Tiril Eckhoff

norwegische Biathletin
Tiril Eckhoff Biathlon
Tiril Eckhoff 2015 (cropped).jpg
Voller Name Tiril Kampenhaug Eckhoff
Verband NorwegenNorwegen Norwegen
Geburtstag 21. Mai 1990 (30 Jahre)
Geburtsort Bærum, Norwegen
Größe 163[1] cm
Gewicht 59 kg
Karriere
Verein Fossum IF
Trainer Sverre Waaler Kaas,
Patrick Oberegger
Debüt im Europacup/IBU-Cup 2008
Debüt im Weltcup 2011
Weltcupsiege 27 (13 Einzelsiege)
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympia-Medaillen 1 × Gold 1 × Silber 3 × Bronze
WM-Medaillen 6 × Gold 1 × Silber 2 × Bronze
JEM-Medaillen 1 × Gold 0 × Silber 2 × Bronze
MWM-Medaillen 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
NM-Medaillen 4 × Gold 5 × Silber 3 × Bronze
JSNM-Medaillen 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
Gold 2014 Sotschi Mixed-Staffel
Bronze 2014 Sotschi Massenstart
Bronze 2014 Sotschi Staffel
Silber 2018 Pyeongchang Mixedstaffel
Bronze 2018 Pyeongchang Massenstart
IBU Biathlon-Weltmeisterschaften
Bronze 2015 Kontiolahti Mixed-Staffel
Gold 2016 Oslo Sprint
Gold 2016 Oslo Staffel
Bronze 2016 Oslo Mixed-Staffel
Gold 2019 Östersund Staffel
Gold 2019 Östersund Mixed-Staffel
Silber 2019 Östersund Verfolgung
Gold 2020 Antholz Staffel
Gold 2020 Antholz Mixed-Staffel
IBU Biathlon-Junioreneuropameisterschaften
Gold 2010 Otepää Sprint
Bronze 2010 Otepää Verfolgung
Bronze 2010 Otepää Einzel
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 2. (2019/20)
Einzelweltcup 9. (2013/14)
Sprintweltcup 3. (2019/20)
Verfolgungsweltcup 1. (2019/20)
Massenstartweltcup 2. (2019/20)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
Einzel 1 0 0
Sprint 6 1 4
Verfolgung 3 1 1
Massenstart 3 2 2
Staffel 14 6 7
letzte Änderung: 14. März 2020

Tiril Kampenhaug Eckhoff (* 21. Mai 1990 in Bærum) ist eine norwegische Biathletin.

LebenBearbeiten

 
Tiril Eckhoff mit ihrem Bruder Stian

Tiril Eckhoff stammt aus einer sportbegeisterten Familie. Sie ist die Tochter von Knut Eckhoff und Elin Kampenhaug und verbrachte ihre Kindheit in Bærum, einem Vorort der norwegischen Hauptstadt Oslo. Ihr Bruder ist der Olympiateilnehmer und Biathlon-Weltmeister Stian Eckhoff, ihre ältere Schwester Kaja war bis 2007 ebenfalls Biathletin.

Sie besuchte das private Sportgymnasium NTG Lillehammer und studierte anschließend an der NTNU Trondheim den Ingenieurstudiengang "Produktentwicklung und Produktion", von dem Eckhoff sich später zunächst beurlauben ließ und das Studium dann zugunsten ihrer Biathlonkarriere komplett aufgab.[2]

Im Sommer 2016 zog Tiril Eckhoff zusammen mit ihrem Lebensgefährten Ånund Lid Byggland, einem ehemaligen norwegischen Skilangläufer, von Trondheim nach Oslo.[3]

KarriereBearbeiten

Anfänge (2008 bis 2011)Bearbeiten

Tiril Eckhoff startet für Fossum IF und bestritt 2008 bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Ruhpolding ihre erste internationale Meisterschaft und belegte dort die Plätze 7 im Einzel, 31 im Sprint und 32 in der Verfolgung. Zum Auftakt der Saison 2008 debütierte die Norwegerin bei den Frauen im IBU-Cup. In Idre gewann sie als 31. in ihrem ersten Sprint gleich erste Punkte. In Canmore folgte die erneute Teilnahme bei einer Junioren-WM, bei der Eckhoff Achte des Einzels wurde, 20. im Sprint, 14. der Verfolgung sowie Staffel-Fünfte. Zum dritten Mal nahm sie in Torsby an einer Junioren-WM teil, bei der sie 30. im Einzel wurde, 16. im Sprint und 14. der Verfolgung. Weitaus besser verliefen die Junioren-Wettbewerbe bei den Biathlon-Europameisterschaften 2010 in Otepää. Eckhoff gewann den Titel im Sprint, wurde hinter Synnøve Solemdal und Anastassija Kalina in der Verfolgung ebenso wie hinter Monika Hojnisz und Kaia Woeinen Nicolaisen im Einzel die Bronzemedaillen. Für das Staffelrennen wurde sie in die Frauen-Staffel Norwegens an die Seite von Nicolaisen, Fanny Horn und Solemdal berufen, mit der sie eine weitere Medaille als Viertplatzierte knapp verpasste. Zum Ende der Saison gewann Eckhoff in Brusson bei den Militär-Skiweltmeisterschaften 2010 mit Kari Henneseid Eie, Anne Ingstadbjørg und Jori Mørkve den Titel im Militärpatrouillenlauf.

Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2011 in Nové Město na Moravě erreichte Eckhoff nach Rang 16 im Sprint in der Verfolgung den fünften Platz. Mit der Staffel verpasste sie als Vierte nur knapp eine Medaille. Beim Saisonfinale des Winters 2010/11 in Oslo startete sie erstmals im Biathlon-Weltcup und verfehlte sowohl im Sprint als auch im Verfolgungsrennen die Punkteränge nur knapp.

 
Tiril Eckhoff beim Weltcup 2013 am Holmenkollen

Erste Einsätze im Weltcup (2011 bis 2013)Bearbeiten

Ab der Saison 2011/12 wurde Tiril Eckhoff öfter im Weltcup eingesetzt. Nach einigen Starts im zweitklassigen IBU-Cup startete sie Anfang 2012 bei den Weltcuprennen in Antholz, Oslo und Kontiolahti, verfehlte jedoch auch dort die Punkteränge. Bei den IBU-Cup-Rennen in Altenberg wurde sie in drei Rennen einmal Vierte und zweimal Zweite und durfte beim Saisonfinale des Weltcups in Chanty-Mansijsk an den Start gehen. Dort erreichte sie mit einem 24. Platz im Sprint und einem 20. Platz in der Verfolgung die Punkteränge und qualifizierte sich zudem für den Massenstart, wo sie als Siebte auch zum ersten Mal eine Top-10-Platzierung im Weltcup erreichte. Die Saison beendete Eckhoff auf dem 54. Platz der Gesamtwertung.

Ab der Saison 2012/13 war Eckhoff ein fester Bestandteil der norwegischen Weltcupmannschaft. Anfangs erreichte sie jedoch nur in wenigen Rennen die Punkteränge, beim Sprint in Oberhof verfehlte sie sogar einen Platz unter den besten 60 Athletinnen, um sich für das Verfolgungsrennen zu qualifizieren. In der Folge wurde sie auch nicht für die Biathlon-Weltmeisterschaften 2013 in Nové Město na Moravě, die für die norwegische Damenmannschaft mit Staffel- und Mixedstaffelgold sowie jeweils zwei Gold- und Silbermedaillen in Einzelrennen durch Tora Berger sehr erfolgreich verliefen. Eckhoff musste stattdessen im IBU-Cup in Martell in Südtirol starten. Mit einem siebten Platz im Sprint und einem sechsten Platz im Verfolgungsrennen erreichte sie dort gute Platzierungen, obwohl sie im Verfolgungsrennen nach sieben Schießfehlern mehr als einen Kilometer zusätzliche Laufstrecke in der Strafrunde absolvieren musste. Den Rest des Winters startete sie wieder im Weltcup, beendete jedes Einzelrennen in den Punkterängen und erreichte drei weitere Top-10-Platzierungen. Beim Weltcup in Sotschi, der als Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele im folgenden Jahr veranstaltet wurde, ging sie zum ersten Mal mit der norwegischen Mannschaft im Weltcup bei einem Staffelrennen an den Start. Gemeinsam mit Hilde Fenne, Ann Kristin Flatland und Tora Berger erreichte sie den dritten Platz und sicherte sich damit ihre erste Podiumsplatzierung im Weltcup. Die Saison schloss sie als 29. der Gesamtwertung ab.

Olympisches Gold (2013 bis 2015)Bearbeiten

Der Start in die neue Saison 2013/14 gestaltete sich für Tiril Eckhoff mit einem vierten Platz im Auftaktrennen – dem Einzelwettkampf über 15 km im schwedischen Östersund überaus erfolgreich. Insbesondere da dieser Wettkampf für eine eher unterdurchschnittlich gute Schützin wie Eckhoff nicht zu den Paradedisziplinen zählt. Nach einem dritten Platz im Staffelrennen in Annecy/Le Grand-Bornand erreichte sie dort im Verfolgungsrennen ebenfalls den dritten Platz und damit ihre erste Podiumsplatzierung in einem Einzelrennen im Weltcup. Es folgten mehrere Top-10-Platzierungen, die größten Erfolge feierte Eckhoff aber bei den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi. Nach zwei 18. und einem 24. Platz im Sprint-, Einzel- und Verfolgungswettkampf gewann Eckhoff hinter Darja Domratschawa und Gabriela Soukalová die Bronzemedaille. Sie wurde daraufhin auch im Mixedstaffelrennen eingesetzt und gewann gemeinsam mit Tora Berger, Ole Einar Bjørndalen und Emil Hegle Svendsen Olympisches Gold. Nachdem Synnøve Solemdal nach nur zwei Rennen ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen aus gesundheitlichen Gründen beenden musste, ging Eckhoff mit Fanny Welle-Strand Horn, Ann Kristin Flatland und Tora Berger beim Staffelrennen an den Start und gewann eine weitere Bronzemedaille. Beim folgenden Weltcup auf der Pokljuka-Hochebene erreichte Eckhoff in allen drei Rennen gute Top-10-Platzierungen, beim Saisonfinale in Oslo verfehlte sie als 61. des Sprints die Qualifikation für das anschließende Verfolgungsrennen. In der Gesamtwertung des Weltcups erreichte sie als Siebte zum ersten Mal einen Platz unter den besten Zehn Athletinnen und auch in allen Disziplinwertungen des Winters konnte sie sich in den Top 10 platzieren.

Bei den ersten Rennen der Saison 2014/2015 in Östersund feierte Eckhoff im Sprint ihren ersten Weltcupsieg. Im Laufe der Saison folgten mehrere Podiums- und Top-10-Platzierungen. Im März 2015 nahm sie zum ersten Mal an Weltmeisterschaften in Biathlon teil. Bei den Wettkämpfen in Kontiolahti gewann sie mit Bronze im Mixedstaffelrennen gemeinsam mit Fanny Welle-Strand Horn sowie den Brüdern Johannes Thingnes und Tarjei Bø ihre erste WM-Medaille. In den Einzelrennen verfehlte sie Top-10-Platzierungen und damit auch deutlich die Medaillenränge. Die norwegische Damenstaffel mit Marte Olsbu, Synnøve Solemdal, Fanny Welle-Strand Horn und Eckhoff erreichte nur den vierten Rang, etwa 20 Sekunden hinter der drittplatzierten Staffel aus Italien.

Erster Weltmeistertitel (2015 bis 2017)Bearbeiten

Nach einem perfekten Start in den Winter 2015/16 mit einem Sieg im Mixedstaffelrennen in Östersund mit Fanny Horn Birkeland sowie den Brüdern Johannes Thingnes Bø und Tarjei Bø platzierte sie sich überwiegend in den Top-10, beim Massenstart in Ruhpolding erreichte sie als Dritte das Ziel. Sie reiste nicht nach Übersee zu den Wettkämpfen in Canmore und Presque Isle sondern nutzte gemeinsam mit Birkeland ein Wochenende im zweitklassigen IBU-Cup als Vorbereitung auf die Heim-WM in Oslo. Nachdem sich beide im Einzelrennen über 15 km nach jeweils vier Schießfehlern lediglich Top-10-Ergebnisse erreichten, dominierten sie den Sprintwettkampf. Eckhoff gewann das Rennen mit zwei vor Birkeland mit einem Fehler, auf Rang drei folgte mit deutlichem Abstand die fehlerfreie Nadine Horchler. Bei den Weltmeisterschaften folgte auf eine Bronzemedaille im Mixedstaffelrennen gemeinsam mit Marte Olsbu, Johannes Thingnes Bø und Tarjei Bø überraschend der Sieg im Sprint über 7,5 km. Dies war ihr erster Weltmeistertitel und auch die einzige Einzelmedaille für die norwegische Damenmannschaft bei der Heim-WM. Die norwegische Damenstaffel gewann in der Besetzung Synnøve Solemdal, Birkeland, Eckhoff und Marte Olsbu ebenfalls Gold. Am Saisonfinale des Weltcups in Chanty-Mansijsk nahm Eckhoff nicht mehr teil.

Während sich die Weltcuprennen des Jahres 2016/17 mit einem zweiten Platz beim Sprint in Pyeongchang sowie jeweils einem Sieg beim Sprint in Kontiolahti und beim Massenstart in Oslo sowie vielen Platzierungen außerhalb der Top-10 sich im Bereich von Eckhoffs üblichen Leistungen bewegten, enttäuschten sie und die norwegische Damenmannschaft bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2017 in Hochfilzen. In den Einzelrennen konnte sich keine norwegische Biathletin innerhalb der besten 10 platzieren und auch die norwegische Damenstaffel erreichte nur den elften Platz.

Zweite Olympiateilnahme (seit 2017)Bearbeiten

Nachdem Eckhoff den vergangenen Winter mit einem Sieg beendet hatte, war sie auch in ihrem ersten Rennen der Saison 2017/18 erfolgreich; sie gewann gemeinsam mit Ingrid Landmark Tandrevold, Johannes Thingnes Bø und Emil Hegle Svendsen die Mixedstaffel in Östersund. In den Einzelrennen in Östersund, Hochfilzen, Annecy/Le Grand-Bornand, Oberhof und Ruhpolding erreichte sie in keinem Rennen eine Top-10-Platzierung. Beim letzten Weltcup vor den Olympischen Winterspielen 2018 in Antholz gewann sie das Sprintrennen und erreichte im Verfolgungsrennen trotz vier Schießfehlern noch den vierten Rang. Bei den Winterspielen in Pyeongchang gewann Eckhoff – wie vier Jahre zuvor in Sotschi – die Bronzemedaille im Massenstart. Mit der Mixedstaffel war sie erneut erfolgreich, gemeinsam mit Marte Olsbu, Johannes Thingnes Bø und Emil Hegle Svendsen gewann sie die Silbermedaille. Im Staffelrennen verpasste die norwegische Mannschaft in der Besetzung Solemdal, Eckhoff, Tandrevold und Olsbu trotz drei Strafrunden nur um wenige Sekunden die Bronzemedaille. In den restlichen Weltcuprennen des Winters erreichte Eckhoff drei Top-10-Platzierungen, darunter ein dritter Platz beim Sprint in Tjumen. Im Mixedstaffelrennen in Kontiolahti wurde sie gemeinsam mit Synnøve Solemdal, Henrik L’Abée-Lund und Tarjei Bø ebenfalls Dritte.

Zum Beginn der Weltcupsaison 2018/19 nahm sie nicht an den ersten Weltcuprennen auf der Pokljuka-Hochebene in Slowenien teil, bei den nächsten fünf Weltcupstationen erreichte sie in keinem Einzelrennen eine Top-10-Platzierung. Mit der norwegischen Damenstaffel wurde sie in dieser Zeit Sechste und Vierte, beim Weltcup in Ruhpolding erreichte sie gemeinsam mit Synnøve Solemdal, Ingrid Landmark Tandrevold und Marte Olsbu, die ab diesem Winter als Marte Olsbu Røiseland an den Start ging, den zweiten Rang hinter der siegreichen Mannschaft aus Frankreich. Bei den Rennen in Canmore gewann sie das verkürzte Einzelrennen über 12,5 km. Es war die erste Austragung dieser Variante des Einzelwettkampfs im Weltcup und auch Eckhoffs erster Weltcupsieg in dieser Disziplin. Wegen der tiefen Temperaturen in Kanada entschied sich die Rennleitung, das Einzelrennen als verkürzte Variante durchzuführen. Beim Staffelrennen wurden die norwegischen Damen erneut Zweite, Emilie Ågheim Kalkenberg ersetzte Synnøve Solemdal als Startläuferin. In Soldier Hollow erreichte Eckhoff mit einem 40. Platz im Sprint und einem 41. Platz im Verfolgungsrennen platzierte sie sich einmal knapp innerhalb und einmal knapp außerhalb der Punkteränge. Bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2019 in Östersund gewann sie, gemeinsam mit Marte Olsbu Røiseland, Johannes Thingnes Bø und Vetle Sjåstad Christiansen Gold im Mixedstaffelrennen. Im Verfolgungsrennen verbesserte sie sich vom neunten auf den zweiten Rang und gewann damit ihre zweite Einzelmedaille bei Titelkämpfen. Wie schon bei der Heim-WM in Oslo gewann die norwegische Damenmannschaft das Staffelrennen. In den letzten Wettkämpfen des Winters am Holmenkollen in Oslo folgte auf einen siebten und einen sechsten Platz mit einem zweiten Platz noch eine Podiumsplatzierung im letzten Rennen des Winters.

Norwegische MeisterschaftenBearbeiten

Tiril Eckhoff ist mehrfache norwegische Meisterin im Biathlon. Bei diesen Wettkämpfen, die immer Ende März oder Anfang April im Anschluss an den Weltcup an wechselnden Austragungsorten stattfinden, gewann sie fast immer mindestens eine Medaille.

StatistikBearbeiten

WeltcupsiegeBearbeiten

Einzelrennen Staffelrennen
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 06. Dez. 2014 Schweden  Östersund Sprint
2. 05. März 2016 Norwegen  Oslo (WM) Sprint
3. 10. März 2017 Finnland  Kontiolahti Sprint
4. 19. März 2017 Norwegen  Oslo Massenstart
5. 18. Jan. 2018 Italien  Antholz Sprint
6. 08. Feb. 2019 Kanada  Canmore Verkürztes Einzel
7. 15. Dez. 2019 Osterreich  Hochfilzen Verfolgung
8. 20. Dez. 2019 Frankreich  Le Grand-Bornand Sprint
9. 21. Dez. 2019 Frankreich  Le Grand-Bornand Verfolgung
10. 22. Dez. 2019 Frankreich  Le Grand-Bornand Massenstart
11. 15. Jan. 2020 Deutschland  Ruhpolding Sprint
12. 19. Jan. 2020 Deutschland  Ruhpolding Verfolgung
13. 08. März 2020 Tschechien  Nové Město na Moravě Massenstart
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 19. Feb. 2014 Russland  Sotschi (OS) Mixedstaffel1
2. 06. Feb. 2015 Tschechien  Nové Město na Moravě Mixedstaffel2
3. 29. Nov. 2015 Schweden  Östersund Mixedstaffel2
4. 11. März 2016 Norwegen  Oslo (WM) Staffel3
5. 27. Nov. 2017 Schweden  Östersund Mixedstaffel4
6. 07. März 2019 Schweden  Östersund (WM) Mixedstaffel5
7. 16. März 2019 Schweden  Östersund (WM) Staffel6
8. 08. Dez. 2019 Schweden  Östersund Staffel7
9. 14. Dez. 2019 Osterreich  Hochfilzen Staffel7
10. 11. Jan. 2020 Deutschland  Oberhof Staffel6
11. 17. Jan. 2020 Deutschland  Ruhpolding Staffel7
12. 13. Feb. 2020 Italien  Antholz (WM) Mixedstaffel8
13. 22. Feb. 2020 Italien  Antholz (WM) Staffel6
14. 07. März 2020 Tschechien  Nové Město na Moravě Staffel 9
3 mit Synnøve Solemdal, Fanny Horn Birkeland und Marte Olsbu
4 mit Ingrid Landmark Tandrevold, Johannes Thingnes Bø und Emil Hegle Svendsen
5 mit Marte Olsbu Røiseland, Johannes Thingnes Bø und Vetle Sjåstad Christiansen
6 mit Synnøve Solemdal, Ingrid Landmark Tandrevold und Marte Olsbu Røiseland
7 mit Karoline Offigstad Knotten, Ingrid Landmark Tandrevold und Marte Olsbu Røiseland
8 mit Marte Olsbu Røiseland, Tarjei Bø und Johannes Thingnes Bø
9 mit Karoline Offigstad Knotten, Ida Lien und Ingrid Landmark Tandrevold

Biathlon-Weltcup-PlatzierungenBearbeiten

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixedstaffeln
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz 1 6 3 2 12 24
2. Platz 1 1 2 6 10
3. Platz 3 1 2 7 13
Top 10 4 20 18 13 41 96
Punkteränge 13 53 44 25 43 178
Starts 18 68 52 25 43 206
Stand: 22. Februar 2020

Olympische WinterspieleBearbeiten

 
Siegerehrung nach dem Mixedstaffelrennen bei den Olympischen Winterspielen 2014

Ergebnisse bei Olympischen Winterspielen:

Olympische Winterspiele Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Mixedstaffel
Jahr Ort
2014 Russland  Sotschi 18. 18. 24.   3.   3.   1.
2018 Korea Sud  Pyeongchang 23. 24. 9.   3. 4.   2.

WeltmeisterschaftenBearbeiten

Ergebnisse bei Biathlon-Weltmeisterschaften:

Weltmeisterschaft Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Mixedstaffel Single-Mixedstaffel
Jahr Ort
2015 Finnland  Kontiolahti 52. 19. 18. 15. 4. 3.
2016 Norwegen  Oslo 43. 1. 17. 24. 1. 3.
2017 Osterreich  Hochfilzen 39. 13. 30. 12. 11. 8.
2019 Schweden  Östersund 37. 9. 2. 5. 1. 1. -
2020 Italien  Antholz 15. 59. 20. 7. 1. 1. -

Norwegische MeisterschaftenBearbeiten

 
Tiril Eckhoff bei den Norwegischen Meisterschaften mit Fanny Horn Birkeland und Synnøve Solemdal

Ergebnisse bei Norwegischen Meisterschaften im Biathlon

Jahr Ort Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Mixed-Staffel
2008 Stryn 16. 12. 1.
2009 Lillehammer 15. 9. 14. 4.
2010 Simostranda 14. 16. 8. 3.
2011 Bardufoss 4. 6. 8. 3.
2012 Trondheim 6. 9. DNS 2.
2013 Dombås DNS 1. 2. 1.
2014 Voss DNS 2. 2. 2.
2019 Ål 13. 3. 1.

Weitere ErfolgeBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Tiril Eckhoff – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Tiril Eckhoff. Eurosport, abgerufen am 23. Februar 2020.
  2. Disse fem studentene fra NTNU er med i OL - OL-helter kombinerer studier og toppidrett NTNU Universitetsavisa. Abgerufen am 27. Februar 2020.
  3. Eckhoff flyttar frå Trondheim til Oslo: – Har vore heilt aleine NRK. Abgerufen am 27. Februar 2020.