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Der FC Kopenhagen (dänisch FC København, kurz: FCK) ist ein dänischer Sportverein aus Kopenhagen, der vor allem durch seine Fußballmannschaft bekannt ist. Seit seiner Gründung 1992 konnte der Verein (Motto: Gør drenge til mænd – og mænd til drenge, zu deutsch: „Mach Jungen zu Männern – und Männer zu Jungen“) bereits mehrere nationale Titel erringen, zuletzt 2017.

FC Kopenhagen
Logo FC Kopenhagen.svg
Basisdaten
Name Football Club København
Sitz Kopenhagen, Dänemark
Gründung 1. Juli 1992
Farben weiß-blau
Präsident Hans Munk Nielsen
Website fck.dk
Erste Mannschaft
Cheftrainer Ståle Solbakken
Spielstätte Telia Parken
Plätze 38.065[1]
Liga Superligaen
2017/18 4. Platz
Heim
Auswärts
FC Kopenhagen beim Frederiksberg Idrætspark.
Außenansicht Telia Parken

Mit dem Gewinn der Royal League 2004/05 konnte der FC Kopenhagen seinen ersten internationalen Erfolg verzeichnen und sich 2006/07 erstmals für die Gruppenphase der Champions League qualifizieren. Den bisher größten Erfolg erreichte der Verein mit dem Einzug in das Achtelfinale der Champions League 2010/11. Gegen den FC Chelsea schied man mit 0:2 und 0:0 aus.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

UrsprüngeBearbeiten

Obwohl die Mannschaft des FC Kopenhagen erst 1992 zum ersten Mal aufgelaufen ist, kann dieser sehr junge Verein doch von sich behaupten, der älteste Fußballverein Nordeuropas außerhalb Großbritanniens zu sein. Denn er entstand durch die Fusion der Profimannschaften zweier Kopenhagener Klubs, von denen der Ältere von 1876 (Fußballabteilung ab 1879) datiert:

  • Kjøbenhavns Boldklub (KB) wurde am 26. April 1876 in Kopenhagen gegründet. Neben Fußball spielen die Mitglieder des Vereins auch Cricket und Tennis. KB konnte bereits die ersten beiden ausgetragenen dänischen Meisterschaften 1913/14 und 1914/15 gewinnen. 13 weitere Titel, zuletzt 1980, kamen noch hinzu, und so kann sich der Boldklub, obwohl er keine eigene Profimannschaft mehr stellt, immer noch den Titel des dänischen Rekordmeisters zuschreiben. Den nationalen Pokalwettbewerb konnte der Verein aber trotz fünf Finalteilnahmen nur ein einziges Mal gewinnen.
  • Der Boldklubben 1903 (B1903) war seit seiner Gründung zu Anfang des 20. Jahrhunderts stets ein reiner Fußballverein. Bei der ersten ausgetragenen dänischen Meisterschaft 1913/14 wurde die Mannschaft bereits Vierter, und 1924 konnte man den Titel erstmals für sich entscheiden. Es folgten sechs weitere Meisterschaften, zuletzt 1976, sowie zwei Pokalsiege. Der Pokalsieg 1986 war zugleich der letzte nationale Titel eines der beiden traditionsreichen Hauptstadtvereine. Torben Piechnik war der letzte „3er“ (so nannten die Anhänger ihre Spieler oft, in Anspielung auf das Gründungsjahr 1903), der neben dem rot-schwarzen 1903er-Trikot auch das rote Trikot der dänischen Nationalmannschaft trug – als Teil der legendären Europameistermannschaft von 1992.

Die FusionBearbeiten

Im Laufe der 1980er Jahre verlor KB jedoch zusehends an Boden, und letztendlich fand man sich, trotz anhaltend hohen Zuspruchs der Fans, in der zweiten Liga wieder. Die 3er plagte indes ein anderes Problem: obwohl der Verein sportlich weiterhin mithalten konnte (1992 wurde man noch Vizemeister und in derselben Saison konnte man den FC Bayern München im UEFA-Cup mit 6:2 besiegen), kamen durchschnittlich nicht mehr als 2000 Zuschauer zu den Heimspielen.

Gleichzeitig kam in dieser Zeit ein anderer Club auf, der wie aus dem Nichts zum Seriensieger der dänischen Liga wurde: Brøndby IF aus dem gleichnamigen Ort aus der Kopenhagener Peripherie brachte die alteingesessenen Hauptstadtvereine zusehends in Bedrängnis.

Zusätzlich wurde in dieser Zeit das dänische Nationalstadion Parken („der Park“) am Kopenhagener Østerport neu gebaut und hätte als größtes und modernstes Stadion des Landes ab 1993 leer gestanden, hätte sich kein hochklassiger Verein gefunden, der es mit Zuschauern füllen würde.

Als letzten Ausweg entschied man sich zu einem drastischen Schritt: man verband die Stärken von KB (die starke Fanszene und die Unterstützung der regionalen Wirtschaft) und des B1903 (eine starke Mannschaft und den Startplatz in der ersten Liga) und stellte unter dem Namen FC København eine gemeinsame Profimannschaft zusammen. Der Name wurde gewählt, um sich deutlich vom Vorstadtklub Brøndby IF abzugrenzen, den man nicht als „echten“ Kopenhagener Verein ansah. Dabei wurden die beiden Vereine als solches nicht fusioniert, sie legten nur den Spielbetrieb ihrer jeweiligen ersten Mannschaft zusammen. Beide Klubs bestehen weiter und unterhalten ihre eigenen Jugendmannschaften.

Die erste Mannschaft, die zu Beginn der Saison 1992/93 für den FCK auflief, bestand fast komplett aus ehemaligen B1903-Spielern. Als Zugeständnis gegenüber den KB-Fans, die plötzlich eine völlig andere Mannschaft anfeuern sollten, und auch eingedenk der Tradition des Boldklub als Rekordmeister, wurden als Vereinsfarben Weiß und Blau gewählt, die alten KB-Farben. Das neue Wappen zeigte einen blauen Löwenkopf und einen stilisierten Dannebrog. Der Löwe wurde gewählt, da bisher noch kein einziger großer dänischer Verein einen solchen im Wappen führte.

Geschichte als FC KopenhagenBearbeiten

Der Zeitpunkt für die Fusion schien gut gewählt: Als der FCK im Herbst 1992 die Bühne betrat, war die Fußballbegeisterung in Dänemark gerade auf dem Höhepunkt – im Sommer war man in Schweden überraschend Europameister geworden. Breite Bevölkerungsschichten interessierten sich plötzlich erstmals für Fußball und fanden im FC Kopenhagen einen neuen Lieblingsverein. Mit dem bis dahin höchsten Zuschauerschnitt der dänischen Fußballgeschichte gewann der FCK gleich beim ersten Anlauf die Meisterschaft und liefert sich seither in dem Lokalderby New Firm ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Brøndby um die Vorherrschaft im dänischen Fußball.

Vorläufiger sportlicher Höhepunkt des Vereins war bisher die Saison 2003/04, in der man sowohl die Meisterschaft als auch den Pokal (der bisher dritte Sieg in diesem Wettbewerb) gewinnen konnte. In der Saison 2006/07 wurde der FC zum sechsten Mal in der Vereinsgeschichte dänischer Meister. 2006 erreichte der FC die Gruppenphase der Champions League durch ein 1:2 und 2:0 gegen Ajax Amsterdam. In der Gruppenphase traf man dann auf Benfica Lissabon, Celtic Glasgow und Manchester United. Die Gruppe beendete man als Tabellenletzter, der gleichbedeutend mit dem Ausscheiden war.

