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Hibernian Edinburgh

schottischer Fußballverein

Hibernian Edinburgh (offiziell: Hibernian Football Club, auch: The Hibs, Hi-bees – sprich: „High-bees“) ist ein schottischer Fußballverein aus Edinburgh, der in der Saison 2018/19 in der erstklassigen Scottish Premiership spielt.

Hibernian Edinburgh
Logo
Basisdaten
Name Hibernian Football Club
Sitz Edinburgh, Schottland
Gründung 1875
Farben grün-weiß
Präsident Schotte Rod Petrie
Website www.hibernianfc.co.uk
Erste Mannschaft
Cheftrainer Nordire Neil Lennon
Spielstätte Easter Road
Plätze 20.421
Liga Scottish Premiership
2017/18 4. Platz
Heim
Auswärts

Inhaltsverzeichnis

VereinsfarbenBearbeiten

Die offiziellen Farben sind smaragdgrün und weiß. Das Hemd ist traditionell in grün gehalten mit weißen Ärmeln, weißem Kragen und grünen Bündchen bei langen Ärmeln. Die Hosen sind weiß und die Stutzen grün mit weißen Bündchen.

Hibernian trug die weißen Trikotärmel erstmals am 13. August 1938 gegen Hamilton Academical. Das Heimstadion Easter Road wurde im Vorfeld einer größeren Renovierung unterzogen. Die Keltische Harfe und die Kleeblätter am Eingangstor wurden neu bemalt. Die Tribüne, die Mauer um den Rasen und die Stehplatzbegrenzung wurden komplett weiß gestrichen. Die eckigen Torpfosten wurden durch ovalförmige erneuert und die Tore mit grünen Netzen bespannt. Am Spieltag kündigte der Stadionsprecher über die neuen Lautsprecher eine „hellere Easter Road“ an, bevor die Hibs in ihren neuen Trikots erschienen.

GeschichteBearbeiten

GründungBearbeiten

Der Klub wurde im August 1875 von Mitgliedern der katholischen Saint Patrick’s Church als Hibernians Football Club gegründet. Unter ihnen waren der Kanon Edward Joseph Hannan und der Vorsitzende der Catholic Young Men’s Association, Michael Whelahan, der auch der erste Kapitän der Vereinsgeschichte wurde. Die Gründung fand in der Saint Mary’s Street Hall statt, die heute noch existiert.

Der Verein war damit der erste größere Verein in Schottland für die Mitglieder der irisch-katholischen Bevölkerung. Der Vereinsname Hibernia ist der lateinische Name für Irland und reflektiert somit seine Wurzeln, die auf irische Auswanderer zurückgehen. So diente der Klub unter anderem als Vorbild für Dundee Hibernian – dem heutigen Dundee United – und Celtic FC, die sich bei ihrer Gründung fast Glasgow Hibernian genannt hätten.

„Weltmeister“Bearbeiten

Am 13. August 1887 besiegte Hibernian die englische Mannschaft Preston North End in einem Spiel, das von den beiden Verbänden The Football Association und Scottish Football Association zwischen den jeweiligen Pokalsiegern als Association Football Championship of the World ausgetragen wurde. Hibernian durfte sich von nun an Weltmeister nennen.

NachkriegszeitBearbeiten

Die Nachkriegszeit war die erfolgreichste Zeit der Hibs, in der sie drei Meisterschaften holten und für ihren Angriffsfußball berühmt wurden. Die damalige Angriffsreihe war als die „Famous Five“ bekannt, zu ihr gehörten die Spieler Gordon Smith, Bobby Johnstone, Lawrie Reilly, Eddie Turnbull und Willie Ormond. Auch unternahm der Club in dieser Zeit als einer der ersten schottischen Vereine Touren durch Südamerika, um dort Freundschaftsspiele auszutragen.[1]

Erster britischer Club im EuropapokalBearbeiten

Die Hibs waren der erste britische Klub, der in einem europäischen Wettbewerb spielte. Das erste Spiel im Europapokal der Landesmeister 1955/56 fand beim deutschen Vertreter Rot-Weiss Essen statt, das Hibernian mit 4:0 gewann. Das Rückspiel in Schottland endete 1:1. Hibernian kam letztendlich bis ins Halbfinale und wurde erst dort von Stade de Reims geschlagen, die von Raymond Kopa angeführt wurden. Die Einladung zu dieser ersten Austragung des UEFA Europapokals wurde, obwohl in der Meisterschaft 1955 nur der 5. Platz erreicht wurde, durch die damals zwingend vorgeschriebene Flutlichtanlage für Abendspiele möglich, die erst ein Jahr zuvor im Stadion installiert worden waren. Die Einladungen zu diesem ersten Europapokal erfolgten damals unabhängig von der Platzierung in den Ligen. Da der englische Meister FC Chelsea nicht teilnehmen wollte, wurden die Hibs somit das erste britische Team in einem europäischen Pokalwettbewerb.

Die Hibs spielten weitere sechzehnmal im Europapokal und gewannen unter anderem beim FC Barcelona und schlugen am 29. November 1967 im Rückspiel der zweiten Runde um den Messestädte-Pokal 1967/68 den SSC Neapel mit Dino Zoff im Tor 5:0.[2]

Neuere GeschichteBearbeiten

In der Saison 2004/05 wurde die Hosenfarbe in grün geändert, um das 40-jährige Jubiläum des 2:0-Freundschaftsspielsieges über Real Madrid zu feiern. Diese Kombination wurde damals gewählt, um einer Verwechslung mit den in komplett weiß spielenden Madrilenen zu vermeiden.

Hibernians letzter Abstieg in die First Division erfolgte 1997/1998. Sie schafften den sofortigen Wiederaufstieg in die Scottish Premier League, unter anderem mit einer Serie von 12 Siegen in Folge. Am Ende wurden die Hibs mit 89 Punkten Tabellenerster, mit 23 Punkten Abstand zum Zweitplatzierten Falkirk.

Sie erreichten das Ligapokalfinale 2004, verloren aber gegen den FC Livingston.

Am 18. März 2007 gewann man den Ligapokal durch einen souveränen 5:1-Sieg gegen den FC Kilmarnock.

In der Saison 2007/2008 konnte man gegen Heart of Midlothian, Celtic Glasgow und Glasgow Rangers gewinnen und stand am 6. Oktober 2007 ungeschlagen an der Tabellenspitze der schottischen Liga.

Unter Trainer Pat Fenlon erreichte man 2012 und 2013 das Schottische Cupfinale, scheiterte aber an den Lokalrivalen Heart of Midlothian bzw. Celtic Glasgow. Dadurch qualifizierte man sich für die Europa League, blamierte sich aber, als man in der 2. Qualifikationsrunde mit einem Gesamtscore von 0:9 gegen den schwedischen Vertreter Malmö FF ausschied. Nach einer 2-0 Niederlage auswärts ging das Rückspiel zuhause mit 0:7 verloren, was neuen schottischen Rekord darstellt.[3]

Nach dem Rücktritt Fenlons wurde am 1. November 2013 Terry Butcher als neuer Trainer vorgestellt. Er konnte von Inverness Caledonian Thistle abgeworben werden.[4] Die Saison verlief unter dem neuen Trainer allerdings katastrophal und die Hibs fanden sich im Abstiegskampf wieder. Hibernian wurde nur Vorletzter und musste sich nun im Play-off gegen Hamilton Academical durchsetzen, um erstklassig zu bleiben. Dabei kam es zum Elfmeterschießen, welches die Accies aber für sich entscheiden konnten. Damit war der Abstieg der Hibs besiegelt.

Butcher und die Chefetage von Hibernian waren massiver Kritik vonseiten der Fans ausgesetzt, und schließlich wurde der Trainer entlassen und der damalige Reservetrainer des FC Everton, Alan Stubbs, als neuer Manager präsentiert. Dieser hat eine Vergangenheit in Schottland, er war von 1996 bis 2001 Spieler von Celtic Glasgow. Da die Hearts ebenfalls absteigen mussten, kam es in der Saison 2014/15 in der zweiten schottischen Liga zu einem Edinburgh Derby.

Nach 114 Jahren (1902) gelang Hibernian Edinburgh 2016 der Gewinn ihres dritten FA Cup. Sie besiegten die Glasgow Rangers mit 3:2. Hibernian lag bis zur 80. Minute mit 1:2 zurück. David Gray erzielte in der 90.+2 Minute den entscheidenden Treffer.[5]

In der Saison 2016/17 gelang der Wiederaufstieg in die erste Liga.

StadionBearbeiten

Die Mannschaft spielte ursprünglich wie alle anderen Mannschaften aus Edinburgh zur damaligen Zeit auf den Meadows, einem Park im Süden von Edinburghs Altstadt. 1880 zog der Klub in den Stadtteil Leith um, wo das neuerrichtete Stadion Hibernian Park stand. An dieser Stelle verläuft heute die Bothwell Street. Seit 1891 richtet Hibernian seine Heimspiele im Stadion an der Easter Road aus, nur einem Steinwurf von ihrer ersten Heimat entfernt.

Rivale Heart of MidlothianBearbeiten

Der traditionelle Konkurrent der Hibs ist der ebenfalls in Edinburgh ansässige Klub Heart of Midlothian. Das erste „offizielle“ Edinburgh Derby fand am 25. Dezember 1875 statt, als die Hearts Hibernian mit 1:0 schlugen.

Es sollte bis zum letzten Spiel einer Serie von fünf Spielen um den englischen FA Cup 1878 dauern, ehe die beiden Vereine die dominanten in Edinburgh werden sollten. Die Hearts gewannen mit 3:2 nach 0:0-, 1:1-, 1:1- und 1:1-Unentschieden.

Das wohl bemerkenswerteste Duell war das Finale im schottischen Pokal am 14. März 1896, das die Hearts mit 3:1 in Logie Green gewannen. Es blieb bislang das einzige Finale, das außerhalb von Glasgow ausgetragen wurde.

FanfreundschaftenBearbeiten

Seit kurzem haben Hibernian-Anhänger eine Fanfreundschaft mit dem niederländischen Ehrendivisionär FC Groningen begonnen. Die inoffizielle Verbindung wurde von Fans beider Vereine initiiert und beinhaltet unter anderem gegenseitige Besuche. Zudem pflegen die Hibs schon eine seit dem Achtelfinalspiel des Europapokals der Landesmeister 55/56 Freundschaft zu Rot-Weiss Essen, wobei sich Fans beider Teams schon häufiger gegenseitige Besuche abgestattet haben.

EuropapokalbilanzBearbeiten

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1955/56 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Deutschland  Rot-Weiss Essen 5:1 4:0 (H) 1:1 (A)
Viertelfinale Schweden  Djurgårdens IF 4:1 3:1 (H) 1:0 (A)
Halbfinale Frankreich  Stade Reims 0:3 0:2 (H) 0:1 (A)
1960/61 Messestädte-Pokal 1. Runde Schweiz  FC Lausanne-Sport 2:0 N/A N/A
Viertelfinale Spanien  FC Barcelona 7:6 4:4 (H) 3:2 (A)
Halbfinale Italien  AS Rom 5:5 2:2 (A) 3:3 (H)
1961/62 Messestädte-Pokal 1. Runde Portugal  Belenenses Lissabon 6:4 3:3 (A) 3:1 (H)
2. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  FK Roter Stern Belgrad 0:5 0:4 (H) 0:1 (A)
1962/63 Messestädte-Pokal 1. Runde Danemark  Kopenhagen 7:2 4:0 (A) 3:2 (H)
Viertelfinale Niederlande  Utrecht 3:1 1:0 (H) 2:1 (A)
Halbfinale Spanien  FC Valencia 1:7 0:5 (H) 1:2 (A)
1965/66 Messestädte-Pokal 1. Runde Spanien  FC Valencia 2:2 2:0 (A) 0:2 (H)
1967/68 Messestädte-Pokal 1. Runde Portugal  FC Porto 4:3 3:0 (H) 1:3 (A)
2. Runde Italien  SSC Neapel 6:4 1:4 (A) 5:0 (H)
3. Runde England  Leeds United 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
1968/69 Messestädte-Pokal 1. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  NK Olimpija Ljubljana 5:1 3:0 (A) 2:1 (H)
2. Runde Deutschland Demokratische Republik 1949  1. FC Lokomotive Leipzig 4:1 3:1 (H) 1:0 (A)
3. Runde Deutschland  Hamburger SV (a)2:2(a) 0:1 (A) 2:1 (H)
1972/73 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Portugal  Sporting Lissabon 7:3 1:2 (A) 6:1 (H)
Achtelfinale Albanien  KS Besa Kavaja 8:2 7:1 (H) 1:1 (A)
Viertelfinale Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Hajduk Split 4:5 4:2 (H) 0:3 (A)
1973/74 UEFA-Pokal 1. Runde Island  ÍB Keflavík 3:1 2:0 (H) 1:1 (A)
2. Runde England  Leeds United 0:0
(4:5 i. E.)
0:0 (A) 0:0 (H)
1974/75 UEFA-Pokal 1. Runde Norwegen  Rosenborg Trondheim 12:3 3:2 (A) 9:1 (A)
2. Runde Italien  Juventus Turin 2:8 2:4 (H) 0:4 (A)
1975/76 UEFA-Pokal 1. Runde England  FC Liverpool 2:3 1:0 (H) 1:3 (A)
1976/77 UEFA-Pokal 1. Runde Frankreich  FC Sochaux 1:0 1:0 (H) 0:0 (A)
2. Runde Schweden  Östers IF 3:4 2:0 (H) 1:4 (A)
1978/79 UEFA-Pokal 1. Runde Schweden  IFK Norrköping 3:2 3:2 (H) 0:0 (A)
2. Runde Frankreich  Racing Straßburg 1:2 0:2 (A) 1:0 (H)
1989/90 UEFA-Pokal 1. Runde Ungarn  Videoton SC (a)4:0(a) 1:0 (H) 3:0 (A)
2. Runde Belgien  RFC Lüttich (a)0:0(a) 0:0 (H) 0:1 n. V. (A)
1992/93 UEFA-Pokal 1. Runde Belgien  RSC Anderlecht (a)4:4(a) 3:3 (H) 1:1 (A)
2001/02 UEFA-Pokal 1. Runde Griechenland  AEK Athen 3:4 0:2 (A) 3:2 n. V. (H)
2004 UEFA Intertoto Cup 2. Runde Litauen  Vėtra Vilnius 1:2 1:1 (A) 0:1 (H)
2005/06 UEFA-Pokal 1. Runde Ukraine  Dnipro Dnipropetrowsk 1:5 0:0 (H) 1:5 (A)
2006 UEFA Intertoto Cup 2. Runde Lettland  FC Dinaburg 8:0 5:0 (A) 3:0 (H)
3. Runde Danemark  Odense BK (a)2:2(a) 0:1 (A) 2:1 (H)
2008 UEFA Intertoto Cup 2. Runde Schweden  IF Elfsborg 0:4 0:2 (A) 0:2 (H)
2010/11 UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde Slowenien  NK Maribor 2:6 0:3 (H) 2:3 (A)
2013/14 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde Schweden  Malmö FF 0:9 0:7 (A) 0:2 (H)
2016/17 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde Danemark  Brøndby IF 1:1
(3:5 i. E.)
0:1 (H) 1:0 (A)
2018/19 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Island  NSÍ Runavík 12:5 6:1 (H) 6:4 (A)
2. Qualifikationsrunde Griechenland  Asteras Tripolis 4:3 3:2 (H) 1:1 (A)
3. Qualifikationsrunde Norwegen  Molde FK 0:3 0:0 (H) 0:3 (A)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 88 Spiele, 38 Siege, 19 Unentschieden, 31 Niederlagen, 156:133 Tore (Tordifferenz +23)

ErfolgeBearbeiten

TrainerBearbeiten

SpielerBearbeiten

Kader Saison 2018/19Bearbeiten

Stand: 20. August 2018[7]

Nr. Position Name
1 Israel  TW Ofir Marciano
2 Schottland  AB David Gray ((C) )
3 Schottland  AB Steven Whittaker
4 Schottland  AB Paul Hanlon
5 Australien  MF Mark Milligan
6 England  MF Marvin Bartley
7 Irland  MF Daryl Horgan
8 Litauen  MF Vykintas Slivka
9 Australien  ST Jamie Maclaren (ausgeliehen von Darmstadt 98)
10 Schottland  ST Martin Boyle
11 Schottland  MF Danny Swanson
14 Schottland  MF Stevie Mallan
Nr. Position Name
16 Schottland  AB Lewis Stevenson
17 Ghana  ST Thomas Agyepong (ausgeliehen von Manchester City)
20 Vereinigte Staaten  MF Emerson Hyndman (ausgeliehen von AFC Bournemouth)
21 Schottland  TW Ross Laidlaw
22 Schweiz  ST Florian Kamberi
24 Schottland  AB Darren McGregor
25 Nigeria  AB Efe Ambrose
31 Ungarn  TW Ádám Bogdán (ausgeliehen von Liverpool)
32 Schottland  ST Oli Shaw
33 Schottland  MF Fraser Murray
36 Schottland  AB Ryan Porteous
43 Schottland  AB Sean Mackie


TriviaBearbeiten

Die schottische Band Proclaimers sind Anhänger von Hibernian. Die Ballade Sunshine on Leith wird nach jedem Sieg der Hibs im Stadion gespielt.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Torneio Octogonal Rivadavia Corrêa Meyer 1953 bei RSSSF
  2. Hibernian FC – SSC Neapel 5:0 (Aufstellung)
  3. http://www.bbc.com/sport/0/football/23460365
  4. http://www.bbc.com/sport/0/football/24897952
  5. weltfussball.de: Spielbericht Glasgow Rangers gegen Hibernian Edinburgh
  6. Brian Glanville (The Guardian): Joe Baker - Scottish footballer who played for England (englisch; Artikel vom 8. Oktober 2003)
  7. Squad First Team 2017/18