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Der Skisprung-Weltcup ist eine vom Skisport-Weltverband FIS während des gesamten Winters ausgetragene Reihe von etwa 30 Wettbewerben im Skispringen und Skifliegen.

Der Skisprung-Weltcup findet vor allem in Nord- und Mitteleuropa statt, einzelne Veranstaltungen werden bzw. wurden aber auch im Osten Europas, Nordamerika und Japan ausgetragen. Die Weltcup-Wettbewerbe werden in einer Gesamtwertung zusammengefasst, die nach dem FIS-Punktesystem berechnet wird.

Die bekanntesten Weltcup-Wettbewerbe sind derjenige auf dem norwegischen Holmenkollbakken in Oslo sowie die Vierschanzentournee. Einige der Weltcup-Wettbewerbe finden auf größeren Skiflugschanzen statt. Neben den Einzelwettbewerben finden auch nach Nationen ausgetragene Teamkonkurrenzen statt. Skisprung-Konkurrenzen bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft oder den Olympischen Winterspielen zählen dagegen nicht zum Weltcup.

WeltcupBearbeiten

GeschichteBearbeiten

Vor der Einführung dieses Weltcups wurden die bedeutenden Skisprungbewerbe (außerhalb von Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen), wie es die Vierschanzen-Tournee, Sprungbewerbe am Holmenkollen, in Planica und anderen dafür bekannten Orten waren, als FIS-Springen (eventuell FIS-A-Springen) bezeichnet. Der Springer-Weltcup wurde anlässlich des 32. FIS-Kongresses (18./19. Mai 1979 in Nizza) angesetzt, eine offizielle Anerkennung des Weltcups in drei Gruppen (Alpin, Langlauf, Springen) erfolgte beim nächsten Kongress (11. bis 16. Mai 1981 in Puerto de la Cruz, Teneriffa).

Durchführung der Weltcup-SpringenBearbeiten

Zu Beginn eines Weltcupspringens findet in der Regel ein offizielles Training statt. Um an einem im Rahmen des Weltcups ausgetragenen Skispringen teilnehmen zu können, müssen sich die Athleten zunächst qualifizieren. Teilnahmeberechtigt an der Qualifikation sind Sportler, die entweder irgendwann bereits Weltcup-Punkte oder Sommer-Grand-Prix-Punkte erzielt haben, oder in der aktuellen Saison oder der Vorsaison mindestens einen Punkt im Continental Cup erhalten haben.

Die Anzahl der möglichen Starter einer Nation ist durch eine Quotenregelung beschränkt. Die Anzahl der Startplätze pro Nation beträgt je nach Erfolgen in den zurückliegenden Weltcup-Springen 2 bis 6. Die drei erfolgreichsten Nationen im Continental Cup erhalten jeweils einen zusätzlichen Startplatz. Der gastgebende Skiverband darf pro Saison in zwei Wettbewerben 6 zusätzliche Starter, die die so genannte Nationale Gruppe bilden, für den Wettbewerb nominieren. Maximal sind somit 13 Startplätze pro Nation möglich. Dadurch nehmen normalerweise etwa 65 bis 70 Springer an der Qualifikation teil. In dieser wird das Starterfeld auf 50 Athleten reduziert. Bis zur Saison 2006/07 waren die 15 Führenden im Gesamtweltcup automatisch vorqualifiziert, seit der Saison 2007/08 sind es nur noch die besten Zehn. Seit der Saison 2006/07 wird der im Wettkampf am besten platzierte nicht-vorqualifizierte Springer als „Man of the day“ ausgezeichnet. Mit der Saison 2017/18 gibt es erstmals keine automatisch vorqualifizierten Springer mehr.

Wenn der Qualifikationsdurchgang bereits am Tag vor dem eigentlichen Springen durchgeführt wurde, oder aus Witterungsgründen gar nicht stattfinden kann (dann dürfen alle Springer am Wettbewerb teilnehmen), so findet vor dem ersten Wertungsdurchgang ein Probedurchgang statt.

Die besten 30 Springer des ersten Wertungsdurchgangs treten nochmals im zweiten Wertungsdurchgang an. Die Punkte des ersten und zweiten Durchgangs (jeweils bestehend aus Weite und Haltungsnoten) werden addiert, um das Resultat des Springens zu ermitteln. Aus Witterungsgründen kann die Jury auf die Ausrichtung des zweiten Durchgangs verzichten, dann wird das Ergebnis des ersten Durchgangs als Endergebnis gewertet. Die bestplatzierten 30 Springer im Endergebnis erhalten Punkte für die Weltcup-Gesamtwertung nach dem FIS-Punktesystem.

AustragungsorteBearbeiten

Der Weltcup der Männer wurde bisher an 58 Orten in Europa, Asien und Nordamerika und der Weltcup der Frauen an 22 Orten in Europa und Asien ausgetragen. (Stand nach der Saison 2018/19)

Andere WettkampfserienBearbeiten

Seit 1994 gibt es auch eine kürzere Wettkampfserie im Sommer, den auf Mattenschanzen ausgetragenen Sommer-Grand-Prix. Für Nachwuchsspringer gibt es zudem den Continental Cup sowie darunter noch den Alpencup sowie den FIS Cup. Des Weiteren bietet jeder nationale Verband nationale Serien und Pokale für Nachwuchsspringer an.

HerrenBearbeiten

Skisprung-Gesamtweltcup-GewinnerBearbeiten

Der Gesamtsieger (der Springer mit den meisten Punkten aus Springen und Fliegen) erhält einen gläsernen Pokal, die so genannte große FIS-Weltcup-Kugel. Daneben erhält er, wie auch der Zweit- und Drittplatzierte eine Weltcupmedaille

Saison Sieger Zweiter Dritter Nationenwertung
1979/80 Osterreich  Hubert Neuper Osterreich  Armin Kogler Polen  Stanisław Bobak Osterreich  Österreich
1980/81 Osterreich  Armin Kogler Norwegen  Roger Ruud Kanada  Horst Bulau Osterreich  Österreich
1981/82 Osterreich  Armin Kogler Osterreich  Hubert Neuper Kanada  Horst Bulau Osterreich  Österreich
1982/83 Finnland  Matti Nykänen Kanada  Horst Bulau Osterreich  Armin Kogler Norwegen  Norwegen
1983/84 Deutschland Demokratische Republik 1949  Jens Weißflog Finnland  Matti Nykänen Tschechien  Pavel Ploc Finnland  Finnland
1984/85 Finnland  Matti Nykänen Osterreich  Andreas Felder Osterreich  Ernst Vettori Finnland  Finnland
1985/86 Finnland  Matti Nykänen Osterreich  Ernst Vettori Osterreich  Andreas Felder Osterreich  Österreich
1986/87 Norwegen  Vegard Opaas Osterreich  Ernst Vettori Osterreich  Andreas Felder Norwegen  Norwegen
1987/88 Finnland  Matti Nykänen Tschechien  Pavel Ploc Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Primož Ulaga Finnland  Finnland
1988/89 Schweden  Jan Boklöv Deutschland Demokratische Republik 1949  Jens Weißflog Deutschland Bundesrepublik  Dieter Thoma Norwegen  Norwegen
1989/90 Finnland  Ari-Pekka Nikkola Osterreich  Ernst Vettori Osterreich  Andreas Felder Osterreich  Österreich
1990/91 Osterreich  Andreas Felder Schweiz  Stephan Zünd Deutschland  Dieter Thoma Osterreich  Österreich
1991/92 Finnland  Toni Nieminen Osterreich  Werner Rathmayr Osterreich  Andreas Felder Osterreich  Österreich
1992/93 Osterreich  Andreas Goldberger Tschechien  Jaroslav Sakala Japan  Noriaki Kasai Osterreich  Österreich
1993/94 Norwegen  Espen Bredesen Deutschland  Jens Weißflog Osterreich  Andreas Goldberger Norwegen  Norwegen
1994/95 Osterreich  Andreas Goldberger Italien  Roberto Cecon Finnland  Janne Ahonen Finnland  Finnland
1995/96 Osterreich  Andreas Goldberger Finnland  Ari-Pekka Nikkola Finnland  Janne Ahonen Finnland  Finnland
1996/97 Slowenien  Primož Peterka Deutschland  Dieter Thoma Japan  Kazuyoshi Funaki Japan  Japan
1997/98 Slowenien  Primož Peterka Japan  Kazuyoshi Funaki Osterreich  Andreas Widhölzl Japan  Japan
1998/99 Deutschland  Martin Schmitt Finnland  Janne Ahonen Japan  Noriaki Kasai Japan  Japan
1999/2000 Deutschland  Martin Schmitt Osterreich  Andreas Widhölzl Finnland  Janne Ahonen Finnland  Finnland
2000/01 Polen  Adam Małysz Deutschland  Martin Schmitt Finnland  Risto Jussilainen Finnland  Finnland
2001/02 Polen  Adam Małysz Deutschland  Sven Hannawald Finnland  Matti Hautamäki Deutschland  Deutschland
2002/03 Polen  Adam Małysz Deutschland  Sven Hannawald Osterreich  Andreas Widhölzl Osterreich  Österreich
2003/04 Finnland  Janne Ahonen Norwegen  Roar Ljøkelsøy Norwegen  Bjørn Einar Romøren Norwegen  Norwegen
2004/05 Finnland  Janne Ahonen Norwegen  Roar Ljøkelsøy Finnland  Matti Hautamäki Osterreich  Österreich
2005/06 Tschechien  Jakub Janda Finnland  Janne Ahonen Schweiz  Andreas Küttel Osterreich  Österreich
2006/07 Polen  Adam Małysz Norwegen  Anders Jacobsen Schweiz  Simon Ammann Osterreich  Österreich
2007/08 Osterreich  Thomas Morgenstern Osterreich  Gregor Schlierenzauer Finnland  Janne Ahonen Osterreich  Österreich
2008/09 Osterreich  Gregor Schlierenzauer Schweiz  Simon Ammann Osterreich  Wolfgang Loitzl Osterreich  Österreich
2009/10 Schweiz  Simon Ammann Osterreich  Gregor Schlierenzauer Osterreich  Thomas Morgenstern Osterreich  Österreich
2010/11 Osterreich  Thomas Morgenstern Schweiz  Simon Ammann Polen  Adam Małysz Osterreich  Österreich
2011/12 Norwegen  Anders Bardal Osterreich  Gregor Schlierenzauer Osterreich  Andreas Kofler Osterreich  Österreich
2012/13 Osterreich  Gregor Schlierenzauer Norwegen  Anders Bardal Polen  Kamil Stoch Norwegen  Norwegen
2013/14 Polen  Kamil Stoch Slowenien  Peter Prevc Deutschland  Severin Freund Osterreich  Österreich
2014/15 Deutschland  Severin Freund Slowenien  Peter Prevc Osterreich  Stefan Kraft Deutschland  Deutschland
2015/16 Slowenien  Peter Prevc Deutschland  Severin Freund Norwegen  Kenneth Gangnes Norwegen  Norwegen
2016/17 Osterreich  Stefan Kraft Polen  Kamil Stoch Norwegen  Daniel-André Tande Polen  Polen
2017/18 Polen  Kamil Stoch Deutschland  Richard Freitag Norwegen  Daniel-André Tande Norwegen  Norwegen
2018/19 Japan  Ryōyū Kobayashi Osterreich  Stefan Kraft Polen  Kamil Stoch Polen  Polen

Anzahl Skisprung-GesamtweltcupsiegeBearbeiten

Hier sind alle Springer aufgelistet, die den Skisprung-Gesamt-Weltcup mindestens zweimal gewonnen haben.

Stand: Saisonende 2018/19

Springer 1. Platz 2. Platz 3. Platz
Finnland  Matti Nykänen 4 1
Polen  Adam Małysz 4 1
Osterreich  Andreas Goldberger 3 1
Osterreich  Gregor Schlierenzauer 2 3
Finnland  Janne Ahonen 2 2 4
Osterreich  Armin Kogler 2 1 1
Polen  Kamil Stoch 2 1 2
Deutschland  Martin Schmitt 2 1
Osterreich  Thomas Morgenstern 2 1
Slowenien  Primož Peterka 2

Gesamtweltcupsiege nach NationenBearbeiten

Hierbei handelt es sich nur um die Gesamtweltcupsiege der Sportler aus einer Nation, nicht um die Nationenwertung.

Stand: Saisonende 2018/19

Platz Land Sieger Zweiter Dritter Gesamt
1. Osterreich  Österreich 12 12 13 37
2. Finnland  Finnland 08 04 07 19
3. Polen  Polen 06 01 04 11
4. Deutschland  Deutschland (inklusive Deutschland Demokratische Republik 1949  DDR) 04 07 03 14
5. Norwegen  Norwegen 03 05 03 11
6. Slowenien  Slowenien (inklusive Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  SFR Jugoslawien) 03 02 01 06
7. Schweiz  Schweiz 01 03 02 06
8. Tschechien  Tschechien (inklusive Tschechoslowakei  Tschechoslowakei) 01 02 01 04
9. Japan  Japan 01 01 03 05
10. Schweden  Schweden 01 01
11. Kanada  Kanada 01 02 03
12. Italien  Italien 01 01

Stand nach Saison 2018/19

Skiflug-WeltcupgewinnerBearbeiten

Der Gesamtsieger erhält einen gläsernen Pokal, die kleine FIS-Weltcup-Kugel. In den Saisons 2001/02 bis 2007/08 wurde der Weltcup aufgrund der geringen Anzahl von Skiflug-Wettbewerben nicht vergeben.

Saison Sieger Zweiter Dritter
1990/91 Schweiz  Stephan Zünd Osterreich  Stefan Horngacher Deutschland  Ralph Gebstedt
1991/92 Osterreich  Werner Rathmayr Osterreich  Andreas Goldberger Osterreich  Andreas Felder
1992/93 Tschechien  Jaroslav Sakala Frankreich  Didier Mollard Osterreich  Andreas Goldberger
1993/94 Tschechien  Jaroslav Sakala Norwegen  Espen Bredesen Italien  Roberto Cecon
1994/95 Osterreich  Andreas Goldberger Japan  Takanobu Okabe Italien  Roberto Cecon
1995/96 Osterreich  Andreas Goldberger Finnland  Janne Ahonen Deutschland  Christof Duffner
1996/97 Slowenien  Primož Peterka Japan  Takanobu Okabe Japan  Kazuyoshi Funaki
1997/98 Deutschland  Sven Hannawald Japan  Kazuyoshi Funaki Osterreich  Andreas Widhölzl
1998/99 Deutschland  Martin Schmitt Japan  Noriaki Kasai Japan  Hideharu Miyahira
1999/2000 Deutschland  Sven Hannawald Finnland  Janne Ahonen Norwegen  Tommy Ingebrigtsen
2000/01 Deutschland  Martin Schmitt Polen  Adam Małysz Finnland  Risto Jussilainen
Zwischen 2002/03 und 2007/08 nicht ausgetragen.
2008/09 Osterreich  Gregor Schlierenzauer Finnland  Harri Olli Schweiz  Simon Ammann
2009/10 Slowenien  Robert Kranjec Osterreich  Gregor Schlierenzauer Schweiz  Simon Ammann
2010/11 Osterreich  Gregor Schlierenzauer Osterreich  Martin Koch Osterreich  Thomas Morgenstern
2011/12 Slowenien  Robert Kranjec Osterreich  Martin Koch Schweiz  Simon Ammann
2012/13 Osterreich  Gregor Schlierenzauer Slowenien  Robert Kranjec Norwegen  Andreas Stjernen
2013/14 Slowenien  Peter Prevc Japan  Noriaki Kasai Osterreich  Gregor Schlierenzauer
2014/15 Slowenien  Peter Prevc Deutschland  Severin Freund Slowenien  Jurij Tepeš
2015/16 Slowenien  Peter Prevc Slowenien  Robert Kranjec Norwegen  Johann André Forfang
2016/17 Osterreich  Stefan Kraft Deutschland  Andreas Wellinger Polen  Kamil Stoch
2017/18 Norwegen  Andreas Stjernen Norwegen  Robert Johansson
Polen  Kamil Stoch
2018/19 Japan  Ryōyū Kobayashi Deutschland  Markus Eisenbichler Polen  Piotr Żyła

Anzahl Skiflug-WeltcupsiegeBearbeiten

Hier sind alle Springer aufgelistet, die den Skiflug-Weltcup mindestens einmal gewonnen haben.

Stand: Saisonende 2018/19

Springer 1. Platz 2. Platz 3. Platz
Osterreich  Gregor Schlierenzauer 3 1 1
Slowenien  Peter Prevc 3
Slowenien  Robert Kranjec 2 2
Osterreich  Andreas Goldberger 2 1 1
Tschechien  Jaroslav Sakala 2
Deutschland  Sven Hannawald 2
Deutschland  Martin Schmitt 2
Schweiz  Stephan Zünd 1
Osterreich  Werner Rathmayr 1
Slowenien  Primož Peterka 1
Osterreich  Stefan Kraft 1
Japan  Ryōyū Kobayashi 1

Skisprung-WeltcupgewinnerBearbeiten

In den Saisonen 1995/1996 bis 1999/2000 erhielt der Gesamtsieger der Skispringen einen eigenen gläsernen Pokal, die kleine FIS-Weltcup-Kugel.

Saison Sieger Zweiter Dritter
1995/96 Finnland  Janne Ahonen Osterreich  Andreas Goldberger Japan  Masahiko Harada
1996/97 Deutschland  Dieter Thoma Slowenien  Primož Peterka Japan  Hiroya Saitō
1997/98 Slowenien  Primož Peterka Japan  Masahiko Harada Osterreich  Andreas Widhölzl
1998/99 Finnland  Janne Ahonen Deutschland  Martin Schmitt Japan  Kazuyoshi Funaki
1999/2000 Deutschland  Martin Schmitt Osterreich  Andreas Widhölzl Finnland  Janne Ahonen

Bestenliste nach WeltcupsiegenBearbeiten

Die Liste enthält sämtliche 161 Skispringer, die einen Einzelwettkampf (Normal-, Groß- und Flugschanze) im Weltcup für sich entscheiden konnten. Namen in Fettschrift bezeichnen in der Saison 2019/20 aktive Athleten.

Stand: 30. November 2019

Platz Name Anzahl
1. Osterreich  Gregor Schlierenzauer 53
2. Finnland  Matti Nykänen 46
3. Polen  Adam Małysz 39
4. Finnland  Janne Ahonen 36
5. Deutschland  Jens Weißflog 33
Polen  Kamil Stoch 33
7. Deutschland  Martin Schmitt 28
8. Osterreich  Andreas Felder 25
9. Schweiz  Simon Ammann 23
Osterreich  Thomas Morgenstern 23
11. Deutschland  Severin Freund 22
Slowenien  Peter Prevc 22
13. Osterreich  Andreas Goldberger 20
14. Deutschland  Sven Hannawald 18
Osterreich  Andreas Widhölzl 18
16. Japan  Noriaki Kasai 17
17. Finnland  Matti Hautamäki 16
Osterreich  Stefan Kraft 16
19. Japan  Kazuyoshi Funaki 15
Slowenien  Primož Peterka 15
Osterreich  Ernst Vettori 15
22. Kanada  Horst Bulau 13
23. Japan  Ryōyū Kobayashi 13
Osterreich  Armin Kogler 13
25. Osterreich  Andreas Kofler 12
Deutschland  Dieter Thoma 12
Norwegen  Roar Ljøkelsøy 11
28. Norwegen  Anders Jacobsen 10
Tschechien  Pavel Ploc 10
30. Japan  Masahiko Harada 9
Finnland  Toni Nieminen 9
Finnland  Ari-Pekka Nikkola 9
Norwegen  Roger Ruud 9
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Primož Ulaga 9
35. Deutschland  Richard Freitag 8
Norwegen  Espen Bredesen 8
Osterreich  Martin Höllwarth 8
Osterreich  Hubert Neuper 8
Norwegen  Bjørn Einar Romøren 8
40. Norwegen  Anders Bardal 7
Slowenien  Robert Kranjec 7
Norwegen  Vegard Opaas 7
Norwegen  Daniel-André Tande 7
44. Norwegen  Ole Bremseth 6
Italien  Roberto Cecon 6
Tschechien  Jakub Janda 6
Norwegen  Sigurd Pettersen 6
Osterreich  Werner Rathmayr 6
49. Schweden  Jan Boklöv 5
Osterreich  Michael Hayböck 5
Osterreich  Martin Koch 5
Tschechien  Roman Koudelka 5
Schweiz  Andreas Küttel 5
Finnland  Mika Laitinen 5
Japan  Takanobu Okabe 5
Platz Name Anzahl
Slowenien  Domen Prevc 5
Finnland  Jari Puikkonen 5
58. Japan  Masahiro Akimoto 4
Norwegen  Per Bergerud 4
Norwegen  Anders Fannemel 4
Norwegen  Ole Gunnar Fidjestøl 4
Japan  Daiki Itō 4
Tschechien  František Jež 4
Osterreich  Wolfgang Loitzl 4
Tschechien  Jaroslav Sakala 4
Finnland  Jani Soininen 4
Schweiz  Stephan Zünd 4
68. Polen  Piotr Fijas 3
Norwegen  Johann André Forfang 3
Finnland  Janne Happonen 3
Norwegen  Tom Hilde 3
Finnland  Harri Olli 3
Tschechien  Jiří Parma 3
Deutschland  Andreas Wellinger 3
75. Norwegen  Kristian Brenden 2
Slowenien  Jernej Damjan 2
Osterreich  Thomas Diethart 2
Deutschland Demokratische Republik 1949  Ulf Findeisen 2
Deutschland  Karl Geiger 2
Japan  Akira Higashi 2
Osterreich  Stefan Horngacher 2
Osterreich  Anton Innauer 2
Norwegen  Robert Johansson 2
Norwegen  Erik Johnsen 2
Finnland  Risto Jussilainen 2
Finnland  Ville Kantee 2
Deutschland  André Kiesewetter 2
Polen  Maciej Kot 2
Osterreich  Heinz Kuttin 2
Finnland  Risto Laakkonen 2
Osterreich  Alois Lipburger 2
Tschechien  Jan Matura 2
Osterreich  Franz Neuländtner 2
Deutschland Demokratische Republik 1949  Klaus Ostwald 2
Japan  Hiroya Saitō 2
Osterreich  Reinhard Schwarzenberger 2
Finnland  Pekka Suorsa 2
Slowenien  Jurij Tepeš 2
Deutschland  Michael Uhrmann 2
101. Deutschland  Andreas Bauer 1
Norwegen  Rolf Åge Berg 1
Polen  Krzysztof Biegun 1
Polen  Stanisław Bobak 1
Norwegen  Steinar Bråten 1
Vereinigte Staaten  John Broman 1
Norwegen  Lars Bystøl 1
Norwegen  Tom Christiansen 1
Kanada  Steve Collins 1
Platz Name Anzahl
Deutschland Demokratische Republik 1949  Jochen Danneberg 1
Deutschland Demokratische Republik 1949  Manfred Deckert 1
Frankreich  Nicolas Dessum 1
Deutschland  Christof Duffner 1
Deutschland  Markus Eisenbichler 1
Norwegen  Johan Remen Evensen 1
Deutschland Demokratische Republik 1949  Holger Freitag 1
Norwegen  Kenneth Gangnes 1
Deutschland  Ralph Gebstedt 1
Osterreich  Werner Haim 1
Vereinigte Staaten  Jeff Hastings 1
Deutschland  Stephan Hocke 1
Vereinigte Staaten  Mike Holland 1
Norwegen  Dag Holmen-Jensen 1
Slowenien  Jaka Hvala 1
Finnland  Tami Kiuru 1
Norwegen  Jon Inge Kjørum 1
Russland  Evgeniy Klimov 1
Japan  Junshirō Kobayashi 1
Finnland  Anssi Koivuranta 1
Polen  Dawid Kubacki 1
Finnland  Arttu Lappi 1
Finnland  Ville Larinto 1
Osterreich  Florian Liegl 1
Italien  Ivan Lunardi 1
Schweden  Mikael Martinsson 1
Osterreich  Hans Millonig 1
Japan  Hideharu Miyahira 1
Osterreich  Christian Nagiller 1
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Franci Petek 1
Tschechien  Vladimír Podzimek 1
Norwegen  Johan Sætre 1
Slowenien  Timi Zajc 1
Japan  Akira Satō 1
Finnland  Kimmo Savolainen 1
Deutschland  Gerd Siegmund 1
Osterreich  Manfred Steiner 1
Norwegen  Andreas Stjernen 1
Norwegen  Hroar Stjernen 1
Schweiz  Hansjörg Sumi 1
Tschechien  Martin Švagerko 1
Slowenien  Anže Semenič 1
Schweden  Staffan Tällberg 1
Finnland  Jouko Törmänen 1
Slowenien  Rok Urbanc 1
Osterreich  Hans Wallner 1
Deutschland Demokratische Republik 1949  Martin Weber 1
Japan  Hirokazu Yagi 1
Finnland  Tuomo Ylipulli 1
Japan  Fumihisa Yumoto 1
Polen  Jan Ziobro 1
Slowenien  Peter Žonta 1
Polen  Piotr Żyła 1

Die folgende Liste enthält die Summe der für das jeweilige Land errungenen Siege sowie die Zahl der Siegspringer:

Stand: 30. November 2019

Platz Name Anzahl Springer
1. Osterreich  Österreich 251 28
2. Finnland  Finnland 151 21
3. Deutschland  Deutschland 144 21
davon Deutschland Bundesrepublik  BR Deutschland 116 16
davon Deutschland Demokratische Republik 1949  Deutsche Demokratische Republik 28 7
4. Norwegen  Norwegen 114 29
5. Polen  Polen 82 9
6. Japan  Japan 76 14
7. Slowenien  Slowenien 58 11
8. Tschechien  Tschechien (inklusive Tschechoslowakei  Tschechoslowakei) 36 9
9. Schweiz  Schweiz 33 4
10. Kanada  Kanada 14 2
11. Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien 10 2
12. Italien  Italien 7 2
Schweden  Schweden 7 3
14. Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 3 3
15. Frankreich  Frankreich 1 1

Bestenliste nach Skiflug-WeltcupsiegenBearbeiten

Die Liste enthält sämtliche 50 Skispringer, die einen Skiflug-Einzelwettkampf im Weltcup für sich entscheiden konnten. Namen in Fettschrift bezeichnen in der Saison 2018/19 aktive Athleten.

Stand: Saisonende 2018/19

Platz Name Anzahl
1. Osterreich  Gregor Schlierenzauer 14
2. Slowenien  Peter Prevc 7
3. Polen  Adam Małysz 6
Finnland  Matti Nykänen 6
Slowenien  Robert Kranjec 6
6. Osterreich  Andreas Goldberger 5
7. Deutschland  Sven Hannawald 4
Osterreich  Martin Koch 4
Osterreich  Stefan Kraft 4
Polen  Kamil Stoch 4
11. Osterreich  Andreas Felder 3
Norwegen  Ole Gunnar Fidjestøl 3
Finnland  Matti Hautamäki 3
Japan  Noriaki Kasai 3
Japan  Takanobu Okabe 3
Tschechien  Jaroslav Sakala 3
Deutschland  Martin Schmitt 3
Platz Name Anzahl
18. Finnland  Janne Ahonen 2
Deutschland  Severin Freund 2
Norwegen  Anders Jacobsen 2
Japan  Ryoyu Kobayashi 2
Osterreich  Alois Lipburger 2
Osterreich  Hubert Neuper 2
Finnland  Harri Olli 2
Osterreich  Werner Rathmayr 2
Norwegen  Bjørn Einar Romøren 2
Osterreich  Andreas Widhölzl 2
28. Norwegen  Anders Bardal 1
Norwegen  Per Bergerud 1
Deutschland  Markus Eisenbichler 1
Norwegen  Johan Remen Evensen 1
Deutschland  Richard Freitag 1
Japan  Kazuyoshi Funaki 1
Deutschland  Ralph Gebstedt 1
Platz Name Anzahl
Finnland  Janne Happonen 1
Japan  Akira Higashi 1
Osterreich  Stefan Horngacher 1
Norwegen  Robert Johansson 1
Finnland  Risto Jussilainen 1
Osterreich  Florian Liegl 1
Norwegen  Roar Ljøkelsøy 1
Japan  Hideharu Miyahira 1
Osterreich  Thomas Morgenstern 1
Slowenien  Primož Peterka 1
Slowenien  Domen Prevc 1
Norwegen  Andreas Stjernen 1
Schweden  Staffan Tällberg 1
Slowenien  Jurij Tepeš 1
Slowenien  Timi Zajc 1
Schweiz  Stephan Zünd 1

Bestenliste nach Team-WeltcupsiegenBearbeiten

Die folgende Liste enthält die Summe der für das jeweilige Land errungenen Siege in Team-Wettbewerben. Mannschaftsspringen werden seit der Saison 1991/92 ausgetragen. Seither konnten sieben Nationen einen Sieg erringen.

Stand: Saisonende 2018/19

Platz Nation Anzahl
1. Osterreich  Österreich 30
2. Norwegen  Norwegen 25
3. Finnland  Finnland 15
4. Deutschland  Deutschland 13
5. Slowenien  Slowenien 10
6. Polen  Polen 6
7. Japan  Japan 4

Die meisten Siege in einer SaisonBearbeiten

Die Liste enthält jene Skispringer, die im Weltcup der Skispringen in einer Saison jeweils die meisten Siege errungen haben (mindestens jedoch 10 Siege in einer Saison). Bei jedem Springer ist nur die Bestmarke (ggf. mehrfach) angeführt. Bei gleicher Anzahl ist die Anzahl der Gesamtsprünge ausschlaggebend. Namen in Fettschrift bezeichnen in der Saison 2018/19 aktive Athleten.

Stand: Saisonende 2018/19

Platz Name Siege Anzahl Springen Saison
1. Slowenien  Peter Prevc 15 29 2015/16
2. Osterreich  Gregor Schlierenzauer 13 28 2008/09
3. Japan  Ryoyu Kobayashi 13 28 2018/19
4. Finnland  Janne Ahonen 12 28 2004/05
5. Polen  Adam Małysz 11 21 2000/01
6. Deutschland  Martin Schmitt 11 26 1999/2000
7. Finnland  Matti Nykänen 10 25, 20 1982/83, 1987/88
8. Osterreich  Andreas Goldberger 10 21 1994/95
9. Osterreich  Thomas Morgenstern 10 27 2007/08

PunkterekordeBearbeiten

Die Liste enthält jene Skispringer, die im Weltcup der Skispringen in einer Saison jeweils die meisten Punkte errungen haben (mindestens 1000 Punkte in einer Saison). Namen in Fettschrift bezeichnen in der Saison 2018/19 aktive Athleten.

Stand: Saisonende 2018/19

Platz Name Punkte Saison Platz
1. Slowenien  Peter Prevc 2303 2015/16 1.
2. Japan  Ryoyu Kobayashi 2085 2018/19 1.
3. Osterreich  Gregor Schlierenzauer 2083 2008/09 1.
4. Deutschland  Martin Schmitt 1833 1999/00 1.
5. Osterreich  Thomas Morgenstern 1794 2007/08 1.
6. Schweiz  Simon Ammann 1776 2008/09 2.
7. Osterreich  Thomas Morgenstern 1757 2010/11 1.
8. Deutschland  Martin Schmitt 1753 1998/99 1.
9. Deutschland  Severin Freund 1729 2014/15 1.
Slowenien  Peter Prevc 1729 2014/15 2.
10. Finnland  Janne Ahonen 1715 2004/05 1.
11. Finnland  Janne Ahonen 1695 1998/99 2.
12. Osterreich  Stefan Kraft 1665 2016/17 1.
13. Schweiz  Simon Ammann 1649 2009/10 1.
14. Osterreich  Gregor Schlierenzauer 1620 2012/13 1.
15. Japan  Noriaki Kasai 1598 1998/99 3.
16. Japan  Kazuyoshi Funaki 1589 1998/99 4.
17. Osterreich  Stefan Kraft 1578 2014/15 3.
18. Osterreich  Andreas Goldberger 1571 1994/95 1.
19. Osterreich  Gregor Schlierenzauer 1561 2007/08 2.
20. Polen  Adam Małysz 1531 2000/01 1.
21. Polen  Kamil Stoch 1524 2016/17 2.
22. Polen  Adam Małysz 1475 2001/02 1.
23. Polen  Adam Małysz 1453 2006/07 1.
24. Osterreich  Andreas Widhölzl 1452 1999/00 2.
25. Norwegen  Roar Ljøkelsøy 1440 2004/05 2.
26. Finnland  Janne Ahonen 1437 1999/00 3.
27. Polen  Kamil Stoch 1420 2013/14 1.
28. Osterreich  Andreas Goldberger 1416 1995/96 1.
29. Slowenien  Primož Peterka 1402 1996/97 1.
30. Osterreich  Wolfgang Loitzl 1396 2008/09 3.
31. Finnland  Ari-Pekka Nikkola 1384 1995/96 2.
32. Osterreich  Gregor Schlierenzauer 1368 2009/10 2.
33. Schweiz  Simon Ammann 1364 2010/11 2.
34. Polen  Adam Małysz 1357 2002/03 1.
35. Osterreich  Stefan Kraft 1349 2018/19 2.
35. Norwegen  Anders Bardal 1325 2011/12 1.
36. Norwegen  Anders Jacobsen 1319 2006/07 2.
37. Finnland  Janne Ahonen 1316 2003/04 1.
38. Slowenien  Peter Prevc 1312 2013/14 2.
39. Norwegen  Roar Ljøkelsøy 1306 2003/04 2.
40. Deutschland  Severin Freund 1303 2013/14 3.
41. Finnland  Janne Ahonen 1291 2007/08 3.
42. Polen  Kamil Stoch 1288 2018/19 3.
Platz Name Punkte Saison Platz
43. Finnland  Matti Hautamäki 1275 2004/05 3.
44. Osterreich  Gregor Schlierenzauer 1267 2011/12 2.
45. Deutschland  Sven Hannawald 1259 2001/02 2.
46. Slowenien  Primož Peterka 1253 1997/98 1.
47. Deutschland  Sven Hannawald 1235 2002/03 2.
48. Japan  Kazuyoshi Funaki 1234 1997/98 2.
49. Norwegen  Tom Hilde 1228 2007/08 4.
50. Deutschland  Dieter Thoma 1208 1996/97 2.
Osterreich  Andreas Widhölzl 1208 1997/98 3.
52. Norwegen  Espen Bredesen 1203 1993/94 1.
Osterreich  Andreas Kofler 1203 2011/12 3.
54. Polen  Adam Małysz 1201 2004/05 4.
Norwegen  Daniel-André Tande 1201 2016/17 3.
56. Osterreich  Martin Höllwarth 1179 2004/05 5.
57. Deutschland  Martin Schmitt 1173 2000/01 2.
58. Schweiz  Simon Ammann 1167 2006/07 3.
59. Tschechien  Jakub Janda 1164 2004/05 6.
60. Norwegen  Anders Fannemel 1161 2014/15 4.
Deutschland  Andreas Wellinger 1161 2016/17 4.
62. Osterreich  Michael Hayböck 1157 2014/15 5.
63. Polen  Adam Małysz 1153 2010/11 3.
64. Tschechien  Jakub Janda 1151 2005/06 1.
65. Osterreich  Thomas Morgenstern 1138 2004/05 7.
66. Japan  Noriaki Kasai 1137 2014/15 6.
67. Japan  Daiki Itō 1131 2011/12 4.
Polen  Piotr Żyła 1131 2018/19 4.
69. Osterreich  Andreas Kofler 1128 2010/11 4.
70. Japan  Masahiko Harada 1120 1997/98 4.
71. Tschechien  Roman Koudelka 1113 2014/15 7.
72. Deutschland  Jens Weißflog 1110 1993/94 2.
73. Polen  Kamil Stoch 1078 2011/12 5.
74. Norwegen  Anders Bardal 1071 2013/14 4.
75. Deutschland  Sven Hannawald 1065 1999/00 4.
76. Japan  Noriaki Kasai 1062 2013/14 5.
77. Finnland  Janne Ahonen 1054 1995/96 3.
78. Finnland  Matti Hautamäki 1048 2001/02 3.
79. Osterreich  Andreas Goldberger 1034 1999/00 5.
80. Deutschland  Richard Freitag 1031 2011/12 6.
81. Deutschland  Jens Weißflog 1028 1995/96 4.
Osterreich  Andreas Widhölzl 1028 2002/03 3.
83. Finnland  Janne Ahonen 1024 2005/06 2.
84. Japan  Kazuyoshi Funaki 1018 1996/97 3.
85. Finnland  Janne Ahonen 1016 2002/03 4.
86. Osterreich  Thomas Morgenstern 1014 2011/12 7.

DamenBearbeiten

Wie bei den Herren erhält auch die Siegerin der Damenwertung die FIS-Weltcup-Kugel, sowie die Zweit- und Drittplatzierte eine Medaille.

Skisprung-Gesamtweltcup-GewinnerinnenBearbeiten

Saison Siegerin Zweite Dritte Nationenwertung
2011/12 Vereinigte Staaten  Sarah Hendrickson Osterreich  Daniela Iraschko Japan  Sara Takanashi Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
2012/13 Japan  Sara Takanashi Vereinigte Staaten  Sarah Hendrickson Frankreich  Coline Mattel Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
2013/14 Japan  Sara Takanashi Deutschland  Carina Vogt Japan  Yūki Itō Japan  Japan
2014/15 Osterreich  Daniela Iraschko-Stolz Japan  Sara Takanashi Deutschland  Carina Vogt Osterreich  Österreich
2015/16 Japan  Sara Takanashi Osterreich  Daniela Iraschko-Stolz Slowenien  Maja Vtič Osterreich  Österreich
2016/17 Japan  Sara Takanashi Japan  Yūki Itō Norwegen  Maren Lundby Japan  Japan
2017/18 Norwegen  Maren Lundby Deutschland  Katharina Althaus Japan  Sara Takanashi Deutschland  Deutschland
2018/19 Norwegen  Maren Lundby Deutschland  Katharina Althaus Deutschland  Juliane Seyfarth Deutschland  Deutschland

Anzahl Skisprung-GesamtweltcupsiegeBearbeiten

Hier sind alle Springerinnen aufgelistet, die den Skisprung-Gesamt-Weltcup mindestens einmal gewonnen haben.

Stand: Saisonende 2018/19

Springerin 1. Platz 2. Platz 3. Platz
Japan  Sara Takanashi 4 1 2
Osterreich  Daniela Iraschko-Stolz 1 2
Vereinigte Staaten  Sarah Hendrickson 1 1
Norwegen  Maren Lundby 2 - 1

Gesamtweltcupsiege nach NationenBearbeiten

Hierbei handelt es sich nur um die Gesamtweltcupsiege der Sportler aus einer Nation, nicht um die Nationenwertung.

Stand: Saisonende 2018/19

Platz Land Sieger Zweiter Dritter Gesamt
1. Japan  Japan 4 2 3 9
2. Osterreich  Österreich 1 2 3
3. Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 1 1 2
4. Norwegen  Norwegen 2 1 3
5. Deutschland  Deutschland 3 2 5
6. Frankreich  Frankreich 1 1
Slowenien  Slowenien 1 1

NationenwertungBearbeiten

Hierbei handelt es sich um die Siege in der Nationenwertung.

Stand: Saisonende 2018/19

Platz Land Sieger Zweiter Dritter Gesamt
1. Japan  Japan 2 3 2 7
2. Deutschland  Deutschland 2 2 1 5
3. Osterreich  Österreich 2 1 3
4. Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 2 2
5. Slowenien  Slowenien 1 2 3
6. Norwegen  Norwegen 1 1 2

Bestenliste nach WeltcupsiegenBearbeiten

Diese Liste enthält sämtliche 16 Skispringerinnen, die einen Einzelwettkampf im Weltcup für sich entscheiden konnten. Namen in Fettschrift bezeichnen in der Saison 2018/19 aktive Athletinnen.

Stand: Saisonende 2018/19

Platz Name Anzahl
1. Japan  Sara Takanashi 56
2. Norwegen  Maren Lundby 25
3. Osterreich  Daniela Iraschko-Stolz 16
4. Vereinigte Staaten  Sarah Hendrickson 13
5. Deutschland  Katharina Althaus 7
6. Japan  Yūki Itō 5
7. Deutschland  Juliane Seyfarth 4
8. Frankreich  Coline Mattel 2
Deutschland  Carina Vogt 2
10. Russland  Irina Awwakumowa 1
Russland  Lidija Jakowlewa 1
Slowenien  Špela Rogelj 1
Norwegen  Anette Sagen 1
Osterreich  Jacqueline Seifriedsberger 1
Slowenien  Maja Vtič 1
Schweiz  Sabrina Windmüller 1

Die folgende Liste enthält die Summe der für das jeweilige Land errungenen Siege. Stand: Saisonende 2018/19

Platz Name Anzahl Springer
1. Japan  Japan 61 2
2. Norwegen  Norwegen 26 2
3. Osterreich  Österreich 17 2
4. Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 13 1
Deutschland  Deutschland 13 3
6. Frankreich  Frankreich 2 1
Russland  Russland 2 2
Slowenien  Slowenien 2 2
9. Schweiz  Schweiz 1 1

Bestenliste nach Team-WeltcupsiegenBearbeiten

Die folgende Liste enthält die Summe der für das jeweilige Land errungenen Siege in Team-Wettbewerben. Mannschaftsspringen werden seit der Saison 2017/18 ausgetragen. Seither konnten zwei Nationen einen Sieg erringen.

Stand: Saisonende 2018/19

Platz Nation Anzahl
1. Deutschland  Deutschland 2
Japan  Japan 2

Die meisten Siege in einer SaisonBearbeiten

Die Liste enthält jene Skispringerinnen, die im Weltcup in einer Saison jeweils die meisten Siege errungen haben (mindestens jedoch 5 Siege in einer Saison). Bei jeder Springerin ist nur die Bestmarke (ggf. mehrfach) angeführt. Bei gleicher Anzahl ist die Anzahl der Gesamtsprünge ausschlaggebend. Namen in Fettschrift bezeichnen in der Saison 2018/19 aktive Athletinnen.

Stand: Saisonende 2018/19

Platz Name Siege Anzahl Springen Saison
1. Japan  Sara Takanashi 15 19 2013/14
2. Norwegen  Maren Lundby 12 24 2018/19
3. Vereinigte Staaten  Sarah Hendrickson 9 14 2011/12
4. Osterreich  Daniela Iraschko-Stolz 5 14 2014/15
5. Japan  Yūki Itō 5 19 2016/17

PunkterekordeBearbeiten

Angeführt sind alle Gesamtweltcupwertungen im Damen-Skisprung-Weltcup über 1000 Punkte. Namen in Fettschrift bezeichnen in der Saison 2018/19 aktive Athletinnen.

Stand: Saisonende 2018/19

Platz Name Punkte Saison Platz
1. Norwegen  Maren Lundby 1909 2018/19 1.
2. Japan  Sara Takanashi 1720 2013/14 1.
3. Japan  Sara Takanashi 1610 2015/16 1.
4. Deutschland  Katharina Althaus 1493 2018/19 2.
5. Japan  Sara Takanashi 1455 2016/17 1.
6. Deutschland  Juliane Seyfarth 1451 2018/19 3.
7. Norwegen  Maren Lundby 1340 2017/18 1.
8. Japan  Sara Takanashi 1297 2012/13 1.
9. Japan  Yūki Itō 1208 2016/17 2.
10. Japan  Sara Takanashi 1190 2018/19 4.
11. Vereinigte Staaten  Sarah Hendrickson 1169 2011/12 1.
12. Osterreich  Daniela Iraschko-Stolz 1139 2015/16 2.
13. Norwegen  Maren Lundby 1109 2016/17 3.
14. Vereinigte Staaten  Sarah Hendrickson 1047 2012/13 2.
15. Osterreich  Daniela Iraschko-Stolz 1007 2014/15 1.

PreisgelderBearbeiten

Bei den Herren setzt die FIS ein Preisgeld von 71.800 Schweizer Franken pro Wettbewerb fest. Dieses Preisgeld wird unter den 30 besten Springern aufgeteilt, wobei ein Springer pro erreichtem Weltcuppunkt (nach dem FIS-Punktesystem) 100 Franken erhält. Der Sieger einer Weltcupkonkurrenz erhält somit 10.000 Franken. Bei Team-Wettbewerben werden 70.000 Franken unter den ersten 3 Teams aufgeteilt.[1]

Bei den Damen setzt die FIS ein Preisgeld von 19.890 Schweizer Franken pro Wettbewerb fest. Dieses Preisgeld wird unter den 20 besten Springerinnen aufgeteilt, wobei eine Springerin pro erreichtem Weltcuppunkt 30 Franken erhält. Die Siegerin einer Weltcupkonkurrenz erhält somit 3.000 Franken. Bei Team-Wettbewerben werden 10.000 Franken unter den ersten 3 Teams aufgeteilt.[2]

Bei Mixed-Wettbewerben werden 70.000 unter den ersten 3 Teams aufgeteilt.[1]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Reglement für den FIS Weltcup Skispringen (Herren). FIS, abgerufen am 26. März 2019.
  2. Reglement für den FIS Weltcup Skispringen (Damen). FIS, abgerufen am 26. März 2019.