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Belgische Fußballnationalmannschaft

repräsentative Landesauswahl
Dieser Artikel befasst sich mit der belgischen Fußballnationalmannschaft der Männer. Für die Mannschaft der Frauen, siehe belgische Fußballnationalmannschaft der Frauen.
Belgien
België
Belgique
Logo des belgischen Fußballverbandes
Spitzname(n) Rode Duivels (nld.),
Diables Rouges (frz.),
Rote Teufel (dt.)
Verband Königlicher Belgischer Fußballverband
(KBVB/URBSFA)
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor adidas
Trainer SpanienSpanien Roberto Martínez
Co-Trainer FrankreichFrankreich Thierry Henry
Rekordtorschütze Romelu Lukaku (31)
Rekordspieler Jan Vertonghen (98)
FIFA-Code BEL
FIFA-Rang 5. (1333 Punkte)
(Stand: 16. Oktober 2017)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
752[2] Spiele
315 Siege
163 Unentschieden
273 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
BelgienBelgien Belgien 3:3 Frankreich Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik
(Brüssel, Belgien; 1. Mai 1904)
Höchste Siege
BelgienBelgien Belgien 9:0 Sambia Sambia 1964Sambia
(Brüssel, Belgien; 4. Juni 1994)
BelgienBelgien Belgien 9:0 Gibraltar GibraltarGibraltar
(Lüttich, Belgien; 31. August 2017)
BelgienBelgien Belgien 10:1 San Marino San MarinoSan Marino
(Brüssel, Belgien; 28. Februar 2001)
Höchste Niederlagen
EnglandEngland England 6:1 Belgien BelgienBelgien
(London, England; 17. April 1909)
SpanienSpanien Spanien 5:0 Belgien BelgienBelgien
(A Coruña, Spanien; 5. September 2009)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 13 (Erste: 1930)
Beste Ergebnisse Vierter Platz (1986)
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 5 (Erste: 1972)
Beste Ergebnisse Zweiter Platz (1980)
Olympische Spiele
0Gold0 1920
(Stand: 14. November 2017)

Die belgische Fußballnationalmannschaft ist die Fußball-Auswahl des westeuropäischen Staates Belgien. Die bisher größten Erfolge der „Rote Teufel“ genannten belgischen Mannschaft waren der Olympiasieg 1920 und der vierte Platz bei der Weltmeisterschaft 1986.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

 
Haupttribüne des Stadions "De Ganzenvijver/Stade du Vivier d'Oie" in Uccle/Ukkel, in dem 1904 das erste Länderspiel ausgetragen wurde

Das erste offizielle Länderspiel fand am 1. Mai 1904 vor 1.500 Zuschauern in Uccle/Ukkel im Stadion des Racing Club de Bruxelles, im "De Ganzenvijver/Stadion du Vivier d'Oie" gegen Frankreich statt und endete mit einem 3:3. Dabei wurde zwischen dessen Vereinssekretär Louis Muhlinghaus und der französischen Delegation die Gründung der FIFA angeregt, die dann am 21. Mai 1904 in Paris erfolgte.[3]

Die belgische Nationalmannschaft hatte ihre erste Blütezeit Anfang der 1920er Jahre, als sie Olympiasieger in Antwerpen wurde und auch als eine der wenigen europäischen Mannschaften an der ersten Weltmeisterschaft in Uruguay teilnahm. Erst in den 1970ern und 1980ern konnte Belgien an diese Erfolge wieder anknüpfen. Damals erreichte das belgische Team unter Spielern wie Jean-Marie Pfaff und Jan Ceulemans beachtliche Erfolge bei Weltmeisterschaften und Europameisterschaften. In der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1974 scheiterte man ohne Gegentor bei zwei Unentschieden gegen den späteren Vizeweltmeister Niederlande nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses.

Der Name Rote Teufel stammt aus dem Jahre 1906, als ein Fußballreporter meinte, die Belgier würden wie Teufel in roten Trikots spielen.

Die Mannschaft scheiterte zuletzt in den Qualifikationen zur WM 2010 und der EM 2008. In der Qualifikation für die EM 2012 traf Belgien in Gruppe A auf Deutschland, die Türkei, Österreich, Kasachstan und Aserbaidschan, wurde Gruppendritter und verpasste damit die Qualifikation auch für dieses Turnier.

Danach jedoch wiesen die Belgier einen deutlichen Aufwärtstrend auf. In der Qualifikation für die WM 2014 spielte man groß auf, distanzierte die Konkurrenz aus Kroatien, Mazedonien, Schottland, Serbien und Wales und qualifizierte sich vorzeitig für die WM 2014.[4] Belgien wurde dabei mit neun Punkten Vorsprung auf Kroatien Gruppensieger und keine der zehn Partien in der Vorausscheidung wurde verloren; acht Siegen standen lediglich zwei Unentschieden gegenüber, wobei das zweite Unentschieden gegen Wales erzielt wurde, als die direkte Qualifikation bereits erreicht war.[5] Die Leistungen in der WM-Qualifikation führten auch dazu, dass Belgien in der FIFA-Weltrangliste im Juli 2013 erstmals einen Top-10-Platz erreichte und im Oktober 2013 bis auf Platz 5 kletterte, wodurch Belgien für die WM-Gruppenauslosung in Topf 1 gesetzt war und somit in den Gruppenspielen nicht auf Gastgeber Brasilien oder Titelverteidiger Spanien treffen konnte.[6] Besonders dem im Jahr 2012 ins Amt gekommenen Nationaltrainer Marc Wilmots kam eine Rolle an der „Wiederaufstehung“ der Roten Teufel zu, als er aus einer zerstrittenen Mannschaft eine verschworene Einheit bildete; er gewährte seinen Spielern Freiheit und forderte im Gegenzug Disziplin zurück.[5] Ferner stellte er professionelle Bedingungen im belgischen Fußballverband her. Der Kader war eine Mischung aus erfahrenen Spielern und herausragenden Talenten und nicht wenige verfügten über ausländische Wurzeln.[5]

Im November 2015 erreichte Belgien zum ersten Mal die Spitze der Weltrangliste.[7] Es ist damit der erste Weltranglistenführende der nie Kontinental- oder Weltmeister war. Durch eine 1:2-Niederlage am 29. März 2016 gegen Portugal verlor Belgien die Spitzenposition im April 2016 an Argentinien.[8]

Teilnahme Belgiens an der FußballeuropameisterschaftBearbeiten

Belgien nahm viermal an der Endrunde zur Europameisterschaft teil, davon einmal als Gastgeber bei vier Teilnehmern, wofür sich auch Belgien qualifizieren musste, zweimal an einer Endrunde mit acht Teilnehmern und einmal als automatisch qualifizierter Gastgeber mit 16 Teilnehmern.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1960 Frankreich nicht teilgenommen
1964 Spanien nicht qualifiziert In der Vorrunde an Jugoslawien gescheitert.
1968 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Frankreich gescheitert.
1972 Belgien Spiel um Platz 3 Ungarn Dritter
1976 Jugoslawien nicht qualifiziert Im Viertelfinale am späteren Dritten Niederlande gescheitert.
1980 Italien Finale Deutschland Zweiter
1984 Frankreich Vorrunde Dänemark, Frankreich, Jugoslawien Als Gruppendritter ausgeschieden
1988 BR Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Irland gescheitert.
1992 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation an Deutschland gescheitert.
1996 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an Dänemark und Spanien gescheitert.
2000 Niederlande und Belgien Vorrunde Italien, Schweden, Türkei Als Gruppendritter ausgeschieden
2004 Portugal nicht qualifiziert In der Qualifikation an Bulgarien und Kroatien gescheitert.
2008 Österreich und Schweiz nicht qualifiziert In der Qualifikation an Portugal und Polen gescheitert.
2012 Polen und Ukraine nicht qualifiziert In der Qualifikation an Deutschland und der Türkei gescheitert.
2016 Frankreich Viertelfinale Wales In der Qualifikation traf Belgien auf Bosnien und Herzegowina, Israel, Wales, Zypern und Andorra.

Teilnahme Belgiens an der FußballweltmeisterschaftBearbeiten

Belgien nahm bisher zwölfmal an der Endrunde zur Weltmeisterschaft teil.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[9] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay Vorrunde USA, Paraguay 000000000000011.000000000011. Hector Goetinck Erste Spiele außerhalb Europas
1934 Italien Achtelfinale Deutschland 000000000000015.000000000015. Hector Goetinck
1938 Frankreich Achtelfinale Frankreich 000000000000013.000000000013. Jack Butler
1950 Brasilien nicht teilgenommen
1954 Schweiz Vorrunde England, Italien 000000000000012.000000000012. Dugald Livingstone
1958 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation an Frankreich gescheitert
1962 Chile nicht qualifiziert In der Qualifikation an der Schweiz gescheitert
1966 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an Bulgarien gescheitert
1970 Mexiko Vorrunde El Salvador, UdSSR, Mexiko 000000000000010.000000000010. Raymond Goethals
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an den Niederlanden gescheitert
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation an den Niederlanden gescheitert
1982 Spanien Zwischenrunde Polen, UdSSR 000000000000010.000000000010. Guy Thys
1986 Mexiko Spiel um Platz 3 Frankreich Vierter Guy Thys Halbfinalniederlage gegen den späteren Weltmeister Argentinien
1990 Italien Achtelfinale England 000000000000011.000000000011. Guy Thys Aus nach Verlängerung
1994 USA Achtelfinale Deutschland 000000000000011.000000000011. Paul Van Himst
1998 Frankreich Vorrunde Niederlande, Mexiko, Südkorea 000000000000019.000000000019. Georges Leekens
2002 Südkorea/Japan Achtelfinale Brasilien 000000000000014.000000000014. Robert Waseige
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Serbien-Montenegro und Spanien gescheitert
2010 Südafrika nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Weltmeister Spanien gescheitert
2014 Brasilien Viertelfinale Argentinien 6. Marc Wilmots In der Qualifikation traf Belgien auf Kroatien, Mazedonien, Schottland, Serbien und Wales. Mit dem 2:1-Sieg gegen Kroatien am 11. Oktober 2013 qualifizierte sich Belgien für die Weltmeisterschaft. In der Gruppenphase der Endrunde traf Belgien auf Algerien, Russland und Südkorea. Durch Siege gegen alle drei Mannschaften sicherte sich die belgische Mannschaft einen Platz im Achtelfinale, in dem Belgien gegen die Mannschaft der USA mit 2:1 n.V. gewann. Im Viertelfinale schied die Mannschaft gegen Argentinien aus.
2018 Russland qualifiziert In der UEFA-Qualifikation konnte sich Belgien am drittletzten Spieltag als erste europäische Mannschaft sportlich für die Endrunde qualifizieren und setzte sich dabei gegen Bosnien und Herzegowina, Griechenland, Estland,Gibraltar und Zypern durch.

Teilnahme Belgiens an den für A-Nationalmannschaften zugänglichen Olympischen Spielen (dreimal)Bearbeiten

1908 in London nicht teilgenommen
1912 in Stockholm nicht teilgenommen
1920 in Antwerpen Olympiasieger
1924 in Paris Achtelfinale
1928 in Amsterdam Viertelfinale
1936 in Berlin nicht teilgenommen
1948 in London nicht teilgenommen

RekordspielerBearbeiten

(Stand: 14. November 2017)