2010 erreichte der Hauptstadtverein durch einen Sieg in den Play-offs gegen den norwegischen Klub Rosenborg Trondheim (1:2/1:0) erneut die Gruppenphase der Champions League. Dieses Mal traf man auf Rubin Kasan, Panathinaikos Athen und auf den FC Barcelona. Anders als beim ersten Mal, belegt man überraschend den zweiten Tabellenplatz hinter dem FC Barcelona und vor Rubin Kazan und Panathinaikos Athen. Im Achtelfinale schied man gegen den FC Chelsea (0:2/0:0) aus. Das erreichen des Achtelfinals – als erste dänische Mannschaft – ist der bisher größte Erfolg auf internationaler Ebene.

Das Fusionskonzept des FCK wurde europaweit als voller Erfolg wahrgenommen und auch schon mehrfach nachgeahmt – sowohl in Dänemark (z. B. FC Midtjylland) als auch außerhalb (wie zum Beispiel bei der SpVgg Greuther Fürth).

Aufsehen erregte der Verein im September 2013 durch die umstrittene Maßnahme, Karten für die UEFA Champions League 2013/14 nur an Fans mit dänischen Namen zu verkaufen.[2] Dies wurde mit vorgeblichen Sicherheitsbedenken begründet, um den Erwerb von Karten durch gegnerische Fans zu verhindern.

Sportliche ErfolgeBearbeiten

Wirtschaftliche ExpansionBearbeiten

Heute ist der FC Kopenhagen zweifelsohne Dänemarks reichster Verein – eine Folge guten Managements seitens Flemming Østergaard (scherzhaft wird der Patron des FCK oft Don Ø genannt). Østergaard, der Vorstand der Stadion-Betreibergesellschaft Parken Sports & Entertainment A/S, deren Tochtergesellschaft der FCK heute ist, baute das Parken-Areal sukzessive zu einem prosperierenden Büro- und Veranstaltungszentrum aus, was dazu führte, dass der FCK heute als einer von wenigen europäischen Fußballvereinen regelmäßig Gewinne erwirtschaftet.

Gleichzeitig expandiert Østergaard mit seiner Marke FCK in andere Sportarten – so übernahm man 2002 die Damen- und Herrenmannschaft des Handballvereins Frederiksberg Idrætsforening, die seither als FCK Håndbold firmiert.

Am 3. Januar 2017 gab der FC Kopenhagen die Verpflichtung eines Counter-Strike: Global Offensive-Teams bekannt und sicherte sich dafür die ehemaligen Spieler von Team Dignitas. Von nun an stehen Mathias „MSL“ Lauridsen, Kristian „k0nfig“ Wienecke, Ruben „RUBINO“ Villarroel, René „cajunb“ Borg, Emil „Magiskb0y“ Reif und Coach Casper „ruggah“ Due unter der Flagge des Sportklubs, treten aber unter dem Namen "North" an.[3]

Kader der Saison 2018/19Bearbeiten

Stand: 1. Februar 2019[4]

Nr. Position Name
1 Danemark  TW Stephan Andersen
2 Uruguay  AB Guillermo Varela
3 Schweden  AB Pierre Bengtsson
4 Griechenland  AB Sotirios Papagiannopoulos
5 Danemark  AB Andreas Bjlland
6 Danemark  MF William Kvist
7 Danemark  ST Viktor Fischer
8 Danemark  MF Nicolai Thomsen
10 Griechenland  MF Zeca ((C) )
14 Senegal  ST Dame N’Doye
19 Slowakei  AB Denis Vavro
Nr. Position Name
20 Danemark  AB Nicolai Boilesen
21 Finnland  TW Jesse Joronen
22 Danemark  AB Peter Ankersen
23 Danemark  ST Jonas Wind
24 Kroatien  MF Robert Mudražija
27 Tschechien  AB Michael Lüftner
28 Zypern Republik  ST Pieros Sotiriou
29 Danemark  ST Robert Skov
31 Danemark  TW Frederik Ibsen
33 Danemark  MF Rasmus Falk
41 Danemark  TW Kim Christensen

