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Kamila Żuk Biathlon
Verband PolenPolen Polen
Geburtstag 18. November 1997 (21 Jahre)
Geburtsort Wałbrzych, Polen
Karriere
Beruf Student
Verein KS AZS-AWF Katowice
Debüt im Europacup/IBU-Cup 2015
Debüt im Weltcup 2015
Status aktiv
Medaillenspiegel
JWM-Medaillen 2 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
JEM-Medaillen 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
SJWM-Medaillen 1 × Gold 2 × Silber 0 × Bronze
IBU Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften
0Gold0 2018 Otepää Einzel
0Gold0 2018 Otepää Sprint
0Silber0 2018 Otepää Verfolgung
0Silber0 2019 Osrblie Sprint
IBU Biathlon-Junioreneuropameisterschaften
0Bronze0 2017 Nové Město Sprint
IBU Junioren-Sommerbiathlon-WM
0Gold0 2018 Nové Město Sprint
0Silber0 2018 Nové Město Verfolgung
0Silber0 2018 Nové Město Staffel
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 81. (2017/18)
Sprintweltcup 85. (2017/18)
Verfolgungsweltcup 71. (2017/18)
Continental-Cup-Bilanz
Gesamt-IBU-Cup 45. (2017/18)
letzte Änderung: 16. Dezember 2018

Kamila Żuk (* 18. November 1997 in Wałbrzych) ist eine polnische Biathletin.

KarriereBearbeiten

AnfängeBearbeiten

Kamila Żuk ging bei den Juniorenweltmeisterschaften 2015 in Minsk das erste Mal bei Internationalen Wettkämpfen an den Start. Mit einem 13. Platz im Sprint kam sie einem Rennen unter die besten zwanzig Athletinnen. In der folgenden Saison startete sie erstmals bei einem Rennen des IBU-Cups. Bei ihrem ersten Rennen erreicht sie im Sprint in Idre der 48. Platz. Zum Jahresende startete sie außerdem erstmals im Weltcup. Mit einem 75. Platz im Sprint in Pokljuka konnte sie sich allerdings nicht für die anschließende Verfolgung qualifizieren. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2016 in Cheile Grădiştei konnte sie ihre Vorjahresplatzierung im Sprint, um zwei Plätze, auf den elften Rang verbessern. Auch im Einzel und in der Verfolgung erreichte sie die besten dreißig.

In der nächsten Saison startete sie beim Saisonauftakt in Östersund im Weltcup und erreichte mit sieben Schießfehlern den 66. Platz im Einzel. Auch im IBU-Cup startete sie in dieser Saison und konnte sich mit einem 28. Platz in Martell erstmals für ein Verfolgungsrennen im Rahmen des IBU-Cups qualifizieren. Bei den Junioreneuropameisterschaften 2017 gewann sie die Bronzemedaille im Sprint.

Seit 2017/18 – Erste Weltcuppunkte und erste Olympische SpieleBearbeiten

In der Saison 2017/18 startete Żuk vorwiegend im IBU-Cup und erreichte zum Saisonende den 45. Platz in der Gesamtwertung. Bei den Olympischen Winterspiele 2018 startete sie im Mixedstaffelrennen und erreichte mit Magdalena Gwizdoń, Andrzej Nędza-Kubiniec und Grzegorz Guzik den 16. Platz. Auch bei den folgenden Juniorenweltmeisterschaften startete sie und gewann in allen Einzelrennen eine Medaille. Im Einzel und im Sprint wurde sie erste und in der Verfolgung zweite. Mit der Staffel erreichte sie den fünften Platz. Nach den Juniorenweltmeisterschaften startete sie erneut im Weltcup und gewann mit einem 35. Platz im Sprint und einem 33. Platz in der Verfolgung in Oslo ihre ersten Weltcuppunkte. Beim Weltcupfinale in Tjumen verfehlte sie mit zwei 42. Plätzen in Sprint und Verfolgung die Punkteränge knapp.

StatistikBearbeiten

Biathlon-Weltcup-PlatzierungenBearbeiten

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixedstaffeln
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz  
2. Platz  
3. Platz  
Top 10 1 1
Punkteränge 1 1 2 4
Starts 2 12 4   2 20
Stand: 16. Dezember 2018

Olympische WinterspieleBearbeiten

Ergebnisse bei Olympischen Winterspielen:

Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Sprint Verfolgung Einzel Massenstart Damenstaffel Mixedstaffel
Olympische Winterspiele 2018   | Korea Sud  Pyeongchang 16.

JuniorenweltmeisterschaftenBearbeiten

Weltmeisterschaft Einzel Sprint Verfolgung Staffel
Jahr Ort
2015 Weissrussland  Minsk 50. 13. 58. 9.
2016 Rumänien  Cheile Grădiştei 28. 11. 29. 5
2017 Slowakei  Osrblie 49. 27. 10. 10.
2018 Estland  Otepää 1. 1. 2. 5.
2019 Slowakei  Osrblie 7. 2. DNS 10.

WeblinksBearbeiten