Racing Straßburg

französischer Fußballverein

Der Racing Club de Strasbourg Alsace (seit 2012 mit dem Zusatz „Alsace“), im deutschsprachigen Raum allgemein bekannt als Racing Straßburg, in Frankreich primär als RC Strasbourg und lokal schlicht als le Racing, ist ein französischer Fußballklub aus der elsässischen Stadt Straßburg. Wegen der Vereinsfarben Blau und Weiß wird Racing, ebenso wie die Nationalmannschaft, Les Bleus – zu deutsch: die Blauen – genannt.

Racing Straßburg
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Basisdaten
Name Racing Club de Strasbourg Alsace
Sitz Straßburg, Frankreich
Gründung 1906 (als FC Neudorf)
2011 (Wiedergründung)
Farben blau-weiß
Präsident Marc Keller
Website rcstrasbourgalsace.fr
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Patrick Vieira
Spielstätte Stade de la Meinau
Plätze 26.109
Liga Ligue 1
2022/23 15. Platz
Heim
Auswärts
Ausweich
Die Mannschaft von 1919
Die Mannschaft der Saison 1936/37

Geschichte Bearbeiten

Der Verein wurde 1906 als FC Neudorf, benannt nach dem Straßburger Vorort Neudorf, gegründet und spielte seit 1914 im „Hämmerle-Garten“ in der Meinau. Nachdem das Reichsland Elsaß-Lothringen 1919 wieder an Frankreich gefallen war, wurde er zunächst in RC Strasbourg-Neudorf, dann 1921 in Racing Club de Strasbourg umbenannt. Der Name wurde dabei in Anlehnung an den damals prestigeträchtigsten Fußballclub Frankreichs, den Pariser Racing Club de France gewählt.

Anfang September 1939 wurde Straßburg in Erwartung eines Angriffes der deutschen Wehrmacht geräumt und Racing zog vorübergehend ins Périgord um, wo die Mannschaft gegen die örtlichen Vereine um die Meisterschaft des Département Dordogne spielte und ungeschlagen den Titel von 1939/40 gewann. Nachdem die Deutschen das Elsass besetzt hatten, kehrte die Mannschaft mit den meisten Spielern zurück nach Straßburg und spielte dort einstweilen als „Rasensport-Club Straßburg“, gerne abgekürzt als „RSC Straßburg“, in der Gauliga Elsaß. Dort wurden die nunmehrigen Rasensportler zwischen 1941 und 1943 dreimal Dritte, zweimal hinter dem FC Mühlhausen und einmal hinter der örtlichen Sportgemeinschaft der SS.

In den 1970er Jahren hieß der Verein zeitweise Racing Pierrots Strasbourg Meinau. 1979 feierte man den bisher größten Erfolg in der Vereinsgeschichte, als man französischer Meister wurde. Dadurch spielte man in der Folgesaison im Europapokal der Landesmeister. Dort drang man bis ins Viertelfinale vor, wo man gegen Ajax Amsterdam den Kürzeren zog (0:0, 0:4).

 
Der Club im Finale des Coupe de la Ligue 2005

Am Ende der Saison 2009/10 stieg Racing in die National (D3) ab, sollte zwischenzeitlich sogar in die vierte Liga zwangsversetzt werden und spielte damit zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte nur drittklassig. Zudem befand sich der RCS zu diesem Zeitpunkt erstmals in finanziellen Schwierigkeiten, die als so gravierend eingeschätzt wurden, dass dem Klub die Insolvenz drohte.[1] Nachdem 2011 der direkte Wiederaufstieg misslang, erfolgten für den Klub die von Vereinspräsident Jafar Hilali, einem in London wohnhaften französischen Geschäftsmann, für diesen Fall angekündigten Einschränkungen: kein Antrag auf Verlängerung des Profistatus, Schließung der Straßburger Fußballschule und notfalls Anmeldung der Insolvenz.[2] Auch Ende Juni, wenige Wochen vor Beginn der neuen Saison, war noch unklar, in welcher Liga man 2011/12 antreten sollte: Der Spielerkader, die Trainerfrage, der Ausgang mehrerer Kündigungsprozesse und die zukünftigen Besitzverhältnisse sowie die damit verknüpften Fragen der finanziellen Ausstattung waren nicht geklärt.[3] Mitte Juli 2011 entschied die zuständige Verbandskommission DNCG im Berufungsverfahren, dass Racing aufgrund von etwa 4 Mio. Euro Schulden endgültig in die vierte Liga strafversetzt wird. Die Elsässer verloren somit ihren Profistatus und die Straßburger Fußballschule.[4]

Daraufhin zog der avisierte Hilali-Nachfolger Sébastien Graeff seine Zusage zurück, den Verein zu unterstützen.[5] Nach einem Insolvenzverfahren (redressement judiciaire)[6] entschied das zuständige Straßburger Gericht am 22. August 2011 die Auflösung der Vereins-Kapitalgesellschaft. Die erste Mannschaft von Racing musste in der fünften Liga (CFA2) neu beginnen.[7] Präsident wurde Frédéric Sitterlé; dieser trat allerdings noch während der Saison zurück. Ihm folgte Marc Keller, der einst als Spieler für Racing aktiv gewesen war und bis 2006 in Straßburg den Posten des Generaldirektors bekleidet hatte. 2012 stieg Racing sportlich in die vierte Liga (Championnat de France Amateur) auf; angesichts eines Schuldenstandes von 1,4 Mio. Euro musste der Verein bis Ende Juni 2012 allerdings noch Eigenmittel in Höhe von 850.000 Euro nachweisen.[8] Die Zuschauerunterstützung für den Verein blieb auch im Amateurbereich nahezu unverändert hoch. Zum „Derby“ gegen den FC Mulhouse – dem ersten seit Januar 1992 – füllten 20.004 Besucher Anfang April 2013 das Stade de la Meinau und stellten damit eine neue französische Höchstmarke für ein Viertligaspiel auf.[9] Am letzten Spieltag im Spiel gegen US Raon gewann Racing mit 3:2 und kehrte damit in die dritte Liga zurück. In der Spielzeit 2013/14 spielte Racing, bei Heimspielen unterstützt von einer oft fünfstelligen Zuschauerzahl, anfangs an der Tabellenspitze mit, fiel dann aber bald ab und musste eigentlich am Ende den Gang in die CFA antreten, Mitte Juli 2014 wurde jedoch verkündet, dass man weiterhin National spielen wird. Zum Ende der Saison 2015/16 wurde man unter Trainer Jacky Duguépéroux Meister der 3. Liga und stieg in die Ligue 2 auf. Danach wurde Duguépéroux aus Altersgründen durch Thierry Laurey ersetzt. In der Saison 2016/17 gelang dem Verein durch ein 2:1-Sieg am letzten Spieltag gegen den FC Bourg-Péronnas der Gewinn der Zweitligameisterschaft und somit der Durchmarsch in die Ligue 1.

In der ersten Saison nach der Rückkehr in die Ligue 1 schaffte Racing Straßburg mit dem 15. Tabellenplatz und mit einem Punkt Vorsprung auf den 18. Platz (Barragespiele gegen den Dritten der Ligue 2) den Klassenerhalt. In der Folgesaison platzierte sich Racing auf Platz 11 und gewann zudem den Ligapokal, nachdem im Finale EA Guingamp mit 4:1 nach Elfmeterschießen geschlagen wurde. Dadurch qualifizierten sich die Elsässer für die zweite Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League und erreichten sogar die Barragespiele, in der Racing Straßburg trotz eines 1:0-Hinspielsieges gegen den Vorjahreshalbfinalisten Eintracht Frankfurt ausschied. In der dritten Saison nach dem Aufstieg steigerten sie sich erneut und erreichten den zehnten Tabellenplatz.

Ende Mai 2021 wurde Julien Stéphan neuer Trainer von Racing Straßburg. Der Vertrag hatte eine Laufzeit von drei Jahren. Er trainierte zuvor Stade Rennes.[10] Am 9. Januar 2023 wurde Stéphan entlassen.[11]

Ligazugehörigkeit Bearbeiten

  • Erstklassig (Division 1, seit 2002 Ligue 1): 1934–1939, 1945–1952, 1953–1957, 1958–1960, 1961–1971, 1972–1976, 1977–1986, 1988/89, 1992–2001, 2002–2006, 2007/08 und seit 2017
  • Zweitklassig (Ligue 2): 1952/53, 1957/58, 1960/61, 1971/72, 1976/77, 1986–1988, 1989–1992, 2001/02, 2006/07, 2008–2010, 2016/17; 1970/71 (zweite Mannschaft)
  • Drittklassig (Championnat de France National): 2010/11, 2013–2016
  • Viertklassig (CFA): 2012/13
  • Fünftklassig (CFA 2): 2011/12

Sportliche Erfolge Bearbeiten

Europapokalbilanz Bearbeiten

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1961/62 Messestädte-Pokal 1. Runde Ungarn 1957  MTK Budapest 03:13 1:3 (H) 02:10 (A)
1964/65 Messestädte-Pokal 1. Runde Italien  AC Mailand 2:1 2:0 (H) 0:1 (A)
2. Runde Schweiz  FC Basel 6:2 1:0 (A) 5:2 (H)
3. Runde Spanien  CF Barcelona (L)2:200 0:0 (H) 2:2 (A)
0:0 n. V. in Barcelona
Viertelfinale England  Manchester United 0:5 0:5 (H) 0:0 (A)
1965/66 Messestädte-Pokal 1. Runde Italien  AC Mailand 003:3(L) 0:1 (A) 2:1 (H)
1:1 n. V. in Mailand
1966/67 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Rumänien 1965  Steaua Bukarest 2:1 1:0 (H) 1:1 (A)
2. Runde Bulgarien 1948  Slawia Sofia 1:2 1:0 (H) 0:2 (A)
1978/79 UEFA-Pokal 1. Runde Schweden  IF Elfsborg 4:3 0:2 (A) 4:1 (H)
2. Runde Schottland  Hibernian Edinburgh 2:1 2:0 (H) 0:1 (A)
3. Runde Deutschland Bundesrepublik  MSV Duisburg 0:4 0:0 (H) 0:4 (A)
1979/80 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Norwegen  Start Kristiansand 6:1 2:1 (A) 4:0 (H)
2. Runde Tschechoslowakei  FK Dukla Prag 2:1 0:1 (A) 2:0 n. V. (H)
Viertelfinale Niederlande  Ajax Amsterdam 0:4 0:0 (H) 0:4 (A)
1995 UEFA Intertoto Cup Gruppenphase Turkei  Gençlerbirliği Ankara 4:1 4:1 (H)  
Malta  FC Floriana 4:0 4:0 (A)  
Osterreich  FC Tirol Innsbruck 4:0 4:0 (H)  
Israel  Hapoel Petach Tikwa 0:0 0:0 (A)  
Achtelfinale Osterreich  SK Vorwärts Steyr 4:0 4:0 (H)  
Viertelfinale Frankreich  FC Metz 2:0 2:0 (A)  
Halbfinale Osterreich  FC Tirol Innsbruck 7:2 1:1 (A) 6:1 (H)
1995/96 UEFA-Pokal 1. Runde Ungarn  Újpest Budapest 5:0 3:0 (H) 2:0 (A)
2. Runde Italien  AC Mailand 1:3 0:1 (H) 1:2 (A)
1996 UEFA Intertoto Cup Gruppenphase Turkei  Kocaelispor 1:1 1:1 (H)  
Malta  Hibernians Paola 2:0 2:0 (A)  
Russland  Uralmasch Jekaterinburg 1:1 1:1 (H)  
Bulgarien  ZSKA Sofia 0:0 0:0 (A)  
1997/98 UEFA-Pokal 1. Runde Schottland  Glasgow Rangers 4:2 2:1 (H) 2:1 (A)
2. Runde England  FC Liverpool 3:2 3:0 (H) 0:2 (A)
3. Runde Italien  Inter Mailand 2:3 2:0 (H) 0:3 (A)
2001/02 UEFA-Pokal 1. Runde Belgien  Standard Lüttich 2:4 0:2 (A) 2:2 (H)
2005/06 UEFA-Pokal 1. Runde Osterreich  Grazer AK 7:0 2:0 (A) 5:0 (H)
Gruppenphase Schweiz  FC Basel 2:0 2:0 (A)  
Norwegen  Tromsø IL 2:0 2:0 (H)  
Italien  AS Rom 1:1 1:1 (A)  
Serbien  Roter Stern Belgrad 2:2 2:2 (H)  
K.-o-Phase Bulgarien  Litex Lowetsch 2:0 2:0 (A) 0:0 (H)
Achtelfinale Schweiz  FC Basel 2:4 0:2 (A) 2:2 (H)
2019/20 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde Israel  Maccabi Haifa 4:3 3:1 (H) 1:2 (A)
3. Qualifikationsrunde Bulgarien  Lokomotive Plowdiw 2:0 1:0 (A) 1:0 (H)
Play-offs Deutschland  Eintracht Frankfurt 1:3 1:0 (H) 0:3 (A)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 62 Spiele, 29 Siege, 16 Unentschieden, 17 Niederlagen, 97:68 Tore (Tordifferenz +29)

Spieler und Trainer Bearbeiten

Aktueller Kader 2023/24 Bearbeiten

Stand: 1. November 2023[12]

Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
01 Belgien  Matz Sels 26.02.1992 2018 2026
30 Haiti  Alexandre Pierre 25.02.2001 2021 2024
36 Marokko  Alaa Bellaarouch 01.02.2002 2022 2025
Abwehr
02 Frankreich  Frédéric Guilbert 24.12.1994 2023 2026
03 Frankreich  Thomas Delaine 24.03.1992 2022 2025
04 Polen  Karol Fila 13.06.1998 2021 2025
05 Frankreich  Lucas Perrin 19.11.1998 2022 2025
13 Guinea-a  Saïdou Sow 04.07.2002 2023 2028
18 Frankreich  Junior Mwanga 11.05.2003 2023 2027
22 Frankreich  Gerzino Nyamsi 22.01.1997 2021 2025
24 Elfenbeinküste  Abakar Sylla 25.12.2002 2023 2028
25 Frankreich  Steven Baseya 14.01.2005 2023 2026
28 Frankreich  Marvin Senaya 28.01.2001 2021 2025
29 Frankreich  Ismaël Doukouré 24.07.2003 2022 2026
39 Frankreich  Maxime Bastian 09.05.2001 2021 2025
77 Ukraine  Eduard Sobol 20.04.1995 2023 2026
Mittelfeld
06 Elfenbeinküste  Jean-Eudes Aholou 20.03.1994 2022 2024
07 Frankreich  Jessy Deminguet 07.01.1998 2023 2027
14 Bosnien und Herzegowina  Sanjin Prcić 20.11.1993 2019 2025
19 Frankreich  Habib Diarra 03.01.2004 2022 2027
27 Mali  Ibrahima Sissoko 27.10.1997 2018 2024
Sturm
09 Frankreich  Kevin Gameiro 08.02.1992 2021 2024
10 Niederlande  Emanuel Emegha 03.02.2003 2023 2028
11 Elfenbeinküste  Moïse Sahi 20.12.2001 2021 2026
12 Sudafrika  Lebo Mothiba 28.01.1996 2018 2024
23 Brasilien  Ângelo 21.12.2004 2023 2024
26 Frankreich  Dilane Bakwa 26.08.2002 2023 2027

Liste der Trainer (seit 1928) Bearbeiten

Bekannte ehemalige Spieler Bearbeiten

 
Stade de la Meinau

Stadion Bearbeiten

Die Heimspiele trägt der Verein seit dem Jahr 1914 im Stade de la Meinau aus, das Platz für 29.200 Zuschauer bietet.

Fans und Rivalitäten Bearbeiten

 
Ultra Boys 90 beim Heimspiel gegen RC Lens (2007)

Die Ultras des Vereins nennen sich UB90 (Ultra Boys 90) und sind fest befreundet mit der Fanszene des Karlsruher SC, regelmäßige Unterstützung bei Heim- und Auswärtsspielen ist an der Tagesordnung. Auch deutschsprachige Anfeuerungsrufe sind zu hören, besonders „Jetzt geht's los!“ ist ein fester Bestandteil des Gesangs-Repertoires. Seit längerer Zeit gibt es auch eine Freundschaft mit den Ultras vom SK Sturm Graz aus der Österreichischen ersten Bundesliga.

Bis zur Saison 2016/17 gab es eine längere Freundschaft zu den Ultras von Hertha BSC, die aufgrund der gemeinsamen Freundschaft zu den Ultras des Karlsruher SC bestand. Zu Beginn der Saison wurde die offizielle Freundschaft allerdings öffentlich für beendet erklärt.[13] Gegenseitige Besuche der Spiele und gute Kontakte zwischen den Fanszenen gibt es jedoch weiterhin.

In jüngerer Zeit war der FC Metz der Rivale von Racing. In der Saison 2010/11 spielte man in der National auch gegen den SR Colmar. Die Rivalitäten zu anderen Klubs aus dem Elsass sind, aufgrund der langjährigen Klassenunterschiede, weitestgehend eingeschlummert.

Literatur Bearbeiten

  • Thierry Berthou/Collectif: Dictionnaire historique des clubs de football français. Pages de Foot, Créteil 1999, Band 1: A–Mo. ISBN 2-913146-01-5, Band 2: Mu–W. ISBN 2-913146-02-3.

Weblinks Bearbeiten

Commons: Racing Straßburg – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Interview mit Strasbourgs damaligem Präsidenten Jean-Claude Plessis (Memento des Originals vom 16. Mai 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.francefootball.fr bei France Football.
  2. siehe den Artikel „Racing Straßburg, zum Aufsteigen verdammt“ aus der Badischen Zeitung vom 19. April 2011
  3. siehe den Artikel „Strasbourg – eine Geschichte der Verrückten“ in France Football vom 21. Juni 2011, S. 32–35.
  4. Rote Karte für Racing Straßburg verliert Profistatus 9. Juli 2011.
  5. siehe diesen Artikel vom 11. Juli 2011 bei France Football.
  6. Artikel aus Le Parisien vom 18. Juli 2011
  7. nach diesen Artikel in den Dernières Nouvelles d’Alsace vom 25. August 2011.
  8. siehe den Artikel vom 4. Juni 2012 bei francefootball.fr
  9. France Football vom 9. April 2013, S. 36
  10. Peter Cleiß: Julien Stephan wird Racing-Trainer. In: bo.de. Baden Online, 28. Mai 2021, abgerufen am 23. September 2021.
  11. Entlassungswelle hält an: Straßburg beurlaubt Stephan. In: kicker.de. 9. Januar 2023, abgerufen am 9. Januar 2023.
  12. L’effectif pro 23-24. In: rcstrasbourgalsace.fr. Racing Straßburg, abgerufen am 1. November 2023 (französisch).
  13. https://hb98.de/freunde/