015 009 007 027 010 002 002 010 003 002 018 006 008 017 034 DNS 003 001 001 575
09 Schweden  Helena Jonsson 005 012 019 015 007 005 004 029 006 003 013 006 024 015 011 005 021 015 020 016 014 025 012 008 539
10 Italien  Michela Ponza 043 023 028 032 016 002 038 006 014 021 012 022 007 007 013 022 039 009 003 002 009 006 007 040 DNS 003 512
11 Deutschland  Kathrin Hitzer 016 032 020 028 034 043 009 012 017 023 021 012 009 009 012 009 039 010 004 001 001 004 008 007 507
12 Schweden  Anna Carin Olofsson 004 013 011 009 012 004 017 009 010 013 020 004 016 002 022 023 391
13 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 044 006 016 040 DNS 020 002 008 007 010 003 024 041 012 055 DNS 031 015 009 007 024 014 021 022 386
14 Norwegen  Solveig Rogstad 055 020 007 025 018 023 024 005 001 043 DNS 025 015 024 010 016 025 012 006 023 027 021 016 002 379
15 Slowenien  Teja Gregorin 006 014 010 016 008 018 052 017 018 017 030 019 032 031 006 014 013 024 036 019 016 010 010 019 360
16 Ukraine  Oxana Chwostenko 020 008 014 048 048 039 021 033 023 052 027 013 003 010 003 021 017 012 004 032 DNS 004 339
17 Polen  Magdalena Gwizdoń 013 016 027 030 039 027 071 013 009 051 DNS 027 021 029 007 012 015 011 011 020 030 017 006 011 018 021 333
18 Deutschland  Sabrina Buchholz 028 022 012 005 024 019 013 022 011 007 016 009 011 011 026 012 DNS 029 024 025 018 032 024 328
19 China Volksrepublik  Liu Xianying 050 019 041 008 014 028 014 011 005 030 DNS 018 029 016 007 054 DNS 031 045 019 009 003 012 310
20 Russland  Tatjana Moissejewa 002 024 032 022 017 009 031 036 003 031 027 018 014 024 005 019 005 011 299
21 Deutschland  Simone Denkinger 003 009 008 021 026 010 DNS 038 022 016 009 005 013 026 028 DNS 027 033 012 022 031 294
22 Russland  Albina Achatowa DNS 038 034 030 022 002 003 010 004 003 003 004 291
23 Frankreich  Sylvie Becaert 039 017 021 023 009 034 043 018 008 008 007 DNS 028 050 DNS 048 014 018 055 DNS 005 015 014 029 272
24 Slowenien  Dijana Grudiček-Ravnikar 033 039 023 042 037 041 056 021 014 008 049 019 020 010 011 057 025 007 014 013 027 024 059 DNS 018 239
25 Norwegen  Ann Kristin Flatland 008 042 025 031 011 057 027 028 033 006 020 010 051 048 012 028 027 027 016 025 008 029 DNS 030 225
26 Weissrussland  Darja Domratschawa DNS 035 030 014 DNF 041 014 026 DNS 011 028 016 046 025 023 017 007 007 014 013 020 225
27 Estland  Eveli Saue 087 026 049 011 013 059 024 027 026 019 029 019 017 030 026 019 023 029 044 041 022 021 026 020 009 014 214
28 Ukraine  Walentyna Semerenko 017 046 056 041 020 037 051 007 DNF 071 016 020 032 018 011 010 029 019 021 013 190
29 Russland  Olga Anissimowa 061 031 013 010 019 051 016 048 002 034 028 039 046 023 008 015 022 185
30 Russland  Natalja Gussewa 035 011 026 029 007 062 013 049 039 038 029 014 025 030 016 022 015 026 023 024 DNS 170
31 Polen  Krystyna Pałka 011 042 029 043 022 048 019 034 022 022 034 043 054 050 021 020 023 018 013 017 023 026 025 160
32 China Volksrepublik  Dong Xue 014 029 048 024 028 046 012 055 018 052 046 041 037 061 033 040 012 022 012 011 026 147
33 Finnland  Kaisa Varis 045 005 022 054 053 075 028 020 001 011 028 DNS 022 146
34 Frankreich  Marie-Laure Brunet 026 044 033 034 031 DNS 025 066 045 030 030 026 008 004 021 029 013 023 015 144
35 Norwegen  Julie Bonnevie-Svendsen 019 025 018 026 021 051 046 035 025 035 008 016 024 038 017 011 142
36 Schweden  Anna Maria Nilsson 022 038 040 036 032 006 006 017 019 027 DNS 028 034 027 058 DNS 066 011 033 036 028 141
37 China Volksrepublik  Wang Chunli 052 030 024 080 021 061 032 025 019 019 014 064 013 022 026 025 020 015 053 037 027 137
38 Ukraine  Wita Semerenko 058 038 050 051 015 057 004 029 046 037 035 DNS 013 004 026 031 030 047 038 023 132
39 Frankreich  Delphyne Peretto 023 028 015 053 029 008 029 041 028 018 025 033 033 017 045 027 054 048 033 037 036 042 022 110
40 Rumänien  Éva Tófalvi 025 072 060 038 037 029 023 026 008 039 018 043 015 013 033 037 030 025 107
41 Moldau Republik  Natalja Lewtschenkowa 015 040 043 062 017 049 030 037 040 014 015 044 042 008 023 029 029 044 048 107
42 Lettland  Madara Līduma 086 047 031 077 071 023 043 024 038 020 038 011 017 038 020 019 028 051 039 016 030 106
43 Russland  Oksana Neupokojewa 032 062 033 015 016 035 045 044 006 008 028 028 072 101
44 Tschechien  Zdeňka Vejnarová 010 021 039 012 042 026 070 046 021 040 050 028 039 027 DNS 077 043 044 DNF 080
45 Slowakei  Martina Halinárová 040 050 058 020 015 056 033 043 024 016 025 040 038 017 032 030 045 029 072
46 Norwegen  Anne Ingstadbjørg 027 053 059 019 006 031 046 DNS 064 044 050 018 031 039 038 042 063
47 Russland  Jana Romanowa 013 026 007 039 034 058 040 057
48 Tschechien  Magda Rezlerová 012 055 036 049 030 023 044 DNS 023 042 041 041 050 027 043
49 Schweden  Sofia Domeij 094 084 069 068 035 050 056 043 045 051 060 035 034 010 019 048 050 051 DNF 038
50 Weissrussland  Wolha Kudraschowa 037 097 055 DNS 054 066 040 067 057 047 029 032 009 027 071 034
51 Frankreich  Pauline Macabies 084 090 039 047 014 030 025 063 055 DNS 024 038 031 046 047 070 032
52 Kasachstan  Jelena Chrustaljowa 069 049 037 090 061 060 010 DNF 027 044 041 035 048 035 DNS 030
53 Norwegen  Liv-Kjersti Eikeland 064 036 047 047 036 016 047 036 020 026
54 Kanada  Sandra Keith 057 041 052 078 063 011 044 041 053 056 040 056 049 063 049 044 049 051 078 024
55 Russland  Uljana Denissowa 018 023 052 035 044 021
56 Norwegen  Gunn Margit Andreassen 013 050 033 031 020
57 Ukraine  Lilija Wajhina-Jefremowa 047 027 042 071 080 035 075 033 028 028 021 020
58 China Volksrepublik  Kong Yingchao 058 091 045 050 067 053 044 037 023 021 081 030 056 DNS 040 032 052 035 019
59 Tschechien  Veronika Vítková 054 057 DNS 014 067 018
60 Frankreich  Julie Carraz-Collin 034 034 053 058 052 036 028 026 032 026 049 036 026 036 054 043 018
61 Italien  Roberta Fiandino 063 065 029 040 024 045 047 036 DNF 043 036 025 DNS 060 052 049 DNF 015
62 Weissrussland  Ljudmila Kalintschyk 078 060 054 052 041 025 059 061 039 036 042 031 036 040 030 051 DNS 053 046 027 028 014
63 Bulgarien  Pawlina Filipowa 036 056 046 065 051 018 074 040 013
64 Polen  Agnieszka Cyl 062 052 050 056 045 032 034 079 065 066 079 024 025 042 DNS 054 DNF 013
65 Weissrussland  Wolha Nasarawa 077 057 DNF 073 044 042 060 047 060 045 019 045 032 061 012
66 Weissrussland  Ljudmila Ananka 049 082 046 DNS 058 019 066 048 044 056 055 DNF 012
67 Ukraine  Oxana Jakowljewa 048 068 070 030 063 061 020 045 040 031 046 012
68 Litauen  Diana Rasimovičiūtė 056 076 027 049 066 069 057 DNS 032 023 047 045 055 066 012
69 Estland  Kadri Lehtla 097 074 066 083 072 061 037 032 020 039 065 034 035 050 035 073 011
70 Weissrussland  Nadseja Skardsina 041 047 034 082 055 027 039 076 035 024 049 043 056 044 047 011
71 Lettland  Gerda Krūmiņa 070 067 068 078 022 075 080 080 069 050 050 DNS 065 077 009
72 Russland  Anna Kunajewa 035 046 036 042 048 024 007
73 Finnland  Mari Laukkanen 079 069 058 034 033 047 026 DNS 005
74 Italien  Katja Haller 065 100 086 062 026 DNS 081 041 DNF 068 042 055 034 069 060 048 005
75 Deutschland  Juliane Döll 028 033 003
76 Slowenien  Andreja Mali 029 037 055 033 033 035 040 067 DNS 058 052 031 041 075 030 037 071 061 003
77 Slowakei  Petra Slezáková 051 054 057 064 067 067 065 029 002
78 Norwegen  Kari Henneseid Eie 075 033 044 037 035 050 042 032 030 059 038 063 001
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10 Platzierungen
11–30 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
ab 31 Rennen außerhalb der Punkteränge beendet
LAP Lapped / Überrundet und damit ausgeschieden
DNF Did not finish / Rennen begonnen aber nicht beendet
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

Mixed-WettbewerbeBearbeiten

ResultateBearbeiten

Biathlon-Weltmeisterschaften in Schweden  Östersund, 9. Februar 2008 – 17. Februar 2008  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
12. Februar 2008 (Di.) Mixed-Staffel
(2 × 6 km + 2 × 7,5 km)
Deutschland  Deutschland
Sabrina Buchholz
Magdalena Neuner
Andreas Birnbacher
Michael Greis
Weissrussland 1995  Weißrussland
Ljudmila Kalintschyk
Darja Domratschawa
Rustam Waliullin
Sjarhej Nowikau
Russland  Russland
Swetlana Slepzowa
Oksana Neupokojewa
Nikolai Kruglow
Dmitri Jaroschenko
7. Weltcup in Korea Sud  Pyeongchang, 27. Februar 2008 – 2. März 2008
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2. März 2008 (So.) Mixed-Staffel
(2 × 6 km + 2 × 7,5 km)
Norwegen  Norwegen
Ann Kristin Flatland
Solveig Rogstad
Hans Martin Gjedrem
Alexander Os
Italien  Italien
Michela Ponza
Katja Haller
René-Laurent Vuillermoz
Christian De Lorenzi
Frankreich  Frankreich
Julie Carraz-Collin
Pauline Macabies
Simon Fourcade
Alexis Bœuf

ReferenzenBearbeiten

  1. Archivlink (Memento des Originals vom 27. September 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ski-online.de
  2. a b c d e Kaderaufstellungen Saison 2009/2010. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, 28. April 2007, archiviert vom Original am 30. Dezember 2013; abgerufen am 11. September 2012.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlon-online.de
  3. http://biathlon2b.com/95-Finnen_nominieren_Kader_fuer_20072008-,e_14569,r_2065.htm@1@2Vorlage:Toter Link/biathlon2b.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4. Sven Fischer beendet seine Karriere. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. Ersatz für Bruno Clément gefunden. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, 7. Juni 2007, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. Französischer Kader für nächste Saison benannt. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, 25. April 2007, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  7. Auch Egil Gjelland denkt ans Aufhören. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, 12. April 2007, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  8. Archivlink (Memento des Originals vom 28. September 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlon2b.com
  9. Norweger benennen Nationalmannschaft für 2007/08. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, 19. April 2007, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  10. Österreichisches "Aufräumen" betrifft auch Biathlon-Mannschaft. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, 29. Mai 2007, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  11. ÖSV folgt ÖOC-Suspendierungen. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, 9. Juni 2007, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  12. Österreich: Perner des Dopings überführt, Team wendet sich an Öffentlichkeit. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, 7. Mai 2007, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  13. Archivlink (Memento des Originals vom 28. September 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlon2b.com
  14. Polhovsky als russischer Damen-Trainer abgesetzt. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, 24. Mai 2007, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  15. Polhovsky wieder im Amt - Kritik an Tichonov. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, 1. Juni 2007, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  16. Archivlink (Memento des Originals vom 28. September 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlon2b.com
  17. Pichler bleibt Trainer des schwedischen Biathlon-Teams. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, 25. April 2007, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  18. Jörgen Brink macht Wechsel zum Biathlon perfekt. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, 3. Mai 2007, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  19. Veränderungen im tschechischen Team. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlon-online.de, 4. Mai 2007, ehemals im Original; abgerufen am 11. September 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.biathlon-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
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