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Standard Lüttich

Belgischer Fussballverein

Der Royal Standard Club de Liège, im deutschsprachigen Raum allgemein bekannt als Standard Lüttich, ist einer der erfolgreichsten Fußballvereine Belgiens und in Lüttich beheimatet. Er spielt in der ersten belgischen Liga.

Standard Lüttich
Vereinslogo
Basisdaten
Name Royal Standard Club de Liège
Sitz Lüttich, Belgien
Gründung 1898
Farben rot-weiß
Präsident Bruno Venanzi
Website standard.be
Erste Mannschaft
Cheftrainer Michel Preud’homme
Spielstätte Maurice-Dufrasne-Stadion
Plätze 27.670[1]
Liga Pro League
2018/19 3. Platz – Meisterrunde
Heim
Auswärts
Banner der Fankurve von Standard de Liège vor einem Wallonischen Derby gegen Sporting Charleroi (0:0) am 10. September 2017: „Sclessin“ beschreibt den inoffiziellen Namen des Stadions (nach dem gleich- namigen Viertel) und die Worte „Notre Paradis – Votre Enfer“ bedeuten „Unser Paradies – Eure Hölle“.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Der Royal Standard Club de Liège wurde 1898 von Schülern als Standard Football Club gegründet. 1923 ergänzte er den Vereinsnamen mit dem verliehenen königlichen Prädikat. Der Vereinsname wurde ursprünglich durch Standard de Paris, einen weiland populären französischen Klub inspiriert. 1996 schloss sich der vormalige Erstligist RFC Seraing dem Verein an.

Standard Lüttich, der Zweite in der ewigen Ligatabelle Belgiens, wurde bislang zehnmal belgischer Meister und gewann sechsmal den belgischen Pokal. Entsprechend hatte der Verein auch international viele Auftritte. Dabei drang er 1982 im Europapokal der Pokalsieger bis ins Finale vor, unterlag dort aber nach einer frühen 1:0-Führung im Camp Nou Stadion von Barcelona knapp dem FC Barcelona mit 1:2. Der frühere Mönchengladbacher und Fußballer des Jahres von Europa Allan Simonsen erzielte dabei einen der Treffer für die Katalanen.

Am 20. April 2008 konnte sich das Team erstmals seit 1983 im vorentscheidenden Heimspiel durch ein 2:0 gegen den RSC Anderlecht die belgische Meisterschaft sichern. Nach Saisonende verlängerte Meistertrainer Michel Preud’homme seinen auslaufenden Vertrag nicht und wechselte zum KAA Gent. Bei der Entscheidung Preud'hommes gegen ein weiteres Engagement in Lüttich war die Laufzeit seines neuen Vertrages der Knackpunkt. Während der Trainer einen Zweijahresvertrag favorisierte, wollte der Verein lieber einen Einjahreskontrakt abschließen. Vom Juni 2008 bis Februar 2010 wurde die Mannschaft vom ehemaligen rumänischen Nationalspieler László Bölöni trainiert.

In der Saison 2008/09 konnte Standard den Titel nach zwei Entscheidungsspielen gegen den RSC Anderlecht verteidigen. Die Entscheidungsspiele waren notwendig geworden, nachdem beide Klubs die Saison mit jeweils 77 Punkten und 24 Siegen abgeschlossen hatten. Die Tordifferenz spielt in Belgien keine Rolle.

Nach einem 1:1 im Hinspiel siegte Standard gegen den Rekordchampion im Rückspiel in Lüttich mit 1:0. Es war der zehnte Titelgewinn von Lüttich.

Am 10. Februar 2010 wurde der Vertrag mit Bölöni aufgelöst und der technische Direktor Dominique D'Onofrio übernahm das Training der Mannschaft bis zum Saisonende.

Seit Einführung der Play-offs in der Jupiler LeagueBearbeiten

In der Saison 2009/10, in der erstmals in der Jupiler League Play-offs durchgeführt wurden, erreichte der Verein die Meister-Play-offs nicht und konnte sich auch nicht über die Play-off 2 für die Europa League qualifizieren. Im Folgejahr erreichte Standard als Sechster der regulären Runde die Meister-Play-offs. Dort konnte man sieben Punkte aufholen und war am Schluss punktegleich mit dem Meister KRC Genk. Da bei der Übernahme der halben Punkte aus der Hauptrunde in die Play-off-Runde bei Standard ein halber Punkt aufgerundet worden war, bei Genk jedoch nicht, wurde Standard nur Vizemeister und erreichte damit die Teilnahme an der 3. Qualifikationsrunde zur Champions League 2011/12.

Da man dort gegen den FC Zürich verlor, ergab sich eine Teilnahme an den Play-offs zur Europa League. Dort gewann man gegen Helsingborgs IF und erreichte die Gruppenphase, wo man die Gruppe B gewann. Über das Sechzehntelfinale, das man gegen Wisła Krakau gewann, erreichte man das Achtelfinale, wo man wieder auf Hannover 96 traf, welches in derselben Gruppe gewesen war. Das Achtelfinale wurde insgesamt 2:6 verloren. In der Jupiler League erreichte man im gleichen Jahr zwar die Meister-Play-off, konnte sich dort aber nicht erneut für einen europäischen Wettbewerb qualifizieren.

Die Saison 2013/14 schloss der Verein als Bester der regulären Runde ab. In den Meister-Play-offs verlor man fünf Punkte gegenüber dem RSC Anderlecht, so dass Standard erneut nur Vizemeister wurde. In der Champions League 2014/15 überstand Standard die 3. Qualifikationsrunde gegenüber Panathinaikos Athen. Da man die folgenden Play-off-Spiele gegen Zenit St. Petersburg verlor, nahm man an der Gruppenphase der Europa League teil, wo man auf Platz 4 ausschied.

In der Saison 2014/15 erreicht Standard in den Meister-Play-offs Platz 4. Da der FC Brügge in diesem Jahr als Vizemeister auch den Pokal gewonnen hatte, berechtigte dieser Platz zur Teilnahme an der 3. Qualifikationsrunde zur Europa League 2015/16, die gegen FK Željezničar Sarajevo gewonnen wurde. Allerdings verlor man dann die Play-off-Spiele gegen den norwegischen Molde FK und schied aus.

In der Meisterschaft belegte der Verein in der Saison 2015/16 an Ende der regulären Runde nur Platz 7 und hätte auch über die Play-off 2 den Europacup nicht erreicht. Da Standard aber den belgischen Pokal gewonnen hatte, konnte es an der Gruppenphase der Europa League 2016/17 teilnehmen. Auf Platz 3 schied der Verein aus der Europa League aus.

Auch in der Saison 2016/17 wurden die Meister-Play-offs nicht erreicht. Weder über Play-off 2 noch Pokal kam es zu einer Europacup-Qualifikation.

In der Saison 2017/18 war Standard am Ende der regulären Runde Sechster. In den Meister-Play-offs konnte man neun Punkte aufholen und wurde am Ende Vizemeister und war damit für die 3. Qualifikationsrunde zur Champions League 2018/19 teilnahmeberechtigt. Da man die Spiele gegen Ajax Amsterdam verlor, nahm man an der Gruppenphase der Europa League 2018/19 teil, die man wieder mit Platz 3 beendete. Als belgischer Pokalsieger 2018 war der Verein ebenfalls für diese Gruppenphase qualifiziert.

Die Saison 2018/19 endete mit Platz 3 in den Meister-Play-offs, so dass der Verein sportlich nur für die 3. Qualifikationsrunde der Europa League 2019/20 qualifiziert war. Nachdem am 17. Juli 2019 das belgische Schiedsgericht für den Sport als Berufungsinstanz entschied, den KV Mechelen wegen der Manipulation des Spieles KV Mechelen gegen Waasland-Beveren am 11. März 2018 in der Saison 2017/18 in der ersten Division unter anderem mit dem Ausschluss aus der Europa League zu bestrafen, wurde dieser Ausschluss am 18. Juli 2019 von der UEFA bestätigt. Alle belgischen Vereine rücken um einen Qualifikationsplatz auf. Damit hat Standard erneut einen Startplatz in der Gruppenphase der Europa League sicher.[2]

StadionBearbeiten

 
Überblick des Stadions gesehen vom Hafen Port d'Ougrée am rechten Ufer der Maas

Der Verein trägt seine Heimspiele im drittgrößten Stadion Belgiens, dem 1984 erbauten Maurice-Dufrasne-Stadion, inoffiziell Stade Sclessin genannt, aus. Die Spielstätte hat eine Kapazität von rund 30.000 Zuschauern.

Kader 2019/20Bearbeiten

  • Stand: 1. Juli 2019[3]
Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
01 Belgien  Jean-François Gillet 31.05.1979 2016 -
16 Belgien  Arnaud Bodart 11.03.1998 2016 2020
30 Serbien  Vanja Milinković-Savić 20.02.1997 2019 2020
Abwehr
03 Belgien  Zinho Vanheusden 29.07.1999 2018 2019
15 Belgien  Sébastien Pocognoli (C)  01.08.1987 2017 2020
20 Kongo Demokratische Republik  Merveille Bopé Bokadi 21.05.1992 2017 2021
21 Kamerun  Collins Fai 13.08.1992 2016 2020
23 Belgien  Senna Miangue 05.02.1997 2018 2020
27 Kosovo  Mërgim Vojvoda 01.02.1995 2019
29 Belgien  Luis Pedro Cavanda 02.01.1991 2017 2018
34 Zypern Republik  Konstantínos Laïfis 19.05.1993 2016 2022
- Belgien  Jeovanni Dianganga 15.10.1999 2019
Mittelfeld
02 Haiti  Réginal Goreux 31.12.1987 2015 2019
08 Bosnien und Herzegowina  Gojko Cimirot 19.12.1992 2018 2022
10 Marokko  Mehdi Carcela-González 01.07.1989 2018 ?
11 Kroatien  Alen Halilović 18.06.1996 2019 2020
14 Belgien  Anthony Limbombe 15.07.1994 2019 2020
18 Montenegro  Aleksandar Boljević 12.12.1995 2019
19 Belgien  Selim Amallah 15.11.1996 2019
22 Belgien  Maxime Lestienne 17.06.1992 2018 2022
26 Belgien  Nicolas Raskin 23.02.2001 2019
28 Belgien  Samuel Bastien 26.09.1996 2018 2022
32 Belgien  Joachim Carcela-Gonzalez 16.12.1999 2019
- Belgien  Evangelos Patoulidis 24.09.2001 2019
40 Kongo Demokratische Republik  Paul-José Mpoku 19.04.1992 2017 2021
- Kolumbien  Darío José Castro Guzmán 24.09.1999 2019
- Belgien  Michel-Ange Balikwisha 10.05.2001 2019
Sturm
07 Portugal  Orlando Sá 26.05.1988 2016 2021
09 Belgien  Renaud Emond 05.12.1991 2015 2020
17 Belgien  Obbi Oulare 08.01.1996 2018 2019
25 Uruguay  Felipe Avenatti 26.04.1993 2019
35 Kroatien  Duje Čop 01.02.1990 2017

ErfolgeBearbeiten

Bekannte ehemalige SpielerBearbeiten

TorhüterBearbeiten

AbwehrspielerBearbeiten

MittelfeldspielerBearbeiten

StürmerBearbeiten

StatistikenBearbeiten

RekordspielerBearbeiten

Die meisten SpieleBearbeiten

# Name Spiele
1 Luxemburg  Guy Hellers 474
2 Belgien  Gilbert Bodart 469
3 Belgien  Guy Vandersmissen 465
4 Belgien  Léon Semmeling 449

Die meisten ToreBearbeiten

# Name Tore
1 Belgien  Jean Capelle 245 (285)
2 Belgien  Roger Claessen 161 (229)
3 Belgien  Maurice Gillis 124 (275)

Trainer seit 1912Bearbeiten

In Klammern angeben ist die Anzahl der Amtszeiten bei Standard Lüttich.[4]

Name Nationalität Dauer
Charles Bunyan England  England  Juni 1912 bis  Juli 1916
Camille Van Hoorden Belgien  Belgien  Juli 1916 bis  Juni 1922
Lamport England  England  Juli 1922 bis  Juni 1924
Percy Hartley (1) England  England  Juli 1924 bis  Juni 1930
Maurice Grisard (1) Belgien  Belgien  Juli 1930 bis  Juni 1932
Percy Hartley (2) England  England  Juli 1932 bis  Juni 1935
Jean Dupont (1) Belgien  Belgien  Juli 1935 bis  Juni 1936
Percy Hartley (3) England  England  Juli 1936 bis  Mär. 1937
Emile Riff Belgien  Belgien  Apr. 1937 bis  Nov. 1938
Jean Dupont (2) Belgien  Belgien  Dez. 1938 bis  Juni 1939
Maurice Grisard (2) Belgien  Belgien  Juli 1939 bis  Juni 1940
René Dohet Belgien  Belgien  Juli 1940 bis  Juni 1942
Fernand Wertz Belgien  Belgien  Juli 1942 bis  Juni 1945
Marcelin Waroux Belgien  Belgien  Juli 1945 bis  Juni 1950
Antoine Bassleer Belgien  Belgien  Juli 1950 bis  Juni 1951
Maurice Grisard (3) Belgien  Belgien  Juli 1951 bis  Juni 1953
André Riou Frankreich  Frankreich  Juli 1953 bis  Juni 1958
Géza Kalocsay Ungarn 1957  Ungarn  Juli 1958 bis  Juni 1961
Jean Prouff Frankreich  Frankreich  Juli 1961 bis  Juni 1963
Auguste Jordan Frankreich  Frankreich  Juli 1963 bis  Nov. 1964
Michel Pavić (1) Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien  Dez. 1964 bis  Juni 1968
René Hauss Frankreich  Frankreich  Juli 1968 bis  Juni 1973
Vlatko Marković Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien  Juli 1973 bis  Okt. 1973
Nedeljko Bulatović Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien  Nov. 1973 bis  Juni 1974
Cor van der Hart Niederlande  Niederlande  Juli 1974 bis  Dez. 1975
Lucien Leduc Frankreich  Frankreich  Jan. 1976 bis  Juni 1976
Maurice Lempereur Belgien  Belgien  Jan. 1976 bis  Juni 1976
Robert Waseige (1) Belgien  Belgien  Juli 1976 bis  Juni 1979
Ernst Happel Osterreich  Österreich  Juli 1979 bis  Juni 1981
Raymond Goethals Belgien  Belgien  Juli 1981 bis  Feb. 1984
Léon Semmeling Belgien  Belgien  Mär. 1984 bis  Juni 1984
Louis Pilot Luxemburg  Luxemburg  Juli 1984 bis  Apr. 1985
Michel Pavić (2) Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien  Mai 1985 bis  Juni 1987
René Desaeyere Belgien  Belgien  Juli 1987 bis  Sep. 1987
Michel Pavić (3) Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien  Okt. 1987 bis  Mär. 1988
Jef Vliers Belgien  Belgien  Apr. 1988 bis  Juni 1988
Urbain Braems Belgien  Belgien  Juli 1988 bis  Juni 1989
Georg Keßler Deutschland  Deutschland  Juli 1989 bis  Juni 1991
Arie Haan Niederlande  Niederlande  Juli 1991 bis  Dez. 1993
René Vandereycken Belgien  Belgien  Jan. 1994 bis  Juni 1994
Robert Waseige (2) Belgien  Belgien  Juli 1994 bis  Juni 1996
Jos Daerden Belgien  Belgien  Juli 1996 bis  Juni 1997
Aad de Mos Niederlande  Niederlande  Juli 1997 bis  Okt. 1997
Daniel Boccar Belgien  Belgien  Nov. 1997 bis  Mär. 1998
Luka Peruzović Kroatien  Kroatien  Apr. 1998 bis  Juni 1998
Tomislav Ivić (1) Kroatien  Kroatien  Juli 1998 bis  Sep. 1999
Željko Mijač Kroatien  Kroatien  Okt. 1999 bis  Dez. 1999
Jean Thissen Belgien  Belgien  Jan. 2000 bis  Apr. 2000
Tomislav Ivić (2) Kroatien  Kroatien  Mai 2000 bis  Dez. 2000
Dominique D’Onofrio (1) Italien  Italien  Dez. 2000 bis  Jan. 2001
Michel Preud’homme (1) Belgien  Belgien  Jan. 2001 bis  Juni 2002
Robert Waseige (3) Belgien  Belgien  Juni 2002 bis  Okt. 2002
Dominique D’Onofrio (2) Italien  Italien  Okt. 2002 bis  Juni 2006
Johan Boskamp Niederlande  Niederlande  Juli 2006 bis  Sep. 2006
Michel Preud’homme (2) Belgien  Belgien  Sep. 2006 bis  Juni 2008
László Bölöni Rumänien  Rumänien  Juli 2008 bis  Feb. 2010
Dominique D’Onofrio (3) Italien  Italien  Feb. 2010 bis  Mai 2011
José Riga (1) Belgien  Belgien  Juni 2011 bis  Mai 2012
Ron Jans Niederlande  Niederlande  Juni 2012 bis  Okt. 2012
Mircea Rednic Rumänien  Rumänien  Okt. 2012 bis  Mai 2013
Guy Luzon Israel  Israel  Mai 2013 bis  Okt. 2014
Ivan Vukomanović Serbien  Serbien  Okt. 2014 bis  Feb. 2015
José Riga (2) Belgien  Belgien  Feb. 2015 bis  Juni 2015
Slavo Muslin Serbien  Serbien  Juni 2015 bis  Aug. 2015
Yannick Ferrera Belgien  Belgien  Sep. 2015 bis  Sep. 2016
Aleksandar Janković Serbien  Serbien  Sep. 2016 bis  Apr. 2017
Ricardo Sá Pinto Portugal  Portugal  Juni 2017 bis  Juni 2018
Michel Preud’homme (3) Belgien  Belgien seit  Juli 2018[5]

FrauenfußballBearbeiten

Die Frauenfußballabteilung spielt seit der Saison 2012/2013 in der BeNe League Red und wurde seit ihrer Gründung 1975, 14-mal Meister in der Eerste Klasse. Daneben konnte man auch fünfmal den belgischen Super Cup, sowie zweimal den BeNe Super Cup gewinnen.[6] Zu den Leistungsträgern gehören seit Jahren die belgischen Nationalspielerinnen Kelly Ickmans, Maud Coutereels, Julie Biesmans, Audrey Demoustier, Cécile De Gernier, Aline Zeler, Davina Philtjens und die marokkanische Nationalspielerin Ibtissam Bouharat.

BasketballBearbeiten

Bei Standard wird auch seit Jahrzehnten eine Basketball-Abteilung betrieben. Im wichtigsten Europapokal dieser Sportart, dem Landesmeisterpokal, schaffte es Lüttich 1969 ins Halbfinale. Zudem spielte man diverse Male im Korać-Cup mit, wo man 1972 ebenfalls das Halbfinale erreichte. Die nationale Meisterschaft gewann Standard dreimal, 1968, 1970 und 1977.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Standard Lüttich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Le stade Maurice Dufrasne. In: www.standard.be. Standard de Liège, abgerufen am 15. Mai 2019 (französisch).
  2. Patrice Sintzen: Officiel: La Gantoise sur la scène européenne. In: sport.be. Jupiler League, 18. Juli 2019, abgerufen am 22. Juli 2019 (französisch).
  3. http://standard.be/fr/equipes/noyau-a/joueurs
  4. tout-sur-le-standard-de-liege.blogspot.de: Liste der Trainer von Standard Lüttich von 1912 bis 2013 (französisch)
  5. Michel PREUD’HOMME de retour chez les Rouches. In: Standard de Liège. (standard.be [abgerufen am 20. Juli 2018]).
  6. Standard Femina