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Ajax Amsterdam

niederländischer Fußballverein

Der Amsterdamsche Football Club Ajax, kurz AFC Ajax und im deutschsprachigen Raum bekannt als Ajax Amsterdam, ist ein Fußballverein aus der niederländischen Stadt Amsterdam. Zusammen mit Feyenoord Rotterdam und der PSV Eindhoven gehört Ajax Amsterdam zu den erfolgreichsten Clubs der Niederlande. Er ist mit 33 Titeln niederländischer Rekordmeister und gehört der obersten niederländischen Spielklasse, der Eredivisie, seit deren Gründung 1956 ununterbrochen an. Ajax ist einer von fünf Vereinen – neben Juventus Turin, dem FC Bayern München, dem FC Chelsea und Manchester United – die die Champions League (1971–1973, 1995), den UEFA-Pokal (1992) und den Europapokal der Pokalsieger (1987) gewonnen haben.

Ajax Amsterdam
Ajax Amsterdam.svg
Basisdaten
Name Amsterdamsche Football Club Ajax
Sitz Amsterdam, Niederlande
Gründung 18. März 1900
Farben Weiß und Rot
Präsident Hennie Henrichs
Website ajax.nl
Erste Mannschaft
Cheftrainer Erik ten Hag
Spielstätte Johan-Cruyff-Arena
Plätze 54.990
Liga Eredivisie
2017/18 2. Platz
Heim
Auswärts

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Einige Studenten der „Hogere Burgerschool“ (HBS) (Gymnasium) an der Weteringschans gründeten in einem Café am Amstelveenseweg 1883 einen Fußballclub. Sie gaben ihm zunächst den Namen Union, benannten ihn aber 1894 um in Foot-Ball Club Ajax, nach dem antiken griechischen Helden Ajax. Nach einem Streit verließen die meisten Mitglieder den Club, welcher daraufhin auseinanderfiel. Am 18. März 1900 riefen Han Dade, Floris Stempel und Karel Reeser den Club erneut ins Leben. Stempel wurde erster Vorsitzender des Clubs.

Ajax benutzte viele Jahre das clubeigene De Meer Stadion in der Watergraafsmeer, einem Polder im Südosten der Stadt. Für Spiele gegen Feyenoord Rotterdam und andere große Klubs und um den Europa-Pokal wurde ins größere Olympiastadion Amsterdam von 1928 ausgewichen.

Seine erste Europapokal-Teilnahme erreichte Ajax Amsterdam mit der Qualifikation für den Europapokal der Landesmeister in der Saison 1957/58. Im Achtelfinale traf die Mannschaft auf den DDR-Vertreter BSG Wismut Aue. Nach einem 3:1-Sieg in Aue bezwang man die Erzgebirger eine Woche später in Amsterdam mit 1:0. Im Viertelfinale schied man dann gegen Vasas Budapest (2:2 und 0:4) aus.

 
1971 Europapokal der Landesmeister Finale vs Panathinaikos

Erfolgreicher gestalteten sich die 1970er Jahre: Unter den Trainern Rinus Michels und Ștefan Kovács gewann die Mannschaft aus Amsterdam mit Spielern wie Johan Cruyff, Johan Neeskens, Horst Blankenburg oder Arie Haan zwischen 1971 und 1973 dreimal in Folge den Europapokal der Landesmeister. Im Finale von 1969 noch dem AC Milan unterlegen und 1970 lediglich Zuschauer beim ersten Triumph einer niederländischen Mannschaft in diesem Wettbewerb (ausgerechnet Erzrivale Feyenoord Rotterdam schlug Celtic Glasgow), wurde der wichtigste aller europäischen Pokale in den folgenden drei Jahren gewonnen und durfte somit für immer in der Grachtenstadt bleiben. Diese Phase stellt die erfolgreichste der Clubgeschichte dar und ließ Ajax den Ruf eines europäischen Renommierclubs zuteilwerden. Amsterdam begeisterte in dieser Zeit mit Offensivfussball, der später auch durch die niederländische Nationalmannschaft als totaler Fußball weltweit begeistern konnte.

Der Weltpokal wurde 1972 nach Amsterdam geholt, als gegen Independiente aus Argentinien 1:1 und 3:0 gespielt wurde. In den Jahren 1971 und 1973 verzichtete man als europäischer Vertreter auf die Teilnahme, nicht zuletzt weil Johan Cruyff beim Sieg 1972 ernsthafte Verletzungen davongetragen hatte.

1973 verließ Cruyff seinen Heimatclub, um zum FC Barcelona nach Spanien zu wechseln. Die europäische Hegemonie endete und auch national ging es nach den großen Erfolgen der Vorjahre leicht bergab. Erst 1977 sollte wieder eine Meisterschaft gefeiert werden. National zwar nach wie vor eine Messlatte, wurden europäische Erfolge in den späten 1970er und 1980er Jahren jedoch rar. Zwischen 1980 und 1986 kam der Club in europäischen Wettbewerben nie über die zweite Runde hinaus. Auch Johan Cruyffs Rückkehr 1981 konnte daran nicht viel ändern, trotz zweier gewonnener Meisterschaften. Nach Cruyffs zweitem Abgang aus Amsterdam als Spieler kehrte er 1985 als neuer Trainer nach Amsterdam zurück und läutete eine neue Ära ein.

Mit jungen Spielern wie Wim Kieft, John van ’t Schip, Marco van Basten, Gerald Vanenburg, Jesper Olsen, Dennis Bergkamp und Frank Rijkaard sowie Cruyff auf der Trainerbank wurde 1987 der Europapokal der Pokalsieger im Finale gegen den 1. FC Lokomotive Leipzig gewonnen sowie das Finale der darauffolgenden Saison gegen den KV Mechelen erreicht. Der Erfolg sorgte jedoch wieder dafür, dass wichtige Spieler den Club verließen. Van Basten und Rijkaard sollten in der Folgezeit erfolgreiche Jahre mit dem AC Milan in Italien verbringen, und auch Johan Cruyff verließ den Club ein weiteres Mal, um diesmal als Trainer beim FC Barcelona ebenfalls große Erfolge zu feiern. Zudem wurde Ajax nach dem Staafincident für die Saison 1990/91 von UEFA-Bewerben ausgeschlossen.[1][2] National drängte sich in den 1980er-Jahren die PSV Eindhoven als großer Konkurrent um die nationale Meisterschaft auf.

1990 bis 1999: Die goldenen 1990er JahreBearbeiten

Mit dem Amtsantritt von Louis van Gaal 1991 sollte die wohl zweiterfolgreichste Zeit der Clubgeschichte beginnen. Direkt in seiner ersten Saison gewann Ajax den UEFA-Cup und wurde damit nach Juventus Turin der zweite Club, der alle drei europäischen Pokale gewinnen konnte. Doch auch dieser Erfolg hatte mal wieder einen spielerischen Aderlass zur Folge: Dennis Bergkamp und Wim Jonk verließen Ajax Richtung Inter Mailand. Allerdings konnte die Rückkehr von Frank Rijkaard, mittlerweile in Mailand und Saragossa zu einem der besten Defensivspieler der Welt avanciert, gefeiert werden.

Und auch die Ajax-Schule trug wieder Früchte. In der Europacup-Saison 1994/95 wurde der Club unter Trainer Louis van Gaal durch einen 1:0-Sieg in Wien über den AC Mailand Champions-League-Sieger. Im Halbfinale wurde unter anderem der deutsche Rekordmeister FC Bayern München im Rückspiel beeindruckend aus dem Wettbewerb geworfen.

In der Saison 1995/96 erreichte man mit einer Mannschaft, die noch zum Teil aus der erfolgreichen des Vorjahres bestand, abermals das Finale um die Champions-League, unterlag allerdings nach Elfmeterschießen Juventus Turin. In selbiger Saison konnte jedoch im Dezember der Weltpokal gegen Grêmio Porto Alegre gewonnen werden.

Im August 1996 verließ Ajax sein bisheriges Stadion De Meer und zog in die Amsterdam Arena um. Das letzte Spiel im alten Stadion endete 5:1 gegen Willem II Tilburg, gleichzeitig war dies auch das Abschiedsspiel für viele altgediente Ajacieden. In der Folge konnten wieder viele Spieler nicht gehalten werden – so verließen unter anderem Clarence Seedorf, Edgar Davids, Patrick Kluivert und Jari Litmanen nach und nach den Club.

 
Eintrittskarte zum Spiel Ajax vs. PSV, 1996

Louis van Gaal verließ den Club ebenfalls im Jahr 1997 und wechselte zum FC Barcelona, sein Nachfolger wurde der frühere dänische Nationalspieler Morten Olsen. Dieser baute um Spieler wie Michael Laudrup, Sunday Oliseh und Schota Arweladse eine nahezu komplett neue Mannschaft auf und konnte im Jahr 1998 überraschend und mit großem Vorsprung (17 Punkte auf PSV Eindhoven) die Meisterschaft erringen. Auf europäischer Ebene dagegen war der Erfolg nicht groß, Spartak Moskau stellte im Jahr 1998 im Viertelfinale des UEFA-Cups eine zu große Hürde dar.

Am 11. Mai 1998 ging Ajax Amsterdam als erster niederländischer Fußballclub an die Börse.

Auf Morten Olsen folgten die Übungsleiter Jan Wouters und Co Adriaanse, denen es nicht gelingen konnte, an die erfolgreiche Zeit Mitte der 1990er Jahre anzuknüpfen.

2000 bis heute: Ajax im 21. JahrhundertBearbeiten

In den Anfangsjahren des 21. Jahrhunderts versuchte Ajax Amsterdam unter anderem mit Trainer Ronald Koeman wieder an alte Erfolge anzuknüpfen. In die Saisons 2004/05 und 2005/06 war man als Favorit auf den Meistertitel gegangen, doch beide Male enttäuschten die Ajacieden und Eindhoven gewann den Titel der Ehrendivision.

Mit großen Ambitionen in die Saison 2006/07 gestartet, ereilte das Team des neuen Trainers Henk ten Cate schon zu Beginn ein schwerer Dämpfer, als die Champions-League-Qualifikation durch ein 0:2 im Heimspiel gegen Kopenhagen verspielt wurde. In der gleichen Saison verpasste Ajax die Meisterschaft aufgrund eines einzigen Treffers, gewann aber den niederländischen Pokal gegen AZ Alkmaar mit 8:7 nach Elfmeterschießen. Anschließend besiegte Ajax Alkmaar noch im Playoff-Finale (1:2, 3:0) und sicherte sich so die Teilnahme an der Qualifikation zur Champions League. Es gelang Ajax aber nicht, sich für die Gruppenphase zu qualifizieren. Sie verloren zweimal gegen Slavia Prag, zu Hause 0:1 und auswärts 2:1. Im UEFA-Cup schließlich gelang es Ajax nicht, sich gegen Dinamo Zagreb durchzusetzen. Das Team konnte zwar in Zagreb mit 1:0 gewinnen, unterlag jedoch zu Hause mit 2:3 und schied aufgrund der Auswärtstorregelung aus.

Auch die Saison 2007/08 verlief ähnlich. Die Mannschaft von Interimstrainer Adrie Koster verpasste am letzten Spieltag die Möglichkeit, PSV vom vierten Titelgewinn in Folge abzuhalten. Noch schlimmer folgte es daraufhin in den Play-Offs zur Champions-League Qualifikation: Der viermalige Sieger der Champions League bzw. des Europapokals der Landesmeister scheiterte im Finale der Play-Offs an Twente Enschede und verpasste so zum dritten Mal in Folge die Teilnahme am so prestigeträchtigen Wettbewerb.

Während der Saison 2008/09 war Marco van Basten Trainer des Clubs. Er trat aber kurz vor Saisonende von seinem Posten zurück. Ajax erreichte nur den dritten Schlussrang und zeigte insgesamt eine für seine Ansprüche enttäuschende Saison. Van Basten wurde anschließend durch den ehemaligen Trainer des Hamburger SV, Martin Jol, ersetzt. Für diesen stand es zur Aufgabe die Mannschaft zur Meisterschaft zu führen. Mit einem Torverhältnis von 106:20 hatte man zwar mit Abstand das beste der gesamten Liga und in Luis Suárez (35 Tore) den besten Angreifer der Saison 2009/10, doch reichte es trotzdem nur zu Rang zwei hinter Twente Enschede. Damit verpasste das Team die Meisterschaft um nur einen Punkt. Ausschlaggebend waren dabei die Niederlagen gegen die PSV Eindhoven (3. Spieltag), Twente (13. Spieltag) und den FC Utrecht (16. Spieltag). Als versöhnlichen Abschluss der Saison konnte jedoch nach Ende der Meisterschaft das Pokalendspiel gegen Feyenoord Rotterdam gewonnen werden. Beim 4:1-Sieg trafen Suárez und Siem de Jong je doppelt.

 
Frank de Boer, Meistertrainer 2011.

In der Saison 2010/11 gelang es wieder, sich für die Gruppenphase der Champions League zu qualifizieren. Die Play-Offspiele gegen Dynamo Kiew endeten 1:1 in Kiew, das Rückspiel wurde mit 2:1 gewonnen. Zuvor setzte man sich bereits gegen PAOK Saloniki durch. In der Gruppenphase traf die Mannschaft von Martin Jol auf Real Madrid, den AC Mailand und AJ Auxerre. Mit zwei Siegen und einem Unentschieden reichte es dann aber nur zu Rang drei hinter Madrid und Mailand. Damit qualifizierte man sich allerdings für die K.-o.-Phase der Europa League, scheiterte aber bereits im Achtelfinale an Spartak Moskau. In der Eredivisie hielten die Ajax-Spieler ständig Kontakt zur Spitzenposition und lieferten sich einen Dreikampf mit Vorjahresgewinner FC Twente Enschede und der PSV Eindhoven. Erst am letzten Spieltag sicherte sich Amsterdam die erste Meisterschaft seit 2004. In die Saison war der Klub mit Trainer Jol gegangen, der im Dezember 2010 jedoch durch Frank de Boer erzetzt worden war. Dieser brachte sein neues Team auf die Gewinnerstraße. In der Winterpause wurde Ajax-Star Luis Suárez zum FC Liverpool verkauft. An dessen Stelle rückte Siem de Jong, der zusammen mit seinem Sturmpartner Mounir El Hamdaoui 25 Saisontore erzielte. Als Vorlagengeber wusste der Däne Christian Eriksen zu überzeugen. Die Abwehr hingegen kassierte mit 30 Gegentreffern die wenigsten aller achtzehn Eredivisie-Teams und war damit ebenfalls wichtiges Glied beim Erfolg von 2011.[3]

In der Saison 2011/12 konnte Ajax die Leistung der Vorsaison bestätigen. Mit letztendlich sechs Punkten Vorsprung vor Verfolger Feyenoord Rotterdam sicherte sich das Team von Frank de Boer die erneute Meisterschaft. Einen Eckpfeiler auf dem Weg zum Titel bildete die Offensive um Siem de Jong, dem alleine 13 der insgesamt 93 erzielten Tore in der Saison gelangen.[4] Es sollte jedoch der einzige Titelgewinn der Spielzeit bleiben, da man im Pokal bereits im Achtelfinale durch eine 2:3 Heimniederlage gegen Alkmaar ausgeschieden war.[5] In der Champions League bekam es Ajax in der Gruppenphase mit Real Madrid, Olympique Lyon und Dinamo Zagreb zu tun. Während Real die Gruppe mit 6 Siegen beendete, duellierten sich Lyon und Ajax um den 2. Platz. Nachdem beide direkten Duelle 0:0 endeten, setzten sich letztendlich die Franzosen aufgrund des besseren Torverhältnisses durch.[6] Ajax musste folglich in der Europa League weiterspielen, wo man es in der 3. Runde auf Manchester United traf. Nach einer 0:2 Heimniederlage im Hinspiel genügte ein 2:1 Sieg im Old Trafford nicht und Ajax schied aus.[7]

In der kommenden Saison verließen namhafte Spieler wie Jan Vertonghen, Vurnon Anita und Gregory van der Wiel den Verein. Ajax verstärkte sich im Gegenzug unter anderem mit Niklas Moisander von AZ Alkmaar und Ryan Babel von 1899 Hoffenheim.[8] In der Liga war Amsterdam erneut das Maß aller Dinge und sicherte sich mit sechs Punkten Vorsprung den Titel-Hattrick.[9] Im Pokal war hingegen einmal mehr der AZ Alkmaar eine Nummer zu groß. Eine 0:2 Niederlage bedeutete das Halbfinal-Aus.[10] Als niederländischer Meister spielte Ajax auch in der Saison 2012/13 in der Champions League. In der sogenannten „Todesgruppe“ mit Borussia Dortmund, Real Madrid und Manchester City gelang Amsterdam ein beachtlicher 3. Platz was den erneuten Einzug in die Europa League bedeutete.[11] Wie im Vorjahr war jedoch in der 3. Runde Endstation als man, nach einem 2:0-Sieg im Hinspiel, im Rückspiel Steaua Bukarest mit 0:2 unterlag und im späteren Elfmeterschießen ausschied.[12]

Nach dem Meistertitel 2012/13 war man automatisch für die Champions League qualifiziert. Man wurde erneut Dritter in einer Gruppe mit dem FC Barcelona, dem AC Mailand sowie Celtic Glasgow. In der Europa League war nach dem Ausscheiden jedoch ebenso wieder in der dritten Runde Schluss, man scheiterte dieses Mal am FC Salzburg mit 1:6 nach Hin- und Rückspiel.[13] Durch den erneuten Meistertitel war man in der Folgespielzeit erneut fix für die Champions League qualifiziert. In einer starken Gruppe mit dem FC Barcelona, Paris Saint-Germain sowie APOEL Nikosia wurde man wie schon in den beiden vorherigen Jahren Dritter und durfte in der Europa League weiterspielen. Dort überstand man dann die dritte Runde durch einen Sieg über Legia Warschau, scheiterte jedoch im Achtelfinale nach Verlängerung am FK Dnipro.[14]

Im folgenden Jahr musste Ajax bereits in der Qualifikationphase zur Königsklasse einsteigen und schied dort im Duell mit dem österreichischen Vizemeister SK Rapid Wien in der dritten Qualifikationsrunde aus.[15] Durch einen Sieg im Europa League-Play-off gegen den FK Jablonec konnte sich das Team dann aber für die Gruppenphase qualifizieren. Dort schied es dann jedoch in der Gruppenphase aus.

2015/16 wurde erneut die Vizemeisterschaft errungen. Durch einen 3:2-Sieg nach Hin- und Rückspiel über PAOK Thessaloniki scheiterte die Mannschaft in den Champions League-Play-offs am FK Rostow. Somit musste man wieder an der Europa League teilnehmen. Dort wurde man in einer Gruppe mit Celta Vigo, Standard Lüttich und Panathinaikos Athen Gruppensieger und erreichte nach Siegen über Legia Warschau, den FC Kopenhagen, den FC Schalke 04 und Olympique Lyon das Finale, welches mit 2:0 gegen Manchester United verloren ging.[16] Beeindruckend war die starke Heimbilanz im Wettbewerb – Ajax gewann alle sieben Heimspiele und musste nur drei Gegentreffer hinnehmen.

In der Spielzeit 2016/17 musste sich Ajax, nach 6 Jahren mit Frank de Boer nun unter Peter Bosz[17], in der heimischen Liga dem Konkurrenten Feyenoord Rotterdam geschlagen geben und wurde mit einem Punkt Differenz Vizemeister. Somit stand erneut die Qualifikation zur Champions League an, dort scheiterte man jedoch am OGC Nizza[18] und auch in den Europa League-Play-offs war anschließend Schluss. Somit wurde zum ersten Mal seit mehreren Jahren die Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb verpasst.[19] Als Konsequenz daraus musste Bosz wieder seinen Trainerposten räumen. Nach interimsweiser Übernahme durch Marcel Keizer stellte das Präsidium im Dezember 2017 Erik ten Hag als Nachfolger vor.[20]

Durch die erneute Vizemeisterschaft, dieses Mal klar hinter der PSV Eindhoven, ging es wieder in die Champions League-Qualifikation. Jedoch ohne Mitchell Dijks und Justin Kluivert, welche in der Sommerpause beide in die Serie A wechselten. Durch Siege über den SK Sturm Graz, Standard Lüttich und Dynamo Kiew gelang wieder der Einzug in die Königsklasse.[21] Nach einem 2:0 im vorletzten Gruppenspiel in Athen gegen AEK war die Teilnahme am Achtelfinale bereits fix.[22]

Jüdische Symbolik und FanrivalitätBearbeiten

Ajax Amsterdam wird unter Fußballfans seit mehreren Jahrzehnten mit dem Judentum assoziiert. Dies hat nur zum Teil mit historischen Fakten zu tun, wie etwa der Tatsache, dass vor dem Zweiten Weltkrieg das Ajax-Stadion neben einem größeren jüdischen Stadtviertel gelegen war und der Klub daher naturgemäß von jüdischen Stadtbewohnern besucht und mitgeprägt wurde, und auch, dass es in der Geschichte von Ajax einige prägende Persönlichkeiten gab, die Juden waren. Dazu gehören der Rekordspieler Sjaak Swart, Bennie Muller und Jaap van Praag, der in den glorreichen 1970er Jahren Vorsitzender des Clubs war (er überlebte die deutsche Besatzung im Zweiten Weltkrieg in einem Versteck). Ajax-Ehrenmitglied und Ex-Präsident des Klubs, Uri Coronel, der einen Großteil seiner Familie im Holocaust verlor, ist jedoch der Auffassung, es sei „unsinnig, Ajax einen Judenklub zu nennen“. Der Club sei dies nach seiner Aussage nie gewesen.

Es waren und sind vor allem die Fans des Klubs, die zur Pflege des Images beitragen. Auf den ihnen und dem Club mitunter entgegengebrachten Antisemitismus begannen sie seit den 1970er Jahren mit einem plakativen Philosemitismus zu antworten. Das Mitführen der Flagge Israels als Fan-Utensil und Tattoos in Form von Davidsternen wurden zu einem Markenzeichen eines Teils der Ajax-Fans. Ein Beispiel hierfür sind die Hooligans der Vereinigung F-side. Dies wiederum führte zu einer Eigendynamik, die teilweise noch heftigere judenfeindliche Reaktionen hervorrief. Sprechchöre gegnerischer Zuschauer wie Hamas, Hamas, joden aan het gas! (Hamas, Hamas, Juden ins Gas!) oder Wir gehen auf Judenjagd[23] waren in den Stadien keine Seltenheit, genauso wie Zischlaute, die ausströmendes Gas imitieren sollen.[24]

Ajax-Fans reagierten auf derartige Anfeindungen der Fans des Clubs Feyenoord Rotterdam – den größten Rivalen – mit Spottgesängen über die Zerstörung Rotterdams durch die Luftwaffe Hitlerdeutschlands im Jahre 1940. Das Lied „Tulpen aus Amsterdam“ wurde dabei zu „Bomben auf Rotterdam“ umgedichtet.[23]

Etwa seit 2005 gibt es verstärkte Bemühungen niederländischer Fußballclubs, in den Stadien rassistische oder beleidigende Gesänge einzudämmen; das Unternehmensmanagement von Ajax reagierte seinerseits auf die anhaltende antisemitische Atmosphäre bei Spielen mit Aufrufen, das demonstrative Zeigen jüdischer Symbole zu unterlassen und den ahistorischen Ruf eines „jüdischen Clubs“ loszuwerden.[25] Dieser Ansatz, die Schuld bei den Ajax-Fans zu suchen, ist umstritten. Das Fußballmagazin 11 Freunde etwa argumentierte, das Geißeln jüdischer Symbolik in der Fankurve sei das „Einknicken vor dem plumpen Antisemitismus und Rassismus“. Antisemit bleibe Antisemit, auch wenn er nicht mehr offen mit Jüdischem konfrontiert werde. Es sei deshalb besser, ihn zu provozieren, damit sich seine Haltung offenbare. Es könne sich außerdem niemand anmaßen, zu bestimmen, wer sich als Jude und Israelfreund fühlen oder ausgeben dürfe und wer nicht.[26]

Sportliche ErfolgeBearbeiten

NationalBearbeiten

Ajax Amsterdam gewann bislang 33 Mal die niederländische Landesmeisterschaft und ist damit niederländischer Rekordmeister, 18 Mal gewann der AFC den Pokal, was ebenfalls den Rekord in diesem Wettbewerb darstellt.

InternationalBearbeiten

Neben Juventus Turin, dem FC Bayern München, Manchester United sowie dem FC Chelsea ist Ajax Amsterdam einer von fünf Clubs, der alle drei Europapokal-Turniere gewinnen konnte. Allein vier Mal triumphierte Amsterdam bei den Landesmeistern.

Ajax im EuropapokalBearbeiten

PersonalienBearbeiten

Aktueller Kader 2018/19Bearbeiten

Stand: 11. Januar 2019[27]

Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
24 Kamerun  André Onana 02.04.1996 2015 2021
26 Griechenland  Konstantinos Lamprou 18.09.1991 2017 2019
33 Kroatien  Dominik Kotarski II 10.02.2000 2018 2023
51 Niederlande  Stan van Bladeren II 01.10.1997 2012 2020
Abwehr
02 Danemark  Rasmus Kristensen 11.07.1997 2018 2022
03 Niederlande  Joël Veltman (C)  15.01.1992 2012 2020
04 Niederlande  Matthijs de Ligt 12.08.1999 2016 2021
08 Niederlande  Daley Sinkgraven 04.07.1995 2015 2020
16 Argentinien  Lisandro Magallán 27.09.1993 2019 2023
17 Niederlande  Daley Blind 09.03.1990 2018 2022
27 Niederlande  Perr Schuurs II 26.01.1999 2018 2022
28 Kolumbien  Luis Manuel Orejuela II 20.08.1995 2017 2022
31 Argentinien  Nicolás Tagliafico 31.08.1992 2018 2022
35 Niederlande  Mitchell Bakker II 20.06.2000 2019
42 Niederlande  Navajo Bakboord II 29.01.1999 2007 2020
48 Niederlande  Sven Botman 12.01.2000 2009 2022
Mittelfeld
06 Niederlande  Donny van de Beek 18.04.1997 2016 2022
10 Serbien  Dušan Tadić 20.11.1988 2018 2022
12 Marokko  Noussair Mazraoui 14.11.1997 2018 2021
15 Niederlande  Carel Eiting 11.02.1998 2017 2022
19 Marokko  Zakaria Labyad 09.03.1993 2018 2022
20 Danemark  Lasse Schöne 27.05.1986 2012 2020
21 Niederlande  Frenkie de Jong 12.05.1997 2016 2022
22 Marokko  Hakim Ziyech 19.03.1993 2016 2021
30 Niederlande  Dani de Wit II 28.01.1998 2006 2020
37 Niederlande  Noa Lang II 17.06.1999 2013 2019
38 Niederlande  Ryan Gravenberch II 16.05.2002 2010 2021
40 Niederlande  Jurgen Ekkelenkamp II 05.04.2000 2013 2020
Sturm
07 Brasilien  David Neres 03.03.1997 2017 2021
09 Niederlande  Klaas-Jan Huntelaar 12.08.1983 2017 2019
18 Burkina Faso  Hassane Bandé 30.10.1998 2018 2023
25 Danemark  Kasper Dolberg 06.10.1997 2016 2022
29 Kolumbien  Mateo Cassierra 13.04.1997 2016 2019
32 Tschechien  Václav Černý 17.10.1997 2014 2020
32 Niederlande  Ché Nunnely II 04.02.1999 2012 2020

II auch im Kader der zweiten Mannschaft

Transfers Saison 2018/19Bearbeiten

Stand: 11. Januar 2019

Zugänge Abgänge
Sommer 2018
Burkina Faso  Hassane Bandé KV Mechelen [28]
Niederlande  Daley Blind Manchester United [29]
Marokko  Zakaria Labyad FC Utrecht [30]
Niederlande  Perr Schuurs Fortuna Sittardw.a. [31]
Serbien  Dušan Tadić FC Southampton [32]
Niederlande  Norbert Alblas NEC Nijmegen [33]
Kolumbien  Mateo Cassierra FC Groningena. [34]
Niederlande  Siem de Jong Sydney FCa. [35]
Niederlande  Mitchell Dijks FC Bologna [36]
Niederlande  Justin Kluivert AS Rom [37]
Niederlande  Benjamin van Leer NAC Bredaa. [38]
Niederlande  Nick Viergever PSV Eindhoven [39]
Deutschland  Amin Younes SSC Neapel [40]
Niederlande  Deyovaisio Zeefuik FC Groningen [41]
Zugänge Abgänge
Winter 2018
Kolumbien  Mateo Cassierra FC Groningenw.a.
Argentinien  Lisandro Magallán Boca Juniors [42]
Osterreich  Maximilian Wöber FC Sevilla [43]
a. ausgeliehen
w.a. war ausgeliehen

Sportliche LeitungBearbeiten

Große Spieler der Clubgeschichte (Auswahl)Bearbeiten

Eine umfassende Aufzählung findet sich unter Liste von Spielern von Ajax Amsterdam.

TorhüterBearbeiten

AbwehrspielerBearbeiten

MittelfeldspielerBearbeiten

StürmerBearbeiten

Top 10 nach Einsätzen und TorenBearbeiten

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(Stand: 1. Juli 2010; angegeben sind nur Ligaspiele)

Einsätze
1 Niederlande  Sjaak Swart 1956–1973 463
2 Niederlande  Wim Suurbier 1964–1977 393
3 Niederlande  Danny Blind 1986–1999 372
4 Niederlande  Piet Keizer 1961–1974 364
5 Niederlande  Bennie Muller 1958–1970 341
6 Niederlande  Ruud Krol 1968–1980 339
7 Niederlande  Frank de Boer 1988–1999 329
8 Niederlande  Gé van Dijk 1943–1957 325
9 Niederlande  Ger van Mourik 1950–1962 316
10 Niederlande  Wim Anderiesen 1925–1940 309
* = noch bei Ajax Amsterdam aktiv
Tore
1 Niederlande  Piet van Reenen 1929–1942 273
2 Niederlande  Johan Cruyff 1964–1973,
1981–1983
205
3 Niederlande  Sjaak Swart 1956–1973 175
4 Niederlande  Henk Groot 1959–1963,
1965–1969
161
5 Niederlande  Piet Keizer 1961–1974 146
6 Niederlande  Wim Volkers 1923–1936 129
6 Niederlande  Marco van Basten 1982–1987 129
8 Niederlande  Rinus Michels 1946–1958 123
8 Niederlande  Ruud Geels 1974–1978 123
10 Niederlande  Dennis Bergkamp 1986–1993 103
* = noch bei Ajax Amsterdam aktiv

Die Nummer 14Bearbeiten

Im April 2007 gab Ajax Amsterdam anlässlich des 60. Geburtstages von Johan Cruyff bekannt, die Nummer 14 des legendären Spielers nicht mehr zu vergeben.

TrainerchronikBearbeiten

Zeitraum Name
1910–1915 Irland 1783  Jack Kirwan
1915–1925 England  Jack Reynolds
1925–1926 England  Harold Rose
1926–1928 England  Sid Castle
1928–1940 England  Jack Reynolds
1940–1941 Ungarn 1940  Vilmos Halpern
1941–1942 Niederlande  Wim Volkers
1942 Niederlande  Dolf van Kol
1942–1947 England  Jack Reynolds
1947–1948 England  Robert Smith
1948–1950 England  Walter Crook
1950–1953 Schottland  Robert Thomson
1953–1954 England  Walter Crook
1954–1959 Osterreich  Karl Humenberger
1959–1961 England  Vic Buckingham
1961–1962 England  Keith Spurgeon
1962–1963 Osterreich  Joseph Gruber
Zeitraum Name
1963–1964 England  Jack Rowley
1964–1965 England  Vic Buckingham
1965–1971 Niederlande  Rinus Michels
1971–1973 Rumänien 1965  Ștefan Kovács
1973–1974 Niederlande  George Knobel
1974–1975 Niederlande  Hans Kraay
1975–1976 Niederlande  Rinus Michels
1976–1978 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Tomislav Ivić
1978–1979 Niederlande  Cor Brom
1979–1981 Niederlande  Leo Beenhakker
1981–1982 Deutschland Bundesrepublik  Kurt Linder
1982–1985 Niederlande  Aad de Mos
1985–1988 Niederlande  Johan Cruyff
1988 Deutschland Bundesrepublik  Kurt Linder
1988–1989 Luxemburg  Spitz Kohn et al. (interim)
1989–1991 Niederlande  Leo Beenhakker
1991–1997 Niederlande  Louis van Gaal
Zeitraum Name
1997–1999 Danemark  Morten Olsen
1999–2000 Niederlande  Jan Wouters
2000 Niederlande  Hans Westerhof (interim)
2000–2001 Niederlande  Co Adriaanse
2001–2005 Niederlande  Ronald Koeman
2005 Niederlande  Ruud Krol (interim)
2005–2006 Niederlande  Danny Blind
2006–2007 Niederlande  Henk ten Cate
2007–2008 Niederlande  Adrie Koster
2008–2009 Niederlande  Marco van Basten
2009 Niederlande  John van 't Schip (interim)
2009–2010 Niederlande  Martin Jol
2010–2016 Niederlande  Frank de Boer
2016–2017 Niederlande  Peter Bosz
2017 Niederlande  Marcel Keizer (interim)
2017− Niederlande  Erik ten Hag

NachwuchsarbeitBearbeiten

JugendakademieBearbeiten

Die Jugendakademie des Vereins ist seit Jahrzehnten für ihre vorbildliche Arbeit und die Ausbildung vieler späterer National- und Profispieler bekannt. Sie bildete unter anderem Johan Cruyff, Piet Keizer, Marco van Basten, Dennis Bergkamp, die Brüder Frank und Ronald de Boer, Patrick Kluivert, Edgar Davids, Edwin van der Sar, Wesley Sneijder sowie Rafael van der Vaart und sogar belgische Spieler wie Toby Alderweireld sowie Jan Vertonghen aus. Mit Stand vom Oktober 2018 werden Jungspieler in insgesamt 12 Teams von der U8 bis zur U19 trainiert.[44]

Über die Jahre hat die Akademie ein weitreichendes Kooperationsnetzwerk aufgebaut, zu dem unter anderem folgende Klubs gehören:

Jong AjaxBearbeiten

Jong Ajax ist die zweite Mannschaft des Vereins und funktioniert als eigenständiges Team.[47] Sie trägt ihre Heimspiele im Sportpark De Toekomst aus, zu seltenen Gelegenheiten auch in der Johan-Cruyff-Arena. Die Mannschaft spielte 21 Jahre in der 2016 aufgelösten Beloften Eredivisie, einer Liga, in der ausschließlich Zweitvertretungen von größeren Klubs gegeneinander antraten, und wurde dort mit acht Titeln Rekordmeister.[48] Seit der Saison 2013/14 spielt Jong Ajax nach dem Aufstieg in der zweitklassigen, professionellen Eerste Divisie, ist aber wie alle anderen Reserveteams nicht aufstiegsberechtigt. Aufgrund der professionellen Struktur der Liga innerhalb der Ligenpyramide des KNVB und der semi-professionellen Ausrichtung von Jong Ajax kann nicht mehr ohne weiteres ein Spieleraustausch zwischen Ajax und Jong Ajax stattfinden wie noch zu der Zeit in der „Reserveliga“. Dies ist lediglich innerhalb der Sommer- und Wintertransferfenster möglich, eine Ausnahmeregelung greift bei Spielern, die noch weniger als 15 Spiele für die Profis absolviert haben.[49]

In der Spielzeit 2017/18 errang man das erste Mal den Meistertitel der Eerste Divisie.[50] Ein weiterer großer Erfolg stellt das Erreichen des Halbfinales im KNVB-Pokal 2001/02 dar, welches unter Trainer Jan Olde Riekerink erst im Elfmeterschießen gegen den FC Utrecht verloren ging und ein Finale gegen die eigenen Profis verhinderte.[51]

In der Saison 2018/19 wird die Mannschaft von Cheftrainer Michael Reiziger und seinem Co-Trainer Winston Bogarde, beide ehemalige Ajax- und niederländische Nationalspieler, betreut.[52]

ClubrekordeBearbeiten

  • Meiste Spiele: Sjaak Swart (463 Spiele)
  • Meiste Tore: Piet van Reenen (273 Tore)
  • Meiste Tore in einer Saison: Henk Groot (41 Tore)
  • Erster Nationalspieler für die Niederländische Fußballnationalmannschaft: Gerard Fortgens

FrauenfußballBearbeiten

Ajax gründete am 18. Mai 2012 nach einem Aufruf des KNVB seine Frauenfußballabteilung und nahm mit der Saison 2012/13 erstmals an der Eredivisie teil.[53]

StadienBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. D-Day voor Ajax en FC Utrecht: vijf dingen die je moet weten – Sport – ed.nl. In: ed.nl. Abgerufen am 27. Dezember 2018.
  2. Zeldzaam jaar zonder Europees voetbal dreigt voor Ajax - Voetbal International. In: vi.nl. Abgerufen am 27. Dezember 2018.
  3. Ajax wieder auf Erfolgskurs vom 16. Mai 2011 auf fifa.com
  4. kicker online, Nürnberg, Germany: Eredivisie 2011/12, der 34. Spieltag. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  5. kicker online, Nürnberg, Germany: KNVB Beker 2011/12, der 4. Spieltag. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  6. kicker online, Nürnberg, Germany: Champions League 2011/12, Gruppe D, 6. Spieltag, Tabelle. Abgerufen am 25. Juni 2018.
  7. kicker online, Nürnberg, Germany: Europa League 2011/12, der 7. Spieltag. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  8. Ajax Amsterdam – Alle Transfers | Transfermarkt. (transfermarkt.de [abgerufen am 3. Mai 2017]).
  9. kicker online, Nürnberg, Germany: Eredivisie 2012/13, der 34. Spieltag. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  10. kicker online, Nürnberg, Germany: KNVB Beker 2012/13, der 6. Spieltag. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  11. kicker online, Nürnberg, Germany: Champions League 2012/13, der 6. Spieltag. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  12. kicker online, Nürnberg, Germany: Europa League 2012/13, der 7. Spieltag. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  13. Alles unter Kontrolle, orf.at, abgerufen am 10. September 2018
  14. Spielbericht Ajax Amsterdam – FK Dnipro, uefa.com, abgerufen am 10. September 2018
  15. AUFSTIEG!! Rapid wirft Ajax aus dem Bewerb!!, skrapid.at, abgerufen am 10. September 2018
  16. Manchester United gewinnt die Europa League, spiegel.de, abgerufen am 10. September 2018
  17. Bosz: ook zonder Dortmund was ik gestopt bij Ajax, nos.nl, abgerufen am 10. September 2018 (niederländisch)
  18. Favre zittert sich mit Nizza in die Playoffs!, blick.ch, abgerufen am 10. September 2018
  19. Ajax Amsterdam verpasst Europa League, n-tv.de, abgerufen am 10. September 2018
  20. Erik ten Hag nieuwe trainer Ajax, ajax.nl, abgerufen am 7. September 2018 (niederländisch)
  21. CL-Auslosung: Leichte Gruppe für den FC Bayern München, muenchen.de, abgerufen am 10. September 2018
  22. Spielbericht AEK Athen – Ajax Amsterdam, uefa.com, abgerufen am 28. November 2018
  23. a b http://www.taz.de/!70279/
  24. http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2003/04/12/a0213
  25. http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9404E7DB153FF93BA15750C0A9639C8B63&sec=&spon=&pagewanted=1
  26. Zur jüdischen Symbolik bei Ajax Amsterdam: Antisemitismus an der Biertheke, 11 Freunde vom 15. Mai 2011
  27. Selectie, ajax.nl
  28. Here Comes The Bandé. In: ajaxdaily.com. Abgerufen am 25. Mai 2018 (englisch).
  29. Ajax and Manchester United reach agreement for Daley Blind. In: Ajax.nl. Abgerufen am 2. August 2018 (englisch).
  30. FC Utrecht verkoopt Zakaria Labyad aan Ajax. In: fcutrecht.nl. Abgerufen am 25. Mai 2018 (niederländisch).
  31. Schuurs: “Ik wil gaan voor mijn kans bij Ajax”. In: ajax1.nl. Abgerufen am 25. Mai 2018 (niederländisch).
  32. Ajax en Southampton akkoord over transfer Dusan Tadic. In: ajax.nl. Abgerufen am 28. Juni 2018 (niederländisch).
  33. Norbert Alblas wil NEC-trainer dit jaar al voor een dilemma stellen. In: gelderlander.nl. Abgerufen am 8. August 2018 (niederländisch).
  34. FC Groningen heeft beet en plukt Cassiera weg bij Ajax. In: fcgfans.nl. Abgerufen am 2. August 2018 (niederländisch).
  35. Ajax verhuurt Siem de Jong aan Sydney FC. In: ajax.nl. Abgerufen am 23. August 2018 (niederländisch).
  36. Mitchell Dijks al Bologna. In: bolognafc.it. Abgerufen am 25. Mai 2018 (italienisch).
  37. Justin Kluivert arrives in Rome. In: asroma.com. Abgerufen am 12. Juni 2018 (englisch).
  38. Blunderende Van Leer onderuit met NAC Breda. In: ajax1.nl. Abgerufen am 17. September 2018 (niederländisch).
  39. Viergever: 'Blij om bij de kampioen te zijn'. In: vi.nl. Abgerufen am 25. Mai 2018 (niederländisch).
  40. Ultimi trasferimenti estate: NAPOLI. In: legaseria.it. Abgerufen am 2. August 2018 (italienisch).
  41. Zeefuik blijft drie jaar langer bij FC Groningen. In: rtvnoord.nl. Abgerufen am 25. Mai 2018 (niederländisch).
  42. Ajax contracteert Lisandro Magallán, ajax.nl, abgerufen am 2. Januar 2019 (niederländisch)
  43. Ajax en Sevilla FC akkoord over Max Wöber, ajax.nl, abgerufen am 12. Januar 2019 (niederländisch)
  44. Jeugdteams, ajax.nl, abgerufen am 3. Oktober 2018 (niederländisch)
  45. Ajax gaat samenwerkingsverband aan met AS Trencin, nu.nl, abgerufen am 3. Oktober 2018 (niederländisch)
  46. Ajax gaat ook samenwerken met Cruzeiro, voetbalprimeur.nl, abgerufen am 3. Oktober 2018 (niederländisch)
  47. Jong Ajax, ajax.nl, abgerufen am 3. Oktober 2018 (niederländisch)
  48. Beloften Eredivisie, archive.is, abgerufen am 3. Oktober 2018 (niederländisch)
  49. Jong PSV vervangt Katwijk in eerste divisie, nu.nl, abgerufen am 3. Oktober 2018 (niederländisch)
  50. Jong Ajax kampioen in Jupiler League, Fortuna Sittard promoveert, nu.nl, abgerufen am 3. Oktober 2018 (niederländisch)
  51. Deze week... 7 jaar geleden, ajax.nl, abgerufen am 3. Oktober 2018
  52. Jong Ajax – Staf, ajax.nl, abgerufen am 3. Oktober 2018 (niederländisch)
  53. Ajax start vrouwenteam, Zugriff am 1. Juli 2012