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Holstein-Stadion

Fußballstadion in Deutschland

Das Holstein-Stadion ist das größte Fußballstadion der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel und Heimat des Fußballvereins Holstein Kiel. Das Stadion befindet sich im Kieler Norden im Stadtteil Kiel-Wik, etwa fünf Kilometer[2] vom Kieler Hauptbahnhof entfernt.

Holstein-Stadion
Holstein-Stadion
Schriftzug und Wappen über dem Eingangsbereich
Frühere Namen

Holstein-Platz (bis 1965)

Daten
Ort Westring 501
DeutschlandDeutschland 24106 Kiel, Deutschland
Koordinaten 54° 20′ 57″ N, 10° 7′ 25″ OKoordinaten: 54° 20′ 57″ N, 10° 7′ 25″ O
Eigentümer Stadt Kiel
Eröffnung 15. Oktober 1911
Erstes Spiel Holstein Kiel – Berliner FC Preussen 3:4
Renovierungen 1922, 1927, 1949, 1957, 1975, 1978, 2004, 2006, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017, 2018, 2019
Oberfläche Naturrasen
Kosten 14.500 Goldmark (1911)
Kapazität 15.034 Plätze[1]
Spielfläche 104 m × 68 m
Verein(e)
Veranstaltungen

Seit 1911 trägt Holstein Kiel an diesem Ort seine Heimspiele aus. Es ist somit eine der traditionsreichsten und ältesten Spielstätten im deutschen Fußball. Die Spielstätte gehört zu den zwanzig ältesten in ganz Deutschland und ist die älteste in Schleswig-Holstein.[3] Zu dem Stadiongelände gehören neben einem Gastronomiebetrieb auch eine Turnhalle und ein Trainingsplatz hinter der Nord-Tribüne, der nach dem ehemaligen Präsidenten von Holstein Kiel (1921–1930 und 1948–1949) als Ernst-Föge-Platz benannt ist.

Lage und VerkehrsanbindungBearbeiten

Das Holstein-Stadion befindet sich im geografischen Norden von Kiel im Stadtteil Kiel-Wik, unweit des Nord-Ostsee-Kanals. Das Stadion ist über verschiedene Anfahrtswege zu erreichen. Die Buslinien 91 und 91S bedienen das Stadion direkt (Haltestelle „Am Stadion“ und „Holstein-Stadion“) für Besucher aus Richtung Kieler Hauptbahnhof. Die Linien 11, 501/502, 900/901 bedienen ebenfalls das Stadion aus Richtung Hauptbahnhof kommend mit einem circa 5 Minuten dauernden Fußweg (Haltestelle „Hanssenstraße“).

Anreisende mit dem PKW gelangen aus Richtung Hamburg kommend über die Bundesautobahn 7 auf das Autobahndreieck Bordesholm, von dort aus auf die Bundesautobahn 215 und anschließend auf die Ausfahrt Bundesstraße 76 Richtung Stadion. Anreisende mit dem PKW aus Richtung Dänemark/Flensburg kommend gelangen über die Bundesautobahn 7 auf das Autobahnkreuz Rendsburg, von dort aus auf die Bundesautobahnen A 210 und A 215 und anschließend auf die Ausfahrt Bundesstraße 76 Richtung Stadion.[4]

GeschichteBearbeiten

Anfänge und Etablierung zum Sportplatz (1911–1945)Bearbeiten

 
Holstein-Platz von 1911

Den Plan Holsteins, einen eigenen Sportplatz zu bauen, wurde nach dem Gewinn der Norddeutschen Meisterschaft und Deutschen Vizemeisterschaft 1910 bekundet. Zur damaligen Zeit genügten die öffentlichen städtischen Spielplätze der stetig steigenden Anhängerschaft Holsteins nicht mehr, und der Vorstand entschloss sich im Mai 1911 einstimmig für den Bau eines eigenes Sportplatzes auf der Fläche des heutigen Holstein-Stadions. Nach vier Monaten Bauzeit wurde am 15. Oktober 1911 der Sportplatz als Holstein-Platz offiziell mit einem Freundschaftsspiel gegen den Berliner FC Preussen (3:4) eröffnet. Die Kosten beliefen sich damals auf 14.500 Mark, wovon der Platz 8800 Mark und die 200 Zuschauer fassende Holz-Tribüne 5700 Mark gekostet haben.[5] In den Jahren bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914, wurden noch weitere benachbarte Flächen um den Holstein-Platz gepachtet und das Areal damit vergrößert.

 
Erste Tribüne am Holstein-Platz von 1911

Vor dem Bau des Holstein-Platzes spielte Holstein und sein späterer Fusionspartner der 1. KFV an verschiedenen Orten in Kiel. Zuerst spielte der 1. KFV auf einem kleinen Sportplatz an der Eckernförder Allee und dann auf dem Exerzierplatz im Vieburger Gehölz. Die allererste Fußballbegegnung, die je in Kiel gespielt wurde, fand am 2. Dezember 1900 zwischen dem 1. KFV und Altona 93 (0:4) statt. Der 1. KFV wechselte gezwungenermaßen von 1900 bis 1907 fünfmal den Spielort, was vor allem dem Platzmangel aufgrund der beträchtlich einsetzenden Bautätigkeit in der boomenden Reichskriegshafen-Stadt Kiel anfangs des Jahrhunderts geschuldet war. Holstein spielte zu Beginn am Adolfsplatz und ab Ende 1902 am Spielplatz an der Gutenbergstraße. Seit 1907 spielte man wie der 1. KFV auf dem neu eröffneten Städtischen Sport- und Spielplatz an der Eckernförder Chaussee (heute Nordmarksportfeld). 1914 errichtete auch der 1. KFV einen eigenen Sportplatz in der Nähe vom Städtischen Sport- und Spielplatz an der Eckernförder Chaussee, jedoch gab der Verein die Spielstätte nach der Fusion mit Holstein im Jahr 1917 auf.

Der Holstein-Platz wurde 1922 nach einer verheerenden Windhose im Herbst 1921, dessen Wucht die erste Holstein-Tribüne zerstörte, erweitert und vergrößert. Trotz zunehmender Inflationsschwierigkeiten wurde eine neue für 420 Zuschauer fassende erbaute Tribüne mit fünf Umkleideräumen, Waschräumen und einer Platzwärterwohnung auf der entgegengesetzten Seite der ersten Tribüne fertiggestellt (heute Gegengerade). Die aus Stein und Holz errichtete Tribüne wurde am 6. August 1922 durch ein Freundschaftsspiel gegen Kilia Kiel (3:0) eingeweiht. Die Kosten beliefen sich damals auf 600.000 Mark. Zusätzlich wurden Stehplatztraversen errichtet, so dass das Stadion 1923 bei ein Freundschaftsspiel gegen die SpVgg Fürth 8000 Zuschauern Platz bot. Anschließend wurden die Zuschauerplätze verbreitert und rampenartig erhöht. Weitere Flächen wurden erworben, so dass dem Verein Ende 1926 auf dem Areal insgesamt fünf Spielfelder zur Verfügung standen. Im Jahre 1927 und 1928 fand ein Generalumbau statt, mit dem Ziel dem stetigen Interesse für den Fußballsport gerecht zu werden. Neue Stehtraversen mit Stufen wurden aufgeschüttet und weitere 650 Sitzplätze vor der Tribüne installiert, so dass man auf eine Gesamtkapazität von 15.000 Plätzen kam. Für die Leichtathletikabteilung wurde eine Aschenbahn mit den geeigneten Maßen um das Spielfeld rundum errichtet. Der Holstein-Platz war zu jener Zeit aufgrund seiner allgemein bekannten, guten Aschenbahn etliche Male Austragungsort von Leichtathletik-Meisterschaften und Wettkämpfen. Im Mai 1943 bot das Stadion bei der Viertelfinalpartie um die Deutsche Meisterschaft gegen den FC Schalke 04 (4:1) gar 18.000 Zuschauern Platz.[6]

Wiederaufbau, ewiger Rekord und Verfall (1945–2006)Bearbeiten

 
Grundsteinlegung am 21. März 1950

Durch mehrere Bombentreffer im Zweiten Weltkrieg wurde das Stadion schwer beschädigt. Etliche große Bombentrichter säumten das Spielfeld sowie die Zuschauerränge und die 1922 errichtete zweite Tribüne wurde im Kriegsjahr 1944 durch Bombentreffer weggefegt. Nach Kriegsende begann man das Trichterfeld auf dem Sportplatz zu beseitigen, so dass im Dezember 1945 wieder der Spielbetrieb aufgenommen werden konnte. Es dauerte jedoch bis zur Währungsreform 1948 ehe der Ligaplatz wieder vollständig gebrauchsfähig war. Im Sommer 1949 waren die Arbeiten zum größten Teil fertig und der Platz bot circa 20.000 Zuschauern Platz. 1949 begann man mit dem Wiederaufbau der Dritten Tribüne am Stadions. Die neue 1020 Zuschauer fassende Tribüne wurde auf der entgegengesetzten Seite der zweiten Tribüne mit Geschäftsräumen, einem Klubheim, Umkleideräumen, Waschräumen, Massageräume, einer Platzwärterwohnung und Raum für die Heizungsanlagen ausgestattet. Am 28. Juni 1950 wurde die heutige Haupttribüne aus Stahlbeton mit einer Begegnung gegen den FC Schalke 04 (2:2) feierlich eingeweiht. Vier Tage später wurde vor 22.000 Zuschauern das erste offizielle Endspiel um die Deutsche Feldhandballmeisterschaft nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen dem THW Kiel und dem SV Polizei Hamburg (10:9) ausgetragen. Zum 50. Vereinsjubiläum schenkte die Stadt Kiel dem Verein das Gelände, welches bis dato Eigentum der Stadt Kiel war. Nach der Erweiterung der Traversen auf der Gegengerade bot das Stadion am 23. März 1951 gegen den Hamburger SV (3:3) die Rekordmarke von 30.000 Zuschauern Platz. Diese Zuschauerzahl ist bis heute der Zuschauerrekord im Holstein-Stadion.[7] 1951 wurde der Ernst-Föge-Platz und 1957 die Flutlichtanlage, eine der ersten in Norddeutschland, mit einer Begegnung gegen Fortuna Düsseldorf (0:0) eingeweiht. Im Jahre 1961 wurde die Sporthalle auf dem Stadiongelände errichtet, welche 460.000 DM kostete. 1965 wurde das Stadion offiziell von „Holstein-Platz“ in „Holstein-Stadion“ umbenannt.

Bildergalerie
Holstein-Stadion 1957-1980
 
Haupttribüne 1957
 
Heutiger Block L 1957
 
Heutiger Standort Gastronomie 1957
 
Haupttribüne 1957
 
Stadion 1963
 
Heutiger Block G 1963
 
Gegengerade 1964
 
Gegengerade 1965
 
Haupttribüne 1965
 
Haupttribüne 1965
 
Fans 1965
 
Gegengerade 1965
 
Stadion 1966
 
Stadion 1966
 
Eingang 1967
 
Eingang 1967
 
Gegengerade 1967
 
Haupttribüne 1967
 
Vorplatz 1967
 
Eingang 1972
 
Gegengerade 1980

Im Jahre 1973 verkaufte der Verein aufgrund von Schulden (unter anderem verursacht durch Schäden in Höhe von 40.000 DM durch eine Windhose 1971) und leeren Kassen, die sich seit Gründung der Bundesliga 1963 stetig bemerkbar machten, das Areal an die Stadt Kiel.[8] 1975 wurde das Stadion nach dem Verkauf an die Stadt generalüberholt. Mit Ausnahme des Jahres 1975 und dem Zweitliga-Aufstieg 1978 (erstmals Stadionzaun, neue Sitzbänke und verbessertes Flutlicht), wurden in den darauffolgenden Jahren keine gravierenden Veränderungen mehr am Stadion vorgenommen, so dass die Bausubstanz zusehends zerfiel. Aufgrund dessen sank die genehmigte Zuschauerkapazität im Laufe der Zeit auf 8000 Plätze.[9] Zur Jahrtausendwende war das Stadion marode und die Tribünen heruntergekommen, so dass mehrere Bereiche gar komplett gesperrt wurden. Durch Sanierungsarbeiten konnte das Stadion wieder voll betreten werden und die Gesamtkapazität stieg wieder auf 13.500.[10] Im Frühjahr 2004 wurde an die Haupttribüne der heutige Gastronomiebereich mit dem dazugehörigen VIP-Bereich erbaut, welcher seit der Saison 2004/05 in Betrieb ist und seit dem mehrmals umgestaltet und erweitert wurde.[11]

Das Stadion hatte früher verschiedene Anschriften und Adressen wie Projensdorfer Straße, Irene-Straße und „Am Mühlenweg 297“. Nach dem Umbau der Straße im Jahr 1995 lautet die heutige Anschrift „Westring 501“.[12]

Drohender Lizenzentzug und diverse Auflagen (2006–2017)Bearbeiten

 
Blick auf die alte Gegengerade (2006)

Am Ende der Saison 2005/06 erklärte die Deutsche Fußball Liga (DFL), dass das Stadion von den für die Lizenzierung zuständigen DFB-Kontrollgremien als nicht mehr drittligatauglich eingestuft worden war. Die DFL forderte umfangreiche Sanierungsmaßnahmen, darunter eine Erhöhung der Gesamt- und Sitzplatzkapazität, eine fernsehtaugliche Flutlichtanlage und gewisse Sicherheitsmaßnahmen. Bei Nichterfüllung der Auflagen drohte der DFB die Lizenz zu entziehen, was den Verein davon abgehalten hätte, sich im Falle eines Aufstiegs für die 2. Bundesliga zu qualifizieren. Der Kieler Stadtrat und die Holstein Kiel Marketing GmbH entwarfen daraufhin einen Plan rund 1,8 Millionen Euro zur Sanierung aufzubringen.[13] Die Stadt Kiel bezahlte 1.000.000 Euro, die ausschließlich verwendet wurden, um die Sicherheitsauflagen des DFB[14] und die der Versammlungsstättenverordnung von Schleswig-Holstein vom 5. Juli 2004[15] zu erfüllen und der Verein den Rest von 800.000 Euro.

 
Die neue Westtribüne mit Block H und I (2009)
 
Westtribüne mit Block I (2014)

Zu den deutlichsten Verbesserungen zählte die Entfernung der baufälligen Betonstufen, die früher das Spielfeld umringten. Statt die alten Stehtraversen mit Wellenbrechern und neuen Eingängen auszustatten, entstanden zwei neue überdachte Stahlrohr-Tribünen auf der alten Gegengerade und hinter dem Westtor. Eingeweiht wurden die beiden neuen Stahlrohr-Tribünen am 6. August 2006 bei der Regionalliga-Nord-Begegnung gegen den 1. FC Magdeburg (5:0).

Die 107 Meter lange Nordtribüne wurde mit 954 Sitzplätzen ausgestattet, eingerahmt von zwei Stehplatzblöcken für je 1200 Zuschauer. Die ehemalige Westkurve wurde durch die 79 Meter lange Westtribüne ersetzt und mit 3380 Stehplätzen ausgestattet. Die neuen Tribünen befinden sich unter einem deutlich höheren Dach und wurden so konstruiert, dass sie durch den vorhandenen Raum nach hinten erweitert werden können. Beide Tribünen sind beinahe zwölf Meter hoch und rücken jetzt bis auf sechs (Gegengerade) und acht Meter (Westtribüne) an die Spielfläche heran. Die Gästestehplatzränge in der Ostkurve wurden mit Wellenbrechern und rund 400 Meter neuem Zaun versehen. Durch eine Neugestaltung der Wege zum Stadion wurden getrennte Zugänge für Spieler, Schiedsrichter und sonstige Offizielle ermöglicht. Zusätzlich wurden neue Kioske, WC-Anlagen und ein aufgeständerter Polizeicontainer aufgestellt. Das Fassungsvermögen nach dem Umbau lag bei 11.386 Plätzen und konnte bei Bedarf auf 15.000 erweitert werden. Als Fankurve hat sich Block I auf der Westtribüne etabliert. Durch den Umbau hat sich die Akustik merklich verbessert, so dass Fangesänge jetzt weit über die Blockgrenzen hinaus im ganzen Stadion gehört werden können.

 
Abriss der alten Flutlichter. Blick von Block G (2009)
 
Blick von Block G auf die Gegengerade. Rechts im Bild einer der vier neuen Flutlichtmasten (2015)

Durch den Drittligaaufstieg 2009 wurde die Stadion-Thematik wieder aufgerollt, da das Holstein-Stadion erneut die stetig steigenden DFB-Anforderungen für die 3. Liga und die Anforderungen der Regionalliga (4. Liga) nicht erfüllte. Ein neuer Finanzierungsplan wurde erstellt, der insgesamt um die 4.200.000 Euro betrug. Der Betrag diente zur Erfüllung der Lizenzauflagen des Holstein-Stadions für die 3. Liga und die 4. Liga sowie größtenteils für die Erweiterung des Trainings- und Nachwuchsleistungszentrums Projensdorf. Der Verein Holstein Kiel zahlte um die 2.281.100 Euro, der Bund und das Land Schleswig-Holstein zusammen 1.058.900 Euro und die Stadt Kiel den Rest von rund 860.000 Euro.[16][17]

Die notwendigste Lizenzauflage war die Spielfeldbeleuchtung.[18] Während die alten Flutlichtmasten teilweise nur Werte unter 250 Lux erreichten und die vom DFB verlangte Mindestleistung von 400 Lux deutlich unterboten, leuchten die vier neuen 40,3 Meter hohen, fernsehtauglichen Flutlichtmasten mit 800 Lux und können auf 1200 Lux nachgerüstet werden.[19][20] Andere Baumaßnahmen, die vom DFB verlangt und umgesetzt wurden, waren Pufferzonen in den Zuschauerblöcken, neue Rettungs- und Fluchtwege, Sicherheitsbeleuchtung inklusive Ersatzstromversorgung, Befestigung der Parkflächen, eine Videoanlage, eine Sicherheitszentrale sowie medientechnische Anforderungen. Die Bauarbeiten am Stadion begannen am 22. Juni 2009 und schlossen Ende September 2009 ab. Eingeweiht wurden die neuen Flutlichtmasten am 2. Oktober 2009 in der Begegnung gegen die II Mannschaft vom VfB Stuttgart (2:0).

Von Mitte August 2011 zierte das Holstein-Stadion eine 40 m² große LED-Wand, welche vor der Gästekurve und hinter dem Tor stand. Eingeweiht wurde die Videowand am 26. August in der Regionalligapartie gegen den SV Wilhelmshaven (4:2).[21] Die Kosten für die LED-Wand betrugen rund 200.000 Euro, die vom Verein und Sponsoren getragen wurden.[22][23] Seit Ende Juli 2013 verfügt der Platz über eine neue Drainage und erstmals über eine Rasenheizung. Die Kosten der Umbaumaßnahme von etwa 750.000 Euro wurden vom Verein getragen.[24][25]

 
Block G nach der Renovierung (2015)

Mitte Juni 2015 begannen am Holstein-Stadion erneut Umbaumaßnahmen, die durch die Brandschutzverordnungen von Feuerwehr und Polizei erforderlich wurden. Die Stadt Kiel als Eigentümer des Stadions investierte circa 400.000 Euro, damit der weitere Spielbetrieb im Stadion gewährleistet werden kann. Zusätzlich investierte die im Interesse des Vereins handelnde Stadion-GBR circa 500.000 Euro um den Komfort am und im Stadion zu verbessern. Zu den Erneuerungen zählen neue Spundwände, neue Bratwurst- und Getränkebuden, welche sicherheitsrelevante Aspekte erfüllen und neue Toiletten-Container. An der Rückseite der Gegengerade wurde der Weg um etwa zehn Meter verbreitert, ein neuer Zugang vom Fögeplatz zu den Sitzblöcken K1 bis K3 erbaut und größere Dachüberstände zum Schutz vor Regen errichtet. Die Seitenenden der Stehblöcke I und J wurden zum Schutz vor dem Wind mit Wellblechmatten versehen, der unüberdachte Stehbereich G komplett neu gepflastert, bestuft und mit neuen Wellenbrechern versehen und die dahinter befindliche Polizeileitzentrale umgebaut. Die Gesamtkapazität des Stadions verringerte sich aufgrund von Sicherheitsauflagen im Vergleich zum Umbau 2006 leicht von 11.386 Plätzen auf offiziell 10.200 Plätze, wovon sich 1200 Steh- und 200 Sitzplätze auf das Gäste-Kontingent belaufen.[26]

Weichenstellung für den Profifußball (seit 2017)Bearbeiten

Nach dem Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga im Mai 2017 kündigte der Verein erneute Umbaumaßnahmen im und um das Holstein-Stadion an, um die geforderten Auflagen der Deutschen Fußball-Liga (DFL) zu erfüllen.[27][28] Die Pläne sahen vor, das Stadion in zwei Ausbaustufen durch Aufstockung der vorhandenen Tribünen sowie durch den Bau einer neuen Tribüne auf eine Gesamtkapazität von über 15.000 Plätzen zu erweitern. Außerdem wurde der Ausbau des Flutlichtes, der Umkleidekabinen, der Mixed Zone und des Pressebereichs vorgesehen.[29]

Während die erste Ausbaustufe mit dem Ausbau des Flutlichtes, der Umkleidekabinen, der Mixed Zone, des Pressebereichs und der Erweiterung der Tribünen auf der Haupt-, West- und Nordtribüne bereits zum ersten Heimspiel der Saison 2017/18 fertig gestellt wurden, verzögerte sich der Abriss der alten Ostkurve bis in den Juni 2018.[30][31] Das Stadion bot daher zum Beginn der Saison 2017/18 rund 13.400 Besuchern Platz, jedoch wurde im Laufe der Saison die Gesamtkapazität aus Sicherheitsgründen auf insgesamt 12.000 Plätze beschränkt.[32][33] An Stelle der alten Ostkurve soll in der zweiten Ausbaustufe eine 27 Meter hohe, circa 4800 Zuschauer fassende Tribüne mit Steh- und Sitzplatzbereich entstehen.

 
Blick von Osten auf das Holstein-Stadion (2019)
 
Blick auf die Haupttribüne und die im November 2018 eröffnete Zusatztribüne (2019)
 
Verlegung des Rollrasens im Holstein-Stadion unter Flutlicht (2019)

Die kalkulierten Gesamtkosten für die erste und zweite Ausbaustufe beliefen sich nach den Kalkulationen des Jahres 2017 auf 10.400.000 Euro, wovon das Land Schleswig-Holstein 6.933.400 Euro, die Stadt Kiel und der Verein jeweils 1.733.400 tragen sollten.[34] Die Kosten für die erste Ausbaustufe und anderen kurzfristig bereits im Sommer 2017 notwendigen Ausbaumaßnahmen beliefen sich auf circa 1.200.000 Euro. Diese Kosten wurden direkt vom Verein getragen und sollten mit den vereinbarten Finanzierungsanteil des Vereins gegenverrechnet werden. Zur Gesamtfinanzierung gehören weitere 700.000 Euro für den Erwerb eines Grundstückes in Stadionnähe. Die Kosten für das erworbene Grundstück übernahm der Verein.[30]

 
Blick auf die im April 2019 eröffnete Osttribüne (2019)

Nach der Winterpause im Januar 2018 wurde für 150.000 Euro der Rasen erneuert, weitere 150.000 Euro wurden in Abgabe- und Toilettenstationen investiert.[35][36] Nach dem Abriss der alten Ostkurve und der Vorbereitung des Baugrundes der neuen Osttribüne im Juni 2018 reduzierte sich die Kapazität des Holstein-Stadions vorübergehend auf 10.400 Zuschauer. Im Zuge des Abrisses der alten Ostkurve wurde auch die dort befindliche Anzeigetafel demontiert und vom Herbst 2018 bis Februar 2019 provisorisch durch eine mobile Anzeigetafel ersetzt. Im Sommer 2018 wurde bekannt, dass sich die Kosten für die geplante neue Osttribüne gegenüber den anfangs kalkulierten 9.240.000 Euro um weitere 1.800.000 Euro erhöhen könnten.[37] Im September 2018 begann der Verein, auf eigene Kosten neben der Haupttribüne eine rund 500.000 Euro kostende Zusatz-Tribüne für circa 300 weitere überdachte Sitzplätze zu bauen. Durch die Zusatz-Tribüne, welche Ende November 2018 eröffnet wurde, stieg die Stadionkapazität bis zur Fertigstellung der Osttribüne auf theoretisch mögliche 10.700 an.[38]

Im Januar 2019 gab der Verein bekannt, statt der geplanten 4800 Zuschauer fassenden Osttribüne eine provisorische Stahlrohrtribüne für insgesamt 7000 Zuschauer errichten zu wollen.[39] Grund für die Planänderung war, dass sich auch nach zwei europaweiten Ausschreibungen kein Generalunternehmer für das Bauprojekt gefunden hatte.[40][41] Die Kosten für die provisorische 22 Meter hohe und 77 Meter breite Stahlrohrtribüne belaufen sich auf rund 4.000.000 Euro und werden vom Verein getragen. Geplant ist, die Tribüne bis April 2019 mit 3.960 Stehplätzen und weiteren 2.814 Sitzplätzen zu errichten. Nach Fertigstellung der Tribüne verfügt das Holstein-Stadion über 15.034 Plätze.[1][42] Verein und Politiker erhoffen sich durch die provisorische Stahlrohrtribüne, welche maximal vier Jahre stehen soll, mehr Zeit, um langfristige bauliche und finanzielle Lösungen für den Komplettumbau des Stadions zu finden. Durch die Tribüne erfüllt der Verein die von der DFL geforderte Zuschauerkapazität von 15.000 Plätzen, wovon mindestens 4500 Sitzplätze sein sollen.[43] Seit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga im Sommer 2017 spielt der Verein unter Auflagen und mit einer Sondergenehmigung der DFL im Holstein-Stadion.[44] Im Februar 2019 wurde die mobile Anzeigetafel, die zuvor an der Ostseite stand, unter der Dachschale an der gegenüberliegenden Westtribüne montiert. Eine zweite Anzeigetafel wird nach der Fertigstellung der neuen provisorischen Osttribüne folgen. Im gleichen Monat wurde der Rasen auf dem Spielfeld abgetragen und für 100.000 Euro durch einen neuen ersetzt.[45]

KapazitätenBearbeiten

Bereich Plätze Tribüne Platzaufteilung
überdachte Sitzplätze 000000000005239.00000000005.239 Nord 000000000002250.00000000002.250 Stehplätze; 000000000001274.00000000001.274 Sitzplätze
nicht überdachte Sitzplätze 000000000000570.0000000000570 Ost 000000000003960.00000000003.960 Stehplätze; 000000000002814.00000000002.814 Sitzplätze
überdachte Stehplätze ca. 000000000008925.00000000008.925 Süd .0000000000000300.0000000000300 Stehplätze; 000000000001721.00000000001.721 Sitzplätze
nicht überdachte Stehplätze ca. 000000000000300.0000000000300 West 000000000002715.00000000002.715 Stehplätze; .000000000000000000.00000000000 Sitzplätze
Summe/insgesamt 000000000015034.000000000015.034

Stand: Frühling 2019

Nach dem Umbau im Sommer 2017 haben sich die überdachten Stehplätze um circa 2300 und die überdachten Sitzplätze um circa 400 erhöht.[30] Die alte Ostkurve mit dem Gästeblock hatte eine Kapazität von circa 2400 unüberdachten Stehplätzen. Seit dem Bau der neuen Osttribüne im April 2019 und dem Bau einer überdachten 300 Sitzplatz großen Zusatztribüne auf der Haupttribüne im November 2018, verfügt das Stadion über eine Gesamtkapazität von 15.034 Plätzen. Der Stehplatzanteil im Holstein-Stadion beträgt 61,36 Prozent und der Sitzplatzanteil 38,64 Prozent. Das Gästeblock befindet sich seit der Saison 2018/19 auf der Nordtribüne und verfügt über ein Fassungsvermögen von 1300 Stehplätzen und 358 Sitzplätzen.[38]

Die Kapazität der Rollstuhlfahrerplätze beläuft sich seit dem Umbau 2017 auf 20 Plätze, dazu kommt die gleiche Anzahl an Plätzen für Begleitpersonen. Zusätzlich gibt es ein begrenztes Kontingent mit separatem Sitzplatzbereich für Menschen mit Sehbehinderungen und gehörlose Fans.[46][47][48][49][50]

ZuschauerrekordeBearbeiten

  • 2.345 Zuschauer, 20. Oktober 1912, Freundschaftsspiel gegen Akademisk Boldklub København (Dänemark)
  • 4.050 Zuschauer, 23. März 1913, Freundschaftsspiel gegen Ilford (London) F. C. (England)
  • 6.200 Zuschauer, 1. März 1914, Norddeutsche Liga gegen Altona 93 (Rekord für Norddeutschland)
  • 8.000 Zuschauer, 1923, Freundschaftsspiel gegen die SpVgg Fürth
  • 12.000 Zuschauer, 2. Juni 1929, Norddeutsche Meisterschaft 1929/30 gegen den Hamburger SV
  • 18.000 Zuschauer, 30. Mai 1943, Endrunde um die deutsche Meisterschaft 1942/43 gegen den FC Schalke 04
  • 22.000 Zuschauer, 2. Juli 1950, Endspiel der deutschen Feldhandball-Meisterschaft 1949/50 zwischen dem THW Kiel und der SV Polizei Hamburg
  • 30.000 Zuschauer, 23. März 1951, Oberliga Nord 1950/51 gegen den Hamburger SV

DenkmalBearbeiten

 
Gedenktafel Erster Weltkrieg, ein Leichtathlet und ein Fußballer in Holsteintracht

Am Stadionvorplatz steht eine gemauerte Stele auf einem Sockel zum Gedenken an die Toten aus den beiden Weltkriegen (1914–1918 und 1939–1945). Die rechteckige Stele erinnert an ihren Längsseiten an die jeweiligen Weltkriege und die dort gefallenen Vereinsmitglieder von Holstein Kiel. Bereits seit Pfingsten 1920 stand ein durch Spenden finanzierter großer Findling an der Ostseite des Stadions mit der heutigen gusseisernen Tafel, die namentlich an die 86 gefallenen Mitglieder erinnerte. Unter den gefallenen Mitgliedern waren auch Spieler aus der Meistermannschaft von 1912 wie Georg Krogmann, Ernst Möller, David Binder und Wilhelm Tim.

Nach dem Zweiten Weltkrieg und im Zuge des Wiederaufbaus des Stadions wurde die Gusstafel an der heutigen Stele seitlich befestigt und auf der gegenüberliegenden Längsseite der Stele an die 112 gefallenen Vereinsmitglieder des Zweiten Weltkriegs erinnert. Die durch Spendengelder finanzierte Stele stand seit 1955 auf der Nordseite des Stadions direkt hinter der alten Gegengerade. Durch den Stadionneubau 2006 und der neu errichteten zwölf Meter hohen Nord-Tribüne war die Stele jedoch ins Abseits gerückt und stand somit nicht mehr an einer repräsentativen Stelle. 2010 entschied der Verein deshalb, die Stele am Stadionvorplatz neu zu positionieren und somit den Toten wieder einen würdigeren Platz zum Gedenken zu bieten.[51]

PanoramabilderBearbeiten

Panoramabild, aufgenommen 2010 von der Westtribüne/West-Kurve. Im Hintergrund zwei der vier 40,3 Meter hohen neuen Flutlichtmasten
Panoramabild, aufgenommen 2010 auf dem Stadionvorplatz. Rechts der Gastronomiebetrieb und die ehemalige Reha (seit 2014 erweiterter VIP Bereich)
Panoramabild, aufgenommen 2014 von der Haupttribüne. Im Gästebereich die 40 m² große LED-Anzeigewand

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Vereinsmitglieder des 1. KFV: Festschrift zum 10jährigen Stiftungsfest des 1. Kieler Fußball Verein von 1900 e. V., Festschrift und Chronik zum 10-Jahre-Jubiläum, Kiel 1910.
  • Andreas Blaas, Kellner, Schmidt, Schulz, Struckmeyer u. a.: 30 Jahre Holstein Kiel, Festschrift und Chronik zum 30-Jahre-Jubiläum, Kiel 1930.
  • Andreas Blaas, Cally Schulz u. a.: 50 Jahre Holstein Kiel, Festschrift und Chronik zum 50-Jahre-Jubiläum, Kiel 1950.
  • Ernst Gorgas u. a.: 60 Jahre Holstein Kiel, Jubiläumsausgabe der Vereinszeitung zum 60-Jahre-Jubiläum, Kiel 1960.
  • Ernst Gorgas, Hoff, Ludwig u. a.: 75 Jahre Holstein Kiel, Festschrift und Chronik zum 75-Jahre-Jubiläum, Kiel, 1975.
  • Christian Callsen, Hardy Grüne, Christian Jessen, Raymond Madsen, Norman Nawe, Patrick Nawe: 100 Jahre Holstein Kiel, Festschrift und Chronik zum 100-Jahre-Jubiläum, Berlin 2000. ISBN 3-328-00891-8.
  • Norman Nawe, Patrick Nawe: Holstein Kiel – Der Traum von der Bundesliga, Göttingen 2018. ISBN 978-3-7307-0412-7.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Sportbuzzer.de: Holstein Kiel: Baugenehmigung für Osttribüne ist da, vom 7. März 2019
  2. Ratsinfo.Kiel.de: Studie: Untersuchung zu potenziellen Standorten für den Ausbau von Tagungs- und Veranstaltungskapazitäten in Kiel vom Oktober 2018, siehe Anlagen S. 13 (PDF; 8934 kB).
  3. Werner Skrentny: Das große Buch der deutschen Fußballstadien. Verlag Die Werkstatt GmbH, Göttingen 2010, ISBN 978-3-89533-668-3, S. 368
  4. Holstein-Kiel.de: Anfahrtmöglichkeit zum Stadion
  5. 30 Jahre Holstein Kiel, Seite 61
  6. DFB.de: Deutsche Meisterschaft, 1942/1943, Viertelfinale, aufgerufen am 26. Februar 2019
  7. Holstein-Kiel.de: Karfreitag 1951 - Ein ewiger Zuschauerrekord
  8. 100 Jahre Holstein Kiel, Seite 238
  9. Welt.de: Holstein träumt zum 100. Geburtstag vom neuen Stadion, vom 25. September 2000
  10. Holstein-Kiel.de: Holstein Kiel – St. Pauli 4:1, vom 15. Oktober 2005
  11. Budenzauber-Catering.de: Unser Versorgungscamp bei den Holstein-Fans
  12. Hans-G. Hilscher, Dietrich Bleihöfer: Westring. In: Kieler Straßenlexikon. Fortgeführt seit 2005 durch das Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation der Landeshauptstadt Kiel, Stand: Februar 2017 (kiel.de).
  13. Holstein-Kiel.de: 2006 – Das neue Holstein-Stadion
  14. KN-Online.de: Alles gut bedacht für die Stimmung, Kieler Nachrichten vom 12. Juli 2006
  15. Verordnungen-Berlin.de: Versammlungsstättenverordnung von Schleswig-Holstein vom 5. Juli (PDF; 246 kB).
  16. Holstein-Kiel.de: Einigung in der Stadionfrage (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive)
  17. Stadionwelt.de: Erleuchtung in Kiel, vom 26. Oktober 2009
  18. Stadionwelt-Business.de: Störche weiter ohne Flutlicht, vom 29. Oktober 2008
  19. Holstein-Kiel.de: Holstein-Stadion erstrahlt in neuem Licht. (Memento vom 11. Januar 2014 im Internet Archive)
  20. Stadionwelt-Business.de: Neuer Glanz im Holstein-Stadion
  21. Holstein-Kiel.de: LED-Wand feiert Premiere (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive)
  22. Holstein-Kiel.de: LED Wand (Memento vom 23. Juni 2011 im Internet Archive)
  23. Stadionwelt-Business.de: LED-Videowand für das Storchennest, stadionwelt.de vom 1. Januar 2011
  24. KN-Online.de: Störche machen sich winterfest, vom 6. Dezember 2013
  25. KN-Online.de: Neue Rasenheizung (Memento vom 27. Juni 2013 im Internet Archive), vom 24. Juni 2013
  26. KN-Online.de: Holsteinstadion noch Großbaustelle, vom 27. Juli 2015
  27. Sportbuzzer.de: Holsteinstadion noch nicht zweitligatauglich, vom 27. April 2017
  28. Sportbuzzer.de: So läuft der Umbau im Holstein-Stadion, vom 12. Juli 2017
  29. SHZ.de: „Wir sind vorbereitet“Erste Maßnahmen ab Ende Mai geplant, vom 11. Mai 2017
  30. a b c Sportbuzzer.de: Umbau unter Zeitdruck, vom 1. Juni 2017
  31. Sportbuzzer.de: Holstein Kiel: Abriss der Osttribüne hat begonnen (MIT VIDEO), vom 4. Juni 2018 auf sportbuzzer.de
  32. NDR.de: Kieler Stadion soll eine Klasse aufsteigen, vom 24. April 2018
  33. Sportbuzzer.de: Run auf Holstein-Dauerkarten, vom 15. Juni 2017
  34. Ratsinfo.Kiel.de: Erweiterung Holstein-Stadion: Herstellung der Zweitligatauglichkeit, vom Juli 2017
  35. Holstein-Kiel.de: Weitere Veränderungen im Holstein-Stadion, vom 22. Januar 2018
  36. Holstein-Kiel.de: Neuer Rasen für die Arena, vom 9. Januar 2018
  37. KN-Online.de: Mehrkosten in Millionenhöhe, vom 4. Juli 2018
  38. a b Sportbuzzer.de: Holstein Kiel: Der Stadionausbau ist im vollen Gange, vom 8. August 2018
  39. KN-Online.de: Holstein plant provisorische Tribüne, vom 9. Januar 2019
  40. KN-Online.de: Das sagt die Stadt zum Tribünen-Problem, vom 3. Oktober 2018
  41. Sportbuzzer.de: Holstein-Stadion: Tribünen-Neubau verzögert sich weiter, vom 18. Dezember 2018
  42. Holstein-Kiel.de: Stadionmagazin vom 30. April 2019 Seite 53
  43. Kicker.de: Regelwerk für Stadien: Was die DFL alles vorschreibt, vom 27. April 2018
  44. DFL.de: Holstein Kiel ebnet Weg für Bundesliga-Spiele im eigenen Stadion – Lizenzierungsausschuss erteilt Ausnahmegenehmigung auf Widerruf, vom 16. Mai 2018
  45. Holstein-Kiel.de: Neues Grün für Blau-Weiß-Rot, vom 21. Februar 2019
  46. Holstein-Kiel.de: Menschen mit Behinderung
  47. Barrierefrei-ins-Stadion.de: Informationen zum Stadionbesuch für Menschen mit Behinderungen
  48. Kielerexpress-online.de: Holstein-Stadion: künftig mehr Platz für Rollstuhlfahrer , vom 28. Juli 2017
  49. SHZ.de: Blinde Fußball-Fans: Hör-Spiel im Holstein-Stadion, vom 4. März 2015
  50. DRK-Kiel.de: Blindenreporter DRK, aufgerufen am 21. August 2017
  51. Denkmalprojekt.org: Denkmal