Biathlon-Weltcup 2019/20

Veranstaltungsserie der olympischen Sportart Biathlon im Winter 2019/20

Der Biathlon-Weltcup (offiziell: BMW IBU World Cup Biathlon) wurde in 33 von geplanten 38 Wettbewerben zwischen dem 1. Dezember 2019 und dem 14. März 2020 zum 43. Mal ausgetragen. Saisonhöhepunkt waren die Biathlon-Weltmeisterschaften 2020 im italienischen Antholz. Die Ergebnisse der Weltmeisterschaften flossen mit in die Weltcupwertungen ein.

Biathlon-Weltcup 2019/20
Männer Frauen
Sieger
Gesamtweltcup Norwegen Johannes Thingnes Bø Italien Dorothea Wierer
Einzelweltcup Frankreich Martin Fourcade Schweden Hanna Öberg
Sprintweltcup Frankreich Martin Fourcade Deutschland Denise Herrmann
Verfolgungsweltcup Frankreich Émilien Jacquelin Norwegen Tiril Eckhoff
Massenstartweltcup Norwegen Johannes Thingnes Bø Italien Dorothea Wierer
Staffelweltcup Norwegen Norwegen Norwegen Norwegen
Nationenwertung Norwegen Norwegen Norwegen Norwegen
Mixed-Staffelweltcup Norwegen Norwegen
Wettbewerbe
Austragungsorte 10 10
Einzelwettbewerbe 24 24
Staffelwettbewerbe 6 6
Mixedwettbewerbe 8
Abgesagt 5 5
Teilnehmer
Nationen 36 33
Sportler 176 164
Biathlon-Weltcup 2019/20 (Europa)
Biathlon-Weltcup 2019/20 (Europa)
Annecy
Kontiolahti
Oberhof
Östersund
Nové Město
Lage der Austragungsorte in Europa
Biathlon-Weltcup 2019/20 (Österreich)
Biathlon-Weltcup 2019/20 (Österreich)
Hochfilzen
Antholz
Ruhpolding
Pokljuka
Detailansicht Österreich und Nachbarländer

Titelverteidiger des Gesamtweltcups waren der Norweger Johannes Thingnes Bø sowie die Italienerin Dorothea Wierer.

Unterhalb des Weltcups war der IBU-Cup 2019/20 als zweithöchste Wettkampfserie des Winters angesiedelt.

Übersicht

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Saisonverlauf

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Sowohl Johannes Thingnes Bø als auch Dorothea Wierer gelang es ihren Titel als Gesamtweltcupsieger zu verteidigen. Wierer ist damit die erste Frau seit Magdalena Forsberg in der Saison 2001/02 der dies gelang. Bei den Herren gewann Bø außerdem die Massenstartwertung, Martin Fourcade die Einzel und Sprintwertung. Émilien Jacquelin gewann seine erste kleine Kristallkugel in der Verfolgungswertung. Wierer sicherte sich neben den Gesamtweltcup auch den Sieg in der Massenstartwertung. Hanna Öberg gewann die Einzel, Denise Herrmann den Sprint und Tiril Eckhoff die Verfolgungswertung. Für Herrmann und Eckhoff war es jeweils der erste Gewinn einer kleinen Kristallkugel.

Norwegen gewann wie in der Vorsaison alle Staffel und Nationenwertungen.

Erstes Trimester

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Die Weltcupsaison begann wie üblich in Östersund. Nachdem im März dort die Weltmeisterschaften 2019 ausgetragen wurden, waren es die zweiten Wettkämpfe innerhalb eines Jahres. Abweichend zu den Vorjahren wurde beim Saisonauftakt ein Staffelrennen statt einem Verfolgungsrennen ausgetragen. Schweden sicherte sich den ersten Sieg der Saison in der Single-Mixed-Staffel und Italien den zweiten in der Mixed-Staffel. Die Vorjahressieger Bø und Wierer konnten die Weltcupführung mit einem Sieg im Einzel jeweils verteidigen. Bei den Herren kam es nach einem Sieg im Sprint durch Martin Fourcade zu einem Führungswechsel, Wierer behielt mit einem siebten Platz im Sprint und einem Sieg von Justine Braisaz die Gesamtführung. Die beiden folgenden Staffelrennen wurden jeweils durch Norwegen gewonnen. Die Schweizer Frauenstaffel konnte mit einem zweiten Platz den ersten Podestplatz überhaupt erreichen.

Anschließend gingen die Wettkämpfe in Hochfilzen weiter. Dort wurde das erste Verfolgungsrennen ausgetragen. Bø gewann sowohl Sprint und Verfolgung, bei den Frauen gewann Wierer den Sprint und Eckhoff die Verfolgung. Die Staffelrennen gewann erneut das norwegische Team. Mit seinem Sieg im Sprint übernahm Bø auch wieder die Gesamtführung im Weltcup.

Nach den Wettkämpfen in Österreich ging es im französischen Annecy weiter. Bei den durch Regen geprägten Wettkämpfen wurde auch der erste Massenstart der Saison ausgetragen. Eckhoff gewann alle drei ausgetragenen und gewann damit viermal in Folge. Aufgrund eines 22. Platzes im Sprint durch Wierer übernahm Ingrid Landmark Tandrevold für ein Rennen die Gesamtführung, bevor sie diese wieder an Eckhoff abgegeben musste. Bei den Herren blieb die Führung unverändert und Bø gewann Verfolgung und Massenstart und hatte damit in sieben Rennen fünf Siege erzielt. Den Sprint konnte Benedikt Doll für sich entscheiden.[1]

Zweites Trimester

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Das neue Jahr begann wie üblich in Oberhof. Die Veranstalter hatte, wie auch an den meisten anderen Orte mit dem warmen Wetter zu kämpfen. Wie in der Vorjahren wurde der Schnee von der World Team Challenge aus Gelsenkirchen nach Oberhof transportiert und wieder verwendet.[2] Außerdem mussten der Rennablauf angepasst werden, da es nicht gelungen war die langen Runden zu präparieren. Fourcade gewann in Abwesenheit von Bø sowohl den Sprint als auch den Massenstart und übernahm damit die Gesamtweltcupführung. Bø pausierte sowohl in Oberhof als auch in Ruhpolding, da der Geburtstermin seines Sohnes anstand.[3] Bei den Damen gewann Marte Olsbu Røiseland den Sprint und Kaisa Mäkäräinen einen von Wind geprägten Massenstart. Mäkäräinen hatte als einzige nur eine Strafrunde laufen müssen, alle andern Athletinnen mindestens drei.[4] Norwegen gewann zu dritten Mal in der Saison beide Staffelrennen.

Der zweite Weltcup des Jahres fand in Ruhpolding statt. Auch hier nutzte Fourcade die Abwesenheit von Bø und gewann beide Rennen und damit vier Rennen in Folge. Eckhoff gewann beide Rennen der Frauen und übernahm die Führung im Gesamtweltcup. Die norwegische Damenstaffel konnte auch das vierte Rennen der Saison gewinnen. Die Herrenstaffel gewann allerdings Frankreich. Da Norwegen auch die drei letzten Staffeln der vorangegangenen Saison gewonnen hatte, gewann norwegische Herrenstaffel sechs Rennen in Folge, dies war bisher keiner Staffel gelungen.

Der dritte Weltcup fand nicht wie sonst in Antholz, sondern auf der Pokljuka statt. Herrmann gewann ihr erstes Einzel und Öberg den Massenstart. Bø meldete sich mit einem Sieg im Einzel aus der Babypause zurück.[5] Den Massenstart gewann dann Quentin Fillon Maillet. In der Single-Mixed-Staffel und der Mixed-Staffel konnte sich jeweils Frankreich durchsetzen. Rene Zahkna und Regina Oja konnten mit einem zweiten Platz in der Single-Mixed-Staffel das beste Staffelergebnis einer estnischen Staffel erreichen.

Weltmeisterschaften

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Nach einer zweiwöchigen Pause ging es mit den Weltmeisterschaften in Antholz weiter. Den Auftakt machte die Mixed-Staffel, welche Norwegen gewann. Røiseland und Alexander Loginow gewannen den Sprint, Wierer und Émilien Jacquelin die Verfolgung, Wierer und Fourcade das Einzel und Bø und Røiseland den Massenstart. Eckhoff blieb bei diesen Weltmeisterschaften ohne Einzelmedaille und musste nach einem 59. Platz im Sprint die Gesamtführung an Wierer abgeben. Die Single-Mixed-Staffel gewannen, wie im Vorjahr, Bø und Røiseland und auch die norwegische Damenstaffel konnte erneut gewinnen. Die Herrenstaffel gewann Frankreich, zuletzt war die französische Staffel 2001 Weltmeister geworden. Am Morgen des Staffelrennens fand zudem eine Razzia der italienischen Behörden bei Loginow und seinem Trainer statt. Aufgrund dessen ließ Loginow auch den Start im Massenstart aus.[6] Røiseland war die erfolgreichste Biathletin dieser Weltmeisterschaften, sie gewann in allen Rennen eine Medaille, dies war zuvor auch schon anderen Athletinnen gelungen, allerdings war sie die erste seit der Einführung der Single-Mixed-Staffel. Neben ihren drei Staffeltiteln und dem Gold im Massenstart und im Sprint gewann sie Bronze im Einzel und Verfolgung.

Drittes Trimester

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Zu Beginn der letzten drei Weltcups kam die COVID-19-Pandemie auch im Biathlon-Weltcup an. Am 2. März 2020 gab die IBU bekannt, dass die Wettkämpfe in Nové Město na Moravě ohne Zuschauer stattfinden. Die tschechischen Behörden bestätigten zwar die Durchführung der Wettkämpfe, Zuschauer wurden jedoch ausgeschlossen, um eine mögliche Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus zu verhindern.[7] Bø konnte sowohl den Sprint als auch den Massenstart für sich entscheiden und holte damit deutlich Punkte auf Fourcade im Gesamtweltcup auf. Herrmann konnte mit dem Sprint ihr zweites Rennen der Saison gewinnen. Den Massenstart gewann Eckhoff, welche ebenfalls die Lücke zur Führenden Wierer erheblich verkleinern konnte. Der norwegischen Frauenstaffel gewann auch das letzte Staffelrennen der Saison, mit einem Sieg in der Vorsaison gewannen sie sieben Rennen in Folge, dies war bisher keiner Staffel gelungen. Auch die norwegischen Herren konnten sich zum vierten Mal in der Saison durchsetzten.

Im Vorfeld der Wettkämpfe in Kontiolahti wurde zunächst bekannt, dass bei den Wettkämpfen in Oslo maximal 500 Personen teilnehmen dürfen. Infolgedessen wurde die Durchführung der Wettkämpfe in Oslo abgesagt.[8] Der Weltcup 2019/20 sollte somit am 15. März regulär mit einer Mixed-Staffel enden. Am 13. März wurde dann bekannt gegeben, dass auch die Staffelrennen abgesagt werden und somit die Saison bereits mit den Verfolgungsrennen am 13. März enden wird. Wie bereits in Nové Město na Moravě fanden die Rennen ohne Zuschauerzahl statt und ab den Sprintrennen galt eine Höchstgrenze von 500 Teilnehmenden.[9] Die Sprints und gewannen Bø und Herrmann. Im Vorfeld des Verfolgungsrennen verkündeten sowohl Fourcade als auch Mäkäräinen, dass sie nach der Verfolgung ihre Karriere beenden werden.[10] Fourcade beendete seine Karriere mit einem Sieg in der Verfolgung genau zehn Jahre und einen Tag, nachdem er sein erstes Weltcuprennen gewonnen hatte. Es war ebenfalls die Verfolgung in Kontiolahti. Da Bø Vierter wurde, konnte er sich den Gesamtweltcupsieg mit zwei Punkten Vorsprung, aufgrund der Streichergebnisse, sichern. Zweiter wurde Fillon Maillet und Dritter Jacquelin. Jacquelin gewann damit die Verfolgungswertung mit zwei Punkten Vorsprung auf die Punktgleichen Fourcade und Fillon Maillet. Das letzte Rennen der Frauen gewann Julia Simon, Mäkäräinen wurde zum Karriereende nochmal Vierte und setzte die schnellste Laufzeit. Wierer gewann mit sieben Punkten Vorsprung auf Eckhoff den Gesamtweltcup.[11]

Zum ersten Mal in ihrer Karriere gewannen Émilien Jacquelin und Julia Simon ein Weltcuprennen. Beide hatten in dieser Saison auch ihre erste Podestplatzierung erzielt. Auch Matwei Jelissejew, Fabien Claude, Swetlana Mironowa, Lena Häcki, Linn Persson und Lucie Charvátová kamen erstmals auf das Podest. Auch Estland und die Schweiz konnten in Staffelrennen ihre ersten Podestplätze erreichen.

Wettkampfkalender

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# Datum Land Ort Wettkampf­stätte Ez Sp Vf Ms St MS SMS
1 28. November – 8. Dezember Schweden  Schweden Östersund Östersunds skidstadion
2 12. – 15. Dezember Osterreich  Österreich Hochfilzen Langlauf- und Biathlonzentrum Hochfilzen
3 16. – 22. Dezember Frankreich  Frankreich Annecy/Le Grand-Bornand Stade de Biathlon Sylvie Becaert
4 6. – 12. Januar Deutschland  Deutschland Oberhof Lotto Thüringen Arena am Rennsteig
5 13. – 19. Januar Deutschland  Deutschland Ruhpolding Chiemgau-Arena
6 20. – 26. Januar Slowenien  Slowenien Pokljuka Biatlonski stadion Pokljuka
WM 12. – 23. Februar Italien  Italien Antholz Südtirol Arena
7 2. – 8. März Tschechien  Tschechien Nové Město na Moravě Vysočina Arena
081 9. – 15. März Finnland  Finnland Kontiolahti Kontiolahden ampumahiihtokeskus
091 16. – 22. März Norwegen  Norwegen Oslo Holmenkollen
Anzahl 3 8 5 5 6 3 3

Abkürzungen der Disziplinen: Ez: Einzel, Sp: Sprint, Vf: Verfolgung, Ms: Massenstart, St: Staffel, MS: Mixed-Staffel, SMS: Single-Mixed-Staffel

1 
Am 12. März 2020 wurde die letzte Weltcup-Station der Saison 2019/20 wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt und die Saison damit vorzeitig beendet. Am 13. März wurde dann bekannt gegeben, dass auch die Single-Mixed-Staffel und die Mixed-Staffel in Kontiolahti abgesagt werden.

Startquoten

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Die besten 25 Nationalverbände des Vorjahres im Weltcup erhalten feste Startquoten. Zusätzlich werden acht Wildcards an Verbände vergeben, die keine feste Startquote haben. Dabei werden maximal zwei Wildcards pro Verband und Geschlecht anhand der IBU-Qualifikationspunkteliste vergeben. Diese sind jeweils nur für ein einzelnes Trimester (drei Weltcups) gültig.

Startquoten der Männer

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Startquoten der Frauen

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Die Pfeile zeigen die Zugewinne (↑) beziehungsweise Verluste (↓) von Startplätzen im Vergleich zur Vorsaison an.

Sonderregelungen

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Die Vorjahresgesamtsieger des IBU-Cups erhalten ein persönliches Startrecht für den ersten Weltcup der Saison. Russland kann deshalb mit Wiktorija Sliwko bzw. Anton Babikow für den Weltcup in Östersund insgesamt sechs Athletinnen bzw. sieben Athleten melden.

Für den letzten Weltcup der Saison vergibt die IBU zusätzliche Startquoten. Jede Nation erhält pro Athleten unter den besten zehn der Gesamtwertung des IBU-Cups des abgeschlossenen Jahres einen zusätzlichen Quotenplatz. Diese Quotenplätze sind auf zwei pro Nation begrenzt und sind nicht personengebunden. Ebenfalls erhält der Junioren-Wettkämpfer, der bei den Juniorenweltmeisterschaften der laufenden Saison die höchste Punktzahl erzielt hat, eine zusätzliche persönliche Startquote.

Resultate und Kalender

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1. Weltcup in Schweden  Östersund, 29. November bis 8. Dezember 2019
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1. Dezember 2019 (So.) Sprint (10 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Norwegen  Tarjei Bø Russland  Matwei Jelissejew
4. Dezember 2019 (Mi.) Einzel (20 km) Frankreich  Martin Fourcade Frankreich  Simon Desthieux Frankreich  Quentin Fillon Maillet
7. Dezember 2019 (Sa.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Johannes Dale
Erlend Bjøntegaard
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
Frankreich  Frankreich
Émilien Jacquelin
Quentin Fillon Maillet
Simon Desthieux
Martin Fourcade
Italien  Italien
Lukas Hofer
Thomas Bormolini
Daniele Cappellari
Dominik Windisch
2. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 12.–15. Dezember 2019
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. Dezember 2019 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Simon Desthieux Russland  Alexander Loginow
14. Dezember 2019 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Russland  Alexander Loginow Frankreich  Émilien Jacquelin
15. Dezember 2019 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Johannes Dale
Erlend Bjøntegaard
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
Deutschland  Deutschland
Philipp Horn
Johannes Kühn
Arnd Peiffer
Benedikt Doll
Frankreich  Frankreich
Antonin Guigonnat
Émilien Jacquelin
Fabien Claude
Quentin Fillon Maillet
3. Weltcup inFrankreich  Annecy-Le Grand-Bornand, 17.–23. Dezember 2019
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
19. Dezember 2019 (Do.) Sprint (10 km) Deutschland  Benedikt Doll Norwegen  Tarjei Bø Frankreich  Quentin Fillon Maillet
21. Dezember 2019 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Quentin Fillon Maillet Norwegen  Vetle Sjåstad Christiansen
22. Dezember 2019 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Émilien Jacquelin Norwegen  Tarjei Bø
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 6.–12. Januar 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
10. Januar 2020 (Fr.) Sprint (10 km) Frankreich  Martin Fourcade Frankreich  Émilien Jacquelin Deutschland  Johannes Kühn
11. Januar 2020 (Sa.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Lars Helge Birkeland
Erlend Bjøntegaard
Johannes Dale
Vetle Sjåstad Christiansen
Frankreich  Frankreich
Émilien Jacquelin
Martin Fourcade
Simon Desthieux
Quentin Fillon Maillet
Deutschland  Deutschland
Philipp Horn
Johannes Kühn
Arnd Peiffer
Benedikt Doll
12. Januar 2020 (So.) Massenstart (15 km) Frankreich  Martin Fourcade Deutschland  Arnd Peiffer Frankreich  Simon Desthieux
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 13.–19. Januar 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
16. Januar 2020 (Do.) Sprint (10 km) Frankreich  Martin Fourcade Frankreich  Quentin Fillon Maillet Deutschland  Benedikt Doll
18. Januar 2020 (Sa.) Staffel (4 × 7,5 km) Frankreich  Frankreich
Émilien Jacquelin
Martin Fourcade
Simon Desthieux
Quentin Fillon Maillet
Norwegen  Norwegen
Johannes Dale
Erlend Bjøntegaard
Tarjei Bø
Vetle Sjåstad Christiansen
Osterreich  Österreich
Dominik Landertinger
Simon Eder
Felix Leitner
Julian Eberhard
19. Januar 2020 (So.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Martin Fourcade Frankreich  Quentin Fillon Maillet Norwegen  Vetle Sjåstad Christiansen
6. Weltcup auf der Slowenien  Pokljuka, 20.–26. Januar 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
23. Januar 2020 (Do.) Einzel (20 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Martin Fourcade Frankreich  Fabien Claude
26. Januar 2020 (So.) Massenstart (15 km) Frankreich  Quentin Fillon Maillet Deutschland  Benedikt Doll Norwegen  Johannes Thingnes Bø
51. Biathlon-Weltmeisterschaften in Italien  Antholz, 12.–23. Februar 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
15. Februar 2020 (Sa.) Sprint (10 km) Russland  Alexander Loginow Frankreich  Quentin Fillon Maillet Frankreich  Martin Fourcade
16. Februar 2020 (So.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Émilien Jacquelin Norwegen  Johannes Thingnes Bø Russland  Alexander Loginow
19. Februar 2020 (Mi.) Einzel (20 km) Frankreich  Martin Fourcade Norwegen  Johannes Thingnes Bø Osterreich  Dominik Landertinger
22. Februar 2020 (Sa.) Staffel (4 × 7,5 km) Frankreich  Frankreich
Émilien Jacquelin
Martin Fourcade
Simon Desthieux
Quentin Fillon Maillet
Norwegen  Norwegen
Vetle Sjåstad Christiansen
Johannes Dale
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
Deutschland  Deutschland
Erik Lesser
Philipp Horn
Arnd Peiffer
Benedikt Doll
23. Februar 2020 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Quentin Fillon Maillet Frankreich  Émilien Jacquelin
7. Weltcup in Tschechien  Nové Město na Moravě, 2.–8. März 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
6. März 2020 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Quentin Fillon Maillet Norwegen  Tarjei Bø
7. März 2020 (Sa.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Vetle Sjåstad Christiansen
Johannes Dale
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
Ukraine  Ukraine
Artem Pryma
Serhij Semenow
Ruslan Tkalenko
Dmytro Pidrutschnyj
Schweden  Schweden
Sebastian Samuelsson
Jesper Nelin
Peppe Femling
Martin Ponsiluoma
8. März 2020 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Émilien Jacquelin Deutschland  Arnd Peiffer
8. Weltcup in Finnland  Kontiolahti, 9.–15. März 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
12. März 2020 (Do.) Sprint (10 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Martin Fourcade Frankreich  Émilien Jacquelin
14. März 2020 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Martin Fourcade Frankreich  Quentin Fillon Maillet Frankreich  Émilien Jacquelin
9. Weltcup in Norwegen  Oslo, 16.–22. März 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
20. März 2020 (Fr.) Sprint (10 km) Wettkämpfe aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt.[8]
21. März 2020 (Sa.) Verfolgung (12,5 km)
22. März 2020 (So.) Massenstart (15 km)

Weltcupstände Männer

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Gesamtweltcup
Endstand nach 21 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 913 10
02 Frankreich  Martin Fourcade 911 7
03 Frankreich  Quentin Fillon Maillet 843 1
04 Norwegen  Tarjei Bø 740 0
05 Frankreich  Émilien Jacquelin 726 1
06 Frankreich  Simon Desthieux 672 0
07 Russland  Alexander Loginow 629 1
08 Deutschland  Benedikt Doll 613 1
09 Norwegen  Johannes Dale 576 0
10 Norwegen  Vetle Sjåstad Christiansen 566 0
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 3 Rennen (Top 10) Endstand nach 8 Rennen (Top 10) Endstand nach 5 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Frankreich  Martin Fourcade 174 2
02 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 145 1
03 Frankreich  Quentin Fillon Maillet 120 0
04 Norwegen  Tarjei Bø 114 0
05 Frankreich  Fabien Claude 106 0
06 Schweiz  Benjamin Weger 99 0
07 Deutschland  Benedikt Doll 85 0
08 Russland  Alexander Loginow 83 0
09 Italien  Lukas Hofer 78 0
10 Norwegen  Johannes Dale 77 0
Rang Name Punkte Siege
01 Frankreich  Martin Fourcade 360 2
02 Frankreich  Quentin Fillon Maillet 324 0
03 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 323 4
04 Norwegen  Tarjei Bø 307 0
05 Frankreich  Simon Desthieux 284 0
06 Russland  Alexander Loginow 274 1
07 Frankreich  Émilien Jacquelin 274 0
08 Deutschland  Benedikt Doll 249 1
09 Russland  Matwei Jelissejew 230 0
10 Deutschland  Johannes Kühn 217 0
Rang Name Punkte Siege
01 Frankreich  Émilien Jacquelin 232 1
02 Frankreich  Martin Fourcade 230 2
03 Frankreich  Quentin Fillon Maillet 230 0
04 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 217 2
05 Russland  Alexander Loginow 197 0
06 Norwegen  Tarjei Bø 178 0
07 Frankreich  Simon Desthieux 171 0
08 Norwegen  Vetle Sjåstad Christiansen 169 0
09 Deutschland  Arnd Peiffer 167 0
10 Norwegen  Erlend Bjøntegaard 147 0
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung[12]
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 6 Rennen (Top 10) Endstand nach 23 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 228 3
02 Frankreich  Quentin Fillon Maillet 216 1
03 Frankreich  Martin Fourcade 203 1
04 Norwegen  Johannes Dale 189 0
05 Deutschland  Arnd Peiffer 186 0
06 Frankreich  Émilien Jacquelin 170 0
07 Norwegen  Vetle Sjåstad Christiansen 167 0
08 Norwegen  Tarjei Bø 166 0
09 Frankreich  Simon Desthieux 163 0
10 Deutschland  Benedikt Doll 150 0
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Norwegen 348 4
02 Frankreich  Frankreich 302 2
03 Deutschland  Deutschland 264 0
04 Russland  Russland 253 0
05 Ukraine  Ukraine 216 0
06 Slowenien  Slowenien 216 0
07 Schweden  Schweden 212 0
08 Belarus  Belarus 209 0
09 Osterreich  Österreich 207 0
10 Italien  Italien 203 0
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Norwegen 8192 11
02 Frankreich  Frankreich 7885 8
03 Deutschland  Deutschland 7211 1
04 Russland  Russland 6896 1
05 Osterreich  Österreich 5982 0
06 Schweden  Schweden 5887 1
07 Ukraine  Ukraine 5822 0
08 Italien  Italien 5699 1
09 Tschechien  Tschechien 5596 0
10 Belarus  Belarus 5551 0

Tabellen

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Ergebnisse Athleten

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Pos. Biathlet Östersund Hochfilzen Annecy Oberhof Ruh­polding Pokljuka Antholz Nové Město Kontiolahti Oslo Punk­te
Sp Ez Sp Vf Sp Vf Ms Sp Ms Sp Vf Ez Ms Sp Vf Ez Ms Sp Ms Sp Vf Sp Vf Ms
01 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 001 010 001 001 004 001 001 001 003 005 002 002 001 001 001 001 004 0913
02 Frankreich  Martin Fourcade 005 001 010 010 012 007 005 001 001 001 001 002 005 003 004 001 007 006 014 002 001 0911
03 Frankreich  Quentin Fillon Maillet 012 003 014 009 003 002 004 019 016 002 002 007 001 002 007 007 002 002 008 007 002 0843
04 Norwegen  Tarjei Bø 002 006 006 006 002 004 003 024 025 028 007 006 009 004 006 006 004 003 010 005 018 0740
05 Frankreich  Émilien Jacquelin 011 004 018 003 020 006 002 002 030 012 006 032 025 006 001 003 010 002 003 003 0726
06 Frankreich  Simon Desthieux 014 002 002 005 008 015 010 006 003 005 004 021 017 018 008 059 005 008 021 008 013 0672
07 Russland  Alexander Loginow 004 009 003 002 011 013 011 005 017 011 010 016 020 001 003 015 065 018 007 0629
08 Deutschland  Benedikt Doll 024 016 011 014 001 005 016 044 022 003 005 010 002 014 029 012 012 012 017 006 019 0613
09 Norwegen  Johannes Dale 007 036 012 015 006 012 006 009 004 027 009 005 007 023 017 009 008 009 006 086 0576
10 Norwegen  Vetle Sjåstad Christiansen 045 031 022 031 013 003 015 010 008 004 003 009 004 033 010 062 013 025 007 004 009 0566
11 Deutschland  Arnd Peiffer DNF 024 013 021 009 007 007 002 022 014 045 013 007 005 050 021 014 003 009 005 0540
12 Norwegen  Erlend Bjøntegaard 008 013 015 017 005 008 009 008 013 020 016 036 006 035 015 005 025 006 0495
13 Deutschland  Johannes Kühn 006 041 020 012 014 023 014 003 019 009 024 008 026 040 028 026 010 011 012 021 028 0474
14 Slowenien  Jakov Fak 023 042 013 004 084 013 016 005 014 013 012 021 045 021 004 015 005 013 020 038 0467
15 Russland  Matwei Jelissejew 003 008 004 011 028 030 029 004 010 017 023 038 011 012 055 028 038 016 014 046 0422
16 Italien  Lukas Hofer 015 019 005 007 009 024 021 071 026 075 013 010 021 020 013 018 064 029 024 010 0406
17 Ukraine  Dmytro Pidrutschnyj 064 020 009 016 018 020 023 015 010 DNF 030 028 010 030 023 035 004 019 016 0366
18 Deutschland  Philipp Horn 057 027 019 018 025 011 028 013 006 024 037 014 012 008 018 021 024 034 027 055 045 0360
19 Frankreich  Fabien Claude 020 007 023 008 035 034 019 054 029 005 015 003 019 043 025 011 012 0355
20 Osterreich  Julian Eberhard 009 024 030 022 010 016 022 039 014 018 025 058 024 026 014 DNF 009 023 0327
21 Tschechien  Michal Krčmář 016 029 040 029 017 014 025 057 009 038 021 061 015 039 027 023 004 020 030 036 0308
22 Osterreich  Felix Leitner 085 018 008 020 049 045 012 045 028 049 036 078 009 009 027 006 019 023 013 DNS 0300
23 Ukraine  Artem Pryma 035 038 060 051 034 027 015 024 008 011 018 029 025 024 036 020 049 011 022 017 0293
24 Osterreich  Simon Eder 087 012 026 026 008 023 011 076 015 008 037 012 040 020 022 0274
25 Italien  Dominik Windisch 049 048 007 021 007 017 017 070 023 025 033 086 027 048 051 075 014 050 009 040 022 0267
26 Tschechien  Ondřej Moravec 084 017 032 041 011 012 030 018 025 046 022 016 011 042 019 033 029 0258
27 Frankreich  Antonin Guigonnat 021 078 016 026 059 043 040 013 008 011 022 015 026 015 020 0254
28 Schweden  Sebastian Samuelsson 027 023 048 044 027 039 032 015 017 011 019 010 027 060 012 027 0241
29 Lettland  Andrejs Rastorgujevs 018 034 039 019 036 033 018 016 026 019 016 070 022 022 030 038 035 0226
30 Schweiz  Benjamin Weger 047 005 052 DNF 058 044 012 020 033 034 022 023 051 059 005 025 0192
31 Schweden  Jesper Nelin 048 075 066 042 040 017 007 045 039 075 019 011 042 019 033 023 023 0181
32 Russland  Jewgeni Garanitschew 029 011 044 034 029 036 028 053 022 035 056 034 014 041 031 015 0174
33 Schweden  Martin Ponsiluoma 061 030 083 015 019 027 047 073 027 023 029 029 099 017 008 0173
34 Belgien  Florent Claude 019 025 047 040 023 022 026 050 034 046 047 034 032 025 091 029 037 0141
35 Bulgarien  Wladimir Iliew 010 068 043 033 022 018 020 037 021 072 029 058 044 054 059 053 DNS 0138
36 Belarus  Anton Smolski 081 035 092 025 048 041 081 015 038 034 018 016 014 0133
37 Finnland  Tero Seppälä 038 026 035 024 033 037 031 050 048 048 052 047 087 007 018 043 031 0132
38 Deutschland  Philipp Nawrath 007 012 004 018 047 0131
39 Russland  Nikita Porschnew 037 087 034 038 024 031 018 051 070 037 021 039 011 026 053 062 0130
40 Bulgarien  Krassimir Anew 052 015 072 033 061 DNF 030 013 018 016 039 057 DNS 0123
41 Deutschland  Simon Schempp 032 053 026 028 032 010 024 043 027 021 045 043 0119
42 Belarus  Raman Jaljotnau 028 045 064 078 014 018 023 027 032 042 053 028 039 053 0119
43 Norwegen  Sturla Holm Lægreid 013 015 010 011 0115
44 Korea Sud  Timofei Lapschin 054 DNF 017 036 019 021 030 041 052 DNF 059 017 050 058 058 041 024 0114
45 Osterreich  Dominik Landertinger 060 021 DNS 052 055 038 035 068 031 040 003 017 047 070 0112
46 Schweden  Peppe Femling 055 055 088 056 035 061 038 051 071 020 016 017 022 029 074 0109
47 Italien  Thomas Bormolini 013 028 079 060 032 063 032 042 063 040 045 048 032 026 026 0099
48 Belarus  Sergei Botscharnikow 022 048 056 046 029 038 029 085 023 030 086 081 036 034 032 0087
49 Litauen  Vytautas Strolia 067 082 031 047 075 020 026 DNS 055 028 031 055 068 032 033 0086
50 Vereinigte Staaten  Sean Doherty 068 063 036 049 040 054 021 021 032 074 044 043 024 029 DNS 0084
51 Slowenien  Klemen Bauer 034 065 025 DSQ 044 050 091 035 044 034 087 033 037 027 021 0082
52 Russland  Eduard Latypow 025 050 075 055 046 038 055 038 024 043 017 028 036 041 0074
53 China Volksrepublik  Cheng Fangming 022 042 050 045 053 027 067 066 056 016 024 060 047 0072
54 Tschechien  Jakub Štvrtecký 039 032 029 045 016 042 060 031 045 047 054 070 031 090 0068
55 Vereinigte Staaten  Leif Nordgren 062 073 044 053 038 048 026 059 055 027 088 008 081 DNS 0066
56 Kanada  Scott Gow 069 033 061 088 030 060 050 026 016 035 080 040 071 0066
57 Slowenien  Rok Tršan 066 060 090 047 025 099 043 031 031 029 025 052 088 048 050 0064
58 Ukraine  Anton Dudtschenko 051 084 028 032 031 029 076 037 029 064 060 060 068 048 072 0060
59 Deutschland  Erik Lesser 033 072 070 082 020 014 0056
60 Belgien  Thierry Langer 043 046 021 023 089 100 029 052 075 038 080 056 052 0053
61 Slowakei  Martin Otčenáš 080 044 058 DNF 074 077 081 039 013 026 071 030 079 0047
62 Russland  Kirill Strelzow 017 019 0046
63 Deutschland  Roman Rees 019 019 045 0044
64 Norwegen  Lars Helge Birkeland 030 037 066 041 020 0036
65 Norwegen  Aleksander Fjeld Andersen 033 027 074 046 028 056 061 0035
66 Belarus  Mikita Labastau 075 055 039 046 028 043 030 057 036 037 073 0035
67 Ukraine  Serhij Semenow 046 036 040 040 042 041 031 024 081 0034
68 Schweiz  Mario Dolder 017 051 054 DNS 048 058 056 057 057 090 038 036 DNS 066 089 0032
69 Russland  Dmitri Malyschko 058 039 027 025 041 051 0032
70 Tschechien  Adam Václavík 026 076 094 037 041 077 064 077 052 030 0030
72 Polen  Grzegorz Guzik 094 047 073 054 057 058 090 089 024 033 041 050 051 040 0026
73 Litauen  Karol Dombrovski 099 056 053 052 076 036 087 033 050 048 030 055 069 0024
74 Kanada  Christian Gow 063 083 DNS DNS 055 051 049 041 065 020 057 DNS 0021
75 Schweiz  Jeremy Finello 050 058 103 DNS 092 025 037 DNF 0020
76 Kasachstan  Roman Jeremin 074 064 057 043 067 022 094 051 0019
77 Russland  Said Karimulla Chalili 061 068 044 042 025 0016
78 Italien  Tommaso Giacomel 027 059 039 0016
79 Schweiz  Serafin Wiestner 059 089 036 030 057 052 042 043 060 054 046 051 062 076 0016
80 Rumänien  Cornel Puchianu 079 091 071 091 087 082 042 074 063 082 028 DNS 0013
81 Belarus  Maksim Warabej 043 064 097 028 079 085 0013
82 Kanada  Jules Burnotte 073 DNF 065 066 047 047 088 069 028 089 083 0013
83 Slowenien  Miha Dovžan 090 050 035 050 056 078 106 046 063 064 094 044 034 0013
84 Tschechien  Michal Šlesingr 036 040 069 035 076 072 089 056 0012
85 Litauen  Tomas Kaukėnas 031 095 061 065 095 105 062 074 054 061 0010
86 Rumänien  George Buta 086 061 095 070 075 063 073 053 053 032 090 073 0009
87 Tschechien  Tomáš Krupčík 034 097 053 075 0007
88 Estland  Kalev Ermits 077 066 059 048 063 068 056 054 080 086 052 035 049 0006
89 Estland  Rene Zahkna 089 059 063 077 059 089 101 059 049 035 069 050 048 0006
90 Schweiz  Joscha Burkhalter 097 041 037 053 060 088 084 071 072 0004
91 Polen  Łukasz Szczurek 092 062 067 087 093 091 066 061 037 046 080 0004
92 Osterreich  Tobias Eberhard 101 DNS 038 054 072 048 086 DNS 0003
93 Ukraine  Ruslan Tkalenko 046 054 068 039 047 044 DNS 058 044 0002
94 Polen  Andrzej Nędza-Kubiniec 077 102 099 065 079 087 090 039 067 082 0002
95 Schweden  Torstein Stenersen 040 069 097 043 052 089 103 094 093 0001
Belgien  Tom Lahaye-Goffart 098 092 093 0000
Bosnien und Herzegowina  Miloš Čolić 103 100 0000
Bulgarien  Dimitar Gerdschikow 044 057 091 DNS 049 054 053 070 057 052 077 DNF 065 0000
Bulgarien  Anton Sinapow 042 094 046 DNF 073 083 069 079 079 069 084 094 0000
China Volksrepublik  Tang Jinle 072 043 057 0000
China Volksrepublik  Wang Wenqiang 107 0000
China Volksrepublik  Yan Xingyuan 097 099 081 098 107 076 071 079 0000
China Volksrepublik  Li Xuezhi 082 0000
Deutschland  Lucas Fratzscher 086 046 054 0000
Estland  Robert Heldna 108 092 106 100 0000
Estland  Raido Ränkel 107 102 097 073 101 108 095 097 064 0000
Estland  Kristo Siimer 080 095 096 084 0000
Finnland  Tuomas Harjula 051 059 084 105 0000
Finnland  Olli Hiidensalo 078 071 049 042 068 080 084 055 058 066 093 0000
Finnland  Tuukka Invenius 085 0000
Finnland  Heikki Laitinen 098 0000
Finnland  Jaakko Ranta 105 090 105 109 080 093 095 078 0000
Griechenland  Apostolos Angelis DNS 105 098 093 102 071 100 100 088 083 092 0000
Vereinigtes Konigreich  Vinny Fountain 107 102 0000
Italien  Didier Bionaz 072 048 051 0000
Italien  Daniele Cappellari 103 079 082 109 067 073 0000
Italien  Thierry Chenal 094 060 0000
Italien  Giuseppe Montello 071 0000
Italien  Saverio Zini 085 0000
Japan  Kazuki Baisho 104 105 108 095 099 105 098 0000
Japan  Shohei Kodama 098 103 100 092 0000
Japan  Kōsuke Ozaki 065 093 086 083 096 098 054 049 056 065 078 087 0000
Japan  Mikito Tachizaki 056 070 089 062 103 062 069 082 045 074 066 0000
Kanada  Carsen Campbell 090 0000
Kanada  Aidan Millar 093 098 093 DNS 100 107 098 0000
Kanada  Adam Runnalls 081 075 0000
Kanada  Matthew Strum 082 0000
Kasachstan  Danil Belezkij 099 DSQ 0000
Kasachstan  Maxim Braun 088 DNF 096 0000
Kasachstan  Wladislaw Kirejew 085 076 0000
Kasachstan  Timur Kuz 093 0000
Kasachstan  Alexander Muchin 091 083 087 088 0000
Kasachstan  Anton Pantow 085 064 064 062 0000
Kasachstan  Sergei Sirik 106 097 102 099 0000
Kasachstan  Wladislaw Witenko 096 101 084 094 081 111 0000
Kroatien  Krešimir Crnković 070 085 081 093 083 083 076 068 0000
Lettland  Edgars Mise 083 096 0000
Lettland  Aleksandrs Patrijuks 083 100 106 090 092 099 096 089 061 067 0000
Lettland  Roberts Slotiņš 095 DNF 100 096 101 103 084 091 104 091 0000
Litauen  Linas Banys 104 0000
Nordmazedonien  Stavre Jada 096 094 103 0000
Norwegen  Fredrik Gjesbakk 086 0000
Osterreich  Patrick Jakob 091 095 0000
Osterreich  David Komatz 085 067 074 049 063 047 DNS 0000
Osterreich  Harald Lemmerer 082 086 051 DNS 079 0000
Polen  Mateusz Janik 102 0000
Rumänien  George Marian Coltea 077 0000
Rumänien  Dennis Șerban 090 0000
Schweden  Oskar Brandt 104 0000
Schweden  Gabriel Stegmayr 092 0000
Schweiz  Martin Jäger 054 042 0000
Schweiz  Sebastian Stalder 106 0000
Schweiz  Eligius Tambornino 099 077 0000
Serbien  Damir Rastić 067 109 079 102 076 078 073 096 0000
Slowakei  Matej Baloga 092 097 0000
Slowakei  Šimon Bartko 076 080 078 080 108 104 044 043 057 067 094 063 0000
Slowakei  Tomáš Hasilla 091 088 077 095 107 066 097 094 0000
Slowakei  Michal Šíma 100 052 087 072 078 050 078 101 084 0000
Slowenien  Alex Cisar 092 0000
Spanien  Roberto Piqueras 097 082 0000
Korea Sud  Choi Du-jin 104 102 085 0000
Korea Sud  Kim Sangrea 110 0000
Korea Sud  Lee Su-young 110 105 0000
Korea Sud  Kim Yong-gyu 106 101 098 0000
Tschechien  Vítězslav Hornig 071 0000
Turkei  Zana Öztunç 098 096 0000
Turkei  Mehmet Üstüntaş 101 0000
Ukraine  Taras Lessjuk 053 0000
Ukraine  Artem Tyschtschenko 074 076 069 041 0000
Ukraine  Bohdan Zymbal 106 088 065 067 0000
Ungarn  Soma Gyallai 102 103 0000
Ungarn  Dávid Panyik 104 101 0000
Vereinigte Staaten  Jake Brown 061 068 058 056 052 068 046 070 DNS 0000
Vereinigte Staaten  Travis Cooper 108 096 099 0000
Vereinigte Staaten  Alex Howe 104 081 074 079 0000
Vereinigte Staaten  Paul Schommer 053 065 085 072 048 086 0000
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10-Platzierungen
11–40 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
ab 41 Rennen außerhalb der Punkteränge beendet
LAP Lapped / Überrundet und damit ausgeschieden
DNF Did not finish / Rennen begonnen aber nicht beendet
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

Ergebnisse Staffel

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Platz Land Östersund Hochfilzen Oberhof Ruhpolding Antholz Nové Město Punkte
01 Norwegen  Norwegen 0 1
Johannes Dale
Erlend Bjøntegaard
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
0 1
Johannes Dale
Erlend Bjøntegaard
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
0 1
Lars Helge Birkeland
Erlend Bjøntegaard
Johannes Dale
Vetle Sjåstad Christiansen
02
Johannes Dale
Erlend Bjøntegaard
Tarjei Bø
Vetle Sjåstad Christiansen
02
Vetle Sjåstad Christiansen
Johannes Dale
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
0 1
Vetle Sjåstad Christiansen
Johannes Dale
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
348
02 Frankreich  Frankreich 02
Émilien Jacquelin
Quentin Fillon Maillet
Simon Desthieux
Martin Fourcade
03
Antonin Guigonnat
Émilien Jacquelin
Fabien Claude
Quentin Fillon Maillet
02
Émilien Jacquelin
Martin Fourcade
Simon Desthieux
Quentin Fillon Maillet
0 1
Émilien Jacquelin
Martin Fourcade
Simon Desthieux
Quentin Fillon Maillet
0 1
Émilien Jacquelin
Martin Fourcade
Simon Desthieux
Quentin Fillon Maillet
15
Antonin Guigonnat
Émilien Jacquelin
Simon Desthieux
Quentin Fillon Maillet
302
03 Deutschland  Deutschland 08
Erik Lesser
Philipp Horn
Arnd Peiffer
Benedikt Doll
02
Philipp Horn
Johannes Kühn
Arnd Peiffer
Benedikt Doll
03
Philipp Horn
Johannes Kühn
Arnd Peiffer
Benedikt Doll
05
Roman Rees
Philipp Nawrath
Arnd Peiffer
Benedikt Doll
03
Erik Lesser
Philipp Horn
Arnd Peiffer
Benedikt Doll
05
Simon Schempp
Philipp Horn
Arnd Peiffer
Benedikt Doll
264
04 Russland  Russland 04
Matwei Jelissejew
Dmitri Malyschko
Eduard Latypow
Alexander Loginow
06
Matwei Jelissejew
Eduard Latypow
Dmitri Malyschko
Alexander Loginow
04
Said Karimulla Chalili
Jewgeni Garanitschew
Nikita Porschnew
Eduard Latypow
04
Jewgeni Garanitschew
Matwei Jelissejew
Eduard Latypow
Alexander Loginow
04
Jewgeni Garanitschew
Matwei Jelissejew
Nikita Porschnew
Alexander Loginow
04
Matwei Jelissejew
Jewgeni Garanitschew
Eduard Latypow
Said Karimulla Chalili
253
05 Ukraine  Ukraine 06
Artem Tyschtschenko
Artem Pryma
Ruslan Tkalenko
Dmytro Pidrutschnyj
11
Artem Tyschtschenko
Artem Pryma
Ruslan Tkalenko
Dmytro Pidrutschnyj
10
Artem Tyschtschenko
Artem Pryma
Anton Dudtschenko
Serhij Semenow
08
Artem Tyschtschenko
Artem Pryma
Anton Dudtschenko
Dmytro Pidrutschnyj
12
Artem Pryma
Serhij Semenow
Ruslan Tkalenko
Dmytro Pidrutschnyj
02
Artem Pryma
Serhij Semenow
Ruslan Tkalenko
Dmytro Pidrutschnyj
216
06 Slowenien  Slowenien 07
Miha Dovžan
Jakov Fak
Klemen Bauer
Rok Tršan
09
Miha Dovžan
Jakov Fak
Klemen Bauer
Rok Tršan
06
Miha Dovžan
Jakov Fak
Klemen Bauer
Rok Tršan
07
Rok Tršan
Jakov Fak
Klemen Bauer
Miha Dovžan
05
Miha Dovžan
Jakov Fak
Klemen Bauer
Rok Tršan
08
Miha Dovžan
Jakov Fak
Klemen Bauer
Alex Cisar
216
07 Schweden  Schweden 05
Torstein Stenersen
Jesper Nelin
Martin Ponsiluoma
Sebastian Samuelsson
10
Peppe Femling
Jesper Nelin
Martin Ponsiluoma
Sebastian Samuelsson
11
Peppe Femling
Jesper Nelin
Martin Ponsiluoma
Sebastian Samuelsson
09
Peppe Femling
Jesper Nelin
Martin Ponsiluoma
Sebastian Samuelsson
10
Peppe Femling
Jesper Nelin
Martin Ponsiluoma
Sebastian Samuelsson
03
Sebastian Samuelsson
Jesper Nelin
Peppe Femling
Martin Ponsiluoma
212
08 Belarus  Belarus 14
Anton Smolski
Raman Jaljotnau
Maksim Warabej
Sergei Botscharnikow
07
Anton Smolski
Sergei Botscharnikow
Raman Jaljotnau
Mikita Labastau
05
Anton Smolski
Sergei Botscharnikow
Raman Jaljotnau
Mikita Labastau
06
Anton Smolski
Sergei Botscharnikow
Mikita Labastau
Raman Jaljotnau
09
Anton Smolski
Mikita Labastau
Raman Jaljotnau
Sergei Botscharnikow
07
Anton Smolski
Sergei Botscharnikow
Mikita Labastau
Raman Jaljotnau
209
09 Osterreich  Österreich 12
Felix Leitner
Simon Eder
Julian Eberhard
Dominik Landertinger
12
David Komatz
Felix Leitner
Patrick Jakob
Tobias Eberhard
09
David Komatz
Simon Eder
Felix Leitner
Harald Lemmerer
03
Dominik Landertinger
Simon Eder
Felix Leitner
Julian Eberhard
06
Felix Leitner
Simon Eder
Julian Eberhard
Dominik Landertinger
10
David Komatz
Simon Eder
Dominik Landertinger
Felix Leitner
207
10 Italien  Italien 03
Lukas Hofer
Thomas Bormolini
Daniele Cappellari
Dominik Windisch
08
Saverio Zini
Thomas Bormolini
Daniele Cappellari
Dominik Windisch
23
Thomas Bormolini
Dominik Windisch
Saverio Zini
Thierry Chenal
12
Lukas Hofer
Thomas Bormolini
Daniele Cappellari
Dominik Windisch
07
Lukas Hofer
Thomas Bormolini
Daniele Cappellari
Dominik Windisch
06
Thomas Bormolini
Tommaso Giacomel
Dominik Windisch
Didier Bionaz
203
11 Tschechien  Tschechien 13
Michal Šlesingr
Ondřej Moravec
Jakub Štvrtecký
Michal Krčmář
05
Michal Šlesingr
Michal Krčmář
Adam Václavík
Jakub Štvrtecký
08
Michal Šlesingr
Michal Krčmář
Jakub Štvrtecký
Tomáš Krupčík
11
Michal Šlesingr
Ondřej Moravec
Jakub Štvrtecký
Michal Krčmář
13
Michal Šlesingr
Ondřej Moravec
Jakub Štvrtecký
Michal Krčmář
12
Michal Šlesingr
Ondřej Moravec
Jakub Štvrtecký
Michal Krčmář
189
12 Schweiz  Schweiz 10
Jeremy Finello
Benjamin Weger
Mario Dolder
Serafin Wiestner
14
Jeremy Finello
Benjamin Weger
Mario Dolder
Joscha Burkhalter
07
Mario Dolder
Benjamin Weger
Serafin Wiestner
Jeremy Finello
16
Mario Dolder
Benjamin Weger
Jeremy Finello
Serafin Wiestner
15
Mario Dolder
Serafin Wiestner
Jeremy Finello
Joscha Burkhalter
09
Sebastian Stalder
Jeremy Finello
Mario Dolder
Serafin Wiestner
177
13 Kanada  Kanada 11
Jules Burnotte
Scott Gow
Aidan Millar
Christian Gow
04
Jules Burnotte
Scott Gow
Aidan Millar
Christian Gow
14
Jules Burnotte
Scott Gow
Aidan Millar
Christian Gow
19
Jules Burnotte
Scott Gow
Aidan Millar
Christian Gow
14
Jules Burnotte
Scott Gow
Adam Runnalls
Christian Gow
14
Jules Burnotte
Scott Gow
Adam Runnalls
Christian Gow
176
14 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 15
Sean Doherty
Leif Nordgren
Alex Howe
Travis Cooper
18
Sean Doherty
Alex Howe
Leif Nordgren
Travis Cooper
12
Sean Doherty
Leif Nordgren
Paul Schommer
Jake Brown
10
Leif Nordgren
Sean Doherty
Paul Schommer
Jake Brown
08
Leif Nordgren
Sean Doherty
Paul Schommer
Jake Brown
11
Leif Nordgren
Sean Doherty
Paul Schommer
Jake Brown
173
15 Bulgarien  Bulgarien 09
Krassimir Anew
Anton Sinapow
Dimitar Gerdschikow
Wladimir Iliew
17
Krassimir Anew
Anton Sinapow
Dimitar Gerdschikow
Wladimir Iliew
26
Krassimir Anew
Anton Sinapow
Dimitar Gerdschikow
Wladimir Iliew
17
Krassimir Anew
Anton Sinapow
Dimitar Gerdschikow
Wladimir Iliew
11
Dimitar Gerdschikow
Krassimir Anew
Anton Sinapow
Wladimir Iliew
13
Dimitar Gerdschikow
Krassimir Anew
Anton Sinapow
Wladimir Iliew
153
16 Polen  Polen 16
Łukasz Szczurek
Grzegorz Guzik
Andrzej Nędza-Kubiniec
Mateusz Janik
15
Łukasz Szczurek
Grzegorz Guzik
Andrzej Nędza-Kubiniec
Mateusz Janik
22
Łukasz Szczurek
Grzegorz Guzik
Andrzej Nędza-Kubiniec
Marcin Szwajnos
13
Andrzej Nędza-Kubiniec
Grzegorz Guzik
Łukasz Szczurek
Marcin Szwajnos
16
Andrzej Nędza-Kubiniec
Grzegorz Guzik
Łukasz Szczurek
Marcin Szwajnos
23
Andrzej Nędza-Kubiniec
Grzegorz Guzik
Łukasz Szczurek
Marcin Szwajnos
141
17 Estland  Estland 17
Rene Zahkna
Kalev Ermits
Kristo Siimer
Raido Ränkel
16
Rene Zahkna
Kalev Ermits
Kristo Siimer
Robert Heldna
13
Rene Zahkna
Kalev Ermits
Kristo Siimer
Raido Ränkel
22
Rene Zahkna
Kalev Ermits
Kristo Siimer
Raido Ränkel
21
Rene Zahkna
Kalev Ermits
Kristo Siimer
Raido Ränkel
16
Rene Zahkna
Kalev Ermits
Raido Ränkel
Robert Heldna
141
18 Finnland  Finnland 18
Olli Hiidensalo
Tero Seppälä
Jaakko Ranta
Tuomas Harjula
13
Tero Seppälä
Olli Hiidensalo
Jaakko Ranta
Tuomas Harjula
19
Tero Seppälä
Tuomas Harjula
Jaakko Ranta
Tuukka Invenius
15
Tero Seppälä
Olli Hiidensalo
Jaakko Ranta
Tuomas Harjula
26
Jaakko Ranta
Olli Hiidensalo
Tero Seppälä
Tuukka Invenius
22
Jaakko Ranta
Tero Seppälä
Tuukka Invenius
Heikki Laitinen
133
19 China Volksrepublik  Volksrepublik China 22
Cheng Fangming
Wang Wenqiang
Yan Xingyuan
Tang Jinle
25
Cheng Fangming
Wang Wenqiang
Li Xuezhi
Zhu Zhenyu
16
Cheng Fangming
Yan Xingyuan
Li Xuezhi
Tang Jinle
18
Cheng Fangming
Yan Xingyuan
Li Xuezhi
Tang Jinle
18
Cheng Fangming
Yan Xingyuan
Tang Jinle
Li Xuezhi
17
Cheng Fangming
Yan Xingyuan
Tang Jinle
Zhu Zhenyu
130
20 Slowakei  Slowakei 19
Michal Šíma
Tomáš Hasilla
Šimon Bartko
Martin Otčenáš
19
Michal Šíma
Tomáš Hasilla
Šimon Bartko
Martin Otčenáš
18
Michal Šíma
Martin Otčenáš
Šimon Bartko
Tomáš Hasilla
25
Michal Šíma
Martin Otčenáš
Šimon Bartko
Tomáš Hasilla
17
Martin Otčenáš
Šimon Bartko
Michal Šíma
Tomáš Hasilla
18
Michal Šíma
Martin Otčenáš
Šimon Bartko
Matej Baloga
130
21 Litauen  Litauen 20
Tomas Kaukėnas
Vytautas Strolia
Karol Dombrovski
Linas Banys
22
Karol Dombrovski
Vytautas Strolia
Linas Banys
Tomas Kaukėnas
20
Karol Dombrovski
Tomas Kaukėnas
Vytautas Strolia
Linas Banys
14
Karol Dombrovski
Vytautas Strolia
Linas Banys
Tomas Kaukėnas
24
Karol Dombrovski
Vytautas Strolia
Linas Banys
Tomas Kaukėnas
21
Tomas Kaukėnas
Vytautas Strolia
Karol Dombrovski
Linas Banys
125
22 Rumänien  Rumänien 21
George Buta
Cornel Puchianu
George Marian Coltea
Dennis Șerban
26
George Buta
Cornel Puchianu
George Marian Coltea
Dennis Șerban
15
George Buta
Cornel Puchianu
Dennis Șerban
Raul Flore
21
George Buta
Cornel Puchianu
Dennis Șerban
Raul Flore
23
George Buta
Cornel Puchianu
George Marian Coltea
Dennis Șerban
19
George Buta
Cornel Puchianu
Raul Flore
Florin-Catalin Buta
121
23 Lettland  Lettland 26
Andrejs Rastorgujevs
Aleksandrs Patrijuks
Edgars Mise
Roberts Slotiņš
21
Edgars Mise
Andrejs Rastorgujevs
Roberts Slotiņš
Aleksandrs Patrijuks
21
Edgars Mise
Aleksandrs Patrijuks
Roberts Slotiņš
Andrejs Rastorgujevs
24
Edgars Mise
Aleksandrs Patrijuks
Roberts Slotiņš
Andrejs Rastorgujevs
22
Edgars Mise
Andrejs Rastorgujevs
Roberts Slotiņš
Aleksandrs Patrijuks
25
Aleksandrs Patrijuks
Andrejs Rastorgujevs
Roberts Slotiņš
Edgars Mise
107
24 Kasachstan  Kasachstan 23
Roman Jeremin
Wladislaw Witenko
Maxim Braun
Timur Kuz
24
Anton Pantow
Roman Jeremin
Wladislaw Witenko
Maxim Braun
17
Anton Pantow
Roman Jeremin
Wladislaw Witenko
Timur Kuz
26
Anton Pantow
Roman Jeremin
Timur Kuz
Wladislaw Witenko
25
Wladislaw Kirejew
Alexander Muchin
Danil Belezkij
Sergei Sirik
26
Alexander Muchin
Wladislaw Kirejew
Danil Belezkij
Sergei Sirik
105
25 Belgien  Belgien 20
Florent Claude
Thierry Langer
Tom Lahaye-Goffart
Pjotr Dielen
24
Florent Claude
Thierry Langer
Tom Lahaye-Goffart
César Beauvais
20
Florent Claude
Thierry Langer
Tom Lahaye-Goffart
César Beauvais
19
Florent Claude
Thierry Langer
Tom Lahaye-Goffart
Pjotr Dielen
20
Thierry Langer
Florent Claude
Tom Lahaye-Goffart
César Beauvais
102
26 Korea Sud  Südkorea 25
Timofei Lapschin
Choi Du-jin
Lee Su-young
Kim Yong-gyu
27
Timofei Lapschin
Kim Yong-gyu
Lee Su-young
Choi Du-jin
25
Timofei Lapschin
Choi Du-jin
Lee Su-young
Kim Sangrea
23
Timofei Lapschin
Choi Du-jin
Lee Su-young
Kim Sangrea
27
Timofei Lapschin
Choi Du-jin
Lee Su-young
Kim Sangrea
24
Timofei Lapschin
Choi Du-jin
Lee Su-young
Kim Sangrea
095
27 Japan  Japan 24
Mikito Tachizaki
Kōsuke Ozaki
Shohei Kodama
Kazuki Baisho
23
Kōsuke Ozaki
Mikito Tachizaki
Shohei Kodama
Kazuki Baisho
20
Mikito Tachizaki
Kōsuke Ozaki
Shohei Kodama
Kazuki Baisho
056
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10-Platzierungen
11–30 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
DSQ Disqualifikation
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

Resultate und Kalender

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1. Weltcup in Schweden  Östersund, 29. November bis 8. Dezember 2019
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1. Dezember 2019 (So.) Sprint (7,5 km) Italien  Dorothea Wierer Norwegen  Marte Olsbu Røiseland Tschechien  Markéta Davidová
5. Dezember 2019 (Do.) Einzel (15 km) Frankreich  Justine Braisaz Ukraine  Julija Dschyma Frankreich  Julia Simon
8. Dezember 2019 (So.) Staffel (4 × 6 km) Norwegen  Norwegen
Karoline Offigstad Knotten
Ingrid Landmark Tandrevold
Tiril Eckhoff
Marte Olsbu Røiseland
Schweiz  Schweiz
Elisa Gasparin
Selina Gasparin
Aita Gasparin
Lena Häcki
Schweden  Schweden
Linn Persson
Elvira Öberg
Mona Brorsson
Hanna Öberg
2. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 12.–15. Dezember 2019
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. Dezember 2019 (Fr.) Sprint (7,5 km) Italien  Dorothea Wierer Norwegen  Ingrid Landmark Tandrevold Russland  Swetlana Mironowa
14. Dezember 2019 (Sa.) Staffel (4 × 6 km) Norwegen  Norwegen
Karoline Offigstad Knotten
Ingrid Landmark Tandrevold
Tiril Eckhoff
Marte Olsbu Røiseland
Russland  Russland
Kristina Reszowa
Larissa Kuklina
Swetlana Mironowa
Jekaterina Jurlowa-Percht
Schweiz  Schweiz
Elisa Gasparin
Selina Gasparin
Aita Gasparin
Lena Häcki
15. Dezember 2019 (So.) Verfolgung (10 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Schweden  Hanna Öberg Norwegen  Ingrid Landmark Tandrevold
3. Weltcup inFrankreich  Annecy-Le Grand-Bornand, 17.–23. Dezember 2019
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
20. Dezember 2019 (Fr.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Frankreich  Justine Braisaz Tschechien  Markéta Davidová
21. Dezember 2019 (Sa.) Verfolgung (10 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Norwegen  Ingrid Landmark Tandrevold Schweiz  Lena Häcki
22. Dezember 2019 (So.) Massenstart (12,5 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Italien  Dorothea Wierer Schweden  Linn Persson
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 6.–12. Januar 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
9. Januar 2020 (Do.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Marte Olsbu Røiseland Deutschland  Denise Herrmann Frankreich  Julia Simon
11. Januar 2020 (Sa.) Staffel (4 × 6 km) Norwegen  Norwegen
Synnøve Solemdal
Ingrid Landmark Tandrevold
Marte Olsbu Røiseland
Tiril Eckhoff
Schweden  Schweden
Elvira Öberg
Linn Persson
Mona Brorsson
Hanna Öberg
Frankreich  Frankreich
Julia Simon
Anaïs Bescond
Célia Aymonier
Justine Braisaz
12. Januar 2020 (So.) Massenstart (12,5 km) Finnland  Kaisa Mäkäräinen Norwegen  Tiril Eckhoff Norwegen  Marte Olsbu Røiseland
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 13.–19. Januar 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
15. Januar 2020 (Mi.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Schweden  Hanna Öberg Italien  Dorothea Wierer
17. Januar 2020 (Fr.) Staffel (4 × 6 km) Norwegen  Norwegen
Karoline Offigstad Knotten
Ingrid Landmark Tandrevold
Tiril Eckhoff
Marte Olsbu Røiseland
Frankreich  Frankreich
Julia Simon
Anaïs Bescond
Célia Aymonier
Justine Braisaz
Schweiz  Schweiz
Elisa Gasparin
Selina Gasparin
Aita Gasparin
Lena Häcki
19. Januar 2020 (So.) Verfolgung (10 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Slowakei  Paulína Fialková Schweden  Hanna Öberg
6. Weltcup auf der Slowenien  Pokljuka, 20.–26. Januar 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
24. Januar 2020 (Fr.) Einzel (15 km) Deutschland  Denise Herrmann Schweden  Hanna Öberg Frankreich  Anaïs Bescond
26. Januar 2020 (So.) Massenstart (12,5 km) Schweden  Hanna Öberg Italien  Lisa Vittozzi Frankreich  Anaïs Bescond
51. Biathlon-Weltmeisterschaften in Italien  Antholz, 12.–23. Februar 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
14. Februar 2020 (Fr.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Marte Olsbu Røiseland Vereinigte Staaten  Susan Dunklee Tschechien  Lucie Charvátová
16. Februar 2020 (So.) Verfolgung (10 km) Italien  Dorothea Wierer Deutschland  Denise Herrmann Norwegen  Marte Olsbu Røiseland
18. Februar 2020 (Mi.) Einzel (15 km) Italien  Dorothea Wierer Deutschland  Vanessa Hinz Norwegen  Marte Olsbu Røiseland
22. Februar 2020 (Sa.) Staffel (4 × 6 km) Norwegen  Norwegen
Synnøve Solemdal
Ingrid Landmark Tandrevold
Tiril Eckhoff
Marte Olsbu Røiseland
Deutschland  Deutschland
Karolin Horchler
Vanessa Hinz
Franziska Preuß
Denise Herrmann
Ukraine  Ukraine
Anastassija Merkuschyna
Julija Dschyma
Wita Semerenko
Olena Pidhruschna
23. Februar 2020 (So.) Massenstart (12,5 km) Norwegen  Marte Olsbu Røiseland Italien  Dorothea Wierer Schweden  Hanna Öberg
7. Weltcup in Tschechien  Nové Město na Moravě, 2.–8. März 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
5. März 2020 (Do.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Denise Herrmann Frankreich  Anaïs Bescond Tschechien  Markéta Davidová
7. März 2020 (Sa.) Staffel (4 × 6 km) Norwegen  Norwegen
Karoline Offigstad Knotten
Ida Lien
Ingrid Landmark Tandrevold
Tiril Eckhoff
Frankreich  Frankreich
Julia Simon
Justine Braisaz
Chloé Chevalier
Anaïs Bescond
Deutschland  Deutschland
Karolin Horchler
Vanessa Hinz
Franziska Preuß
Denise Herrmann
8. März 2020 (So.) Massenstart (12,5 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Schweden  Hanna Öberg Deutschland  Franziska Preuß
8. Weltcup in Finnland  Kontiolahti, 9.–15. März 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. März 2020 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Denise Herrmann Deutschland  Franziska Preuß Norwegen  Tiril Eckhoff
14. März 2020 (Sa.) Verfolgung (10 km) Frankreich  Julia Simon Schweiz