Frisch Auf Göppingen

Deutscher Sportverein

Frisch Auf Göppingen ist ein Sportverein aus Göppingen in Baden-Württemberg. Der Verein wurde 1896 als Turnclub Frisch Auf Göppingen (TC Frisch Auf Göppingen) gegründet.

Frisch Auf Göppingen (Hauptverein)
Name Frisch Auf Göppingen e. V.
Vereinsfarben Grün-Weiß
Gegründet 29. August 1896
Gründungsort Göppingen
Vereinssitz Hohenstaufenstraße 142
73033 Göppingen
Mitglieder etwa 2000
Abteilungen 18
Vorsitzender Thomas Lander
Website www.fagp.de

Frisch Auf ist weltweit vor allem durch die Erfolge seiner Handball-Männermannschaft bekannt geworden, die zwischen 1954 und 1972 insgesamt neunmal Deutscher Meister in der Halle wurde, zudem zweimal auf dem Feld und zweimal den Europapokal der Landesmeister gewann. Mit vier Europapokalsiegen im EHF Cup in den Jahren 2011, 2012, 2016 und 2017 gelingt Frisch Auf der Brückenschlag zu den Erfolgen der Vergangenheit und die Rückkehr in den deutschen und europäischen Spitzenhandball.

Außerdem spielte auch die Frauen-Handballmannschaft von Frisch Auf von 2009 bis 2021 wieder in der Bundesliga, nachdem diese bereits 2006/2007 ein Jahr lang erstklassig war, den Klassenerhalt damals allerdings nicht schaffte. Nach dreijähriger Zweitklassigkeit gelang im Jahr 2024 der Wiederaufstieg in die Frauen-Bundesliga. Frisch Auf Göppingen ist damit der einzige Verein in Deutschland, der in der Saison 2024/2025 sowohl in der Männer-Bundesliga als auch in der Frauen-Bundesliga mit einer Mannschaft vertreten ist.

Darüber hinaus betreibt der Verein Abteilungen für zahlreiche weitere Sportarten (insgesamt 18 Abteilungen).

Geschichte Bearbeiten

Frisch Auf Göppingen wurde 1896 als Turnclub Göppingen gegründet. Ab 1917 trat der Handball auch in Göppingen stärker in den Vordergrund. Im Oktober 1920 gründete sich im Verein eine eigene Handballabteilung.[1] Im Februar 1921 folgte das erste offizielle Handballspiel gegen die Turngemeinde Göppingen. In den 1920er Jahren entwickelte sich der Spielverkehr auf regionaler Ebene, ehe sich Göppingen in den 1930er und 1940er Jahren zur Handball-Hochburg im Filstal und Nordwürttemberg entwickelte. 1971 fusionierte der Turnclub Frisch Auf Göppingen mit dem Polizeisportverein Göppingen zur Turn- und Polizeisportgemeinschaft Frisch Auf Göppingen.[2] Im Jahr 2024 erfolgte eine Umbenennung des Vereins zu Frisch Auf Göppingen.

Handball Männer Bearbeiten

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Frisch Auf 1946 erstmals Württembergischer Meister im Feldhandball. Danach begann die große Zeit des Vereins im überregionalen Handball, als die Kempa-Brüder nach Göppingen kamen; Bernhard Kempa war Anfang der 1950er Jahre die „dominierende Figur im deutschen Handball“.[3] Unter seiner Führung holte Frisch Auf bereits 1949 im Feldhandball seinen ersten von insgesamt zwölf Süddeutschen Meistertiteln bis 1968.[1][4] Im Jahr 1953 gewann der Turnclub auch erstmals die Württembergische Landesmeisterschaft in der Halle, die von da an bis 1966 mit einer Ausnahme immer an Göppingen ging.[5]

Das Jahr des überregionalen Durchbruchs mit Deutschen Meistertiteln in der Halle und auf dem Großfeld war 1954. Es begann mit einem Ereignis, welches den Erfolg der Göppinger zunächst komplett in Frage zu stellen schien: Bei einem Verkehrsunfall auf der Rückfahrt von einem Spiel verletzten sich sechs Göppinger Spieler so schwer, dass ihre sportliche Laufbahn beendet war.[6] Damit mussten sechs Spieler aus der A-Jugend in die erste Mannschaft aufrücken, die gleich beim ersten überregionalen Auftritt die erste Süddeutsche Meisterschaft im Hallenhandball für den Turnclub gewannen.[7] Dennoch wurden der Mannschaft um Bernhard Kempa beim anschließenden Endrundenturnier um die Deutsche Hallenmeisterschaft 1954 wenig Chancen eingeräumt, sie galt schlicht als zu unerfahren – der Sieg im Endspiel über den Seriensieger seit 1950, SV Polizei Hamburg, wurde in der Szene als große Überraschung wahrgenommen; als Sensation galt zeitgenössisch dann der Titelgewinn im selben Jahr 1954 im damals noch wesentlich populäreren Feldhandball.[6] Damit war der Grundstein der Göppinger Erfolgsgeschichte gelegt. Die Mannschaft wurde nochmals 1957 Deutscher Feldhandballmeister, v. a. aber machte Frisch Auf sich einen Namen als spielstarke Hallenhandballmannschaft: Zwischen 1954 und 1967 wurde der Titel des Süddeutschen Meisters zwölfmal gewonnen,[7] siebenmal wurde Göppingen anschließend Deutscher Meister im Hallenhandball (1954, 1955, 1958, 1959, 1960, 1961 und 1965), außerdem zweimal Vizemeister (1957 und 1962) und war damit mit Abstand die erfolgreichste Mannschaft im Hallenhandball vor Einführung der Hallenhandball-Bundesliga zur Spielzeit 1966/67. In den Jahren 1960 und 1962 feierte Göppingen als erste deutsche Vereinsmannschaft internationale Erfolge mit dem Gewinn des Europapokals der Landesmeister (Name seit 1994: EHF Champions League). Dies war umso bemerkenswerter, als Göppingen zur damaligen Zeit noch keine eigene Handballhalle hatte.[8]

Allerdings verpasste Frisch Auf 1966 zunächst genauso wie die drei anderen „Altmeister“ (THW Kiel, SV Polizei Hamburg und Berliner SV 1892) die Qualifikation für die neu geschaffene Hallenhandball-Bundesliga durch eine 2:3-Niederlage gegen den TSV Zirndorf im entscheidenden Platzierungsspiel der Vorrunde der Süddeutschen Meisterschaft.[9] Erst 1967 gelang der Mannschaft als Süddeutscher Meister, nach einem hart umkämpften 14:13 im dritten Entscheidungsspiel in Dietzenbach gegen den Südwestmeister TV 05 Erbach aus dem Saarland, der Aufstieg. In den folgenden sieben Jahren belegte Frisch Auf immer einen der ersten beiden Plätze der Bundesliga-Südstaffel, in den Finalspielen 1970 und 1972 gelangen die beiden letzten nationalen Titelgewinne, 1973 außerdem nochmals die Vizemeisterschaft. Im Jahre 1984 wurde der Verein zu einem Zwangsabstieg verurteilt, nachdem Göppingen dem Spieler Jerzy Klempel Geld bezahlt hatte, was damals nach dem Amateurstatut nicht erlaubt war. Es gelang zwar der direkte Wiederaufstieg, doch 1989 musste Frisch Auf den sportlichen Abstieg in die 2. Bundesliga hinnehmen.

Nachdem die Göppinger ab 1989 zweitklassig spielten – dabei von 1994 bis 1997 in einer Spielgemeinschaft mit dem TSV Scharnhausen, dessen Spielrecht für die 2. Bundesliga sie nach Auflösung der Spielgemeinschaft übernahmen[10] –, stiegen sie erst 2001 wieder in die erste Liga auf. Im Jahr 2011 gelang dem Traditionsverein nach 49 Jahren ohne internationalen Titel der Sieg im EHF-Pokal gegen den TV Großwallstadt. Diesen Cup konnte Frisch Auf ein Jahr später gegen die französische Mannschaft Dunkerque HBGL verteidigen.[11] 2013 verlor man im Halbfinale des Wettbewerbs im Final-Four-Turnier in Nantes gegen die Rhein-Neckar Löwen.[12] 2016 dagegen gewann Göppingen den EHF-Cup beim Final-Four-Turnier in Nantes durch Siege gegen Chambery HB und den Gastgeber HBC Nantes zum dritten Mal und verteidigte den Pokal 2017 beim Endturnier in Göppingen mit Erfolgen gegen den SC Magdeburg und die Füchse Berlin.[13] Im Jahr 2018 erreichte Frisch Auf erneut das EHF-Cup Final-Four-Turnier in Magdeburg, unterlag aber im Halbfinale den Füchsen Berlin mit 24:27.

Handball Frauen Bearbeiten

Die Damenmannschaft stieg 1999 als Meister der Regionalliga Süd in die 2. Bundesliga auf. Dort erreicht man in der Saison 2004/05 als Meister der Staffel Süd erstmals die Aufstiegs-Play-offs zur ersten Bundesliga. Die Frisch-Auf-Damen siegten im Halbfinale gegen SV BVB 49 aus Berlin[14], scheiterte dann aber im Finale an der TSG Ketsch. In der darauffolgenden Saison belegte Frisch Auf Göppingen nur den dritten Platz, konnte sich aber dennoch in den Aufstiegs-Play-offs gegen TV Beyeröhde und TuS Weibern durchsetzen. Nachdem die Frauenmannschaft von Frisch Auf Göppingen in der Saison 2006/07 in der ersten Handball-Bundesliga gespielt hatte, den Klassenerhalt aber nicht schaffte, gelang in der folgenden Saison direkt der Wiederaufstieg. Somit war Frisch Auf Göppingen als einziger deutscher Handballverein von 2008 bis 2021 sowohl mit seiner Herren- als auch mit seiner Frauenmannschaft in der jeweiligen 1. Bundesliga und ab der Saison 2009/10 in den Europapokal-Wettbewerben vertreten. Nach der Saison 2020/2021 stieg das Team in die 2. Bundesliga ab. In der Saison 2021/22 scheiterten die Göppinger Damen als Tabellenzweiter in der Relegation um den Aufstieg in die 1. Bundesliga am BSV Sachsen Zwickau. In der Saison 2023/2024 gelang schließlich als Zweitligameister der souveräne Wiederaufstieg in die 1. Liga zur Saison 2024/2025. Die Profimannschaft der Frisch Auf Frauen ist in eine von der Männermannschaft unabhängige GmbH ausgelagert.

Erfolge Bearbeiten

Ehemalige Spieler Bearbeiten

Männer Handballbundesligamannschaft Bearbeiten

Frisch Auf Göppingen
 
Voller Name FRISCH AUF! Göppingen Management & Marketing GmbH
Abkürzung(en) FAG
Gegründet 1993
Vereinsfarben Grün-Weiß
Halle EWS Arena
Plätze 5600
Geschäftsführer Gerd Hofele
Trainer Markus Baur
Liga Handball-Bundesliga
2022/23
Rang 14. Platz
DHB-Pokal 2. Runde
International EHF European League: 3. Platz
Website www.frischauf-gp.de
 
 
 
 
 
Heim
 
 
 
 
 
Auswärts
Größte Erfolge
National Deutscher Meister
1954, 1955, 1958, 1959, 1960, 1961, 1965, 1970, 1972
Deutscher Vizemeister
1973
Deutscher Feldhandball-Meister
1954, 1957
International Europapokal der Landesmeister
1960, 1962
Europapokal der Landesmeister-Finalist
1959
EHF-Pokalsieger
2011, 2012, 2016, 2017
EHF-Pokal-Finalist
2006

Kader 2023/24 Bearbeiten

Nr. Nat. Name Position Geburtstag Größe seit Letzter Verein
01 Niederlande  Bart Ravensbergen TW 14.03.1993 1,90 m 2023 HSG Nordhorn-Lingen
12 Deutschland  Julian Buchele TW 30.04.2004 1,90 m eigene Jugend
16 Kroatien  Marin Šego TW 02.08.1985 1,94 m 2022 Montpellier Handball
02 Deutschland  Oskar Neudeck RL 04.02.2002 1,90 m 2011 eigene Jugend
04 Deutschland  Tim Kneule (C)  RM 18.08.1986 1,90 m 2006 TV Neuhausen/Erms
07 Deutschland  Maximilian Hejny RR 08.07.2001 1,95 m 2020 TV Plochingen
09 Schweden  Andreas Flodman RA 14.03.1993 1,84 m 2023 Aalborg Håndbold
10 Deutschland  Sebastian Heymann RL 01.03.1998 1,98 m 2016 TSB Heilbronn-Horkheim
13 Kroatien  Josip Šarac RL 24.02.1998 2,01 m 2021 RK Celje
15 Slowenien  Vid Poteko KM 05.04.1991 1,93 m 2022 RK Celje
17 Danemark  Tobias Ellebæk RL 15.05.1992 1,93 m 2020 Aalborg Håndbold
22 Schweden  Erik Persson RR 09.05.1998 1,94 m 2023 Eskilstuna Guif
24 Deutschland  Marcel Schiller LA 15.08.1991 1,89 m 2013 TV 1893 Neuhausen
28 Osterreich  Franko Lastro RA 13.03.2003 1,85 m 2023 SG Handball West Wien
29 Deutschland  Nils Röller KM 02.09.2001 1,95 m 2022 TuS 04 Kaiserslautern-Dansenberg
41 Deutschland  Till Hermann LA 22.12.1996 1,79 m 2019 MTV Großenheidorn
44 Kroatien  Krešimir Kozina KM 25.06.1990 1,96 m 2017 Füchse Berlin
66 Slowenien  Jaka Malus RM 15.06.1996 1,90 m 2022 Brest GK Meschkow
77 Deutschland  David Schmidt RR 19.10.1993 1,90 m 2022 Bergischer HC
T Deutschland  Markus Baur 22.01.1971 1,90 m 2022

Transfers zur Saison 2023/24 Bearbeiten

Zugänge
Nation Name abgebender Verein
Schweden  Andreas Flodman (RA)[15] Aalborg Håndbold
Schweden  Erik Persson (RR)[16] Eskilstuna Guif
Osterreich  Franko Lastro (RA)[17] SG Handball Westwien
Niederlande  Bart Ravensbergen (TW)[18] HSG Nordhorn-Lingen
Stand: 20. Februar 2023
Abgänge
Nation Name aufnehmender Verein
Slowenien  Blaž Blagotinšek[19] SG Flensburg-Handewitt
Deutschland  Axel Goller[20] HC Oppenweiler/Backnang
Norwegen  Kevin Gulliksen[21] Team Tvis Holstebro
Danemark  Jon Lindenchrone Andersen Rhein-Neckar Löwen[22]
Deutschland  Daniel Rebmann[23] VfL Gummersbach
Portugal  Gilberto Duarte[24] Pays d’Aix UC
Stand: 19. Juni 2023

Transfers zur Saison 2024/25 Bearbeiten

Zugänge
Nation Name abgebender Verein
Island  Ýmir Örn Gíslason[25] Rhein-Neckar Löwen
Schweden  Ludvig Hallbäck[26] Bjerringbro-Silkeborg
Schweden  Ludvig Jurmala Åström[27] IFK Kristianstad
Danemark  Victor Kløve[28] Aalborg Håndbold
Schweden  Oskar Sunnefeldt[29] SC DHfK Leipzig
Niederlande  Rutger ten Velde[30] TuS N-Lübbecke
Serbien  Tibor Ivanišević[31] VfL Gummersbach
Stand: 22. März 2024
Abgänge
Nation Name aufnehmender Verein
Danemark  Tobias Ellebæk[32] KIF Kolding
Deutschland  Till Hermann[30] unbekannt
Deutschland  Sebastian Heymann[33] Rhein-Neckar Löwen
Deutschland  Tim Kneule[34] Karriereende
Kroatien  Krešimir Kozina[27] unbekannt
Slowenien  Vid Poteko[27] unbekannt
Deutschland  Nils Röller[35] HSC 2000 Coburg
Stand: 19. März 2024

Saisonstatistiken Bearbeiten

Saison Liga Platz Spiele S N U Tore Tordifferenz Punkte DHB-Pokal Europapokal
2022/23 Handball-Bundesliga 14. 34 9 20 5 955:989 −34 23:45 2. Runde European League 3. Platz
2021/22 Handball-Bundesliga 05. 34 17 13 4 975:987 −12 38:30 Achtelfinale
2020/21 Handball-Bundesliga 07. 38 18 14 6 1055:1046 +9 42:34
2019/20 Handball-Bundesliga 11. 26 11 14 1 679:684 −5 23:29 Achtelfinale
2018/19 Handball-Bundesliga 08. 34 17 15 2 901:899 +2 36:32 Viertelfinale
2017/18 Handball-Bundesliga 10. 34 12 15 7 903:909 −6 31:37 Viertelfinale EHF-Pokal 4. Platz
2016/17 Handball-Bundesliga 10. 34 12 19 3 934:960 −26 27:41 2. Runde EHF-Pokalsieger
2015/16 Handball-Bundesliga 06. 32 19 12 1 888:820 +68 39:25 Viertelfinale EHF-Pokalsieger
2014/15 Handball-Bundesliga 05. 36 19 13 4 976:961 +15 42:30 Viertelfinale
2013/14 Handball-Bundesliga 12. 34 9 17 8 972:989 −17 26:42 Viertelfinale
2012/13 Handball-Bundesliga 11. 34 15 17 2 950:905 +45 32:36 3. Runde EHF-Pokal 4. Platz
2011/12 Handball-Bundesliga 08. 34 15 16 3 901:914 −13 33:35 Achtelfinale EHF-Pokalsieger
2010/11 Handball-Bundesliga 05. 34 20 9 5 941:893 +48 45:23 Halbfinale EHF-Pokalsieger
2009/10 Handball-Bundesliga 06. 34 22 10 2 1001:985 +16 46:22 Viertelfinale EHF-Pokal-Viertelfinale
2008/09 Handball-Bundesliga 06. 34 20 12 2 1015:921 +94 42:26 Achtelfinale
2007/08 Handball-Bundesliga 09. 34 14 17 3 953:958 −5 31:37 Achtelfinale
2006/07 Handball-Bundesliga 10. 34 14 18 2 1003:1018 −15 30:38 2. Runde
2005/06 Handball-Bundesliga 08. 34 17 14 3 989:977 +12 37:31 3. Runde EHF-Pokalfinale
2004/05 Handball-Bundesliga 08. 34 17 15 2 978:963 +15 36:32 Halbfinale
2003/04 Handball-Bundesliga 14. 34 9 23 2 890:954 −64 20:48 4. Runde
2002/03 Handball-Bundesliga 11. 34 11 18 5 881:921 −40 27:41 Halbfinale
2001/02 Handball-Bundesliga 11. 34 11 19 4 824:879 −55 26:42 4. Runde
2000/01 2. Handball-Bundesliga Süd 01. 34 27 3 4 956:738 +218 58:10 4. Runde
1999/00 2. Handball-Bundesliga Süd 02. 34 27 5 2 920:777 +143 56:12 3. Runde
1998/99 2. Handball-Bundesliga Süd 06. 34 20 11 3 901:806 +95 43:25 3. Runde
1997/98 2. Handball-Bundesliga Süd 07. 34 19 14 1 884:840 +44 39:29 2. Runde
1996/97 2. Handball-Bundesliga Süd
Als SG Göppingen/Scharnhausen
04. 34 21 12 1 949:856 +93 43:25 1. Runde
1995/96 2. Handball-Bundesliga Süd
Als SG Göppingen/Scharnhausen
03. 34 25 9 0 894:725 +169 50:18 3. Runde
1994/95 2. Handball-Bundesliga Süd
Als SG Göppingen/Scharnhausen
05. 34 21 10 3 794:742 +52 45:23 2. Runde
1993/94 2. Handball-Bundesliga Süd 17. 34 8 24 2 657:707 −50 18:50 1. Runde
1992/93 2. Handball-Bundesliga Süd 09. 26 546:546 0 24:28 1. Runde
1991/92 2. Handball-Bundesliga Süd 03. 26 543:489 +54 35:17 4. Runde
1990/91 2. Handball-Bundesliga Süd 03. 26 601:546 +55 40:12 1. Runde
1989/90 2. Handball-Bundesliga Süd 04. 26 544:528 +16 30:22 Viertelfinale
1988/89 Handball-Bundesliga 13. 26 8 15 3 521:574 −53 19:33 2. Runde
1987/88 Handball-Bundesliga 07. 26 12 13 1 522:562 −40 25:27 Achtelfinale
1986/87 Handball-Bundesliga 11. 26 9 14 3 547:602 −55 21:31 1. Runde
1985/86 Handball-Bundesliga 09. 26 9 14 3 615:656 −41 21:31 Achtelfinale
1984/85 2. Handball-Bundesliga Süd 02. 28 674:534 +140 45:11 1. Runde
1983/84 Handball-Bundesliga* 07. 26 13 12 1 570:595 −25 27:25 Achtelfinale
1982/83 Handball-Bundesliga 05. 24 13 10 1 505:491 +14 27:21 Viertelfinale
1981/82 Handball-Bundesliga 11. 26 8 15 3 453:487 −34 19:33 Achtelfinale
1980/81 Handball-Bundesliga 04. 26 14 8 4 394:378 +16 32:20 Achtelfinale
1979/80 Handball-Bundesliga 07. 26 12 12 2 452:427 +25 26:26 Halbfinale
1978/79 Handball-Bundesliga 04. 26 16 9 1 467:423 +44 33:19 Achtelfinale
1977/78 Handball-Bundesliga 08. 26 11 13 2 431:422 +9 24:28 Achtelfinale
1976/77 Handball-Bundesliga Süd 05. 18 10 7 1 288:277 +11 21:15 Viertelfinale
1975/76 Handball-Bundesliga Süd 08. 18 6 10 2 291:324 −33 14:22
1974/75 Handball-Bundesliga Süd 06. 18 8 8 2 320:318 +2 18:18
1973/74 Handball-Bundesliga Süd
Halbfinale
02. 16 10 4 2 312:269 +43 22:10
1972/73 Handball-Bundesliga Süd
Finale
01. 14 9 3 2 265:208 +57 20:8 Europapokal der Landesmeister
Viertelfinale
1971/72 Handball-Bundesliga Süd
Deutscher Meister
01. 14 12 0 2 274:218 +56 24:4
1970/71 Handball-Bundesliga Süd
Halbfinale
02. 14 10 0 4 233:219 +14 20:8 Europapokal der Landesmeister
2. Runde
1969/70 Handball-Bundesliga Süd
Deutscher Meister
01. 14 13 0 1 268:200 +68 26:2
1968/69 Handball-Bundesliga Süd 02. 14 9 1 4 246:202 +44 19:9
1967/68 Handball-Bundesliga Süd 02. 14 9 0 5 236:205 +31 18:10
1966/67 Verbandsliga Württemberg
Regionalmeister Süd
01. 9 96:44 +52 16:2
  • Zwangsabstieg in die 2. Bundesliga wegen Verstoßes gegen das Amateurstatut[36][37]

Zuschauerstatistik Bundesliga Bearbeiten

Saison Gesamtzuschauer Durchschnitt Auslastung [%]
2019/20 49.800 4.150 74,1
2018/19 75.600 4.447 79,4
2017/18 70.500 4.147 74,1
2016/17 88.450 4.612 82,4
2015/16 81.600 4.800 85,7
2014/15 78.400 4.913 87,7
2013/14 82.000 4.823 86,1
2012/13 79.000 4.647 83,0
2011/12 78.850 4.638 82,8
2010/11 81.000 4.765 85,1
2009/10 84.600 4.976 89,0
2008/09 87.600 5.153 83,4*
2007/08 73.376 4.316 86,1*
2006/07 67.459 3.968 93,6*
2005/06 61.152 3.597 90,4*
2004/05 68.552 4.032 86,0*

[38][39]

  • Bis 2007 spielte Frisch Auf in der damals noch nicht umgebauten Hohenstaufenhalle (3.980 Plätze, heute: EWS Arena) und wich für die Spitzenspiele in die Porsche-Arena (6.181 Plätze) und die Hanns-Martin-Schleyer-Halle (10.000 Plätze) nach Stuttgart aus. Während der Umbauphase in der Rückrunde der Saison 2007/08 sowie der kompletten Saison 2008/09 spielte Frisch Auf ausschließlich in der Porsche-Arena in Stuttgart. Seit der Saison 2009/10 spielt Frisch Auf nun nur noch in der umgebauten und wesentlich erweiterten EWS Arena in Göppingen (5.600 Plätze).

Fan-Hymne Bearbeiten

Im Februar 2009 veröffentlichte die Band Die Fraktion, welche auch schon mehrere Lieder für den VfB Stuttgart schuf, die Frisch Auf-Fanhymne Mit Herz und Hand. Zustande kam das Lied, weil die Großmutter des Gitarristen Marc Lory die Band bat, ein Lied für ihren Heimatverein zu machen.[40]

Liste der Trainer Bearbeiten

  • 07/1966–06/1971: Bernhard Kempa
  • 07/1971–06/1973: Edmund Meister
  • 07/1973–12/1974: Heinz Tröger
  • 01/1975–06/1976: Erwin Singer
  • 07/1976–12/1976: Hans-Joachim Klein
  • 01/1977–06/1978: Horst Singer
  • 07/1978–06/1980: Erwin Blum
  • 07/1980–06/1982: Wolf-Dieter Nagel
  • 07/1982–06/1984: Erwin Blum
  • 07/1984–06/1986: Hans Moser
  • 07/1986–06/1987: Horst Keilwerth
  • 07/1987–06/1988: Zdravko Miljak
  • 07/1988–06/1989: Arnulf Dümmel
  • 07/1989–12/1989: Armin Eisele
  • 12/1989–12/1992: Thomas Kibele (2. Liga)
  • 12/1992–06/1993: Rolf Schlögl (2. Liga)
  • 07/1993–06/1994: Stefan König (2. Liga)
  • 07/1994–04/1996: Rolf Brack (2. Liga, SG mit Scharnhausen)
  • 04/1996–07/1998: Oleg Gagin (2. Liga, SG mit Scharnhausen)
  • 07/1998–07/2000: Kurt Reusch (2. Liga)
  • 07/2000–12/2003: Christian Fitzek (2. Liga, Aufstieg 2001)
  • 12/2003–02/2004: Milomir Mijatović
  • 02/2004–02/2004: Marc Nagel
  • 02/2004–07/2004: Kurt Reusch/Marc Nagel
  • 07/2004–12/2013: Velimir Petković
  • 12/2013–07/2014: Aleksandar Knežević
  • 07/2014–09/2017: Magnus Andersson
  • 09/2017–06/2018: Rolf Brack
  • 06/2018–11/2022: Hartmut Mayerhoffer
  • seit 11/2022: Markus Baur

Frauen Handballbundesligamannschaft Bearbeiten

Frisch Auf Göppingen
Voller Name Frisch Auf Frauen Bundesliga GmbH
Abkürzung(en) FAG
Spitzname(n) FA Frauen
Gegründet 1923
Vereinsfarben Grün-Weiß
Halle EWS Arena
Plätze 5.600 Plätze
Geschäftsführer Claus Mai
Trainer Nico Kiener
Liga 2. Bundesliga
2022/23
Rang 2. Platz
DHB-Pokal 2. Runde
Website frischauf-frauen.de
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Heim
 
 
 
 
 
Auswärts


 
Mannschaftsbus der Frisch Auf Frauen am 12. August 2011

Kader für die Saison 2023/24 Bearbeiten

Nr. Nat. Name Position Geburtstag seit Letzter Verein
T Deutschland  Nico Kiener Trainer 29.01.1979 2021
1 Deutschland  Anne Bocka TW 05.11.1993 2020 HSG Bad Wildungen
72 Ungarn  Petra Hlogyik TW 28.02.1999 2023 ŽORK Jagodina
2 Deutschland  Selina Kalmbach LA 24.03.1998 2022 Sport-Union Neckarsulm
4 Deutschland  Louisa Wolf RL/RM 16.07.1994 2021 Neckarsulmer Sport-Union
6 Niederlande  Britt van der Baan RA 24.08.2001 2022 TuS Metzingen
7 Deutschland  Lea Watzl LA 12.02.2005
14 Osterreich  Klara Schlegel RR 07.05.2001 2021 Thüringer HC
18 Deutschland  Sarah Irmler LA 11.07.1997 2022 TSV Haunstetten
20 Deutschland  Louisa de Bellis KM 20.01.1998 2021 VfL Waiblingen
22 Deutschland  Sina Ehmann RL 03.11.2000 2022 HSV Solingen-Gräfrath
24 Deutschland  Luisa Scherer RA 08.07.2001 2021 Buxtehuder SV
25 Schweiz  Pascale Wyder RM 25.06.1995 2020 Spono Eagles
26 Deutschland  Leonie Patorra RM 26.07.2001 2022 HSG Bad Wildungen
52 Polen  Marlena Urbańska KM 11.01.1998 2022 Pogoń Stettin
63 Deutschland  Stephanie Elies RL 28.01.2001 2022 SG Kappelwindeck/Steinbach
77 Deutschland  Carmen Moser RL 07.03.1995 2023 Sport-Union Neckarsulm
81 Deutschland  Lea Neubrander RL 17.01.2000 2023 SG H2Ku Herrenberg

Zugänge 2023/24 Bearbeiten

Abgänge 2023/24 Bearbeiten

Zugänge 2024/25 Bearbeiten

Abgänge 2024/25 Bearbeiten

Liste der Trainer Bearbeiten

  • ???? – 07/2003: Günter Schweizer
  • 07/2003 – 01/2006: Heike Kemmner
  • 01/2006 – 01/2006 Hagen Gunzenhauser
  • 01/2006 – 10/2006: Olaf Schimpf
  • 10/2006 – 10/2007: Hagen Gunzenhauser
  • 10/2007 – 07/2009: Emir Hadzimuhamedovic
  • 07/2009 – 12/2013: Aleksandar Knežević
  • 12/2013 – 12/2013: Nedeljko Vujinović
  • 12/2013 – 07/2014: Vasile Oprea
  • 07/2014 – 01/2021: Aleksandar Knežević
  • 01/2021 – 01/2021: Vladimir Jelesić (Interimstrainer)
  • seit 01/2021: Nico Kiener

Jugendarbeit Bearbeiten

Die Frisch Auf-Handballjugend besteht aus insgesamt ca. 350 Kindern und Jugendlichen ab 8 Jahren. Für die 13- bis 18-Jährigen steht die Weiterentwicklung von Koordination, Technik, Konditionsaufbau und die Schulung von Wettkampfverhalten, Durchsetzungsvermögen, Wille und Ehrgeiz im Vordergrund. Die Handball-Abteilung hat derzeit ca. 550 Mitglieder.
Die Frisch Auf-Jugendtrainer besuchen dabei regelmäßig Fortbildungen zu Kommunikation, Konfliktmanagement, Gruppendynamik, Sportmedizin und Sportförderung. Die Mannschaften der männlichen C-, B- und A-Jugend werden im Nachwuchscenter der Profimannschaft geführt und spielen in der höchsten Spielklasse ihrer Altersgruppe.[54]

Nachwuchscenter Bearbeiten

Seit 2008 betreibt Frisch Auf nach den Lizenzrichtlinien der Handball-Bundesliga ein Nachwuchscenter, das zunächst vom ehemaligen Frisch Auf-Spieler Pascal Morgant geleitet wurde. Inzwischen führt der Sportliche Leiter von Frisch Auf Christian Schöne das Nachwuchscenter. Frisch Auf Göppingen erhält regelmäßig das Jugendzertifikat der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga.
Ziele des Nachwuchscenter sind u. a. ein altersgerechtes, leistungsorientiertes Training und ein einheitliches Ausbildungskonzept für die Mannschaften aller Altersklassen. Außerdem sollen die Talente an den Bundesliga-Kader herangeführt werden und sich Frisch Auf als anerkannter Ausbildungsverein etablieren.[55]

Kooperationen Bearbeiten

Frisch Auf Göppingen kooperiert im Handball mit dem TSB Horkheim, TV Plochingen und VfL Pfullingen.

Sportstätten Bearbeiten

EWS Arena Bearbeiten

Die Heimat der beiden Bundesligamannschaften (Frauen/Männer) im Handball ist die 5.600 Zuschauer (davon 3.678 Sitzplätze) fassende EWS Arena (bis Mai 2008 Hohenstaufenhalle) in Göppingen. Diese wurde von 1964 bis 1967 gebaut und von 2008 bis 2009 umgebaut und erweitert. Während der Umbauzeit trug die Herrenmannschaft ihre Heimspiele in der Porsche-Arena in Stuttgart aus, die Damenmannschaft wich in die Neckartalsporthalle in Wernau aus. Der Spitzname der Halle ist Hölle Süd.

Weitere Sportstätten Bearbeiten

  • Städtisches Frisch Auf Stadion
  • Natowiese
  • Städtischer Allwetterplatz (Kunstrasen)
  • Judohalle Frisch Auf Göppingen
  • Parkhaus-Sporthalle
  • Sporthalle Bergreute Schlierbach
  • Sporthalle Bereitschaftspolizei
  • Turnhalle Bodenfeld
  • Turnhalle Grundschule im Stauferpark
  • Sporthalle im Berufsschulszetrum Öde
  • Turnhalle Hohenstaufen Gymnasium
  • Turnhalle Freihof Gymnasium
  • Turnhalle Werner Heisenberg-Gymnasium
  • Gymnastikhalle Werner Heisenberg-Gymnasium
  • Turnhalle Schiller Realschule
  • Turnhalle Albert Schweitzer Schule
  • Turnhalle Walter Hensel Schule
  • Wilhelm Busch Schule
  • Fitnessstudio Sport Planet

Abteilungen Bearbeiten

Literatur Bearbeiten

  • Kempa, Bernhard: Ball ist Trumpf; Vaihingen/Enz: IPa-Buch; 2000.
  • Kießling, Thomas; Tilp, Michael (Hrsg.): Monsieur Handball – Bernhard Kempa, die spannende Geschichte der Handball-Legende; Eislingen: M. Tilp; 2007, ISBN 978-3-00-023365-4.
  • Stadtverwaltung Göppingen in Zusammenarbeit mit dem Förderkreis Bundesliga-Handball und der TPSG Frisch Auf Göppingen: Frisch Auf Göppingen, Höhen und Tiefe – 30 Jahre Handballgeschichte 1946–1976; Göppingen: Stadtverwaltung; 1976.
  • Turn- und Polizeisportgemeinschaft Frisch Auf Göppingen e. V. (Hrsg.): 90 [Neunzig] Jahre Frisch Auf Göppingen, 65 Jahre Handball im Frisch Auf, 40 Jahre Tischtennis im Frisch Auf: Jubiläumsschrift und Frisch-Auf-Nachrichten, Rückblick und aktuelles Sportgeschehen; Göppingen: TPSG FA; 1986.
  • Turn- und Polizeisportgemeinschaft Frisch Auf Göppingen e. V. (Hrsg.): 100 Jahre Frisch Auf Göppingen: 1896–1996, die wechselhafte Geschichte eines Vereins, 75 Jahre Handball im Frisch Auf; Göppingen: TPSG FA; 1996.
  • Turnclub Göppingen: Festschrift zum 75-jährigen [fünfundsiebzigjährigen] Jubiläum des TC Frisch Auf Göppingen und 50 [fünfzig] Jahre Handball im Frisch Auf Göppingen; Göppingen: TC Frisch Auf Göppingen; 1971.
  • Frisch Auf: Der Aufstieg; Göppingen: Till Herwig, Alexander Kolb u. a.; 2001, ISBN 3-9803777-5-X

Weblinks Bearbeiten

Commons: FRISCH AUF! Göppingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. a b Fritz Daferner, Siegfried Molterer: Festschrift zum 30-jährigen Jubiläum der Handballabteilung des Turnclubs Frisch Auf Göppingen. Hrsg.: Turnclub Frisch Auf Göppingen. Göppingen 30. September 1950, S. 1, 5.
  2. Historie › TPSG Frisch Auf Göppingen. Abgerufen am 13. Februar 2023 (deutsch).
  3. Eggers (Hrsg.): Handball. Göttingen 2004, S. 132, ISBN 3-89533-465-0.
  4. RV Meister. Abgerufen am 13. Februar 2023.
  5. LV Meister. Abgerufen am 13. Februar 2023.
  6. a b Eggers (Hrsg.), Handball, Göttingen 2004, S. 124 f, ISBN 3-89533-465-0.
  7. a b RV Meister. Abgerufen am 13. Februar 2023.
  8. Eggers (Hrsg.): Handball. Göttingen 2004, S. 128f, ISBN 3-89533-465-0.
  9. Reutlinger General-Anzeiger, 80. Jahrgang, Nr. 30 vom 7. Februar 1966, S. 12.
  10. Frisch Auf war 1994 sportlich aus der 2.Bundesliga abgestiegen und behielt nur durch die Bildung der SG mit dem Erstligaabsteiger Scharnhausen die Ligazugehörigkeit.
  11. IG Handball e. V.(Hrsg.): 34:28 gegen US Dunkerque: Der EHF-Pokal bleibt in Göppingen! 24. Mai 2012, abgerufen am 24. Mai 2012.
  12. Göppingen verliert gegen Rhein-Neckar-Löwen Stuttgarter Zeitung online, 18. Mai 2013, abgerufen am 19. Mai 2013.
  13. Felix Buß: Göppingen triumphiert bei Heim-Final-Four zum vierten Mal im EHF Cup. In: handball-world.news. 21. Mai 2017, abgerufen am 22. Mai 2017.
  14. 2. Bundesliga Frauen Playoff Gruppe A 1.Halbfinale. 30. November 2005, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 30. November 2005; abgerufen am 17. April 2023.
  15. handball-world.news Frisch auf Göppingen verpflichtet schwedischen Rechtsaußen von Aalborg abgerufen am 23. Dezember 2022
  16. Jon Lindenchrone verlässt Göppingen: Frisch Auf präsentiert Nachfolger. In: handball-world.news. 23. November 2022, abgerufen am 23. November 2022.
  17. LASTRO WECHSELT IM SOMMER NACH GÖPPINGEN. handball-westwien.at, 17. Februar 2023, abgerufen am 17. Februar 2023.
  18. handball-world.news: Frisch Auf! Göppingen verpflichtet Bart Ravensbergen als Rebmann-Nachfolger abgerufen am 20. Februar 2023
  19. Kreisläufer Blaz Blagotinsek wechselt zur SG. In: www.sg-flensburg-handewitt.de. Abgerufen am 13. April 2022.
  20. HC Oppenweiler/Backnang holt Axel Goller von Frisch Auf Göppingen. In: bkz.de. Abgerufen am 23. August 2023.
  21. handball-world.news: Norweger Kevin Gulliksen verlässt Frisch Auf Göppingen vom 22. November 2022, abgerufen am 22. November 2022
  22. Torwart Daniel Rebmann verlässt Frisch Auf Göppingen. Stuttgarter Zeitung, 18. November 2022, abgerufen am 20. November 2022.
  23. vfl-gummersbach.de: Göppingens Daniel Rebmann bildet ab Sommer 2023 das Torhüterduo mit Ivanišević beim VfL Gummersbach vom 18. November 2022, abgerufen am 18. November 2022
  24. paysdaixhandball.com: Nouvelle recrue ! vom 19. Juni 2023, abgerufen am 19. Juni 2023
  25. Frisch Auf Göppingen bestätigt Verpflichtung von Löwen-Kreisläufer. In: handball-world.news. Abgerufen am 8. Dezember 2023.
  26. Erster Neuzugang: Frisch Auf Göppingen holt früheren U18-Europameister. In: handball-world.news. Abgerufen am 13. November 2023.
  27. a b c Frisch Auf Göppingen: Kozina-Abgang, schwedischer Nationalspieler kommt. In: handball-world.news. Abgerufen am 17. Januar 2024.
  28. Frisch Auf Göppingen holt dänischen Rückraumspieler. In: handball-world.news. Abgerufen am 15. Januar 2024.
  29. Tilman Kortenhaus: SC DHfK Leipzig: Oskar Sunnefeldt wechselt zu Frisch Auf Göppingen. In: lvz.de. 2. Februar 2024, abgerufen am 2. Februar 2024.
  30. a b Göppinger Handballer holen Niederländer ten Velde. In: sueddeutsche.de. 5. Februar 2024, abgerufen am 5. Februar 2024.
  31. Tilman Kortenhaus: Wegen Ravensbergen: Frisch Auf Göppingen holt doch neuen Torhüter. In: handball-world.news. 22. Februar 2024, abgerufen am 22. Februar 2024.
  32. Rückraumspieler Tobias Ellebaek verlässt Frisch Auf Göppingen. In: handball-world.news. Abgerufen am 12. Oktober 2023.
  33. handball-world: Bestätigt: Rhein-Neckar Löwen verpflichten zwei deutsche Nationalspieler. Abgerufen am 6. Dezember 2023.
  34. Tim Kneule beendet seine Karriere bei FRISCH AUF! In: lifepr.de. 2. Februar 2024, abgerufen am 2. Februar 2024.
  35. HSC 2000 Coburg holt Göppinger Kreisläufer. In: handball-world.news. 19. März 2024, abgerufen am 19. März 2024.
  36. Handball Bundesliga Wetten: Die besten Buchmacher im Anbietercheck. 22. November 2017, abgerufen am 13. Februar 2023 (deutsch).
  37. Handball Bundesliga Wetten: Die besten Buchmacher im Anbietercheck. 22. November 2017, abgerufen am 13. Februar 2023 (deutsch).
  38. bundesligainfo.de - Handball von A bis Z. Abgerufen am 13. Februar 2023.
  39. DKB HBL - Zuschauerstatistiken 2017/18. Abgerufen am 13. Februar 2023 (deutsch).
  40. Aus Liebe zur Oma | Die Fraktion. 6. Februar 2009, abgerufen am 13. Februar 2023 (deutsch).
  41. handball-world: Duo verlässt Sport-Union Neckarsulm auf eigenen Wunsch. Abgerufen am 13. Februar 2023.
  42. handball-world.news: "Eine absolut komplette Spielerin": Frisch Auf Frauen verpflichten Zweitliga-Toptorjägerin, abgerufen am 24. Februar 2023
  43. handball-world.news: Frisch Auf Frauen schließen Personalplanungen ab, abgerufen am 3. Mai 2023
  44. handball-world.news: Verstärkung für den Rückraum: VfL Oldenburg verpflichtet Lisa Borutta, abgerufen am 24. Februar 2022
  45. handball-world.news: HC Rödertal mit Wechsel auf der Torhüterposition, abgerufen am 28. Februar 2022
  46. handball-world.news: Rückraumspielerin aus Göppingen verstärkt den HSV Solingen-Gräfrath, abgerufen am 28. Juni 2023
  47. handball-world.news: Frisch Auf Göppingen schließt Planungen im Tor ab, abgerufen am 23. Dezember 2023
  48. handball-world.news: Frisch Auf Göppingen holt Linkshänderin aus Blomberg, abgerufen am 16. Januar 2024
  49. handball-world.news: U20-Nationalspielerin verlässt Kurpfalz Bären, abgerufen am 23. Januar 2024
  50. handball-world.news: Frisch Auf Frauen schnappen sich deutsches Linkshänder-Talent, abgerufen am 8. Mai 2024
  51. handball-world.news: Frisch Auf Frauen verlieren Kapitänin zum Saisonende, abgerufen am 9. Dezember 2023
  52. TuS Metzingen vermeldet drei Neuzugänge. 28. Februar 2024, abgerufen am 28. Februar 2024.
  53. a b handball-world.news: Frisch auf Frauen bedauern Abgang von Toptorjägerin, abgerufen am 1. März 2024
  54. Unser Ausbildungsanspruch. Abgerufen am 13. Februar 2023 (deutsch).
  55. kurzfristige Ziele. Abgerufen am 13. Februar 2023 (deutsch).