Das Jahr 1945 markiert das Ende des Zweiten Weltkrieges und damit den Beginn der Nachkriegszeit.

1945
Berlin, zerstörtes Varieté „Wintergarten“
Berlin, zerstörtes Varieté Wintergarten
Das zerstörte Hiroshima, mit einer Signatur von Paul Tibbet
Das von einer Atombombe zerstörte Hiroshima, mit einer Signatur von Paul Tibbets, Pilot der Enola Gay
1945 in anderen Kalendern
Ab urbe condita 2698
Armenischer Kalender 1393–1394
Äthiopischer Kalender 1937–1938
Badi-Kalender 101–102
Bengalischer Kalender 1351–1352
Berber-Kalender 2895
Buddhistischer Kalender 2489
Burmesischer Kalender 1307
Byzantinischer Kalender 7453–7454
Chinesischer Kalender
 – Ära 4641–4642 oder
4581–4582
 – 60-Jahre-Zyklus

Holz-Affe (甲申, 21)–
Holz-Hahn (乙酉, 22)

Französischer
Revolutionskalender
CLIIICLIV
153–154
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat 2001–2002
 – Shaka Samvat 1867–1868
Iranischer Kalender 1323–1324
Islamischer Kalender 1364–1365
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära): Shōwa 20
 – Kōki 2605
Jüdischer Kalender 5705–5706
Koptischer Kalender 1661–1662
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära 4278
 – Juche-Ära 34
Minguo-Kalender 34
Olympiade der Neuzeit XIII
Seleukidischer Kalender 2256–2257
Thai-Solar-Kalender 2488

In Europa wird die Wehrmacht an der Ostfront von der Roten Armee in ihrer Winteroffensive an die Oder zurückgedrängt, während mit der Ardennenoffensive ein letzter Vorstoß gegen die Alliierten an der Westfront scheitert und die deutschen Städte im Bombenkrieg zerstört werden.

Im Februar diskutieren Roosevelt, Churchill und Stalin auf der Konferenz von Jalta die Nachkriegsordnung. An der Westfront gelingt den Alliierten Ende März die Überschreitung des Rheins als letzte Barriere vor der Besetzung Deutschlands. Ende April marschiert die Rote Armee in Berlin ein. Adolf Hitler begeht am 30. April im Führerbunker Suizid, die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht tritt am 8. Mai um 23:01 Uhr MEZ in Kraft.

Deutschland und Österreich werden in Besatzungszonen eingeteilt, am 5. Juni übernehmen die Alliierten in der Berliner Erklärung formal die Regierungsgewalt in Deutschland. Am 20. November beginnt der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher.

In Asien werden die Japaner im Pazifikkrieg von den US-Streitkräften Insel für Insel an die japanischen Hauptinseln zurückgedrängt, halten jedoch unter anderem in China (siehe Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg) noch weite Gebiete. Nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August und dem Eintritt der Sowjetunion in den Krieg gegen Japan (8. August), leitet die erste öffentliche Ansprache des Kaisers an die Bevölkerung die Kapitulation ein (15. August). Die Kapitulationszeremonie am 2. September an Deck des amerikanischen Schlachtschiffes USS Missouri beendet den Zweiten Weltkrieg.

Die Unterzeichnung der Charta der Vereinten Nationen am 26. Juni und das Potsdamer Abkommen vom 2. August bildeten den Rahmen der politischen Weltordnung der kommenden Jahrzehnte, geprägt vom Kalten Krieg.

EreignisseBearbeiten

Politik und WeltgeschehenBearbeiten

Zweiter WeltkriegBearbeiten

Politische und diplomatische EntwicklungenBearbeiten
 
Unterzeichnung der Kapitulations­erklärung in einem Zelt auf dem Timeloberg
 
Generaloberst Alfred Jodl unterzeichnet die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht am 7. Mai 1945 in Reims
Deutsch-Sowjetischer Krieg/BalkanBearbeiten
 
Verlauf der Operationen vom 12. Januar bis 30. März 1945
 
befreite Häftlinge, Auschwitz-Birkenau, 1945
 
Foto vom Torhaus des KZ Auschwitz-Birkenau, Aufnahme kurz nach der Befreiung 1945. Aufnahme Stanisław Mucha
 
Sowjetische Soldaten in Budapest 1945
 
Posen 1945
  • 23. Februar: Die fast einen Monat lang währende Schlacht um Posen endet mit der Kapitulation der letzten deutschen Verteidiger in der Zitadelle der Stadt.
  • 6. März: Die Deutschen unternehmen mit der Plattenseeoffensive einen der letzten taktischen Vorstöße des Krieges; sie scheitert bereits nach wenigen Tagen. Die letzten Kampfhandlungen auf ungarischem Gebiet finden am 4. April statt.
  • 18. März: Kolberg wird von der Roten Armee eingenommen. Der Ortsname ist durch den gleichnamigen Propagandafilm zum Schlagwort für den geforderten Durchhaltewillen geworden.
  • 29. März: Die Rote Armee dringt bei Klostermarienberg erstmals auf ehemals österreichisches Gebiet vor.
  • 29. März: In Ostpreußen endet die Kesselschlacht von Heiligenbeil. Etwa 50.000 deutsche Soldaten geraten in sowjetische Gefangenschaft.
  • 30. März: Die Rote Armee und polnische Militäreinheiten erobern Danzig. Auch Küstrin ergibt sich den sowjetischen Truppen.
  • 5. April: Deutsche Truppen räumen Sarajevo und ziehen sich nach Österreich zurück.
  • 6. April: Die Rote Armee beginnt mit dem Angriff auf das eingeschlossene Königsberg. Am selben Tag beginnt die Schlacht um Wien.
  • 9. April: Die Schlacht um Königsberg geht mit der Kapitulation der von Otto Lasch kommandierten deutschen Garnison gegenüber sowjetischen Truppen zu Ende; die deutsche Bevölkerung wird vertrieben.
  • 12. April: Im Zuge der Wiener Operation, der Eroberung Wiens durch die Rote Armee, brennt der Stephansdom nieder, nachdem von Plünderern gelegte Brände auf das Gebäude übergreifen.
 
Sowjetische Truppen in der Innenstadt von Wien
 
Sowjetische Artillerie vor Berlin (April 1945)
Der Krieg im Westen/ItalienBearbeiten
Aufnahmen des Special Film Project 186 kurz nach der Befreiung des KZ Buchenwald
 
befreite Häftlinge tragen Tote aus den Baracken, KZ Bergen-Belsen, 17. April 1945
 
Das Leichenfeld von Lorenzkirch, Torgau, 25. April 1945
 
KZ Mauthausen nach der Befreiung
Endphaseverbrechen auf großdeutschem BodenBearbeiten
Bombenkrieg in EuropaBearbeiten
  • 2. Januar: Nürnberg wird in einem alliierten Luftangriff weitgehend, die historisch wertvolle Altstadt vollständig zerstört.
  • 13. Januar: Ein schwerer Luftangriff der britischen Royal Air Force mit 274 Flugzeugen richtet sich gegen Saarbrücken.
  • 16. Januar: Durch einen Luftangriff werden große Teile von Magdeburg zerstört; 2.680 Menschen sterben, Zehntausende werden obdachlos. Die Altstadt ist zu 90 % zerstört.
 
Der zerstörte Ortskern von Engelskirchen
  • 2. Februar: Mit einem Angriff auf Ehreshoven beginnen die bis zum 28. März dauernden Luftangriffe auf Engelskirchen, bei denen mehr als 300 Menschen ums Leben kommen. Auch Teile von Loope sind von der Bombardierung betroffen.
  • 3. Februar: Berlin ist Ziel eines alliierten Luftangriffs. Unter den rund 3.000 Todesopfern ist auch Roland Freisler.
  • 13. bis 15. Februar: Die Alliierten unternehmen einen schweren Luftangriff auf Dresden, der schätzungsweise 25.000–35.000 Tote fordert. Die Dresdner Innenstadt wird völlig zerstört.
  • 15. Februar: Ein US-amerikanischer Angriff zerstört große Teile der Stadt Cottbus. Besonders das Bahnhofsgelände und die Stadtteile Sandow, Madlow und Branitzer Siedlung sind betroffen.
  • 23. Februar: Die Innenstadt Pforzheims wird fast vollständig durch einen britischen Luftangriff mit 379 Bombern zerstört – er fordert rund 20.300 Tote binnen 22 Minuten; damit verliert Pforzheim fast ein Drittel seiner Bevölkerung und ist somit die Stadt, die prozentual am meisten Opfer im Luftkrieg zu beklagen hat.
  • 23. Februar: Der Ortskern von Ellingen wird von zwei Staffeln der US-Luftwaffe angegriffen, wobei Teile des Schlossgartens vollständig zerstört, das Rathaus, das Weißenburger Tor und die Pfarrkirche erheblich beschädigt werden. Das eigentliche Ziel der Angreifer hätte Bamberg sein sollen.
  • 27. Februar: Ein Luftangriff auf Mainz fordert 1.209 Tote.
  • 3. März: Alliierte Flugzeuge werfen versehentlich Bomben auf Basel und Zürich.
  • 3. März: Alliierte Flugzeuge werfen im Zweiten Weltkrieg versehentlich Bomben auf ein Wohnviertel von Den Haag. Bei dem Luftangriff kommen rund 500 Menschen ums Leben.
  • 12. März: Schwerster Luftangriff auf Wien: Die Staatsoper brennt aus, schwer beschädigt werden auch der Stephansdom, das Naturhistorische Museum, Burgtheater, Hofburg und Volkstheater. Das Hauptquartier der Gestapo am Morzinplatz und der Philipphof nahe der Albertina werden zerstört. Insgesamt sterben bei den 17 Luftangriffen im März 1945 auf Wien 1547 Menschen.
  • 14. März: Die Stadt Zweibrücken wird im Zweiten Weltkrieg von einem Bombergeschwader der Royal Air Force zu 98 % zerstört. Bei einem Luftangriff auf das Eisenbahn-Viadukt von Schildesche bei Bielefeld setzen die Briten erstmals die in ihrer Sprengkraft schwerste konventionelle Bombe Grand Slam ein.
  • 16. März: Würzburg wird durch einen Luftangriff zu 75 % zerstört. Der Angriff fordert rund 5.000 Tote.
  • 18. März: Berlin: 1.250 amerikanische Bomber fliegen einen Angriff.
  • 19. März: Durch einen alliierten Luftangriff wird die hessische Stadt Hanau weitgehend zerstört; etwa 2000 Menschen kommen dabei ums Leben, 382 Tote können nicht identifiziert werden.
 
Luftaufnahme von Hildesheim nach der Zerstörung vom 22. März 1945.
 
Die zerstörte Innenstadt von Potsdam
U-Boot-Krieg im AtlantikBearbeiten
  • Von Januar bis Mai werden noch 153 U-Boote im Atlantik versenkt.
  • 30. Januar: Durch ein sowjetisches U-Boot wird der Dampfer Wilhelm Gustloff versenkt. Von ca. 10.000 Menschen (Flüchtlinge aus Ostpreußen) an Bord überleben nur etwa 1.200 Menschen; es handelt sich um die größte Schiffskatastrophe der Weltgeschichte.
  • 9. Februar: Das deutsche Passagierschiff Steuben wird mit über 4.000 Flüchtlingen an Bord vor der pommerschen Ostseeküste vom sowjetischen U-Boot S-13 torpediert und sinkt. Der Angriff fordert etwa 3.500 Tote.
  • 16. April: In der Ostsee wird das Flüchtlingsschiff Goya versenkt.
  • 1. Mai: Das letzte deutsche U-Boot des Zweiten Weltkrieges wird in Dienst gestellt.
Südostasien und PazifikkriegBearbeiten
 
Niedergebranntes Stadtviertel von Tokio nach dem Luftangriff vom 10. März 1945
  • 10. Februar bis 29. Mai: In Phase Zwei der Luftangriffe auf Tokio verschiebt sich die Taktik der US Army Air Corps von Prazisionsbombardements auf industrielle Ziele zu Flächenbombardements mit Brandbomben auf die Wohnviertel der Stadt.
  • 16. Februar: Die US-Amerikaner landen auf der Insel Corregidor, die den Eingang zur Manila-Bucht kontrolliert. Die Eroberung der Insel ist am 26. Februar abgeschlossen.
  • 19. Februar: Mit der Landung von US-Truppen beginnt die Schlacht um Iwojima, eine der blutigsten des Pazifikkrieges.
 
Das Foto vom Hissen der ersten Flagge erlangte kaum Bekanntheit.
  • 23. Februar: Während des Kampfes um Iwojima hissen Marines die US-Flagge auf dem Gipfel des Suribachi. Das Stunden später nachgestellte Foto Raising the Flag on Iwo Jima von Joe Rosenthal wird zu einem preisgekrönten Symbolbild.
  • 3. März: In der Schlacht um Manila finden die letzten Kampfhandlungen von US-amerikanischen und philippinischen Streitkräften mit den japanischen Truppen statt, die in der Einnahme der stark zerstörten Stadt durch die Alliierten gipfeln.
  • 9. März: Die USA unternehmen einen Nachtangriff auf Tokio; das Bombardement fordert über 100.000 Tote und ist damit der schwerste Luftangriff der Geschichte.
  • 19. März: Ein US-Luftangriff zerstört Nagoya.
  • 26. März: Die Schlacht um Iwojima endet mit der Eroberung der Insel durch die Amerikaner.
  • 1. April: Beginn der Schlacht um Okinawa. Die Kämpfe dauern bis Ende Juni.
Pazifikkrieg nach dem Kriegsende in EuropaBearbeiten
 
Das brennende Tokio am 26. Mai 1945
  • 23. Mai: Beim schwersten der Luftangriffe auf Tokio werden 583 Tonnen AN-M47-, 796 Tonnen AN-M50-, 1.276 Tonnen AN-M69-, 298 Tonnen AN-M76-Brandbomben sowie 3,6 Tonnen AN-M41-Splitterbomben abgeworfen. Den außer Kontrolle geratenen Flächenbränden kann die arg dezimierte Feuerwehr nichts entgegensetzen und so brennen weitere 44 km² Stadtfläche nieder. Bei keinem weiteren Luftangriff in der Geschichte wird eine größere Stadtfläche vernichtet.
  • 10. Juni: Phase Drei der Luftangriffe auf Tokio beginnt. Bis 15. August werden wieder Präzisionsangriffe auf industrielle Ziele geflogen.
  • 21. Juni: Die US-Amerikaner beenden die Schlacht um Okinawa gegen die Japaner siegreich.
  • 5. Juli: Die USA erklären die Rückeroberung der Philippinen für abgeschlossen; tatsächlich halten sich einzelne japanische Widerstandsnester bis zur endgültigen Kapitulation.
  • 21. Juli: Alliierte Truppen schließen die Eroberung Borneos ab.
  • 26. Juli: Potsdamer Erklärung: Japan wird zur bedingungslosen Kapitulation aufgefordert, ansonsten drohe „sofortige und völlige Vernichtung“.
  • 28. Juli: Der japanische Premierminister Suzuki Kantarō erklärt in einer Pressekonferenz, seine Regierung finde in der Potsdamer Erklärung „keine wesentlichen Neuigkeiten“.
 
Der Atompilz über Hiroshima
 
Explosion von Fat Man über Nagasaki
 
Japanische Kriegsgefangene bei der Kapitulationsrede des Tennos

Vereinte NationenBearbeiten

 
Die Urfassung der Charta (PDF; Anklicken für die gesamte Fassung)
  • 26. Juni: Die Charta der Vereinten Nationen wird von Vertretern der 50 Gründungsmitglieder in San Francisco unterzeichnet. Damit werden die Vereinten Nationen als Nachfolgeorganisation des Völkerbundes gegründet. Wegen noch nicht abgeschlossener Regierungsbildung in Polen wird für dieses Land im Dokument ein Freiraum gelassen. Die zugehörige Unterschrift erfolgt am 15. Oktober. Damit wird Polen 51. Gründungsmitglied.
 
FAO-Logo
 
Logo des IWF

Deutschland nach der KapitulationBearbeiten

Englischsprachiger Film über die Unterzeichnung der Berliner Erklärung
 
Der Gebietstausch vom 23. Juli 1945; betroffene Gebiete: dunkelrot: von der britischen an die sowjetisch besetzte Zone abgetreten; dunkelblau: von der sowjetischen an die britisch besetzte Zone abgetreten; gelb: Zonengrenze nach dem Tausch
 
Im Rahmen des Wanfrieder Abkommens getauschte Gebiete
 
Sowjetisches Ehrenmal (Vorderansicht)
 
Die Angeklagten im Dachau-Hauptprozess am 15. November 1945
 
Acht der 24 Hauptangeklagten in Nürnberg: Göring, Heß, von Ribbentrop, Keitel (vordere Reihe von links), Dönitz, Raeder, von Schirach und Sauckel (dahinter)

Europa nach dem KriegBearbeiten

 
Die norwegische Königsfamilie kehrt zurück
 
Clement Attlee 1945

SchweizBearbeiten

Vereinigte StaatenBearbeiten

LateinamerikaBearbeiten

Nordafrika und Naher OstenBearbeiten

IrankriseBearbeiten

 
Republik Mahabad und Autonome Republik Aserbaidschan 1945

IndonesienBearbeiten

 
Sukarno

VietnamBearbeiten

KoreaBearbeiten

Weitere Ereignisse in AsienBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

WeltbankBearbeiten

FinanzpolitikBearbeiten

 
1-Schilling-Banknote, gedruckt ab 1944, ausgegeben ab Mai 1945

PatenteBearbeiten

  • 5. September: Simon Faure meldet den von ihm erfundenen Mehrzweckzug, ein Gerät zum Heben oder Ziehen von Lasten, in Frankreich zum Patent an.

UnternehmensgründungenBearbeiten

VerstaatlichungenBearbeiten

Wissenschaft und TechnikBearbeiten

KriegstechnologieBearbeiten

 
A4b im Vergleich zur A4 und weiteren Aggregaten
 
Trinity-Test

Zivile AviationBearbeiten

NaturwissenschaftenBearbeiten

Forschung und LehreBearbeiten

  • An der Universität Wien werden Frauen als ordentliche Hörerinnen an der Katholisch-theologischen Fakultät (seit 1897 an der Philosophischen, 1900 an der Medizinischen, 1919 Rechts- und staatswissenschaftlichen und 1922 an der Evangelisch-theologischen Fakultät) zugelassen.

KulturBearbeiten

FilmBearbeiten

LiteraturBearbeiten

Musik und TheaterBearbeiten

ReligionBearbeiten

 
Nag-Hammadi-Kodex II mit Apokryphon des Johannes und dem Thomasevangelium

KatastrophenBearbeiten

  • 12. Januar: Erdbeben der Stärke 7,1 an der Mikawa-Bucht vor der Küste der Präfektur Aichi, Japan, etwa 1.900 Tote.
  • 30. Januar: Das Flüchtlingsschiff Wilhelm Gustloff versinkt nach 3 Torpedotreffern und reißt dabei ca. 9.000 Menschen in den Tod.
  • 3. Mai: Britische Jagdbomber versenken die Schiffe Cap Arcona und Thielbek in der Neustädter Bucht, ohne zu wissen, dass diese Schiffe gerade KZ-Häftlinge transportieren. Schätzungsweise 7.000 KZ-Häftlinge und 380 Mann Wachmannschaft und Besatzung sterben dadurch.
  • Im Mai endet die Hungersnot in Vietnam, die etwa 1,3 Millionen Tote forderte.
  • 28. Juli: Ein B-25-Bomber kollidiert mit dem Empire State Building in New York City zwischen dem 78. und 79. Stockwerk. Bei dem Unglück sind insgesamt 14 Todesopfer zu beklagen: neben den drei Insassen der Maschine weitere elf Personen, die sich im Gebäude aufgehalten haben. 24 Menschen erleiden zum Teil schwere Verletzungen.
  • 27. November: Erdbeben der Stärke 8,2 im Iran, etwa 4.000 Tote.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

SportBearbeiten

  • 12. Januar: Der chilenische Vulkan Corcovado in den Anden wird von den Bergsteigern Gerhard Kress, Alfredo Gash und Hans Engel erstmals erklommen.
  • 4. März: Der Mehrsportverein Roter Stern Belgrad wird gegründet, der vor allem für seine Fußballabteilung bekannt wird. Er erhält das Vereinsvermögen des Anfang des Jahres von den kommunistischen Behörden aufgelösten SK Jugoslavija.
  • 12. September: Der Mehrsportverein VSK Wolfsburg wird gegründet. Der spätere VfL Wolfsburg erlebt nur wenige Monate einen herben Rückschlag, als am 27. Dezember fast die komplette Fußballmannschaft den Verein verlässt und den 1. FC Wolfsburg gründet.
  • 4. Oktober: In Belgrad wird von jungen Generälen der Jugoslawischen Volksarmee der Fußballklub FK Partizan gegründet.
  • 4. November: Die süddeutsche Fußball-Oberliga nimmt ihren Spielbetrieb mit Punktspielen auf.

NobelpreiseBearbeiten

GeborenBearbeiten

JanuarBearbeiten

  • 30. Januar: Bernd Aust, deutscher Rockmusiker und Konzertveranstalter
  • 30. Januar: Gerd Wittmann, deutscher Eishockeytrainer
  • 31. Januar: Matthias Beltz, deutscher Kabarettist und Autor († 2002)
  • 31. Januar: Noah Creshevsky, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge († 2020)

FebruarBearbeiten

  • 01. Februar: Luisito Martí, dominikanischer Musiker, Schauspieler, Filmproduzent und Fernsehmoderator († 2010)
  • 01. Februar: Michel Pignard, französischer Automobilrennfahrer
  • 01. Februar: Gerhard Welz, deutscher Fußballspieler
  • 02. Februar: Metin Arditi, schweizerischer Schriftsteller, Mäzen und Unternehmer
  • 02. Februar: Robert Atzorn, deutscher Schauspieler
  • 03. Februar: Gunter Armonat, deutscher Politiker
  • 03. Februar: Hideo Kanaya, japanischer Motorradrennfahrer († 2013)
  • 03. Februar: Bob Stewart, US-amerikanischer Jazzmusiker (Tuba)
  • 04. Februar: Julio Racine, haitianischer Komponist und Flötist
  • 05. Februar: Mino Denti, italienischer Radrennfahrer

MärzBearbeiten

AprilBearbeiten

 
Ritchie Blackmore
  • 15. April: Dagmar Frederic, deutsche Sängerin und Moderatorin
  • 15. April: Milton Peláez, dominikanischer Rockmusiker, Komponist und Komiker († 2006)
  • 16. April: Stefan Grossman, US-amerikanischer Gitarrist, Lehrbuchautor und Produzent
  • 16. April: Sarenco, italienischer visueller Poet, Kulturveranstalter, Verleger und Filmemacher († 2017)
  • 18. April: Wolfgang Stropek, österreichischer Motorradrennfahrer
  • 19. April: Ferenc Vozar, deutscher Eishockeyspieler († 1999)
  • 20. April: Helene Auer, österreichische Politikerin
  • 20. April: Naftali Temu, kenianischer Leichtathlet und Langstreckenläufer († 2003)
  • 21. April: Heinrich Haasis, deutscher Politiker und Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands
  • 22. April: Norbert Irtel, deutscher Fußballspieler
  • 23. April: Jorge Taveras, dominikanischer Komponist, Arrangeur und Dirigent
  • 24. April: Larry Tesler, US-amerikanischer Informatiker († 2020)
  • 25. April: Lutz Feldt, deutscher Vizeadmiral und Inspekteur der Marine
  • 25. April: Geriet Schieske, deutscher Regisseur, Schauspieler und Autor
  • 25. April: Björn Ulvaeus, schwedischer Sänger, Mitglied der Gruppe ABBA
  • 26. April: Richard Armitage, US-amerikanischer Politiker
  • 26. April: Winfried Glatzeder, deutscher Schauspieler
  • 26. April: Petr Oslzlý, tschechischer Dramaturg, Drehbuchautor und Schauspieler
  • 27. April: Roberto Bonadimani, italienischer Comiczeichner
  • 29. April: Lutz Ackermann, deutscher Journalist und Rundfunk- und Fernsehmoderator
  • 29. April: Hugh Hopper, britischer Bassist und Komponist († 2009)
  • 29. April: Tammi Terrell, amerikanische Soul- und R&B-Sängerin († 1970)
  • 29. April: Zdeněk Tylšar, tschechischer Hornist und Professor († 2006)
  • 30. April: Max Cohen-Olivar, marokkanischer Automobilrennfahrer († 2018)
  • 30. April: Ulla Hahn, deutsche Schriftstellerin
  • 30. April: Hannelore Huber, österreichische Psychologin († 2017)

MaiBearbeiten

JuniBearbeiten

JuliBearbeiten

 
Micheline Calmy-Rey
 
Helen Mirren, 2011

AugustBearbeiten

  • 03. August: Karl Kremser, deutsch/US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 03. August: Floyd McClung, US-amerikanischer evangelischer Missionar, Pastor und Autor († 2021)
  • 03. August: Jørgen Schmidt, dänischer Radrennfahrer
  • 04. August: Martine de Cortanze, französische Rallye-, Enduro- und Powerboatfahrerin sowie Journalistin und Autorin
  • 04. August: Sabine Kaspereit, deutsche Politikerin
  • 06. August: Geraldo Flach, brasilianischer Musiker († 2011)
  • 07. August: Mike Brockman, US-amerikanischer Unternehmer und Automobilrennfahrer († 2019)
  • 07. August: Alan Page, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Jurist
  • 14. August: Steve Martin, US-amerikanischer Schriftsteller, Produzent, Schauspieler, Musiker und Komponist

SeptemberBearbeiten

OktoberBearbeiten

NovemberBearbeiten

DezemberBearbeiten

 
Jarno Saarinen
 
Lemmy Kilmister mit E-Gitarre (2006)

Genaues Geburtsdatum unbekanntBearbeiten

GestorbenBearbeiten

JanuarBearbeiten

  • 22. Januar: Joseph Roth, deutscher Politiker und Märtyrer der kath. Kirche (* 1896)
  • 22. Januar: Jan Skala, sorbischer Publizist und Schriftsteller (* 1889)
  • 22. Januar: Alfred Wolfenstein, expressionistischer Lyriker, Dramatiker und Übersetzer (* 1883)
  • 23. Januar: Eugen Bolz, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer (* 1881)
  • 23. Januar: Reinhold Frank, deutscher Rechtsanwalt und Widerstandskämpfer (* 1896)

FebruarBearbeiten

  • 01. Februar: Petar Gabrowski, bulgarischer Politiker (* 1898)
  • 01. Februar: Johan Huizinga, niederländischer Kulturhistoriker (* 1872)
  • 02. Februar: Alfred Delp, deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (* 1907)
  • 02. Februar: Carl Friedrich Goerdeler, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer (* 1884)
  • 02. Februar: Friedrich Schirmer, Bürgermeister von Bunzlau und Oberbürgermeister von Wittenberg (* 1859)
  • 03. Februar: Kurt Apitz, deutscher Pathologe und Hochschullehrer (* 1906)
  • 03. Februar: Roland Freisler, Richter und Präsident des Volksgerichtshofes (* 1893)
  • 03. Februar: José Rolón, mexikanischer Komponist (* 1876)
  • 04. Februar: Michel Doré, französischer Automobilrennfahrer (* 1892)
  • 04. Februar: Cecil Kimber, englischer Automobilkonstrukteur (* 1888)
  • 05. Februar: Hermann Danz, KPD-Politiker und Widerstandskämpfer (* 1906)
  • 06. Februar: István Tóth-Potya, ungarischer Fußballspieler und -trainer (* 1891)
  • 10. Februar: Richard Karutz, deutscher Arzt und Ethnologe (* 1867)
  • 13. Februar: Karl Paul Andrae, deutscher Architekt und Künstler (* 1886)
  • 14. Februar: Karl Prinz, österreichischer Altphilologe (* 1872)
  • 17. Februar: Ed Kahn, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1911)
  • 20. Februar: Willem Karel Mertens, niederländischer Arzt und Hygieniker (* 1893)
  • 21. Februar: Leonhard Adelt, deutscher Buchhändler, Schriftsteller und Journalist (* 1881)
  • 21. Februar: Karl Auer, deutscher Fußballspieler (* 1898)
  • 22. Februar: Heinrich Angermeier, deutscher Politiker (* 1884)
  • 22. Februar: Anne Marie Carl-Nielsen, dänische Bildhauerin (* 1863)
  • 23. Februar: Rudolf Lange, Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD (KdS) (* 1910)
  • 24. Februar: Nicolas Maurice Arthus, französischer Physiologe (* 1862)
  • 24. Februar: Josef Mayr-Nusser, Opfer des Nationalsozialismus und Seliger der katholischen Kirche (* 1910)
  • 25. Februar: Mário Raúl de Morais Andrade, brasilianischer Schriftsteller und Lyriker (* 1893)
  • 25. Februar: Paul Merker, deutscher Literaturhistoriker (* 1881)
  • 26. Februar: Max Geißler, deutscher Redakteur und Schriftsteller (* 1868)
  • 26. Februar: Louis Ziercke, deutscher Maler und Grafiker (* 1887)
  • 00. Februar: Damase DuBuisson, kanadischer Sänger und Schauspieler (* 1879)

MärzBearbeiten

 
Emily Carr
 
Hans Fischer (1930)

AprilBearbeiten

  • 02. April: Vilmos Apor, ungarischer Bischof (* 1892)
  • 02. April: Chris Lebeau, niederländischer Künstler und Anarchist (* 1878)
 
Sonderbriefmarke zum 100. Geburtstag von Georg Elser (2003)
 
Hans von Dohnanyi (deutsche Briefmarke, 2002)
  • 09. April: Hans von Dohnanyi, deutscher Widerstandskämpfer (* 1902)
  • 09. April: Georg Elser, deutscher Widerstandskämpfer (* 1903)
  • 09. April: Theodor Haecker, deutscher Kulturkritiker und Vertreter des geistigen Widerstandes (* 1879)
  • 09. April: Hans Oster, deutscher Berufsoffizier und Widerstandskämpfer (* 1887)
  • 09. April: Karl Sack, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer (* 1896)
  • 10. April: Václav Dobiáš, tschechischer Widerstandskämpfer (* 1920)
  • 10. April: Johan de Haas, niederländischer Autor und Anarchist (* 1897)
  • 11. April: Wilhelm Beyer, deutscher Politiker (* 1885)
  • 11. April: Gustav Frenssen, deutscher Schriftsteller (* 1863)
  • 28. April: Benito Mussolini, italienischer Diktator, Begründer des Faschismus (* 1883)
  • 28. April: Clara Petacci, Geliebte Benito Mussolinis (* 1912)
 
Porträtaufnahme Adolf Hitlers, 1937
  • 30. April: Adolf Hitler, deutscher Reichskanzler, Diktator (* 1889)
  • 30. April: Eva Braun, Ehefrau von Adolf Hitler (* 1912)
  • 00. April: Arthur Dizier, belgischer Antifaschist, im April auf der Flucht erschossen (* 1919)

MaiBearbeiten

 
Joseph Goebbels
 
Heinrich Himmler, 1942

JuniBearbeiten

JuliBearbeiten

  • 03. Juli: Achmad Mochtar, indonesischer Molekularbiologe (* 1890)
  • 05. Juli: John Curtin, australischer Premierminister (* 1885)
 
Adolf Kardinal Bertram

AugustBearbeiten

  • 02. August: Pietro Mascagni, italienischer Komponist (* 1863)
  • 04. August: Gerhard Gentzen, deutscher Mathematiker (* 1909)
  • 06. August: Hiram Johnson, US-amerikanischer Politiker (* 1866)
  • 09. August: Lloyd Burdick, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1908)
  • 09. August: Harry Hillman, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1881)

SeptemberBearbeiten

  • 24. September: Hans Geiger, deutscher Physiker (* 1882)
  • 25. September: Rudolf Krauss, deutscher Germanist und Literaturhistoriker (* 1861)
  • 26. September: Richard Beer-Hofmann, österreichischer Dramatiker und Lyriker (* 1866)

OktoberBearbeiten

  • 03. Oktober: Bernd von Arnim, preußischer Politiker (* 1868)
  • 04. Oktober: Geraldine Moodie, kanadische Fotografin (* 1854)
  • 06. Oktober: Leonardo Conti, Chef der Reichsärztekammer (* 1900)
  • 08. Oktober: Felix Salten, österreichischer Schriftsteller (* 1869)
  • 09. Oktober: Susukida Kyūkin, japanischer Lyriker und Essayist (* 1877)
  • 13. Oktober: Milton S. Hershey, US-amerikanischer Unternehmer, Gründer der Hershey Chocolate Company (* 1857)
  • 14. Oktober: Karl Hayd, österreichischer Maler und Grafiker (* 1882)
  • 15. Oktober: Karl Alwin, deutscher Dirigent (* 1891)
  • 15. Oktober: Kinoshita Mokutarō, japanischer Schriftsteller und Arzt (* 1885)
  • 15. Oktober: Pierre Laval, französischer Ministerpräsident (* 1883)
  • 16. Oktober: Franz Winkler, österreichischer Politiker (* 1890)
  • 18. Oktober: Hayama Yoshiki, japanischer Schriftsteller (* 1894)
  • 19. Oktober: Plutarco Elías Calles, mexikanischer Politiker und Offizier (* 1877)
  • 21. Oktober: Henry Armetta, italienisch-US-amerikanischer Schauspieler (* 1888)
  • 22. Oktober: Paul Goerens, deutscher Professor und Metallurge (* 1882)
  • 24. Oktober: Vidkun Quisling, norwegischer Politiker und Offizier (* 1887)
  • 24. Oktober: Hans Thuar, deutscher Maler (* 1887)
  • 25. Oktober: Robert Ley, führender NS-Politiker (* 1890)

NovemberBearbeiten

DezemberBearbeiten

 
Adam Stegerwald
  • 03. Dezember: Adam Stegerwald, Mitbegründer der christlichen Gewerkschaften in Deutschland (* 1874)
  • 04. Dezember: Wolfgang Golther, deutscher Germanist und Literaturhistoriker (* 1863)
  • 04. Dezember: Thomas Hunt Morgan, US-amerikanischer Genetiker (* 1866)
  • 05. Dezember: Bella Ouellette, kanadische Schauspielerin (* 1886)
  • 06. Dezember: Fritz Adam, deutscher Journalist und Dichter (* 1906)
  • 06. Dezember: Max Bendix, US-amerikanischer Geiger und Dirigent (* 1866)
  • 06. Dezember: Leonhard Ragaz, Schweizer Theologe (* 1868)
  • 06. Dezember: Hans Schöttler, protestantischer Geistlicher (* 1861)
  • 08. Dezember: Giulio Cesare Antamoro, italienischer Filmregisseur (* 1877)
  • 08. Dezember: Alfred Marxer, Schweizer Kunstmaler und Grafiker (* 1876)
  • 08. Dezember: Alexander Siloti, russischer Pianist, Komponist und Dirigent (* 1863)
  • 09. Dezember: Hans Dominik, deutscher Ingenieur und Science-Fiction-Autor (* 1872)
  • 13. Dezember: Johanna Bormann, Wärterin in verschiedenen Konzentrationslagern (* 1893)
  • 13. Dezember: Friedrich Oltmanns, deutscher Botaniker (* 1860)
  • 13. Dezember: Galka Scheyer, deutsch-US-amerikanische Malerin, Kunsthändlerin und Kunstsammlerin (* 1889)
  • 14. Dezember: Constantino Gaito, argentinischer Komponist (* 1878)
  • 14. Dezember: Adolf Jutz, deutscher Maler und Zeichner (* 1887)
  • 15. Dezember: Emerson Harrington, US-amerikanischer Politiker (* 1864)
  • 15. Dezember: Tobias Matthay, britischer Musikpädagoge, Pianist und Komponist (* 1858)
  • 16. Dezember: Giovanni Agnelli, italienischer Unternehmer (* 1866)
  • 19. Dezember: John Amery, britischer Faschist (* 1912)
  • 19. Dezember: Hermann Andert, deutscher Paläontologe, Geologe und Bankdirektor (* 1879)
  • 19. Dezember: Paul Christiaan Flu, surinamischer Tropenmediziner (* 1884)
  • 21. Dezember: George S. Patton, US-amerikanischer General (* 1885)
  • 22. Dezember: Otto Neurath, österreichischer Philosoph, Soziologe und Ökonom (* 1882)
  • 24. Dezember: Franz Ignaz Amann, liechtensteinischer Politiker (* 1862)
  • 24. Dezember: Max Amann, deutscher Schwimmer und Wasserballspieler (* 1905)
  • 25. Dezember: Rabod von Kröcher, deutscher Springreiter, Olympiamedaillengewinner (* 1880)
  • 25. Dezember: Albert Hahl, deutscher Kolonialbeamter (* 1868)
  • 26. Dezember: Duy Tân, elfter Kaiser der vietnamesischen Nguyễn-Dynastie (* 1900)
  • 27. Dezember: Janko Jesenský, slowakischer Schriftsteller (* 1874)
  • 28. Dezember: Theodore Dreiser, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1871)

Genauer Todestag unbekanntBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: 1945 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Militärische Kapitulationsurkunde auf documentarchiv.de.