Handball Sport Verein Hamburg

Sportverein aus Hamburg

Der Handball Sport Verein Hamburg e. V. ist ein Sportverein aus Hamburg.

Handball Sport Verein Hamburg
Voller Name Handball Sport Verein Hamburg e. V. (Hauptverein)
HSM Handball Sport Management und Marketing GmbH (Spielbetrieb Profi-Handball)
Abkürzung(en) HSVH
Gegründet 1999
Vereinsfarben blau, weiß, rot
Halle Sporthalle Hamburg
Barclays Arena
Plätze 4.144 Plätze
13.296 Plätze
Präsident Marc Evermann
Geschäftsführer Sebastian Frecke
Trainer Torsten Jansen
Liga Handball-Bundesliga
2022/23
Rang 7. Platz
DHB-Pokal Achtelfinale
Website hamburg-handball.de
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National Deutscher Meister
2011
DHB-Pokal
2006, 2010
DHB-Supercup
2004, 2006, 2009, 2010
International Europapokal der Pokalsieger
2007
Champions League
2013

Geschichte Bearbeiten

Der Verein wurde 1999 als Handball Sport Verein Lübeck gegründet und übernahm die Bundesligalizenz des VfL Bad Schwartau, mit dem er bis 2002 die Spielgemeinschaft SG VfL Bad Schwartau-Lübeck bildete. Im Jahr 2002 wurde diese aufgelöst und der Verein zog nach Hamburg um. Die dortige Bundesligamannschaft wurde zunächst von der Omni Sport GmbH & Co. KG betrieben, an der Winfried Klimek mit 90 Prozent beteiligt war. Die Saison 2002/03 beendete das Team unter Trainer Bob Hanning als Tabellenachter. In der folgenden Saison 2003/04 belegte der HSV den fünften Rang und erreichte das Finale des DHB-Pokals.

Klimek wurde im Dezember 2004 verhaftet und im August 2005 wegen Betrug und Untreue zu fünf Jahren Haft verurteilt.[1][2] Die Omni Sport GmbH & Co. KG musste daraufhin Insolvenz anmelden und wurde im Sommer 2005 durch die HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG ersetzt.[3]

 
Siegesfeier nach dem Europapokalsieg 2007 vor dem Hamburger Rathaus

In der Saison 2004/05 kam die Mannschaft über den neunten Platz der Abschlusstabelle nicht hinaus, wozu auch die prekäre wirtschaftliche Lage des Vereins beitrug. Mit dem neuen Trainer Martin Schwalb begann dann ab 2005 ein sportlicher Aufstieg. Nach dem Weggang von Klimek wurde Andreas Rudolph zum wichtigsten Gesellschafter. Er war mit 74,9 Prozent an der HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG beteiligt[4] und von 2005 bis 2011 sowie von 2013 bis 2014 Präsident des Vereins. Nach eigenen Angaben hat er bis Dezember 2015 50 Millionen Euro investiert.[5] Am 8. Mai 2014 erklärte er seinen Rücktritt vom Präsidentenamt, wodurch wegen der fehlenden finanziellen Zuwendungen die sofortige Insolvenz drohte.[6] 2006 belegte der HSV in der Liga den zehnten Platz, konnte aber den DHB-Pokal und den DHB-Supercup gewinnen und qualifizierte sich für den Europapokal der Pokalsieger. 2007 gewann der HSV den Europapokal der Pokalsieger und wurde Vizemeister hinter dem THW Kiel, außerdem erreichte man das Halbfinale des DHB-Pokals. 2008 wurde erneut das Finale des DHB-Pokals erreicht, in dem der HSV dem THW Kiel unterlag, im Halbfinale der EHF Champions League scheiterte der HSV am Sieger BM Ciudad Real. 2009 wurde der HSV Vizemeister hinter dem THW Kiel, außerdem erreichte man das Halbfinale des DHB-Pokals und der Champions League, wo man erneut gegen BM Ciudad Real ausschied. 2010 gewann der HSV durch einen Finalsieg gegen die Rhein-Neckar Löwen den DHB-Pokal und wurde Vizemeister hinter Kiel. In der Spielzeit 2010/11 gewann der HSV erstmals in seiner Geschichte die Deutsche Meisterschaft; bereits drei Spieltage vor Saisonende stand er als Meister fest.

 
Die Mannschaft der Saison 2011/12 mit Einlaufkindern in Halle/Westfalen

Martin Schwalb wurde nach der Saison 2010/11 Geschäftsführer und Präsident,[7] den Trainerposten übernahm Per Carlén.[8] Am 29. Dezember 2011 wurde die Trennung von Carlén bekanntgegeben.[9] Übergangsweise übernahm der U23- und bisherige Co-Trainer Jens Häusler das Traineramt.[10]

Am 16. März 2012 kehrte Martin Schwalb als Trainer auf die HSV-Bank zurück.[11] In der Saison 2012/13 erreichte der HSV mit dem Gewinn der Champions League seinen bisher größten Erfolg. Im Finale in Köln besiegte er den FC Barcelona mit 30:29 nach Verlängerung.[12] In der Saison 2013/14 wurde die erneute Qualifikation für die Champions League mit einem vierten Platz in der Bundesliga verpasst und am Saisonende wurde Martin Schwalb durch Christian Gaudin ersetzt.[13]

Am 15. Mai 2014 erhielt der Verein von der Handball-Bundesliga (HBL) keine Lizenz für die Saison 2014/15 und legte gegen diesen Entscheid Beschwerde ein,[14] die am 3. Juni 2014 von der HBL abgelehnt wurde.[15] Am 11. Juni 2014 beschloss das Präsidium, diese Entscheidung vom Schiedsgericht prüfen zu lassen; außerdem wurde vorsorglich die Lizenz für die 3. Liga beantragt.[16] Das Schiedsgericht gab am 25. Juni 2014 dem Einspruch der Hamburger statt und erteilte dem Verein unter Auflagen die Lizenz für die kommende Saison.[17] Diese Bedingungen wurden fristgerecht zum 1. Juli 2014 erfüllt.[18]

Christian Gaudin wurde im Dezember 2014 nach vier Niederlagen in fünf Spielen freigestellt.[19] Bis Saisonende übernahm Jens Häusler das Training der ersten Mannschaft und erreichte mit ihr das Finale des EHF Europa Pokals. Das Finale gegen die Füchse Berlin wurde aber mit 27:30 verloren. In der Bundesliga belegte die Mannschaft den neunten Platz, wodurch die erneute Qualifikation für den Europapokal verpasst wurde.

Zur Saison 2015/16 übernahm Michael Biegler das Traineramt.

Nachdem die finanzielle Situation in den folgenden eineinhalb Jahren nicht verbessert werden konnte, stellte der Geschäftsführer Christian Fitzek am 16. Dezember 2015 beim Amtsgericht Hamburg einen Insolvenzantrag für die HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG.[20] Das Insolvenzverfahren wurde am 15. Januar 2016 eröffnet.[21] Am 20. Januar 2016 entzog die Lizenzierungskommission der HBL dem Verein nachträglich die Lizenz für die Saison 2015/16. Andreas Rudolph hatte bei der Lizenzerteilung eine Verpflichtungserklärung zur Absicherung von Liquiditätslücken in Höhe von 2,5 Millionen Euro abgegeben, diese aber in einer zusätzlichen Vereinbarung eingeschränkt. Diese Vereinbarung wurde der Lizenzierungskommission vorenthalten. Eine Lizenz zur Teilnahme am Spielbetrieb der 1. und 2. Bundesliga für die Saison 2016/17 durfte der Verein aufgrund des Lizenzentzugs nicht beantragen.[22] Am 25. Januar 2016 zog der Insolvenzverwalter die Mannschaft mit sofortiger Wirkung aus dem Spielbetrieb der Handball-Bundesliga zurück.[23]

