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Mona Brorsson Biathlon
Mona Brorsson at Biathlon WC 2015 Nové Město.jpg
Mona Brorsson 2015 beim Weltcup in Nové Město
Verband SchwedenSchweden Schweden
Geburtstag 28. März 1990 (29 Jahre)
Geburtsort Järnskog, Schweden
Karriere
Verein Västra Värmlands OK
Trainer Wolfgang Pichler
Debüt im Europacup/IBU-Cup 2011
Europacup-/IBU-Cup-Siege 3
Debüt im Weltcup 2013
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Winterspiele 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
WM-Medaillen 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
EM-Medaillen 3 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
NM-Medaillen 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Silber0 2018 Pyeongchang Staffel
IBU Biathlon-Weltmeisterschaften
0Silber0 2019 Östersund Staffel
IBU Biathlon-Europameisterschaften
0Gold0 2014 Nové Město Verfolgung
0Gold0 2019 Minsk-Raubitschy Mixed-Staffel
0Gold0 2019 Minsk-Raubitschy Sprint
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 37. (2015/16)
Einzelweltcup 13. (2017/18)
Sprintweltcup 41. (2016/17)
Verfolgungsweltcup 31. (2015/16)
Massenstartweltcup 50. (2015/16)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
Staffel 0 3 2
letzte Änderung: 17. März 2019

Mona Brorsson (* 28. März 1990) ist eine schwedische Biathletin.

KarriereBearbeiten

Mona Brorsson startet für Västra Värmlands OK. Sie bestritt ihre ersten internationalen Rennen zu Beginn der Saison 2007/08 im Europacup der Juniorinnen. Nach vier Rennen dauerte es bis 2010, dass sie zu weiteren internationalen Einsätzen kam. In Torsby bestritt sie alle vier möglichen Rennen der Juniorenweltmeisterschaften und wurde sie 33. des Einzels, 24. des Sprints, 27. der Verfolgung sowie mit Åsa Lif und Matilda Holmqvist Staffel-12. Ein Jahr später wurde sie in Nové Město na Moravě 27. des Einzels, 55. des Sprints und 48. der Verfolgung.

Bei den Frauen bestritt Brorsson ihre ersten Rennen zum Auftakt der Saison 2011/12 in Östersund im IBU-Cup. Bei ihrem ersten Sprint wurde sie 52. In Haute-Maurienne gewann sie als 38. eines Sprints und 36. einer Verfolgung erste Punkte. In der Folgesaison erreichte sie in Otepää als Siebte eines Einzels erstmals die Top-Ten, in Ostrow wenig später nochmals Siebte in einem Sprint und erreichte als Sechste der Verfolgung ihr bislang bestes Ergebnis in der zweithöchsten internationalen Biathlon-Rennserie. Erste internationale Meisterschaft bei den Frauen wurden die Europameisterschaften 2013 in Bansko. In Bulgarien erreichte Brorsson den 12. Platz im Einzel, wurde 21. des Sprints und 27. der Verfolgung. In der Saison 2012/2013 trat Brorsson erstmals im Biathlon-Weltcup, beim Sprintrennen in Oslo. Im ersten Saisonrennen der Saison 2013/2014, dem Einzelrennen von Östersund, erreichte sie mit dem 40 Rang ihren ersten Weltcuppunkt.

National gewann Brorsson bei den Schwedischen Meisterschaften 2012 in Östersund im Einzel hinter Emelie Larsson und Elin Mattsson die Bronzemedaille. 2010 nahm sie an mehreren FIS-Rennen im Skilanglauf teil.

Im Rahmen der Weltmeisterschaft 2016 in Oslo erreichte sie ihr bisher bestes Weltcupresultat mit einem sechsten Platz im Sprintwettbewerb.

In der Saison 2015/2016 erlangte sie im Gesamtweltcup den 38. Platz und war damit beste Schwedin.

StatistikenBearbeiten

Olympische WinterspieleBearbeiten

Ergebnisse bei Olympischen Winterspielen:

Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Sprint Verfolgung Einzel Massenstart Damenstaffel Mixedstaffel
Olympische Winterspiele 2018   | Korea Sud  Pyeongchang 27. 10. 14. 13.   2. 11.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Mona Brorsson – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien