Biathlon-Weltmeisterschaften 2021

Biathlon-Turnier

Biathlon

Biathlon-Weltmeisterschaften 2021

IBU.svg

Männer Frauen
Sieger
Sprint SchwedenSchweden Martin Ponsiluoma NorwegenNorwegen Tiril Eckhoff
Verfolgung FrankreichFrankreich Émilien Jacquelin NorwegenNorwegen Tiril Eckhoff
Einzel NorwegenNorwegen Sturla Holm Lægreid TschechienTschechien Markéta Davidová
Massenstart NorwegenNorwegen Sturla Holm Lægreid OsterreichÖsterreich Lisa Hauser
Staffel NorwegenNorwegen Norwegen NorwegenNorwegen Norwegen
Single-Mixed-Staffel FrankreichFrankreich Frankreich
Mixed-Staffel NorwegenNorwegen Norwegen
Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 (Europa)
Pokljuka
Pokljuka
Lage des Austragungsortes in Europa
Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 (Slowenien)
Pokljuka
Pokljuka
Lage des Austragungsortes in Slowenien

Die 52. Biathlon-Weltmeisterschaften fanden vom 10. bis 21. Februar 2021 auf der slowenischen Hochebene Pokljuka statt. Nach 2001 wurden die Titelkämpfe zum zweiten Mal dort ausgetragen.[1] Als Veranstaltungsort wurde ursprünglich die russische Stadt Tjumen ausgewählt, aber im Zuge der Erkenntnisse aus dem McLaren-Report forderte die IBU den russischen Biathlonverband auf, die Weltmeisterschaft zurückzugeben. Da dies nicht geschah, wurde Russland die WM wieder entzogen.

Die Weltmeisterschaften waren der Höhepunkt des Biathlon-Weltcups 2020/21 und gehen in dessen Wertung mit ein.

Wahl des VeranstaltersBearbeiten

Ursprüngliche VergabeBearbeiten

Anfang September 2016 entschieden die Delegierten des Biathlon-Weltverbandes IBU auf ihrem Kongress in der moldauischen Hauptstadt Chișinău über die Vergabe sowohl der Weltmeisterschaft 2020 als auch der Weltmeisterschaft 2021.[2] Beworben hatten sich zunächst fünf Orte. Oberhof in Thüringen zog die Bewerbung für 2021 zurück, nachdem die Nordischen Skiweltmeisterschaften 2021 im Juni 2016 nach Deutschland vergeben worden waren, da nach Ansicht des Deutschen Skiverbandes bei zwei unmittelbar aufeinander folgenden Großveranstaltungen im gleichen Land viele positive Effekte verpuffen würden.[3] Die Bewerbung von Antholz in Südtirol wurde obsolet, nachdem sich dieses bei der Vergabe für 2020 durchgesetzt hatte. Von den verbliebenen drei Kandidaten setzte sich Tjumen bereits im ersten Wahlgang mit 25 Stimmen gegen die Pokljuka in Slowenien mit 13 und Nové Město na Moravě in Tschechien mit 10 Stimmen durch.[4]

Ergebnis der Wahl des Austragungsortes 2021
Ort Land Stimmen
Tjumen Russland  Russland 25
Pokljuka Slowenien  Slowenien 13
Nové Město Tschechien  Tschechien 10

Entzug der WeltmeisterschaftenBearbeiten

Die Entscheidung für Tjumen löste Verwunderung aus, da es im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des ersten McLaren-Reports im Sommer 2016 zu schweren Vorwürfen wegen organisierten Dopings gegen russische Sportverbände gekommen war. Infolgedessen hatte das Internationale Olympische Komitee den ihm angeschlossenen sieben Wintersportverbänden empfohlen, bis auf Weiteres keine Großveranstaltungen mehr an Russland zu vergeben.[4] Zudem handelte es sich bei der Vergabe um einen Bruch des Welt-Anti-Doping-Codes der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), den die IBU unterzeichnet hatte. Laut Artikel 20.3.11 des Codes sind Internationale Fachverbände dazu verpflichtet, „alles in ihrer Kraft stehende [zu] tun, um Weltmeisterschaften nur an solche Länder zu vergeben, [...] in denen [...] die nationale Anti-Doping-Organisation den Code [einhält]“. Da die russische Nationale Anti-Doping-Agentur RUSADA am 18, November 2015 von der WADA für nicht-konform mit dem Code erklärt worden war, hätte der Vorstand der IBU nach Einschätzung der Externen Überprüfungskommission (siehe unten) Tjumen nicht als Kandidat zulassen dürfen, zumal es zwei weitere Bewerber gab.[5]

Wie ebenfalls aus dem Abschlussbericht der Kommission hervorgeht, forderte die WADA die IBU in Person von Generalsekretärin Nicole Resch nach der Vergabe mehrfach erfolglos dazu auf, sich zu erklären. Schließlich drohte der Compliance-Manager der WADA intern damit, die IBU möglicherweise ebenfalls für nicht-konform mit dem Code zu erklären, was zu einem Ausschluss des Sports von den Olympischen Winterspielen 2018 hätte führen können, und forderte, dass der Vorstand Russland die WM entzieht.[5] Zusätzlich kamen nach der Veröffentlichung des zweiten McLaren-Reports im Dezember 2016, in dem 31 russische Athleten genannt wurden, Forderungen der Sportler nach härteren Sanktionen gegenüber Russland auf, welche zu einem außerordentlichen IBU-Kongress im Rahmen der Weltmeisterschaften 2017 führten. Im Zuge dieses Kongresses forderte der Vorstand den russischen Biathlonverband RBU auf, bis zum 24. Februar 2017 freiwillig auf die Durchführung der Weltmeisterschaft zu verzichten, anderenfalls werde Tjumen die Veranstaltung entzogen.[6]

Die RBU ließ umgehend verlautbaren, dass eine freiwillige Rückgabe nicht in Frage käme. Gegen einen zwangsweisen Entzug werde man rechtliche Schritte prüfen.[7] Anfang März 2017 gab die IBU bekannt, dass die Weltmeisterschaft Russland entzogen wurde und auf dem Verbandskongress 2018 neu vergeben werden solle.[8]

Razzia im Hauptquartier der IBU und Vorwurf des StimmenkaufsBearbeiten

Das österreichische Bundeskriminalamt durchsuchte am 10. April 2018 die Geschäftsräume der IBU in Salzburg. Die Razzia, die in Koordination mit der norwegischen Polizei sowie mit Interpol durchgeführt wurde, stand laut Auskunft der Welt-Anti-Doping-Agentur im Zusammenhang mit Doping. Ermittelt wurde insbesondere gegen den Präsidenten Anders Besseberg sowie die Generalsekretärin Nicole Resch.[9]

Die WADA warf Besseberg unter anderem vor, er „soll sich mit bezahlten Jagdausflügen nach Russland und der Vermittlung von Prostituierten bestechen lassen haben“, um sich für eine Vergabe der Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 an Tjumen einzusetzen. Zusätzlich soll es von russischer Seite Stimmenkauf zugunsten der Bewerbung Tjumens gegeben haben. Dabei sollen bis zu 100.000 Euro an Mitglieder des IBU-Kongresses geflossen sein.[10]

Eine Externe Überprüfungskommission, die von der IBU zur Untersuchung der Vorwürfe gegen Besseberg und Resch eingesetzt wurde, gab in ihrem Abschlussbericht im Januar 2021 an, Beweise für die Bestechung Besseberg von russischer Seite gefunden zu haben. Die Vorwürfe des Stimmenkaufs hingegen ließen sich mit den Mitteln der Kommission nicht stichhaltig beweisen.[5]

Erneute VergabeBearbeiten

Für die erneute Vergabe der Weltmeisterschaften hatte sich ausschließlich die bei der ersten Wahl zweitplatzierte Pokljuka beworben. Nové Město, welches sich ursprünglich auch für diese Weltmeisterschaften beworben hatte, bewarb sich stattdessen für die Austragung der Weltmeisterschaften 2023.[11]

Am 9. September 2018 vergab die IBU die Titelkämpfe auf ihrem Kongress im kroatischen Poreč an die Pokljuka.[12]

VeranstaltungsortBearbeiten

 
Das Stadion im Jahr 2010

Die Pokljuka ist eine bewaldete, dünn besiedelte Hochebene in den Julischen Alpen und Teil des Nationalpark Triglav. Das Biathlonstadion befindet sich auf etwa 1300 Meter Meereshöhe in der Nähe des Dorfes Rudno Polje im Gemeindegebiet von Bohinj in der Region Oberkrain (Gorenjska). Während der Weltmeisterschaften ist es ausschließlich per Shuttle-Bus aus Bled zu erreichen, wo sich das Organisationskomitee befindet und die meisten Athleten während der WM übernachten.

Auf der Pokljuka finden seit der Saison 1992/93 mit wenigen Ausnahmen jährlich Rennen des Biathlon-Weltcups statt, zudem war sie Ausrichter der Biathlon-Weltmeisterschaften 2001.

Die Eröffnungsfeier und die Medaillenvergaben am Abend des jeweiligen Wettkampfs sollen am Ufer des Bleder Sees in Bled stattfinden. Die Medaillenvergaben am letzten Wettkampftag und die Schlussveranstaltung sollen direkt im Stadion abgehalten werden.

RenovierungsarbeitenBearbeiten

Aufgrund der Vergabe der Weltmeisterschaften wurden bereits im Sommer 2019 einige Renovierungsarbeiten an der Biathlonanlage auf der Pokljuka vorgenommen. So wurden die Langlaufloipen verbreitert und durch Arbeiten am Gelände und Änderungen beim Streckenverlauf so umgestaltet, dass die einzelnen Laufrunden mehr Höhenmeter umfassen und dadurch anspruchsvoller sind. Im Bereich des Stadions wurde die Streckenführung so verändert, dass neue Zuschauerbereiche eingerichtet werden konnten. Auch auf den Tribünen sollten mehr Zuschauer Platz finden.[13]

Nachdem diese Veränderungen beim Biathlon-Weltcup im Januar 2020 getestet worden waren, nahmen die Organisatoren im Sommer 2020 weitere kleine Arbeiten an den Loipen vor. So wurden enge Kurven entschärft und Unebenheiten im Boden entfernt.[14]

OrganisationskomiteeBearbeiten

Präsident des Organisationskomitees der Weltmeisterschaften ist seit Juni 2020 Jelko Kacin.[15]

Auswirkungen der COVID-19-PandemieBearbeiten

Trotz der COVID-19-Pandemie in Slowenien setzte das Organisationskomitee die Vorbereitung der Weltmeisterschaften zunächst planmäßig fort. Im September 2020 gab die Internationale Biathlon-Union dann ebenfalls bekannt, dass die Veranstaltung trotz Veränderungen am Kalender des Biathlon-Weltcups 2020/21 wie geplant stattfinden soll.[16]

Im Dezember 2020, zwei Monate vor Beginn der Veranstaltung, gab das Organisationskomitee bekannt, dass nach Absprache mit der IBU und den slowenischen Gesundheitsbehörden anstatt der ursprünglich geplanten 12.000 maximal 500 Zuschauer zu den Wettkämpfen zugelassen werden.[17] Fünf Tage vor Beginn der Veranstaltung entschieden die slowenischen Behörden schließlich aufgrund der epidemischen Lage keine Zuschauer zuzulassen.[18]

Gemäß der Vorgaben der IBU sollen während der Weltmeisterschaften wie während der gesamten Weltcupsaison die teilnehmenden Mannschaften, die Organisatoren und freiwilligen Helfer sowie die Presse streng voneinander getrennt und regelmäßig auf SARS-CoV-2 getestet werden.[19]

RegeländerungenBearbeiten

Zu den Weltmeisterschaften 2021 wurde vom Weltverband zusätzlich zu den Wertungstrikots des Weltcups ein goldenes Trikot eingeführt. Nach Vorbild der FIS tragen dieses die Titelverteidiger der jeweiligen Disziplin aus dem Vorjahr.[20] Das zu Beginn der Saison neu eingeführte blaue Trikot für den punktbesten Athleten im Gesamtweltcup unter 25 Jahren kam ebenfalls erstmals bei Weltmeisterschaften zum Einsatz.

Aufgrund einer von der WADA im Zuge der russischen Staatsdoping-Affäre ausgesprochenen Sperre, die vom CAS abgeändert wurde, galten bei Weltmeisterschaften eingeschränkte Teilnahmebedingungen für Russland. So durften russische Athleten weder unter dem Ländernamen noch unter russischer Flagge antreten und russische Staatssymbole durften nicht gezeigt werden. Die Athleten traten stattdessen unter der englischen Abkürzung RBU (Russian Biathlon Union, russisch Союз биатлонистов России / Biathletenverband Russlands) und unter einer Flagge mit einer farblosen Variante des Logos der RBU an.[21]

2021 wurde erstmals bei Weltmeisterschaften von der zur Saison 2018/19 eingeführten Möglichkeit Gebrauch gemacht, dass bei Mixed- und Single-Mixed-Staffeln die Startreihenfolge umgekehrt werden kann, d. h. dass zuerst die Männer und dann die Frauen starten. Die Rundenlänge der Mixed-Staffel beträgt erstmals einheitlich 7,5 km. Bisher hatte es unterschiedliche Längen für Männer und Frauen bzw. generell nur 6 km gegeben.

ZeitplanBearbeiten

Datum Männer Frauen
Di, 9. Februar Eröffnungsfeier
Mi, 10. Februar 15:00 Uhr Mixed-Staffel (4 × 7,5 km)
Fr, 12. Februar 14:30 Uhr Sprint (10 km)
Sa., 13. Februar 14:30 Uhr Sprint (7,5 km)
So, 14. Februar 13:15 Uhr Verfolgung (12,5 km) 15:30 Uhr Verfolgung (10 km)
Di, 16. Februar 12:05 Uhr Einzel (15 km)
Mi, 17. Februar 14:30 Uhr Einzel (20 km)
Do, 18. Februar 15:15 Uhr Single-Mixed-Staffel (6 km + 7,5 km)
Sa., 20. Februar 15:00 Uhr Staffel (4 × 7,5 km) 11:45 Uhr Staffel (4 × 6 km)
So, 21. Februar 15:15 Uhr Massenstart (15 km) 12:30 Uhr Massenstart (12,5 km)
Alle Zeitangaben in MEZ.[22]

MedaillenspiegelBearbeiten

Erstmals seit der WM 2009 konnte das Gastgeberland keine Medaillen gewinnen. Für die deutsche Mannschaft war es die geringste Ausbeute seit 2013.

Nationen
Endstand nach zwölf Wettbewerben
Platz Nation        
01 Norwegen  Norwegen 7 3 4 14
02 Frankreich  Frankreich 2 2 3 7
03 Schweden  Schweden 1 3 2 6
04 Osterreich  Österreich 1 2 0 3
05 Tschechien  Tschechien 1 0 0 1
06 Deutschland  Deutschland 0 2 0 2
07 Weissrussland  Weißrussland 0 0 1 1
Ukraine  Ukraine 0 0 1 1
  RBU 0 0 1 1
Total 12 12 12 36
Männer
Endstand nach sieben Wettbewerben
Platz Athlet        
01 Norwegen  Sturla Holm Lægreid 4 0 0 4
02 Norwegen  Johannes Thingnes Bø 2 1 1 4
03 Schweden  Martin Ponsiluoma 1 1 1 3
04 Frankreich  Émilien Jacquelin 1 0 1 2
05 Frankreich  Antonin Guigonnat 1 0 0 1
Norwegen  Tarjei Bø 1 0 0 1
Norwegen  Vetle Sjåstad Christiansen 1 0 0 1
08 Schweden  Sebastian Samuelsson 0 2 2 4
09 Norwegen  Johannes Dale 0 1 1 2
010 Osterreich  Simon Eder 0 1 0 1
Osterreich  David Komatz 0 1 0 1
Frankreich  Simon Desthieux 0 1 0 1
Deutschland  Arnd Peiffer 0 1 0 1
Schweden  Jesper Nelin 0 1 0 1
Schweden  Peppe Femling 0 1 0 1
15   Said Karimulla Chalili 0 0 1 1
  Alexander Loginow 0 0 1 1
  Matwei Jelissejew 0 0 1 1
  Eduard Latypow 0 0 1 1
Frankreich  Quentin Fillon Maillet 0 0 1 1
Frauen
Endstand nach sieben Wettbewerben
Platz Athlet        
01 Norwegen  Tiril Eckhoff 4 1 1 6
02 Norwegen  Marte Olsbu Røiseland 2 0 0 2
03 Osterreich  Lisa Hauser 1 2 0 3
04 Norwegen  Ingrid Landmark Tandrevold 1 1 1 3
05 Tschechien  Markéta Davidová 1 0 0 1
Frankreich  Julia Simon 1 0 0 1
Norwegen  Ida Lien 1 0 0 1
08 Schweden  Hanna Öberg 0 1 2 3
09 Frankreich  Anaïs Chevalier-Bouchet 0 1 1 2
10 Osterreich  Dunja Zdouc 0 1 0 1
Deutschland  Denise Herrmann 0 1 0 1
Deutschland  Janina Hettich 0 1 0 1
Deutschland  Vanessa Hinz 0 1 0 1
Deutschland  Franziska Preuß 0 1 0 1
15 Schweden  Linn Persson 0 0 1 1
Weissrussland  Hanna Sola 0 0 1 1
Ukraine  Darja Blaschko 0 0 1 1
Ukraine  Olena Pidhruschna 0 0 1 1
Ukraine  Anastassija Merkuschyna 0 0 1 1
Ukraine  Julija Dschyma 0 0 1 1

WettkämpfeBearbeiten

MännerBearbeiten

Sprint 10 kmBearbeiten

Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 Schweden  Martin Ponsiluoma 24:41,1 min 0+0
2 Frankreich  Simon Desthieux +11,2 s 0+0
3 Frankreich  Émilien Jacquelin +12,9 s 1+0
4 Norwegen  Johannes Dale +22,4 s 0+1
5 Norwegen  Johannes Thingnes Bø +22,5 s 2+0
6 Frankreich  Quentin Fillon Maillet +23,9 s 1+0
7 Norwegen  Sturla Holm Lægreid +25,7 s 0+0
8 Schweden  Sebastian Samuelsson +26,7 s 0+1
9 Norwegen  Tarjei Bø +28,2 s 0+1
10   Eduard Latypow +33,3 s 0+1
13 Italien  Lukas Hofer +47,6 s 0+1
16 Osterreich  Simon Eder +56,4 s 0+0
34 Italien  Dominik Windisch +1:35,5 min 1+2
36 Deutschland  Arnd Peiffer +1:37,2 min 0+2
38 Osterreich  David Komatz +1:43,0 min 0+1
39 Deutschland  Benedikt Doll +1:43,7 min 2+2
44 Schweiz  Martin Jäger +1:49,3 min 0+2
45 Deutschland  Johannes Kühn +1:57,3 min 0+4
50 Schweiz  Niklas Hartweg +2:01,5 min 1+1
52 Osterreich  Felix Leitner +2:03,1 min 1+2
59 Belgien  Thierry Langer +2:14,5 min 0+3
62 Schweiz  Benjamin Weger +2:16,0 min 2+1
66 Deutschland  Erik Lesser +2:21,6 min 0+2
67 Osterreich  Julian Eberhard +2:23,6 min 1+3
73 Schweiz  Jeremy Finello +2:41,8 min 1+3

Weltmeister 2020: Russland  Alexander Loginow

Start: Freitag, 12. Februar 2021, 14:30 Uhr

Gemeldet und am Start: 104 Athleten[23]

Verfolgung 12,5 kmBearbeiten

Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 Frankreich  Émilien Jacquelin 31:22,1 min 0+0+0+0
2 Schweden  Sebastian Samuelsson +7,3 s 0+0+0+0
3 Norwegen  Johannes Thingnes Bø +8,1 s 0+1+1+0
4 Frankreich  Quentin Fillon Maillet +32,5 s 2+0+0+0
5 Frankreich  Simon Desthieux +41,9 s 0+0+0+1
6 Norwegen  Sturla Holm Lægreid +57,9 s 0+0+1+0
7   Eduard Latypow +1:35,1 min 0+0+1+1
8 Ukraine  Artem Pryma +2:00,6 min 0+1+2+0
9 Osterreich  Simon Eder +2:03,8 min 0+0+1+0
10 Lettland  Andrejs Rastorgujevs +2:12,1 min 0+1+1+1
15 Italien  Lukas Hofer +2:27,3 min 3+0+1+1
20 Deutschland  Arnd Peiffer +2:58,0 min 0+2+1+1
24 Osterreich  David Komatz +3:09,7 min 0+1+0+0
31 Deutschland  Benedikt Doll +3:34,4 min 1+1+3+1
36 Italien  Dominik Windisch +4:20,3 min 1+1+4+1
41 Deutschland  Johannes Kühn +4:45,8 min 2+1+3+1
43 Schweiz  Martin Jäger +4:51,1 min 1+3+0+3
44 Belgien  Thierry Langer +4:51,4 min 0+1+0+2
45 Osterreich  Felix Leitner +4:52,0 min 1+0+3+1
48 Schweiz  Niklas Hartweg +5:04,0 min 2+2+0+1

Weltmeister 2020: Frankreich  Émilien Jacquelin

Start: Sonntag, 14. Februar 2021, 13:15Uhr

Gemeldet und am Start: 60 Athleten, überrundet: 2[24]

Einzel 20 kmBearbeiten

Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 Norwegen  Sturla Holm Lægreid 49:27,6 min 0+0+0+0
2 Deutschland  Arnd Peiffer +16,9 s 0+0+0+0
3 Norwegen  Johannes Dale +40,9 s 0+1+0+0
4 Frankreich  Quentin Fillon Maillet +1:12,9 min 1+0+1+0
5 Norwegen  Johannes Thingnes Bø +1:13,5 min 0+1+0+1
6   Said Karimulla Chalili +1:45,3 min 0+0+0+0
7 Osterreich  Simon Eder +1:59,7 min 0+1+0+0
8 Deutschland  Benedikt Doll +2:06,9 min 1+1+0+0
9 Ukraine  Artem Pryma +2:31,2 min 0+0+0+1
10 Deutschland  Roman Rees +2:31,6 min 0+0+1+0
14 Osterreich  Felix Leitner +3:17,1 min 0+1+0+1
17 Schweiz  Jeremy Finello +3:35,2 min 1+1+0+1
19 Italien  Lukas Hofer +3:42,0 min 1+0+1+2
20 Belgien  Florent Claude +3:45,2 min 0+0+0+1
24 Deutschland  Johannes Kühn +3:58,1 min 0+2+0+1
34 Osterreich  Julian Eberhard +4:45,5 min 2+0+1+1
43 Schweiz  Serafin Wiestner +5:08,9 min 1+1+1+0
45 Italien  Dominik Windisch +5:17,7 min 1+3+1+0
47 Schweiz  Benjamin Weger +5:20,0 min 2+1+0+0
49 Osterreich  David Komatz +5:30,2 min 0+0+2+1
60 Italien  Didier Bionaz +5:58,6 min 0+2+0+2
71 Italien  Tommaso Giacomel +7:22,3 min 1+1+2+2
75 Schweiz  Martin Jäger +7:39,3 min 1+3+0+1

Weltmeister 2020: Frankreich  Martin Fourcade

Start: Mittwoch, 17. Februar 2021, 14:30 Uhr

Gemeldet und am Start: 101 Athleten, nicht beendet: 1[25]