ZugängeBearbeiten

Nr. Position Name
Danemark  TW Frederik Ibsen (von Vendsyssel FF)
Finnland  TW Jesse Joronen (von AC Horsens (875.000 €))
Danemark  AB Andreas Bjelland (von FC Brentford (ablösefrei))
Griechenland  AB Sotirios Papagiannopoulos (von Östersunds FK)
Bosnien und Herzegowina  ST Kenan Kodro (von 1. FSV Mainz 05 (1.600.000 €))
Senegal  ST Dame N’Doye (von Trabzonspor (ablösefrei))

Winterpause:

Nr. Position Name
Uruguay  AB Guillermo Varela (von Peñarol Montevideo (1.750.000 €))
Kroatien  MF Robert Mudražija (von NK Osijek (2.480.000 €))

AbgängeBearbeiten

Nr. Position Name
Ungarn  TW László Köteles (Karriereende)
Schweden  TW Robin Olsen (an AS Rom (8.500.000 €))
Danemark  AB Mikael Antonsson (Karriereende)
Schweden  AB Erik Johansson (an Djurgårdens IF)
Danemark  AB Youssef Toutouh (an Aarhus GF)
Danemark  MF Bashkim Kadrii (an Odense BK)
Slowakei  ST Andrija Pavlović (an Rapid Wien (1.300.000 €))
Paraguay  ST Frederico Santander (an FC Bologna (6.000.000 €))

Winterpause:

Nr. Position Name
Slowakei  MF Ján Greguš (an Minnesota United FC (2.150.000 €))
Bosnien und Herzegowina  ST Kenan Kodro (an Athletic Bilbao)

Verliehene SpielerBearbeiten

Nr. Position Name
Elfenbeinküste  MF Aboubakar Keita (an Stabæk IF bis zum 31. Dezember 2018)
Serbien  MF Uros Matic (an Austria Wien bis zum 30. Juni 2019)

Winterpause:

Nr. Position Name
Danemark  AB Mads Roerslev (an Vendsyssel FF bis zum 30. Juni 2019)
Elfenbeinküste  MF Aboubakar Keita (an Oud-Heverlee Löwen bis zum 30. Juni 2019)
Danemark  ST Carlo Holse (an Esbjerg fB bis zum 30. Juni 2019)

EuropapokalbilanzBearbeiten

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1992/93 UEFA-Pokal 1. Runde Finnland  Mikkelin Palloilijat 10:10 5:0 (H) 5:1 (A)
2. Runde Frankreich  AJ Auxerre 0:7 0:5 (A) 0:2 (H)
1993/94 UEFA Champions League 1. Runde Nordirland  Linfield FC 4:3 0:3 (A) 4:0 n. V. (H)
2. Runde Italien  AC Mailand 0:7 0:6 (H) 0:1 (A)
1994/95 UEFA-Pokal 1. Runde Slowakei  ŠK Slovan Bratislava 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
1995/96 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Tschechien  SK Hradec Králové 2:7 0:5 (A) 2:2 (H)
1996 UEFA Intertoto Cup Gruppenphase Schweden  Örebro SK 2:2 2:2 (H)
Slowenien  NK Maribor 1:0 1:0 (A)
Osterreich  FK Austria Wien 2:1 2:1 (H)
Island  Keflavik IF 2:1 2:1 (A)
1997/98 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Armenien  FC Ararat Jerewan 5:0 3:0 (H) 2:0 (A)
2. Runde Spanien  Betis Sevilla 1:3 0:2 (A) 1:1 (H)
1998/99 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation Aserbaidschan  FK Qarabağ Ağdam 10:00 6:0 (H) 4:0 (A)
1. Runde Bulgarien  Lewski Sofia 6:1 2:0 (A) 4:1 (H)
2. Runde England  FC Chelsea 1:2 1:1 (A) 0:1 (H)
1999 UEFA Intertoto Cup 2. Runde Polen  Polonia Warschau 1:4 0:3 (H) 1:1 (A)
2001/02 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Georgien  Torpedo Kutaissi 4:2 1:1 (A) 3:1 (H)
3. Qualifikationsrunde Italien  Lazio Rom 3:5 2:1 (H) 1:4 (A)
2001/02 UEFA-Pokal 1. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  FK Obilić 4:2 2:0 (H) 2:2 (A)
2. Runde Niederlande  Ajax Amsterdam 1:0 0:0 (H) 1:0 (A)
3. Runde Deutschland  Borussia Dortmund 0:2 0:1 (H) 0:1 (A)
2002/03 UEFA-Pokal Qualifikation Georgien  Lokomotive Tiflis 7:2 3:1 (H) 4:1 (A)
1. Runde Schweden  Djurgårdens IF 1:3 0:0 (H) 1:3 (A)
2003/04 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Malta  Sliema Wanderers 10:10 4:1 (H) 6:0 (A)
3. Qualifikationsrunde Schottland  Glasgow Rangers 2:3 1:1 (A) 1:2 (H)
2003/04 UEFA-Pokal 1. Runde Ungarn  Ferencváros Budapest 2:2
(3:2 i. E.)
1:1 (A) 1:1 n. V. (H)
2. Runde Spanien  RCD Mallorca 2:3 1:2 (H) 1:1 (A)
2004/05 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Slowenien  ND Gorica 2:6 2:1 (A) 0:5 (H)
2005/06 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde Wales  Carmarthen Town 4:0 2:0 (H) 2:0 (A)
1. Runde Deutschland  Hamburger SV 1:2 1:1 (A) 0:1 (H)
2006/07 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Finnland  Myllykosken Pallo -47 4:2 2:0 (H) 2:2 (A)
3. Qualifikationsrunde Niederlande  Ajax Amsterdam 3:2 1:2 (H) 2:0 (A)
Gruppenphase Portugal  Benfica Lissabon 1:3 0:0 (H) 1:3 (A)
Schottland  Celtic Glasgow 3:2 0:1 (A) 3:1 (H)
England  Manchester United 1:3 0:3 (A) 1:0 (H)
2007/08 UEFA Champions League 1. Runde Israel  Beitar Jerusalem 2:1 1:0 (H) 1:1 n. V. (A)
2. Runde Portugal  Benfica Lissabon 1:3 1:2 (A) 0:1 (H)
2007/08 UEFA-Pokal 1. Runde Frankreich  RC Lens 3:2 1:1 (A) 2:1 n. V. (H)
Gruppenphase Griechenland  Panathinaikos Athen 0:1 0:1 (H)
Russland  Lokomotive Moskau 1:0 1:0 (A)
Spanien  Atlético Madrid 0:2 0:2 (H)
Schottland  FC Aberdeen 0:4 0:4 (A)
2008/09 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde Nordirland  Cliftonville FC 11:00 4:0 (A) 7:0 (H)
2. Qualifikationsrunde Norwegen  Lillestrøm SK 7:3 3:1 (H) 4:2 (A)
1. Runde Russland  FK Moskau 3:2 2:1 (A) 1:1 (H)
Gruppenphase Frankreich  AS Saint-Étienne 1:3 1:3 (H)
Spanien  FC Valencia 1:1 1:1 (A)
Norwegen  Rosenborg Trondheim 1:1 1:1 (H)
Belgien  FC Brügge 1:0 1:0 (A)
Sechzehntelfinale England  Manchester City 3:4 2:2 (H) 1:2 (A)
2009/10 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Montenegro  FK Mogren 12:00 6:0 (H) 6:0 (A)
3. Qualifikationsrunde Norwegen  Stabæk IF 3:1 3:1 (H) 0:0 (A)
Play-offs Zypern Republik  APOEL Nikosia 2:3 1:0 (H) 1:3 (A)
2009/10 UEFA Europa League Gruppenphase Rumänien  CFR Cluj 2:2 0:2 (A) 2:0 (H)
Tschechien  Sparta Prag 4:0 1:0 (H) 3:0 (A)
Niederlande  PSV Eindhoven 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
Sechzehntelfinale Frankreich  Olympique Marseille 2:6 1:3 (H) 1:3 (A)
2010/11 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde Weissrussland  BATE Baryssau 3:2 0:0 (A) 3:2 (H)
Play-offs Norwegen  Rosenborg Trondheim (a)2:2(a) 1:2 (A) 1:0 (H)
Gruppenphase Russland  Rubin Kasan 1:1 1:0 (H) 0:1 (A)
Griechenland  Panathinaikos Athen 5:1 2:0 (A) 3:1 (H)
Spanien  FC Barcelona 1:3 0:2 (A) 1:1 (H)
Achtelfinale England  FC Chelsea 0:2 0:2 (H) 0:0 (A)
2011/12 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde Irland  Shamrock Rovers 3:0 1:0 (H) 2:0 (A)
Play-offs Tschechien  Viktoria Pilsen 2:5 1:3 (H) 1:2 (A)1
2011/12 UEFA Europa League Gruppenphase Ukraine  Worskla Poltawa 2:1 1:0 (H) 1:1 (A)
Belgien  Standard Lüttich 0:4 0:3 (A) 0:1 (H)
Deutschland  Hannover 96 3:4 2:2 (A) 1:2 (H)
2012/13 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde Belgien  FC Brügge 3:2 0:0 (H) 3:2 (A)
Play-offs Frankreich  OSC Lille 1:2 1:0 (H) 0:2 n. V. (A)
2012/13 UEFA Europa League Gruppenphase Norwegen  Molde FK 4:2 2:1 (H) 2:1 (A)
Rumänien  Steaua Bukarest 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
Deutschland  VfB Stuttgart 0:2 0:0 (A) 0:2 (H)
2013/14 UEFA Champions League Gruppenphase Italien  Juventus Turin 2:4 1:1 (H) 1:3 (A)
Spanien  Real Madrid 0:6 0:4 (A) 0:2 (H)
Turkei  Galatasaray Istanbul 2:3 1:3 (A) 1:0 (H)
2014/15 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde Ukraine  Dnipro Dnipropetrowsk 2:0 00:0 (A)2 2:0 (H)
Play-offs Deutschland  Bayer 04 Leverkusen 2:7 2:3 (H) 0:4 (A)
2014/15 UEFA Europa League Gruppenphase Finnland  HJK Helsinki 3:2 2:0 (H) 1:2 (A)
Italien  FC Turin 1:6 0:1 (A) 1:5 (H)
Belgien  FC Brügge 1:5 1:1 (A) 0:4 (H)
2015/16 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde Wales  Newtown AFC 5:1 2:0 (H) 3:1 (A)
3. Qualifikationsrunde Tschechien  FK Jablonec (a)3:3(a) 1:0 (A) 2:3 (H)
2016/17 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Nordirland  Crusaders FC 9:0 3:0 (A) 6:0 (H)
3. Qualifikationsrunde Rumänien  Astra Giurgiu 4:1 1:1 (A) 3:0 (H)
Play-offs Zypern Republik  APOEL Nikosia 2:1 1:0 (H) 1:1 (A)
Gruppenphase Portugal  FC Porto 1:1 1:1 (A) 0:0 (H)
Belgien  FC Brügge 6:0 4:0 (H) 2:0 (A)
England  Leicester City 0:1 0:1 (A) 0:0 (H)
2016/17 UEFA Europa League Sechzehntelfinale Bulgarien  Ludogorets Rasgrad 2:1 2:1 (A) 0:0 (H)
Achtelfinale Niederlande  Ajax Amsterdam 2:3 2:1 (H) 0:2 (A)
2017/18 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Slowakei  MŠK Žilina 4:3 3:1 (A) 1:2 (H)
3. Qualifikationsrunde Nordmazedonien  Vardar Skopje 4:2 0:1 (A) 4:1 (H)
Play-offs Aserbaidschan  FK Qarabağ Ağdam (a)2:2(a) 0:1 (A) 2:1 (H)
2017/18 UEFA Europa League Gruppenphase Russland  Lokomotive Moskau 1:2 0:0 (H) 1:2 (A)
Moldau Republik  Sheriff Tiraspol 2:0 0:0 (A) 2:0 (H)
Tschechien  FC Fastav Zlín 4:1 1:1 (A)3 3:0 (H)
Sechzehntelfinale Spanien  Atlético Madrid 1:5 1:4 (H) 0:1 (A)
2018/19 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Finnland  Kuopion PS 2:1 1:0 (A) 1:1 (H)
2. Qualifikationsrunde Island  UMF Stjarnan 7:0 2:0 (A) 5:0 (H)
3. Qualifikationsrunde Bulgarien  ZSKA Sofia 4:2 2:1 (A) 2:1 (H)
Play-offs Italien  Atalanta Bergamo 0:0
(4:3 i. E.)
0:0 (A) 0:0 (H)
Gruppenphase Russland  Zenit St. Petersburg 1:2 1:1 (H) 0:1 (A)
Frankreich  Girondins Bordeaux 2:2 2:1 (A) 0:1 (H)
Tschechien  Slavia Prag 0:1 0:1 (H) 0:0 (A)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

1 Das Rückspiel wurde in der Synot Tip Aréna in Prag ausgetragen, da das Stadion von Pilsen über kein Flutlicht verfügt.
2 Aufgrund der angespannten Sicherheitslage in der Ostukraine wurde das Hinspiel im Olympiastadion in Kiew ausgetragen.
3 Das Hinspiel wurde im Andrův stadion in Olmütz ausgetragen, da das Stadion von Zlin nicht für den Europapokal zugelassen ist.
Wettbewerb Spiele S U N T+ T-
UEFA Champions League 82 35 17 30 1180 98
Europapokal der Pokalsieger 12 06 03 03 25 13
UEFA-Pokal / Europa League 98 36 28 34 1250 110
UEFA Intertoto Cup 06 03 02 01 08 08
Gesamt 1980 80 50 68 2760 2290

Stand: 14. Dezember 2018

TrainerBearbeiten

Nat. Trainer von bis
Danemark  Benny Johansen 01.07.1992 30.06.1994
Danemark  Keld Kristensen 01.07.1994 05.09.1994
Danemark  Benny Johansen 06.09.1994 30.06.1995
Danemark  Michael Schäfer 01.07.1995 30.06.1996
Danemark  Kim Brink 01.07.1996 30.06.1997
Schweden  Kent Karlsson 01.07.1997 23.09.1998
Danemark  Kim Brink 24.09.1998 31.12.1998
Danemark  Christian Andersen 01.03.1999 31.12.1999
Danemark  Kim Brink 16.03.2000 30.06.2000
England  Roy Hodgson 01.07.2000 30.06.2001
Danemark  Niels-Christian Holmstrøm 01.07.2001 14.09.2001
Schweden  Hans Backe 15.09.2001 31.12.2005
Norwegen  Ståle Solbakken 01.01.2006 30.06.2011
Schweden  Roland Nilsson 01.07.2011 08.01.2012
Danemark  Karsten Jensen 09.01.2012 03.06.2012
Belgien  Ariël Jacobs 01.07.2012 21.08.2013
Norwegen  Ståle Solbakken 22.08.2013 heute

WeblinksBearbeiten

  Commons: FC Kopenhagen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. https://www.fck.dk/indhold/fakta-om-telia-parken
  2. Champions League: FC Kopenhagen schließt Fans mit ausländischen Namen aus, Spiegel Online vom 15. September 2013
  3. FC Copenhagen sign ex-dignitas. hltv.org, 3. Januar 2017, abgerufen am 3. Januar 2017 (englisch).
  4. Byens Hold. In: fck.dk. FC Kopenhagen, abgerufen am 29. Januar 2019 (dänisch).