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Lazio Rom

italienischer Fußballverein aus Rom

Lazio Rom (offiziell Società Sportiva Lazio S.p.A., kurz S.S. Lazio oder auch Le Aquile für dt. Die Adler) ist ein 1900 gegründeter Sportverein aus der italienischen Hauptstadt Rom. Bekannt ist Lazio Rom vor allem durch seine professionelle Fußballabteilung.

Lazio Rom
Vereinswappen von Lazio Rom
Basisdaten
Name Società Sportiva Lazio S.p.A.
Sitz Formello, Italien
Gründung 9. Januar 1900
Farben weiß, himmelblau
Präsident Claudio Lotito
Website sslazio.it
Erste Mannschaft
Cheftrainer Simone Inzaghi
Spielstätte Olympiastadion Rom
Plätze 70.634
Liga Serie A
Pokal Coppa Italia
International Europa League
2017/18 Liga: 5. Platz
Pokal: Halbfinale
Supercoppa Italiana: Sieger
Europa League: Viertelfinale
Heim
Auswärts
Alternativ

Lazio Rom, benannt nach der italienischen Bezeichnung der Region Latium, ist einer von drei an der Börse in Mailand notierten italienischen Fußballklubs. Heimspielstätte des Sportvereins ist das Olympiastadion, das man sich mit dem Lokalrivalen AS Rom teilt.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Lazio Rom wurde am 9. Januar 1900 von Luigi Bigiarelli gegründet. Große Erfolge blieben aber zunächst selten. 1957/58 konnte man den italienischen Pokal gewinnen. In der Saison 1973/74 das erste Mal die italienische Meisterschaft.

1980 wurde der Klub im Sog eines Wettskandals zusammen mit dem AC Mailand in die Serie B zwangsversetzt, bis dahin das unrühmlichste Kapitel in der über hundertjährigen Vereinsgeschichte. Nach drei Spielzeiten gelang zwar der Wiederaufstieg, doch schon 1984/85 musste Lazio als Tabellenletzter erneut den Gang in die Serie B antreten. Es dauerte bis zur Saison 1988/89, dass Lazio wieder erstklassig spielte.

Ab der Saison 1992/93 konnte sich Lazio aber unter den Spitzenmannschaften der Serie A festsetzen und die nächsten Spielzeiten beendete man nie schlechter als auf Rang fünf. 1997 übernahm der Schwede Sven-Göran Eriksson den Trainerposten bei Lazio Rom. Seine erste Saison, die Spielzeit 1997/98, schloss man zwar nur auf dem siebten Tabellenplatz ab, dafür konnte aber erneut der italienische Pokal gewonnen werden. Außerdem konnte Lazio Rom im UEFA-Pokal das Finale erreichen, wo sich die Biancocelesti allerdings Inter Mailand mit 0:3 geschlagen geben mussten.

In der Saison 1998/99 investierte der Verein die enorme Summe von insgesamt 126,4 Millionen Euro in neue Spieler. Christian Vieri, Marcelo Salas, Siniša Mihajlović und Dejan Stanković waren nur einige der namhaften Neuverpflichtungen dieser Saison. Der Erfolg gab der Vereinsführung aber zunächst Recht, denn mit einem 2:1-Sieg über den RCD Mallorca gewann Lazio den Europapokal der Pokalsieger 1998/99, was zugleich den größten Erfolg der bisherigen Vereinsgeschichte bedeutet. Mit einem 1:0-Erfolg über Champions League-Sieger Manchester United sicherte sich Lazio außerdem den UEFA-Super-Cup.

Nach dem Double bestehend aus Meistertitel und Pokalsieg im Jahre 2000 kam Lazio aufgrund millionenschwerer Spielertransfers ihres damaligen Vereinspräsidenten in finanzielle Schwierigkeiten, obwohl zu Beginn der Saison Stürmer Christian Vieri für die damalige Rekordsumme von 45 Mio. Euro an Inter Mailand verkauft wurde.

In der Saison 2000/01 wurden dennoch 77,7 Mio. Euro in neue Spieler investiert, darunter unter anderem die Rekordablösesumme von 55 Mio. Euro für den Argentinier Hernán Crespo. Auch Angelo Peruzzi, der die nächsten Jahre das Tor von Lazio hütete, wurde in dieser Saison verpflichtet. Zur Saison 2001/02 wurden Leistungsträger wie Juan Sebastián Verón, Pavel Nedvěd und Marcelo Salas für insgesamt über 100 Mio. Euro abgegeben, aber für eine noch höhere Summe wurden neue Spieler verpflichtet: Jaap Stam für fast 26 Mio. Euro, Stefano Fiore für 25 Mio. Euro und vom spanischen Verein FC Valencia Mittelfeldspieler Gaizka Mendieta für 48 Mio. Euro. Mendieta konnte die in ihn gesteckten Erwartungen allerdings nicht erfüllen und fand nie wirklich seine Form.

Über die Jahre hinweg hat sich Lazio durch seine fußballerische Rivalität mit dem AS Rom und im Streben um die Vorherrschaft in der Stadt mit immer teureren Spielereinkäufen an den Rande des Ruins getrieben. Schon 2002/03 war der Verein durch die massiven Schulden gezwungen, wichtige Spieler zu verkaufen: Alessandro Nesta für 30 Mio. Euro zum AC Mailand und Hernán Crespo für 36 Mio. Euro zu Inter Mailand. Dennoch konnte 2003/04 noch einmal der italienische Pokal gewonnen werden. Doch auch 2004/05 mussten mit Jaap Stam (10,5 Mio. Euro, AC Mailand) und Stefano Fiore (17 Mio. Euro, FC Valencia) weitere Schlüsselspieler verkauft werden.

 
Präsident Napolitano überreicht Lazio-Kapitän Rocchi die Coppa Italia (2009)

Wie Juventus Turin war auch Lazio in den Manipulationsskandal in der Serie A rund um Luciano Moggi verwickelt, der 2006 bekannt wurde. Als Strafe wurde gegen Lazio zunächst der Abstieg in die Serie B (zweithöchste Spielklasse) und der Abzug von sieben Punkten für die Saison 2006/07 verhängt. Lazio ging gegen dieses Urteil zweimal erfolgreich in Revision: Im ersten Revisionsurteil wurde der Zwangsabstieg in einen 11-Punkte-Abzug abgemildert, im zweiten Urteil wurden diese elf Zähler nochmals auf drei Punkte reduziert.

Sportlich gesehen waren die letzten Jahre für Lazio ein stetes Auf und Ab: Die Saison 2006/07 schloss man trotz Punkteabzug als Tabellendritter ab und erreichte damit die Champions League-Qualifikation. In dieser konnte Lazio sich gegen Dinamo Bukarest durchsetzen und sich somit für den Hauptbewerb qualifizieren, in welchem man hinter Real Madrid, Olympiakos Piräus und Werder Bremen aber nur Gruppenletzter wurde. In der Liga lief es in den folgenden Jahren ebenfalls relativ enttäuschend und Lazio kam nie über einen Platz im Tabellenmittelfeld hinaus. Mit einem Sieg im Elfmeterschießen über Sampdoria Genua konnte 2009 aber zum fünften Mal der italienische Pokal gewonnen werden.

Die Spielzeiten 2010/11 und 2011/12 schloss man als Tabellenfünfter bzw. -vierter ab, was jeweils zur Teilnahme an der UEFA Europa League berechtigte. 2012/13 gewann Lazio mit einem Finalsieg über den AS Rom zum sechsten Mal den italienischen Pokal.[1]

Die Saison 2014/15 schloss Lazio Rom auf dem dritten Tabellenplatz ab und sicherte sich somit die Möglichkeit zur Qualifikation für die UEFA Champions League 2015/16.

Spiel- und TrainingsstättenBearbeiten

Historische SpielstättenBearbeiten

Erste Spielstätte war von 1900 bis 1905 der Campo di Piazza d'Armi. Es folgten von 1905 bis 1913 der Parco dei Daini, von 1913 bis 1931 der Campo della Farnesina und von 1931 bis 1953 das Stadio Nazionale del PNF.

StadionBearbeiten

 
Stadio Olympico

Seit 1953 trägt der Lazio Rom seine Heimspiele im Stadio Olympico aus. Das Multifunktionsstadion wurde von 1927 bis 1932 als Teil des Foro Italico erbaut und diente seither als Austragungsstätte zahlreicher Sportgroßveranstaltungen wie etwa den Olympischen Sommerspielen 1960, den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1987, den Fußball-Europameisterschaften 1968 und 1980, der Fußball-Weltmeisterschaft 1990, sowie bis dato fünf Europapokal-Endspielen. Seit 2008 findet das jährliche Coppa-Italia-Finalspiel im Olympico statt.

Das Stadio Olympico ist ein vom europäischen Fußballverband UEFA in die Kategorie 4 (Elitestadion) eingeordnetes Stadion und zählt mit aktuell über 70.000 Zuschauerplätzen zu den größten Europas.[2]

Fans und AnhängerBearbeiten

 
Lazio-Fans in der Curva Nord des Olympiastadions (2007)

Insbesondere bei Heimspielen im Derby gegen den Lokalrivalen AS Rom zeigten sich in der Vergangenheit Ultra-Gruppierungen von Lazio Rom (Curva Nord) des Öfteren gewaltbereit. So kam es wiederholt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Lazio wurde vom italienischen Verband deswegen schon mehrfach mit Platzsperren oder Spielen unter Ausschluss der Öffentlichkeit bestraft. Ein Problem stellte bis zu ihrer Auflösung die Ultragruppierung Irriducibili Lazio dar, die sich offen zum Faschismus bekannte und dementsprechend rassistisch und antisemitisch agierte. So waren bei Heim- sowie auch Auswärtsspielen oft Flaggen und Fahnen mit dem Hakenkreuz oder anderen faschistischen Symbolen zu sehen. Die Gruppe verlor hauptsächlich durch ihre ausgedehnten kommerziellen Tätigkeiten, wie dem Verkauf einer breiten Palette an Merchandise, zunehmend den Rückhalt innerhalb der Kurve. Die Führungsposition wechselte an die landesweit angesehene Banda Noantri. Teile der Lazio-Ultras gelten nach wie vor als politisch rechts bis rechtsextrem.

RivalitätenBearbeiten

AS RomBearbeiten

Lazio Rom ist Teil eines der bekanntesten Fußballderbys der Welt, dem Derby della Capitale (deutsch Hauptstadt-Derby), auch Derby di Roma, Derby Capitolino oder Derby del Cupolone, das Stadtderby gegen den AS Rom. Das erste Aufeinandertreffen der beiden Klubs fand am 8. Dezember 1929 in der Serie A statt.

Das Derby erhält seine besondere Brisanz durch die Fan-Rivalität der beiden römischen Vereine. Dies hat auch historische und politische Gründe: Der Geburtsort der Roma liegt im politisch linken Arbeiterviertel Testaccio im Süden von Rom, während Lazio aus dem politisch rechten, wohlhabenden Parioli im Norden Roms beheimatet ist.

Ausrüster und SponsorenBearbeiten

Ausrüster ist seit 2012 der italienische Sportartikelhersteller Macron, der Vertrag läuft bis 2022.[3]

1981 schloss Lazio Rom einen Werbevertrag mit Tonini, die ihren Schriftzug auf den Trikots platzierten. Es folgten Seleco (1982–1984), Castor (1984–1986), Cassa di Risparmio di Roma (1986–1991), Banco di Santo Spirito (1991–1992), Banca di Roma (1992–1996), Cirio (1996–2000), Del Monte Foods (1998–1999), Stream (1999–2000), Siemens (2000–2003), Indesit (2003–2004), Parmacotto (2003–2005), INA Assitalia (2005–2007), Edileuropa (2007–2008), Groupama/Region Latium (2008–2009), Edileuropa/Paideia (2009), Paideia (2014) und Seleco (2017–).

Daten und FaktenBearbeiten

VereinserfolgeBearbeiten

 
Supercoppa Italiana-Trophäe im Vereinsmuseum (2009)
National Titel Saison
Italienische Meisterschaft 2 1973/74, 1999/2000
Italienischer Pokal 6 1958, 1997/98, 1999/2000, 2003/04, 2008/09, 2012/13
Italienischer Supercup 4 1998, 2000, 2009, 2017
International Titel Saison
Europapokal der Pokalsieger 1 1998/99
UEFA Super Cup 1 1999
Coppa delle Alpi 1 1971

Erfolge der JugendmannschaftenBearbeiten

PersonalBearbeiten

Kader der Profimannschaft (2018/19)Bearbeiten

Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
01 Albanien  Thomas Strakosha 19.03.1995 2013 2022
23 Italien  Guido Guerrieri 25.02.1996 2014 2021
24 Belgien  Silvio Proto 23.05.1983 2018 2021
25 Kroatien  Ivan Vargić 15.03.1987 2016 2020
Abwehr
03 Brasilien  Luiz Felipe 22.03.1997 2016 2022
04 Spanien  Patric 17.04.1993 2015 2020
05 Belgien  Jordan Lukaku 25.07.1994 2016 2019
08 Serbien  Dušan Basta 18.08.1984 2015 2019
13 Brasilien  Wallace 14.10.1994 2016 2021
14 Danemark  Riza Durmisi 08.01.1994 2018 2023
15 Angola  Bastos 23.11.1991 2016 2020
22 Uruguay  Martín Cáceres 07.04.1987 2018 2019
26 Rumänien  Ștefan Radu 22.10.1986 2008 2020
27 Brasilien  Luiz Felipe 22.03.1997 2016 2020
33 Italien  Francesco Acerbi 10.08.1988 2018 2023
77 Montenegro  Adam Marušić 17.10.1992 2017 2022
Mittelfeld
06 Brasilien  Lucas Leiva 09.01.1987 2017 2020
07 Kosovo  Valon Berisha 07.02.1993 2018 2023
11 Argentinien  Joaquín Correa 13.08.1994 2018 2023
16 Italien  Marco Parolo 25.01.1985 2014 2020
19 Bosnien und Herzegowina  Senad Lulić (C)  18.01.1986 2011 2020
21 Serbien  Sergej Milinković-Savić 27.02.1995 2015 2022
25 Kroatien  Milan Badelj 25.02.1989 2018 2022
32 Italien  Danilo Cataldi 06.08.1994 2013 2020
66 Portugal  Bruno Jordão 12.10.1998 2019 2019
96 Italien  Alessandro Murgia 09.08.1996 2015 2022
Sturm
09 Italien  Alessandro Rossi 03.01.1997 2016 2020
17 Italien  Ciro Immobile 20.02.1990 2016 2022
10 Spanien  Luis Alberto 28.09.1992 2016 2022
20 Ecuador  Felipe Caicedo 05.09.1988 2017 2020
30 Portugal  Pedro Neto 09.03.2000 2017 2022
Stand: 30. August 2018[4][5]

VereinsführungBearbeiten

 
Simone Inzaghi
Trainerstab[6]
Funktion Name
Cheftrainer Simone Inzaghi
Co-Trainer Massimiliano Farris
Torwarttrainer Adalberto Grigioni
Team-Manager Maurizio Manzini
Mannschaftsarzt Massimo Razzano
Management[7]
Funktion Name
Präsident Claudio Lotito
CEO Marco Moschini
Sportdirektor Igli Tare
Club-Manager Angelo Peruzzi
Organisationsdirektor Giovanni Russo
Nachwuchskoordinator Mauro Bianchessi
Medizinischer Direktor Ivo Pulcini
Fabio Rodia

Ehemalige SpielerBearbeiten

SpielerrekordeBearbeiten

 
Tommaso Rocchi
 
Ciro Immobile

(Stand: Saisonende 2017/18; angegeben sind alle Pflichtspiele und -tore, fett gedruckte Spieler sind noch im Verein aktiv)

Einsätze
1 Italien  Giuseppe Favalli 1992–2004 401
2 Italien  Giuseppe Wilson 1969–1979 394
3 Italien  Paolo Negro 1993–2005 376
4 Italien  Aldo Puccinelli 1940–1943
1945–1955
342
5 Italien  Luca Marchegiani 1993–2003 339
6 Italien  Vincenzo D’Amico 1972–1980
1981–1985
338
7 Italien  Argentinien  Cristian Ledesma 2006–2015 318
8 Italien  Stefano Mauri 2006–2016 303
9 Italien  Tommaso Rocchi 2004–2013 293
10 Italien  Idilio Cei 1958–1968 288
Tore
1 Italien  Silvio Piola 1934–1943 149
2 Italien  Giuseppe Signori 1992–1997 127
3 Italien  Giorgio Chinaglia 1969–1976 122
4 Italien  Bruno Giordano 1975–1985 108
5 Italien  Tommaso Rocchi 2004–2013 105
6 Italien  Aldo Puccinelli 1940–1943
1945–1955
78
7 Italien  Ciro Immobile 2016–0000 67
8 Italien  Renato Garlaschelli 1972–1981 64
9 Mazedonien  Goran Pandev 2004–2010 64
10 Deutschland  Miroslav Klose 2011–2016 63

Individuelle Erfolge (Auswahl)Bearbeiten

Italiens Fußballer des Jahres (4)

Italiens Trainer des Jahres (1)

TorschützenkönigeBearbeiten

Italienische Meisterschaft (9)

Italienischer Pokal (5)

TrainerhistorieBearbeiten

 
Der bis heute erfolgreichste Trainer der Vereinsgeschichte von Lazio Rom, Sven-Göran Eriksson.
Cheftrainer
Amtszeit Name
1901–1902 Italien 1861  Frankreich  Bruto Seghettini
1902–1906 Italien 1861  Sante Ancherani
1906–1907 Italien 1861  Sante Ancherani
Italien 1861  Guido Baccani
1907–1908 Malta  Silvio Mizzi
Italien 1861  Guido Baccani
1908–1924 Italien 1861  Guido Baccani
1924–1926 Ungarn 1918  Dezső Kőszegy
1926–1927 Ungarn 1918  Jenő Ligeti
1927–1928 Osterreich  Franz Sedlacek
1928–1929 Technische Kommission
1929–1930 Italien 1861  Pietro Piselli
1930–1931 Ungarn 1918  Ferenc Molnár
1931–1932 Brasilien 1889  Amílcar Barbuy
1932–1934 Osterreich  Karl Stürmer
1934–1936 Osterreich  Walter Alt
1936–1939 Ungarn 1918  József Viola
1939 Italien 1861  Luigi Allemandi
Argentinien  Alfredo Di Franco
1939–1940 Ungarn 1940  Géza Kertész
1940–1941 Ungarn 1940  Ferenc Molnár
1941 Italien 1861  Dino Canestri
1941–1943 Osterreich  Alexander Popovich
1943–1944 Italien 1861  Dino Canestri
1944–1948 Osterreich  Anton Cargnelli
1948 Italien  Orlando Tognotti
1948–1951 Italien  Mario Sperone
1951–1953 Italien  Giuseppe Bigogno
1953 Italien  Alfredo Notti
1953–1954 Italien  Mario Sperone
Cheftrainer
Amtszeit Name
1954 Italien  Federico Allasio
1954–1955 England  George Raynor
Italien  Roberto Copernico
1955–1956 Italien  Luigi Ferrero
Italien  Roberto Copernico
1956 Italien  Luigi Ferrero
England  Jesse Carver
1956–1957 England  Jesse Carver
1957–1958 Serbien  Milovan Ćirić
1958 Italien  Alfredo Monza
Italien  Dino Canestri
1958–1960 Italien  Fulvio Bernardini
1960–1961 Argentinien  Italien  Enrique Flamini
1961 Argentinien  Italien  Enrique Flamini
England  Jesse Carver
1961–1962 Italien  Paolo Todeschini
1962 Italien  Alfonso Ricciardi
1962 Italien  Carlo Facchini
1962–1964 Argentinien  Juan Carlos Lorenzo
1964–1966 Italien  Umberto Mannocci
1966–1967 Italien  Maino Neri
1967–1968 Italien  Renato Gei
1968 Italien  Roberto Lovati
1968–1971 Argentinien  Juan Carlos Lorenzo
1971 Italien  Roberto Lovati
1971–1975 Italien  Tommaso Maestrelli
1975 Italien  Giulio Corsini
1975–1976 Italien  Tommaso Maestrelli
1976–1978 Brasilien 1968  Luís Vinício
1978–1980 Italien  Roberto Lovati
Cheftrainer
Amtszeit Name
1980–1982 Italien  Ilario Castagner
1982–1983 Italien  Roberto Clagluna
1983 Argentinien  Juan Carlos Morrone
1983–1984 Italien  Paolo Carosi
1984–1985 Argentinien  Juan Carlos Lorenzo
1985 Italien  Giancarlo Oddi
Italien  Roberto Lovati
1985–1986 Italien  Luigi Simoni
1986–1988 Italien  Eugenio Fascetti
1988–1990 Italien  Giuseppe Materazzi
1990–1994 Italien  Dino Zoff
1994–1997 Tschechien  Zdeněk Zeman
1997 Italien  Dino Zoff
1997–2001 Schweden  Sven-Göran Eriksson
2001 Italien  Dino Zoff
2001–2002 Italien  Alberto Zaccheroni
2002–2004 Italien  Roberto Mancini
2004 Italien  Domenico Caso
2004–2005 Italien  Giuseppe Papadopulo
2005–2009 Italien  Delio Rossi
2009–2010 Italien  Davide Ballardini
2010–2012 Italien  Edoardo Reja
2012–2013 Bosnien und Herzegowina  Schweiz  Vladimir Petković
2014 Italien  Edoardo Reja
2014–2016 Italien  Stefano Pioli
2016 Italien  Simone Inzaghi
2016 Argentinien  Marcelo Bielsa
2016– Italien  Simone Inzaghi

HockeyBearbeiten

Lazios Hockeymannschaft der Herren gewann in der Saison 2004/05 die italienische Meisterschaft auf dem Feld, sowie 1991, 1996, 2001 und 2006 den italienischen Pokal.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Roma 0-1 Lazio: Biancocelesti edge dour derby to claim Coppa Italia. goal.com, 26. Mai 2013, abgerufen am 27. Mai 2013 (englisch).
  2. worldstadiumdatabase.com – List of UEFA Category 4 Stadiums
  3. macron.com – S.S. Lazio and Macron, together again until 2022
  4. Prima Squadra. In: sslazio.it. Società Sportiva Lazio S.p.A., abgerufen am 2. März 2018 (italienisch).
  5. Kader Lazio Rom. In: transfermarkt.de. Transfermarkt GmbH & Co. KG, abgerufen am 2. März 2018.
  6. sslazio.it – Staff Tecnico
  7. sslazio.it – Profilo
  8. Roberto Mancini spielte 1997 in der ersten Jahreshälfte noch bei Sampdoria Genua.
  9. Christian Vieri spielte 1999 in der zweiten Jahreshälfte bei Inter Mailand.
  10. Giuseppe Signori wurde in der Saison 1995/96 mit 24 Treffern gemeinsam mit Igor Protti von der AS Bari Torschützenkönig der Serie A.