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Biathlon-Weltcup 2009/10

Veranstaltungsserie der olympischen Sportart Biathlon im Winter 2009–2010
(Weitergeleitet von Biathlon-Weltcup 2009/2010)

Biathlon

Biathlon-Weltcup 2009/10

IBU.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamtweltcup NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner
Einzelweltcup OsterreichÖsterreich Christoph Sumann SchwedenSchweden Anna Carin Olofsson-Zidek
Sprintweltcup NorwegenNorwegen Emil Hegle Svendsen DeutschlandDeutschland Simone Hauswald
Verfolgungsweltcup FrankreichFrankreich Martin Fourcade DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner
Massenstartweltcup RusslandRussland Jewgeni Ustjugow DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner
Staffelweltcup NorwegenNorwegen Norwegen RusslandRussland Russland
Nationenwertung NorwegenNorwegen Norwegen DeutschlandDeutschland Deutschland
Wettbewerbe
Austragungsorte 10 10
Einzelwettbewerbe 25 25
Staffelwettbewerbe 5 (+2 Mixed) 5 (+2 Mixed)
Teilnehmer
Nationen 15 13

Der Biathlon-Weltcup 2009/10 wurde an neun Weltcuporten ausgetragen. Die Olympischen Winterspiele 2010 fanden in Vancouver (Kanada) und die Biathlon-Wettbewerbe im Whistler Olympic Park statt. Als Unterbau fungierte der Biathlon-IBU-Cup 2009/10.

Der dritte Weltcup fand wegen Finanzierungsproblemen beim Bau des neuen Stadions nicht wie ursprünglich vorgesehen im slowakischen Osrblie statt. Am 13. Oktober 2009 gab die IBU Pokljuka (Slowenien) als Ersatzausrichter bekannt.[1]

Titelverteidiger im Gesamtweltcup war Helena Jonsson bei den Frauen und Ole Einar Bjørndalen bei den Männern.

Biathlon-Weltcup 2009/10 (Europa)
Oberhof
Oberhof
Ruhpolding
Ruhpolding
Hochfilzen
Hochfilzen
Antholz
Antholz
Kontiolahti
Kontiolahti
Oslo
Oslo
Östersund
Östersund
Pokljuka
Pokljuka
Lage der europäischen Austragungsorte
Biathlon-Weltcup 2009/10 (Erde)
Chanty-Mansijsk
Chanty-Mansijsk
Whistler
Whistler
Lage der übrigen Austragungsorte

StarterquoteBearbeiten

Die Starterquote für die einzelnen Nationen resultiert aus den Ergebnissen des vorherigen Weltcups. Die vier besten Verbände der Nationenwertung dürfen sieben Starter pro Einzel und Sprintrennen entsenden, die Verbände der Ränge fünf bis acht sechs und so weiter. Russland verlor aufgrund der vielen Abzüge wegen für Dopingvergehen gelöschter Ergebnisse sowohl bei den Herren wie auch den Damen erstmals seit langem einen Startplatz.

Bei den Herren sieht die Startquote wie folgt aus:

Quoten der Damen:

NationalkaderBearbeiten

DeutschlandBearbeiten

Aufgrund starker Leistungen stiegen mehrere junge Athleten in die erste Trainingsgruppe auf, während etablierte Starter in die zweite Gruppe versetzt wurden. Carsten Pump fiel aufgrund schwacher Vorjahresleistungen aus den Kadern heraus und muss sich bis Januar 2010 über den IBU-Cup für die Weltcupmannschaft qualifizieren.[2] Miriam Gössner, die bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2009 auftrumpfte, gehört der Lehrgangsgruppe 2a der Juniorinnen an. Nachdem sie im Weltcup keine zufriedenstellende Ergebnisse erbringen konnte, wechselte sie auch in Hinblick auf Olympia temporär zum Skisport. Sabrina Buchholz erhielt in Pokljuka eine Chance sich zu etablieren, konnte die Erwartungen jedoch nicht erfüllen und tritt seitdem im IBU-Cup an, wie auch Kathrin Hitzer, die auf Grund Erkrankung und Formschwäche die nötigen Leistungen nicht erbringen konnte. Tina Bachmann hat sich im Laufe der Saison zu einer festen Größe entwickelt, auch Juliane Döll wurde immer öfter als Starterin gesetzt. Hauswald bestätigt ihre gute Vorjahressaison und ist neben Beck, Wilhelm, Neuner und Henkel auch für die Olympischen Spiele als gesetzt anzusehen.

Bei den Männern haben die sechs Athleten Andreas Birnbacher, Michael Greis, Arnd Peiffer, Michael Rösch, Christoph Stephan und Alexander Wolf für die ersten drei Weltcupstationen der Saison aufgrund der Leistungen des Vorjahres einen sicheren Startplatz. Neuer Trainer des C-Kaders wurde Steffen Hauswald, Roman Böttcher übernimmt den D/C-Kader.

Männer Lehrgangsgruppe 1a Männer Lehrgangsgruppe 1b Frauen Lehrgangsgruppe 1a Frauen Lehrgangsgruppe 1b
Name
Andreas Birnbacher
Daniel Böhm
Michael Greis
Arnd Peiffer
Michael Rösch
Simon Schempp
Christoph Stephan
Alexander Wolf
Name
Matthias Bischl
Daniel Graf
Christoph Knie
Toni Lang
Erik Lesser
Tobias Reiter
Norbert Schiller
Robert Wick
Name
Tina Bachmann
Martina Beck
Juliane Döll
Simone Hauswald
Andrea Henkel
Kathrin Hitzer
Magdalena Neuner
Kati Wilhelm
Name
Romy Beer
Sabrina Buchholz
Carolin Hennecke
Miriam Gössner
Susann König
Anne Preußler
Lisa Voigt

Nominierungen zum Saisonauftakt:

Männer Frauen
Name
Andreas Birnbacher
Michael Greis
Christoph Knie
Arnd Peiffer
Michael Rösch
Simon Schempp
Christoph Stephan
Alexander Wolf
Name
Martina Beck
Miriam Gössner
Simone Hauswald
Andrea Henkel
Kathrin Hitzer
Magdalena Neuner
Kati Wilhelm

Simon Schempp und Christoph Knie kamen jeweils in einem Rennen zum Einsatz, der Trainer wollte sie nicht dem Druck einer zusätzlichen Qualifikation unterwerfen.[3][4]

KanadaBearbeiten

Vorläufige Kadereinteilungen, weitere Spezifizierungen erfolgen bei den Ausscheidungen für den Weltcup, was vor allem die Männer betrifft.[5]

Männer Nationalteam Männer B-Team Frauen Nationalteam Frauen B-Team
Name
Marc-André Bédard
Robin Clegg
Patrick Côté
Brendan Green
Maxime Leboeuf
Jean-Philippe Leguellec
Scott Perras
Jaime Robb
Nathan Smith
Name
Tyson Smith
Mateusz Stachura
Name
Megan Imrie
Sandra Keith
Zina Kocher
Megan Tandy
Name
Rosanna Crawford
Claude Godbout

Für die ersten Weltcuprennen wurden nominiert:

Männer Frauen
Name
Robin Clegg
Brendan Green
Jean-Philippe Leguellec
Jaime Robb
Name
Megan Imrie
Sandra Keith
Zina Kocher
Megan Tandy

FinnlandBearbeiten

Der finnische Verband hat Anfang Juni 2009 zwei Männer und drei Frauen für den A-Kader benannt. Nicht mehr vertreten ist Jarkko Kauppinen. Das Frauen-Team führt erneut Kaisa Mäkäräinen (Platz 14 im Gesamtweltcup 2008/09) an. Sie wird auch als alleinige finnische Biathletin bei den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver antreten.[6]

A-Kader Männer B-Kader Herren A-Kader Frauen B-Kader Frauen
Name
Timo Antila
Paavo Puurunen
Name
Mika Kaljunen
Ville Simola
Eppu Väänänen
Name
Kaisa Mäkäräinen
Mari Laukkanen
Teija Kuntola
Name
Susanna Porela

FrankreichBearbeiten

Sportdirektor des Französischen Verbandes ist Christian Dumont. Cheftrainer der Herren ist Stéphane Bouthiaux, bei den Frauen Lionel Laurent. Als Schießtrainer der Herren fungiert Siegfried Mazet, bei den Frauen Jean-Paul Giachino. Den B-Kader trainieren Jean-Pierre Amat, der zugleich auch Cheftrainer der Jugend- und Juniorenteams ist, sowie Gilles Marguet und Gaël Gaillard.[7]

Männer A-Team Männer B-Team Frauen A-Team Frauen B-Team
Name
Vincent Defrasne
Martin Fourcade
Simon Fourcade
Vincent Jay
Name
Jean-Guillaume Béatrix
Alexis Bœuf
Rémi Borgeot
Ludwig Ehrhart
Yann Guigonnet
Loïs Habert
Frédéric Jean
Mathieu Souchal
Name
Sandrine Bailly
Sylvie Becaert
Marie-Laure Brunet
Marie Dorin
Name
Sophie Boilley
Marine Bolliet
Laure Bosc
Julie Carraz-Collin
Marion Charles
Marine Dusser
Pauline Macabies

Für die ersten Weltcuprennen wurden schließlich nominiert:

Männer Frauen
Name
Jean-Guillaume Béatrix
Alexis Bœuf
Vincent Defrasne
Martin Fourcade
Simon Fourcade
Vincent Jay
Name
Sandrine Bailly
Sylvie Becaert
Marie-Laure Brunet
Julie Carraz-Collin
Marie Dorin
Pauline Macabies

ItalienBearbeiten

Bereits im Februar 2009 stand die Ablösung von Paolo Riva als Cheftrainer fest. Sein Nachfolger wird Fabrizio Curtaz. Anfang Juni wurde zudem bekannt, dass Armin Auchentaller zum US-amerikanischen Biathlon-Verband wechselt. Für die A-Mannschaft sind nun Francesco Berlendis, Patrick Oberegger und Moreno Montello zuständig. Wilfried Pallhuber verstärkt als Schießtrainer das Auswahlteam.

