Das Jahr 1900 ist ein Säkularjahr. Es hat 365 Tage. Drei Ereignisse prägen das Jahr 1900 besonders: Die Weltausstellung in Paris, der Zweite Burenkrieg in Südafrika und der Beginn des Boxeraufstandes in China.

1900
Lord Herbert Kitchener, britischer Generalstabschef im Burenkrieg ab 1900
Im Zweiten Burenkrieg
gewinnt das British Empire
die Oberhand.
„Boxer“-Rebellen
In China bricht der gegen Europa, Japan und die USA gerichtete Boxeraufstand aus.
Le Chateau d'eau und Plaza während der Weltausstellung
Die Weltausstellung in Paris erreicht 47 Millionen Besucher.
1900 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 1348/49 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1892/93 (Jahreswechsel 10./11. September)
Baha'i-Kalender 56/57 (Jahreswechsel 20./21. März)
Bengalischer Solarkalender 1305/06 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung 2443/44 (südlicher Buddhismus); 2442/43 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 76. (77.) Zyklus

Jahr der Metall-Ratte 庚子 (seit 31. Januar, davor Erde-Schwein 己亥)

Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 1262/63 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea) 4233/34 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender 1278/79 (um den 21. März)
Islamischer Kalender 1317/18 (30. April/1. Mai)
Japanischer Kalender Meiji 33 (明治33年);
Kōki 2560
Jüdischer Kalender 5660/61 (23./24. September)
Koptischer Kalender 1616/17 (10./11. September)
Malayalam-Kalender 1075/76
Rumi-Kalender (Osmanisches Reich) 1315/16 (1. März)
Seleukidische Ära Babylon: 2210/11 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2211/12 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender) 2442/43 (1. April)
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1956/57 (Jahreswechsel April)

EreignisseBearbeiten

Politik und WeltgeschehenBearbeiten

Deutsches ReichBearbeiten

Weitere Ereignisse in EuropaBearbeiten

  • 1. Januar: Walter Hauser löst Eduard Müller als Bundespräsident der Schweiz ab. Hauser wird nach 1892 zum zweiten Mal Bundespräsident.
  • 3. Januar: Der französische Staatsgerichtshof in Paris verurteilt den Dichter und Politiker Paul Déroulède wegen Hochverrats zu zehn Jahren Verbannung.
  • 4. Januar: In Böhmen und in Mähren gehen etwa 70.000 Bergbauarbeiter in den Streik. Sie verlangen eine Arbeitszeitverkürzung und eine Lohnerhöhung von 20 %. Im Februar schließen sich tausende weitere Bergmänner im ganzen Reich an. Die schlechte Organisation und finanzielle Notlagen lassen den Streik im März ohne Erfolge scheitern.
  • 4. Januar: In den Kohlerevieren Lüttich und Mährisch-Ostrau kommt es zu Aufständen und Streiks.
  • 12. Februar: Lenin kehrt nach drei Jahren aus sibirischer Verbannung zurück.
  • 27. Februar: Gründung des Labour Representation Committee als Vorläufer der britischen Labour Party
  • 31. März: Tomáš Garrigue Masaryk gründet die Realistische Partei (Tschechische Volkspartei) als tschechische Unabhängigkeitsbewegung und als Absage an den Panslawismus.
  • 5. April: Die belgische Regierung verabschiedet ein Subventionsprogramm zur Erschließung des Kongogebietes.
  • 17. April: Zehn belgische Kaufleute werden in Brüssel wegen des Massenmordes an Eingeborenen der Kongokolonie unter Anklage gestellt.
  • 5. Mai: Nach schweren Unruhen und Massenkundgebungen in Barcelona, Madrid, Valladolid, Burgos und Saragossa gegen die neuen Steuergesetze verhängt die spanische Regierung den Belagerungszustand über Barcelona. Spanien ist seit 1898 durch den Kampf gegen den Aufstand in Kuba und den Krieg gegen die USA in eine desolate Haushaltslage geraten.
  • 20. Mai: Die Einführung einer allgemeinen Unfall- und Krankenversicherung wird in der Schweiz infolge eines Volksentscheids verworfen.
  • 23. Mai: Das britische Unterhaus gesteht Frauen das aktive und passive Wahlrecht für die Gemeinderäte Londons zu.
  • 29. Juli: König Umberto I. von Italien wird bei einem Attentat des Anarchisten Gaetano Bresci in Monza getötet, ihm folgt sein Sohn Viktor Emanuel III. auf dem Thron.
  • 29. Juli: Wladimir Iljitsch Uljanow (später Lenin genannt) verlässt Russland und geht über Genf nach München in ein fünfjähriges Exil.
  • 2. August: In Paris wird auf den Schah von Persien, Mozaffar ed-Din, ein erfolgloses Attentat verübt. Der Schah überrascht den bewaffneten 25-jährigen Attentäter mit einem Schlag auf das Handgelenk.
  • 28. September: Der britische Kolonialminister Joseph Chamberlain wird beschuldigt, sich infolge seiner Beteiligungen an sechs Rüstungsfirmen persönlich bereichert zu haben.
  • 1. Dezember: In der Schweiz werden 3.315.443 Einwohner gezählt, davon sind 383.424 (11,6 %) Ausländer und 2.932.019 Schweizerbürger. Deren Zahl ist seit dem 1. Dezember 1888 um 8,3 % gestiegen.
  • 15. Dezember: Frankreich und Italien einigen sich in einem Geheimabkommen über ihre Interessensphären in Marokko und Tripolitanien.
  • 31. Dezember: In Österreich-Ungarn werden 46.890.000 Einwohner gezählt. Seit 1890 stieg die Bevölkerung um 9,3 %.

Zweiter Burenkrieg im südlichen AfrikaBearbeiten

Im Zweiten Burenkrieg konnten die Buren im Vorjahr, zur Überraschung der Briten, rasche Erfolge feiern und in die Kapkolonie und die Kolonie Natal einmarschieren. Sie belagerten mehrere britische Garnisonen und fügten den Engländern um den Jahreswechsel herum in den Schlachten von Magersfontein, Colenso, Stormberg und Spion Kop vier katastrophale Niederlagen innerhalb von sechs Wochen zu. Anfang 1900 wendet sich das Blatt jedoch zu Gunsten der Briten, mit dem Eintreffen von 60.000 Mann Verstärkung. Die belagerten Städte werden freigekämpft, und die Buren bei Paardeberg, Diamond Hill und Belfast geschlagen. Am 13. März fällt die Hauptstadt des Oranje-Freistaates, Bloemfontein, am 5. Juni die Hauptstadt Transvaals, Pretoria. Präsident Kruger flieht daraufhin nach Europa. Der Krieg scheint für Großbritannien gewonnen zu sein. Nun aber ändern die Buren ihre Taktik und gehen zu einem für die Briten äußerst verlustreichen Guerilla-Krieg über. Unter ihrem Anführer, General Christiaan De Wet kämpfen sie noch volle zwei Jahre lang weiter.

  • 24. Januar: Die Buren siegen in der Schlacht von Spion Kop über die Briten (Natal/Südafrika)
  • 7. Februar: Das britische Unterhaus lehnt mit großer Mehrheit einen Antrag der irischen Nationalisten auf Beendigung des Burenkrieges ab.
  • 26. Februar: Vor dem Unterhaus gibt der britische Kriegsminister St John Brodrick bekannt, dass im Burenkrieg auch Frauen und Kinder „zu ihrem Schutz“ in Konzentrationslagern festgehalten werden. Die Ernährungslage in diesen Lagern wird als „schwierig“ bezeichnet.
  • 2. März: Die Briten beenden die Belagerung Ladysmiths, der drittgrößten Stadt der Kolonie Natal.
  • 13. März: Die Briten schließen die Eroberung des Oranjefreistaates ab.
  • 4. April: Auf dem Brüsseler Hauptbahnhof wird auf Albert Eduard, Prince of Wales, ein Attentat verübt, das jedoch misslingt. Der Täter, ein 16-jähriger Klempner, begründet seine Tat mit der britischen Unterdrückungspolitik im Burenkrieg. Die britische Presse macht am Folgetag die Hetzpolitik der kontinentaleuropäischen Staaten gegen den Burenkrieg für das Attentat verantwortlich. Am 5. Juli wird der Täter wegen Unzurechnungsfähigkeit freigesprochen.
  • 28. Mai: Großbritannien erklärt die Burenrepublik Oranjefreistaat zur Kolonie.
  • 31. Mai: Britische Truppen besetzen Johannesburg, die Buren ziehen sich nach Pretoria zurück.
  • 5. Juni: Britische Truppen besetzen Pretoria.
  • 1. September: Großbritannien teilt die Annexion von Transvaal in Südafrika mit.
  • 19. September: Der britische Feldmarschall Frederick Sleigh Roberts erklärt den Burenkrieg für beendet.
  • 24. November: Der Präsident der südafrikanischen Burenstaaten, Paul Kruger, wird in Paris vom französischen Staatspräsidenten Émile Loubet empfangen. Der Senat und die Kammer der Französischen Republik bekunden den Buren ihre Sympathie.
  • 2. Dezember: Paul Kruger hält sich in Köln auf. Die Reichsregierung lehnt es ab, ihn in Berlin zu empfangen, was ihr von der deutschen Öffentlichkeit als Willfährigkeit gegenüber Großbritannien ausgelegt wird.

Französische Kolonien in AfrikaBearbeiten

Boxeraufstand in ChinaBearbeiten

Die chinesische Volksbewegung der Boxer richtet sich gegen den wachsenden Einfluss der Kolonialmächte, und speziell die Ungleichen Verträge, sowie die christliche Missionierung in China, und will diese mit Gewalt beseitigen. Dazu kommt eine allgemeine Krisenstimmung, ausgelöst durch Naturkatastrophen und Hungersnöte. Die Qing-Dynastie, die gerade erst innere Kämpfe hinter sich hat, bei denen sich die Kaiserinwitwe Cixi durchsetzte, kann dem wenig entgegensetzen, wird aber gleichzeitig auch von den Boxern unterstützt.

Am 15. April werden die Boxer auf Druck der ausländischen Mächte verboten, doch da sich reguläre kaiserliche Truppen in Peking und Tientsin mit ihnen verbünden, lässt sich das Verbot nicht durchsetzen. Im Mai erreicht die Bewegung die Umgebung der Hauptstadt Peking und beginnt mit Attacken gegen Ausländer sowie gegen die an die Küste führenden Bahnlinien. Die ausländischen Gesandten in Peking beordern daraufhin rund 450 Soldaten als Gesandtschaftswachen nach Peking und beginnen, das Viertel zu verbarrikadieren.

Am 17. Juni stürmen die alliierten Truppen die Küstenforts von Dagu nahe Tianjin. Als Reaktion erlässt der Kaiserhof am 21. Juni ein Edikt, und kaiserliche Truppen kämpfen nun offiziell an der Seite der Boxer. Etwa 20.000 Chinesischen Truppen und Boxermilizen belagern daraufhin das Gesandtschaftsviertel in Peking, gleichzeitig wird die internationale Konzession in Tianjin (Tientsin) belagert.

In der Zwischenzeit stellen sechs europäische Staaten sowie die USA und Japan ein Expeditionskorps für eine Intervention in China zusammen. Bei der Verabschiedung eines Teils der deutschen Truppen am 27. Juli hält Kaiser Wilhelm II. seine berüchtigte Hunnenrede. Die in Europa eingeschifften Truppen kommen allerdings zu spät, um noch am Entsatz Tianjins und Pekings teilzunehmen.

Das Expeditionskorps erreicht am 13. August Peking, das bereits am folgenden Tag fällt. Am 15. August fliehen die Kaiserinwitwe und ihr Rat aus Peking nach Xi’an. In einem Edikt vom 7. September macht Cixi die Boxer für die militärische Niederlage verantwortlich und erteilt den Provinzgouverneuren die Anweisung, erneut Regierungstruppen gegen sie einzusetzen. Am 25. September werden in den Aufstand verwickelte hohe Amtsträger vom Kaiserhof degradiert. Gleichzeitig beginnen die alliierten Truppen damit, Strafexpeditionen gegen Aufständische durchzuführen und so den letzten Widerstand zu brechen.

AmerikaBearbeiten

 
Roosevelts Brief an Henry W. Sprague

Australien und OzeanienBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

Weltausstellung in ParisBearbeiten

 
Offizielle Eröffnung der Weltausstellung

Auf der Pariser Weltausstellung werden viele technische Errungenschaften vorgestellt, die das 20. Jahrhundert prägen werden, darunter der Dieselmotor, der Tonfilm und die Rolltreppe. Zur Ausstellung wird auch die Pariser Metro eröffnet, und sie ist gleichzeitig Austragungsort der Zweiten Olympischen Spiele.

  • 14. April: Der französische Staatspräsident Émile Loubet eröffnet die Pariser Weltausstellung. Ab dem Folgetag kann das Publikum unter anderem über Rolltreppen und einen rollenden Bürgersteig staunen.
  • 12. November: Die Weltausstellung in Paris geht zu Ende. Die Veranstalter zählten in den sieben Monaten rund 47 Millionen Besucher.

GeldwirtschaftBearbeiten

Postwirtschaft und TelekommunikationBearbeiten

UnternehmensgründungenBearbeiten

VerkehrBearbeiten

  • 2. Juli: In Friedrichshafen unternimmt Ferdinand von Zeppelin erste Probefahrten mit seinem Starrluftschiff LZ 1 (Länge 128 m; Durchmesser 11).
  • 5. Juli: Auf seiner Jungfernfahrt nach Nordamerika erringt das Passagierschiff "Deutschland" das "Blaue Band" für die bisher schnellste Atlantiküberquerung.
  • 14. Juli: Anlässlich der Weltausstellung in Paris wird der von Victor Laloux für die Verbindung Paris–Orléans errichtete Gare d’Orsay eröffnet.
  • 19. Juli: Die erste Pariser Metro-Strecke wird in Betrieb genommen. Der 10,6 km lange Tunnel verbindet die Stationen Porte Maillot und Porte de Vincennes.
  • 27. August: Erster regelmäßiger Langstreckenverkehr von Autobussen (London: Leeds)
  • 29. September: Die erste Eisenbahn fährt von Sulingen nach Rahden. Später kann man für 1,10 Mark von Sulingen nach Bassum fahren.