Rekordspieler[10]
Spiele Spieler Zeitraum Tore
98 Jan Vertonghen seit 2007 8
96 Jan Ceulemans 1977–1991 23[11]
94 Timmy Simons 2001–2013 6
87 Axel Witsel seit 2008 9
86 Eric Gerets 1975–1991 2[12]
86 Franky Van Der Elst 1984–1998 1
85 Daniel Van Buyten 2001–2014 10
84 Enzo Scifo 1984–1998 18[13]
82 Eden Hazard seit 2008 21
81 Paul Van Himst 1960–1974 30
80 Marouane Fellaini seit 2007 16
78 Bart Goor 1999–2008 13
77 Georges Grün 1984–1995 6
75 Vincent Kompany seit 2004 4
73 Toby Alderweireld seit 2009 3
73 Mousa Dembélé seit 2006 5
70 Lorenzo Staelens 1990–2000 8
70 Marc Wilmots 1994–2002 28[14]
Rekordschützen[10]
Tore Spieler Zeitraum Spiele
31 Romelu Lukaku seit 2010 65
30 Paul Van Himst 1960–1974 81
30 Bernard Voorhoof 1928–1940 61
28[14] Marc Wilmots 1994–2002 70
27[15] Joseph Mermans 1945–1956 56
26[16] Raymond Braine 1925–1939 54[16]
26 Robert De Veen 1906–1913 23
24 Wesley Sonck 2001–2010 55
23[11] Jan Ceulemans 1977–1991 96
23 Marc Degryse 1984–1996 63
21 Henri Coppens 1949–1959 47
21 Eden Hazard seit 2008 82
16 Marouane Fellaini seit 2007 80

Quellen: Belgium – Record International Players, Alle Rode Duivels

NationaltrainerBearbeiten

Erweiterter KaderBearbeiten

Stand: Oktober 2017[17] [18]

Name Geburtstag Spiele Tore Verein Debüt
Torwart
Koen Casteels 25.06.1992 0 0 Deutschland  VfL Wolfsburg -
Thibaut Courtois 14.04.1992 54 0 England  FC Chelsea 2011
Simon Mignolet 06.03.1988 19 0 England  FC Liverpool 2011
Matz Sels 26.02.1992 0 0 Belgien  RSC Anderlecht -
Abwehr
Toby Alderweireld 02.03.1989 73 3 England  Tottenham Hotspur 2009
Dedryck Boyata 28.11.1990 3 0 Schottland  Celtic Glasgow 2010
Laurent Ciman 05.08.1985 18 1 Kanada  Montreal Impact 2010
Thomas Foket 25.09.1994 2 0 Belgien  KAA Gent 2016
Christian Kabasele 24.02.1991 1 0 England  FC Watford 2016
Vincent Kompany 10.04.1986 75 4 England  Manchester City 2004
Jordan Lukaku 25.07.1994 7 0 Italien  Lazio Rom 2015
Thomas Meunier 12.09.1991 19 5 Frankreich  Paris St. Germain 2013
Thomas Vermaelen 24.04.1987 63 1 Spanien  FC Barcelona 2006
Jan Vertonghen 24.04.1987 97 8 England  Tottenham Hotspur 2007
Mittelfeld
Nacer Chadli 02.08.1989 40 5 England  West Bromwich Albion 2011
Kevin De Bruyne 28.06.1991 56 13 England  Manchester City 2010
Steven Defour 15.04.1988 51 2 England  FC Burnley 2006
Mousa Dembélé 16.07.1987 70 5 England  Tottenham Hotspur 2006
Leander Dendoncker 05.04.1995 4 0 Belgien  RSC Anderlecht 2015
Marouane Fellaini 22.11.1987 80 16 England  Manchester United 2007
Eden Hazard (C)  07.01.1991 81 20 England  FC Chelsea 2008
Thorgan Hazard 29.03.1993 6 1 Deutschland  Borussia Mönchengladbach 2013
Radja Nainggolan 04.05.1988 29 6 Italien  AS Rom 2009
Youri Tielemans 07.05.1997 7 0 Frankreich  AS Monaco 2016
Axel Witsel 12.01.1989 85 9 China Volksrepublik  Tianjin Quanjian 2008
Sturm
Michy Batshuayi 02.10.1993 13 5 England  FC Chelsea 2015
Christian Benteke 03.12.1990 33 12 England  Crystal Palace 2010
Yannick Carrasco 04.09.1993 22 5 Spanien  Atlético Madrid 2015
Romelu Lukaku 13.05.1993 63 28 England  Manchester United 2010
Dries Mertens 06.05.1987 63 13 Italien  SSC Neapel 2011
Kevin Mirallas 05.10.1987 58 10 England  FC Everton 2007
Divock Origi 18.04.1995 23 3 Deutschland  VfL Wolfsburg 2014

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com, 16. Oktober 2017, abgerufen am 16. Oktober 2017
  2. In der Gesamtzahl ist das abgebrochene Spiel gegen Luxemburg am 1. März 2006 enthalten.
  3. Filip van der Elst, Maarten Verdoodt: Ganzenvijver Ukkel. Bruzz Nr. 1580 om 25.08.2017, Seiten 24-25
  4. Belgien und Schweiz feiern WM-Teilnahme. In: fussball-wm-total.de. FUSSBALL-WM-total, 12. Oktober 2013, abgerufen am 12. Oktober 2013.
  5. a b c Olympia Verlag GmbH (Hrsg.): Belgien: Wie ein Phönix aus der Asche. In: kicker online. 12. Januar 2014, abgerufen am 8. Januar 2016.
  6. fifa.com: „Viel Bewegung in den Top 10“
  7. FIFA Weltrangliste: Belgien ist die neue Nummer 1
  8. fifa.com: „Argentinien an der Spitze, Chile so gut wie nie“
  9. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930-2010 (PDF; 200 kB)
  10. a b rsssf.com: Belgium – Record International Players
  11. a b In der RSSSF-Statistik werden 23 Tore, in der Statistik des KBVB nur 22 Tore genannt. RSSSF und die DBU zählen ein Tor beim 1:3 gegen Dänemark am 5. Juni 1988 für Ceulemanns.rsssf.comdbu.dk Der KBVB zählt das Tor für Enzo Scifo static.belgianfootball.be
  12. In der RSSSF-Statistik werden 2 Tore, in der Statistik des KBVB 3 Tore genannt. Der KBVB zählt als 3. Tor ein Tor beim 1:1 gegen Portugal am 15. Februar 1989.belgianfootball.be
  13. In der RSSSF-Statistik werden 18 Tore, in der Statistik des KBVB 19 Tore genannt.belgianfootball.be Der KBVB zählt das Tor beim 1:3 gegen Dänemark am 5. Juni 1988 für Scifo static.belgianfootball.be RSSSF und die DBU zählen das Tor für Jan Ceulemans.rsssf.comdbu.dk
  14. a b In der RSSSF-Statistik werden 28 Tore, in der Statistik des KBVB 29 Tore genannt.belgianfootball.be Von der RSSSF werden beim Spiel am 2. Juni 2001 gegen Lettland Wilmots nur 1 Tor zugerechnet rsssf.com, während der KBVB und die FIFA 2 Tore von Wilmots zählen de.fifa.com (Memento vom 16. Februar 2013 im Webarchiv archive.is)
  15. Der KBVB zählt 28 Tore, darunter ein Tor beim 2:2 gegen die Schweiz am 22. November 1953, das von RSSSF nicht gelistet wird. static.belgianfootball.bersssf.com
  16. a b Der KBVB zählt nur 23 Tore in 52 Spielen, wobei die Spiele am 27. Mai 1928 gegen Luxemburg und 2. Juni 1928 gegen Argentinien nicht berücksichtigt werden, bei denen er aber laut FIFA mitgespielt und insgesamt 3 Tore erzielte.static.belgianfootball.bede.fifa.comde.fifa.com
  17. https://www.transfermarkt.de/belgien/erweiterterkader/verein/3382
  18. http://www.national-football-teams.com/country/20/2017/Belgium.html

WeblinksBearbeiten

  Commons: Belgische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien