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Das Volksparkstadion (zwischenzeitlich AOL Arena, HSH Nordbank Arena und Imtech Arena) ist ein Fußballstadion, das sich im Altonaer Volkspark im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld im Bezirk Altona befindet und die Heimspielstätte des Hamburger SV ist. Das Stadion wurde 1953 eröffnet und von 1998 bis 2000 zu einem reinen Fußballstadion umgebaut. Neben Fußballspielen finden auch Konzerte und andere Veranstaltungen im Stadion statt.

Volksparkstadion
Logo des Volksparkstadions
RK 1009 9831 Volksparkstadion.jpg
Frühere Namen
  • Volksparkstadion (1953–2001)
  • AOL Arena (2001–2007)
  • HSH Nordbank Arena (2007–2010)
  • Imtech Arena (2010–2015)
Daten
Ort DeutschlandDeutschland Hamburg, Deutschland
Koordinaten 53° 35′ 13″ N, 9° 53′ 55″ OKoordinaten: 53° 35′ 13″ N, 9° 53′ 55″ O
Klassifikation 4
Eigentümer HSV Fußball AG
Betreiber HSV Fußball AG
Eröffnung 1953
Renovierungen 1998–2000
Oberfläche Hybridrasen
(99,97 % Naturrasen, 0,03 % Kunstrasenfasern)[1]
Kosten 100 Millionen Euro
(Umbau 1998–2000),[2]
5,2 Millionen Euro
(Umbau zur WM 2006),[3]
15,7 Millionen Euro
(Weitere Umbauten)[4]
Architekt Manfred O. Steuerwald – MOS Architekten (1998),
schlaich bergermann und partner - Beratende Ingenieure (Dachkonstruktion)
Kapazität 57.000 Plätze[5]
Kapazität (internat.) 51.500 Plätze
Spielfläche 105 m × 68 m
Verein(e)
Veranstaltungen

Das Volksparkstadion ist ein Kategorie-4-Stadion nach der Stadionklassifikation der UEFA und verfügt über eine Kapazität von 57.000 Plätzen, von denen 10.000 Stehplätze, 3.620 Business Seats, 711 Logenplätze und 120 Plätze für Rollstuhlfahrer sind.[5][6] Für internationale Spiele, bei denen eine reine Sitzplatzbestuhlung vorgeschrieben ist, werden die unter den Stehplätzen verborgenen Klappsitze benutzt, wodurch sich die Kapazität des Stadions auf 51.500 Plätze verringert.

Neben den Heimspielen des HSV war das Stadion Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft 1974, der Fußball-Europameisterschaft 1988, der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und des Europa-League-Finales 2010.

Eigentümerin und Betreiberin des Stadions ist die HSV Fußball AG.

Das Stadion wechselte ab 2001 viermal seinen Namen. Zunächst war der HSV in Deutschland Vorreiter beim Verkauf der Namensrechte an einen Sponsor. 2015 erhielt das Stadion vom Investor Klaus-Michael Kühne, der die Namensrechte bis 2020 erwarb, als erste nach einem Unternehmen benannte Bundesliga-Spielstätte den ursprünglichen Namen zurück.[7][8]

GeschichteBearbeiten

Geschichte bis 1998Bearbeiten

Das erste Stadion im Altonaer Volkspark war das Altonaer Stadion, dessen Hochbauten von Gustav Oelsner stammten. Eingeweiht wurde es am 11. September 1925 vor gut 50.000 Zuschauern; ab 1927 fanden hier auch Länderspiele sowie 1928 das Endspiel um die deutsche Meisterschaft (HSV – Hertha BSC 5:2) statt.

Zwischen 1951 und 1953 wurde das Stadion neu errichtet und hatte zunächst eine Kapazität von 76.000 Plätzen. Nach der Bundesligagründung 1963 verließ der HSV den Sportplatz am Rothenbaum und trug seine Heimspiele fortan im Volksparkstadion aus. Zur Fußball-Weltmeisterschaft 1974 wurde auf der Gegengeraden eine überdachte Sitzplatztribüne gebaut, wodurch die Kapazität auf 61.300 Plätze sank.[9]

UmbautenBearbeiten

Umbau 1998–2000Bearbeiten

Bis zum Umbau gehörte die alte Betonschüssel unter den Fußball-Fans zu den unbeliebtesten Stadien Deutschlands, weil in ihrem weiten Rund kaum Stimmung aufkam. Der Wunsch nach einem „eigenen, reinen Fußballstadion“ und die geringe Attraktivität des Stadions führten zum „Arena-Projekt“. Der Umbau begann am 2. Juni 1998 und dauerte bis zum Sommer 2000. Der Architekt Manfred O. Steuerwald baute „während des laufenden Spielbetriebs“ das Stadion um: Die Tribünen wurden nahe an das Spielfeld verlegt. Der beheizbare Rasen wurde um 90° gedreht, so dass seither die Westkurve nicht mehr existiert. Neue Heimat der HSV-Fans wurde die Nordtribüne.[10][11]

Im Zuge des Umbaus wurden 1998 das Stadion und das Grundstück für eine symbolische Mark vom HSV aus dem Besitz der Stadt Hamburg erworben. Rechtlicher Eigentümer des Stadions ist die HSV-Stadion HSV-Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG. Diese wird wiederum zu 99 Prozent von der HSV Fußball AG und zu einem Prozent bis 2020 treuhänderisch vom Vermarkter Sportfive gehalten, der beim Bau des Stadions eine Mietgarantie abgab.[12] Betrieben wird das Stadion von der HSV-Arena GmbH & Co. KG.[4] Die Kosten des Umbaus sollten rund 159 Mio. DM (rund 81,30 Mio. Euro) betragen. Als Eigentümer war der HSV für die Kosten des Umbaus alleine zuständig, es gab allerdings öffentliche Zuschüsse in Höhe von 21,3 Mio. DM (rund 10,89 Mio. Euro).[13] Im September 2000 räumte der Vorstandsvorsitzende Werner Hackmann ein, dass sich die Kosten deutlich erhöhen würden.[14] Wegen der Kostensteigerung musste Investor Andreas C. Wankum Insolvenz anmelden und seine Anteile am Stadion in Höhe von 20 Prozent an den HSV abgeben.[2]

Der Umbau bedurfte einer Ausnahmegenehmigung des Luftfahrt-Bundesamtes, weil der Bau in der Haupteinflugschneise der Start- und Landebahn 05/23 des Hamburger Flughafens liegt und das tiefe Überfliegen von Menschenansammlungen nach Möglichkeit vermieden werden soll.[15]

Umbau zur WM 2006Bearbeiten

Anlässlich der Weltmeisterschaft 2006 wurden 5,2 Millionen Euro in die Installation eines elektronischen Zugangssystems, ein neues Presse-Zentrum und höhere Sicherheitsvorkehrungen investiert. Die Stadt Hamburg unterstützte die Baumaßnahmen mit 2,4 Millionen Euro. Außerdem finanzierte sie mit 800.000 Euro den Bau von zwei Aufwärmplätzen mit überdachten Tribünen neben dem Stadion.[3]

Im Zuge dieser Maßnahmen errichtete der HSV auch ein neues Trainingszentrum neben dem Stadion und zog 2004 mit seiner Profimannschaft vom Trainingsgelände am Ochsenzoll in den Volkspark.[3][16]

Umbau 2009/2010Bearbeiten

Im April 2009 wurden Pläne bekannt, nach denen das Stadion für etwa 13 Millionen Euro bis Juli 2010 umgebaut und auf eine Zuschauerkapazität von 61.322 Zuschauern aufgestockt werden sollte. Bei den Umbaumaßnahmen sollte der Stehplatzbereich der Nordtribüne um 3.000 Plätze erweitert und ein zusätzlicher Business-Bereich mit etwa 17 Logen im Südbereich des Stadions geschaffen werden.[17] Eine weitere geplante Maßnahme war der Bau einer Kinder- und Service-Welt mit 2.500 Quadratmetern direkt am Stadion. Zu Saisonbeginn 2011/12 sollten die Bauarbeiten an den Stehplätzen sowie im VIP-Bereich abgeschlossen sein.

Im Oktober 2009 wurden die Umbaupläne wegen finanzieller und personeller Engpässe verschoben und eine Entscheidung im Frühjahr 2010 angekündigt.[18][19]

Im Juni 2010 wurde bekannt, dass die Umbaupläne vorerst aufgeschoben werden und lediglich der Block 22 C zum Stehplatzbereich umgebaut wird. Die Kapazität des Stadions blieb dadurch unverändert, weil für eine Kapazitätserhöhung neue Toiletten und Fluchtwege hätten gebaut werden müssen.[20]

Zur Saison 2015/16 wurde der Block 22 C teilweise wieder zu einem Sitzplatzblock umgebaut.[21]

Das DachBearbeiten

Das Dach wurde von dem Ingenieurbüro Schlaich Bergermann und Partner geplant und von einem Firmenkonsortium aus England, Amerika und Berlin erbaut. Es handelt sich bei dem Dach um eine transparente Beschichtung aus 40 Feldern mit je 800 Quadratmetern Fläche.[22]

Namenswechsel durch SponsoringBearbeiten

Das umgebaute Volksparkstadion erhielt ab dem 1. Juli 2001 den Namen AOL Arena, wofür AOL dem HSV 30 Millionen DM (15,3 Mio. Euro) zahlte.[23] Der Vertrag wurde im Dezember 2005 bis zum Juni 2007 verlängert.

Für die Zeit ab Juli 2007 hatte die HSH Nordbank die Namensrechte am Stadion erworben. Demzufolge wurde das Stadion zum 4. Juli 2007 in HSH Nordbank Arena umbenannt. Damit wechselte zum ersten Mal der Sponsorenname eines Stadions der deutschen Fußball-Bundesliga.[24]

Die HSH Nordbank gab aufgrund der Finanzkrise die Namensrechte, die ursprünglich bis 2013 vertraglich vereinbart waren, im Jahr 2010 vorzeitig ab.[25] Ab dem 1. Juli 2010 war Imtech der neue Namenssponsor, dementsprechend hieß das Stadion ab der Saison 2010/11 Imtech Arena. Die Vereinbarung wurde auf sechs Jahre abgeschlossen.[26]

Am 22. Januar 2015 erwarb Klaus-Michael Kühne für vier Jahre die Namensrechte am Stadion, das seit dem 1. Juli 2015 – 14 Jahre nach der ersten Umbenennung – wieder Volksparkstadion heißt.[27] Damit ist das Volksparkstadion das erste Bundesligastadion, das nach dem Verkauf der Namensrechte an ein Unternehmen seinen ursprünglichen Namen zurückerhalten hat. Im April 2019 wurde die Vereinbarung um eine Spielzeit verlängert.[28]

Das Stadion wurde im Volksmund jedoch auch während des Namenssponsorings meistens Volksparkstadion genannt.[29]

Fußball-Weltmeisterschaft 2006Bearbeiten

Das Stadion war Spielort bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Während der WM wurde das Stadion ohne Sponsorennamen genannt und hieß „FIFA WM-Stadion Hamburg“. Aus diesem Grund wurde auch der große Schriftzug auf dem Dach der Osttribüne vorübergehend entfernt.[30]

Es fanden hier insgesamt fünf WM-Spiele statt:

Do, 15. Juni 2006, 15 Uhr Gruppe A
Ecuador  Ecuador Costa Rica  Costa Rica 3:0 (1:0)
Sa. 10. Juni 2006, 21 Uhr Gruppe C
Argentinien  Argentinien Elfenbeinküste  Elfenbeinküste 2:1 (2:0)
Do, 22. Juni 2006, 16 Uhr Gruppe E
Tschechien  Tschechien Italien  Italien 0:2 (0:1)
Mo, 19. Juni 2006, 18 Uhr Gruppe H
Saudi-Arabien  Saudi-Arabien Ukraine  Ukraine 0:4 (0:2)
Fr, 30. Juni 2006, 21 Uhr Viertelfinale
Italien  Italien Ukraine  Ukraine 3:0 (1:0)

Spiele der deutschen FußballnationalmannschaftBearbeiten

Die deutsche Fußballnationalmannschaft trat bisher zu folgenden Begegnungen im Stadion an:

22. November 1953, WM-Qualifikation
Deutschland Bundesrepublik  BRD Norwegen  Norwegen 5:1 (1:1)
28. Mai 1955, Freundschaftsspiel
Deutschland Bundesrepublik  BRD Irland  Irland 2:1
20. November 1957, Freundschaftsspiel
Deutschland Bundesrepublik  BRD Schweden  Schweden 1:0
20. Mai 1959, Freundschaftsspiel
Deutschland Bundesrepublik  BRD Polen  Polen 1:1
11. April 1962, Freundschaftsspiel
Deutschland Bundesrepublik  BRD Uruguay  Uruguay 3:0
05. Mai 1963, Freundschaftsspiel
Deutschland Bundesrepublik  BRD Brasilien 1960  Brasilien 1:2
13. März 1965, Freundschaftsspiel
Deutschland Bundesrepublik  BRD Italien  Italien 1:1
07. Oktober 1967, EM-Qualifikation
Deutschland Bundesrepublik  BRD Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien 3:1 (1:0)
22. Oktober 1969, WM-Qualifikation
Deutschland Bundesrepublik  BRD Schottland  Schottland 3:2
17. November 1971, EM-Qualifikation
Deutschland Bundesrepublik  BRD Polen  Polen 0:0
12. Mai 1973, Freundschaftsspiel
Deutschland Bundesrepublik  BRD Bulgarien 1971  Bulgarien 3:0
01. Mai 1974, Freundschaftsspiel
Deutschland Bundesrepublik  BRD Schweden  Schweden 2:0
18. Juni 1974, WM-1. Finalrunde
Deutschland Bundesrepublik  BRD Australien  Australien 3:0 (2:0)
22. Juni 1974, WM-1. Finalrunde
Deutschland Bundesrepublik  BRD Deutschland Demokratische Republik 1949  DDR 0:1 (0:0)
05. April 1978, Freundschaftsspiel
Deutschland Bundesrepublik  BRD Brasilien 1968  Brasilien 0:1
29. April 1981, WM-Qualifikation
Deutschland Bundesrepublik  BRD Osterreich  Österreich 2:0 (2:0)
16. November 1983, EM-Qualifikation
Deutschland Bundesrepublik  BRD Nordirland  Nordirland 0:1 (0:0)
29. Januar 1985, Freundschaftsspiel
Deutschland Bundesrepublik  BRD Ungarn 1957  Ungarn 0:1
23. September 1987, Freundschaftsspiel
Deutschland Bundesrepublik  BRD Danemark  Dänemark 1:0
21. Juni 1988, EM-Halbfinale
Deutschland Bundesrepublik  BRD Niederlande  Niederlande 1:2 (0:0)
02. September 2000, WM-Qualifikation
Deutschland  Deutschland Griechenland  Griechenland 2:0
11. Oktober 2003, EM-Qualifikation
Deutschland  Deutschland Island  Island 3:0
12. Oktober 2005, Freundschaftsspiel
Deutschland  Deutschland China Volksrepublik  Volksrepublik China 1:0
06. Juni 2007, EM-Qualifikation
Deutschland  Deutschland Slowakei  Slowakei 2:1
14. Oktober 2009, WM-Qualifikation
Deutschland  Deutschland Finnland  Finnland 1:1
15. November 2011, Freundschaftsspiel
Deutschland  Deutschland Niederlande  Niederlande 3:0
13. Mai 2014, Freundschaftsspiel
Deutschland  Deutschland Polen  Polen 0:0
08. Oktober 2016, WM-Qualifikation
Deutschland  Deutschland Tschechien  Tschechien 3:0 (1:0)
06. September 2019, EM-Qualifikation
Deutschland  Deutschland Niederlande  Niederlande 2:4

GalerieBearbeiten

Der Innenraum des Stadions am 4. April 2010

LiteraturBearbeiten

  • Werner Skrentny: Orte der Leidenschaft. Der HSV und seine Stadien. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2006, ISBN 3-89533-502-9.
  • Siegfried Kühl (Hrsg. und Fotograf): Volksparkstadion Hamburg. Abriss, Neubau. Dokumentarisches Porträt. Druckhaus Engel, Bad Schwartau 2001, ISBN 3-00-006915-1.
  • Hamburger Abendblatt: Nur der HSV: Die Raute im Blick des Hamburger Abendblatts: Titel, Tore, Emotionen. Herausgeber Hamburger Abendblatt, 2009, ISBN 978-3-939716-27-3.

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Volksparkstadion – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ein neuer Teppich für unser Wohnzimmer (Memento vom 5. März 2016 im Internet Archive) hsv.de
  2. a b "Ich habe beim Stadionbau Fehler gemacht" welt.de, 2. Februar 2014
  3. a b c welt.de: Senat gibt grünes Licht für die WM - HSV-Profis trainieren bald neben der Arena
  4. a b Kathrin Schmidt: Nachträgliche Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen in deutschen Stadien I. 1. Generation (Fertigstellung zwischen 2000 und 2006). In: Manfred Schlösser (Hrsg.): Sponsors. Ausgabe Mai 2012. Sponsors Verlags GmbH, Mai 2012, ISSN 1432-8925, DNB 018278000, S. 27 (online [PDF; abgerufen am 31. August 2012]). Nachträgliche Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen in deutschen Stadien I (Memento des Originals vom 1. Juli 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sponsors.de
  5. a b Zahlen und Fakten zum Volksparkstadion (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) hsv.de
  6. Wirtschaftsfaktor Fußball (Memento vom 5. Mai 2015 im Internet Archive) sponsors.de
  7. kicker online: Mit diesem Deal schreibt der HSV Geschichte. 22. Januar 2015, abgerufen am 22. Januar 2015.
  8. Franko Koitzsch: Kühne kauft Namensrechte: Der HSV spielt auch weiter im Volksparkstadion. 24. April 2019 (welt.de [abgerufen am 9. Juli 2019]).
  9. Das alte Volksparkstadion: Geliebt wird nur der Name ndr.de, 8. September 2012
  10. Hamburg. Fußball spielen wie im klassischen Theater. In: Handelsblatt. 31. März 2006, abgerufen am 30. April 2013.
  11. Arena am Volkspark. Das Stadion ist der Star. In: NDR.de. 10. September 2012, abgerufen am 28. April 2013.
  12. abendblatt.de: „Rechtliche Strukturen des HSV“
  13. "Augen zu und durch" - so wurde das Stadion gebaut welt.de, 28. Oktober 1999
  14. Patrick Krull: „Schnäppchen“ Volksparkstadion wird ein teurer Spaß. In: DIE WELT. 2. September 2000, abgerufen am 28. April 2013.
  15. Ausnahmegenehmigung für die Imtech-Arena
  16. ndr.de: Ochsenzoll: HSV-Talentschmiede seit 1928
  17. HSV baut Stadion aus. Arena soll über 61.000 Zuschauer fassen. In: kicker.de. 28. April 2009, abgerufen am 28. April 2013.
  18. stadionwelt.de: HSV verschiebt Ausbau, 8. Oktober 2009, Zugriff am 3. September 2011
  19. abendblatt.de: HSV verschiebt Stadionausbau mangels Geld und Personal
  20. mopo.de: Arena-Umbau light: Das wird neu beim HSV
  21. mopo.de: HSV-Bosse entscheiden: Ab sofort wieder Sitzplätze im Ultras-Block
  22. Hamburger Abendblatt: Nur der HSV: Die Raute im Blick des Hamburger Abendblatts: Titel, Tore, Emotionen 2009, S. 233–235.
  23. AOL: Der HSV ist jetzt drin, abendblatt.de, 29. Juni 2001
  24. HSV spielt künftig in der HSH Nordbank Arena. (Nicht mehr online verfügbar.) 29. März 2007, archiviert vom Original am 1. Februar 2014; abgerufen am 28. April 2013.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hsh-nordbank.de
  25. hsh-nordbank.de: HSH Nordbank beendet Namensrecht-Vertrag mit dem HSV (Memento des Originals vom 28. Mai 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hsh-nordbank.de
  26. imtech.de: Die Imtech Arena – Das neue Zuhause des HSV
  27. Hamburger SV: Kühne steigt ein und präsentiert das Volksparkstadion (Memento des Originals vom 21. Mai 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hsv.de, 22. Januar 2015, abgerufen am 22. Januar 2015.
  28. HSV und Kühne treffen neue Vereinbarung, hsv.de, 24. April 2019, abgerufen am 24. April 2019.
  29. HSV-Stadion oben ohne Der Sponsoren-Schriftzug ist ab: die „Imtech-Arena“ Geschichte, mopo.de, 19. Juni 2015, abgerufen am 31. Oktober 2018.
  30. Eine Demontage, für die der HSV auch noch bezahlt kicker.de, 11. Mai 2006