Das Jahr 1936 bietet den Nationalsozialisten gleich mit zwei großen internationalen Sportereignissen die Gelegenheit, das Deutsche Reich nach außen glänzend zu präsentieren. Die Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen, bei denen erstmals ein Fackellauf durchgeführt wird, und insbesondere die Olympischen Sommerspiele in Berlin werden auch entsprechend propagandistisch ausgeschlachtet. Die perfekte Inszenierung wird aus Sicht der Nazis nicht einmal dadurch getrübt, dass mit Jesse Owens ein Afroamerikaner erfolgreichster Athlet der Spiele wird. Immerhin wird mit dem Deutschen Reich zum ersten Mal eine andere Nation als die Vereinigten Staaten erfolgreichste Nation bei Olympischen Sommerspielen.

Olympische Fackelläufer, 1936
1936
Frontverlauf in den ersten zwei Jahren des Spanischen Bürgerkriegs
Mit der Belagerung des Alcázars von Toledo
beginnt der Bürgerkrieg in Spanien.
Eduards Abdankungserklärung (Instrument of Abdication)
Eduard VIII. verzichtet zugunsten der Beziehung zu Wallis Simpson auf die britische Krone.
Jesse Owens beim Weitsprung bei den Olympischen Spielen
In Berlin werden die
XI. Olympischen Sommerspiele propagandistisch ausgeschlachtet.
1936 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 1384/85 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1928/29 (10./11. September)
Baha'i-Kalender 92/93 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender 1340/41 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung 2479/80 (südlicher Buddhismus); 2478/79 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 77. (78.) Zyklus

Jahr der Feuer-Ratte 丙子 (seit 24. Januar, davor Holz-Schwein 乙亥)

Chuch’e-Ideologie (Nordkorea) Chuch'e 25
Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 1298/99 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea) 4269/70 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender 1314/15 (um den 21. März)
Islamischer Kalender 1354/55 (23./24. März)
Japanischer Kalender 昭和 Shōwa 11;
Kōki 2596
Jüdischer Kalender 5696/97 (16./17. September)
Koptischer Kalender 1652/53 (10./11. September)
Malayalam-Kalender 1111/12
Minguo-Kalender (China) Jahr 25 der Republik
Seleukidische Ära Babylon: 2246/47 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2247/48 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender) 2478/79 (1. April)
Tibetischer Kalender 1682
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1992/93 (April)

Innenpolitisch wird die Unterdrückung und Verfolgung von Juden und anderen Minderheiten konsequent fortgesetzt und außenpolitisch wird immer unverhohlener der Krieg vorbereitet. Adolf Hitler kündigt die Verträge von Locarno und lässt die Wehrmacht im entmilitarisierten Rheinland einmarschieren, ein aggressiver Akt, dem Frankreich und Großbritannien keinen nennenswerten Widerstand entgegensetzen. Mit dem faschistischen Italien Benito Mussolinis, das gerade Äthiopien überrannt und die Kolonie Italienisch-Ostafrika gegründet hat, wird die Achse Berlin-Rom geschlossen, mit dem Japanischen Kaiserreich der gegen die Sowjetunion gerichtete Antikominternpakt.

In Spanien bricht inzwischen der Bürgerkrieg aus. Die faschistische Falange und die nationale Rechte im Militär unter Francisco Franco versucht mit einem Putsch an die Macht zu gelangen, stößt jedoch auf unerwartet starke Gegenwehr der republikanischen Regierung. Nachdem Internationale Brigaden – Freiwilligenverbände bestehend aus Angehörigen zahlreicher europäischer und amerikanischer Nationen – die Republik bei ihrem Abwehrkampf unterstützen, entsendet das Deutsche Reich die Legion Condor zur Unterstützung der Faschisten, eine willkommene Generalprobe für die Kriegstauglichkeit der deutschen Streitkräfte.

Die britische Monarchie wird Ende des Jahres von einem Skandal erschüttert. König Edward VIII. gibt seiner Beziehung mit der in Scheidung lebenden Bürgerlichen Wallis Simpson den Vorzug und dankt ab. Sein Bruder Albert folgt ihm als George VI. auf den Thron nach.

Die kulturellen Höhepunkte des Jahres sind die Uraufführung von Sergei Prokofjews musikalischem Märchen Peter und der Wolf, Margaret Mitchells Roman Vom Winde verweht, die International Surrealist Exhibition in London, sowie die Premiere von Charlie Chaplins satirischem Stummfilm Modern Times.

Sportlich wird das perfekte Jahr für das Deutsche Reich durch den Sieg Max Schmelings im Boxen gegen den bisher ungeschlagenen Joe Louis ausgerechnet in New York „abgerundet“. Und dem Österreicher Sepp „Bubi“ Bradl gelingt der erste Sprung eines Menschen mit Skiern über 100 Meter.

EreignisseBearbeiten

Politik und WeltgeschehenBearbeiten

Spanischer BürgerkriegBearbeiten

 
José Calvo Sotelo
 
Der Alcázar von Toledo
  • 21. Juli: José Moscardó, Militärgouverneur der Provinz Toledo, ruft in Toledo das Kriegsrecht aus. Am nächsten Tag beginnen republikanische Einheiten mit der Belagerung des Alcázars von Toledo.
  • 7. August: Die nationalistische Armee erobert Almendralejo.
  • 10./11. August: Die Nationalisten unter Juan Yagüe siegen in der Schlacht von Mérida.
  • 11. August: Während der Offensive von Guipúzcoa erobern Nationalisten die alte baskische Hauptstadt Tolosa.
  • 13. August: Beim Angriff von Francos Luftwaffe auf ein republikanisches Kriegsschiff kommen erstmals deutsche Soldaten in Spanien zum Einsatz.
  • 14. August: In der Schlacht von Badajoz gelingt den Truppen Francisco Francos einer der ersten größeren Siege im Spanischen Bürgerkrieg und die Eroberung der Stadt Badajoz.
  • 16. August bis 4. September: Die Schlacht um Mallorca, eine amphibische Landung der republikanischen Armee, um die Insel Mallorca wieder unter die Kontrolle der Zweiten Spanischen Republik zu bringen, scheitert nach anfänglichen Erfolgen. Insgesamt gibt es auf beiden Seiten mindestens 1.500 Gefallene.
  • 17. bis 21. August: Der Sieg in der Schlacht in der Sierra Guadalupe ist ein großer Schritt für die Nationalisten unter Juan Yagüe auf dem Marsch nach Madrid. Am 21. August fällt Guadalupe in die Hände von Major Antonio Castejón Espinosa. Am 27. August treffen sich die drei nationalistischen Truppenteile in Navalmoral und beginnen mit den ersten Luftangriffen auf Madrid.
  • 3. September: Republikanische Milizen versuchen bei Talavera de la Reina den Marsch der Nationalisten auf Madrid aufzuhalten. Die Schlacht von Talavera de la Reina endet mit einer Niederlage der Republikaner und leitet wenig später die Belagerung von Madrid ein.
  • 23. September: Die Nationalisten erobern San Sebastian im Baskenland und beenden damit die Offensive von Guipúzcoa.
  • 26. September: Nationalistische Truppen treffen nördlich von Toledo ein. Die Republikaner brechen daraufhin die aussichtslos gewordene Belagerung des Alcázars von Toledo ab.
  • 28. September: Nationalistische Truppen erobern im Spanischen Bürgerkrieg Toledo und befreien die eingeschlossenen Verteidiger des Alcázars. Mehr als 200 zurückgebliebene Republikaner werden massakriert.
  • 29. September: Die spanischen Nationalisten ernennen General Francisco Franco zum Staatschef und militärischen Oberbefehlshaber.
  • 9. Oktober: Nach einem Beschluss der Komintern vom 3. August werden mit Unterstützung Stalins die ersten Internationalen Brigaden zugunsten der Republikanischen Regierung aufgestellt. Militärischer Befehlshaber der XI. Internationalen Brigade wird Manfred Stern. Am 12. Oktober erreichen die ersten 650 Freiwilligen mit dem Dampfer Ciudad de Barcelona den Hafen von Alicante, wo sie in drei Bataillone aufgeteilt werden und direkt nach Madrid marschieren.
  • Oktober: Die Belagerung von Madrid durch Franco-Truppen beginnt.
  • 25. Oktober: Vom spanischen Hafen Cartagena werden auf Befehl der republikanischen Regierung über 500 t Gold, ca. dreiviertel der Goldreserven der spanischen Nationalbank, einer der größten Goldschätze weltweit, nach Odessa in die UdSSR verbracht, um sie vor dem Zugriff der Nationalisten zu schützen.
  • Anfang November: Die deutsche „Legion Condor“ greift in den Spanischen Bürgerkrieg ein
  • 20. November: Der Anführer der faschistischen Partei Falange, José Antonio Primo de Rivera, wird von den Republikanern hingerichtet. Sein Nachfolger wird Francisco Franco. Von Anhängern des Franquismus wird dieser Tag bis heute als 20-N begangen.

Deutsches ReichBearbeiten

  • 1. Januar: Nur noch Mitglieder der Hitlerjugend sollen in Deutschland für die Beamtenlaufbahn zugelassen werden.
  • 7. März: Deutschland kündigt die Verträge von Locarno. Truppen der Wehrmacht besetzen das entmilitarisierte Rheinland (Rheinlandbesetzung). Großbritannien verweigert Frankreich Unterstützung für eine militärische Rückeroberung, womit diese unterbleibt.
  • 16. März: Rudolf Heß verbietet als „Stellvertreter des Führers“ allen studierenden Angehörigen der NSDAP die Mitgliedschaft bei einer Studentenverbindung.
 
Stimmzettel zur Reichstagswahl

AbessinienkriegBearbeiten

SchweizBearbeiten

SowjetunionBearbeiten

 
Auszug aus der Verfassung von 1936

Weitere Ereignisse in EuropaBearbeiten

 
Polizeiopfer in Thessaloniki

Vereinigte Staaten von AmerikaBearbeiten

LateinamerikaBearbeiten

ChinaBearbeiten

Weitere internationale EreignisseBearbeiten

 
Aufständische Truppen am 26. Februar
  • 26. Februar: Während eines Putschversuchs in Tokio durch Angehörige der Partei Kōdō-ha besetzen 1.400 Offiziere das Parlament, das Kriegsministerium und die Hauptquartiere der Polizei. Der Aufstand wird bis zum 29. Februar niedergeschlagen.
  • 19. April: Der Tod von sechs protestierenden Arabern in Jaffa durch britische Polizisten gibt dem arabischen Aufstand gegen die britische Mandatsmacht Auftrieb.
 
Faruq I.
  • 28. April: Mit dem Tod seines Vaters Fu’ad I. wird der 16-jährige Faruq neuer König von Ägypten. Er befindet sich zu diesem Zeitpunkt zur Offiziersausbildung an der Militärakademie Woolwich in London. Für den Herrscher übernimmt ein Jahr lang ein Regentschaftsrat die Vormundschaft.
  • 19. Juni/31. August: Der Native Trust and Land Act bestimmt, dass die Reservatsflächen, die der schwarzen Bevölkerung im Natives Land Act von 1913 zugeteilt worden sind, von 7,13 % (9.709.586 Hektar) auf ungefähr 13,6 % der Gesamtfläche von Südafrika zu vergrößern sind. Der Anteil der schwarzen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung des Landes beträgt zu diesem Zeitpunkt rund 61 %.
  • 26. August: Durch einen britisch-ägyptischen Bündnisvertrag wird die militärische Besetzung durch die Briten auf die Sueskanalzone beschränkt.

Internationale Konferenzen und VerträgeBearbeiten

  • 6. November: Zweite Londoner Flottenkonferenz: Das Londoner U-Boot-Protokoll regelt international, dass U-Boote gegenüber Handelsschiffen völkerrechtlich den Bestimmungen für Überwasserschiffe gleichgestellt sind.
  • 1. Dezember: Die Inter-American Conference for the Maintenance of Peace (Inneramerikanische Konferenz zur Erhaltung des Friedens) beginnt auf US-amerikanische Initiative in Buenos Aires.
  • 23. Dezember: In Buenos Aires wird das multilaterale Übereinkommen über den Bau des Schnellstraßennetzes Panamericana unterzeichnet.

WirtschaftBearbeiten

GeldwirtschaftBearbeiten

Internationale AusstellungenBearbeiten

 
Brand des Crystal Palace
 
Nach dem Feuer

Patente und UnternehmensgründungenBearbeiten

VerkehrBearbeiten

 
RMS Queen Mary

SonstigesBearbeiten

Wissenschaft und TechnikBearbeiten

Luftfahrt und VerkehrBearbeiten

 
Die Hindenburg erreicht Lakehurst
  • 4. März: Die LZ 129 Hindenburg, das größte jemals gebaute Luftfahrzeug, hat ihre Jungfernfahrt mit 85 Personen von Friedrichshafen über Meersburg zurück nach Friedrichshafen. Die drei Stunden dauernde Fahrt über 180 Kilometer wird von Ernst A. Lehmann, Hans von Schiller und Hugo Eckener geführt. Am 19. März wird das Starrluftschiff an die Deutsche Zeppelin-Reederei (DZR) abgeliefert. Die erste kommerzielle Passagierfahrt in Richtung USA startet am Abend des 6. Mai um 21:30 Uhr in Frankfurt und endet nach der Rekordzeit von 61,5 Stunden am 9. Mai um 6:10 Uhr am Ankermast von Lakehurst. Bis Ende des Jahres fährt die Hindenburg zehnmal in die USA und siebenmal nach Brasilien und befördert rund 1.600 Menschen.
  • 11. Mai: Die Reichsbahn stellt mit einer Lok der Baureihe 05 einen Geschwindigkeitsweltrekord für Dampfloks auf. Die Lok erreicht eine Geschwindigkeit von 200,4 km/h.
  • 8. Juli: Zum ersten Mal landet ein Flugzeug, eine Ju 52, auf dem Flug- und Luftschiffhafen Rhein-Main, der damit offiziell eröffnet wird. Am 14. Juli landet mit LZ 127 Graf Zeppelin erstmals ein Luftschiff auf dem neuen Flughafen.
  • Juli: Der deutsche Oberingenieur und Erfinder Engelbert Zaschka veröffentlicht eine der ersten in deutscher Sprache verfassten Schriften über das Wesen des Hubschraubers mit dem Titel Drehflügelflugzeuge. Trag- und Hubschrauber.
  • 5. September: Mit einer Bruchlandung in Neuschottland endet der erste Alleinflug über den Atlantik in Ost-West-Richtung der Pilotin Beryl Markham.
  • 24. November: Maurice Claisse erreicht mit einem Breguet-KoaxialhubschrauberGyroplane-Laboratoire“ eine Flughöhe von 158 Metern: Weltrekord.

Technische ErrungenschaftenBearbeiten

 
Hoover Dam (1942)

SonstigesBearbeiten

 
Schädel mit Haaren des Bockstensmannes

KulturBearbeiten

Bildende KunstBearbeiten

FilmBearbeiten

LiteraturBearbeiten

 
Logo der frühen Phantom-Comics

Musik und TheaterBearbeiten

  • 4. Januar: Das US-amerikanische Magazin The Billboard veröffentlicht erstmals auf der Welt eine Hitparade beliebter Musiktitel.
 
Rodgers und Hart

GesellschaftBearbeiten

  • 16. Januar: Der US-amerikanische Serienmörder Albert Fish wird auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet. Die Anzahl seiner Opfer ist unbestimmt, man vermutet 16 oder mehr Menschen.
  • 21. Mai: In Tokio wird Abe Sada von Polizisten festgenommen. In ihrer Handtasche befinden sich die abgetrennten Genitalien ihres Geliebten, den sie drei Tage zuvor beim erotischen Spiel stranguliert hat. Der Fall erregt nationales Aufsehen.

ReligionBearbeiten

KatastrophenBearbeiten

SportBearbeiten

NobelpreiseBearbeiten

Preis Person Land Begründung für die Preisvergabe Bild
Nobelpreis für Physik Victor Franz Hess
(1883–1964)
Osterreich  Österreich „für die Entdeckung der kosmischen Strahlung  
Carl David Anderson
(1905–1991)
Vereinigte Staaten 48  Vereinigte Staaten „für die Entdeckung des Positrons
Nobelpreis für Chemie Peter Debye
(1884–1966)
Niederlande  Niederlande „für seine Beiträge zu unserer Kenntnis der Molekularstrukturen durch seine Forschungen über Dipolmomente, über die Beugung von Röntgenstrahlen und an Elektronen in Gasen“  
Nobelpreis für Physiologie oder Medizin Henry Hallett Dale
(1875–1968)
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich „für ihre Entdeckungen bei der chemischen Übertragung der Nervenimpulse“ (Dalesches Prinzip)
Otto Loewi
(1873–1961)
Osterreich  Österreich (geboren in Frankfurt am Main, Deutsches Reich  Deutsches Reich)
Nobelpreis für Literatur
(verliehen 1937)
Eugene O’Neill
(1888–1953)
Vereinigte Staaten 48  Vereinigte Staaten „für seine von Kraft, Ehrlichkeit und starkem Gefühl sowie von selbständiger Auffassung des Tragischen geprägte dramatische Dichtung“  
Friedensnobelpreis Carlos Saavedra Lamas
(1878–1959)
Argentinien  Argentinien Präsident der Völkerbundversammlung und Vermittler im Konflikt zwischen Paraguay und Bolivien (1935)  

GeborenBearbeiten

JanuarBearbeiten

Reiner Klimke

FebruarBearbeiten

 
Burt Reynolds, 1991

MärzBearbeiten

AprilBearbeiten

MaiBearbeiten

JuniBearbeiten

JuliBearbeiten

  • 01. Juli: Bruce J. McFarlane, australischer Wirtschaftswissenschaftler
  • 01. Juli: Roger Staub, Schweizer Skirennläufer († 1974)
  • 02. Juli: Rex Gildo, deutscher Sänger und Schauspieler († 1999)
 
Rex Gildo, 1975
 
Klaus Bresser (2008)

AugustBearbeiten

 
Yves Saint Laurent, 1976
 
Robert Redford (2005)

SeptemberBearbeiten

  • 01. September: Herbert Kästner, deutscher Mathematiker, Autor, Herausgeber und Bibliophiler
  • 01. September: Clemens Mettler, Schweizer Schriftsteller († 2020)
  • 02. September: Ferdinand Fischer (Ferdy Fischer, Ferdinand G. B. Fischer), deutscher Autor
  • 02. September: Virginia Joan Bennett, Ehefrau von Edward Kennedy
  • 02. September: Klaus Koch, deutscher Jazzmusiker († 2000)
  • 02. September: Helmut Werner, deutscher Industriemanager († 2004)
  • 03. September: Zine el-Abidine Ben Ali, Präsident von Tunesien (1987–2011) († 2019)
  • 03. September: John Olver, US-amerikanischer Politiker
  • 04. September: Judea Pearl, amerikanischer Informatiker
  • 05. September: John Danforth, US-amerikanischer Jurist, Politiker und Pfarrer
  • 06. September: Roger Asmussen, deutscher Politiker († 2015)
  • 06. September: Clifford Thornton, US-amerikanischer Jazzposaunist und -trompeter († 1983)
  • 07. September: Buddy Holly, US-amerikanischer Rock-’n’-Roll-Musiker und Komponist († 1959)
 
Buddy Holly, 1957
  • 07. September: Jean-Yves Tadié, französischer Literaturwissenschaftler
  • 08. September: Werner Huß, deutscher Althistoriker
  • 09. September: Walter Zuber Armstrong, US-amerikanischer Musiker, Komponist, Arrangeur und Hochschullehrer († 1998)
  • 09. September: Ute Vinzing, deutsche Opern- und Kammersängerin
  • 10. September: André Adam, belgischer Diplomat († 2016)
  • 10. September: Wayne Riddell, kanadischer Dirigent, Organist und Musikpädagoge
  • 11. September: William Asprey, englischer Fußballspieler und Trainer
  • 11. September: Charles Dierkop, US-amerikanischer Schauspieler
  • 12. September: Wiesław Glos, polnischer Fechter († 2021)
  • 13. September: Juozas Ašembergas, litauischer Diplomat und Politiker
  • 13. September: Werner Hollweg, deutscher Opernsänger und Opernregisseur († 2007)
  • 13. September: Abderrahmane Soukhane, algerisch-französischer Fußballspieler († 2015)
  • 14. September: Manfred Kock, deutscher Theologe, Ratsvorsitzender der EKD
  • 14. September: Walter Koenig, US-amerikanischer Schauspieler
  • 14. September: Ferid Murad, US-amerikanischer Wissenschaftler und Nobelpreisträger
  • 15. September: Ashley Cooper, australischer Tennisspieler († 2020)
  • 15. September: Jurij Koch, sorbischer Schriftsteller
  • 15. September: Jürgen Timm, deutscher Politiker
  • 15. September: Lothar Warneke, deutscher Regisseur und Drehbuchautor († 2005)
  • 16. September: Ekkehard Gries, deutscher FDP-Politiker († 2001)
  • 16. September: Claus Seibel, deutscher TV-Journalist
  • 17. September: Urs Frauchiger, schweizerischer Musiktheoretiker, Autor und Cellist
  • 18. September: Ruth Hesse, deutsche Opernsängerin
  • 18. September: Bahman Nirumand, iranisch-deutscher Germanist und Iranist
  • 19. September: Gene Dinwiddie, US-amerikanischer Blues-Saxophonist († 2002)
  • 19. September: Martin Fay, irischer Musiker († 2012)
  • 19. September: Jürgen von Gerlach, deutscher Richter
  • 19. September: Al Oerter, US-amerikanischer Leichtathlet († 2007)
 
Al Oerter
  • 20. September: Paulus Böhmer, deutscher Schriftsteller († 2018)
  • 20. September: Andrew Davies, britischer Lehrer, Schriftsteller und Drehbuchautor
  • 21. September: Dickey Lee, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
  • 21. September: Juri Luschkow, russischer Politiker († 2019)
  • 21. September: Sunny Murray, US-amerikanischer Jazzmusiker († 2017)
  • 21. September: Jean Pütz, deutscher Wissenschaftsjournalist und Fernsehmoderator
  • 23. September: Klaus Knall, deutscher Dirigent und Kantor
  • 23. September: Manfred Tümmler, deutscher Synchronsprecher und Filmschauspieler († 1990)
  • 24. September: Jim Henson, US-amerikanischer Regisseur und TV-Produzent († 1990)
 
Jim Henson, 1989
 
Silvio Berlusconi, 2010

OktoberBearbeiten

 
Gerhard Ertl, 2008
 
Michael Landon, 1990

NovemberBearbeiten

 
Wolf Biermann, 2008
 
Théodore-Adrien Kardinal Sarr (2008)

DezemberBearbeiten

 
Klaus Kinkel, 2005
  • 17. Dezember: Klaus Kinkel, deutscher Politiker, Justizminister, Außenminister († 2019)
  • 17. Dezember: Tommy Steele, britischer Sänger, Schauspieler und Entertainer
  • 19. Dezember: Remy A. Presas, philippinischer Kampfkunst-Trainer († 2001)
  • 21. Dezember: Éric Gaudibert, schweizerischer Komponist und Musikpädagoge († 2012)
  • 21. Dezember: Hershel W. Gober, US-amerikanischer Politiker
  • 22. Dezember: Hector Elizondo, puerto-ricanischer Schauspieler
  • 23. Dezember: Willie Wood, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2020)
  • 24. Dezember: Chris McGregor, südafrikanischer Pianist, Komponist und Bandleader († 1990)
  • 25. Dezember: Jo de Haan, niederländischer Radrennfahrer († 2006)
  • 25. Dezember: Ismail Merchant, indisch-britischer Filmproduzent († 2005)
  • 25. Dezember: Prinzessin Alexandra, britische Adlige
  • 26. Dezember: Trevor Taylor, britischer Automobilrennfahrer († 2010)
  • 26. Dezember: Stevie Chalmers, schottischer Fußballspieler († 2019)
  • 27. Dezember: Martin Wienbeck, deutscher Gastroenterologe († 2005)
  • 28. Dezember: Jim McDermott, US-amerikanischer Psychiater und Politiker
  • 28. Dezember: Engelbert Obernosterer, österreichischer Schriftsteller
  • 29. Dezember: Anthony Buck, britischer Ringer († 2021)
  • 29. Dezember: Ray Nitschke, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1998)
  • 29. Dezember: Jo Pestum, deutscher Schriftsteller und Filmautor († 2020)
  • 29. Dezember: Wolfgang Rumpf, deutscher Forstmann und Politiker († 2006)
  • 29. Dezember: Mary Tyler Moore, US-amerikanische Schauspielerin und Komödiantin († 2017)
  • 30. Dezember: Joe Buzzetta, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 31. Dezember: William French Anderson, US-amerikanischer Arzt, Gentechniker und Molekular-Biologe
  • 31. Dezember: Siw Malmkvist, schwedische Schlagersängerin

Genaues Geburtsdatum unbekanntBearbeiten

 
Tariq Aziz

GestorbenBearbeiten

Januar/FebruarBearbeiten

  • 02. Januar: Harry B. Smith, US-amerikanischer Lyriker und Librettist (* 1860)
  • 06. Januar: Louise Bryant, US-amerikanische Journalistin und Autorin (* 1885)
  • 06. Januar: Nicolae Gropeanu, rumänischer Maler (* 1863)
  • 11. Januar: Ikuta Chōkō, japanischer Literaturkritiker und Übersetzer (* 1882)
  • 12. Januar: Léon Fabert, französischer Automobilrennfahrer (* 1881)
  • 13. Januar: Gabriel Veyre, französischer Filmschaffender (* 1871)
  • 16. Januar: Oskar Barnack, deutscher Feinmechaniker (* 1879)
 
Rudyard Kipling
 
George V.

März/AprilBearbeiten

 
Robert Bárány
  • 08. April: Robert Bárány, ungarischer Mediziner und Neurochemiker (* 1876)
  • 09. April: Ferdinand Tönnies, Soziologe, Nationalökonom und Philosoph (* 1855)
  • 11. April: Karl Schell, schweizerischer Komponist, Dirigent und Organist (* 1864)
  • 14. April: Georg Wiegner, deutscher Agrikulturchemiker und Bodenkundler (* 1883)
  • 15. April: Hilda Sehested, dänische Pianistin und Komponistin (* 1858)
  • 17. April: Fritz Hommel, deutscher Orientalist (* 1854)
  • 17. April: Julius Spengel, deutscher Komponist, Dirigent und Pianist (* 1853)
  • 18. April: Ottorino Respighi, italienischer Komponist (* 1879)
  • 27. April: Karl Pearson, englischer Mathematiker (* 1857)
  • 28. April: Otto Arendt, deutscher Publizist und Politiker (* 1854)
  • 28. April: Fuad I., König von Ägypten (* 1868)
  • 30. April: Oran Pape, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1904)

Mai/JuniBearbeiten

Juli/AugustBearbeiten

 
García Lorca 1932

September/OktoberBearbeiten

November/DezemberBearbeiten

 
Basil Zaharoff, 1928
  • 27. November: Basil Zaharoff, griechischer Waffenhändler und Spielbankbesitzer (* 1849)
  • 28. November: George W. Clarke, US-amerikanischer Politiker (* 1852)
  • 30. November: Fred W. Green, US-amerikanischer Politiker (* 1871)
  • 06. Dezember: Emil Adamič, slowenischer Komponist (* 1877)
  • 06. Dezember: Leylâ Saz, türkische Komponistin (* 1850)
  • 07. Dezember: Alfred Wiedemann, deutscher Ägyptologe (* 1856)
  • 08. Dezember: William C. Carl, US-amerikanischer Organist und Musikpädagoge (* 1865)
  • 10. Dezember: Luigi Pirandello, italienischer Schriftsteller (* 1867)
  • 14. Dezember: Joseph Bloch, Publizist, Herausgeber der Sozialistischen Monatshefte (* 1871)
  • 18. Dezember: Andrija Mohorovičić, kroatischer Geophysiker (* 1857)
  • 19. Dezember: Theodor Wiegand, deutscher Archäologe (* 1864)
  • 20. Dezember: Ferdinand Karsch, deutscher Entomologe und Sexualwissenschaftler (* 1853)
  • 20. Dezember: Hans Stumme, deutscher Orientalist und Linguist (* 1864)
  • 23. Dezember: Karel Navrátil, tschechischer Komponist (* 1867)
  • 25. Dezember: Pierre Maurice, Schweizer Komponist (* 1868)
  • 25. Dezember: Carl Stumpf, Philosoph und Psychologe (* 1848)
  • 26. Dezember: Adolf Arenson, deutscher Komponist, Theosoph und Anthroposoph (* 1855)
  • 26. Dezember: Auguste Gampert, Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer (* 1870)
  • 27. Dezember: Louis Aubert, Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer (* 1856)
  • 27. Dezember: Mehmet Âkif Ersoy, türkischer Dichter (* 1873)
  • 27. Dezember: Hans von Seeckt, Generaloberst der Reichswehr in Deutschland (* 1866)
  • 31. Dezember: Jack Underwood, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1894)

Genaues Todesdatum unbekanntBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: 1936 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien