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FC Turin

italienischer Fußballverein

Der FC Turin (offiziell: Torino Football Club S.p.A., kurz Torino F.C. oder Torino) ist ein 1906 gegründeter italienischer Fußballverein aus der piemontesischen Hauptstadt Turin.

Torino F.C.
Vereinswappen des FC Turin
Basisdaten
Name Torino Football Club S.p.A.
Sitz Turin, Italien
Gründung 3. Dezember 1906
Farben granatrot
Präsident Urbano Cairo
Website torinofc.it
Erste Mannschaft
Trainer Siniša Mihajlović
Stadion Stadio Olimpico Grande Torino
Plätze 27.958
Liga Serie A
2016/17 9. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

Die Mannschaft wird I Granata („Die Granatroten“) nach der Farbe ihrer Trikots, der Verein Il Toro („Der Stier“) nach einer Abkürzung des Namens bzw. des Wappentiers genannt. Der Club hieß von 1936 bis 1977 A.C. Torino und von 1977 bis 2005 Torino Calcio.

Heimspielstätte des Vereins ist das Stadio Olimpico Grande Torino.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Die AnfängeBearbeiten

Im Jahr 1900 fusionierten der FC Torinese und Internazionale Torino, die neue Mannschaft behielt vorerst den Namen Football Club Torinese. Sechs Jahre später schlossen sich einige frühere Spieler von Juventus Turin unter der Führung Schweizers Alfredo Dick, der dort als Präsident entmachtet worden war, dem Football Club Torinese an. Gemeinsam gründete man am 3. Dezember 1906 den Foot Ball Club Torino.[1]

Die erste nationale Meisterschaft wurde wegen des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs aberkannt. Der Meistertitel der Saison 1926/27 wurde Turin nachträglich aberkannt, als herauskam, dass Abwehrspieler Luigi Allemandi vom Lokalrivalen Juventus Turin im Vorfeld eines Derbys bestochen wurde. Spieler und Trainer dieser legendären Anfangszeit des FC Turin war zwischen 1906 und 1924 der spätere Weltmeistertrainer Vittorio Pozzo, der dem Verein bis an sein Lebensende eng verbunden blieb. Er baute in seiner Zeit als Nationaltrainer von 1929 bis 1948 häufig auf die Spieler seines Heimatclubs. In einem Länderspiel stellte er in die Anfangsformation einmal elf Spieler aus Turin – zehn vom FC und einen von Juventus. In der Saison 1927/28 gewann der Club erstmals den italienischen Meistertitel, den Scudetto. Zur Saison 1936/37 wurde der Vereinsname in Associazione Calcio Torino geändert, da die faschistischen Machthaber keine ausländischen Wörter in Vereinsnamen duldeten.

Il Grande TorinoBearbeiten

Seine erfolgreichste Periode erlebte der Verein zwischen 1942 und 1949. Die Mannschaft dieser Zeit, unter Führung des Mannschaftskapitäns Valentino Mazzola, ging als Grande Torino in die Fußballgeschichte ein und gilt bis heute als eine der besten, die jemals in der Serie A spielte. Der AC Turin gewann zwischen 1943 und 1949, unterbrochen durch den Zweiten Weltkrieg, fünf Meistertitel in Folge und stellte damit den von Juventus aufgestellten Rekord der ersten Hälfte der 1930er Jahre ein. Der letzte dieser fünf Titelgewinne zählt dennoch zum traurigsten Kapitel der Vereinsgeschichte. Bereits am fünftletzten Spieltag sicherte man sich durch ein 1:1 beim Hauptverfolger Inter Mailand den Scudetto, den Ausgleich schoss Valentino Mazzola kurz vor Abpfiff. Aufgrund dessen gab es eine Reise nach Portugal, wo ein Freundschaftsspiel gegen Benfica Lissabon stattfand. Auf dem Rückflug am 4. Mai 1949 stürzte die Fiat G.212 im dichten Nebel wenige Meter unterhalb der Basilika von Superga in den gleichnamigen Hügel über Turin. Fast alle Spieler der Mannschaft kamen ums Leben, ebenso Funktionäre des Vereins und drei begleitende Journalisten. Von der Mannschaft des Grande Torino überlebte nur Sauro Tomà, der die Reise nach Lissabon wegen einer Verletzung nicht angetreten hatte. Die Saison wurde von der A-Jugend zu Ende gespielt.

Der Verein erholte sich nicht mehr von diesem Verlust. Nach einem Jahrzehnt der Mittelmäßigkeit stiegen sie 1959 in die Serie B ab, nach einem Jahr aber wieder in die Serie A auf. Von den frühen 1960ern bis in die späten 1980er erzielten die Turiner gute Ergebnisse in der Serie A, darunter eine weitere Meisterschaft in der Saison 1975/76. Zur Saison 1978/79 wurde der Verein in Torino Calcio umbenannt. Seit dem Ende der 1980er wechselte man zwischen der Serie A und Serie B hin und her, ohne weitere Erfolge zu erzielen, abgesehen vom Gewinn der Coppa Italia 1993 und dem Mitropapokal 1991.

Aber auch in ihren schlechtesten Jahren lieferten I Granata legendäre Spiele in den sogenannten Derby della Mole gegen den Lokalrivalen Juventus.

Aktuelle EntwicklungenBearbeiten

Dem sportlichen Aufstieg in die Serie A zur Saison 2005/06 nach drei Jahren Zweitklassigkeit folgte schnell die Ernüchterung: Am 25. Juli 2005 entschied das Sportgericht des Fußballverbandes, Torino Calcio, zusammen mit dem FC Messina, keine Serie-A-Lizenz zu erteilen, weil beide Vereine enorme Schulden angehäuft hatten. Während der italienische Gerichtshof für Sportfragen in Rom die Entscheidung im Fall von Messina revidierte, bestätigte er die Lizenzverweigerung für Torino. In Summe hatte der Verein 34 Millionen Euro an Verbindlichkeiten beim Finanzamt. Nachdem eine Bürgschaft vorgelegt wurde, die rund die Hälfte dieser Schulden abdecken sollte, stellte sich heraus, dass diese Dokumente gefälscht waren. Dennoch durfte Turin in der Saison 2005/06 in der Serie B antreten, nachdem sich neue Investoren gefunden hatten. Jedoch stellte sich heraus, dass auch einige Bürgschaftspapiere gefälscht waren und der Torino einen Schuldenberg in Höhe von ca. 80 Millionen Euro hatte. Diese Last führt zu der Insolvenz des Klubs, es gab wenig Aussichten für eine Rettung des Klubs.

In der Saison 2005/06 schaffte der neu gegründete FC Turin dennoch den Erstliga-Aufstieg. Im entscheidenden Relegations-Rückspiel wurde die AC Mantova vor knapp 60.000 Zuschauern im gut gefüllten Stadio delle Alpi mit 3:1 besiegt, nachdem man das Hinspiel in Mantua mit 2:4 verloren hatte. Konnte der Klub in den Spielzeiten 2006/07 und 2007/08 noch knapp den Abstieg entrinnen, musste der Klub am Ende der Saison 2008/09 als Tabellenachtzehnter wieder den Gang in die Serie B antreten. Nach drei Jahren in der Serie B folgte zum Ende der Saison 2011/12 der erneute Aufstieg in die Serie A.

Spiel- und TrainingsstättenBearbeiten

Historische SpielstättenBearbeiten

Die erste wirkliche Heimat fand der FC Turin 1926 im Stadio Filadelfia, in dem man bis 1963 spielte. Bis heute hängt das Herz der Tifosi am alten Filadelfia, das die Heimstätte des Grande Torino war. Trotz immer wiederkehrender Pläne, es zu restaurieren und wieder zur Spielstätte des FC Turin zu machen, wurde es mittlerweile abgerissen.

Von 1963 bis 1990 trug der Klub seine Heimspiele im Stadio Comunale mit Platz für ca. 65.000 Fans aus, das man sich mit dem Lokalrivalen Juve teilte. 1990 erfolgte der Umzug ins für die Weltmeisterschaft 1990 neu errichtete, ca. 69.000 Zuschauer fassende, Stadio delle Alpi, das man sich wiederum mit Juventus teilte. Jedoch war das im Norden Turins liegende Stadion wegen der schlechten Sichtbedingungen für Zuschauer bei Anhängern beider Lager äußerst unpopulär.

StadionBearbeiten

 
Stadio Olimpico Grande Torino

Ab der Saison 2006/07 trugen beide Turiner Klubs ihre Heimspiele wieder im alten Stadio Comunale aus, das ca. 29.000 Zusehern Platz bietet, anlässlich der Olympischen Winterspiele 2006 komplett modernisiert wurde und den Namen Olympiastadion Turin trug. Seit der Saison 2011/12 spielt nur noch der FC Turin in diesem Stadion, da Juventus in sein neu gebautes Juventus Stadium umgezogen ist, welches auf dem Grund des Stadio delle Alpi steht. Im April 2016 wurde die Spielstätte in Stadio Olimpico Grande Torino umbenannt, in Erinnerung an die Mannschaft der Grande Torino.

SonstigesBearbeiten

RivalitätenBearbeiten

Juventus TurinBearbeiten

Hauptartikel: Derby della Mole

Die Spiele zwischen Torino und dem Stadtrivalen Juventus Turin bilden das Derby della Mole. Vor und nach dem Zweiten Weltkrieg war das Derby von großer Bedeutung, da beide Mannschaften regelmäßig um den Titel der Serie A mitspielten. In den letzten 20 Jahren ging der Stellenwert zurück, da der FC Turin weniger erfolgreich spielte und immer wieder in die Serie B abstieg.

Ausrüster und SponsorenBearbeiten

Ausrüster ist seit 2008 der italienische Sportartikelhersteller Kappa, der Vertrag läuft bis 2020.[2]

1981 schloss Torino einen Werbevertrag mit Barbero, die ihren Schriftzug auf den Trikots platzierten. Es folgten Ariostea (1983–1984), Sweda Italia (1984–1988), Indesit (1988–1991), Fratelli Beretta (1991–1994), Bongioanni Caldaie (1994–1995), SDA Express Courier (1995–2000), Directa (2000–2001), Conto Arancio (2001–2002), Ixfin (2002–2003), Bavaria (2003–2005), Reale Mutua (2005–2008), Renault Trucks (2008–2009), Italporte (2009–2011), Valmora (2011–2012), Fratelli Beretta (2012–2013) und Fratelli Beretta / Suzuki (2013–).

Zu den Sponsoren gehören Fratelli Beretta, Frecciarossa, Kappa, Sky Italia, Suzuki und Telecom Italia.[3]

Vereinsfarben und -wappenBearbeiten

Der FC Turin trägt seit seiner Gründung 1906 die Farbe Granatrot, dazu weiße Hosen und granatrote Stutzen. Das Auswärtstrikot wird traditionell meist in weiß gehalten. Das heutige Vereinswappen in Form eines Schildes kombiniert die Farben des Vereins und das Wappen der Stadt Turin, es zeigt den Vereinsnamen und das Gründungsjahr im oberen und einen aufgerichteten Stier im unteren Teil.

Daten und FaktenBearbeiten

VereinserfolgeBearbeiten

NationalBearbeiten

Italienische Meisterschaft (7)

Italienischer Pokal (5)

Serie-B Meisterschaft (3)

InternationalBearbeiten

Alpenpokal (1)

  • 1990

Mitropacup (1)

  • 1991

Erfolge der JugendmannschaftenBearbeiten

PersonalBearbeiten

Aktueller KaderBearbeiten

Stand: 7. Oktober 2017[4]

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
01 Uruguay  Salvador Ichazo 26.01.1992
32 Serbien  Vanja Milinković-Savić 20.02.1997
39 Italien  Salvatore Sirigu 12.01.1987
03 Italien  Cristian Molinaro 30.07.1983
04 Italien  Kevin Bonifazi 16.05.1996
13 Argentinien  Nicolás Burdisso 12.04.1981
15 Argentinien  Cristian Ansaldi 20.09.1986
23 Italien  Antonio Barreca 18.03.1995
24 Italien  Emiliano Moretti 11.06.1981
29 Italien  Lorenzo De Silvestri 23.05.1988
33 Kamerun  Nicolas N’Koulou 27.03.1990
97 Brasilien  Lyanco 01.02.1997
05 Italien  Mirko Valdifiori 21.04.1986
06 Ghana  Afriyie Acquah 05.01.1992
08 Italien  Daniele Baselli 12.03.1992
16 Schweden  Samuel Gustafson 11.01.1995
22 Nigeria  Joel Obi 22.05.1991
88 Venezuela  Tomás Rincón 13.01.1988
09 Italien  Andrea Belotti (C)  20.12.1993
10 Serbien  Adem Ljajić 29.09.1991
11 Frankreich  M’Baye Niang 19.12.1994
14 Spanien  Iago Falque 04.01.1990
19 Italien  Manuel De Luca 17.08.1998
20 Italien  Simone Edera 09.01.1997
21 Spanien  Alejandro Berenguer 04.07.1995
31 Argentinien  Lucas Boyé 28.02.1996
99 Nigeria  Sadiq Umar 02.02.1997

Ehemalige SpielerBearbeiten

SpielerrekordeBearbeiten

(Stand: Saisonende 2015/16; angegeben sind alle Pflichtspiele und -tore, fett gedruckte Spieler sind noch im Verein aktiv)

Einsätze
01 Italien  Giorgio Ferrini 1959–1975 566
02 Italien  Paolo Pulici 1967–1982 437
03 Italien  Renato Zaccarelli 1974–1987 413
04 Italien  Claudio Sala 1969–1980 360
05 Italien  Lido Vieri 1958–1969 357
06 Italien 1861  Cesare Martin 1919–1936 345
07 Italien 1861  Luigi Danova 1919–1936 340
08 Italien  Natalino Fossati 1964–1974 336
09 Italien 1861  Antonio Janni 1920–1937 330
10 Italien  Giorgio Puia 1963–1972 326
Tore
01 Italien  Paolo Pulici 1967–1982 172
02 Italien 1861  Julio Libonatti 1925–1934 157
03 Italien 1861  Gino Rossetti 1926–1933
1937–1938
144
04 Italien  Guglielmo Gabetto 1941–1949 127
05 Italien  Marco Ferrante 1996–2004 125
06 Italien  Valentino Mazzola 1942–1949 123
07 Italien  Francesco Graziani 1973–1981 122
08 Italien 1861  Adolfo Baloncieri 1925–1932 100
09 Italien  Franco Ossola 1939–1949 85
10 Italien  Rolando Bianchi 2008–2013 77

