Türkische Fußballnationalmannschaft

Fußballmanschaft der Türkei

Die türkische Fußballnationalmannschaft ist eine nationale Auswahl von türkischen Fußballspielern, die den türkischen Fußballverband (TFF) auf internationaler Ebene, z. B. bei Freundschaftsspielen, der Europameisterschaft oder der Weltmeisterschaft, vertritt.

Türkei
Türkiye
Logo des türkischen Fußballverbandes
Spitzname(n) Ay-Yıldızlılar
(die Mond-Sterne)
Verband TFF
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Nike
Cheftrainer DeutschlandDeutschland Stefan Kuntz (seit 2021)
Co-Trainer TurkeiTürkei Kenan Kocak (seit 2021)
DeutschlandDeutschland Jan-Moritz Lichte (seit 2021)
Torwarttrainer DeutschlandDeutschland Michael Rechner (seit 2021)
Kapitän Burak Yılmaz (seit 2020)
Rekordtorschütze Hakan Şükür (51)
Rekordspieler Rüştü Reçber (120)
Heimstadion Wechselnde Stadien
FIFA-Code TUR
FIFA-Rang 37. (1472.72 Punkte)
(Stand: 19. November 2021)[1]
Heim
Auswärts
Bilanz
602 Spiele
230 Siege
144 Unentschieden
228 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
TurkeiTürkei Türkei 2:2 Rumänien Rumänien KonigreichRumänien
(Istanbul, Türkei; 26. Oktober 1923)
Höchste Siege
TurkeiTürkei Türkei 7:0 Syrien Syrien 1932Syrien
(Ankara, Türkei; 20. November 1949)
TurkeiTürkei Türkei 7:0 Südkorea Korea SudSüdkorea
(Genf, Schweiz; 20. Juni 1954)
TurkeiTürkei Türkei 7:0 San Marino San MarinoSan Marino
(Istanbul, Türkei; 10. November 1996)
Höchste Niederlagen
Polen 1944Volksrepublik Polen Polen 8:0 Türkei TurkeiTürkei
(Chorzów, Polen; 24. April 1968)
TurkeiTürkei Türkei 0:8 England EnglandEngland
(Istanbul, Türkei; 14. November 1984)
EnglandEngland England 8:0 Türkei TurkeiTürkei
(London, England; 14. Oktober 1987)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 2 (Erste: 1954)
Beste Ergebnisse Dritter Platz 2002
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 5 (Erste: 1996)
Beste Ergebnisse Halbfinale 2008
Konföderationen-Pokal
Endrundenteilnahmen 1 (Erste: 2003)
Beste Ergebnisse Dritter Platz 2003
(Stand: 16. November 2021)

Ihr größter Erfolg ist der dritte Platz bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 unter Trainer Şenol Güneş. Ihr bislang bestes Ergebnis in einer Fußball-Europameisterschaft war der Einzug ins Halbfinale im Jahr 2008.

GeschichteBearbeiten

AnfängeBearbeiten

Der türkische Fußballverband Türkiye Futbol Federasyonu, kurz TFF genannt, wurde am 23. April 1923 gegründet. Er ist seit dem Jahr 1923 Mitglied der FIFA und seit 1962 der UEFA. Das erste Länderspiel der Türkei fand am 26. Oktober 1923 im Taksim-Stadion in Istanbul statt. Gegner war Rumänien. Rumänien ging zunächst durch den österreichischen Gastspieler Isidor Gansl in der 25. Minute mit 1:0 in Führung, doch durch zwei Tore von Zeki Rıza Sporel in der 32. Minute und 50. Minute gelang es der Türkei überraschend, für kurze Zeit in Führung zu gehen. Doch in der 67. Minute schaffte Rumänien durch ein erneutes Tor von Gansl noch den Ausgleich und so blieb der Spielstand des ersten Freundschaftsspiels für die Türkei bis zum Abpfiff. Mit seinen beiden Toren war Zeki Rıza Sporel der erste Torschütze der türkischen Nationalmannschaft. Insgesamt schoss er 15 Tore für die Türkei und war lange Zeit bester Torschütze, bis er von Lefter Küçükandonyadis eingeholt wurde. Den ersten Sieg feierte die türkische Nationalelf mit einem 4:2 am 17. Juni 1924 gegen Finnland. In Helsinkis Helsingfors-Stadion traf Zeki Rıza Sporel viermal und erzielte somit alle Treffer der Türken.

Aufstellung der Türkei im ersten Länderspiel:[2]

 
Die türkische Mannschaft im Taksim-Stadion vor ihrem ersten Spiel am 26. Oktober 1923 gegen Rumänien.
Position Name Verein
Tor Nedim Kaleci   Altınordu İdman Yurdu
Abwehr Hasan Kâmil Sporel (C)    Fenerbahçe Istanbul
İsmet Uluğ   Fenerbahçe Istanbul
Fevzi Baron   Altınordu İdman Yurdu
Cafer Çağatay   Fenerbahçe Istanbul
Mittelfeld Nihat Bekdik   Galatasaray Istanbul
Sabih Arca   Fenerbahçe Istanbul
Emin Bey   Altınordu İdman Yurdu
Sturm Alaaddin Baydar   Fenerbahçe Istanbul
Zeki Rıza Sporel   Fenerbahçe Istanbul
Bedri Gürsoy   Fenerbahçe Istanbul

Teilnahme der Türkei an der Fußball-WeltmeisterschaftBearbeiten

Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der SchweizBearbeiten

Die Türkei nahm bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz erstmals an einer WM-Endrunde teil. Die türkische Mannschaft war in Gruppe 2 mit Ungarn, Deutschland und Südkorea in einer Gruppe, wo sie als Außenseiter galt. Das erste Spiel verlor die Türkei gegen Deutschland mit 1:4. Drei Tage später besiegte man den WM-Neuling Südkorea deutlich mit 7:0. Am 23. April 1954 kam es zu einem Entscheidungsspiel zwischen Türken und Deutschen. Die Türkei unterlag dem späteren Weltmeister mit 2:7 und schied daraufhin aus dem Turnier aus.

Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und SüdkoreaBearbeiten

 
Die türkische Fußballnationalmannschaft auf einer aserbaidschanischen Briefmarke zur Fußball-Weltmeisterschaft 2002

Erst 48 Jahre später konnte sich die Türkei erneut für eine Fußball-Weltmeisterschaft qualifizieren. Die Türkei setzte sich in der Relegation gegen Österreich mit einem Auswärtssieg 1:0 und einem Heimsieg mit 5:0 durch und erhielt die Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea. In der Gruppe C trafen die Türken auf den Rekordweltmeister Brasilien, Costa Rica und China. Man galt hinter Brasilien als Favorit für die Qualifikation ins Achtelfinale. Im ersten Gruppenspiel gegen Brasilien boten die Türken ein gutes Spiel und gingen durch ein Tor von Hasan Şaş in Führung. Nachdem Ronaldo die Partie egalisiert hatte, bewertete der koreanische Schiedsrichter eine strittige Situation als Notbremse, verwies den Türken Alpay des Feldes und sprach den Brasilianern einen Elfmeter zu, den Rivaldo zum Siegtreffer verwandelte. In der Nachspielzeit sorgte Rivaldo für eine unrühmliche Szene, als er von Hakan Ünsal angeschossen wurde, eine Kopfverletzung vortäuschte und so den Platzverweis des türkischen Spielers herbeiführte.

Im zweiten Spiel gegen Costa Rica durfte die Türkei das Spiel nicht verlieren, denn sonst wären sie erneut wie bei der ersten Teilnahme bereits nach der Vorrunde ausgeschieden. Am Ende des Spiels hieß es 1:1 – unentschieden. Die Türkei musste auf die Schützenhilfe der Brasilianer hoffen und selbst das Spiel gegen China gewinnen. Sie besiegten die Chinesen souverän mit 3:0 und erhielten danach die Information, dass Brasilien mit 5:2 das Spiel für sich entschieden hatte. Somit war die Türkei im Achtelfinale. Im Achtelfinale besiegten die Türken den Gastgeber Japan durch ein frühes Kopfballtor von Ümit Davala mit 1:0. Im Viertelfinale traf man auf die Überraschungsmannschaft des Senegal, die den Titelverteidiger Frankreich im Eröffnungsspiel besiegt hatte. Durch ein Golden Goal von İlhan Mansız in der 95. Minute erreichte die Türkei das Halbfinale der WM 2002. Im Halbfinale trafen die Türken erneut auf Brasilien und genauso wie in der Begegnung davor verloren die Türken gegen die Mannschaft aus Südamerika, diesmal mit 0:1. Die Ay-Yıldızlılar erreichten im „kleinen Finale“ den 3. Platz, als man Südkorea mit 3:2 besiegte. Das 1. Tor des Spieles von Hakan Şükür in der 11. Sekunde war dabei das schnellste Tor der WM-Geschichte. Nach der WM 2002 konnte sich die Türkei für die darauffolgenden Turniere nicht qualifizieren.

Auf Endrundenteilnahme verzichtet oder nach Relegation ausgeschiedenBearbeiten

Fußball-Weltmeisterschaft 1950 in BrasilienBearbeiten

Die Türkei überstand die Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 1950 in Brasilien, verzichtete aber auf die Endrundenteilnahme. Die türkische Mannschaft wäre in Gruppe 4 mit Uruguay, Bolivien und Schottland in einer Gruppe. Die schottische Mannschaft verzichtete ebenso auf die Endrundenteilnahme. Der spätere Weltmeister Uruguay und Bolivien bestritten gegeneinander das einzige Spiel in der Gruppe 4, welches die Uruguayer 8:0 gewannen. Darüber hinaus verzichteten Frankreich und Portugal, denen die frei gewordenen Plätze angeboten wurden.

Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in DeutschlandBearbeiten

Trotz des 4:2-Heimsiegs über die Schweiz konnte sich die Türkei nicht für die Weltmeisterschaft 2006 qualifizieren, da die Schweiz aufgrund der Auswärtstorregel nach dem 2:0-Heimsieg von Bern die Endrunde in Deutschland erreichte. Vor Beginn des entscheidenden Spiels am 16. November 2005 wurde die Nationalhymne der Schweiz durch Pfiffe der Türken übertönt. Nach Ende des Spiels kam es zwischen den Spielern beider Mannschaften zu Handgreiflichkeiten und handfesten Auseinandersetzungen. Stephane Grichting erlitt einen Tritt in den Unterleib und musste mit Verdacht auf innere Verletzungen ins Krankenhaus. Torwarttrainer Erich Burgener erfuhr ein blaues Auge. Der Assistenztrainer der Türken, Mehmet Özdilek, stellte einem Schweizer Spieler ein Bein und bekam anschließend vom Schweizer Benjamin Huggel selbst einen Tritt. Medienvertreter wurden massiv an der Berichterstattung gehindert und ebenfalls tätlich angegriffen.[3][4][5]

Die FIFA-Disziplinarkommission verurteilte daraufhin am 7. Februar 2006 den türkischen Verband zu einer Geldstrafe und der Übernahme der Verfahrenskosten von insgesamt 220.000 Schweizer Franken (über 130.000 Euro), zudem wurde er dazu verurteilt, die nächsten sechs Heimspiele außerhalb der Türkei in einem Stadion, welches mindestens 500 Kilometer vom türkischen Staatsgebiet entfernt liegt, sowie ohne Zuschauer zu bestreiten. Darüber hinaus erhielten Alpay Özalan, Emre Belözoğlu je sechs Länderspiele Sperre – Benjamin Huggel ebenfalls eine Sperre für sechs Länderspiele. Serkan Balcı wurde für zwei Spiele und Mehmet Özdilek (einer der Co-Trainer der Türkei) für zwölf Monate gesperrt, der Schweizer Physiotherapeut Stephan Meyer wurde für zwei Spiele der Nationalmannschaft gesperrt.

Nach der Veröffentlichung dieser Sanktionen seitens der FIFA ging der türkische Fußballverband in Revision ohne sonderlichen Erfolg, da die FIFA nicht bereit war, die Strafen zu mildern. Daraufhin suchte der türkische Verband sein Recht, indem er vor das Sportgericht (CAS) zog, das letztendlich die Strafe milderte und die endgültigen Sanktionen aussprach. Der türkische Fußballverband musste nun seine nächsten drei offiziellen Heimspiele ohne Publikum und in einem Drittland austragen. Die Spieler Huggel und Emre wurden nur noch für vier Pflichtspiele (zuvor sechs) ihrer Verbandsmannschaften gesperrt. Die ausgesprochenen Geldstrafen wurden hingegen bestätigt. Der türkische Verband zog es vor, alle drei Spiele in der Frankfurter Commerzbank-Arena auszutragen. Die Strafe gegen den Verband endete mit dem EM-Qualifikationsspiel gegen Norwegen.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[6] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht teilgenommen
1934 Italien zurückgezogen
1938 Frankreich nicht teilgenommen
1950 Brasilien auf Endrundenteilnahme verzichtet
1954 Schweiz Vorrunde Ungarn, BR Deutschland, Südkorea 9. Sandro Puppo Aus im Entscheidungsspiel gegen BR Deutschland
1958 Schweden zurückgezogen In der Qualifikation zurückgezogen, da die Türkei nicht gegen Israel spielen wollte.
1962 Chile nicht qualifiziert In der Qualifikation an der UdSSR gescheitert
1966 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an Portugal gescheitert
1970 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an der UdSSR gescheitert
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Italien gescheitert
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Österreich gescheitert
1982 Spanien nicht qualifiziert In der Qualifikation an der UdSSR und der Tschechoslowakei gescheitert
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an England und Nordirland gescheitert
1990 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an der UdSSR und Österreich gescheitert
1994 USA nicht qualifiziert In der Qualifikation an Norwegen und der Niederlande gescheitert
1998 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an den Niederlanden und Belgien gescheitert
2002 Japan und Südkorea Spiel um Platz 3 Südkorea 3. Şenol Güneş Durch ein Golden Goal von İlhan Mansız in der 95. Minute erreichte die Türkei das Halbfinale.
Im Halbfinale am späteren Weltmeister Brasilien gescheitert.
Hakan Şükürs Tor zum 1:0 im Spiel um Platz 3 nach elf Sekunden ist das schnellste Tor in der WM-Geschichte.
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation in der Relegation an der Schweiz gescheitert
2010 Südafrika nicht qualifiziert In der Qualifikation an Spanien und Bosnien-Herzegowina gescheitert
2014 Brasilien nicht qualifiziert In der Qualifikation an den Niederlanden und Rumänien gescheitert
2018 Russland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Island und Kroatien gescheitert.
2022 Katar Gegner in der Qualifikation waren Gibraltar, Lettland, Montenegro, Niederlande und Norwegen.

Teilnahme der Türkei an der Fußball-EuropameisterschaftBearbeiten

Fußball-Europameisterschaft 1996 in EnglandBearbeiten

Die türkische Nationalmannschaft nahm das erste Mal an einer Fußball-Europameisterschaft 1996 in England teil. Unter der Leitung von Fatih Terim verlor die Türkei in der Vorrunde 0:1 gegen Kroatien, 0:1 gegen Portugal und 0:3 gegen Dänemark. Das Turnier beendete die Türkei in der Vorrunde als Gruppenletzter punkt- und torlos.

Fußball-Europameisterschaft 2000 in Belgien und den NiederlandenBearbeiten

Vier Jahre nach dem Debakel in England qualifizierte sich die Türkei für das Turnier in Belgien und den Niederlanden. Diesmal verlief es besser für die Mannschaft. Mit Mustafa Denizli als Trainer erzielten die Türken durch Okan Buruk das erste Tor gegen Italien in der Fußball-Europameisterschaft. Das Spiel verloren sie 1:2. Beim zweiten Spiel blieb es gegen Schweden bei 0:0. Im letzten Gruppenspiel gegen den Gastgeber Belgien gewann die Türkei durch zwei Tore von Hakan Şükür mit 2:0. Somit qualifizierte man sich als Gruppenzweiter für das Viertelfinale, dem bis dato besten Ergebnis. Jedoch verloren sie gegen Portugal mit 0:2 und mussten sich vom Wettbewerb verabschieden.

Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der SchweizBearbeiten

2008 waren die Türken wieder an einer Europameisterschaft beteiligt. Im ersten Spiel gegen Portugal verloren die Rot-Weißen mit 0:2. Im zweiten Spiel gegen den Gastgeber Schweiz lag man eine Zeit lang 0:1 zurück und es sah danach aus, dass die Türken das Turnier verlassen müssten. Durch ein Tor von Semih Şentürk stand es 1:1. In der letzten Minute der Nachspielzeit schoss Arda Turan das Siegtor und gleichzeitig die Schweiz aus dem Turnier. Im letzten Gruppenspiel gegen die Tschechen gab es erstmals eine besondere Ausgangssituation: Ein Unentschieden hätte zu keiner Entscheidung über die Platzierung beider Mannschaften geführt, da beide Mannschaften dieselbe Tordifferenz und Punktzahl hatten. Es hätte nach 90 Minuten ein Elfmeterschießen gegeben, um zu klären, wer als Zweiter hinter den Portugiesen ins Viertelfinale zieht. Nach der 60. Minute hielt man dies nicht mehr für nötig. Tschechien führte zu dieser Zeit mit 2:0. Arda Turan gelang aber das Anschlusstor, und ein Fehler von Petr Čech ermöglichte Nihat Kahveci das 2:2 in der 87. Min. Alles sah wieder nach einem Elfmeterschießen aus. Nihat jedoch drehte das Spiel komplett, denn kurz vor Ende der regulären Spielzeit erzielte er noch das Siegtor zum 3:2. Die Türkei war nach 2000 wieder im Viertelfinale. Das Viertelfinale lautete Kroatien – Türkei. Nachdem die reguläre Spielzeit torlos geendet hatte, ging das Spiel in die Verlängerung, die auch lange torlos blieb. Durch einen Fehler von Rüştü Reçber führten die Kroaten in der 119. Minute. Kroatien fühlte sich wie der sichere Sieger, doch aus dem Nichts erzielte Semih Şentürk in der 120. Minute das Ausgleichstor und rettete seine Mannschaft ins Elfmeterschießen. Das Elfmeterschießen entschieden die Türken für sich und waren somit im Halbfinale, der Gegner hieß Deutschland. Trotz einer guten Leistung gegen die Deutschen schieden die Türken mit 2:3 aus dem Turnier aus. Das Erreichen des Halbfinales ist das beste Ergebnis der Türkei bei einer Europameisterschaft.

Fußball-Europameisterschaft 2016 in FrankreichBearbeiten

Die türkische Nationalmannschaft konnte sich nach acht Jahren für eine Fußball-Europameisterschaft qualifizieren. Die Mannschaft von Trainer Fatih Terim traf in der Gruppe D auf Spanien, Kroatien und Tschechien. Im ersten Gruppenspiel verlor die Türkei, durch ein Tor von Luka Modrić, mit 1:0. Die zweite Partie verloren die Türken ebenfalls gegen Spanien mit 3:0. Im letzten Spiel gegen Tschechien hatte die türkische Mannschaft, aufgrund der neuen Regelung, die Möglichkeit sich als Gruppendritter für das Achtelfinale zu qualifizieren. Sie gewannen das Spiel 2:0. Die Torschützen waren Burak Yılmaz (10.) und Ozan Tufan (65.). Aufgrund der schlechteren Tordifferenz reicht es dennoch nicht für die nächste Runde.

Fußball-Europameisterschaft 2021 in EuropaBearbeiten

Die Türkei qualifizierte sich als Zweiter der Gruppe H für die Europameisterschaft. Die Milli Takım wurde in die Gruppe A mit Italien, Schweiz und Wales zugelost. Die Mannschaft von Nationaltrainer Şenol Güneş schied punktlos als Gruppenletzter aus, das einzige Tor für die Türkei erzielte İrfan Can Kahveci im letzten Gruppenspiel gegen die Schweiz.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1960 Frankreich nicht teilgenommen
1964 Spanien nicht qualifiziert In der Vorrunde an Italien gescheitert, das sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte.
1968 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Titelverteidiger Spanien gescheitert, der sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte.
1972 Belgien nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Europameister Deutschland gescheitert
1976 Jugoslawien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Vizeeuropameister UdSSR gescheitert, der sich aber auch nicht qualifizieren konnte.
1980 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Europameister Deutschland gescheitert.
1984 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation erneut an Titelverteidiger Deutschland gescheitert.
1988 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an England gescheitert.
1992 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation wieder an England gescheitert.
1996 England Vorrunde Kroatien, Portugal, Dänemark Fatih Terim Als Gruppenletzter ausgeschieden.
2000 Belgien und Niederlande Viertelfinale Portugal Mustafa Denizli Im Viertelfinale ausgeschieden gegen Portugal
2004 Portugal nicht qualifiziert In den Playoffs der Gruppenzweiten an Lettland gescheitert.
2008 Österreich und Schweiz Halbfinale Deutschland Fatih Terim Im Halbfinale ausgeschieden gegen Deutschland
2012 Polen und Ukraine nicht qualifiziert In den Playoffs der Gruppenzweiten an Kroatien gescheitert.
2016 Frankreich Vorrunde Kroatien, Spanien, Tschechien Fatih Terim Als Gruppendritter ausgeschieden.
2021 Europa Vorrunde Italien, Schweiz, Wales Şenol Güneş Als Gruppenletzter ausgeschieden.

Teilnahme der Türkei am Konföderationen-PokalBearbeiten

Konföderationen-Pokal 2003 in FrankreichBearbeiten

Die Türkei nahm das erste und bislang letzte Mal an einem Konföderationen-Pokal 2003 in Frankreich teil. Die Türken wurden aufgrund der Absage von Deutschland als WM-Dritter nachnominiert. In der Gruppe B spielten die Rot-Weißen gegen Brasilien, Kamerun und USA. Im ersten Spiel gegen die USA gewann man 2:1. Die Tore machten Okan Yılmaz und Tuncay Şanlı. Danach folgte die Partie gegen Kamerun. Das Spiel endete mit einer 0:1-Niederlage. Im letzten Gruppenspiel reichte den Türken im Duell gegen die Brasilianer ein Punkt um das Halbfinale zu erreichen. Die Türken spielten eine gute Partie und das Ergebnis lautete 2:2. Kurz vor Schlusspfiff erzielte Alex noch das Ausgleichstor. Im Halbfinale traf man auf den gleichzeitigen Europameister, Titelverteidiger und Gastgeber Frankreich. Trotz einer guten Leistung musste sich die türkische Mannschaft am Ende geschlagen geben. Sie verloren 2:3. Im Spiel um Platz 3 gegen Kolumbien, gelang es durch ein spätes Tor von Okan Yılmaz sich den 3. Platz zu sichern. Vor diesem Treffer stand das Spiel 1:1.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzter Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1997 Saudi-Arabien nicht qualifiziert
1999 Mexiko nicht qualifiziert
2001 Südkorea und Japan nicht qualifiziert
2003 Frankreich Spiel um Platz 3 Kolumbien 3. Şenol Güneş Die Türkei nahm, aufgrund einer Absage des DFB aus Termingründen, als WM-Dritter am Wettbewerb teil.
2005 Deutschland nicht qualifiziert
2009 Südafrika nicht qualifiziert
2013 Brasilien nicht qualifiziert
2017 Russland nicht qualifiziert

Teilnahme der Türkei an der UEFA Nations LeagueBearbeiten

Die Türkei nahm bisher zweimal an der Nations League teil.

Jahre Liga Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
2018/19 Liga B Gruppenphase Schweden, Russland 22. Platz Mircea Lucescu
2020/21 Liga B Gruppenphase Russland, Ungarn 29. Platz Şenol Güneş Die Türkei stieg als Gruppenletzter in die Liga C ab.
2022/23 Liga C Gruppenphase

Teilnahme der Türkei an den Olympischen SommerspielenBearbeiten

 
Die türkische Mannschaft vor der Partie gegen Ägypten bei den Olympischen Sommerspielen 1928
1924 in Paris Vorrunde
1928 in Amsterdam Achtelfinale
1936 in Berlin Achtelfinale
1948 in London Viertelfinale
1952 in Helsinki Viertelfinale (Amateurauswahl)
1956 in Melbourne Teilnahme abgesagt
1960 in Rom Gruppenphase (Amateurauswahl)
1964 in Tokio nicht teilgenommen
1968 in Mexiko-Stadt nicht teilgenommen
1972 in München nicht teilgenommen
1976 in Montréal nicht teilgenommen
1980 in Moskau nicht teilgenommen
1984 in Los Angeles nicht teilgenommen
1988 in Seoul nicht teilgenommen
1992 in Barcelona nicht teilgenommen
1996 in Atlanta nicht teilgenommen
2000 in Sydney nicht teilgenommen
2004 in Athen nicht teilgenommen
2008 in Peking nicht teilgenommen
2012 in London nicht teilgenommen

Spielkleidung und TrikotsBearbeiten

In den ersten Spielen spielte die Nationalmannschaft in weißen Hemden mit rotem Brustring und weißen Hosen. Auf den roten Brustring war die türkische Flagge genäht.

Die türkische Nationalmannschaft bestreitet ihre Heimspiele in rot-weißen Trikots und roten Hosen. Bis Anfang 2009 trugen die türkischen Spieler in Auswärtsspielen weiße Trikots und türkise Hosen. Diese Farbkombination wurde von vielen Menschen in der Türkei kritisiert, der türkische Fußballverband hielt jedoch daran fest.

Bei der Europameisterschaft 1996, der ersten, an der die Türkei teilnahm, sowie bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 trug man Adidas, seit 2003 dagegen ist Nike technischer Sponsor.[7][veraltet]Von 2010 bis 2015 spielte die türkische Nationalelf erneut mit weißen Heimtrikots und rotem Brustring. Das Auswärtstrikot war in rot mit dunklem roten Brustring. Auf diesen Ringen befand sich die türkische Flagge.

KlassikBearbeiten

1925–1995

HeimtrikotBearbeiten

1996–1997
1998–2000
2000–2001
2002–2003
2003
2004–2005
2006–2007
2008–2009
2010–2011
2012–2015
2016–2017
2018–2020
2020–

AuswärtstrikotBearbeiten

1996–1997
1998–2000
2000–2001
2002–2003
2003
2004–2005
2006–2007
2008–2009
2010–2011
2012–2015
2016–2017
2018–2020
2020–

SpielorteBearbeiten

Die türkische Nationalmannschaft hat kein Nationalstadion wie beispielsweise die englische Fußballnationalmannschaft mit dem Wembley-Stadion. So finden die Heimspiele seit jeher in wechselnden Stadien statt, wobei die Auswahl von der Bedeutung des Spieles und des Gegners abhängt.

AktuellesBearbeiten

ÜbersichtBearbeiten

LänderspieleBearbeiten

Aufgelistet sind die Spiele der letzten zwölf Monate sowie alle geplanten Begegnungen. Die Ergebnisse werden aus türkischer Sicht dargestellt (Stand: 26. November 2021).

Datum Spielort Gegner Ergebnis Art des Spiels Torschützen
24. März 2021 Istanbul Niederlande  Niederlande 4:2 (2:0) WM 2022–Qualifikation Yılmaz (15., 34. Elfmeter), Çalhanoğlu (46.), Klaassen (75.), de Jong (76.), Yılmaz (81.)
27. März 2021 Málaga Norwegen  Norwegen 3:0 (2:0) WM 2022–Qualifikation Tufan (4.), Söyüncü (28.), Tufan (59.)
30. März 2021 Istanbul Lettland  Lettland 3:3 (2:1) WM 2022–Qualifikation Karaman (2.), Çalhanoğlu (33.), Savaļnieks (35.), Yılmaz (52.), Uldriķis (58.), Ikaunieks (79.)
27. Mai 2021 Alanya Aserbaidschan  Aserbaidschan 2:1 (2:1) Freundschaftsspiel Machmudow (28.), Dervişoğlu (34.), Ayhan (45.)
31. Mai 2021 Antalya Guinea-a  Guinea 0:0 Freundschaftsspiel
3. Juni 2021 Paderborn Moldau Republik  Moldau 2:0 (0:0) Freundschaftsspiel Yılmaz (58.), Ünder (77.)
11. Juni 2021 Rom Italien  Italien 0:3 (0:0) EM 2021-Vorrunde Demiral (53. ET), Immobile (66.), Insigne
16. Juni 2021 Baku Wales  Wales 0:2 (0:1) EM 2020-Vorrunde Ramsey (42.), Roberts (90.)
20. Juni 2021 Baku Schweiz  Schweiz 1:3 (0:2) EM 2020-Vorrunde Seferović (6.), Shaqiri (26.), Kahveci (62.), Shaqiri (68.)
1. Sep. 2021 Istanbul Montenegro  Montenegro 2:2 (2:1) WM 2022–Qualifikation Ünder (9.), Yazıcı (31.), Marušić (40.), Radunović (90.+7)
4. Sep. 2021 Gibraltar Gibraltar  Gibraltar 3:0 (0:0) WM 2022–Qualifikation Dervişoğlu (54.), Çalhanoğlu (65.), Karaman (83.)
7. Sep. 2021 Amsterdam Niederlande  Niederlande 1:6 (0:3) WM 2022–Qualifikation Klaassen (1.), Depay (16., 38. Foulelfmeter, 54.), Til (80.), Malen (90.), Ünder (90+2.)
8. Okt. 2021 Istanbul Norwegen  Norwegen 1:1 (1:1) WM 2022–Qualifikation Aktürkoğlu (6.), Thorstvedt (41.)
11. Okt. 2021 Riga Lettland  Lettland 2:1 (0:0) WM 2022–Qualifikation Demiral (70. Eigentor), Dursun (75.), Yılmaz (90+9. Foulelfmeter)
13. Nov. 2021 Istanbul Gibraltar  Gibraltar 6:0 (3:0) WM 2022–Qualifikation Aktürkoğlu (11.), Dervişoğlu (38., 41.), Demiral (65.), Dursun (81.), Müldür (84.)
16. Nov. 2021 Podgorica Montenegro  Montenegro 2:1 (1:1) WM 2022–Qualifikation Bećiraj (3.), Aktürkoğlu (22.), Kökçü (60.)
24. März 2022 Portugal  Portugal -:- WM 2022–Play-off-Turnier
Grün: Sieg der türkischen Mannschaft • Gelb: Unentschieden • Rot: Niederlage der türkischen Mannschaft

Aktueller KaderBearbeiten

Der angegebene Kader umfasst die Nationalspieler, die im Aufgebot für die WM-Qualifikationsspiele gegen Gibraltar (13. November 2021) und Montenegro (16. November 2021) standen.[8]

Position Name Geburtsdatum Verein Spiele Tore Debüt Letzter Einsatz
Tor Sinan Bolat 3. Sep. 1988 Belgien  KAA Gent 12 00 10. Aug. 2011, gegen Estland  Estland 2. Juni 2019, gegen Usbekistan  Usbekistan
Uğurcan Çakır 5. Apr. 1996 Turkei  Trabzonspor 17 00 30. Mai 2019, gegen Griechenland  Griechenland 16. Nov. 2021, gegen Montenegro  Montenegro
Ersin Destanoğlu 1. Jan. 2001 Turkei  Beşiktaş Istanbul 00 00
Abwehr Kaan Ayhan 10. Nov. 1994 Italien  US Sassuolo Calcio 45 04 31. Aug. 2016, gegen Russland  Russland 16. Nov. 2021, gegen Montenegro  Montenegro
Zeki Çelik 17. Feb. 1997 Frankreich  OSC Lille 29 02 5. Juni 2018, gegen Russland  Russland 16. Nov. 2021, gegen Montenegro  Montenegro
Merih Demiral 5. März 1998 Italien  Atalanta Bergamo 31 01 20. Nov. 2018, gegen Ukraine  Ukraine 16. Nov. 2021, gegen Montenegro  Montenegro
Caner Erkin 4. Okt. 1988 Turkei  Fatih Karagümrük SK 63 02 26. Mai 2006, gegen Ghana  Ghana 16. Nov. 2021, gegen Montenegro  Montenegro
Mert Müldür 3. Apr. 1999 Italien  US Sassuolo Calcio 14 01 11. Okt. 2018, gegen Bosnien und Herzegowina  Bosnien und Herzegowina 13. Nov. 2021, gegen Gibraltar  Gibraltar
Çağlar Söyüncü 23. Mai 1996 England  Leicester City 43 02 24. März 2016, gegen Schweden  Schweden 16. Nov. 2021, gegen Montenegro  Montenegro
Rıdvan Yılmaz 21. Mai 2001 Turkei  Beşiktaş Istanbul 05 00 27. Mai 2021, gegen Aserbaidschan  Aserbaidschan 13. Nov. 2021, gegen Gibraltar  Gibraltar
Mittelfeld/
Angriff
Kerem Aktürkoğlu 21. Okt. 1998 Turkei  Galatasaray Istanbul 08 03 27. Mai 2021, gegen Aserbaidschan  Aserbaidschan 16. Nov. 2021, gegen Montenegro  Montenegro
Taylan Antalyalı 8. Jan. 1995 Turkei  Galatasaray Istanbul 08 00 24. März 2021, gegen Niederlande  Niederlande 8. Okt. 2021, gegen Norwegen  Norwegen
Hakan Çalhanoğlu 8. Feb. 1994 Italien  Inter Mailand 66 14 6. Sep. 2013, gegen Andorra  Andorra 16. Nov. 2021, gegen Montenegro  Montenegro
Tolga Ciğerci 8. Dez. 1999 Turkei  Istanbul Başakşehir FK 03 00 6. Okt. 2016, gegen Ukraine  Ukraine 2. Sep. 2017, gegen Ukraine  Ukraine
Halil Dervişoğlu 8. Dez. 1999 Turkei  Galatasaray Istanbul 09 04 27. Mai 2021, gegen Aserbaidschan  Aserbaidschan 16. Nov. 2021, gegen Montenegro  Montenegro
Serdar Dursun 19. Okt. 1991 Turkei  Fenerbahçe Istanbul 02 02 11. Okt. 2021, gegen Lettland  Lettland 13. Nov. 2021, gegen Gibraltar  Gibraltar
Kenan Karaman 5. März 1994 Turkei  Beşiktaş Istanbul 31 06 9. Nov. 2017, gegen Rumänien  Rumänien 16. Nov. 2021, gegen Montenegro  Montenegro
Orkun Kökçü 29. Dez. 2000 Niederlande  Feyenoord Rotterdam 13 01 6. Sep. 2020, gegen Serbien  Serbien 16. Nov. 2021, gegen Montenegro  Montenegro
Berkan Kutlu 25. Jan. 1998 Turkei  Galatasaray Istanbul 03 00 8. Okt. 2021, gegen Norwegen  Norwegen 16. Nov. 2021, gegen Montenegro  Montenegro
Abdülkadir Ömür 25. Juni 1999 Turkei  Trabzonspor 10 00 30. Mai 2019, gegen Griechenland  Griechenland 16. Nov. 2021, gegen Montenegro  Montenegro
Berat Özdemir 23. Mai 1998 Turkei  Trabzonspor 03 00 8. Okt. 2021, gegen Norwegen  Norwegen 16. Nov. 2021, gegen Montenegro  Montenegro
Yusuf Sarı 20. Nov. 1998 Turkei  Trabzonspor 00 00
Ozan Tufan 23. März 1995 England  FC Watford 65 09 25. Mai 2014, gegen Irland  Irland 8. Okt. 2021, gegen Norwegen  Norwegen
Barış Alper Yılmaz 23. Mai 2000 Turkei  Galatasaray Istanbul 02 00 13. Nov. 2021, gegen Gibraltar  Gibraltar 16. Nov. 2021, gegen Montenegro  Montenegro
Burak Yılmaz 15. Juli 1985 Frankreich  OSC Lille 76 30 12. Apr. 2006, gegen Aserbaidschan  Aserbaidschan 16. Nov. 2021, gegen Montenegro  Montenegro

(Stand: 16. November 2021)

Erweiterter KaderBearbeiten

Zum erweiterten Kader gehören alle Spieler, die innerhalb der letzten zwölf Monate in den Kader der Nationalmannschaft berufen wurden. (Stand: 9. November 2021)

Position Name Geburtsdatum Verein Spiele Tore Debüt Letzter Einsatz Letzte Nominierung
Tor Gökhan Akkan 1. Jan. 1995 Turkei  Çaykur Rizespor 01 00 27. Mai 2021, gegen Aserbaidschan  Aserbaidschan 27. Mai 2021, gegen Aserbaidschan  Aserbaidschan 31. Mai 2021, gegen Guinea-a  Guinea
Tor Altay Bayındır 14. Apr. 1998 Turkei  Fenerbahçe Istanbul 02 00 27. Mai 2021, gegen Aserbaidschan  Aserbaidschan 1. Sep. 2021, gegen Montenegro  Montenegro 11. Okt. 2021, gegen Lettland  Lettland
Tor Mert Günok 1. März 1989 Turkei  Beşiktaş Istanbul 22 00 24. Mai 2012, gegen Georgien  Georgien 31. Mai 2021, gegen Guinea-a  Guinea 7. Sep. 2021, gegen Niederlande  Niederlande
Abwehr Serdar Aziz 23. Okt. 1990 Turkei  Fenerbahçe Istanbul 18 02 16. Nov. 2014, gegen Kasachstan  Kasachstan 8. Okt. 2021, gegen Norwegen  Norwegen 8. Okt. 2021, gegen Norwegen  Norwegen
Abwehr Bünyamin Balcı 31. Mai 2000 Turkei  Antalyaspor 00 00 30. März 2021, gegen Lettland  Lettland
Abwehr Abdülkerim Bardakcı 7. Sep. 1994 Turkei  Konyaspor 00 00 7. Sep. 2021, gegen Niederlande  Niederlande
Abwehr Ömer Bayram 27. Juli 1991 Turkei  Galatasaray Istanbul 10 00 27. März 2018, gegen Montenegro  Montenegro 11. Nov. 2020, gegen Kroatien  Kroatien 11. Nov. 2020, gegen Kroatien  Kroatien
Abwehr Mert Çetin 1. Jan. 1997 Italien  Hellas Verona 02 00 17. Nov. 2019, gegen Andorra  Andorra 11. Nov. 2020, gegen Kroatien  Kroatien 15. Nov. 2020, gegen Russland  Russland
Abwehr Ozan Kabak 25. März 2000 England  Norwich City 13 00 17. Nov. 2019, gegen Andorra  Andorra 7. Sep. 2021, gegen Niederlande  Niederlande 11. Okt. 2021, gegen Lettland  Lettland
Abwehr Umut Meraş 20. Dez. 1995 Turkei  Beşiktaş Istanbul 15 00 30. Mai 2019, gegen Griechenland  Griechenland 16. Juni 2021, gegen Wales  Wales 1. Sep. 2021, gegen Montenegro  Montenegro
Abwehr Alpaslan Öztürk 16. Juli 1993 Turkei  Galatasaray Istanbul 01 00 1. Sep. 2021, gegen Montenegro  Montenegro 1. Sep. 2021, gegen Montenegro  Montenegro 7. Sep. 2021, gegen Niederlande  Niederlande
Abwehr Nazim Sangaré 30. Mai 1994 Turkei  Fenerbahçe Istanbul 06 00 30. Mai 2019, gegen Griechenland  Griechenland 18. Nov. 2020, gegen Ungarn  Ungarn 24. März 2021, gegen Niederlande  Niederlande
Mittelfeld İrfan Can Kahveci 15. Juli 1995 Turkei  Fenerbahçe Istanbul 21 01 23. März 2018, gegen Irland  Irland 20. Juni 2021, gegen Schweiz  Schweiz 20. Juni 2021, gegen Schweiz  Schweiz
Mittelfeld Emre Kılınç 23. Aug. 1994 Turkei  Galatasaray Istanbul 04 00 7. Sep. 2019, gegen Andorra  Andorra 7. Okt. 2020, gegen Deutschland  Deutschland 27. März 2021, gegen Norwegen  Norwegen
Mittelfeld Berkay Özcan 15. Feb. 1998 Turkei  Istanbul Başakşehir FK 06 00 1. Juni 2018, gegen Tunesien  Tunesien 18. Nov. 2020, gegen Ungarn  Ungarn 18. Nov. 2020, gegen Ungarn  Ungarn
Mittelfeld Mahmut Tekdemir 20. Jan. 1988 Turkei  Istanbul Başakşehir FK 22 00 31. März 2015, gegen Luxemburg  Luxemburg 31. Mai 2021, gegen Guinea-a  Guinea 31. Mai 2021, gegen Guinea-a  Guinea
Mittelfeld Dorukhan Toköz 21. Mai 1996 Turkei  Beşiktaş Istanbul 10 01 22. März 2019, gegen Albanien  Albanien 20. Juni 2021, gegen Schweiz  Schweiz 20. Juni 2021, gegen Schweiz  Schweiz
Mittelfeld Deniz Türüç 29. Jan. 1993 Turkei  Istanbul Başakşehir FK 11 02 27. März 2017, gegen Moldau Republik  Moldau 30. März 2021, gegen Lettland  Lettland 30. März 2021, gegen Lettland  Lettland
Mittelfeld Salih Uçan 6. Jan. 1994 Turkei  Beşiktaş Istanbul 01 00 15. Nov. 2013, gegen Nordirland  Nordirland 15. Nov. 2013, gegen Nordirland  Nordirland 7. Sep. 2021, gegen Niederlande  Niederlande
Mittelfeld Cengiz Ünder 14. Juli 1997 Frankreich  Olympique Marseille 36 11 12. Nov. 2016, gegen Kosovo  Kosovo 11. Okt. 2021, gegen Lettland  Lettland 11. Okt. 2021, gegen Lettland  Lettland
Mittelfeld Okay Yokuşlu 9. März 1994 Spanien  Celta Vigo 39 01 17. Nov. 2015, gegen Griechenland  Griechenland 7. Sep. 2021, gegen Niederlande  Niederlande 7. Sep. 2021, gegen Niederlande  Niederlande
Sturm Halil Akbunar 9. Nov. 1993 Turkei  Göztepe Izmir 02 00 27. März 2021, gegen Norwegen  Norwegen 27. Mai 2021, gegen Aserbaidschan  Aserbaidschan 1. Sep. 2021, gegen Montenegro  Montenegro
Sturm Enis Destan 15. Juni 2002 Turkei  Altınordu Izmir 00 00 30. März 2021, gegen Lettland  Lettland
Sturm Efecan Karaca 16. Nov. 1989 Turkei  Alanyaspor 08 01 25. März 2019, gegen Moldau Republik  Moldau 4. Sep. 2021, gegen Gibraltar  Gibraltar 7. Sep. 2021, gegen Niederlande  Niederlande
Sturm Cenk Tosun 7. Juni 1991 Turkei  Beşiktaş Istanbul 45 18 15. Okt. 2013, gegen Niederlande  Niederlande 18. Nov. 2020, gegen Ungarn  Ungarn 30. März 2021, gegen Lettland  Lettland
Sturm Enes Ünal 10. Mai 1997 Spanien  FC Getafe 24 02 31. März 2015, gegen Luxemburg  Luxemburg 4. Sep. 2021, gegen Gibraltar  Gibraltar 7. Sep. 2021, gegen Niederlande  Niederlande
Sturm Yusuf Yazıcı 29. Jan. 1997 Frankreich  OSC Lille 38 02 11. Juni 2017, gegen Kosovo  Kosovo 8. Okt. 2021, gegen Norwegen  Norwegen 11. Okt. 2021, gegen Lettland  Lettland

Trainer- und FunktionsteamBearbeiten

Position Name
Chef-Trainer Deutschland  Stefan Kuntz
Co-Trainer Turkei  Kenan Kocak
Co-Trainer Deutschland  Jan-Moritz Lichte
Torwarttrainer Deutschland  Michael Rechner
Athletik-Performancetrainer Deutschland  Axel Busenkell

NationaltrainerBearbeiten

Name Erstes Spiel Letztes Spiel Sp. S 1 U 1 N 1 Tore Differenz Punkte 2 Punktquote 2 Siegquote 1 Bild Turniere (Endrunden) Erfolge
Turkei  Ali Sami Yen (interim) 26. Okt. 1923, gegen Rumänien Konigreich  Rumänien 01 00 01 00 2:2 0±0 01 1,0 0 %  
Schottland  Billy Hunter 25. Mai 1924, gegen Tschechoslowakei 1920  Tschechoslowakei 12. Sep. 1926, gegen Polen 1919  Polen 12 05 00 07 21:29 0–8 15 1,25 41,67 %   Olympia 1924
Ungarn 1918  Béla Tóth 17. Juli 1927, gegen Bulgarien 1908  Bulgarien 17. Apr. 1932, gegen Ungarn 1918  Ungarn (Amateure) 08 02 01 05 14:24 –10 07 0,88 25 %   Olympia 1928
England  Fred Pagnam 22. Apr. 1932, gegen Ungarn 1918  Ungarn (Amateure) 4. Nov. 1932, gegen Bulgarien 1908  Bulgarien 02 00 00 02 3:7 0–4 00 0,00 0 %
Irland  James Donnelly 12. Juli 1936, gegen Jugoslawien Konigreich 1918  Jugoslawien 3. Aug. 1937, gegen Jugoslawien Konigreich 1918  Jugoslawien 03 00 01 02 4:10 0–6 01 0,33 0 % Olympia 1936
Ungarn 1946  Ignác Molnár 23. Apr. 1948, gegen Erste Hellenische Republik  Griechenland 30. Mai 1948, gegen Osterreich  Österreich 02 01 00 01 3:2 0+1 03 1,5 50 %  
Turkei  Ulvi Yenal (interim) 2. Aug. 1948, gegen China Republik 1928  China 5. Aug. 1948, gegen Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien 02 01 00 01 5:3 0+2 03 1,5 50 %   Olympia 1948
England  Peter Molloy 28. Nov. 1948, gegen Erste Hellenische Republik  Griechenland 20. Mai 1949, gegen Italien  Italien B-Mannschaft 05 03 00 02 9:8 0+1 09 1,8 60 %
Turkei  Cihat Arman (interim) 20. Nov. 1949, gegen Syrien 1932  Syrien 01 01 00 00 7:0 0+7 03 3 100 %  
England  Peter Molloy 28. Mai 1950, gegen Iran 1925  Iran 28. Okt. 1950, gegen Israel  Israel 02 01 00 01 7:6 0+1 03 1,5 50 %
England  Jimmy McCormick 3. Dez. 1950, gegen Israel  Israel 10. Juni 1951, gegen Schweden  Schweden 02 01 00 01 4:5 0–1 03 1,5 50 %
Turkei  Rebii Erkal 17. Juni 1951, gegen Deutschland Bundesrepublik  BRD 21. Nov. 1951, gegen Deutschland Bundesrepublik  BRD 03 02 00 01 3:3 0±0 06 2 66,67 %  
Italien  Sandro Puppo 1. Juni 1952, gegen Schweiz  Schweiz 23. Juni 1954, gegen Deutschland Bundesrepublik  BRD 11 03 03 05 19:26 0–7 12 1,09 27,27 %   WM 1954
Turkei  Gündüz Kılıç 17. Okt. 1954, gegen Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien 01 00 00 01 1:5 0–4 00 0 0 %  
Jugoslawien  Žarko Mihajlović 3. Apr. 1955, gegen Frankreich  Frankreich B-Mannschaft 26. Juni 1955, gegen Italien  Italien B-Mannschaft 02 00 02 00 1:1 0±0 02 1 0 %
Italien  Giovanni Varglien 18. Dez. 1955, gegen Portugal  Portugal 1. Mai 1956, gegen Brasilien 1889  Brasilien 05 02 00 03 8:9 0–1 06 1,2 40 %  
Turkei  Cihat Arman 16. Nov. 1956, gegen Polen 1944  Polen 25. Nov. 1956, gegen Tschechoslowakei  Tschechoslowakei 02 00 02 00 2:2 0±0 02 1 0 %  
Ungarn 1957  László Székely 5. Apr. 1957, gegen Ägypten 1952  Ägypten 8. Dez. 1957, gegen Belgien  Belgien 04 02 01 01 6:4 0+2 07 1,75 50 %  
Italien  Leandro Remondini 4. Mai 1958, gegen Niederlande  Niederlande 10. Mai 1959, gegen Niederlande  Niederlande 07 03 03 01 6:5 0+1 12 1,71 42,86 %
Ungarn 1957  Ignác Molnár 8. Juni 1960, gegen Schottland  Schottland 01 01 00 00 4:2 +2 3 3 100 %  
Italien  Sandro Puppo 27. Nov. 1960, gegen Bulgarien 1948  Bulgarien 16. Mai 1962, gegen Israel  Israel 10 04 00 06 8:13 0–5 12 1,2 40 %  
Turkei  Şeref Görkey 10. Okt. 1962, gegen Athiopien 1941  Äthiopien 01 01 00 00 3:0 0+3 03 3 100 %
Jugoslawien  Ljubiša Spajić 25. Nov. 1962, gegen Israel  Israel 16. Dez. 1962, gegen Athiopien 1941  Äthiopien 04 01 02 01 3:7 0–4 05 1,25 25 %
Turkei  Bülent Eken 27. März 1963, gegen Italien  Italien 9. Okt. 1964, gegen Rumänien 1952  Rumänien 04 00 02 02 0:4 0–4 02 0,5 0 %  
Turkei  Cihat Arman 27. Sep. 1964, gegen Polen 1944  Polen 20. Dez. 1964, gegen Bulgarien 1948  Bulgarien 03 01 01 01 6:4 0+2 04 1,33 33,33 %  
Italien  Sandro Puppo 24. Jan. 1965, gegen Portugal  Portugal 30. Mai 1966, gegen Danemark  Dänemark 09 01 02 06 5:23 –18 05 0,56 11,11 %  
Turkei  Doğan Andaç 21. Juli 1965, gegen Pakistan  Pakistan 25. Juli 1965, gegen Iran 1964  Iran 02 01 01 00 3:1 0+2 04 2 50 %
Italien  Sandro Puppo 9. Okt. 1965, gegen Tschechoslowakei  Tschechoslowakei 30. Mai 1966, gegen Danemark  Dänemark 05 01 02 02 3:10 0–7 05 1 20 %  
Turkei  Adnan Süvari 12. Okt. 1966, gegen Deutschland  Deutschland 11. Dez. 1968, gegen Nordirland  Nordirland 17 05 04 08 16:32 –16 19 1,12 29,41 %
Turkei  Şükrü Gülesin (interim) 17. Jan. 1969, gegen Saudi-Arabien  Saudi-Arabien 01 01 00 00 2:1 0+1 03 3 100 %
Jugoslawien  Abdulah Gegić 30. Apr. 1969, gegen Polen 1944  Polen 16. Nov. 1969, gegen Sowjetunion 1955  Sowjetunion 06 03 00 03 13:11 0+2 09 1,5 50 %
Turkei  Sabri Kiraz 17. Okt. 1970, gegen Deutschland Bundesrepublik  BRD 01 00 01 00 1:1 0±0 01 1 0 %
Turkei  Doğan Andaç (interim) 13. Dez. 1970, gegen Albanien 1946  Albanien 01 01 00 00 2:1 0+1 03 3 100 %
Turkei  Cihat Arman 25. Apr. 1971, gegen Deutschland Bundesrepublik  BRD 14. Nov. 1971, gegen Albanien 1946  Albanien 04 00 00 04 1:15 –14 00 0 0 %  
Rumänien 1965  Nicolae Petrescu (interim) 5. Dez. 1971, gegen Polen 1944  Polen 01 01 00 00 1:0 0+1 03 3 100 %
Turkei  Coşkun Özarı 12. Apr. 1972, gegen Bulgarien 1971  Bulgarien U-23-Mannschaft 31. Okt. 1976, gegen Malta  Malta 29 08 11 10 38:43 0–5 35 1,21 27,59 %  
Turkei  Doğan Andaç 17. Nov. 1976, gegen Deutschland Demokratische Republik 1949  Deutsche Demokratische Republik 01 00 01 00 1:1 0±0 01 1 0 %
Turkei  Metin Türel 16. Feb. 1977, gegen Bulgarien 1971  Bulgarien 5. Okt. 1978, gegen Sowjetunion 1955  Sowjetunion 13 02 01 10 11:22 –11 07 0,54 15,38 %
Turkei  Sabri Kiraz 29. Nov. 1978, gegen Wales  Wales 15. Okt. 1980, gegen Wales  Wales 12 05 01 06 13:15 0–2 16 1,33 41,67 %
Turkei  Özkan Sümer 3. Dez. 1980, gegen Tschechoslowakei  Tschechoslowakei 25. März 1981, gegen Wales  Wales 02 00 00 02 0:3 0–3 00 0 0 %
Turkei  Fethi Demircan 15. Apr. 1981, gegen Tschechoslowakei  Tschechoslowakei 7. Okt. 1981, gegen Sowjetunion  Sowjetunion 04 00 00 04 0:12 –12 00 0 0 %
Turkei  Coşkun Özarı 22. Sep. 1982, gegen Ungarn 1957  Ungarn 4. Apr. 1984, gegen Ungarn 1957  Ungarn 17 05 02 10 15:36 –21 17 1 29,41 %  
Turkei  Candan Tarhan 6. Sep. 1984, gegen Sowjetunion  Sowjetunion U-21-Mannschaft 14. Nov. 1984, gegen England  England 05 01 01 03 3:13 –10 04 0,8 20 %
Turkei  Yılmaz Gökdel 22. Dez. 1984, gegen Luxemburg  Luxemburg 3. Apr. 1985, gegen Rumänien 1965  Rumänien 03 01 01 01 1:3 0–2 04 1,33 33,33 %
Ungarn 1957  Kálmán Mészöly 1. Mai 1985, gegen Nordirland  Nordirland 28. Aug. 1985, gegen Schweiz  Schweiz 02 00 01 01 0:2 0–2 01 0,5 0 %  
Turkei  Coşkun Özarı 11. Sep. 1985, gegen Nordirland  Nordirland 12. Nov. 1986, gegen Nordirland  Nordirland 08 01 03 04 3:14 –11 06 0,75 12,5 %  
Turkei  Mustafa Denizli 4. März 1987, gegen Rumänien 1965  Rumänien 16. Dez. 1987, gegen Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien 06 01 01 04 8:16 0–8 04 0,67 16,67 %  
Turkei  Tınaz Tırpan 16. März 1988, gegen Ungarn 1957  Ungarn 15. Nov. 1989, gegen Sowjetunion  Sowjetunion 11 05 01 05 16:12 0+4 16 1,45 45,45 %
Turkei  Fatih Terim (interim) 11. Apr. 1990, gegen Danemark  Dänemark 01 00 00 01 0:1 0–1 00 0 0 %  
Deutschland  Josef Piontek 27. Mai 1990, gegen Irland  Irland 28. Apr. 1993, gegen Norwegen  Norwegen 27 04 08 15 22:50 –28 20 0,74 14,81 %  
Turkei  Fatih Terim 27. Okt. 1993, gegen Polen  Polen 19. Juni 1996, gegen Danemark  Dänemark 33 17 08 08 47:35 +12 51 1,55 51,52 %   EM 1996
Turkei  Mustafa Denizli 14. Aug. 1996, gegen Moldau Republik  Moldau 24. Juni 2000, gegen Portugal  Portugal 31 11 09 11 43:38 0+5 42 1,35 35,48 %   EM 2000
Turkei  Şenol Güneş 16. Aug. 2000, gegen Bosnien und Herzegowina  Bosnien und Herzegowina 18. Feb. 2004, gegen Danemark  Dänemark 50 23 13 14 90:51 +39 82 1,64 46 %   WM 2002
Confed Cup 2003
WM-Dritter 2002
Confed-Cup-Dritter 2003
Turkei  Ünal Karaman (interim) 31. März 2004, gegen Kroatien  Kroatien 01 00 01 00 2:2 0±0 01 1 0 %
Turkei  Ersun Yanal 28. Apr. 2004, gegen Belgien  Belgien 8. Juni 2005, gegen Kasachstan  Kasachstan 15 08 04 03 29:14 +15 28 1,87 53,33 %  
Turkei  Fatih Terim 17. Aug. 2005, gegen Bulgarien  Bulgarien 14. Okt. 2009, gegen Armenien  Armenien 58 26 18 14 90:66 +24 96 1,66 44,83 %   EM 2008 EM-Halbfinale
Turkei  Oğuz Çetin (interim) 3. März 2010, gegen Honduras  Honduras 29. Mai 2010, gegen Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 04 03 00 01 7:3 0+4 09 2,25 75 %  
Niederlande  Guus Hiddink 11. Aug. 2010, gegen Rumänien  Rumänien 15. Nov. 2011, gegen Kroatien  Kroatien 16 07 04 05 18:15 +3 25 1,56 43,75 %  
Turkei  Abdullah Avcı 29. Feb. 2012, gegen Slowakei  Slowakei 14. Aug. 2013, gegen Ghana  Ghana 18 06 04 08 26:26 0±0 22 1,22 27,78 %  
Turkei  Fatih Terim 6. Sep. 2013, gegen Andorra  Andorra 11. Juni 2017, gegen Kosovo  Kosovo 43 27 07 09 68:37 +31 88 2,04 62,79 %   EM 2016
Rumänien  Mircea Lucescu 1. Aug. 2017, gegen Ukraine  Ukraine 20. Nov. 2018, gegen Ukraine  Ukraine 17 04 06 07 17:25 0–8 18 1,06 23,53 %  
Turkei  Şenol Güneş 22. März 2019, gegen Albanien  Albanien 7. Sep. 2021, gegen Niederlande  Niederlande 32 15 10 07 37:39 0–2 55 1,72 46,88 %   EM 2021
Deutschland  Stefan Kuntz 8. Okt. 2021, gegen Norwegen  Norwegen 04 03 01 00 11:3 0+8 10 2,50 75 %  
Stand: 16. November 2021
1 Spiele, die im Elfmeterschießen entschieden wurden, gehen als Unentschieden in die Statistik ein.
2 Für die Punktberechnung gilt die 3-Punkte-Regel.

RekordspielerBearbeiten

Rekordspieler
Rüştü Reçber
Rekordtorschütze
Hakan Şükür

Die Ranglisten zeigen jeweils die Spieler mit den meisten Einsätzen und den meisten Toren der türkischen Nationalmannschaft. Bei gleicher Anzahl an Spielen sind die Spieler nach Nachnamen sortiert, bei gleicher Anzahl an Toren nach der höheren Torquote.

Einsätze
Rang Name Zeitraum Spiele Tore
01. Rüştü Reçber 1994–2012 120 00
02. Hakan Şükür 1992–2008 112 51
03. Bülent Korkmaz 1990–2005 102 03
04. Emre Belözoğlu 2000–2019 101 09
05. Arda Turan 2006–2017 100 17
06. Tugay Kerimoğlu 1990–2007 094 02
07. Alpay Özalan 1995–2005 090 04
08. Hamit Altıntop 2004–2014 082 08
09. Mehmet Topal 2008–2018 081 02
10. Tuncay Şanlı 2002–2010 080 22
Tore
Rang Name Zeitraum Tore Spiele
01. Hakan Şükür 1992–2008 51 112
02. Burak Yılmaz 2006–0000 30 076
03. Tuncay Şanlı 2002–2010 22 080
04. Lefter Küçükandonyadis 1948–1961 21 046
05. Metin Oktay 1956–1965 19 036
Cemil Turan 1969–1979 19 044
Nihat Kahveci 2000–2010 19 068
08. Cenk Tosun 2013–0000 18 045
09. Arda Turan 2006–2017 17 100
10. Zeki Rıza Sporel 1923–1934 15 016
* Fett markierte Spieler sind noch in der Nationalmannschaft aktiv. Kursiv markierte Spieler sind noch aktiv, jedoch nicht mehr in der Nationalmannschaft.

Stand: 16. November 2021

LänderspielbilanzenBearbeiten

Land Sp. S U N Tore Diff. Wichtige Begegnungen
Agypten  Ägypten 5 3 0 2 9:10 −1 Olympia 1928; Mediterranean Cup 1949, 1957
Albanien  Albanien 12 6 2 4 13:14 −1 EM-Qualifikation 1972, 1984, 2020; WM-Qualifikation 2006
Algerien  Algerien 3 1 0 2 4:2 2
Andorra  Andorra 4 4 0 0 10:0 10 WM-Qualifikation 2014; EM-Qualifikation 2020
Angola  Angola 1 1 0 0 3:2 1
Armenien  Armenien 2 2 0 0 4:0 4 WM-Qualifikation 2010
Aserbaidschan  Aserbaidschan 8 6 1 1 11:3 8 WM-Qualifikation 2002; EM-Qualifikation 2012
Athiopien  Äthiopien 2 1 1 0 3:0 3
Australien  Australien 2 2 0 0 4:1 3
Belgien  Belgien 11 3 5 3 17:18 −1 WM-Qualifikation 1998, 2010; EM-Vorrunde 2000; EM-Qualifikation 2010, 2012
Bosnien und Herzegowina  Bosnien und Herzegowina 6 2 2 2 6:7 −1 EM-Qualifikation 2008; WM-Qualifikation 2010
Brasilien  Brasilien 6 0 2 4 3:10 −7 WM-Vorrunde & Halbfinale 2002; Confederations Cup 2003
Bulgarien  Bulgarien 23 7 6 10 36:44 −8 Balkan-Cup 1931, 1973, 1974, 1977
Chile  Chile 3 2 1 0 3:0 3
Taiwan  Rep. China 1 1 0 0 4:0 4 Olympia 1948
China Volksrepublik  VR China 1 1 0 0 3:0 3 WM-Vorrunde 2002
Costa Rica  Costa Rica 1 0 1 0 1:1 ±0 WM-Vorrunde 2002
Danemark  Dänemark 10 2 5 3 9:12 −3 EM-Vorrunde 1996;WM-Qualifikation 2006
Deutschland  Deutschland 21 3 4 14 16:52 −36 WM-Vorrunde 1954; EM-Qualifikation 1972, 1980, 1984, 2000, 2012; EM-Halbfinale 2008
Ecuador  Ecuador 1 0 0 1 0:1 −1
Elfenbeinküste  Elfenbeinküste 1 0 1 0 1:1 ±0
England  England 11 0 2 9 1:33 −32 WM-Qualifikation 1986, 1994; EM-Qualifikation 1988, 1992, 2004
Estland  Estland 8 5 3 0 17:4 13 WM-Qualifikation 2010, 2014
Faroer  Färöer 1 0 1 0 1:1 ±0
Finnland  Finnland 15 5 4 6 24:22 2 WM-Qualifikation 1986, 2018; EM-Qualifikation 2000
Frankreich  Frankreich 8 1 2 5 6:16 −10 Mediterranean Cup 1955; Confederations Cup 2003; EM-Qualifikation 2020
Georgien  Georgien 5 3 1 1 12:5 7 WM-Qualifikation 2006
Ghana  Ghana 2 0 2 0 3:3 ±0
Gibraltar  Gibraltar 2 2 0 0 9:0 9 WM-Qualifikation 2022
Guinea-a  Guinea 1 0 1 0 0:0 ±0
Griechenland  Griechenland 11 8 2 1 20:7 13 WM-Qualifikation 2006; EM-Qualifikation 2008
Honduras  Honduras 3 3 0 0 5:0 5
Irak  Irak 1 0 1 0 0:0 ±0
Iran  Iran 7 5 2 0 14:2 12 ECO-Cup 1965, 1966, 1967, 1969, 1974
Irland  Irland 14 3 6 5 16:27 −11 EM-Qualifikation 1968, 1976, 1992, 2000
Island  Island 13 2 3 8 11:23 –12 WM-Qualifikation 1982, 1990, 2018; EM-Qualifikation 1996, 2016, 2020
Israel  Israel 6 4 0 2 9:12 −3
Italien  Italien 14 0 4 10 8:26 −18 Mediterranean Cup 1949, 1953, 1955; EM-Qualifikation 1964, EM-Vorrunde 2000, 2021; WM-Qualifikation 1974
Japan  Japan 2 1 0 1 1:1 ±0 WM-Achtelfinale 2002
Kamerun  Kamerun 1 0 0 1 0:1 −1 Confederations Cup 2003
Kanada  Kanada 2 2 0 0 6:1 5
Kasachstan  Kasachstan 6 6 0 0 19:2 17 WM-Qualifikation 2006; EM-Qualifikation 2012, 2016
Katar  Katar 1 1 0 0 2:1 1
Kolumbien  Kolumbien 1 1 0 0 2:1 1 Confederations Cup 2003
Kosovo  Kosovo 2 2 0 0 6:1 5 WM-Qualifikation 2018
Kroatien  Kroatien 10 1 6 3 9:13 −4 EM-Vorrunde 1996, EM-Viertelfinale 2008, EM-Relegation 2012; WM-Qualifikation 2018
Lettland  Lettland 8 2 5 1 15:13 2 EM-Qualifikation 2004, 2014, 2016; WM-Qualifikation 2022
Libyen  Libyen 1 0 0 1 1:2 −1
Liechtenstein  Liechtenstein 2 2 0 0 8:0 8 EM-Qualifikation 2004
Luxemburg  Luxemburg 7 6 0 1 13:6 7 WM-Qualifikation 1974
Malaya Foderation  Malaya 1 1 0 0 3:0 3
Malta  Malta 6 5 1 0 15:4 11 WM-Qualifikation 1974; EM-Qualifikation 1980, 2008
Moldau Republik  Moldau 12 10 2 0 31:3 28 EM-Qualifikation 2000, 2008, 2020; WM-Qualifikation 2002
Montenegro  Montenegro 4 2 2 0 7:5 2 WM-Qualifikation 2022
Neuseeland  Neuseeland 1 1 0 0 2:1 1
Niederlande  Niederlande 14 4 4 6 14:21 −7 WM-Qualifikation 1994, 1998, 2014, 2022; EM-Qualifikation 2016
Nordirland  Nordirland 12 5 2 5 12:12 ±0 WM-Qualifikation 1970, 1986; EM-Qualifikation 1984, 1988, 2000
Nordmazedonien  Nordmazedonien 8 5 2 1 14:9 5 WM-Qualifikation 2002; EM-Qualifikation 2004
Norwegen  Norwegen 11 5 3 3 15:16 −1 WM-Qualifikation 1962, 1994, 2022; EM-Qualifikation 2008
Osterreich  Österreich 16 7 1 8 22:18 4 WM-Qualifikation 1978, 1990, 2002; EM-Qualifikation 1984, 2012
Pakistan  Pakistan 4 3 1 0 16:9 7 ECO-Cup 1965, 1967, 1969, 1974
Paraguay  Paraguay 1 0 1 0 0:0 ±0
Polen  Polen 17 3 3 11 12:39 −27 EM-Qualifikation 1972, 1992; WM-Qualifikation 1994
Portugal  Portugal 8 2 0 6 8:16 −8 WM-Qualifikation 1966; EM-Vorrunde 1996, 2000, 2008
Rumänien  Rumänien 26 5 7 14 24:49 −25 EM-Qualifikation 1960; WM-Qualifikation 1966, 1986, 2014
Russland  Russland 8 1 3 4 6:10 −4 Nations League 2018/19, 2020/21
San Marino  San Marino 4 3 1 0 16:1 15 WM-Qualifikation 1994, 1998
Saudi-Arabien  Saudi-Arabien 3 3 0 0 6:1 5
Schottland  Schottland 1 1 0 0 4:2 2
Schweden  Schweden 12 5 4 3 15:14 1 EM-Qualifikation 1996, EM-Vorrunde 2000; WM-Qualifikation 2002, Nations League 2018/19
Schweiz  Schweiz 16 8 3 5 22:23 –1 WM-Qualifikation 1974, 2006; EM-Qualifikation 1976, 1996, EM-Vorrunde 2008, 2021
Senegal  Senegal 1 1 0 0 1:0 1 WM-Viertelfinale 2002
Serbien  Serbien 2 0 2 0 2:2 ±0 Nations League 2020/21
Slowakei  Slowakei 6 4 1 1 8:3 6 WM-Qualifikation 2002; EM-Qualifikation 2004
Slowenien  Slowenien 2 1 0 1 1:2 −1
Spanien  Spanien 11 1 4 6 5:17 −12 WM-Qualifikation 1954, 2010; EM-Qualifikation 1968, EM-Vorrunde 2016
Sudafrika  Südafrika 1 0 0 1 0:2 −2
Korea Sud  Südkorea 7 4 2 1 13:4 9 WM-Vorrunde 1954, WM-Spiel um Platz 3 2002
Syrien  Syrien 1 1 0 0 7:0 7 WM-Qualifikation 1950
Tschechien  Tschechien 10 4 1 5 13:20 −7 EM-Vorrunde 2008, 2016, EM-Qualifikation 2016
Tunesien  Tunesien 5 1 4 0 6:3 3
Ukraine  Ukraine 9 4 3 2 11:9 2 WM-Qualifikation 2006, 2016, 2018
Ungarn  Ungarn 16 4 2 10 17:34 −17 EM-Qualifikation 1996, 2008; WM-Qualifikation 2014; Nations League 2020/21
Uruguay  Uruguay 1 0 0 1 2:3 −1
Usbekistan  Usbekistan 1 1 0 0 2:0 2
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 4 1 1 2 5:6 −1 Confederations Cup 2003
Wales  Wales 7 2 1 4 7:12 −5 EM-Qualifikation 1980; WM-Qualifikation 1982, 1998; EM 2021-Vorrunde
Belarus  Belarus 4 2 1 1 8:7 1
Ehemalige Nationalmannschaften als UEFA- oder FIFA-Mitglieder:
Deutschland Demokratische Republik 1949  DDR 5 3 1 1 10:5 5 WM-Qualifikation 1978, 1990
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien 10 1 3 6 14:26 −12 Balkan-Cup 1931; Olympia 1948; EM-Qualifikation 1988
Sowjetunion  Sowjetunion 15 3 0 12 8:30 −22 WM-Qualifikation 1962, 1970, 1982, 1990; EM-Qualifikation 1976
Tschechoslowakei  Tschechoslowakei 10 1 2 7 5:24 −19 Olympia 1924; WM-Qualifikation 1966, 1982; EM-Qualifikation 1968
Gesamt 602 230 144 228 807:862 −55

Farblegende:

  • positive Bilanz (mehr Siege als Niederlagen)
  • ausgeglichene Bilanz
  • negative Bilanz (mehr Niederlagen als Siege)

Stand: 16. November 2021

Die türkische Nationalmannschaft in der FIFA-WeltranglisteBearbeiten

Bei der Einführung der FIFA-Weltrangliste im August 1993 belegte die Türkei den 66. Platz. Zwei Monate später war man auf dem 67. Platz, es ist bis heute die schlechteste Platzierung der türkischen Mannschaft. Im November 1993 verbesserte man sich auf den 51. Platz. Im Juni 1995 belegte die Türkei Platz 25. Seit der Einführung war dies die beste Platzierung. Die Türkei konnte ihre Position nicht konstant halten und fiel im September 1998 auf Platz 62. Nach der Teilnahme an der Fußball-Europameisterschaft 2000 erreichte man im Juli 2000 den 29. Platz. Auf Grund des 3. Platzes bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 wurden die Türken in der Weltrangliste im September 2002 Siebter. Damit war man zum ersten Mal unter den zehn besten Fußballmannschaften der Welt vertreten. Die türkische Nationalmannschaft schaffte es, zwei Jahre lang unter den ersten zehn zu bleiben. Im September 2004 war sie auf Platz 13. Danach wechselte die Türkei ihre Position durchgehend auf den Plätzen zwischen 15 und 30. Einen Tiefpunkt erreichte man, als sich die Rot-Weißen nicht für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 qualifizieren konnten. Im Februar 2010 fiel man bis auf den 42. Platz.

AuszeichnungenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Tarık Dede: 111 Gründe, die Milli Takım zu lieben. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin, ISBN 978-3-86265-652-3, S. 328.

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 19. November 2021, abgerufen am 22. November 2021.
  2. Spielbericht der Begegnung Türkei – Rumänien vom 26. Oktober 1923, tff.org, 25. April 2014.
  3. Skandal in Istanbul: Türken jagen Schweizer WM-Spieler. spiegel.de
  4. Türkei–Schweiz: Duell mit besonderer Bedeutung. (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive), fussball.com
  5. Mindestens ein blaues Auge. sueddeutsche.de
  6. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930–2010 (PDF-Datei; 195 kB).
  7. TFF ile Nike arasındaki ortaklık 2017'ye kadar uzatıldı, tff.org
  8. tff.org: A Millî Takım'ın Cebelitarık ve Karadağ maçları aday kadrosu açıklandı, abgerufen am 9. November 2021. (türkisch)
  9. 19. Sedat Simavi Ödülleri – 1995. … "Avrupa Şampiyonası Finallerine Kalması" nedeniyle … Türkiye Gazeteciler Cemiyeti, 1995, abgerufen am 2. Mai 2019 (türkisch).
  10. 26. Sedat Simavi Ödülleri – 2002. … "Dünya Kupası Üçüncüsü" olması nedeniyle … Türkiye Gazeteciler Cemiyeti, 2002, abgerufen am 2. Mai 2019 (türkisch).
  11. Belgien und Türkei gewinnen Titel – Ungarn schreibt Geschichte. … sicherte sich die Türkei den Titel des Aufsteigers des Jahres 2015 … In: FIFA.com. FIFA, 3. Dezember 2015, abgerufen am 1. Mai 2019.