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Israelische Fußballnationalmannschaft

Auswahlmannschaft aus Israel
Staat Israel
Medinat Jisra'el
Israel football association.svg
Verband Israel Football Association
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Puma
Cheftrainer OsterreichÖsterreich Andreas Herzog (seit 2018)
Kapitän Eran Zahavi
Rekordtorschütze Mordechai Spiegler (24 Tore[1])
Rekordspieler Yossi Benayoun (102)
Heimstadion Teddy-Stadion, Jerusalem
Sammy-Ofer-Stadion, Haifa
FIFA-Code ISR
FIFA-Rang 84. (1286 Punkte)
(Stand: 25. Juli 2019)[2]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
424 Spiele
154 Siege
97 Unentschieden
173 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 3:1 Israel IsraelIsrael
(New York City, USA; 26. September 1948)
Höchster Sieg
IsraelIsrael Israel 9:0 Chinese Taipei Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh
(Wellington, Neuseeland; 23. März 1988)
Höchste Niederlage
DeutschlandDeutschland Deutschland 7:1 Israel IsraelIsrael
(Kaiserslautern, Deutschland; 13. Februar 2002)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 1 (Erste: 1970)
Beste Ergebnisse Vorrunde 1970
Asienmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 4 (Erste: 1956)
Beste Ergebnisse Asienmeister 1964
Olympische Spiele
0Viertelfinale0 1968
0Viertelfinale0 1976
(Stand: 20. November 2018)

Die israelische Fußballnationalmannschaft ist die Mannschaft des Israelischen Fußballbundes (IFA).

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

In der Asian Football Confederation bis 1974Bearbeiten

Die Anfänge des Fußballspiels in Israel bzw. Palästina im Gymnasia Herzliya in Jaffa reichen bis 1912 zurück. Nach dem Ersten Weltkrieg spielten jüdische, arabische und britische Teams in Palästina Fußball. Mitte August 1928 wurde der Palästinensische Fußballbund gegründet, der am 6. Juni 1929 in die FIFA aufgenommen wurde. 1934 und 1938 nahm die Nationalmannschaft unter dem Namen Palästina/Eretz Israel an der Qualifikation zur Weltmeisterschaft teil. Das erste Tor der Mannschaft (beim 1:7 gegen Ägypten) schoss Avraham Nudelmann.

Mit der Staatsgründung Israels 1948 wurde der Israelische Fußballverband IFA gegründet und in die FIFA aufgenommen. Das erste Spiel nach der Staatsgründung war am 26. September 1948 gegen die Mannschaft der USA, es ging 1:3 verloren.

Im Jahr 1956 trat Israel der Asian Football Confederation (AFC) bei. Am späteren Olympiasieger UdSSR scheiterte man in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen in Melbourne.[3]

Bei der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1958 traten nacheinander die Türkei, Indonesien und der Sudan nicht gegen Israel an. Da die FIFA kein Land ohne Qualifikationsspiel zulassen wollte, wurde Wales aus allen Gruppenzweiten der anderen Gruppen als Gegner zugelost. Israel verlor zweimal mit 0:2 gegen Wales.

In der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1960 belegte Israel in einer Gruppe mit Jugoslawien und Griechenland den 2. Platz hinter den punktgleichen Jugoslawen, die sich auf Grund des besseren Torverhältnisses qualifizierten und in Rom Olympiasieger wurden.

1962 scheiterte Israel in der Qualifikation mit 2:4 und 0:6 an Italien, nachdem zuvor Zypern und Äthiopien besiegt worden waren und Rumänien nicht antrat.

Im Jahr 1964 scheiterte Israel in der 1. Qualifikationsrunde zu den Olympischen Spielen an Südvietnam.

Israel konnte sich 1968 für die Olympischen Spiele in Mexiko qualifizieren und erreichte das Viertelfinale.

1970 konnte man sich gegen Australien durchsetzen und zum ersten und einzigen Mal eine WM-Endrunde erreichen (s. u.)

Israel scheiterte 1972 im Halbfinale der Asien-Qualifikation für die Olympischen Spiele in München im Elfmeterschießen an Thailand.[4]

Zwischen 1974 und 1991Bearbeiten

Wegen des Boykotts der arabischen Staaten wurde Israel 1974 aus dem asiatischen Verband ausgeschlossen. Die Aufnahme in die UEFA wurde aber von den Staaten des Ostblocks abgelehnt. So wurde Israel bei FIFA-Qualifikationsturnieren in verschiedenen anderen Qualifikationsgruppen einsortiert.

Erneut konnte sich Israel im Jahr 1976 für die Olympischen Spiele qualifizieren. In Montreal wurde das Viertelfinale erreicht, in dem gegen das brasilianische Olympiateam verloren wurde.

In der darauf folgenden Olympia-Qualifikation 1980 scheiterte Israel an Spanien.

In der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles scheiterte man an der westdeutschen Olympiamannschaft.

1988 nahm Israel in der ozeanischen Qualifikationsgruppe an der Qualifikation zu den Olympischen Spielen in Seoul teil und scheiterte an Australien.

In der WM-Qualifikation 1990 scheiterte Israel als Vertreter der ozeanischen Konföderation im interkontinentalen Playoff gegen den südamerikanischen Vertreter Kolumbien.

In der UEFA ab 1991Bearbeiten

Nach dem Ende des Kommunismus in Osteuropa wurde Israel 1991 in die UEFA aufgenommen, bestreitet seit der Qualifikation für die WM 1994 die Weltmeisterschafts-Qualifikationen in den Europa-Gruppen und nimmt an der EM-Qualifikation teil, konnte sich aber bisher für kein Turnier qualifizieren.

Das EM-Qualifikationsspiel gegen Andorra wurde am 6. September 2006 wegen der FIFA-Sanktionen aufgrund des Libanonkriegs im Goffertstadion in Nijmegen vor leeren Rängen ausgetragen, da nach Meinung der UEFA angesichts der angespannten politischen Lage die Sicherheit der Mannschaften und Zuschauer nicht garantiert werden könne.[5] Für die folgenden Begegnungen hob die UEFA die Heimspiel-Sperre gegen Israel am 15. September 2006 mit sofortiger Wirkung auf.[6]

Teilnahme Israels an Fußball-WeltmeisterschaftenBearbeiten

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis Letzte(r) Gegner Ergebnis[7] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht existent Der Staat Israel existiert noch nicht. Das britische Protektorat Palästina, zu dem Teile des heutigen Israels gehörten, nimmt nicht teil.
1934 Italien nicht existent Palästina scheitert in der Qualifikation an Ägypten
1938 Frankreich nicht existent Palästina scheitert in der Qualifikation an Griechenland, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte
1950 Brasilien nicht qualifiziert In der 1. Qualifikations-Runde an Jugoslawien gescheitert
1954 Schweiz nicht qualifiziert In der Qualifikation an Jugoslawien gescheitert
1958 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation an Wales gescheitert, die als Ersatzgegner bestimmt wurden, da andere Länder gegen Israel nicht antreten wollten (Wales' einzige WM-Teilnahme)
1962 Chile nicht qualifiziert In der Qualifikation in der Play-off-Runde "Europa / Naher Osten" an Italien gescheitert
1966 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an Bulgarien gescheitert
1970 Mexiko Vorrunde Uruguay, Schweden, Italien 12. Emanuel Schaffer Israel scheidet als Gruppenletzter aus, erreicht aber zwei Remis gegen die beiden europäischen Mannschaften.
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Südkorea gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation erneut an Südkorea gescheitert, das sich aber ebenfalls wieder nicht qualifizieren konnte
1982 Spanien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Schottland und Nordirland gescheitert
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an Australien gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte
1990 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation in den interkontinentalen Playoffs an Kolumbien gescheitert
1994 USA nicht qualifiziert In der Qualifikation an Schweden und Bulgarien gescheitert, die dann bei der WM im Spiel um Platz Drei aufeinandertrafen.
1998 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an Bulgarien und Russland gescheitert, das in den Play-offs ebenfalls scheiterte
2002 Südkorea/Japan nicht qualifiziert In der Qualifikation an Spanien und Österreich gescheitert, das in den Play-offs ebenfalls scheiterte
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Frankreich und der Schweiz gescheitert.
2010 Südafrika nicht qualifiziert In der Qualifikation an der Schweiz und Griechenland gescheitert.
2014 Brasilien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Russland und Portugal gescheitert.
2018 Russland nicht qualifiziert Nach einer Niederlage am drittletzten Spieltag der Qualifikation in Italien bestand keine Chance mehr auf eine erfolgreiche Qualifikation.
2022 Katar

RekordspielerBearbeiten

Rang Name Einsätze Tore Position Zeitraum Rekordnationalspieler
01. Yossi Benayoun ref102[8] 24 Mittelfeld 1998– seit 14. August 2013 (94 Spiele)
02. Tal Ben Haim 096 00 Abwehr 2002–
03. Arik Benado 094 00 Abwehr 1995–2007 3. September 2005 bis 28. Mai 2014 (86 bis 94 Spiele)
04. Alon Harazi 089 01 Abwehr 1992–2006 3. September 2005 bis 7. Februar 2007 (86 bis 89 Spiele, zusammen mit Arik Benado)
05. Amir Schelach 085 00 Abwehr 1992–2001 15. August 2001 bis 3. September 2005 (84 bis 85 Spiele)
06. Nir Klinger ref83[9] 02 Mittelfeld 1987–1997 31. März 1997 bis 15. August 2001 (83 Spiele)
07. Mordechai Spiegler 0ref82[10] ref32[11] Mittelfeld/Angriff 1964–1977 22. März 1972 bis 31. März 1997 (62 bis 82 Spiele)
08. Avi Nimni 080 17 Mittelfeld/Angriff 1992–2005
09. Dudu Aouate 078 00 Tor 1999–2013
Tal Banin 078 12 Mittelfeld 1990–2003
Eyal Berkovic 078 09 Mittelfeld 1992–2004
Itzhak Shum 078 10 Mittelfeld 1969–1978
13. Walid Badir 074 12 Mittelfeld 1997–2007

RekordtorschützenBearbeiten

Mordechai Spiegler ist seit dem 15. Oktober 1968 Rekordtorschütze als er bei den Olympischen Spielen beim 3:1 gegen El Salvador mit seinem 23. Tor den Rekord von Nahum Stelmach überbot.

Rang Name Tore Einsätze Quote Zeitraum
01. Mordechai Spiegler ref32[11] 0ref82[10] 0,39 1964–1977
02. Yossi Benayoun 24 ref102[8] 0,24 1998–
Yehoshua Feigenboim ref24[12] 0ref51[13] 0,47 1966–1977
Ronen Harazi 23 053 0,44 1992–1999
05. Nahum Stelmach ref22[14] 0ref61[15] 0,36 1956–1968
06. Gidi Damti ref20[16] 0ref69[17] 0,29 1971–1981
Yehoshua Glazer ref18[18] 0ref35[19] 0,51 1949–1961
08. Giora Spiegel ref18[20] 0ref44[21] 0,41 1965–1980
09. Alon Mizrahi 17 037 0,46 1992–2001
Avi Nimni 17 080 0,21 1992–2005
Eli Ohana 17 0ref51[22] 0,33 1984–1997

Quellen: rsssf.com[23], eu-football.info[24], Israel Football Association[25]

Bekannte SpielerBearbeiten

ErfolgeBearbeiten

Israel wurde 1964 Asienmeister im eigenen Land.

1968 qualifizierte sich die Mannschaft erstmals für die Teilnahme am olympischen Fußballturnier, wo sie im Viertelfinale gegen Bulgarien (durch Münzwurf) ausschied.

1970 gelang die erste und bislang einzige Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschafts-Endrunde in Mexiko, wo die Mannschaft nach zwei Unentschieden (Schweden und Italien) und einer Niederlage (Uruguay) nach der Vorrunde ausschied.

1976 nahm Israel zum zweiten Mal am olympischen Turnier teil, verlor aber wieder im Viertelfinale, diesmal gegen Brasilien.

Im Jahr 1990 war die Mannschaft in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft Sieger der Qualifikationsgruppe Ozeanien, verlor darauf aber gegen den Sieger der Südamerika-Gruppe 2, Kolumbien.

Über 6 Jahre war die Mannschaft bei Heimspielen ungeschlagen. Nach der Niederlage in der Qualifikationsphase zur EM 2000 im Jahre 1999 gegen Dänemark verlor man erst wieder in einem Freundschaftsspiel im Jahre 2006 ebenfalls gegen die Dänen.

Trainer IsraelsBearbeiten

Trainer Trainerjahre Gespielt Gewonnen Unentschieden Verloren Tordifferenz Spiele gewonnen (in %)
Osterreich  Egon Pollak 1948 1 0 0 1 −2 00,00 %
Israel  Lajos Hess 1949 3 1 0 2 −7 33,33 %
Ungarn 1949  Vladislav Scali 1950 2 1 0 1 +3 50,00 %
Israel  Jerry Beit haLevi 1953–1954 5 0 0 5 −6 00,00 %
England  Jack Gibbons 1956 5 2 0 3 −5 40,00 %
Israel  Jerry Beit haLevi 1957 1 0 0 1 −1 00,00 %
Israel  Moshe Varon 1958 5 2 0 3 −1 40,00 %
Ungarn 1957  Gyula Mándi 1959–1963 31 12 7 12 −14 50,00 %
England  George Ainsley 1963–1964 3 2 0 1 +2 66,66 %
Israel  Yosef Mirmovich 1964 1 0 0 1 −4 00,00 %
Ungarn 1957  Gyula Mándi 1964 3 3 0 0 +4 100,00 %
Israel  Yosef Mirmovich 1964–1965 3 1 0 2 0 33,33 %
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Milovan Ciric 1965–1968 25 8 2 15 −2 36,00 %
Israel  Emanuel Schaffer 1968–1970 24 8 8 8 +10 50,00 %
Israel  Edmond Schmilovich 1970–1973 19 10 4 5 +14 63,20 %
Israel  David Schweitzer 1973–1977 36 17 11 8 +33 62,50 %
Israel  Emanuel Schaffer 1978–1979 13 5 4 4 +2 53,80 %
England  Jack Mansell 1980–1981 10 2 3 5 −4 35,00 %
Israel  Yosef Mirmovich 1983–1986 27 8 9 10 +3 46,30 %
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Miljenko Mihic 1986–1988 20 4 5 11 −8 32,50 %
Israel  Itzhak Schneor
Israel  Ya'akov Grundman
1988–1992 18 5 5 8 −9 32,50 %
Israel  Shlomo Sharf 1992–2000 82 31 18 33 +13 48,20 %
Danemark  Richard Møller Nielsen 2000–2002 20 7 4 9 −4 45,00 %
Israel  Avram Grant 2002–2006 33 14 13 6 +18 42,40 %
Israel  Dror Kashtan 2006–2010 19 10 4 5 +8 52,60 %
Israel  Eli Ohana (Interim) 2010 1 1 0 0 +2 100,00 %
Frankreich  Luis Fernández 2010–2011 2 0 0 2 −6 00,00 %
Israel  Eli Guttman 2012–2015 31 9 7 15 ±0 29,03 %
Israel  Alon Hazan (Interim) 2016 1 0 0 1 −2 00,00 %
Israel  Elisha Levy 2016–2018 12 4 1 7 −7 33,33 %
Osterreich  Andreas Herzog 2018– 1 1 0 0 +2 100,00 %

NationalstadionBearbeiten

Das 1951 erbaute Ramat-Gan-Stadion mit 41.583 Sitzplätzen war lange Zeit das Nationalstadion der israelischen Fußballnationalmannschaft. Mittlerweile ist es veraltet. 2014 wurde das Sammy-Ofer-Stadion in Haifa mit 30.820 Sitzplätzen eröffnet, es ist das erste israelische Stadion der UEFA-Kategorie 4. Hauptsächlich werden die Spiele der Nationalelf im Stadion in Haifa und dem kürzlich renovierten und erweiterten Teddy-Stadion in Jerusalem (32.000 Plätze) ausgetragen.

Länderspiele gegen deutschsprachige FußballnationalmannschaftenBearbeiten

Länderspiele gegen die deutsche FußballnationalmannschaftBearbeiten

Datum Ort Heimmannschaft Resultat Gastmannschaft
01. 25. März 1987 Tel Aviv-Jaffa Israel  Israel 0:2 Deutschland  Deutschland
02. 26. Februar 1997 Tel Aviv-Jaffa Israel  Israel 0:1 Deutschland  Deutschland
03. 13. Februar 2002 Kaiserslautern Deutschland  Deutschland 7:1 Israel  Israel
04. 31. Mai 2012 Leipzig Deutschland  Deutschland 2:0 Israel  Israel

Länderspiele gegen die liechtensteinische FussballnationalmannschaftBearbeiten

Datum Ort Heimmannschaft Resultat Gastmannschaft
01. 3. September 2000 Tel Aviv-Jaffa Israel  Israel 2:0 Liechtenstein  Liechtenstein
02. 2. Juni 2001 Vaduz Liechtenstein  Liechtenstein 0:3 Israel  Israel
03. 9. Oktober 2016 Jerusalem Israel  Israel 2:1 Liechtenstein  Liechtenstein
04. 6. Oktober 2017 Vaduz Liechtenstein  Liechtenstein 0:1 Israel  Israel

Länderspiele gegen die luxemburgische FußballnationalmannschaftBearbeiten

Datum Ort Heimmannschaft Resultat Gastmannschaft
01. 19. Dezember 1984 Petach Tikwa Israel  Israel 2:0 Luxemburg  Luxemburg
02. 12. Februar 1995 Aschdod Israel  Israel 4:2 Luxemburg  Luxemburg
03. 15. Dezember 1996 Tel Aviv-Jaffa Israel  Israel 1:0 Luxemburg  Luxemburg
04. 31. März 1997 Luxemburg Luxemburg  Luxemburg 0:3 Israel  Israel
05. 5. September 2002 Luxemburg Luxemburg  Luxemburg 0:5 Israel  Israel
06. 11. Oktober 2008 Luxemburg Luxemburg  Luxemburg 1:3 Israel  Israel
07. 9. September 2009 Tel Aviv-Jaffa Israel  Israel 7:0 Luxemburg  Luxemburg
08. 12. Oktober 2012 Luxemburg Luxemburg  Luxemburg 0:6 Israel  Israel
09. 16. Oktober 2012 Ramat Gan Israel  Israel 3:0 Luxemburg  Luxemburg

Länderspiele gegen die österreichische FußballnationalmannschaftBearbeiten

Datum Ort Heimmannschaft Resultat Gastmannschaft
01. 23. April 1969 Tel Aviv-Jaffa Israel  Israel 1:1 Osterreich  Österreich
02. 15. Dezember 1976 Tel Aviv-Jaffa Israel  Israel 1:3 Osterreich  Österreich
03. 30. Januar 1979 Tel Aviv-Jaffa Israel  Israel 0:1 Osterreich  Österreich
04. 28. Oktober 1992 Wien Osterreich  Österreich 5:2 Israel  Israel
05. 27. Oktober 1993 Tel Aviv-Jaffa Israel  Israel 1:1 Osterreich  Österreich
06. 5. September 1998 Wien Osterreich  Österreich 1:1 Israel  Israel
07. 6. Juni 1999 Tel Aviv-Jaffa Israel  Israel 5:0 Osterreich  Österreich
08. 28. März 2001 Wien Osterreich  Österreich 2:1 Israel  Israel
09. 27. Oktober 2001 Tel Aviv-Jaffa Israel  Israel 1:1 Osterreich  Österreich
10. 24. März 2019 Haifa Israel  Israel 4:2 Osterreich  Österreich

Länderspiele gegen die Schweizer FussballnationalmannschaftBearbeiten

Datum Ort Heimmannschaft Resultat Gastmannschaft
01. 14. Februar 1968 Tel Aviv-Jaffa Israel  Israel 2:1 Schweiz  Schweiz
02. 19. Mai 1987 Aarau Schweiz  Schweiz 1:0 Israel  Israel
03. 16. Dezember 1987 Tel Aviv-Jaffa Israel  Israel 0:2 Schweiz  Schweiz
04. 9. Oktober 2004 Tel Aviv-Jaffa Israel  Israel 2:2 Schweiz  Schweiz
05. 3. September 2005 Basel Schweiz  Schweiz 1:1 Israel  Israel
06. 6. September 2008 Tel Aviv-Jaffa Israel  Israel 2:2 Schweiz  Schweiz
07. 14. Oktober 2009 Basel Schweiz  Schweiz 0:0 Israel  Israel

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Der israelische Verband berücksichtigt auch Tore, die in Olympia-Qualifikationsspielen sowie weiteren von der FIFA nicht anerkannten Spielen erzielt wurden und kommt so auf 33 Tore Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 17. April 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/eng.football.org.il
  2. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 25. Juli 2019, abgerufen am 25. Juli 2019.
  3. http://www.rsssf.com/tablesi/isra-intres50.html
  4. http://www.rsssf.com/tablesi/isra-intres70.html
  5. fussballportal.de (Memento des Originals vom 29. September 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fussballportal.de − „Israel muss vor Geisterkulisse spielen“, 10. September 2006
  6. de.uefa.com − „UEFA hebt Israels Sperre auf“, 15. September 2006
  7. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930-2010 (PDF; 200 kB)
  8. a b Davon ein Spiel am 3. März 2010 gegen Rumänien, das von der FIFA nicht gezählt wird.
  9. Davon 6 Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1988 und ein Spiel gegen die UdSSR, das von der FIFA auch nicht gezählt wird
  10. a b Davon 7 Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1964, 1968 und 1972 und 4 Spiele bei den Olympischen Spielen 1968 sowie 14 weitere Spiele, die von der FIFA auch nicht gezählt werden
  11. a b Davon 4 Tore bei Qualifikationsspielen zu den Olympischen Spielen 1964 und 1972 und 1 Tor bei den Olympischen Spielen 1968 sowie 3 weitere Tore, die von der FIFA auch nicht gezählt werden
  12. Davon 4 Tore bei den Olympischen Spielen 1968 sowie 5 weitere Tore, die von der FIFA auch nicht gezählt werden
  13. Davon 4 Spiele bei den Olympischen Spielen 1968 sowie 11 weitere Spiele, die von der FIFA auch nicht gezählt werden
  14. Davon 3 Tore bei Qualifikationsspielen zu den Olympischen Spielen 1956 und 1960
  15. Davon 8 Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1956, 1960 und 1964 sowie 8 weitere Spiele, die von der FIFA auch nicht gezählt werden
  16. Davon 7 Tore bei Qualifikationsspielen zu den Olympischen Spielen 1976 und 1980.
  17. Davon 12 Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1972, 1976 und 1980, 4 Spiele bei den Olympischen Spielen 1976 und 6 weitere Spiele, die von der FIFA nicht gezählt werden.
  18. Davon 2 Tore bei Qualifikationsspielen zu den Olympischen Spielen 1960 und 2 weitere Tore in Spielen, die von der FIFA nicht gezählt werden.
  19. Davon 6 Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1956 und 1960 und 2 weitere Spiele, die von der FIFA nicht gezählt werden.
  20. Davon 2 Tore bei Qualifikationsspielen zu den Olympischen Spielen 1968 und 2 Tore bei den Olympischen Spielen 1968 sowie 4 weitere Tore, die von der FIFA auch nicht gezählt werden
  21. Davon 5 Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1968 und 1972 und 4 Spiele bei den Olympischen Spielen 1968 sowie 6 weitere Spiele, die von der FIFA auch nicht gezählt werden
  22. Davon 1 Spiela, das von der FIFA auch nicht gezählt wird.
  23. Jean-Michel Cazal, Yaniv Bleicher: Israel National Team – Appearances and Goalscoring (englisch) rsssf.com. Abgerufen am 16. Mai 2019.
  24. PLAYERS for Israel (englisch) eu-football.info. Abgerufen am 16. Mai 2019.
  25. National Team Appearances list (englisch) Israel Football Association. Archiviert vom Original am 15. August 2017. Abgerufen am 16. Mai 2019.