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Dorothea Wierer

italienische Biathletin
Dorothea Wierer Biathlon
2018-01-04 IBU Biathlon World Cup Oberhof 2018 - Sprint Women 13.jpg
Verband ItalienItalien Italien
Geburtstag 3. April 1990 (29 Jahre)
Geburtsort Bruneck, Italien
Karriere
Beruf Finanzwache
Verein G. S. Fiamme Gialle
Trainer Andreas Zingerle,
Andrea Zattoni
Aufnahme in den
Nationalkader
2006
Debüt im Europacup/IBU-Cup 2008
Europacup-/IBU-Cup-Siege 1
Debüt im Weltcup 2009
Weltcupsiege 11 (7 Einzelsiege)
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 0 × Gold 0 × Silber 2 × Bronze
WM-Medaillen 1 × Gold 2 × Silber 3 × Bronze
EM-Medaillen 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
JWM-Medaillen 5 × Gold 1 × Silber 2 × Bronze
JEM-Medaillen 1 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
SWM-Medaillen 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Bronze0 2014 Sotschi Mixed-Staffel
0Bronze0 2018 Pyeongchang Mixed-Staffel
IBU Biathlon-Weltmeisterschaften
0Bronze0 2013 Nové Město Staffel
0Bronze0 2015 Kontiolahti Staffel
0Silber0 2016 Oslo Verfolgung
0Gold0 2019 Östersund Massenstart
0Silber0 2019 Östersund Single-Mixed-Staffel
0Bronze0 2019 Östersund Mixed-Staffel
IBU Biathlon-Europameisterschaften
0Silber0 2011 Ridnaun Staffel
IBU Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften
0Gold0 2008 Ruhpolding Einzel
0Bronze0 2008 Ruhpolding Staffel
0Gold0 2009 Canmore Verfolgung
0Bronze0 2009 Canmore Staffel
0Gold0 2011 Nove Mesto Sprint
0Gold0 2011 Nove Mesto Verfolgung
0Gold0 2011 Nove Mesto Einzel
0Silber0 2011 Nove Mesto Staffel
IBU Biathlon-Junioreneuropameisterschaften
0Gold0 2011 Ridnaun Verfolgung
0Silber0 2011 Ridnaun Sprint
IBU Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften
0Gold0 2013 Forni Avoltri Sprint
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 1. (2018/19)
Einzelweltcup 1. (2015/16)
Sprintweltcup 2. (2018/19)
Verfolgungsweltcup 1. (2018/19)
Massenstartweltcup 2. (2018/19)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
Einzel 3 0 0
Sprint 1 4 2
Verfolgung 1 7 7
Massenstart 2 0 1
Staffel 4 5 8
letzte Änderung: 24. März 2019

Dorothea Wierer (* 3. April 1990 in Bruneck, Südtirol) ist eine italienische Biathletin. Bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2019 wurde sie als erste Italienerin Weltmeisterin im Biathlon. Zudem konnte sie den Gesamtweltcup 2018/19 für sich entscheiden.

KarriereBearbeiten

Mit dem Biathlonsport begann Wierer im Alter von zehn Jahren, 2006 rückte sie in den italienischen Nationalkader auf. Seit 2010 war sie Mitglied der B-Nationalmannschaft, heute ist sie Teil des A-Elite-Teams.

Jugendbereich (bis 2009)Bearbeiten

Seit der Saison 2006/07 startete Wierer zunächst im Italiencup, später im Europacup der Junioren. In der darauf folgenden Saison kamen Rennen des Alpencups hinzu. In Martell nahm sie 2007 an ihren ersten Jugend-Weltmeisterschaften teil. Mit einem zehnten Platz im Einzel, Rang 16 im Sprint und 14 in der Verfolgung sowie einem zehnten Platz mit der Staffel erreichte Wierer gute Resultate.

