AS Rom

italienischer Fußballverein

Die Associazione Sportiva Roma, kurz A.S. Roma oder Roma, im deutschsprachigen Raum bekannt als der oder die AS Rom, ist ein 1927 gegründeter italienischer Fußballverein aus der Hauptstadt Rom.

AS Rom
Vereinswappen des AS Rom
Basisdaten
Name Associazione Sportiva Roma S.p.A.
Sitz Rom, Italien
Gründung 7. Juni 1927
Farben gelb, rot
Eigentümer 88,6 %: The Friedkin Group
Präsident Dan Friedkin
Website asroma.com
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer José Mourinho
Spielstätte Olympiastadion Rom
Plätze 72.698
Liga Serie A
2021/22 6. Platz
Heim
Auswärts
Ausweich

Weitere Bezeichnungen sind I Giallorossi („Die Gelb-Roten“), I Lupi („Die Wölfe“) oder La Magica („Die Magische“).

Die A.S. Roma ist dreifacher Italienischer Meister, neunfacher Italienischer Pokalsieger und zweifacher Italienischer Supercupsieger. International gewann der Verein 1961 den Messestädte-Pokal sowie 2022 die UEFA Europa Conference League. Der Klub ist eines von drei an der Borsa Italiana notierten italienischen Fußballunternehmen.

Heimspielstätte des Vereins ist das Olympiastadion, das man sich mit dem Lokalrivalen Lazio Rom teilt.

GeschichteBearbeiten

Die AnfängeBearbeiten

 
Associazione Sportiva Roma im Gründungsjahr 1927
 
Mannschaft der AS Roma im Jahr 1933)

Die Geschichte der A.S. Roma[1] begann im Jahr 1927, die als Idee gegen die starken Mannschaften aus dem Norden Italiens (Nordwind) gegründet wurde. Italo Foschi, der damalige Präsident des Vereins Fortitudo Roma, wollte den Meistertitel in die Hauptstadt holen und fusionierte die drei Vereine Alba Audace, Roma und Fortitudo (letzterer hatte vorher schon die Mannschaft Pro Roma einverleibt). Die Funktionäre beschlossen, dass die Vereinsfarben jene der Stadt Rom sein sollten: gelb-rot. Präsident des neu gegründeten Vereins wurde Italo Foschi. Roma konnte sofort einen Erfolg für sich verzeichnen: In der Saison 1927/28 gewann der Verein die Coppa Coni, den Vorläufer der heutigen Coppa Italia.

 
Meistermannschaft der Saison 1941/42

Ab Gründung der neuen Serie A 1929/30 gehörte der Klub dieser bis auf ein Jahr stets an. Lediglich 1951 stieg die AS Rom ab, schaffte aber als Meister der Serie B 1951/52 sofort den Wiederaufstieg.

Messestädte-Pokal 1961Bearbeiten

Die AS Roma und die AC Florenz holten die ersten Europacup-Triumphe für Italien. In der Saison 1960/61 triumphierten die Hauptstädter im Messepokal, dem Vorgänger des UEFA-Pokals, und der Klub aus Florenz im Europapokal der Pokalsieger. In den beiden Endspielen gegen Birmingham City gab es zunächst auswärts ein 2:2 und in Rom einen 2:0-Triumph. 1963/64 gewann die AS Rom die erste Coppa Italia, 1969 folgte die zweite.

Die goldenen 1980er JahreBearbeiten

Die bisher mit Abstand erfolgreichste Phase erlebte die AS Rom in den 1980er Jahren. Den Auftakt machte 1980 die dritte Coppa Italia, die der Verein auch noch 1981, 1984 und 1986 gewinnen konnte. Vor allem aber krönte sich der Klub in der Saison 1982/83 zum erst zweiten Mal nach 1941/42 zum italienischen Meister. Bei der anschließenden Teilnahme am Europapokal der Landesmeister erreichte der Verein nach Siegen über IFK Göteborg (3:0, 1:2), den Armeeklub Sofia (1:0, 1:0), BFC Dynamo (3:0, 1:2) und Dundee United (0:2, 3:0) das Finale im Römer Olympiastadion. Dieses ging gegen den FC Liverpool jedoch im Elfmeterschießen mit 2:4 verloren, nach 120 Minuten hatte es 1:1 durch Tore von Neal (Liverpool) bzw. Pruzzo (Rom) gestanden. Die größte Enttäuschung aber erlebte der Klub, als er 1981 im Europapokal der Pokalsieger nach einem 3:0-Heimerfolg gegen den FC Carl Zeiss Jena noch mit 0:4 in der ersten Runde ausschied.[2]

Magere 1990er Jahre trotz siebentem CupsiegBearbeiten

Die 1990er Jahre wurden hingegen ein mageres Jahrzehnt für den AS Rom. Zwar gelang 1991 noch der siebente Sieg in der Coppa Italia, allerdings verlor man auch das UEFA-Cup-Finale 1991 gegen Inter Mailand (0:2, 1:0) und 1993 auch noch das nationale Cupfinale gegen AC Turin. In der Meisterschaft belegte die AS Rom 1993 Rang zehn und 1997 gar nur Rang zwölf. Im Anschluss speziell an diese Saison übernahm Zdeněk Zeman als Trainer die Verantwortung und holte aufgrund eines Missverständnisses den bei CD Teneriffa bereits aussortierten Spanier César Gómez und stattete ihn mit einem Vierjahresvertrag aus. Avisiert war eigentlich der argentinische Nationalsport Pablo Paz. Gomez absolvierte nur drei Partien, erfüllte aber ordnungsgemäß seinen Vertrag.[3]

Das neue Jahrtausend: Dritter Meistertitel 2001Bearbeiten

 
Tifosi des A.S. Rom feiern den „Scudetto“ 2001

Vorläufig letzter großer Höhepunkt war der dritte Meistertitel (nach 1942 und 1983) im Jahre 2001, als die AS Rom unter dem Regiment von Startrainer Fabio Capello den Lokalrivalen Lazio an der Spitze der Serie A ablöste. Danach folgten neben vier Vizemeisterschaften (2002, 2004, 2006, 2007) auch zwei mittelmäßige achte Plätze (2003 und 2005) in der Serie A. Nach dem Abgang von Capello mit Ende der Saison 2003/04 erwarb sich die Mannschaft den Ruf, untrainierbar zu sein und verschmähte mit Cesare Prandelli, Rudi Völler, Luigi Delneri und Bruno Conti vier Betreuer binnen einer Saison.

Rekord: 11 Siege in FolgeBearbeiten

Von Udinese Calcio kommend übernahm Luciano Spalletti am 1. Juli 2005 das Traineramt. In der Saison 2005/2006 belegte die AS Roma zunächst den fünften Platz, der zur Teilnahme am UEFA-Pokal berechtigt hätte. Nach einem schlechten Saisonstart gelang es der Mannschaft immerhin elf Spiele in Folge zu gewinnen, was damals einen neuen italienischen Rekord bedeutete (heute trägt Inter Mailand diesen Rekord mit 17 gewonnenen Spielen hintereinander). Auf Grund des Fußballskandals in Italien (Zwangsabstieg für Juventus, Punkteabzug für AC Mailand, AC Florenz, Lazio Rom) wurde die AS Roma nachträglich zum Vizemeister erklärt und konnte somit in der Champions League spielen.

Das Debakel von Manchester (April 2007)Bearbeiten

Dabei konnte auf dem Weg ins Viertelfinale der Champions League Olympique Lyon (0:0 H/ 2:0 A) ausgeschaltet werden. Jedoch war das Viertelfinale gegen Manchester United gleichzeitig Endstation für die AS Roma. Der Sieg von Roma im Hinspiel mit 2:1 wurde durch Fankrawalle vor, nach und während des Matches und durch ein brutales Durchgreifen der italienischen Polizei im Auswärtssektor der United-Fans überschattet. Im Rückspiel am 10. April 2007 unterlagen die Römer im Old Trafford mit einem historischen Debakel von 1:7.

Sechs Torschützenkönige von Volk (1931) bis Totti (2007)Bearbeiten

 
Totti-Graffito in der Altstadt von Rom

In der Liga erging es der AS Roma wesentlich besser und sie erreichte zum Ende der Saison 2006/07 den 2. Platz und war damit für die Champions-League 2007/08 qualifiziert. Ferner fügte man dem Meister Inter Mailand die einzige Saisonniederlage (3:1 im San Siro) zu. Ein Leistungsträger dieser erfolgreichen Saison war Francesco Totti, der mit 26 Treffern seinen persönlichen Torrekord in einem Jahr aufstellte und sich die Torjägerkanone holte. Eine Marke, die auch zum Gewinn des Goldenen Schuhs (bester Torschütze Europas) reichte. Zudem erzielte der Mittelfeldregisseur in der vergangenen Champions-League Saison vier Tore. Totti war der bereits sechste Roma-Spieler, der italienischer Torschützenkönig[4] wurde. Vor ihm war dieses Kunststück auch Rodolfo Volk (1931/29 Tore), Enrique Guaita (1935/28 Tore), Dino da Costa (1957/22 Tore), Pedro Manfredini (1963/19 Tore) sowie dreimal Roberto Pruzzo (1981/18 Tore, 1982/15 Tore und 1986/19 Tore) gelungen.

Achter Cupsieg 2007Bearbeiten

Im Pokal gelang es der Mannschaft in den Jahren 2003, 2005 und 2006 ins Finale einzuziehen, wo sie jedoch jeweils unterlag. 2007 schaffte die AS Roma erneut der Einzug ins Finale der Coppa Italia, dabei hieß der Gegner zum dritten Mal in Folge Inter Mailand. In dieser Paarung konnten die Roma nach einem 6:2 im Hinspiel und einer 1:2-Auswärtsniederlage den achten Cupsieg erzielen. Knapp drei Monate später traf der Klub wieder auf Inter, in der Supercoppa italiana behielt man in Mailand mit 1:0 erneut die Oberhand. Es war die zweite Supercoppa nach 2001.

Der Triumph über Real Madrid (Februar 2008)Bearbeiten

Als Vizemeister 2007 war die AS Rom fix für die Champions League 2007/08 qualifiziert und überstand als Zweiter die Gruppenphase. Im Achtelfinale trafen die Italiener auf Real Madrid, die man mit dem Gesamtergebnis von 4:2 besiegen konnte. Nach dem 2:1 im Heimspiel (durch Tore von Pizarro und Mancini nach frühem Rückstand) siegten die Römer auch auswärts am 19. Februar 2008 mit 2:1 durch Tore von Taddei und Vučinić bei einem zwischenzeitlichen Ausgleich von Raúl. Zudem trafen in diesem Spiel Aquilani und Vučinić (beide Roma) bzw. Baptista (Madrid) nur Aluminium. Im Viertelfinale Anfang April war dann aber wie im Jahr zuvor gegen Manchester United Endstation (0:2/h und 0:1/a).

Zum zehnten Mal ZweiterBearbeiten

Die Meisterschaft 2007/08 machte der Klub aus der Hauptstadt, der im Februar schon elf Punkte hinter Inter Mailand auf Platz zwei gelegen war, noch einmal spannend, die Entscheidung sollte erst am 38. und letzten Spieltag fallen. In diesen ging Inter als Spitzenreiter mit 82 Punkten vor der AS Rom mit 81. Doch während die Römer in Catania trotz früher Führung durch Vucinic nur 1:1 (1:0) spielten, gewann Inter in Parma durch zwei Tore von Ibrahimovic nach der Pause mit 2:0. Damit war die AS Rom zum insgesamt zehnten Mal, zum dritten Mal in Folge und zum fünften Mal in den letzten sieben Jahren Zweiter der Serie A geworden.[5]

Neunter Cup-TriumphBearbeiten

 
2008 gewann die AS Rom zum neunten Mal die Coppa Italia

Wie in den vergangenen drei Jahren hieß auch das Cupfinale 2008 wiederum Inter Mailand gegen AS Roma. Im Gegensatz zu früher wurde die 60. Auflage der Coppa Italia diesmal aber nicht in Hin- und Rückspiel, sondern nur in einem Match entschieden. Dieses fand im römischen Olympiastadion statt und endete mit 2:1 (1:0) für die Roma. Die Tore erzielten Philippe Mexès und Simone Perrotta bzw. Pele. Für die Hauptstädter war es eine kleine Revanche für die am Wochenende zuvor gegen Inter verpasste Meisterschaft, der zweite Triumph in Folge und der insgesamt bereits neunte, womit sie mit dem bisherigen alleinigen Rekordhalter Juventus Turin gleichziehen konnten. Zudem war es die insgesamt 15. Endspielteilnahme, was italienischen Rekord vor dem FC Turin (14) bedeutet. Mittlerweile stand AS Rom zwei weitere Male im Endspiel und hält damit sogar bei 17 Teilnahmen, verlor allerdings 2010 gegen Inter und 2013 gegen Lazio jeweils mit 0:1.

Finanzielle Schwierigkeiten und EigentümerwechselBearbeiten

Der ständige Transfer-Wettbewerb mit den großen Clubs aus dem Norden, aber gerade auch im Speziellen mit dem Lokalrivalen Lazio, stürzte die AS Rom zwischenzeitlich in finanzielle Schwierigkeiten. Leistungsträger wie der Argentinier Walter Samuel und die Brasilianer Lima sowie Emerson mussten innerhalb der Serie A oder ins Ausland transferiert werden. Einzig Francesco Totti – Kapitän, Spielmacher und Torjäger in Personalunion – war nie ein Thema, was einen möglichen Verkauf angeht. Die von Präsident Franco Sensi mit 51 Prozent gehaltene Italpetroli – Eigentümer der AS Rom – hat laut Zeitungsberichten ca. 370 Millionen Euro Schulden. Tochter und AS-Rom-Geschäftsführerin Rosella Sensi, die am 29. August 2008 und damit zehn Tage nach dem Tod ihres Vaters mit absoluter Mehrheit zur Präsidentin des Klubs gewählt wurde[6], hat daher im Sommer 2010 einen Verkauf des Klubs in die Wege geleitet.

Amerikanische Übernahmen, zwölfte VizemeisterschaftBearbeiten

Im April 2011 übernahm ein US-amerikanisches Konsortium um den Investor Thomas DiBenedetto die Aktienmehrheit am Verein, woraufhin Sensi im Juni desselben Jahres ihren Rücktritt vom Präsidentenamt erklärte.[7] Im Juli 2011 wurde der 61-jährige DiBenedetto als neuer Klubpräsident vorgestellt.[8] Im August 2012 übernahm schließlich James J. Pallotta das Präsidentenamt. In seiner Ära gab es bisher ein verlorenes Cupfinale 2013 sowie, nach einem Trainerwechsel zu Rudi Garcia, Platz zwei in der Meisterschaft im Spieljahr 2013/14. Trotz des italienischen Rekord-Starts von zehn Siegen in Serie und einem Vereins-Punkterekord von 85 Zählern beendete AS Rom die Serie A letztlich zum zwölften Mal als Vizemeister. Immerhin konnte sich der Klub aber erstmals seit 2010 wieder für die Champions League qualifizieren. Mit Mia Hamm wird am 27. Oktober 2014 eine bekannte Persönlichkeit aus dem amerikanischen Frauenfußball in den Vorstand des Hauptstadtklubs berufen.[9] Auch in den Spielzeiten 2014/15 und 2016/17 wurde der Verein Vizemeister.

Am 10. April 2018 zog der Klub nach einem 3:0-Sieg gegen den FC Barcelona erstmals seit 1991 in das Halbfinale der Champions League ein.[10] Dort unterlag die Mannschaft dem FC Liverpool – nach einer 2:5-Niederlage im Hinspiel konnte das Team im Rückspiel trotz eines 4:2-Sieges das Torverhältnis nicht ausgleichen. Die Folgesaison beendete die Roma auf Rang 5, was die direkte Qualifikation für die Europa League bedeutete. Bester Torschütze war Edin Džeko mit 19 wettbewerbsübergreifenden Toren, hinzu kamen elf Vorlagen. Im Gegensatz zu Stadtrivale Lazio hatte man in der Europa League 2019/20 die Gruppenphase überstanden, scheiterte diesmal jedoch bereits im Achtelfinale am späteren Finalisten FC Sevilla. Im Vorfeld der Spielzeit 2020/21 erwarb der US-Milliardär Dan Friedkin mit der Romulus and Remus Investments LLC für umgerechnet 591 Millionen Euro 86,6 % der Anteile am Verein und folgte somit nach acht Jahren auf die Neep Roma Holding S.p.A.[11][12]

Sieg in der Europa Conference LeagueBearbeiten

Am 25. Mai 2022 gewann die Roma das Finale der neugegründeten UEFA Europa Conference League in der albanischen Hauptstadt Tirana gegen Feyenoord Rotterdam aus den Niederlanden mit 1:0. Den goldenen Treffer besorgte Nicolò Zaniolo.[13] Trainer der siegreichen Mannschaft war José Mourinho, der zu Beginn der Saison 2021/22 eingestellt wurde. Durch diesen Triumph wurde Mourinho der erste Trainer, der die drei wichtigsten europäischen Titel gewann, weiterhin wurde er der erste Trainer, der mit vier unterschiedlichen Mannschaften einen internationalen Pokal holen konnte. Der 1:0-Sieg war der erste europäische Titel für die Roma seit 61 Jahren.[14]

Spiel- und TrainingsstättenBearbeiten

Historische SpielstättenBearbeiten

 
Stadio Nazionale del PNF

Erste Spielstätte war von 1927 bis 1928 das Motovelodromo Appio. Es folgten von 1929 bis 1940 der Campo Testaccio und von 1940 bis 1953 das Stadio Nazionale del PNF (ab 1943 Stadio Nazionale).

StadionBearbeiten

 
Stadio Olimpico

Seit 1953 trägt die AS Rom seine Heimspiele im Olympiastadion aus. Das Multifunktionsstadion wurde von 1927 bis 1932 als Teil des Foro Italico erbaut und diente seither als Austragungsstätte zahlreicher Sportgroßveranstaltungen wie etwa den Olympischen Sommerspielen 1960, den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1987, den Fußball-Europameisterschaften 1968 und 1980, der Fußball-Weltmeisterschaft 1990, sowie bis dato fünf Europapokal-Endspielen. Seit 2008 findet das jährliche Coppa-Italia-Finalspiel im Olimpico statt.

Das Olympiastadion ist ein vom europäischen Fußballverband UEFA in die Kategorie 4 (Elitestadion) eingeordnetes Stadion und zählt mit aktuell über 70.000 Zuschauerplätzen zu den größten Europas.[15]

Fans und AnhängerBearbeiten

Die erste große organisierte Fan-Gruppierung war das Commando Ultrà Curva Sud kurz CUCS[16], diese entstand durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Gruppen und war eine der bekanntesten Ultra-Gruppierungen im europäischen Fußball. In den 1990er Jahren wurde die CUCS zusehends von anderen Gruppen unterwandert und schließlich aufgelöst. In der Folge entstanden weitere Gruppierungen, wie die A.S. Roma Ultras, Boys, Giovinezza und Fedayn die heute in der Curva Sud zu finden sind.

Die Klub-Hymne Roma (non si discute, si ama) des italienischen Musikers Antonello Venditti wird vor jedem Spiel gesungen. Das Lied Grazie Roma, ebenfalls von Venditti wird nach siegreichen Heimspielen gespielt und gesungen.

RivalitätenBearbeiten

Lazio RomBearbeiten

Die AS Rom ist Teil eines der bekanntesten Fußballderbys der Welt, dem Derby della Capitale (deutsch Hauptstadt-Derby), auch Derby di Roma, Derby Capitolino oder Derby del Cupolone, das Stadtderby gegen Lazio Rom. Das erste Aufeinandertreffen der beiden Klubs fand am 8. Dezember 1929 in der Serie A statt.

Das Derby erhält seine besondere Brisanz durch die Fan-Rivalität der beiden römischen Vereine. Dies hat auch historische und politische Gründe: Der Geburtsort der Roma liegt im politisch linken Arbeiterviertel Testaccio im Süden von Rom, während Lazio im politisch rechten, wohlhabenden Parioli im Norden Roms beheimatet ist. Inzwischen sind die Fankurven der Roma politisch und sozial sehr durchmischt, während die Lazio-Ultras, die oft eher aus dem Umland als aus der Stadt selbst kommen, eine enge Verbindung zum Rechtsextremismus haben. Es kommt immer wieder zu teils gewaltsamen Ausschreitungen.

EigentümerschaftBearbeiten

Die Associazione Sportiva Roma S.p.A. ist seit 2020 über die Romulus and Remus Investments LLC eine 88,6 prozentige Tochtergesellschaft der The Friedkin Group.[17] Am 17. Juni 2020 wurde der Kauf für eine Summe von 591 Millionen Euro abgeschlossen.[18]

Ausrüster und SponsorenBearbeiten

Ausrüster ist seit 2021 der Sportartikelhersteller New Balance.[19] Aktueller Hauptsponsor der AS Rom ist das Blockchain-Netzwerk DigitalBits.[20]

1981 schloss die AS Rom einen Werbevertrag mit Barilla, die ihren Schriftzug auf den Trikots platzierten. Es folgten Nuova Tirrena (1994–1995), INA Assitalia (1995–2002), Mazda (2002–2005), Banca Italease (2005–2006), Wind Telecomunicazioni (2007–2013), Roma Cares (2013–2014) und Qatar Airways (2017–2021) und DigitalBits (seit 2021).

Zeitraum Ausrüster Hauptsponsor
1970–1971 Lacoste -
1972–1976 Eigenproduktion
1977–1979 Adidas
1979–1980 Pouchain
1980–1981 Playground
1981–1982 Barilla
1982–1983 Patrick
1983–1986 Kappa
1986–1991 NR
1991–1994 Adidas
1994–1995 Asics Nuova Tirrena
1995–1997 INA Assitalia
1997–2000 Diadora
2000–2002 Kappa
2002–2003 Mazda
2003–2005 Diadora
2005–2006 Banca Italease
2006–2007 None
2007–2013 Kappa Wind
2013–2014 Eigenproduktion Roma Cares
2014–2018 Nike
2017–2021 Qatar Airways
2021–0000 New Balance DigitalBits

Vereinsfarben und -wappenBearbeiten

Die AS Rom trägt seit seiner Gründung 1927 die Farben Rot und Gelb, dazu weiße Hosen und rote Stutzen. Das Auswärtstrikot wird traditionell meist in weiß gehalten. Das heutige Vereinswappen kombiniert die Farben des Vereins und die der Stadt Rom, es zeigt die Kapitolinische Wölfin mit den Knaben Romulus und Remus im oberen, sowie den Schriftzug Roma und das Gründungsjahr im unteren Teil.

Daten und FaktenBearbeiten

VereinserfolgeBearbeiten

 
Meisterfeier 2001 im Circus Maximus in Rom
National Titel Saison
Italienische Meisterschaft 3 1941/42, 1982/83, 2000/01
Italienischer Pokal 9 1963/64, 1968/69, 1979/80, 1980/81, 1983/84, 1985/86, 1990/91, 2006/07, 2007/08
Italienischer Supercup 2 2001, 2007
International Titel Saison
Englisch-italienische Pokalwettbewerbe 2 1969, 1972
Messestädte-Pokal 1 1960/61
UEFA Europa Conference League 1 2021/22

Erfolge der JugendmannschaftenBearbeiten

AS Rom im EuropapokalBearbeiten

PersonalBearbeiten

Aktueller Kader der Saison 2022/23Bearbeiten

Nr. Nat. Name Geburtsdatum im Verein seit Vertrag bis
Torhüter
01 Portugal  Rui Patrício 15. Februar 1988 2021 2024
63 Italien  Pietro Boer 12. Mai 2002 2018 2024
99 Serbien  Mile Svilar 27. August 1999 2022 2027
Abwehrspieler
02 Niederlande  Rick Karsdorp 11. Februar 1995 2017 2025
03 Brasilien  Roger Ibañez 23. November 1998 2020 2025
05 Uruguay  Matías Viña 9. November 1997 2021 2026
06 England  Chris Smalling 22. November 1989 2019 2023
13 Italien  Riccardo Calafiori 19. Mai 2002 2020 2025
19 Turkei  Zeki Çelik 17. Februar 1997 2022 2026
23 Italien  Gianluca Mancini 17. April 1996 2020 2026
24 Albanien  Marash Kumbulla 8. Februar 2000 2021 2025
37 Italien  Leonardo Spinazzola 25. März 1993 2019 2024
Frankreich  William Bianda 30. April 2000 2018 2023
Mittelfeldspieler
04 Italien  Bryan Cristante 3. März 1995 2019 2024
07 Italien  Lorenzo Pellegrini (C)  19. Juni 1996 2017 2026
08 Serbien  Nemanja Matić 1. August 1988 2022 2023
25 Niederlande  Georginio Wijnaldum 11. November 1990 2022 2023
42 Guinea-a  Amadou Diawara 17. Juli 1997 2019 2024
52 Italien  Edoardo Bove 16. Mai 2002 2021 2025
55 Gambia  Ebrima Darboe 6. Juni 2001 2021 2026
59 Polen  Nicola Zalewski 23. Januar 2002 2021 2025
65 Italien  Filippo Tripi 6. Januar 2002 2021 2024
Kroatien  Ante Ćorić 14. April 1997 2018 2023
Italien  Gonzalo Villar 19. Juni 1996 2020 2024
Stürmer
09 England  Tammy Abraham 2. Oktober 1997 2021 2026
11 Spanien  Carles Pérez 16. Februar 1998 2020 2024
14 Usbekistan  Eldor Shomurodov 29. Juni 1995 2021 2026
21 Argentinien  Paulo Dybala 15. November 1993 2022 2025
22 Italien  Nicolò Zaniolo 2. Juli 1999 2018 2024
64 Ghana  Felix Afena-Gyan 19. Januar 2003 2021 2026
92 Italien  Stephan El Shaarawy 27. Oktober 1992 2021 2023
Niederlande  Justin Kluivert 5. Mai 1999 2018 2023
Stand: 5. August 2022[21][22]

VereinsführungBearbeiten

 
José Mourinho
Trainerstab[23]
Funktion Name
Cheftrainer José Mourinho
Co-Trainer Salvatore Foti
Torwart-Trainer Nuno Santos
Fitnesstrainer Carlos Lalín
Techniktrainer Giovanni Cerra
Chefanalytiker Michele Salzarulo
Athletiktrainer Manrico Ferrari
Maurizio Fanchini
Stefano Rapetti
Management[24]
Funktion Name
Präsident Dan Friedkin
Vorstandsvorsitzender Guido Fienga
Geschäftsführer Tiago Pinto
Sportdirektor Gianluca Petrachi
Teammanager Morgan De Sanctis
Chefscout Simone Lo Schiavo
Nachwuchskoordinator Bruno Conti
Vereinsarzt Andrea Causarano

Ehemalige SpielerBearbeiten

SpielerrekordeBearbeiten

 
Francesco Totti
 
Daniele De Rossi

Stand: Saisonende 2021/22; Fettgedruckte Spieler sind noch aktiv. Angegeben sind alle Pflichtspiele und -tore.

RekordspielerBearbeiten

Einsätze
Name Zeitraum Liga Pokal Europapokal Sonstige Gesamt
01 Italien  Francesco Totti 1992–2017 619 59 103 5 786
02 Italien  Daniele De Rossi 2001–2019 459 55 98 4 616
03 Italien  Sergio Santarini 1968–1981 344 70 15 23 452
04 Italien  Giacomo Losi 1955–1969 386 29 40 16 450
05 Italien  Giuseppe Giannini 1981–1996 318 79 38 1 437
06 Brasilien  Aldair 1990–2003 330 41 64 1 436
07 Italien  Bruno Conti 1973–1990 304 64 34 - 402
08 Italien  Sebastiano Nela 1981–1992 281 63 51 1 397
09 Italien  Franco Tancredi 1977–1990 289 58 36 2 385
10 Italien  Guido Masetti 1930–1943 338 19 7 - 364

RekordtorschützenBearbeiten

Tore
Name Zeitraum Liga Pokal Europapokal Sonstige Gesamt
01 Italien  Francesco Totti 1992–2017 250 18 38 1 307
02 Italien  Roberto Pruzzo 1978–1988 106 20 12 - 138
03 Bosnien und Herzegowina  Edin Džeko 2015–2021 85 2 32 - 119
04 Italien  Amedeo Amadei 1936–1938
1939–1948
100 11 - - 111
05 Italien  Rodolfo Volk 1928–1933 103 - - - 103
06 Italien  Vincenzo Montella 1999–2009 83 8 9 1 101
07 Argentinien  Abel Balbo 1993–1998 78 3 6 - 87
08 Italien  Marco Delvecchio 1995–2005 62 8 13 - 83
09 Argentinien  Pedro Manfredini 1959–1965 77 - - - 77
10 Italien  Giuseppe Giannini 1981–1996 49 19 7 - 75

TrainerhistorieBearbeiten

Cheftrainer
Amtszeit Name
1927–1929 England  William Garbutt
1929–1930 Italien 1861  Guido Baccani
1930–1932 England  Francis Burgess
1932–1933 Osterreich  Jonas Baar
1933 Ungarn 1918  Lajos Kovács
1933–1937 Italien 1861  Luigi Barbesino
1937–1940 Italien 1861  Guido Ara
1940–1941 Ungarn 1940  Alfréd Schaffer
1941 Ungarn 1940  Géza Kertész
1941–1943 Ungarn 1940  Alfréd Schaffer
1943–1945, Ungarn 1940  Géza Kertész
1945–1947 Italien  Giovanni Degni
1947–1948 Ungarn 1946  Imre Senkey
1948–1949 Italien  Luigi Brunella
1949–1950 Italien  Fulvio Bernardini
1950 Italien  Luigi Brunella
1950–1951 Italien  Adolfo Baloncieri
1951 Italien  Pietro Serantoni
1951 Italien  Guido Masetti
1951–1952 Italien  Giuseppe Viani
1952–1954 Italien  Mario Varglien
1954–1955 England  Jesse Carver
1955–1956 Ungarn 1949  György Sárosi
1956–1957 Ungarn 1956  György Sárosi
1957 Italien  Guido Masetti
1957–1958 England  Alec Stock
1958 Schweden  Gunnar Nordahl
1958 Ungarn 1957  György Sárosi
1958–1959 Schweden  Gunnar Nordahl
Cheftrainer
Amtszeit Name
1959–1961 Italien  Alfredo Foni
1961–1962 Argentinien  Luis Carniglia
1962–1963 Argentinien  Luis Carniglia
1963 Italien  Alfredo Foni
1963 Albanien 1946  Naim Krieziu
1963–1964 Spanien 1945  Luis Miró
1964–1965 Argentinien  Juan Carlos Lorenzo
1965–1968 Italien  Oronzo Pugliese
1968–1970 Argentinien  Helenio Herrera
1970 Argentinien  Helenio Herrera
1970 Italien  Luciano Tessari
1971–1972 Argentinien  Helenio Herrera
1972 Argentinien  Helenio Herrera
1972–1973 Italien  Tonino Trebiciani
1973–1974 Italien  Manlio Scopigno
1974–1977 Schweden  Nils Liedholm
1977–1978 Italien  Gustavo Giagnoni
1978–1979 Italien  Gustavo Giagnoni
1979 Italien  Ferruccio Valcareggi
1979–1984 Schweden  Nils Liedholm
1984–1986 Schweden  Sven-Göran Eriksson
1986 Schweden  Sven-Göran Eriksson
1986–1987 Brasilien  Angelo Sormani
1987–1988 Schweden  Nils Liedholm
1988 Schweden  Nils Liedholm
1988 Italien  Luciano Spinosi
1988–1989 Schweden  Nils Liedholm
1989–1990 Italien  Luigi Radice
1990–1992 Italien  Ottavio Bianchi
Cheftrainer
Amtszeit Name
1992–1993 Serbien und Montenegro  Vujadin Boškov
1993–1996 Italien  Carlo Mazzone
1996 Argentinien  Carlos Bianchi
1996 Schweden  Nils Liedholm
1996–1997 Italien  Ezio Sella
1997–1999 Italien  Zdenek Zeman
1999–2004 Italien  Fabio Capello
2004 Italien  Cesare Prandelli
2004 Deutschland  Rudi Völler
2004–2005 Italien  Luigi Delneri
2005 Italien  Bruno Conti
2005–2009 Italien  Luciano Spalletti
2009–2011 Italien  Claudio Ranieri
2011 Italien  Vincenzo Montella
2011–2012 Spanien  Luis Enrique
2012–2013 Italien  Zdenek Zeman
2013 Italien  Aurelio Andreazzoli
2013–2016 Frankreich  Rudi Garcia
2016–2017 Italien  Luciano Spalletti
2017–2019 Italien  Eusebio Di Francesco
2019 Italien  Claudio Ranieri
2019–2021 Portugal  Paulo Fonseca
2021– Portugal  José Mourinho

PräsidentenhistorieBearbeiten

Präsidenten[25]
Amtszeit Name
1927–1928 Italien 1861  Italo Foschi
1927–1935 Italien 1861  Renato Sacerdoti
1935–1936 Italien 1861  Vittorio Scialoja
1936–1941 Italien 1861  Igino Betti
1941–1944 Italien 1861  Edgardo Bazzini
1944–1949 Italien  Pietro Baldassarre
1949–1950 Italien  Pier Carlo Restagno
1950–1951 Italien  Romolo Vaselli
1951–1958 Italien  Renato Sacerdoti
1958–1962 Italien  Anacleto Gianni
1962–1965 Italien  Francesco Marini-Dettina
1965–1968 Italien  Franco Evangelisti
1968–1969 Italien  Francesco Ranucci
Präsidenten
Amtszeit Name
1969–1971 Italien  Alvaro Marchini
1971–1979 Italien  Gaetano Anzalone
1979–1991 Italien  Dino Viola
1991 Italien  Flora Viola
1991–1993 Italien  Giuseppe Ciarrapico
1993 Italien  Ciro Di Martino
1993–2008 Italien  Franco Sensi
2008–2011 Italien  Rosella Sensi
2011–2012 Vereinigte Staaten  Thomas DiBenedetto
2012–2020 Vereinigte Staaten  James Pallotta
2020– Vereinigte Staaten  Dan Friedkin

VereinsstatistikenBearbeiten

  • Der höchste Heimsieg: 9:0 gegen Cremonese (1929)
  • Die höchsten Auswärtssiege: 6:1 in Alessandrina (1935) und 5:0 in Cremonese (1985)
  • Die höchsten Heim-Unentschieden: 4:4 gegen Catania (1964) und Napoli (2007)
  • Die höchsten Auswärts-Unentschieden: 4:4 beim AC Mailand (1935) und in Verona gegen Chievo (2006)
  • Die höchste Heimniederlage: 1:7 gegen Torino (1947) und Bayern München (2014)
  • Die höchste Auswärtsniederlage: 1:7 gegen Juventus (1932), Manchester United (2007) und AC Florenz (2019)
  • Die meisten Siege in Folge: 11 (Saison 2005/06)
  • Die längste Zeit ungeschlagen: 24 Spiele (Saison 2001/02)
  • Die meisten Siege in einer Saison: 26 (Saison 2013/14)
  • Die wenigsten Siege in einer Saison: 6 (1975/76)
  • Die meisten Punkte in einer Saison: 85 (Saison 2013/14)
  • Rekordspieler in der Serie A: Francesco Totti (560 Spiele/Stand: 16. Juli März 2014) vor Giacomo Losi (386)
  • Rekordspieler/alle Pflichtspiele: Francesco Totti (631 Spiele/Stand: März 2013) vor Giacomo Losi (451)
  • Rekord-Torschütze in der Serie A: Francesco Totti (235 Tore/Stand 16. Juli 2014) vor Roberto Pruzzo (106)
  • Stellten mit zehn Siegen in den ersten zehn Spielen einen neuen Startrekord in einer Saison auf (Saison 2013/14)[26]

SaisonpositionenBearbeiten

[27]

  • 1928 – 8. Platz der Gruppe B der Italienischen Meisterschaft Sieger Coppa Coni (Vorläufer des Coppa Italia)
  • 1929 – 3. Platz der Gruppe der Finalisten der Italienischen Meisterschaft Danach die neue Serie A
  • 1930 – 6. der Serie A
  • 1931 – 2. der Serie A
  • 1932 – 3. der Serie A
  • 1933 – 5. der Serie A
  • 1934 – 5. der Serie A
  • 1935 – 4. der Serie A
  • 1936 – 2. der Serie A
  • 1937 – 10. der Serie A
  • 1938 – 6. der Serie A
  • 1939 – 5. der Serie A
  • 1940 – 7. der Serie A
  • 1941 – 10. der Serie A
  • 1942  Meister
  • 1943 – 9. der Serie A
  • 1944 – 2. Platz der Romano Meisterschaft (Lokaler Wettbewerb wegen des Zweiten Weltkrieges)
  • 1945 – 1. Platz der Lazio Meisterschaft (Lokaler Wettbewerb wegen des Zweiten Weltkrieges)
  • 1946 – 3. Platz der Zentral Süd Meisterschaft – 6. Platz in der Gruppe der Finalisten (Lokaler Wettbewerb wegen des Zweiten Weltkrieges)
  • 1947 – 15. der Serie A
  • 1948 – 17. der Serie A
  • 1949 – 14. der Serie A
  • 1950 – 17. der Serie A
  • 1951 – 19. der Serie A – Abstieg in die Serie B
  • 1952 – 1. der Serie B – Aufstieg in die Serie A
  • 1953 – 6. der Serie A
  • 1954 – 6. der Serie A
  • 1955 – 3. der Serie A
  • 1956 – 6. der Serie A
  • 1957 – 14. der Serie A
  • 1958 – 5. der Serie A
  • 1959 – 6. der Serie A
  • 1960 – 9. der Serie A
  • 1961 – 5. der Serie A – Sieger UEFA-Pokal
  • 1962 – 5. der Serie A
  • 1963 – 5. der Serie A
  • 1964 – 12. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1965 – 9. der Serie A
  • 1966 – 8. der Serie A
  • 1967 – 10. der Serie A
  • 1968 – 10. der Serie A
  • 1969 – 8. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1970 – 11. der Serie A
  • 1971 – 6. der Serie A
  • 1972 – 7. der Serie A – Sieger Torneo Anglo-Italiano
  • 1973 – 11. der Serie A
  • 1974 – 8. der Serie A
  • 1975 – 3. der Serie A
  • 1976 – 10. der Serie A
  • 1977 – 8. der Serie A
  • 1978 – 8. der Serie A
  • 1979 – 12. der Serie A
  • 1980 – 7. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1981 – 2. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1982 – 3. der Serie A
  • 1983  Meister
  • 1984 – 2. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1985 – 7. der Serie A
  • 1986 – 2. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1987 – 7. der Serie A
  • 1988 – 3. der Serie A
  • 1989 – 8. der Serie A
  • 1990 – 6. der Serie A
  • 1991 – 9. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1992 – 5. der Serie A
  • 1993 – 10. der Serie A
  • 1994 – 7. der Serie A
  • 1995 – 5. der Serie A
  • 1996 – 5. der Serie A
  • 1997 – 12. der Serie A
  • 1998 – 4. der Serie A
  • 1999 – 5. der Serie A
  • 2000 – 6. der Serie A
  • 2001  Meister
  • 2002 – 2. der Serie A – Sieger Supercoppa Italiana
  • 2003 – 8. der Serie A
  • 2004 – 2. der Serie A
  • 2005 – 8. der Serie A
  • 2006 – 2. der Serie A – (ursprünglich 5.; Aufgrund des Fußball-Skandals in Italien 2005/06 aber vorgereiht)
  • 2007 – 2. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 2008 – 2. der Serie A – Sieger Supercoppa Italiana, Sieger Coppa Italia
  • 2009 – 6. der Serie A
  • 2010 – 2. der Serie A
  • 2011 – 6. der Serie A
  • 2012 – 7. der Serie A
  • 2013 – 6. der Serie A
  • 2014 – 2. der Serie A
  • 2015 – 2. der Serie A
  • 2016 – 3. der Serie A
  • 2017 – 2. der Serie A
  • 2018 – 3. der Serie A
  • 2019 – 6. der Serie A
  • 2020 – 5. der Serie A
  • 2021 – 7. der Serie A
  • 2022 – 6. der Serie A – Sieger UEFA Europa Conference League

Mannschaft der FrauenBearbeiten

Die Fußballmannschaft der Frauen besteht seit 2018 und schloss die Saison 2021/22 in der Serie A, der höchsten Spielklasse für Frauen auf dem zweiten Tabellenplatz ab und sicherte sich die Teilnahme an der Qualifikation der UEFA Women’s Champions League 2021/22.

WeblinksBearbeiten

Commons: AS Roma – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. asroma.com - History
  2. UEFA.com – UEFA Champions League, UEFA.com, 9. Mai 2008.
  3. Mats-Yannick Roth: Als die Roma einen Nobody zum Millionär machte, N-TV, 1. November 2020.
  4. Italian soccer: top players – Campionato: i cannonieri, Dossier.net, 9. Mai 2008.
  5. http://calcio.leonardo.it/albo-serie-a.php (Link nicht abrufbar), Calcio.com, 18. Mai 2008.
  6. Italien: Rosella Sensi neue Präsidentin der AS Rom, Homepage Focus, 29. August 2008.
  7. Sensi tritt als Präsidentin zurück, sport1.de vom 28. Juni 2011 (abgerufen am 28. Juni 2011)
  8. DiBenedetto neuer Roma-Boss, sport1.de vom 14. Juli 2011 (abgerufen am 14. Juli 2011).
  9. AS ROMA APPOINTS NEW BOARD OF DIRECTORS Pressemitteilung des AS Rom (abgerufen am 28. Oktober 2014).
  10. Roma wirft Barcelona sensationell aus der Champions League. In: kurier.at. Abgerufen am 11. April 2018.
  11. Für fast 600 Mio: AS Rom wird von US-Milliardär Friedkin übernommen, transfermarkt.de, abgerufen am 17. August 2020
  12. The Friedkin Group are the new owners of AS Roma, asroma.com, abgerufen am 17. August 2020 (italienisch).
  13. Roma-Feyenoord | UEFA Europa Conference League 2021/22. In: UEFA.com. Abgerufen am 25. Mai 2022 (englisch).
  14. Erlöser Mourinho beschert Rom XXL-Partynacht. In: Sportschau. Abgerufen am 26. Mai 2022.
  15. worldstadiumdatabase.com – List of UEFA Category 4 Stadiums
  16. lineone.net - Italian Ultra Scene (Memento vom 8. Mai 2009 im Internet Archive)
  17. asroma.com - Official statement regarding the ownership of AS Roma
  18. US-Milliardär kauft AS Rom für 600 Millionen Euro. 17. August 2020, abgerufen am 25. Mai 2022.
  19. asroma.com – New Balance to become club’s Official Kit Supplier
  20. asroma.com – Zytara becomes club's Main Global Partner
  21. Players and Staff. Abgerufen am 20. Juli 2022 (englisch).
  22. AS Rom - Kader im Detail 22/23 (Detailansicht). Abgerufen am 5. August 2022.
  23. AS Rom - Mitarbeiter. Abgerufen am 7. Juli 2022.
  24. transfermarkt.de – AS Rom - Mitarbeiter
  25. storia_tutticampionati (Memento vom 30. April 2008 im Internet Archive), Homepage AS Roma Ultras, 22. Mai 2008.
  26. Gazzetta.it, Homepage Gazzetta dello Sport, 23. Mai 2008.
  27. AS Rom 2007/2008 – Fussballdaten (Memento vom 18. April 2008 im Internet Archive), Fussballdaten.de, 9. Mai 2008.