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Liste der Europameister im Biathlon

Wikimedia-Liste
Andrij Derysemlja, dreimaliger Einzeleuropameister
Swetlana Ischmuratowa triumphierte zweimal
Ilmārs Bricis gewann sechs Einzelmedaillen

Die Liste der Europameister im Biathlon listet alle Sieger sowie die Zweit- und Drittplatzierten bei den Biathlon-Europameisterschaften, gegliedert nach Männern und Frauen und den einzelnen Wettbewerben, auf. Im weiteren Teil werden alle Biathleten, die mindestens einmal Europameister waren, aufgelistet.[1] Die Liste enthält insgesamt 128 Europameister seit der Europameisterschaften 1994 in Kontiolahti, davon 63 männliche und 65 weibliche Athleten. Diese sind in Männer und Frauen und in die zehn erfolgreichsten Biathleten unterteilt. Zusätzlich werden noch die Goldmedaillen aufgelistet, die in Einzelrennen erzielt wurden. Es werden der Zeitraum, in dem der Athlet seine Medaillen gewonnen hat, die Silber- und Bronzemedaillen sowie die Gesamtanzahl der Medaillen angegeben. In weiteren Listen werden die Nationenwertungen für Männer und Frauen getrennt und gemeinsam dargestellt.

ErklärungBearbeiten

  • Platzierung: Gibt die Reihenfolge der Athleten wieder. Diese wird durch die Anzahl der Goldmedaillen bestimmt. Bei gleicher Anzahl werden die Silbermedaillen verglichen, danach die Bronzemedaillen.
  • Name: Nennt den Namen des Athleten.
  • Land: Nennt das Land, für das der Athlet startete. Bei einem Wechsel der Nationalität wird das Land genannt, für das der Athlet die letzte Medaille erzielte.
  • Von: Das Jahr, in dem der Athlet die erste Europameisterschafts-Medaille gewonnen hat.
  • Bis: Das Jahr, in dem der Athlet die letzte Europameisterschafts-Medaille gewonnen hat.
  • Gold: Nennt die Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen.
  • Einzelgold: Nennt die Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen, die in einer Individualdisziplin gewonnen wurden.
  • Silber: Nennt die Anzahl der gewonnenen Silbermedaillen.
  • Bronze: Nennt die Anzahl der gewonnenen Bronzemedaillen.
  • Gesamt: Nennt die Anzahl aller gewonnenen Medaillen.

WettbewerbeBearbeiten

Erfasst werden alle Wettbewerbe die im Rahmen von Europameisterschaften, die von der Internationalen Biathlon-Union (IBU) veranstaltet werden, ausgerichtet wurden.

MännerBearbeiten

  • 20 km Einzel seit der EM 1994 mit 25 Wettbewerben.
  • 10 km Sprint seit der EM 1994 mit 26 Wettbewerben.
  • 12,5 km Verfolgung seit der EM 1998 mit 21 Wettbewerben.
  • 15 km Massenstart bei der EM 2016 mit einem Wettbewerb.
  • 4 × 7,5 km Staffel von der EM 1994 bis zur EM 2015 mit 21 Wettbewerben.

EinzelBearbeiten

  • 20 Kilometer (viermal Schießen)
Europameisterschaft Gold Silber Bronze
1994 Finnland  Kontiolahti Norwegen  Tor Espen Kristiansen Frankreich  Bertrand Muffat-Joly Finnland  Ville Räikkönen
1995 Frankreich  Le Grand-Bornand Weissrussland 1991  Igor Chochrjakow Weissrussland 1991  Aljaksandr Papou Deutschland  Holger Schönthier
1996 Italien  Ridnaun Russland  Sergei Tarassow Russland  Sergei Roschkow Weissrussland  Aljaksandr Papou
1997 Osterreich  Windischgarsten Russland  Sergei Roschkow Polen  Tomasz Sikora Deutschland  Marco Morgenstern
1998 Weissrussland  Minsk-Raubitschy Russland  Sergei Roschkow Deutschland  Stefan Hodde Lettland  Ilmārs Bricis
1999 Russland  Ischewsk Russland  Sergei Konowalow Deutschland  Ulf Karkoschka Norwegen  Terje Aune
2000 Polen  Kościelisko Tschechien  Zdeněk Vítek Deutschland  Ulf Karkoschka Lettland  Ilmārs Bricis
2001 Frankreich  Maurienne Osterreich  Günther Beck Deutschland  Andreas Stitzl Frankreich  Gaël Poirée
2002 Finnland  Kontiolahti Ukraine  Andrij Derysemlja Polen  Tomasz Sikora Polen  Wojciech Kozub
2003 Italien  Forni Avoltri Ukraine  Oleksandr Bilanenko Weissrussland  Oleksij Ajdarow Deutschland  Marco Morgenstern
2004 Weissrussland  Minsk-Raubitschy Polen  Tomasz Sikora Russland  Dmitri Jaroschenko Russland  Alexei Tschurin
2005 Russland  Nowosibirsk Deutschland  Carsten Pump Slowakei  Pavol Hurajt Russland  Pawel Rostowzew
2006 Deutschland  Arber Norwegen  Alexander Os Frankreich  Lois Habert Weissrussland  Wladimir Dratschow
2007 Bulgarien  Bansko Norwegen  Egil Gjelland Norwegen  Hans Martin Gjedrem Ukraine  Oleksij Korobejnikow
2008 Tschechien  Nové Město na Moravě Polen  Tomasz Sikora Tschechien  Michal Šlesingr Russland  Sergei Balandin
2009 Russland  Ufa Russland  Wiktor Wassiljew Norwegen  Dag Erik Kokkin Ukraine  Serhij Sednjew
2010 Estland  Otepää Deutschland  Christoph Knie Ukraine  Oleh Bereschnyj Russland  Alexei Wolkow
2011 Italien  Ridnaun Ukraine  Artem Pryma Russland  Jewgeni Ustjugow Bulgarien  Krassimir Anew
2012 Slowakei  Osrblie Deutschland  Daniel Böhm Ukraine  Artem Pryma Deutschland  Erik Lesser
2013 Bulgarien  Bansko Ukraine  Serhij Semenow Schweden  Tobias Arwidson Bulgarien  Krassimir Anew
2014 Tschechien  Nové Město na Moravě Lettland  Andrejs Rastorgujevs Deutschland  Benedikt Doll Russland  Maxim Zwetkow
2015 Estland  Otepää Russland  Alexei Wolkow Ukraine  Serhij Semenow Bulgarien  Wladimir Iliew
2016 Russland  Tjumen Einzelwettkampf nicht ausgetragen
2017 Polen  Duszniki-Zdrój Russland  Alexander Loginow Bulgarien  Krassimir Anew Russland  Alexei Slepow
2018 Italien  Ridnaun Osterreich  Felix Leitner Tschechien  Tomáš Krupčík Deutschland  Philipp Horn
2019 Weissrussland  Minsk-Raubitschy Bulgarien  Krassimir Anew Norwegen  Tarjei Bø Norwegen  Endre Strømsheim

SprintBearbeiten

  • 10 Kilometer (zweimal Schießen)
Europameisterschaft Gold Silber Bronze
1994 Finnland  Kontiolahti Deutschland  Holger Schönthier Italien  René Cattarinussi Finnland  Vesa Hietalahti
1995 Frankreich  Le Grand-Bornand Frankreich  Raphaël Poirée Frankreich  Gilles Marguet Weissrussland 1991  Aleh Ryschankou
1996 Italien  Ridnaun Russland  Wladimir Dratschow Russland  Sergei Tarassow Weissrussland  Aleh Ryschankou
1997 Osterreich  Windischgarsten Russland  Andrei Padin Slowenien  Jože Poklukar Slowenien  Tomaž Globočnik
1998 Weissrussland  Minsk Lettland  Jēkabs Nākums Weissrussland  Aljaksandr Papou Lettland  Ilmārs Bricis
1999 Russland  Ischewsk Deutschland  Alexander Wolf Tschechien  Roman Dostál Weissrussland  Rustam Waliulin
2000 Polen  Kościelisko Deutschland  Andreas Stitzl Tschechien  Ivan Masařík Lettland  Oļegs Maļuhins
2001 Frankreich  Maurienne Frankreich  Vincent Defrasne Polen  Wiesław Ziemianin Ukraine  Wjatscheslaw Derkatsch
2002 Finnland  Kontiolahti Lettland  Oļegs Maļuhins Deutschland  Carsten Heymann Polen  Tomasz Sikora
2003 Italien  Forni Avoltri Ukraine  Oleksij Korobejnikow Weissrussland  Wladimir Dratschow Deutschland  Carsten Pump
2004 Weissrussland  Minsk Weissrussland  Aljaksandr Syman Polen  Tomasz Sikora Weissrussland  Wladimir Dratschow
2005 Russland  Nowosibirsk Weissrussland  Oleksij Ajdarow Ukraine  Andrij Derysemlja Russland  Alexei Boltenko
2006 Deutschland  Langdorf Tschechien  Jaroslav Soukup Weissrussland  Sjarhej Nowikau Deutschland  Carsten Pump
2007 Bulgarien  Bansko Polen  Tomasz Sikora Tschechien  Jaroslav Soukup Osterreich  Tobias Eberhard
2008 Tschechien  Nové Město na Moravě Russland  Artjom Gussew Norwegen  Stian Eckhoff Tschechien  Michal Šlesingr
2009 Russland  Ufa Norwegen  Rune Brattsveen Russland  Jewgeni Ustjugow Russland  Anton Schipulin
2010 Estland  Otepää Deutschland  Daniel Böhm Russland  Alexei Wolkow Norwegen  Ronny Hafsås
2011 Italien  Ridnaun Osterreich  Tobias Eberhard Russland  Alexei Wolkow Italien  Lukas Hofer
2012 Slowakei  Osrblie Russland  Alexei Wolkow Ukraine  Artem Pryma Russland  Sergei Kljatschin
2013 Bulgarien  Bansko Norwegen  Vetle Sjåstad Christiansen Deutschland  Benedikt Doll Ukraine  Artem Pryma
2014 Tschechien  Nové Město na Moravě Norwegen  Lars Helge Birkeland Russland  Maxim Zwetkow Lettland  Andrejs Rastorgujevs
2015 Estland  Otepää Russland  Alexei Slepow Norwegen  Lars Helge Birkeland Frankreich  Antonin Guigonnat
2016 Russland  Tjumen Russland  Jewgeni Garanitschew Norwegen  Henrik L’Abée-Lund Russland  Anton Babikow
2017 Polen  Duszniki-Zdrój Bulgarien  Wladimir Iliew Russland  Alexander Loginow Bulgarien  Krassimir Anew
2018 Italien  Ridnaun Lettland  Andrejs Rastorgujevs Russland  Alexander Loginow Bulgarien  Krassimir Anew
2019 Weissrussland  Minsk-Raubitschy Norwegen  Tarjei Bø Schweden  Jesper Nelin Russland  Dmitri Malyschko

VerfolgungBearbeiten

  • 12,5 Kilometer (viermal Schießen)
Europameisterschaft Gold Silber Bronze
1998 Weissrussland  Minsk Deutschland  Gunar Bretschneider Lettland  Ilmārs Bricis Lettland  Oļegs Maļuhins
1999 Russland  Ischewsk Verfolgungswettkampf nicht ausgetragen
2000 Polen  Kościelisko Polen  Tomasz Sikora Deutschland  Gunar Bretschneider Deutschland  Andreas Stitzl
2001 Frankreich  Maurienne Frankreich  Vincent Defrasne Deutschland  Michael Greis Polen  Wiesław Ziemianin
2002 Finnland  Kontiolahti Lettland  Oļegs Maļuhins Deutschland  Carsten Heymann Lettland  Ilmārs Bricis
2003 Italien  Forni Avoltri Ukraine  Andrij Derysemlja Norwegen  Alexander Os Weissrussland  Wladimir Dratschow
2004 Weissrussland  Minsk Polen  Tomasz Sikora Norwegen  Alexander Os Russland  Jewgeni Trebuschenko
2005 Russland  Nowosibirsk Ukraine  Andrij Derysemlja Deutschland  Carsten Pump Russland  Alexei Boltenko
2006 Deutschland  Langdorf Weissrussland  Sjarhej Nowikau Lettland  Edgars Piksons Ukraine  Wjatscheslaw Derkatsch
2007 Bulgarien  Bansko Polen  Tomasz Sikora Lettland  Ilmārs Bricis Norwegen  Egil Gjelland
2008 Tschechien  Nové Město na Moravě Russland  Sergei Konowalow Russland  Artjom Gussew Russland  Maxim Maximow
2009 Russland  Ufa Deutschland  Daniel Böhm Ukraine  Serhij Sednjew Norwegen  Rune Brattsveen
2010 Estland  Otepää Russland  Alexei Wolkow Bulgarien  Krassimir Anew Frankreich  Jean-Guillaume Béatrix
2011 Italien  Ridnaun Russland  Alexei Wolkow Deutschland  Erik Lesser Deutschland  Christoph Knie
2012 Slowakei  Osrblie Russland  Alexei Wolkow Ukraine  Serhij Semenow Deutschland  Daniel Böhm
2013 Bulgarien  Bansko Deutschland  Benedikt Doll Norwegen  Vetle Sjåstad Christiansen Russland  Timofei Lapschin
2014 Tschechien  Nové Město na Moravě Russland  Maxim Zwetkow Norwegen  Lars Helge Birkeland Russland  Anton Babikow
2015 Estland  Otepää Russland  Alexei Slepow Bulgarien  Krassimir Anew Russland  Anton Babikow
2016 Russland  Tjumen Russland  Anton Babikow Russland  Jewgeni Garanitschew Norwegen  Florian Graf
2017 Polen  Duszniki-Zdrój Russland  Alexander Loginow Russland  Jewgeni Garanitschew Lettland  Andrejs Rastorgujevs
2018 Italien  Ridnaun Russland  Alexander Loginow Bulgarien  Krassimir Anew Russland  Jewgeni Garanitschew
2019 Weissrussland  Minsk-Raubitschy Norwegen  Tarjei Bø Russland  Matwei Jelissejew Norwegen  Håvard Bogetveit

MassenstartBearbeiten

  • 15 Kilometer (viermal Schießen)
Europameisterschaft Gold Silber Bronze
2016 Russland  Tjumen Deutschland  Florian Graf Tschechien  Jaroslav Soukup Bulgarien  Wladimir Iliew

StaffelBearbeiten

  • 4 × 7,5 Kilometer (je zweimal Schießen)
Europameisterschaft Gold Silber Bronze
1994 Finnland  Kontiolahti Russland  Russland
Pawel Muslimow
Pawel Wawilow
Nikolai Klykow
Eduard Rjabow
Polen  Polen
Wiesław Ziemianin
Jan Ziemianin
Tomasz Sikora
Jan Wojtas
Weissrussland 1991  Weißrussland
Igor Chochrjakow[2]
Dsmitryj Krywel
Gennadi Karpinkin
Jauhen Redskin
1995 Frankreich  Le Grand-Bornand Weissrussland 1991  Weißrussland
Igor Chochrjakow
Aljaksandr Papou
Aleh Ryschankou
Wadsim Saschuryn
Deutschland  Deutschland
René König
Lars Kreuzer
Markus Quappik
Marco Morgenstern
Ukraine  Ukraine
Ruslan Lyssenko
Walentyn Dschyma
Roman Swonkow
Taras Dolnyj[3]
1996 Italien  Ridnaun Russland  Russland
Wiktor Maigurow
Wladimir Dratschow
Sergei Roschkow
Alexei Kobelew
Weissrussland  Weißrussland
Oleksij Ajdarow
Aleh Ryschankou
Wadsim Saschuryn
Aljaksandr Papou
Deutschland  Deutschland
Ulf Karkoschka
Marco Morgenstern
Jan Wüstenfeld
Carsten Heymann
1997 Osterreich  Windischgarsten Deutschland  Deutschland
Ulf Karkoschka
Holger Schönthier
Lars Kreuzer
Marco Morgenstern
Russland  Russland
Wladimir Bechterew
Andrei Padin
Alexei Sidorow
Eduard Rjabow
Norwegen  Norwegen
Stig-Are Eriksen
Kjetil Sæter
Lars-Sigve Oftedal
Kjell Ove Oftedal
1998 Weissrussland  Minsk Deutschland  Deutschland
Ulf Karkoschka
Marco Morgenstern
Mark Kirchner
Gunar Bretschneider
Norwegen  Norwegen
Kjetil Sæter
Kim Skutbergsveen
Bård Mjølne
Stig-Are Eriksen
Weissrussland  Weißrussland
Ihar Pesterew
Aljaksandr Iwanouski
Iwan Pesterew
Dsmitryj Schychau
1999 Russland  Ischewsk Deutschland  Deutschland
Ulf Karkoschka
Michael Greis
Stefan Hodde
Alexander Wolf
Russland  Russland
Alexei Kobelew
Sergei Konowalow
Eduard Rjabow
Pawel Muslimow
Weissrussland  Weißrussland
Aljaksandr Syman
Sjarhej Nowikau
Rustam Waliulin
Alexei Morschakin
2000 Polen  Kościelisko Deutschland  Deutschland
Gunar Bretschneider
Jan Wüstenfeld
Andreas Stitzl
Ulf Karkoschka
Polen  Polen
Wiesław Ziemianin
Tomasz Sikora
Krzysztof Topór
Wojciech Kozub
Russland  Russland
Wladimir Bechterew
Michail Kotschkin
Juri Batmanow
Pawel Muslimow
2001 Frankreich  Maurienne Deutschland  Deutschland
Jörn Wollschläger
Andreas Stitzl
Michael Greis
Alexander Wolf
Polen  Polen
Wiesław Ziemianin
Wojciech Kozub
Krzysztof Topór
Tomasz Sikora
Italien  Italien
Theo Senoner
Sergio Bonaldi
Helmuth Messner
Ivan Romanin
2002 Finnland  Kontiolahti Deutschland  Deutschland
Daniel Graf
Carsten Heymann
Andreas Stitzl
Andreas Birnbacher
Ukraine  Ukraine
Ruslan Lyssenko
Oleksandr Bilanenko
Roman Pryma
Wjatscheslaw Derkatsch
Lettland  Lettland
Oļegs Maļuhins
Gundars Upenieks
Ilmārs Bricis
Jēkabs Nākums
2003 Italien  Forni Avoltri Deutschland  Deutschland
Daniel Graf
Carsten Pump
Jörn Wollschläger
Marco Morgenstern
Russland  Russland
Witali Tschernyschew
Sergei Konowalow
Filipp Schulman
Iwan Tscheresow
Weissrussland  Weißrussland
Oleksij Ajdarow
Wladimir Dratschow
Rustam Waliulin
Aleh Ryschankou
2004 Weissrussland  Minsk Deutschland  Deutschland
Michael Rösch
Jörn Wollschläger
Carsten Heymann
Daniel Graf
Norwegen  Norwegen
Anstein Mykland
Alexander Os
Dag Bjørndalen
Tor Halvor Bjørnstad
Polen  Polen
Michał Piecha
Wiesław Ziemianin
Grzegorz Bodziana
Tomasz Sikora
2005 Russland  Nowosibirsk Russland  Russland
Alexei Boltenko
Sergei Balandin
Pawel Rostowzew
Dmitri Jaroschenko
Ukraine  Ukraine
Wjatscheslaw Derkatsch
Andrij Derysemlja
Oleksij Korobejnikow
Oleksandr Bilanenko
Deutschland  Deutschland
Hansjörg Reuter
Carsten Pump
Carsten Heymann
Jörn Wollschläger
2006 Deutschland  Langdorf Weissrussland  Weißrussland
Sjarhej Nowikau
Wladimir Dratschow
Rustam Waliulin
Aleh Ryschankou
Ukraine  Ukraine
Wjatscheslaw Derkatsch
Oleksandr Bilanenko
Andrij Derysemlja
Ruslan Lyssenko
Norwegen  Norwegen
Håkon Andersen
Alexander Os
Hans Martin Gjedrem
Jon Kristian Svaland
2007 Bulgarien  Bansko Deutschland  Deutschland
Daniel Graf
Christoph Knie
Carsten Pump
Jörn Wollschläger
Norwegen  Norwegen
Alexander Os
Hans Martin Gjedrem
Magne Thorleiv Rønning
Egil Gjelland
Weissrussland  Weißrussland
Sjarhej Nowikau
Aljaksandr Syman
Rustam Waliulin
Vladimir Miklashevskiy
2008 Tschechien  Nové Město na Moravě Russland  Russland
Sergei Balandin
Sergei Konowalow
Maxim Maximow
Artjom Gussew
Norwegen  Norwegen
Stian Nåvik
Lars Berger
Stian Eckhoff
Magne Thorleiv Rønning
Tschechien  Tschechien
Michal Šlesingr
Tomáš Holubec
Ondřej Moravec
Zdeněk Vítek
2009 Russland  Ufa Norwegen  Norwegen
Dag Erik Kokkin
Henrik L’Abée-Lund
Tarjei Bø
Rune Brattsveen
Deutschland  Deutschland
Simon Schempp
Daniel Böhm
Norbert Schiller
Christoph Knie
Russland  Russland
Witali Norizyn
Anton Schipulin
Alexander Schreider
Wiktor Wassiljew
2010 Estland  Otepää Deutschland  Deutschland
Simon Schempp
Erik Lesser
Daniel Böhm
Christoph Knie
Russland  Russland
Alexei Wolkow
Dmitri Malyschko
Wladimir Semakow
Wiktor Wassiljew
Frankreich  Frankreich
Tanguy Roche
Jean-Guillaume Béatrix
Arnaud Langel
Vincent Porret
2011 Italien  Ridnaun Deutschland  Deutschland
Christoph Knie
Benedikt Doll
Florian Graf
Erik Lesser
Russland  Russland
Nikolai Jakuschow
Wjatscheslaw Akimow
Timofei Lapschin
Wiktor Wassiljew
Weissrussland  Weißrussland
Uladsimir Aljanischka
Uladsimir Tschapelin
Maksim Jelissejeu
Jury Ljadau
2012 Slowakei  Osrblie Deutschland  Deutschland
Daniel Böhm
Matthias Bischl
Johannes Kühn
Erik Lesser
Norwegen  Norwegen
Jan Olav Gjermundshaug
Martin Eng
Dag Erik Kokkin
Henrik L’Abée-Lund
Russland  Russland
Nikolai Jakuschow
Sergei Kljatschin
Olexander Schyrnyj
Alexei Wolkow
2013 Bulgarien  Bansko Staffelwettkampf wurde abgesagt
2014 Tschechien  Nové Město na Moravě Osterreich  Österreich
Lorenz Wäger
Michael Reiter
Peter Brunner
David Komatz
Norwegen  Norwegen
Kristoffer Skjelvik
Vetle Ravnsborg Gurigard
Erlend Bjøntegaard
Lars Helge Birkeland
Deutschland  Deutschland
Michael Willeitner
Matthias Bischl
Benedikt Doll
Florian Graf
2015 Estland  Otepää Russland  Russland
Alexei Wolkow
Anton Babikow
Alexander Petschonkin
Alexei Slepow
Ukraine  Ukraine
Artem Tyschtschenko
Serhij Semenow
Artem Pryma
Dmytro Pidrutschnyj
Norwegen  Norwegen
Håvard Bogetveit
Andreas Dahlø Wærnes
Vegard Gjermundshaug
Lars Helge Birkeland

FrauenBearbeiten

  • 15 km Einzel seit der EM 1994 mit 25 Wettbewerben.
  • 7,5 km Sprint seit der EM 1994 mit 26 Wettbewerben.
  • 10 km Verfolgung seit der EM 1998 mit 21 Wettbewerben.
  • 12,5 km Massenstart bei der EM 2016 mit einem Wettbewerb.
  • 4 × 6 km Staffel von der EM 1994 bis zur EM 2015 mit 22 Wettbewerben.

EinzelBearbeiten

  • 15 Kilometer (viermal Schießen)
Europameisterschaft Gold Silber Bronze
1994 Finnland  Kontiolahti Polen  Halina Pitoń Slowakei  Martina Jasiková Russland  Irina Mileschina
1995 Frankreich  Le Grand-Bornand Weissrussland 1991  Swjatlana Paramyhina Ukraine  Nina Lemesch Frankreich  Emmanuelle Claret
1996 Italien  Ridnaun Slowenien  Andreja Grasič Russland  Olga Melnik Polen  Anna Stera
1997 Osterreich  Windischgarsten Deutschland  Katja Beer Russland  Albina Achatowa Slowakei  Soňa Mihoková
1998 Weissrussland  Minsk Russland  Nadeschda Talanowa Weissrussland  Natallja Permjakawa Russland  Irina Djatschkowa
1999 Russland  Ischewsk Deutschland  Kathi Schwaab Russland  Natalja Sokolowa Weissrussland  Ljudmila Lyssenko
2000 Polen  Kościelisko Bulgarien  Iwa Schkodrewa-Karagjosowa Russland  Olga Romasko Deutschland  Simone Denkinger
2001 Frankreich  Maurienne Ukraine  Oxana Jakowljewa Frankreich  Christelle Gros Bulgarien  Iwa Schkodrewa-Karagjosowa
2002 Finnland  Kontiolahti Bulgarien  Radka Popowa Russland  Irina Malgina Tschechien  Irena Česneková
2003 Italien  Forni Avoltri Russland  Jelena Chrustaljowa Ukraine  Olena Petrowa Deutschland  Ina Menzel
2004 Weissrussland  Minsk Bulgarien  Ekaterina Dafowska Weissrussland  Alena Subrylawa Bulgarien  Pawlina Filipowa
2005 Russland  Nowosibirsk Russland  Swetlana Ischmuratowa Deutschland  Sabrina Buchholz Russland  Anna Bogali
2006 Deutschland  Langdorf Bulgarien  Pawlina Filipowa Slowakei  Martina Halinárová Slowakei  Soňa Mihoková
2007 Bulgarien  Bansko Ukraine  Oxana Jakowljewa Weissrussland  Ljudmila Ananka Polen  Magdalena Gwizdoń
2008 Tschechien  Nové Město na Moravě Moldau Republik  Natalia Levcencova Norwegen  Kjersti Isaksen Ukraine  Lilija Wajhina-Jefremowa
2009 Russland  Ufa Deutschland  Juliane Döll Deutschland  Anne Preußler Russland  Ljubow Petrowa
2010 Estland  Otepää Deutschland  Kathrin Hitzer Litauen  Diana Rasimovičiūtė Deutschland  Franziska Hildebrand
2011 Italien  Ridnaun Deutschland  Juliane Döll Ukraine  Olena Pidhruschna Russland  Jekaterina Glasyrina
2012 Slowakei  Osrblie Russland  Anastassija Sagoruiko Deutschland  Juliane Döll Deutschland  Carolin Hennecke
2013 Bulgarien  Bansko Russland  Anastassija Sagoruiko Norwegen  Ane Skrove Nossum Polen  Monika Hojnisz
2014 Tschechien  Nové Město na Moravě Kanada  Audrey Vaillancourt Weissrussland  Nastassja Kalina Weissrussland  Iryna Kryuko
2015 Estland  Otepää Rumänien  Luminița Pișcoran Osterreich  Christina Rieder Russland  Jekaterina Jurlowa
2016 Russland  Tjumen Einzelwettkampf nicht ausgetragen
2017 Polen  Duszniki-Zdrój Russland  Irina Starych Russland  Swetlana Slepzowa Ukraine  Anastassija Merkuschyna
2018 Italien  Ridnaun Frankreich  Chloé Chevalier Italien  Alexia Runggaldier Russland  Wiktorija Sliwko
2019 Weissrussland  Minsk-Raubitschy Schweden  Hanna Öberg Ukraine  Julija Schurawok Weissrussland  Iryna Kryuko

SprintBearbeiten

  • 7,5 Kilometer (zweimal Schießen)
Europameisterschaft Gold Silber Bronze
1994 Finnland  Kontiolahti Russland  Irina Mileschina Tschechien  Jiřina Pelcová Deutschland  Kathi Schwaab
1995 Frankreich  Le Grand-Bornand Frankreich  Corinne Niogret Deutschland  Katrin Apel Frankreich  Anne Briand
1996 Italien  Ridnaun Tschechien  Eva Háková Slowakei  Soňa Mihoková Russland  Galina Kuklewa
1997 Osterreich  Windischgarsten Polen  Anna Stera Russland  Tatjana Martynowa Italien  Nathalie Santer
1998 Weissrussland  Minsk Russland  Nadeschda Talanowa Weissrussland  Natallja Permjakawa Deutschland  Peggy Wagenführ
1999 Russland  Ischewsk Russland  Natalja Sokolowa Weissrussland  Ljudmila Lyssenko Ukraine  Oxana Chwostenko
2000 Polen  Kościelisko Polen  Magdalena Gwizdoń Polen  Magdalena Grzywa Deutschland  Kati Wilhelm
2001 Frankreich  Maurienne Deutschland  Katja Beer Deutschland  Simone Denkinger Weissrussland  Wolha Nasarawa
2002 Finnland  Kontiolahti Russland  Irina Malgina Bulgarien  Radka Popowa Norwegen  Liv-Kjersti Eikeland
2003 Italien  Forni Avoltri Slowakei  Martina Halinárová Russland  Swetlana Ischmuratowa Weissrussland  Jekaterina Iwanowa
2004 Weissrussland  Minsk Weissrussland  Alena Subrylawa Ukraine  Olena Petrowa Russland  Irina Malgina
2005 Russland  Nowosibirsk Russland  Swetlana Tschernoussowa Russland  Swetlana Ischmuratowa Russland  Anna Bogali
2006 Deutschland  Langdorf Ukraine  Nina Lemesch Russland  Olga Anissimowa Bulgarien  Ekaterina Dafowska
2007 Bulgarien  Bansko Weissrussland  Darja Domratschawa Ukraine  Wita Semerenko Weissrussland  Wolha Kudraschowa
2008 Tschechien  Nové Město na Moravě Ukraine  Oxana Jakowljewa Tschechien  Zuzana Tryznová Ukraine  Nina Karassewytsch
2009 Russland  Ufa Slowakei  Anastasiya Kuzmina Russland  Jana Romanowa Russland  Anastassija Kusnezowa
2010 Estland  Otepää Ukraine  Walentyna Semerenko Litauen  Diana Rasimovičiūtė Ukraine  Wita Semerenko
2011 Italien  Ridnaun Deutschland  Juliane Döll Tschechien  Gabriela Soukalová Frankreich  Marine Bolliet
2012 Slowakei  Osrblie Ukraine  Olena Pidhruschna Ukraine  Walentyna Semerenko Polen  Weronika Nowakowska-Ziemniak
2013 Bulgarien  Bansko Russland  Irina Starych Ukraine  Julija Dschyma Polen  Monika Hojnisz
2014 Tschechien  Nové Město na Moravě Norwegen  Marte Olsbu Spanien  Victoria Padial Ukraine  Jana Bondar
2015 Estland  Otepää Frankreich  Coline Varcin Polen  Weronika Nowakowska-Ziemniak Russland  Jekaterina Schumilowa
2016 Russland  Tjumen Deutschland  Nadine Horchler Deutschland  Karolin Horchler Deutschland  Annika Knoll
2017 Polen  Duszniki-Zdrój Ukraine  Julija Dschyma Russland  Swetlana Slepzowa Russland  Irina Starych
2018 Italien  Ridnaun Ukraine  Iryna Warwynez Frankreich  Chloé Chevalier Japan  Fuyuko Tachizaki
2019 Weissrussland  Minsk-Raubitschy Schweden  Mona Brorsson Russland  Jekaterina Jurlowa-Percht Schweden  Hanna Öberg

VerfolgungBearbeiten

  • 10 Kilometer (viermal Schießen)
Europameisterschaft Gold Silber Bronze
1998 Weissrussland  Minsk Russland  Nadeschda Talanowa Deutschland  Janet Klein Deutschland  Peggy Wagenführ
1999 Russland  Ischewsk Verfolgungswettkampf nicht ausgetragen
2000 Polen  Kościelisko Polen  Magdalena Grzywa Weissrussland  Swjatlana Paramyhina Polen  Magdalena Gwizdoń
2001 Frankreich  Maurienne Deutschland  Katja Beer Russland  Lilija Jefremowa Deutschland  Sabine Flatscher
2002 Finnland  Kontiolahti Russland  Irina Malgina Bulgarien  Radka Popowa Russland  Olga Romasko
2003 Italien  Forni Avoltri Weissrussland  Jekaterina Iwanowa Weissrussland  Alena Subrylawa Deutschland  Ina Menzel
2004 Weissrussland  Minsk Ukraine  Olena Petrowa Weissrussland  Jekaterina Iwanowa Weissrussland  Alena Subrylawa
2005 Russland  Nowosibirsk Ukraine  Oxana Chwostenko Russland  Irina Malgina Russland  Anna Bogali
2006 Deutschland  Langdorf Weissrussland  Natalja Sokolowa Russland  Olga Anissimowa Russland  Irina Malgina
2007 Bulgarien  Bansko Weissrussland  Wolha Kudraschowa Deutschland  Ute Niziak Bulgarien  Irina Nikultschina
2008 Tschechien  Nové Město na Moravě Ukraine  Nina Karassewytsch Ukraine  Oxana Jakowljewa Bulgarien  Pawlina Filipowa
2009 Russland  Ufa Slowakei  Anastasiya Kuzmina Ukraine  Wita Semerenko Russland  Jana Romanowa
2010 Estland  Otepää Ukraine  Wita Semerenko Deutschland  Kathrin Hitzer Russland  Jekaterina Schumilowa
2011 Italien  Ridnaun Deutschland  Juliane Döll Frankreich  Marine Bolliet Deutschland  Nadine Horchler
2012 Slowakei  Osrblie Ukraine  Olena Pidhruschna Ukraine  Walentyna Semerenko Russland  Anastassija Sagoruiko
2013 Bulgarien  Bansko Polen  Monika Hojnisz Deutschland  Franziska Preuß Deutschland  Karolin Horchler
2014 Tschechien  Nové Město na Moravě Schweden  Mona Brorsson Spanien  Victoria Padial Russland  Darja Wirolainen
2015 Estland  Otepää Russland  Jekaterina Schumilowa Ukraine  Iryna Warwynez Russland  Jekaterina Jurlowa
2016 Russland  Tjumen Weissrussland  Nadseja Skardsina Deutschland  Karolin Horchler Norwegen  Ingrid Landmark Tandrevold
2017 Polen  Duszniki-Zdrój Russland  Irina Starych Ukraine  Julija Dschyma Russland  Swetlana Slepzowa
2018 Italien  Ridnaun Frankreich  Chloé Chevalier Ukraine  Iryna Warwynez Frankreich  Julia Simon
2019 Weissrussland  Minsk-Raubitschy Russland  Jekaterina Jurlowa-Percht Weissrussland  Iryna Kryuko Deutschland  Nadine Horchler

MassenstartBearbeiten

  • 12,5 Kilometer (viermal Schießen)
Europameisterschaft Gold Silber Bronze
2016 Russland  Tjumen Deutschland  Luise Kummer Slowakei  Paulína Fialková Norwegen  Ingrid Landmark Tandrevold

StaffelBearbeiten

  • 1994–1998: 3 × 7,5 Kilometer
  • 1999–2002: 4 × 7,5 Kilometer
  • 2003–2015: 4 × 6 Kilometer
Europameisterschaft Gold Silber Bronze
1994 Finnland  Kontiolahti Russland  Russland
Larissa Nowosselskaja
Jelena Dumnowa
Irina Mileschina
Slowakei  Slowakei
Martina Jasiková
Anna Murínová
Soňa Mihoková
Ukraine  Ukraine
Walentyna Zerbe-Nessina
Olena Petrowa
Olena Ohurzowa
1995 Frankreich  Le Grand-Bornand Frankreich  Frankreich
Corinne Niogret
Florence Baverel
Anne Briand
Ukraine  Ukraine
Tetjana Wodopjanowa
Nina Lemesch
Walentyna Zerbe-Nessina
Deutschland  Deutschland
Kathi Schwaab
Steffi Kindt
Martina Zellner
1996 Italien  Ridnaun Russland  Russland
Olga Melnik
Galina Kuklewa
Olga Romasko
Ukraine  Ukraine
Tetjana Wodopjanowa
Walentyna Zerbe-Nessina
Olena Subrylowa
Weissrussland  Weißrussland
Natallja Ryschankowa
Natallja Permjakawa
Swjatlana Paramyhina
1997 Osterreich  Windischgarsten Russland  Russland
Irina Mileschina
Tatjana Martynowa
Albina Achatowa
Deutschland  Deutschland
Katja Beer
Janet Klein
Steffi Kindt
Tschechien  Tschechien
Irena Madlová
Jitka Simunková
Irena Tomšová
1998 Weissrussland  Minsk Deutschland  Deutschland
Peggy Wagenführ
Janet Klein
Andrea Henkel
Russland  Russland
Irina Djatschkowa
Swetlana Tschernoussowa
Julija Kondratjewa
Finnland  Finnland
Satu Pöntiö
Anna-Liisa Rasi
Annukka Mallat
1999 Russland  Ischewsk Russland  Russland
Swetlana Tschernoussowa
Natalja Sokolowa
Irina Bykowa
Irina Djatschkowa
Polen  Polen
Iwona Grzywa
Aldona Sobczyk
Iwona Daniluk
Patrycja Szymura
Norwegen  Norwegen
Arna Kolltveit
Åse Idland
Ann Helen Grande
Borghild Ouren
2000 Polen  Kościelisko Slowakei  Slowakei
Martina Schwarzbacherová
Anna Murínová
Marcela Pavkovčeková
Soňa Mihoková
Tschechien  Tschechien
Kateřina Holubcová
Jitka Simunková
Irena Česneková-Nowotna
Eva Háková
Deutschland  Deutschland
Peggy Wagenführ
Janet Klein
Simone Denkinger
Kati Wilhelm
2001 Frankreich  Maurienne Deutschland  Deutschland
Katja Beer
Simone Denkinger
Sabine Flatscher
Ina Menzel
Russland  Russland
Olga Saizewa
Lilija Jefremowa
Natalja Sokolowa
Olga Romasko
Ukraine  Ukraine
Iryna Merkuschina
Oxana Jakowljewa
Oxana Chwostenko
Nina Lemesch
2002 Finnland  Kontiolahti Deutschland  Deutschland
Ina Menzel
Janet Klein
Simone Denkinger
Sabrina Buchholz
Russland  Russland
Irina Malgina
Julija Makarowa
Lilija Jefremowa
Olga Romasko
Ukraine  Ukraine
Iryna Merkuschina
Nina Lemesch
Oxana Chwostenko
Oxana Jakowljewa
2003 Italien  Forni Avoltri Russland  Russland
Jelena Chrustaljowa
Anna Bogali
Julija Makarowa
Irina Malgina
Tschechien  Tschechien
Lenka Faltusová
Zdeňka Vejnarová
Irena Česneková
Kateřina Holubcová
Weissrussland  Weißrussland
Lilija Jefremowa
Wolha Nasarawa
Jekaterina Iwanowa
Alena Subrylawa
2004 Weissrussland  Minsk Russland  Russland
Olga Anissimowa
Swetlana Tschernoussowa
Natalja Sokolowa
Irina Malgina
Weissrussland  Weißrussland
Jekaterina Iwanowa
Ljudmila Ananka
Wolha Nasarawa
Alena Subrylawa
Deutschland  Deutschland
Katharina Echter
Ina Menzel
Romy Beer
Sabrina Buchholz
2005 Russland  Nowosibirsk Russland  Russland
Irina Malgina
Jelena Chrustaljowa
Swetlana Ischmuratowa
Anna Bogali
Ukraine  Ukraine
Oxana Chwostenko
Nina Lemesch
Irina Tananajko
Oxana Jakowljewa
Tschechien  Tschechien
Lenka Faltusová
Magda Rezlerová
Irena Česneková
Zdeňka Vejnarová
2006 Deutschland  Langdorf Weissrussland  Weißrussland
Jekaterina Iwanowa
Wolha Nasarawa
Ljudmila Ananka
Alena Subrylawa
Bulgarien  Bulgarien
Pawlina Filipowa
Irina Nikultschina
Nina Kadewa
Ekaterina Dafowska
Deutschland  Deutschland
Jenny Adler
Magdalena Neuner
Katja Beer
Sabrina Buchholz
2007 Bulgarien  Bansko Weissrussland  Weißrussland
Nadseja Skardsina
Wolha Kudraschowa
Ljudmila Ananka
Darja Domratschawa
Deutschland  Deutschland
Jenny Adler
Stephanie Müller
Ute Niziak
Sabrina Buchholz
Ukraine  Ukraine
Oxana Jakowljewa
Olena Petrowa
Wita Semerenko
Walentyna Semerenko
2008 Tschechien  Nové Město na Moravě Ukraine  Ukraine
Oxana Jakowljewa
Wita Semerenko
Walentyna Semerenko
Oxana Chwostenko
Deutschland  Deutschland
Tina Bachmann
Ute Niziak
Juliane Döll
Jenny Adler
Norwegen  Norwegen
Liv-Kjersti Eikeland
Elise Ringen
Kjersti Isaksen
Eline Fannemel
2009 Russland  Ufa Ukraine  Ukraine
Olena Pidhruschna
Walentyna Semerenko
Inna Suprun
Wita Semerenko
Russland  Russland
Anastassija Kusnezowa
Jekaterina Jurlowa
Marija Sadilowa
Ljubow Petrowa
Deutschland  Deutschland
Tina Bachmann
Carolin Hennecke
Anne Preußler
Juliane Döll
2010 Estland  Otepää Deutschland  Deutschland
Stefanie Hildebrand
Juliane Döll
Franziska Hildebrand
Kathrin Hitzer
Ukraine  Ukraine
Olena Pidhruschna
Walentyna Semerenko
Switlana Krikontschuk
Wita Semerenko
Russland  Russland
Olga Wiluchina
Jekaterina Jurlowa
Jekaterina Glasyrina
Jekaterina Schumilowa
2011 Italien  Ridnaun Ukraine  Ukraine
Olena Pidhruschna
Wita Semerenko
Julija Dschyma
Walentyna Semerenko
Italien  Italien
Dorothea Wierer
Roberta Fiandino
Michela Andreola
Karin Oberhofer
Deutschland  Deutschland
Franziska Hildebrand
Susann König
Nadine Horchler
Juliane Döll
2012 Slowakei  Osrblie Ukraine  Ukraine
Julija Dschyma
Walentyna Semerenko
Wita Semerenko
Olena Pidhruschna
Russland  Russland
Anastassija Sagoruiko
Alexandra Alikina
Jewgenija Seledzowa
Jekaterina Schumilowa
Deutschland  Deutschland
Maren Hammerschmidt
Carolin Hennecke
Nadine Horchler
Juliane Döll
2013 Bulgarien  Bansko Deutschland  Deutschland
Nicole Wötzel
Vanessa Hinz
Franziska Preuß
Karolin Horchler
Tschechien  Tschechien
Jitka Landová
Lea Johanidesová
Eva Puskarčíková
Veronika Zvařičová
Ukraine  Ukraine
Julija Dschyma
Jana Bondar
Iryna Warwynez
Marija Panfilowa
2014 Tschechien  Nové Město na Moravě Weissrussland  Weißrussland
Iryna Kryuko
Ala Talkatsch
Aksana Schymanowitsch
Nastassja Kalina
Deutschland  Deutschland
Karolin Horchler
Annika Knoll
Vanessa Hinz
Maren Hammerschmidt
Norwegen  Norwegen
Ane Skrove Nossum
Hilde Fenne
Bente Landheim
Marte Olsbu
2015 Estland  Otepää Ukraine  Ukraine
Julija Dschyma
Natalija Burdyha
Walentyna Semerenko
Iryna Warwynez
Deutschland  Deutschland
Annika Knoll
Tina Bachmann
Maren Hammerschmidt
Karolin Horchler
Frankreich  Frankreich
Anaïs Chevalier
Chloé Chevalier
Julia Simon
Coline Varcin

MixedBearbeiten

  • 2 × 6 km + 2 × 7,5 km Mixed-Staffel (zwei Frauen und zwei Männer) seit der EM 2016 mit vier Wettbewerben.
  • 4 × 3 km + 1,5 km Single-Mixed-Staffel (eine Frau und ein Mann) seit der EM 2016 mit vier Wettbewerben.

Mixed-StaffelBearbeiten

Europameisterschaft Gold Silber Bronze
2016 Russland  Tjumen Russland  Russland
Anastassija Sagoruiko
Olga Jakuschowa
Matwei Jelissejew
Jewgeni Garanitschew
Slowakei  Slowakei
Paulína Fialková
Jana Gereková
Matej Kazár
Martin Otčenáš
Norwegen  Norwegen
Sigrid Bilstad Neraasen
Bente Landheim
Henrik L’Abée-Lund
Håvard Bogetveit
2017 Polen  Duszniki-Zdrój Russland  Russland
Irina Starych
Swetlana Slepzowa
Alexei Wolkow
Alexander Loginow
Norwegen  Norwegen
Karoline Erdal
Marion Rønning Huber
Erlend Bjøntegaard
Fredrik Gjesbakk
Ukraine  Ukraine
Anastassija Merkuschyna
Julija Dschyma
Olexander Schyrnyj
Ruslan Tkalenko
2018 Italien  Ridnaun Ukraine  Ukraine
Julija Schurawok
Iryna Warwynez
Artem Pryma
Dmytro Pidrutschnyj
Russland  Russland
Wiktorija Sliwko
Anastassija Sagoruiko
Jewgeni Garanitschew
Alexander Loginow
Norwegen  Norwegen
Emilie Ågheim Kalkenberg
Kaia Wøien Nicolaisen
Håvard Bogetveit
Fredrik Gjesbakk
2019 Weissrussland  Minsk-Raubitschy Schweden  Schweden
Emma Nilsson
Mona Brorsson
Martin Ponsiluoma
Sebastian Samuelsson
Deutschland  Deutschland
Nadine Horchler
Janina Hettich
Lucas Fratzscher
Philipp Horn
Weissrussland  Weißrussland
Dsinara Alimbekawa
Hanna Sola
Raman Jaljotnau
Sergei Botscharnikow

Single-Mixed-StaffelBearbeiten

Europameisterschaft Gold Silber Bronze
2016 Russland  Tjumen Russland  Russland
Wiktorija Sliwko
Anton Babikow
Deutschland  Deutschland
Luise Kummer
Matthias Dorfer
Norwegen  Norwegen
Ingrid Landmark Tandrevold
Vetle Sjåstad Christiansen
2017 Polen  Duszniki-Zdrój Russland  Russland
Darja Wirolainen
Jewgeni Garanitschew
Norwegen  Norwegen
Ingrid Landmark Tandrevold
Vetle Sjåstad Christiansen
Polen  Polen
Krystyna Guzik
Grzegorz Guzik
2018 Italien  Ridnaun Norwegen  Norwegen
Thekla Brun-Lie
Vetle Sjåstad Christiansen
Frankreich  Frankreich
Julia Simon
Émilien Jacquelin
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
Susan Dunklee
Lowell Bailey
2019 Weissrussland  Minsk-Raubitschy Russland  Russland
Jewgenija Pawlowa
Dmitri Malyschko
Schweden  Schweden
Anna Magnusson
Jesper Nelin
Frankreich  Frankreich
Lou Jeanmonnot
Aristide Bègue

Erfolgreichste AthletenBearbeiten

  • Platz: Gibt die Reihenfolge der Athleten wieder. Diese wird durch die Anzahl der Goldmedaillen bestimmt. Bei gleicher Anzahl werden die Silbermedaillen verglichen und anschließend die errungenen Bronzemedaillen.
  • Name: Nennt den Namen des Athleten (nur bei Einzelwertungen).
  • Land: Nennt das Land, für das der Athlet startete beziehungsweise bei Staffeln die Nation.
  • Von: Das Jahr, in dem der Athlet/die Staffel die erste Medaille gewonnen hat.
  • Bis: Das Jahr, in dem der Athlet/die Staffel die letzte Medaille gewonnen hat.
  • Gold: Nennt die Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen.
  • Silber: Nennt die Anzahl der gewonnenen Silbermedaillen.
  • Bronze: Nennt die Anzahl der gewonnenen Bronzemedaillen.
  • Gesamt: Nennt die Anzahl aller gewonnenen Medaillen.
  • Es werden alle Athleten in der Gesamtstatistik aufgelistet, die mindestens zwei Medaillen oder eine Goldmedaille gewonnen haben.

Top Ten gesamtBearbeiten

(Stand: 2014)

Platz
Name Land Von
Bis
Gold
Silber
Bronze
Gesamt
1. Tomasz Sikora Polen  Polen 1994 2008 6 6 2 14
2. Irina Malgina Russland  Russland 2002 2006 5 3 2 10
2. Wita Semerenko Ukraine  Ukraine 2007 2012 5 3 2 10
4. Walentyna Semerenko Ukraine  Ukraine 2007 2012 5 3 1 9
5. Juliane Döll Deutschland  Deutschland 2008 2012 5 2 3 10
6. Olena Pidhruschna Ukraine  Ukraine 2009 2012 5 2 0 7
7. Daniel Böhm Deutschland  Deutschland 2009 2012 5 1 1 7
8. Alexei Wolkow Russland  Russland 2010 2012 4 3 2 9
9. Oxana Jakowljewa Ukraine  Ukraine 2001 2008 4 2 3 9
10. Ulf Karkoschka Deutschland  Deutschland 1996 2000 4 2 1 7

Erfolgreichste Athleten einzelner EuropameisterschaftenBearbeiten

In dieser Tabelle werden alle Athleten aufgelistet, die bei einzelnen Europameisterschaften mindestens zwei Goldmedaillen und insgesamt drei Medaillen gewonnen haben. Vier Frauen siegten bisher bei drei Wettkämpfen einzelner Europameisterschaften, Nadeschda Talanowa und Juliane Döll schafften es in allen drei Einzeldisziplinen. Letztere gehört neben Irina Malgina und Tomasz Sikora zu den Athleten, die in jedem Wettkampf eine Medaille gewann und insgesamt viermal Edelmetall holte. Dazu gewannen Irina Mileschina (1994) und Natalja Sokolowa (1999) drei Medaillen in Jahren, in denen es nur drei Wettbewerbe gab.

(Stand: 2014)

Platz Name Land EM Ort Gold Einzel-
gold
Silber Bronze Gesamt
1. Juliane Döll Deutschland  Deutschland 2011 Italien  Ridnaun 3 3 0 1 4
2. Nadeschda Talanowa Russland  Russland 1998 Weissrussland  Minsk 3 3 0 0 3
2. Katja Beer Deutschland  Deutschland 2001 Frankreich  Haute Maurienne 3 2 0 0 3
2. Olena Pidhruschna Ukraine  Ukraine 2012 Slowakei  Osrblie 3 2 0 0 3
5. Irina Malgina Russland  Russland 2002 Finnland  Kontiolahti 2 2 2 0 4
6. Tomasz Sikora Polen  Polen 2004 Weissrussland  Minsk 2 2 1 1 4
7. Natalja Sokolowa Russland  Russland 1999 Russland  Ischewsk 2 1 1 0 3
7. Swetlana Ischmuratowa Russland  Russland 2005 Russland  Ischewsk 2 1 1 0 3
7. Sjarhej Nowikau Weissrussland  Weißrussland 2006 Deutschland  Langdorf 2 1 1 0 3
7. Oxana Jakowljewa Ukraine  Ukraine 2008 Tschechien  Nové Město 2 1 1 0 3
7. Artjom Gussew Russland  Russland 2008 Tschechien  Nové Město 2 1 1 0 3
7. Kathrin Hitzer Deutschland  Deutschland 2010 Estland  Otepää 2 1 1 0 3
13. Irina Mileschina Russland  Russland 1994 Finnland  Kontiolahti 2 1 0 1 3
13. Andreas Stitzl Deutschland  Deutschland 2000 Polen  Kościelisko 2 1 0 1 3
13. Oļegs Maļuhins Lettland  Lettland 2002 Finnland  Kontiolahti 2 2 0 1 3
13. Wolha Kudraschowa Weissrussland  Weißrussland 2007 Bulgarien  Bansko 2 1 0 1 3
13. Rune Brattsveen Norwegen  Norwegen 2009 Russland  Ufa 2 1 0 1 3
13. Daniel Böhm Deutschland  Deutschland 2012 Slowakei  Osrblie 2 1 0 1 3
13. Alexei Wolkow Russland  Russland 2012 Slowakei  Osrblie 2 2 0 1 3

NationenwertungBearbeiten

(Stand: 2014)

Platz Land Von Bis Gold Silber Bronze Gesamt
1. Russland  Russland 1994 2014 38 32 34 104
2. Deutschland  Deutschland 1994 2012 36 27 31 94
3. Ukraine  Ukraine 1995 2014 22 23 16 61
4. Weissrussland  Weißrussland 1994 2014 15 16 21 52
5. Polen  Polen 1994 2013 11 9 10 30
6. Norwegen  Norwegen 1994 2014 8 15 10 33
7. Frankreich  Frankreich 1994 2011 5 5 6 16
8. Slowakei  Slowakei 1994 2009 4 5 1 10
9. Bulgarien  Bulgarien 2000 2013 4 4 7 15
10. Lettland  Lettland 1998 2014 4 3 8 15
11. Tschechien  Tschechien 1994 2013 3 10 5 18
12. Osterreich  Österreich 2001 2014 3 0 1 4
13. Slowenien  Slowenien 1996 1997 1 1 1 3
14. Schweden  Schweden 2013 2014 1 1 0 2
15. Kanada  Kanada 2014 2014 1 0 0 1
15. Moldau Republik  Republik Moldau 2008 2008 1 0 0 1
17. Italien  Italien 1994 2011 0 2 3 5
18. Litauen  Litauen 2010 2010 0 2 0 2
18. Spanien  Spanien 2014 2014 0 2 0 2
20. Finnland  Finnland 1994 1998 0 0 3 3

MännerBearbeiten

GesamtBearbeiten

(Stand: 2014)

Platz
Name Land Von
Bis
Gold
Silber
Bronze
Gesamt
1. Tomasz Sikora Polen  Polen 1994 2008 6 6 2 14
2. Daniel Böhm Deutschland  Deutschland 2009 2012 5 1 1 7
3. Alexei Wolkow Russland  Russland 2010 2012 4 3 2 9
4. Ulf Karkoschka Deutschland  Deutschland 1996 2000 4 2 1 7
5. Andreas Stitzl Deutschland  Deutschland 2000 2002 4 1 1 6
5. Christoph Knie Deutschland  Deutschland 2007 2011 4 1 1 6
7. Jörn Wollschläger Deutschland  Deutschland 2001 2007 4 0 1 5
8. Daniel Graf Deutschland  Deutschland 2002 2007 4 0 0 4
9. Andrij Derysemlja Ukraine  Ukraine 2002 2006 3 3 0 6
10. Sergei Konowalow Russland  Russland 1999 2008 3 2 0 5
11. Wladimir Dratschow Russland  Russland
Weissrussland  Weißrussland
1996 2006 3 1 4 8
12. Carsten Pump Deutschland  Deutschland 2003 2007 3 1 3 7
12. Marco Morgenstern Deutschland  Deutschland 1995 2003 3 1 3 7
14. Erik Lesser Deutschland  Deutschland 2010 2012 3 1 1 5
15. Gunar Bretschneider Deutschland  Deutschland 1998 2000 3 1 0 4
15. Sergei Roschkow Russland  Russland 1996 1998 3 1 0 4
17. Alexander Wolf Deutschland  Deutschland 1999 2001 3 0 0 3
18. Carsten Heymann Deutschland  Deutschland 1996 2005 2 2 2 6
19. Benedikt Doll Deutschland  Deutschland 2011 2014 2 2 1 5
20. Aleh Ryschankou Weissrussland  Weißrussland 1995 2006 2 1 3 6
21. Sjarhej Nowikau Weissrussland  Weißrussland 1999 2007 2 1 2 5
22. Artjom Gussew Russland  Russland 2008 2008 2 1 0 3
22. Michael Greis Deutschland  Deutschland 1999 2001 2 1 0 3
24. Oļegs Maļuhins Lettland  Lettland 1998 2002 2 0 3 5
25. Holger Schönthier Deutschland  Deutschland 1994 1997 2 0 1 3
25. Igor Chochrjakow Weissrussland  Weißrussland 1994 1995 2 0 1 3
25. Rune Brattsveen Norwegen  Norwegen 2009 2009 2 0 1 3
25. Sergei Balandin Russland  Russland 2005 2008 2 0 1 3
29. Vincent Defrasne Frankreich  Frankreich 2001 2001 2 0 0 2
30. Alexander Os Norwegen  Norwegen 2003 2007 1 4 1 6
31. Aljaksandr Papou Weissrussland  Weißrussland 1995 1998 1 3 1 5
32. Oleksandr Bilanenko Ukraine  Ukraine 2002 2006 1 3 0 4
33. Artem Pryma Ukraine  Ukraine 2011 2013 1 2 1 4
33. Wiktor Wassiljew Russland  Russland 2009 2011 1 2 1 4
35. Dag Erik Kokkin Norwegen  Norwegen 2009 2012 1 2 0 3
35. Eduard Rjabow Russland  Russland 1994 1999 1 2 0 3
35. Lars Helge Birkeland