Noch besser wurden die Ergebnisse bei der Jugend-WM 2008 in Ruhpolding, wo die Italienerin den Titel im Einzel gewann, Achte des Sprints und 21. der Verfolgung wurde. Mit Alexia Runggaldier und Monika Messner gewann sie zudem die Bronzemedaille in der Staffel hinter den Mannschaften aus Deutschland und Norwegen. Bei der Junioren-Europameisterschaft 2008 in Nové Město na Moravě kamen die Ränge 17 im Einzel, 26 im Sprint und fünf in der Staffel hinzu. Im weiteren Verlauf des Jahres nahm Wierer an den Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften 2008 der Junioren in Haute-Maurienne teil, wo sie als Fünfte im Sprint sowie als Viertplatzierte im Verfolgungsrennen und mit der Staffel knapp Medaillen verpasste.

Zur Saison 2008/09 debütierte Wierer im IBU-Cup. Ihre ersten Rennen bestritt sie in Obertilliach und gewann als 34. eines Einzels und 21. eines Sprints sogleich erste Punkte. Daran schloss sich in Oberhof 2009 das erste Rennen im Biathlon-Weltcup an. Mit Rang 69 im Sprint erreichte sie im ersten Rennen ihr lange Zeit bestes Einzelresultat, das Bestand bis zum ersten Gewinn von Weltcuppunkten hatte. Im weiteren Saisonverlauf konnte sie ihre Bestleistung im IBU-Cup bis zu einem elften Platz in einem Verfolgungsrennen in Martell verbessern. In Canmore trat Wierer erneut erfolgreich bei der Jugend-WM an und gewann den Titel in der Verfolgung, nachdem sie als Viertplatzierte im Sprint noch knapp eine Medaille verpasste. Mit Nicole Gontier und Runggaldier gewann sie zudem erneut die Bronzemedaille im Staffelrennen. Im Einzel kam sie auf Platz sieben.

Juniorenbereich (2010 und 2011)Bearbeiten

Die erste Saison als Juniorin verlief für Dorothea Wierer weniger erfolgreich; sie wurde nur zweimal im IBU-Cup eingesetzt und bei ihrer vierten Junioren-WM in Torsby gewann die Italienerin dieses Mal keine Medaillen, wenngleich sie dennoch wieder gute Ergebnisse erreichte: Im Einzel kam sie auf den sechsten Platz, wurde 13. im Sprint und Elfte der Verfolgung.

In Hochfilzen wurde Wierer früh in der Saison 2010/11 wieder im Weltcup eingesetzt. Mit Michela Ponza, Katja Haller und Karin Oberhofer erreichte sie in ihrem ersten Staffelrennen einen neunten Platz. Kurios verlief dabei der Wechsel von Oberhofer auf Wierer, da Wierer mehrere Sekunden zu spät beim Wechsel war und Oberhofer auf ihre Mannschaftskameradin warten musste. Einfluss auf das Gesamtergebnis hatte das jedoch nicht, zu dem Wierer mit nur zwei Nachladern eine gute Leistung beisteuerte. In Ruhpolding konnte sie als 24. des Sprints erstmals Punkte in einem Weltcuprennen gewinnen. Ihren endgültigen Durchbruch hatte Dorothea Wierer bei den Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften 2011 im tschechischen Nové Město na Moravě. Im Einzel, im Sprint und in der Verfolgung wurde sie Junioren-Weltmeisterin und gewann mit der Staffel die Silbermedaille. Auch bei den darauf folgenden Europameisterschaften in Ridnaun war sie erfolgreich und gewann Silber und Gold in Juniorinnen-Sprint und Juniorinnen-Verfolgung sowie mit Silber in der Damenstaffel ihre erste Medaille im Seniorenbereich. Aufgrund dieser Ergebnisse wurde Wierer für die Biathlon-Weltmeisterschaften 2011 nominiert. Dort belegte Wierer im Verfolgungsrennen Platz neun und erreichte damit ihr erstes Top-10-Resultat.

Anfänge im Weltcup und erste Staffel-Medaillen (2012 bis 2014)Bearbeiten

In der Saison 2011/12 lief Wierer erstmals von Beginn an im Weltcup. Allerdings konnte sie nicht an die Ergebnisse der vorangegangenen Saison anknüpfen und erreichte nur einmal, beim Sprint in Nové Město, die Punkteränge. Dennoch wurde sie für die WM 2012 in Ruhpolding nominiert und beendete die Saison als 87. im Gesamtweltcup.