Durch den Rückzug aus dem Spielbetrieb endete Michael Bieglers Engagement vorzeitig im Januar 2016.[24]

Die zweite Mannschaft wurde in der Saison 2015/16 Meister der Oberliga Hamburg – Schleswig-Holstein und trat in der Saison 2016/17 als erste Mannschaft in der 3. Liga Nord an. Nach der Insolvenz der Betriebsgesellschaft wurde die Mannschaft direkt vom Handball Sport Verein Hamburg e. V. betrieben. Marc Evermann wurde zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt und Martin Schwalb zum Vizepräsidenten.[25]

In der Saison 2016/17 belegte die Mannschaft den dritten Tabellenplatz und in der Saison 2017/18 stieg sie als Tabellenerster in die 2. Bundesliga auf.[26] Zur Saison 2018/19 wurde der Spielbetrieb der ersten Mannschaft in die HSM Handball Sport Management und Marketing GmbH ausgegliedert.[27] 2021 gelang dem Handball Sport Verein Hamburg die Rückkehr in die Bundesliga.[28]

Für die Saison 2024/25 hatte der Verein am 17. April 2024 die Lizenz nur unter der Bedingung erteilt bekommen, eine Liquiditätslücke bis zum 3. Mai zu schließen; dies sei, so der Verein, geschehen. Die Lizenzierungskommission sah das als nicht erfüllt und verweigerte die Lizenz-Erteilung, wogegen der Klub eine Beschwerde einlegte.[29]

Verhältnis zum Hamburger SV Bearbeiten

 
Ehemaliges Logo

Mit dem Hamburger SV wurde 2002 ein Kooperationsvertrag abgeschlossen, um dessen Logo nutzen zu dürfen. Nach dem Aufstieg der ersten Mannschaft des Hamburger SV in die Oberliga Hamburg 2007 bildete diese eine Spielgemeinschaft mit dem Handball Sport Verein Hamburg und trat als SG HSV Handball an. 2008 wurde die Spielgemeinschaft auf die Jugendmannschaften des Hamburger SV ausgeweitet und 2010 übernahm der Handball Sport Verein Hamburg die Mannschaften der Spielgemeinschaft. 2016 wurde die Kooperation beendet und das Logo des Hamburger SV aus dem Logo entfernt. Der Hamburger SV verbot dem Handball Sport Verein Hamburg außerdem die Verwendung der Abkürzung HSV.[30]

Kader der Saison 2023/24 Bearbeiten

Nr. Nat. Name Position Geburtstag Größe Gewicht im Verein seit Vertrag bis Letzter Verein
01 Deutschland  Johannes Bitter TW 09.02.1982 2,05 m 111 kg 2021 2026 TVB Stuttgart
12 Deutschland  Jens Vortmann TW 10.07.1987 1,95 m 102 kg 2021 2024 Wilhelmshavener HV
16 Deutschland  Alexander Pinski TW 15.01.2003 1,90 m 97 kg 2018 2024 TSV Ellerbek
04 Danemark  Andreas Magaard KM 02.08.1998 1,94 m 102 kg 2022 2027 Danemark  Nordsjælland Håndbold
06 Danemark  Casper Ulrich Mortensen LA 14.12.1989 1,90 m 94 kg 2021 2026 Spanien  FC Barcelona Handball
07 Deutschland  Leif Tissier RL, RM, RR 17.12.1999 1,83 m 93 kg 2015 2025 AMTV Hamburg
09 Danemark  Jacob Lassen RR 11.09.1995 1,97 m 108 kg 2022 2026 Danemark  Bjerringbro-Silkeborg Håndbold
13 Deutschland  Niklas Weller (C)  KM 22.05.1993 1,90 m 109 kg 2015 2026 TSV Ellerbek
15 Deutschland  Dominik Axmann RM, RL 30.06.1999 1,93 m 103 kg 2015 2025 Buxtehuder SV
18 Kroatien  Dino Corak KM 08.12.1994 1,94 m 100 kg 2024 2024 TV Großwallstadt
21 Danemark  Frederik Bo Andersen RA 09.12.1998 1,86 m 90 kg 2021 2026 Danemark  GOG Håndbold
23 Deutschland  Max Niemann RM 23.04.2003 1,89 m 94 kg 2014 2024 Niendorfer TSV
24 Deutschland  Alexander Hartwig LA 04.02.2003 1,75 m 78 kg 2018 2024 SC Alstertal-Langenhorn
25 Kroatien  Tomislav Severec RL 19.06.1997 1,92 m 100 kg 2023 2025 Kroatien  RK Našice
26 Danemark  Martin Risom RR 30.06.1994 1,90 m 98 kg 2024 2024 Danemark  KIF Kolding
27 Deutschland  Thies Bergemann RA 19.01.1996 1,88 m 85 kg 2018 2024 TSV Altenholz
43 Ungarn  Zoran Ilić RR 02.01.2002 1,97 m 98 kg 2023 2025 Ungarn  Telekom Veszprem/Handball
44 Deutschland  Lennard Benkendorf RL 04.04.2003 1,97 m 101 kg 2016 2024 TSV Ellerbek
55 Russland  Asat Waliullin RL 01.09.1990 2,05 m 105 kg 2021 2025 Die Eulen Ludwigshafen
77 Niederlande  Dani Baijens RM 05.05.1998 1,82 m 88 kg 2022 2024 ASV Hamm Westfalen

Trainerteam 2023/24 Bearbeiten

Funktion Name
Trainer Torsten Jansen
Co-Trainer Blaženko Lacković
Torwart-Trainer Goran Stojanović
Athletiktrainer Philipp Winterhoff
Daten- & Performance-Trainer Lukas Ossenkopp
Teammanager Markus Groß
Mannschaftsarzt Prof. Dr. med. Michael Hoffmann
Physiotherapeut Matthias Bludau
Physiotherapeutin Nele Steuwer

Transfers zur Saison 2023/24 Bearbeiten

Zugänge
Nation Name abgebender Verein Position
Ungarn  Zoran Ilić[31] Telekom Veszprém RR
Kroatien  Tomislav Severec[32] RK Nexe RL
Kroatien  Dino Corak[33] TV Großwallstadt, Januar 2024 KM
Danemark  Martin Risom[34] KIF Kolding, Februar 2024 RR
Stand: 12. Februar 2024
Abgänge
Nation Name aufnehmender Verein Position
Deutschland  Tobias Schimmelbauer[35] HSG Breckenheim Wallau/Massenheim LA
Deutschland  Nicolai Theilinger[36] TBV Lemgo RR
Deutschland  Thore Feit[37] Karriereende KM
Stand: 9. Juni 2023

Transfers zur Saison 2024/25 Bearbeiten

Zugänge
Nation Name abgebender Verein Position
Norwegen  Robin Haug[38] Elverum Håndball TW
Deutschland  Moritz Sauter[39] Füchse Berlin RM
Stand: 16. November 2023
Abgänge
Nation Name aufnehmender Verein Position
Niederlande  Dani Baijens[40] Paris Saint-Germain RM
Deutschland  Alexander Pinski[41] TSV Ellerbek TW
Deutschland  Lennard Benkendorf[41] TSV Ellerbek RL
Stand: 19. März 2024

Bekannte ehemalige Spieler Bearbeiten

Folgende ehemalige Spieler gehörten mindestens zwei Jahre lang zum Bundesligakader:

Trainer Bearbeiten

 
Der langjährige Trainer Martin Schwalb

Präsidenten Bearbeiten

 
Der langjährige Vereinspräsident und Mäzen Andreas Rudolph

Halle Bearbeiten

 
Die Barclays Arena
 
Die Alsterdorfer Sporthalle

Bis zur Insolvenz im Jahre 2016 wurde für Bundesligaheimspiele im Normalfall die Barclays Arena genutzt. Wenn diese nicht zur Verfügung stand oder weniger Zuschauer erwartet wurden, fanden die Heimspiele in der Sporthalle Hamburg (Alsterdorfer Sporthalle) statt. Einen Sonderfall stellte 2007 das Heimspiel im Europapokal der Pokalsieger gegen den HC Portovik Juschni (Ukraine) dar. Am 25. Februar wurde das Spiel in der Lübecker Hansehalle (Heimspielstätte des VfL Bad Schwartau) ausgetragen, da sowohl die Color Line Arena als auch die Alsterdorfer Sporthalle bereits belegt waren.

Seit dem Neuanfang zur Saison 2016/17 fanden die Heimspiele in der 3. Liga Nord und der 2. Handball-Bundesliga grundsätzlich in der Sporthalle Hamburg statt und nur in Ausnahmefällen in der Barclays Arena. Insbesondere fand am 2. Weihnachtstag des Jahres 2017 das Spiel gegen den VfL Fredenbeck in der Barclays Arena statt, wobei mit 9964 Besuchern ein Zuschauerrekord für ein deutsches Handball-Drittligaspiel erreicht werden konnte.[42] Nach Vereinsangaben handelt es sich sogar um einen weltweiten Zuschauerrekord für ein Handballspiel in einer dritten Liga.[42] Nach dem Aufstieg in die Handball-Bundesliga trägt der HSV Hamburg seine Heimspiele ab der Saison 2021/22 je nach Zuschauererwartung in einer der beiden Spielstätten aus.[43]

Zuschauer Bearbeiten

Saison Ø pro Spiel Entwicklung
2002/03 6.700 -
2003/04 7.498 + 11,9 %
2004/05 6.188 - 17,5 %
2005/06 6.459 + 4,4 %
2006/07 8.015 + 24,1 %
2007/08 8.693 + 8,5 %
2008/09 9.831 + 13,1 %
2009/10 10.392 + 5,7 %
2010/11 10.690 + 2,9 %
2011/12 10.385 - 2,9 %
2012/13 8.650 - 16,7 %
2013/14 8.845 + 2,3 %
2014/15 6.692 - 24,3 %
2015/16 6.358 - 5,0 %
2016/17 3.231 - 49,2 %
2017/18 3.597 + 11,3 %
2018/19 3.527 - 1,9 %
2019/20 3.539 + 0,3 %
2020/21 2101 - 94,1 %
2021/22 3.716 -
2022/23 4.352 + 17,1 %

1Anmerkung: Aufgrund der Corona-Pandemie wurden die meisten Spiele der Saison 2020/21 unter Ausschluss der Zuschauer durchgeführt.

Das Auswärtsspiel bei den eigentlich in Mannheim beheimateten Rhein-Neckar-Löwen am vierten Spieltag der Saison 2014/15 wurde im Rahmen eines Tages des Handballs am 6. September 2014 in der Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main ausgetragen. 44.189 Zuschauer verfolgten dieses Spiel, womit ein neuer Weltrekord aufgestellt wurde. Die vorherige Bestmarke wurde im Mai 2011 aufgestellt, als 36.651 Besucher im Brøndby Stadion in Brøndby das dänische Meisterschaftsendspiel zwischen AG København und Bjerringbro-Silkeborg sahen.[44] Beim Heimspiel gegen den DHK Flensborg in der Barclaycard Arena am 26. Dezember 2016 konnte eine weitere Bestmarke, die meisten 3. Liga-Zuschauer, aufgestellt werden, als 8.555 Zuschauer kamen.[45] Dieser Rekord wurde am 26. Dezember 2017 nochmals überboten, als 9.964 Zuschauer das Drittliga-Heimspiel gegen den VfL Fredenbeck in der Barclaycard Arena verfolgten.[46]

Erfolge Bearbeiten

Weblinks Bearbeiten

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Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Boss der HSV-Handballer festgenommen rp-online.de, 4. Dezember 2004
  2. Fünf Jahre Haft für Ex-Handballsponsor Klimek mopo.de, 16. August 2005
  3. HSV Handball präsentiert neuen wirtschaftlichen Träger new-business.de, 7. August 2005
  4. handball-world.news: Mitgliederversammlung beim HSV: Rudolph schlägt Schwalb als Nachfolger vor, 16. Juni 2011
  5. „Unglaublich große Scheiße“ HSV-Handball-Mäzen Rudolph greift Scholz an mopo.de, 20. Dezember 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  6. Beben beim HSV: Nach Rudolphs Rücktritt droht das Aus Kicker.de, 8. Mai 2014, abgerufen am 8. Mai 2014.
  7. Präsident Rudolph und Coach Schwalb hören 2011 auf. Hamburger Abendblatt – Axel Springer AG, 19. Juli 2010, abgerufen am 18. Juni 2013 (Artikeleinsicht nur mit Abonnenten-Login).
  8. Hamburg bestätigt Wechsel von Per Carlen. handball-world.com, 11. Februar 2011, abgerufen am 18. Juni 2013.
  9. Erdbeben in Hamburg: HSV trennt sich von Trainer Per Carlén. handball-world.com, 29. Dezember 2011, abgerufen am 8. Januar 2016.
  10. mak, dpa: Hamburg: Interne Lösung für die Rückrunde soll Ruhe für Trainersuche verschaffen. IG Handball e. V., 13. Januar 2012, abgerufen am 14. April 2018.
  11. Martin Schwalb kehrt bis Saisonende auf die Bank zurück. abendblatt.de, 16. März 2012, abgerufen am 25. Oktober 2017.
  12. Björn Pazen / ts: Hamburg win thrilling final. European Handball Federation, 2. Juni 2013, abgerufen am 18. Juni 2013 (englisch).
  13. handball-world.com: HSV bestätigt Gaudin-Verpflichtung und Vertragsverlängerung vom 10. Juli 2014, abgerufen am 10. Juli 2014
  14. Erik Eggers: Lizenzentzug für HSV Handball – Mäzen Andreas Rudolph: Ein Gott will Liebe. In: Der Tagesspiegel vom 15. Mai 2014
  15. handball-world.com: HBL bestätigt Lizenzentzug für HSV Hamburg vom 3. Juni 2014, abgerufen am 3. Juni 2014
  16. spiegel.de: HSV Handball zieht vor Schiedsgericht: Verzweifeltes Klammern vom 11. Juni 2014, abgerufen am 15. Juni 2014
  17. handball-world.com HSV-Lizenz: Stellungnahme der HBL zur Entscheidung des Schiedsgerichts vom 25. Juni 2014, abgerufen am 25. Juni 2014
  18. handball-world.com HSV Hamburg bleibt Handball-Bundesligist: HBL-Stellungnahme im Wortlaut vom 1. Juli 2014, abgerufen am 1. Juli 2014
  19. handball-world.com: Christian Gaudin mit sofortiger Wirkung freigestellt vom 16. Dezember 2014, abgerufen am 16. Dezember 2014
  20. NDR: HSV Hamburg stellt Insolvenzantrag vom 16. Dezember 2015, abgerufen am 16. Dezember 2015
  21. Insolvenzverfahren eröffnet: HSV vor dem Aus kicker.de, 15. Januar 2015, abgerufen am 21. Januar 2015.
  22. Lizenzentzug für HSV Handball dkb-handball-bundesliga.de, 20. Januar 2015, abgerufen am 20. Januar 2015.
  23. HSV Hamburg stellt Spielbetrieb ein kicker.de, 25. Januar 2016
  24. sueddeutsche.de: Ex-HSV-Trainer Biegler leistet Entwicklungshilfe. Süddeutsche Zeitung, 27. Januar 2016, abgerufen am 27. August 2020.
  25. Präsident Evermann nimmt Arbeit beim HSV Hamburg auf abendblatt.de, 21. April 2016
  26. Zweite Liga – der HSV Hamburg ist dabei! abendblatt.de, 14. April 2018
  27. Handballer wollen Liquiditätsprobleme bis Ende Juni lösen abendblatt.de, 31. Mai 2018
  28. ndr.de: HSV-Handballer machen Aufstieg in die Bundesliga perfekt, abgerufen am 22. Juni 2021
  29. hamburg-handball.de, „HBL sieht Lizenz-Bedingung als nicht erfüllt – HSVH reicht Beschwerde ein“, 3. Mai 2024, abgerufen am 3. Mai 2024
  30. Neues Logo ohne Raute – Hamburger Handballer stellen neues Klubwappen vor mopo.de, 12. Mai 2016
  31. HSVH verpflichtet ungarischen WM-Teilnehmer Zoran Ilic. In: hamburg-handball.de. 10. Februar 2023, abgerufen am 10. Februar 2023.
  32. Verstärkung im linken Rückraum: Tomislav Severec unterschreibt beim HSVH. In: hamburg-handball.de. 24. Februar 2023, abgerufen am 24. Februar 2023.
  33. Mit sofortiger Wirkung: HSV Hamburg holt Magaard-Ersatz aus der 2. Liga. In: handball-world.news. 11. Januar 2024, abgerufen am 11. Januar 2024.
  34. HSVH reagiert auf Lassen-Ausfall: Linkshänder Martin Risom kommt aus Kolding. In: hamburg-handball.de. 11. Februar 2024, abgerufen am 12. Februar 2024.
  35. handball-world.news: Nach Abschied aus Hamburg: Tobias Schimmelbauer kehrt zu handballerischen Wurzeln zurück vom 22. März 2023, abgerufen am 22. März 2023
  36. tbv-lemgo-lippe.de: Lemgo sichert sich wichtige Bundesligaerfahrung im Rückraum vom 29. März 2023, abgerufen am 29. März 2023
  37. handball-world.news: Weil er Polizist werden will: Kreisläufer verlässt den HSV Hamburg vom 9. Juni 2023, abgerufen am 9. Juni 2023
  38. handball-world.news: "Hat das Zeug dazu, die neue Nummer 1 zu werden": HSV Hamburg verpflichtet norwegischen Torhüter ab 2024 vom 28. Juni 2023, abgerufen am 28. Juni 2023
  39. HSV Hamburg verpflichtet U21-Weltmeister. In: handball-world.news. 16. November 2023, abgerufen am 16. November 2023.
  40. Wechsel offiziell: Dani Baijens verlässt HSV Hamburg in Richtung Paris St. Germain. In: handball-world.news. 20. Oktober 2023, abgerufen am 20. Oktober 2023.
  41. a b Alexander Pinski und Lennard Benkendorf zieht es zurück zu ihrem Heimatverein TSV Ellerbek. In: www.hamburg-handball.de. Handball Sport Verein Hamburg e. V., 4. März 2024, abgerufen am 19. März 2024.
  42. a b HSV-Handballer stellen mit 9964 Zuschauern Rekord auf. 26. Dezember 2017, abgerufen am 8. April 2022.
  43. HSV-Handballer kriegen ihre Heimspielstätte zurück. 9. Juli 2021, abgerufen am 8. April 2022.
  44. rnz.de: Handball-Weltrekord: 44.189 Zuschauer beim Löwen-Sieg über den HSV. Rhein-Neckar-Zeitung, 6. September 2014, abgerufen am 14. April 2018
  45. HSV-Handballer feiern Weltrekord an Weihnachten abendblatt.de, 26. Dezember 2016
  46. "Gigantisch": HSV-Handballer feiern Weltrekord mit Sieg abendblatt.de, 26. Dezember 2017