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Trabzonspor Kulübü (deutsch Sportklub Trabzon) ist ein Fußballverein aus der türkischen Hafenstadt Trabzon. Der am 2. August 1967 gegründete Verein wurde zwischen den Jahren 1976 bis 1984 sechsmal türkischer Meister und ist neben Bursaspor einer von zwei nicht aus Istanbul stammenden Fußballklubs, der den türkischen Meistertitel errang. Während der Verein 2010 den achten nationalen Pokalerfolg erlangte, blieb die Mannschaft international noch ohne Titel. Trabzonspor verfügt in der Türkei über mehrere Jugendinternate. Trotz der anhaltenden Meisterschaftskrise seit 1984 zählt Trabzonspor zu den vier Großen der Türkei und wird jährlich als Meisterschaftskandidat eingestuft.

Trabzonspor
Logo von Trabzonspor
Basisdaten
Name Trabzonspor Kulübü
Sitz Trabzon
Gründung 2. August 1967
Farben weinrot-hellblau
Präsident Ahmet Ağaoğlu
Website trabzonspor.org.tr
Erste Mannschaft
Cheftrainer Ünal Karaman
Spielstätte Medical Park Stadyumu
Plätze 41.461
Liga Süper Lig
2018/19 4. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

Inhaltsverzeichnis

Vereinsgeschichte

Der Club wurde in zwei Phasen gegründet. Im ersten Teil wurden die drei Amateurvereine İdmangücü, Karadenizgücü und Martıspor mit einer umfangreichen Unterstützung von İdmangücü am 21. Juni 1966 verschmolzen und zu Trabzonspor geformt. Als Klubfarben wurde Gelb-Rot gewählt. Allerdings bekam die Mannschaft keine Lizenz, weil ein offizielles Schreiben nicht rechtzeitig an die zuständige Stelle verschickt wurde. Ein paar Monate später, am 20. Juli, wurde die Mannschaft aus den vier Vereinen Idmangücü, Karadenizgücü, Martıspor und Yolspor mit den Farben Rot-Weiß verschmolzen.

Diese Fusion hielt jedoch nicht, weil der in Trabzon tief verwurzelte Sportverein İdmanocağı aus verschiedenen Gründen ihr nicht beitreten wollte. Daher könnte Trabzonspor nicht vollständig mit der Stadt kooperieren.

Nach vielen Diskussionen und Streitigkeiten einigten sich die Vereine und so wurde am 2. August 1967 Trabzonspor mit den Farben Weinrot-Blau endgültig gegründet.

Abteilungen

Trabzonspor unterhält neben Fußball folgende Abteilungen:

Erfolge

Türkische Fußballmeisterschaft: 6

Türkischer Pokal: 8

  • 1977, 1978, 1984, 1992, 1995, 2003, 2004, 2010

Türkischer Supercup: 1

Präsidenten-Pokal: 7

  • 1976, 1977, 1978, 1979, 1980, 1983, 1995

Premierminister-Pokal: 5

  • 1976, 1978, 1985, 1994, 1996

Uhrencup-Sieger: 1

Europapokalbilanz

Trabzonspor schaffte es erst in der Saison 2011/12 in die UEFA Champions League, doch haben sie mehrere Male am früheren UEFA-Pokal teilgenommen. Die Mannschaft besiegte in der Vergangenheit namhafte europäische Mannschaften wie z. B. Inter Mailand (1–0, 1983), FC Barcelona (1–0, 1990), Olympique Lyon (4–1, 1991), Aston Villa (1–0, 1994) und den FC Liverpool (1-0, 1976). In der Champions League-Saison 2011/12 spielt Trabzonspor aufgrund des Ausschlusses von Fenerbahçe Istanbul in der europäischen Königsklasse.[1] Dabei gelang im ersten Spiel der Gruppenphase ein überraschender 1:0-Auswärtssieg bei Inter Mailand.[2] Den Siegtreffer erzielte Ondřej Čelůstka.

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1976/77 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Island  ÍA Akranes 6:3 3:1 (A) 3:2 (H)
2. Runde England  FC Liverpool 1:3 1:0 (H) 0:3 (A)
1977/78 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Danemark  B 1903 Kopenhagen 1:2 1:0 (H) 0:2 (A)
1979/80 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  HNK Hajduk Split 0:2 0:1 (A) 0:1 (H)
1980/81 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Polen 1980  GKS Szombierki Bytom 2:4 2:1 (H) 0:3 (A)
1981/82 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Sowjetunion  Dynamo Kiew 0:2 0:1 (A) 1:1 (H)
1982/83 UEFA-Pokal 1. Runde Deutschland Bundesrepublik  1. FC Kaiserslautern 0:6 0:3 (A) 0:3 (H)
1983/84 UEFA-Pokal 1. Runde Italien  Inter Mailand 1:2 1:0 (H) 0:2 (A)
1984/85 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Sowjetunion  Dnjepr Dnjepropetrowsk 1:3 1:0 (H) 0:3 (A)
1990/91 Europapokal der Pokalsieger Vorrunde Irland  Bray Wanderers 3:1 1:1 (A) 2:0 (H)
1. Runde Spanien  FC Barcelona 3:7 1:0 (H) 2:7 (A)
1991/92 UEFA-Pokal 1. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  HAŠK Građanski Zagreb 4:3 3:2 (A) 1:1 (H)
2. Runde Frankreich  Olympique Lyon 8:4 4:3 (A) 4:1 (H)
3. Runde Danemark  B 1903 Kopenhagen 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
1992/93 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Finnland  Turun Palloseura 4:2 2:0 (H) 2:2 (A)
2. Runde Spanien  Atlético Madrid 0:2 0:2 (H) 0:0 (A)
1993/94 UEFA-Pokal 1. Runde Malta  FC Valletta 6:2 3:1 (H) 3:1 (A)
2. Runde Italien  Cagliari Calcio (a)1:1(a) 1:1 (H) 0:0 (A)
1994/95 UEFA-Pokal 1. Runde Rumänien  Dinamo Bukarest 5:4 2:1 (H) 3:3 (A)
2. Runde England  Aston Villa (a)2:2(a) 1:0 (H) 1:2 (A)
3. Runde Italien  Lazio Rom 2:4 1:2 (H) 1:2 (A)
1995/96 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Litauen 1989  FK Žalgiris Vilnius 3:2 2:2 (A) 1:0 (H)
2. Runde Spanien  Deportivo La Coruña 0:4 0:1 (H) 0:3 (A)
1996/97 UEFA-Pokal Qualifikation Slowakei  ŠK Slovan Bratislava 5:3 1:2 (A) 4:1 (H)
1. Runde Norwegen  FK Bodø/Glimt 5:2 2:1 (A) 3:1 (H)
2. Runde Deutschland  FC Schalke 04 3:4 0:1 (A) 3:3 (H)
1997/98 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde Schottland  Dundee United 2:1 1:0 (H) 1:1 (A)
1. Runde Deutschland  VfL Bochum 5:6 2:1 (H) 3:5 (A)
1998/99 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde Polen  Wisła Krakau 2:7 1:5 (A) 1:2 (H)
1999 UEFA Intertoto Cup 3. Runde Italien  AC Perugia 4:2 1:2 (H) 03:0 (A)1
Halbfinale Deutschland  Hamburger SV 3:6 2:2 (H) 1:4 (A)
2003/04 UEFA-Pokal 1. Runde Spanien  FC Villarreal 2:3 0:0 (A) 2:3 (H)
2004/05 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Lettland  Skonto Riga 4:1 1:1 (A) 3:0 (H)
3. Qualifikationsrunde Ukraine  Dynamo Kiew 2:3 2:1 (A) 0:2 (H)
2004/05 UEFA-Pokal 1. Runde Spanien  Athletic Bilbao 3:4 3:2 (H) 0:2 (A)
2005/06 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Zypern Republik  Anorthosis Famagusta 2:3 1:3 (A) 1:0 (H)
2006/07 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde Zypern Republik  APOEL Nikosia 2:1 1:1 (A) 1:0 (H)
1. Runde Spanien  CA Osasuna (a)2:2(a) 2:2 (H) 0:0 (A)
2007 UEFA Intertoto Cup 2. Runde Albanien  KS Vllaznia Shkodra 10:00 6:0 (H) 4:0 (A)
3. Runde Rumänien  Oțelul Galați 2:4 1:2 (A) 1:2 (H)
2009/10 UEFA Europa League Play-offs Frankreich  FC Toulouse 2:3 1:3 (H) 1:0 (A)
2010/11 UEFA Europa League Play-offs England  FC Liverpool 1:3 0:1 (A) 1:2 (H)
2011/12 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde Portugal  Benfica Lissabon 1:3 0:2 (A) 1:1 (H)
2011/12 UEFA Europa League Play-offs Spanien  Athletic Bilbao 0:0 0:0 (A) 2
2011/12 UEFA Champions League Gruppenphase Italien  Inter Mailand 2:1 1:0 (A) 1:1 (H)
Frankreich  OSC Lille 1:1 1:1 (H) 0:0 (A)
Russland  ZSKA Moskau 0:3 0:3 (A) 0:0 (H)
2011/12 UEFA Europa League Sechzehntelfinale Niederlande  PSV Eindhoven 2:6 1:2 (H) 1:4 (A)
2012/13 UEFA Europa League Play-offs Ungarn  Videoton FC 0:0
(2:4 i. E.)
0:0 (H) 0:0 n. V. (A)
2013/14 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde Irland  Derry City 7:2 4:2 (H) 3:0 (A)
3. Qualifikationsrunde Weissrussland  FK Dinamo Minsk 1:0 1:0 (A) 0:0 (H)
Play-offs Albanien  KF Kukësi 5:1 2:0 (A) 3:1 (H)
Gruppenphase Zypern Republik  Apollon Limassol 6:3 2:1 (A) 4:2 (H)
Italien  Lazio Rom 3:3 3:3 (H) 0:0 (A)
Polen  KP Legia Warschau 4:0 2:0 (H) 2:0 (A)
Sechzehntelfinale Italien  Juventus Turin 0:4 0:2 (A) 0:2 (H)
2014/15 UEFA Europa League Play-offs Russland  FK Rostow 2:0 2:0 (H) 0:0 (A)
Gruppenphase Ukraine  Metalist Charkiw 5:2 2:1 (A) 3:1 (H)
Polen  KP Legia Warschau 0:3 0:1 (H) 0:2 (A)
Belgien  Sporting Lokeren 3:1 2:0 (H) 1:1 (A)
Sechzehntelfinale Italien  SSC Neapel 0:5 0:4 (H) 0:1 (A)
2015/16 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde Luxemburg  FC Differdingen 03 3:1 1:0 (H) 2:1 (A)
3. Qualifikationsrunde Nordmazedonien  Rabotnički Skopje 1:2 0:1 (A) 1:1 n. V. (H)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

1 Das Rückspiel wurde beim Stande von 3:1 i. V. für Trabzonspor abgebrochen, da der Linienrichter von einem Gegenstand getroffen wurde. Das Spiel wurde mit 3:0 für Trabzonspor gewertet.
2 Das Rückspiel wurde abgesagt. Durch Blitzentscheid der UEFA rückte Trabzonspor in die Gruppenphase der Champions League auf. Fenerbahçe Istanbul war wegen Wettmanipulationen ausgeschlossen und ersetzt worden.[1]
Wettbewerb Spiele S U N T+ T-
UEFA Champions League 28 10 07 11 24 34
Europapokal der Pokalsieger 12 04 04 04 13 18
UEFA-Pokal / Europa League 77 31 20 26 1060 102
UEFA Intertoto Cup 08 03 01 04 19 12
Gesamt 1250 48 32 45 1620 1660

Stand: 6. August 2015

Stadien

Hüseyin Avni Aker Stadı

Das Hüseyin Avni Aker Stadı (deutsch Hüseyin-Avni-Aker-Stadion) ist ein 1951 erbautes Fußballstadion in der türkischen Stadt Trabzon. Das ursprünglich für 2.400 Menschen geplante, danach aber stetig ausgebaute Stadion wurde nach Hüseyin Avni Aker benannt, der als Vorreiter für den Sport, insbesondere den Fußball in Trabzon gilt.

Für die neue Saison wurde das Stadion modernisiert und umgebaut. Das Hüseyin-Avni-Aker-Stadion ist ca. 25.000 m² groß und hat nach dem Umbau jetzt 30 computergesteuerte Eingänge, 520 VIP-Plätze, 170 Presseplätze, zwei Restaurants und ein Café. Es war eines der ersten Stadien der Türkei, in dem die Zuschauerzäune entfernt wurden. Heute hat es Platz für etwa 25.000 Menschen und wird vom Verein Trabzonspor genutzt. Nach der Eröffnung des neuen Stadions wird die alte Spielstätte abgerissen.

Medical Park Arena

Im November 2013 war Grundsteinlegung für die neue Heimstätte von Trabzonspor. Für die an der Schwarzmeerküste entstehende Spielstätte wurde zunächst eine künstliche Landmasse von 795.000 Quadratmeter aufgeschüttet. Das Fußballstadion mit geplanten 41.513 Plätze ist Mittelpunkt und ein Teil des dort entstehenden Trabzon Akyazı Spor ve Kültür Kompleksi (deutsch Trabzon Akyazı Sport und Kultur Komplex) und soll in Kürze fertiggestellt werden. Das Stadion wurde am 18. Dezember 2016 eröffnet und erhielt den Namen von Şenol Güneş. Am 29. Januar 2017 gab der Verein bekannt, dass das Stadion zukünftig den Namen Şenol Güneş Spor Kompleksi Medical Park Arena (kurz: Medical Park Arena) durch die Krankenhauskette Medical Park tragen wird. Der Vertrag geht über fünf Jahre und bringt dem Verein 25 Mio. US-Dollar.[3]

Präsidenten

Ligazugehörigkeit

 


Saison 2018/19

Aktueller Kader

  • Letzte Aktualisierung: 15. März 2019
Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
13 Türke  Arda Akbulut 01. Jan. 2002 2017 2020
96 Türke  Uğurcan Çakır 05. Apr. 1996 2014 2021
# Türke  Muzaffer Cem Kablan 01. Jan. 2000 2018 2023
Abwehr
2 Türke  Engländer  Kamil Ahmet Çörekçi 01. Feb. 1992 2017 2019
4 Türke  Hüseyin Türkmen 01. Jan. 1998 2017 2022
5 Iraner  Majid Hosseini 20. Juni 1996 2018 2020
15 Senegalese  Zargo Touré 11. Nov. 1989 2018 2021
47 Portugiese  João Pereira 25. Feb. 1984 2017 2020
77 Slowake  Filip Novák 26. Juni 1990 2018 2020
88 Argentinier  Kroate  Luis Ezequiel Ibáñez 15. Juli 1988 2016 2019
Mittelfeld
8 Argentinier  José Ernesto Sosa 19. Juni 1985 2017 2020
9 Iraner  Vahid Amiri 02. Apr. 1988 2018 2020
10 Türke  Olcay Şahan 26. Mai 1987 2017 2020
14 Türke  Murat Akpınar 24. Jan. 1999 2011 2022
16 Türke  Batuhan Artarslan 25. Mai 1994 2012 2020
19 Türke  Abdülkadir Parmak 28. Dez. 1994 2016 2020
20 Nigerianer  Ogenyi Onazi 25. Dez. 1992 2016 2020
61 Türke  Abdülkadir Ömür 25. Juni 1999 2015 2022
97 Türke  Yusuf Yazıcı 29. Jan. 1997 2015 2022
Sturm
18 Ghanaer  Caleb Ekuban2 23. Mär. 1994 2018 2019
99 Nigerianer  Anthony Nwakaeme 21. Mär. 1989 2012 2021

Transfers der Saison 2018/19

Zugänge

Sommer 2018

Winter 2018/19

Abgänge

Sommer 2018

Winter 2018/19

1 war ausgeliehen
2 ausgeliehen

Rekorde

Die längste Zeit ohne Heim-Niederlage
90 Spiele (vom 9. Spieltag der Saison 1975/76 bis zum 16. Spieltag der Saison 1981/82)
Meister mit den meisten Niederlagen
Saison (1980/81), 7
Meister mit den wenigsten Toren
Saison (1979/80), 25
Meister mit den wenigsten Punkten
Saison (1979/80, 1980/81), 39

Rekordspieler

Die meisten Erstligaspiele
Rang Name Einsätze Zeitraum
01. Turkei  Hami Mandıralı 468 1984–1998, 1998–2002
02. Turkei  Turgay Semercioğlu 402 1974–1988
03. Turkei  Şenol Güneş 385 1974–1987
04. Turkei  Kemal Serdar 357 1983–1995
05. Turkei  Necati Özçağlayan 331 1974–1986
06. Turkei  İskender Günen 328 1979–1990
07. Turkei  Orhan Çıkırıkçı 316 1989–2001
08. Turkei  Lemi Çelik 308 1983–1997
09. Turkei  Hamdi Aslan 283 1984–1996
10. Turkei  Hüseyin Çimşir 252 1997–1998, 1999–2000,
2002–2009
Stand: 22. Mär. 2019[4]
Die meisten Erstligatore
Rang Name Tor Einsätze Tor/Spiel
01. Turkei  Hami Mandıralı 218 468 0,47
02. Turkei  Fatih Tekke 88 196 0,45
03. Turkei  Burak Yılmaz 82 103 0,8
04. Turkei  Umut Bulut 67 161 0,42
05. Turkei  Hamdi Aslan 65 283 0,23
06. Turkei  Gökdeniz Karadeniz 64 246 0,26
07. Turkei  Orhan Çıkırıkçı 63 316 0,2
08. Georgien 1990  Schota Arweladse 61 89 0,69
09. Turkei  Hasan Şengün 48 206 0,23
10. Turkei  Ünal Karaman 46 218 0,21
Stand: 22. Mär. 2019[4]

Fanfreundschaft

Es besteht eine Fanfreundschaft zum irischen Verein Drogheda United und zum türkischen Verein Şanlıurfaspor.[5][6][7][8]

Die Trainer

3 interimsweise

Bekannte ehemalige Spieler

Trivia

  • 1. Präsident: Ali Osman Ulusoy
  • 1. Kapitän: Şevki Gençosmanoğlu
  • 1. Torschützenkönig: Necmi Perekli
  • Hami Mandıralı hat mit 558 Spielen die meisten Spiele absolviert.
  • Şenol Güneş war am längsten Kapitän.
  • Fatih Tekke wurde als zweiter türkischer Spieler Trabzonspors in der Saison 2005/2006 mit 31 Toren Torschützenkönig der 1. Türkischen Liga.
  • Schota Arweladse ist der einzige ausländische Spieler Trabzonspors, der Torschützenkönig geworden ist, 1995/1996.
  • Trabzonspor ist seit seiner Gründung noch nie abgestiegen.
  • Burak Yılmaz wurde als dritter türkischer Spieler Trabzonspors in der Saison 2011/2012 mit 33 Toren Torschützenkönig der 1. Türkischen Liga.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b Ausschluß von Fenerbahçe Istanbul auf spiegel.de
  2. Champions League: Trabzonspor schlägt Inter, Manchester City nur remis. In: Spiegel Online. 14. September 2011, abgerufen am 9. Juni 2018.
  3. hürriyet.com.tr: Şenol Güneş Stadı'nın isim sponsoru Medical Park oldu! Artikel vom 29. Januar 2017 (türkisch)
  4. a b Mackolik.com: Statistikdatenbank, abgerufen am 22. Mär. 2019
  5. trabzonspor.org.tr: „Kardeş Kulüpler“ (Memento vom 15. März 2015 im Internet Archive) (abgerufen am 20. März 2015)
  6. claretblue-bordomavi
  7. kalearkasi.net – Fanseite von Trabzonspor@1@2Vorlage:Toter Link/www.kalearkasi.net (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  8. Archivierte Kopie (Memento vom 4. Oktober 2010 im Internet Archive)