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Biathlon-Weltcup 2010/11

Veranstaltungsserie der olympischen Sportart Biathlon im Winter 2010–2011

Biathlon

Biathlon-Weltcup 2010/11

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Herren Damen
Sieger
Gesamtweltcup NorwegenNorwegen Tarjei Bø FinnlandFinnland Kaisa Mäkäräinen
Einzelweltcup NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen SchwedenSchweden Helena Ekholm
Sprintweltcup NorwegenNorwegen Tarjei Bø DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner
Verfolgungsweltcup NorwegenNorwegen Tarjei Bø FinnlandFinnland Kaisa Mäkäräinen
Massenstartweltcup NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen Weissrussland 1995Weißrussland Darja Domratschawa
Staffelweltcup NorwegenNorwegen Norwegen DeutschlandDeutschland Deutschland
Nationenwertung NorwegenNorwegen Norwegen DeutschlandDeutschland Deutschland
Mixed-Staffelweltcup FrankreichFrankreich Frankreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 10 10
Einzelwettbewerbe 26 26
Staffelwettbewerbe 4 (+3 Mixed) 4 (+3 Mixed)
Teilnehmer
Nationen 37 34
Sportler 204 160

Der Biathlon-Weltcup 2010/11 wurde an neun Weltcuporten ausgetragen. Die Biathlon-Weltmeisterschaften 2011 fanden in Chanty-Mansijsk (Russland) statt. Neu im Programm war die US-amerikanische Stadt Presque Isle. In Fort Kent wurden erstmals seit 2004 wieder Wettkämpfe ausgetragen. Als Unterbau fungierte der Biathlon-IBU-Cup 2010/11.

Titelverteidiger im Gesamtweltcup der Frauen war Magdalena Neuner und bei den Männern Emil Hegle Svendsen.

Biathlon-Weltcup 2010/11 (Europa)
Oberhof
Oberhof
Ruhpolding
Ruhpolding
Hochfilzen
Hochfilzen
Antholz
Antholz
Oslo
Oslo
Östersund
Östersund
Pokljuka
Pokljuka
Lage der europäischen Austragungsorte
Biathlon-Weltcup 2010/11 (Erde)
Chanty-Mansijsk
Chanty-Mansijsk
Presque Isle
Presque Isle
Fort Kent
Fort Kent
Lage der übrigen Austragungsorte

StarterquotenBearbeiten

Die Starterquote für die einzelnen Nationen resultiert aus den Ergebnissen des vorherigen Weltcups. Die fünf besten Verbände der Nationenwertung dürfen sechs Starter pro Einzel und Sprintrennen entsenden, die Verbände der Ränge sechs bis zehn fünf und so weiter.

Bei den Männern sieht die Startquote wie folgt aus (bezogen auf die Platzierungen in der Vorsaison):

Quoten der Frauen:

Änderungen im Weltcup-KalenderBearbeiten

Im Vergleich zur Vorsaison gibt es zwei wesentliche Neuerungen:[1][2]

Regel- und SatzungsänderungenBearbeiten

Während des 9. Ordentlichen Kongresses der Internationalen Biathlon-Union vom 2. bis 5. September 2010 in Sankt Petersburg wurden Beschlüsse gefasst, die mit dieser Saison wirksam werden.

Starterquote

Pro Nation dürfen zwei Starter mehr gemeldet werden als es Quotenplätze gibt. Aus diesen werden die Starter der einzelnen Rennen rekrutiert. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen kommen drei Wildcards hinzu, somit ist das Starterfeld auf 108 Läufer begrenzt.[3] Es dürfen nur noch Athleten eingesetzt werden, die maximal 15 Prozent Rückstand auf die Durchschnittszeit der drei Bestplatzierten bei internationalen Spitzenrennen aufweisen; zuvor waren es 20 Prozent. Damit konnte die IBU die lange angestrebte Reform der Starterfelder durchsetzen.

Streichresultate

Am Saisonende wurden bislang die schlechtesten Ergebnisse aus der Punktewertung im Gesamtweltcup und in den Disziplinenweltcups der Athleten gestrichen. Auch auf Drängen der Sportler und Trainer wurden die Streichresultate abgeschafft.[4]

Massenstart

Für den Massenstart sind nicht mehr die aktuell 30 besten Athleten im Gesamtweltcup qualifiziert, sondern nur noch die besten 25. Die restlichen fünf Startplätze werden mit denjenigen Athleten aufgefüllt, die die meisten Punkte am jeweiligen Weltcuport erkämpft haben. Bei Punktgleichheit oder nicht startenden Athleten ist erneut die Gesamtwertung maßgeblich. Die neue Regelung galt zuvor bereits bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen.[5]

Fehlstarts

In den Verfolgungsrennen werden Fehlstarts härter bestraft. Geht ein Athlet weniger als drei Sekunden zu früh ins Rennen, erhält er eine Strafzeit von 30 Sekunden. Bei mehr als drei Sekunden erfolgt die Disqualifikation.[6] Starts erfolgen seit dieser Saison eigenverantwortlich und nicht mehr durch Helfer am Start.

Diverses

MännerBearbeiten

ResultateBearbeiten

1. Weltcup in Schweden  Östersund, 1. Dezember 2010 – 5. Dezember 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2. Dezember 2010 (Do.) Einzel (20 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Frankreich  Martin Fourcade
4. Dezember 2010 (Sa.) Sprint (10 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Frankreich  Martin Fourcade
5. Dezember 2010 (So.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Norwegen  Emil Hegle Svendsen Slowenien  Jakov Fak
2. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 10. Dezember 2010 – 12. Dezember 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
10. Dezember 2010 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Tarjei Bø Ukraine  Serhij Sednjew Frankreich  Alexis Bœuf
11. Dezember 2010 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Tarjei Bø Osterreich  Simon Eder Russland  Iwan Tscheresow
12. Dezember 2010 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Alexander Os
Ole Einar Bjørndalen
Emil Hegle Svendsen
Tarjei Bø
Osterreich  Österreich
Daniel Mesotitsch
Tobias Eberhard
Christoph Sumann
Dominik Landertinger
Frankreich  Frankreich
Vincent Jay
Jean-Guillaume Béatrix
Loïs Habert
Martin Fourcade
3. Weltcup auf der Slowenien  Pokljuka, 16. Dezember 2010 – 19. Dezember 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
16. Dezember 2010 (Do.) Einzel (20 km) Osterreich  Daniel Mesotitsch Schweiz  Benjamin Weger Ukraine  Serhij Sednjew
18. Dezember 2010 (Sa.) Sprint (10 km) Schweden  Björn Ferry Norwegen  Tarjei Bø Deutschland  Michael Greis
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 5. Januar 2011 – 9. Januar 2011
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
5. Januar 2011 (Mi.) Staffel (4 × 7,5 km) Deutschland  Deutschland
Christoph Stephan
Alexander Wolf
Arnd Peiffer
Michael Greis
Tschechien  Tschechien
Zdeněk Vítek
Jaroslav Soukup
Ondřej Moravec
Michal Šlesingr
Norwegen  Norwegen
Alexander Os
Lars Berger
Rune Brattsveen
Ole Einar Bjørndalen
7. Januar 2011 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Tarjei Bø Deutschland  Arnd Peiffer Tschechien  Michal Šlesingr
9. Januar 2011 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen  Tarjei Bø Norwegen  Emil Hegle Svendsen Russland  Iwan Tscheresow
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 12. Januar 2011 – 16. Januar 2011
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
12. Januar 2011 (Mi.) Einzel (20 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Frankreich  Martin Fourcade Osterreich  Dominik Landertinger
14. Januar 2011 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Lars Berger Frankreich  Martin Fourcade Russland  Iwan Tscheresow
16. Januar 2011 (So.) Verfolgung (12,5 km) Schweden  Björn Ferry Frankreich  Martin Fourcade Deutschland  Michael Greis
6. Weltcup in Italien  Antholz, 20. Januar 2011 – 23. Januar 2011
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
20. Januar 2011 (Do.) Sprint (10 km) Russland  Anton Schipulin Deutschland  Michael Greis Norwegen  Lars Berger
22. Januar 2011 (Sa.) Massenstart (15 km) Frankreich  Martin Fourcade Schweden  Björn Ferry Russland  Anton Schipulin
23. Januar 2011 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Deutschland  Deutschland
Christoph Stephan
Daniel Böhm
Arnd Peiffer
Michael Greis
Italien  Italien
Christian De Lorenzi
René-Laurent Vuillermoz
Lukas Hofer
Markus Windisch
Norwegen  Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Ole Einar Bjørndalen
Alexander Os
Tarjei Bø
7. Weltcup in Vereinigte Staaten  Presque Isle, 4. Februar 2011 – 6. Februar 2011
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
4. Februar 2011 (Fr.) Sprint (10 km) Deutschland  Arnd Peiffer Frankreich  Martin Fourcade Russland  Iwan Tscheresow
6. Februar 2011 (So.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Alexis Bœuf Russland  Iwan Tscheresow Schweden  Carl Johan Bergman
8. Weltcup in Vereinigte Staaten  Fort Kent, 10. Februar 2011 – 13. Februar 2011
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
10. Februar 2011 (Do.) Sprint (10 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Tschechien  Michal Šlesingr Norwegen  Tarjei Bø
12. Februar 2011 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Frankreich  Martin Fourcade Norwegen  Tarjei Bø
13. Februar 2011 (So.) Massenstart (15 km) Frankreich  Martin Fourcade Polen  Tomasz Sikora Norwegen  Tarjei Bø
Biathlon-Weltmeisterschaften in Russland  Chanty-Mansijsk, 3. März 2011 – 13. März 2011  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
5. März 2011 (Sa.) Sprint (10 km) Deutschland  Arnd Peiffer Frankreich  Martin Fourcade Norwegen  Tarjei Bø
6. März 2011 (So.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Martin Fourcade Norwegen  Emil Hegle Svendsen Norwegen  Tarjei Bø
8. März 2011 (Di.) Einzel (20 km) Norwegen  Tarjei Bø Russland  Maxim Maximow Osterreich  Christoph Sumann
11. März 2011 (Fr.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Ole Einar Bjørndalen
Alexander Os
Emil Hegle Svendsen
Tarjei Bø
Russland  Russland
Anton Schipulin
Jewgeni Ustjugow
Maxim Maximow
Iwan Tscheresow
Ukraine  Ukraine
Oleksandr Bilanenko
Andrij Derysemlja
Serhij Semenow
Serhij Sednjew
12. März 2011 (Sa.) Massenstart (15 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Russland  Jewgeni Ustjugow Italien  Lukas Hofer
9. Weltcup in Norwegen  Oslo-Holmenkollen, 17. März 2011 – 20. März 2011
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
17. März 2011 (Do.) Sprint (10 km) Deutschland  Andreas Birnbacher Schweden  Björn Ferry Deutschland  Alexander Wolf
19. März 2011 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Norwegen  Tarjei Bø Frankreich  Martin Fourcade
20. März 2011 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Russland  Jewgeni Ustjugow Norwegen  Ole Einar Bjørndalen

WeltcupständeBearbeiten

Gesamtweltcup
Endstand nach 26 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Tarjei Bø 1110 5
02 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 1105 8
03 Frankreich  Martin Fourcade 990 3
04 Deutschland  Arnd Peiffer 735 2
05 Russland  Iwan Tscheresow 711 0
06 Deutschland  Michael Greis 707 0
07 Schweden  Björn Ferry 607 2
08 Osterreich  Christoph Sumann 594 0
09 Tschechien  Michal Šlesingr 592 0
10 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 586 1
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 4 Rennen (Top 10) Endstand nach 10 Rennen (Top 10) Endstand nach 7 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 188 2
02 Norwegen  Tarjei Bø 172 1
03 Frankreich  Martin Fourcade 133 0
04 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 126 0
05 Deutschland  Michael Greis 113 0
06 Osterreich  Daniel Mesotitsch 109 1
07 Frankreich  Vincent Jay 105 0
08 Osterreich  Christoph Sumann 100 0
09 Polen  Tomasz Sikora 98 0
10 Deutschland  Andreas Birnbacher 93 0
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Tarjei Bø 393 2
02 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 369 2
03 Deutschland  Arnd Peiffer 333 2
04 Frankreich  Martin Fourcade 307 0
05 Deutschland  Michael Greis 293 0
06 Russland  Iwan Tscheresow 288 0
07 Italien  Lukas Hofer 257 0
08 Norwegen  Lars Berger 238 1
09 Deutschland  Andreas Birnbacher 219 1
10 Osterreich  Christoph Sumann 215 0
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Tarjei Bø 334 1
02 Frankreich  Martin Fourcade 320 1
03 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 304 2
04 Russland  Iwan Tscheresow 229 0
05 Osterreich  Simon Eder 183 0
06 Schweden  Carl Johan Bergman 178 0
07 Schweden  Björn Ferry 177 1
08 Deutschland  Arnd Peiffer 175 0
09 Tschechien  Michal Šlesingr 175 0
10 Deutschland  Michael Greis 172 0
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 4 Rennen (Top 10) Endstand nach 21 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 244 2
02 Frankreich  Martin Fourcade 230 2
03 Norwegen  Tarjei Bø 211 1
04 Russland  Jewgeni Ustjugow 149 0
05 Italien  Lukas Hofer 148 0
06 Deutschland  Arnd Peiffer 143 0
07 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 142 0
08 Russland  Iwan Tscheresow 140 0
09 Osterreich  Christoph Sumann 138 0
10 Schweden  Björn Ferry 137 0
Rang Land Punkte Siege
01 Norwegen  Norwegen 216 2
02 Deutschland  Deutschland 199 2
03 Ukraine  Ukraine 163 0
04 Italien  Italien 161 0
05 Osterreich  Österreich 154 0
06 Russland  Russland 152 0
07 Frankreich  Frankreich 151 0
08 Schweden  Schweden 150 0
09 Slowenien  Slowenien 137 0
10 Tschechien  Tschechien 121 0
Rang Land Punkte Siege
01 Norwegen  Norwegen 7428 11
02 Deutschland  Deutschland 6990 6
03 Russland  Russland 6507 1
04 Osterreich  Österreich 6381 1
05 Frankreich  Frankreich 6351 0
06 Ukraine  Ukraine 6006 0
07 Schweden  Schweden 5984 2
08 Italien  Italien 5829 0
09 Tschechien  Tschechien 5382 0
10 Slowenien  Slowenien 5373 0

TabellenBearbeiten

Ergebnisse AthletenBearbeiten

Pos. Biathlet Östersund Hochfilzen Pokljuka Oberhof Ruh­polding Antholz Presque Isle Lake Placid Chanty-Mansijsk Oslo Punk­te
Ez Sp Vf Sp Vf Ez Sp Sp Ms Ez Sp Vf Sp Ms Sp Vf Sp Vf Ms Sp Vf Ez Ms Sp Vf Ms
001 Norwegen  Tarjei Bø 004 005 004 001 001 012 002 001 001 005 005 004 051 015 004 006 003 003 003 003 003 001 004 044 002 008 1110
002 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 001 001 002 004 005 016 017 008 002 001 004 007 014 009 001 001 006 005 002 004 001 006 001 001 1105
003 Frankreich  Martin Fourcade 003 003 005 038 013 DNF 016 068 004 002 002 002 021 001 002 007 004 002 001 002 001 010 010 035 003 007 990
004 Deutschland  Arnd Peiffer 022 013 018 031 022 023 018 002 012 020 013 017 007 005 001 004 DNS 001 004 015 008 008 018 005 735
005 Russland  Iwan Tscheresow 061 008 003 037 038 004 003 010 003 005 009 012 003 002 007 008 019 018 022 005 019 011 018 711
006 Deutschland  Michael Greis 011 009 015 019 008 032 003 011 005 006 007 003 002 006 009 DNS 009 011 007 020 034 008 011 707
007 Schweden  Björn Ferry 025 057 029 011 010 061 001 030 010 011 008 001 054 002 041 DNS 023 010 005 027 002 004 006 607
008 Osterreich  Christoph Sumann 021 067 015 006 009 019 015 024 006 023 010 016 019 006 017 027 022 003 012 007 013 004 594
009 Tschechien  Michal Šlesingr 007 029 014 046 032 062 036 003 008 018 039 026 046 011 011 020 002 004 013 012 008 012 026 012 015 028 592
010 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 002 002 001 010 007 055 011 022 021 008 017 DNS 007 022 024 006 006 013 DNS 003 586
011 Osterreich  Simon Eder 033 036 017 006 002 028 014 061 009 013 020 012 004 008 020 028 017 014 017 009 011 007 022 582
012 Italien  Lukas Hofer 063 010 007 007 011 071 006 012 019 048 018 027 018 019 008 008 023 036 008 016 009 027 003 047 044 019 570
013 Schweden  Carl Johan Bergman 013 017 016 029 026 009 016 052 025 013 006 018 005 003 026 005 012 047 028 011 029 018 017 029 552
014 Deutschland  Andreas Birnbacher 012 007 008 050 042 011 012 046 014 013 009 013 007 004 006 005 008 016 001 DNS 549
015 Russland  Jewgeni Ustjugow 016 022 009 004 022 005 013 013 007 016 031 028 029 012 013 002 026 009 002 542
016 Ukraine  Serhij Sednjew 014 028 009 002 029 003 008 059 026 047 078 022 013 010 024 008 017 010 033 027 025 060 DNS 026 472
017 Norwegen  Lars Berger 034 022 027 043 035 047 007 024 028 001 006 003 029 014 019 065 014 010 006 016 440
018 Frankreich  Alexis Bœuf 078 015 020 003 009 010 043 048 018 027 028 039 067 020 009 001 012 022 023 070 DNF 041 023 025 423
019 Russland  Anton Schipulin 019 008 006 013 020 019 056 021 027 014 DNF 001 003 037 021 030 010 024 417
020 Frankreich  Vincent Jay 030 048 034 022 027 005 020 062 015 009 011 016 024 010 014 011 065 024 045 056 019 070 013 397
021 Russland  Andrei Makowejew 079 009 005 006 045 022 010 042 019 033 017 014 019 004 017 007 042 DNS 021 386
022 Italien  Christian De Lorenzi 015 021 016 057 043 015 039 080 066 021 021 005 021 022 013 015 026 022 021 023 033 023 078 027 384
023 Schweden  Fredrik Lindström 074 041 057 057 015 035 042 018 008 023 027 021 038 021 007 011 025 061 011 005 005 015 382
024 Slowenien  Jakov Fak 008 004 003 061 038 004 019 022 DNS DNS 029 024 021 015 006 016 016 375
025 Russland  Maxim Tschudow 017 026 055 018 014 035 049 026 007 015 037 011 011 030 012 005 050 DNS 030 009 030 370
026 Deutschland  Christoph Stephan 067 039 037 028 023 DNF 025 035 021 024 009 015 027 007 DNF 027 DSQ 014 007 016 024 049 036 009 360
027 Osterreich  Daniel Mesotitsch 010 032 038 014 012 001 062 055 017 023 065 004 038 026 050 009 026 014 336
028 Norwegen  Alexander Os 026 006 011 059 036 020 046 017 028 065 033 034 049 037 023 014 009 005 043 032 019 020 334
029 Polen  Tomasz Sikora 005 030 DNS 032 017 008 021 017 050 017 018 017 042 013 002 315
030 Frankreich  Simon Fourcade 020 051 DNS 064 042 004 015 008 033 029 012 037 DNS 013 006 039 015 053 020 292
031 Italien  Markus Windisch 071 035 031 091 018 070 045 033 016 014 006 019 016 023 026 018 013 083 028 038 035 290
032 Slowenien  Klemen Bauer 006 014 040 026 021 044 079 037 030 041 030 038 023 034 011 010 025 015 034 040 019 065 288
033 Russland  Maxim Maximow 016 034 010 062 059 016 029 022 020 018 002 018 051 DNS 240
034 Osterreich  Dominik Landertinger DNF 005 015 041 010 006 011 003 DNS 049 046 016 DNS 238
035 Ukraine  Serhij Semenow 029 020 035 024 040 076 013 036 045 028 015 020 022 004 028 030 236
036 Osterreich  Tobias Eberhard 045 043 043 034 025 014 024 033 DNF 014 024 019 049 040 046 DNS 017 016 017 215
037 Ukraine  Andrij Derysemlja 038 010 030 DNF 025 066 070 DNS 032 020 048 010 007 014 013 058 046 213
038 Bulgarien  Krassimir Anew 018 024 DNS 012 018 024 027 029 022 043 037 025 026 051 023 047 207
039 Schweiz  Benjamin Weger 060 040 046 045 049 002 047 007 030 036 051 DNF 080 024 048 021 012 028 052 033 034 087 201
040 Deutschland  Daniel Böhm 039 054 012 015 027 054 032 005 011 011 029 043 033 200
041 Vereinigte Staaten  Lowell Bailey 051 038 050 055 039 048 068 052 016 050 029 012 022 025 016 031 025 009 032 045 078 074 198
042 Frankreich  Lois Habert 044 017 049 052 045 026 058 010 023 025 027 032 036 044 028 024 024 027 075 050 037 197
043 Deutschland  Alexander Wolf 023 025 012 033 026 040 037 041 040 059 046 063 063 032 027 003 039 012 194
044 Tschechien  Jaroslav Soukup 066 055 056 039 030 007 071 038 012 026 028 030 032 030 028 028 015 076 079 082 192
045 Vereinigte Staaten  Tim Burke 031 018 032 023 019 065 035 031 042 056 036 034 047 049 031 030 030 021 022 181
046 Schweiz  Simon Hallenbarter 059 046 039 067 074 073 045 050 009 022 017 015 014 032 037 024 029 042 057 048 172
047 Osterreich  Julian Eberhard 020 018 010 015 029 022 031 142
048 Slowakei  Pavol Hurajt 048 060 052 029 024 027 072 065 077 052 051 043 096 023 015 014 023 132
049 Norwegen  Rune Brattsveen 013 045 054 DNS 046 031 025 019 020 020 032 127
050 Kanada  Jean-Philippe Leguellec 057 019 013 027 059 069 090 016 020 049 074 040 035 036 044 046 052 122
051 Tschechien  Ondřej Moravec 052 079 083 081 033 073 024 019 014 026 082 029 025 117
052 Weissrussland 1995  Jauhen Abramenka 032 027 019 066 058 028 060 019 071 040 086 026 031 034 113
053 Kanada  Brendan Green 065 074 035 054 021 029 014 025 025 048 040 034 036 055 039 091 064 062 112
054 Frankreich  Jean-Guillaume Béatrix 030 056 072 083 037 030 026 018 018 021 079 107
055 Lettland  Ilmārs Bricis 027 023 024 080 070 029 055 058 047 020 036 058 028 049 100
056 Russland  Alexei Wolkow 024 031 023 060 037 018 037 021 96
057 Schweiz  Matthias Simmen 041 041 026 016 028 051 053 025 046 039 045 032 039 038 058 045 035 051 063 083 91
058 Deutschland  Florian Graf 084 014 012 010 87
059 Slowenien  Janez Marič 009 047 044 051 038 056 048 027 070 069 034 035 041 049 031 027 045 86
060 Lettland  Edgars Piksons 047 073 042 046 058 061 034 043 008 020 038 021 075 85
061 Ukraine  Oleksandr Bilanenko 036 042 021 030 057 039 075 025 042 024 029 83
062 Bulgarien  Michail Kletscherow 073 044 044 017 034 044 055 038 047 023 042 025 035 042 050 040 036 077 80
063 Vereinigte Staaten  Leif Nordgren 035 084 070 078 069 066 064 064 072 047 041 043 040 026 038 021 017 061 69
064 Ukraine  Oleh Bereschnyj 070 004 041 074 018 66
065 Norwegen  Henrik L’Abée-Lund 017 010 049 041 054 030 66
066 Tschechien  Tomáš Holubec 043 037 041 072 032 010 019 055 068 056 047 055 66
067 Estland  Roland Lessing 056 056 025 025 033 060 032 029 069 056 041 61
068 Kanada  Scott Perras 092 031 031 034 084 054 048 061 030 048 034 031 049 064 55
069 Schweden  Mattias Nilsson 012 048 056 053 042 099 020 057 062 50
070 Tschechien  Zdeněk Vítek 058 064 020 031 063 061 081 040 039 028 073 47
071 Lettland  Andrejs Rastorgujevs 064 076 074 DNS 040 063 023 035 020 066 043 066 46
072 Russland  Jewgeni Garanitschew 013 024 45
073 Slowakei  Miroslav Matiaško 082 054 036 069 006 076 074 090 082 089 43
074 Ukraine  Artem Pryma 041 047 053 025 015 042 42
075 Vereinigte Staaten  Jay Hakkinen 081 028 027 044 034 042 035 080 084 40
076 Italien  René-Laurent Vuillermoz 047 050 053 036 049 049 037 022 039 032 053 050 39
077 Finnland  Timo Antila 075 034 023 077 043 069 031 039 043 045 37
078 Kasachstan  Alexander Tscherwjakow 055 070 048 034 089 031 075 069 030 048 035 34
079 Russland  Alexei Tschurin 023 066 059 037 045 030 33
080 Ukraine  Roman Pryma 049 058 063 086 079 031 057 029 031 32
081 Schweiz  Christian Stebler 039 044 033 073 086 082 076 081 036 057 026 043 060 051 062 085 30
082 Osterreich  Friedrich Pinter 049 066 080 028 034 046 042 039 045 042 052 033 30
083 Slowakei  Matej Kazár 069 033 047 021 052 059 078 092 046 050 28
084 Estland  Indrek Tobreluts 052 051 077 087 057 071 035 056 058 043 037 024 071 27
085 Deutschland  Toni Lang 058 030 025 071 27
086 Weissrussland 1995  Sjarhej Nowikau 072 061 078 033 042 083 077 060 039 041 046 062 025 040 27
087 Deutschland  Simon Schempp 028 050 028 076 043 26
088 Finnland  Jarkko Kauppinen 088 092 030 047 038 029 055 076 050 047 066 058 044 070 086 26
089 Schweiz  Thomas Frei DNF 045 054 084 028 033 050 059 DNS 106 21
090 Kasachstan  Jan Sawizki 071 068 022 086 081 19
091 Deutschland  Erik Lesser 040 024 18
092 Schweden  Magnus Jonsson 062 053 053 081 070 050 032 056 057 044 060 057 DNS 051 032 047 053 18
093 Japan  Junji Nagai 083 065 046 040 049 039 030 038 052 055 054 089 080 17
094 China Volksrepublik  Ren Long 043 087 084 083 082 044 055 048 039 027 16
095 Slowenien  Vasja Rupnik 059 057 085 078 085 089 068 035 056 053 086 033 052 14
096 Polen  Łukasz Szczurek 037 063 058 060 067 082 033 083 062 055 046 054 052 093 072 12
097 Finnland  Paavo Puurunen 036 041 DNS 044 065 041 036 041 054 10
098 Slowakei  Dušan Šimočko 053 078 068 089 067 059 076 066 088 032 9
099 Ukraine  Oleksandr Batjuk 071 037 051 085 081 036 053 062 9
100 Osterreich  Sven Grossegger 035 045 067 6
101 Weissrussland 1995  Uladsimir Tschapelin 052 064 062 070 059 058 036 054 5
102 Italien  Christian Martinelli 036 060 5
103 Japan  Hidenori Isa 077 058 042 064 044 077 054 057 037 076 4
104 Kanada  Nathan Smith 088 069 054 048 050 075 043 049 053 038 067 085 3
105 Schweiz  Ivan Joller 056 052 063 056 038 3
106 China Volksrepublik  Chengye Zhang 042 088 040 047 1
107 Ukraine  Witalij Kiltschyzkyj 051 044 040 050 1
108 Schweden  Tobias Arwidson 040 065 067 045 051 1
Rumänien  Roland Gerbacea 046 096 098 083 095 099 071 090
Weissrussland 1995  Rustam Waliullin 050 049 045 071 052 063 078 060 050 044 069 057
Bulgarien  Wladimir Iliew 054 077 063 053 051 071 087 086 082 068 059 088
Russland  Wladimir Semakow 061
Weissrussland 1995  Aljaksandr Syman 068 083 072 074 DNS
Polen  Mirosław Kobus 075 087 090 054 097 066
Norwegen  Frode Andresen 076 075 086
Kasachstan  Dias Keneschow 079 072 085 076
Frankreich  Frédéric Jean 080 081
Estland  Priit Viks 081 085 059 080 075 048 055 048 043 104 052 043
Slowenien  Peter Dokl 084 094 073 080 101 046
Serbien  Milanko Petrović 085 093 090 098 092 089 093 091 087 067 069 081 087 091
Korea Sud  Je-Uk Jun 086 090 099 084 097 103 088
Vereinigtes Konigreich  Kevin Kane 087 093 066 094 092 093
Vereinigtes Konigreich  Lee-Steve Jackson 089 092 096 049 095 078 080 088 091 048 047 047 072
Finnland  Ahti Toivanen 090 086 087 059 055
Australien  Alexei Almoukov 091 087 101 095 101 094 084 083 072 060 092
Estland  Priit Narusk 092 073 073 062 063 077
Finnland  Matti Hakala 093 091
Vereinigte Staaten  Russell Currier 094 080 094 088 086
Serbien  Edin Hodžić 095 105 110
Vereinigte Staaten  Jeremy Teela DNS 089 089 077 093 075 058 041 073 053 056 DNS
Japan  Satoru Abe 068 095 083 075
Schweden  Ted Armgren 082 057 052 054 061
Bulgarien  Miroslaw Kenanow 094 065 070 094
Polen  Krzysztof Pływaczyk 095 081 092 060 072 079 072 DNF 084 068
Serbien  Damir Rastić 097 100 097 091 093 090 087 094 100 084
Vereinigtes Konigreich  Pete Beyer DNF 087 094 072 091
Slowakei  Martin Otčenáš 053 055 091 088 090 082
Weissrussland 1995  Vladimir Alenishko 079 050 090 063 053 081
Japan  Kazuya Inomata 082 088 064 061 099
Estland  Kauri Kõiv 095 093 078 071 077 068
Lettland  Jānis Bērziņš 097 093 085
Kroatien  Zvonimir Tadejević 102 099 100 111 102
Ungarn  Károly Gombos DNF 096 109 097
Kasachstan  Nikolai Braitschenko 045 051 061
Italien  Mattia Cola 054 055
Tschechien  Vít Jánov 075 065 DNS DNS
Schweiz  Claudio Böckli 082 067 084 069
Osterreich  Michael Hauser 085 064
Kasachstan  Sergei Naumik 077 069 064 073
Rumänien  Ștefan Gavrilă 096
Lettland  Rolands Pužulis 098 098
Ungarn  István Muskatal 102 117 112
Kanada  Marc-André Bédard 072 076 044 052
Finnland  Sami Orpana 079 DNF
Frankreich  Ludwig Ehrhart 086 067 089
Bulgarien  Iwan Slatew 091
Polen  Łukasz Witek 094 085
Korea Sud  Lee Su-young 096 092 092 092 095
Lettland  Toms Praulītis 097 095 095
Schweden  Christofer Eriksson DNS
Osterreich  Michael Reiter 051 053 054 061 055 041
Russland  Dmitri Jaroschenko 068
Korea Sud  Lee In-bok 079
Estland  Martin Remmelg 088
Rumänien  Remus Faur 091 095 089 115 096
Niederlande  Lucien Sloof DNF 096
Norwegen  Ronny Hafsås 067 053
Russland  Wiktor Wassiljew 068
Italien  Daniel Taschler 085
China Volksrepublik  Li Zhonghai 088 079 094
Slowakei  Peter Kazár 090
Estland  Daniil Steptšenko 056 051 068 093
Bulgarien  Martin Bogdanow 058 052 057 LAP 080 069
Ukraine  Oleksandr Kolos 064 051 053
Russland  Artjom Uschakow 066 064
Vereinigte Staaten  Zach Hall 070
Finnland  Janne Kantanen 071 071
Vereinigtes Konigreich  Marcel Laponder 057 LAP 090
Litauen  Tomas Kaukėnas 060 059 074
Litauen  Karol Dombrovski 065
Litauen  Karolis Zlatkauskas 072 101
Korea Sud  Lee Jung-sik 089 103
Polen  Grzegorz Bril 098 052
Gronland  Øystein Slettemark 102 108
Kasachstan  Alexander Trifonow 106
Litauen  Aleksandr Lavrinovič 107 109
Turkei  Ahmet Üstüntas 108 100
Korea Sud  Lee Kwang-ro 110 114
Bosnien und Herzegowina  Nemanja Košarac 112 107
Gronland  Aqqaluartaa Olsen 113 115
Moldau Republik  Victor Pînzaru 114 113
Nordmazedonien  Darko Damjanovski 116 116
Vereinigtes Konigreich  Simon Allanson 118
Nordmazedonien  Gjorgji Icoski 119 105
Gronland  Kristian Kristoffersen 120 111
Serbien  Nikola Jeremić 121 119
Kroatien  Dino Butković 122 117
Turkei  Recep Efe 123 120
Kroatien  Tomislav Crnković 124 121
Bosnien und Herzegowina  Stefan Lopatić 125 118
Italien  Dominik Windisch 056 063
Vereinigtes Konigreich  Carl Gibson 104
Norwegen  Martin Eng 067
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10 Platzierungen
11–30 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
ab 31 Rennen außerhalb der Punkteränge beendet
LAP Lapped / Überrundet und damit ausgeschieden
DNF Did not finish / Rennen begonnen aber nicht beendet
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

Ergebnisse StaffelnBearbeiten

Endstand nach 4 Rennen

Platz Land Hochfilzen Oberhof Antholz Chanty-Mansijsk Punkte
01 Norwegen  Norwegen 0 1
Alexander Os
Ole Einar Bjørndalen
Emil Hegle Svendsen
Tarjei Bø
03
Alexander Os
Lars Berger
Rune Brattsveen
Ole Einar Bjørndalen
03
Emil Hegle Svendsen
Ole Einar Bjørndalen
Alexander Os
Tarjei Bø
0 1
Ole Einar Bjørndalen
Alexander Os
Emil Hegle Svendsen
Tarjei Bø
216
02 Deutschland  Deutschland 04
Christoph Stephan
Simon Schempp
Arnd Peiffer
Michael Greis
0 1
Christoph Stephan
Alexander Wolf
Arnd Peiffer
Michael Greis
0 1
Christoph Stephan
Daniel Böhm
Arnd Peiffer
Michael Greis
07
Christoph Stephan
Andreas Birnbacher
Arnd Peiffer
Michael Greis
199
03 Ukraine  Ukraine 06
Oleksandr Bilanenko
Andrij Derysemlja
Serhij Semenow
Serhij Sednjew
04
Oleksandr Bilanenko
Andrij Derysemlja
Serhij Semenow
Serhij Sednjew
08
Oleksandr Bilanenko
Andrij Derysemlja
Serhij Semenow
Serhij Sednjew
03
Oleksandr Bilanenko
Andrij Derysemlja
Serhij Semenow
Serhij Sednjew
163
04 Italien  Italien 10
Christian De Lorenzi
René-Laurent Vuillermoz
Markus Windisch
Lukas Hofer
07
Markus Windisch
René-Laurent Vuillermoz
Lukas Hofer
Christian De Lorenzi
02
Christian De Lorenzi
René-Laurent Vuillermoz
Lukas Hofer
Markus Windisch
05
Christian De Lorenzi
René-Laurent Vuillermoz
Lukas Hofer
Markus Windisch
161
05 Osterreich  Österreich 02
Daniel Mesotitsch
Tobias Eberhard
Christoph Sumann
Dominik Landertinger
13
Simon Eder
Daniel Mesotitsch
Christoph Sumann
Dominik Landertinger
05
Daniel Mesotitsch
Tobias Eberhard
Friedrich Pinter
Christoph Sumann
09
Simon Eder
Dominik Landertinger
Daniel Mesotitsch
Christoph Sumann
154
06 Russland  Russland 13
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Anton Schipulin
Jewgeni Ustjugow
14
Iwan Tscheresow
Anton Schipulin
Maxim Tschudow
Jewgeni Ustjugow
04
Anton Schipulin
Jewgeni Garanitschew
Andrei Makowejew
Maxim Tschudow
02
Anton Schipulin
Jewgeni Ustjugow
Maxim Maximow
Iwan Tscheresow
152
07 Frankreich  Frankreich 03
Vincent Jay
Jean-Guillaume Béatrix
Loïs Habert
Martin Fourcade
06
Vincent Jay
Simon Fourcade
Alexis Bœuf
Martin Fourcade
07
Vincent Jay
Loïs Habert
Alexis Bœuf
Martin Fourcade
12
Vincent Jay
Simon Fourcade
Alexis Bœuf
Martin Fourcade
151
08 Schweden  Schweden 05
Fredrik Lindström
Björn Ferry
Magnus Jonsson
Carl Johan Bergman
12
Magnus Jonsson
Björn Ferry
Mattias Nilsson
Christofer Eriksson
06
Fredrik Lindström
Magnus Jonsson
Björn Ferry
Carl Johan Bergman
04
Fredrik Lindström
Magnus Jonsson
Carl Johan Bergman
Björn Ferry
150
09 Slowenien  Slowenien 08
Jakov Fak
Klemen Bauer
Janez Marič
Peter Dokl
05
Klemen Bauer
Janez Marič
Vasja Rupnik
Jakov Fak
12
Klemen Bauer
Janez Marič
Vasja Rupnik
Jakov Fak
08
Peter Dokl
Janez Marič
Vasja Rupnik
Klemen Bauer
137
10 Tschechien  Tschechien 07
Jaroslav Soukup
Zdeněk Vítek
Ondřej Moravec
Michal Šlesingr
02
Zdeněk Vítek
Jaroslav Soukup
Ondřej Moravec
Michal Šlesingr
- 10
Jaroslav Soukup
Zdeněk Vítek
Ondřej Moravec
Michal Šlesingr
121
11 Weissrussland 1995  Weißrussland 15
Sjarhej Nowikau
Uladsimir Aljanischka
Rustam Waliulin
Jauhen Abramenka
08
Sjarhej Nowikau
Uladsimir Tschapelin
Uladsimir Aljanischka
Jauhen Abramenka
11
Sjarhej Nowikau
Uladsimir Tschapelin
Uladsimir Aljanischka
Jauhen Abramenka
13
Sjarhej Nowikau
Uladsimir Tschapelin
Uladsimir Aljanischka
Jauhen Abramenka
118
12 Schweiz  Schweiz 09
Benjamin Weger
Thomas Frei
Matthias Simmen
Simon Hallenbarter
10
Ivan Joller
Matthias Simmen
Benjamin Weger
Simon Hallenbarter
10
Thomas Frei
Matthias Simmen
Benjamin Weger
Simon Hallenbarter
17
Benjamin Weger
Thomas Frei
Matthias Simmen
Simon Hallenbarter
118
13 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 20
Lowell Bailey
Tim Burke
Leif Nordgren
Jeremy Teela
16
Lowell Bailey
Tim Burke
Leif Nordgren
Russell Currier
09
Lowell Bailey
Leif Nordgren
Jeremy Teela
Tim Burke
06
Lowell Bailey
Jay Hakkinen
Tim Burke
Leif Nordgren
116
14 Japan  Japan 21
Kazuya Inomata
Hidenori Isa
Junji Nagai
Satoru Abe
09
Kazuya Inomata
Hidenori Isa
Junji Nagai
Satoru Abe
15
Junji Nagai
Hidenori Isa
Kazuya Inomata
Satoru Abe
20
Junji Nagai
Hidenori Isa
Satoru Abe
Kazuya Inomata
099
15 Bulgarien  Bulgarien 11
Michail Kletscherow
Wladimir Iliew
Miroslaw Kenanow
Krassimir Anew
21
Michail Kletscherow
Wladimir Iliew
Iwan Slatew
Miroslaw Kenanow
17
Michail Kletscherow
Wladimir Iliew
Miroslaw Kenanow
Krassimir Anew
16
Michail Kletscherow
Martin Bogdanow
Wladimir Iliew
Krassimir Anew
099
16 Finnland  Finnland 14
Timo Antila
Paavo Puurunen
Jarkko Kauppinen
Ahti Toivanen
22
Jarkko Kauppinen
Timo Antila
Janne Kantanen
Sami Orpana
13
Jarkko Kauppinen
Paavo Puurunen
Marko Mänttäri
Timo Antila
19
Timo Antila
Paavo Puurunen
Ahti Toivanen
Jarkko Kauppinen
096
17 Polen  Polen 12
Łukasz Szczurek
Tomasz Sikora
Mirosław Kobus
Krzysztof Pływaczyk
17
Łukasz Szczurek
Tomasz Sikora
Łukasz Witek
Krzysztof Pływaczyk
19
Łukasz Szczurek
Tomasz Sikora
Krzysztof Pływaczyk
Łukasz Witek
21
Mirosław Kobus
Łukasz Szczurek
Grzegorz Bril
Krzysztof Pływaczyk
095
18 Estland  Estland 22
Priit Viks
Indrek Tobreluts
Kauri Kõiv
Roland Lessing
15
Priit Viks
Indrek Tobreluts
Daniil Steptšenko
Roland Lessing
18
Kauri Kõiv
Indrek Tobreluts
Roland Lessing
Priit Narusk
15
Roland Lessing
Indrek Tobreluts
Kauri Kõiv
Priit Viks
094
19 Slowakei  Slowakei 18
Miroslav Matiaško
Pavol Hurajt
Dušan Šimočko
Matej Kazár
19
Miroslav Matiaško
Pavol Hurajt
Martin Otčenáš
Dušan Šimočko
16
Dušan Šimočko
Matej Kazár
Peter Kazár
Pavol Hurajt
18
Miroslav Matiaško
Pavol Hurajt
Martin Otčenáš
Dušan Šimočko
093
20 Kasachstan  Kasachstan 19
Alexander Tscherwjakow
Jan Sawizki
Nikolai Braitschenko
Sergei Naumik
18
Alexander Tscherwjakow
Dias Keneschow
Nikolai Braitschenko
Sergei Naumik
14
Alexander Tscherwjakow
Nikolai Braitschenko
Jan Sawizki
Dias Keneschow
22
Alexander Tscherwjakow
Nikolai Braitschenko
Dias Keneschow
Sergei Naumik
091
21 Kanada  Kanada 16
Brendan Green
Nathan Smith
Scott Perras
Jean-Philippe Leguellec
11
Marc-André Bédard
Jean-Philippe Leguellec
Scott Perras
Brendan Green
- 11
Brendan Green
Scott Perras
Jean-Philippe Leguellec
Nathan Smith
085
22 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 24
Lee-Steve Jackson
Kevin Kane
Pete Beyer
Marcel Laponder
23
Lee-Steve Jackson
Pete Beyer
Marcel Laponder
Simon Allanson
20
Lee-Steve Jackson
Kevin Kane
Marcel Laponder
Simon Allanson
23
Lee-Steve Jackson
Marcel Laponder
Pete Beyer
Simon Allanson
074
23 China Volksrepublik  Volksrepublik China 23
Ren Long
Zhang Chengye
Chen Haibin
Li Zhonghai
20
Ren Long
Li Zhonghai
Chen Haibin
Zhang Chengye
21
Ren Long
Chen Haibin
Li Zhonghai
Zhang Chengye
- 059
24 Lettland  Lettland 17
Edgars Piksons
Ilmārs Bricis
Andrejs Rastorgujevs
Jānis Bērziņš
DNS
Edgars Piksons
Ilmārs Bricis
Toms Praulītis
Andrejs Rastorgujevs
- 14
Edgars Piksons
Ilmārs Bricis
Andrejs Rastorgujevs
Jānis Bērziņš
051
25 Korea Sud  Südkorea 25
Jun Je-uk
Lee In-bok
Lee Su-young
Lee Jung-sik
- - 24
Jun Je-uk
Lee Su-young
Lee Jung-sik
Lee Kwang-ro
033
26 Serbien  Serbien 26
Milanko Petrović
Damir Rastić
Edin Hodžić
Nikola Jeremić
- - 26
Milanko Petrović
Damir Rastić
Edin Hodžić
Nikola Jeremić
030
27 Litauen  Litauen - - - 25
Tomas Kaukėnas
Karol Dombrovski
Karolis Zlatkauskas
Aleksandr Lavrinovič
016
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10 Platzierungen
11–30 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

FrauenBearbeiten

ResultateBearbeiten

1. Weltcup in Schweden  Östersund, 1. Dezember 2010 – 5. Dezember 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1. Dezember 2010 (Mi.) Einzel (15 km) Schweden  Anna Carin Olofsson-Zidek Frankreich  Marie-Laure Brunet Schweden  Helena Ekholm
3. Dezember 2010 (Fr.) Sprint (7,5 km) Finnland  Kaisa Mäkäräinen Deutschland  Miriam Gössner Weissrussland 1995  Darja Domratschawa
5. Dezember 2010 (So.) Verfolgung (10 km) Finnland  Kaisa Mäkäräinen Deutschland  Miriam Gössner Schweden  Helena Ekholm
2. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 10. Dezember 2010 – 12. Dezember 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
10. Dezember 2010 (Fr.) Sprint (7,5 km) Slowakei  Anastasiya Kuzmina Weissrussland 1995  Darja Domratschawa Finnland  Kaisa Mäkäräinen
11. Dezember 2010 (Sa.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Kathrin Hitzer
Magdalena Neuner
Sabrina Buchholz
Andrea Henkel
Ukraine  Ukraine
Oxana Chwostenko
Olena Pidhruschna
Wita Semerenko
Walentyna Semerenko
Norwegen  Norwegen
Synnøve Solemdal
Ann Kristin Flatland
Fanny Horn
Tora Berger
12. Dezember 2010 (So.) Verfolgung (10 km) Schweden  Helena Ekholm Finnland  Kaisa Mäkäräinen Weissrussland 1995  Darja Domratschawa
3. Weltcup auf der Slowenien  Pokljuka, 16. Dezember 2010 – 19. Dezember 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
16. Dezember 2010 (Do.) Einzel (15 km) Norwegen  Tora Berger Finnland  Kaisa Mäkäräinen Frankreich  Marie-Laure Brunet
18. Dezember 2010 (Sa.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Magdalena Neuner Slowakei  Anastasiya Kuzmina Finnland  Kaisa Mäkäräinen
Russland  Olga Saizewa
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 5. Januar 2011 – 9. Januar 2011
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
6. Januar 2011 (Do.) Staffel (4 × 6 km) Schweden  Schweden
Jenny Jonsson
Anna Carin Zidek
Anna Maria Nilsson
Helena Ekholm
Frankreich  Frankreich
Anaïs Bescond
Marie Dorin
Pauline Macabies
Marie-Laure Brunet
Weissrussland 1995  Weißrussland
Nadseja Skardsina
Darja Domratschawa
Nadseja Pissarawa
Ljudmila Kalintschyk
8. Januar 2011 (Sa.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Ann Kristin Flatland Deutschland  Magdalena Neuner Deutschland  Andrea Henkel
9. Januar 2011 (So.) Massenstart (12,5 km) Schweden  Helena Ekholm Deutschland  Andrea Henkel Russland  Swetlana Slepzowa
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 12. Januar 2011 – 16. Januar 2011
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. Januar 2011 (Do.) Einzel (15 km) Russland  Olga Saizewa Deutschland  Andrea Henkel Schweden  Helena Ekholm
15. Januar 2011 (Sa.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Tora Berger Deutschland  Andrea Henkel Deutschland  Magdalena Neuner
16. Januar 2011 (So.) Verfolgung (10 km) Norwegen  Tora Berger Deutschland  Andrea Henkel Finnland  Kaisa Mäkäräinen
6. Weltcup in Italien  Antholz, 20. Januar 2011 – 23. Januar 2011
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
21. Januar 2011 (Fr.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Tora Berger Slowakei  Anastasiya Kuzmina Russland  Olga Saizewa
22. Januar 2011 (Sa.) Staffel (4 × 6 km) Russland  Russland
Swetlana Slepzowa
Anna Bogali-Titowez
Natalja Gusewa
Olga Saizewa
Schweden  Schweden
Jenny Jonsson
Anna Carin Zidek
Anna Maria Nilsson
Helena Ekholm
Deutschland  Deutschland
Sabrina Buchholz
Kathrin Hitzer
Miriam Gössner
Andrea Henkel
23. Januar 2011 (So.) Massenstart (12,5 km) Norwegen  Tora Berger Frankreich  Marie-Laure Brunet Weissrussland 1995  Darja Domratschawa
7. Weltcup in Vereinigte Staaten  Presque Isle, 4. Februar 2011 – 6. Februar 2011
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
4. Februar 2011 (Fr.) Sprint (7,5 km) Schweden  Helena Ekholm Norwegen  Tora Berger Ukraine  Walentyna Semerenko
6. Februar 2011 (So.) Verfolgung (10 km) Norwegen  Tora Berger Frankreich  Marie Dorin Weissrussland 1995  Darja Domratschawa
8. Weltcup in Vereinigte Staaten  Fort Kent, 10. Februar 2011 – 13. Februar 2011
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. Februar 2011 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Andrea Henkel Deutschland  Miriam Gössner Deutschland  Magdalena Neuner
12. Februar 2011 (Sa.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Andrea Henkel Deutschland  Magdalena Neuner Frankreich  Marie Dorin
13. Februar 2011 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Magdalena Neuner Deutschland  Andrea Henkel Weissrussland 1995  Darja Domratschawa
Biathlon-Weltmeisterschaften in Russland  Chanty-Mansijsk, 3. März 2011 – 13. März 2011  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
5. März 2011 (Sa.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Magdalena Neuner Finnland  Kaisa Mäkäräinen Slowakei  Anastasiya Kuzmina
6. März 2011 (So.) Verfolgung (10 km) Finnland  Kaisa Mäkäräinen Deutschland  Magdalena Neuner Schweden  Helena Ekholm
9. März 2011 (Mi.) Einzel (15 km) Schweden  Helena Ekholm Deutschland  Tina Bachmann Ukraine  Wita Semerenko
12. März 2011 (Sa.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Magdalena Neuner Weissrussland 1995  Darja Domratschawa Norwegen  Tora Berger
13. März 2011 (So.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Andrea Henkel
Miriam Gössner
Tina Bachmann
Magdalena Neuner
Frankreich  Frankreich
Anaïs Bescond
Marie-Laure Brunet
Sophie Boilley
Marie Dorin
Weissrussland 1995  Weißrussland
Nadseja Skardsina
Darja Domratschawa
Nadseja Pissarawa
Ljudmila Kalintschyk
9. Weltcup in Norwegen  Oslo-Holmenkollen, 17. März 2011 – 20. März 2011
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
17. März 2011 (Do.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Magdalena Neuner Norwegen  Tora Berger Weissrussland 1995  Darja Domratschawa
19. März 2011 (Sa.) Verfolgung (10 km) Slowakei  Anastasiya Kuzmina Weissrussland 1995  Darja Domratschawa Deutschland  Andrea Henkel
20. März 2011 (So.) Massenstart (12,5 km) Weissrussland 1995  Darja Domratschawa Russland  Anna Bogali-Titowez Russland  Olga Saizewa

WeltcupständeBearbeiten

Gesamtweltcup
Endstand nach 26 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 1010 3
02 Deutschland  Andrea Henkel 983 2
03 Schweden  Helena Ekholm 979 4
04 Norwegen  Tora Berger 965 6
05 Deutschland  Magdalena Neuner 955 5
06 Weissrussland 1995  Darja Domratschawa 873 1
07 Frankreich  Marie Dorin 740 0
08 Schweden  Anna Carin Olofsson-Zidek 717 1
09 Slowakei  Anastasiya Kuzmina 713 2
10 Ukraine  Walentyna Semerenko 698 0
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 4 Rennen (Top 10) Endstand nach 10 Rennen (Top 10) Endstand nach 7 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Schweden  Helena Ekholm 174 1
02 Ukraine  Walentyna Semerenko 159 0
03 Russland  Olga Saizewa 138 1
04 Norwegen  Tora Berger 134 1
05 Frankreich  Marie-Laure Brunet 132 0
06 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 132 0
07 Ukraine  Wita Semerenko 130 0
08 Deutschland  Andrea Henkel 118 0
09 Schweden  Anna Carin Olofsson-Zidek 113 1
10 Deutschland  Tina Bachmann 112 0
Rang Name Punkte Siege
01 Deutschland  Magdalena Neuner 404 3
02 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 395 1
03 Norwegen  Tora Berger 356 2
04 Deutschland  Andrea Henkel 353 1
05 Slowakei  Anastasiya Kuzmina 329 1
06 Weissrussland  Darja Domratschawa 328 0
07 Schweden  Helena Ekholm 327 1
08 Deutschland  Miriam Gössner 271 0
09 Frankreich  Marie Dorin 271 0
10 Schweden  Anna Carin Olofsson-Zidek 263 0
Rang Name Punkte Siege
01 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 343 2
02 Deutschland  Andrea Henkel 305 1
03 Schweden  Helena Ekholm 280 1
04 Norwegen  Tora Berger 269 2
05 Weissrussland 1995  Darja Domratschawa 255 0
06 Deutschland  Magdalena Neuner 221 0
07 Frankreich  Marie Dorin 214 0
08 Schweden  Anna Carin Olofsson-Zidek 210 0
09 Deutschland  Miriam Gössner 209 0
10 Slowakei  Anastasiya Kuzmina 196 1
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 4 Rennen (Top 10) Endstand nach 21 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Weissrussland 1995  Darja Domratschawa 237 1
02 Deutschland  Magdalena Neuner 230 2
03 Deutschland  Andrea Henkel 207 0
04 Norwegen  Tora Berger 206 1
05 Schweden  Helena Ekholm 198 1
06 Frankreich  Marie-Laure Brunet 159 0
07 Frankreich  Marie Dorin 143 0
08 Russland  Swetlana Slepzowa 140 0
09 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 140 0
10 Russland  Olga Saizewa 135 0
Rang Land Punkte Siege
01 Deutschland  Deutschland 206 2
02 Schweden  Schweden 190 1
03 Russland  Russland 177 1
04 Frankreich  Frankreich 177 0
05 Weissrussland 1995  Weißrussland 175 0
06 Norwegen  Norwegen 160 0
07 Italien  Italien 147 0
08 Polen  Polen 134 0
09 Ukraine  Ukraine 131 0
10 Slowakei  Slowakei 126 0
Rang Land Punkte Siege
01 Deutschland  Deutschland 7236 7
02 Russland  Russland 6813 2
03 Schweden  Schweden 6669 5
04 Frankreich  Frankreich 6510 0
05 Norwegen  Norwegen 6301 5
06 Ukraine  Ukraine 6228 0
07 Weissrussland 1995  Weißrussland 6109 0
08 Italien  Italien 5217 0
09 Polen  Polen 4670 0
10 Slowakei  Slowakei 4299 1

TabellenBearbeiten

Ergebnisse AthletinnenBearbeiten

Pos. Biathlet Östersund Hochfilzen Pokljuka Oberhof Ruh­polding Antholz Presque Isle Lake Placid Chanty-Mansijsk Oslo Punk­te
Ez Sp Vf Sp Vf Ez Sp Sp Ms Ez Sp Vf Sp Ms Sp Vf Sp Vf Ms Sp Vf Ez Ms Sp Vf Ms
001 Finnland  Kaisa Mäkäräinen 010 001 001 003 002 002 003 005 010 008 008 003 021 DSQ 009 006 007 005 005 002 001 028 004 018 004 015 1010
002 Deutschland  Andrea Henkel 008 006 012 019 010 011 028 003 002 002 002 002 004 014 024 005 001 001 002 019 004 045 012 007 003 004 983
003 Schweden  Helena Ekholm 003 005 003 005 001 023 007 009 001 003 009 006 018 015 001 010 021 011 006 005 003 001 006 037 016 007 979
004 Norwegen  Tora Berger 030 DNS 009 009 001 046 024 011 009 001 001 001 001 002 001 004 004 004 007 005 010 003 002 008 016 965
005 Deutschland  Magdalena Neuner 007 007 008 001 002 009 015 003 008 005 006 004 003 002 001 001 002 005 001 001 DNS 006 955
006 Weissrussland 1995  Darja Domratschawa 034 003 008 002 003 017 020 004 014 047 013 013 059 003 011 003 005 007 003 025 034 019 002 003 002 001 873
007 Frankreich  Marie Dorin 011 025 017 034 025 037 006 020 013 005 023 017 010 016 005 002 006 003 009 008 015 006 007 013 019 019 740
008 Schweden  Anna Carin Olofsson-Zidek 001 008 004 011 005 007 023 008 012 024 007 004 026 010 016 024 013 010 012 011 013 044 017 028 033 023 717
009 Slowakei  Anastasiya Kuzmina 086 038 013 001 008 012 002 012 007 041 006 007 002 004 003 006 009 009 004 001 025 713
010 Ukraine  Walentyna Semerenko 004 009 005 013 016 004 014 013 021 004 022 011 012 018 003 013 038 018 010 010