Hauptmenü öffnen

Die Associazione Sportiva Roma, kurz A.S. Roma oder Roma, im deutschsprachigen Raum bekannt als der oder die AS Rom, ist ein 1927 gegründeter italienischer Fußballverein aus der Hauptstadt Rom. Weitere Bezeichnungen sind I Giallorossi („Die Gelb-Roten“), I Lupi („Die Wölfe“) oder La Magica („Die Magische“).

AS Roma
Vereinswappen des AS Rom
Basisdaten
Name Associazione Sportiva Roma S.p.A.
Sitz Rom, Italien
Gründung 7. Juni 1927
Farben gelb, rot
Eigentümer Neep Roma Holding S.p.A.
Präsident James Pallotta
Website asroma.com
Erste Mannschaft
Cheftrainer Paulo Fonseca
Spielstätte Olympiastadion Rom
Plätze 72.698
Liga Serie A
2018/19 6. Platz
Heim
Auswärts

Die A.S. Roma ist neunfacher Italienischer Pokalsieger, dreifacher Italienischer Meister und zweifacher Italienischer Supercupsieger. Der Klub ist einer von drei an der Borsa Italiana notierten italienischen Fußballunternehmen.

Heimspielstätte des Vereins ist das Olympiastadion, das man sich mit dem Lokalrivalen Lazio Rom teilt.

GeschichteBearbeiten

Die AnfängeBearbeiten

 
Associazione Sportiva Roma im Gründungsjahr 1927
 
Die A.S. Roma (1933)

Die Geschichte der A.S. Roma[1] begann im Jahr 1927, die als Idee gegen die starken Mannschaften aus dem Norden Italiens (Nordwind) gegründet wurde. Italo Foschi, der damalige Präsident des Vereins Fortitudo Roma, wollte den Meistertitel in die Hauptstadt holen und fusionierte die drei Vereine Alba Audace, Roma und Fortitudo (letzterer hatte vorher schon die Mannschaft Pro Roma einverleibt). Die Funktionäre beschlossen, dass die Vereinsfarben jene der Stadt Rom sein sollten: gelb-rot. Präsident des neu gegründeten Vereins wurde Italo Foschi. Roma konnte sofort einen Erfolg für sich verzeichnen: In der Saison 1927/28 gewann der Verein die Coppa Coni, den Vorläufer der heutigen Coppa Italia.

 
Meistermannschaft der Saison 1941/42

Ab Gründung der neuen Serie A 1929/30 gehörte der Klub dieser bis auf ein Jahr stets an. Lediglich 1951 stieg die AS Rom ab, schaffte aber als Meister der Serie B 1951/52 sofort den Wiederaufstieg.

Messestädte-Pokal 1961Bearbeiten

Die AS Roma und die AC Florenz holten die ersten Europacup-Triumphe für Italien. In der Saison 1960/61 triumphierten die Hauptstädter im Messepokal, dem Vorgänger des UEFA-Pokals, und der Klub aus Florenz im Europapokal der Pokalsieger. In den beiden Endspielen gegen Birmingham City gab es zunächst auswärts ein 2:2 und in Rom einen 2:0-Triumph. 1963/64 gewann die AS Rom die erste Coppa Italia, 1969 folgte die zweite.

Die goldenen AchtzigerBearbeiten

Die bisher mit Abstand erfolgreichste Phase erlebte der AS Rom in den achtziger Jahren. Den Auftakt machte 1980 die dritte Coppa Italia, die der Verein auch noch 1981, 1984 und 1986 gewinnen konnte. Vor allem aber krönte sich der Klub in der Saison 1982/83 zum erst zweiten Mal nach 1941/42 zum italienischen Meister. Bei der anschließenden Teilnahme am Europapokal der Landesmeister erreichte der Verein nach Siegen über IFK Göteborg (3:0, 1:2), den Armeeklub Sofia (1:0, 1:0), BFC Dynamo (3:0, 1:2) und Dundee United (0:2, 3:0) das Finale im Römer Olympiastadion. Dieses ging gegen den FC Liverpool jedoch im Elfmeterschießen mit 2:4 verloren, nach 120 Minuten hatte es 1:1 durch Tore von Neal (Liverpool) bzw. Pruzzo (Rom) gestanden. Die größte Enttäuschung aber erlebte der Klub, als er 1981 im Europapokal der Pokalsieger nach einem 3:0-Heimerfolg gegen den FC Carl Zeiss Jena noch mit 0:4 in der ersten Runde ausschied.[2]

Magere Neunziger trotz siebentem CupsiegBearbeiten

Die neunziger Jahre wurden hingegen ein mageres Jahrzehnt für den AS Rom. Zwar gelang 1991 noch der siebente Sieg in der Coppa Italia, allerdings verlor man auch das UEFA-Cup-Finale 1991 gegen Inter Mailand (0:2, 1:0) und 1993 auch noch das nationale Cupfinale gegen AC Turin. In der Meisterschaft belegte der AS Rom 1993 Rang zehn und 1997 gar nur Rang zwölf.

Das neue Jahrtausend: Dritter Meistertitel 2001Bearbeiten

 
Tifosi des A.S. Rom feiern den „Scudetto“ 2001

Vorläufig letzter großer Höhepunkt war der dritte Meistertitel (nach 1942 und 1983) im Jahre 2001, als der AS Rom unter dem Regiment von Startrainer Fabio Capello den Lokalrivalen Lazio an der Spitze der Serie A ablöste. Danach folgten neben vier Vizemeisterschaften (2002, 2004, 2006, 2007) auch zwei mittelmäßige achte Plätze (2003 und 2005) in der Serie A. Nach dem Abgang von Capello mit Ende der Saison 2003/04 erwarb sich die Mannschaft den Ruf, untrainierbar zu sein und verschmähte mit Cesare Prandelli, Rudi Völler, Luigi Delneri und Bruno Conti vier Betreuer binnen einer Saison.

Rekord: 11 Siege in FolgeBearbeiten

Von Udinese Calcio kommend übernahm Luciano Spalletti am 1. Juli 2005 das Traineramt. In der Saison 2005/2006 belegte der AS Roma zunächst den fünften Platz, der zur Teilnahme am UEFA-Pokal berechtigt hätte. Nach einem schlechten Saisonstart gelang es der Mannschaft immerhin elf Spiele in Folge zu gewinnen, was damals einen neuen italienischen Rekord bedeutete (heute trägt Inter Mailand diesen Rekord mit 17 gewonnenen Spielen hintereinander). Auf Grund des Fußballskandals in Italien (Zwangsabstieg für Juventus, Punkteabzug für AC Mailand, AC Florenz, Lazio Rom) wurde der AS Roma nachträglich zum Vizemeister erklärt und konnte somit in der Champions League spielen.

Das Debakel von Manchester (April 2007)Bearbeiten

Dabei konnte auf dem Weg ins Viertelfinale der Champions League Olympique Lyon (0:0 H/ 2:0 A) ausgeschaltet werden. Jedoch war das Viertelfinale gegen Manchester United gleichzeitig Endstation für die AS Roma. Der Sieg von Roma im Hinspiel mit 2:1 wurde durch Fankrawalle vor, nach und während des Matches und durch ein brutales Durchgreifen der italienischen Polizei im Auswärtssektor der United-Fans überschattet. Im Rückspiel am 10. April 2007 unterlagen die Römer im Old Trafford mit einem historischen Debakel von 1:7.

Sechs Torschützenkönige von Volk (1931) bis Totti (2007)Bearbeiten

 
Totti-Graffito in der Altstadt von Rom

In der Liga erging es der AS Roma wesentlich besser und sie erreichte zum Ende der Saison 2006/07 den 2. Platz und war damit für die Champions-League 2007/08 qualifiziert. Ferner fügte man dem Meister Inter Mailand die einzige Saisonniederlage (3:1 im San Siro) zu. Ein Leistungsträger dieser erfolgreichen Saison war Francesco Totti, der mit 26 Treffern seinen persönlichen Torrekord in einem Jahr aufstellte und sich die Torjägerkanone holte. Eine Marke, die auch zum Gewinn des Goldenen Schuhs (bester Torschütze Europas) reichte. Zudem erzielte der Mittelfeldregisseur in der vergangenen Champions-League Saison vier Tore. Totti war der bereits sechste Roma-Spieler, der italienischer Torschützenkönig[3] wurde. Vor ihm war dieses Kunststück auch Rodolfo Volk (1931/29 Tore), Enrique Guaita (1935/28 Tore), Dino da Costa (1957/22 Tore), Pedro Manfredini (1963/19 Tore) sowie dreimal Roberto Pruzzo (1981/18 Tore, 1982/15 Tore und 1986/19 Tore) gelungen.

Achter Cupsieg 2007Bearbeiten

Im Pokal gelang es der Mannschaft in den Jahren 2003, 2005 und 2006 ins Finale einzuziehen, wo sie jedoch jeweils unterlag. 2007 schaffte die AS Roma erneut der Einzug ins Finale der Coppa Italia, dabei hieß der Gegner zum dritten Mal in Folge Inter Mailand. In dieser Paarung konnten die Roma nach einem 6:2 im Hinspiel und einer 1:2-Auswärtsniederlage den achten Cupsieg erzielen. Knapp drei Monate später traf der Klub wieder auf Inter, in der Supercoppa italiana behielt man in Mailand mit 1:0 erneut die Oberhand. Es war die zweite Supercoppa nach 2001.

Der Triumph über Real Madrid (Februar 2008)Bearbeiten

Als Vizemeister 2007 war der AS Rom fix für die Champions League 2007/08 qualifiziert und überstand als Zweiter die Gruppenphase. Im Achtelfinale trafen die Italiener auf Real Madrid, die man mit dem Gesamtergebnis von 4:2 besiegen konnte. Nach dem 2:1 im Heimspiel (durch Tore von Pizarro und Mancini nach frühem Rückstand) siegten die Römer auch auswärts am 19. Februar 2008 mit 2:1 durch Tore von Taddei und Vučinić bei einem zwischenzeitlichen Ausgleich von Raúl. Zudem trafen in diesem Spiel Aquilani und Vučinić (beide Roma) bzw. Baptista (Madrid) nur Aluminium. Im Viertelfinale Anfang April war dann aber wie im Jahr zuvor gegen Manchester United Endstation (0:2/h und 0:1/a).

Zum zehnten Mal ZweiterBearbeiten

Die Meisterschaft 2007/08 machte der Klub aus der Hauptstadt, der im Februar schon elf Punkte hinter Inter Mailand auf Platz zwei gelegen war, noch einmal spannend, die Entscheidung sollte erst am 38. und letzten Spieltag fallen. In diesen ging Inter als Spitzenreiter mit 82 Punkten vor der AS Rom mit 81. Doch während die Römer in Catania trotz früher Führung durch Vucinic nur 1:1 (1:0) spielten, gewann Inter in Parma durch zwei Tore von Ibrahimovic nach der Pause mit 2:0. Damit war der AS Rom zum insgesamt zehnten Mal, zum dritten Mal in Folge und zum fünften Mal in den letzten sieben Jahren Zweiter der Serie A geworden.[4]

Neunter Cup-TriumphBearbeiten

 
2008 gewann der AS Rom zum neunten Mal die Coppa Italia

Wie in den vergangenen drei Jahren hieß auch das Cupfinale 2008 wiederum Inter Mailand gegen AS Roma. Im Gegensatz zu früher wurde die 60. Auflage der Coppa Italia diesmal aber nicht in Hin- und Rückspiel, sondern nur in einem Match entschieden. Dieses fand im römischen Olympiastadion statt und endete mit 2:1 (1:0) für die Roma. Die Tore erzielten Philippe Mexès und Simone Perrotta bzw. Pele. Für die Hauptstädter war es eine kleine Revanche für die am Wochenende zuvor gegen Inter verpasste Meisterschaft, der zweite Triumph in Folge und der insgesamt bereits neunte, womit sie mit dem bisherigen alleinigen Rekordhalter Juventus Turin gleichziehen konnten. Zudem war es die insgesamt 15. Endspielteilnahme, was italienischen Rekord vor dem FC Turin (14) bedeutet. Mittlerweile stand AS Rom zwei weitere Male im Endspiel und hält damit sogar bei 17 Teilnahmen, verlor allerdings 2010 gegen Inter und 2013 gegen Lazio jeweils mit 0:1.

Finanzielle Schwierigkeiten und EigentümerwechselBearbeiten

Der ständige Transfer-Wettbewerb mit den großen Clubs aus dem Norden, aber gerade auch im Speziellen mit dem Lokalrivalen Lazio, stürzte der AS Rom zwischenzeitlich in finanzielle Schwierigkeiten. Leistungsträger wie der Argentinier Walter Samuel und die Brasilianer Lima sowie Emerson mussten innerhalb der Serie A oder ins Ausland transferiert werden. Einzig Francesco Totti – Kapitän, Spielmacher und Torjäger in Personalunion – war nie ein Thema, was einen möglichen Verkauf angeht. Die von Präsident Franco Sensi mit 51 Prozent gehaltene Italpetroli – Eigentümer der AS Rom – hat laut Zeitungsberichten ca. 370 Millionen Euro Schulden. Tochter und AS-Rom-Geschäftsführerin Rosella Sensi, die am 29. August 2008 und damit zehn Tage nach dem Tod ihres Vaters mit absoluter Mehrheit zur Präsidentin des Klubs gewählt wurde[5], hat daher im Sommer 2010 einen Verkauf des Klubs in die Wege geleitet.

Amerikanische Übernahme, zwölfte VizemeisterschaftBearbeiten

Im April 2011 übernahm ein US-amerikanisches Konsortium um den Investor Thomas DiBenedetto die Aktienmehrheit am Verein, woraufhin Sensi im Juni desselben Jahres ihren Rücktritt vom Präsidentenamt erklärte.[6] Im Juli 2011 wurde der 61-jährige DiBenedetto als neuer Klubpräsident vorgestellt.[7] Im August 2012 übernahm schließlich James J. Pallotta das Präsidentenamt. In seiner Ära gab es bisher ein verlorenes Cupfinale 2013 sowie, nach einem Trainerwechsel zu Rudi Garcia, Platz zwei in der Meisterschaft im Spieljahr 2013/14. Trotz des italienischen Rekord-Starts von zehn Siegen in Serie und einem Vereins-Punkterekord von 85 Zählern beendete AS Rom die Serie A letztlich zum zwölften Mal als Vizemeister. Immerhin konnte sich der Klub aber erstmals seit 2010 wieder für die Champions League qualifizieren. Mit Mia Hamm wird am 27. Oktober 2014 eine bekannte Persönlichkeit aus dem amerikanischen Frauenfußball in den Vorstand des Hauptstadtklubs berufen.[8] Auch in den Spielzeiten 2014/15 und 2016/17 wurde der Verein Vizemeister.

Am 10. April 2018 zog der Klub nach einem 3:0-Sieg gegen den FC Barcelona erstmals seit 1991 in das Halbfinale der Champions League ein.[9]

Spiel- und TrainingsstättenBearbeiten

Historische SpielstättenBearbeiten

 
Stadio Nazionale del PNF

Erste Spielstätte war von 1927 bis 1928 das Motovelodromo Appio. Es folgten von 1929 bis 1940 der Campo Testaccio und von 1940 bis 1953 das Stadio Nazionale del PNF (ab 1943 Stadio Nazionale).

StadionBearbeiten

 
Stadio Olimpico

Seit 1953 trägt der AS Rom seine Heimspiele im Olympiastadion aus. Das Multifunktionsstadion wurde von 1927 bis 1932 als Teil des Foro Italico erbaut und diente seither als Austragungsstätte zahlreicher Sportgroßveranstaltungen wie etwa den Olympischen Sommerspielen 1960, den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1987, den Fußball-Europameisterschaften 1968 und 1980, der Fußball-Weltmeisterschaft 1990, sowie bis dato fünf Europapokal-Endspielen. Seit 2008 findet das jährliche Coppa-Italia-Finalspiel im Olimpico statt.

Das Olympiastadion ist ein vom europäischen Fußballverband UEFA in die Kategorie 4 (Elitestadion) eingeordnetes Stadion und zählt mit aktuell über 70.000 Zuschauerplätzen zu den größten Europas.[10]

Fans und AnhängerBearbeiten

Die erste große organisierte Fan-Gruppierung war das Commando Ultrà Curva Sud kurz CUCS[11], diese entstand durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Gruppen und war eine der bekanntesten Ultra-Gruppierungen im europäischen Fußball. In den 1990er Jahren wurde die CUCS zusehends von anderen Gruppen unterwandert und schließlich aufgelöst. In der Folge entstanden weitere Gruppierungen, wie die A.S. Roma Ultras, Boys, Giovinezza und Fedayn die heute in der Curva Sud zu finden sind.

Die Klub-Hymne Roma (non si discute, si ama) des italienischen Musikers Antonello Venditti wird vor jedem Spiel gesungen. Das Lied Grazie Roma, ebenfalls von Venditti wird nach siegreichen Heimspielen gespielt und gesungen.

RivalitätenBearbeiten

Lazio RomBearbeiten

Der AS Rom ist Teil eines der bekanntesten Fußballderbys der Welt, dem Derby della Capitale (deutsch Hauptstadt-Derby), auch Derby di Roma, Derby Capitolino oder Derby del Cupolone, das Stadtderby gegen Lazio Rom. Das erste Aufeinandertreffen der beiden Klubs fand am 8. Dezember 1929 in der Serie A statt.

Das Derby erhält seine besondere Brisanz durch die Fan-Rivalität der beiden römischen Vereine. Dies hat auch historische und politische Gründe: Der Geburtsort der Roma liegt im politisch linken Arbeiterviertel Testaccio im Süden von Rom, während Lazio im politisch rechten, wohlhabenden Parioli im Norden Roms beheimatet ist. Inzwischen sind die Fankurven der Roma politisch und sozial sehr durchmischt, während die Lazio-Ultras, die oft eher aus dem Umland als aus der Stadt selbst kommen, eine enge Verbindung zum Rechtsextremismus haben. Es kommt immer wieder zu teils gewaltsamen Ausschreitungen.

Finanzsituation und EigentümerschaftBearbeiten

Die Associazione Sportiva Roma S.p.A. ist eine Tochtergesellschaft der italienischen Neep Roma Holding S.p.A.[12]

In der Saison 2014/15 erwirtschaftete der AS Rom einen Umsatz von 180,4 Millionen Euro und ist damit der dritt umsatzstärkste Fußballverein Italiens, weltweit belegt der Verein in dieser Kategorie Platz 16.[13]

Ausrüster und SponsorenBearbeiten

Ausrüster ist seit 2014 der Sportartikelhersteller Nike, der Vertrag läuft bis 2024.[14] Aktueller Hauptsponsor des AS Rom ist Qatar Airways.[15]

1981 schloss AS Rom einen Werbevertrag mit Barilla, die ihren Schriftzug auf den Trikots platzierten. Es folgten Nuova Tirrena (1994–1995), INA Assitalia (1995–2002), Mazda (2002–2005), Banca Italease (2005–2006), Wind Telecomunicazioni (2007–2013), Roma Cares (2013–2014) und Qatar Airways (seit 2017).

Vereinsfarben und -wappenBearbeiten

Der AS Rom trägt seit seiner Gründung 1927 die Farben Rot und Gelb, dazu weiße Hosen und rote Stutzen. Das Auswärtstrikot wird traditionell meist in weiß gehalten. Das heutige Vereinswappen kombiniert die Farben des Vereins und die der Stadt Rom, es zeigt die Kapitolinische Wölfin mit den Knaben Romulus und Remus im oberen, sowie den Schriftzug Roma und das Gründungsjahr im unteren Teil.

Daten und FaktenBearbeiten

VereinserfolgeBearbeiten

 
Meisterfeier 2001 im Circus Maximus in Rom
National Titel Saison
Italienische Meisterschaft 3 1941/42, 1982/83, 2000/01
Italienischer Pokal 9 1963/64, 1968/69, 1979/80, 1980/81, 1983/84, 1985/86, 1990/91, 2006/07, 2007/08
Italienischer Supercup 2 2001, 2007
International Titel Saison
Englisch-italienische Pokalwettbewerbe 2 1969, 1972
Messestädte-Pokal 1 1960/61

Erfolge der JugendmannschaftenBearbeiten

AS Rom im EuropapokalBearbeiten

PersonalBearbeiten

Kader der Profimannschaft (2019/20)Bearbeiten

Nr. Nat. Name Geburtsdatum im Verein seit Vertrag bis
Torhüter
13 Spanien  Pau López 13. Dezember 1994 2019 2024
63 Brasilien  Daniel Fuzato 4. Juli 1997 2018 2022
83 Italien  Antonio Mirante 8. Juli 1983 2018 2021
Abwehrspieler
02 Italien  Davide Zappacosta 11. Juni 1992 2019 2020
05 Brasilien  Juan Jesus 10. Juni 1991 2016 2021
06 England  Chris Smalling 22. November 1989 2019 2020
11 Serbien  Aleksandar Kolarov 10. November 1985 2017 2020
15 Turkei  Mert Çetin 1. Januar 1997 2019 2024
18 Italien  Davide Santon 2. Januar 1991 2018 2022
20 Argentinien  Federico Fazio 17. März 1987 2016 2020
23 Italien  Gianluca Mancini 17. April 1996 2019 2020
24 Italien  Alessandro Florenzi 11. März 1991 2002 2023
37 Italien  Leonardo Spinazzola 25. März 1993 2019 2023
Mittelfeldspieler
04 Italien  Bryan Cristante 3. März 1995 2018 2023
07 Italien  Lorenzo Pellegrini 19. Juni 1996 2017 2022
21 Frankreich  Jordan Veretout 1. März 1993 2019 2020
22 Italien  Nicolò Zaniolo 2. Juli 1999 2018 2024
27 Argentinien  Javier Pastore 20. Juni 1989 2018 2023
42 Guinea  Amadou Diawara 17. Juli 1997 2019 2024
77 Armenien  Henrich Mchitarjan 21. Januar 1989 2019 2020
Stürmer
08 Argentinien  Diego Perotti 26. Juli 1988 2016 2021
09 Bosnien und Herzegowina  Edin Džeko 17. März 1986 2015 2022
17 Turkei  Cengiz Ünder 14. Juli 1997 2017 2023
19 Kroatien  Nikola Kalinić 5. Januar 1988 2019 2020
99 Niederlande  Justin Kluivert 5. Mai 1999 2018 2023
Stand: 2. September 2019[16][17]

Kaderveränderungen zur Saison 2019/20Bearbeiten

Zugänge
Zeitpunkt Spieler Bisheriger Verein
Sommerpause/
Vorbereitung
Turkei  Mert Çetin Turkei  Gençlerbirliği Ankara
Guinea  Amadou Diawara Italien  SSC Neapel
Kroatien  Nikola Kalinić Spanien  Atlético Madrid (Leihe)
Spanien  Pau López Spanien  FC Sevilla
Italien  Gianluca Mancini Italien  Atalanta Bergamo (Leihe)
Armenien  Henrich Mchitarjan England  FC Arsenal (Leihe)
England  Chris Smalling England  Manchester United (Leihe)
Italien  Leonardo Spinazzola Italien  Juventus Turin
Frankreich  Jordan Veretout Italien  AC Florenz (Leihe)
Italien  Davide Zappacosta England  FC Chelsea (Leihe)
Abgänge
Zeitpunkt Spieler Neuer Verein
Sommerpause/
Vorbereitung
Kroatien  Ante Ćorić Spanien  UD Almería (Leihe)
Italien  Daniele De Rossi Argentinien  Boca Juniors
Niederlande  Rick Karsdorp Niederlande  Feyenoord Rotterdam (Leihe)
Griechenland  Kostas Manolas Italien  SSC Neapel
Spanien  Iván Marcano Portugal  FC Porto
Frankreich  Steven Nzonzi Turkei  Galatasaray Istanbul (Leihe)
Schweden  Robin Olsen Italien  Cagliari Calcio (Leihe)
Italien  Luca Pellegrini Italien  Juventus Turin
Tschechien  Patrik Schick Deutschland  RB Leipzig (Leihe)
Italien  Stephan El Shaarawy China Volksrepublik  Shanghai Shenhua

VereinsführungBearbeiten

 
Paulo Fonseca
Trainerstab[18]
Funktion Name
Cheftrainer Paulo Fonseca
Co-Trainer Nuno Campos
Torwart-Trainer Marco Savorani
Techniktrainer Danilo Pierini
Stefano Romano
Ed Lippie
Simone Beccaccioli
Athletiktrainer Manrico Ferrari
Nicandro Vizoco
Management[18]
Funktion Name
Präsident James Pallotta
Vorstandsvorsitzender Guido Fienga
Geschäftsführer Mauro Baldissoni
Sportdirektor Gianluca Petrachi
Teammanager Morgan De Sanctis
Chefscout Antonio Cavallo
Nachwuchskoordinator Bruno Conti
Vereinsarzt Andrea Causarano

Ehemalige SpielerBearbeiten

SpielerrekordeBearbeiten

 
Francesco Totti
 
Daniele De Rossi

(Stand: Saisonende 2018/19; angegeben sind alle Pflichtspiele und -tore, fett gedruckte Spieler sind noch im Verein aktiv)

Einsätze
01 Italien  Francesco Totti 1992–2017 786
02 Italien  Daniele De Rossi 2001–2019 616
03 Italien  Giacomo Losi 1955–1969 450
04 Italien  Giuseppe Giannini 1981–1996 437
05 Brasilien  Aldair 1990–2003 415
06 Italien  Bruno Conti 1973–1990 404
07 Italien  Sebastiano Nela 1981–1992 395
08 Italien  Franco Tancredi 1977–1990 382
09 Italien  Sergio Santarini 1968–1981 344
10 Italien  Guido Masetti 1930–1943 339
Tore
01 Italien  Francesco Totti 1992–20170 307
02 Italien  Roberto Pruzzo 1978–1988 136
03 Italien  Rodolfo Volk 1928–1933 103
04 Italien  Vincenzo Montella 1999–2009 102
05 Italien  Amedeo Amadei 1936–1938
1939–1948
101
06 Bosnien und Herzegowina  Edin Džeko 2015–0000 87
07 Argentinien  Abel Balbo 1993–1998 78
08 Italien  Marco Delvecchio 1995–2005 77
09 Argentinien  Pedro Manfredini 1959–1965 76
10 Italien  Giuseppe Giannini 1981–1996 75

TrainerhistorieBearbeiten

Cheftrainer
Amtszeit Name
1927–1929 England  William Garbutt
1929–30 Italien 1861  Guido Baccani
1930–32 England  Francis Burgess
1932–33 Osterreich  Jonas Baar
1933 Ungarn 1918  Lajos Kovács
1933–1937 Italien 1861  Luigi Barbesino
1937–1940 Italien 1861  Guido Ara
1940–41 Ungarn 1940  Alfréd Schaffer
1941 Ungarn 1940  Géza Kertész
1941–43 Ungarn 1940  Alfréd Schaffer
1943–1945, Ungarn 1940  Géza Kertész
1945–1947 Italien  Giovanni Degni
1947–48 Ungarn 1946  Imre Senkey
1948–49 Italien  Luigi Brunella
1949–50 Italien  Fulvio Bernardini
1950 Italien  Luigi Brunella
1950–51 Italien  Adolfo Baloncieri
1951 Italien  Pietro Serantoni
1951 Italien  Guido Masetti
1951–52 Italien  Giuseppe Viani
1952–54 Italien  Mario Varglien
1954–55 England  Jesse Carver
1955–56 Ungarn 1949  György Sárosi
1956–57 Ungarn 1956  György Sárosi
1957 Italien  Guido Masetti
1957–58 England  Alec Stock
1958 Schweden  Gunnar Nordahl
1958 Ungarn 1957  György Sárosi
1958–59 Schweden  Gunnar Nordahl
Cheftrainer
Amtszeit Name
1959–1961 Italien  Alfredo Foni
1961–62 Argentinien  Luis Carniglia
1962–63 Argentinien  Luis Carniglia
1963 Italien  Alfredo Foni
1963 Albanien 1946  Naim Krieziu
1963–64 Spanien 1945  Luis Miró
1964–65 Argentinien  Juan Carlos Lorenzo
1965–1968 Italien  Oronzo Pugliese
1968–1970 Argentinien  Helenio Herrera
1970 Argentinien  Helenio Herrera
1970 Italien  Luciano Tessari
1971–72 Argentinien  Helenio Herrera
1972 Argentinien  Helenio Herrera
1972–73 Italien  Tonino Trebiciani
1973–74 Italien  Manlio Scopigno
1974–1977 Schweden  Nils Liedholm
1977–78 Italien  Gustavo Giagnoni
1978–79 Italien  Gustavo Giagnoni
1979 Italien  Ferruccio Valcareggi
1979–1984 Schweden  Nils Liedholm
1984–1986 Schweden  Sven-Göran Eriksson
1986 Schweden  Sven-Göran Eriksson
1986–87 Brasilien  Angelo Sormani
1987–88 Schweden  Nils Liedholm
1988 Schweden  Nils Liedholm
1988 Italien  Luciano Spinosi
1988–89 Schweden  Nils Liedholm
1989–90 Italien  Luigi Radice
1990–1992 Italien  Ottavio Bianchi
Cheftrainer
Amtszeit Name
1992–93 Serbien und Montenegro  Vujadin Boškov
1993–1996 Italien  Carlo Mazzone
1996 Argentinien  Carlos Bianchi
1996 Schweden  Nils Liedholm
1996–97 Italien  Ezio Sella
1997–1999 Italien  Zdenek Zeman
1999–2004 Italien  Fabio Capello
2004 Italien  Cesare Prandelli
2004 Deutschland  Rudi Völler
2004–2005 Italien  Luigi Delneri
2005–2005 Italien  Bruno Conti
2005–2009 Italien  Luciano Spalletti
2009–2011 Italien  Claudio Ranieri
2011 Italien  Vincenzo Montella
2011–2012 Spanien  Luis Enrique
2012–2013 Italien  Zdenek Zeman
2013 Italien  Aurelio Andreazzoli
2013–2016 Frankreich  Rudi Garcia
2016–2017 Italien  Luciano Spalletti
2017–2019 Italien  Eusebio Di Francesco
2019 Italien  Claudio Ranieri
2019– Portugal  Paulo Fonseca

PräsidentenhistorieBearbeiten

Präsidenten[19]
Amtszeit Name
1927–1928 Italien 1861  Italo Foschi
1927–1935 Italien 1861  Renato Sacerdoti
1935–1936 Italien 1861  Vittorio Scialoja
1936–1941 Italien 1861  Igino Betti
1941–1944 Italien 1861  Edgardo Bazzini
1944–1949 Italien  Pietro Baldassarre
1949–1950 Italien  Pier Carlo Restagno
1950–1951 Italien  Romolo Vaselli
1951–1958 Italien  Renato Sacerdoti
1958–1962 Italien  Anacleto Gianni
1962–1965 Italien  Francesco Marini-Dettina
1965–1968 Italien  Franco Evangelisti
Präsidenten
Amtszeit Name
1968–1969 Italien  Francesco Ranucci
1969–1971 Italien  Alvaro Marchini
1971–1979 Italien  Gaetano Anzalone
1979–1991 Italien  Dino Viola
1991 Italien  Flora Viola
1991–1993 Italien  Giuseppe Ciarrapico
1993 Italien  Ciro Di Martino
1993–2008 Italien  Franco Sensi
2008–2011 Italien  Rosella Sensi
2011–2012 Vereinigte Staaten  Thomas DiBenedetto
2012– Vereinigte Staaten  James Pallotta

VereinsstatistikenBearbeiten

  • Der höchste Heimsieg: 9:0 gegen Cremonese (1929)
  • Die höchsten Auswärtssiege: 6:1 in Alessandrina (1935) und 5:0 in Cremonese (1985)
  • Die höchsten Heim-Unentschieden: 4:4 gegen Catania (1964) und Napoli (2007)
  • Die höchsten Auswärts-Unentschieden: 4:4 beim AC Mailand (1935) und in Verona gegen Chievo (2006)
  • Die höchste Heimniederlage: 1:7 gegen Torino (1947) und Bayern München (2014)
  • Die höchste Auswärtsniederlage: 1:7 gegen Juventus (1932), Manchester United (2007) und AC Florenz (2019)
  • Die meisten Siege in Folge: 11 (Saison 2005/06)
  • Die längste Zeit ungeschlagen: 24 Spiele (Saison 2001/02)
  • Die meisten Siege in einer Saison: 26 (Saison 2013/14)
  • Die wenigsten Siege in einer Saison: 6 (1975/76)
  • Die meisten Punkte in einer Saison: 85 (Saison 2013/14)
  • Rekordspieler in der Serie A: Francesco Totti (560 Spiele/Stand: 16. Juli März 2014) vor Giacomo Losi (386)
  • Rekordspieler/alle Pflichtspiele: Francesco Totti (631 Spiele/Stand: März 2013) vor Giacomo Losi (451)
  • Rekord-Torschütze in der Serie A: Francesco Totti (235 Tore/Stand 16. Juli 2014) vor Roberto Pruzzo (106)
  • Stellten mit zehn Siegen in den ersten zehn Spielen einen neuen Startrekord in einer Saison auf (Saison 2013/14)[20]

SaisonpositionenBearbeiten

[21]

  • 1928 – 8. Platz der Gruppe B der Italienischen Meisterschaft Sieger Coppa Coni (Vorläufer des Coppa Italia)
  • 1929 – 3. Platz der Gruppe der Finalisten der Italienischen Meisterschaft Danach die neue Serie A
  • 1930 – 6. der Serie A
  • 1931 – 2. der Serie A
  • 1932 – 3. der Serie A
  • 1933 – 5. der Serie A
  • 1934 – 5. der Serie A
  • 1935 – 4. der Serie A
  • 1936 – 2. der Serie A
  • 1937 – 10. der Serie A
  • 1938 – 6. der Serie A
  • 1939 – 5. der Serie A
  • 1940 – 7. der Serie A
  • 1941 – 10. der Serie A
  • 1942  Meister
  • 1943 – 9. der Serie A
  • 1944 – 2. Platz der Romano Meisterschaft (Lokaler Wettbewerb wegen des Zweiten Weltkrieges)
  • 1945 – 1. Platz der Lazio Meisterschaft (Lokaler Wettbewerb wegen des Zweiten Weltkrieges)
  • 1946 – 3. Platz der Zentral Süd Meisterschaft – 6. Platz in der Gruppe der Finalisten (Lokaler Wettbewerb wegen des Zweiten Weltkrieges)
  • 1947 – 15. der Serie A
  • 1948 – 17. der Serie A
  • 1949 – 14. der Serie A
  • 1950 – 17. der Serie A
  • 1951 – 19. der Serie A – Abstieg in die Serie B
  • 1952 – 1. der Serie B – Aufstieg in die Serie A
  • 1953 – 6. der Serie A
  • 1954 – 6. der Serie A
  • 1955 – 3. der Serie A
  • 1956 – 6. der Serie A
  • 1957 – 14. der Serie A
  • 1958 – 5. der Serie A
  • 1959 – 6. der Serie A
  • 1960 – 9. der Serie A
  • 1961 – 5. der Serie A – Sieger UEFA-Pokal
  • 1962 – 5. der Serie A
  • 1963 – 5. der Serie A
  • 1964 – 12. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1965 – 9. der Serie A
  • 1966 – 8. der Serie A
  • 1967 – 10. der Serie A
  • 1968 – 10. der Serie A
  • 1969 – 8. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1970 – 11. der Serie A
  • 1971 – 6. der Serie A
  • 1972 – 7. der Serie A – Sieger Torneo Anglo-Italiano
  • 1973 – 11. der Serie A
  • 1974 – 8. der Serie A
  • 1975 – 3. der Serie A
  • 1976 – 10. der Serie A
  • 1977 – 8. der Serie A
  • 1978 – 8. der Serie A
  • 1979 – 12. der Serie A
  • 1980 – 7. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1981 – 2. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1982 – 3. der Serie A
  • 1983  Meister
  • 1984 – 2. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1985 – 7. der Serie A
  • 1986 – 2. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1987 – 7. der Serie A
  • 1988 – 3. der Serie A
  • 1989 – 8. der Serie A
  • 1990 – 6. der Serie A
  • 1991 – 9. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1992 – 5. der Serie A
  • 1993 – 10. der Serie A
  • 1994 – 7. der Serie A
  • 1995 – 5. der Serie A
  • 1996 – 5. der Serie A
  • 1997 – 12. der Serie A
  • 1998 – 4. der Serie A
  • 1999 – 5. der Serie A
  • 2000 – 6. der Serie A
  • 2001  Meister
  • 2002 – 2. der Serie A – Sieger Supercoppa Italiana
  • 2003 – 8. der Serie A
  • 2004 – 2. der Serie A
  • 2005 – 8. der Serie A
  • 2006 – 2. der Serie A – (ursprünglich 5.; Aufgrund des Fußball-Skandals in Italien 2005/06 aber vorgereiht)
  • 2007 – 2. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 2008 – 2. der Serie A – Sieger Supercoppa Italiana, Sieger Coppa Italia
  • 2009 – 6. der Serie A
  • 2010 – 2. der Serie A
  • 2011 – 6. der Serie A
  • 2012 – 7. der Serie A
  • 2013 – 6. der Serie A
  • 2014 – 2. der Serie A
  • 2015 – 2. der Serie A
  • 2016 – 3. der Serie A
  • 2017 – 2. der Serie A
  • 2018 – 3. der Serie A
  • 2019 – 6. der Serie A

WeblinksBearbeiten

  Commons: AS Roma – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. asroma.com - History
  2. UEFA.com – UEFA Champions League, UEFA.com, 9. Mai 2008.
  3. Italian soccer: top players – Campionato: i cannonieri, Dossier.net, 9. Mai 2008.
  4. http://calcio.leonardo.it/albo-serie-a.php (Link nicht abrufbar), Calcio.com, 18. Mai 2008.
  5. Italien: Rosella Sensi neue Präsidentin der AS Rom, Homepage Focus, 29. August 2008.
  6. Sensi tritt als Präsidentin zurück, sport1.de vom 28. Juni 2011 (abgerufen am 28. Juni 2011)
  7. DiBenedetto neuer Roma-Boss, sport1.de vom 14. Juli 2011 (abgerufen am 14. Juli 2011)
  8. AS ROMA APPOINTS NEW BOARD OF DIRECTORS Pressemitteilung des AS Rom (abgerufen am 28. Oktober 2014)
  9. Roma wirft Barcelona sensationell aus der Champions League. In: kurier.at. Abgerufen am 11. April 2018.
  10. worldstadiumdatabase.com – List of UEFA Category 4 Stadiums
  11. lineone.net - Italian Ultra Scene (Memento vom 8. Mai 2009 im Internet Archive)
  12. bloomberg.com – Company Overview of Neep Roma Holding S.P.A.
  13. deloitte.com – Deloitte Football Money League
  14. reuters.com – AS Roma sign 10-year kit supply deal with Nike
  15. asroma.com – Roma announce Qatar Airways as Main Global Partner
  16. All Players and Staff. In: asroma.com. Associazione Sportiva Roma, abgerufen am 30. August 2018 (italienisch).
  17. Kader AS Rom. In: transfermarkt.de. Transfermarkt GmbH & Co. KG, abgerufen am 11. September 2019.
  18. a b transfermarkt.de – AS Rom
  19. storia_tutticampionati (Memento des Originals vom 30. April 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.asromaultras.it, Homepage AS Roma Ultras, 22. Mai 2008.
  20. Gazzetta.it, Homepage Gazzetta dello Sport, 23. Mai 2008.
  21. AS Rom 2007/2008 – Fussballdaten (Memento des Originals vom 18. April 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fussballdaten.de, Fussballdaten.de, 9. Mai 2008.