Wissenschaft und TechnikBearbeiten

ArchäologieBearbeiten

  • 16. März: Der Brite Arthur Evans erwirbt auf Kreta ein Gelände mit Ruinen von Knossós und legt in umfangreichen, mehrjährigen Ausgrabungen den minoischen Palast frei.
  • 27. März: Der schwedische Wissenschaftler und Asienforscher Sven Hedin entdeckt in China die Ruinenstadt Loulan.

Mathematik/NaturwissenschaftenBearbeiten

PolarforschungBearbeiten

PsychologieBearbeiten

Lehre und ForschungBearbeiten

  • 28. Februar: Per Erlass werden im Großherzogtum Baden als erstem deutschen Land Frauen uneingeschränkt zum Hochschulstudium zugelassen.
  • 9. März: Um die Zulassung zum Universitätsstudium zu erlangen, schicken deutsche Frauenvereine Petitionen an den Reichstag, dessen Abgeordneten sich für "nicht zuständig" erklären.
  • 5. Juni: Der deutsche Gymnasialverein verfasst in Braunschweig eine Resolution gegen die Einführung eines Lehrplans ohne Latein für Reformgymnasien, an denen moderne Sprachen und Naturwissenschaften vorrangig gelehrt werden.
  • 8. Juni: Eine Sachverständigenkommission der Reichsregierung, zu der unter anderen die Professoren Virchow, Mommsen und Harnack gehören, spricht sich für die Gleichberechtigung der Reformgymnasien und für die Gleichrangigkeit ihrer Abschlüsse aus.
  • 14. September: Ein kaiserlicher Erlass gestattet Frauen in Österreich-Ungarn das Medizinstudium und das Erlangen des Doktorgrades. Die Universität Wien lässt Frauen als ordentliche Hörerinnen an der Medizinischen Fakultät zu (1897 an der Philosophischen Fakultät, 1919 an der Rechts- und staatswissenschaftlichen, 1922 an der Evangelisch-theologischen und 1945 an der Katholisch-theologischen Fakultät).

Technische ErrungenschaftenBearbeiten

KulturBearbeiten

Bildende KunstBearbeiten

 
Lovis Corinth: Salome II. Fassung, Öl auf Leinwand

LiteraturBearbeiten

  • 13. Februar: Nach rund dreieinhalbjähriger Arbeit vollendet Gabriele D’Annunzio den Roman Il Fuoco (Das Feuer). In diesem Buch verarbeitet er seine fünf Jahre andauernde Liebesbeziehung zu der Schauspielerin Eleonora Duse. Das Buch wird ein großer Skandalerfolg in Italien, aber auch im übrigen Europa und Amerika.
 
Titelblatt der englischen Originalausgabe
 
Einband der Erstausgabe

Musik und TheaterBearbeiten

 
Originalplakat zur Oper Tosca
 
Harriet Bosse in einer englischsprachigen Inszenierung von Nach Damaskus um 1900

SonstigesBearbeiten

 
Anzeige für die erste Internationale Kochkunst-Ausstellung
 
Platz am Künstlerhaus mit der Straßenfront des Künstlerhauses (rechts)

GesellschaftBearbeiten

ReligionBearbeiten

KatastrophenBearbeiten

 
Das vom Hurrican zerstörte Galveston
  • 8. September: Der Galveston-Hurrikan, ein Stufe-4-Hurrikan, vernichtet die texanische Küstenstadt Galveston und reißt 8.000 Menschen in den Tod.
  • 1. Oktober: Bei einer Brandkatastrophe in Baku werden 97 Bohrtürme und ca. 8.000 t Erdöl vernichtet.
  • 29. Oktober: Bei einer Explosion in einer New Yorker Chemiefabrik kommen fast 200 Menschen ums Leben.
  • 16. Dezember: Während eines schweren Sturms sinkt das deutsche Schulschiff "Gneisenau" im Hafen von Málaga. 41 Menschen verlieren ihr Leben.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und UmweltBearbeiten

  • 24. März: Die letzte wildlebende Wandertaube wird von dem vierzehnjährigen Sohn eines Farmers in Ohio abgeschossen. Ihr ausgestopfter Balg wird in einem Museum in Columbia aufbewahrt.

SportBearbeiten

Olympische SpieleBearbeiten

Boxen, TennisBearbeiten

 
Das US-Doppel beim Davis-Cup 1900: Dwight Filley Davis und Holcombe Ward

WintersportBearbeiten

  • 6. Februar: Auf dem Csobaer See (Hohe Tatra) findet erstmals eine Europameisterschaft im Eisschnelllauf statt.
  • 10. Februar: Der 23-jährige norwegische Eisschnellläufer Peder Östlund stellt in Davos innerhalb von zwei Tagen fünf neue Weltrekorde auf.

SportverbändeBearbeiten

VereinsgründungenBearbeiten

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Historische Karten und AnsichtenBearbeiten

GeborenBearbeiten

JanuarBearbeiten

FebruarBearbeiten

  • 01. Februar: Albert Aschl, deutscher Archivar und Heimatforscher († 1982)
  • 01. Februar: Joe Carstairs, britische Unternehmerin, gesellschaftliche Persönlichkeit und Motorbootrennfahrerin († 1993)
  • 01. Februar: Georg Köhler, deutscher Fußballspieler und -trainer († 1972)
  • 01. Februar: Joey Sternaman, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer († 1988)
  • 02. Februar: Li Stadelmann, deutsche Cembalistin und Pianistin († 1993)
  • 03. Februar: Erhard König, deutscher Kommunist und Funktionär der Volkspolizei († 1966)
  • 03. Februar: Kurt Schneider, deutscher Marathonläufer († 1988)
  • 04. Februar: Vincent R. Impellitteri, ehemaliger Bürgermeister von New York City († 1987)
  • 04. Februar: Rita Kurzmann-Leuchter, österreichische Pianistin und Musikpädagogin († 1942)
  • 04. Februar: Jacques Prévert, französischer Autor, Dichter und Chansonnier († 1977)
  • 05. Februar: Adlai Ewing Stevenson junior, US-amerikanischer Politiker († 1965)
  • 05. Februar: Karl Blessing, Präsident der deutschen Bundesbank († 1971)
  • 06. Februar: Qian Xingcun, chinesischer Literaturwissenschaftler († 1977)
  • 10. Februar: Hans Gustl Kernmayr, österreichischer Schriftsteller († 1977)
  • 11. Februar: Otto Aurich, österreichisch-niederländischer Schauspieler und Theaterleiter († 1961)
  • 11. Februar: Hans-Georg Gadamer, deutscher Philosoph († 2002)
  • 12. Februar: Pink Anderson, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1974)
  • 12. Februar: Rudolph Schmitt, deutscher Klarinettist († 1993)
  • 12. Februar: Wassili Iwanowitsch Tschuikow, russischer Militär und Politiker († 1982)
  • 14. Februar: August Rucker, deutscher (bayerischer) Städtebauer und Politiker († 1978)
  • 16. Februar: Garabed Amadouni, türkischer Geistlicher († 1984)
  • 16. Februar: Jack Cummings, US-amerikanischer Filmproduzent († 1989)
  • 16. Februar: Nasrollah Entezam, persischer Politiker († 1980)
  • 16. Februar: Richard Langeheine, deutscher Politiker († 1995)
  • 18. Februar: Juliette Pétrie, kanadische Schauspielerin, Komikerin, Sängerin und Tänzerin († 1995)
  • 21. Februar: Erwin Albrecht, Richter im Deutschen Reich und saarländischer Politiker († 1985)
  • 22. Februar: Luis Buñuel, spanischer Regisseur († 1983)
  • 22. Februar: Meridel Le Sueur, US-amerikanische Schriftstellerin und Frauenrechtlerin († 1996)
  • 25. Februar: Alois Hundhammer, bayerischer Minister und stellvertretender Ministerpräsident († 1974)
  • 26. Februar: Fritz Wiessner, deutscher Bergsteiger († 1988)
  • 26. Februar: Jean Negulesco, rumänischer Regisseur († 1993)
  • 27. Februar: Luís Americano, brasilianischer Klarinettist, Saxophonist und Komponist († 1960)
  • 27. Februar: Niels Clemmensen, dänischer Pianist und Komponist († 1950)
  • 27. Februar: Valentin Tomberg, russischer Rechtswissenschaftler und Mystiker († 1973)
  • 28. Februar: Wolf Hirth, deutscher Diplom-Ingenieur und Segelflugpionier († 1959)
  • 28. Februar: Ernst Göhner, schweizerischer Bauunternehmer und Unternehmer († 1971)

MärzBearbeiten

  • 01. März: Ursula Fesca, deutsche Keramikerin († 1975)
  • 02. März: Matilde Muñoz Sampedro, spanische Schauspielerin († 1969)
  • 02. März: Bruno Heusinger, Präsident des Bundesgerichtshofs († 1987)
  • 02. März: Hasso von Etzdorf, deutscher Generalkonsul († 1989)
  • 02. März: Kurt Weill, deutscher Komponist († 1950)
  • 03. März: Fritz Rotter, österreichischer Autor und Komponist († 1984)
  • 05. März: Lilli Jahn, deutsche Ärztin und Briefautorin († 1944)
  • 06. März: Evald Aav, estnischer Sänger, Komponist und Chorleiter († 1939)
  • 07. März: Fritz London, deutsch-amerikanischer Physiker († 1954)
  • 07. März: Herbert Blumer, US-amerikanischer Soziologe († 1987)
  • 08. März: Henry Abel Smith, britischer Offizier und Gouverneur von Queensland († 1993)
  • 08. März: Howard Hathaway Aiken, US-amerikanischer Informatiker († 1973)
  • 08. März: Ray Crist, US-amerikanischer Chemiker, Atomchemiker, Umweltchemiker († 2005)
  • 08. März: Otto Peltzer, deutscher Leichtathlet und Trainer († 1970)
  • 09. März: Aimone Herzog von Spoleto, 4. Herzog von Aosta und Herzog von Spoleto († 1948)
  • 10. März: Pierre Ailleret, französischer Elektroingenieur († 1996)
  • 10. März: Violet Brown, jamaikanische Altersrekordlerin († 2017)
  • 10. März: Erich Kästner, letzter überlebender deutscher Veteran des Ersten Weltkrieges († 2008)
  • 10. März: Clément Thibaudeau, französischer Autorennfahrer († 1960)
  • 11. März: Richard Arthur Aster, deutscher SA-Führer († 1945)
  • 11. März: Laughing Charley Lincoln, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und Sänger († 1963)
  • 13. März: Heinrich Baaken, Weihbischof des Bistums Münster († 1976)
  • 13. März: Hans Bols, deutscher Politiker († 1973)
  • 13. März: Giorgos Seferis, griechischer Schriftsteller und Diplomat, Literatur-Nobelpreisträger 1963 († 1971)
  • 15. März: Gilberto Freyre, brasilianischer Soziologe und Anthropologe († 1987)
  • 15. März: Charlotte Kramm, deutsche Schauspielerin († 1971)
  • 15. März: Colin McPhee, kanadischer Komponist († 1964)
  • 15. März: Ernst Neufert, deutscher Architekt, Bauhauslehrer, Autor der „Bauentwurfslehre“ († 1986)
  • 15. März: Wolfgang Schadewaldt, deutscher Altphilologie († 1974)
  • 15. März: Fritz Walter, deutscher Fußballfunktionär († 1981)
  • 16. März: Werner Eggerath, deutscher Politiker († 1977)
  • 17. März: Alfred Newman, US-amerikanischer Filmkomponist († 1970)
  • 17. März: Liliane Roehrs, deutsche Automobilrennfahrerin und Mitbegründerin sowie Präsidentin des Deutschen Damen Automobilclubs († 1975)
  • 18. März: Alfred Poell, österreichischer Kammersänger (Bariton) († 1968)
  • 18. März: Johannes Sobek, deutscher Fußballspieler († 1989)
  • 18. März: Josef Gockeln, deutscher Politiker († 1958)
  • 19. März: Joseph John Annabring, ungarischer Bischof († 1959)
  • 19. März: Frédéric Joliot-Curie, französischer Physiker († 1958)
  • 23. März: José Antonio Calcaño, venezolanischer Komponist, Musikkritiker und Diplomat († 1978)
  • 23. März: Hassan Fathy, ägyptischer Architekt († 1989)
  • 23. März: Erich Fromm, deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe († 1980)
  • 23. März: Cobb Rooney, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1973)
  • 23. März: Werner Schütz, deutscher Politiker und Kultusminister in Nordrhein-Westfalen († 1975)
  • 24. März: Hugo Kükelhaus, deutscher Schriftsteller, Pädagoge, Philosoph und Künstler († 1984)
  • 25. März: Hans Luckey, deutscher Theologe und Pastor, freikirchlicher Historiker († 1976)
  • 25. März: Paul Ritterbusch, deutscher Jurist und Nationalsozialist († 1945)
  • 26. März: Angela Maria Autsch, deutsche Nonne († 1944)
  • 26. März: Giovanni Urbani, Patriarch von Venedig und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1969)
  • 26. März: Hans Goudefroy, deutscher Jurist, Vorstandsvorsitzender der Allianz AG († 1961)
  • 26. März: Isadore Freed, US-amerikanischer Komponist († 1960)
  • 27. März: Albert Van Coile, belgischer Fußballspieler († 1927)
  • 28. März: Ernst Brüche, deutscher Physiker und Wegbereiter der Elektronenoptik († 1985)
  • 28. März: Alfred Jepsen, deutscher lutherischer Theologe und Religionshistoriker († 1979)
  • 29. März: Edmund Aigner, österreichischer Politiker († 1968)
  • 29. März: Bill Aston, britischer Automobilrennfahrer († 1974)
  • 29. März: Otto Kaufmann, deutscher Heimatforscher († 1985)
  • 29. März: Roman Lampl, deutscher Politiker († 1965)
  • 30. März: Rudolf Sang, deutscher Schauspieler, Regisseur und Theaterintendant († 1972)
  • 30. März: Santos Urdinarán, uruguayischer Fußballspieler († 1979)
  • 31. März: Bernhard Bauknecht, deutscher Politiker und Bauernfunktionär († 1985)
  • 31. März: Heinrich Wilhelm, Herzog von Gloucester, britischer Prinz und Generalgouverneur von Australien († 1974)

AprilBearbeiten

 
Wolfgang Pauli, 1945
  • 25. April: Wolfgang Pauli, Physiker, Nobelpreisträger († 1958)
  • 26. April: Richard Imbt, deutscher Politiker († 1987)
  • 26. April: Ernst Kris, österreichisch-US-amerikanischer Kunsthistoriker und Psychoanalytiker († 1957)
  • 26. April: Charles Francis Richter, US-amerikanischer Seismologe († 1985)
  • 26. April: Paul Sornik, deutscher Politiker († 1982)
  • 28. April: Bruno Apitz, deutscher Schriftsteller († 1979)
  • 28. April: Germaine Cernay, französische Mezzosopranistin († 1943)
  • 28. April: Jan Hendrik Oort, niederländischer Astronom († 1992)
  • 28. April: Maurice Thorez, französischer Politiker († 1964)
  • 29. April: Otto Jaag, Schweizer Hydrobiologe († 1978)
  • 30. April: Carl Hinrichs, deutscher Archivar und Historiker († 1962)

MaiBearbeiten

  • 01. Mai: Robert Lord, US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmproduzent († 1976)
  • 01. Mai: Ignazio Silone, italienischer Schriftsteller († 1978)
  • 01. Mai: Klaus Uebe, deutscher Generalmajor († 1968)
  • 02. Mai: Ellen Daub, deutsche Schauspielerin († 1965)
  • 03. Mai: Hans Mahlau, deutsche Schauspieler und Hörspielsprecher († unbekannt)
  • 04. Mai: Antun Augustinčić, jugoslawischer Bildhauer († 1979)
  • 07. Mai: Leon Abbey, US-amerikanischer Jazzviolinist und Bandleader († 1975)
  • 06. Mai: Zheng Ji, chinesischer Biochemiker und Ernährungswissenschaftler († 2010)
  • 09. Mai: Theodor Zeller, deutscher Maler und Graphiker († 1986)
  • 10. Mai: Ernst Ising, deutscher Mathematiker und Physiker († 1998)
  • 10. Mai: Adolf Jobst, österreichischer Restaurator und Maler († 1974)
  • 10. Mai: Karl Ernst Krafft, Schweizer Statistiker, Charakterologe und Wirtschaftsberater († 1945)
  • 11. Mai: Norris Cotton, US-amerikanischer Politiker († 1989)
  • 11. Mai: Elinor Hubert, deutsche Politikerin († 1973)
  • 11. Mai: Pridi Phanomyong, thailändischer Premierminister († 1983)
  • 12. Mai: Karl von Appen, deutscher Bühnenbildner († 1981)
  • 12. Mai: Helene Weigel, deutsche Schauspielerin († 1971)
  • 13. Mai: Hans Reinerth, deutscher Archäologe († 1990)
  • 13. Mai: Karl Wolff, Chef des Persönlichen Stabes Reichsführer SS († 1984)
  • 14. Mai: Hal Borland, US-amerikanischer Schriftsteller († 1978)
  • 14. Mai: Leo Smit, niederländischer Komponist und Pianist († 1943)
  • 14. Mai: Edgar Wind, deutscher Kunsthistoriker († 1971)
  • 15. Mai: Isidro Benítez, kubanischer Musiker, Dirigent und Komponist († 1985)
  • 16. Mai: Dinah Nelken, deutsche Schriftstellerin und Drehbuchautorin († 1989)
  • 17. Mai: Nikolai Berezowski, russischer Komponist und Violinist († 1953)
  • 20. Mai: Erika Cremer, deutsche Physikerin († 1996)
  • 20. Mai: Karl Eschenburg, deutscher Fotograf († 1947)
  • 20. Mai: Hans Sprung, deutscher Motorradrennfahrer († 1982)
  • 21. Mai: Josef Ausweger, österreichischer Politiker († 1978)
  • 22. Mai: Juan Arvizu, mexikanischer Sänger († 1985)
  • 23. Mai: Hans Frank, nationalsozialistischer deutscher Politiker und promovierter Jurist († 1946)
  • 25. Mai: Angel D’Agostino, argentinischer Tangomusiker († 1991)
  • 25. Mai: Alain Grandbois, kanadischer Lyriker, Novellist und Essayist († 1975)
  • 26. Mai: Vítězslav Nezval, tschechischer Dichter, Schriftsteller und Übersetzer († 1958)
  • 28. Mai: Clarence John Abel, US-amerikanischer Eishockeyspieler († 1964)
  • 28. Mai: Tommy Ladnier, US-amerikanischer Musiker, Trompeter († 1939)
  • 28. Mai: Heinrich Müller, Chef des Amtes IV im RSHA während der Zeit des Dritten Reiches (verschollen)
  • 28. Mai: Maria Müller-Gögler, deutsche Schriftstellerin († 1987)

JuniBearbeiten

 
Antoine de Saint-Exupéry

JuliBearbeiten

  • 1. Juli: Marcus Adeney, kanadischer Cellist, Komponist, Musikpädagoge und Schriftsteller († 1998)
  • 01. Juli: Kurt Fischer, deutscher Politiker († 1950)
  • 02. Juli: Fritz Neumeyer, deutscher Cembalist, Pianist, Musikwissenschaftler und Komponist († 1983)
  • 02. Juli: Muhammad Asad, islamischer Gelehrter († 1992)
  • 04. Juli: Alfred Rust, deutscher Archäologe († 1983)
  • 04. Juli: Robert Desnos, französischer Dichter, Schriftsteller und Journalist († 1945)
  • 04. Juli: Walther Kiaulehn, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1968)
  • 05. Juli: Bernard Jan Alfrink, Erzbischof emeritus von Utrecht und Kardinal († 1987)
  • 06. Juli: Elfriede Senden, deutsche Mittelstreckenläuferin († 1941)
  • 06. Juli: Frederica Sagor Maas, US-amerikanische Drehbuchautorin († 2012)
  • 07. Juli: Conrad Fink, deutscher Politiker († 1981)
  • 08. Juli: George Antheil, US-amerikanischer Pianist, Komponist, Erfinder († 1959)
  • 09. Juli: Ida Ehre, österreichisch-deutsche Schauspielerin und Theaterleiterin († 1989)
  • 09. Juli: Hermann Freytag, deutscher Politiker († 1962)
  • 12. Juli: Zenón Noriega Agüero, Präsident einer peruanischen Militärjunta 1950 († 1957)
  • 12. Juli: Amadeo Roldán, kubanischer Komponist und Dirigent († 1939)
  • 13. Juli: Simon Dschanaschia, georgischer Historiker († 1947)
  • 14. Juli: Richard Rudolf Walzer, deutsch-britischer Altphilologe, Philosoph und Orientalist († 1975)
  • 16. Juli: Karl Roth, deutscher Medailleur, Maler und Bildhauer († 1967)
  • 16. Juli: Robert Stamm, deutscher Politiker und Opfer des NS-Regimes († 1937)
  • 18. Juli: Georg Bergler, deutscher Professor für Betriebswirtschaftslehre († 1972)
  • 18. Juli: Herbert Hennies, Deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher, Schriftsteller und Liedtexter († 1979)
  • 18. Juli: Nathalie Sarraute, russisch-französische Rechtsanwältin und Schriftstellerin († 1999)
  • 19. Juli: Arno Breker, deutscher Bildhauer († 1991)
  • 20. Juli: Friedrich Holzapfel, deutscher Politiker († 1969)
  • 22. Juli: Ernst Gnoß, deutscher Politiker († 1949)
  • 22. Juli: Zdeněk Kalista, tschechischer Historiker, Dichter, Literaturkritiker, Herausgeber und Übersetzer († 1982)
  • 23. Juli: Hans Thimig, österreichischer Schauspieler und Regisseur († 1991)
  • 25. Juli: Enrique Amorim, uruguayischer Schriftsteller († 1960)
  • 25. Juli: Ishizaka Yōjirō, japanischer Schriftsteller († 1986)
  • 25. Juli: Arthur B. Langlie, US-amerikanischer Politiker († 1966)
  • 26. Juli: Karl Berbuer, deutscher Komponist und Schlagersänger († 1977)
  • 26. Juli: Gustav Hilbert, deutscher Maler, Grafiker sowie Metall- und Emailkünstler († 1981)
  • 27. Juli: Ernst Fritz Fürbringer, deutscher Schauspieler, Filmschauspieler und Synchronsprecher († 1988)
  • 27. Juli: Ralph Roese, deutscher Motorrad- und Automobilrennfahrer († 1950)
  • 27. Juli: Hans Haug, Schweizer Komponist († 1967)
  • 27. Juli: Charles Vidor, US-amerikanischer Regisseur († 1959)
  • 28. Juli: Hanns Otto Münsterer, deutscher Mediziner, Schriftsteller und Volkskundler († 1974)
  • 29. Juli: Eyvind Johnson, schwedischer Schriftsteller und Nobelpreisträger von 1974 († 1976)
  • 29. Juli: Hermann Esser, Funktionär der NSDAP († 1981)

AugustBearbeiten

  • 01. August: Karl Mark, österreichischer Politiker und Nationalratsabgeordneter († 1991)
  • 02. August: Gustav Simon, Chef der Zivilverwaltung im besetzten Luxemburg († 1945)
  • 03. August: Heinrich Schönfeld, österreichischer Fußballspieler († 1976)
  • 03. August: Duy Tân, elfter Kaiser der vietnamesischen Nguyễn-Dynastie († 1945)
  • 03. August: John Thomas Scopes, US-amerikanischer Lehrer († 1970)
  • 04. August: Elizabeth Bowes-Lyon, Queen Mum, Mutter der britischen Königin Elisabeth II. († 2002)
  • 04. August: Tajima Nabi, japanische Altersrekordlerin († 2018)
  • 05. August: Frank Luther, US-amerikanischer Country-Musiker († 1980)
  • 06. August: Willie Brown, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1952)
  • 08. August: Lucky Millinder, US-amerikanischer R&B- und Swing-Musiker († 1966)
  • 08. August: Robert Siodmak, deutscher Filmregisseur († 1973)
  • 08. August: Victor Young, US-amerikanischer Komponist, Violinist und Dirigent († 1956)
  • 10. August: Hans Otto, deutscher Theater-Schauspieler († 1933)
  • 10. August: Jean Mantelet, französischer Unternehmer († 1991)
  • 10. August: René Crevel, französischer Schriftsteller († 1935)
  • 11. August: Georges Limbour, französischer Schriftsteller († 1970)
  • 11. August: Alexander Wassiljewitsch Mossolow, russischer Komponist († 1973)
  • 11. August: Charles Paddock, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1943)
  • 13. August: Hector Gratton, kanadischer Komponist, Arrangeur, Dirigent und Musikpädagoge († 1970)
  • 14. August: Emmerich Arleth, österreichischer Schauspieler und Sänger († 1965)
  • 14. August: Margret Boveri, deutsche Journalistin († 1975)
  • 14. August: Wilhelm Schütte, deutscher Architekt († 1968)
  • 15. August: Basile Khoury, libanesischer Erzbischof († 1985)
  • 18. August: Heinrich Germer, SED-Politiker und Stadtrat für Volksbildung und Kultur in Magdeburg († 1952)
  • 18. August: Imre Reiner, ungarischer Maler, Grafiker und Typograf († 1987)
  • 18. August: Vijaya Lakshmi Pandit, indische Politikerin und UNO-Diplomatin († 1990)
  • 20. August: Manfred Roeder, NS-Jurist († 1971)
  • 20. August: Rita Montaner, kubanische Sängerin und Schauspielerin († 1958)
  • 21. August: Hans Stübner, deutscher Maler und bildender Künstler († 1973)
  • 22. August: Váša Příhoda, tschechischer Geiger († 1960)
  • 22. August: Albert Schneider, deutscher Motorradrennfahrer († 1936)
  • 23. August: Frances Marr Adaskin, kanadische Pianistin († 2001)
  • 23. August: Eduard Rhein, deutscher Erfinder, Publizist und Schriftsteller († 1993)
  • 23. August: Ernst Krenek, österreichischer Komponist († 1991)
  • 23. August: Miyoshi Tatsuji, japanischer Lyriker, Übersetzer und Essayist († 1964)
  • 24. August: Josef Felder, deutscher Politiker († 2000)
  • 24. August: Leonardo Conti, Reichsgesundheitsführer während des Dritten Reichs († 1945)
  • 25. August: Frederick Newton Arvin Jr., US-amerikanischer Literaturwissenschaftler († 1963)
  • 25. August: Carl Auböck senior, österreichischer Maler und Designer († 1957)
  • 25. August: Hans Adolf Krebs, deutsch-britischer Mediziner und Biochemiker († 1981)
     
    Hans Adolf Krebs
  • 26. August: Hellmuth Walter, deutscher Techniker, Unternehmer († 1980)
  • 27. August: René Delacroix, französischer Filmregisseur († 1976)
  • 27. August: Elisabeth Jaspersen, deutsche Porträt- und Landschaftsmalerin († 1994)
  • 27. August: Hermann von Valta, deutscher Bobfahrer († 1968)

SeptemberBearbeiten

OktoberBearbeiten

  • 02. Oktober: Leonard W. Hall, US-amerikanischer Politiker († 1979)
  • 03. Oktober: Friedrich Funk, deutscher Politiker († 1963)
  • 03. Oktober: Johanna Haarer, NS-Erziehungsideologin († 1988)
  • 03. Oktober: Hans Nieland, Oberbürgermeister der Stadt Dresden (1940–1945) († 1976)
  • 03. Oktober: Thomas Wolfe, US-amerikanischer Romanschriftsteller († 1938)
  • 05. Oktober: Nakayama Gishū, japanischer Schriftsteller († 1969)
  • 05. Oktober: Adolf Rambold, deutscher Ingenieur († 1996)
  • 05. Oktober: Otto Reindl, deutscher Politiker († 1994)
  • 06. Oktober: Willy Merkl, deutscher Bergsteiger († 1934)
 
Heinrich Himmler, 1942
  • 07. Oktober: Heinrich Himmler, deutscher Politiker († 1945)
  • 09. Oktober: Alastair Sim, britischer Schauspieler († 1976)
  • 09. Oktober: Elmer Snowden, US-amerikanischer Banjospieler, Bandleader und Musikunternehmer († 1973)
  • 10. Oktober: Helen Hayes, US-amerikanische Schauspielerin († 1993)
  • 10. Oktober: Karl Kaufmann, NS-Gauleiter in Hamburg († 1969)
  • 10. Oktober: Walter Stahlecker, SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei († 1942)
  • 10. Oktober: Zeno Vancea, rumänischer Komponist und Musikwissenschaftler († 1990)
  • 12. Oktober: Júlio Botelho Moniz, portugiesischer General († 1970)
  • 13. Oktober: Athuel Velázquez, uruguayischer Fußballtrainer († ?)
  • 14. Oktober: William Edwards Deming, US-amerikanischer Physiker, Statistiker und Wirtschaftspionier († 1993)
  • 14. Oktober: Günther Graßmann, deutscher Kunstmaler und Graphiker († 1993)
  • 15. Oktober: Fritz Feld, deutsch-amerikanischer Schauspieler († 1993)
  • 15. Oktober: Mervyn LeRoy, US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent († 1987)
  • 15. Oktober: Clarence I. Lubin, US-amerikanischer Mathematiker († 1989)
  • 16. Oktober: Eileen Law, kanadische Sängerin und Musikpädagogin († 1978)
  • 17. Oktober: Jean Arthur, US-amerikanische Schauspielerin († 1991)
  • 17. Oktober: Teodoro Valcárcel, peruanischer Komponist († 1942)
  • 18. Oktober: Walther Hasemann, deutscher Politiker († 1976)
  • 18. Oktober: Kurt Schlosser, deutscher Kommunist († 1944)
  • 19. Oktober: Erna Berger, deutsche Sopranistin († 1990)
  • 20. Oktober: Shirō Akabori, japanischer Chemiker und Hochschullehrer († 1992)
  • 20. Oktober: Georg Pahl, deutscher Pressefotograf († 1963)
  • 21. Oktober: Werner Fischel, deutscher Verhaltensforscher, akademischer Vertreter der Ethologie († 1977)
  • 21. Oktober: Srinagarindra, Mutter des thailändischen Königs Rama IX. († 1995)
 
Edward Stettinius, 1941
  • 22. Oktober: Edward Stettinius Jr., US-amerikanischer Außenminister († 1949)
  • 22. Oktober: Karl Walz, deutscher Politiker († 1990)
  • 22. Oktober: Paul Wittmann, rumäniendeutscher Kirchenmusiker und Komponist († 1985)
  • 23. Oktober: Valerian Gracias, Erzbischof von Bombay und Kardinal († 1978)
  • 24. Oktober: Curt Frenzel, deutscher Verleger († 1970)
  • 24. Oktober: Paul Brosselin, französischer Autorennfahrer († 1978)
  • 24. Oktober: Karl Ottó Runólfsson, isländischer Komponist († 1970)
  • 25. Oktober: Hans Klotz, deutscher Kirchenmusiker und Organologe († 1987)
  • 25. Oktober: Funmilayo Ransome-Kuti, nigerianische Politikerin und Feministin († 1978)
  • 26. Oktober: Ibrahim Abbud, sudanesischer Präsident († 1983)
  • 26. Oktober: Karin Boye, schwedische Schriftstellerin († 1941)
  • 27. Oktober: Franziskus Demann, Bischof von Osnabrück († 1957)
  • 29. Oktober: Henri Meylan, Schweizer evangelischer Theologe und Hochschullehrer († 1978)
  • 29. Oktober: Hellmuth Will, deutscher Verwaltungsjurist in der Finanzverwaltung († 1982)
  • 30. Oktober: Ragnar Granit, finnisch-schwedischer Neurophysiologe und Nobelpreisträger († 1991)
  • 31. Oktober: Cal Hubbard, US-amerikanischer American-Football-Spieler, -Trainer und Baseballfunktionär († 1977)
  • Oktober: Michel Hirvy, kanadischer Pianist und Musikpädagoge († 1966)

NovemberBearbeiten

 
Margaret Mitchell, 1941
  • 08. November: Zita Zehner, deutsche Politikerin († 1978)
  • 09. November: Bljuma Zeigarnik, sowjetische Gestaltpsychologin († 1988)
  • 09. November: Oskar Loorits, estnischer Folklorist und Religionswissenschaftler († 1961)
  • 09. November: John M. Dalton, US-amerikanischer Politiker († 1972)
  • 10. November: Rudolf Vogel, deutscher Schauspieler († 1967)
  • 11. November: Halina Konopacka, polnische Leichtathletin († 1989)
  • 11. November: Karl Ledersteger, österreichischer Geodät († 1972)
  • 11. November: Hugh Scott, US-amerikanischer Politiker († 1994)
  • 12. November: Emanuel Ringelblum, polnisch-jüdischer Historiker, Politiker, Pädagoge und Publizist († 1944)
  • 13. November: Eleonore Astfalck, deutsche Heil- und Sozialpädagogikin († 1991)
  • 14. November: Aaron Copland, US-amerikanischer Komponist († 1990)
  • 16. November: Eliška Junková, tschechoslowakische Automobilrennfahrerin († 1994)
  • 18. November: Don Hartman, US-amerikanischer Komponist, Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor († 1958)
  • 18. November: George Bogdan Kistiakowsky, ukrainisch-amerikanischer Chemiker († 1982)
  • 18. November: Wanda Wermińska, polnische Opernsängerin († 1988)
  • 19. November: Anna Seghers, deutsche Schriftstellerin († 1983)
  • 19. November: Bunny Ahearne, irischer Sportfunktionär, Präsident der IIHF († 1985)
  • 19. November: Michail Lawrentjew, russischer Mathematiker und Physiker († 1980)
  • 20. November: Jean d’Aulan, französischer Bobfahrer, Flieger und Automobilrennfahrer († 1944)
  • 20. November: Billy Burch, US-amerikanischer Eishockeyspieler († 1950)
  • 20. November: Theodore McKeldin, US-amerikanischer Politiker († 1974)
  • 20. November: Vincentius Eugenio Bossilkoff, Seliger, bulgarischer Bischof († 1952)
  • 21. November: Humbert Achamer-Pifrader, Referatsleiter Amt IV B im RSHA, Massenmörder († 1945)
  • 24. November: Stepan Njaga, moldawischer Komponist († 1951)
  • 24. November: Kurt Richter, deutscher Schachspieler († 1969)
  • 27. November: Léon Barzin, US-amerikanischer Dirigent († 1999)
  • 27. November: Erwin Schulz, Anführer des Einsatzkommandos 5 in der Ukraine, Gruppenchef I B im RSHA, Massenmörder († 1981)
  • 27. November: Kuno Kamphausen, deutscher Architekt und Baubeamter († 1934)
  • 27. November: Robert Blum, Schweizer Komponist und Professor († 1994)
  • 27. November: Hans Uhlmann, deutscher Zeichner und Bildhauer († 1975)
  • 29. November: Mildred Gillars, US-amerikanische Radiomoderatorin († 1988)
  • 29. November: Rudolf Agricola, deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Journalist († 1985)
  • 30. November: Geoffrey Household, britischer Autor († 1988)

DezemberBearbeiten

 
Richard Kuhn
  • 03. Dezember: Richard Kuhn, österreichisch-deutscher Chemiker († 1967)
  • 05. Dezember: Rudolf Appelt, tschechoslowakischer Politiker († 1955)
  • 05. Dezember: Everhard Bungartz, deutscher Unternehmer und Politiker († 1984)
  • 05. Dezember: Pat Driscoll, britischer Autorennfahrer († 1983)
  • 06. Dezember: Germán Arciniegas, kolumbianischer Schriftsteller († 1999)
  • 06. Dezember: Agnes Moorehead, US-amerikanische Schauspielerin († 1974)
  • 06. Dezember: George Eugene Uhlenbeck, US-amerikanischer Physiker († 1988)
  • 07. Dezember: Christian Matras, färöischer Linguist und Dichter († 1988)
  • 08. Dezember: Irene Lentz, US-amerikanische Kostümbildnerin (Irene) († 1962)
  • 09. Dezember: Joseph Needham, britischer Sinologe und Biochemiker († 1995)
  • 11. Dezember: Andreas Alariesto, finnischer Maler († 1989)
  • 11. Dezember: Gerd Arntz, deutscher Künstler und Grafiker († 1988)
  • 12. Dezember: Nikolai Sergejewitsch Akulow, russischer Physiker († 1976)
  • 12. Dezember: Arthur Carron, englischer Operntenor († 1967)
  • 12. Dezember: Sammy Davis Sr., US-amerikanischer Sänger († 1988)
  • 13. Dezember: Albrecht Appelhans, deutscher Maler, Grafiker und Illustrator († 1975)
  • 13. Dezember: Karel Teige, tschechischer Künstler, Kunsttheoretiker, Kritiker, Publizist und Übersetzer († 1951)
  • 14. Dezember: Juan D’Arienzo, argentinischer Tangomusiker († 1976)
  • 14. Dezember: Benji Asada, japanischer Maler und Holzschnitt-Künstler († 1984)
  • 14. Dezember: Bojan Ikonomow, bulgarischer Komponist († 1973)
  • 14. Dezember: Erich Schneider, deutscher Wirtschaftstheoretiker († 1970)
  • 15. Dezember: Arnold Pauli, Schweizer Sänger, Chorleiter und Komponist († 1977)
  • 15. Dezember: Otto Schmirgal, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime († 1944)
  • 16. Dezember: Eckart Peterich, deutscher Schriftsteller († 1968)
  • 16. Dezember: Rudolf Diels, Leiter der Gestapo († 1957)
  • 17. Dezember: George Lambert, kanadischer Sänger und Musikpädagoge († 1971)
  • 17. Dezember: Luis Martínez Serrano, mexikanischer Pianist, Komponist und Dirigent spanischer Herkunft († 1970)
  • 19. Dezember: Géza von Cziffra, deutscher Regisseur und Drehbuchautor († 1989)
  • 19. Dezember: Johannes Kirschweng, deutscher katholischer Priester und Schriftsteller († 1951)
  • 20. Dezember: Lissy Arna, deutsche Schauspielerin († 1964)
  • 20. Dezember: Ted Fiorito, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1971)
  • 21. Dezember: Immanuel Baumann, bessarabiendeutscher Geistlicher († 1974)
  • 21. Dezember: Marinus van der Goes van Naters, niederländischer Politiker († 2005)
  • 21. Dezember: Oda Schaefer, deutsche Schriftstellerin († 1988)
  • 22. Dezember: John C. Slater, US-amerikanischer Physiker und theoretischer Chemiker († 1976)
  • 22. Dezember: Marc Allégret, französischer Regisseur († 1973)
  • 23. Dezember: Ignacio Aguirre, mexikanischer Künstler und Grafiker († 1990)
  • 23. Dezember: Arnold Bode, deutscher Maler, Begründer der documenta († 1977)
  • 23. Dezember: Noel Purcell, irischer Schauspieler und Komiker († 1985)
  • 24. Dezember: Ion Valentin Anestin, rumänischer Karikaturist, Maler, Bildhauer, Journalist und Dramatiker († 1963)
  • 24. Dezember: Joey Smallwood, kanadischer Politiker († 1991)
  • 25. Dezember: Antoni Zygmund, US-amerikanischer Mathematiker († 1992)
  • 25. Dezember: Jan Filip, tschechischer Prähistoriker († 1981)
  • 26. Dezember: Lucien Gagnier, kanadischer Flötist († 1956)
  • 26. Dezember: Inagaki Taruho, japanischer Schriftsteller († 1977)
  • 27. Dezember: Hans Stuck, deutsch-österreichischer Automobilrennfahrer († 1978)
  • 28. Dezember: Kurt Lück, deutscher Volkskundler und Minderheitenaktivist in Polen († 1942)
  • 28. Dezember: Natalio Perinetti, argentinischer Fußballspieler († 1985)
  • 28. Dezember: Kubo Sakae, japanischer Dramatiker († 1958)

Genaues Geburtsdatum unbekanntBearbeiten

  • Jan Anderle, tschechischer Testpilot († 1982)
  • Boyd Atkins, US-amerikanischer Jazz- und Blues-Musiker († 1965)
  • Antonin Fontaine, französischer Autorennfahrer († 1979)
  • René Guillot, französischer Jugendschriftsteller († 1969)
  • Paul Köppen, deutscher Motorrad- und Automobilrennfahrer sowie Motorenkonstrukteur († 1958)
  • Otto Löhr, deutscher Automobilrennfahrer († 1989)

GestorbenBearbeiten

Erstes QuartalBearbeiten

 
Gottlieb Daimler

Zweites QuartalBearbeiten

Drittes QuartalBearbeiten

 
Grabstätte Umbertos im Pantheon in Rom
 
Kleiner Nietzsche-Kopf, Radierung von Hans Olde nach der Fotoserie Der kranke Nietzsche, 1899

Viertes QuartalBearbeiten

 
Grabmal Oscar Wildes auf dem Friedhof Père Lachaise in Paris

Genaues Todesdatum unbekanntBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: 1900 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien