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GeographieBearbeiten

 
Hinterzarten: Blick auf Kirche und Adlerschanze

Geographische LageBearbeiten

Geografisch reicht Hinterzarten mit 1400 m ü. NN bis knapp an den Feldberg, die mit 1493 m ü. NN höchste Erhebung des Schwarzwaldes und bis an das südwestliche Ende des Titisees bei 850 m ü. NN. Tiefster Punkt ist der Sternenrank mit 740 m ü. NN.[2] Hinterzarten befindet sich im Naturpark Südschwarzwald und wird vom Zartenbach durchflossen.

Schutzgebiete, NaturBearbeiten

Auf dem Gemeindegebiet von Hinterzarten liegen sowohl die Naturschutzgebiete

als auch Teile der Landschaftsschutzgebiete

sowie Teile des Europäischen Vogelschutzgebiets

und der FFH-Gebiete

Als Schonwald sind die beiden Schutzgebiete 200218 Fürsatzmoos und 200219 Wunderlemoos[3] ausgewiesen und mit dem Bannwald 100147 'Seewald' erstreckt sich auch das 2017 von der UNESCO als Biosphärenreservat anerkannte Biosphärengebiet Schwarzwald auf Hinterzartener Gebiet.

Als Naturdenkmal ist der Hummelweiher ausgewiesen.

Seit 2000 gibt es einen Naturerlebnispfad[4] im Ort.

KlimaBearbeiten

Der Jahresniederschlag beträgt 1406 mm und liegt damit im oberen Zehntel der von den Messstellen des Deutschen Wetterdienstes erfassten Werte. Über 96 % zeigen niedrigere Werte an. Der trockenste Monat ist der September; am meisten regnet es im Dezember. Im niederschlagreichsten Monat fällt ca. 1,8 mal mehr Regen als im trockensten Monat. Die jahreszeitlichen Niederschlagschwankungen liegen im oberen Drittel. In über 83 % aller Orte schwankt der monatliche Niederschlag weniger.

NachbargemeindenBearbeiten

Angrenzende Gemeinden sind Breitnau, Titisee-Neustadt, Lenzkirch, Feldberg und Oberried, alle zum Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald gehörend.

GemeindegliederungBearbeiten

 
Die Kirche vom Schnee bedeckt

Zur Gemeinde Hinterzarten gehören das Dorf Hinterzarten, die Zinken Alpersbach, Am Feldberg, Bisten (t.w. auch zu Breitnau), Bruderhalde, Erlenbruck, Löffeltal, Oberzarten, Rinken, Rotwasser, Windeck und Winterhalde und die Wohnplätze Altenvogtshütte (Auf Stucken), Ramselegut, Dorneck, Fürsatz(hof) und Silberberg. Im Gemeindegebiet liegen die abgegangenen Ortschaften Bankgallihof, Bäuerlehof, Imberihof, Rufenhof, Seehäusle und Waldhof.[5]

GeschichteBearbeiten

 
Hinterzarten (um 1910)

Bis zum 19. JahrhundertBearbeiten

1148 wurde mit der Weihe der Oswaldkapelle im Höllental, die Keimzelle der Hinterzartener Pfarrgemeinde erstmals urkundlich erwähnt.[6] Im 13. Jahrhundert wurde es ein beliebter Wallfahrtsort, weil eine Schwefelquelle heilende Wirkung versprach. Einen Mineralgehalt des Wassers aus der Quelle, die sich in der Schwefelmatte zwischen Erlenbrucker Straße und Zartenbach befunden hat, konnte man später nicht nachweisen.[7] Diese Kirche wurde, wie auch der heutige Neubau, bereits Maria in der Zarten genannt. Wegen der Straße durch das Höllental, wurde die weltliche Vogtei bis ins 18. Jahrhundert hinein als Hinter der Straß bezeichnet, während das benachbarte Breitnau Vor der Straß hieß. Bis ungefähr 1750 vermischten sich Hinter der Straß und in der Zarten zu dem, was heute der Name des Ortes Hinterzarten ist.[8]

Das Gebiet um Hinterzarten, Bärental, Höllental und Gebiete am Feldberg war großteils in Falkensteinischem Besitz die es dann an die Schnewlin veräußerten. Durch Heirat der letzten Erbtochter Anna von Schnewlin kam das Gebiet 1588 an die Herren von Sickingen, deren Wappen als kleines Wappen im Gemeindewappen von Hinterzarten zu sehen ist. Die Sickingen behielten den Ort bis in das Jahr 1810, als er an das Großherzogtum Baden überging. Weitere Anteile besaßen die mit den Sickingern verwandten Herren von Pfirt. Der Anteil der Pfirter kam an Freifrau Meyronnet und Montureux und 1844 durch Verkauf an den Besitzer der Poststation Posthalde und die 1806 erneuerte Gastwirtschaft Sternen am Höllsteig. 1910 erwarb Baden auch den Gasthof Sternen (ursprünglich erbaut 1446) mit den Waldungen.

Um 1790 fertigte der Uhrmacher Jacob Herbstreith die so genannten Jockele-Uhren, die nach dem Vornamen des Uhrmachers benannt sind (Jockel=Jacob).[9][10][11] Eine dieser Uhren ist im Uhrenmuseum in Furtwangen zu sehen.

Gegen 1820 lebten in Hinterzarten 766 Einwohner, die sich hauptsächlich von Viehzucht, Holz sowie der Herstellung hölzerner Uhren und Löffeln ernährten.[12]

20. JahrhundertBearbeiten

Am 27. April 1945 war der Zweite Weltkrieg für die Gemeinde zu Ende.[13]

Mit der Kirchwaldschanze wurde 1923 die erste Skisprungschanze im Ort gebaut.[14] Ein Jahr später folgte die Adlerschanze, die 1981 zu einer Mattensprungschanze umgebaut wurde.[15]

Seit 1964 darf sich Hinterzarten als Heilklimatischer Kurort bezeichnen.

Im Jahr 2010 ereignete sich in der Gemeinde ein spektakulärer Unfall. Der in Hinterzarten hergestellte Nachbau eines Siemens-Elektrowagens, der Elektrischen Victoria, prallte während einer Probefahrt gegen eine Böschung. Der Fahrer, Professor Wilfried Feldenkirchen, Projektleiter des Nachbaus, erlitt tödliche Verletzungen, vier mitfahrende Studenten wurden, zum Teil schwer, verletzt.[16]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Einwohnerzahlen jeweils zum 31. Dezember:

Jahr 1961 1971 1981 1991 2001 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
Einwohner[17] 2001 2203 2141 2423 2613 2651 2630 2619 2627 2457 2453 2446 2476 2514 2532 2544 2583

PolitikBearbeiten

VerwaltungsgemeinschaftBearbeiten

Mit dem nördlich gelegenen Nachbarort Breitnau bildet Hinterzarten eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft.

BürgermeisterBearbeiten

Amtszeit Name
1891–1904 Peter Hensler
1904–1919 Joseph Schindler
1919–1926 Martin Gremminger
1926–1930 Konrad Hofmeier
1930–1937 Martin Gremminger
1937–1945 Dr. Franz Börsig
1945–1946 Dr. Otto Dietsche
Amtszeit Name
1946–1948 Adolf Laule
1948–1951 Oskar Rümmele
1951–1966 Albert Ketterer
1966–1986 Berthold Ruch
1986–2010 Hansjörg Eckert
seit 2010 Klaus-Michael Tatsch

Quelle: Helmuth Schubert, Politische Geschichte der Gemeinde Hinterzarten[18]

Bei der Bürgermeisterwahl am 22. April 2018 wurde Klaus-Michael Tatsch mit 88,6 % der gültigen Stimmen für eine zweite Amtszeit gewählt.[19] Für eine erste Amtszeit war er 2010 zum Nachfolger von Hansjörg Eckert gewählt worden, der 24 Jahre amtiert hatte.[20] Zuvor hatten auch Berthold Ruch und Albert Ketterer das Amt jeweils langjährig (20 bzw. 15 Jahre) ausgeübt.

GemeinderatBearbeiten

Liste A–Z 42,2 % 5 Sitze (−1)
Pro Hinterzarten 57,8 % 7 Sitze (+1)

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Seit 1969 ist Eguisheim im Elsass Partnerstadt von Hinterzarten.[21]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Hinterzarten lebt von Tourismus, Forst- und Weidewirtschaft, bietet im Sommer Wandermöglichkeiten. Hinterzarten hat 3 Skilifte und einige Kilometer an Langlaufloipen.

Hinterzarten liegt außerdem an zwei für Fernwanderer attraktiven Strecken: dem von Freiburg im Breisgau nach Konstanz führenden Schwarzwald-Querweg Freiburg–Bodensee und dem von Pforzheim nach Basel führenden Westweg als Teil des Europäischen Fernwanderwegs E1 vom Nordkap bis nach Süditalien.

VerkehrBearbeiten

 
Der Bahnhof Hinterzarten ist der höchstgelegene Bahnhof der Höllentalbahn

Verkehrsmäßig ist Hinterzarten über die von Breisach nach Lindau (Bodensee) führende Bundesstraße 31[22] (auch Teil der Grünen Straße) oder über die den Schwarzwald längs durchlaufende B 500 (TribergWaldshut) zu erreichen. Es gibt einen Bahnhof an der Höllentalbahn, die von Freiburg über Titisee und Neustadt nach Donaueschingen führt. Auf der Strecke herrscht Halbstundentakt nach Freiburg und Titisee sowie ein stündlicher Takt nach Neustadt (Schwarzw.) und Seebrugg (über die Dreiseenbahn). Daneben verkehrt die Buslinie SBG 7216 über den Thurner nach Kirchzarten. Vom Ortsteil Bruderhalde aus besteht mit der SBG-Linie 7300 eine Direktverbindung auf den Feldberg und darüber hinaus nach Todtnau und Zell im Wiesental (mit Anschluss nach Basel).

MedizinBearbeiten

Mit der Földiklinik – dem ehemaligen Hotel Weißes Rössle –, die sich auf Lymphologie spezialisiert hat, und der Klinik in der Zarten gibt es zwei Fachkrankenhäuser im Ort.

BildungBearbeiten

In Hinterzarten gibt es eine Grundschule und das privat betriebene Internatsgymnasium Birklehof. Der katholische Kindergarten St. Josef bietet seit Mai 2014 auch Plätze für Kinder zwischen einem und drei Jahren.[23]

 
Skilanglauf in Hinterzarten (um 1909)

ErholungBearbeiten

Im Ortsteil Bruderhalde liegt in der Nähe des Titisees das Feuerwehrhotel Sankt Florian, eine Erholungseinrichtung des Landesfeuerwehrverbands Baden-Württemberg. Direkt gegenüber davon befindet sich die Jugendherberge Veltishof.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

BaudenkmalBearbeiten

Die Pfarrkirche Maria in der Zarten besitzt mittelalterliche, barocke und moderne (1962–1963) Teile.

MuseenBearbeiten

Im Hugenhof ist seit 1997 das Schwarzwälder Skimuseum beheimatet.

Seit 2004 gibt es im Ortsteil Bruderhalde ein Museum für alte Landtechnik im 400 Jahre alten Bankenhof, in dem alte landwirtschaftliche Geräte und Maschinen ausgestellt werden.

Direkt bei der Adlerschanze befindet sich das Spielzeugmuseum „Zum kleinen Hannes“.

Im Löffeltal steht die Kingenhofsäge eine der wenigen erhaltenen Klopfsägen.[24]

SportBearbeiten

Sommer

Seit 2003 ist Hinterzarten Mitglied des Nordic-Walking-Zentrums im Hochschwarzwald. Außerdem beginnt hier die Kurzstrecken-Etappe des jährlichen Black Forest Ultra Bike Marathons. Daneben gibt es im Ort ein Tennis-Zentrum.

 
Das Adler-Skistadion (2011)

Winter

In Hinterzarten befindet sich das bekannte Adler-Skistadion mit der Rothaus-Schanze, auf der jährlich ein internationales Sommerskispringen stattfindet. Neben drei weiteren Nachwuchsschanzen gibt es im Ortskern auch ein Loipenzentrum. Vom 24. bis 31. Januar 2010 fand in Hinterzarten die Nordische Junioren-Skiweltmeisterschaft 2010 statt.[25]

Hinterzarten liegt am 100 Kilometer langen Fernskiwanderweg Schonach–Belchen, dem längsten Skiwanderweg im Schwarzwald. Es ist Zielort des auf dieser Strecke über 60 Kilometer ausgetragenen Kleinen Rucksacklaufs mit Start in Schonach (im Februar). In Hinterzarten beginnt auch der 32 Kilometer lange Fernskiwanderweg Hinterzarten–Schluchsee.

In Richtung des Ortsteiles Alpersbach existiert ein alpines Skigebiet mit drei Liften, die wegen der in den letzten Jahren allerdings häufig fehlenden Schneesicherheit überwiegend dem lokalen Skilauf dienen.

Der Sportverein Hinterzarten spielt mit seiner ersten Fußballmannschaft in der Fußball-Bezirksliga Schwarzwald.

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

Neben den bereits erwähnten jährlichen Sportveranstaltungen Sommerskispringen und Ultra-Bike-Marathon findet ein wöchentlicher Bauernmarkt statt.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

Weitere Persönlichkeiten mit Bezug zur GemeindeBearbeiten

  • Hans-Joachim Baeuchle (1922–2007), Politiker (SPD), leitete mit seiner Frau eine noch heute bestehende Buchhandlung in Hinterzarten
  • Franz Beckert (1907–1973), deutscher Turner und Olympiasieger, ist in Hinterzarten begraben
  • Hermann Dischler (1866–1935), deutscher Maler, errichtete 1907 in Hinterzarten ein Haus zur Veranstaltung regelmäßiger Kunstausstellungen und starb 1935 in der Gemeinde
  • Jörg Erb (1899–1975) evangelischer Pädagoge, Verfasser von "Schild des Glaubens", Leiter der Grund- und Hauptschule Hinterzarten
  • Sven Hannawald (* 1974 in Erlabrunn), Skispringer, lebte einige Jahre in Hinterzarten
  • Erivan Haub (1932–2018), Unternehmer und Mäzen, wurde 2013 zusammen mit seiner Ehefrau Helga zum Ehrenbürger ernannt[26]
  • Gottfried Hummel (* 1968), Komponist und Dirigent der Trachtenkapelle Hinterzarten seit 1998
  • Ekkehard Liehl (1911–2003), Geograph und Bibliothekar an der Universitätsbibliothek Freiburg, publizierte zur Heimatkunde von Hinterzarten, erhielt 1986 die Ehrenbürgerwürde, ist in Hinterzarten begraben
  • Georg Picht (1913–1982), Philosoph, Theologe und Pädagoge, und seine Frau, die Cembalistin und Pianistin Edith Picht-Axenfeld (1914–2001), lebten auf dem Birklehof
  • Gottfried Schramm (1929–2017), Historiker und Osteuropa-Experte, Prorektor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Lehrer und Erzieher auf dem Birklehof 1955–1957

LiteraturBearbeiten

  • Ekkehard Liehl: Hinterzarten: Gesicht und Geschichte einer Schwarzwald-Landschaft. 3., überarb. u. erw. Aufl. Rosgarten-Verlag, Konstanz 1986, ISBN 978-3-87685-054-2.
  • Brommer, Hermann (Hrsg.): Hinterzarten und der Hochschwarzwald vor zwei Jahrhunderten: die Chronik des Pfarrers Vincenz Zahn (= Hinterzartener Schriften. Band 1). Gemeinde Hinterzarten, Hinterzarten 1993, ISBN 978-3-9803628-1-8.
  • Ekkehard Liehl: Geschichte der Hinterzartener Hofgüter (= Hinterzartener Schriften. Band 2,1). Stadler, Konstanz 1997, ISBN 3-7977-0394-5.
  • Ekkehard Liehl: Geschichte der Hinterzartener Hofgüter. Windeck, Bisten, Alpersbach, Fürsatz (= Hinterzartener Schriften. Band 2,2). Stadler, Konstanz 2000, ISBN 3-7977-0395-3.
  • Schubert, Helmuth (Hrsg.): Hinterzarten im 20. Jahrhundert: vom Bauerndorf zum heilklimatischen Kurort (= Hinterzartener Schriften. Band 6). Stadler, Konstanz 2002, ISBN 978-3-7977-0399-6.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Höhenangaben auf der offiziellen Website, abgerufen am 18. August 2018.
  3. Sammelverordnung der Körperschaftsforstdirektion Freiburg und der Forstdirektion Freiburg über die Schonwälder „Zastler Eislöcher“, „Fürsatzmoos“, „Wunderlemoos“, „Zastler Tal“, „Eschenmoos“, „Steerenmoos“, „Bubenbacher Moos“. Regierungspräsidium Freiburg, 2. Mai 2017, abgerufen am 21. Dezember 2018.
  4. Kathrin Blum: Naturerlebnispfad Hinterzarten. Badische Zeitung, 12. Mai 2017, abgerufen am 21. Dezember 2018.
  5. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Freiburg. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-007174-2, S. 99–101.
  6. Ekkehard Liehl: Hinterzarten. 1986, S. 62.
  7. Ekkehard Liehl: Hinterzarten. 1986, S. 112 f.
  8. Ekkehard Liehl: Hinterzarten. 1986, S. 12 f.
  9. Ekkehard Liehl: Hinterzarten. 1986, S. 104 f.
  10. Otto-Max Herbstritt: Jacob Herbstreith 1763–1845 – Leben und Werke des Uhrenmachers aus Eisenbach im Schwarzwald
  11. Deutsche Uhtenstraße – Jockele-Uhr
  12. Johann Andreas Demian (Hrsg.): Geographie und Statistik des Grossherzogthums Baden nach den neuesten Bestimmungen bis zum 1. März 1820 . Karl Groos, Heidelberg 1820, S. 193, (Volltext in der Google-Buchsuche)
  13. Gemeinde Hinterzarten, Arbeitskreis Ortschronik: „Wir wussten doch nicht was kommt“: das Ende des II. Weltkrieges im Hochschwarzwald in Berichten von Zeitzeugen. Hinterzarten 2011, ISBN 3-00-019192-5, S. 4.
  14. Ekkehard Liehl: Hinterzarten. 1986, S. 190.
  15. Ekkehard Liehl: Hinterzarten. 1986, S. 190 f.
  16. Badische Zeitung online am 21. Juni 2010, abgerufen am 21. August 2019
  17. Veröffentlichungen des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg zur Bevölkerungsentwicklung, abgerufen am 18. August 2018.
  18. Helmuth Schubert: Politische Geschichte der Gemeinde Hinterzarten. In: Helmuth Schubert (Hrsg.): Hinterzarten im 20. Jahrhundert (= Hinterzartener Schriften. Band 6). Stadler, Konstanz 2002, ISBN 3-7977-0399-6, S. 19–113.
  19. Susanne Gilg: Klaus-Michael Tatsch bleibt Bürgermeister von Hinterzarten. Badische Zeitung, 23. April 2018, abgerufen am 19. Januar 2019.
  20. Dieter Maurer: Hansjörg Eckert: Abschied von der Lebensaufgabe. Badische Zeitung, 29. Mai 2010, abgerufen am 8. Februar 2019.
  21. Partnerschaft auf Gemeinde-Hinterzarten.de, abgerufen am 22. November 2018.
  22. Die Zahl der Hinterzarten täglich auf der B31 passierenden Fahrzeuge ist zwischen 2007 und 2018 von 20.154 auf 23.701 angestiegen, vgl. Verkehrsentwicklung an der Dauerzählstelle B31 Hinterzarten. Straßenverkehrszentrale Baden-Württemberg, 3. April 2019, abgerufen am 11. September 2019.
  23. Dieter Maurer: Hinterzarten: Die neue Käfergruppe krabbelt los. Badische Zeitung, 30. Mai 2014, abgerufen am 21. Oktober 2015.
  24. Kingenhofsäge 1828
  25. Wintersport: Weltklasse-Bewerbung in Dubrovnik. In: Badische Zeitung. Zugriff am 20. Juni 2009.
  26. a b Hans-Jochen Köpper: Hinterzarten: Helga und Erivan Haub sind nun Ehrenbürger Hinterzartens. In: Badische Zeitung. 7. Januar 2013, abgerufen am 27. Januar 2013.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Hinterzarten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikivoyage: Hinterzarten – Reiseführer