Besser verlief die darauffolgende Saison 2012/13, in der Wierer regelmäßig Weltcuppunkte erzielte. Bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2013 in Nové Město gewann sie als Startläuferin mit der italienischen Staffel an der Seite von Gontier, Ponza und Oberhofer überraschend Bronze und damit die erste Medaille für eine italienische Frauenstaffel bei einer Biathlon-Weltmeisterschaft. Im Sprint wurde sie 50., im Verfolger 59. In ihrem letzten Saisonrennen, der Verfolgung in Chanty-Mansijsk, erlief Wierer mit Platz 19 ihre beste Einzelplatzierung der Saison. Bei den Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften 2013 gewann sie die Goldmedaille im Sprint.

In den Biathlon-Weltcup 2013/14 startete Wierer mit ihrem bis dahin besten Einzelergebnis, einem 7. Platz im Sprint von Östersund. In dieser Saison gelangen ihr insgesamt fünf Top-10-Platzierungen und mit einem dritten Platz in der Verfolgung auf der Pokljuka ihre erste individuelle Podestplatzierung im Weltcup. Zudem trat sie erstmals bei den Olympischen Winterspielen an, die in Sotschi stattfanden. Dort wurde sie im Sprint Sechste und gewann Bronze mit der Mixed-Staffel.

Durchbruch und Etablierung in der Weltspitze (2015 bis 2018)Bearbeiten

 
Beim Weltcup in Oberhof im Jänner 2018

Zur 2014/15 etablierte sich Wierer in der Weltspitze, erzielte mit zwei zweiten Plätzen und einem dritten Platz drei Podiumsplatzierungen und lag am Saisonende auf Platz 7 der Gesamtweltcupwertung. Bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2015 in Kontiolahti verpasst sie im Einzel nur 0,4 Sekunden hinter Kaisa Mäkäräinen ihre erste Einzelmedaille bei einer WM nur knapp. Mit der Staffel gewann sie erneut Bronze.

Beim Weltcup in Östersund 2015 gelang ihr mit einem Sieg im Einzel ihr erster Weltcupsieg.[1] Da dies das erste Rennen der Saison war, trug sie danach das Gelbe Trikot der Gesamtführenden im Weltcup. Durch einen weiteren Sieg im Einzel von Ruhpolding und einen achten Platz bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2016 in Oslo konnte sie am Ende der Saison den Einzelweltcup mit zwei Punkten Vorsprung vor Marie Dorin-Habert gewinnen. Bei der WM gewann sie mit dem zweiten Platz in der Verfolgung Silber und damit ihre erste WM-Einzelmedaille. Beim Weltcup in Hochfilzen gewann sie zum ersten Mal ein Rennen mit der italienischen Staffel. Zudem gewann Wierer den Massenstart im kanadischen Canmore. In der Gesamtweltcupwertung belegte sie am Ende den dritten Platz.

Die Saison 2016/17 startete für Wierer wiederum konstant erfolgreich. Im Dezember stand sie bereits zweimal auf dem Podium und im Januar erreichte sie mehrere Top-10-Ergebnisse. Die Weltmeisterschaften in Hochfilzen verliefen weniger erfolgreich, anders als in den Vorjahren holte sie keine Medaille beim Großereignis. Auch im Rest der Saison landete die Italienerin nur einmal unter den besten zehn, allerdings im Gesamtweltcup auf dem fünften Platz.

Auch in den olympischen Winter 2017/18 startete Wierer ähnlich wie in den vorherigen mit zwei Weltcup-Podien im Dezember. Der Januar verlief noch erfolgreicher und in Ruhpolding gewann sie mit dem Einzel ihr erstes Rennen seit fast zwei Jahren. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 im koreanischen Pyeongchang wurde sie Siebte im Einzel und Sechste im Massenstart, verpasste aber die angestrebte Einzelmedaille. Allerdings holte Wierer erneut Bronze mit der italienischen Mixed-Staffel. Diese konnte dann in Kontiolahti beim ersten Weltcup nach den Spielen erstmals ein Rennen gewinnen. In der Gesamtwertung landete Wierer erneut auf dem fünften Platz.

Gesamtweltcupsiegerin und Weltmeisterin (seit 2019)Bearbeiten

Nach einem zweiten Platz im Sprint in Pokljuka 2018 trug Dorothea Wierer zum zweiten Mal das Gelbe Trikot. Sie verteidigte dieses in der Verfolgung, die sie ebenfalls auf dem zweiten Rang beendete.[2] Beim Sprint in Hochfilzen am 13. Dezember 2018 gewann Wierer mit 0,6 Sekunden Vorsprung auf Kaisa Mäkäräinen zum ersten Mal ein Sprintrennen im Weltcup, im Jänner 2019 dann erstmals in einer Verfolgung und in ihrer Heimat Antholz. Bei den Übersee-Rennen in Canmore und Soldier Hollow konnte sie kein Podium erreichen und musste nach der Verfolgung in Soldier Hollow das Gelbe Trikot an ihre Teamkollegin Lisa Vittozzi abgeben.[3] Mit Lukas Hofer gewann sie dort erstmals eine Single-Mixed-Staffel. Mit diesem Sieg ist sie nach Martin Fourcade und Marie Dorin-Habert die dritte Biathletin, die in allen Disziplinen einen Weltcupzieg erzielen konnte.[4]

Auch die Weltmeisterschaften 2019 in Östersund begannen für sie mit einer Medaille, Bronze in der Mixed-Staffel. Im weiteren Verlauf der Titelkämpfe erreichte sie Silber in der Single-Mixed-Staffel, wiederum mit Hofer, und konnte schließlich am abschließenden Tag aufgrund einer guten Schießleistung mit Gold im Massenstart ihren ersten großen Einzeltitel und damit auch den ersten WM-Titel einer italienischen Dame überhaupt gewinnen. Dadurch erlangte sie auch das Gelbe Trikot zurück. Dieses behielt sie danach bis zum Ende der Saison und konnte damit als erste Italiererin den Gesamtweltcup für sich entscheiden. Zudem gewann sie auch die Weltcupwertung in der Verfolgung.

Bereits 2017 kündigte Dorothea Wierer an, nach den Weltmeisterschaften 2020 in ihrem Heimatort Antholz ihre Biathlon-Karriere beenden zu wollen.[5]

PrivatesBearbeiten

Dorothea Wierer wuchs als drittes von fünf Kindern in Niederrasen im Antholzer Tal auf; ein Bruder und eine Schwester waren im Jugendbereich ebenfalls als Biathleten aktiv. Sie besuchte die Sportoberschule in Mals und legte dort 2009 die Matura ab. Seitdem arbeitet sie bei der Finanzwache und wird in deren Sportgruppe gefördert.

Im Mai 2015 heiratete Wierer ihren langjährigen Lebensgefährten, den Trentiner Skilanglauftrainer Stefano Corradini. Das Paar lebt in Castello-Molina im Fleimstal.[6]

StatistikenBearbeiten

WeltcupBearbeiten

WeltcupsiegeBearbeiten

Einzelrennen Staffelrennen
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 03. Dez. 2015 Schweden  Östersund Einzel
2. 14. Jan. 2016 Deutschland  Ruhpolding Einzel
3. 06. Feb. 2016 Kanada  Canmore Massenstart
4. 11. Jan. 2018 Deutschland  Ruhpolding Einzel
5. 13. Dez. 2018 Osterreich  Hochfilzen Sprint
6. 26. Jan. 2019 Italien  Antholz Verfolgung
7. 17. Mär. 2019 Schweden  Östersund (WM) Massenstart
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 13. Nov. 2015 Osterreich  Hochfilzen Staffel1
2. 10. Mär. 2018 Finnland  Kontiolahti Mixed-Staffel2
3. 16. Dez. 2018 Osterreich  Hochfilzen Staffel3
4. 17. Feb. 2019 Vereinigte Staaten  Midway Single-Mixed-Staffel4
2 Mit Lisa Vittozzi, Dominik Windisch und Lukas Hofer.
3 Mit Lisa Vittozzi, Alexia Runggaldier und Federica Sanfilippo.
4 Mit Lukas Hofer

WeltcupplatzierungenBearbeiten

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixedstaffeln
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz 3 1 1 2 4 11
2. Platz 4 7 5 16
3. Platz 2 7 1 8 18
Top 10 8 29 28 10 46 121
Punkteränge 15 60 51 29 50 205
Starts 21 78 56 29 50 234
Stand: Saisonende 2018/19

Olympische WinterspieleBearbeiten

Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Sprint Verfolgung Einzel Massenstart Damenstaffel Mixedstaffel
Olympische Winterspiele 2014

Russland  Sotschi

6. 17. DNS 25. 6.   3.
Olympische Winterspiele 2018

Korea Sud  Pyeongchang

18. 15. 7. 6. 9.   3.

WeltmeisterschaftenBearbeiten

Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Sprint Verfolgung Einzel Massenstart Damenstaffel Mixed-Staffel S.-M.-Staffel
Weltmeisterschaften 2011

Russland  Chanty-Mansijsk

27. 9. 20. 4.
Weltmeisterschaften 2012

Deutschland  Ruhpolding

61. 41. 12.
Weltmeisterschaften 2013

Tschechien  Nové Město na Moravě

21. 30. 58.   3. 4.
Weltmeisterschaften 2015

Finnland  Kontiolahti

20. 9. 4. 26.   3. 7.
Weltmeisterschaften 2016

Norwegen  Oslo

5.   2. 8. 20. 7. 8.
Weltmeisterschaften 2017

Osterreich  Hochfilzen

21. 10. 16. 8. 5. 4.
Weltmeisterschaften 2019

Schweden  Östersund

10. 20. 8.   1.   3.   2.

WeltcupwertungenBearbeiten

Ergebnisse bei Biathlon-Weltcups (Disziplinen- und Gesamtweltcup) gemäß Punktesystem

Saison Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Gesamt
Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte
2010/11 56. 32 45. 37 39. 21 52. 90
2011/12 75. 6 87. 6
2012/13 39. 21 40. 63 29. 87 38. 171
2013/14 7. 62 18. 145 15. 143 21. 55 16. 405
2014/15 14. 70 4. 335 5. 215 11. 131 7. 751
2015/16 1. 154 3. 327 2. 348 8. 148 3. 965
2016/17 22. 47 8. 246 5. 287 5. 156 5. 721
2017/18 6. 60 8. 228 4. 264 11. 131 5. 681
2018/19 7. 89 2. 330 1. 327 2. 194 1. 904

SchießergebnisseBearbeiten

 
Schießleistung Dorothea Wierer (Weltcuprennen inkl. Staffeln)[7]

WeblinksBearbeiten

  Commons: Dorothea Wierer – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Weltcup in Östersund - Wierer feiert ersten Sieg, Hildebrand Zehnte auf zdfsport.de abgerufen am 3. Dezember 2015
  2. Kaisa Mäkarainen dominiert Sprint in Pokljuka auf de.biathlonworld.com, 8. Dezember 2018, abgerufen am 9. Dezember 2018.
  3. Wierer verschießt die Gesamtführung auf sportnews.bz, 16. Februar 2019, abgerufen am 28. März 2019.
  4. Italy’s Hofer/Wierer Duo Capture Soldier Hollow Single Mixed Relay auf biathlonworld.com, 17. Februar 2019, abgerufen am 28. März 2019 (englisch).
  5. Dorothea Wierer: „Mit den Weltmeisterschaften in Antholz 2020 werde ich mich vom Biathlon verabschieden“ auf www.biathlon-news.de, 28. Juli 2017, abgerufen am 4. Oktober 2019.
  6. Südtirols Vorzeigebiathletin Dorothea Wierer hat geheiratet auf www.biathlon-news.de, 31. Mai 2015, abgerufen am 4. Oktober 2019.
  7. IBU Data center. IBU. Abgerufen am 22. Februar 2019.