TrainerhistorieBearbeiten

Cheftrainer[5]
Amtszeit Name
1912–1922 Italien 1861  Vittorio Pozzo
1922–1924 Osterreich  Karl Stürmer
1924–1926 England  Peter Farmer
1926–1927 Ungarn 1918  Imre Schoffer
1927–1929 Osterreich  Italien 1861  Anton Cargnelli
1929–1930 Osterreich  Italien 1861  Anton Cargnelli, Osterreich  Karl Stürmer
1930–1931 Italien 1861  Vittorio Morelli di Popolo
1931–1932 Italien 1861  Adolfo Baloncieri und Italien 1861  Giuseppe Aliberti
1932–1933 Tschechoslowakei 1920  Franz Hänsel, Italien 1861  Augusto Rangone
1933–1934 Italien 1861  Augusto Rangone, Ungarn 1918  Eugen Payer
1934–1936 Ungarn 1918  Italien 1861  Anton Cargnelli
1936–1938 Ungarn 1918  Gyula Feldmann, Italien 1861  Mario Sperone
1938–1939 Ungarn 1918  Ernő Erbstein
1939–1940 Ungarn 1918  Italien 1861  András Kuttik und Italien 1861  Angelo Mattea
1940–1942 Deutsches Reich NS  Italien 1861  Anton Cargnelli
1942–1943 Ungarn 1918  Italien 1861  Andreas Kutik, Italien 1861  Antonio Janni
1944 Italien 1861  Antonio Janni
1945–1947 Italien 1861  Luigi Ferrero
1947–1948 Italien  Mario Sperone (Trainer), Italien  Roberto Copernico (Technischer Direktor)
1948–1949 England  Leslie Lievesley (Trainer), Ungarn 1918  Ernő Erbstein (Technischer Direktor)
1949–1951 Italien  Giuseppe Bigogno (Trainer), Italien  Roberto Copernico (Technischer Direktor)
1951–1952 Italien  Mario Sperone, Italien  Oberdan Ussello (Trainer), Italien  Roberto Copernico (Technischer Direktor)
1952–1953 Italien  Oberdan Ussello (Trainer), Italien  Roberto Copernico (Technischer Direktor), England  Jesse Carver (Technischer Direktor)
1953–1954 Italien  Oberdan Ussello (Trainer), England  Jesse Carver (Technischer Direktor),
Italien  Luigi Miconi (Trainer), Italien  Annibale Frossi (Technischer Direktor)
1954–1956 Italien  Annibale Frossi
1956–1957 Italien  Fioravante Baldi, Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Blagoje Marjanović
1957–1958 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Blagoje Marjanović, Italien  Fioravante Baldi
1958–1959 Italien  Federico Allasio, Italien  Quinto Bertoloni, Ungarn 1957  Imre Senkey
1959–1960 Ungarn 1957  Imre Senkey, Italien  Giacinto Ellena
1960–1962 Argentinien  Beniamino Santos
1962–1963 Argentinien  Beniamino Santos, Italien  Giacinto Ellena
1963–1966 Italien  Nereo Rocco
1966–1967 Italien  Marino Bergamasco (Trainer), Italien  Nereo Rocco (Technischer Direktor)
Cheftrainer
Amtszeit Name
1967–1969 Italien  Edmondo Fabbri
1969–1971 Italien  Giancarlo Cadè
1971–1973 Italien  Gustavo Giagnoni
1973–1974 Italien  Gustavo Giagnoni, Italien  Edmondo Fabbri
1974–1975 Italien  Edmondo Fabbri
1975–1979 Italien  Luigi Radice
1979–1980 Italien  Luigi Radice, Italien  Ercole Rabitti
1980–1981 Italien  Ercole Rabitti, Italien  Romano Cazzaniga
1981–1982 Italien  Massimo Giacomini
1982–1984 Italien  Eugenio Bersellini
1984–1988 Italien  Luigi Radice
1988–1989 Italien  Luigi Radice, Italien  Claudio Sala, Italien  Sergio Vatta
1989–1990 Italien  Eugenio Fascetti
1990–1994 Italien  Emiliano Mondonico
1994–1995 Italien  Rosario Rampanti, Italien  Nedo Sonetti
1995–1996 Italien  Nedo Sonetti, Italien  Franco Scoglio, Italien  Lido Vieri
1996–1997 Italien  Mauro Sandreani, Italien  Lido Vieri
1997–1998 Italien  Giancarlo Camolese (Trainer), Schottland  Graeme Souness (Technischer Direktor),
Italien  Edoardo Reja
1998–2000 Italien  Emiliano Mondonico
2000–2001 Italien  Luigi Simoni, Italien  Giancarlo Camolese
2001–2002 Italien  Giancarlo Camolese
2002–2003 Italien  Giancarlo Camolese, Italien  Renzo Ulivieri, Italien  Renato Zaccarelli
2003–2004 Italien  Ezio Rossi
2004–2005 Italien  Ezio Rossi, Italien  Renato Zaccarelli
2005–2006 Italien  Daniele Arrigoni
2005–2006 Italien  Paolo Stringara
2005–2006 Italien  Gianni De Biasi
2006–2007 Italien  Gianni De Biasi, Italien  Alberto Zaccheroni, Italien  Gianni De Biasi
2007–2008 Italien  Walter Novellino, Italien  Gianni De Biasi
2008–2009 Italien  Gianni De Biasi, Italien  Walter Novellino, Italien  Giancarlo Camolese
2009–2010 Italien  Stefano Colantuono, Italien  Mario Beretta, Italien  Stefano Colantuono
2010–2011 Italien  Franco Lerda, Italien  Giuseppe Papadopulo, Italien  Franco Lerda
2011–2016 Italien  Gian Piero Ventura
2016– Serbien  Sinisa Mihajlovic

WeblinksBearbeiten

  Commons: Torino FC – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten