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René Ligonnet

Französischer Autorennfahrer
Auf einem Brabham BT21 bestritt René Ligonnet in den 1960er-Jahren Formel-3-Rennen

René Ligonnet (* 16. Dezember 1936) ist ein ehemaliger französischer Autorennfahrer und der Vater von Michel Ligonnet.

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Karriere als RennfahrerBearbeiten

René Ligonnet war vier Jahrzehnte als Fahrer aktiv. Sein erstes Rennen bestritt er 1962, sein letztes 2000. Dazwischen lagen 21 Jahre der Absenz, als er zwischen 1973 und 1994 keine Rennen fuhr. In den 1960er-Jahren ging er sporadisch bei Formel-3-Rennen an den Start, unter anderem auf einem Brabham BT21 beim Solituderennen 1968.[1]

Dreimal startete er beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. 1972 gelang ihm gemeinsam mit Barrie Smith ein Klassensieg auf einem Lola T290. 1998 kehrte er noch einmal auf die Rennstrecken zurück und fuhr GT-Renenn. Seinen letzten Einsatz hatte er beim 6-Stunden-Rennen von Vallelunga 2000, das er als Gesamtsiebzehnter beendete.[2]

StatistikBearbeiten

Le-Mans-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1968 Frankreich  André Moynet Moynet XS Frankreich  Max Jean Ausfall Ölpumpe
1972 Frankreich  René Ligonnet - Kodak Lola T290 Vereinigtes Konigreich  Barrie Smith Rang 14 und Klassensieg
1973 Frankreich  Jean Sage Porsche 911 Carrera RSR Frankreich  Hervé Bayard Ausfall Zylinderkopfdichtung

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Solituderennen 1968
  2. 6-Stunden-Renenn von Vallelunga 2000