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Anaïs Chevalier Biathlon
Anaïs Chevalier octobre 2017.jpg
Verband FrankreichFrankreich Frankreich
Geburtstag 12. Februar 1993 (26 Jahre)
Geburtsort Revel, Frankreich
Karriere
Debüt im Europacup/IBU-Cup 2011
Debüt im Weltcup 2014
Weltcupsiege 8(1 Einzelsieg)
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Winterspiele 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
WM-Medaillen 0 × Gold 1 × Silber 2 × Bronze
JWM-Medaillen 0 × Gold 3 × Silber 1 × Bronze
EM-Medaillen 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
JEM-Medaillen 2 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
EYOF-Medaillen 0 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Bronze0 2018 Pyeongchang Staffel
IBU Biathlon-Weltmeisterschaften
0Silber0 2017 Hochfilzen Mixed-Staffel
0Bronze0 2017 Hochfilzen Sprint
0Bronze0 2017 Hochfilzen Staffel
IBU Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften
0Silber0 2011 Nové Město na Moravě Sprint
0Silber0 2011 Nové Město na Moravě Verfolgung
0Bronze0 2011 Nové Město na Moravě Staffel
0Silber0 2012 Kontiolahti Sprint
IBU Biathlon-Europameisterschaften
0Bronze0 2015 Otepää Staffel
IBU Biathlon-Junioreneuropameisterschaften
0Gold0 2013 Bansko Einzel
0Gold0 2013 Bansko Mixed-Staffel
0Bronze0 2013 Bansko Verfolgung
Olympische Ringe Europäisches Olympisches Jugendfestival
0Silber0 2011 Liberec Einzel
0Bronze0 2011 Liberec Mixed-Staffel
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 7. (2016/17)
Einzelweltcup 14. (2016/17)
Sprintweltcup 7. (2016/17)
Verfolgungsweltcup 8. (2016/17)
Massenstartweltcup 5. (2017/18)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
Einzel 0 1 0
Sprint 0 2 2
Verfolgung 1 0 1
Massenstart 0 0 3
Staffel 7 5 4
letzte Änderung: 19. Februar 2019

Anaïs Chevalier (* 12. Februar 1993 in Revel) ist eine französische Biathletin.

KarriereBearbeiten

Anaïs Chevalier lebt in Villard-de-Lans. Sie bestritt ihre ersten internationalen Rennen bei den Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften 2010 in Torsby. Im Einzel wurde sie in Schweden 32., im Sprint auf dem achten Rang liegend disqualifiziert und mit der Staffel Achte. Besonders erfolgreich verliefen die Juniorenweltmeisterschaften ein Jahr später in Nové Město na Moravě. Chevalier wurde Siebte des Einzels, im Sprint und dem Verfolgungsrennen gewann sie hinter Jekaterina Subowa die Silbermedaillen und wurde mit Manon Contin und Coline Varcin Dritte im Staffelrennen. Zum Ende der Saison 2010/11 gab sie ihr Debüt im IBU-Cup und wurde bei ihrem ersten Sprint in Annecy 43. Im darauf basierenden Verfolgungsrennen verbesserte sie sich auf den 27. Platz und gewann damit erste Punkte. In der folgenden Saison verbesserte sie ihre persönliche Bestleistung bei Einzelrennen in der Serie auf einen 13. Rang bei einem Sprint in Ridnaun. Im weiteren Saisonverlauf schaffte sie es an der Seite von Laure Bosc, Juliette Lazzarotto und Claire Breton als Schlussläuferin in Haute-Maurienne in einem Staffelrennen als Drittplatzierte erstmals auf einen Podiumsplatz.

Ihr Debüt bei den Frauen im Biathlon-Weltcup gab Chevalier auf der zweiten Weltcup-Station der Saison 2013/14 in Hochfilzen, wo sie als 27. des Sprints sofort Punkte gewann. In Oberhof verbesserte sie ihre Bestleistung zu Beginn des Jahres 2014 auf den 14. Rang im Sprintrennen. Ihren ersten Weltcupsieg landete sie in Nove Mesto 2016 bei dem Verfolgerrennen.[1]

StatistikenBearbeiten

WeltcupsiegeBearbeiten

Einzelrennen Staffelrennen
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 17. Dez. 2016 Tschechien  Nové Město na Moravě Verfolgung
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 30. Nov. 2014 Schweden  Östersund Mixed-Staffel 3
2. 24. Jan. 2016   Antholz Staffel 4
3. 07. Jan. 2018 Deutschland  Oberhof Staffel 3
4. 10. Mär. 2018 Slowenien  Pokljuka Single-Mixed-Staffel 4
5. 17. Mär. 2018 Norwegen  Oslo Staffel 5
6. 19. Jan. 2019 Deutschland  Ruhpolding Staffel 6
7. 17. Feb. 2019 Vereinigte Staaten  Midway Mixed-Staffel 7
2 mit Justine Braisaz, Anaïs Bescond und Marie Dorin-Habert
3 mit Anaïs Bescond, Célia Aymonier und Justine Braisaz
5 mit Anaïs Bescond, Célia Aymonier und Marie Dorin-Habert
6 mit Julia Simon, Anaïs Bescond und Justine Braisaz
7 mit Quentin Fillon Maillet, Simon Desthieux und Célia Aymonier

WeltcupplatzierungenBearbeiten

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixedstaffeln
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz 1 7 8
2. Platz 1 2 5 8
3. Platz 2 1 3 4 10
Top 10 1 10 7 5 27 50
Punkteränge 9 27 26 13 27 102
Starts 11 38 31 13 27 120
Stand: 19. Februar 2019

Olympische WinterspieleBearbeiten

Ergebnisse bei Olympischen Winterspielen:

Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Sprint Verfolgung Einzel Massenstart Damenstaffel Mixedstaffel
Olympische Winterspiele 2014   | Russland  Sotschi 47. 44. DNF
Olympische Winterspiele 2018   | Korea Sud  Pyeongchang 16. 24. 28. 29.   3.

Biathlon-WeltmeisterschaftenBearbeiten

Ergebnisse bei den Weltmeisterschaften:

Weltmeisterschaften Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Jahr Ort Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Damenstaffel Mixedstaffel
2016 Norwegen  Oslo 28. 26. 15. 30. 2.
2017 Osterreich  Hochfilzen 38. 3. 11. 13. 3. 2.

Biathlon-EuropameisterschaftenBearbeiten

Ergebnisse bei den Europameisterschaften:

Europameisterschaften Einzel Sprint Verfolgung Staffel
Jahr Ort
2015 Estland  Otepää 4. 13. 9. 3.

JuniorenweltmeisterschaftenBearbeiten

Ergebnisse bei Biathlon-Weltmeisterschaften der Junioren

Juniorenweltmeisterschaften Einzel Sprint Verfolgung Staffel
Jahr Ort
2012 Finnland  Kontiolahti 42. 2. 12. 5.
2013 Osterreich  Obertilliach 31. 4. 9. 7.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Anaïs Chevalier – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Erster Weltcupsieg für Anais Chevalier - Internationale Biathlon Union - IBU - Internationale Biathlon Union - IBU. In: de.biathlonworld.com. Abgerufen am 30. Dezember 2016.