Die Männer starten mit sieben und die Frauen mit fünf A-Kader-Athleten in die Saison.[8][9] Neu in der Mannschaft ist Juniorenweltmeister Lukas Hofer.

A-Kader Männer B-Kader Männer A-Kader Frauen B-Kader Frauen
Name
Mattia Cola
Christian De Lorenzi
Lukas Hofer
Christian Martinelli
Nicola Pozzi
René-Laurent Vuillermoz
Markus Windisch
Name
Luca Bormolini
Riccardo Romani
Rudy Zini
Name
Barbara Ertl
Roberta Fiandino
Katja Haller
Christa Perathoner
Michela Ponza
Name
Michela Andreola
Karin Oberhofer

NorwegenBearbeiten

Der norwegische Skiverband verkündete als Erster seinen Kader für die neue Saison an. Der zwanzigjährige Tarjei Bø stößt auf den Elite-Kader der Herren hinzu, womit sie wieder sechs Starter aufstocken. Lars Berger bleibt auf eigenen Wunsch im B-Team, da ihm die Trainingsbedingungen unter Egil Gjelland und Raphaël Poirée besser gefallen. Trainer der ersten Mannschaft bleibt Mikael Löfgren. In dem B-Team der Norweger wurde die Auswahl der Starter von neun auf fünf reduziert. Somit scheiden Magne Thorleiv Rønning, Stian Nåvik, Hans Martin Gjedrem, Martin Eng und Stian Eckhoff aus und Lars Helge Birkeland rückt nach. Frode Andresen bleibt weiter außerhalb der Kader.

Im Elite-Kader der Damen stößt lediglich Synnøve Solemdal hinzu, womit die Frauen fort an auch zu sechst sind. Knut Tore Berland und Geir Ole Steinslett bleiben weiterhin die Trainer. Bei den Damen hat man den B-Kader durch zwei Juriorinnen-Gruppen ersetzt, weil man verstärkt auf die Jugend setzen möchte. So ist keine der früheren B-Starterinnen im neuen System wiederzufinden. Einzig Elise Ringen konnte durch einen dritten Platz in der Staffel im IBU-Cup auf sich aufmerksam machen.[10]

Elitekader Männer B-Team Männer Elitekader Frauen Juriorinnen I
Name
Ole Einar Bjørndalen
Rune Brattsveen
Tarjei Bø
Halvard Hanevold
Alexander Os
Emil Hegle Svendsen
Name
Lars Berger
Lars Helge Birkeland
Ronny Hafsås
Dag Erik Kokkin
Henrik L’Abée-Lund
Name
Tora Berger
Ann Kristin Flatland
Anne Ingstadbjørg
Solveig Rogstad
Synnøve Solemdal
Julie Bonnevie-Svendsen
Name
Tiril Eckhoff
Fanny Welle-Strand Horn
Bente Landheim
Ingeborg Lunde
Ada Ringen
Elise Ringen

Für die ersten beiden Welt- und das erste IBU-Cuprennen wurden schließlich nominiert:[11]

Weltcup Männer IBU-Cup Männer Weltcup Frauen IBU-Cup Frauen
Name
Lars Berger
Ole Einar Bjørndalen
Rune Brattsveen
Ronny Hafsås
Halvard Hanevold
Alexander Os
Emil Hegle Svendsen
Name
Frode Andresen
Lars Helge Birkeland
Tarjei Bø
Hans Martin Gjedrem
Dag Erik Kokkin
Vetle Sjåstad Christiansen
Henrik L’Abée-Lund
Name
Tora Berger
Kari Henneseid Eie
Ann Kristin Flatland
Fanny Welle-Strand Horn
Anne Ingstadbjørg
Liv-Kjersti Eikeland
Name
Gunn Margit Andreassen
Gro Marit Istad-Kristiansen
Bente Losgård Landheim
Ada Ringen
Elise Ringen
Birgitte Røksund
Synnøve Solemdal

Als Ersatzstarter für den Weltcup wurde bei den Männern Frode Andresen nominiert, bei den Frauen Gro Marit Istad-Kristiansen. Ersatz für den IBU-Cup sind bei den Männern Jon Kristian Svaland und Kim Andre Langørgen, bei den Frauen Tiril Kampenhaug Eckhoff.

ÖsterreichBearbeiten

Die Nationalmannschaft wurde im Vergleich zum Vorjahr um Tobias Eberhard vergrößert, der A-Kader besteht bei den Männern nun aus neun statt fünf Mitgliedern. Wie schon in den Vorjahren ist Iris Waldhuber die einzige Frau im A-Kader, erst im C-Kader finden sich weitere Frauen.[12]

Nationalmannschaft A-Kader B-Kader C-Kader
Name
Tobias Eberhard
Simon Eder
Dominik Landertinger
Daniel Mesotitsch
Fritz Pinter
Christoph Sumann
Name
Mario Drescher
Julian Eberhard
Sven Grossegger
Michael Hauser
Martin Mesotitsch
Alexander Nuss
Michael Reiter
Daniel Salvenmoser
Andreas Schwabl
 
Iris Waldhuber
Name
Albert Herzog
Bernhard Leitinger
David Komatz
Lorenz Wäger
Name
Thomas Haumer
Martin Huber
Fabian Hörl
Christian Kitzbichler
Martin Maier
Sebastian Slowiok
 
Nina Gruber
Christina Rieder
Sabrina Schnedl

Für die ersten Weltcups wurden einzig Männer in den Einzeldisziplinen nominiert. Überraschend war vor allem die Berufung Michael Hausers. Nach dem ersten Rennen im IBU-Cup konnten sich die österreichischen Frauen erstmals für die Weltcupteilnahme einer Staffel qualifizieren.[13]

Männer
Name
Tobias Eberhard
Simon Eder
Michael Hauser
Dominik Landertinger
Daniel Mesotitsch
Fritz Pinter
Christoph Sumann

PolenBearbeiten

Die Kader wurden zur Vorsaison merklich verkleinert, was vor allem daran liegt, dass ein neuer Spitzenkader für die Olympiasaison geschaffen wurde. Für diesen haben sich vor allem bei den Männern bislang nur drei Athleten qualifiziert, im Verlaufe der Saison können und sollen noch weitere Sportler durch gute Leistungen aufrücken.[5]

Olympiakader Männer Nationalteam Männer Olympiakader Frauen Nationalteam Frauen
Name
Mirosław Kobus
Tomasz Sikora
Łukasz Szczurek
Name
Grzegorz Bril
Adam Kwak
Mariusz Leja
Krzysztof Pływaczyk
Łukasz Witek
Sebastian Witek
Name
Paulina Bobak
Agnieszka Grzybek
Magdalena Gwizdoń
Krystyna Pałka
Weronika Nowakowska
Name
Magdalena Nykiel
Karolina Pitoń

RusslandBearbeiten

Die russischen Trainingskader vor der Saison wurden am 19. Mai bei der Trainerstabssitzung in Moskau bestätigt und nach Beratungen mit der Russischen Biathlon-Union Anfang Juni 2009 zu den vorläufigen A-Kadern verkleinert. Neben dem Männer- und dem Frauenteam werden auch die in früheren Trainingskadern der Saison vertretenden Männer und Frauen im Erweiterten Kreis angegeben. Wladimir Alikin bleibt Nationaltrainer der Männer, Alexander Selifonow bei den Frauen. Ihnen wird jedoch mit Wladimir Barnachow der frühere sowjetische Nationaltrainer als Cheftrainer vorangestellt. Zudem wird der vor zwei Jahren ausgeschiedene Frauen-Nationaltrainer Waleri Polchowski neuer verantwortlicher Chef der Jugend- und Juniorenteams sowie deren Trainer.[14][15] Sergei Roschkow beendete Anfang April 2009 seine Karriere als aktiver Sportler und wurde im August Manager des russischen Junioren-Teams.[16][17]

A-Kader Männer Erweiterter Kreis Männer A-Kader Frauen Erweiterter Kreis Frauen
Name
Nikolai Kruglow
Andrei Makowejew
Anton Schipulin
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Jewgeni Ustjugow
Wiktor Wassiljew
Alexei Wolkow
Name
Sergei Balandin
Artjom Gussew
Maxim Maximow
Andrei Prokunin
Kirill Schtscherbakow
Filipp Schulman
Wladimir Semakow
Name
Anna Bulygina
Natalja Burdyga
Olga Medwedzewa
Oksana Neupokojewa
Jana Romanowa
Maria Sadilowa
Olga Saizewa
Swetlana Slepzowa
Olga Wiluchina
Name
Olga Anissimowa
Anna Bogali-Titowez
Uliana Denissowa
Anna Kunajewa
Anastassija Kusnezowa
Tatjana Moissejewa
Ljubow Petrowa
Natalja Sokolowa
Natalia Sorokina
Nadeschda Tschastina
Tatjana Sewachina

Für die ersten Weltcuprennen wurden nominiert:

A-Männer Frauen
Name
Nikolai Kruglow
Anton Schipulin
Iwan Tscheresow
Maxim Tschudow
Jewgeni Ustjugow
Wiktor Wassiljew
Alexei Wolkow
Name
Anna Bulygina
Natalja Burdyga
Olga Medwedzewa
Jana Romanowa
Maria Sadilowa
Olga Saizewa
Swetlana Slepzowa

SchwedenBearbeiten

Staffan Eklund ist weiter Teamchef, Wolfgang Pichler Cheftrainer der Schweden. Erstmals haben die Schweden bei Männern und Frauen die optimale Startplatz-Anzahl von sieben Plätzen. Das A-Team der Männer besteht aus eben sieben Nominierten, das Frauenteam aus sechs Biathletinnen. Die Frauen werden mit einer Sportlerin aus dem B-Kader ergänzt.[18]

A-Team Männer A-Team Frauen
Name
Carl Johan Bergman
Jörgen Brink
David Ekholm
Björn Ferry
Magnus Jonsson
Fredrik Lindström
Mattias Nilsson
Name
Sofia Domeij
Elisabeth Högberg
Helena Jonsson
Jenny Jonsson
Anna Maria Nilsson
Anna Carin Olofsson-Zidek

SchweizBearbeiten

Der Schweizer Verband Swiss-Ski Biathlon gab am 18. April 2009 die Kaderaufstellung bekannt. Wegen diverser krankheitsbedingter Ausfälle musste Matthias Simmen die letzte Saison vorzeitig beenden und wurde in den A-Kader zurückgestuft. Somit verbleibt nur noch Simon Hallenbarter in der Nationalmannschaft. Nach guten Ergebnissen beim Weltcup in Vancouver-Whistler sowie in der Staffel rückt Ivan Joller in den A-Kader auf. Newcomer Christian Stebler hat nach einer erfolgreichen Saison im IBU-Cup neu B-Kader-Status, ebenso wie Claudio Böckli, der im Vergleich zum Vorjahr eine Kategorie zurückgestuft wurde.

Bei den Frauen startet Selina Gasparin nach wie vor als einzige Athletin im B-Kader.[19]

Nationalteam Männer A-Kader Männer B-Kader Männer B-Kader Frauen
Name
Simon Hallenbarter
Name
Thomas Frei
Ivan Joller
Matthias Simmen
Name
Claudio Böckli
Christian Stebler
Benjamin Weger
Name
Selina Gasparin

Für die ersten Weltcuprennen wurden nominiert:

Männer Frauen
Name
Claudio Böckli
Thomas Frei
Simon Hallenbarter
Ivan Joller
Matthias Simmen
Name
Selina Gasparin

Bei den beiden letzten Stationen am Holmenkollen in Oslo und in Chanty-Mansijsk kam Selina Gasparins 18-jährige Schwester Elisa – bis dato im C-Kader der Schweizer Mannschaft – zu ihren ersten Weltcup-Einsätzen. Damit konnten die Schweizer zur Mixed-Staffel-Weltmeisterschaft erstmals eine Staffel melden.[20]

SlowenienBearbeiten

In der slowenischen Mannschaft hofft vor allem Klemen Bauer auf eine bessere Saison, da die vorherige durch einen Radunfall getrübt war. Auch Peter Dokl konnte wegen eines Unfalls in der letzten Saison nicht punkten. Trainer Uroš Velepec erhofft vor allem von Janez Marič nochmals eine Leistungssteigerung, nachdem dieser in der Vorsaison durch mehrere Platzierungen unter den besten Zehn auf sich aufmerksam machen konnte. Weiterhin im Kader stehen Vasja Rupnik und Jože Mehle.

Im A-Kader der Damen setzt man vor allem auf Dijana Ravnikar und Tadeja Brankovič-Likozar, die die letzte Saison wegen einer Schwangerschaft aussetzen mussten. Sie stoßen zu Andreja Mali und Teja Gregorin. Das gesetzte Ziel ist die Qualifikation für Olympia 2010.[21]

Herren Team A Damen Kader A Herren Kader B und Junioren/innen
Name
Janez Marič
Klemen Bauer
Peter Dokl
Vasja Rupnik
Jože Mehle
Name
Teja Gregorin
Tadeja Brankovič-Likozar
Dijana Ravnikar
Andreja Mali
Name
Nejc Kordiš
Simon Kočevar
Matej Kordež
Matevž Kovač
Anže Povirk
Lili Drčar

TschechienBearbeiten

Mit Ondřej Rybář, Co-Trainer in der Vorsaison, haben die Tschechen einen neuen Cheftrainer. Das Team ist sowohl auf die Olympischen Spiele in der Saison als auch auf die Biathlon-Weltmeisterschaften 2013 in Nové Město na Moravě ausgerichtet. Der Kader besteht weitestgehend aus etablierten Biathleten, in einer Reservemannschaft werden Nachwuchskräfte versammelt.[22][23] Aufgrund von Verletzungen und Erkrankungen verlief die Vorbereitung bei den Tschechen für viele Athleten und vor allem Athletinnen weniger gut. Zuzana Tryznová und Barbora Tomešová, die zu Beginn der Saison noch für den Weltcup-Kader vorgesehen waren, wurden kurz vor dem ersten Rennen bei der Kaderzusammenstellung durch die Juniorenweltmeisterin mit der Staffel 2009, Gabriela Soukalová, ersetzt. Neben Rybář trainiert Vlastimil Vávra Senior einen Teil der Herren (Moravec und Šlesingr), die Frauen werden von Milan Janoušek (Soukalová, Vejnarová, Zvařičová) und Jindřich Šikola (Rezlerová, Vítková) trainiert.[24]

A-Kader Männer
Name
Roman Dostál
Tomáš Holubec
Ondřej Moravec
Michal Šlesingr
Jaroslav Soukup
Zdeněk Vítek
Name
Magda Rezlerová
Gabriela Soukalová
Zdeňka Vejnarová
Veronika Vítková
Veronika Zvařičová

Vereinigte StaatenBearbeiten

Im April 2009 veröffentlichte der amerikanische Verband die vorläufigen Trainingskader. Der A-Kader der Herren ist im Gegensatz zur vorherigen Saison anders strukturiert. So teilen sich Tim Burke und Jay Hakkinen die ersten Positionen im Kader. Danach folgen im zweiten Abschnitt Lowell Bailey sowie Jeremy Teela als auch Russell Currier und der international noch recht unbekannte Wynn Roberts in der dritten Erweiterung. Zach Hall ist der Einzige, der aus dem B-Kader der letzten Saison verblieben ist.

Der A-Kader der Frauen wird durch die Rückkehrerinnen Carolyn Bramante, Lanny Barnes als auch Tracy Barnes ergänzt, die in der letzten Saison noch im B-Kader waren, aber auch schon in der Vorsaison im Weltcup zum Einsatz kamen. Sara Studebaker bleibt weiterhin im zweiten Kader.[25]

Herren Kader A Herren Kader B Damen Kader A Damen Kader B
Name Kader
Tim Burke A1
Jay Hakkinen A1
Lowell Bailey A2
Jeremy Teela A2
Russell Currier A3
Wynn Roberts A3
Name Kader
Zach Hall B2
Mark Johnson B2
Name Kader
Haley Johnson A3
Name Kader
Lanny Barnes B1
Tracy Barnes B1
Carolyn Bramante B1
Laura Spector B1
Sara Studebaker B2
Annelies Cook B2
Susan Dunklee B2

Für den ersten Weltcup konnte sich überraschend neben den vier etablierten Startern Kevin Patzoldt nach starken Leistungen in der Vorbereitung qualifizieren. Sara Studebaker konnte sich bei den Frauen gegen erfahrene Läuferinnen wie Tracy Barnes, Carolyn Bramante oder Laura Spector durchsetzen.

A-Kader Männer
Name
Lowell Bailey
Tim Burke
Jay Hakkinen
Kevin Patzoldt
Jeremy Teela
Name
Lanny Barnes
Haley Johnson
Sara Studebaker

Vereinigtes KönigreichBearbeiten

Der britische Verband gab Anfang Juni 2009 die Kaderaufstellung bekannt. Insgesamt neun Männer und fünf Frauen bilden den A-Kader in der olympischen Saison, darunter der zwischenzeitlich zurückgetretene Stephen Hill. Cheftrainer bleibt Walter Pichler unterstützt von Marc Walker.[26]

A-Kader Männer A-Kader Frauen
Name
Simon Allanson
Pete Beyer
Paul Birmingham
Robert Chudley
Craig Driffill
Stephen Hill
Lee-Steve Jackson
Kevin Kane
Marcel Laponder
Name
Emma Fowler
Amanda Lightfoot
Alanda Scott
Olwen Thorn
Adele Walker

MännerBearbeiten

ResultateBearbeiten

1. Weltcup in Schweden  Östersund, 2. Dezember 2009 – 6. Dezember 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
3. Dezember 2009 (Do.) Einzel (20 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Vereinigte Staaten  Tim Burke Osterreich  Christoph Sumann
5. Dezember 2009 (Sa.) Sprint (10 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Norwegen  Emil Hegle Svendsen Vereinigte Staaten  Tim Burke
6. Dezember 2009 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Frankreich  Frankreich
Vincent Jay
Vincent Defrasne
Simon Fourcade
Martin Fourcade
Norwegen  Norwegen
Emil Hegle Svendsen
Alexander Os
Lars Berger
Ole Einar Bjørndalen
Osterreich  Österreich
Daniel Mesotitsch
Simon Eder
Dominik Landertinger
Christoph Sumann
2. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 11. Dezember 2009 – 13. Dezember 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. Dezember 2009 (Fr.) Sprint (10 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Russland  Nikolai Kruglow Russland  Jewgeni Ustjugow
12. Dezember 2009 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Osterreich  Simon Eder Norwegen  Ole Einar Bjørndalen
13. Dezember 2009 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Osterreich  Österreich
Simon Eder
Daniel Mesotitsch
Dominik Landertinger
Christoph Sumann
Russland  Russland
Iwan Tscheresow
Jewgeni Ustjugow
Nikolai Kruglow
Maxim Tschudow
Deutschland  Deutschland
Christoph Stephan
Arnd Peiffer
Michael Greis
Simon Schempp
3. Weltcup auf der Slowenien  Pokljuka, 17. Dezember 2009 – 20. Dezember 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
17. Dezember 2009 (Do.) Einzel (20 km) Osterreich  Christoph Sumann Frankreich  Simon Fourcade Norwegen  Alexander Os
19. Dezember 2009 (Sa.) Sprint (10 km) Russland  Iwan Tscheresow Osterreich  Dominik Landertinger Schweiz  Thomas Frei
20. Dezember 2009 (So.) Verfolgung (12,5 km) Russland  Jewgeni Ustjugow Estland  Roland Lessing Osterreich  Simon Eder
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 6. Januar 2010 – 10. Januar 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
7. Januar 2010 (Do.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Halvard Hanevold
Tarjei Bø
Emil Hegle Svendsen
Ole Einar Bjørndalen
Frankreich  Frankreich
Vincent Jay
Vincent Defrasne
Simon Fourcade
Martin Fourcade
Deutschland  Deutschland
Christoph Stephan
Michael Greis
Arnd Peiffer
Simon Schempp
9. Januar 2010 (Sa.) Sprint (10 km) Russland  Jewgeni Ustjugow Deutschland  Michael Greis Schweden  Carl Johan Bergman
10. Januar 2010 (So.) Massenstart (15 km) Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Vereinigte Staaten  Tim Burke Polen  Tomasz Sikora
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 13. Januar 2010 – 17. Januar 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
14. Januar 2010 (Do.) Sprint (10 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Norwegen  Ole Einar Bjørndalen Deutschland  Michael Greis
16. Januar 2010 (Sa.) Massenstart (15 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Russland  Jewgeni Ustjugow Osterreich  Simon Eder
17. Januar 2010 (So.) Staffel (4 × 7,5 km) Russland  Russland
Iwan Tscheresow
Anton Schipulin
Maxim Tschudow
Jewgeni Ustjugow
Norwegen  Norwegen
Halvard Hanevold
Tarjei Bø
Ole Einar Bjørndalen
Emil Hegle Svendsen
Osterreich  Österreich
Daniel Mesotitsch
Friedrich Pinter
Tobias Eberhard
Dominik Landertinger
6. Weltcup in Italien  Antholz, 20. Januar 2010 – 24. Januar 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
21. Januar 2010 (Do.) Einzel (20 km) Ukraine  Serhij Sednjew Osterreich  Daniel Mesotitsch Frankreich  Alexis Bœuf
23. Januar 2010 (Sa.) Sprint (10 km) Deutschland  Arnd Peiffer Osterreich  Dominik Landertinger Deutschland  Christoph Stephan
24. Januar 2010 (So.) Verfolgung (12,5 km) Osterreich  Daniel Mesotitsch Deutschland  Arnd Peiffer Osterreich  Dominik Landertinger
Olympische Winterspiele in Kanada  Vancouver-Whistler, 12. Februar 2010 – 28. Februar 2010  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
14. Februar 2010 (So.) Sprint (10 km) Frankreich  Vincent Jay Norwegen  Emil Hegle Svendsen Kroatien  Jakov Fak
16. Februar 2010 (Di.) Verfolgung (12,5 km) Schweden  Björn Ferry Osterreich  Christoph Sumann Frankreich  Vincent Jay
18. Februar 2010 (Do.) Einzel (20 km) Norwegen  Emil Hegle Svendsen Norwegen  Ole Einar Bjørndalen
Weissrussland 1995  Sjarhej Nowikau
21. Februar 2010 (So.) Massenstart (15 km) Russland  Jewgeni Ustjugow Frankreich  Martin Fourcade Slowakei  Pavol Hurajt
26. Februar 2010 (Fr.) Staffel (4 × 7,5 km) Norwegen  Norwegen
Halvard Hanevold
Tarjei Bø
Emil Hegle Svendsen
Ole Einar Bjørndalen
Osterreich  Österreich
Simon Eder
Daniel Mesotitsch
Dominik Landertinger
Christoph Sumann
Russland  Russland
Iwan Tscheresow
Anton Schipulin
Maxim Tschudow
Jewgeni Ustjugow
7. Weltcup in Finnland  Kontiolahti, 12. März 2010 – 14. März 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. März 2010 (Sa.) Sprint (10 km) Russland  Iwan Tscheresow Norwegen  Emil Hegle Svendsen Frankreich  Martin Fourcade
14. März 2010 (So.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Martin Fourcade Italien  Christian De Lorenzi Frankreich  Vincent Jay
8. Weltcup in Norwegen  Oslo-Holmenkollen, 18. März 2010 – 21. März 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
18. März 2010 (Do.) Sprint (10 km) Frankreich  Martin Fourcade Russland  Maxim Tschudow Osterreich  Christoph Sumann
20. März 2010 (Sa.) Verfolgung (12,5 km) Frankreich  Martin Fourcade Deutschland  Simon Schempp Russland  Iwan Tscheresow
21. März 2010 (So.) Massenstart (15 km) Russland  Iwan Tscheresow Osterreich  Christoph Sumann Norwegen  Emil Hegle Svendsen
9. Weltcup in Russland  Chanty-Mansijsk, 25. März 2010 – 28. März 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
26. März 2010 (Fr.) Sprint (10 km) Russland  Iwan Tscheresow Italien  Christian De Lorenzi Ukraine  Andrij Derysemlja
27. März 2010 (Sa.) Massenstart (15 km) Osterreich  Dominik Landertinger Deutschland  Arnd Peiffer Norwegen  Halvard Hanevold

WeltcupständeBearbeiten

Gesamtweltcup
Endstand nach 25 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 828 5
02 Osterreich  Christoph Sumann 813 1
03 Russland  Iwan Tscheresow 782 4
04 Russland  Jewgeni Ustjugow 752 3
05 Frankreich  Martin Fourcade 719 3
06 Osterreich  Dominik Landertinger 701 1
07 Frankreich  Simon Fourcade 655 0
08 Osterreich  Simon Eder 653 0
09 Deutschland  Arnd Peiffer 646 1
10 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 593 3
Einzelweltcup Sprintweltcup Verfolgungsweltcup
Endstand nach 4 Rennen (Top 10) Endstand nach 10 Rennen (Top 10) Endstand nach 6 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Osterreich  Christoph Sumann 142 1
02 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 120 2
03 Osterreich  Daniel Mesotitsch 120 0
04 Ukraine  Serhij Sednjew 114 1
05 Slowakei  Pavol Hurajt 111 0
06 Polen  Tomasz Sikora 101 0
07 Tschechien  Michal Šlesingr 99 0
08 Frankreich  Martin Fourcade 97 0
09 Vereinigte Staaten  Tim Burke 93 0
10 Norwegen  Alexander Os 90 0
Rang Name Punkte Siege
01 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 354 1
02 Russland  Iwan Tscheresow 344 3
03 Osterreich  Christoph Sumann 292 0
04 Russland  Jewgeni Ustjugow 278 1
05 Osterreich  Dominik Landertinger 272 0
06 Deutschland  Arnd Peiffer 267 1
07 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 265 2
08 Frankreich  Martin Fourcade 253 1
09 Frankreich  Simon Fourcade 253 0
10 Deutschland  Michael Greis 251 0
Rang Name Punkte Siege
01 Frankreich  Martin Fourcade 197 2
02 Osterreich  Simon Eder 196 0
03 Russland  Iwan Tscheresow 189 0
04 Russland  Jewgeni Ustjugow 184 1
05 Osterreich  Dominik Landertinger 184 0
06 Osterreich  Christoph Sumann 179 0
07 Frankreich  Vincent Jay 174 0
08 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 173 1
09 Deutschland  Arnd Peiffer 160 0
10 Schweden  Björn Ferry 157 1
Massenstartweltcup Staffelweltcup Nationenwertung[27]
Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 5 Rennen (Top 10) Endstand nach 19 Rennen (Top 10)
Rang Name Punkte Siege
01 Russland  Jewgeni Ustjugow 197 1
02 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 163 1
03 Deutschland  Arnd Peiffer 161 0
04 Osterreich  Christoph Sumann 160 0
05 Osterreich  Dominik Landertinger 157 1
06 Russland  Iwan Tscheresow 154 1
07 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 152 1
08 Frankreich  Martin Fourcade 152 0
09 Frankreich  Simon Fourcade 141 0
10 Osterreich  Simon Eder 137 0
Rang Land Punkte Siege
01 Norwegen  Norwegen 228 2
02 Osterreich  Österreich 210 1
03 Russland  Russland 205 1
04 Frankreich  Frankreich 195 1
05 Deutschland  Deutschland 179 0
06 Schweden  Schweden 155 0
07 Schweiz  Schweiz 144 0
08 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 133 0
09 Tschechien  Tschechien 133 0
10 Ukraine  Ukraine 131 0
Rang Land Punkte Siege
01 Norwegen  Norwegen 6250 7
02 Russland  Russland 6161 5
03 Osterreich  Österreich 6107 2
04 Frankreich  Frankreich 5846 3
05 Deutschland  Deutschland 5760 1
06 Schweden  Schweden 5147 0
07 Ukraine  Ukraine 5001 1
08 Schweiz  Schweiz 4868 0
09 Tschechien  Tschechien 4697 0
10 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 4448 0

TabelleBearbeiten

Ergebnisse AthletenBearbeiten

Pos. Biathlet Östersund Hochfilzen Pokljuka Oberhof Ruhpolding Antholz Vancouver Kontiolahti Oslo Chanty-Mansijsk Punk­te
Ez Sp Sp Vf Ez Sp Vf Sp Ms Sp Ms Ez Sp Vf Sp Vf Ez Ms Sp Vf Sp Vf Ms Sp Ms
01 Norwegen  Emil Hegle Svendsen 001 002 009 001 005 023 001 001 002 008 001 013 002 007 015 004 003 008 014 0828
02 Osterreich  Christoph Sumann 003 007 006 004 001 103 020 014 010 007 013 035 011 012 002 008 004 005 016 003 014 002 004 023 0813
03 Russland  Iwan Tscheresow 077 025 022 015 001 008 008 017 007 017 017 012 010 006 015 006 001 005 018 003 001 001 009 0782
04 Russland  Jewgeni Ustjugow 014 039 003 005 031 007 001 001 004 009 002 048 039 015 015 004 001 027 021 008 006 005 015 028 0752
05 Frankreich  Martin Fourcade 007 008 012 014 DNS DNS 084 021 006 005 008 006 004 035 034 014 002 003 001 001 001 021 DNF 006 0719
06 Osterreich  Dominik Landertinger 017 028 013 020 DNS 002 004 065 016 004 008 002 003 034 014 023 007 021 015 017 005 014 012 001 0701
07 Frankreich  Simon Fourcade 016 009 010 008 002 006 009 022 007 005 014 014 008 071 040 014 030 019 010 009 006 017 005 0655
08 Osterreich  Simon Eder 042 013 007 002 DNS 010 003 039 018 037 003 012 009 018 011 004 006 025 012 013 014 028 018 034 004 0653
09 Deutschland  Arnd Peiffer 065 010 014 027 018 009 005 038 005 030 004 024 001 002 037 037 017 004 009 020 021 027 006 002 0646
10 Norwegen  Ole Einar Bjørndalen 043 001 001 003 014 001 002 006 017 007 002 027 054 017 013 005 015 0593
11 Frankreich  Vincent Jay 023 041 084 005 034 011 037 022 022 011 027 022 016 001 003 060 008 007 003 023 018 007 037 010 0563
12 Osterreich  Daniel Mesotitsch 030 033 046 016 008 036 029 040 026 020 013 002 005 001 045 041 009 005 050 032 007 012 011 021 011 0540
13 Deutschland  Michael Greis 009 005 023 026 021 012 DNS 002 011 003 020 DNS 021 005 010 010 078 012 020 025 028 012 0537
14 Vereinigte Staaten  Tim Burke 002 003 020 010 014 008 006 019 002 031 019 029 021 DNS 047 046 045 018 022 041 044 024 023 011 016 0525
15 Deutschland  Andreas Birnbacher 055 006 032 028 022 021 039 043 027 033 010 031 010 013 023 013 012 015 059 023 027 016 004 009 018 0479
16 Schweden  Björn Ferry 006 098 021 007 012 020 014 029 018 008 001 042 012 006 008 016 010 026 0472
17 Russland  Maxim Tschudow 004 085 004 013 DNS 073 047 012 008 016 007 026 052 063 013 022 002 015 008 057 017 0438
18 Polen  Tomasz Sikora 071 014 072 006 043 016 030 003 014 011 006 029 018 007 011 019 011 042 DNS 017 0421
19 Norwegen  Alexander Os 012 018 031 044 003 018 017 010 006 025 009 028 011 014 051 039 012 022 021 0414
20 Slowenien  Klemen Bauer 041 015 098 080 013 007 012 015 012 029 044 041 038 004 009 032 028 049 017 013 041 015 031 019 0396
21 Ukraine  Andrij Derysemlja 106 017 037 029 016 014 034 021 024 016 015 035 005 026 027 026 060 DNS 073 010 003 008 0390
22 Ukraine  Serhij Sednjew 019 052 070 009 026 018 034 030 001 018 009 022 010 068 021 017 053 064 030 016 022 0374
23 Russland  Anton Schipulin 022 041 044 030 026 005 025 006 013 011 012 DNS 004 007 030 020 036 022 074 028 0374
24 Slowakei  Pavol Hurajt 034 044 036 053 010 062 071 032 005 030 027 007 016 005 003 047 008 026 034 029 060 013 0362
25 Norwegen  Halvard Hanevold 097 030 008 011 060 024 004 010 027 021 024 017 019 045 050 024 DNS 009 DNS 003 0360
26 Weissrussland  Sjarhej Nowikau 021 054 027 018 047 015 022 011 025 040 027 040 021 002 020 040 028 040 023 026 014 029 0346
27 Deutschland  Christoph Stephan 053 004 096 041 076 072 024 006 003 005 019 030 029 023 079 025 046 022 020 024 0322
28 Schweden  Carl Johan Bergman 058 016 017 021 DNF 032 037 003 028 035 015 042 019 061 037 004 031 032 019 023 030 0314
29 Tschechien  Michal Šlesingr 030 048 056 039 004 054 057 071 009 029 054 018 029 017 016 034 006 047 022 020 019 020 0312
30 Kanada  Jean-Philippe Leguellec 010 012 124 044 035 013 019 098 022 039 053 033 006 011 013 030 031 025 069 024 067 027 0309
31 Russland  Nikolai Kruglow 050 049 002 006 040 030 026 009 008 052 028 033 012 015 011 071 0291
32 Italien  Christian De Lorenzi 032 074 019 012 108 067 036 047 025 030 061 038 008 002 038 047 002 007 0276
33 Osterreich  Friedrich Pinter 004 DNS 035 023 023 022 023 053 029 023 023 DNS 032 028 018 024 041 050 024 025 0265
34 Norwegen  Lars Berger 008 024 005 009 048 015 013 009 DNS 057 DNS 046 023 056 045 094 058 0227
35 Frankreich  Vincent Defrasne 059 023 014 019 057 044 DNS 024 021 007 022 053 022 026 026 035 DNF 033 0222
36 Deutschland  Simon Schempp 057 057 033 043 042 010 056 060 089 015 012 009 002 007 0216
37 Tschechien  Jaroslav Soukup 035 072 022 024 030 052 033 015 026 004 019 019 052 051 030 091 033 038 065 0211
38 Kroatien  Jakov Fak 048 065 063 048 078 061 055 024 017 003 025 051 009 036 034 011 011 0209
39 Schweiz  Thomas Frei 038 037 093 028 003 041 042 095 013 012 016 024 020 027 076 043 0202
40 Russland  Wiktor Wassiljew 072 025 018 031 013 023 052 048 020 024 041 077 041 026 039 026 013 0193
41 Deutschland  Alexander Wolf 011 061 073 020 045 030 061 018 017 028 024 024 052 052 036 025 035 0183
42 Osterreich  Tobias Eberhard 026 066 016 045 056 112 035 014 018 033 010 061 019 030 032 0177
43 Norwegen  Tarjei Bø 037 004 012 025 026 030 021 075 022 037 026 0176
44 Schweden  Fredrik Lindström 039 019 051 043 024 024 020 096 021 025 038 033 077 034 010 029 0176
45 Norwegen  Frode Andresen 007 017 019 008 023 016 037 084 0163
46 Slowenien  Janez Marič 015 084 048 058 052 058 035 049 038 020 047 045 027 047 062 033 030 005 013 056 0157
47 Ukraine  Serhij Semenow 050 019 021 016 048 013 049 033 039 052 024 029 037 035 052 0144
48 Vereinigte Staaten  Jeremy Teela 088 090 107 051 026 031 018 017 009 024 029 0133
49 Schweiz  Simon Hallenbarter 089 038 028 046 053 081 029 038 049 036 020 016 043 043 029 019 040 0117
50 Italien  Lukas Hofer 060 020 024 015 094 071 051 015 046 032 056 054 046 081 068 027 0113
51 Russland  Alexei Wolkow 074 009 040 004 007 041 0112
52 Schweden  Mattias Nilsson 063 026 030 017 011 090 049 045 034 025 036 061 0108
53 Frankreich  Alexis Bœuf 091 056 076 003 065 006 020 045 0107
54 Schweiz  Matthias Simmen 045 021 045 037 035 051 051 055 068 022 051 048 026 028 039 048 044 016 043 039 0106
55 Lettland  Ilmārs Bricis 025 034 097 033 057 013 014 032 074 032 042 089 042 0104
56 Weissrussland  Rustam Waliulin 100 063 011 035 077 089 015 056 043 042 048 054 033 030 033 036 0094
57 Finnland  Paavo Puurunen 027 032 026 025 042 033 027 062 042 034 073 053 051 DNS 045 DNF 0083
58 Schweiz  Benjamin Weger 019 DNS 064 069 055 029 018 043 040 017 0082
59 Estland  Roland Lessing 061 060 086 078 016 002 044 083 062 065 057 042 0079
60 Kanada  Brendan Green 084 058 055 056 064 046 054 078 019 034 014 062 032 029 047 0077
61 Kasachstan  Alexander Tscherwjakow 033 029 032 034 040 028 032 049 034 056 053 051 049 050 043 031 074 077 0076
62 Schweden  Magnus Jonsson 068 029 043 054 037 047 053 070 079 014 010 072 059 0074
63 Slowakei  Dušan Šimočko 053 097 080 028 072 023 025 075 018 071 078 044 0070
64 Tschechien  Tomáš Holubec 013 035 050 057 066 097 087 046 080 021 027 070 0068
65 Norwegen  Ronny Hafsås 057 011 049 047 046 060 038 010 049 0064
66 Tschechien  Ondřej Moravec 029 083 047 052 088 031 045 034 057 016 031 067 0064
67 Bulgarien  Krassimir Anew 037 093 067 101 025 032 054 066 025 045 025 083 071 048 0061
68 Ukraine  Oleksandr Bilanenko 018 DNF 060 034 061 074 045 040 022 039 039 067 0054
69 China Volksrepublik  Zhang Chengye 024 DNS 074 068 055 056 073 090 032 035 019 0054
70 Weissrussland  Jauhen Abramenka 081 067 019 028 040 027 085 049 040 058 068 0051
71 Norwegen  Hans Martin Gjedrem 029 041 042 026 037 021 0051
72 Japan  Hidenori Isa 076 036 079 027 010 043 060 055 045 085 068 083 0050
73 Italien  Markus Windisch DSQ 022 078 039 065 078 049 041 044 053 031 023 047 075 0049
74 Weissrussland  Aljaksandr Syman 062 062 054 040 073 100 028 063 020 031 041 058 DNS 066 055 0045
75 Schweiz  Claudio Böckli 066 046 059 059 090 029 055 068 016 061 038 037 057 054 049 051 061 0044
76 Deutschland  Michael Rösch 046 031 033 038 054 106 038 027 044 0038
77 Tschechien  Roman Dostál 079 099 082 068 054 010 066 035 086 048 055 063 0037
78 Estland  Martten Kaldvee 110 083 118 007 079 083 074 081 DNS 0036
79 Estland  Indrek Tobreluts 027 040 042 059 DNS 077 DNS 030 047 031 048 055 DNS 0036
80 Slowenien  Peter Dokl 102 073 052 DNF 110 077 091 094 011 061 058 LAP 075 0030
81 Deutschland  Daniel Böhm 051 047 028 052 025 0029
82 Schweden  Ted Armgren 026 048 050 040 029 069 077 0028
83 Schweiz  Ivan Joller 094 047 066 017 069 078 040 DNS 0025
84 Frankreich  Jean-Guillaume Béatrix 070 059 075 017 057 052 0024
85 Estland  Priit Viks DNF 068 085 098 DNS 069 DNS 020 095 050 048 038 0024
86 Finnland  Timo Antila 040 087 083 023 053 037 052 050 040 052 056 072 088 0024
87 Slowenien  Vasja Rupnik 098 076 042 048 095 037 036 066 076 053 050 DNS 057 059 049 028 046 082 0022
88 Italien  René-Laurent Vuillermoz 020 100 112 043 042 060 051 054 0021
89 Kanada  Marc-André Bédard 049 064 088 058 020 043 0021
90 Vereinigte Staaten  Lowell Bailey DNS 053 087 036 038 050 093 093 068 036 036 057 038 055 090 0021
91 Italien  Mattia Cola 049 055 086 039 047 073 073 039 026 060 055 0019
92 Tschechien  Zdeněk Vítek 089 085 089 054 044 042 028 038 067 053 038 070 0019
93 Kanada  Robin Clegg 105 050 062 086 023 082 0018
94 Kasachstan  Jan Sawizki 101 039 041 099 086 039 027 064 046 048 053 0018
95 Ukraine  Oleh Bereschnyj 073 DNS 065 025 057 048 081 0016
96 Weissrussland  Uladsimir Tschapelin 025 067 065 073 0016
97 Vereinigte Staaten  Jay Hakkinen 028 043 038 050 064 080 068 081 054 057 076 0016
98 Japan  Kazuya Inomata 089 035 031 0016
99 Polen  Łukasz Szczurek 087 091 091 105 075 090 108 028 075 085 059 0013
100 Bulgarien  Michail Kletscherow 046 051 034 036 070 093 052 075 059 044 063 063 079 068 0012
101 Estland  Kauri Kõiv 056 069 081 045 074 041 030 070 048 050 044 081 0011
102 Deutschland  Daniel Graf DNS DNS 030 0011
103 Weissrussland  Michail Sjamjonau DNS 095 068 086 031 083 070 046 044 075 0010
104 Ukraine  Wjatscheslaw Derkatsch 043 045 061 065 050 044 043 032 069 077 0009
105 Kanada  Scott Perras 032 080 073 080 051 0009
106 Slowakei  Marek Matiaško 078 102 060 084 106 075 066 033 100 DNS 0008
107 Estland  Priit Narusk 033 121 097 0008
108 Ukraine  Roman Pryma 111 092 091 062 042 066 055 055 035 043 058 045 050 0006
109 Frankreich  Lois Habert 058 059 035 058 046 0006
110 Weissrussland  Wital Zwetau 060 043 036 0005
111 Japan  Junji Nagai 052 064 090 072 063 036 065 059 053 057 064 053 049 0005
112 Frankreich  Tanguy Roche 059 036 0005
113 Schweden  Jörgen Brink 036 102 094 DNS 120 0005
114 Osterreich  Julian Eberhard 036 0005
115 Lettland  Edgars Piksons 108 079 078 037 082 105 0004
116 Norwegen  Rune Brattsveen 113 040 088 087 0001
Australien  Alexei Almoukov 123 113 121 076 101 085 128 112 087 078 101 092 080 0000
Australien  Mark Raymond 120 122 120 DNF 114 107 129 107 0000
Belgien  Pascal Langer 129 102 121 0000
Belgien  Thierry Langer 125 106 118 122 109 0000
Belgien  Thorsten Langer 095 097 064 095 0000
Belgien  Vincent Naveau 117 125 125 123 101 113 0000
Bosnien und Herzegowina  Miro Ćosić 129 129 133 116 0000
Bosnien und Herzegowina  Nemanja Košarac DNF 130 134 106 108 131 105 105 0000
Bulgarien  Martin Bogdanow 099 109 105 119 084 0000
Bulgarien  Wladimir Iliew 086 081 101 075 072 086 069 083 079 088 093 064 0000
Bulgarien  Miroslaw Kenanow 114 096 093 082 0000
Deutschland  Christoph Knie 104 0000
Deutschland  Erik Lesser 044 051 0000
Estland  Daniil Steptšenko 075 0000
Estland  Karel Viigipuu 092 0000
Finnland  Janne Kantanen 069 099 087 083 105 098 0000
Finnland  Jarkko Kauppinen 082 096 058 049 067 107 DNS 107 103 076 0000
Finnland  Jouni Kinnunen 108 076 102 0000
Finnland  Marko Mänttäri 072 0000
Finnland  Sami Orpana 085 079 0000
Finnland  Ville Simola DNF 069 0000
Finnland  Ahti Toivanen 090 0000
Frankreich  Arnaud Langel 056 056 0000
Frankreich  Vincent Porret 082 042 056 0000
Griechenland  Kleanthis Karamichas 130 DNF 0000
Griechenland  Athanasios Tsakiris 083 DNF 079 DNF 080 0000
Grönland  Kristian Kristoffersen 127 0000
Grönland  Øystein Slettemark 127 128 118 120 116 099 115 096 103 086 088 106 102 0000
Vereinigtes Konigreich  Simon Allanson 118 117 098 120 107 0000
Vereinigtes Konigreich  Pete Beyer 112 112 132 124 097 108 111 0000
Vereinigtes Konigreich  Robert Chudley 104 111 0000
Vereinigtes Konigreich  Stephen Hill 117 113 0000
Vereinigtes Konigreich  Lee-Steve Jackson 101 109 103 084 115 070 096 055 056 066 096 098 0000
Vereinigtes Konigreich  Kevin Kane 092 119 111 103 104 087 103 067 097 087 110 0000
Vereinigtes Konigreich  Marcel Laponder 122 115 104 100 090 102 104 107 0000
Italien  Christian Martinelli 081 088 064 0000
Japan  Satoru Abe 103 085 089 092 111 076 104 088 072 0000
Japan  Tatsumi Kasahara 079 080 117 071 079 080 072 051 074 0000
Kanada  Jaime Robb 090 070 041 055 0000
Kanada  Nathan Smith 067 087 054 0000
Kasachstan  Nikolai Braitschenko 056 046 084 0000
Kasachstan  Dias Keneschow 080 059 080 072 072 0000
Kasachstan  Sergei Naumik 077 097 0000
Kasachstan  Alexander Trifonow 069 069 0000
Lettland  Jānis Bērziņš 091 087 079 0000
Lettland  Kaspars Dumbris 074 093 067 073 0000
Lettland  Kristaps Lībietis 051 088 046 050 064 070 085 063 0000
Lettland  Oļegs Maļuhins 062 0000
Lettland  Jānis Pleikšnis 075 111 071 079 078 0000
Lettland  Andrejs Rastorgujevs DSQ 095 082 110 050 058 076 0000
Lettland  Gints Rozenbergs 084 084 0000
Litauen  Tomas Kaukėnas 104 094 0000
Litauen  Mindaugas Kavoliūnas 126 127 102 099 0000
Litauen  Rokas Suslavičius 131 0000
Litauen  Karolis Zlatkauskas 102 0000
Nordmazedonien  Darko Damjanovski 128 120 113 112 0000
Nordmazedonien  Gjorgji Icoski 115 109 0000
Niederlande  Herbert Cool 118 103 122 DNF DNS 117 086 109 0000
Niederlande  Joël Sloof 126 105 091 0000
Osterreich  Sven Grossegger 066 083 074 0000
Osterreich  Michael Hauser 096 082 053 051 063 049 049 063 083 0000
Osterreich  Martin Mesotitsch 063 059 056 0000
Polen  Mirosław Kobus 067 078 100 085 092 069 100 094 092 0000
Polen  Adam Kwak 097 111 092 0000
Polen  Łukasz Witek 093 108 106 111 091 116 094 094 099 DNS 0000
Polen  Sebastian Witek 077 103 062 0000
Moldau Republik  Sergiu Balan 114 123 131 DNF 104 130 106 106 0000
Moldau Republik  Victor Pînzaru 116 115 128 122 119 106 122 DNF 099 070 085 0000
Rumänien  Ștefan Gavrilă 121 089 135 113 094 105 114 095 0000
Rumänien  Roland Gerbacea 095 099 077 074 053 058 103 074 104 078 0000
Russland  Andrei Makowejew 049 0000
Russland  Maxim Maximow 046 043 046 0000
Schweden  Tobias Arwidson 070 062 0000
Schweden  David Ekholm 085 071 064 058 066 045 058 065 063 080 060 054 0000
Schweden  Pontus Olsson 100 104 0000
Serbien  Edin Hodžić 119 127 130 0000
Serbien  Milanko Petrović 107 124 114 119 082 110 125 081 087 081 087 084 086 0000
Serbien  Damir Rastić 107 096 088 118 098 100 103 101 0000
Slowakei  Matej Kazár 064 121 097 083 081 071 0000
Slowakei  Miroslav Matiaško 094 059 091 089 076 047 0000
Slowakei  Martin Otčenáš 082 098 075 093 095 066 0000
Slowenien  Vid Vončina 096 0000
Korea Sud  Lee In-bok 109 110 119 109 102 074 092 091 090 065 071 0000
Korea Sud  Jun Je-uk 115 107 110 123 108 092 109 099 098 0000
Tschechien  Vít Jánov 052 053 0000
Turkei  Orhangazi Civil 108 0000
Turkei  Ahmet Üstüntaş 109 109 0000
Ukraine  Oleksandr Batiuk 067 055 DNS 100 0000
Ukraine  Witalij Kiltschyzkyj 070 101 0000
Ukraine  Artem Pryma 041 0000
Ungarn  Károly Gombos 124 117 125 121 110 089 126 102 110 105 108 0000
Ungarn  Balázs Gond 131 0000
Ungarn  Imre Tagscherer 116 123 114 099 101 112 082 101 080 082 DNF 106 0000
Vereinigte Staaten  Zach Hall 085 096 0000
Vereinigte Staaten  Leif Nordgren 065 062 0000
Vereinigte Staaten  Kevin Patzoldt 069 104 116 100 095 0000
Vereinigte Staaten  Wynn Roberts 113 077 093 086 0000
Weissrussland  Jury Ljadau 071 088 0000
Weissrussland  Uladsimir Miklascheuski 105 055 056 091 0000
Weissrussland  Ihar Tabola 076 073 0000
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10 Platzierungen
11–40 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
ab 41 Rennen außerhalb der Punkteränge beendet
LAP Lapped / Überrundet und damit ausgeschieden
DNF Did not finish / Rennen begonnen aber nicht beendet
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

Ergebnisse StaffelnBearbeiten

Platz Land Östersund Hochfilzen Oberhof Ruhpolding Vancouver-Whistler Punkte
01 Norwegen  Norwegen 02
Emil Hegle Svendsen
Alexander Os
Lars Berger
Ole Einar Bjørndalen
05
Halvard Hanevold
Lars Berger
Alexander Os
Emil Hegle Svendsen
0 1
Halvard Hanevold
Tarjei Bø
Emil Hegle Svendsen
Ole Einar Bjørndalen
02
Halvard Hanevold
Tarjei Bø
Ole Einar Bjørndalen
Emil Hegle Svendsen
0 1
Halvard Hanevold
Tarjei Bø
Emil Hegle Svendsen
Ole Einar Bjørndalen
228
02 Osterreich  Österreich 03
Daniel Mesotitsch
Simon Eder
Dominik Landertinger
Christoph Sumann
0 1
Simon Eder
Daniel Mesotitsch
Dominik Landertinger
Christoph Sumann
04
Simon Eder
Friedrich Pinter
Dominik Landertinger
Christoph Sumann
03
Daniel Mesotitsch
Friedrich Pinter
Tobias Eberhard
Dominik Landertinger
02
Simon Eder
Daniel Mesotitsch
Dominik Landertinger
Christoph Sumann
210
03 Russland  Russland 04
Iwan Tscheresow
Jewgeni Ustjugow
Wiktor Wassiljew
Maxim Tschudow
02
Iwan Tscheresow
Jewgeni Ustjugow
Nikolai Kruglow
Maxim Tschudow
05
Iwan Tscheresow
Anton Schipulin
Jewgeni Ustjugow
Maxim Tschudow
0 1
Iwan Tscheresow
Anton Schipulin
Maxim Tschudow
Jewgeni Ustjugow
03
Iwan Tscheresow
Anton Schipulin
Maxim Tschudow
Jewgeni Ustjugow
205
04 Frankreich  Frankreich 0 1
Vincent Jay
Vincent Defrasne
Simon Fourcade
Martin Fourcade
04
Vincent Jay
Vincent Defrasne
Simon Fourcade
Martin Fourcade
02
Vincent Jay
Vincent Defrasne
Simon Fourcade
Martin Fourcade
08
Jean-Guillaume Béatrix
Alexis Bœuf
Loïs Habert
Vincent Porret
06
Vincent Jay
Vincent Defrasne
Simon Fourcade
Martin Fourcade
195
05 Deutschland  Deutschland 05
Christoph Stephan
Andreas Birnbacher
Arnd Peiffer
Michael Greis
03
Christoph Stephan
Arnd Peiffer
Michael Greis
Simon Schempp
03
Christoph Stephan
Michael Greis
Arnd Peiffer
Simon Schempp
04
Christoph Stephan
Daniel Böhm
Alexander Wolf
Michael Greis
05
Simon Schempp
Andreas Birnbacher
Arnd Peiffer
Michael Greis
179
06 Schweden  Schweden 06
Fredrik Lindström
Björn Ferry
Mattias Nilsson
Carl Johan Bergman
06
Magnus Jonsson
Björn Ferry
Mattias Nilsson
Carl Johan Bergman
10
Fredrik Lindström
Mattias Nilsson
David Ekholm
Ted Armgren
07
Fredrik Lindström
Björn Ferry
Mattias Nilsson
Carl Johan Bergman
04
Fredrik Lindström
Carl Johan Bergman
Mattias Nilsson
Björn Ferry
155
07 Schweiz  Schweiz 09
Simon Hallenbarter
Thomas Frei
Claudio Böckli
Matthias Simmen
08
Ivan Joller
Matthias Simmen
Thomas Frei
Simon Hallenbarter
06
Ivan Joller
Matthias Simmen
Thomas Frei
Simon Hallenbarter
05
Claudio Böckli
Matthias Simmen
Benjamin Weger
Simon Hallenbarter
09
Thomas Frei
Matthias Simmen
Benjamin Weger
Simon Hallenbarter
144
08 Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 07
Lowell Bailey
Jay Hakkinen
Tim Burke
Jeremy Teela
10
Lowell Bailey
Jay Hakkinen
Tim Burke
Jeremy Teela
06
Lowell Bailey
Jay Hakkinen
Tim Burke
Jeremy Teela
13
Lowell Bailey
Jay Hakkinen
Tim Burke
Jeremy Teela
133
09 Tschechien  Tschechien 11
Michal Šlesingr
Tomáš Holubec
Jaroslav Soukup
Ondřej Moravec
07
Michal Šlesingr
Jaroslav Soukup
Tomáš Holubec
Ondřej Moravec
10
Michal Šlesingr
Jaroslav Soukup
Zdeněk Vítek
Ondřej Moravec
07
Jaroslav Soukup
Zdeněk Vítek
Roman Dostál
Michal Šlesingr
133
10 Ukraine  Ukraine 08
Wjatscheslaw Derkatsch
Serhij Sednjew
Oleksandr Bilanenko
Andrij Derysemlja
20
Serhij Sednjew
Roman Pryma
Wjatscheslaw Derkatsch
Andrij Derysemlja
08
Serhij Sednjew
Serhij Semenow
Wjatscheslaw Derkatsch
Andrij Derysemlja
12
Oleksandr Bilanenko
Roman Pryma
Artem Pryma
Witalij Kiltschyzkyj
08
Oleksandr Bilanenko
Andrij Derysemlja
Wjatscheslaw Derkatsch
Serhij Sednjew
131
11 Weissrussland  Weißrussland 10
Sjarhej Nowikau
Aljaksandr Syman
Jauhen Abramenka
Rustam Waliulin
11
Sjarhej Nowikau
Aljaksandr Syman
Jauhen Abramenka
Rustam Waliulin
12
Aljaksandr Syman
Rustam Waliulin
Sjarhej Nowikau
Jauhen Abramenka
09
Sjarhej Nowikau
Aljaksandr Syman
Jauhen Abramenka
Rustam Waliulin
11
Jauhen Abramenka
Aljaksandr Syman
Rustam Waliulin
Sjarhej Nowikau
123
12 Italien  Italien 12
Christian De Lorenzi
Markus Windisch
Lukas Hofer
René-Laurent Vuillermoz
09
Christian De Lorenzi
René-Laurent Vuillermoz
Lukas Hofer
Markus Windisch
11
Mattia Cola
Christian De Lorenzi
René-Laurent Vuillermoz
Lukas Hofer
12
Christian De Lorenzi
Markus Windisch
Lukas Hofer
Mattia Cola
120
13 Kanada  Kanada 14
Jean-Philippe Leguellec
Robin Clegg
Jaime Robb
Brendan Green
17
Robin Clegg
Jean-Philippe Leguellec
Jaime Robb
Brendan Green
13
Robin Clegg
Marc-André Bédard
Brendan Green
Jean-Philippe Leguellec
10
Robin Clegg
Marc-André Bédard
Brendan Green
Jean-Philippe Leguellec
110
14 Lettland  Lettland 17
Ilmārs Bricis
Andrejs Rastorgujevs
Jānis Pleikšnis
Kristaps Lībietis
21
Edgars Piksons
Jānis Pleikšnis
Andrejs Rastorgujevs
Kristaps Lībietis
07
Edgars Piksons
Ilmārs Bricis
Kaspars Dumbris
Kristaps Lībietis
16
Edgars Piksons
Ilmārs Bricis
Kaspars Dumbris
Kristaps Lībietis
19
Edgars Piksons
Ilmārs Bricis
Andrejs Rastorgujevs
Kristaps Lībietis
107
15 Estland  Estland 21
Martten Kaldvee
Indrek Tobreluts
Kauri Kõiv
Roland Lessing
12
Roland Lessing
Kauri Kõiv
Priit Viks
Indrek Tobreluts
14
Martten Kaldvee
Kauri Kõiv
Priit Narusk
Priit Viks
17
Martten Kaldvee
Indrek Tobreluts
Kauri Kõiv
Roland Lessing
14
Priit Viks
Kauri Kõiv
Indrek Tobreluts
Roland Lessing
107
16 Slowenien  Slowenien 22
Peter Dokl
Janez Marič
Klemen Bauer
Vasja Rupnik
15
Peter Dokl
Janez Marič
Klemen Bauer
Vasja Rupnik
13
Klemen Bauer
Janez Marič
Vasja Rupnik
Peter Dokl
14
Klemen Bauer
Janez Marič
Peter Dokl
Vasja Rupnik
17
Peter Dokl
Klemen Bauer
Vasja Rupnik
Janez Marič
105
17 Japan  Japan 15
Junji Nagai
Hidenori Isa
Tatsumi Kasahara
Satoru Abe
19
Junji Nagai
Hidenori Isa
Tatsumi Kasahara
Satoru Abe
09
Junji Nagai
Hidenori Isa
Tatsumi Kasahara
Satoru Abe
20
Junji Nagai
Hidenori Isa
Tatsumi Kasahara
Satoru Abe
101
18 Bulgarien  Bulgarien 19
Krassimir Anew
Martin Bogdanow
Miroslaw Kenanow
Wladimir Iliew
18
Michail Kletscherow
Wladimir Iliew
Miroslaw Kenanow
Krassimir Anew
11
Michail Kletscherow
Wladimir Iliew
Martin Bogdanow
Krassimir Anew
21
Krassimir Anew
Miroslaw Kenanow
Wladimir Iliew
Michail Kletscherow
16
Michail Kletscherow
Wladimir Iliew
Miroslaw Kenanow
Krassimir Anew
100
19 Slowakei  Slowakei 18
Pavol Hurajt
Marek Matiaško
Dušan Šimočko
Matej Kazár
14
Pavol Hurajt
Marek Matiaško
Dušan Šimočko
Miroslav Matiaško
19
Pavol Hurajt
Dušan Šimočko
Miroslav Matiaško
Marek Matiaško
15
Miroslav Matiaško
Marek Matiaško
Dušan Šimočko
Pavol Hurajt
098
20 Kasachstan  Kasachstan 20
Jan Sawizki
Alexander Tscherwjakow
Dias Keneschow
Sergei Naumik
16
Jan Sawizki
Alexander Tscherwjakow
Nikolai Braitschenko
Alexander Trifonow
15
Alexander Trifonow
Jan Sawizki
Nikolai Braitschenko
Alexander Tscherwjakow
18
Alexander Tscherwjakow
Dias Keneschow
Jan Sawizki
Alexander Trifonow
18
Alexander Tscherwjakow
Jan Sawizki
Dias Keneschow
Alexander Trifonow
097
21 Finnland  Finnland 16
Jarkko Kauppinen
Timo Antila
Jouni Kinnunen
Paavo Puurunen
13
Jarkko Kauppinen
Janne Kantanen
Timo Antila
Paavo Puurunen
DNF
Timo Antila
Janne Kantanen
Jouni Kinnunen
Jarkko Kauppinen
15
Paavo Puurunen
Timo Antila
Janne Kantanen
Jarkko Kauppinen
079
22 Litauen  Litauen 25
Tomas Kaukėnas
Mindaugas Kavoliūnas
Rokas Suslavičius
Karol Dombrovskij
23
Tomas Kaukėnas
Karolis Zlatkauskas
Karol Dombrovskij
Mindaugas Kavoliūnas
18
Tomas Kaukėnas
Karolis Zlatkauskas
Mindaugas Kavoliūnas
Rokas Suslavičius
23
Tomas Kaukėnas
Karolis Zlatkauskas
Rokas Suslavičius
Mindaugas Kavoliūnas
075
23 Polen  Polen 13
Łukasz Witek
Łukasz Szczurek
Tomasz Sikora
Mirosław Kobus
22
Łukasz Witek
Łukasz Szczurek
Tomasz Sikora
Mirosław Kobus
16
Adam Kwak
Łukasz Szczurek
Łukasz Witek
Mirosław Kobus
072
24 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 23
Lee-Steve Jackson
Kevin Kane
Pete Beyer
Simon Allanson
DNS
Lee-Steve Jackson
Kevin Kane
Simon Allanson
Marcel Laponder
17
Kevin Kane
Simon Allanson
Pete Beyer
Marcel Laponder
22
Kevin Kane
Simon Allanson
Lee-Steve Jackson
Marcel Laponder
061
25 Serbien  Serbien 24
Milanko Petrović
Damir Rastić
Edin Hodžić
Dejan Krsmanović
24
Edin Hodžić
Damir Rastić
Dejan Krsmanović
Milanko Petrović
24
Damir Rastić
Milanko Petrović
Edin Hodžić
Dejan Krsmanović
051
26 Ungarn  Ungarn 26
István Muskatal
Imre Tagscherer
Károly Gombos
Balázs Gond
015
Legende
1 2 3 Podest-Platzierungen
4–10 übrige Top-10 Platzierungen
11–30 Rennen innerhalb der Punkteränge beendet
DNF Did not finish / Rennen begonnen aber nicht beendet
DNS Did not start / Gemeldet, aber nicht zum Rennen angetreten

