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VfL Wolfsburg (Verein)

deutscher Sportverein aus Wolfsburg

Der Verein für Leibesübungen Wolfsburg e. V., allgemein bekannt als VfL Wolfsburg, ist (Stand 1. Juni 2015)[1] mit mehr als 5000 Mitgliedern in 29 Abteilungen einer der größten und am breitesten aufgestellten Sportvereine Niedersachsens.

VfL Wolfsburg
Vereinsemblem des VfL Wolfsburg
Name Verein für Leibesübungen Wolfsburg e. V.
Vereinsfarben Grün-Weiß
Gegründet 12. September 1945
Gründungsort Wolfsburg, Niedersachsen
Mitglieder 5019 (Stand: 1. Juni 2015)[1]
Abteilungen 29
Vorsitzender Peter Haase
Homepage VfL-Wob.de

Über Jahrzehnte konnte sich der VfL Wolfsburg in diversen Sportarten auf nationaler Ebene behaupten und errang zahlreiche deutsche Meistertitel; auch für seine erfolgreiche Nachwuchsarbeit ist der Verein bekannt. Eine breitere nationale und auch internationale Bekanntheit erlangte der Verein jedoch vor allem durch seine professionelle Fußballabteilung, die 2001 in die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH ausgegliedert wurde und seit 2007 eine vom Verein unabhängige, hundertprozentige Tochtergesellschaft der Volkswagen AG ist.

GeschichteBearbeiten

 
Logo 1945–1969
 
Logo 1969–2002

VereinBearbeiten

Der Verein wurde am 12. September 1945, wenige Monate nach Ende des Zweiten Weltkriegs, unter dem Namen Volkssport- und Kulturverein (VSK) Wolfsburg gegründet. Schon kurze Zeit später wurde der VSK in Verein für Leibesübungen Volkswagenwerk umbenannt und danach in den Verein für Leibesübungen Wolfsburg überführt. Zu den ersten Abteilungen des VfL Wolfsburg zählten Fußball, Handball, Turnen, Tennis, Radsport, Boxen und Schach. Viele dieser Abteilungen konnten sportliche Erfolge aufweisen.[2]

VereinsfarbenBearbeiten

Der damalige Kreisjugendpfleger Bernward Elberskirch hatte noch zehn Fußballtrikots zur Hand, sie waren grün. Die Hosen wurden von den Frauen der Spieler aus privat gespendeten Bettlaken genäht. Als 1955 die Stadtflagge von Wolfsburg eingeführt wurde, wählte man die Farben Grün und Weiß. Diese sind auch die offiziellen Wolfsburger Stadtfarben geworden.[3][4]

GmbHBearbeiten

Die gewinnorientiert arbeitende Profifußball-GmbH wurde am 16. Januar 2001 gegründet. Das Amtsgericht Wolfsburg vollzog am 23. Mai 2001 die Ausgründung der Lizenzspielerabteilung des Vereins in die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH.[5] Da die Volkswagen AG den Verein zuvor mehr als 20 Jahre lang gefördert hatte, durfte sie – entgegen der 50+1-Regel – durch eine Sonderregelung 90 Prozent der Anteile an der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH übernehmen. Der Verein hielt 10 Prozent der Anteile. Seit der Befürwortung von 93 der 94 Vereinsdelegierten auf der Delegierten-Versammlung des Vereins am 28. November 2007 ist die GmbH eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Volkswagen AG.[6]

VereinsstrukturBearbeiten

Der Verein VfL Wolfsburg e. V. besteht aus folgenden 29 Abteilungen:

Die etwa 17.000 Mitglieder[7] des WölfeClubs und des WölfiClubs der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH sind keine ordentlichen Mitglieder des Vereins.[8]

BadmintonBearbeiten

Im Badminton zeichneten besonders Willi Braun, Harald Klauer, Volker Renzelmann, Elke Weber, Cathrin Hoppe und Ingrid Thaler-Morsch für Wolfsburger Erfolge verantwortlich. Willi Braun war international einer der erfolgreichsten deutschen Badmintonspieler in den 70er Jahren. Er gewann gemeinsam mit Roland Maywald 1972 und 1974 den Europameistertitel im Herrendoppel, nachdem er in der gleichen Disziplin schon 1968 Bronzemedaillengewinner mit Franz Beinvogl geworden war. 1976 verabschiedete er sich erneut mit Bronze bei der EM von der internationalen Bühne.

Deutsche MeistertitelBearbeiten

Veranstaltung Saison Disziplin Meister
Deutsche Einzelmeisterschaft 1967/68 Herrendoppel Franz Beinvogl / Willi Braun (MTV 79 München / VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 1971/72 Herrendoppel Michael Schnaase / Rolf Würfel (SC Union 08 Lüdinghausen / VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft 1973/74 Herrendoppel Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1. BC Beuel)
Deutsche Einzelmeisterschaft 1974/75 Herrendoppel Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1. BC Beuel)
Deutsche Einzelmeisterschaft 1975/76 Herrendoppel Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1. BC Beuel)
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 1975/76 Dameneinzel Elke Weber (VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft 1976/77 Herrendoppel Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1. BC Beuel)
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 1976/77 Damendoppel Elke Weber / Jutta Vogel (VfL Wolfsburg / PSV Grün Weiß Wiesbaden)
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 1977/78 Dameneinzel Elke Weber (VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 1977/78 Damendoppel Elke Weber / Jutta Vogel (VfL Wolfsburg / TV Mainz-Zahlbach)
Deutsche Einzelmeisterschaft 1978/79 Mixed Michael Schnaase / Ingrid Thaler (1. BV Mülheim / VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft U18 1978/79 Herrendoppel Harald Klauer / Gerhard Treitinger (VfL Wolfsburg / SV Fortuna Regensburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft U18 1978/79 Mixed Harald Klauer / Dorett Hökel (VfL Wolfsburg / TV Pforzheim)
Deutsche Einzelmeisterschaft 1979/80 Damendoppel Brigitte Steden / Elke Weber (TSV Glinde / VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 1979/80 Herrendoppel Harald Klauer / Gerhard Treitinger (VfL Wolfsburg / SV Fortuna Regensburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft 1980/81 Damendoppel Brigitte Steden / Elke Weber (TSV Glinde / VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft 1984/85 Damendoppel Mechtild Hagemann / Cathrin Hoppe-Hofmann (TV Mainz-Zahlbach / VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 1984/85 Mixed Volker Renzelmann / Cathrin Hoppe-Hofmann (VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 1984/85 Damendoppel Birgit Schilling / Cathrin Hoppe-Hofmann (SV Fortuna Regensburg / VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft O32 1988/89 Herreneinzel Hans Werner Niesner (VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft O45 1992/93 Herreneinzel Joachim Schimpke (VfL Wolfsburg)

Deutsche VizemeistertitelBearbeiten

Veranstaltung Saison Disziplin Vizemeister
Deutsche Einzelmeisterschaft U18 1960/61 Herrendoppel Willi Braun / Dietrich Franke (VfL Wolfsburg / TSV Ehmen)
Deutsche Einzelmeisterschaft U18 1960/61 Herreneinzel Willi Braun (VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft 1965/66 Herrendoppel Willi Braun / Peter Kretschmer (VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft 1966/67 Herrendoppel Willi Braun / Detlev Würfel (VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft 1966/67 Herreneinzel Willi Braun (VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 1969/70 Mixed Hans Werner Niesner / Ilse Brigitte Riekhoff (VfL Wolfsburg / VfB Lübeck)
Deutsche Einzelmeisterschaft 1970/71 Herrendoppel Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1. BC Beuel)
Deutsche Einzelmeisterschaft 1971/72 Herrendoppel Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1. BC Beuel)
Deutsche Einzelmeisterschaft U14 1973/74 Mixed Sbrisny / Angelika Gose (TuS Wunstorf / VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 1976/77 Dameneinzel Elke Weber (VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft 1977/78 Damendoppel Jutta Vogel-Rosenow (G. W. Wiesbaden) / Elke Weber (VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft U18 1977/78 Herrendoppel Harald Klauer / Gerhard Treitinger (VfL Wolfsburg / SV Fortuna Regensburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft 1978/79 Damendoppel Ingrid Morsch (VfL Wolfsburg) / Marie Luise Schulta-Jansen (1. BV Mülheim)
Deutsche Einzelmeisterschaft 1979/80 Damendoppel Marie Luise Schulta-Jansen (1. BV Mülheim) / Ingrid Morsch (VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft U18 1981/82 Herreneinzel Volker Renzelmann (VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft U18 1982/83 Herreneinzel Volker Renzelmann (VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft U18 1982/83 Mixed Volker Renzelmann (VfL Wolfsburg) / Katrin Schmidt (1. PBC Neustadt)
Deutsche Einzelmeisterschaft 1983/84 Mixed Volker Renzelmann (VfL Wolfsburg) / Cathrin Hoppe (VfL Wolfsburg)
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 1983/84 Mixed Volker Renzelmann / Cathrin Hoppe (VfL Wolfsburg)

HandballBearbeiten

HallenhandballBearbeiten

Die Männermannschaft des VfL Wolfsburg erreichte die Endrunden 1957, 1958, 1959 und 1961 um die deutsche Meisterschaft im Hallenhandball, die letzten drei Male jeweils als Norddeutscher Meister. 1961 erreichten die „Wölfe“ das Endspiel gegen Frisch Auf Göppingen, das allerdings mit 3:5 verloren ging. 1958 und 1959 scheiterte man jeweils im Halbfinale, 1957 wurde der VfL Dritter der Vorrundengruppe.

Die Frauenmannschaft des VfL Wolfsburg spielte in der Saison 2006/07 in der 2. Bundesliga, stieg jedoch am Ende der Saison wieder in die Regionalliga Nord ab. Im Jahr 2010 gelang der Mannschaft die Rückkehr in die zweite Liga. Die Mannschaft nennt sich auch „Hurricanes“. Zum Ende der Saison 2011/12 zog sich der VfL freiwillig aus der 2. Bundesliga zurück.[9] Aktuell nimmt die Erste Mannschaft am Spielbetrieb der Oberliga Niedersachsen teil.

FeldhandballBearbeiten

Der größte Erfolg der Handballabteilung wurde auf dem Großfeld errungen, wo der VfL Wolfsburg im Jahr 1963 deutscher Meister wurde. Im Endspiel in Wuppertal wurde am 27. Oktober des Jahres der BSV Solingen 98 mit 9:6 bezwungen. Bereits in der Meisterschafts-Endrunde 1958 war die Mannschaft in das Finale vorgedrungen, unterlag damals allerdings Hamborn 07 mit 9:10. Peter Baronsky und Paul Schwope vom VfL wurden mit der gesamtdeutschen Mannschaft bei der Feldhandball-Weltmeisterschaft 1959 Weltmeister.

Der VfL Wolfsburg wurde 1956 bis 1962 siebenmal nacheinander Meister der Verbandsliga Niedersachsen (damals die höchste Spielklasse) und gewann 1958 bis 1963 sechsmal hintereinander die Endrunde um die norddeutsche Meisterschaft, an der die Meister und Vizemeister der vier Verbandsligen Norddeutschlands (außer Niedersachsen noch Nordsee, Hamburg und Schleswig-Holstein) teilnahmen. Über diese qualifizierten sich die „Wölfe“ von 1957 bis 1965 auch neunmal in Folge für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft, die im KO-System mit den bestplatzierten der jeweilige Regionalmeisterschaften ausgetragen wurde.

In der Saison 1967 gehörte der VfL Wolfsburg zu den Gründungsmitgliedern der Feldhandball-Bundesliga, steig jedoch nach der ersten Spielzeit mit nur einem einzigen Sieg (10:7 gegen TuS Wellinghofen) und einem Remis (12:12 bei BSV Solingen 98) bei außerdem 16 Niederlagen ab und schaffte den Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse in der Folge nicht mehr.

Der VfL Wolfsburg in der Endrunde um die deutsche Feldhandballmeisterschaft:

Saison Achtelfinale Viertelfinale Halbfinale Endspiel
1956/57 (A) 18:12 Polizei SV Berlin (H) 14:9 TSV Bayer 04 Leverkusen (A) 14:15 SG Leutershausen
1957/58 (H) 20:12 RSV Mülheim (A) 19:13 Frisch Auf Göppingen (H) 14:10 BSV Solingen 98 (N) 9:10 SV Hamborn 07
1958/59 (H) 22:11 SG Leutershausen (A) 11:14 TuS Lintfort
1959/60 (H) 19:15 VfL Gummersbach (H) 17:8 Charlottenburger HC (A) 8:10 TSV Ansbach
1960/61 (A) 16:10 SG Dietzenbach (H) 12:13 TuS Lintfort
1961/62 (H) 17:10 SG Leutershausen 17:15, 12:16 Grün-Weiß Dankersen
1962/63 (H) 18:15 TuS Lintfort 20:10, 16:11 TSG Ketsch 18:14, 15:14 Grün-Weiß Dankersen (N) 9:6 BSV Solingen 98
1963/64 16:13, 19:17 TV Oppum 14:9, 12:14 TB Esslingen 10:9, 10:15 TuS 05 Wellinghofen
1964/65 10:9, 10:13 TSV Birkenau
1965/66 nicht qualifiziert
1966/67 Bundesliga Gr.Nord 10. Platz (Abstieg) 1 S – 1 U – 16 N 180:270 T. / 3:33 Pkt.

JudoBearbeiten

Seit 1953 gibt es die Judo-Sparte im VfL Wolfsburg. Der bekannteste Judoka im Verein war Klaus Glahn, der unter anderem Zweiter der Judo-Weltmeisterschaften 1971, Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München sowie 15-mal Deutscher Meister war.

Frank Wieneke erreichte bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles die Goldmedaille in seiner Gewichtsklasse. Außerdem wurde er 1986 Europameister und gewann bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul die Silbermedaille.

Die Judo-Mannschaft des VfL Wolfsburg errang zwischen 1972 und 1990 elfmal den deutschen Mannschaftsmeistertitel. 1979 und 1980 gewann sie den Europacup.

Alexander von der Groeben war in den 1980ern ein erfolgreicher Judokämpfer. Neben Titeln bei den deutschen Meisterschaften sowohl im Einzel als auch in der Mannschaft des VfL Wolfsburg waren seine wichtigsten sportlichen Erfolge die Siege bei den Europameisterschaften 1984 in Lüttich und 1985 in Hamar sowie der dritte Platz bei den Weltmeisterschaften 1989 in Belgrad. 1984 und 1988 nahm er an den Olympischen Spielen teil, gewann aber keine Medaille.

LeichtathletikBearbeiten

Zahlreiche erfolgreiche Leichtathleten waren Mitglied im VfL Wolfsburg. Zu ihnen zählt Hildegard Falck, die bei den Olympischen Spielen 1972 in München die Goldmedaille im 800-Meter-Lauf der Frauen holte. Zudem war sie Weltrekordlerin über diese Strecke. Zu den wenigen Leichtathleten beim VfL Wolfsburg gehört in den 2010er Jahren der Sprinter und Weitspringer Sven Knipphals.

HockeyBearbeiten

Die Hockey-Nationalspielerin und Weltmeisterin von 1976 sowie achtmalige deutsche Meisterin Margit Müller spielte von 1960 bis 1966 sowie ab 1978 für die Mannschaft des VfL Wolfsburg.

WasserballBearbeiten

Eine Schwimmabteilung wurde bereits 1947 ins Leben gerufen, das erste Hallenbad in Wolfsburg allerdings erst 1963 eröffnet. Die Wasserball-Mannschaft des Klubs wurde 1958 in Arpke allerdings Zweiter bei den damals recht populären deutschen Bestenkämpfen für Vereine ohne Winterbad (VoW). Die Wasserballgruppe wechselte 1994 geschlossen zum VfL Wittingen.

TriathlonBearbeiten

Der Triathlet Konstantin Bachor startet für den VfL Wolfsburg.

DartsBearbeiten

Seit dem 1. Juni 2010 ist Darts als Abteilung des VfL Wolfsburg mit 10 Boards in der VfL Gaststätte ansässig. Für Turniere steht eine portable Boardanlage zur Verfügung.[10] Um die ehemaligen Bundesligaspieler René Grützmacher und Thorsten Rösler bildete sich die erste, vorerst sechs Spieler umfassende Mannschaft der neuen Abteilung Darts, die bereits 2013 fünf Mannschaften im BBDV e. V. melden konnte. Nach 5 Aufstiegen in Folge spielt das A-Team seither in der Niedersachsenliga um dem Aufstieg in die Bundesliga. Seit 2012 werden auch eine regelmäßige Turnierserie und Verbandsturniere ausgerichtet. Die bisher größten Erfolge für den VfL Wolfsburg waren ein 3. Platz bei der "Waterkant-Trophy" im Doppel, der 5. Platz bei der deutschen Meisterschaft im Doppel sowie der Gewinn des Herrenteams und Länderpokals mit Niedersachsen bei den German Masters 2013. Hinzu kommen eine Vielzahl an Titeln auf Landes- und Bezirksebene.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b wolfsburger-nachrichten.de: Mitgliederzahl 2015
  2. Historie auf vfl-wob.de
  3. [1] Website des VfL Wolfsburg.
  4. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wolfsburg.de Website der Stadt Wolfsburg.
  5. Chronik des VfL Wolfsburg (Fußball) – siehe Eckdaten der Historie
  6. Volkswagen AG ab sofort alleiniger Gesellschafter der Fußball GmbH
  7. siehe Angaben im Artikel Ehrenmitgliedschaft für Thomas Röttgermann im WölfeClub
  8. Allgemeine Geschäftsbedingungen WölfeClub
  9. Die 3. Frauen-Handball-Liga (Hrsg.): Nächster Zweitligist geht freiwillig in die 3. Liga. (Nicht mehr online verfügbar.) 23. April 2012, archiviert vom Original am 6. Oktober 2014; abgerufen am 22. Mai 2012.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dritte-frauen-handball-liga.de
  10. Website der Dart-Abteilung

WeblinksBearbeiten

  Commons: VfL Wolfsburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien