Eredivisie

höchste Fußball-Liga des niederländischen Fußball-Verbandes Koninklijke Nederlandse Voetbal Bond

Die Eredivisie (Aussprache: [ˈeː.rə.di.ˌvi.zi], deutsch Ehrendivision) ist die höchste Fußball-Liga des niederländischen Fußball-Verbandes Koninklijke Nederlandse Voetbal Bond (KNVB). Sie wurde 1956 gegründet.

Eredivisie
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Verband KNVB
Erstaustragung 1956
Mannschaften 18
Aktueller Meister Ajax Amsterdam (36)
Rekordsieger Ajax Amsterdam (36)
Rekordspieler Jan Jongbloed (717)
Rekordtorschütze Willy van der Kuijlen (311)
Aktuelle Saison 2021/22
Website eredivisie.nl
Qualifikation für Champions League
Europa League
Europa Conference League
Niederländischer Supercup

In der Eredivisie spielen derzeit 18 Mannschaften, die in der jährlichen Saison an 34 Spieltagen gegeneinander antreten. Der Kampf um die niederländische Fußball-Meisterschaft wird von den drei größten und finanzkräftigsten niederländischen Vereinen Ajax Amsterdam, PSV Eindhoven und Feyenoord Rotterdam beherrscht. Nur vereinzelt konnten auch andere Vereine wie AZ Alkmaar und Twente Enschede Meisterschaften feiern.

ModusBearbeiten

Die 18 Mannschaften der Eredivisie treten innerhalb einer Saison jeweils zwei Mal gegen jede andere Mannschaft an. Meister wird jene Mannschaft, die am Ende der 34 Spieltage an erster Position steht, also die meisten Punkte errungen hat.

AbstiegBearbeiten

Bis einschließlich der Saison 2018/19 stieg lediglich der Tabellenachtzehnte direkt ab, während der Tabellenziehnte und der Sechzehnte mit den acht bestplatzierten, aufstiegsberechtigten Mannschaften der Eerste Divisie in mehreren Play-off-Runden um die zwei verbliebenen Ligaplätze spielten.

Zur Saison 2019/20 beschloss der niederländische Fußballverband, dass der Tabellensiebzehnte ebenfalls fest absteigt.[1] Darüber hinaus spielt der Sechzehnte weiterhin mit acht Mannschaften der Eerste Divisie um einen Platz in der Eredivisie. Eine Besonderheit bildete lediglich die Saison 2019/20 selbst, in der die Abstiegs- und Aufstiegsregelungen ausgesetzt wurden, nachdem die Saison im April 2020 aufgrund der COVID-19-Pandemie abgebrochen worden war.[2]

Teilnehmer an europäischen WettbewerbenBearbeiten

In der 5-Jahres-Wertung der UEFA, die die Start- und Qualifikationsplätze für die europäischen Wettbewerbe regelt, liegt die Eredivisie derzeit auf Rang sieben. Demnach stehen der Eredivisie ein direkter Startplatz sowie ein Platz für die Qualifikation für die UEFA Champions League zu. Dazu kommen ein Playoff-Startplatz in der UEFA Europa League sowie zwei Startplätze in der zur Saison 2021/22 eingeführten UEFA Europa Conference League. Einen weiteren Europa League-Platz erhält der Gewinner des KNVB-Pokals, der parallel zur Ehrendivision ausgetragen wird.

Mit einer zur Spielzeit 2005/06 in Kraft getretenen Reform der Eredivisie finden im Anschluss an eine beendete Saison Playoff-Spiele statt, um die Teilnehmer der europäischen Wettbewerbe auszuspielen. Nachdem in diesen Spielen anfangs auch die Teilnehmer der Champions League ermittelt wurden, nehmen seit der Saison 2008/09 nur noch die in der Abschlusstabelle auf den Plätzen fünf bis acht stehenden Vereine an den Playoffs teil. Zwischen diesen wurde bis zur 2019/20 ein Platz in der Europa League ausgespielt, seit der Saison 2020/21 tritt der Gewinner hingegen in der neu geschaffenen Conference League an. Alle Playoff-Spiele werden mit Hin- und Rückspiel ausgetragen.

Kritik am Playoff-ModusBearbeiten

Der Playoff-Modus wurde und wird in den Niederlanden, aber auch international kontrovers diskutiert. Kritiker meinen, dass der Modus zu einer Abwertung des regulären Saisonbetriebs führe und dass Vereine, die sich in der Saison durch gute Leistung hervorgetan hätten, in einem einzigen Spiel um die Früchte ihrer Arbeit gebracht werden könnten.

Ein Paradebeispiel dafür lieferte in den Augen der Kritiker gleich in der ersten Saison nach Einführung des neuen Modus das Playoff-Spiel zwischen AZ Alkmaar und dem FC Groningen. Vize-Meister AZ Alkmaar hatte den Fünftplatzierten Groningen in der regulären Saison um 18 Punkte distanziert. Nach einer langen Saison, in der Alkmaar durch Pokal und UEFA-Cup deutlich mehr Pflichtspiele zu bestreiten hatte als Groningen, fehlte dem AZ im Playoff die nötige Kraft. Groningen siegte nach Hin- und Rückspiel mit 3:1 und 1:2.

Auch 2007/08 ließ sich Vergleichbares beobachten, als Vizemeister Ajax Amsterdam in den Champions-League-Playoffs mit 1:2 und 0:0 an Twente Enschede (Platz 4) scheiterte. Die Hauptstädter mussten auf diese Weise im UEFA-Cup verbleiben.

Teilnehmer der Saison 2022/23 und ihre SpielstättenBearbeiten

Spielorte der Eredivisie 2022/23
Team Stadt Heimstadion Kapazität
Ajax Amsterdam Amsterdam Johan-Cruyff-Arena 53.052
AZ Alkmaar Alkmaar AFAS Stadion 17.023
Excelsior Rotterdam Rotterdam Van Donge & De Roo Stadion 04.500
FC Emmen Emmen De Oude Meerdijk 08.600
FC Groningen Groningen Hitachi Capital Mobility Stadion 22.500
FC Twente Enschede Enschede De Grolsch Veste 30.205
FC Utrecht Utrecht Stadion Galgenwaard 24.426
FC Volendam Edam-Volendam Kras Stadion 07.384
Feyenoord Rotterdam Rotterdam De Kuip 51.177
Fortuna Sittard Sittard Fortuna-Sittard-Stadion 12.500
Go Ahead Eagles Deventer Stadion De Adelaarshorst 10.000
NEC Nijmegen Nijmegen Goffertstadion 12.500
PSV Eindhoven Eindhoven Philips Stadion 35.000
RKC Waalwijk Waalwijk Mandemakers Stadion 07.500
SC Cambuur Leeuwarden Cambuurstadion 10.500
SC Heerenveen Heerenveen Abe-Lenstra-Stadion 26.000
Sparta Rotterdam Rotterdam Sparta Stadion – Het Kasteel 11.000
Vitesse Arnheim Arnhem GelreDome 25.000

ZuschauerzahlenBearbeiten

In der regulären Saison 2017/18 betrug die durchschnittliche Zuschauerzahl 19.001 Personen pro Spiel, womit die Eredivisie zu den zuschauerstärksten Fußballligen der Welt gehörte. Den höchsten durchschnittlichen Zuschauerschnitt wiesen Ajax Amsterdam (49.670) und Feyenoord Rotterdam (45.588) auf.[3]

Saison Schnitt Spiele Gesamt
1969/70 12.715 306 3.890.791
1979/80 9.853 306 3.015.119
1989/90 7.441 306 2.428.288
1999/00 14.028 306 4.292.437
2009/10 19.588 306 5.993.784
2010/11 19.269 306 5.896.460
2011/12 19.538 306 5.978.689
2012/13 19.596 306 5.996.264
2013/14 19.557 306 5.984.484
2014/15 18.744 306 5.735.736
2015/16 19.412 306 5.940.000
2016/17 19.090 306 5.841.521
2017/18 19.001 306 5.814.307
2018/19 17.957 306 5.494.944
2019/201 18.230 232 4.229.375
1 Aufgrund der globalen COVID-19-Pandemie wurde die Spielzeit im April 2020 vorzeitig abgebrochen, bis dahin waren 232 von 306 Partien absolviert worden.[4][5]

Niederländische Meister seit Einführung der Eredivisie 1956/57Bearbeiten

Saison Niederländischer Meister (ges./EDV)
1956/57 Ajax Amsterdam (9/1)
1957/58 DOS Utrecht
1958/59 Sparta Rotterdam (6/1)
1959/60 Ajax Amsterdam (10/2)
1960/61 Feyenoord Rotterdam (6/1)
1961/62 Feyenoord Rotterdam (7/2)
1962/63 PSV Eindhoven (4/1)
1963/64 DWS Amsterdam
1964/65 Feyenoord Rotterdam (8/3)
1965/66 Ajax Amsterdam (11/3)
1966/67 Ajax Amsterdam (12/4)
1967/68 Ajax Amsterdam (13/5)
1968/69 Feyenoord Rotterdam (9/4)
1969/70 Ajax Amsterdam (14/6)
1970/71 Feyenoord Rotterdam (10/5)
1971/72 Ajax Amsterdam (15/7)
1972/73 Ajax Amsterdam (16/8)
1973/74 Feyenoord Rotterdam (11/6)
1974/75 PSV Eindhoven (5/2)
1975/76 PSV Eindhoven (6/3)
1976/77 Ajax Amsterdam (17/9)
1977/78 PSV Eindhoven (7/4)
1978/79 Ajax Amsterdam (18/10)
1979/80 Ajax Amsterdam (19/11)
1980/81 AZ Alkmaar
Saison Niederländischer Meister (ges./EDV)
1981/82 Ajax Amsterdam (20/12)
1982/83 Ajax Amsterdam (21/13)
1983/84 Feyenoord Rotterdam (12/7)
1984/85 Ajax Amsterdam (22/14)
1985/86 PSV Eindhoven (8/5)
1986/87 PSV Eindhoven (9/6)
1987/88 PSV Eindhoven (10/7)
1988/89 PSV Eindhoven (11/8)
1989/90 Ajax Amsterdam (23/15)
1990/91 PSV Eindhoven (12/9)
1991/92 PSV Eindhoven (13/10)
1992/93 Feyenoord Rotterdam (13/8)
1993/94 Ajax Amsterdam (24/16)
1994/95 Ajax Amsterdam (25/17)
1995/96 Ajax Amsterdam (26/18)
1996/97 PSV Eindhoven (14/11)
1997/98 Ajax Amsterdam (27/19)
1998/99 Feyenoord Rotterdam (14/9)
1999/00 PSV Eindhoven (15/12)
2000/01 PSV Eindhoven (16/13)
2001/02 Ajax Amsterdam (28/20)
2002/03 PSV Eindhoven (17/14)
2003/04 Ajax Amsterdam (29/21)
2004/05 PSV Eindhoven (18/15)
2005/06 PSV Eindhoven (19/16)
Saison Niederländischer Meister (ges./EDV)
2006/07 PSV Eindhoven (20/17)
2007/08 PSV Eindhoven (21/18)
2008/09 AZ Alkmaar (2)
2009/10 FC Twente Enschede
2010/11 Ajax Amsterdam (30/22)
2011/12 Ajax Amsterdam (31/23)
2012/13 Ajax Amsterdam (32/24)
2013/14 Ajax Amsterdam (33/25)
2014/15 PSV Eindhoven (22/19)
2015/16 PSV Eindhoven (23/20)
2016/17 Feyenoord Rotterdam (15/10)
2017/18 PSV Eindhoven (24/21)
2018/19 Ajax Amsterdam (34/26)
2019/20 keiner2
2020/21 Ajax Amsterdam (35/27)
2021/22 Ajax Amsterdam (36/28)
2 Aufgrund der globalen COVID-19-Pandemie wurde die Spielzeit im April 2020 vorzeitig abgebrochen und kein Meister gekürt.[4][5]

Anzahl der Meisterschaften seit 1956/57Bearbeiten

Verein Titelzahl
Ajax Amsterdam 28
PSV Eindhoven 21
Feyenoord Rotterdam 10
AZ Alkmaar 2
Twente Enschede
DWS Amsterdam
Sparta Rotterdam
DOS Utrecht
1

Rekordmeister der EredivisieBearbeiten

  • 1957: Ajax Amsterdam
  • 1958: Ajax Amsterdam und DOS Utrecht
  • 1959: Ajax Amsterdam, DOS Utrecht und Sparta Rotterdam
  • 1960–1961: Ajax Amsterdam (2)
  • 1962–1964: Ajax Amsterdam und Feyenoord Rotterdam
  • 1965: Feyenoord Rotterdam (3)
  • 1966: Feyenoord Rotterdam und Ajax Amsterdam
  • seit 1967: Ajax Amsterdam (4–28)

Ewige TabelleBearbeiten

TorschützenkönigeBearbeiten

Saison Spieler Tore Verein
1956/57 Niederlande  Coen Dillen 43 PSV Eindhoven
1957/58 Niederlande  Leo Canjels 32 NAC Breda
1958/59 Niederlande  Leo Canjels 34 NAC Breda
1959/60 Niederlande  Henk Groot 38 Ajax Amsterdam
1960/61 Niederlande  Henk Groot 41 Ajax Amsterdam
1961/62 Niederlande  Dick Tol 27 FC Volendam
1962/63 Niederlande  Pierre Kerkhoffs 22 PSV Eindhoven
1963/64 Niederlande  Frans Geurtsen 28 DWS Amsterdam
1964/65 Niederlande  Frans Geurtsen 23 DWS Amsterdam
1965/66 Niederlande  Willy van der Kuijlen
Niederlande  Piet Kruiver
23 PSV Eindhoven
Feyenoord Rotterdam
1966/67 Niederlande  Johan Cruyff 33 Ajax Amsterdam
1967/68 Schweden  Ove Kindvall 28 Feyenoord Rotterdam
1968/69 Niederlande  Dick van Dijk
Schweden  Ove Kindvall
30 FC Twente Enschede
Feyenoord Rotterdam
1969/70 Niederlande  Willy van der Kuijlen 26 PSV Eindhoven
1970/71 Schweden  Ove Kindvall 24 Feyenoord Rotterdam
1971/72 Niederlande  Johan Cruyff 25 Ajax Amsterdam
1972/73 Niederlande  Cas Janssens
Niederlande  Willy Brokamp
18 NEC Nijmegen
MVV Maastricht
1973/74 Niederlande  Willy van der Kuijlen 27 PSV Eindhoven
1974/75 Niederlande  Ruud Geels 30 Ajax Amsterdam
1975/76 Niederlande  Ruud Geels 29 Ajax Amsterdam
1976/77 Niederlande  Ruud Geels 34 Ajax Amsterdam
1977/78 Niederlande  Ruud Geels 30 Ajax Amsterdam
1978/79 Niederlande  Kees Kist 34 AZ Alkmaar
1979/80 Niederlande  Kees Kist 27 AZ Alkmaar
1980/81 Niederlande  Ruud Geels 22 Sparta Rotterdam
1981/82 Niederlande  Wim Kieft 32 Ajax Amsterdam
1982/83 Niederlande  Peter Houtman 30 Feyenoord Rotterdam
1983/84 Niederlande  Marco van Basten 28 Ajax Amsterdam
1984/85 Niederlande  Marco van Basten 22 Ajax Amsterdam
1985/86 Niederlande  Marco van Basten 37 Ajax Amsterdam
1986/87 Niederlande  Marco van Basten 31 Ajax Amsterdam
1987/88 Niederlande  Wim Kieft 29 PSV Eindhoven
1988/89 Brasilien 1968  Romário 19 PSV Eindhoven
1989/90 Brasilien 1968  Romário 23 PSV Eindhoven
1990/91 Brasilien 1968  Romário
Niederlande  Dennis Bergkamp
25 PSV Eindhoven
Ajax Amsterdam
1991/92 Niederlande  Dennis Bergkamp 22 Ajax Amsterdam
1992/93 Niederlande  Dennis Bergkamp 26 Ajax Amsterdam
1993/94 Finnland  Jari Litmanen 26 Ajax Amsterdam
1994/95 Brasilien  Ronaldo 30 PSV Eindhoven
1995/96 Belgien  Luc Nilis 21 PSV Eindhoven
1996/97 Belgien  Luc Nilis 21 PSV Eindhoven
1997/98 Griechenland  Nikos Machlas 34 Vitesse Arnheim
1998/99 Niederlande  Ruud van Nistelrooy 31 PSV Eindhoven
1999/00 Niederlande  Ruud van Nistelrooy 29 PSV Eindhoven
2000/01 Jugoslawien Bundesrepublik 1992  Mateja Kežman 24 PSV Eindhoven
2001/02 Niederlande  Pierre van Hooijdonk 24 Feyenoord Rotterdam
2002/03 Jugoslawien Bundesrepublik 1992  Mateja Kežman 35 PSV Eindhoven
2003/04 Serbien und Montenegro  Mateja Kežman 31 PSV Eindhoven
2004/05 Niederlande  Dirk Kuyt 29 Feyenoord Rotterdam
2005/06 Niederlande  Klaas-Jan Huntelaar 33 SC Heerenveen / Ajax Amsterdam
2006/07 Brasilien  Afonso Alves 34 SC Heerenveen
2007/08 Niederlande  Klaas-Jan Huntelaar 33 Ajax Amsterdam
2008/09 Marokko  Mounir El Hamdaoui 23 AZ Alkmaar
2009/10 Uruguay  Luis Suárez 35 Ajax Amsterdam
2010/11 Belgien  Björn Vleminckx 23 NEC Nijmegen
2011/12 Niederlande  Bas Dost 32 SC Heerenveen
2012/13 Elfenbeinküste  Wilfried Bony 31 Vitesse Arnheim
2013/14 Island  Alfreð Finnbogason 29 SC Heerenveen
2014/15 Niederlande  Memphis Depay 22 PSV Eindhoven
2015/16 Niederlande  Vincent Janssen 27 AZ Alkmaar
2016/17 Danemark  Nicolai Jørgensen 21 Feyenoord Rotterdam
2017/18 Iran  Alireza Jahanbakhsh 21 AZ Alkmaar
2018/19 Niederlande  Luuk de Jong
Serbien  Dušan Tadić
28 PSV Eindhoven
Ajax Amsterdam
2019/20 Niederlande  Steven Berghuis3
Nigeria  Cyriel Dessers3
15 Feyenoord Rotterdam
Heracles Almelo
2020/21 Griechenland  Georgios Giakoumakis 26 VVV-Venlo
2021/22 Elfenbeinküste  Sébastien Haller 21 Ajax Amsterdam
3 Aufgrund der globalen COVID-19-Pandemie wurde die Spielzeit im April 2020 vorzeitig abgebrochen und kein Torschützenkönig gekürt. Berghuis und Dessers hatten bis dahin gemeinsam jeweils die meisten Treffer erzielt.[4][5]

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Vanaf volgend seizoen degraderen twee clubs rechtstreeks uit Eredivisie. In: vi.nl. 22. Mai 2019, abgerufen am 22. Juni 2022 (dt. Ab der kommenden Saison steigen zwei Klubs direkt aus der Eredivisie ab.).
  2. Kabinet zet streep door betaald voetbal tot 1 september. In: nos.nl. 21. April 2020, abgerufen am 22. Juni 2022 (dt. Kabinett stoppt den Profifußball bis zum 1. September.).
  3. Eredivisie 2017/2018 - Zuschauer. Abgerufen am 14. Januar 2019.
  4. a b c Afwikkeling voetbalseizoen 2019/20, eredivisie.nl, abgerufen am 25. April 2020 (niederländisch)
  5. a b c "Größte Schande in der Geschichte des niederländischen Sports", kicker.de, abgerufen am 25. April 2020