FrauenBearbeiten

ResultateBearbeiten

1. Weltcup in Schweden  Östersund, 2. Dezember 2009 – 6. Dezember 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2. Dezember 2009 (Mi.) Einzel (15 km) Schweden  Helena Jonsson Schweden  Anna Carin Olofsson-Zidek Weissrussland 1995  Darja Domratschawa
5. Dezember 2009 (Sa.) Sprint (7,5 km) Norwegen  Tora Berger Russland  Olga Medwedzewa Finnland  Kaisa Mäkäräinen
6. Dezember 2009 (So.) Staffel (4 × 6 km) Deutschland  Deutschland
Martina Beck
Andrea Henkel
Simone Hauswald
Kati Wilhelm
Russland  Russland
Swetlana Slepzowa
Anna Bulygina
Olga Saizewa
Olga Medwedzewa
Frankreich  Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Marie Dorin
Sandrine Bailly
2. Weltcup in Osterreich  Hochfilzen, 11. Dezember 2009 – 13. Dezember 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. Dezember 2009 (Fr.) Sprint (7,5 km) Schweden  Anna Carin Olofsson-Zidek Schweden  Helena Jonsson Russland  Olga Saizewa
12. Dezember 2009 (Sa.) Verfolgung (10 km) Schweden  Helena Jonsson Russland  Olga Saizewa Russland  Swetlana Slepzowa
13. Dezember 2009 (So.) Staffel (4 × 6 km) Russland  Russland
Swetlana Slepzowa
Anna Bulygina
Jana Romanowa
Olga Saizewa
Frankreich  Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Marie Dorin
Sandrine Bailly
Schweden  Schweden
Elisabeth Högberg
Anna Carin Olofsson-Zidek
Anna Maria Nilsson
Helena Jonsson
3. Weltcup auf der Slowenien  Pokljuka, 17. Dezember 2009 – 20. Dezember 2009
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
17. Dezember 2009 (Do.) Einzel (15 km) Schweden  Helena Jonsson Schweden  Anna Carin Olofsson-Zidek Slowakei  Anastasiya Kuzmina
19. Dezember 2009 (Sa.) Sprint (7,5 km) Russland  Swetlana Slepzowa Russland  Anna Bogali-Titowez Deutschland  Magdalena Neuner
20. Dezember 2009 (So.) Verfolgung (10 km) Russland  Swetlana Slepzowa Deutschland  Magdalena Neuner Russland  Anna Bogali-Titowez
4. Weltcup in Deutschland  Oberhof, 6. Januar 2010 – 10. Januar 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
6. Januar 2010 (Mi.) Staffel (4 × 6 km) Russland  Russland
Anna Bogali-Titowez
Anna Bulygina
Olga Medwedzewa
Swetlana Slepzowa
Deutschland  Deutschland
Martina Beck
Simone Hauswald
Tina Bachmann
Andrea Henkel
Frankreich  Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Marie Dorin
Sandrine Bailly
8. Januar 2010 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Simone Hauswald Schweden  Helena Jonsson Norwegen  Ann Kristin Flatland
10. Januar 2010 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Andrea Henkel Schweden  Helena Jonsson Norwegen  Tora Berger
5. Weltcup in Deutschland  Ruhpolding, 13. Januar 2010 – 17. Januar 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. Januar 2010 (Mi.) Sprint (7,5 km) Schweden  Anna Carin Olofsson-Zidek Russland  Olga Medwedzewa Deutschland  Magdalena Neuner
15. Januar 2010 (Fr.) Staffel (4 × 6 km) Schweden  Schweden
Elisabeth Högberg
Anna Carin Olofsson-Zidek
Anna Maria Nilsson
Helena Jonsson
Russland  Russland
Jana Romanowa
Anna Bulygina
Olga Medwedzewa
Olga Saizewa
Norwegen  Norwegen
Liv-Kjersti Eikeland
Ann Kristin Flatland
Solveig Rogstad
Tora Berger
16. Januar 2010 (Sa.) Massenstart (12,5 km) Schweden  Helena Jonsson Deutschland  Simone Hauswald Deutschland  Magdalena Neuner
6. Weltcup in Italien  Antholz, 20. Januar 2010 – 24. Januar 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
20. Januar 2010 (Mi.) Einzel (15 km) Deutschland  Magdalena Neuner Deutschland  Kati Wilhelm Deutschland  Andrea Henkel
22. Januar 2010 (Fr.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Magdalena Neuner Deutschland  Andrea Henkel Frankreich  Sandrine Bailly
24. Januar 2010 (So.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Andrea Henkel Deutschland  Magdalena Neuner Norwegen  Ann Kristin Flatland
Olympische Winterspiele in Kanada  Vancouver-Whistler, 12. Februar 2010 – 28. Februar 2010  
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. Februar 2010 (Sa.) Sprint (7,5 km) Slowakei  Anastasiya Kuzmina Deutschland  Magdalena Neuner Frankreich  Marie Dorin
16. Februar 2010 (Di.) Verfolgung (10 km) Deutschland  Magdalena Neuner Slowakei  Anastasiya Kuzmina Frankreich  Marie-Laure Brunet
18. Februar 2010 (Do.) Einzel (15 km) Norwegen  Tora Berger Kasachstan  Jelena Chrustaljowa Weissrussland 1995  Darja Domratschawa
21. Februar 2010 (So.) Massenstart (12,5 km) Deutschland  Magdalena Neuner Russland  Olga Saizewa Deutschland  Simone Hauswald
23. Februar 2010 (Di.) Staffel (4 × 6 km) Russland  Russland
Swetlana Slepzowa
Anna Bulygina
Olga Medwedzewa
Olga Saizewa
Frankreich  Frankreich
Marie-Laure Brunet
Sylvie Becaert
Marie Dorin
Sandrine Bailly
Deutschland  Deutschland
Kati Wilhelm
Simone Hauswald
Martina Beck
Andrea Henkel
7. Weltcup in Finnland  Kontiolahti, 12. März 2010 – 14. März 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
13. März 2010 (Sa.) Sprint (7,5 km) Weissrussland 1995  Darja Domratschawa Russland  Olga Saizewa Deutschland  Kati Wilhelm
14. März 2010 (So.) Verfolgung (10 km) Weissrussland 1995  Darja Domratschawa Deutschland  Magdalena Neuner Deutschland  Simone Hauswald
8. Weltcup in Norwegen  Oslo-Holmenkollen, 18. März 2010 – 21. März 2010
Datum Disziplin Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
18. März 2010 (Do.) Sprint (7,5 km) Deutschland  Simone Hauswald Weissrussland 1995  Darja Domratschawa Schweden  A