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Racing Straßburg

französischer Fußballverein

Der Racing Club de Strasbourg Alsace (seit 2012 mit dem Zusatz „Alsace“), im deutschsprachigen Raum allgemein bekannt als Racing Straßburg oder einfach nur RC Straßburg, ist ein französischer Fußballklub aus der elsässischen Stadt Straßburg. Wegen der Vereinsfarben Blau und Weiß wird Racing, ebenso wie die Nationalmannschaft, Les Bleus – zu deutsch: die Blauen – genannt.

Racing Straßburg
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Basisdaten
Name Racing Club de Strasbourg Alsace
Sitz Straßburg, Frankreich
Gründung 1906 (als FC Neudorf)
2011 (Wiedergründung)
Präsident Marc Keller
Website rcstrasbourgalsace.fr
Erste Mannschaft
Cheftrainer Thierry Laurey
Spielstätte Stade de la Meinau
Plätze 26.109
Liga Ligue 1
2018/19 11. Platz
Heim
Auswärts

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

 
Die Mannschaft von 1919
 
Die Mannschaft der Saison 1936/37

Der Verein wurde 1906 als FC Neudorf, benannt nach dem Straßburger Vorort Neudorf, gegründet und spielte seit 1914 im „Hämmerle-Garten“ in der Meinau. Nachdem das Reichsland Elsaß-Lothringen 1919 wieder an Frankreich gefallen war, wurde er zunächst in RC Strasbourg-Neudorf, dann 1921 in Racing Club de Strasbourg umbenannt. Der Name wurde dabei in Anlehnung an den damals prestigeträchtigsten Fußballclub Frankreichs, den Pariser Racing Club de France gewählt.

Während der deutschen Besetzung im Zweiten Weltkrieg wurden die französischen Vereine verboten; zahlreiche Spieler flohen nach Brive-la-Gaillarde in der unbesetzten Zone des Landes und spielten dort weiter gemeinsam Fußball. Als „Ersatz“ für Racing beispielsweise wurde ein „Rasensport-Club Straßburg“ geschaffen, der ab 1940 ebenso wie andere elsässische Vereine in den zwei Staffeln der Gauliga Elsaß (auch „Sportbereichsklasse 14a“) um die Meisterschaft spielte.

 
Racing Straßburg im Spiel gegen Amsterdamsche FC DWS, IFC-Cup 1966/67

In den 1970er Jahren hieß der Verein zeitweise Racing Pierrots Strasbourg Meinau. 1979 feierte man den bisher größten Erfolg in der Vereinsgeschichte, als man französischer Meister wurde. Dadurch spielte man in der Folgesaison im Europapokal der Landesmeister. Dort drang man bis ins Viertelfinale vor, wo man gegen Ajax Amsterdam den Kürzeren zog (0:0, 0:4).

 
Der Club im Finale des Coupe de la Ligue 2005

Am Ende der Saison 2009/10 stieg Racing in die National (D3) ab, sollte zwischenzeitlich sogar in die vierte Liga zwangsversetzt werden und spielte damit zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte nur drittklassig. Zudem befand sich der RCS zu diesem Zeitpunkt erstmals in finanziellen Schwierigkeiten, die als so gravierend eingeschätzt wurden, dass dem Klub die Insolvenz drohte.[1] Nachdem 2011 der direkte Wiederaufstieg misslang, erfolgten für den Klub die von Vereinspräsident Jafar Hilali, einem in London wohnhaften französischen Geschäftsmann, für diesen Fall angekündigten Einschränkungen: kein Antrag auf Verlängerung des Profistatus, Schließung der Straßburger Fußballschule und notfalls Anmeldung der Insolvenz.[2] Auch Ende Juni, wenige Wochen vor Beginn der neuen Saison, war noch unklar, in welcher Liga man 2011/12 antreten sollte: Der Spielerkader, die Trainerfrage, der Ausgang mehrerer Kündigungsprozesse und die zukünftigen Besitzverhältnisse sowie die damit verknüpften Fragen der finanziellen Ausstattung waren nicht geklärt.[3] Mitte Juli 2011 entschied die zuständige Verbandskommission DNCG im Berufungsverfahren, dass Racing aufgrund von etwa 4 Mio. Euro Schulden endgültig in die vierte Liga strafversetzt wird. Die Elsässer verloren somit ihren Profistatus und die Straßburger Fußballschule.[4]

Daraufhin zog der avisierte Hilali-Nachfolger Sébastien Graeff seine Zusage zurück, den Verein zu unterstützen.[5] Nach einem Insolvenzverfahren (redressement judiciaire)[6] entschied das zuständige Straßburger Gericht am 22. August 2011 die Auflösung der Vereins-Kapitalgesellschaft. Die erste Mannschaft von Racing musste in der fünften Liga (CFA2) neu beginnen.[7] Präsident wurde Frédéric Sitterlé; dieser trat allerdings noch während der Saison zurück. Ihm folgte Marc Keller, der einst als Spieler für Racing aktiv gewesen war und bis 2006 in Straßburg den Posten des Generaldirektors bekleidet hatte. 2012 stieg Racing sportlich in die vierte Liga (Championnat de France Amateur) auf; angesichts eines Schuldenstandes von 1,4 Mio. Euro musste der Verein bis Ende Juni 2012 allerdings noch Eigenmittel in Höhe von 850.000 Euro nachweisen.[8] Die Zuschauerunterstützung für den Verein blieb auch im Amateurbereich nahezu unverändert hoch. Zum „Derby“ gegen den FC Mulhouse – dem ersten seit Januar 1992 – füllten 20.004 Besucher Anfang April 2013 das Stade de la Meinau und stellten damit eine neue französische Höchstmarke für ein Viertligaspiel auf.[9] Am letzten Spieltag im Spiel gegen US Raon gewann Racing mit 3:2 und kehrte damit in die dritte Liga zurück. In der Spielzeit 2013/14 spielte Racing, bei Heimspielen unterstützt von einer oft fünfstelligen Zuschauerzahl, anfangs an der Tabellenspitze mit, fiel dann aber bald ab und musste eigentlich am Ende den Gang in die CFA antreten, Mitte Juli 2014 wurde jedoch verkündet, dass man weiterhin National spielen wird. Zum Ende der Saison 2015/16 wurde man unter Trainer Jacky Duguépéroux Meister der 3. Liga und stieg in die Ligue 2 auf. Danach wurde Duguépéroux aus Altersgründen durch Thierry Laurey ersetzt. In der Saison 2016/17 gelang dem Verein durch ein 2:1-Sieg am letzten Spieltag gegen den FC Bourg-Péronnas der Gewinn der Zweitligameisterschaft und somit der Durchmarsch in die Ligue 1.

LigazugehörigkeitBearbeiten

  • Erstklassig (Division 1, seit 2002 Ligue 1 genannt) spielte der Club 1934–1939, 1945–1952, 1953–1957, 1958–1960, 1961–1971, 1972–1976, 1977–1986, 1988/89, 1992–2001, 2002–2006, 2007/08 und seit 2017
  • Zweitklassig (Ligue 2): 1952/53, 1957/58, 1960/61, 1971/72, 1976/77, 1986–1988, 1989–1992, 2001/02, 2006/07, 2008–2010, 2016/17; 1970/71 (zweite Mannschaft)
  • Drittklassig (Championnat de France National): 2010/11, 2013–2016
  • Viertklassig (CFA): 2012/13
  • Fünftklassig (CFA 2): 2011/12

ErfolgeBearbeiten

EuropapokalbilanzBearbeiten

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1961/62 Messestädte-Pokal 1. Runde Ungarn 1957  MTK Budapest 03:13 1:3 (H) 02:10 (A)
1964/65 Messestädte-Pokal 1. Runde Italien  AC Mailand 2:1 2:0 (H) 0:1 (A)
2. Runde Schweiz  FC Basel 6:2 1:0 (A) 5:2 (H)
3. Runde Spanien  CF Barcelona (L)2:200 0:0 (H) 2:2 (A)
0:0 n. V. in Barcelona
Viertelfinale England  Manchester United 0:5 0:5 (H) 0:0 (A)
1965/66 Messestädte-Pokal 1. Runde Italien  AC Mailand 003:3(L) 0:1 (A) 2:1 (H)
1:1 n. V. in Mailand
1966/67 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Rumänien 1965  Steaua Bukarest 2:1 1:0 (H) 1:1 (A)
2. Runde Bulgarien 1948  Slawia Sofia 1:2 1:0 (H) 0:2 (A)
1978/79 UEFA-Pokal 1. Runde Schweden  IF Elfsborg 4:3 0:2 (A) 4:1 (H)
2. Runde Schottland  Hibernian Edinburgh 2:1 2:0 (H) 0:1 (A)
3. Runde Deutschland Bundesrepublik  MSV Duisburg 0:4 0:0 (H) 0:4 (A)
1979/80 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Norwegen  Start Kristiansand 6:1 2:1 (A) 4:0 (H)
2. Runde Tschechoslowakei  FK Dukla Prag 2:1 0:1 (A) 2:0 n. V. (H)
Viertelfinale Niederlande  Ajax Amsterdam 0:4 0:0 (H) 0:4 (A)
1995 UEFA Intertoto Cup Gruppenphase Turkei  Gençlerbirliği Ankara 4:1 4:1 (H)  
Malta  FC Floriana 4:0 4:0 (A)  
Osterreich  FC Tirol Innsbruck 4:0 4:0 (H)  
Israel  Hapoel Petach Tikwa 0:0 0:0 (A)  
Achtelfinale Osterreich  SK Vorwärts Steyr 4:0 4:0 (H)  
Viertelfinale Frankreich  FC Metz 2:0 2:0 (A)  
Halbfinale Osterreich  FC Tirol Innsbruck 7:2 1:1 (A) 6:1 (H)
1995/96 UEFA-Pokal 1. Runde Ungarn  Újpest Budapest 5:0 3:0 (H) 2:0 (A)
2. Runde Italien  AC Mailand 1:3 0:1 (H) 1:2 (A)
1996 UEFA Intertoto Cup Gruppenphase Turkei  Kocaelispor 1:1 1:1 (H)  
Malta  Hibernians Paola 2:0 2:0 (A)  
Russland  Uralmasch Jekaterinburg 1:1 1:1 (H)  
Bulgarien  ZSKA Sofia 0:0 0:0 (A)  
1997/98 UEFA-Pokal 1. Runde Schottland  Glasgow Rangers 4:2 2:1 (H) 2:1 (A)
2. Runde England  FC Liverpool 3:2 3:0 (H) 0:2 (A)
3. Runde Italien  Inter Mailand 2:3 2:0 (H) 0:3 (A)
2001/02 UEFA-Pokal 1. Runde Belgien  Standard Lüttich 2:4 0:2 (A) 2:2 (H)
2005/06 UEFA-Pokal 1. Runde Osterreich  Grazer AK 7:0 2:0 (A) 5:0 (H)
Gruppenphase Schweiz  FC Basel 2:0 2:0 (A)  
Norwegen  Tromsø IL 2:0 2:0 (H)  
Italien  AS Rom 1:1 1:1 (A)  
Serbien  Roter Stern Belgrad 2:2 2:2 (H)  
K.-o-Phase Bulgarien  Litex Lowetsch 2:0 2:0 (A) 0:0 (H)
Achtelfinale Schweiz  FC Basel 2:4 0:2 (A) 2:2 (H)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 60 Spiele, 28 Siege, 16 Unentschieden, 16 Niederlagen, 93:65 Tore (Tordifferenz +28)

PersonenBearbeiten

Liste der Trainer (seit 1928)Bearbeiten

In Klammern: Anzahl der Amtszeiten

Name im Amt von...
Frankreich  Oscar Bongard 1928 bis 1930
Osterreich  Adolf Riebe 1930 bis 1932
?00Louis Neureuther 1932 bis 1933
Osterreich  Robert Fischer 1933 bis Dez. 1933
Osterreich  Friedrich Kerr Jan. 1934 bis 1935
Osterreich  Josef Blum 1935 bis 1938
NS-Staat  Charles Rumbold 1938 bis 1940
NS-Staat  Karl Bostelaar 1941 bis 1944
Frankreich  Émile Veinante 1945 bis 1947
Danemark  Kaj Andrup 1947 bis 1948
Frankreich  Émile Veinante (2) 1948 bis 1949
Frankreich  Charles Nicolas 1949 bis Apr. 1952
Spanien 1945  Segundo Pascual Apr. 1952 bis 1952
Tschechoslowakei  Pépi Humpál 1952 bis 1955
Frankreich  Oscar Heisserer 1955 bis 1956
Frankreich  Jean Avellaneda 1956 bis 1957
Tschechoslowakei  Ferdinand Faczinek 1957 bis 1958
Tschechoslowakei  Pépi Humpál (2) 1958 bis 1960
Frankreich  Émile Veinante (3) 1960 bis Dez. 1961
Frankreich  Robert Jonquet Dez. 1961 bis 1964
Frankreich  Paul Frantz 1964 bis 1966
Osterreich  Walter Presch 1966 bis Apr. 1967
Frankreich  René Hauss Apr. 1967 bis Feb. 1968
Frankreich  Paul Frantz (2) Mär. 1968 bis Okt. 1970
Spanien 1945  Paco Mateo Okt. 1970 bis Feb. 1971
Ungarn  Jenő Csaknády Feb. 1971 bis Apr. 1971
Frankreich  Paul Frantz (3) Apr. 1971 bis 1971
Frankreich  Casimir Nowotarski 1971 bis Nov. 1973
Frankreich  Robert Domergue Nov. 1973 bis 1974
Niederlande  Hennie Hollink 1974 bis Nov. 1975
Frankreich  Paul Frantz (4) Nov. 1975 bis 1976
Osterreich  Heinz Schilcher 1976 bis Nov. 1976
Rumänien  Elek Schwartz Nov. 1976 bis 1977
Frankreich  Gilbert Gress 1977 bis Sep. 1980
Frankreich  Raymond Hild Sep. 1980 bis Nov. 1981
Frankreich  Roger Lemerre Nov. 1981 bis 1983
Deutschland BR  Jürgen Sundermann 1983 bis Mär. 1985
Frankreich  Jean-Noël Huck Mär. 1985 bis Dez. 1985
Frankreich  Francis Piasecki Dez. 1985 bis Sep. 1986
Frankreich  Didier Six Sep. 1986 bis Sep. 1986
Frankreich  Robert Herbin Sep. 1986 bis 1987
Polen  Henryk Kasperczak 1987 bis Sep. 1988
Frankreich  Jean-Pierre Dogliani Sep. 1988 bis Sep. 1988
Frankreich  Gérard Banide Okt. 1988 bis Aug. 1989
Frankreich  Albert Gemmrich Sep. 1989 bis Sep. 1989
Frankreich  Léonard Specht Sep. 1989 bis 1991
Frankreich  Gilbert Gress (2) 1991 bis 1994
Frankreich  Daniel Jeandupeux 1994 bis Mär. 1995
Frankreich  Jacky Duguépéroux Mär. 1995 bis Jan. 1998
Frankreich  René Girard Jan. 1998 bis Jan. 1998
Frankreich  Pierre Mankowski Jan. 1998 bis Nov. 1999
Frankreich  Claude Le Roy Nov. 1999 bis Nov. 2000
Frankreich  Yvon Pouliquen Nov. 2000 bis 2001
Tschechien  Ivan Hašek 2001 bis 2003
Frankreich  Antoine Kombouaré 2003 bis Okt. 2004
Frankreich  Jacky Duguépéroux (2) Okt. 2004 bis 2006
Frankreich  Jean-Pierre Papin 2006 bis 2007
Frankreich  Jean-Marc Furlan 2007 bis 2009
Frankreich  Gilbert Gress (3) 2009 bis Aug. 2009
Frankreich  Pascal Janin Aug. 2009 bis 2010
Frankreich  Laurent Fournier 2010 bis 2011
Frankreich  François Keller 2011 bis Mär. 2014
Frankreich  Jacky Duguépéroux (3) Mär. 2014 bis 2016
Frankreich  Thierry Laurey seit 2016

Bekannte ehemalige SpielerBearbeiten

 
Stade de la Meinau

StadionBearbeiten

Seine Heimspiele trägt der RC Strasbourg im Stade de la Meinau aus, das Platz für 29.200 Zuschauer bietet.

Fans und RivalitätenBearbeiten

 
Ultra Boys 90 beim Heimspiel gegen RC Lens (2007)

Die Ultras des Vereins nennen sich UB90 (Ultra Boys 90) und sind fest befreundet mit der Fanszene des Karlsruher SC, regelmäßige Unterstützung bei Heim- und Auswärtsspielen ist an der Tagesordnung. Auch deutschsprachige Anfeuerungsrufe sind zu hören, besonders „Jetzt geht's los!“ ist ein fester Bestandteil des Gesangs-Repertoires. Seit längerer Zeit gibt es auch eine Freundschaft mit den Ultras von Hertha BSC und dem SK Sturm Graz aus der Österreichischen ersten Bundesliga.

In jüngerer Zeit war der FC Metz der Rivale von Racing. In der Saison 2010/11 spielte man in der National auch gegen den SR Colmar. Die Rivalitäten zu anderen Klubs aus dem Elsass sind, aufgrund der langjährigen Klassenunterschiede, weitestgehend eingeschlummert.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Racing Straßburg – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Interview mit Strasbourgs damaligem Präsidenten Jean-Claude Plessis (Memento des Originals vom 16. Mai 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.francefootball.fr bei France Football.
  2. siehe den Artikel „Racing Straßburg, zum Aufsteigen verdammt“ aus der Badischen Zeitung vom 19. April 2011
  3. siehe den Artikel „Strasbourg – eine Geschichte der Verrückten“ in France Football vom 21. Juni 2011, S. 32–35.
  4. Rote Karte für Racing Straßburg verliert Profistatus 9. Juli 2011.
  5. siehe diesen Artikel vom 11. Juli 2011 bei France Football.
  6. Artikel aus Le Parisien vom 18. Juli 2011
  7. nach diesen Artikel in den Dernières Nouvelles d’Alsace vom 25. August 2011.
  8. siehe den Artikel vom 4. Juni 2012 bei francefootball.fr
  9. France Football vom 9. April 2013, S. 36