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TV Bittenfeld

Der Turnverein Bittenfeld 1898 e. V., kurz TV Bittenfeld, ist ein Sportverein aus dem Waiblinger Stadtteil Bittenfeld. Bekannt ist vor allem die Handball-Mannschaft der Männer, die von der Saison 2006/07 bis zur Saison 2014/15 in der 2. Handball-Bundesliga spielte und seit der Saison 2015/16 unter dem Namen TVB 1898 Stuttgart[1] in der Handball-Bundesliga vertreten ist. Die Mannschaft trägt die Mehrheit ihrer Heimspiele in der Scharrena Stuttgart aus, ein Teil der Heimspiele finden aus Kapazitätsgründen auch in der Porsche-Arena in Stuttgart statt.

TV Bittenfeld
TVB Logo.svg
Voller Name Turnverein Bittenfeld 1898 e. V. (Hauptverein)
TVB 1898 Stuttgart bzw. TVB 1898 Handball GmbH & Co. KG (Profi-Spielbetrieb)
Abkürzung(en) TVB
Spitzname(n) Wild Boys
Gegründet 1898
Vereinsfarben blau-weiß
Halle Scharrena Stuttgart
Porsche-Arena
Plätze 2.251 Plätze
6.211 Plätze
Trainer Jürgen Schweikardt
Liga Handball-Bundesliga
2017/18
Rang 14. Platz
DHB-Pokal Viertelfinale
Website tvb1898.de
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga Süd
2006
Qualifikation für die eingleisige 2. Handball-Bundesliga
2011
Aufstieg in die Handball-Bundesliga
2015

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Der TV Bittenfeld wurde 1898 gegründet. Gründervater Lehrer Bizer wurde auch 1. Vorsitzender. Die Handballabteilung des TV Bittenfeld wurde 1925 gegründet, erste Spiele wurden im Feldhandball durchgeführt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Verein am 18. November 1945 wieder gegründet und am 9. September 1946 von der amerikanischen Militärregierung anerkannt. In den Jahren 1947 bis 1949 erreichte die 1. Mannschaft unter Trainer Helmut Luithardt die Endspiele um die Württembergische Meisterschaft im Feldhandball. 1960/61 stieg die 1. Mannschaft unter Trainer Horst Jung in die höchsten Spielklassen im Feldhandball und Hallenhandball auf.

Die 1. Mannschaft unter Trainer Horst Jung wurde 1970 Meister der Landesliga und stieg in die Württembergische Oberliga im Feldhandball auf. 1973 übernahm Günter Schweikardt als Spielertrainer die Leitung der Hallenhandball-Mannschaft. 1979 wurde die 1. Mannschaft Württembergischer Pokal-Vizemeister im Hallenhandball. 1985 gelang der Aufstieg der Hallenhandballer aus der Verbandsliga in die Württembergische Oberliga. Nach dem zwischenzeitlichen Wiederabstieg gelang 1998 der erneute Aufstieg in die Württembergische Oberliga.[2] Im Feldhandball wurde der TV Bittenfeld 1999 Württembergischer Meister.

Zwischenzeitlich hatte Jürgen Krause das Traineramt der Hallenhandball-Mannschaft in der Oberliga inne. Diese kletterte über die Oberliga Baden-Württemberg (2003) - inzwischen hatte Günter Schweikardt wieder das Traineramt übernommen - und die Regionalliga (2004) bis in die 2. Handball-Bundesliga Süd (2006) und absolvierte dort bis 2011 fünf Spielzeiten.[3][2] Während der Saison 2007/08 übernahm der bisherige Co-Trainer Henning Fröschle das Amt des Cheftrainers von Günter Schweikardt, der auf den Posten des Sportlichen Leiters wechselte.[4] Im Dezember 2008 trat Fröschle von seinem Amt als Trainer zurück. Auf ihn folgte interimsweise Jens Baumbach, bis Schweikardt wieder auf den Posten des Cheftrainers zurückkehrte.[5] Unterstützt wurde er nun von Baumbach und Klaus Hüppchen als Co-Trainern.[6]

Seit 2010Bearbeiten

Im DHB-Pokal 2010/11 gewann der Verein in der ersten Runde gegen die SG Leutershausen, in der zweiten Runde gegen die TSG Groß-Bieberau und unterlag in der dritten Runde den Rhein-Neckar Löwen.[2] Am Ende der Saison 2010/11 belegte der TV Bittenfeld den vierten Platz in der Südstaffel der 2. Bundesliga. Dieser berechtigte die Mannschaft in der neu gegründeten eingleisigen 2. Handball-Bundesliga zu spielen.

Am 27. August 2011 bestritt die erste Mannschaft des TV Bittenfeld in der Gemeindehalle Bittenfeld das erste Pflichtspiel in der Saison 2011/12. Das Team besiegte in der ersten Hauptrunde des DHB-Pokals den Zweitligist HC Erlangen mit 28:26 (16:10). In der 2. Hauptrunde des DHB-Pokals trat die Mannschaft beim Drittligisten TUSPO Obernburg an, gewann mit 36:32 (18:17) und qualifizierte sich für die nächste Runde. Dort traf die Mannschaft aus dem Rems-Murr-Kreis auf den SV Beckdorf, einen Drittligisten aus der Nordstaffel. Am 25. Oktober 2011 besiegte der TV Bittenfeld den unterklassigen Gegner mit 42:32 (23:16). Somit zog der TVB zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in das Achtelfinale des DHB-Pokals ein und bekam dort mit dem EHV Aue erneut einen Drittligisten zugelost. Da Aue sich noch als Zweitligist für den DHB-Pokal qualifiziert hat, wurde das Heimrecht zwischen beiden Mannschaften nicht getauscht. Die Bittenfelder verloren das Spiel am 6. Dezember 2011 in eigener Halle mit 27:29 (10:15) und verpassten so den erstmaligen Einzug in ein DHB-Pokal-Viertelfinale.

In der Saison 2012/13 siegte der Verein im DHB-Pokal in der ersten Runde über den TuS Fürstenfeldbruck, in der zweiten Runde folgte das Aus gegen den TV Hüttenberg. Im März 2013 trat Günter Schweikardt als Trainer zurück. Als Interimslösung folgten ihm bis zum Saisonende sein Sohn Jürgen sowie der bisherige Co-Trainer Heiko Burmeister.[7]

Der bisherige Interimstrainer Jürgen Schweikardt betreute die Mannschaft ab der Saison 2013/14 als Cheftrainer.[8] Im DHB-Pokal 2013/14 besiegte der Verein in der ersten Runde die Turnerschaft Bendorf, in der zweiten Runde den TV Emsdetten und unterlag im Achtelfinale Frisch Auf Göppingen.

Im DHB-Pokal 2014/15 erfolgte das Erstrunden-Aus gegen den SC DHfK Leipzig Handball. Am Ende der Saison 2014/15 belegte der TV Bittenfeld den 3. Platz und stieg damit erstmals in die Handball-Bundesliga auf.

Seit der Saison 2015/16 tritt die Bundesliga-Mannschaft unter dem Namen TVB 1898 Stuttgart an.[1] Nachfolger von Jürgen Schweikardt als Trainer wurde Thomas König.[9] Im DHB-Pokal 2015/16 trat der Verein in der erstmals als Turnier ausgetragenen ersten Runde gegen die TSG Friesenheim, den SV Salamander Kornwestheim und die Rhein-Neckar Löwen an. Die Niederlage im ersten Spiel gegen die Rhein-Neckar Löwen bedeutete bereits das Turnier-Aus und damit auch das Ausscheiden aus dem DHB-Pokal. Am Ende der Saison 2015/16 sicherte sich der Verein mit Platz 15 den Klassenerhalt in der Handball-Bundesliga. Thomas König wurde nach dem Saisonende beurlaubt.[10]

Mit Beginn der Saison 2016/17 wurde Markus Baur Trainer der Bundesliga-Mannschaft.[11] Im DHB-Pokal 2016/17 trat der TVB in der als Turnier ausgetragenen ersten Runde gegen die MSG Groß-Bieberau/Modau, die SG BBM Bietigheim und den Leichlinger TV an. Nach einem Sieg gegen Groß-Bieberau/Modau schied der TVB mit einer Niederlage gegen Bietigheim aus dem DHB-Pokal aus. In der Bundesliga sicherte sich der Verein am letzten Spieltag den 14. Platz und damit den Klassenerhalt.

In der Saison 2017/18 erreichte der TVB erstmals in der Vereinsgeschichte das Viertelfinale im DHB-Pokal. Nach zwei Siegen in der als Turnier ausgetragenen ersten Runde gegen den HSV Bad Blankenburg und den EHV Aue besiegte die Mannschaft im Achtelfinale den TBV Lemgo, schied jedoch im Viertelfinale gegen die HSG Wetzlar aus. Nach zehn Spielen ohne Punktgewinn gab der abstiegsbedrohte Verein am 18. Februar 2018 bekannt, dass er sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Markus Baur getrennt hat. Das Traineramt übernahm Geschäftsführer Jürgen Schweikardt in Personalunion.[12] Am Saisonende belegte der TVB den 14. Platz in der Bundesliga und gab bekannt, dass Jürgen Schweikardt mit einem Dreijahresvertrag Trainer bleiben wird.[13]

Zur Saison 2018/19 übernahm Sven Franzen die Sparten Finanzen, Vertrieb und Event als weiterer Geschäftsführer des TVB. Jürgen Schweikardt verantwortet weiterhin die Bereiche Sport, Kommunikation und Organisation.[14] Im DHB-Pokal schied der Verein in der als Turnier ausgetragenen ersten Runde bereits im ersten Spiel gegen die DJK Rimpar aus.

ErfolgeBearbeiten

  • Aufstieg 2006 in die 2. Handball-Bundesliga Süd
  • Qualifikation 2011 für die eingleisige 2. Handball-Bundesliga
  • Aufstieg 2015 in die Handball-Bundesliga

MannschaftBearbeiten

Kader Saison 2018/19Bearbeiten

Nr. Name Nationalität Position Geburtstag Größe im Verein seit
01 Johannes Bitter Deutschland  Deutschland TW 02.09.1982 2,05 m 2016
12 Jonas Maier Deutschland  Deutschland TW 12.01.1994 1,87 m 2017
22 Nick Lehmann Deutschland  Deutschland TW 05.02.1999 1,91 m 2009
02 Tobias Schimmelbauer Deutschland  Deutschland LA 01.07.1987 1,99 m 2010
03 Max Häfner Deutschland  Deutschland LA 13.05.1996 1,85 m 2017
06 Dominik Weiß Deutschland  Deutschland RL 25.01.1989 2,09 m 2009
07 Bobby Schagen Niederlande  Niederlande RA 13.01.1990 1,91 m 2016
08 Michael Schweikardt Deutschland  Deutschland RM 07.03.1983 1,90 m 2012
09 Manuel Späth Deutschland  Deutschland KM 16.10.1985 2,00 m 2017
10 Michael Kraus Deutschland  Deutschland RM 28.09.1983 1,87 m 2016
13 Robert Markotić Kroatien  Kroatien RR 07.03.1990 1,93 m 2018
14 Simon Baumgarten Deutschland  Deutschland KM 06.09.1985 1,93 m 2004
17 Samuel Röthlisberger Schweiz  Schweiz RL 15.08.1996 1,97 m 2017
20 Florian Burmeister Deutschland  Deutschland RL 20.04.1997 1,96 m 2012
24 Lukas von Deschwanden Schweiz  Schweiz RL 05.06.1989 1,92 m 2018
30 Sascha Pfattheicher Deutschland  Deutschland RA 28.08.1997 1,83 m 2017
77 David Schmidt Deutschland  Deutschland RR 19.10.1993 1,90 m 2018

Trainerteam und BetreuerstabBearbeiten

Nat. Name Position Geburtsdatum
Deutschland  Deutschland Jürgen Schweikardt Trainer 23.04.1980
Deutschland  Deutschland Karsten Schäfer Assistenztrainer 23.10.1976
Deutschland  Deutschland Günter Schweikardt Sportlicher Leiter 30.10.1948
Deutschland  Deutschland Klaus Schebek Betreuer 21.09.1954
Deutschland  Deutschland Tobias Unfried Physiotherapeut 28.08.1973
Deutschland  Deutschland Frank Jakschitz Physiotherapeut 09.11.1984
Giannis Kastanis Physiotherapeut
Deutschland  Deutschland Frieder Mauch Teamarzt 04.10.1967
Deutschland  Deutschland Thomas Hoepfner Teamarzt 14.03.1986
Deutschland  Deutschland Simon Scheiderer Teamarzt 26.09.1984

Wechsel zur Saison 2018/19Bearbeiten

Zugänge Abgänge

StatistikenBearbeiten

Platzierungen seit 2006Bearbeiten

Saison Liga Platz Tore Punkte Bemerkung
2006/07 2. Bundesliga Süd 16. 1019:1123 23:45
2007/08 2. Bundesliga Süd 10. 0971:1015 32:36
2008/09 2. Bundesliga Süd 8. 0989:0985 36:32
2009/10 2. Bundesliga Süd 3. 1038:0938 46:22
2010/11 2. Bundesliga Süd 4. 1044:0985 46:22 Qualifikation zur eingleisigen 2. Bundesliga
2011/12 2. Bundesliga 14. 1085:1112 34:42
2012/13 2. Bundesliga 7. 1018:1014 38:34
2013/14 2. Bundesliga 4. 1011:0915 47:25
2014/15 2. Bundesliga 3. 1074:0950 55:21 Aufstieg in die Handball-Bundesliga
2015/16 Bundesliga 15. 0783:0926 14:50
2016/17 Bundesliga 14. 0865:0944 23:45
2017/18 Bundesliga 14. 0852:0959 20:48

Zuschauerschnitt seit 2006Bearbeiten

Saison Zuschauerschnitt Entwicklung
2006/07 1.409 -
2007/08 1.851 + 31,4 %
2008/09 1.795 - 3,0 %
2009/10 2.229 + 24,2 %
2010/11 2.210 - 0,9 %
2011/12 1.866 - 15,6 %
2012/13 2.035 + 9,1 %
2013/14 1.990 - 2,2 %
2014/15 2.250 + 13,1 %
2015/16 3.792 + 68,5 %
2016/17 3.870 + 2,1 %

SpielstättenBearbeiten

ScharrenaBearbeiten

 
SCHARRena in Stuttgart

Das erste Spiel in der Scharrena in Stuttgart fand am 4. Mai 2012 gegen die HSG Nordhorn-Lingen statt.[15] Mit Beginn der Saison 2012/13 wechselte der TV Bittenfeld seine Heimspielstätte von der Gemeindehalle in Bittenfeld zur Scharrena. Einzelne Spiele finden in der Porsche Arena statt.[16]

Porsche ArenaBearbeiten

 
Heimspiel in der Porsche Arena 2007

Das erste Spiel in der Porsche Arena in Stuttgart bestritt der TV Bittenfeld am 3. Dezember 2006 gegen den Bergischen HC. In den Spielzeiten 2006/07 bis 2011/12 hat der TV Bittenfeld 22 Heimspiele in der Porsche Arena ausgetragen. Zu diesen Spielen kamen im Durchschnitt mehr als 5500 Zuschauer in die bei Handballspielen 6211 Zuschauer fassende Arena. Beim 18. Spiel in der Porsche Arena gegen den TV Neuhausen im April 2011 durchbrach der Verein die Grenze von 100.000 Zuschauern.[17] Nach knapp 11 Jahren knackte der Verein mit dem Spiel am 26. Dezember 2017 gegen die Rhein-Neckar Löwen die 250.000 Zuschauer-Marke. Im Durchschnitt besuchten 5921 Zuschauer die Spiele des TVB in der Porsche Arena.[18]

Saison Liga Gegner Ergebnis Zuschauer Vorspiel
2006/07 2. Bundesliga Süd Bergischer HC 30:35 (19:13) 5960 TSV Neuhausen gegen BSV Phönix Sinzheim (BW Oberliga)
2006/07 2. Bundesliga Süd TUSEM Essen 28:27 (13:17) 6211 (ausverk.) SV Fellbach gegen TSB Horkheim (BW Oberliga)
2007/08 2. Bundesliga Süd TV Hüttenberg 32:30 (18:16) 5730 SV Weinstadt gegen EK/SV Winnenden (Bezirkspokal)
2007/08 2. Bundesliga Süd TSG Friesenheim 28:31 (13:14) 5615 TV Oppenweiler gegen TV Eutingen (BW Oberliga)
2007/08 2. Bundesliga Süd Bergischer HC 31:31 (12:17) 5840
2008/09 2. Bundesliga Süd HR Ortenau 31:29 (17:11) 5710 SF Schwaikheim gegen VfL Pfullingen (Württemberg Liga)
2008/09 2. Bundesliga Süd HSG Düsseldorf 24:24 (11:11) 5762 SV Fellbach gegen TSV Altensteig (BW Oberliga)
2008/09 2. Bundesliga Süd SG Wallau 34:30 (16:13) 5639 TGV Beilstein gegen TV Oppenweiler II (Landesliga)
2009/10 2. Bundesliga Süd TSG Groß-Bieberau 30:28 (13:11) 4348 SV Weinstadt gegen TV Oeffingen (Bezirksliga)
2009/10 2. Bundesliga Süd TSG Friesenheim 31:25 (16:11) 6211 (ausverk.) EK/SV Winnenden gegen TSV Alfdorf (Bezirksliga)
2009/10 2. Bundesliga Süd 1. SV Concordia Delitzsch 29:25 (10:10) 5003 SG Leonberg/Eltingen gegen TV Großengstingen (Bezirkspokal)
2009/10 2. Bundesliga Süd Bergischer HC 22:22 (10:15) 5821 SF Schwaikheim gegen TSV Heiningen(Württemberg Liga)
2009/10 2. Bundesliga Süd SG BBM Bietigheim 27:27 (13:16) 5749
2010/11 2. Bundesliga Süd SG Haslach-Herr.-Kupp. 38:29 (21:17) 5100 TSV Heiningen gegen SF Schwaikheim (Württemberg Liga)
2010/11 2. Bundesliga Süd SG BBM Bietigheim 32:29 (16:17) 6026 SV Kornwestheim gegen TSV Altensteig (BW Oberliga)
2010/11 2. Bundesliga Süd EHV Aue 21:28 (12:13) 5050
2010/11 2. Bundesliga Süd TV Hüttenberg 27:26 (13:12) 5340 MTV Stuttgart gegen EK Stuttgart (Bezirksliga)
2010/11 2. Bundesliga Süd TV 1893 Neuhausen 24:24 (13:10) 5690
2011/12 2. Bundesliga GWD Minden 23:30 (11:16) 5090 TSV Schmiden gegen SG Pforzheim/Eutingen (BW-Oberliga)
2011/12 2. Bundesliga SG BBM Bietigheim 30:29 (15:14) 6211 (ausverk.) EK/SV Winnenden gegen TSF Welzheim (Bezirksliga)
2011/12 2. Bundesliga DHC Rheinland 25:24 (14:12) 4500 HSG Winterbach/Weiler gegen HSG Ca/Mü/Max (Damen-Bezirksliga)
2011/12 2. Bundesliga TV 1893 Neuhausen 33:33 (11:19) 5741 SV Kornwestheim gegen SG Kronau/Östringen2 (BW Oberliga)
2012/13 2. Bundesliga SC DHfK Leipzig 41:25 (17:14) 6080 EK/SV Winnenden gegen TV Oeffingen (Bezirksliga)
2012/13 2. Bundesliga ASV Hamm-Westfalen 29:28 (17:15) 4900
2014/15 2. Bundesliga SC DHfK Leipzig 32:28 (17:15) 6211 (ausverk.) SC Korb gegen HC Wernau (BW Oberliga)
2014/15 2. Bundesliga ThSV Eisenach 25:26 (14:12) 6211 (ausverk.) SV Stuttgarter Kickers gegen TV Oeffingen (Bezirksliga)
2015/16 1. Bundesliga Frisch Auf! Göppingen 23:31 (12:14) 6211 (ausverk.)
2015/16 1. Bundesliga SC Magdeburg 30:33 (14:15) 4683
2015/16 1. Bundesliga THW Kiel 26:35 (13:19) 6211 (ausverk.)
2015/16 1. Bundesliga Füchse Berlin 24:32 (11:15) 6211 (ausverk.)
2015/16 1. Bundesliga TBV Lemgo 28:27 (14:12) 6211 (ausverk.)
2015/16 1. Bundesliga Rhein-Neckar Löwen 21:33 (9:16) 6211 (ausverk.)
2015/16 1. Bundesliga HBW Balingen-Weilstetten 22:22 (10:7) 6211 (ausverk.)
2016/17 1. Bundesliga THW Kiel 22:27 (12:13) 6211 (ausverk.)
2016/17 1. Bundesliga SG Flensburg-Handewitt 28:46 (12:24) 6211 (ausverk.)
2016/17 1. Bundesliga Frisch Auf Göppingen 29:35 (9:17) 6211 (ausverk.)
2016/17 1. Bundesliga SC DHfK Leipzig 28:26 (17:15) 6211 (ausverk.)
2016/17 1. Bundesliga HC Erlangen 24:27 (15:14) 6120
2016/17 1. Bundesliga HBW Balingen-Weilstetten 25:21 (11:6) 6211 (ausverk.)
2016/17 1. Bundesliga HSC 2000 Coburg 26:20 (13:6) 6211 (ausverk.)
2017/18 1. Bundesliga MT Melsungen 29:27 (14:14) 5821
2017/18 1. Bundesliga VfL Gummersbach 22:26 (9:13) 5976
2017/18 1. Bundesliga THW Kiel 24:36 (9:16) 5521
2017/18 1. Bundesliga Rhein-Neckar Löwen 23:29 (13:16) 6211 (ausverk.)
2017/18 1. Bundesliga SC Magdeburg 31:32 (15:14) 5260
2017/18 1. Bundesliga Frisch Auf Göppingen 23:30 (12:14) 5930
2018/19 1. Bundesliga Rhein-Neckar Löwen 20:26 (9:14) 5849

SponsoringBearbeiten

Hauptsponsor der Bundesligamannschaft ist seit 2012 Kärcher aus dem nahegelegenen Winnenden. Offizieller Ausrüster der 1. Mannschaft ist Kempa.

2. MannschaftBearbeiten

Die zweite Mannschaft des TV Bittenfeld spielte bis zur Saison 2010/11 in der Landesliga. Dort belegte die Mannschaft den ersten Platz und spielte zwischenzeitlich in der Württembergliga. In der Saison 2017/18 qualifizierte sich die 2. Mannschaft als deren Meister für die Oberliga. Die Mannschaft wird von Thomas Randi trainiert, unterstützt von Roland Wissmann und Michael Rill.

JugendBearbeiten

Die A-Jugend des TVB spielt seit der Saison 2016/17 in der A-Jugend-Bundesliga.

SonstigesBearbeiten

  • Für den TV Bittenfeld war bis 2013 der heutige Sportmoderator Lennert Brinkhoff als Pressesprecher tätig.
  • Als Hallensprecher sind für den TVB 1898 Stuttgart regelmäßig die Sportmoderatoren Jens Zimmermann und Daniel Räuchle tätig.
  • Im Jahr 2017 veröffentlichte die BWPOST eine Briefmarkenserie mit Spielern des TVB. Darauf abgebildet sind Michael Schweikardt, Johannes Bitter, Bobby Schagen, Simon Baumgarten und Michael Kraus.[19]

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b TV Bittenfeld 1898: Aus TV Bittenfeld 1898 wird TVB 1898 Stuttgart vom 23. Juni 2015, abgerufen am 25. Juni 2015
  2. a b c http://tvb1898.de/2010/04/20/ganz-bittenfeld-traeumt-von-der-ersten-liga/
  3. http://www.zvw.de/inhalt.tv-bittenfeld-ade-adi-abschied-vom-sympathischen-schweiger.d72d268d-526c-487c-8833-597e0115f5d5.html
  4. http://www.rp-online.de/nrw/staedte/rhein-kreis/sport/nicht-gerade-lieblingsgegner-aid-1.174914
  5. http://tvb1898.de/2008/12/22/bittenfeld-muss-trainerstelle-neu-besetzen/
  6. http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.verletzung-fuehrt-zu-einem-leisen-abschied-auf-raten.748ce9ed-6d5c-4412-a55a-754449e8ed87.html
  7. http://tvb1898.de/2013/03/21/guenter-schweikardt-tritt-ab-und-will-impuls-setzen/
  8. http://www.handball-world.com/o.red.c/news-1-1-63-48606.html
  9. http://www.zvw.de/inhalt.tv-bittenfeld-video-thomas-koenig-wird-neuer-coach-beim-tvb.edc4580f-f653-4854-ab5b-66f400f71c68.html
  10. http://www.swr.de/sport/handball-bundesliga-tvb-stuttgart-beurlaubt-koenig/-/id=1208948/did=17563610/nid=1208948/pvfjr3/
  11. http://www.handball-world.com/o.red.c/news-1-1-1-82906.html
  12. https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.herr-schweikardt-uebernehmen-sie-tvb-zieht-die-reissleine-baur-muss-gehen.6b7d80a2-b135-49e2-a02f-cf207cc88861.html
  13. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tvb-stuttgart-juergen-schweikardt-bleibt-trainer.24b7a7da-3b2b-4320-a199-d79e50dedae8.html
  14. https://tvb1898.de/2018/07/09/tvb-stellt-weiteren-geschaeftsfuehrer-vor/
  15. Lennert Brinkhoff: SCHARRena-Premiere schon in dieser Saison Website TV Bittenfeld, 14. Februar 2012, abgerufen am 15. Februar 2012.
  16. Lennert Brinkhoff: TVB wechselt für Übergangszeit in die SCHARRena Website TV Bittenfeld, 22. Dezember 2011, abgerufen am 15. Februar 2012.
  17. Lennert Brinkhoff: TV Bittenfeld lockt 100.000 Menschen in die Arena. Website TV Bittenfeld, 20. April 2011, abgerufen am 19. April 2012.
  18. http://tvb1898.de/2017/12/20/tvb-knackt-die-viertel-million-zuschauer/
  19. https://www.zvw.de/inhalt.tvb-1898-stuttgart-tvb-spieler-zieren-briefmarken.7969693f-dc92-4d2b-b6c1-f4ede5fbae36.html