Massenstart 15 kmBearbeiten

Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 Norwegen  Sturla Holm Lægreid 36:27,2 min 0+0+0+1
2 Norwegen  Johannes Dale +10,2 s 0+1+1+0
3 Frankreich  Quentin Fillon Maillet +12,8 s 1+1+0+0
4 Osterreich  Simon Eder +23,1 s 0+0+0+1
5 Slowenien  Jakov Fak +30,0 s 0+0+0+1
6 Norwegen  Tarjei Bø +33,3 s 0+1+0+1
7 Italien  Lukas Hofer +39,7 s 0+1+0+1
8 Norwegen  Johannes Thingnes Bø +45,4 s 2+0+2+1
9   Alexander Loginow +50,0 s 0+1+0+1
10 Schweden  Sebastian Samuelsson +59,7 s 0+0+2+1
12 Deutschland  Arnd Peiffer +1:09,2 min 0+0+1+2
23 Deutschland  Benedikt Doll +2:58,5 min 3+0+1+2
24 Italien  Thomas Bormolini +3:03,5 min 1+0+1+0
25 Belgien  Florent Claude +3:20,7 min 0+1+1+1

Weltmeister 2020: Norwegen  Johannes Thingnes Bø

Start: Sonntag, 21. Februar 2021, 15:15 Uhr

Gemeldet und am Start: 30 Athleten[26]

Staffel 4 × 7,5 kmBearbeiten

Platz Land Sportler Zeit Strafrunden
+ Nachlader
1 Norwegen  Norwegen Sturla Holm Lægreid
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
Vetle Sjåstad Christiansen
1:12:27,4 h 0+1 0+1
0+0 0+3
0+1 0+0
0+0 0+2
2 Schweden  Schweden Peppe Femling
Jesper Nelin
Martin Ponsiluoma
Sebastian Samuelsson
+33,1 s 0+3 0+0
0+1 0+0
0+2 0+1
0+0 0+0
3   RBU Said Karimulla Chalili
Matwei Jelissejew
Alexander Loginow
Eduard Latypow
+50,9 s 0+2 0+0
0+0 0+1
0+0 0+1
0+0 0+1
4 Frankreich  Frankreich Antonin Guigonnat
Quentin Fillon Maillet
Simon Desthieux
Émilien Jacquelin
+1:02,0 min 0+0 0+3
0+1 1+3
0+0 0+1
0+0 0+3
5 Ukraine  Ukraine Bohdan Zymbal
Dmytro Pidrutschnyj
Artem Pryma
Anton Dudtschenko
+1:12,7 min 0+0 0+0
0+0 0+0
0+1 0+0
0+2 0+1
6 Italien  Italien Didier Bionaz
Lukas Hofer
Tommaso Giacomel
Dominik Windisch
+1:35,5 min 0+0 0+3
0+2 0+3
0+0 1+3
0+0 1+3
7 Deutschland  Deutschland Erik Lesser
Roman Rees
Arnd Peiffer
Benedikt Doll
+1:43,2 min 0+1 0+2
0+0 0+0
0+0 0+0
0+1 0+0
8 Slowenien  Slowenien Miha Dovžan
Jakov Fak
Rok Tršan
Alex Cisar
+1:44,3 min 0+1 0+3
0+0 0+1
0+1 0+0
0+2 0+0
9 Weissrussland  Weißrussland Mikita Labastau
Anton Smolski
Maksim Warabej
Dsmitryj Lasouski
+2:25,4 min 0+0 0+1
0+3 0+0
0+2 0+0
0+0 0+3
10 Osterreich  Österreich David Komatz
Simon Eder
Felix Leitner
Julian Eberhard
+2:31,1 min 0+0 1+3
0+0 0+0
0+1 0+0
0+2 0+0
11 Schweiz  Schweiz Niklas Hartweg
Benjamin Weger
Jeremy Finello
Serafin Wiestner
+2:48,3 min 0+1 0+0
0+1 0+1
0+0 1+3
0+0 2+3
23 Belgien  Belgien Thierry Langer
Tom Lahaye-Goffart
César Beauvais
Florent Claude
überrundet 0+0 0+0
0+2 0+1
2+3 0+2

Weltmeister 2020: Frankreich  Frankreich (Émilien Jacquelin, Martin Fourcade, Simon Desthieux, Quentin Fillon Maillet)

Gemeldet und am Start: 27 Nationen, überrundet: 8[27]

FrauenBearbeiten

Sprint 7,5 kmBearbeiten

Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 Norwegen  Tiril Eckhoff 21:18,7 min 0+0
2 Frankreich  Anaïs Chevalier-Bouchet +12,0 s 0+1
3 Weissrussland  Hanna Sola +14,4 s 0+0
4 Deutschland  Denise Herrmann +22,3 s 0+1
5 Italien  Lisa Vittozzi +37,7 s 0+0
6 Norwegen  Marte Olsbu Røiseland +43,5 s 0+2
7 Schweiz  Lena Häcki +49,5 s 1+0
8 Deutschland  Franziska Preuß +50,4 s 0+1
9 Osterreich  Lisa Hauser +50,5 s 1+1
10 Schweden  Hanna Öberg +58,8 s 0+1
12 Deutschland  Vanessa Hinz +1:08,5 min 0+1
15 Schweiz  Selina Gasparin +1:12,7 min 0+2
20 Italien  Dorothea Wierer +1:21,9 min 1+1
24 Italien  Irene Lardschneider +1:31,7 min 0+0
27 Schweiz  Elisa Gasparin +1:45,9 min 0+1
31 Deutschland  Janina Hettich +1:52,2 min 0+2
33 Schweiz  Aita Gasparin +1:52,6 min 2+0
38 Osterreich  Dunja Zdouc +1:59,1 min 0+2
39 Osterreich  Katharina Innerhofer +2:05,7 min 1+2
63 Osterreich  Julia Schwaiger +2:54,8 min 3+0
79 Italien  Federica Sanfilippo +3:38,7 min 1+3
86 Belgien  Rieke de Maeyer +4:10,3 min 0+0

Weltmeisterin 2020: Norwegen  Marte Olsbu Røiseland

Start: Samstag, 13. Februar 2021, 14:30 Uhr

Gemeldet und am Start: 99 Athletinnen[28]

Verfolgung 10 kmBearbeiten

Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 Norwegen  Tiril Eckhoff 30:38,1 min 1+0+1+0
2 Osterreich  Lisa Hauser +17,3 s 1+0+0+0
3 Frankreich  Anaïs Chevalier-Bouchet +33,0 s 0+1+0+1
4 Italien  Dorothea Wierer +45,2 s 0+0+0+0
5 Deutschland  Franziska Preuß +49,3 s 0+0+2+0
6 Deutschland  Vanessa Hinz +1:05,1 min 0+0+0+0
7 Ukraine  Olena Pidhruschna +1:13,9 min 0+0+0+0
8 Deutschland  Denise Herrmann +1:16,3 min 1+0+0+2
9 Norwegen  Marte Olsbu Røiseland +1:26,5 min 0+0+1+2
10 Norwegen  Ingrid Landmark Tandrevold +1:34,1 min 0+0+0+2
11 Osterreich  Dunja Zdouc +1:34,7 min 0+0+0+0
12 Schweiz  Lena Häcki +1:52,2 min 2+0+0+1
15 Schweiz  Selina Gasparin +2:14,5 min 0+1+1+1
28 Schweiz  Elisa Gasparin +3:04,7 min 0+0+1+1
34 Deutschland  Janina Hettich +3:30,0 min 0+1+1+1
35 Schweiz  Aita Gasparin +3:34,2 min 0+2+0+1
37 Osterreich  Katharina Innerhofer +3:35,9 min 0+0+3+2
51 Italien  Irene Lardschneider +4:58,3 min 0+2+1+0

Weltmeisterin 2020: Italien  Dorothea Wierer

Start: Sonntag, 14. Februar 2021, 15:30 Uhr

Gemeldet und am Start: 60 Athletinnen, nicht beendet: 1[29]

Einzel 15 kmBearbeiten

Platz Sportlerin Zeit Schieß­fehler
1 Tschechien  Markéta Davidova 42:27,7 min 0+0+0+0
2 Schweden  Hanna Öberg +27,9 s 0+0+1+0
3 Norwegen  Ingrid Landmark Tandrevold +1:04,0 min 0+1+0+0
4 Osterreich  Lisa Hauser +1:52,2 min 0+0+0+2
5   Swetlana Mironowa +2:05,8 min 0+0+1+1
6 Schweiz  Selina Gasparin +2:09,6 min 1+0+0+1
7 Deutschland  Franziska Preuß +2:14,4 min 0+1+0+1
8 Schweiz  Irene Cadurisch +2:15,2 min 0+0+0+1
9 Italien  Dorothea Wierer +2:20,2 min 0+0+1+1
10 Osterreich  Julia Schwaiger +2:20,8 min 0+1+0+0
12 Schweiz  Lena Häcki +2:24,6 min 1+1+0+0
15 Deutschland  Denise Herrmann +2:29,7 min 1+1+0+0
19 Schweiz  Elisa Gasparin +2:59,8 min 0+0+0+1
33 Deutschland  Vanessa Hinz +4:16,9 min 0+1+1+1
34 Deutschland  Maren Hammerschmidt +4:20,7 min 1+0+0+1
42 Osterreich  Dunja Zdouc +4:40,1 min 0+1+1+1
46 Osterreich  Katharina Innerhofer +5:04,5 min 0+2+0+3
83 Italien  Federica Sanfilippo +10:03,4 min 2+1+3+2
85 Italien  Irene Lardschneider +10:42,3 min 2+2+0+2

Weltmeisterin 2020: Italien  Dorothea Wierer

Start: Dienstag, 16. Februar 2021, 12:05 Uhr

Gemeldet: 98 Athletinnen, nicht am Start: 1, nicht beendet: 4[30]

Massenstart 12,5 kmBearbeiten

Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 Osterreich  Lisa Hauser 36:05,7 min 0+0+0+0
2 Norwegen  Ingrid Landmark Tandrevold +21,7 s 0+0+1+0
3 Norwegen  Tiril Eckhoff +23,0 s 1+0+1+1
4 Norwegen  Marte Olsbu Røiseland +23,6 s 0+1+0+0
5 Italien  Lisa Vittozzi +48,9 s 0+1+0+0
6 Deutschland  Franziska Preuß +52,6 s 1+0+1+0
7 Schweden  Hanna Öberg +57,7 s 1+0+1+0
8 Italien  Dorothea Wierer +1:05,3 min 1+0+1+1
9 Lettland  Baiba Bendika +1:14,3 min 0+0+0+2
10 Deutschland  Vanessa Hinz +1:21,2 min 0+0+1+0
15 Schweiz  Lena Häcki +2:06,6 min 1+0+1+1
18 Schweiz  Selina Gasparin +2:20,9 min 0+2+1+1
21 Schweiz  Elisa Gasparin +2:38,6 min 0+0+2+1

Weltmeisterin 2020: Norwegen  Marte Olsbu Røiseland

Start: Sonntag, 21. Februar 2021, 12:30 Uhr

Gemeldet und am Start: 30 Athletinnen[31]

Staffel 4 × 6 kmBearbeiten

Platz Land Sportler Zeit Strafrunden
+ Nachlader
1 Norwegen  Norwegen Ingrid Landmark Tandrevold
Tiril Eckhoff
Ida Lien
Marte Olsbu Røiseland
1:10:39,0 h 0+0 0+1
0+2 0+1
0+1 0+2
0+3 0+1
2 Deutschland  Deutschland Vanessa Hinz
Janina Hettich
Denise Herrmann
Franziska Preuß
+8,8 s 0+0 0+0
0+2 0+0
0+3 0+0
0+0 0+0
3 Ukraine  Ukraine Anastassija Merkuschyna
Julija Dschyma
Darja Blaschko
Olena Pidhruschna
+9,2 s 0+1 0+0
0+1 0+2
0+1 0+0
0+0 0+2
4 Weissrussland  Weißrussland Iryna Kryuko
Dsinara Alimbekawa
Hanna Sola
Jelena Krutschinkina
+28,8 s 0+2 0+0
0+0 0+0
0+1 0+2
0+2 0+1
5 Schweden  Schweden Johanna Skottheim
Linn Persson
Elvira Öberg
Hanna Öberg
+47,9 s 0+1 0+2
0+3 0+0
0+2 0+0
0+1 0+0
6 Polen  Polen Kinga Zbylut
Monika Hojnisz-Staręga
Kamila Żuk
Anna Mąka
+52,1 s 0+0 0+1
0+0 0+0
0+1 0+1
0+1 0+2
7 Osterreich  Österreich Dunja Zdouc
Katharina Innerhofer
Julia Schwaiger
Lisa Hauser
+1:04,3 min 0+3 0+2
0+2 0+3
0+1 0+1
0+2 0+1
8 Frankreich  Frankreich Anaïs Bescond
Anaïs Chevalier-Bouchet
Chloé Chevalier
Julia Simon
+1:15,2 min 0+0 0+0
0+0 0+1
0+1 0+0
0+2 0+1
9 Italien  Italien Lisa Vittozzi
Michela Carrara
Federica Sanfilippo
Dorothea Wierer
+1:28,1 min 0+0 0+0
0+3 0+1
0+3 0+2
0+0 0+0
10 Tschechien  Tschechien Jessica Jislová
Eva Puskarčíková
Markéta Davidová
Lucie Charvátová
+1:40,4 min 0+0 0+2
0+1 0+0
0+0 0+0
0+2 0+1
12 Schweiz  Schweiz Aita Gasparin
Selina Gasparin
Elisa Gasparin
Lena Häcki
+4:00,7 min 0+1 0+1
1+3 0+1
0+0 0+2
0+2 0+3

Weltmeisterinnen 2020: Norwegen  Norwegen (Synnøve Solemdal, Ingrid Landmark Tandrevold, Tiril Eckhoff, Marte Olsbu Røiseland)

Gemeldet und am Start: 23 Nationen, überrundet: 3[32]

MixedBearbeiten

Mixed-Staffel 4 × 7,5 kmBearbeiten

Platz Land Sportler Zeit Strafrunden
+ Nachlader
1 Norwegen  Norwegen Sturla Holm Lægreid
Johannes Thingnes Bø
Tiril Eckhoff
Marte Olsbu Røiseland
1:20:19,3 h 0+0 0+1
0+1 0+1
0+2 0+2
0+1 0+3
2 Osterreich  Österreich David Komatz
Simon Eder
Dunja Zdouc
Lisa Hauser
+27,0 s 0+1 0+0
0+0 0+0
0+0 0+0
0+0 0+1
3 Schweden  Schweden Sebastian Samuelsson
Martin Ponsiluoma
Linn Persson
Hanna Öberg
+30,6 s 0+0 0+2
0+1 0+2
0+0 0+1
0+2 0+0
4 Ukraine  Ukraine Artem Pryma
Dmytro Pidrutschnyj
Julija Dschyma
Olena Pidhruschna
+31,1 s 0+1 0+0
0+1 0+2
0+1 0+0
0+0 0+3
5 Frankreich  Frankreich Émilien Jacquelin
Quentin Fillon Maillet
Anaïs Chevalier-Bouchet
Julia Simon
+46,2 s 0+2 0+0
0+2 0+1
0+1 1+3
0+1 0+0
6 Italien  Italien Didier Bionaz
Lukas Hofer
Dorothea Wierer
Lisa Vittozzi
+58,9 s 0+2 0+1
0+0 0+1
0+0 0+1
0+1 0+0
7 Deutschland  Deutschland Erik Lesser
Arnd Peiffer
Denise Herrmann
Franziska Preuß
+1:04,9 min 0+1 0+3
0+0 0+1
0+0 0+3
0+1 0+2
8 Kanada  Kanada Christian Gow
Scott Gow
Nadia Moser
Emma Lunder
+2:06,0 min 0+0 0+1
0+0 0+1
0+0 0+3
0+1 0+0
9   RBU Alexander Loginow
Eduard Latypow
Swetlana Mironowa
Uljana Kaischewa
+2:11,4 min 0+2 0+1
0+3 0+0
0+0 2+3
0+0 0+0
10 Schweiz  Schweiz Benjamin Weger
Jeremy Finello
Selina Gasparin
Lena Häcki
+2:38,5 min 0+1 0+1
0+0 0+1
0+0 0+0
0+3 1+3
21 Belgien  Belgien Florent Claude
Thierry Langer
Lotte Lie
Rieke de Maeyer
+6:31,1 min 0+2 0+0
0+0 0+0
0+0 0+1
0+1 0+0

Weltmeister 2020: Norwegen  Norwegen (Marte Olsbu Røiseland, Tiril Eckhoff, Tarjei Bø, Johannes Thingnes Bø)

Gemeldet und am Start: 27 Nationen, überrundet: 3[33]

Single-Mixed-Staffel 6 km + 7,5 kmBearbeiten

Platz Land Sportler Zeit Strafrunden
+ Nachlader
1 Frankreich  Frankreich Antonin Guigonnat
Julia Simon
36:42,4 min 0+2 0+1
0+0 0+0
0+0 0+0
0+1 0+1
2 Norwegen  Norwegen Johannes Thingnes Bø
Tiril Eckhoff
+2,8 s 0+1 0+2
0+1 0+1
0+3 0+1
0+0 0+0
3 Schweden  Schweden Sebastian Samuelsson
Hanna Öberg
+22,6 s 0+2 0+1
0+0 0+1
0+0 0+1
0+2 0+1
4 Ukraine  Ukraine Artem Pryma
Darja Blaschko
+35,9 s 0+1 0+1
0+0 0+0
0+0 0+0
0+0 0+1
5 Italien  Italien Lukas Hofer
Dorothea Wierer
+55,2 s 0+0 0+1
0+0 0+0
0+1 0+1
0+0 1+3
6 Osterreich  Österreich Simon Eder
Lisa Hauser
+1:03,5 min 0+0 0+0
0+1 0+0
0+1 0+2
0+0 1+3
7 Deutschland  Deutschland Erik Lesser
Franziska Preuß
+1:21,2 min 0+1 1+3
0+2 0+2
0+1 0+0
0+1 0+0
8 Kanada  Kanada Christian Gow
Emma Lunder
+1:24,4 min 0+0 0+2
0+1 0+1
0+0 0+0
0+2 0+0
9 Schweiz  Schweiz Benjamin Weger
Irene Cadurisch
+1:50,2 min 0+1 0+1
0+0 0+0
1+3 0+1
0+0 0+3
10 Estland  Estland Rene Zahkna
Johanna Talihärm
+1:56,4 min 0+2 0+0
1+3 0+1
0+1 0+0
0+0 0+0
15 Belgien  Belgien Florent Claude
Lotte Lie
+2:38,9 min 0+1 0+0
0+0 0+0
0+1 0+0
0+0 0+2

Weltmeister 2020: Norwegen  Norwegen (Marte Olsbu Røiseland, Johannes Thingnes Bø)

Gemeldet und am Start: 28 Nationen, überrundet: 1[34]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Biathlon-WM in Oberhof vom 8. bis 19. Februar 2023. Augsburger Allgemeine, 11. Juni 2019, abgerufen am 11. Juni 2019.
  2. Congress Closes in Chisinau. (Nicht mehr online verfügbar.) biathlonworld.com, archiviert vom Original am 14. Februar 2017; abgerufen am 12. Februar 2017 (englisch).
  3. Antholz und Tjumen erhalten Zuschlag für Biathlon-WM 2020 und 2021 – Oberhof geht leer aus! Biathlon-News, 4. September 2016, abgerufen am 12. Februar 2017
  4. a b IBU vergibt WM 2021 nach Russland. Sport1.de, 4. September 2016, abgerufen am 12. Februar 2017
  5. a b c Jonathan Taylor u. a.: Final Report of the IBU External Review Commission (pdf). IBU, 28. Januar 2021, abgerufen am 5. Februar 2021 (englisch).
  6. SID: 2021 keine Biathlon-WM in Russland. Spiegel Online, 8. Februar 2017, abgerufen am 12. Februar 2017 (englisch).
  7. SID: Russischer Verband will Biathlon-WM 2021 nicht freiwillig zurückgeben. Spiegel Online, 9. Februar 2017, abgerufen am 12. Februar 2017 (englisch).
  8. Doping-Skandal: Russen wird Biathlon-WM 2021 entzogen. (Nicht mehr online verfügbar.) Handelsblatt, archiviert vom Original am 4. März 2017; abgerufen am 3. März 2017.
  9. Ermittlungen gegen Biathlon-Chef und IBU-Generalsekretärin. Süddeutsche Zeitung, 11. April 2018, abgerufen am 27. August 2020.
  10. Doping und Prostitution: Biathlon-Verband im Kreuzfeuer. (Nicht mehr online verfügbar.) sport.de, archiviert vom Original am 17. April 2018; abgerufen am 16. April 2018.
  11. IBU Congress: Executive Board Nominations and IBU World Championships Bids Released. biathlonworld.com, 11. Juni 2018, abgerufen am 13. Juni 2018 (englisch).
  12. WM 2021 an Pokljuka, WM 2023 an Oberhof vergeben. In: tt.com. Austria Presse Agentur, 9. September 2018, abgerufen am 20. März 2020.
  13. Ilka Schweikl: Aktuelle Informationen zum Biathlon Weltcup in Pokljuka. xc-ski.de, 22. Januar 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  14. Continuing venue preparations on Rudno polje. biathlon-pokljuka.com, 4. August 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020 (englisch).
  15. OC Pokljuka strengthen with new roles and members. biathlon-pokljuka.com, 12. Juni 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020 (englisch).
  16. IBU announces plans for first trimester of World Cup season. biathlonworld.com, 26. September 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020 (englisch).
  17. Na Pokljuki upajo, da si bo prvenstvo lahko ogledalo do 500 gledalcev dnevno. RTVSLO, 15. Dezember 2020, abgerufen am 27. Dezember 2020 (slowenisch).
  18. No spectators in Pokljuka. pokljuka2021.si, 5. Februar 2021, abgerufen am 5. Februar 2021 (englisch).
  19. Covid-19. IBU, abgerufen am 27. Dezember 2020 (englisch).
  20. Karl-Heinz Merl: WM Pokljuka 2021: Goldene Startnummer für den Titelverteidiger. biathlon-news.eu, 9. Februar 2021, abgerufen am 9. Februar 2021.
  21. IBU announces implementation of CAS award. biathlonworld.com, 27. Januar 2021, abgerufen am 9. Februar 2021 (englisch).
  22. Programme. pokljuka2021.si, abgerufen am 28. September 2020 (englisch).
  23. Competition Analysis men 10 km Sprint. (PDF) IBU, 12. Februar 2021, abgerufen am 12. Februar 2021.
  24. Competition Analysis men 12,5 km Pursuit. (PDF) IBU, 14. Februar 2021, abgerufen am 14. Februar 2021.
  25. Competition Analysis men 20 km Individual. (PDF) IBU, 17. Februar 2021, abgerufen am 17. Februar 2021.
  26. Competition Analysis men 15 km Mass Start. (PDF) IBU, 21. Februar 2021, abgerufen am 21. Februar 2021.
  27. Results, Men Relay (pdf) auf biathlonresults.com, abgerufen am 20. Februar 2021.
  28. Competition Analysis women 7,5 km Sprint. (PDF) IBU, 13. Februar 2021, abgerufen am 13. Februar 2021.
  29. Competition Analysis women 10 km Pursuit. (PDF) IBU, 14. Februar 2021, abgerufen am 14. Februar 2021.
  30. Starting list women 20 km Einzel. (Website) IBU, 16. Februar 2021, abgerufen am 16. Februar 2021.
  31. Competition Analysis women 12,5 km Mass Start. (PDF) IBU, 21. Februar 2021, abgerufen am 21. Februar 2021.
  32. Competition Analysis, Women Relay (pdf) auf biathlonresults.com, abgerufen am 20. Februar 2021.
  33. Competition Analysis, Mixed Relay (pdf) auf biathlonresults.com, abgerufen am 10. Februar 2021.
  34. , Competition Analysis, (Single Mixed Relay), pdf auf biathlonresults.com, abgerufen am 18. Februar 2021.