Hauptmenü öffnen

Luxemburgische Fußballnationalmannschaft

Auswahlmannschaft aus Luxemburg
Luxemburg
Lëtzebuerg
Logo
Spitzname(n) Die roten Löwen
Verband Fédération Luxembourgeoise de Football
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor ItalienItalien Macron
Cheftrainer LuxemburgLuxemburg Luc Holtz (seit 2010)
Co-Trainer FrankreichFrankreich Emmanuel Leblond
Kapitän Laurent Jans
Rekordtorschütze Léon Mart (16)
Rekordspieler Mario Mutsch (101)
Heimstadion Josy-Barthel-Stadion
FIFA-Code LUX
FIFA-Rang 93. (1255 Punkte)
(Stand: 19. September 2019)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
400 Spiele
40 Siege
48 Unentschieden
312 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
LuxemburgLuxemburg Luxemburg 1:4 Frankreich Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik
(Luxemburg-Stadt, Luxemburg; 29. Oktober 1911)
Höchster Sieg
LuxemburgLuxemburg Luxemburg 6:0 Afghanistan Afghanistan Königreich 1931Afghanistan
(Brighton, England; 26. Juli 1948)
Höchste Niederlagen
Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 9:0 Luxemburg LuxemburgLuxemburg
(Berlin, Deutschland; 4. August 1936)
LuxemburgLuxemburg Luxemburg 0:9 England EnglandEngland
(Luxemburg-Stadt, Luxemburg; 19. Oktober 1960)
EnglandEngland England 9:0 Luxemburg LuxemburgLuxemburg
(London, England; 15. Dezember 1982)
(Stand: 6. September 2019)

Die luxemburgische Fußballnationalmannschaft wurde im Jahre 1908 gegründet und trat 1910 dem Weltfußballverband FIFA bei. Die Mannschaft wird von der Fédération Luxembourgeoise du Football (FLF) organisiert und seit 2010 von Luc Holtz trainiert.

In der FIFA-Weltrangliste belegt die Mannschaft aktuell den 86. Platz (Stand: 4. April 2019).

In Luxemburg ist der Fußball die beliebteste Sportart. Die bekanntesten ehemaligen Spieler der luxemburgischen Nationalmannschaft sind Vic Nurenberg, Nico Braun, Louis Pilot, François Konter, Armin Krings, Guy Hellers, Jeff Strasser und Jeff Saibene.

GeschichteBearbeiten

Bei der Qualifikation zur Europameisterschaft 1964 scheiterte Luxemburg knapp an dem Einzug ins Halbfinale. Nachdem man die Niederlande besiegt hatte, traf man im Viertelfinale auf Dänemark. Die ersten zwei Spiele endeten unentschieden. Erst im dritten Spiel konnte sich Dänemark mit einem 1:0-Sieg durchsetzen. Bei der Qualifikation zur Europameisterschaft 2004 gelang der Nationalmannschaft kein Sieg und kein einziges Tor. Auch bei der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2006 blieb Luxemburg trotz fünf erzielter Tore punktlos. Tiefpunkte in der Geschichte waren die Jahre 1980 bis 1985, in denen die Auswahl des Landes 35 Niederlagen hintereinander einstecken musste, sowie der 13. Oktober 2004. An diesem Tag verlor Luxemburg im Rahmen der WM-Qualifikation 2006 das Heimspiel gegen Liechtenstein 0:4. Dafür durften schon knappe Niederlagen gegen große Fußballnationen wie Siege gefeiert werden. Zum Beispiel verlor die Mannschaft 1990 gegen Deutschland in der EM-Qualifikation nur knapp mit 2:3, und 2007 gegen die Niederlande 0:1. Tschechien wurde 1995 mit 1:0 durch ein Tor von Guy Hellers bezwungen. Am 13. Oktober 2007 glückte der Mannschaft in Homel beim 1:0-Sieg gegen Weißrussland nach mehr als zwölf Jahren wieder ein Sieg in einem EM-Qualifikationsspiel (zuletzt am 6. September 1995 gegen Malta). Das Tor erzielte Fons Leweck in der vierten Minute der Nachspielzeit.[2] Eine Sensation gelang der luxemburgischen Nationalmannschaft mit dem 2:1-Sieg am 10. September 2008 im WM-Qualifikationsspiel in Zürich gegen die hochfavorisierte Schweizer Nationalmannschaft. Am 4. Juni 2014 ist der Nationalmannschaft eine weitere Überraschung gelungen als in einem Testspiel in Perugia gegen Italien ein 1:1 erringen konnten.

In der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien traf Luxemburg auf Aserbaidschan, Israel, Nordirland, Portugal und Russland. Gegen Nordirland hatte Luxemburg zuvor noch nie gespielt. Außer einem Sieg am 8. Oktober 1961 gegen Portugal in der Qualifikation zur WM 1962 hatte Luxemburg noch kein Spiel gegen eine dieser Mannschaften gewinnen können. Durch zwei Unentschieden gegen Aserbaidschan sowie einen Sieg und ein Unentschieden gegen Nordirland konnte Luxemburg mit 6 Punkten das beste Ergebnis in einer WM-Qualifikation seit Einführung der Drei-Punkte-Regel erzielen. Für einen Einzug in die WM-Endrunde oder die Playoffs reichte es dennoch nicht. In der Qualifikation zur EM-Endrunde 2016 in Frankreich traf Luxemburg auf Weißrussland, Mazedonien, Spanien, auf die Ukraine und auf die Slowakei. Mit einem Sieg und einem Unentschieden konnte man vier Punkte erringen und belegte punktgleich mit Mazedonien den vorletzten Tabellenplatz.

In der Vorausscheidung zur WM 2018 in Russland traf Luxemburg auf Bulgarien, Schweden, Weißrussland, auf die Niederlande und auf Vize-Europameister Frankreich und wurde mit sechs Punkten (ein Sieg gegen Weißrussland und drei Unentschieden, darunter ein 0:0 im Auswärtsspiel gegen Frankreich) Vorletzter der Gruppe. Die Fußballnationalmannschaft kletterte in der FIFA-Weltrangliste in die Top 100 (auf den 84. Platz) und erreichte damit ihre bisher beste Weltranglistenplatzierung.

In der neu gegründeten UEFA Nations League 2018/19 konnte man in der Liga D – Gruppe 2 zum Auftakt zwei Siege gegen Moldau (4:0) und San Marino (3:0) feiern. Am Ende reichte es trotzdem nur zu Platz 2 in der Gruppe hinter Weißrussland.

Seit 2011 hat der Deutsche Reinhold Breu das Amt des Technischen Direktors des Luxemburgischen Fußballverbandes inne[3] und ist damit auch für das Talentförderungsprogramm des Verbandes und für die Ausbildung der Trainer zuständig. Unter der Führung von Breu wurde die Jugendausbildung nach französischem Vorbild zentralisiert; die Jugendspieler absolvierten ihr Training in der Woche in den Nachwuchsnationalmannschaften und verweilen nur an Wochenenden bei ihren Vereinen. Des Weiteren wechselten viele Nachwuchsspieler zu ausländischen Vereinen.[4] In die Ausbildung an der Akademie des luxemburgischen Fußballverbandes in Monnerich fließen zudem Einflüsse aus der spanischen Nachwuchsausbildung und von Trainern wie Antonio Conte, Diego Simeone oder Pep Guardiola.[4]

Die luxemburgische U15-Nationalmannschaft schlug seit Breus Dienstantritt als Technischer Direktor (Stand: 25. März 2019) die Türkei (4:1) und Belgien (4:2); auch der luxemburgische U18 gelang es, den Nachbarn aus Belgien zu schlagen, wobei Breu als Trainer fungierte.

Die Auswahl wurde bislang insgesamt zwölfmal zur luxemburgischen Mannschaft des Jahres gewählt: 1963, 1980, durchgängig von 1987 bis 1991, 1995, 2007, 2008, 2011 und 2017.

Aktueller KaderBearbeiten

(Kader am 5. September 2019 beim Testspiel in Nordirland)[5]
Nr. Name Verein Geburtsdatum Einsätze Tore
Tor
1 Anthony Moris Belgien  Royal Excelsior Virton 29. Apr. 1990 000000000000022.000000000022 000000000000000.00000000000
12 Ralph Schon Luxemburg  FC UNA Strassen 20. Jan. 1990 000000000000010.000000000010 000000000000000.00000000000
23 Tim Kips Luxemburg  F91 Düdelingen 01. Nov. 2000 000000000000000.00000000000 000000000000000.00000000000
Abwehr
8 Marvin Martins Ukraine  Karpaty Lwiw 17. Feb. 1995 000000000000006.00000000006 000000000000001.00000000001
4 Kevin Malget Belgien  Royal Excelsior Virton 15. Jan. 1991 000000000000034.000000000034 000000000000002.00000000002
6 Chris Philipps Polen  Legia Warschau 08. Mär. 1994 000000000000052.000000000052 000000000000000.00000000000
3 Tim Hall Ukraine  Karpaty Lwiw 15. Apr. 1997 000000000000002.00000000002 000000000000000.00000000000
13 Dirk Carlson Deutschland  Karlsruher SC 01. Apr. 1998 000000000000018.000000000018 000000000000000.00000000000
18 Laurent Jans (C)  Deutschland  SC Paderborn 07 05. Aug. 1992 000000000000058.000000000058 000000000000001.00000000001
Mathias Jänisch Luxemburg  FC Differdingen 03 27. Aug. 1990 000000000000058.000000000058 000000000000001.00000000001
Maxime Chanot Vereinigte Staaten  New York City FC 21. Nov. 1989 000000000000033.000000000033 000000000000003.00000000003
Enes Mahmutovic Niederlande  MVV Maastricht 22. Mai 1997 000000000000011.000000000011 000000000000000.00000000000
5 Vahid Selimovic Zypern Republik  Apollon Limassol 03. Apr. 1997 000000000000002.00000000002 000000000000001.00000000001
Mittelfeld
Christopher Martins Pereira Schweiz  BSC Young Boys 19. Feb. 1997 000000000000038.000000000038 000000000000001.00000000001
10 Vincent Thill Frankreich  US Orléans 04. Feb. 2000 000000000000024.000000000024 000000000000003.00000000003
11 Florian Bohnert Deutschland  1. FSV Mainz 05 II 09. Nov. 1997 000000000000014.000000000014 000000000000001.00000000001
15 Olivier Thill Russland  FK Ufa 17. Dez. 1996 000000000000017.000000000017 000000000000002.00000000002
2 Aldin Skenderovic Luxemburg  Progres Niederkorn 28. Juni 1997 000000000000010.000000000010 000000000000000.00000000000
Kevin Holtz Luxemburg  Etzella Ettelbrück 06. Mär. 1993 000000000000001.00000000001 000000000000000.00000000000
7 Lars Gerson Schweden  IFK Norrköping 05. Feb. 1990 000000000000069.000000000069 000000000000004.00000000004
16 Leandro Barreiro Martins Deutschland  1. FSV Mainz 05 14. Apr. 1999 000000000000012.000000000012 000000000000001.00000000001
17 Gerson Rodrigues Ukraine  Dynamo Kiew 20. Juni 1995 000000000000019.000000000019 000000000000002.00000000002
Angriff
9 Daniel da Mota Luxemburg  RFC Union Luxemburg 11. Sep. 1985 000000000000095.000000000095 000000000000007.00000000007
14 Danel Sinani Luxemburg  F91 Düdelingen 05. Apr. 1997 000000000000156.0000000000156 000000000000003.00000000003
20 David Turpel Belgien  Royal Excelsior Virton 19. Okt. 1992 000000000000047.000000000047 000000000000004.00000000004
22 Aurélien Joachim vereinslos 10. Aug. 1986 000000000000077.000000000077 000000000000014.000000000014
21 Maurice Deville Deutschland  SV Waldhof Mannheim 31. Juli 1992 000000000000038.000000000038 000000000000003.00000000003
Stefano Bensi Luxemburg  CS Fola Esch 11. Aug. 1988 000000000000047.000000000047 000000000000005.00000000005
19 Mathias Olesen Deutschland  U19 1. FC Köln 21. Mär. 2001 000000000000000.00000000000 000000000000000.00000000000

(Spieler ohne Nummern sind verletzt bzw. wurden zuletzt nicht nominiert.)

TrainerBearbeiten

RekordspielerBearbeiten

Stand: 15. Juni 2019

Rang Name Einsätze Tore Position Zeitraum Rekordhalter
01. Mario Mutsch 101 04 Mittelfeld 2005–2019 seit 11. September 2018
02. Jeff Strasser 098 07 Abwehr 1993–2010 28. März 2009 bis 11. September 2018 (89 bis 98 Spiele)
03. Daniel da Mota 095 07 Angriff 2007−
04. René Peters 093 04 Mittelfeld 2000–2013
05. Jonathan Joubert 090 00 Torwart 2006–2017
06. Eric Hoffmann 089 00 Abwehr 2002–2014
07. Carlo Weis 088 01 Mittelfeld 1978–1998 11. Oktober 1995 bis 28. März 2009 (78 bis 88 Spiele)
08. François Konter 000077[S 1] 00042[S 2] Abwehr 1955–1969 26. November 1966 bis 11. Oktober 1995 (58 bis 77 Spiele)
Aurélien Joachim 077 14 Angriff 2005−
10. Robert Langers 073 08 Mittelfeld 1980–1998
Ben Payal 073 0 Mittelfeld 2006–2016
12. Manuel Cardoni 069 5 Mittelfeld 1993–2004
Lars Gerson 069 4 Abwehr 2008–
Anmerkungen:
  1. Davon 48 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften
  2. Alle Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.

RekordtorschützenBearbeiten

Die besten Luxemburger Torschützen erzielten ihre Tore überwiegend gegen B- und Amateurmannschaften. Bester Torschütze, die ihre Tore nur gegen A-Nationalmannschaften erzielten sind Aurélien Joachim und Robert Langers.

Stand: 15. Juni 2019

Rang Name Tore Einsätze Quote Zeitraum
01. Léon Mart 00016[T 1] 00024[T 2] 0,67 1939–1945
02. Gustave Kemp 00015[T 3] 00021[T 4] 0,71 1936–1945
03. Nicolas Kettel 00015[T 5] 00057[T 6] 0,26 1946–1959
04. Aurélien Joachim 14 77 0,18 2005−
05. Camille Libar 00013[T 7] 00024[T 8] 0,54 1937–1950
06. François Muller 00012[T 9] 00029[T 10] 0,41 1949–1955
07. Jules Gales 00011[T 11] 00026[T 12] 0,42 1948–1952
08. Léon Letsch 00010[T 13] 00053[T 14] 0,19 1947–1961
...
12. Robert Langers 08 73 0,11 1980–1998
Anmerkungen:
  1. Davon 11 Tore gegen B-Mannschaften.
  2. Davon 15 Spiele gegen B-Mannschaften
  3. Davon 8 Tore gegen B-Mannschaften.
  4. Davon 12 Spiele gegen B-Mannschaften
  5. Davon 14 Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.
  6. Davon 40 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften
  7. Davon 10 Tore gegen B-Mannschaften.
  8. Davon 16 Spiele gegen B-Mannschaften
  9. Davon 9 Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.
  10. Davon 23 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften
  11. Davon 10 Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.
  12. Davon 21 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften
  13. Davon 8 Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.
  14. Davon 42 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften

Quellen: Luxembourg – Record International Players[6], PLAYERS for Luxembourg[7]

LänderspielbilanzenBearbeiten

Luxemburg hat folgende Bilanzen gegen andere Nationalmannschaften (mindestens zehn Spiele; Stand: 24. November 2018).

Land Sp. S U N Tore Tordifferenz Wichtige Begegnungen
Belgien  Belgien 18[8] 1 3 14
12:60
–48
Achtelfinale der Olympischen Spiele 1928, WM-Qualifikation 1938, 1990, EM-Qualifikation 1968, 1988, 1992
Bulgarien  Bulgarien 14 0 1 13
9:39
–30
WM-Qualifikation 1970, 1986, 1998, 2018 EM-Qualifikation 1988, 2000, 2008
Danemark  Dänemark 10 0 2 08
8:29
–21
EM-Viertelfinale 1964, WM-Qualifikation 1982, EM-Qualifikation 1984, 2004
Deutschland  Deutschland 13 1 0 12
11:60
–49
WM-Qualifikation 1934, Achtelfinale der Olympischen Sommerspiele 1936, EM-Qualifikation 1992
Frankreich  Frankreich 18 1 2 16
12:71
–59
WM-Qualifikation 1934, 1954, 1966, 1986, 2018 EM-Qualifikation 1968, 1980, 2012
Niederlande  Niederlande 18 2 1 15
14:67
–48
Achtelfinale der Olympischen Sommerspiele 1920, WM-Qualifikation 1938, 1958, 1970, 2018 EM-Achtelfinale 1964, EM-Qualifikation 1972, 1996, 2008
Norwegen  Norwegen 11 2 1 08
9:24
–15
WM-Qualifikation 1966, EM-Qualifikation 1996, 2004
Portugal  Portugal 15 1 1 13
7:46
–39
WM-Qualifikation 1962, 1990, 2006, 2014
Russland  Russland 10 0 0 10
3:35
–32
WM-Qualifikation 1998, 2002, 2006, 2014
Schweiz  Schweiz 12 1 1 10
9:30
–21
WM-Qualifikation 1950, 1974, 1990, 2002, 2010
Ungarn  Ungarn 12 2 0 10
14:49
–35
WM-Qualifikation 1994, EM-Qualifikation 1976, 1984
Weissrussland  Weißrussland 12 2 4 06
5:12
–7
WM-Qualifikation 2018, EM-Qualifikation 1996, 2008, 2012, 2016, Nations League 2018

Teilnahme Luxemburgs an den für A-Nationalmannschaften zugänglichen Olympischen SpielenBearbeiten

 
Die Luxemburgische Fußballnationalmannschaft beim olympischen Fußballturnier 1920
1908 in London nicht teilgenommen
1912 in Stockholm nicht teilgenommen
1920 in Antwerpen Achtelfinale
1924 in Paris Achtelfinale
1928 in Amsterdam Achtelfinale
1936 in Berlin Achtelfinale
1948 in London Achtelfinale

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 19. September 2019, abgerufen am 20. Oktober 2019.
  2. „Luxemburg besiegt Weißrussland 1:0“ (Memento vom 28. Dezember 2007 im Internet Archive), Luxemburger Wort (Onlineversion) vom 13. Oktober 2007.
  3. Technischer Direktor Breu auf flf.lu
  4. a b Revolution in Luxemburg: Viel mehr als nur ein Zwergenaufstand
  5. Kader von Luxemburg. transfermarkt.de, abgerufen am 28. August 2019.
  6. Luxembourg - Record International Players. RSSSF, abgerufen am 15. Juni 2019 (englisch).
  7. Luxembourg national football team individual records and stats. In: eu-football.info. Abgerufen am 15. Juni 2019 (englisch).
  8. Spiel vom 1. März 2006 wurde wegen Schneefalls beim Stand von 0:2 abgebrochen und ist in der Bilanz nicht enthalten