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Luxemburgische Fußballnationalmannschaft

Auswahlmannschaft aus Luxemburg
Luxemburg
Lëtzebuerg
Logo des luxemburgischen Fußballverbandes
Spitzname(n) Die roten Löwen
Verband Fédération Luxembourgeoise de Football
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor ItalienItalien Macron
Trainer LuxemburgLuxemburg Luc Holtz (seit 2010)
Co-Trainer FrankreichFrankreich Emmanuel Leblond
Kapitän Laurent Jans
Rekordtorschütze Léon Mart (16)
Rekordspieler Mario Mutsch (100)
Heimstadion Josy-Barthel-Stadion
FIFA-Code LUX
FIFA-Rang 86. (1277 Punkte)
(Stand: 4. April 2019)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
395 Spiele
40 Siege
46 Unentschieden
310 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
LuxemburgLuxemburg Luxemburg 1:4 Frankreich Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik
(Luxemburg-Stadt, Luxemburg; 29. Oktober 1911)
Höchster Sieg
LuxemburgLuxemburg Luxemburg 6:0 Afghanistan Afghanistan Königreich 1931Afghanistan
(Brighton, England; 26. Juli 1948)
Höchste Niederlagen
Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 9:0 Luxemburg LuxemburgLuxemburg
(Berlin, Deutschland; 4. August 1936)
LuxemburgLuxemburg Luxemburg 0:9 England EnglandEngland
(Luxemburg-Stadt, Luxemburg; 19. Oktober 1960)
EnglandEngland England 9:0 Luxemburg LuxemburgLuxemburg
(London, England; 15. Dezember 1982)
(Stand: 26. März 2019)

Die luxemburgische Fußballnationalmannschaft wurde im Jahre 1908 gegründet und trat 1910 dem Weltfußballverband FIFA bei. Die Mannschaft wird von der Fédération Luxembourgeoise du Football (FLF) organisiert und seit 2010 von Luc Holtz trainiert.

In der FIFA-Weltrangliste belegt die Mannschaft aktuell den 87. Platz (Stand: 7. Februar 2019).

In Luxemburg ist der Fußball die beliebteste Sportart. Die bekanntesten ehemaligen Spieler der luxemburgischen Nationalmannschaft sind Vic Nurenberg, Nico Braun, Louis Pilot, François Konter, Armin Krings, Guy Hellers, Jeff Strasser und Jeff Saibene.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Bei der Qualifikation zur Europameisterschaft 1964 scheiterte Luxemburg knapp an dem Einzug ins Halbfinale. Nachdem man die Niederlande besiegt hatte, traf man im Viertelfinale auf Dänemark. Die ersten zwei Spiele endeten unentschieden. Erst im dritten Spiel konnte sich Dänemark mit einem 1:0-Sieg durchsetzen. Bei der Qualifikation zur Europameisterschaft 2004 gelang der Nationalmannschaft kein Sieg und kein einziges Tor. Auch bei der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2006 blieb Luxemburg trotz fünf erzielter Tore punktlos. Tiefpunkte in der Geschichte waren die Jahre 1980 bis 1985, in denen die Auswahl des Landes 35 Niederlagen hintereinander einstecken musste, sowie der 13. Oktober 2004. An diesem Tag verlor Luxemburg im Rahmen der WM-Qualifikation 2006 das Heimspiel gegen Liechtenstein 0:4. Dafür durften schon knappe Niederlagen gegen große Fußballnationen wie Siege gefeiert werden. Zum Beispiel verlor die Mannschaft 1990 gegen Deutschland in der EM-Qualifikation nur knapp mit 2:3, und 2007 gegen die Niederlande 0:1. Tschechien wurde 1995 mit 1:0 durch ein Tor von Guy Hellers bezwungen. Am 13. Oktober 2007 glückte der Mannschaft in Homel beim 1:0-Sieg gegen Weißrussland nach mehr als zwölf Jahren wieder ein Sieg in einem EM-Qualifikationsspiel (zuletzt am 6. September 1995 gegen Malta). Das Tor erzielte Fons Leweck in der vierten Minute der Nachspielzeit.[2] Eine Sensation gelang der luxemburgischen Nationalmannschaft mit dem 2:1-Sieg am 10. September 2008 im WM-Qualifikationsspiel in Zürich gegen die hochfavorisierte Schweizer Nationalmannschaft. Am 4. Juni 2014 ist der Nationalmannschaft eine weitere Überraschung gelungen als in einem Testspiel in Perugia gegen Italien ein 1:1 erringen konnten.

In der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien traf Luxemburg auf Aserbaidschan, Israel, Nordirland, Portugal und Russland. Gegen Nordirland hatte Luxemburg zuvor noch nie gespielt. Außer einem Sieg am 8. Oktober 1961 gegen Portugal in der Qualifikation zur WM 1962 hatte Luxemburg noch kein Spiel gegen eine dieser Mannschaften gewinnen können. Durch zwei Unentschieden gegen Aserbaidschan sowie einen Sieg und ein Unentschieden gegen Nordirland konnte Luxemburg mit 6 Punkten das beste Ergebnis in einer WM-Qualifikation seit Einführung der Drei-Punkte-Regel erzielen. Für einen Einzug in die WM-Endrunde oder die Playoffs reichte es dennoch nicht. In der Qualifikation zur EM-Endrunde 2016 in Frankreich traf Luxemburg auf Weißrussland, Mazedonien, Spanien, auf die Ukraine und auf die Slowakei. Mit einem Sieg und einem Unentschieden konnte man vier Punkte erringen und belegte punktgleich mit Mazedonien den vorletzten Tabellenplatz.

In der Vorausscheidung zur WM 2018 in Russland traf Luxemburg auf Bulgarien, Schweden, Weißrussland, auf die Niederlande und auf Vize-Europameister Frankreich und wurde mit sechs Punkten (ein Sieg gegen Weißrussland und drei Unentschieden, darunter ein 0:0 im Auswärtsspiel gegen Frankreich) Vorletzter der Gruppe. Die Fußballnationalmannschaft kletterte in der FIFA-Weltrangliste in die Top 100 (auf den 84. Platz) und erreichte damit ihre bisher beste Weltranglistenplatzierung.

In der neu gegründeten UEFA Nations League 2018/19 konnte man in der Liga D – Gruppe 2 zum Auftakt zwei Siege gegen Moldau (4:0) und San Marino (3:0) feiern. Am Ende reichte es trotzdem nur zu Platz 2 in der Gruppe hinter Weißrussland.

Seit 2011 hat der Deutsche Reinhold Breu das Amt des Technischen Direktors des Luxemburgischen Fußballverbandes inne[3] und ist damit auch für das Talentförderungsprogramm des Verbandes und für die Ausbildung der Trainer zuständig. Unter der Führung von Breu wurde die Jugendausbildung nach französischem Vorbild zentralisiert; die Jugendspieler absolvierten ihr Training in der Woche in den Nachwuchsnationalmannschaften und verweilen nur an Wochenenden bei ihren Vereinen. Des Weiteren wechselten viele Nachwuchsspieler zu ausländischen Vereinen.[4] In die Ausbildung an der Akademie des luxemburgischen Fußballverbandes in Monnerich fließen zudem Einflüsse aus der spanischen Nachwuchsausbildung und von Trainern wie Antonio Conte, Diego Simeone oder Pep Guardiola.[4]

Die luxemburgische U15-Nationalmannschaft schlug seit Breus Dienstantritt als Technischer Direktor (Stand: 25. März 2019) die Türkei (4:1) und Belgien (4:2); auch der luxemburgische U18 gelang es, den Nachbarn aus Belgien zu schlagen, wobei Breu als Trainer fungierte.

Die Auswahl wurde bislang insgesamt zwölfmal zur luxemburgischen Mannschaft des Jahres gewählt: 1963, 1980, durchgängig von 1987 bis 1991, 1995, 2007, 2008, 2011 und 2017.

Aktueller KaderBearbeiten

(Stand: 26. März 2019)[5]
Nr. Name Verein Geburtsdatum Einsätze Tore
Tor
1 Anthony Moris Belgien  Royal Excelsior Virton 29. Apr. 1990 000000000000018.000000000018 000000000000000.00000000000
12 Ralph Schon Luxemburg  FC UNA Strassen 20. Jan. 1990 000000000000008.00000000008 000000000000000.00000000000
23 Tim Kips Deutschland  1. FC Magdeburg U19 01. Jan. 2000 000000000000000.00000000000 000000000000000.00000000000
Abwehr
Marvin Martins Luxemburg  FC Progrès Niederkorn 17. Feb. 1995 000000000000004.00000000004 000000000000001.00000000001
4 Kevin Malget Luxemburg  F91 Düdelingen 15. Jan. 1991 000000000000031.000000000031 000000000000002.00000000002
Chris Philipps Polen  Legia Warschau 08. Mär. 1994 000000000000051.000000000051 000000000000000.00000000000
13 Dirk Carlson Schweiz  Grasshopper Club Zürich U21 01. Apr. 1998 000000000000015.000000000015 000000000000000.00000000000
Ricardo Delgado Luxemburg  Jeunesse Esch 22. Feb. 1994 000000000000010.000000000010 000000000000000.00000000000
18 Laurent Jans (C)  Frankreich  FC Metz 05. Aug. 1992 000000000000054.000000000054 000000000000000.00000000000
19 Mathias Jänisch Luxemburg  FC Differdingen 03 27. Aug. 1990 000000000000058.000000000058 000000000000001.00000000001
2 Maxime Chanot Vereinigte Staaten  New York City FC 21. Nov. 1989 000000000000032.000000000032 000000000000003.00000000003
3 Enes Mahmutovic England  FC Middlesbrough U23 22. Mai 1997 000000000000010.000000000010 000000000000000.00000000000
Vahid Selimovic Zypern Republik  Apollon Limassol 03. Apr. 1997 000000000000000.00000000000 000000000000000.00000000000
Mittelfeld
8 Christopher Martins Pereira Frankreich  ES Troyes AC 19. Feb. 1997 000000000000035.000000000035 000000000000001.00000000001
10 Vincent Thill Frankreich  FC Pau 04. Feb. 2000 000000000000020.000000000020 000000000000002.00000000002
15 Olivier Thill Russland  FK Ufa 17. Dez. 1996 000000000000014.000000000014 000000000000002.00000000002
17 Mario Mutsch Luxemburg  FC Progrès Niederkorn 03. Sep. 1984 000000000000100.0000000000100 000000000000004.00000000004
21 Aldin Skenderovic Deutschland  SV 07 Elversberg 28. Juni 1997 000000000000009.00000000009 000000000000000.00000000000
7 Lars Gerson Schweden  IFK Norrköping 05. Feb. 1990 000000000000066.000000000066 000000000000004.00000000004
Jan Ostrowski Schweiz  Grasshopper Club Zürich U21 14. Apr. 1999 000000000000002.00000000002 000000000000000.00000000000
16 Leandro Barreiro Martins Deutschland  1. FSV Mainz 05 14. Apr. 1999 000000000000008.00000000008 000000000000001.00000000001
6 Gerson Rodrigues Moldau Republik  Sheriff Tiraspol 20. Juni 1995 000000000000015.000000000015 000000000000001.00000000001
Angriff
9 Daniel da Mota Luxemburg  RFC Union Luxemburg 11. Sep. 1985 000000000000092.000000000092 000000000000007.00000000007
14 Danel Sinani Luxemburg  F91 Düdelingen 05. Apr. 1997 000000000000013.000000000013 000000000000003.00000000003
20 David Turpel Luxemburg  F91 Düdelingen 19. Okt. 1992 000000000000043.000000000043 000000000000004.00000000004
Aurélien Joachim Belgien  Royal Excelsior Virton 10. Aug. 1986 000000000000077.000000000077 000000000000014.000000000014
Maurice Deville Deutschland  SV Waldhof Mannheim 31. Juli 1992 000000000000037.000000000037 000000000000003.00000000003
11 Stefano Bensi Luxemburg  CS Fola Esch 11. Aug. 1988 000000000000045.000000000045 000000000000005.00000000005
5 Florian Bohnert Deutschland  FK Pirmasens 09. Nov. 1997 000000000000013.000000000013 000000000000001.00000000001

(Spieler ohne Nummern sind verletzt bzw. wurden zuletzt nicht nominiert.)

TrainerBearbeiten

RekordspielerBearbeiten

Stand: 23. März 2019

Rang Name Einsätze Tore Position Zeitraum Rekordhalter
01. Mario Mutsch 100 04 Mittelfeld 2005− seit 11. September 2018
02. Jeff Strasser 098 07 Abwehr 1993–2010 28. März 2009 bis 11. September 2018 (89 bis 98 Spiele)
03. René Peters 093 04 Mittelfeld 2000–2013
04. Daniel da Mota 092 07 Angriff 2007−
05. Jonathan Joubert 090 00 Torwart 2006–2017
06. Eric Hoffmann 089 00 Abwehr 2002–2014
07. Carlo Weis 088 01 Mittelfeld 1978–1998 11. Oktober 1995 bis 28. März 2009 (78 bis 88 Spiele)
08. François Konter 000077[S 1] 00042[S 2] Abwehr 1955–1969 26. November 1966 bis 11. Oktober 1995 (58 bis 77 Spiele)
Aurélien Joachim 077 14 Angriff 2005−
10. Robert Langers 073 08 Mittelfeld 1980–1998
Ben Payal 073 0 Mittelfeld 2006–2016
12. Manuel Cardoni 069 5 Mittelfeld 1993–2004
13. Ernest Brenner 000067[S 3] 0005[S 4] Abwehr 1955–1965 18. Dezember 1963 bis 26. November 1966 (57 bis 67 Spiele)
Anmerkungen:
  1. Davon 48 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften
  2. Alle Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.
  3. Davon 47 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften
  4. Davon 4 Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.

RekordtorschützenBearbeiten

Die besten Luxemburger Torschützen erzielten ihre Tore überwiegend gegen B- und Amateurmannschaften. Bester Torschütze, die ihre Tore nur gegen A-Nationalmannschaften erzielten sind Aurélien Joachim und Robert Langers.

Stand: 23. März 2019

Rang Name Tore Einsätze Quote Zeitraum
01. Léon Mart 00016[T 1] 00024[T 2] 0,67 1939–1945
02. Gustave Kemp 00015[T 3] 00021[T 4] 0,71 1936–1945
03. Nicolas Kettel 00015[T 5] 00057[T 6] 0,26 1946–1959
04. Aurélien Joachim 14 77 0,18 2005−
05. Camille Libar 00013[T 7] 00024[T 8] 0,54 1937–1950
06. François Muller 00012[T 9] 00029[T 10] 0,41 1949–1955
07. Jules Gales 00011[T 11] 00026[T 12] 0,42 1948–1952
08. Léon Letsch 00010[T 13] 00053[T 14] 0,19 1947–1961
...
12. Robert Langers 08 73 0,11 1980–1998
Anmerkungen:
  1. Davon 11 Tore gegen B-Mannschaften.
  2. Davon 15 Spiele gegen B-Mannschaften
  3. Davon 8 Tore gegen B-Mannschaften.
  4. Davon 12 Spiele gegen B-Mannschaften
  5. Davon 14 Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.
  6. Davon 40 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften
  7. Davon 10 Tore gegen B-Mannschaften.
  8. Davon 16 Spiele gegen B-Mannschaften
  9. Davon 9 Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.
  10. Davon 23 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften
  11. Davon 10 Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.
  12. Davon 21 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften
  13. Davon 8 Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.
  14. Davon 42 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften

Quellen: Luxembourg – Record International Players, PLAYERS for Luxembourg

LänderspielbilanzenBearbeiten

Luxemburg hat folgende Bilanzen gegen andere Nationalmannschaften (mindestens zehn Spiele; Stand: 24. November 2018).

Land Sp. S U N Tore Tordifferenz Wichtige Begegnungen
Belgien  Belgien 18[6] 1 3 14
12:60
–48
Achtelfinale der Olympischen Spiele 1928, WM-Qualifikation 1938, 1990, EM-Qualifikation 1968, 1988, 1992
Bulgarien  Bulgarien 14 0 1 13
9:39
–30
WM-Qualifikation 1970, 1986, 1998, 2018 EM-Qualifikation 1988, 2000, 2008
Danemark  Dänemark 10 0 2 08
8:29
–21
EM-Viertelfinale 1964, WM-Qualifikation 1982, EM-Qualifikation 1984, 2004
Deutschland  Deutschland 13 1 0 12
11:60
–49
WM-Qualifikation 1934, Achtelfinale der Olympischen Sommerspiele 1936, EM-Qualifikation 1992
Frankreich  Frankreich 18 1 2 16
12:71
–59
WM-Qualifikation 1934, 1954, 1966, 1986, 2018 EM-Qualifikation 1968, 1980, 2012
Niederlande  Niederlande 18 2 1 15
14:67
–48
Achtelfinale der Olympischen Sommerspiele 1920, WM-Qualifikation 1938, 1958, 1970, 2018 EM-Achtelfinale 1964, EM-Qualifikation 1972, 1996, 2008
Norwegen  Norwegen 11 2 1 08
9:24
–15
WM-Qualifikation 1966, EM-Qualifikation 1996, 2004
Portugal  Portugal 15 1 1 13
7:46
–39
WM-Qualifikation 1962, 1990, 2006, 2014
Russland  Russland 10 0 0 10
3:35
–32
WM-Qualifikation 1998, 2002, 2006, 2014
Schweiz  Schweiz 12 1 1 10
9:30
–21
WM-Qualifikation 1950, 1974, 1990, 2002, 2010
Ungarn  Ungarn 12 2 0 10
14:49
–35
WM-Qualifikation 1994, EM-Qualifikation 1976, 1984
Weissrussland  Weißrussland 12 2 4 06
5:12
–7
WM-Qualifikation 2018, EM-Qualifikation 1996, 2008, 2012, 2016, Nations League 2018

Teilnahme Luxemburgs an den für A-Nationalmannschaften zugänglichen Olympischen SpielenBearbeiten

 
Die Luxemburgische Fußballnationalmannschaft beim olympischen Fußballturnier 1920
1908 in London nicht teilgenommen
1912 in Stockholm nicht teilgenommen
1920 in Antwerpen Achtelfinale
1924 in Paris Achtelfinale
1928 in Amsterdam Achtelfinale
1936 in Berlin Achtelfinale
1948 in London Achtelfinale

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 4. April 2019, abgerufen am 4. April 2019.
  2. „Luxemburg besiegt Weißrussland 1:0“ (Memento vom 28. Dezember 2007 im Internet Archive), Luxemburger Wort (Onlineversion) vom 13. Oktober 2007.
  3. Technischer Direktor Breu auf flf.lu
  4. a b Revolution in Luxemburg: Viel mehr als nur ein Zwergenaufstand
  5. Kader von Luxemburg. transfermarkt.de, abgerufen am 26. März 2017.
  6. Spiel vom 1. März 2006 wurde wegen Schneefalls beim Stand von 0:2 abgebrochen und ist in der Bilanz nicht enthalten