Biathlon-Weltcup 2020/21

Veranstaltungsserie der olympischen Sportart Biathlon im Winter 2020/21

Biathlon

Biathlon-Weltcup 2020/21

IBU.svg

Männer Frauen
Sieger
Gesamtweltcup NorwegenNorwegen Johannes Thingnes Bø NorwegenNorwegen Tiril Eckhoff
Einzelweltcup NorwegenNorwegen Sturla Holm Lægreid ItalienItalien Dorothea Wierer
OsterreichÖsterreich Lisa Hauser
Sprintweltcup NorwegenNorwegen Johannes Thingnes Bø NorwegenNorwegen Tiril Eckhoff
Verfolgungsweltcup NorwegenNorwegen Sturla Holm Lægreid NorwegenNorwegen Tiril Eckhoff
Massenstartweltcup NorwegenNorwegen Tarjei Bø NorwegenNorwegen Ingrid Landmark Tandrevold
U25-Weltcup NorwegenNorwegen Sturla Holm Lægreid BelarusBelarus Dsinara Alimbekawa
Staffelweltcup NorwegenNorwegen Norwegen SchwedenSchweden Schweden
Nationenwertung NorwegenNorwegen Norwegen NorwegenNorwegen Norwegen
Mixed-Staffelweltcup NorwegenNorwegen Norwegen
Wettbewerbe
Austragungsorte 7 7
Einzelwettbewerbe 26 26
Staffelwettbewerbe 6 6
Mixedwettbewerbe 6
Teilnehmer
Nationen 35 31
Sportler 179 166

Der Biathlon-Weltcup (offiziell: BMW IBU World Cup Biathlon) wurde in 70 Wettbewerben zwischen dem 27. November 2020 und dem 21. März 2021 zum 44. Mal ausgetragen. Saisonhöhepunkt waren die Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 auf der Pokljuka-Hochebene in Slowenien. Die Ergebnisse der Weltmeisterschaften flossen mit in die Weltcupwertungen ein.

Titelverteidiger des Gesamtweltcups waren der Norweger Johannes Thingnes Bø und die Italienerin Dorothea Wierer, die auch bereits in der Saison 2018/19 den Gesamtweltcup für sich entscheiden konnten.

Unterhalb des Weltcups war der IBU-Cup 2020/21 als zweithöchste Wettkampfserie des Winters angesiedelt.

ÜbersichtBearbeiten

Kontiolahti
Oberhof
Östersund
Nové Město
Lage der Austragungsorte in Europa
Hochfilzen
Antholz
Pokljuka
Detailansicht Österreich und Nachbarländer

RegeländerungenBearbeiten

Ende September 2020 wurden für die anschließende Saison einige Regeländerungen beschlossen. Zum einen wurden die Strafen für Vergehen am Schießstand angepasst, so dass diese nicht immer zur Disqualifikation führen, zum anderen wird ein neues dunkelblaues Trikot eingeführt. Dieses Trikot trägt die beste Athletin bzw. der beste Athlet, welche bis zum 31. Dezember unter 25 Jahre alt ist. Diese Auszeichnung ersetzt die „Rookie of the Year“-Auszeichnung am Ende des Jahres.[1]

Auswirkungen der COVID-19-PandemieBearbeiten

Aufgrund der COVID-19-Pandemie musste die IBU den geplanten Ablauf der Weltcup-Saison 2020/21 stark verändern. Die einzelnen Veranstaltungen sollen unter strengen Hygieneauflagen stattfinden. Alle Beteiligten (Athleten, Skitechniker, Betreuer und Offizielle) werden von einem mobilen Labor des Verbandes regelmäßig auf das Virus getestet.[2]

Auch der Wettkampfkalender wurde angepasst. Im September 2020 beschloss der Vorstand der IBU, dass die Rennen im Dezember wie geplant durchgeführt werden sollen, allerdings nur an zwei statt an vier verschiedenen Orten. Die Weltcups in Östersund und Le Grand-Bornand wurden abgesagt und sollen in Kontiolahti bzw. Hochfilzen stattfinden, die dadurch jeweils zwei Rennwochen hintereinander ausrichten.[3] Im Oktober wurde dann auch der Weltcup in Ruhpolding abgesagt und durch eine zweite Rennwoche in Oberhof ersetzt. Diese Maßnahmen seien getroffen worden, um Herausforderungen beim Reisen zu vermeiden und die Gesundheit der Teilnehmer zu sichern.[4] Mitte November beschlossen das Internationale Olympische Komitee und die Organisatoren der Olympischen Winterspiele 2022, die für den Winter 2021 in China geplanten Testwettkämpfe durch ein „angepasstes Testprogramm“ zu ersetzen. Der IBU-Vorstand sagte daraufhin mit Verweis auf die angestrebte Reduzierung von Reisen den für Ende Februar geplanten Weltcup in Peking ab.[5] Kurz vor Beginn der Saison kündigte der Verband als Ersatz eine zweite Veranstaltung in Nové Město na Moravě eine Woche vor dem ohnehin dort geplanten Weltcup an.[6] Anfang Februar 2021 musste schließlich aufgrund eines von der norwegischen Regierung verhängten Einreiseverbots das Weltcup-Finale am Holmenkollen in Oslo abgesagt werden. Die Veranstaltung wurde daraufhin nach Östersund verlegt, dessen Weltcup zu Saisonbeginn gestrichen worden war.[7]

Zudem wurden die Wettkampfregeln angepasst. Da der IBU-Cup in dieser Saison erst nach dem Weltcup startet und eine Qualifizierung über diesen somit im ersten Trimester nicht möglich ist, kann jeder Nationalverband im ersten Trimester zwei Athleten melden, welche die Qualifikationskriterien nicht vollständig erfüllen. Außerdem gibt es in dieser Saison vier statt zwei Streichergebnisse. Auch für die Nationenwertung und die Disziplinenwertungen gibt es in dieser Saison Streichergebnisse. Sollte sich die Rennanzahl allerdings reduzieren, gibt es auch weniger Streichergebnisse.[1]

WettkampfkalenderBearbeiten

Im Sommer 2019 beschloss die IBU, ab der Saison 2020/21 die seit 2012/13 zusätzlich am Sonntag vor der ersten vollen Woche des Biathlon-Weltcups in Östersund stattfindenden Mixed-Wettbewerbe durch ein neues Season Opening (dt. „Saisoneröffnung“) zu ersetzen. Dieses umfasst ein volles Wettkampfwochenende aus Einzel und Sprint der Männer und Frauen und findet in Kontiolahti statt. Dadurch hätte man einen zehnten Weltcup-Ort eingeführt und damit Anzahl der Austragungsorte erstmals seit 1999/2000 erhöht, was durch die COVID-19-Pandemie-bedingten Veränderungen allerdings hinfällig wurde.[8]

# Datum Land Ort Wettkampf­stätte Ez Sp Vf Ms St MS SMS
1 27.–29. November Finnland  Finnland Kontiolahti Biathlonstadion Kontiolahti
[9]2[9] 30. November – 6. Dezember
3 7.–13. Dezember Osterreich  Österreich Hochfilzen Langlauf- und Biathlonzentrum Hochfilzen
[10]4[10] 14.–20. Dezember
5 4.–10. Januar Deutschland  Deutschland Oberhof Lotto Thüringen Arena am Rennsteig
[11]6[11] 11.–17. Januar
7 18.–24. Januar Italien  Italien Antholz Südtirol Arena
WM 10.–21. Februar Slowenien  Slowenien Pokljuka Biathlonstadion Pokljuka
[12]8[12] 1.–7. März Tschechien  Tschechien Nové Město na Moravě Vysočina Arena
9 8.–14. März
[13]10[13] 16.–21. März Schweden  Schweden Östersund Östersunds skidstadion
Anzahl 3 10 8 5 6 3 3

Abkürzungen der Disziplinen: Ez: Einzel, Sp: Sprint, Vf: Verfolgung, Ms: Massenstart, St: Staffel, MS: Mixed-Staffel, SMS: Single-Mixed-Staffel

StartquotenBearbeiten

Die besten 25 Nationalverbände des Vorjahres im Weltcup erhalten feste Startquoten. Zusätzlich werden acht Wildcards an Verbände vergeben, die keine feste Startquote haben. Dabei werden maximal zwei Wildcards pro Verband und Geschlecht anhand der IBU-Qualifikationspunkteliste vergeben. Diese sind jeweils nur für ein einzelnes Trimester (drei Weltcups) gültig.

Startquoten der MännerBearbeiten

Startquoten der FrauenBearbeiten

Die Pfeile zeigen die Zugewinne (↑) beziehungsweise Verluste (↓) von Startplätzen im Vergleich zur Vorsaison an.

SonderregelungenBearbeiten

Die Vorjahresgesamtsieger des IBU-Cups erhalten ein persönliches Startrecht für den ersten Weltcup der Saison. Deutschland kann deshalb mit Lucas Fratzscher sieben Athleten und Schweden mit Elisabeth Högberg sieben Athletinnen für den ersten Weltcup in Kontiolahti melden.

Für den letzten Weltcup der Saison vergibt die IBU zusätzliche Startquoten. Jede Nation erhält pro Athleten unter den besten zehn der Gesamtwertung des IBU-Cups des abgeschlossenen Jahres einen zusätzlichen Quotenplatz. Diese Quotenplätze sind auf zwei pro Nation begrenzt und sind nicht personengebunden. Ebenfalls erhält der Junioren-Wettkämpfer, der bei den Juniorenweltmeisterschaften der laufenden Saison die höchste Punktzahl erzielt hat, eine zusätzliche persönliche Startquote.

SaisonverlaufBearbeiten

Bei den Männer gewann Johannes Thingnes Bø zum dritten Mal in Folge den Gesamtweltcup. Er gewann außerdem die Sprintwertung. Mit den Siegen in der Einzel- und in der Verfolgungswertung sicherte sich Sturla Holm Lægreid seine ersten beiden kleinen Kristallkugeln. Außerdem wurde er hinter Johannes Thingnes Bø Zweiter im Gesamtweltcup und gewann damit die zum ersten Mal ausgetragenen Wertung der unter 25-Jährigen. Tarjei Bø gewann die Massenstartwertung und damit erstmals seit seinem Gesamtsieg in der Saison 2010/11 eine Disziplinenwertung.

Bei den Damen konnte sich Eckhoff neben dem Gesamtsieg auch die Verfolgungs- und die Sprintwertung sichern. Ingrid Landmark Tandrevold gewann mit der Massenstartwertung ihre erste Disziplinenwertung. Die Einzelwertung gewannen punktgleich Dorothea Wierer und Lisa Hauser. Für Hauser war es der erste Sieg in einer Disziplinenwertung. Die U25 Wertung gewann Dsinara Alimbekawa, welche in der Gesamtwertung Siebte wurde.

Im Gegensatz zu den Vorjahren konnte Norwegen nicht alle Nationen- und Staffelwertung gewinnen. Der Sieg der Damenstaffelwertung ging an Schweden, dies war der erste Sieg in einer Mannschaftswertung für Schweden.

Erstes TrimesterBearbeiten

Im Vorfeld des ersten Weltcups in Kontiolahti wurden bei den von der IBU durchgeführten SARS-CoV-2-Reihentests mehrere COVID-19-Fälle entdeckt. Betroffen waren die Mannschaften aus Frankreich, Italien, Lettland, Moldau, Polen, Rumänien und Russland, die die Organisatoren jeweils isolierten, während sie auf eine Entscheidung der lokalen finnischen Gesundheitsbehörden bezüglich weiterer Maßnahmen warteten. Schlussendlich entschieden diese, die rumänischen und moldauischen Teams vollständig unter Quarantäne zu stellen, während dies bei den anderen Nationen nur Einzelpersonen betrifft. Unter letzteren befinden sich die beiden positiv getesteten Baiba Bendika und Anton Babikow sowie dessen Mannschaftskollege Jewgeni Garanitschew. Zusätzlich konnten Ivona und Paulína Fialková aufgrund eines positiven Tests in ihrem Team sowie Dominik Windisch wegen eines unklar ausgefallenen Tests nicht nach Finnland einreisen. Aus dem gleichen Grund verließ Philipp Horn Kontiolahti bereits vor dem ersten Rennen.[14]

Des Weiteren entschieden die Organisatoren zwei Tage vor Wettkampfbeginn, entgegen der ursprünglichen Planung doch keine Zuschauer zum Weltcup zuzulassen. Auch in der restlichen Saison wurden keine Zuschauer zu den Wettkämpfen zugelassen.

Erstmals seit der Saison 2011/12 fanden zum Saisonauftakt in Kontiolahti keine Mixedwettkämpfe statt, stattdessen wurde die Saison mit dem Einzel begonnen. Bei den Herren gewann dies Lægreid, der damit seinen ersten Weltcupsieg erreicht, sowie die Führung in der Gesamtwertung übernahm. Den anschließenden Sprint gewann dann allerdings Johannes Thingnes Bø, welcher somit wieder die Gesamtwertung übernehmen konnte und diese bis zum Saisonende behielt. Bei den Damen konnte Wierer mit einem Sieg im Einzel zunächst ihren Titel in der Gesamtwertung verteidigen, musste die Führung nach dem Sprint dann aber an Hanna Öberg abgeben. Die zweite Hälfte der Wettkämpfe begannen Tarjei Bø mit dem ersten Sieg seit drei Jahren im Sprint. In der anschließenden Verfolgung gewann dann Sebastian Samuelsson sein erstes Rennen. Die abschließende Staffel entschied Norwegen für sich. Bei den Damen konnte Öberg auch den zweiten Sprint der Saison für sich entscheiden, musste sich dann aber in der Verfolgung Eckhoff geschlagen geben. Das schwedische Aufgebot sicherte sich zudem den Staffelsieg.

Nach dem Auftakt in Finnland gingen die Wettkämpfe an zwei Wochenende in Hochfilzen weiter. Nach einem Sieg im Sprint von Alimbekawa, übernahm Marte Olsbu Røiseland mit einem Sieg in der Verfolgung die Gesamtführung. Auch den ersten Massenstart der Saison entschied Røiseland für sich. Eckhoff konnte sich in Sprint und Verfolgung zwei Sieg hintereinander sichern und auch das Damenstaffelrennen gewann Norwegen. Bei den Herren waren die Ergebnisse abwechslungsreicher. Den ersten Sprint gewann Johannes Dale, die anschließende Verfolgung Quentin Fillon Maillet. Lægreid gewann den darauffolgenden Sprint und die Verfolgung, während Arnd Peiffer das Massenstartrennen gewann. Die schwedische Herrenstaffel gewann das Staffelrennen.

Drittes TrimesterBearbeiten

In dieser Saison konnte eine Reihe von Athleten ihre ersten Weltcupsiege erreichen: Lægreid (7 Siege), Samuelsson (1), Johannes Dale (1), Martin Ponsiluoma (1) und Simon Desthieux (2) bei den Herren und Alimbekawa (1), Hauser (2) und Tandrevold (1) bei den Damen. Zum ersten Mal das Podest erreichten neben Lægreid, Dale, Alimbekawa und Hauser auch Felix Leitner, Eduard Latypow, Johanna Skottheim, Karoline Offigstad Knotten, Elvira Öberg und Hanna Sola. Die USA erreichte in der Single-Mixed-Staffel zum ersten Mal das Podest. Mit dreizehn Siegen innerhalb einer Saison erreichte Eckhoff zudem das zweitbeste Ergebnis hinter Magdalena Forsberg.

MännerBearbeiten

Resultate und KalenderBearbeiten

1. Weltcup in Finnland  Kontiolahti, 27.–29. November 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
28. November 2020 (Sa.) Einzel (20 km) Norwegen  Sturla Holm Lægreid Norwegen  Johannes Thingnes Bø Deutschland  Erik Lesser
29. November 2020 (So.) Sprint (10 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Schweden  Sebastian Samuelsson Schweden  Martin Ponsiluoma
2. Weltcup in Finnland  Kontiolahti,[9] 30. November bis 6. Dezember 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
3. Dezember 2020 (Do.) Sprint (10 km) Norwegen  Tarjei Bø Deutschland  Arnd Peiffer Norwegen  Johannes Thingnes Bø
5. Dezember 2020 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Schweden  Sebastian Samuelsson Frankreich  Fabien Claude Norwegen  Johannes Thingnes Bø
6. Dezember 2020 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Sturla Holm Lægreid
Vetle Sjåstad Christiansen
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
Schweden  Schweden
Peppe Femling
Jesper Nelin
Martin Ponsiluoma
Sebastian Samuelsson
Deutschland  Deutschland
Erik Lesser
Roman Rees
Arnd Peiffer
Benedikt Doll
3. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 7.–13. Dezember 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. Dezember 2020 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Johannes Dale Frankreich  Quentin Fillon Maillet Frankreich  Fabien Claude
12. Dezember 2020 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Quentin Fillon Maillet Frankreich  Émilien Jacquelin Norwegen  Johannes Dale
13. Dezember 2020 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Schweden  Schweden
Peppe Femling
Jesper Nelin
Martin Ponsiluoma
Sebastian Samuelsson
Norwegen  Norwegen
Sturla Holm Lægreid
Johannes Dale
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
Deutschland  Deutschland
Erik Lesser
Roman Rees
Benedikt Doll
Philipp Horn
4. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen,[10] 14.–20. Dezember 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
17. Dezember 2020 (Do.) Sprint (10 km) Norwegen  Sturla Holm Lægreid Norwegen  Johannes Dale Norwegen  Johannes Thingnes Bø
19. Dezember 2020 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Sturla Holm Lægreid Frankreich  Émilien Jacquelin Norwegen  Johannes Thingnes Bø
20. Dezember 2020 (So.) Massenstart (15 km) Deutschland  Arnd Peiffer Schweden  Martin Ponsiluoma Norwegen  Tarjei Bø
5. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 4.–10. Januar 2021
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
8. Januar 2021 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Norwegen  Tarjei Bø Norwegen  Sturla Holm Lægreid
9. Januar 2021 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Sturla Holm Lægreid Norwegen  Johannes Dale Norwegen  Tarjei Bø
6. Weltcup in Deutschland  Oberhof,[11] 11.–17. Januar 2021
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. Januar 2021 (Mi.) Sprint (10 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Norwegen  Sturla Holm Lægreid Deutschland  Arnd Peiffer
15. Januar 2021 (Fr.) Staffel (4 × 7,5 km) Frankreich  Frankreich
Simon Desthieux
Quentin Fillon Maillet
Fabien Claude
Émilien Jacquelin
Norwegen  Norwegen
Vetle Sjåstad Christiansen
Johannes Dale
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
Italien  Italien
Thomas Bormolini
Lukas Hofer
Tommaso Giacomel
Dominik Windisch
17. Januar 2021 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen  Tarjei Bø Osterreich  Felix Leitner Schweiz  Benjamin Weger
7. Weltcup in Italien  Antholz, 18.–24. Januar 2021
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
22. Januar 2021 (Fr.) Einzel (20 km) Russland  Alexander Loginow Norwegen  Sturla Holm Lægreid Frankreich  Quentin Fillon Maillet
23. Januar 2021 (Sa.) Staffel (4 × 7,5 km) Frankreich  Frankreich
Antonin Guigonnat
Quentin Fillon Maillet
Simon Desthieux
Émilien Jacquelin
Norwegen  Norwegen
Sturla Holm Lægreid
Johannes Dale
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
Russland  Russland
Anton Babikow
Matwei Jelissejew
Alexander Loginow
Eduard Latypow
24. Januar 2021 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Quentin Fillon Maillet Slowenien  Jakov Fak
52. Biathlon-Weltmeisterschaften auf der Slowenien  Pokljuka, 10.–21. Februar 2021  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
12. Februar 2021 (Fr.) Sprint (10 km) Schweden  Martin Ponsiluoma Frankreich  Simon Desthieux Frankreich  Émilien Jacquelin
14. Februar 2021 (So.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Émilien Jacquelin Schweden  Sebastian Samuelsson Norwegen  Johannes Thingnes Bø
17. Februar 2021 (Mi.) Einzel (20 km) Norwegen  Sturla Holm Lægreid Deutschland  Arnd Peiffer Norwegen  Johannes Dale
20. Februar 2021 (Sa.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Sturla Holm Lægreid
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
Vetle Sjåstad Christiansen
Schweden  Schweden
Peppe Femling
Jesper Nelin
Martin Ponsiluoma
Sebastian Samuelsson
Russland  Russland
Said Karimulla Chalili
Matwei Jelissejew
Alexander Loginow
Eduard Latypow
21. Februar 2021 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen  Sturla Holm Lægreid Norwegen  Johannes Dale Frankreich  Quentin Fillon Maillet
8. Weltcup in Tschechien  Nové Město na Moravě,[12] 1.–7. März 2021
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
5. März 2021 (Fr.) Staffel (4 × 7,5 km) Deutschland  Deutschland
Erik Lesser
Benedikt Doll
Arnd Peiffer
Philipp Nawrath
Russland  Russland
Said Karimulla Chalili
Matwei Jelissejew
Alexander Loginow
Eduard Latypow
Norwegen  Norwegen
Sturla Holm Lægreid
Johannes Dale
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
6. März 2021 (Sa.) Sprint (10 km) Frankreich  Simon Desthieux Schweden  Sebastian Samuelsson Deutschland  Arnd Peiffer
7. März 2021 (So.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Tarjei Bø Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Simon Desthieux
9. Weltcup in Tschechien  Nové Město na Moravě, 8.–14. März 2021
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. März 2021 (Do.) Sprint (10 km) Frankreich  Quentin Fillon Maillet Norwegen  Tarjei Bø Italien  Lukas Hofer
13. März 2021 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Quentin Fillon Maillet Norwegen  Johannes Thingnes Bø Frankreich  Émilien Jacquelin
10. Weltcup in Schweden  Östersund,[13] 16.–21. März 2021
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
19. März 2021 (Fr.) Sprint (10 km) Italien  Lukas Hofer Schweden  Sebastian Samuelsson Norwegen  Tarjei Bø
20. März 2021 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Sturla Holm Lægreid Norwegen  Johannes Thingnes Bø Italien  Lukas Hofer
21. März 2021 (So.) Massenstart (15 km) Frankreich  Simon Desthieux Russland  Eduard Latypow Norwegen  Johannes Thingnes Bø

Weltcupstände MännerBearbeiten

Gesamtweltcup
Endstand nach 26 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 1052 4
02 Norwegen  Sturla Holm Lægreid 1039 7
03 Frankreich  Quentin Fillon Maillet 930 3
04 Norwegen  Tarjei Bø 893 3
05 Norwegen  Johannes Dale 843 1
06 Schweden  Sebastian Samuelsson 817 1
07 Frankreich  Émilien Jacquelin 812 1
08 Italien  Lukas Hofer 753 1
09 Frankreich  Simon Desthieux 724 2
10 Schweden  Martin Ponsiluoma 713 1
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 3 Rennen (Top 10) Endstand nach 10 Rennen (Top 10) Endstand nach 8 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Sturla Holm Lægreid 120 2
02 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 94 0
03 Russland  Alexander Loginow 91 1
04 Frankreich  Quentin Fillon Maillet 91 0
05 Deutschland  Arnd Peiffer 84 0
06 Tschechien  Ondřej Moravec 70 0
07 Osterreich  Simon Eder 70 0
08 Norwegen  Johannes Dale 66 0
09 Italien  Lukas Hofer 65 0
10 Frankreich  Émilien Jacquelin 62 0
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 359 3
02 Norwegen  Sturla Holm Lægreid 319 1
03 Norwegen  Tarjei Bø 318 1
04 Schweden  Sebastian Samuelsson 312 0
05 Norwegen  Johannes Dale 307 1
06 Frankreich  Quentin Fillon Maillet 302 1
07 Italien  Lukas Hofer 274 1
08 Frankreich  Simon Desthieux 269 1
09 Schweden  Martin Ponsiluoma 269 1
10 Frankreich  Émilien Jacquelin 258 0
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Sturla Holm Lægreid 306 3
02 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 306 0
03 Frankreich  Émilien Jacquelin 286 1
04 Frankreich  Quentin Fillon Maillet 266 2
05 Schweden  Sebastian Samuelsson 253 1
06 Norwegen  Tarjei Bø 249 1
07 Norwegen  Johannes Dale 234 0
08 Frankreich  Fabien Claude 218 0
09 Frankreich  Simon Desthieux 211 0
10 Italien  Lukas Hofer 209 0
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung[15]
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 6 Rennen (Top 10) Endstand nach 25 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Tarjei Bø 184 1
02 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 180 1
03 Frankreich  Quentin Fillon Maillet 165 0
04 Norwegen  Sturla Holm Lægreid 161 1
05 Deutschland  Arnd Peiffer 159 1
06 Slowenien  Jakov Fak 149 0
07 Osterreich  Simon Eder 147 0
08 Norwegen  Johannes Dale 144 0
09 Deutschland  Benedikt Doll 143 0
10 Norwegen  Vetle Sjåstad Christiansen 140 0
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Norwegen 228 2
02 Schweden  Schweden 204 1
03 Frankreich  Frankreich 203 2
04 Deutschland  Deutschland 199 1
05 Russland  Russland 193 0
06 Italien  Italien 166 0
07 Osterreich  Österreich 150 0
08 Ukraine  Ukraine 144 0
09 Slowenien  Slowenien 138 0
10 Tschechien  Tschechien 135 0
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Norwegen 8061 12
02 Frankreich  Frankreich 7298 6
03 Deutschland  Deutschland 6978 1
04 Russland  Russland 6833 2
05 Schweden  Schweden 6775 3
06 Italien  Italien 6003 1
07 Osterreich  Österreich 5978 0
08 Ukraine  Ukraine 5454 0
09 Belarus  Belarus 5420 0
10 Slowenien  Slowenien 5391 0

TabellenBearbeiten

Ergebnisse AthletenBearbeiten

Pos. Biathlet Kontiolahti Kontiolahti Hochfilzen Hochfilzen Oberhof Oberhof Antholz Pokljuka Nové Město Nové Město Östersund Punk­te
Ez Sp Sp Vf Sp Vf Sp Vf Ms Sp Vf Sp Ms Ez Ms Sp Vf Ez Ms Sp Vf Sp Vf Sp Vf Ms
01 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 002 001 003 003 004 004 003 003 007 001 008 001 007 010 001 005 003 005 008 011 002 009 002 007 002 003 1052
02 Norwegen  Sturla Holm Lægreid 001 018 022 004 009 006 001 001 006 003 001 002 012 002 014 007 006 001 001 004 005 005 004 006 001 008 1039
03 Frankreich  Quentin Fillon Maillet 004 006 030 010 002 001 007 008 009 084 008 010 003 002 006 004 004 003 007 006 001 001 005 027 012 0930
04 Norwegen  Tarjei Bø 012 015 001 012 011 007 014 007 003 002 003 013 001 015 012 009 014 070 006 005 001 002 006 003 010 006 0893
05 Norwegen  Johannes Dale 023 013 007 009 001 003 002 006 015 005 002 005 016 027 009 004 011 003 002 018 035 008 009 008 028 009 0843
06 Schweden  Sebastian Samuelsson 006 002 018 001 005 010 005 017 008 018 007 018 013 046 013 008 002 025 010 002 012 007 020 002 004 024 0817
07 Frankreich  Émilien Jacquelin 008 008 039 008 006 002 008 002 005 014 013 014 014 025 011 003 001 013 030 008 007 004 003 024 014 014 0812
08 Italien  Lukas Hofer 020 011 014 016 050 017 015 026 014 004 005 006 004 004 015 013 015 019 007 021 011 003 005 001 003 018 0753
09 Frankreich  Simon Desthieux 015 017 012 015 043 036 018 011 025 007 009 027 009 021 022 002 005 028 013 001 003 021 012 004 009 001 0724
10 Schweden  Martin Ponsiluoma 051 003 009 014 015 018 009 005 002 006 012 009 024 006 010 001 013 035 019 020 034 014 019 014 006 022 0713
11 Slowenien  Jakov Fak 007 005 006 006 028 022 011 010 016 012 006 017 018 037 003 035 035 021 005 009 004 010 008 032 016 007 0693
12 Deutschland  Arnd Peiffer 017 007 002 018 DNS 022 024 001 047 010 003 011 011 005 036 020 002 012 003 010 013 027 0642
13 Norwegen  Vetle Sjåstad Christiansen 038 004 015 007 007 012 004 004 013 066 016 015 007 004 016 024 038 020 011 012 007 004 0621
14 Deutschland  Benedikt Doll 029 032 008 005 008 011 023 013 004 015 019 011 017 026 007 039 031 008 023 006 008 015 024 031 036 005 0607
15 Osterreich  Simon Eder 022 038 041 013 013 008 025 009 011 021 025 047 005 008 008 016 009 007 004 028 037 011 015 013 011 025 0606
16 Deutschland  Erik Lesser 003 009 016 019 010 016 046 020 017 025 011 004 008 048 024 066 014 015 019 014 033 005 013 0543
17 Russland  Alexander Loginow 010 012 034 024 020 021 017 022 010 019 017 021 001 019 026 016 031 009 023 019 017 017 026 015 0541
18 Russland  Eduard Latypow 043 020 046 021 021 024 030 029 023 011 022 015 029 050 020 010 007 014 010 023 025 021 023 018 002 0491
19 Frankreich  Fabien Claude 072 025 011 002 003 005 012 014 026 008 004 073 026 054 018 041 012 041 051 049 022 016 047 017 023 0477
20 Frankreich  Antonin Guigonnat 009 026 021 029 014 009 043 016 028 022 037 026 023 022 027 014 021 017 013 021 006 007 041 057 011 0473
21 Russland  Matwei Jelissejew 026 014 033 028 032 019 038 018 020 016 016 010 006 028 019 017 061 015 034 024 016 010 021 045 017 0459
22 Schweiz  Benjamin Weger 033 022 004 023 026 023 016 012 018 009 020 024 003 020 017 062 047 036 026 026 039 029 023 020 0449
23 Tschechien  Michal Krčmář 011 016 010 020 031 027 032 034 019 011 022 027 026 039 014 012 013 018 021 026 0381
24 Osterreich  Felix Leitner 064 049 017 035 012 013 076 037 038 019 002 029 029 052 045 014 030 016 042 037 020 008 030 0310
25 Ukraine  Dmytro Pidrutschnyj 073 057 035 038 074 006 021 024 053 DNS 007 020 074 023 028 067 015 009 035 023 034 013 027 0294
26 Belarus  Anton Smolski 019 034 035 036 024 029 026 033 034 026 042 028 033 034 029 022 043 018 055 017 019 019 0264
27 Russland  Jewgeni Garanitschew 029 014 013 025 021 060 054 044 014 030 016 037 046 030 032 011 012 021 0260
28 Deutschland  Roman Rees 028 035 027 027 017 028 063 046 016 023 010 061 027 031 010 020 016 0257
29 Schweden  Jesper Nelin 032 028 029 049 033 015 019 015 027 028 031 DNS 061 018 029 083 028 032 018 023 033 036 059 028 0257
30 Lettland  Andrejs Rastorgujevs 021 023 042 032 036 030 060 032 040 044 012 025 045 015 010 018 022 017 022 DNS 0255
31 Norwegen  Erlend Bjøntegaard 013 024 005 011 025 DNS 020 022 009 006 0240
32 Osterreich  David Komatz 030 037 045 042 022 034 021 030 022 017 023 041 028 012 016 038 024 049 068 078 035 044 0218
33 Ukraine  Artem Pryma 027 059 020 026 030 043 039 039 030 030 048 023 020 008 009 021 044 DNS 043 DNS 083 0212
34 Belarus  Sergei Botscharnikow 024 029 013 039 054 047 028 027 013 015 064 021 057 032 054 068 054 017 036 049 039 049 0200
35 Kanada  Christian Gow 018 052 025 033 053 035 037 031 029 014 052 086 017 030 073 011 031 031 054 038 073 0194
36 Finnland  Tero Seppälä 061 041 031 037 016 026 031 044 046 041 031 019 028 032 037 026 033 040 025 045 034 0169
37 Tschechien  Ondřej Moravec 005 010 047 022 038 048 027 041 030 058 033 055 046 011 047 039 059 052 0149
38 Italien  Dominik Windisch 067 048 051 056 028 031 021 022 019 072 034 036 045 041 030 028 029 027 040 0147
39 Schweden  Peppe Femling 075 045 026 031 019 033 042 048 036 042 023 030 056 031 037 015 027 084 072 043 029 0140
40 Norwegen  Aleksander Fjeld Andersen 024 023 012 016 022 015 0134
41 Kanada  Scott Gow 065 074 052 045 075 105 048 040 039 067 077 040 019 020 031 036 025 024 010 0126
42 Bulgarien  Wladimir Iliew 048 053 040 030 090 082 038 027 057 038 012 025 032 082 009 048 029 0122
43 Osterreich  Julian Eberhard 035 021 037 017 034 DNS 010 038 029 031 067 034 0116
44 Italien  Thomas Bormolini 063 037 025 053 036 026 024 035 083 027 019 024 058 041 039 044 046 051 0115
45 Belgien  Florent Claude 034 040 038 054 064 080 042 053 034 049 022 026 020 025 027 052 062 044 025 0115
46 Russland  Said Karimulla Chalili 071 073 064 006 020 016 036 038 022 068 0111
47 Vereinigte Staaten  Jake Brown 055 030 044 058 080 061 069 076 012 025 022 029 093 033 053 022 038 0109
48 Deutschland  Johannes Kühn 040 019 028 025 035 032 054 046 040 018 045 041 024 DNF 073 093 0108
49 Slowenien  Miha Dovžan 053 066 081 047 037 090 056 052 037 044 025 023 023 018 055 028 037 034 053 052 0107
50 Schweiz  Jeremy Finello 044 063 023 048 067 050 049 050 028 054 017 026 073 017 087 045 051 037 046 0093
51 Italien  Didier Bionaz 042 072 071 060 042 040 019 055 058 080 013 021 021 058 060 049 040 052 045 082 0092
52 Ukraine  Anton Dudtschenko 099 083 052 045 020 035 049 005 025 078 046 063 087 048 037 0083
53 Norwegen  Endre Strømsheim 012 013 048 018 059 058 0080
54 Deutschland  Philipp Horn 023 020 068 023 029 050 030 083 074 0080
55 Litauen  Vytautas Strolia 016 027 060 053 049 057 064 020 046 027 075 063 066 072 085 066 0074
56 Belarus  Raman Jaljotnau 088 031 077 055 041 036 057 010 018 060 0069
57 Vereinigte Staaten  Sean Doherty 039 043 051 055 040 044 051 045 035 036 036 052 079 052 029 027 032 035 065 0060
58 Belarus  Maksim Warabej 090 039 019 034 084 033 043 045 055 059 084 024 051 054 046 051 051 046 040 047 0057
59 Tschechien  Jakub Štvrtecký 078 061 048 057 041 049 083 041 035 077 082 068 079 045 047 029 042 019 031 0050
60 Vereinigte Staaten  Leif Nordgren 025 048 078 092 029 040 039 043 056 047 046 033 032 052 054 061 089 0048
61 Belgien  Thierry Langer 062 033 032 044 063 044 053 071 068 070 059 044 077 060 050 084 015 056 0043
62 Ukraine  Bohdan Zymbal 047 070 070 068 101 030 018 062 086 050 033 0042
63 Finnland  Tuomas Harjula 014 054 076 041 054 052 050 045 064 047 027 065 048 LAP 047 048 088 0041
64 Finnland  Olli Hiidensalo 042 057 056 018 038 066 093 066 029 052 095 0038
65 Ukraine  Artem Tyschtschenko 069 078 034 044 035 025 093 057 050 0029
66 Slowakei  Michal Šíma 049 050 061 059 053 097 062 025 027 089 037 053 064 070 091 075 0028
67 Deutschland  Philipp Nawrath 053 029 042 026 0027
68 Litauen  Karol Dombrovski 036 055 049 051 065 059 050 032 032 074 053 040 049 038 079 079 090 0027
69 Norwegen  Sivert Guttorm Bakken 024 033 0025
70 Russland  Kirill Strelzow 027 051 030 065 065 063 064 0025
71 Osterreich  Harald Lemmerer 031 073 082 046 058 035 042 091 032 058 081 092 072 0025
72 Kasachstan  Alexander Muchin 077 079 087 081 061 051 047 029 088 081 069 083 080 030 054 0023
73 Italien  Tommaso Giacomel 043 034 038 059 071 056 056 055 030 055 039 0023
74 Tschechien  Mikuláš Karlík 099 084 034 026 051 042 0022
75 Schweiz  Martin Jäger 044 043 075 033 045 049 028 063 0021
76 Russland  Anton Babikow 055 052 057 031 034 037 074 051 053 056 0021
77 Belarus  Mikita Labastau 059 058 078 055 032 030 063 074 DNS 0020
78 Moldau Republik  Mihail Usov 095 083 051 042 050 090 066 024 047 056 041 0017
79 Slowenien  Klemen Bauer 086 050 024 043 070 045 058 054 LAP 069 090 0017
80 Japan  Kōsuke Ozaki 083 069 058 056 080 075 024 083 056 070 0017
81 Tschechien  Milan Žemlička 055 059 057 049 039 026 088 0017
82 Japan  Tsukasa Kobonoki 101 044 050 074 061 058 042 057 038 044 057 041 028 053 0016
83 Deutschland  Justus Strelow 037 030 0015
84 Slowenien  Rok Tršan 069 073 027 046 052 047 078 090 063 051 047 042 042 055 055 059 060 043 0014
85 Estland  Rene Zahkna 052 064 099 097 063 071 038 043 040 033 059 058 078 0012
86 Frankreich  Émilien Claude 033 039 067 080 046 043 067 0010
87 Deutschland  David Zobel 052 032 0009
88 Moldau Republik  Pawel Magasejew 068 076 072 059 056 033 074 082 071 041 057 098 0008
89 Tschechien  Tomáš Krupčík 076 058 040 077 DNS 035 0007
90 Rumänien  George Buta DNS 079 065 060 060 039 036 074 054 DNS 0007
91 Norwegen  Filip Fjeld Andersen 058 035 0006
92 Slowenien  Alex Cisar 087 075 097 036 048 069 0005
93 Russland  Semjon Sutschilow 050 036 085 0005
94 Russland  Pjotr Paschtschenko 037 062 072 0004
95 Kanada  Adam Runnalls 093 046 053 046 058 055 057 051 081 065 041 056 055 039 043 042 064 0002
96 Polen  Grzegorz Guzik 100 068 050 047 055 039 070 044 059 063 090 065 072 091 075 0002
97 Bulgarien  Dimitar Gerdschikow 081 039 054 069 067 049 LAP 050 100 081 0002
98 Vereinigte Staaten  Paul Schommer 057 075 069 042 040 100 100 053 072 072 074 089 065 095 0001
99 Bulgarien  Anton Sinapow 056 044 055 059 087 081 076 071 059 073 044 040 049 055 0001
100 Polen  Andrzej Nędza-Kubiniec 089 056 074 083 049 057 089 040 088 058 098 100 0001
101 Slowakei  Šimon Bartko 097 094 105 085 080 040 053 068 071 0001
Belgien  César Beauvais 102 100 0000
Belgien  Pjotr Dielen 096 0000
Belgien  Tom Lahaye-Goffart 067 081 096 097 096 102 096 094 097 099 0000
Bulgarien  Wladimir Orjaschkow 101 094 095 105 089 104 0000
Bulgarien  Blagoj Todew 098 097 098 094 093 DNF 086 0000
Deutschland  Lucas Fratzscher 074 047 054 041 061 0000
Deutschland  Simon Schempp 058 045 0000
Estland  Kalev Ermits 041 067 043 060 051 056 048 055 072 078 092 094 0000
Estland  Robert Heldna 104 087 076 098 097 0000
Estland  Raido Ränkel 091 096 065 101 082 090 077 099 0000
Estland  Kristo Siimer 085 104 091 071 096 0000
Finnland  Heikki Laitinen 084 0000
Finnland  Jaakko Ranta 066 045 052 062 085 053 050 0000
Frankreich  Martin Perrillat Bottonet 070 090 0000
Frankreich  Oscar Lombardot 082 087 0000
Frankreich  Éric Perrot 076 0000
Griechenland  Apostolos Angelis 087 085 103 099 086 095 098 087 0000
Griechenland  Nikolaos Tsourekas 102 099 0000
Vereinigtes Konigreich  Vinny Fountain 100 098 0000
Italien  Patrick Braunhofer 071 084 090 073 0000
Japan  Mikito Tachizaki 045 076 063 062 087 043 057 057 091 0000
Kanada  Jules Burnotte 092 0000
Kanada  Trevor Kiers 089 076 068 048 057 080 094 067 0000
Kanada  Aidan Millar 098 089 089 078 0000
Kasachstan  Danil Belezki 095 093 092 087 081 101 0000
Kasachstan  Dastan Deldesch 108 0000
Kasachstan  Wladislaw Kirejew 072 081 070 060 058 070 0000
Kasachstan  Sergei Sirik 100 105 085 0000
Kroatien  Krešimir Crnković 088 082 091 061 092 067 0000
Lettland  Rudis Balodis 058 0000
Lettland  Renars Birkentals 088 0000
Lettland  Kirils Matjuhins 096 098 0000
Lettland  Edgars Mise 072 094 088 094 093 089 051 101 099 0000
Lettland  Aleksandrs Patrijuks 102 087 081 084 074 094 094 0000
Lettland  Roberts Slotiņš 096 079 095 096 095 095 DNS 0000
Litauen  Linas Banys 082 083 066 103 103 098 090 077 092 0000
Litauen  Maksim Fomin 091 101 092 093 0000
Litauen  Tomas Kaukėnas 100 104 079 066 055 076 053 078 076 081 0000
Neuseeland  Campbell Wright 075 0000
Nordmazedonien  Stavre Jada 104 DNF 0000
Osterreich  Patrick Jakob 079 093 093 086 077 084 082 0000
Osterreich  Lucas Pitzer 099 0000
Polen  Tomasz Jakieła 089 094 092 089 0000
Polen  Przemysław Pancerz 107 0000
Polen  Wojciech Skorusa 094 088 104 097 0000
Polen  Łukasz Szczurek 084 095 103 099 DNF 0000
Polen  Marcin Szwajnos 089 094 106 097 093 099 088 103 103 0000
Moldau Republik  Andrei Usov 102 107 0000
Rumänien  Raul Flore 070 042 082 062 088 085 0000
Rumänien  Anatoli Oskin DNS 101 106 0000
Rumänien  Cornel Puchianu 091 068 057 085 063 096 066 0000
Russland  Ilja Gawrilow 091 0000
Russland  Igor Malinowski 092 0000
Schweden  Oskar Brandt 092 086 0000
Schweden  Malte Stefansson 080 099 086 102 085 0000
Schweden  Gabriel Stegmayr 076 058 054 062 0000
Schweden  Torstein Stenersen 095 0000
Schweiz  Joscha Burkhalter 083 0000
Schweiz  Niklas Hartweg 054 091 084 062 050 048 068 087 0000
Schweiz  Sebastian Stalder 060 077 066 071 DNF 0000
Schweiz  Eligius Tambornino 086 100 069 0000
Schweiz  Serafin Wiestner 054 048 043 071 043 0000
Serbien  Damir Rastić 097 080 080 085 077 089 095 091 091 097 0000
Slowakei  Matej Baloga 092 084 092 085 086 0000
Slowakei  Tomáš Hasilla 063 078 075 061 047 060 085 079 079 069 055 085 095 077 0000
Spanien  Roberto Piqueras 101 096 0000
Korea Sud  Choi Du-jin 078 0000
Korea Sud  Kim Sangrea 097 0000
Korea Sud  Lee Su-young 093 0000
Korea Sud  Kim Yong-gyu 096 102 097 0000
Tschechien  Vítězslav Hornig 050 056 079 0000
Tschechien  Tomáš Mikyska 060 064 0000
Tschechien  Adam Václavík 045 082 062 079 049 052 080 080 0000
Ukraine  Taras Lessjuk 065 086 0000
Ukraine  Ruslan Tkalenko 068 071 065 087 075 073 088 069 0000
Ungarn  Soma Gyallai 103 100 0000
Vereinigte Staaten  Maxwell Durtschi 098 0000
Belarus  Dsmitryj Lasouski 059 050 067 070 077 086 050 048 096 061 0000
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10 Platzierungen
11–40 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
ab 41 Rennen außerhalb der Punkteränge beendet
LAP Lapped / Überrundet und damit ausgeschieden
DNF Did not finish / Rennen begonnen aber nicht beendet
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

Ergebnisse StaffelBearbeiten

Platz Land Kontiolahti Hochfilzen Oberhof Antholz Pokljuka Nové Město Punkte
01 Norwegen  Norwegen 0 1
Sturla Holm Lægreid
Vetle Sjåstad Christiansen
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
02
Sturla Holm Lægreid
Johannes Dale
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
02
Vetle Sjåstad Christiansen
Johannes Dale
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
02
Sturla Holm Lægreid
Johannes Dale
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
0 1
Sturla Holm Lægreid
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
Vetle Sjåstad Christiansen
03
Sturla Holm Lægreid
Johannes Dale
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
228
02 Schweden  Schweden 02
Peppe Femling
Jesper Nelin
Martin Ponsiluoma
Sebastian Samuelsson
0 1
Peppe Femling
Jesper Nelin
Martin Ponsiluoma
Sebastian Samuelsson
07
Peppe Femling
Martin Ponsiluoma
Oskar Brandt
Sebastian Samuelsson
15
Peppe Femling
Jesper Nelin
Sebastian Samuelsson
Martin Ponsiluoma
02
Peppe Femling
Jesper Nelin
Martin Ponsiluoma
Sebastian Samuelsson
11
Gabriel Stegmayr
Sebastian Samuelsson
Jesper Nelin
Martin Ponsiluoma
204
03 Frankreich  Frankreich 08
Émilien Jacquelin
Simon Desthieux
Fabien Claude
Quentin Fillon Maillet
06
Antonin Guigonnat
Émilien Jacquelin
Fabien Claude
Quentin Fillon Maillet
0 1
Simon Desthieux
Quentin Fillon Maillet
Fabien Claude
Émilien Jacquelin
0 1
Antonin Guigonnat
Quentin Fillon Maillet
Simon Desthieux
Émilien Jacquelin
04
Antonin Guigonnat
Quentin Fillon Maillet
Simon Desthieux
Émilien Jacquelin
05
Antonin Guigonnat
Quentin Fillon Maillet
Simon Desthieux
Émilien Jacquelin
203
04 Deutschland  Deutschland 03
Erik Lesser
Roman Rees
Arnd Peiffer
Benedikt Doll
03
Erik Lesser
Roman Rees
Benedikt Doll
Philipp Horn
05
Erik Lesser
Benedikt Doll
Arnd Peiffer
Philipp Horn
04
Erik Lesser
Roman Rees
Arnd Peiffer
Benedikt Doll
07
Erik Lesser
Roman Rees
Arnd Peiffer
Benedikt Doll
0 1
Erik Lesser
Benedikt Doll
Arnd Peiffer
Philipp Nawrath
199
05 Russland  Russland 04
Matwei Jelissejew
Anton Babikow
Eduard Latypow
Alexander Loginow
04
Matwei Jelissejew
Jewgeni Garanitschew
Eduard Latypow
Alexander Loginow
04
Kirill Strelzow
Matwei Jelissejew
Alexander Loginow
Eduard Latypow
03
Anton Babikow
Matwei Jelissejew
Alexander Loginow
Eduard Latypow
03
Said Karimulla Chalili
Matwei Jelissejew
Alexander Loginow
Eduard Latypow
02
Said Karimulla Chalili
Matwei Jelissejew
Alexander Loginow
Eduard Latypow
193
06 Italien  Italien 05
Didier Bionaz
Lukas Hofer
Thomas Bormolini
Dominik Windisch
08
Didier Bionaz
Lukas Hofer
Thomas Bormolini
Dominik Windisch
03
Thomas Bormolini
Lukas Hofer
Tommaso Giacomel
Dominik Windisch
05
Didier Bionaz
Tommaso Giacomel
Thomas Bormolini
Dominik Windisch
06
Didier Bionaz
Lukas Hofer
Tommaso Giacomel
Dominik Windisch
07
Didier Bionaz
Lukas Hofer
Tommaso Giacomel
Dominik Windisch
166
07 Osterreich  Österreich 06
David Komatz
Simon Eder
Felix Leitner
Julian Eberhard
07
David Komatz
Simon Eder
Felix Leitner
Julian Eberhard
15
David Komatz
Simon Eder
Felix Leitner
Harald Lemmerer
06
David Komatz
Simon Eder
Felix Leitner
Julian Eberhard
10
David Komatz
Simon Eder
Felix Leitner
Julian Eberhard
06
David Komatz
Simon Eder
Felix Leitner
Harald Lemmerer
150
08 Ukraine  Ukraine 10
Artem Pryma
Dmytro Pidrutschnyj
Ruslan Tkalenko
Bohdan Zymbal
13
Artem Pryma
Ruslan Tkalenko
Dmytro Pidrutschnyj
Anton Dudtschenko
06
Artem Tyschtschenko
Dmytro Pidrutschnyj
Anton Dudtschenko
Artem Pryma
08
Artem Pryma
Dmytro Pidrutschnyj
Artem Tyschtschenko
Anton Dudtschenko
05
Bohdan Zymbal
Dmytro Pidrutschnyj
Artem Pryma
Anton Dudtschenko
09
Artem Tyschtschenko
Dmytro Pidrutschnyj
Anton Dudtschenko
Bohdan Zymbal
144
09 Slowenien  Slowenien 12
Miha Dovžan
Jakov Fak
Klemen Bauer
Rok Tršan
12
Miha Dovžan
Jakov Fak
Klemen Bauer
Rok Tršan
11
Miha Dovžan
Jakov Fak
Rok Tršan
Alex Cisar
10
Rok Tršan
Jakov Fak
Miha Dovžan
Alex Cisar
08
Miha Dovžan
Jakov Fak
Rok Tršan
Alex Cisar
04
Miha Dovžan
Jakov Fak
Klemen Bauer
Rok Tršan
138
10 Tschechien  Tschechien 07
Tomáš Mikyska
Ondřej Moravec
Tomáš Krupčík
Michal Krčmář
05
Tomáš Mikyska
Jakub Štvrtecký
Ondřej Moravec
Michal Krčmář
18
Ondřej Moravec
Jakub Štvrtecký
Jonáš Mareček
Mikuláš Karlík
19
Milan Žemlička
Ondřej Moravec
Tomáš Krupčík
Jakub Štvrtecký
13
Mikuláš Karlík
Ondřej Moravec
Jakub Štvrtecký
Michal Krčmář
10
Michal Krčmář
Ondřej Moravec
Milan Žemlička
Adam Václavík
135
11 Finnland  Finnland 13
Tuomas Harjula
Tero Seppälä
Jaakko Ranta
Olli Hiidensalo
10
Tuomas Harjula
Tero Seppälä
Jaakko Ranta
Olli Hiidensalo
10
Tuomas Harjula
Tero Seppälä
Jaakko Ranta
Olli Hiidensalo
07
Tuomas Harjula
Tero Seppälä
Jaakko Ranta
Olli Hiidensalo
19
Tuomas Harjula
Tero Seppälä
Jaakko Ranta
Olli Hiidensalo
16
Tuomas Harjula
Tero Seppälä
Jaakko Ranta
Heikki Laitinen
126
12 Belarus  Belarus 11
Mikita Labastau
Sergei Botscharnikow
Maksim Warabej
Anton Smolski
11
Mikita Labastau
Sergei Botscharnikow
Raman Jaljotnau
Anton Smolski
16
Mikita Labastau
Sergei Botscharnikow
Raman Jaljotnau
Anton Smolski
13
Anton Smolski
Sergei Botscharnikow
Mikita Labastau
Dsmitryj Lasouski
09
Mikita Labastau
Anton Smolski
Maksim Warabej
Dsmitryj Lasouski
08
Mikita Labastau
Anton Smolski
Maksim Warabej
Dsmitryj Lasouski
126
13 Schweiz  Schweiz 09
Sebastian Stalder
Benjamin Weger
Jeremy Finello
Niklas Hartweg
09
Sebastian Stalder
Benjamin Weger
Jeremy Finello
Niklas Hartweg
09
Benjamin Weger
Jeremy Finello
Serafin Wiestner
Joscha Burkhalter
11
Sebastian Stalder
Jeremy Finello
Serafin Wiestner
Niklas Hartweg
11
Niklas Hartweg
Benjamin Weger
Jeremy Finello
Serafin Wiestner
DNS
Benjamin Weger
Jeremy Finello
Joscha Burkhalter
Martin Jäger
126
14 Kanada  Kanada 14
Jules Burnotte
Scott Gow
Adam Runnalls
Christian Gow
14
Jules Burnotte
Scott Gow
Adam Runnalls
Christian Gow
08
Christian Gow
Scott Gow
Trevor Kiers
Adam Runnalls
09
Adam Runnalls
Scott Gow
Trevor Kiers
Christian Gow
12
Adam Runnalls
Scott Gow
Trevor Kiers
Christian Gow
12
Adam Runnalls
Scott Gow
Trevor Kiers
Christian Gow
124
15 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 18
Sean Doherty
Leif Nordgren
Maxwell Durtschi
Jake Brown
15
Sean Doherty
Leif Nordgren
Paul Schommer
Jake Brown
12
Leif Nordgren
Jake Brown
Paul Schommer
Sean Doherty
20
Leif Nordgren
Jake Brown
Paul Schommer
Sean Doherty
15
Leif Nordgren
Jake Brown
Paul Schommer
Sean Doherty
13
Sean Doherty
Jake Brown
Paul Schommer
Leif Nordgren
109
16 Rumänien  Rumänien 24
George Buta
Cornel Puchianu
George Marian Coltea
Anatoli Oskin
23
George Buta
Cornel Puchianu
George Marian Coltea
Raul Flore
18
George Buta
Cornel Puchianu
George Marian Coltea
Raul Flore
14
George Buta
Cornel Puchianu
Anatoli Oskin
Raul Flore
19
George Buta
Cornel Puchianu
Anatoli Oskin
Raul Flore
107
17 Slowakei  Slowakei 16
Michal Šíma
Tomáš Hasilla
Šimon Bartko
Matej Baloga
20
Michal Šíma
Tomáš Hasilla
Šimon Bartko
Matej Baloga
13
Michal Šíma
Tomáš Hasilla
Šimon Bartko
Matej Baloga
12
Michal Šíma
Tomáš Hasilla
Šimon Bartko
Matej Baloga
17
Michal Šíma
Tomáš Hasilla
Šimon Bartko
Matej Baloga
20
Michal Šíma
Tomáš Hasilla
Šimon Bartko
Matej Baloga
106
18 Japan  Japan 15
Mikito Tachizaki
Kōsuke Ozaki
Tsukasa Kobonoki
Shohei Kodama
17
Mikito Tachizaki
Kōsuke Ozaki
Tsukasa Kobonoki
Shohei Kodama
21
Mikito Tachizaki
Kōsuke Ozaki
Tsukasa Kobonoki
Shohei Kodama
22
Kōsuke Ozaki
Tsukasa Kobonoki
Mikito Tachizaki
Shohei Kodama
18
Mikito Tachizaki
Tsukasa Kobonoki
Kōsuke Ozaki
Jin Nakajima
14
Mikito Tachizaki
Tsukasa Kobonoki
Kōsuke Ozaki
Shohei Kodama
100
19 Litauen  Litauen 19
Karol Dombrovski
Vytautas Strolia
Linas Banys
Tomas Kaukėnas
21
Karol Dombrovski
Vytautas Strolia
Tomas Kaukėnas
Linas Banys
17
Karol Dombrovski
Vytautas Strolia
Tomas Kaukėnas
Maksim Fomin
14
Karol Dombrovski
Vytautas Strolia
Tomas Kaukėnas
Maksim Fomin
26
Karol Dombrovski
Vytautas Strolia
Linas Banys
Tomas Kaukėnas
15
Karol Dombrovski
Vytautas Strolia
Tomas Kaukėnas
Linas Banys
099
20 Estland  Estland 17
Rene Zahkna
Kalev Ermits
Kristo Siimer
Raido Ränkel
22
Rene Zahkna
Kalev Ermits
Kristo Siimer
Raido Ränkel
14
Rene Zahkna
Kalev Ermits
Robert Heldna
Raido Ränkel
17
Rene Zahkna
Kalev Ermits
Robert Heldna
Raido Ränkel
21
Rene Zahkna
Robert Heldna
Kalev Ermits
Raido Ränkel
095
21 Bulgarien  Bulgarien 21
Anton Sinapow
Wladimir Iliew
Blagoj Todew
Wladimir Orjaschkow
18
Dimitar Gerdschikow
Wladimir Iliew
Anton Sinapow
Blagoj Todew
16
Dimitar Gerdschikow
Anton Sinapow
Wladimir Iliew
Blagoj Todew
17
Dimitar Gerdschikow
Wladimir Iliew
Anton Sinapow
Wladimir Orjaschkow
092
22 Belgien  Belgien 20
Thierry Langer
Florent Claude
Tom Lahaye-Goffart
Pjotr Dielen
16
Florent Claude
Thierry Langer
Tom Lahaye-Goffart
César Beauvais
24
Florent Claude
Thierry Langer
Tom Lahaye-Goffart
César Beauvais
23
Florent Claude
Thierry Langer
Tom Lahaye-Goffart
Pjotr Dielen
23
Thierry Langer
Tom Lahaye-Goffart
César Beauvais
Florent Claude
18
Thierry Langer
Florent Claude
Tom Lahaye-Goffart
César Beauvais
087
23 Kasachstan  Kasachstan 24
Danil Belezki
Alexander Muchin
Dastan Deldesch
Sergei Sirik
23
Alexander Muchin
Sergei Sirik
Danil Belezki
Dastan Deldesch
19
Alexander Muchin
Wladislaw Kirejew
Danil Belezki
Sergei Sirik
16
Alexander Muchin
Wladislaw Kirejew
Sergei Sirik
Danil Belezki
24
Alexander Muchin
Wladislaw Kirejew
Sergei Sirik
Danil Belezki
22
Alexander Muchin
Wladislaw Kirejew
Sergei Sirik
Danil Belezki
084
24 Lettland  Lettland 22
Renars Birkentals
Andrejs Rastorgujevs
Roberts Slotiņš
Rudis Balodis
25
Andrejs Rastorgujevs
Aleksandrs Patrijuks
Edgars Mise
Roberts Slotiņš
20
Aleksandrs Patrijuks
Andrejs Rastorgujevs
Roberts Slotiņš
Edgars Mise
21
Andrejs Rastorgujevs
Aleksandrs Patrijuks
Roberts Slotiņš
Edgars Mise
22
Aleksandrs Patrijuks
Edgars Mise
Roberts Slotiņš
Andrejs Rastorgujevs
21
Aleksandrs Patrijuks
Andrejs Rastorgujevs
Edgars Mise
Roberts Slotiņš
080
25 Polen  Polen 23
Andrzej Nędza-Kubiniec
Grzegorz Guzik
Marcin Szwajnos
Wojciech Skorusa
19
Andrzej Nędza-Kubiniec
Grzegorz Guzik
Wojciech Skorusa
Marcin Szwajnos
22
Andrzej Nędza-Kubiniec
Grzegorz Guzik
Marcin Szwajnos
Tomasz Jakieła
24
Andrzej Nędza-Kubiniec
Grzegorz Guzik
Tomasz Jakieła
Wojciech Skorusa
25
Andrzej Nędza-Kubiniec
Grzegorz Guzik
Marcin Szwajnos
Tomasz Jakieła
23
Marcin Szwajnos
Tomasz Jakieła
Grzegorz Guzik
Andrzej Nędza-Kubiniec
077
26 Moldau Republik  Moldau 20
Pawel Magasejew
Mihail Usov
Maksim Makarov
Andrei Usov
021
27 Korea Sud  Südkorea 27
Choi Du-jin
Kim Yong-gyu
Kim Sangrea
Lee Su-young
014
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10 Platzierungen
11–30 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
DSQ Disqualifikation
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

FrauenBearbeiten

Resultate und KalenderBearbeiten

1. Weltcup in Finnland  Kontiolahti, 27.–29. November 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
28. November 2020 (Sa.) Einzel (15 km) Italien  Dorothea Wierer Deutschland  Denise Herrmann Schweden  Johanna Skottheim
29. November 2020 (So.) Sprint (7,5 km) Schweden  Hanna Öberg Norwegen  Marte Olsbu Røiseland Norwegen  Karoline Offigstad Knotten
2. Weltcup in Finnland  Kontiolahti,[9] 30. November bis 6. Dezember 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
3. Dezember 2020 (Do.) Sprint (7,5 km) Schweden  Hanna Öberg Frankreich  Anaïs Chevalier-Bouchet Schweden  Elvira Öberg
5. Dezember 2020 (Sa.) Staffel (4 × 6 km) Schweden  Schweden
Johanna Skottheim
Mona Brorsson
Elvira Öberg
Hanna Öberg
Frankreich  Frankreich
Anaïs Bescond
Anaïs Chevalier-Bouchet
Chloé Chevalier
Justine Braisaz-Bouchet
Deutschland  Deutschland
Vanessa Hinz
Franziska Preuß
Maren Hammerschmidt
Denise Herrmann
6. Dezember 2020 (So.) Verfolgung (10 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Norwegen  Marte Olsbu Røiseland Schweden  Hanna Öberg
3. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 7.–13. Dezember 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. Dezember 2020 (Fr.) Sprint (7,5 km) Belarus  Dsinara Alimbekawa Norwegen  Tiril Eckhoff Deutschland  Franziska Preuß
12. Dezember 2020 (Sa.) Staffel (4 × 6 km) Norwegen  Norwegen
Karoline Offigstad Knotten
Ingrid Landmark Tandrevold
Tiril Eckhoff
Marte Olsbu Røiseland
Frankreich  Frankreich
Anaïs Bescond
Julia Simon
Justine Braisaz-Bouchet
Anaïs Chevalier-Bouchet
Schweden  Schweden
Johanna Skottheim
Linn Persson
Hanna Öberg
Elvira Öberg
13. Dezember 2020 (So.) Verfolgung (10 km) Norwegen  Marte Olsbu Røiseland Belarus  Dsinara Alimbekawa Frankreich  Julia Simon
4. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen,[10] 14.–20. Dezember 2020
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
18. Dezember 2020 (Fr.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Norwegen  Ingrid Landmark Tandrevold Norwegen  Marte Olsbu Røiseland
19. Dezember 2020 (Sa.) Verfolgung (10 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Schweden  Hanna Öberg Schweden  Elvira Öberg
20. Dezember 2020 (So.) Massenstart (12,5 km) Norwegen  Marte Olsbu Røiseland Norwegen  Tiril Eckhoff Italien  Dorothea Wierer
5. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 4.–10. Januar 2021
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
8. Januar 2021 (Fr.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Schweden  Hanna Öberg Osterreich  Lisa Hauser
9. Januar 2021 (Sa.) Verfolgung (10 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Norwegen  Marte Olsbu Røiseland Osterreich  Lisa Hauser
6. Weltcup in Deutschland  Oberhof,[11] 11.–17. Januar 2021
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
14. Januar 2021 (Do.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Italien  Dorothea Wierer Osterreich  Lisa Hauser
16. Januar 2021 (Sa.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Vanessa Hinz
Janina Hettich
Denise Herrmann
Franziska Preuß
Belarus  Belarus
Iryna Kryuko
Dsinara Alimbekawa
Hanna Sola
Jelena Krutschinkina
Schweden  Schweden
Mona Brorsson
Linn Persson
Elvira Öberg
Hanna Öberg
17. Januar 2021 (So.) Massenstart (12,5 km) Frankreich  Julia Simon Deutschland  Franziska Preuß Schweden  Hanna Öberg
7. Weltcup in Italien  Antholz, 18.–24. Januar 2021
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
21. Januar 2021 (Do.) Einzel (15 km) Osterreich  Lisa Hauser Ukraine  Julija Dschyma Frankreich  Anaïs Chevalier-Bouchet
23. Januar 2021 (Sa.) Massenstart (12,5 km) Frankreich  Julia Simon Schweden  Hanna Öberg Osterreich  Lisa Hauser
24. Januar 2021 (So.) Staffel (4 × 6 km) Russland  Russland
Jewgenija Pawlowa
Tatjana Akimowa
Swetlana Mironowa
Uljana Kaischewa
Deutschland  Deutschland
Vanessa Hinz
Janina Hettich
Denise Herrmann
Franziska Preuß
Frankreich  Frankreich
Anaïs Bescond
Anaïs Chevalier-Bouchet
Justine Braisaz-Bouchet
Julia Simon
52. Biathlon-Weltmeisterschaften auf der Slowenien  Pokljuka, 10.–21. Februar 2021  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. Februar 2021 (Sa.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Frankreich  Anaïs Chevalier-Bouchet Belarus  Hanna Sola
14. Februar 2021 (So.) Verfolgung (10 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Osterreich  Lisa Hauser Frankreich  Anaïs Chevalier-Bouchet
16. Februar 2021 (Di.) Einzel (15 km) Tschechien  Markéta Davidová Schweden  Hanna Öberg Norwegen  Ingrid Landmark Tandrevold
20. Februar 2021 (Sa.) Staffel (4 × 6 km) Norwegen  Norwegen
Ingrid Landmark Tandrevold
Tiril Eckhoff
Ida Lien
Marte Olsbu Røiseland
Deutschland  Deutschland
Vanessa Hinz
Janina Hettich
Denise Herrmann
Franziska Preuß
Ukraine  Ukraine
Anastassija Merkuschyna
Julija Dschyma
Darja Blaschko
Olena Pidhruschna
21. Februar 2021 (So.) Massenstart (12,5 km) Osterreich  Lisa Hauser Norwegen  Ingrid Landmark Tandrevold Norwegen  Tiril Eckhoff
8. Weltcup in Tschechien  Nové Město na Moravě,[12] 1.–7. März 2021
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
4. März 2021 (Do.) Staffel (4 × 6 km) Schweden  Schweden
Mona Brorsson
Hanna Öberg
Linn Persson
Elvira Öberg
Belarus  Belarus
Iryna Kryuko
Dsinara Alimbekawa
Hanna Sola
Jelena Krutschinkina
Frankreich  Frankreich
Anaïs Bescond
Justine Braisaz-Bouchet
Chloé Chevalier
Julia Simon
6. März 2021 (Sa.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Ukraine  Julija Dschyma Italien  Lisa Vittozzi
7. März 2021 (So.) Verfolgung (10 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Deutschland  Denise Herrmann Norwegen  Marte Olsbu Røiseland
9. Weltcup in Tschechien  Nové Město na Moravě, 8.–14. März 2021
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
12. März 2021 (Fr.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Deutschland  Denise Herrmann Italien  Dorothea Wierer
13. März 2021 (Sa.) Verfolgung (10 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Belarus  Dsinara Alimbekawa Deutschland  Franziska Preuß
10. Weltcup in Schweden  Östersund,[13] 16.–21. März 2021
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
19. März 2021 (Fr.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Tiril Eckhoff Italien  Dorothea Wierer Norwegen  Ingrid Landmark Tandrevold
20. März 2021 (Sa.) Verfolgung (10 km) Norwegen  Marte Olsbu Røiseland Norwegen  Tiril Eckhoff Belarus  Hanna Sola
21. März 2021 (So.) Massenstart (12,5 km) Norwegen  Ingrid Landmark Tandrevold Belarus  Dsinara Alimbekawa Deutschland  Franziska Preuß

Weltcupstände FrauenBearbeiten

Gesamtweltcup
Endstand nach 26 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Tiril Eckhoff 1152 13
02 Norwegen  Marte Olsbu Røiseland 963 3
03 Deutschland  Franziska Preuß 840 0
04 Schweden  Hanna Öberg 826 2
05 Italien  Dorothea Wierer 821 1
06 Osterreich  Lisa Hauser 818 2
07 Belarus  Dsinara Alimbekawa 734 1
08 Norwegen  Ingrid Landmark Tandrevold 707 1
09 Frankreich  Anaïs Chevalier-Bouchet 677 0
10 Deutschland  Denise Herrmann 667 0
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 3 Rennen (Top 10) Endstand nach 10 Rennen (Top 10) Endstand nach 8 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Italien  Dorothea Wierer 103 1
01 Osterreich  Lisa Hauser 103 1
03 Schweden  Hanna Öberg 90 0
04 Ukraine  Julija Dschyma 85 0
05 Tschechien  Markéta Davidová 80 1
06 Deutschland  Denise Herrmann 80 0
07 Frankreich  Anaïs Chevalier-Bouchet 80 0
08 Russland  Swetlana Mironowa 76 0
09 Belarus  Dsinara Alimbekawa 68 0
10 Schweden  Linn Persson 66 0
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Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Tiril Eckhoff 420 7
02 Norwegen  Marte Olsbu Røiseland 304 0
03 Schweden  Hanna Öberg 296 2