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Katharina Innerhofer

österreichische Biathletin
Katharina Innerhofer Biathlon
Biathlon European Championships 2017 Sprint Women 0002 (Katharina Innerhofer).JPG
Verband OsterreichÖsterreich Österreich
Geburtstag 17. Januar 1991 (28 Jahre)
Geburtsort Zell am See, Österreich
Karriere
Verein SC Maria Alm
Debüt im Europacup/IBU-Cup 2010
Debüt im Weltcup 2011
Weltcupsiege 1
Status aktiv
Medaillenspiegel
JBÖM-Medaillen 2 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Österreichische Meisterschaften der JuniorenVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
0Gold0 2011 Hochfilzen Skiroller-Einzel
0Gold0 2010 Hochfilzen Staffel
Weltcupbilanz
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
Sprint 1 0 0
letzte Änderung: 6. März 2014

Katharina Innerhofer (* 17. Januar 1991 in Zell am See) ist eine österreichische Biathletin.

Inhaltsverzeichnis

KarriereBearbeiten

Katharina Innerhofer vom SC Maria Alm war zunächst Skilangläuferin, wechselte aber gegen Ende des ersten Jahrzehnts der 2000er Jahre zum Biathlonsport. Ihr internationales Debüt gab die Österreicherin 2010 bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Torsby, wo sie 41. des Einzels, 32. des Sprints, 29. der Verfolgung und mit der Staffel 12. wurde. Nach der Weltmeisterschaft folgten in Pokljuka erste Einsätze in zwei Sprints im IBU-Cup. Mit den Rängen 29 und 30 gewann sie sofort Punkte. In der folgenden Saison konnte Innerhofer ihre Bestleistung bei einem Einzel in Martell auf einen 20. Rang verbessern. Bei der ersten Weltcup-Station des Jahres 2011 in Oberhof kam sie an der Seite von Ramona Düringer, Kerstin Muschet und Romana Schrempf im Staffelrennen als Startläuferin zum Einsatz und wurde 14. Auch in Antholz kam sie mit Iris Waldhuber, Düringer und Schrempf, nun als Schlussläuferin, zum Einsatz und wurde 18. Es folgte die Teilnahme an der Junioren-Weltmeisterschaft 2011 in Nové Město na Moravě. Innerhofer wurde 37. im Einzel, 15. im Sprint und rutschte in der Verfolgung auf den 26. Platz zurück. Bei den Juniorinnen-Rennen der Biathlon-Europameisterschaften 2011 in Ridnaun kamen die Ränge 41 im Einzel, 16 im Sprint und 18 in der Verfolgung hinzu. Für das Staffelrennen wurde sie an die Seite von Waldhuber, Düringer und Schrempf zu den Frauen berufen und kam mit der österreichischen Staffel, die erst seit der Vorsaison besteht, zu einem guten fünften Platz. Für die Biathlon-Weltmeisterschaften 2011 in Chanty-Mansijsk war Innerhofer Ersatzläuferin des österreichischen Verbandes, kam aber zu keinem Einsatz. Bei den Österreichischen Meisterschaften im Biathlon 2011 gewann sie die Titel im Skiroller-Einzel und mit der Staffel.

Am 6. März 2014 konnte Innerhofer beim Sprint in Pokljuka überraschend ihren ersten Weltcupsieg feiern. Es war der erste Weltcupsieg für eine österreichische Biathletin.

StatistikenBearbeiten

WeltcupsiegeBearbeiten

Datum Ort Land Disziplin
6. März 2014 Pokljuka Slowenien Sprint

WeltcupplatzierungenBearbeiten

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixedstaffeln
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz 1 1
2. Platz  
3. Platz  
Top 10 1 5 6
Punkteränge 2 10 5 2 16 35
Starts 7 19 10 2 16 54
Stand: 22. März 2015

Olympische WinterspieleBearbeiten

Ergebnisse bei Olympischen Winterspielen:

Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Sprint Verfolgung Einzel Massenstart Damenstaffel Mixedstaffel
Olympische Winterspiele 2014   | Russland  Sotschi 76. 28. 9.
Olympische Winterspiele 2018   | Korea Sud  Pyeongchang 29. 40. 60. 10.

WeltmeisterschaftenBearbeiten

Ergebnisse bei Biathlon-Weltmeisterschaften

Weltmeisterschaft Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Mixedstaffel Single-Mixedstaffel
Jahr Ort
2012 Deutschland  Ruhpolding 86. 65. - - 16. -
2013 Tschechien  Nové Město 64. 97. - - 19. -
2015 Finnland  Kontiolahti 63. 26. 31. - 11. 5.
2017 Osterreich  Hochfilzen - 60. 56. - - -
2019 Schweden  Östersund - 49. 40. - 16. 17. -

WeblinksBearbeiten