1941
Zerstörtes Dorf in Russland
Unternehmen Barbarossa:
Die Wehrmacht überfällt die Sowjetunion.
Angriff auf Pearl Harbor
Nach Japans Angriff auf Pearl Harbor
treten die Vereinigten Staaten in den Krieg ein.
1941 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 1389/90 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1933/34 (10./11. September)
Baha'i-Kalender 97/98 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender 1345/46 (14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung 2484/85 (südlicher Buddhismus); 2483/84 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 77. (78.) Zyklus

Jahr der Metall-Schlange 辛巳 (seit 27. Januar, davor Metall-Drache 庚辰)

Chuch’e-Ideologie (Nordkorea) Chuch'e 30
Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 1303/04 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea) 4274/75 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender 1319/20 (um den 21. März)
Islamischer Kalender 1359/60 (28./29. Januar)
Japanischer Kalender 昭和 Shōwa 16;
Kōki 2601
Jüdischer Kalender 5701/02 (21./22. September)
Koptischer Kalender 1657/58 (10./11. September)
Malayalam-Kalender 1116/17
Minguo-Kalender (China) Jahr 30 der Republik
Seleukidische Ära Babylon: 2251/52 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2252/53 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender) 2483/84 (1. April)
Tibetischer Kalender 1687
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1997/98 (April)

EreignisseBearbeiten

Politik und WeltgeschehenBearbeiten

Zweiter WeltkriegBearbeiten

Die Atlantik-ChartaBearbeiten
 
Roosevelt und Churchill an Bord der Prince of Wales

Unter dem Eindruck des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion treffen sich vom 9. bis 12. August die Regierungschefs der USA, Franklin D. Roosevelt, und Großbritanniens, Winston S. Churchill, unter höchster Geheimhaltung auf dem britischen Schlachtschiff HMS Prince of Wales in der Placentia Bay vor Neufundland. Hier vereinbaren sie die Atlantik-Charta, die am 14. August veröffentlicht wird und in der sie die gemeinsamen Grundsätze ihrer internationalen Politik formulieren.

 
Atlantic-Charta vom 14. August 1941

Insgesamt werden acht Punkte festgehalten, darunter: Verzicht auf territoriale Expansion, gleichberechtigter Zugang zum Welthandel und zu Rohstoffen, Verzicht auf Gewaltanwendung, Selbstbestimmungsrecht der Nationen, engste wirtschaftliche Zusammenarbeit aller Nationen mit dem Ziel der Herbeiführung besserer Arbeitsbedingungen, eines wirtschaftlichen Ausgleichs und des Schutzes der Arbeitenden, Sicherheit für die Völker vor Tyrannei, Freiheit der Meere, Entwaffnung der Nationen, um ein System dauerhafter Sicherheit zu gewährleisten.

Zwei der Punkte beziehen sich direkt auf eine Weltorganisation. Die Erklärung wird am 24. September von der Sowjetunion und neun (Exil-)Regierungen des besetzten Europa unterzeichnet, nämlich von Belgien, Griechenland, Jugoslawien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Polen, der Tschechoslowakei und von Vertretern des Freien Frankreichs. Die Atlantik-Charta wird so zum grundlegenden Dokument für die Vereinten Nationen. Sie hat das Ziel einer besseren Weltordnung und lehnt sich an den Vierzehn-Punkte-Plan von Woodrow Wilson an.

Darüber hinaus werden auf der Konferenz gesteigerte US-Waffenlieferungen an Großbritannien und die UdSSR vereinbart sowie eine Ausweitung der amerikanischen Sicherungszone für diese Lieferungen bis nach Island. Besprechungen, die sich vor allem um die Lage in der Republik China und Spanien drehen, führten zu keinen militärstrategischen Entscheidungen.

In seiner 2. Sitzung im St. James's Palace in London am 24. September nimmt der Interalliierte Rat die allgemeinen Grundsätze der Atlantik-Charta an.

Am 22. Dezember beginnt in Washington, D.C., die Arcadia-Konferenz, auf der die Deklaration der Vereinten Nationen beschlossen wird. Hier erfolgt auch die Festlegung Europas als Hauptkriegsschauplatz durch die Alliierten, um zuerst die von Deutschland ausgehende Gefahr auszuschalten (Germany first).

Der Krieg auf dem BalkanBearbeiten
  • 28. Februar: Deutsche Truppen marschieren von Rumänien kommend in Bulgarien ein.
 
Bulgariens Beitrittserklärung
 
Protestbewegung in Belgrad am 27. März
  • 25. März: Prinzregent Paul von Jugoslawien, der für seinen minderjährigen Cousin Peter II. die Regierungsgeschäfte führt, unterzeichnet in Wien einen Vertrag, mit dem das Königreich Jugoslawien dem Dreimächtepakt beitritt. Zwei Tage später kommt es zu einem von Großbritannien unterstützten Staatsstreich durch serbische Luftwaffenoffiziere unter Führung von Dušan Simović. Peter II. wird für volljährig erklärt, Prinzregent Paul ebenso wie Premierminister Dragiša Cvetković seiner Funktion enthoben. Die neuen Machthaber erklären die Neutralität Jugoslawiens.
  • 27. März: Nach dem Militärputsch in Jugoslawien erlässt Hitler die „Weisung Nr. 25“ zur Zerschlagung des Staates.
  • 30. März: Der jugoslawische Außenminister Momčilo Ninčić lädt den deutschen Botschafter Viktor von Heeren vor und gibt ihm einen Bericht, welcher besagt, dass die neue Regierung alle internationalen Verpflichtungen, eingeschlossen den Beitritt zum Dreimächtepakt, akzeptiere, so lange die nationalen Interessen des Landes geschützt werden. Er erhält jedoch nie eine Antwort. Am 2. April wird die deutsche Botschaft in Belgrad evakuiert.
 
László Bárdossy (um 1941)
  • 3. April: Nach dem Suizid von Pál Teleki, der für einen strikten Neutralitätskurs eingetreten ist, ernennt Reichsverweser Miklós Horthy László Bárdossy zum Premierminister Ungarns. Dieser bereitet eine Beteiligung Ungarns am kommenden deutschen Jugoslawienfeldzug vor, bei dem Ungarn umfangreiche Gebietsgewinne bis Kroatien zugesagt worden sind.
  • 6. April: Jugoslawien und die Sowjetunion unterzeichnen einen Freundschafts- und Nichtangriffspakt, der auf den Vortag datiert wird.
 
Zerstörungen in Belgrad nach den Luftangriffen
 
Alexandros Koryzis 1941
 
Erschossene Zivilisten in Kondomari, 2. Juni 1941
  • 20. Mai bis 1. Juni: Die Luftlandeschlacht um Kreta endet mit der Eroberung der Insel durch die von italienischen Truppen unterstützte deutsche Wehrmacht. Fliegergeneral Kurt Student ordnet ab dem 31. Mai brutale Vergeltungsaktionen gegen die widerständische Inselbevölkerung an. Entsprechend dem Befehl wird zum Beispiel der Ort Kandanos zerstört, und im Dorf Kondomari werden zahlreiche Männer willkürlich ergriffen und erschossen.
  • 22. Juni: In einem Wald bei Sisak gründet sich die kommunistische Sisaker Partisanenabteilung.
  • 27. Juni: Die jugoslawische Volksbefreiungsarmee unter Führung Josip Broz Titos wird gegründet.
  • 5. Juli: Eine kommunistische Proklamation, beschlossen auf einem Treffen des Politbüros der KPJ vom Vortag, ruft die Bevölkerung Jugoslawiens zum bewaffneten Widerstand auf. In der Folge kommt es zu den ersten kleineren Auseinandersetzungen der Partisanen mit der Besatzungsmacht.
  • 29. August: In Serbien übernimmt mit der „Regierung der nationalen Rettung“ unter Milan Nedić eine weitere Marionettenregierung die Regierungsgeschäfte.
  • 20. September: Die Partisanenrepublik Užice wird in Westserbien ausgerufen.
 
Kragujevac, 21. Oktober 1941
Sowjetunion/„Unternehmen Barbarossa“Bearbeiten
 
Die deutsche Ostfront 1941
 
Deutsche Gebirgsjäger beim Vormarsch nahe der deutsch-sowjetischen Interessengrenze, 22. Juni 1941
 
Die Ruinen von Minsk 1941
 
Die Unterzeichnung des Abkommens
 
Diagramm der Schlacht um Smolensk
 
Odessa nach dem Fall
 
Kiew nach dem Großbrand
  • 25. August Nach wochenlangen Auseinandersetzungen in der Augustkrise drehen die 300 Kilometer vor Moskau stehenden Panzer Guderians nach Süden in den Rücken der Kiewer Gruppierung ein.
  • 23. August bis 26. September: Die Schlacht um Kiew endet mit einem Sieg der deutschen Truppen unter Generalfeldmarschall Gerd von Rundstedt und der Besetzung der Stadt durch das Deutsche Reich. Am 24. September bricht durch einen sowjetischen Sprengsatz ein Großfeuer aus, das erst am 29. September unter Kontrolle gebracht werden kann. Die sowjetischen Einheiten unter Semjon Michailowitsch Budjonny verlieren beim Kampf um Kiew rund 700.000 Soldaten. Mit den hohen sowjetischen Verlusten verbindet das Oberkommando der Wehrmacht die Hoffnung, noch vor Einbruch des Winters sowohl die Halbinsel Krim einnehmen als auch in den Kaukasus vorstoßen zu können. Die starken Verluste der Roten Armee bringen die deutsche Heeresführung zu der Annahme, dass der Stoß auf Moskau trotz der fortgeschrittenen Jahreszeit gelingen könne und Hitler befiehlt nun den direkten Marsch auf die sowjetische Hauptstadt.
  • 28. August: Die Wolgadeutsche Republik in der Sowjetunion wird aufgelöst.
  • 8. September: Die Leningrader Blockade beginnt, bei der bis 1944 über eine Million Einwohner verhungern.
  • 10. September: In Moskau beginnt der Deutsche Volkssender seine Hörfunksendungen in deutscher Sprache. Informationen und Propaganda sollen im Reich zum Widerstand gegen die Nationalsozialisten ermutigen.
  • 14. September: Nach einer Geheimsitzung des japanischen Kronrats übermittelt Richard Sorge der GRU in Moskau die Information, dass Japan als strategisches Ziel nunmehr die USA und die englischen Kolonien im Pazifik angreifen würde und damit die Gefahr für die Sowjetunion im Fernen Osten gebannt ist. Durch diese kriegsentscheidende Information kann Marschall Georgi Schukow die sowjetischen Truppen aus Sibirien abziehen und sie zum Abstoppen des deutschen Vormarsches 25 km vor Moskau einsetzen. Sorge wird nur ein Monat später enttarnt und am 18. Oktober in Japan verhaftet.
 
Auswirkungen der Herbstregen vor Moskau
Der Krieg im WestenBearbeiten
 
Das Wrack von Heß’ Messerschmitt Bf 110
Die „Endlösung der Judenfrage“/Verfolgung anderer BevölkerungsgruppenBearbeiten
  • 12. Februar: In Amsterdam wird auf Befehl von Hans Böhmcker, Stellvertreter von Arthur Seyß-Inquart, der Judenrat Amsterdam errichtet.
  • 3. März: Der Chef des Verwaltungsdistrikts Krakau, der SS-Gruppenführer Otto Wächter, befiehlt die Einrichtung einer „jüdischen Wohnsiedlung“. Bis zum 20. März müssen alle jüdischen Bewohner und Bewohnerinnen der Stadt in das Ghetto Krakau umgezogen sein. 15.000 Menschen sind ab diesem Zeitpunkt in einem Stadtteil zusammengepfercht, in dem vorher 3.000 Menschen lebten.
  • April: Die Aktion 14f13, die Selektion und Tötung von als „krank“, „alt“ und „nicht mehr arbeitsfähig“ betitelten KZ-Häftlingen, beginnt.
  • 27. Juni: Das deutsche Polizeibataillon 309 brennt in Białystok die Große Synagoge nieder, in der etwa zweitausend zusammengetriebene Juden eingesperrt sind.
  • 10. Juli: Beim Massaker von Jedwabne werden 1600 (?) Juden von Polen bei lebendigem Leibe verbrannt. Nach Ausgrabungen im Jahr 2001 handelt es sich jedoch um 300 bis 400 jüdische Opfer.
 
Görings Auftrag
  • 31. Juli: Der deutsche Reichsmarschall Hermann Göring beauftragt Reinhard Heydrich, den Chef der Sicherheitspolizei und des SD, ihm einen Gesamtentwurf über die Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage vorzulegen.
  • 24. August: Nach kirchlichen Protesten erfolgt die Einstellung der als „Euthanasie“ bezeichneten „Aktion T4“ in der NS-Zeit. Die so genannte „wilde Euthanasie“ wird jedoch später in der Aktion Brandt fortgesetzt. Dem Mord an den Kranken und Behinderten fallen mehrere hunderttausend Menschen zum Opfer.
  • 27. August: SS und Polizeibataillon 320 führen beim Massaker von Kamenez-Podolsk Massenerschießung von 23.600 Juden durch. Erstmals werden unterschiedslos alle Juden einer Region, ohne Rücksicht auf ihr Alter und Geschlecht, ermordet.
  • 1. September: Die nationalsozialistische Führung erlässt eine Polizeiverordnung, die das Tragen des „Judensterns“ ab dem 19. September für alle Juden im Deutschen Reich ab dem sechsten Lebensjahr verbindlich macht. Das Abzeichen besteht aus zwei gelben Stoffdreiecken, die in Form eines sechszackigen Sterns übereinander genäht werden, und trägt in schwarzen Buchstaben die Aufschrift „Jude“. Der Stern muss „deutlich sichtbar“ und „fest an der linken Brustseite des Kleidungsstücks angenäht“ getragen werden. Auch zu Hause müssen Juden den „Judenstern“ tragen, wenn sie jemandem die Haustür öffnen. – Polizeistreifen kontrollieren willkürlich auf der Straße, ob das Abzeichen auch fest genug angenäht ist. Zuwiderhandlungen können eine Einweisung in ein Konzentrationslager (so genannte „Schutzhaft“) nach sich ziehen. In der Folgezeit werden weitere diskriminierende Verordnungen gegen die Juden erlassen, so z. B. das Verbot, das Weichbild des Heimatortes zu verlassen. – In den besetzten polnischen Gebieten, dem so genannten „Generalgouvernement“, wurde die Kennzeichnungspflicht für Juden schon im November 1939 durch Generalgouverneur Hans Frank eingeführt und besteht in einer weißen Armbinde mit blauem Stern.
  • 29. September: Bei Babyn Jar exekutieren Mitglieder des SD und der Einsatzgruppe C in Kooperation mit der Wehrmacht mehr als 33.000 Kiewer Juden.
 
Bild vom „Zigeunerlager“ genannten Bereich
Der Krieg in AfrikaBearbeiten
 
Karte des Schlachtgebiets des Afrikafeldzugs 1941/42
Irak/Syrisch-Libanescher FeldzugBearbeiten
  • 1. April: In einem Militärputsch übernimmt das „Goldene Quadrat“, vier nationalistische Offiziere und der ehemalige Premierminister Raschid Ali al-Gailani die Macht mit dem Ziel, den britischen Einfluss im Irak zu beenden. Abd ul-Ilah, Regent für den minderjährigen König Faisal II., wird von den Putschisten angeklagt, die Verfassung zu missachten.
  • Am 28. April besetzen irakische Truppen die Höhen um den britischen Luftwaffenstützpunkt Habbaniyya. Der Kommandeur der irakischen Einheiten fordert die Briten auf, ihre Flüge einzustellen, andernfalls werde er das Flugfeld beschießen. Diese fordern daraufhin die Iraker zum Rückzug auf. Als dieser nicht erfolgt, werden am 2. Mai britische Angriffe auf die irakischen Truppen und irakische Flugplätze bei Bagdad gestartet. Die überraschten Belagerer müssen innerhalb kurzer Zeit große Materialverluste hinnehmen. Gleichzeitig werden die britischen Truppen in Transjordanien alarmiert und auf einen Einmarsch in den Irak vorbereitet.
  • 6. Mai: Auf Initiative des Diplomaten Fritz Grobba werden zur Unterstützung der Putschisten etwa 20 deutsche und 12 italienische Kampfflugzeuge über Syrien in den Irak verlegt.
 
Zerstörte irakische Geschütze auf den Höhen um Habbaniyya im Mai 1941
  • Trotz der zahlenmäßigen Überlegenheit der irakischen Truppen gelingt es den britischen Verbänden, deren Verteidigungsstellungen schnell zu überrennen und innerhalb mit Hilfe der Verstärkung aus Transjordanien über Falludscha nach Bagdad vorzustoßen. Am 27. Mai beginnt der Angriff auf Bagdad, der am 31. Mai mit der Kapitulation der Stadt endet.
 
Massengrab von Farhud-Opfern, 1941
 
Offensive der Alliierten Truppen aus dem Irak
  • 21. Juni: Nach schweren Kämpfen ziehen die Briten in Damaskus ein. Am selben Tag stößt die Arabische Legion vom Irak aus nach Palmyra vor.
  • 9. Juli: Australische Einheiten erobern Damur südlich von Beirut.
  • Henri Fernand Dentz, französischer Hochkommissar für Syrien und den Libanon, bietet einen Waffenstillstand an, der am 12. Juli in Kraft tritt.
  • Am 14. Juli wird in Akkon die Konvention über die Einstellung der Feindseligkeiten unterzeichnet. Die alliierten Truppen besetzen das gesamte französische Mandatsgebiet und erreichten die Übergabe der vichy-französischen Flugzeuge.
Anglo-sowjetische Invasion im IranBearbeiten
 
Karte der Invasion
  • 25. August: Sowjetische und britische Truppen marschieren ohne Kriegserklärung im Rahmen der Operation Countenance in den neutralen Iran ein. Ziel der Invasion ist die Sicherung der iranischen Ölfelder und die Einrichtung einer Nachschublinie, über den die Vereinigten Staaten im Rahmen des Leih- und Pachtgesetzes militärische Ausrüstung über die Transiranische Eisenbahn in die Sowjetunion transportieren. Bis zum 17. September kommt es zu einer vollständigen Besetzung des Iran, die bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs andauert.
  • 16. September: Reza Schah Pahlavi unterzeichnet seine Abdankungserklärung zu Gunsten seines Sohnes Mohammad Reza.
  • 17. September: Mohammad Reza Pahlavi legt vor dem iranischen Parlament den Eid auf die Verfassung ab und übernimmt die Regentschaft als Schah des Iran.
  • 17. September: Die Operation Countenance ist beendet. Faktisch bleibt der Iran bis zum Ende des Krieges in eine britische Besatzungszone im Süden und eine sowjetische Besatzungszone im Norden geteilt. Der iranischen Armee wird es zudem untersagt, in den von den sowjetischen Truppen besetzten Gebiete des Nordiran eigene Streitkräfte zu stationieren. Dies hat zur Folge, dass die Zentralregierung in Teheran die Kontrolle über den Norden des Iran verliert.
Zweiter Japanisch-Chinesischer KriegBearbeiten
Südostasien und PazifikraumBearbeiten
 
Die japanischen Eroberungen in Südostasien 1941
 
Schlacht von Ko Chang
 
Unterzeichnung des Vertrages durch den japanischen Außenminister Matsuoka
 
Die Flugrouten der japanischen Angreifer
 
Angriff auf die im Hafen liegenden Schiffe
 
Japanische Landungen auf Guam
 
Franklin D. Roosevelt unterzeichnet die Kriegserklärung an Japan
Seekrieg im Atlantik und in den europäischen GewässernBearbeiten
  • 16. Januar: Vor der Rockall-Sandbank wird das britische Passagierschiff Oropesa von dem deutschen U-Boot U 96 torpediert und versenkt. 106 Passagiere und Besatzungsmitglieder ertrinken, fast die Hälfte der an Bord befindlichen Personen.
  • 17. Januar: 35 Meilen nordöstlich der Rockall-Sandbank wird das uneskortierte britische Passagierschiff Almeda Star vom deutschen U-Boot U 96 torpediert und beschossen. Der Dampfer sinkt innerhalb von drei Minuten, alle 360 Passagiere und Besatzungsmitglieder kommen ums Leben.
  • 17. Januar: Das deutsche U-Boot U 106 versenkt bei Rockall das britische Passagierschiff Zealandic, wobei alle 73 Menschen an Bord ums Leben kommen.
  • 25. März: Der deutsche Hilfskreuzer Thor attackiert an der westafrikanischen Küste das britische Passagierschiff Britannia, das ohne Geleitschutz auf dem Weg nach Bombay ist. Der Ozeandampfer geht in Flammen auf und sinkt. 122 Besatzungsmitglieder und 127 Passagiere kommen ums Leben.
  • 28. März: In der Schlacht bei Kap Matapan besiegt die britische Mediterranean Fleet unter dem Befehl von Andrew Cunningham vor der Insel Gavdos eine italienische Flotteneinheit unter Angelo Iachino. Das Unternehmen Herkules zur Eroberung von Malta wird für die Achsenmächte damit unmöglich. Die Belagerung der Inselgruppe wird allerdings fortgesetzt.
  • 30. April: Südöstlich der Felseninsel Rockall wird der britische Passagier- und Frachtdampfer Nerissa, der mit Militärangehörigen wie auch Zivilisten auf dem Weg nach Liverpool ist, von dem deutschen U-Boot U 552 ohne Vorwarnung mit drei Torpedos angegriffen und innerhalb weniger Minuten versenkt. 207 Menschen kommen ums Leben.
  • 9. Mai: Britische Kriegsschiffe kapern das deutsche U-Boot U 110 und erbeuten dabei eine intakte Enigma-Chiffriermaschine samt zugehöriger Geheimdokumente.
 
Explosion der Hood
 
Überlebende der Bismarck werden von der Dorsetshire gerettet
  • 27. Mai: Die Bismarck wird von zwei Schlachtschiffen und zwei Schweren Kreuzern der Royal Navy angegriffen und versenkt. 2.104 Besatzungsmitglieder kommen ums Leben, 116 werden gerettet.
  • 1. Juni: Die Prinz Eugen erreicht den Hafen von Brest. Das Unternehmen Rheinübung ist damit beendet.
  • 19. August: Südwestlich des Fastnet-Felsens an der irischen Küste wird der britische Passagierdampfer Aguila von dem deutschen U-Boot U 201 versenkt. 157 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
  • 13. September: Im Vestfjord wird das unbewaffnete norwegische Passagierschiff Barøy vom Torpedo eines britischen Fairey-Albacore-Torpedobombers versenkt. 112 Menschen, größtenteils norwegische Zivilisten, sterben.
  • 13. September: Der Hurtigruten-Passagierdampfer Richard With wird an der Küste der nordnorwegischen Finnmark von dem britischen U-Boot Tigris versenkt. 99 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
  • 7. November: Das sowjetische Hospitalschiff Armenija wird mit 5000 bis 7000 Menschen an Bord im Schwarzen Meer von einer deutschen Heinkel He 111 versenkt.

Weitere Ereignisse in EuropaBearbeiten

Vereinigte Staaten von AmerikaBearbeiten

 
Roosevelt mit seiner Frau Eleanor auf dem Weg zur Vereidigung
 
Die 33 verurteilten Mitglieder des Duquesne-Spionagerings (Foto des FBI)
  • 29. Juni: Mit Hilfe eines Doppelagenten kann der gesamte deutsche Duquesne-Spionagering in den Vereinigten Staaten verhaftet werden.
  • 11. September: Die Grundsteinlegung zum Pentagon findet statt.

Weitere Ereignisse weltweitBearbeiten

  • 5. Juli: Grenzstreitigkeiten lösen zwischen beiden Staaten den Peruanisch-Ecuadorianischen Krieg aus. Das Eingreifen der Vermittlungsmächte Brasilien, Argentinien und USA führt schon am 31. Juli zum Rückzug ihrer Truppen aus dem Abschnitt des umstrittenen Grenzverlaufs, ehe der Konflikt ein schweres Problem wird.

WirtschaftBearbeiten

Wissenschaft und TechnikBearbeiten

 
Avro Lancaster
 
Patrick Henry

KulturBearbeiten

Bildende KunstBearbeiten

FilmBearbeiten

 
Filmlogo Ohm Krüger

LiteraturBearbeiten

Musik und TheaterBearbeiten

ReligionBearbeiten

KatastrophenBearbeiten

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und UmweltBearbeiten

 
Kodiak National Wildlife Refuge (Braunbär)

SportBearbeiten

NobelpreiseBearbeiten

Nobelpreise werden nicht verliehen.

GeborenBearbeiten

JanuarBearbeiten

FebruarBearbeiten

  • 01. Februar: Karl Dall, deutscher Fernsehmoderator und Komödiant († 2020)
 
Karl Dall, 2008
 
Klaus Buchner
 
Nick Nolte, 2000

MärzBearbeiten

 
Alexei Mischin
 
Wolfgang Petersen, 2006
 
Richard Dawkins, 2010

AprilBearbeiten

 
Hans W. Geißendörfer, 2009
 
Walter Mixa, 2008

MaiBearbeiten

 
Eric Burdon, 1973
 
Senta Berger, 2010
 
Bob Dylan, 2010

JuniBearbeiten

JuliBearbeiten

 
Margot Hellwig, 2007
 
Diethelm Ferner
 
Frank Farian, 2008

AugustBearbeiten

  • 01. August: Ron Brown, US-amerikanischer Politiker († 1996)
  • 01. August: Nathalie Delon, französische Schauspielerin und Regisseurin († 2021)
  • 01. August: Jordi Savall, spanischer Musikwissenschaftler und Gambist
 
Jordi Savall, 2007
 
Henning Voscherau, 1988
 
Fritz Wepper, 2006
 
Lotti Krekel, 2018
 
Cesária Évora, 2008

SeptemberBearbeiten

 
Ahmet Necdet Sezer
 
Vadim Glowna
 
Edmund Stoiber, 2005
  • 28. September: Charley Taylor, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 29. September: Gaston Salvatore, deutschsprachiger Schriftsteller († 2015)
  • 30. September: Britt Eleonora Arenander, schwedische Schriftstellerin, Übersetzerin und Journalistin
  • 30. September: Paul Bremer, US-amerikanischer Politiker, Zivilverwalter für den Irak
  • 30. September: Os Guinness, britischer Soziologe, Sozialkritiker, Apologet, Redner, Autor und evangelikaler Vordenker
  • 30. September: Reine Wisell, schwedischer Automobilrennfahrer

OktoberBearbeiten

  • 01. Oktober: Wjatscheslaw Wedenin, sowjetischer Skilangläufer († 2021)
  • 02. Oktober: Hilbert Meyer, deutscher Professor für Schulpädagogik
  • 02. Oktober: John Sinclair, US-amerikanischer Dichter, Schriftsteller, ehemaliger Manager der MC5
     
    John Sinclair, 2008
  • 02. Oktober: Jean Vallée, belgischer Sänger († 2014)
  • 03. Oktober: Fikret Adanır, türkischer Historiker
  • 03. Oktober: Chubby Checker, US-amerikanischer Rock-'n'-Roll-Sänger
  • 03. Oktober: Mike Gallagher, US-amerikanischer Skilangläufer († 2013)
  • 03. Oktober: Victor Palciauskas, US-amerikanischer Schachspieler
  • 03. Oktober: Willi Wagner, deutscher Hindernisläufer
  • 04. Oktober: Anne Rice, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 04. Oktober: Jerrel Wilson, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2005)
  • 04. Oktober: Robert Wilson, US-amerikanischer Regisseur, Maler, Bühnenbildner und Architekt
  • 05. Oktober: Manfred Bofinger, deutscher Grafiker und Cartoonist († 2006)
  • 05. Oktober: Eduardo Duhalde, argentinischer Präsident
  • 06. Oktober: John Nicholson, neuseeländischer Motortuner und Automobilrennfahrer († 2017)
  • 06. Oktober: Thomas Pröpper, katholischer Dogmatiker und Fundamentaltheologe († 2015)
  • 08. Oktober: Hans Arnold, deutscher Fußballspieler († 1991)
  • 08. Oktober: Jesse Jackson, US-amerikanischer Baptistenpastor, Politiker und Bürgerrechtler
     
    Jesse Jackson, 2009
  • 08. Oktober: Edzard Schmidt-Jortzig, deutscher Politiker
  • 09. Oktober: Giancarlo Bercellino, italienischer Fußballspieler
  • 09. Oktober: Trent Lott, US-amerikanischer Politiker und ehemaliger US-Senator für den Bundesstaat Mississippi
  • 10. Oktober: Peter Coyote, US-amerikanischer Schauspieler
  • 10. Oktober: Assadullah Habib, afghanischer Dichter und Schriftsteller
  • 10. Oktober: Gerd Honsik, österreichischer Schriftsteller und Holocaustleugner († 2018)
  • 10. Oktober: Ken Saro-Wiwa, nigerianischer Bürgerrechtler und Schriftsteller († 1995)
  • 10. Oktober: Gert Voss, deutscher Schauspieler († 2014)
  • 11. Oktober: Lester Bowie, Jazz-Trompeter, Bandleader und Komponist († 1999)
  • 12. Oktober: André Gahinet, französischer Automobilrennfahrer
  • 13. Oktober: Hans Achenbach, deutscher Strafrechtslehrer
  • 13. Oktober: Neil Aspinall, britischer Roadmanager und Assistent der Beatles († 2008)
  • 13. Oktober: Robert Hunter, kanadischer Journalist, Autor und Politiker († 2005)
  • 13. Oktober: Peter Kschentz, deutscher Musiker der DDR-Rockband Klaus Renft Combo († 2005)
  • 13. Oktober: Martin Mayer, deutscher Politiker († 2017)
  • 13. Oktober: Paul Simon, US-amerikanischer Musiker
     
    Paul Simon, 2007
  • 14. Oktober: Peter Ducke, deutscher Fußballspieler
  • 14. Oktober: Anton Pelinka, Politikwissenschaftler, Dekan der Universität Innsbruck
  • 14. Oktober: Desanka Pešut, jugoslawische Sportschützin († 2021)
  • 15. Oktober: Rosie Douglas, dominicanischer Politiker († 2000)
  • 16. Oktober: Hans Gratzer, österreichischer Regisseur und Theaterleiter († 2005)
  • 16. Oktober: Claude Savard, kanadischer Pianist und Musikpädagoge († 2003)
  • 18. Oktober: Billy Cox, US-amerikanischer Bassist
  • 19. Oktober: Jo Bolling, deutscher Schauspieler
  • 19. Oktober: Eddie Daniels, US-amerikanischer Jazzklarinettist und -saxophonist
  • 19. Oktober: Artur Carlos Maurício Pestana dos Santos, angolanischer Schriftsteller, Politiker und Befreiungskämpfer
  • 21. Oktober: Steve „The Colonel“ Cropper, US-amerikanischer Gitarrist, Produzent und Songwriter
  • 22. Oktober: Max Apple, US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor
  • 22. Oktober: Dietrich Austermann, deutscher Politiker
  • 23. Oktober: Jürgen Egert, deutscher Politiker († 1992)
  • 23. Oktober: Lawrence Foster, US-amerikanischer Dirigent
  • 23. Oktober: Knut Hinz, deutscher Schauspieler
  • 23. Oktober: Herbert Lübking, deutscher Feld- und Hallenhandballspieler
  • 23. Oktober: René Metge, französischer Rallyefahrer
  • 23. Oktober: Igor Nikolajewitsch Smirnow, Politiker, Präsident von Transnistrien
  • 24. Oktober: Sally Daley, US-amerikanische Komponistin, Organistin und Kirchenmusikerin
  • 24. Oktober: Peter Takeo Okada, japanischer katholischer Priester, Erzbischof von Tokio († 2020)
  • 25. Oktober: Lynda Benglis, US-amerikanische Künstlerin
  • 25. Oktober: Helen Reddy, australische Sängerin und Filmschauspielerin († 2020)
     
    Helen Reddy, 1975
  • 25. Oktober: Wolf-Rüdiger Schenke, deutscher Staatsrechtslehrer
  • 25. Oktober: Anne Tyler, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 26. Oktober: Bob de Groot, belgischer Comiczeichner
  • 26. Oktober: Holger Meins, deutscher Terrorist und Mitglied der RAF († 1974)
  • 26. Oktober: Peter Przygodda, deutscher Filmeditor († 2011)
  • 27. Oktober: Gerd Brantenberg, norwegische Autorin
  • 28. Oktober: Hank B. Marvin, englischer Gitarrist und Songwriter
  • 29. Oktober: Peter Pelikan, österreichischer Architekt
  • 30. Oktober: Theodor Hänsch, deutscher Physiker
     
    Theodor Hänsch, 2006
  • 30. Oktober: Otto Kentzler, deutscher Unternehmer († 2019)
  • 31. Oktober: Peter Aczel, britischer mathematischer Logiker und Informatiker
  • 31. Oktober: Derek Bell, britischer Automobilrennfahrer
  • 31. Oktober: Peter Bräutigam, deutscher Fotograf und Thüringer Landesinnungsmeister († 2005)

NovemberBearbeiten

 
Angelo Kardinal Scola (2009)
  • 07. November: Gary Windo, britischer Saxophonist († 1992)
  • 08. November: Volker Lutz, deutscher Chorleiter, Dirigent, Organist, Kirchenmusikdirektor und Hochschullehrer († 2020)
  • 09. November: Michael Arndt, deutscher Politiker
  • 09. November: Tom Fogerty, US-amerikanischer Musiker und Gitarrist († 1990)
  • 10. November: Daniela Ambrosoli, Schweizer Unternehmerin, Filmregisseurin, Mäzenin, Gründerin und Präsidentin der Pierino Ambrosoli Foundation
  • 10. November: Martin Kannegiesser, deutscher Verbandsfunktionär und Unternehmer
  • 11. November: William Arthur Adcocks, britischer Marathonläufer
  • 11. November: Helga Masthoff, deutsche Tennisspielerin
  • 11. November: Gérard Vial, Schweizer Automobilrennfahrer
  • 12. November: Rainer Riehn, deutscher Komponist und Dirigent († 2015)
  • 13. November: Eberhard Diepgen, deutscher Politiker
  • 14. November: Dieter Kühr, deutscher Pädagoge und Klarinettist
  • 15. November: Alice Calaprice, in Deutschland geborene US-amerikanische Biografin von Albert Einstein und langjährige Verlagsherausgeberin
  • 16. November: Harvey Lodish, US-amerikanischer Zellbiologe und Lehrbuchautor
  • 16. November: Katharina Sieverding, deutsche Fotografin
  • 18. November: David Hemmings, britischer Schauspieler und Regisseur († 2003)
  • 18. November: Klaus Hildebrand, deutscher Historiker
  • 19. November: Horst Schmidt, Generalsekretär des Deutschen Fußball-Bundes
  • 19. November: Tommy Thompson, US-amerikanischer Politiker
  • 20. November: Dino Armas, uruguayischer Theaterregisseur und Dramaturg
  • 20. November: Dr. John, Rock-’n’-Roll-, Blues- und Jazz-Musiker und Musikproduzent († 2019)
  • 20. November: Gary Karr, US-amerikanischer Musiker
  • 21. November: Hans Hermann Henrix, deutscher römisch-katholischer Theologe und Autor
  • 21. November: Margriet de Moor, niederländische Schriftstellerin
  • 22. November: Tadeusz Chmielewski, polnischer Pianist und Musikpädagoge († 2012)
  • 22. November: Günther Koch, deutscher Hörfunkreporter
  • 23. November: Oscar Alem, argentinischer Kontrabassist, Pianist und Komponist († 2017)
  • 23. November: Jochen Hauser, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
  • 23. November: Franco Nero, italienischer Schauspieler
  • 24. November: John De Andrea, US-amerikanischer Künstler
  • 24. November: Pete Best, erster Schlagzeuger der Beatles
  • 24. November: Gary Boyle, britischer Jazzrock- und Fusion-Gitarrist
  • 24. November: Donald „Duck“ Dunn, US-amerikanischer Bassist, Produzent und Songwriter († 2012)
  • 26. November: agnès b., französische Modedesignerin
  • 27. November: Louis van Dijk, niederländischer Pianist († 2020)
  • 27. November: Aimé Jacquet, französischer Fußballspieler und Fußballtrainer
  • 28. November: Laura Antonelli, italienische Schauspielerin († 2015)
  • 28. November: Hermann Strasser deutscher Soziologe und Publizist
  • 28. November: Jesper Thilo, dänischer Jazzsaxophonist und -flötist
  • 29. November: Lothar Emmerich, deutscher Fußballspieler († 2003)
  • 30. November: Cornelius Aarts, niederländischer Fußballspieler († 2008)
  • 30. November: John Burton, britischer Automobilrennfahrer
  • November: Robert Audi, US-amerikanischer Philosoph

DezemberBearbeiten

 
Gilbert Gress
 
Hans Eichel, 2010

Genaues Geburtsdatum unbekanntBearbeiten

GestorbenBearbeiten

Januar/FebruarBearbeiten

 
James Joyce, ca. 1918
 
Frederick Banting
 
Alfons XIII. von Spanien

März/AprilBearbeiten

  • 01. März: Ruby Laffoon, US-amerikanischer Politiker (* 1869)
  • 04. März: Edoardo Mascheroni, italienischer Dirigent und Komponist (* 1852)
  • 04. März: Ludwig Quidde, deutscher Historiker, Politiker und Pazifist (* 1858)
 
Gutzon Borglum, 1919
 
Virginia Woolf, 1927

Mai/JuniBearbeiten

  • 01. Juni: Hans Berger, deutscher Neurologe und Psychiater, Erfinder des EEG (* 1873)
  • 01. Juni: Ernst Eichhoff, deutscher Politiker (* 1873)
  • 01. Juni: Kurt Hensel, deutscher Mathematiker (* 1861)
 
Wilhelm II.

Juli/AugustBearbeiten

September/OktoberBearbeiten

  • 01. September: George Pardee, US-amerikanischer Politiker (* 1857)
  • 07. September: Ramón Emilio Peralta, dominikanischer Komponist, Dirigent, Musikpädagoge und Saxophonist (* 1868)
 
Hans Spemann (vor 1935)

November/DezemberBearbeiten

 
Walther Nernst

Genaues Todesdatum unbekanntBearbeiten

Literatur zum Jahrgang 1941Bearbeiten

  • Horst Wisser: Wir vom Jahrgang 1941 – Kindheit und Jugend, Wartberg Verlag, Gudensberg–Gleichen 2019, 19. Aufl., ISBN 978-3-8313-3041-6.

WeblinksBearbeiten

Commons: 1941 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Fatales Wetterphänomen Die taghelle Kriegsnacht von 1941, auf spiegel.de