TV Bittenfeld

Handballverein in der ersten Bundesliga

Der Turnverein Bittenfeld 1898 e. V., kurz TV Bittenfeld, ist ein Sportverein aus dem Waiblinger Stadtteil Bittenfeld. Bekannt ist vor allem die Handball-Mannschaft der Männer, die von der Saison 2006/07 bis zur Saison 2014/15 in der 2. Handball-Bundesliga spielte und seit der Saison 2015/16 unter dem Namen TVB 1898 Stuttgart[1] in der Handball-Bundesliga vertreten ist. Die Mannschaft trägt die Mehrheit ihrer Heimspiele in der Scharrena Stuttgart aus, ein Teil der Heimspiele finden aus Kapazitätsgründen auch in der Porsche-Arena in Stuttgart statt, ab der Saison 2021/22 finden alle Spiele in der Porsche-Arena statt.

TV Bittenfeld
TVB Logo.svg
Voller Name Turnverein Bittenfeld 1898 e. V. (Hauptverein)
TVB 1898 Stuttgart bzw. TVB 1898 Handball GmbH & Co. KG (Profi-Spielbetrieb)
Abkürzung(en) TVB
Spitzname(n) Wild Boys
Gegründet 1898
Vereinsfarben blau-weiß
Halle Scharrena Stuttgart
Porsche-Arena
Plätze 2251 Plätze
6211 Plätze
Trainer Roi Sánchez
Liga Handball-Bundesliga
2021/22
Rang 15. Platz
DHB-Pokal Achtelfinale
Website tvb1898.de
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga Süd
2006
Qualifikation für die eingleisige 2. Handball-Bundesliga
2011
Aufstieg in die Handball-Bundesliga
2015

GeschichteBearbeiten

Der TV Bittenfeld wurde 1898 gegründet. Gründervater Lehrer Bizer wurde auch 1. Vorsitzender. Die Handballabteilung des TV Bittenfeld wurde 1925 gegründet, erste Spiele wurden im Feldhandball durchgeführt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Verein am 18. November 1945 wieder gegründet und am 9. September 1946 von der amerikanischen Militärregierung anerkannt. In den Jahren 1947 bis 1949 erreichte die 1. Mannschaft unter Trainer Helmut Luithardt die Endspiele um die Württembergische Meisterschaft im Feldhandball. 1960/61 stieg die 1. Mannschaft unter Trainer Horst Jung in die höchsten Spielklassen im Feldhandball und Hallenhandball auf.

Die 1. Mannschaft unter Trainer Horst Jung wurde 1970 Meister der Landesliga und stieg in die Württembergische Oberliga im Feldhandball auf. 1973 übernahm Günter Schweikardt als Spielertrainer die Leitung der Hallenhandball-Mannschaft. 1979 wurde die 1. Mannschaft Württembergischer Pokal-Vizemeister im Hallenhandball. 1985 gelang der Aufstieg der Hallenhandballer aus der Verbandsliga in die Württembergische Oberliga. Nach dem zwischenzeitlichen Wiederabstieg gelang 1998 der erneute Aufstieg in die Württembergische Oberliga.[2] Im Feldhandball wurde der TV Bittenfeld 1999 Württembergischer Meister.

Zwischenzeitlich hatte Jürgen Krause das Traineramt der Hallenhandball-Mannschaft in der Oberliga inne. Diese kletterte über die Oberliga Baden-Württemberg (2003) – inzwischen hatte Günter Schweikardt wieder das Traineramt übernommen – und die Regionalliga (2004) bis in die 2. Handball-Bundesliga Süd (2006) und absolvierte dort bis 2011 fünf Spielzeiten.[3][2] Während der Saison 2007/08 übernahm der bisherige Co-Trainer Henning Fröschle das Amt des Cheftrainers von Günter Schweikardt, der auf den Posten des Sportlichen Leiters wechselte.[4] Im Dezember 2008 trat Fröschle von seinem Amt als Trainer zurück. Auf ihn folgte interimsweise Jens Baumbach, bis Schweikardt wieder auf den Posten des Cheftrainers zurückkehrte.[5] Unterstützt wurde er nun von Baumbach und Klaus Hüppchen als Co-Trainern.[6]

Seit 2010Bearbeiten

Im DHB-Pokal 2010/11 gewann der Verein in der ersten Runde gegen die SG Leutershausen, in der zweiten Runde gegen die TSG Groß-Bieberau und unterlag in der dritten Runde den Rhein-Neckar Löwen.[2] Am Ende der Saison 2010/11 belegte der TV Bittenfeld den vierten Platz in der Südstaffel der 2. Bundesliga. Dieser berechtigte die Mannschaft in der neu gegründeten eingleisigen 2. Handball-Bundesliga zu spielen.

Am 27. August 2011 bestritt die erste Mannschaft des TV Bittenfeld in der Gemeindehalle Bittenfeld das erste Pflichtspiel in der Saison 2011/12. Das Team besiegte in der ersten Hauptrunde des DHB-Pokals den Zweitligist HC Erlangen mit 28:26 (16:10). In der 2. Hauptrunde des DHB-Pokals trat die Mannschaft beim Drittligisten TUSPO Obernburg an, gewann mit 36:32 (18:17) und qualifizierte sich für die nächste Runde. Dort traf die Mannschaft aus dem Rems-Murr-Kreis auf den SV Beckdorf, einen Drittligisten aus der Nordstaffel. Am 25. Oktober 2011 besiegte der TV Bittenfeld den unterklassigen Gegner mit 42:32 (23:16). Somit zog der TVB zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in das Achtelfinale des DHB-Pokals ein und bekam dort mit dem EHV Aue erneut einen Drittligisten zugelost. Da Aue sich noch als Zweitligist für den DHB-Pokal qualifiziert hat, wurde das Heimrecht zwischen beiden Mannschaften nicht getauscht. Die Bittenfelder verloren das Spiel am 6. Dezember 2011 in eigener Halle mit 27:29 (10:15) und verpassten so den erstmaligen Einzug in ein DHB-Pokal-Viertelfinale.

In der Saison 2012/13 siegte der Verein im DHB-Pokal in der ersten Runde über den TuS Fürstenfeldbruck, in der zweiten Runde folgte das Aus gegen den TV Hüttenberg. Im März 2013 trat Günter Schweikardt als Trainer zurück. Als Interimslösung folgten ihm bis zum Saisonende sein Sohn Jürgen sowie der bisherige Co-Trainer Heiko Burmeister.[7]

Der bisherige Interimstrainer Jürgen Schweikardt betreute die Mannschaft ab der Saison 2013/14 als Cheftrainer.[8] Im DHB-Pokal 2013/14 besiegte der Verein in der ersten Runde die Turnerschaft Bendorf, in der zweiten Runde den TV Emsdetten und unterlag im Achtelfinale Frisch Auf Göppingen.

Im DHB-Pokal 2014/15 erfolgte das Erstrunden-Aus gegen den SC DHfK Leipzig Handball. Am Ende der Saison 2014/15 belegte der TV Bittenfeld den 3. Platz und stieg damit erstmals in die Handball-Bundesliga auf.

Seit der Saison 2015/16 tritt die Bundesliga-Mannschaft unter dem Namen TVB 1898 Stuttgart an.[1] Nachfolger von Jürgen Schweikardt als Trainer wurde Thomas König.[9] Im DHB-Pokal 2015/16 trat der Verein in der erstmals als Turnier ausgetragenen ersten Runde gegen die TSG Friesenheim, den SV Salamander Kornwestheim und die Rhein-Neckar Löwen an. Die Niederlage im ersten Spiel gegen die Rhein-Neckar Löwen bedeutete bereits das Turnier-Aus und damit auch das Ausscheiden aus dem DHB-Pokal. Am Ende der Saison 2015/16 sicherte sich der Verein mit Platz 15 den Klassenerhalt in der Handball-Bundesliga. Thomas König wurde nach dem Saisonende beurlaubt.[10]

Mit Beginn der Saison 2016/17 wurde Markus Baur Trainer der Bundesliga-Mannschaft.[11] Im DHB-Pokal 2016/17 trat der TVB in der als Turnier ausgetragenen ersten Runde gegen die MSG Groß-Bieberau/Modau, die SG BBM Bietigheim und den Leichlinger TV an. Nach einem Sieg gegen Groß-Bieberau/Modau schied der TVB mit einer Niederlage gegen Bietigheim aus dem DHB-Pokal aus. In der Bundesliga sicherte sich der Verein am letzten Spieltag den 14. Platz und damit den Klassenerhalt.

In der Saison 2017/18 erreichte der TVB erstmals in der Vereinsgeschichte das Viertelfinale im DHB-Pokal. Nach zwei Siegen in der als Turnier ausgetragenen ersten Runde gegen den HSV Bad Blankenburg und den EHV Aue besiegte die Mannschaft im Achtelfinale den TBV Lemgo, schied jedoch im Viertelfinale gegen die HSG Wetzlar aus. Nach zehn Spielen ohne Punktgewinn gab der abstiegsbedrohte Verein am 18. Februar 2018 bekannt, dass er sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Markus Baur getrennt hat. Das Traineramt übernahm Geschäftsführer Jürgen Schweikardt in Personalunion.[12] Am Saisonende belegte der TVB den 14. Platz in der Bundesliga und gab bekannt, dass Jürgen Schweikardt mit einem Dreijahresvertrag Trainer bleiben wird.[13]

Zur Saison 2018/19 übernahm Sven Franzen die Sparten Finanzen, Vertrieb und Event als weiterer Geschäftsführer des TVB. Jürgen Schweikardt verantwortet weiterhin die Bereiche Sport, Kommunikation und Organisation.[14] Im DHB-Pokal schied der Verein in der als Turnier ausgetragenen ersten Runde bereits im ersten Spiel gegen die DJK Rimpar aus. Am Ende der Saison belegte der TVB in der Bundesliga den 15. Platz.

In der Saison 2019/20 setzte sich der TVB in der als Turnier ausgetragenen ersten Runde gegen den HSC 2000 Coburg und den TSB Heilbronn-Horkheim durch. Im Achtelfinale bezwang der TVB daheim den HC Erlangen mit 30:26, bevor im Viertelfinale das Heimspiel gegen den THW Kiel mit 34:35 verlorenging. In der aufgrund der COVID-19-Pandemie abgebrochenen Bundesligaspielzeit erreichte der TVB mit dem 12. Platz sein bislang bestes Ergebnis.

ErfolgeBearbeiten

  • Aufstieg 2006 in die 2. Handball-Bundesliga Süd
  • Qualifikation 2011 für die eingleisige 2. Handball-Bundesliga
  • Aufstieg 2015 in die Handball-Bundesliga

MannschaftBearbeiten

Kader Saison 2022/23Bearbeiten

Nr. Name Nationalität Position Geburtstag Größe im Verein seit
Silvio Heinevetter Deutschland  Deutschland TW 21.10.1984 1,94 m 2022
16 Miljan Vujović Slowenien  Slowenien TW 27.08.2000 1,98 m 2022
03 Max Häfner Deutschland  Deutschland RM 13.05.1996 1,85 m 2017
04 Andri Már Rúnarsson Island  Island RM 21.08.2002 1,85 m 2021
07 Egon Hanusz Ungarn  Ungarn RM 25.09.1997 1,77 m 2021
08 Nico Schöttle Deutschland  Deutschland RL 02.08.2003 2,01 m 2021
11 Adam Lönn Schweden  Schweden RL 02.08.1991 1,96 m 2019
17 Samuel Röthlisberger Schweiz  Schweiz RL 15.08.1996 1,97 m 2017
19 Fynn-Luca Nicolaus Deutschland  Deutschland LA 30.07.2003 1,93 m 2018
25 Patrick Zieker Deutschland  Deutschland LA 13.12.1993 1,86 m 2019
27 Jerome Müller Deutschland  Deutschland RR 15.10.1996 1,86 m 2020
30 Sascha Pfattheicher Deutschland  Deutschland RA 28.08.1997 1,83 m 2017
Nils Röller Deutschland  Deutschland KM 02.09.2001 1,95 m 2022
Oscar Bergendahl Danemark  Dänemark KM 08.03.1995 1,92 m 2022
Jan Forstbauer Deutschland  Deutschland RR 17.04.1992 1,90 m 2022
Daniel Fernández Jiménez Spanien  Spanien LA 28.03.2001 1,76 m 2022
Jorge Serrano Villalobos Spanien  Spanien RA 30.06.1997 1,80 m 2022
Ivan Slišković Kroatien  Kroatien RL 23.10.1991 1,97 m 2022
Jan Luca Mauch Deutschland  Deutschland RL 28.06.2003 2022

TrainerteamBearbeiten

Nat. Name Position Geburtsdatum
Spanien  Spanien Roi Sánchez Trainer 15.03.1984
Spanien  Spanien Vicente Álamo Assistenztrainer 10.02.1976
Deutschland  Deutschland Steffen Hepperle Athletiktrainer

Zugänge zur Saison 2022/23Bearbeiten

Abgänge zur Saison 2022/23Bearbeiten

StatistikenBearbeiten

Platzierungen seit 2006Bearbeiten

Saison Liga Platz Tore Punkte DHB-Pokal Bemerkung
2006/07 2. Bundesliga Süd 16. 1019:1123 23:45
2007/08 2. Bundesliga Süd 10. 0971:1015 32:36 2. Runde
2008/09 2. Bundesliga Süd 08. 0989:0985 36:32 1. Runde
2009/10 2. Bundesliga Süd 03. 1038:0938 46:22 2. Runde
2010/11 2. Bundesliga Süd 04. 1044:0985 46:22 3. Runde Qualifikation zur eingleisigen 2. Bundesliga
2011/12 2. Bundesliga 14. 1085:1112 34:42 Achtelfinale
2012/13 2. Bundesliga 07. 1018:1014 38:34 2. Runde
2013/14 2. Bundesliga 04. 1011:0915 47:25 Achtelfinale
2014/15 2. Bundesliga 03. 1074:0950 55:21 1. Runde Aufstieg in die Handball-Bundesliga
2015/16 Bundesliga 15. 0783:0926 14:50 1. Runde
2016/17 Bundesliga 14. 0865:0944 23:45 1. Runde
2017/18 Bundesliga 14. 0852:0959 20:48 Viertelfinale
2018/19 Bundesliga 15. 0912:0998 23:45 1. Runde
2019/20 Bundesliga 12. 0709:0759 21:33 Viertelfinale
2020/21 Bundesliga 14. 1019:1075 32:44 -
2021/22 Bundesliga 15. 0962:1032 24:44 Achtelfinale

Zuschauerschnitt seit 2006Bearbeiten

Saison Zuschauerschnitt Entwicklung
2006/07 1.409 -
2007/08 1.851 + 31,4 %
2008/09 1.795 - 3,0 %
2009/10 2.229 + 24,2 %
2010/11 2.210 - 0,9 %
2011/12 1.866 - 15,6 %
2012/13 2.035 + 9,1 %
2013/14 1.990 - 2,2 %
2014/15 2.250 + 13,1 %
2015/16 3.792 + 68,5 %
2016/17 3.870 + 2,1 %
2017/18 003.716[15] - 4,4 %
2018/19 3.681 - 0,9 %
2019/20 4.002 + 8,7 %
2020/21* 118 - 97,1 %
2021/22* 3.222 + 27.305,1 %

*In der Saison 2020/21 fanden die meisten Spiele aufgrund der COVID-19-Pandemie ohne Zuschauer statt. In der Saison 2021/22 waren die Zuschauerzahlen meist noch eingeschränkt.

SpielstättenBearbeiten

ScharrenaBearbeiten

 
SCHARRena in Stuttgart

Das erste Spiel in der Scharrena in Stuttgart fand am 4. Mai 2012 gegen die HSG Nordhorn-Lingen statt.[16] Mit Beginn der Saison 2012/13 wechselte der TV Bittenfeld seine Heimspielstätte von der Gemeindehalle in Bittenfeld zur Scharrena. Einzelne Spiele finden in der Porsche-Arena statt.[17] Ab der Saison 2021/22 spielt der TVB Stuttgart ausschließlich in der Porsche-Arena.[18]

Porsche-ArenaBearbeiten

 
Heimspiel in der Porsche-Arena 2007

Das erste Spiel in der Porsche-Arena in Stuttgart bestritt der TV Bittenfeld am 3. Dezember 2006 gegen den Bergischen HC. In den Spielzeiten 2006/07 bis 2011/12 hat der TV Bittenfeld 22 Heimspiele in der Porsche-Arena ausgetragen. Zu diesen Spielen kamen im Durchschnitt mehr als 5500 Zuschauer in die bei Handballspielen 6211 Zuschauer fassende Arena. Beim 18. Spiel in der Porsche-Arena gegen den TV Neuhausen im April 2011 durchbrach der Verein die Grenze von 100.000 Zuschauern.[19] Nach knapp 11 Jahren knackte der Verein mit dem Spiel am 26. Dezember 2017 gegen die Rhein-Neckar Löwen die 250.000 Zuschauer-Marke. Im Durchschnitt besuchten 5921 Zuschauer die Spiele des TVB in der Porsche-Arena.[20]

Saison Liga Gegner Ergebnis Zuschauer Vorspiel
2006/07 2. Bundesliga Süd Bergischer HC 30:35 (19:13) 5960 TSV Neuhausen gegen BSV Phönix Sinzheim (BW Oberliga)
2006/07 2. Bundesliga Süd TUSEM Essen 28:27 (13:17) 6211 (ausverk.) SV Fellbach gegen TSB Horkheim (BW Oberliga)
2007/08 2. Bundesliga Süd TV Hüttenberg 32:30 (18:16) 5730 SV Weinstadt gegen EK/SV Winnenden (Bezirkspokal)
2007/08 2. Bundesliga Süd TSG Friesenheim 28:31 (13:14) 5615 TV Oppenweiler gegen TV Eutingen (BW Oberliga)
2007/08 2. Bundesliga Süd Bergischer HC 31:31 (12:17) 5840
2008/09 2. Bundesliga Süd HR Ortenau 31:29 (17:11) 5710 SF Schwaikheim gegen VfL Pfullingen (Württemberg Liga)
2008/09 2. Bundesliga Süd HSG Düsseldorf 24:24 (11:11) 5762 SV Fellbach gegen TSV Altensteig (BW Oberliga)
2008/09 2. Bundesliga Süd SG Wallau 34:30 (16:13) 5639 TGV Beilstein gegen TV Oppenweiler II (Landesliga)
2009/10 2. Bundesliga Süd TSG Groß-Bieberau 30:28 (13:11) 4348 SV Weinstadt gegen TV Oeffingen (Bezirksliga)
2009/10 2. Bundesliga Süd TSG Friesenheim 31:25 (16:11) 6211 (ausverk.) EK/SV Winnenden gegen TSV Alfdorf (Bezirksliga)
2009/10 2. Bundesliga Süd 1. SV Concordia Delitzsch 29:25 (10:10) 5003 SG Leonberg/Eltingen gegen TV Großengstingen (Bezirkspokal)
2009/10 2. Bundesliga Süd Bergischer HC 22:22 (10:15) 5821 SF Schwaikheim gegen TSV Heiningen(Württemberg Liga)
2009/10 2. Bundesliga Süd SG BBM Bietigheim 27:27 (13:16) 5749
2010/11 2. Bundesliga Süd SG Haslach-Herr.-Kupp. 38:29 (21:17) 5100 TSV Heiningen gegen SF Schwaikheim (Württemberg Liga)
2010/11 2. Bundesliga Süd SG BBM Bietigheim 32:29 (16:17) 6026 SV Kornwestheim gegen TSV Altensteig (BW Oberliga)
2010/11 2. Bundesliga Süd EHV Aue 21:28 (12:13) 5050
2010/11 2. Bundesliga Süd TV Hüttenberg 27:26 (13:12) 5340 MTV Stuttgart gegen EK Stuttgart (Bezirksliga)
2010/11 2. Bundesliga Süd TV 1893 Neuhausen 24:24 (13:10) 5690
2011/12 2. Bundesliga GWD Minden 23:30 (11:16) 5090 TSV Schmiden gegen SG Pforzheim/Eutingen (BW-Oberliga)
2011/12 2. Bundesliga SG BBM Bietigheim 30:29 (15:14) 6211 (ausverk.) EK/SV Winnenden gegen TSF Welzheim (Bezirksliga)
2011/12 2. Bundesliga DHC Rheinland 25:24 (14:12) 4500 HSG Winterbach/Weiler gegen HSG Ca/Mü/Max (Damen-Bezirksliga)
2011/12 2. Bundesliga TV 1893 Neuhausen 33:33 (11:19) 5741 SV Kornwestheim gegen SG Kronau/Östringen2 (BW Oberliga)
2012/13 2. Bundesliga SC DHfK Leipzig 41:25 (17:14) 6080 EK/SV Winnenden gegen TV Oeffingen (Bezirksliga)
2012/13 2. Bundesliga ASV Hamm-Westfalen 29:28 (17:15) 4900
2014/15 2. Bundesliga SC DHfK Leipzig 32:28 (17:15) 6211 (ausverk.) SC Korb gegen HC Wernau (BW Oberliga)
2014/15 2. Bundesliga ThSV Eisenach 25:26 (14:12) 6211 (ausverk.) SV Stuttgarter Kickers gegen TV Oeffingen (Bezirksliga)
2015/16 1. Bundesliga Frisch Auf! Göppingen 23:31 (12:14) 6211 (ausverk.)
2015/16 1. Bundesliga SC Magdeburg 30:33 (14:15) 4683
2015/16 1. Bundesliga THW Kiel 26:35 (13:19) 6211 (ausverk.)
2015/16 1. Bundesliga Füchse Berlin 24:32 (11:15) 6211 (ausverk.)
2015/16 1. Bundesliga TBV Lemgo 28:27 (14:12) 6211 (ausverk.)
2015/16 1. Bundesliga Rhein-Neckar Löwen 21:33 (9:16) 6211 (ausverk.)
2015/16 1. Bundesliga HBW Balingen-Weilstetten 22:22 (10:7) 6211 (ausverk.)
2016/17 1. Bundesliga THW Kiel 22:27 (12:13) 6211 (ausverk.)
2016/17 1. Bundesliga SG Flensburg-Handewitt 28:46 (12:24) 6211 (ausverk.)
2016/17 1. Bundesliga Frisch Auf Göppingen 29:35 (9:17) 6211 (ausverk.)
2016/17 1. Bundesliga SC DHfK Leipzig 28:26 (17:15) 6211 (ausverk.)
2016/17 1. Bundesliga HC Erlangen 24:27 (15:14) 6120
2016/17 1. Bundesliga HBW Balingen-Weilstetten 25:21 (11:6) 6211 (ausverk.)
2016/17 1. Bundesliga HSC 2000 Coburg 26:20 (13:6) 6211 (ausverk.)
2017/18 1. Bundesliga MT Melsungen 29:27 (14:14) 5821
2017/18 1. Bundesliga VfL Gummersbach 22:26 (9:13) 5976
2017/18 1. Bundesliga THW Kiel 24:36 (9:16) 5521
2017/18 1. Bundesliga Rhein-Neckar Löwen 23:29 (13:16) 6211 (ausverk.)
2017/18 1. Bundesliga SC Magdeburg 31:32 (15:14) 5260
2017/18 1. Bundesliga Frisch Auf Göppingen 23:30 (12:14) 5930
2018/19 1. Bundesliga Rhein-Neckar Löwen 20:26 (9:14) 5849
2018/19 1. Bundesliga SC Magdeburg 27:40 (9:23) 5840
2018/19 1. Bundesliga SG BBM Bietigheim 31:26 (17:10) 5271
2018/19 1. Bundesliga VfL Gummersbach 31:30 (14:10) 6211 (ausverk.)
2018/19 1. Bundesliga Frisch Auf Göppingen 26:26 (11:13) 6200
2018/19 1. Bundesliga THW Kiel 27:30 (16:16) 5760
2018/19 1. Bundesliga SG Flensburg-Handewitt 20:30 (9:14) 5959
2019/20 1. Bundesliga TSV Hannover-Burgdorf 23:28 (9:15) 4982
2019/20 1. Bundesliga SG Flensburg-Handewitt 23:23 (12:11) 5850
2019/20 1. Bundesliga THW Kiel 21:29 (7:13) 6211 (ausverk.)
2019/20 1. Bundesliga Füchse Berlin 32:33 (16:13) 6211 (ausverk.)
2019/20 1. Bundesliga SC DHfK Leipzig 25:25 (12:14) 5422
2019/20 1. Bundesliga Frisch Auf Göppingen 29:26 (14:11) 5833
2019/20 1. Bundesliga HBW Balingen-Weilstetten 32:26 (16:15) 6211 (ausverk.)

SponsoringBearbeiten

Hauptsponsor der Bundesligamannschaft ist seit 2012 Kärcher aus dem nahegelegenen Winnenden. Offizieller Ausrüster der 1. Mannschaft ist noch bis Ende der Saison 2021/22 Kempa. Ab der Saison 2022/23 wird dies die dänische Firma Hummel übernehmen.[21]

2. MannschaftBearbeiten

Die zweite Mannschaft des TV Bittenfeld spielte bis zur Saison 2010/11 in der Landesliga. Dort belegte die Mannschaft den ersten Platz und spielte zwischenzeitlich in der Württembergliga. In der Saison 2017/18 qualifizierte sich die 2. Mannschaft als deren Meister für die Oberliga. Die Mannschaft wird von Jörg Ebermann und Michael Rill trainiert.

JugendBearbeiten

Die A-Jugend des TVB spielt seit der Saison 2016/17 in der A-Jugend-Bundesliga.

SonstigesBearbeiten

  • Für den TV Bittenfeld war bis 2013 der heutige Sportmoderator Lennert Brinkhoff als Pressesprecher tätig.
  • Als Hallensprecher sind für den TVB 1898 Stuttgart regelmäßig die Sportmoderatoren Jens Zimmermann und Daniel Räuchle tätig.
  • Im Jahr 2017 veröffentlichte die BWPOST eine Briefmarkenserie mit Spielern des TVB. Darauf abgebildet sind Michael Schweikardt, Johannes Bitter, Bobby Schagen, Simon Baumgarten und Michael Kraus.[22]

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b TV Bittenfeld 1898: Aus TV Bittenfeld 1898 wird TVB 1898 Stuttgart vom 23. Juni 2015, abgerufen am 25. Juni 2015
  2. a b c http://tvb1898.de/2010/04/20/ganz-bittenfeld-traeumt-von-der-ersten-liga/
  3. http://www.zvw.de/inhalt.tv-bittenfeld-ade-adi-abschied-vom-sympathischen-schweiger.d72d268d-526c-487c-8833-597e0115f5d5.html
  4. https://rp-online.de/nrw/staedte/rhein-kreis/sport/nicht-gerade-lieblingsgegner_aid-11877871
  5. http://tvb1898.de/2008/12/22/bittenfeld-muss-trainerstelle-neu-besetzen/
  6. Verletzung führt zu einem leisen Abschied auf Raten (Memento vom 9. Oktober 2016 im Internet Archive)
  7. http://tvb1898.de/2013/03/21/guenter-schweikardt-tritt-ab-und-will-impuls-setzen/
  8. http://www.handball-world.com/o.red.c/news-1-1-63-48606.html
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  12. https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.herr-schweikardt-uebernehmen-sie-tvb-zieht-die-reissleine-baur-muss-gehen.6b7d80a2-b135-49e2-a02f-cf207cc88861.html
  13. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tvb-stuttgart-juergen-schweikardt-bleibt-trainer.24b7a7da-3b2b-4320-a199-d79e50dedae8.html
  14. https://tvb1898.de/2018/07/09/tvb-stellt-weiteren-geschaeftsfuehrer-vor/
  15. Mein Handball Ticket: DKB Handball-Bundesliga - Zuschauer 2017/18, abgerufen am 20. September 2018.
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